{"id":"bgbl1-1999-19-3","kind":"bgbl1","year":1999,"number":19,"date":"1999-04-21T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1999/19#page=4","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1999-19-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1999/bgbl1_1999_19.pdf#page=4","order":3,"title":"Verordnung zur Festsetzung der Erhöhungszahl für die Gewerbesteuerumlage nach § 6 Abs. 5 des Gemeindefinanzreformgesetzes im Jahr 1999","law_date":"1999-04-14T00:00:00Z","page":704,"pdf_page":4,"num_pages":1,"content":["704 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 19, ausgegeben zu Bonn am 21. April 1999\nVerordnung\nzur Festsetzung der Erhöhungszahl für\ndie Gewerbesteuerumlage nach § 6 Abs. 5\ndes Gemeindefinanzreformgesetzes im Jahr 1999\nVom 14. April 1999\nAuf Grund des § 6 Abs. 5 des Gemeindefinanzreformgesetzes in der Fassung\nder Bekanntmachung vom 6. Februar 1995 (BGBl. I S. 189) verordnet die Bundes-\nregierung:\n§1\nDer Landesvervielfältiger nach § 6 Abs. 2 und 3 des Gemeindefinanzreform-\ngesetzes wird für das Jahr 1999 in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern,\nFreie Hansestadt Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rhein-\nland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein um 9 vom Hundert-Punkte auf\ninsgesamt 64 vom Hundert erhöht.\n§2\nDas aus der Erhöhung des Vervielfältigers nach § 1 resultierende Mehraufkom-\nmen an Gewerbesteuerumlage steht den Ländern zu und ist bis zum 1. Februar\n2000 an das Finanzamt abzuführen. Bis zum 1. Mai, 1. August und 1. Novem-\nber 1999 sind Abschlagszahlungen für das vorhergehende Kalendervierteljahr\nnach dem Istaufkommen in dem Vierteljahr zu leisten. § 6 Abs. 6 des Gemeinde-\nfinanzreformgesetzes gilt für die Abschlagszahlungen entsprechend.\n§3\nDiese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Januar 1999 in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 14. April 1999\nDer Bund eskanzler\nGerhard Sc hröd er\nFür d en B und esm inist er d er Finanzen\nDer Bund esminist er\nf ür Wirt sc haf t und Tec hno lo g ie\nM üller\nDer Bund esminist er d es Innern\nSc hily"]}