{"id":"bgbl1-1999-34-6","kind":"bgbl1","year":1999,"number":34,"date":"1999-06-30T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1999/34#page=26","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1999-34-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1999/bgbl1_1999_34.pdf#page=26","order":6,"title":"Erste Verordnung zur Änderung futtermittelrechtlicher Verordnungen","law_date":"1999-06-25T00:00:00Z","page":1466,"pdf_page":26,"num_pages":25,"content":["1466                   Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nErste Verordnung\nzur Änderung futtermittelrechtlicher Verordnungen *)\nVom 25. Juni 1999\nDas Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten verordnet\n– auf Grund des § 4 Abs. 1 Nr. 3, 4, 7 und 8 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 1 und des § 5 Abs. 4 in Verbindung mit Abs. 5\ndes Futtermittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Juli 1998 (BGBl. I S. 1850) im Einvernehmen\nmit dem Bundesministerium für Gesundheit,\n– auf Grund des § 6 Abs. 1 Nr. 2 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 3 und des § 18 Abs. 1 Nr. 1 des Futtermittelgesetzes sowie\n– auf Grund des § 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 des Futtermittelgesetzes im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der\nFinanzen:\nArtikel 1\nÄnderung der Futtermittelverordnung\nDie Futtermittelverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. November 1997 (BGBl. I S. 2714), zuletzt\ngeändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 1. März 1999 (BGBl. I S. 242), wird wie folgt geändert:\n1. In § 5 Abs. 5 wird in Nummer 2 in Spalte 1 der Tabelle der Buchstabe c wie folgt gefaßt:\n„c) hydrolisierte Proteine, die die Anforderungen des Teils A Kapitel VIII des Anhangs der Richtlinie 96/25/EG des\nRates vom 29. April 1996 über den Verkehr mit Futtermittel-Ausgangserzeugnissen, zur Änderung der Richt-\nlinien 70/524/EWG, 74/63/EWG, 82/471/EWG und 93/74/EWG sowie zur Aufhebung der Richtlinie 77/101/EWG\n(ABl. EG Nr. L 125 S. 35) in der Fassung des Artikels 2 der Richtlinie 1999/61/EG der Kommission vom 18. Juni\n1999 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 79/373/EWG und 96/25/EG des Rates (ABl. EG Nr. L 162 S. 5)\nerfüllen.“\n2. In § 35 Nr. 2 Buchstabe b werden die Worte „bis zu“ durch das Wort „mindestens“ ersetzt.\n3. Dem § 37 werden folgende Absätze angefügt:\n„(6) Die Zusatzstoffe Carbadox oder Olaquindox oder Futtermittel oder Vormischungen, die diese Zusatzstoffe ent-\nhalten, dürfen noch bis zum 31. August 1999 in den Verkehr gebracht werden, soweit sie dieser Verordnung in der bis\nzum 30. Juni 1999 geltenden Fassung entsprechen. Futtermittel, die diese Zusatzstoffe enthalten und dieser Verord-\nnung in der bis zum 30. Juni 1999 geltenden Fassung entsprechen, dürfen noch bis zum 31. August 1999 verfüttert\nwerden.\n(7) Die Zusatzstoffe Arprinocid, Dinitolmid oder Ipronidazol oder Futtermittel oder Vormischungen, die diese\nZusatzstoffe enthalten, dürfen noch bis zum 29. September 1999 in den Verkehr gebracht werden, soweit sie dieser\nVerordnung in der bis zum 30. Juni 1999 geltenden Fassung entsprechen. Futtermittel, die diese Zusatzstoffe ent-\nhalten und dieser Verordnung in der bis zum 30. Juni 1999 geltenden Fassung entsprechen, dürfen noch bis zum\n29. September 1999 verfüttert werden.“\n4. In Anlage 1 Nr. 1 wird in der Position „Eiweißfermentationserzeugnis, das auf Erdgas gezüchtet ist, aus Methylococ-\ncus capsulatus (Bath) Stamm NCIMB 11132, Alcaligenes acidovorans Stamm NCIMB 12387, Bacillus brevis Stamm\nNCIMB 13288 und Bacillus firmus Stamm NCIMB 13280, für Mastschweine von 25 kg bis 60 kg Lebendgewicht,\nKälber mit mindestens 80 kg Lebendgewicht und Lachse“ in Spalte 4 folgender Buchstabe angefügt:\n„c) Anerkennungs-Kennummer des Betriebes“.\n5. Anlage 3 wird wie folgt geändert:\na) In der Vorbemerkung wird in den Nummern 3 und 4 jeweils die Angabe „oder l“ gestrichen.\nb) Nummer 1 wird wie folgt geändert:\naa) Die Angabe „1.1 Antibiotika“ wird gestrichen.\n*) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender Richtlinien:\n1. Richtlinie 98/88/EG der Kommission vom 13. November 1998 mit Leitlinien für den mikroskopischen Nachweis und die Schätzung von Bestandteilen\ntierischen Ursprungs bei der amtlichen Untersuchung von Futtermitteln (ABl. EG Nr. L 318 S. 45);\n2. Richtlinie 1999/61/EG der Kommission vom 18. Juni 1999 zur Änderung der Anhänge der Richtlinien 79/373/EWG und 96/25/EG des Rates (ABl. EG\nNr. L 162 S. 5);\n3. Richtlinie 1999/27/EG der Kommission vom 20. April 1999 zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die Bestimmung von Amprolium,\nDiclazuril und Carbadox in Futtermitteln sowie zur Änderung der Richtlinien 71/250/EWG und 73/46/EWG und zur Aufhebung der Richtlinie 74/\n203/EWG (ABl. EG Nr. L 118 S. 36).","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999                 1467\nbb) In der Position „Avilamycin“ werden in den Spalten 4 und 6 folgende Angaben angefügt:\n4                                6\n„Truthühner                        5            10“.\ncc) Die Positionen „Spiramycin“, „Tylosinphosphat“, „Virginiamycin“ und „Zink-Bacitracin“ werden gestrichen.\ndd) Nummer 1.2 wird gestrichen.\nc) Nummer 7 wird wie folgt geändert:\naa) In Nummer 7.1 wird die Position „Ipronidazol“ gestrichen.\nbb) Nummer 7.2 wird wie folgt geändert:\naaa) Die Positionen „Arprinocid“ und „Dinitolmid (DOT)“ werden gestrichen.\nbbb) In der Position „Diclazuril“ werden in den Spalten 4 bis 7 folgende Angaben angefügt:\n4              5                6                  7\n„Truthühner         12 Wochen          1       1      5 Tage\nJunghennen         16 Wochen          1       1      5 Tage“.\nccc) In der Position „Maduramycin-Ammonium“ werden in den Spalten 4 bis 8 folgende Angaben angefügt:\n4              5                6                  7                          8\n„Truthühner         16 Wochen          5       5      5 Tage      c) Angabe in der Gebrauchsanwei-\nsung:\n„Gefährlich für Einhufer“;\n„Dieses Futtermittel enthält einen\nZusatzstoff aus der Gruppe der\nIonophoren; gleichzeitige Verab-\nreichung bestimmter Tierarznei-\nmittel (z.B. Tiamulin) kann kontra-\nindiziert sein.“ “\nddd) In der Position „Salinomycin-Natrium“ werden in den Spalten 4 bis 8 folgende Angaben angefügt:\n4              5                6                  7                          8\n„Mastkaninchen                        20     25       5 Tage      c) Angabe in der Gebrauchsanwei-\nsung:\n„Gefährlich für Einhufer“;\n„Dieses Futtermittel enthält einen\nZusatzstoff aus der Gruppe der\nIonophoren; gleichzeitige Verab-\nreichung bestimmter Tierarznei-\nmittel (z.B. Tiamulin) kann kontra-\nindiziert sein.“\nJunghennen         12 Wochen         30     50                   c) Angabe in der Gebrauchsanwei-\nsung:\n„Gefährlich für Einhufer“;\n„Dieses Futtermittel enthält einen\nZusatzstoff aus der Gruppe der\nIonophoren; gleichzeitige Verab-\nreichung bestimmter Tierarznei-\nmittel (z.B. Tiamulin) kann kontra-\nindiziert sein.“ “\nd) In Nummer 10 wird in der Position „Kupfer (Cu)“ die Unterposition „Aminosäure-Kupferchelat, Hydrate“ die\nSpalte 8 wie folgt gefaßt:\n8\n„a) Im Alleinfuttermittel dürfen höchstens 20 mg/kg\nKupfer von dem hydratisierten Aminosäure-Kup-\nferchelat stammen.\nBei Verwendung im Alleinfuttermittel für Kälber\nbeträgt der zulässige Höchstgehalt 35 mg/kg\nKupfer, davon höchstens 20 mg/kg Kupfer von\ndem hydratisierten Aminosäure-Kupferchelat.\nVerabreichung nicht an Kälber vor dem Beginn\ndes Wiederkäuens und Schafe.“","e) Die Nummern 13 und 14 werden wie folgt gefaßt:\n1468\n1            2                         3                      4          5                  6         7                               8\n„13.       Enzyme\nAlpha-Amylase         Zubereitung von Alpha-Amy- Ferkel          4 Monate   1 800 RAU                 c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nEC 3.2.1.1            lase aus Bacillus amylolique-                                                      und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nfaciens (CBS 360.94) mit einer                                                     barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nAktivität von mindestens:\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 1 800 RAU.\nfest:       45 000 RAU/g\nflüssig: 20 000 RAU/ml                                                             Nur für stärkereiche Mischfuttermittel (z.B. mit mehr\n1 RAU ist die Enzymmenge,                                                          als 35 v.H. Weizen), die zur Verabreichung in flüssiger\ndie 1 Milligramm lösliche                                                          Form bestimmt sind.\nStärke in der Minute in ein\nProdukt mit gleicher Absorp-\ntion bei einer Referenzwellen-\nlänge von 620 nm nach Reak-\ntion mit Jod bei einem pH-\nWert von 6,6 und einer Tem-\nperatur von 30 °C umwandelt.\nMastschweine              1 800 RAU                 c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 1 800 RAU.\nNur für stärkereiche Mischfuttermittel (z.B. mit mehr\nals 35 v.H. Weizen), die zur Verabreichung in flüssiger\nForm bestimmt sind.\nSauen                     1 800 RAU                 c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 1 800 RAU.\nNur für stärkereiche Mischfuttermittel (z.B. mit mehr\nals 35 v.H. Weizen), die zur Verabreichung in flüssiger\nForm bestimmt sind.\nAlpha-Galactosidase   Zubereitung von Alpha-        Masthühner              300 GALU 1 000 GALU       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nEC 3.2.1.22           Galactosidase aus Aspergillus                                                      und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\noryzae (DSM 10 286) mit einer                                                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nAktivität von mindestens:\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 450 GALU.\nflüssig: 1 000 GALU/g\n1 GALU ist die Enzymmenge,                                                         Zur Verwendung in oligosaccharidreichen Mischfut-\ndie 1 Mikromol p-Nitrophenyl-                                                      termitteln mit mehr als 25 v.H. Sojamehl, Baumwoll-\nalpha-galactopyranosid in der                                                      saatkuchen oder Erbsen.\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 30 °C hydrolysiert.","1            2                        3                         4         5               6   7                              8\nEndo-1,4-Beta-Glu-   Zubereitung von Endo-1,4-       Masthühner              250 CU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\ncanase               Beta-Glucanase aus Tricho-                                                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.4           derma longibrachiatum (IMI                                                  barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nSD 142) mit einer Aktivität von\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nmindestens:\n500 – 1 000 CU.\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nfest:      1 000 CU/g\nflüssig: 2 000 CU/ml                                                        Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 CU ist die Enzymmenge, die                                                Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n0,128 Mikromol reduzierende                                                 wiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nZucker (gemessen als Glu-                                                   Gerste.\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,5\nund einer Temperatur von\n30 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nLegehennen                250 CU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n500 – 1 000 CU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nGerste.\nFerkel         4 Monate   250 CU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n500 – 1 000 CU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nGerste.\nMastschweine              250 CU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n500 – 1 000 CU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1469\nwiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nGerste.","1470\n1            2                       3                        4       5                6            7                              8\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Ferkel       4 Monate   25 FBG        40 FBG       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase aus Aspergil-                                                       und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          lus aculeatus (CBS 589.94)                                                         barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nmit einer Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 25 FBG.\nstens:\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\ngecoatet: 50 FBG/g                                                                 Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig:    120 FBG/g                                                              Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 FBG ist die Enzymmenge,                                                          wiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\ndie 1 Mikromol reduzierende                                                        Mais oder Gerste.\nZucker (gemessen als Glu-\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 5,5\nund einer Temperatur von\n37 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner              25 AGL                     c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase aus Aspergil-                                                       und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          lus niger (MUCL 39199) mit                                                         barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\neiner Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nstens:\n25 – 100 AGL.\nfest:      1 500 AGL/g\nflüssig:     200 AGL/g                                                             Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 AGL ist die Enzymmenge,                                                          Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\ndie 5,55 Mikromol reduzieren-                                                      wiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\nde Zucker (gemessen als Mal-                                                       Gerste.\ntoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,6\nund einer Temperatur von\n30 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner              100 AGL                    c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase aus Aspergil-                                                       und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          lus niger (MUCL 39199) mit                                                         barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\neiner Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 100 AGL.\nstens:\nfest:      2 000 AGL/g                                                             Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig:     500 AGL/ml                                                            Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 AGL ist die Enzymmenge,                                                          wiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\ndie 5,55 Mikromol reduzieren-                                                      Gerste und 20 v.H. Weizen.\nde Zucker (gemessen als Mal-\ntoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,6\nund einer Temperatur von\n30 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.","1            2                      3                      4      5               6   7                               8\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner       250 U               c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase aus Geosmi-                                           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          thia emersonii (IMI SD 133)                                          barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nmit einer Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 250 U.\nstens:\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\n5 500 U/g                                                            Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 U ist die Enzymmenge, die                                          Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n2,78 Mikromol reduzierende                                           wiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\nZucker (gemessen als Mal-                                            Gerste.\ntoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 5,0\nund einer Temperatur von\n50 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner       325 U               c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase aus Tricho-                                           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          derma viride (CBS 517.94) mit                                        barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\neiner Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 325 – 650 U.\nstens:\nfest:       650 U/g                                                  Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig: 325 U/ml                                                    Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 U ist die Enzymmenge, die                                          wiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\n1 Mikromol reduzierende                                              Gerste.\nZucker (gemessen als Glu-\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 5,0\nund einer Temperatur von\n30 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner       23 000 BU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase aus Tricho-                                           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          derma reesei (CBS 526.94)                                            barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nmit einer Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nstens:\n23 000 – 50 000 BU.\nfest:      350 000 BU/g\nflüssig:    50 000 BU/g                                              Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 BU ist die Enzymmenge, die                                         Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n0,06 Mikromol reduzierende                                           wiegend Glucane), z.B. mit mehr als 20 v.H. Gerste\nZucker (gemessen als Glu-                                            oder 30 v.H. Roggen.\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,8\nund einer Temperatur von\n1471\n50 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.","1472\n1            2                        3                          4       5                  6   7                              8\nFerkel       4 Monate   26 000 BU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n26 000 – 35 000 BU.\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Glucane), z.B. mit mehr als 60 v.H. Gerste\noder Weizen.\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner                 1 050 BGN           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase aus Tricho-                                                     und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          derma longibrachiatum                                                          barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n(CNCM MA 6-10 W) mit einer\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 2 800 BGN.\nAktivität von mindestens:\nfest:      70 000 BGN/g                                                        Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig: 14 000 BGN/ml                                                         Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 BGN ist die Enzymmenge,                                                      wiegend Beta-Glucane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\ndie 1 Mikromol reduzierende                                                    Gerste.\nZucker (gemessen als Glu-\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,8\nund einer Temperatur von\n50 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-      Zubereitung von Endo-1,4-     Masthühner                300 U               c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase            Beta-Xylanase aus Asper-                                                       und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8          gillus niger (CBS 520.94) mit                                                  barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\neiner Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 300 – 600 U.\nstens:\nfest:       600 U/g                                                            Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig: 300 U/ml                                                              Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 U ist die Enzymmenge, die                                                    wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\n1 Mikromol Xylose in der                                                       Weizen.\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 5,3 und einer Temperatur\nvon 50 °C aus Birkenholz-\nXylan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-      Zubereitung von Endo-1,4-       Masthühner              1 400 EXU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase            Beta-Xylanase aus Asper-                                                       und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8          gillus niger (CBS 270.95) mit                                                  barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\neiner Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 1 400 EXU.\nstens:\nfest:      28 000 EXU/g\nflüssig: 14 000 EXU/ml","1            2                     3                          4           5                6             7                              8\n1 EXU ist die Enzymmenge,                                                                  Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\ndie 1 Mikromol reduzierende                                                                Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nZucker (gemessen als Xylose-                                                               wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\näquivalent) in der Minute bei                                                              Weizen.\neinem pH-Wert von 3,5 und\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\neiner Temperatur von 55 °C\naus Arabinoxylan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-      Masthühner                   80 FXU        200 FXU       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase aus Asper-                                                                   und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       gillus oryzae (DSM 10 287) mit                                                             barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\neiner Aktivität von minde-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 150 FXU.\nstens:\ngecoatet: 1 000 FXU/g                                                                      Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig:       350 FXU/ml                                                                  Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 FXU ist die Enzymmenge,                                                                  wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\ndie 7,8 Mikromol reduzie-                                                                  Weizen.\nrende Zucker (gemessen als\nXyloseäquivalent) in der Mi-\nnute bei einem pH-Wert von\n6,0 und einer Temperatur\nvon 50 °C aus Weizen-Azo-\nArabinoxylan freisetzt.\nMasttruthühner              225 FXU       600 FXU       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n225 – 600 FXU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\nWeizen.\nFerkel           4 Monate   200 FXU                     c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 200 FXU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1473\nwiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\nWeizen.","1474\n1            2                    3                        4      5             6   7                              8\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-    Masthühner          100 AXC           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase aus Tricho-                                             und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       derma longibrachiatum                                                 barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n(MUCL 39203) mit einer Akti-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 100 AXC.\nvität von mindestens:\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nfest:      2 000 AXC/g                                                Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig:     500 AXC/ml                                               Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 AXC ist die Enzymmenge,                                             wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\ndie 17,2 Mikromol reduzie-                                            Weizen oder Roggen.\nrende Zucker (gemessen als\nMaltoseäquivalent) in der\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 4,7 und einer Temperatur\nvon 30 °C aus Hafer-Xylan\nfreisetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-    Masthühner          25 AXC            c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase aus Tricho-                                             und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       derma longibrachiatum                                                 barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n(MUCL 39203) mit einer Akti-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nvität von mindestens:\n25 – 100 AXC.\nfest:      1 500 AXC/g\nflüssig:     200 AXC/g                                                Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 AXC ist die Enzymmenge,                                             Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\ndie 17,2 Mikromol reduzie-                                            wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 50 v.H.\nrende Zucker (gemessen als                                            Weizen.\nMaltoseäquivalent) in der\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 4,7 und einer Temperatur\nvon 30 °C aus Hafer-Xylan\nfreisetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-       Masthühner       600 EU            c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase aus Tricho-                                             und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       derma longibrachiatum (CBS                                            barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n614.94) mit einer Aktivität von\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 600 EU.\nmindestens:\nfest:        300 EU/g                                                 Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig: 1 000 EU/g                                                   Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 EU ist die Enzymmenge,                                              wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 60 v.H.\ndie 1 Mikromol reduzierende                                           Weizen.\nZucker (gemessen als Xylo-\nseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,5\nund einer Temperatur von\n40 °C aus Hafer-Xylan frei-\nsetzt.","1            2                     3                        4      5               6   7                              8\nLegehennen         300 EU              c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 600 EU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 60 v.H.\nWeizen.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-     Masthühner          1 050 IFP           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase aus Tricho-                                                und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       derma longibrachiatum                                                    barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n(CNCM MA 6-10 W) mit einer\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel: 1 400 IFP.\nAktivität von mindestens:\nfest:       70 000 IFP/g                                                 Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nflüssig:     7 000 IFP/ml                                                Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 IFP ist die Enzymmenge,                                                wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 56 v.H.\ndie 1 Mikromol reduzierende                                              Weizen.\nZucker (gemessen als Xylose-\näquivalent) in der Minute bei\neinem pH-Wert von 4,8 und\neiner Temperatur von 50 °C\naus Hafer-Xylan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-        Masthühner       750 EPU             c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase aus Tricho-                                                und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       derma longibrachiatum                                                    barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n(IMI SD 135) mit einer Aktivität\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nvon mindestens:\n1 500 – 3 000 EPU.\nfest:      3 000 EPU/g\nflüssig: 6 000 EPU/ml                                                    Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 EPU ist die Enzymmenge,                                                Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\ndie 0,0083 Mikromol reduzie-                                             wiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nrende Zucker (gemessen als                                               Weizen oder Mais.\nXyloseäquivalent) in der Minu-\nte bei einem pH-Wert von 4,7\nund einer Temperatur von\n30 °C aus Spelzhafer-Xylan\nfreisetzt.\nLegehennen         750 EPU             c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n1 500 – 3 000 EPU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1475\nwiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nWeizen oder Mais.","1476\n1            2                    3                        4         5                6            7                              8\nFerkel         4 Monate   750 EPU                    c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n1 500 – 3 000 EPU.\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nWeizen oder Mais.\nMastschweine              750 EPU                    c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n1 500 – 3 000 EPU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Arabinoxylane), z.B. mit mehr als 40 v.H.\nWeizen oder Mais.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-      Masthühner              3 000 BGU 10 000 BGU       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase        Beta-Glucanase und Endo-                               1 200 FXU 4 000 FXU           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.4       1,4-Beta-Xylanase aus Asper-                                                         barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,4-Beta-   gillus niger (CBS 600.94) mit\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nXylanase         einer Aktivität von minde-\n3 000 – 10 000 BGU\nEC 3.2.1.8       stens:\n1 200 – 4 000 FXU.\nfest und flüssig: 10 000 BGU/g\n4 000 FXU/g                                                       Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 BGU ist die Enzymmenge,                                                            Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\ndie 0,15 Mikromol Glucose in                                                         wiegend Beta-Glucane und Arabinoxylane), z.B. mit\nder Minute bei einem pH-Wert                                                         mehr als 30 v.H. Gerste.\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus mit Azurin ver-\nnetztem Beta-Glucan frei-\nsetzt.\n1 FXU ist die Enzymmenge,\ndie 0,15 Mikromol Xylose in\nder Minute bei einem pH-Wert\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus mit Azurin ver-\nnetztem Xylan freisetzt.\nFerkel         4 Monate   3 000 BGU 5 000 BGU        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\n1 200 FXU 2 000 FXU           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.","1            2                      3                      4      5              6        7                              8\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n3 000 – 5 000 BGU\n1 200 – 2 000 FXU.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nwiegend Beta-Glucane und Arabinoxylane), z.B. mit\nmehr als 30 v.H. Gerste.\nEndo-1,3(4)-Beta-   Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner       Endo-1,3(4)-Beta-       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase und Endo-                      Glucanase                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6          1,4-Beta-Xylanase aus Asper-                  138 U                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,4-Beta-      gillus niger (NRRL 25541) mit                 Endo-1,4-Beta-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nXylanase            einer Aktivität von minde-                    Xylanase\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:          138 U\nEC 3.2.1.8          stens:                                        200 U\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:              200 U.\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:\n1 100 U/g                                                                Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:                                                  Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 600 U/g                                                                wiegend Beta-Glucane und Arabinoxylane), z.B. mit\n1 U ist die Enzymmenge, die                                              mehr als 50 v.H. Gerste, 30 v.H. Weizen oder Mais\n1 Mikromol reduzierende                                                  allein oder in Kombination.\nZucker (gemessen als Glu-\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,0\nund einer Temperatur von\n30 °C aus Hafer-Beta-Glucan\nfreisetzt.\n1 U ist die Enzymmenge, die\n1 Mikromol reduzierende\nZucker (gemessen als Xylose-\näquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,0\nund einer Temperatur von\n30 °C aus Hafer-Xylan frei-\nsetzt.\nLegehennen        Endo-1,3(4)-Beta-       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\n138 U                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,4-Beta-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nXylanase\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:          138 U\n200 U\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:              200 U.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Beta-Glucane und Arabinoxylane), z.B. mit\n1477\nmehr als 50 v.H. Gerste, 30 v.H. Weizen oder Mais\nallein oder in Kombination.","1478\n1            2                        3                      4      5              6        7                              8\nEndo-1,3(4)-Beta-     Zubereitung von Endo-1,3(4)- Masthühner       Endo-1,3(4)-Beta-       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase             Beta-Glucanase und Endo-                      Glucanase                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6            1,4-Beta-Xylanase aus                         100 U                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,4-Beta-        Penicillium funiculosum                       Endo-1,4-Beta-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nXylanase              (IMI SD 101) mit einer Aktivität              Xylanase\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:          100 U\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nEC 3.2.1.8            von mindestens:                               70 U\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:                70 U.\npulverförmig:\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:                                              Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n2 000 U/g                                                                Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 U ist die Enzymmenge, die                                              wiegend Beta-Glucane und Arabinoxylane), z.B. mit\n5,55 Mikromol reduzierende                                               mehr als 50 v.H. Gerste oder 60 v.H. Weizen.\nZucker (gemessen als Mal-\ntoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 5,0\nund einer Temperatur von\n50 °C aus Gerste freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:\n1 400 U/g\n1 U ist die Enzymmenge, die\n4 Mikromol reduzierende\nZucker (gemessen als Mal-\ntoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 5,5\nund einer Temperatur von\n50 °C aus Birkenholz-Xylan\nfreisetzt.\nflüssig:\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:\n500 U/ml\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:\n350 U/ml\nEndo-1,3(4)-Beta-     Zubereitung von Endo-        Masthühner       100 BGU                 c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase             1,3(4)-Beta-Glucanase und                     130 EXU                    und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.6            Endo-1,4-Beta-Xylanase aus                                               barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,4-Beta-Xyla-   Trichoderma longibrachiatum\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nnase                  (CBS 357.94) mit einer Akti-\n100 BGU\nEC 3.2.1.8            vität von mindestens:\n130 EXU.\npulverförmig: 8 000 BGU/g\n11 000 EXU/g                                              Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\ngranuliert:     6 000 BGU/g                                              Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n8 250 EXU/g                                              wiegend Beta-Glucane und Arabinoxylane), z.B. mit\nflüssig:        2 000 BGU/ml                                             mehr als 30 v.H. Weizen und 30 v.H. Gerste oder\n2 750 EXU/ml                                             20 v.H. Roggen.\n1 BGU ist die Enzymmenge,\ndie 0,278 Mikromol reduzie-\nrende Zucker (gemessen als\nGlucoseäquivalent) in der","1            2                    3                        4      5             6            7                              8\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 3,5 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus Gersten-Beta-\nGlucan freisetzt.\n1 EXU ist die Enzymmenge,\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\ndie 1 Mikromol reduzierende\nZucker (gemessen als Xylose-\näquivalent) in der Minute bei\neinem pH-Wert von 3,5 und\neiner Temperatur von 55 °C\naus Weizen-Arabinoxylan frei-\nsetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-     Masthühner         3 600 FXU 12 000 FXU       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase und Endo-1,4-                      1 500 BGU 5 000 BGU           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       Beta-Glucanase aus Asper-                                                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,4-Beta-   gillus niger (CBS 600.94) mit\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nGlucanase        einer Aktivität von minde-\n3 600 – 6 000 FXU\nEC 3.2.1.4       stens:\n1 500 – 2 500 BGU.\nfest und flüssig:\n12 000 FXU/g                                                                   Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n5 000 BGU/g                                                                   Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n1 FXU ist die Enzymmenge,                                                      wiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\ndie 0,15 Mikromol Xylose in                                                    mehr als 40 bis 50 v.H. Weizen, Roggen und Triticale.\nder Minute bei einem pH-Wert\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus mit Azurin ver-\nnetztem Xylan freisetzt.\n1 BGU ist die Enzymmenge,\ndie 0,15 Mikromol Glucose in\nder Minute bei einem pH-Wert\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus mit Azurin ver-\nnetztem Beta-Glucan frei-\nsetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-       Masthühner         420 QXU 1 120 QXU        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase und Endo-                          2 100 QGU 5 600 QGU           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       1,3(4)-Beta-Glucanase aus                                                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,3(4)-     Aspergillus niger (CNCM\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nBeta-Glucanase   I-1517) mit einer Aktivität von\n560 QXU\nEC 3.2.1.6       mindestens:\n2 800 QGU.\n28 000 QXU/g\n140 000 QGU/g                                                                  Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 QXU ist die Enzymmenge,                                                      Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\ndie 1 Mikromol reduzierende                                                    wiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\n1479\nZucker (gemessen als Xylose-                                                   mehr als 30 v.H. Weizen und 30 v.H. Gerste.\näquivalent) in der Minute bei","1480\n1            2                     3                          4       5                6               7                              8\neinem pH-Wert von 5,1 und\neiner Temperatur von 50 °C\naus Hafer-Xylan freisetzt.\n1 QGU ist die Enzymmenge,\ndie 1 Mikromol reduzierende\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nZucker (gemessen als Glu-\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,8\nund einer Temperatur von\n50 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-       Masthühner              200 FXU       1 000 FXU       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase         Beta-Xylanase und Endo-                                  19 FBG          94 FBG          und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8       1,4-Beta-Glucanase aus                                                                   barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,4-Beta-   Humicola insolens (DSM\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nGlucanase        10 442) mit einer Aktivität von\n400 FXU\nEC 3.2.1.4       mindestens:\n38 FBG.\ngecoatet:         800 FXU/g\n75 FBG/g                                                              Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nmikrogranuliert: 800 FXU/g                                                               Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n75 FBG/g                                                              wiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\nflüssig:          550 FXU/ml                                                             mehr als 30 v.H. Gerste, Hafer oder Weizen allein\n50 FBG/ml                                                             oder in Kombination.\n1 FXU ist die Enzymmenge,\ndie 3,1 Mikromol reduzie-\nrende Zucker (gemessen als\nXyloseäquivalent) in der\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 6,0 und einer Temperatur\nvon 50 °C aus Weizen-Azo-\nArabinoxylan freisetzt.\n1 FBG ist die Enzymmenge,\ndie 1 Mikromol reduzierende\nZucker (gemessen als Glu-\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 6,0\nund einer Temperatur von\n50 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nFerkel       4 Monate   240 FXU   1 000 FXU           c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\n22 FBG      94 FBG              und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n400 FXU\n38 FBG.","1            2                       3                      4      5               6       7                              8\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\nmehr als 30 v.H. Gerste, Hafer oder Weizen allein\noder in Kombination.\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nEndo-1,4-Beta-      Zubereitung von Endo-1,4-     Masthühner       2 500 BXU               c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nXylanase            Beta-Xylanase aus Tricho-                      2 500 BU                   und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.8          derma reesei (CBS 529.94)                                                 barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,3(4)-Beta-   und Endo-1,3(4)-Beta-Glu-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nGlucanase           canase aus Trichoderma\n10 000 BXU\nEC 3.2.1.6          reesei (CBS 526.94) mit einer\n10 000 BU.\nAktivität von mindestens:\nfest:      200 000 BXU/g                                                  Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n200 000 BU/g                                                   Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nflüssig:    30 000 BXU/g                                                  wiegend Arabinoxylane und Glucane), z.B. mit mehr\n30 000 BU/g                                                   als 40 v.H. Weizen oder 30 v.H. Roggen.\n1 BXU ist die Enzymmenge,\ndie 0,06 Mikromol reduzie-\nrende Zucker (gemessen als\nXyloseäquivalent) in der Mi-\nnute bei einem pH-Wert von\n5,3 und einer Temperatur von\n50 °C aus Birken-Xylan frei-\nsetzt.\n1 BU ist die Enzymmenge, die\n0,06 Mikromol reduzierende\nZucker (gemessen als Glu-\ncoseäquivalent) in der Minute\nbei einem pH-Wert von 4,8\nund einer Temperatur von\n50 °C aus Gersten-Beta-Glu-\ncan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-      Zubereitung von Endo-1,4-     Masthühner       Endo-1,4-Beta-          c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase           Beta-Glucanase, Endo-1,3(4)-                   Glucanase                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.4          Beta-Glucanase und Endo-                       400 U                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,3(4)-Beta-   1,4-Beta-Xylanase aus                          Endo-1,3(4)-Beta-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nGlucanase           Trichoderma longibrachiatum                    Glucanase\nEndo-1,4-Beta-Glucanase:         400 – 1 600 U\nEC 3.2.1.6          (ATCC 74 252) mit einer Akti-                  900 U\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase: 900 – 3 600 U\nEndo-1,4-Beta-      vität von mindestens:                          Endo-1,4-Beta-\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:        1 300 – 5 200 U.\nXylanase            Endo-1,4-Beta-Glucanase:                       Xylanase\nEC 3.2.1.8          8 000 U/ml                                     1 300 U                    Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 U ist die Enzymmenge, die                                               Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n0,1 Mikromol Glucose in der                                               wiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\nMinute bei einem pH-Wert                                                  mehr als 30 v.H. Weizen oder Gerste und mehr als\nvon 5,0 und einer Temperatur                                              10 v.H. Roggen.\n1481\nvon 40 °C aus Carboxy-\nmethylcellulose freisetzt.","1482\n1           2                     3                     4      5              6        7                              8\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:\n18 000 U/ml\n1 U ist die Enzymmenge, die\n0,1 Mikromol Glucose in der\nMinute bei einem pH-Wert\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus Gersten-Beta-\nGlucan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:\n26 000 U/ml\n1 U ist die Enzymmenge, die\n0,1 Mikromol Glucose in der\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus Spelzhafer-\nXylan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-   Zubereitung von Endo-1,4-    Masthühner       Endo-1,4-Beta-          c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase        Beta-Glucanase, Endo-1,3(4)-                  Glucanase                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nEC 3.2.1.4       Beta-Glucanase und Endo-                      200 U                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,3(4)-     1,4-Beta-Xylanase aus                         Endo-1,3(4)-Beta-\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nBeta-Glucanase   Trichoderma viride (FERM                      Glucanase\nEndo-1,4-Beta-Glucanase:         800 – 1 200 U\nEC 3.2.1.6       BP-4447) mit einer Aktivität                  450 U\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase: 1 800 – 2 700 U\nEndo-1,4-Beta-   von mindestens:                               Endo-1,4-Beta-\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:        2 600 – 3 900 U.\nXylanase         Endo-1,4-Beta-Glucanase:                      Xylanase\nEC 3.2.1.8       8 000 U/g                                     650 U                      Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\n1 U ist die Enzymmenge, die                                              Gehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\n0,1 Mikromol Glucose in der                                              wiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\nMinute bei einem pH-Wert                                                 mehr als 20 v.H. Weizen, 20 v.H. Gerste oder 25 v.H.\nvon 5,0 und einer Temperatur                                             Roggen allein oder in Kombination.\nvon 40 °C aus Carboxy-\nmethylcellulose freisetzt.\nEndo-1,3(4)-Beta-Glucanase:\n18 000 U/g\n18 000 U/ml\n1 U ist die Enzymmenge, die\n0,1 Mikromol Glucose in der\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus Gersten-Beta-\nGlucan freisetzt.\nEndo-1,4-Beta-Xylanase:\n26 000 U/g\n1 U ist die Enzymmenge, die\n0,1 Mikromol Glucose in der\nMinute bei einem pH-Wert\nvon 5,0 und einer Temperatur\nvon 40 °C aus Spelzhafer-\nXylan freisetzt.","1                2                3                          4         5              6        7                               8\nLegehennen            Endo-1,4-Beta-          c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\n640 U                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,3(4)-Beta-          Empfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nGlucanase                  Endo-1,4-Beta-Glucanase:         640 – 1 280 U\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\n1 440 U                    Endo-1,3(4)-Beta-Glucanase: 1 440 – 2 880 U\nEndo-1,4-Beta-             Endo-1,4-Beta-Xylanase:        2 080 – 4 160 U.\nXylanase\n2 080 U                    Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\nmehr als 20 v.H. Weizen, 20 v.H. Gerste oder 25 v.H.\nRoggen allein oder in Kombination.\nMasttruthühner        Endo-1,4-Beta-          c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nGlucanase                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\n1 200 U                    barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEndo-1,3(4)-Beta-          Empfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nGlucanase                  Endo-1,4-Beta-Glucanase:       1 200 U\n2 700 U                    Endo-1,3(4)-Beta-Glucanase: 2 700 U\nEndo-1,4-Beta-             Endo-1,4-Beta-Xylanase:        3 900 U.\nXylanase\n3 900 U                    Zur Verwendung in Mischfuttermitteln mit hohem\nGehalt an Nicht-Stärke-Polysacchariden (über-\nwiegend Arabinoxylane und Beta-Glucane), z.B. mit\nmehr als 20 v.H. Weizen, Gerste oder Roggen allein\noder in Kombination.\n3-Phytase        Zubereitung von 3-Phytase       Schweine (alle\nEC 3.1.3.8       aus Aspergillus niger (CBS      Tierkategorien)\n114.94) mit einer Phytase-      Hühner (alle\naktivität von mind. 5 000       Tierkategorien)\nFTU/g für die feste und flüs-\nsige Zubereitung.\n1 FTU ist die Enzymmenge,\ndie 1 Mikromol anorganisches\nPhosphat in der Minute bei\neinem pH-Wert von 5,5 und\neiner Temperatur von 37 °C\naus Natrium-Phytat freisetzt.\nTruthühner            125 FTU                 c) Angabe in der Gebrauchsanweisung für den Zusatz-\nstoff und die Vormischung:\nLagertemperatur und -dauer und Stabilität bei der\nPelletierung.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n200 – 800 FTU.\n1483\nZur Verwendung in Mischfutter mit einem Mindest-\ngehalt an Phytat von 0,3 v.H., z.B. mit 20 v.H. Weizen.","1484\n1                2                3                        4         5                6               7                              8\n3-Phytase        Zubereitung von 3-Phytase    Ferkel         4 Monate   250 FYT       1 000 FYT       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nEC 3.1.3.8       aus Aspergillus oryzae                                                                  und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\n(DSM 10 289) mit einer Akti-                                                            barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nvität von mindestens:\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\ngecoatet: 2 500 FYT/g\n500 FYT.\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nflüssig:    5 000 FYT/g.\n1 FYT ist die Enzymmenge,                                                               Zur Verwendung in phytatreichen Mischfuttermitteln,\ndie 1 Mikromol anorgani-                                                                z.B. mit mehr als 40 v.H. Getreide (Mais, Gerste,\nsches Phosphat in der Minute                                                            Hafer, Weizen, Roggen, Triticale), Ölsaaten und\nbei einem pH-Wert von 5,5                                                               Hülsenfrüchten.\nund einer Temperatur von\n37 °C aus Natrium-Phytat\nfreisetzt.\nMastschweine              400 FYT       1 000 FYT       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n500 FYT.\nZur Verwendung in phytatreichen Mischfuttermitteln,\nz.B. mit mehr als 40 v.H. Getreide (Mais, Gerste,\nHafer, Weizen, Roggen, Triticale), Ölsaaten und\nHülsenfrüchten.\nMasthühner                200 FYT       1 000 FYT       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n500 FYT.\nZur Verwendung in phytatreichen Mischfuttermitteln,\nz.B. mit mehr als 40 v.H. Getreide (Mais, Gerste,\nHafer, Weizen, Roggen, Triticale), Ölsaaten und\nHülsenfrüchten.\nLegehennen                500 FYT       1 000 FYT       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n750 FYT.\nZur Verwendung in phytatreichen Mischfuttermitteln,\nz.B. mit mehr als 40 v.H. Getreide (Mais, Gerste,\nHafer, Weizen, Roggen, Triticale), Ölsaaten und\nHülsenfrüchten.","1                2                  3                       4           5                   6                7                              8\n3-Phytase         Zubereitung von 3-Phytase    Ferkel           4 Monate    250 PPU                          c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nEC 3.1.3.8        aus Trichoderma reesei                                                                        und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\n(CBS 528.94) mit einer Akti-                                                                  barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nvität von mindestens:\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\nfest:      5 000 PPU/g\n500 – 750 PPU.\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nflüssig: 1 000 PPU/g\n1 PPU ist die Enzymmenge,                                                                     Zur Verwendung in phytatreichen Mischfuttermitteln,\ndie 1 Mikromol anorgani-                                                                      z.B. mit mehr als 50 v.H. Getreide (Mais, Gerste,\nsches Phosphat in der Minute                                                                  Weizen), Tapioka, Ölsaaten und Hülsenfrüchten.\nbei einem pH-Wert von 5,0\nund einer Temperatur von\n37 °C aus Natrium-Phytat\nfreisetzt.\nMastschweine                 500 PPU                          c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEmpfohlene Dosis je kg Alleinfuttermittel:\n500 – 750 PPU.\nZur Verwendung in phytatreichen Mischfuttermitteln,\nz.B. mit mehr als 50 v.H. Getreide (Mais, Gerste,\nWeizen), Tapioka, Ölsaaten und Hülsenfrüchten.\n14.       Mikroorganismen\nBacillus cereus   Zubereitung aus Bacillus     Mastkaninchen                0,5 u 109       2   u 109\n(ATCC 14893/      cereus mit mindestens\nCIP 5832)         1010 KBE/g Zusatzstoff\nZuchtkaninchen               0,5 u 109       2   u 109\nFerkel           4 Monate    5   u 108       1   u 1010       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nMastschweine                 2   u 108       1   u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nSauen            15 Tage     8,5 u 108       1,2 u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nvor dem                                         und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nWerfen                                          barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nund wäh-\nrend der\nLaktation\nKälber           16 Wochen 1     u 109       1,2 u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\n1485\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.","1486\n1             2                            3                         4           5                   6               7                             8\nMasthühner                  2   u 108        1   u 109       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nVerwendung in Mischfuttermitteln, die die zugelas-\nsenen Kokzidiostatika enthalten:\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nAmprolium, Halofuginon, Lasalocid-Natrium, Madu-\nramicin-Ammonium, Monensin-Natrium, Narasin,\nSalinomycin-Natrium, Meticlorpindol, Diclazuril.\nMasttruthühner   26 Wochen 2    u 108        1   u 109       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nVerwendung in Mischfuttermitteln, die die zugelas-\nsenen Kokzidiostatika enthalten:\nAmprolium, Halofuginon, Meticlorpindol/ Methyl-\nbenzoquat, Diclazuril, Nifursol.\nBacillus cereus var.     Zubereitung aus Bacillus       Ferkel           2 Monate   1   u 109        1   u 109\ntoyoi                    cereus var. toyoi mindestens                    4 Monate   0,5 u 109        1   u 109\n(CNCM I-1012/            1010 KBE/g Zusatzstoff\nSchweine         6 Monate   0,2 u 109        1   u 109\nNCIB 40112)\nSauen                       0,5 u 109        2   u 109\nBacillus licheniformis   Mischung aus Bacillus          Ferkel           4 Monate   1,28 u 109       3,2 u 109\n(DSM 5749)/Bacillus      licheniformis und Bacillus\nsubtilis (DSM 5750)      subtilis mit einem Mindest-\nim Verhältnis 1:1        gehalt von 3,2 u 109 KBE/g\nZusatzstoff (1,6 u 109 KBE/g\nje Bakterienstamm)\nEnterococcus             Mischung aus gekapsel-         Masthühner                  1   u 108        1   u 108       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nfaecium                  tem Enterococcus faecium                                                                       und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nATCC 53519,              ATCC 53519 und gekapsel-                                                                       barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nEnterococcus             tem Enterococcus faecium\nVerwendung in Mischfuttermitteln, die die zugelas-\nfaecium                  ATCC 55593 mit mindestens\nsenen Kokzidiostatika enthalten:\nATCC 55593,              2 u 108 KBE je g Zusatzstoff\nAmprolium, Decoquinat, Halofuginon, Lasalocid-\nim Verhältnis 1:1        (d.h. 1 u 108 KBE/g von                                                                        Natrium, Maduramicin-Ammonium, Monensin-\njedem Bakterium)                                                                               Natrium, Narasin, Nicarbacin, Narasin/Nicarbacin,\nSalinomycin-Natrium.\nEnterococcus             Zubereitung aus Enterococ-     Ferkel           4 Monate   0,5 u 109        1   u 109       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nfaecium                  cus faecium mit mindestens                                                                     und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nDSM 5464                 5 u 1010 KBE/g Zusatzstoff                                                                     barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.","1           2                   3                         4         5                6            7                              8\nEnterococcus   Zubereitung aus Enterococ-    Masthühner                0,3 u 109 2,8 u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nfaecium        cus faecium mit mindestens:                                                           und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nNCIMB 10415    mikroverkapselt:                                                                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n1,0 u 1010 KBE/g\nVerwendung in Mischfuttermitteln, die die zugelas-\nZusatzstoff\nsenen Kokzidiostatika enthalten:\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\n1,75 u 1010 KBE/g\nAmprolium, Amproliumethopabat, Diclazuril, Halo-\nZusatzstoff\nfuginon, Maduramicin-Ammonium, Meticlorpindol,\nMeticlorpindol/Methylbenzoquat, Monensin-Natrium,\nRobenidin, Salinomycin-Natrium.\nMastschweine              0,35 u 109 1,5 u 109       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nSauen                     0,2 u 109 1,25 u 109       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nMastrinder                0,25 u 109 0,6 u 109       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nAngabe in der Gebrauchsanweisung:\n„Die Dosis von Enterococcus faecium in der Tages-\nration darf 1 u 109 KBE bei 100 kg Lebendgewicht\nnicht übersteigen, zuzüglich 1 u 109 KBE für jede\nweiteren 100 kg Lebendgewicht.“\nZubereitung aus Enterococ-    Ferkel         4 Monate   0,3 u 109 1,4 u 109        a) Granulat darf nur in Milchaustauschfuttermitteln ver-\ncus faecium mit mindestens:                                                           wendet werden.\nmikroverkapselt\nc) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\n1,0 u 1010 KBE/g\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nZusatzstoff\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\n1,75 u 1010 KBE/g\nZusatzstoff\nund\nGranulat:\n3,5 u 1010 KBE/g\nZusatzstoff\nKälber         6 Monate   0,35 u 109 6,6 u 109       a) Granulat darf nur in Milchaustauschfuttermitteln ver-\nwendet werden.\nc) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\n1487\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.","1488\n1           2                     3                         4         5                  6                7                             8\nPediococcus      Zubereitung aus Pediococcus Masthühner                  1   u 109       1   u 1010       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nacidilactici     acidilactici mit mindestens                                                                 und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nCNCM MA 18/5 M   1 u 1010 KBE/g Zusatzstoff                                                                  barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nVerwendung in Mischfuttermitteln, die die zugelas-\nsenen Kokzidiostatika enthalten:\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nAmprolium, Meticlorpindol, Decoquinat, Halofuginon,\nNarasin, Salinomycin-Natrium, Nicarbacin, Madura-\nmicin-Ammonium, Diclazuril.\nFerkel         4 Monate   1   u 109       1   u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nMastschweine              1   u 109       1   u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nSaccharomyces    Zubereitung aus Saccha-       Kälber         6 Monate   2   u 108       2   u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\ncerevisiae       romyces cerevisiae mit min-                                                                 und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nCBS 493.94       destens 1 u 108 KBE/g                                                                       barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nZusatzstoff\nMastrinder                1,7 u 108       1,7 u 108        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nAngabe in der Gebrauchsanweisung:\n„Die Dosis von Saccharomyces cerevisiae in der\nTagesration darf 7,5 u 108 KBE bei 100 kg Lebend-\ngewicht nicht übersteigen, zuzüglich 1 u 108 KBE\nfür jede weiteren 100 kg Lebendgewicht.“\nSaccharomyces    Zubereitung aus Saccha-       Sauen                     2   u 109       1   u 1010       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\ncerevisiae       romyces cerevisiae mit min-                                                                 und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nCNCM I-1079      destens 2 u 1010 KBE/g                                                                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nZusatzstoff\nFerkel         4 Monate   6   u 109       3   u 1010       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nSaccharomyces    Zubereitung aus Saccha-       Milchkühe                 5,5 u 108       2,1 u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\ncerevisiae       romyces cerevisiae mit min-                                                                 und die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nCNCM I-1077      destens 2 u 1010 KBE/g                                                                      barkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nZusatzstoff\nAngabe in der Gebrauchsanweisung:\n„Die Dosis von Saccharomyces cerevisiae in der\nTagesration darf 8,4 u 109 KBE bei 100 kg Lebend-\ngewicht nicht übersteigen, zuzüglich 1,8 u 109 KBE\nfür jede weiteren 100 kg Lebendgewicht.“","1           2                    3                         4          5                  6                7                              8\nMastrinder                 1   u 109       1,5 u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nAngabe in der Gebrauchsanweisung:\n„Die Dosis von Saccharomyces cerevisiae in der\nBundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nTagesration darf 4,6 u 109 KBE bei 100 kg Lebend-\ngewicht nicht übersteigen, zuzüglich 2 u 109 KBE\nfür jede weiteren 100 kg Lebendgewicht.“\nSaccharomyces   Zubereitung aus Saccha-       Mastrinder                 4   u 109       8   u 109        c) Angabe in der Gebrauchsanweisung:\ncerevisiae      romyces cerevisiae mit min-                                                                  „Die Menge an Saccharomyces cerevisiae in der\nNCYC Sc 47      destens 5 u 109 KBE/g                                                                        Tagesration darf je 100 kg Tiergewicht 2,5 u 1010\nZusatzstoff                                                                                  KBE nicht übersteigen. Für jede weiteren 100 kg\nTiergewicht sind 0,5 u 1010 KBE hinzuzufügen.“\nMastkaninchen              2,5 u 109       5   u 109        c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nZur Verwendung in Mischfuttermitteln, die das zuge-\nlassene Kokzidiostatikum Meticlorpindol enthalten.\nSauen                      5   u 109       2,5 u 1010       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.\nFerkel          4 Monate   5   u 109       1   u 1010       c) In der Gebrauchsanweisung sind für den Zusatzstoff\nund die Vormischung die Lagertemperatur, die Halt-\nbarkeit und die Pelletierstabilität anzugeben.“\n1489","1490              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 34, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1999\nArtikel 2\nÄnderung der Futtermittel-\nProbenahme- und -Analyse-Verordnung\nDie Futtermittel-Probenahme- und -Analyse-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Februar 1995\n(BGBl. I S. 254), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 1. März 1999 (BGBl. I S. 242), wird wie folgt geändert:\n1. § 12 wird wie folgt geändert:\na) Der bisherige Wortlaut wird Absatz 1.\nb) Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt geändert:\naa) Die die 5. Richtlinie betreffende Position wird gestrichen.\nbb) Der abschließende Punkt wird durch ein Semikolon ersetzt und folgende Position wird angefügt:\n„Richtlinie 1999/27/EG der Kommission vom 20. April 1999 zur Festlegung gemeinschaftlicher Analyse-\nmethoden für die Bestimmung von Amprolium, Diclazuril und Carbadox in Futtermitteln sowie zur Änderung\nder Richtlinien 71/250/EWG und 73/46/EWG und zur Aufhebung der Richtlinie 74/203/EWG (ABl. EG\nNr. L 118 S. 36) – 14. Richtlinie –.“\nc) Folgender Absatz wird angefügt:\n„(2) Wird eine amtliche Untersuchung zum Nachweis oder zur mengenmäßigen Bestimmung von Bestandteilen\ntierischen Ursprungs in Futtermitteln mittels mikroskopischer Untersuchung durchgeführt, ist nach der Richt-\nlinie 98/88/EG der Kommission vom 13. November 1998 mit Leitlinien für den mikroskopischen Nachweis und\ndie Schätzung von Bestandteilen tierischen Ursprungs bei der amtlichen Untersuchung von Futtermitteln (ABl. EG\nNr. L 318 S. 45) zu verfahren.“\n2. Die Anlage wird wie folgt geändert:\na) Die Positionen „Dinitolmid (DOT)“, „Ethopabat“, „Menadion (Vitamin K3)“, „Nicarbazin“, „Retinol (Vitamin A)“,\n„Senföl“ und „Theobromin“ werden gestrichen.\nb) In der Position „Amprolium“ wird in Spalte 2 die Angabe „5. Richtlinie“ durch die Angabe „14. Richtlinie“ ersetzt.\nc) Nach der Position „Calcium“ wird folgende Position eingefügt:\n1                                2\n„Carbadox                        14. Richtlinie“.\nd) Nach der Position „Chlor aus Chloriden“ wird folgende Position eingefügt:\n1                                2\n„Diclazuril                      14. Richtlinie“.\ne) In der Position „Stärke“ wird in Spalte 2 die Angabe „5. Richtlinie (Pankreatin-Methode)“ gestrichen.\nArtikel 3\nInkrafttreten\nDiese Verordnung tritt vorbehaltlich des Satzes 2 am 1. Juli 1999 in Kraft. Artikel 1 Nr. 1 und Artikel 2 Nr. 1 Buch-\nstabe b und Nr. 2 treten am 1. November 1999 in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 25. Juni 1999\nDer Bund esminist er\nf ü r Er n ä h r u n g , L a n d w i r t s c h a f t u n d Fo r s t e n\nIn Vertretung\nM art in Wille"]}