{"id":"bgbl1-1999-47-6","kind":"bgbl1","year":1999,"number":47,"date":"1999-10-21T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1999/47#page=81","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1999-47-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1999/bgbl1_1999_47.pdf#page=81","order":6,"title":"Berichtigung der Bekanntmachung der Neufassung des Beamtenversorgungsgesetzes","law_date":"1999-10-05T00:00:00Z","page":2033,"pdf_page":81,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 47, ausgegeben zu Bonn am 21. Oktober 1999                     2033\nV.\nDie Anordnung tritt am 1. November 1999 in Kraft. Zum gleichen Zeitpunkt tritt\ndie Anordnung zur Übertragung von Zuständigkeiten für den Erlass von Wider-\nspruchsbescheiden und die Vertretung des Dienstherrn bei Klagen aus dem\nBeamtenverhältnis im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen\nvom 31. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3470) außer Kraft.\nBerlin, den 14. September 1999\nDer B und esm inist er d er Finanzen\nIn Vertretung\nProf. Dr. Z i t z e l s b e r g e r\nBerichtigung\nder Bekanntmachung\nder Neufassung des Beamtenversorgungsgesetzes\nVom 5. Oktober 1999\n§ 14 Abs. 3 des Beamtenversorgungsgesetzes in der Fassung der Bekannt-\nmachung vom 16. März 1999 (BGBl. I S. 322, 847) ist wie folgt zu berichtigen:\nDer Fußnote zu § 14 Abs. 3 des Beamtenversorgungsgesetzes wird folgende\nFußnote vorangestellt:\n„ § 14 Abs. 3 gilt gemäß Artikel 6 Nr. 8 Buchstabe a in Verbindung mit Artikel 24 Abs. 2 Nr. 5 des\nGesetzes vom 29. Juni 1998 (BGBl. I S. 1666) ab dem 1. Januar 2000 in folgender Fassung:\n„(3) Das Ruhegehalt vermindert sich um 3,6 vom Hundert für jedes Jahr, um das der Beamte vor\nErreichen der für ihn geltenden gesetzlichen Altersgrenze für den Eintritt in den Ruhestand nach § 42\nAbs. 4 Nr. 2 des Bundesbeamtengesetzes oder entsprechendem Landesrecht in den Ruhestand\nversetzt wird. Absatz 1 Satz 2 und 3 gilt entsprechend. Gilt für den Beamten eine nach Vollendung des\nfünfundsechzigsten Lebensjahres liegende Altersgrenze, wird nur die Zeit bis zum Ende des Monats\nberücksichtigt, in dem der Beamte das fünfundsechzigste Lebensjahr vollendet hat.“\nBerlin, den 5. Oktober 1999\nBund esminist erium d es Innern\nIm Auftrag\nHoyer"]}