{"id":"bgbl1-1998-8-1","kind":"bgbl1","year":1998,"number":8,"date":"1998-02-05T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1998/8#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1998-8-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1998/bgbl1_1998_8.pdf#page=2","order":1,"title":"Verordnung zur Neuordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften über Zusatzstoffe","law_date":"1998-01-29T00:00:00Z","page":230,"pdf_page":2,"num_pages":80,"content":["230                   Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nVerordnung\nzur Neuordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften über Zusatzstoffe*)\nVom 29. Januar 1998\nEs verordnen                                                               kanntmachung vom 9. September 1997 (BGBl. I\ndas Bundesministerium für Gesundheit                                           S. 2296), von denen § 9 gemäß Artikel 13 der Verord-\nnung vom 21. September 1997 (BGBl. I S. 2390) ge-\n– auf Grund des § 2 Abs. 3, des § 9 Abs. 1 Nr. 3, 4 Buch-                      ändert worden ist, im Einvernehmen mit den Bundes-\nstabe a und b, Nr. 5 und 6 und in Verbindung mit Abs. 3,                    ministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\ndes § 19 Abs. 1 Nr. 1 und 2 Buchstabe b und d, Nr. 3                        und für Wirtschaft,\nund 4 Buchstabe a, b und c und des § 20 Abs. 3\n– auf Grund des § 12 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 Nr. 1, 2a\nNr. 1 und 2 Buchstabe a des Lebensmittel- und\nund 3 in Verbindung mit Abs. 3 und des § 16 Abs. 1\nBedarfsgegenständegesetzes in der Fassung der Be-\nSatz 2 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenstände-\ngesetzes im Einvernehmen mit den Bundesministerien\n*) Mit dieser Verordnung werden die Richtlinien                                für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, für Umwelt,\n– 94/35/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Juni           Naturschutz und Reaktorsicherheit und für Wirtschaft,\n1994 über Süßungsmittel, die in Lebensmitteln verwendet werden\ndürfen (ABl. EG Nr. L 237 S. 3),                                       – auf Grund des § 44 Nr. 2 des Lebensmittel- und\n– 94/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Juni           Bedarfsgegenständegesetzes,\n1994 über Farbstoffe, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen\n(ABl. EG Nr. L 237 S. 13),                                             – auf Grund des § 49 Abs. 1 Satz 1 des Lebensmittel-\n– 95/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Fe-             und Bedarfsgegenständegesetzes im Einvernehmen\nbruar 1995 über andere Lebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und       mit dem Bundesministerium der Finanzen,\nSüßungsmittel (ABl. EG Nr. L 61 S. 1),\n– 95/31/EG der Kommission vom 5. Juli 1995 zur Festlegung spezifi-        – auf Grund des Artikels 4 Abs. 1 Nr. 8 und 9 des Gesetzes\nscher Reinheitskriterien für Süßungsmittel, die in Lebensmitteln ver-    zur Gesamtreform des Lebensmittelrechts vom 15. Au-\nwendet werden dürfen (ABl. EG Nr. L 178 S. 1),\ngust 1974 (BGBl. I S. 1945) sowie\n– 95/45/EG der Kommission vom 26. Juli 1995 zur Festlegung spezifi-\nscher Reinheitskriterien für Lebensmittelfarbstoffe (ABl. EG Nr. L 226 – auf Grund des § 25 Nr. 1 des Vorläufigen Biergesetzes in\nS. 1),                                                                   der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juli 1993\n– 96/21/EG des Rates vom 29. März 1996 zur Änderung der Richtlinie          (BGBl. I S. 1399)\n94/54/EG der Kommission über Angaben, die zusätzlich zu den in\nder Richtlinie 79/112/EWG des Rates aufgeführten Angaben auf\ndem Etikett bestimmter Lebensmittel vorgeschrieben sind (ABl. EG       und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft\nNr. L 88 S. 5),\nund Forsten\n– 96/70/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom\n28. Oktober 1996 zur Änderung der Richtlinie 80/777/EWG des Rates      – auf Grund des § 7 Satz 1 Nr. 1 des Milch- und Margarine-\nzur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über\ndie Gewinnung von und den Handel mit natürlichen Mineralwässern\ngesetzes vom 25. Juli 1990 (BGBl. I S. 1471), der gemäß\n(ABl. EG Nr. L 299 S. 26),                                               Artikel 51 der Verordnung vom 26. Februar 1993 (BGBl. I\n– 96/77/EG der Kommission vom 2. Dezember 1996 zur Festlegung               S. 278) geändert worden ist, im Einvernehmen mit den\nspezifischer Reinheitskriterien für andere Lebensmittelzusatzstoffe      Bundesministerien für Gesundheit, der Justiz und für\nals Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. EG Nr. L 339 S. 1),\nWirtschaft,\n– 96/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. De-\nzember 1996 zur Änderung der Richtlinie 94/35/EG über Süßungs-         – auf Grund des § 13 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 3 und des § 24\nmittel, die in Lebensmitteln verwendet werden dürfen (ABl. EG            Abs. 3 Nr. 4 des Weingesetzes vom 8. Juli 1994 (BGBl. I\nNr. L 48 S. 16) und\nS. 1467) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium\n– 96/85/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. De-\nzember 1996 zur Änderung der Richtlinie 95/2/EG über andere              für Gesundheit sowie\nLebensmittelzusatzstoffe als Farbstoffe und Süßungsmittel (ABl. EG\nNr. L 86 S. 4)                                                         – auf Grund des § 15 Nr. 7, des § 16 Abs. 2 Satz 1, auch in\nsowie die Entscheidung                                                      Verbindung mit Satz 2 Nr. 1 und 2, des § 21 Abs. 1 Nr. 3\n– 292/97/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom                   und des § 24 Abs. 2 Nr. 1 des Weingesetzes:\n19. Dezember 1996 über die Aufrechterhaltung einzelstaatlicher Ver-\nbote der Verwendung bestimmter Zusatzstoffe bei der Herstellung                              Inhaltsübersicht\neiniger Lebensmittel (ABl. EG Nr. L 48 S. 13)\nin deutsches Recht umgesetzt. Die Verpflichtungen aus der Richtlinie        Artikel 1   Zusatzstoff-Zulassungsverordnung\n83/189/EWG des Rates vom 28. März 1983 über ein Informationsverfah-\nren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften (ABl. EG\nArtikel 2   Zusatzstoff-Verkehrsverordnung\nNr. L 109 S. 8), zuletzt geändert durch die Richtlinie 94/10/EG des         Artikel 3   Änderung der Diätverordnung\nEuropäischen Parlaments und des Rates vom 23. März 1994 (ABl. EG\nNr. L 100 S. 30), sind beachtet worden.                                     Artikel 4   Änderung der Fleisch-Verordnung","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                   231\nArtikel 5   Änderung der Eiprodukte-Verordnung                                            §2\nArtikel 6   Änderung der Milcherzeugnisverordnung                              Begriffsbestimmungen\nArtikel 7   Änderung der Butterverordnung\nIm Sinne dieser Verordnung bedeutet:\nArtikel 8   Änderung der Käseverordnung\nArtikel 9   Änderung der Verordnung über Teigwaren           1. „unbehandelte Lebensmittel“: Lebensmittel, die keiner\nHerstellung oder Behandlung unterzogen worden sind,\nArtikel 10  Änderung der Konfitürenverordnung\ndie zu einer substantiellen Änderung des Originalzu-\nArtikel 11  Änderung der Fruchtsaft-Verordnung                  stands der Lebensmittel führt; eine substantielle Ände-\nArtikel 12  Änderung der Verordnung über Fruchtnektar           rung liegt insbesondere nicht vor, wenn die Lebens-\nund Fruchtsirup                                     mittel geteilt, ausgelöst, getrennt, ausgebeint, fein\nArtikel 13  Änderung der Kaffeeverordnung                       zerkleinert, enthäutet, geschält, gemahlen, geschnit-\nArtikel 14  Änderung der Kakaoverordnung\nten, gesäubert, garniert, tiefgefroren, gefroren, gekühlt,\ngeschliffen oder enthülst, verpackt oder ausgepackt\nArtikel 15  Änderung der Verordnung über Speiseeis              worden sind;\nArtikel 16  Änderung der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung\n2. „Höchstmenge“: höchstzulässiger Gehalt an zugesetz-\nArtikel 17  Änderung bierrechtlicher Vorschriften               ten Zusatzstoffen in Lebensmitteln in dem Zustand, in\nArtikel 18  Änderung der Verordnung zur Ausführung des          dem die Lebensmittel in den Verkehr gebracht werden,\nWeingesetzes                                        falls in den Anlagen zu dieser Verordnung nichts ande-\nArtikel 19  Änderung der Aromenverordnung                       res festgelegt ist; sofern ein Lebensmittel noch der\nZubereitung bedarf, bezieht sich die jeweilige Höchst-\nArtikel 20  Änderung der Extraktionslösungsmittelverordnung\nmenge auf das nach der Gebrauchsanleitung zuberei-\nArtikel 21  Änderung der Tabakverordnung                        tete Lebensmittel;\nArtikel 22  Änderung der Lebensmittel-Kennzeichnungsver-     3. „ohne Zuckerzusatz“: ohne Zusatz von Monosaccha-\nordnung\nriden oder Disacchariden und ohne Zusatz von\nArtikel 23  Änderung der Nährwert-Kennzeichnungsverord-         Lebensmitteln, die wegen ihrer süßenden Eigenschaf-\nnung                                                ten verwendet werden;\nArtikel 24  Änderung der Weinverordnung\n4. „brennwertvermindert“: Lebensmittel mit einem Brenn-\nArtikel 25  Verordnung über den Übergang auf das neue           wert, der mindestens um 30 vom Hundert gegenüber\nZusatzstoffrecht                                    dem Brennwert des ursprünglichen Lebensmittels\nArtikel 26  Neubekanntmachung der Weinverordnung                oder eines gleichartigen Erzeugnisses vermindert ist.\nArtikel 27  Inkrafttreten, Außerkrafttreten\n§3\nFarbstoffe\nArtikel 1\n(1) Zum Färben von Lebensmitteln oder zum Erzielen\nVerordnung\nvon Farbeffekten bei Lebensmitteln sind die in Anlage 1\nüber die Zulassung von Zusatzstoffen                  aufgeführten Zusatzstoffe und deren Aluminiumlacke für\nzu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken                 die jeweils dort genannten Lebensmittel zugelassen.\n(Zusatzstoff-Zulassungsverordnung – ZZulV)\n(2) Zusatzstoffe nach Absatz 1 sind nicht für die Herstel-\n§1                              lung von Bier zugelassen, das unter der Bezeichnung\n„nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut“ oder\nAllgemeine Vorschriften                      gleichsinnigen Angaben in den Verkehr gebracht wird.\n(1) Die in den Anlagen aufgeführten Zusatzstoffe sind          (3) Die in Anlage 1 aufgeführten Zusatzstoffe sind zum\nnach Maßgabe dieser Verordnung für die Verwendung               Färben von Eiern oder zum Erzielen von Farbeffekten bei\nbeim gewerbsmäßigen Herstellen und Behandeln von                Eiern oder für Stempelaufdrucke auf Schalen von Eiern im\nLebensmitteln zu den in den §§ 3 bis 6 angegebenen tech-        Sinne der Verordnung (EWG) Nr. 1274/91 der Kommission\nnologischen Zwecken zugelassen.                                 mit Durchführungsvorschriften für die Verordnung (EWG)\n(2) Eine Kenntlichmachung der Lebensmittel hinsichtlich      Nr. 1907/90 des Rates über bestimmte Vermarktungsnor-\ndes Gehaltes an den durch diese Verordnung zugelasse-           men für Eier vom 15. Mai 1991 (ABl. EG Nr. L 121 S. 11),\nnen Zusatzstoffen ist abweichend von § 16 Abs. 1 Satz 1         zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1511/96\ndes Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes nur            (ABl. EG Nr. L 189 S. 96), zugelassen.\nerforderlich, soweit die Kenntlichmachung durch § 9 vor-\ngeschrieben wird. Rechtsvorschriften, die bei bestimmten\n§4\nLebensmitteln die Kenntlichmachung abweichend von\nden Vorschriften dieser Verordnung regeln, sowie die Vor-                             Süßungsmittel\nschriften der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung\nüber das Verzeichnis der Zutaten bleiben unberührt.               (1) Zum Süßen von Lebensmitteln sind die in Anlage 2\naufgeführten Zusatzstoffe für die dort genannten Lebens-\n(3) Diese Verordnung gilt mit Ausnahme der §§ 8 und 9        mittel und für Tafelsüßen zugelassen.\nnicht für Zusatzstoffe, die für die Aufbereitung von Trink-\nwasser oder für Aromen bestimmt sind. Diese Verordnung            (2) Zusatzstoffe nach Absatz 1 sind nicht für die Herstel-\ngilt ferner nicht für Erzeugnisse, die dem Weingesetz vom       lung von Bier zugelassen, das unter der Bezeichnung\n8. Juli 1994 (BGBl. I S. 1467) in der jeweils geltenden Fas-    „nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut“ oder\nsung unterliegen.                                               gleichsinnigen Angaben in den Verkehr gebracht wird.","232               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n§5                                                             §8\nAndere Zusatzstoffe                          Verwendung von Lebensmitteln mit Zusatzstoffen\nals Farbstoffe und Süßungsmittel\n(1) Lebensmitteln, die als Zutat für ein anderes Lebens-\n(1) Die in den Anlagen 3, 4 und 5 aufgeführten Zusatz-     mittel bestimmt sind, dürfen auch die Zusatzstoffe zuge-\nstoffe sind für die dort genannten Lebensmittel zu den in     setzt werden, die nur für das andere Lebensmittel zuge-\nAnlage 7 angegebenen technologischen Zwecken zuge-            lassen sind.\nlassen.                                                          (2) Lebensmittel mit einem zulässigen Gehalt an Farb-\n(2) Für nichtalkoholische, aromatisierte Getränke, alko-   stoffen dürfen auch als Zutat für andere Lebensmittel ver-\nholfreien Wein und Flüssigteekonzentrat ist Dimethyldi-       wendet werden, für die diese Zusatzstoffe nicht zugelas-\ncarbonat (E 242) als Zusatzstoff zugelassen. Bei dem          sen sind. Dies gilt nicht für in Anlage 1 Teil A Nr. 1 bis 30\ngewerbsmäßigen Herstellen oder Behandeln der in Satz 1        aufgeführte Lebensmittel.\ngenannten Getränke dürfen nicht mehr als 250 Milligramm          (3) Lebensmittel mit einem zulässigen Gehalt an\nDimethyldicarbonat (E 242) je Liter zugesetzt werden. Die     Süßungsmitteln dürfen auch als Zutat für Lebensmittel\nin Satz 1 genannten Getränke dürfen an den Verbraucher        ohne Zuckerzusatz oder mit vermindertem Brennwert,\nnur abgegeben werden, wenn Dimethyldicarbonat (E 242)         diätetische Lebensmittel, die für eine Reduktionsdiät\nin dem Getränk nicht mehr nachweisbar ist.                    bestimmt sind, oder für Lebensmittel mit langer Haltbar-\nkeit verwendet werden, für die diese Zusatzstoffe nicht\n(3) Abweichend von Absatz 1 dürfen bei der Herstel-\nzugelassen sind.\nlung von Bier, das unter der Bezeichnung „nach dem\ndeutschen Reinheitsgebot gebraut“ oder gleichsinnigen            (4) Lebensmittel mit einem zulässigen Gehalt an Zusatz-\nAngaben in den Verkehr gebracht wird, nur verwendet           stoffen im Sinne des § 5 dürfen auch als Zutat für andere\nwerden:                                                       Lebensmittel verwendet werden, für die diese Zusatz-\nstoffe nicht zugelassen sind. Dies gilt nicht für in Anlage 4\n1. bei der Bierbereitung abgefangenes Kohlendioxid,           Teil A Nr. 1 bis 13 aufgeführte Lebensmittel.\n2. Kohlendioxid und Stickstoff, wenn sie bis auf technisch       (5) Die Absätze 1 bis 4 gelten nicht für Säuglings- und\nunvermeidbare Mengen nicht in das Bier übergehen;         Kleinkindernahrung, sofern in Anlage 6 nichts anderes\neine Erhöhung des Kohlensäuregehaltes des Bieres          bestimmt ist.\ndarf durch die Verwendung nicht eintreten.\n§9\n§6                                                    Kenntlichmachung\nZusatzstoffe für                           (1) Der Gehalt an Zusatzstoffen in Lebensmitteln muß\nSäuglings- und Kleinkindernahrung                 bei der Abgabe an Verbraucher wie folgt nach Absatz 6\nkenntlich gemacht werden:\nDie in Anlage 6 aufgeführten Zusatzstoffe sind für die\ndort genannten Lebensmittel zu den in Anlage 7 ange-          1. bei Lebensmitteln mit einem Gehalt an Farbstoffen\ngebenen technologischen Zwecken zugelassen.                       durch die Angabe „mit Farbstoff“,\n2. bei Lebensmitteln mit einem Gehalt an Zusatzstoffen,\ndie zur Konservierung verwendet werden, durch die\n§7                                   Angabe „mit Konservierungsstoff“ oder „konserviert“,\nHöchstmengenfestsetzungen                      3. bei Lebensmitteln mit einem Gehalt an Zusatzstoffen,\ndie als Antioxidationsmittel verwendet werden, durch\n(1) Bei dem Herstellen oder Behandeln von Lebensmit-           die Angabe „mit Antioxidationsmittel“,\nteln, die in den Anlagen 1 bis 6 aufgeführt und die dazu\nbestimmt sind, in den Verkehr gebracht zu werden, dürfen      4. bei Lebensmitteln mit einem Gehalt an Zusatzstoffen,\ndie nach § 3 Abs. 1, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und § 6 zuge-         die als Geschmacksverstärker verwendet werden,\nlassenen Zusatzstoffe über die in den Anlagen jeweils             durch die Angabe „mit Geschmacksverstärker“,\nfestgesetzten Höchstmengen, auch im Sinne des Ab-             5. bei Lebensmitteln mit einem Gehalt an Zusatzstoffen\nsatzes 2, hinaus nicht verwendet werden. Bei den in An-           der Anlage 5 Teil B von mehr als 10 Milligramm in\nlage 1 aufgeführten Lebensmitteln ist die Höchstmenge             einem Kilogramm oder einem Liter, berechnet als\nauf die Menge der färbenden Anteile des Zusatzstoffes zu          Schwefeldioxid, durch die Angabe „geschwefelt“,\nbeziehen.\n6. bei Oliven mit einem Gehalt an Eisen-II-gluconat (E 579)\n(2) Sind in den Anlagen Zusatzstoffe für Lebensmittel          oder Eisen-II-lactat (E 585) durch die Angabe „ge-\n„quantum satis (qs)“ zugelassen, dürfen sie nach der              schwärzt“,\nguten Herstellungspraxis nur in der Menge verwendet           7. bei frischen Zitrusfrüchten, Melonen, Äpfeln und Bir-\nwerden, die erforderlich ist, um die gewünschte Wirkung           nen mit einem Gehalt an Zusatzstoffen der Nummern\nzu erzielen, und unter der Voraussetzung, daß der Ver-            E 901 bis E 904, E 912 oder E 914, die zur Oberflächen-\nbraucher dadurch nicht irregeführt wird.                          behandlung verwendet werden, durch die Angabe\n(3) Sofern in den Anlagen für Lebensmittel mehrere             „gewachst“,\nZusatzstoffe mit einer gemeinsamen Höchstmenge zuge-          8. bei Fleischerzeugnissen mit einem Gehalt an Zusatz-\nlassen sind, dürfen diese Stoffe vorbehaltlich besonderer         stoffen der Nummern E 338 bis E 341, E 450 bis E 452,\nRegelungen einzeln oder insgesamt bis zu dieser Höchst-           die bei der Herstellung der Fleischerzeugnisse verwen-\nmenge verwendet werden.                                           det werden, durch die Angabe „mit Phosphat“.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                  233\n(2) Der Gehalt an einem Zusatzstoff der Anlage 2 in       gert wird, ist der Hinweis „unter Schutzatmosphäre ver-\nLebensmitteln, ausgenommen Tafelsüßen, ist in Verbin-        packt“ anzugeben. Absatz 6 Satz 1 und 2 Nr. 3 gilt ent-\ndung mit der Verkehrsbezeichnung durch die Angabe „mit       sprechend.\nSüßungsmittel“, bei mehreren Zusatzstoffen der Anlage 2         (8) Die Angaben nach Absatz 1 können entfallen,\ndurch die Angabe „mit Süßungsmitteln“ nach Absatz 6\nkenntlich zu machen. Bei Lebensmitteln, ausgenommen          1. wenn Zusatzstoffe nur den Zutaten eines Lebensmittels\nTafelsüßen, mit einem Gehalt an einem Zuckerzusatz im            zugesetzt sind, sofern die Zusatzstoffe in dem Lebens-\nSinne des § 2 Nr. 3 und einem Zusatzstoff der Anlage 2 ist       mittel keine technologische Wirkung mehr ausüben,\ndies durch die Angabe „mit einer Zuckerart und Süßungs-      2. bei Lebensmitteln in Fertigpackungen, wenn auf der\nmittel“, sofern mehrere Zuckerzusätze oder mehrere               Umhüllung oder der Fertigpackung ein Verzeichnis der\nZusatzstoffe der Anlage 2 enthalten sind, sind die betref-       Zutaten im Sinne der Lebensmittel-Kennzeichnungs-\nfenden Zutaten in der Mehrzahl jeweils in Verbindung mit         verordnung angegeben ist, oder\nder Verkehrsbezeichnung nach Absatz 6 kenntlich zu           3. bei Lebensmitteln, die lose oder in Umhüllungen oder\nmachen. Werden Lebensmittel im Sinne des Satzes 2                Fertigpackungen nach § 1 Abs. 2 der Lebensmittel-\nlose oder nach Maßgabe des § 1 Abs. 2 der Lebensmittel-          Kennzeichnungsverordnung an den Endverbraucher\nKennzeichnungsverordnung an den Verbraucher abge-                abgegeben werden, wenn in einem Aushang oder in\ngeben, so reicht die Angabe nach Satz 1 aus.                     einer schriftlichen Aufzeichnung, die dem Endverbrau-\n(3) Bei Tafelsüßen ist der Gehalt an Zusatzstoffen der        cher unmittelbar zugänglich ist, alle bei der Herstellung\nAnlage 2 durch die Angabe „auf der Grundlage von …“,             des Lebensmittels verwendeten Zusatzstoffe angege-\nergänzt durch den oder die Namen der für die Tafelsüße           ben werden; auf die Aufzeichnung muß bei dem\nverwendeten Süßungsmittel, in Verbindung mit der Ver-            Lebensmittel oder in einem Aushang hingewiesen wer-\nkehrsbezeichnung nach Absatz 6 kenntlich zu machen.              den; Absatz 6 Satz 1 sowie die §§ 5 und 6 der Lebens-\n(4) Tafelsüßen und andere Lebensmittel, die Aspartam          mittel-Kennzeichnungsverordnung gelten entsprechend.\nenthalten, dürfen nur in den Verkehr gebracht werden,           (9) Die Angaben nach Absatz 1 Nr. 2 und 7 müssen bei\nwenn der Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ nach      Zitrusfrüchten, die an andere Personen als Verbraucher\nAbsatz 6 angegeben ist.                                      abgegeben werden, auf einer Außenfläche der Packungen\n(5) Tafelsüßen mit einem Gehalt an Zusatzstoffen der      oder Behältnisse angebracht sein; Absatz 6 Satz 1 gilt ent-\nNummern E 420, E 421, E 953, E 965 bis E 967 und andere      sprechend.\nLebensmittel mit einem Gehalt an diesen Zusatzstoffen\nvon mehr als 100 Gramm in einem Kilogramm oder einem\n§ 10\nLiter dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn\nder Hinweis „kann bei übermäßigem Verzehr abführend                     Straftaten und Ordnungswidrigkeiten\nwirken“ nach Absatz 6 angegeben ist.\n(1) Nach § 51 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 bis 4 des Lebensmit-\n(6) Die Angaben nach Absatz 1 bis 5 sind gut sichtbar, in tel- und Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer\nleicht lesbarer Schrift und unverwischbar anzugeben. Sie     vorsätzlich oder fahrlässig\nsind wie folgt anzubringen:\n1. entgegen § 5 Abs. 2 Satz 2 Dimethyldicarbonat über\n1. bei loser Abgabe von Lebensmitteln auf einem Schild\ndie dort genannte Höchstmenge hinaus zusetzt oder\nauf oder neben dem Lebensmittel,\n2. bei der Abgabe von Lebensmitteln in Umhüllungen           2. entgegen § 5 Abs. 2 Satz 3 ein nichtalkoholisches, aro-\noder Fertigpackungen nach § 1 Abs. 2 der Lebensmit-          matisiertes Getränk, alkoholfreien Wein oder ein Flüs-\ntel-Kennzeichnungsverordnung auf einem Schild auf            sigteekonzentrat, in denen Dimethyldicarbonat nach-\noder neben dem Lebensmittel, auf der Umhüllung oder          weisbar ist, gewerbsmäßig an den Verbraucher abgibt.\nauf der Fertigpackung,                                      (2) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 2 des Lebensmittel- und\n3. bei der Abgabe von Lebensmitteln in Fertigpackungen,      Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer entgegen\ndie nach der Lebensmittel-Kennzeichnungsverord-          § 9 Abs. 4 oder 5 ein dort genanntes Lebensmittel\nnung zu kennzeichnen sind, auf der Fertigpackung         gewerbsmäßig in den Verkehr bringt.\noder dem mit ihr verbundenen Etikett,                       (3) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 4 des Lebensmittel- und\n4. bei der Abgabe von Lebensmitteln im Versandhandel         Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer entgegen\nauch in den Angebotslisten,                              § 7 Abs. 1 Satz 1 bei dem gewerbsmäßigen Herstellen\n5. bei der Abgabe von Lebensmitteln in Gaststätten auf       oder Behandeln eines dort genannten Lebensmittels\nSpeise- und Getränkekarten,                              einen Zusatzstoff über die festgesetzte Höchstmenge hin-\n6. bei der Abgabe von Lebensmitteln in Einrichtungen zur     aus verwendet.\nGemeinschaftsverpflegung auf Speisekarten oder in           (4) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 8 des Lebensmittel- und\nPreisverzeichnissen oder, soweit keine solchen ausge-    Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer entgegen\nlegt sind oder ausgehändigt werden, in einem sonsti-     § 9 Abs. 1, 2 Satz 1 oder 2 oder Abs. 3 bei der gewerbs-\ngen Aushang oder einer schriftlichen Mitteilung.         mäßigen Abgabe von Lebensmitteln an Verbraucher den\nIn den Fällen der Nummern 5 und 6 dürfen die vorge-          Gehalt an einem Zusatzstoff nicht, nicht richtig, nicht voll-\nschriebenen Angaben in Fußnoten angebracht werden,           ständig oder nicht in der vorgeschriebenen Weise kennt-\nwenn bei der Verkehrsbezeichnung auf diese hingewiesen       lich macht.\nwird.                                                           (5) Wer eine in den Absätzen 2 bis 4 bezeichnete Hand-\n(7) Bei Lebensmitteln, die in zur Abgabe an den Ver-      lung fahrlässig begeht, handelt nach § 53 Abs. 1 des\nbraucher bestimmten Fertigpackungen verpackt sind und        Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes ord-\nderen Haltbarkeit durch eine Schutzatmosphäre verlän-        nungswidrig.","234               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nAnlage 1\n(zu § 3 Abs. 1 und § 7)\nZusatzstoffe,\ndie zum Färben von Lebensmitteln oder\nzum Erzielen von Farbeffekten bei Lebensmitteln zugelassen sind\nTeil A\nFarbstoffe, die für Lebensmittel allgemein,\nausgenommen bestimmte Lebensmittel, zugelassen sind\nE-                      Zusatzstoff                                         Lebensmittel                       Höchst-\nNummer                                                                                                            menge\n1                           2                                                     3                               4\nE 101         i) Riboflavin                                  Lebensmittel allgemein\nii) Riboflavin-5'-Phosphat\nVorbehaltlich besonderer Regelungen in Teil B oder C\nE 140         i) Chlorophylle                                gelten die Zulassungen nicht für:\nii) Chlorophylline\n1. Unbehandelte Lebensmittel\nE 141         i)  kupferhaltige Komplexe\nder Chlorophylle                       2. Jegliches in Flaschen abgefülltes oder verpacktes\nii) kupferhaltige Komplexe                     Wasser\nder Chlorophylline                     3. Milch, teilentrahmte und entrahmte Milch, pasteurisiert\nE 150a        Einfaches Zuckerkulör                          oder sterilisiert (einschließlich Sterilisation durch\nUltrahocherhitzung) (nicht aromatisiert)\nE 150b        Sulfitlaugen-Zuckerkulör\n4. Schokoladenmilch\nE 150c        Ammoniak-Zuckerkulör\n5. Fermentierte Milch (nicht aromatisiert)\nE 150d        Ammonsulfit-Zuckerkulör\n6. Trockenmilch und eingedickte Milch im Sinne der\nE 153         Pflanzenkohle\nMilcherzeugnisverordnung (nicht aromatisiert)\nE 160a        Carotine\n7. Buttermilch (nicht aromatisiert)\ni) gemischte Carotine\nii) Beta-Carotin                           8. Sahne und Sahnepulver (nicht aromatisiert)\nE 160c        Paprikaextrakt;                            9. Öle und Fette tierischen oder pflanzlichen Ursprungs\nCapsanthin; Capsorubin\n10. Eier und Eiprodukte im Sinne der Eiprodukte-Verord-\nE 162         Beetenrot                                      nung\nE 163         Anthocyane                                11. Mehl und andere Müllereierzeugnisse sowie Stärke-\nE 170         Calciumcarbonat                                erzeugnisse\nE 171         Titandioxid                               12. Brot oder ähnliche Erzeugnisse\nqs\nE 172         Eisenoxide und                            13. Teigwaren oder Gnocchi\nEisenhydroxide\n14. Zucker und alle übrigen Mono- und Disaccharide\n15. Tomatenmark oder Tomatenkonserven\n16. Saucen auf Tomatenbasis\n17. Fruchtsaft im Sinne der Fruchtsaft-Verordnung,\nFruchtnektar im Sinne der Verordnung über Frucht-\nnektar und Fruchtsirup sowie Gemüsesaft\n18. Obst, Gemüse, Kartoffeln und Pilze, behandelt, kon-\nserviert oder getrocknet\n19. Konfitüre extra, Gelee extra und Maronenkrem im\nSinne der Konfitürenverordnung; Crème de pruneaux\n20. Fisch, Weichtiere und Krebstiere, Fleisch, Geflügel und\nWild sowie deren Zubereitungen, ausgenommen zube-\nreitete Mahlzeiten, die diese Zutaten enthalten\n21. Kakaoerzeugnisse und Schokoladenbestandteile in\nSchokoladenerzeugnissen im Sinne der Kakaoverord-\nnung\n22. Röstkaffee; Tee; Zichorie; Tee- und Zichorienextrakte;\nTee-, Pflanzen-, Frucht- und Getreideaufgußzuberei-\ntungen sowie Mischungen und Instant-Mischungen\ndieser Erzeugnisse\n23. Salz; Kochsalzersatz; Gewürze oder Gewürzmischun-\ngen","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                                            235\nE-                            Zusatzstoff                                                 Lebensmittel                                 Höchst-\nNummer                                                                                                                                    menge\n1                                 2                                                             3                                        4\n24. Korn, Kornbrand, Obstspirituosen, Obstbrände, Ouzo,\nGrappa, Tsikoudia aus Kreta, Tsipouro aus Mazedo-\nnien, Tsipouro aus Thessalien, Tsipouro aus Tyrnavos,\nEau-de-vie de marc Marque nationale luxembourge-\noise, Eau-de-vie de seigle Marque nationale luxem-\nbourgeoise und London Gin im Sinne der Verordnung\n(EWG) Nr. 1576/89\n25. Sambuca, Maraschino und Mistra im Sinne der Ver-\nordnung (EWG) Nr. 1180/91                                         qs\n26. Weinessig\n27. Honig im Sinne der Honigverordnung\n28. Malz- und Malzerzeugnisse\n29. Reifender und nichtreifender Käse (nicht aromatisiert)\n30. Butter aus Schafs- und Ziegenmilch\n31. In Teil C aufgeführte Lebensmittel\nTeil B\nFarbstoffe, die für bestimmte Lebensmittel zugelassen sind*)\nE-                        Zusatzstoff                                       Lebensmittel                                    Höchst-\nNummer                                                                                                                         menge\n1                             2                                                 3                                             4\nE 100             Kurkumin                                  Nichtalkoholische, aromatisierte Getränke               100 mg/l, davon\nE 102             Tartrazin                                                                                         E 110, E 122, E 124, E 155\njeweils nur 50 mg/l\nE 104             Chinolingelb\nKandierte Früchte oder kandiertes Gemüse;               200 mg/kg\nE 110             Gelborange S                              Mostarda di frutta\nE 120             Echtes Karmin                             Rote Obstkonserven                                      200 mg/kg\nE 122             Azorubin                                  Süßwaren                                                300 mg/kg, davon\nE 124             Cochenillerot A                                                                                   E 110, E 122, E 124, E 155\njeweils nur 50 mg/kg\nE 129             Allurarot AC\nDekorationen oder Überzüge                              500 mg/kg\nE 131             Patentblau V\nE 132             Indigotin I                               Feine Backwaren (z.B. Frühstücksgebäck,                 200 mg/kg, davon\nKekse, Kuchen und Waffeln)                              E 110, E 122, E 124, E 155\nE 133             Brillantblau FCF                                                                                  jeweils nur 50 mg/kg\nE 142             Grün S                                    Speiseeis                                               150 mg/kg, davon\nE 151             Brillantschwarz BN                                                                                E 110, E 122, E 124, E 155\njeweils nur 50 mg/kg\nE 155             Braun HT\nAromatisierter Schmelzkäse                              100 mg/kg\nE 160d            Lycopin\nDessertspeisen einschließlich aromatisierter            150 mg/kg, davon\nE 160e            Beta-apo-8�-Carotinal\nMilcherzeugnisse                                        E 110, E 122, E 124, E 155\n(C 30)\njeweils nur 50 mg/kg oder\nE 160f            Beta-apo-8�-Carotin-                                                                              50 mg/l\nsäure-Ethylester (C 30)\nSaucen; Würzmittel (z.B. Currypulver, Tan-              500 mg/kg\nE 161b            Lutein                                    doori); Pickles; Appetithappen; Chutney und\nPiccalilli\nSenf                                                    300 mg/kg\nFisch- oder Krebstierpasten                             100 mg/kg\nVorgekochte Krebstiere                                  250 mg/kg\nLachsersatz                                             500 mg/kg\nSurimi                                                  500 mg/kg\nFischrogen                                              300 mg/kg\n____________\n*) Sofern in Teil B nichts anderes festgelegt ist, dürfen den genannten Lebensmitteln auch die in Teil A aufgeführten Zusatzstoffe zugesetzt werden.","236        Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-              Zusatzstoff                            Lebensmittel                         Höchst-\nNummer                                                                                         menge\n1                  2                                       3                                  4\nRäucherfisch                                     100 mg/kg\nSnacks: gesalzene und trockene Knabberer-\nzeugnisse auf der Basis von Kartoffeln, Getrei-\nde oder Stärke:\n– extrudierte und expandierte        gesalzene   200 mg/kg\nKnabbererzeugnisse\n– sonstige gesalzene Knabbererzeugnisse          100 mg/kg\nsowie gesalzene Knabbererzeugnisse auf\nder Basis von Nüssen und Erdnüssen\nEßbare Käserinden und eßbare Wursthüllen         qs\nVollständige Zubereitungen, die als Mahlzeit     50 mg/kg\noder Tagesration für Übergewichtige be-\nstimmt sind\nVollständige Zubereitungen und Ernährungs-       50 mg/kg\nzusätze, die unter ärztlicher Kontrolle einge-\nnommen werden\nNahrungsergänzungsmittel/Diätergänzungs-         100 mg/l\nstoffe in flüssiger Form\nNahrungsergänzungsmittel/Diätergänzungs-         300 mg/kg\nstoffe in fester Form\nSuppen                                           50 mg/l\nFleisch- oder Fischanaloge auf pflanzlicher      100 mg/kg\nProteinbasis\nSpirituosen (einschl. Erzeugnisse mit einem      200 mg/l\nAlkoholgehalt von weniger als 15 % vol.)\n(mit Ausnahme der in Teil A Spalte 3 Nr. 24 und\nTeil C aufgeführten Spirituosen)\nObstweine/Fruchtweine (ausgenommen Cidre         200 mg/l\nbouché), auch schäumend und/oder aromati-\nsiert\nE 123    Amaranth                     Aperitifweine; Spirituosen, einschließlich Er-   30 mg/l\nzeugnisse mit einem Alkoholgehalt von weni-\nger als 15 % vol. (mit Ausnahme der in Teil A\nSpalte 3 Nr. 24 und Teil C aufgeführten Spiri-\ntuosen)\nFischrogen                                       30 mg/kg\nE 127    Erythrosin                   Cocktailkirschen und kandierte Kirschen          200 mg/kg\nBigarreaux-Kirschen (Kaiserkirschen) in Sirup    150 mg/kg\nund in Obstcocktails\nE 128    Rot 2G                       Breakfast Sausages mit mindestens 6 % Ge-        20 mg/kg\ntreideanteil; Hackfleisch mit einem pflanzlichen\nund/oder Getreideanteil von mindestens 4 %\nE 154    Braun FK                     Kippers                                          20 mg/kg\nE 160b   Annatto;                     Dekorationen und Überzüge                        20 mg/kg\nBixin;                       Feine Backwaren                                  10 mg/kg\nNorbixin\nSpeiseeis                                        20 mg/kg\nLiköre, einschließlich zugesetzten Alkohol ent-  10 mg/l\nhaltende Getränke mit weniger als 15 Volu-\nmenprozent Alkohol\nAromatisierter Schmelzkäse                       15 mg/kg\nDessertspeisen                                   10 mg/kg\nSnacks: gesalzene und trockene Knabber-\nerzeugnisse auf der Basis von Kartoffeln, Ge-\ntreide oder Stärke:\n– extrudierte und expandierte gesalzene          20 mg/kg\nKnabbererzeugnisse","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998               237\nE-                        Zusatzstoff                           Lebensmittel                    Höchst-\nNummer                                                                                              menge\n1                              2                                     3                            4\n– sonstige gesalzene Knabbererzeugnisse   10 mg/kg\nsowie gesalzene Knabbererzeugnisse auf\nder Basis von Nüssen und Erdnüssen\nRäucherfisch                              10 mg/kg\nEßbare Käserinde oder eßbare Wursthüllen  20 mg/kg\nE 161g        Canthaxanthin                       Saucisses de Strasbourg                   15 mg/kg\nE 173         Aluminium                           Überzüge von Zuckerwaren zur Dekoration   qs\nvon Kuchen und Feinen Backwaren\nE 174         Silber                              Überzüge von Süßwaren; Verzierung von     qs\nPralinen; Liköre\nE 175         Gold                                Überzüge von Süßwaren; Verzierung von     qs\nPralinen; Liköre\nE 180         Litholrubin BK                      Eßbare Käserinde                          qs\nTeil C\nLebensmittel, für die nur bestimmte Farbstoffe zugelassen sind\nLebensmittel                       E-                           Zusatzstoff                 Höchst-\nNummer                                                       menge\n1                            2                                 3                          4\nMalt Bread                                  E 150a          Einfaches Zuckerkulör\nE 150b          Sulfitlaugen-Zuckerkulör\nqs\nE 150c          Ammoniak-Zuckerkulör\nE 150d          Ammonsulfit-Zuckerkulör\nBier;                                       E 150a          Einfaches Zuckerkulör\nCidre bouché                                E 150b          Sulfitlaugen-Zuckerkulör\nqs\nE 150c          Ammoniak-Zuckerkulör\nE 150d          Ammonsulfit-Zuckerkulör\nButter (einschließlich Butter mit redu-     E 160a          Carotine                               qs\nziertem Fettgehalt sowie Butter-\nschmalz)\nMargarine; Halbfettmargarine; andere        E 100           Kurkumin\nqs\nFettemulsionen und wasserfreie Fette        E 160a          Carotine\nE 160b          Annatto; Bixin; Norbixin               10 mg/kg\nSage-Derby-Käse                             E 140           i) Chlorophylle\nii) Chlorophylline\nE 141           i) kupferhaltige Komplexe              qs\nder Chlorophylle\nii) kupferhaltige Komplexe\nder Chlorophylline\nReifender orangefarbener, gelber und        E 160a          Carotine\nperlweißer Käse; nichtaromatisierter        E 160c          Paprikaextrakt; Capsanthin;            qs\nSchmelzkäse                                                 Capsorubin\nE 160b          Annatto; Bixin; Norbixin               15 mg/kg\nRed-Leicester-Käse                          E 160b          Annatto; Bixin; Norbixin               50 mg/kg\nMimolette-Käse                              E 160b          Annatto; Bixin; Norbixin               35 mg/kg\nMorbier-Käse                                E 153           Pflanzenkohle                          qs","238              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nLebensmittel                   E-                       Zusatzstoff                  Höchst-\nNummer                                                    menge\n1                          2                           3                           4\nRot geäderter Käse                       E 120       Echtes Karmin                            125 mg/kg\nE 163       Anthocyane                               qs\nEssig                                    E 150a      Einfaches Zuckerkulör\nE 150b      Sulfitlaugen-Zuckerkulör\nqs\nE 150c      Ammoniak-Zuckerkulör\nE 150d      Ammonsulfit-Zuckerkulör\nWhisky, Whiskey, Getreidespirituosen     E 150a      Einfaches Zuckerkulör\n(mit Ausnahme von Korn oder Korn-        E 150b      Sulfitlaugen-Zuckerkulör\nbrand oder Eau-de-vie de seigle          E 150c      Ammoniak-Zuckerkulör\nMarque nationale luxembourgeoise),       E 150d      Ammonsulfit-Zuckerkulör\nBranntwein, Rum, Brandy, Weinbrand,\nTrester, Tresterbrand (außer Tsikoudia,\nTsipouro und Eau-de-vie de marc                                                               qs\nMarque nationale luxembourgeoise),\nGrappa invecchiata und Bagaceira\nvelha im Sinne der Verordnung (EWG)\nNr. 1576/89 des Rates zur Festlegung\nder allgemeinen Regeln für die Begriffs-\nbestimmungen, Bezeichnung und Auf-\nmachung von Spirituosen vom 29. Mai\n1989 (ABl. EG Nr. L 160 S. 1)\nIn Essig, Salzlake oder Speiseöl einge-  E 101       i)  Riboflavin\nlegtes Gemüse (außer Oliven)                         ii) Riboflavin-5'-Phosphat\nE 140       i)  Chlorophylle\nii) Chlorophylline\nE 141       i)  kupferhaltige Komplexe\nder Chlorophylle\nii) kupferhaltige Komplexe               qs\nder Chlorophylline\nE 150a      Einfaches Zuckerkulör\nE 150b      Sulfitlaugen-Zuckerkulör\nE 150c      Ammoniak-Zuckerkulör\nE 150d      Ammonsulfit-Zuckerkulör\nE 160a      Carotine\nE 162       Beetenrot\nE 163       Anthocyane\nExtrudierte, gepuffte und/oder mit       E 150c      Ammoniak-Zuckerkulör\nFruchtgeschmack aromatisierte Früh-      E 160a      Carotine                                 qs\nstücksgetreideprodukte                   E 160b      Annatto; Bixin; Norbixin                 25 mg/kg\nE 160c      Paprikaextrakt; Capsanthin; Capsorubin   qs\nMit Fruchtgeschmack aromatisierte        E 120       Echtes Karmin\nFrühstücksgetreideprodukte               E 162       Beetenrot                                200 mg/kg\nE 163       Anthocyane\nKonfitüren, Gelees und Marmeladen im     E 100       Kurkumin\nSinne der Konfitürenverordnung und       E 140       i) Chlorophylle\nähnliche Zubereitungen, einschließlich               ii) Chlorophylline\nkalorienverminderter Produkte            E 141       i) kupferhaltige Komplexe\nder Chlorophylle\nii) kupferhaltige Komplexe\nder Chlorophylline                   qs\nE 150a      Einfaches Zuckerkulör\nE 150b      Sulfitlaugen-Zuckerkulör\nE 150c      Ammoniak-Zuckerkulör\nE 150d      Ammonsulfit-Zuckerkulör\nE 160a      Carotine\nE 160c      Paprikaextrakt; Capsanthin; Capsorubin\nE 162       Beetenrot\nE 163       Anthocyane","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998           239\nLebensmittel                  E-                          Zusatzstoff                   Höchst-\nNummer                                                        menge\n1                       2                               3                            4\nE 104         Chinolingelb\nE 110         Gelborange S\nE 120         Echtes Karmin\nE 124         Cochenillerot A                            100 mg/kg\nE 142         Grün S\nE 160d        Lycopin\nE 161b        Lutein\nWurst, Paté und Schüssel-Pasteten       E 100         Kurkumin                                   20 mg/kg\nE 120         Echtes Karmin                              100 mg/kg\nE 150a        Einfaches Zuckerkulör\nE 150b        Sulfitlaugen-Zuckerkulör                   qs\nE 150c        Ammoniak-Zuckerkulör\nE 150d        Ammonsulfit-Zuckerkulör\nE 160a        Carotine                                   20 mg/kg\nE 160c        Paprikaextrakt; Capsanthin; Capsorubin     10 mg/kg\nE 162         Beetenrot                                  qs\nLuncheon Meat                           E 129         Allurarot AC                               25 mg/kg\nBreakfast Sausages mit mindestens 6 %   E 120         Echtes Karmin                              100 mg /kg\nGetreideanteil;                         E 129         Allurarot AC                               25 mg/kg\nHackfleisch mit mindestens 4 % pflanz-  E 150a        Einfaches Zuckerkulör\nlichen und/oder Getreideanteilen        E 150b        Sulfitlaugen-Zuckerkulör                   qs\nE 150c        Ammoniak-Zuckerkulör\nE 150d        Ammonsulfit-Zuckerkulör\nChorizo-Wurst;                          E 120         Echtes Karmin                              200 mg/kg\nSalchichon                              E 124         Cochenillerot A                            250 mg/kg\nSobrasada                               E 110         Gelborange S                               135 mg/kg\nE 124         Cochenillerot A                            200 mg/kg\nPasturmas (eßbarer Überzug)             E 100         Kurkumin\nE 101         i) Riboflavin\nqs\nii) Riboflavin-5�-Phosphat\nE 120         Echtes Karmin\nKartoffelflocken                        E 100         Kurkumin                                   qs\nProcessed Mushy and Garden Peas         E 102         Tartrazin                                  100 mg/kg\n(Konserven)                             E 133         Brillantblau FCF                           20 mg/kg\nE 142         Grün S                                     10 mg/kg\nFleisch, das gemäß fleischhygiene-      E 129         Allurarot AC oder eine Mischung aus\nrechtlicher und handelsklassenrecht-                  Brillantblau (E 133) und Allurarot (E 129)\nlicher Vorschriften zu kennzeichnen ist E 133         Brillantblau FCF                           qs\nE 155         Braun HT\n(jeweils nur zur Kennzeichnung)","240                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nAnlage 2\n(zu § 4 Abs. 1 und § 7)\nZum Süßen von Lebensmitteln zugelassene Zusatzstoffe\nTeil A\nZuckeraustauschstoffe\nE-                        Zusatzstoff                                          Lebensmittel                       Höchst-\nNummer                                                                                                                menge\n1                             2                                                     3                                4\nE 420          Sorbit                                   Brennwertverminderte(s) oder ohne Zuckerzusatz herge-\ni) Sorbit                                stellte(s)\nii) Sorbitsirup                          – aromatisierte Dessertspeisen auf Wasserbasis\nE 421          Mannit\nE 953          Isomalt                                  – Zubereitungen auf der Basis von Milch oder Milchpro-\nE 965          Maltit                                      dukten\ni) Maltit                                – Dessertspeisen auf der Basis von Obst oder Gemüse\nii) Maltitsirup                          – Dessertspeisen auf der Basis von Eiern\nE 966          Lactit\n– Dessertspeisen auf der Basis von Getreide\nE 967          Xylit\n– Frühstücksgetreide oder Frühstückserzeugnisse auf der\nBasis von Getreide\n– Dessertspeisen auf der Basis von Fetten\n– Speiseeis\n– Konfitüren, Gelees und Marmeladen\n– Obstzubereitungen außer solchen, die für die Herstellung\nvon Getränken auf Fruchtsaftbasis bestimmt sind             qs\n– Süßwaren auf Trockenfruchtbasis\n– Süßwaren auf Stärkebasis\n– Erzeugnisse auf Kakaobasis\n– Brotaufstriche auf Kakao-, Milch-, Trockenfrucht- oder\nFettbasis\n– Feine Backwaren\nSüßwaren ohne Zuckerzusatz\nKaugummi ohne Zuckerzusatz\nSaucen\nSenf\nErzeugnisse für besondere Ernährungszwecke\nNahrungsergänzungsmittel/Diätergänzungsstoffe in fester\nForm\nTeil B\nSüßstoffe\nHöchstmengen*)\nmg/kg bzw. mg/l\nLebensmittel            E 950           E 951          E 952             E 954            E 957            E 959\nAcesulfam-K      Aspartam     Cyclohexan-      Saccharin und      Thaumatin     Neohesperidin DC\nsulfamidsäure          seine\nund ihre Na-      Na-, K- und\nund Ca-Salze,       Ca-Salze,\nberechnet als     berechnet als\nfreie Säure       freies Imid\n1                    2              3               4                5                6                7\nBrennwertvermin-\nderte(s) oder ohne\nZuckerzusatz her-\ngestellte(s)\n– aromatisierte Ge-            350            600            400                 80                     30\ntränke auf Was-\nserbasis*)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998              241\nHöchstmengen*)\nmg/kg bzw. mg/l\nLebensmittel        E 950          E 951         E 952            E 954       E 957            E 959\nAcesulfam-K     Aspartam    Cyclohexan-      Saccharin und Thaumatin     Neohesperidin DC\nsulfamidsäure         seine\nund ihre Na-      Na-, K- und\nund Ca-Salze,       Ca-Salze,\nberechnet als     berechnet als\nfreie Säure      freies Imid\n1                2              3              4               5           6                7\n– Getränke auf der        350            600           400                80                 50\nBasis von Milch\noder Milchpro-                                                                                    für auf Frucht-\ndukten oder auf                                                                            30     saftbasis herge-\nFruchtsaftbasis*)                                                                                 stellte Getränke\n– aromatisierte           350          1000            250              100                  50\nDessertspeisen\nauf Wasserbasis\n– Zubereitungen           350          1000            250              100                  50\nauf der Basis von\nMilch oder Milch-\nprodukten\n– Dessertspeisen          350          1000            250              100                  50\nauf der Basis von\nObst oder Gemüse\n– Dessertspeisen          350          1000            250              100                  50\nauf der Basis von\nEiern\n– Dessertspeisen          350          1000            250              100                  50\nauf der Basis von\nGetreide\n– Dessertspeisen          350          1000            250              100                  50\nauf der Basis von\nFetten\n– Süßwaren auf            500          2000            500              500          50     100\nKakao- oder\nTrockenfrucht-\nbasis\n– Süßwaren auf           1000          2000            500              300                 150\nStärkebasis\n– Brotaufstriche auf     1000          1000            500              200                  50\nKakao-, Milch-,\nTrockenfrucht-\noder Fettbasis\n– Speiseeis               800            800           250              100          50      50\n– Obstkonserven           350          1000           1000              200                  50\n– Frühstücksge-          1200          1000                             100                  50\ntreideerzeug-\nnisse mit einem\nFaseranteil von\nmehr als 15 %\nund einem Kleie-\nanteil von minde-\nstens 20 %\nBrennwertvermin-\nderte(s)\n– Konfitüren, Gelees     1000          1000           1000              200                  50\nund Marmeladen\n– Obst- oder Gemü-        350          1000            250              200                  50\nsezubereitungen","242                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nHöchstmengen*)\nmg/kg bzw. mg/l\nLebensmittel         E 950          E 951         E 952             E 954      E 957            E 959\nAcesulfam-K     Aspartam    Cyclohexan-      Saccharin und Thaumatin     Neohesperidin DC\nsulfamidsäure          seine\nund ihre Na-      Na-, K- und\nund Ca-Salze,       Ca-Salze,\nberechnet als     berechnet als\nfreie Säure       freies Imid\n1                2              3              4                5          6                7\n– Suppen*)                  110            110                             110                 50\n– Bier*)                      25             25                                                10\n– Süßwaren in               500\nTafelform\nSüßsaure Obst- und          200            300                             160                100\nGemüsekonserven\nSüßsaure Konserven          200            300                             160                 30\noder Halbkonserven\nvon Fischen und\nMarinaden von\nFischen, Krebstieren\nund Weichtieren\nSaucen                      350            350                             160                 50\nSenf                        350            350                             320                 50\nFeine Backwaren für        1000          1700           1600               170                150\nbesondere Ernäh-\nrungszwecke\nVollständige Zube-          450            800           400               240                100\nreitungen, die als\nMahlzeit oder\nTagesration für\nÜbergewichtige\nbestimmt sind\nVollständige Zube-          450          1000            400               200                100\nreitungen und\nErnährungszusätze,\ndie unter ärztlicher\nKontrolle eingenom-\nmen werden\nNahrungsergän-              350            600           400                 80                50\nzungsmittel/Diät-\nergänzungsstoffe\nin flüssiger Form\nNahrungsergän-              500          2000            500               500                100\nzungsmittel/Diät-\nergänzungsstoffe\nin fester Form\nNahrungsergän-             2000          5500           1250              1200        400     400\nzungsmittel/Bestand-\nteile einer Diät auf\nVitamin- und/oder\nMineralstoffbasis in\nForm von Sirup oder\nKautabletten\nGaseosa: nichtalko-                                                        100\nholisches Getränk\nauf Wasserbasis, mit\nZusatz von Koh-\nlensäure, Süßungs-\nmittel und Aromen*)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                             243\nHöchstmengen*)\nmg/kg bzw. mg/l\nLebensmittel             E 950             E 951             E 952            E 954             E 957           E 959\nAcesulfam-K         Aspartam        Cyclohexan-      Saccharin und       Thaumatin    Neohesperidin DC\nsulfamidsäure         seine\nund ihre Na-      Na-, K- und\nund Ca-Salze,       Ca-Salze,\nberechnet als     berechnet als\nfreie Säure      freies Imid\n1                     2                 3                  4               5                 6               7\nSnacks: gesalzene               350               500                                100                       50\nund trockene Knab-\nbererzeugnisse auf\nder Basis von Stärke\noder Nüssen, vorver-\npackt und bestimmte\nAromen enthaltend\nSüßwaren ohne                   500              1000               500              500                50    100\nZuckerzusatz\nSehr kleine Süß-               2500              6000              2500             3000                      400\nwaren ohne Zucker-\nzusatz zur Erfri-\nschung des Atems\nKaugummi ohne                  2000              5500              1500             1200                50    400\nZuckerzusatz\nEistüten und -waffeln          2000                                                  800                       50\nohne Zuckerzusatz\nEßoblaten                      2000                                                  800\nFeinkostsalate                  350               350                                160                       50\nSpirituosen mit                 350               600                                  80                      30\neinem Alkohol-\ngehalt von weniger\nals 15 % vol.\nGetränke aus einer              350               600               250                80                      30\nMischung von Bier,\nApfelwein, Birnenwein,\nSpirituosen oder Wein\nund nichtalkoholi-\nschen Getränken*)\nApfel- oder Birnen-             350               600                                  80                      20\nwein*)\nAlkoholfreies Bier              350               600                                  80                      10\nbzw. Bier mit einem\nAlkoholgehalt von\nhöchstens 1,2 % vol.*)\nBière de table/Tafel-           350               600                                  80                      10\nbier/Table Beer (mit\neinem Stammwürze-\ngehalt von weniger\nals 6 %), ausgenom-\nmen Obergäriges\nEinfachbier*)\nBier mit einem Min-              350               600                                  80                      10\ndestsäuregehalt von\n30 Milliäquivalenten,\nausgedrückt in NaOH*)\nDunkles Bier der Art            350               600                                  80                      10\noud bruin*)\nStark aromatisierte                              2000\nRachenerfrischungs-\npastillen ohne\nZuckerzusatz\n*) Bei den mit *) gekennzeichneten Lebensmitteln sind die Höchstmengen auf Milligramm pro Liter zu beziehen.","244               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nAnlage 3\n(zu § 5 Abs. 1 und § 7)\nAllgemein zugelassene Zusatzstoffe\nE-                                  Zusatzstoff                                           Lebensmittel              Höchst-\nNummer                                                                                                                  menge\n1                                       2                                                      3                       4\nE 938         Argon                                                                 Lebensmittel                        qs\nE 939         Helium\nE 942         Distickstoffmonoxid\nE 948         Sauerstoff\nals Treibgas                      Lebensmittel,                       qs\nE 290          Kohlendioxid                       (unbeschadet des § 11             ausgenommen Bier\nE 941          Stickstoff                         Abs. 2 Nr. 2 des Lebens-\nmittel- und Bedarfsgegen-\n–              Luft\nständegesetzes)\nE 290         Kohlendioxid                                                          Bier                                qs\nE 941         Stickstoff\n–             Luft\nAnlage 4\n(zu § 5 Abs. 1 und § 7)\nBegrenzt zugelassene Zusatzstoffe\nTeil A\nZusatzstoffe, die für Lebensmittel allgemein,\nausgenommen bestimmte Lebensmittel, zugelassen sind\nE-                     Zusatzstoff                                             Lebensmittel                           Höchst-\nNummer                                                                                                                   menge\n1                           2                                                       3                                    4\nE 170         Calciumcarbonate                             Lebensmittel allgemein\ni) Calciumcarbonat                           Vorbehaltlich besonderer Regelungen in Teil C gelten die\nii) Calciumhydrogencarbonat                  Zulassungen nicht für:\nE 260         Essigsäure                                    1. Unbehandelte Lebensmittel\nE 261         Kaliumacetat                                  2. Honig im Sinne der Honigverordnung\nE 262         Natriumacetate                                3. Nicht emulgierte Öle und Fette tierischen oder pflanzli-\ni) Natriumacetat                                 chen Ursprungs\nii) Natriumdiacetat\n4. Butter\nE 263         Calciumacetat\n5. Pasteurisierte und (auch durch Ultrahocherhitzung)\nE 270         Milchsäure                                       sterilisierte Milch und Sahne (auch entrahmt oder teil-\nE 296         Äpfelsäure                                       entrahmt)\nE 300         Ascorbinsäure                                 6. Nicht aromatisierte, mit lebenden Bakterien fermentier-\nte Milcherzeugnisse                                         qs\nE 301         Natriumascorbat\n7. Natürliches Mineralwasser und Quellwasser im Sinne\nE 302         Calciumascorbat\nder Mineral- und Tafelwasser-Verordnung\nE 304         Fettsäureester der\n8. Kaffee (ausgenommen aromatisierter Instantkaffee)\nAscorbinsäure\nund Kaffee-Extrakte\ni) Ascorbylpalmitat\nii) Ascorbylstearat                           9. Nicht aromatisierter Blatt-Tee\nE 306         Stark tocopherolhaltige Extrakte             10. Zuckerarten im Sinne der Zuckerartenverordnung\nE 307         Alpha-Tocopherol                             11. Trockene Teigwaren\nE 308         Gamma-Tocopherol                             12. Natürliche nicht aromatisierte Buttermilch (ausgenom-\nmen sterilisierte Buttermilch)\nE 309         Delta-Tocopherol\n13. Lebensmittel, die in Teil C aufgeführt sind\nE 322         Lecithine\nE 325         Natriumlactat","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998      245\nE-                  Zusatzstoff                                   Lebensmittel             Höchst-\nNummer                                                                                       menge\n1                        2                                            3                      4\nE 326    Kaliumlactat\nE 327    Calciumlactat\nE 330    Citronensäure\nE 331    Natriumcitrate\ni) Mononatriumcitrat\nii) Dinatriumcitrat\niii) Trinatriumcitrat\nE 332    Kaliumcitrate\ni) Monokaliumcitrat\nii) Trikaliumcitrat\nE 333    Calciumcitrate\ni) Monocalciumcitrat\nii) Dicalciumcitrat\niii) Tricalciumcitrat\nE 334    L(+)-Weinsäure\nE 335    Natriumtartrate\ni) Mononatriumtartrat\nii) Dinatriumtartrat\nE 336    Kaliumtartrate\ni) Monokaliumtartrat\nii) Dikaliumtartrat\nE 337    Kaliumnatriumtartrat\nE 350    Natriummalate\ni) Natriummalat\nii) Natriumhydrogenmalat\nE 351    Kaliummalat\nE 352    Calciummalate\ni) Calciummalat\nii) Calciumhydrogenmalat                                                              qs\nE 354    Calciumtartrat\nE 380    Triammoniumcitrat\nE 400    Alginsäure\nE 401    Natriumalginat\nE 402    Kaliumalginat\nE 403    Ammoniumalginat\nE 404    Calciumalginat\nE 406    Agar-Agar\nE 407    Carrageen\nE 407a   Verarbeitete Eucheuma-Algen\nE 410    Johannisbrotkernmehl\nE 412    Guarkernmehl                              ausgenommen zur Herstellung\nkünstlich getrockneter Lebensmittel,\nE 415    Xanthan                                   die beim Verzehr rehydratisieren sollen\nE 417    Tarakernmehl\nE 413    Traganth\nE 414    Gummi arabicum\nE 418    Gellan\nE 422    Glycerin\nE 440    Pektine\ni) Pektin\nii) Amidiertes Pektin\nE 460    Cellulose\ni) Mikrokristalline Cellulose\nii) Cellulosepulver\nE 461    Methylcellulose","246         Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                  Zusatzstoff                                Lebensmittel                Höchst-\nNummer                                                                                       menge\n1                      2                                           3                         4\nE 463    Hydroxypropylcellulose\nE 464    Hydroxypropylmethylcellulose\nE 465    Ethylmethylcellulose\nE 466    Carboxymethylcellulose,\nNatriumcarboxymethylcellulose\nE 470a   Natrium-, Kalium- und Calcium-\nsalze von Speisefettsäuren\nE 470b   Magnesiumsalze von Speise-\nfettsäuren\nE 471    Mono- und Diglyceride von\nSpeisefettsäuren\nE 472a   Essigsäureester von Mono- und\nDiglyceriden von Speisefett-\nsäuren\nE 472b   Milchsäureester von Mono- und\nDiglyceriden von Speisefett-\nsäuren\nE 472c   Citronensäureester von Mono-\nund Diglyceriden von Speise-\nfettsäuren\nE 472d   Weinsäureester von Mono- und\nDiglyceriden von Speisefett-\nsäuren\nE 472e   Mono- und Diacetylweinsäure-\nester von Mono- und Diglyce-\nriden von Speisefettsäuren\nE 472f   Gemischte Wein- und Essig-\nsäureester von Mono- und Digly-\nceriden von Speisefettsäuren                                                          qs\nE 500    Natriumcarbonate\ni) Natriumcarbonat\nii) Natriumhydrogencarbonat\niii) Natriumsesquicarbonat\nE 501    Kaliumcarbonate\ni) Kaliumcarbonat\nii) Kaliumhydrogencarbonat\nE 503    Ammoniumcarbonate\ni) Ammoniumcarbonat\nii) Ammoniumhydrogencarbonat\nE 504    Magnesiumcarbonate\ni) Magnesiumcarbonat\nii) Magnesiumhydroxid-\ncarbonat, Magnesium-\nhydrogencarbonat\nE 507    Salzsäure\nE 508    Kaliumchlorid\nE 509    Calciumchlorid\nE 511    Magnesiumchlorid\nE 513    Schwefelsäure\nE 514    Natriumsulfate\ni) Natriumsulfat\nii) Natriumhydrogensulfat\nE 515    Kaliumsulfate\ni) Kaliumsulfat\nii) Kaliumhydrogensulfat\nE 516    Calciumsulfat\nE 524    Natriumhydroxid","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                                          247\nE-                           Zusatzstoff                                                  Lebensmittel                                Höchst-\nNummer                                                                                                                                   menge\n1                                   2                                                          3                                         4\nE 525             Kaliumhydroxid\nE 526             Calciumhydroxid\nE 527             Ammoniumhydroxid\nE 528             Magnesiumhydroxid\nE 529             Calciumoxid\nE 530             Magnesiumoxid\nE 570             Fettsäuren\nE 574             Gluconsäure\nE 575             Glucono-delta-lacton\nE 576             Natriumgluconat\nE 577             Kaliumgluconat\nE 578             Calciumgluconat\nE 640             Glycin und dessen Natriumsalz                                                                                            qs\nE 1200            Polydextrose\nE 1404            Oxidierte Stärke\nE 1410            Monostärkephosphat\nE 1412            Distärkephosphat\nE 1413            Phosphatiertes Distärke-\nphosphat\nE 1414            Acetyliertes Distärkephosphat\nE 1420            Acetylierte Stärke\nE 1422            Acetyliertes Distärkeadipat\nE 1440            Hydroxypropylstärke\nE 1442            Hydroxypropyldistärkephosphat\nE 1450            Stärkenatriumoctenylsuccinat\nTeil B\nZusatzstoffe, die nur für bestimmte Lebensmittel zugelassen sind\nListe 1\nNitrite und Nitrate\nE-                   Zusatzstoff                               Lebensmittel                      zugesetzte Menge            Höchstmenge\nNummer                                                                                              (Richtwert) mg/kg                mg/kg\n1                         2                                          3                                   4                          5\nNichthitzebehandelte gepökelte und           150 (1)                       50 (2)\ngetrocknete Fleischerzeugnisse\nE 249             Kaliumnitrit\nE 250             Natriumnitrit                      Andere gepökelte Fleischerzeugnisse;         150 (1)                      100 (2)\nFleischerzeugnisse in Dosen;\n(Zusatz zu Lebens-\nmitteln nur als                    Foie gras, foie gras entier,\nNitritpökelsalz)                   blocs de foie gras\nGepökelter Speck                                                          175(2)\nGepökelte Fleischerzeugnisse;                300                          250 (3)\nE 251             Natriumnitrat                      Fleischerzeugnisse in Dosen\nE 252             Kaliumnitrat                       Hartkäse, Schnittkäse und halbfester                                       50 (3)\nSchnittkäse;\nKäseanaloge auf Milchbasis\nEingelegte Heringe und Sprotten                                           200 (4)\n(1)\nKaliumnitrit (E 249) und Natriumnitrit (E 250), einzeln oder vermischt, ausgedrückt als NaNO2.\n(2)\nHöchstmenge von Kaliumnitrit (E 249) und Natriumnitrit (E 250), einzeln oder vermischt, in den Lebensmitteln zum Zeitpunkt der Abgabe an den Endver-\nbraucher, ausgedrückt als NaNO2.\n(3)\nAusgedrückt als NaNO3.\n(4)\nHöchstmenge einschließlich des aus Nitrat entstandenen Nitrits, ausgedrückt als NaNO2.","248         Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nListe 2\nAndere Zusatzstoffe\nE-                   Zusatzstoff                               Lebensmittel                        Höchst-\nNummer                                                                                                menge\n1                       2                                           3                                4\nE 297    Fumarsäure                         Füllungen und Überzüge für Feine Backwaren           2,5 g/kg\nZuckerwaren                                          1 g/kg\nGeleeartige Desserts;                                4 g/kg\nDesserts mit Früchtegeschmack;\nTrockendessertmischungen in Pulverform\nInstantpulver für Getränke auf Früchtebasis;         1 g/l\nInstantteepulver\nKaugummi                                             2 g/kg\nE 338    Phosphorsäure                      Nichtalkoholische, aromatisierte Getränke            700 mg/l,\nberechnet als P2O5\nE 338    Phosphorsäure                      Sterilisierte oder ultrahocherhitzte Milch           1 g/l\nE 339    Natriumphosphate                   Eingedickte Milch mit weniger als 28% Trocken-       1 g/kg\ni) Mononatriumphosphat             masse\nii) Dinatriumphosphat              Eingedickte Milch mit mehr als 28% Trockenmasse      1,5 g/kg\niii) Trinatriumphosphat\nMilchpulver oder Magermilchpulver                    2,5 g/kg\nE 340    Kaliumphosphate\nPasteurisierte, sterilisierte oder ultrahocherhitzte 5 g/kg\ni) Monokaliumphosphat\nSahne\nii) Dikaliumphosphat\niii) Trikaliumphosphat             Schlagsahne oder Analoge aus Pflanzenfett            5 g/kg\nE 341    Calciumphosphate                   Frischkäse (außer Mozzarella)                        2 g/kg\ni) Monocalciumphosphat             Schmelzkäse oder Schmelzkäseanaloge                  20 g/kg\nii) Dicalciumphosphat\nFleischerzeugnisse                                   5 g/kg\niii) Tricalciumphosphat\nGetränke für Sportler; Tafelwasser                   0,5 g/l\nE 450    Diphosphate\ni) Dinatriumdiphosphat             Nahrungsergänzungsmittel                             qs\nii) Trinatriumdiphosphat           Kochsalz oder Kochsalzersatz                         10 g/kg\niii) Tetranatriumdiphosphat        Pflanzeneiweißgetränke                               20 g/l\niv) Dikaliumdiphosphat\nv) Tetrakaliumdiphosphat           Getränkeweißer                                       30 g/kg\nvi) Dicalciumdiphosphat            Getränkeweißer für Automaten                         50 g/kg\nvii) Calciumdihydrogen-            Speiseeis                                            1 g/kg\ndiphosphat\nDesserts                                             3 g/kg\nE 451    Triphosphate\ni) Pentanatriumtriphosphat         Trockendessert in Pulverform                         7 g/kg\nii) Pentakaliumtriphosphat         Feine Backwaren                                      20 g/kg\nE 452    Polyphosphate                      Mehl                                                 2,5 g/kg\ni) Natriumpolyphosphat             Mehl, backfertig                                     20 g/kg\nii) Kaliumpolyphosphat\niii) Natriumcalciumpoly-           Soda bread                                           20 g/kg\nphosphat                      Flüssigei (Eiklar, Eigelb oder Vollei)               10 g/kg\niv) Calciumpolyphosphat            Saucen                                               5 g/kg\nSuppen oder Brühen                                   3 g/kg\nTee oder Kräutertee                                  2 g/l\nApfel- oder Birnenwein                               2 g/l\nSchokoladen- und Malzgetränke auf Milchbasis         2 g/l\nAlkoholische Getränke                                1 g/l\n(ausgenommen Wein und Bier)\nFrühstücksgetreidekost                               5 g/kg\nKnabbererzeugnisse                                   5 g/kg\nSurimi                                               1 g/kg\nFischpaste oder Paste von Krebstieren                5 g/kg\nÜberzüge (Sirup für Pfannkuchen, aromatisierter      3 g/kg\nSirup für Milchmischgetränke und Speiseeis;\nähnliche Erzeugnisse)\nLebensmittel für besondere Ernährungszwecke          5 g/kg\nGlasur für Fleisch- oder Gemüseerzeugnisse           4 g/kg","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                  249\nE-                  Zusatzstoff                               Lebensmittel                         Höchst-\nNummer                                                                                                menge\n1                      2                                          3                                  4\nZuckerwaren                                          5 g/kg\nPuderzucker                                          10 g/kg\nNoodles (Nudeln chinesischer Art)                    2 g/kg\nRührteig; Panaden                                    5 g/kg\nFilets von unverarbeitetem Fisch, gefroren oder      5 g/kg\ntiefgefroren\nKrebstiererzeugnisse, gefroren oder tiefgefroren     5 g/kg\nVerarbeitete (einschließlich gefrorener, tief-       5 g/kg\ngefrorener, gekühlter oder getrockneter) Kartoffel-\nerzeugnisse\njeweils berechnet\nals P2O5\nE 341    ii) Dicalciumphosphat              Kaugummi                                             qs\nE 341    iii) Tricalciumphosphat            Trockenlebensmittel in Pulverform                    10 g/kg\nE 353    Metaweinsäure                      Made wine                                            100 mg/l\nE 355    Adipinsäure                        Füllungen und Überzüge für Feine Backwaren           2 g/kg\nE 356    Natriumadipat                      Trockendesserts in Pulverform                        1 g/kg\nE 357    Kaliumadipat                       Geleeartige Desserts                                 6 g/kg\nDesserts mit Früchtegeschmack                        1 g/kg\nPulver für die Herstellung von Getränken in privaten 10 g/l\nHaushalten\njeweils berechnet\nals Adipinsäure\nE 363    Bernsteinsäure                     Desserts                                             6 g/kg\nSuppen oder Brühen                                   5 g/kg\nPulver für die Herstellung von Getränken in privaten 3 g/l\nHaushalten\nE 385    Calciumdinatriumethylen-           Emulgierte Saucen                                    75 mg/kg\ndiamintetraacetat (Calcium-        Dosen- oder Glaskonserven von Hülsenfrüchten,        250 mg/kg\ndinatrium-EDTA)                    Leguminosen, Pilzen und Artischocken\nDosen- oder Glaskonserven von Krebs- und             75 mg/kg\nWeichtieren\nDosen- oder Glaskonserven von Fischen                75 mg/kg\nHalbfettmargarine                                    100 mg/kg\nGefrorene oder tiefgefrorene Krebstiere              75 mg/kg\nE 405    Propylenglycolalginat              Fettemulsionen                                       3 g/kg\nFeine Backwaren                                      2 g/kg\nFüllungen, Glasuren und Überzüge für Feine Back-     5 g/kg\nwaren und Desserts\nZuckerwaren                                          1,5 g/kg\nSpeiseeis auf Wasserbasis                            3 g/kg\nKnabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffel-     3 g/kg\nbasis\nSaucen                                               8 g/kg\nBier                                                 100 mg/l\nKaugummi                                             5 g/kg\nObst- oder Gemüsezubereitungen                       5 g/kg\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke            300 mg/l\nEmulsionsliköre                                      10 g/l\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke;  1,2 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nNahrungsergänzungsmittel                             1 g/kg","250         Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                   Zusatzstoff                              Lebensmittel                        Höchst-\nNummer                                                                                               menge\n1                       2                                         3                                 4\nE 416    Karayagummi                        Knabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffel-    5 g/kg\nbasis\nÜberzüge für Nüsse                                  10 g/kg\nFüllungen und Überzüge für Feine Backwaren          5 g/kg\nDesserts                                            6 g/kg\nEmulgierte Saucen                                   10 g/kg\nLiköre auf Eierbasis                                10 g/l\nNahrungsergänzungsmittel                            qs\nKaugummi                                            5 g/kg\nE 420    Sorbit                             Lebensmittel allgemein (ausgenommen Ge-\ni) Sorbit                          tränke und Lebensmittel gemäß Teil A Spal-\nii) Sorbitsirup                    te 3 Nr. 1 bis 13);\nE 421    Mannit                             Fisch, Krebstiere, Weichtiere und Kopffüßler,\nunverarbeitet, gefroren oder tiefgefroren;\nE 953    Isomalt\nLiköre                                              qs\nE 965    Maltit\ni) Maltit\nii) Maltitsirup\nE 966    Lactit\nE 967    Xylit\n(außer als Süßungsmittel)\nE 432    Polyoxyethylen-sorbitan-mono-      Feine Backwaren                                     3 g/kg\nlaurat (Polysorbat 20)             Fettemulsionen für Backzwecke                       10 g/kg\nE 433    Polyoxyethylen-sorbitan-mono-      Milch- oder Sahneanaloge                            5 g/kg\noleat (Polysorbat 80)\nSpeiseeis                                           1 g/kg\nE 434    Polyoxyethylen-sorbitan-mono-\npalmitat (Polysorbat 40)           Desserts                                            3 g/kg\nE 435    Polyoxyethylen-sorbitan-mono-      Zuckerwaren                                         1 g/kg\nstearat (Polysorbat 60)            Emulgierte Saucen                                   5 g/kg\nE 436    Polyoxyethylen-sorbitan-           Suppen                                              1 g/kg\ntristearat (Polysorbat 65)\nKaugummi                                            5 g/kg\nNahrungsergänzungsmittel                            qs\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke; 1 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nE 442    Ammoniumsalze                      Kakao- und Schokoladenerzeugnisse im Sinne          10 g/kg\nvon Phosphatidsäuren               der Kakaoverordnung\nSüßwaren auf Kakaobasis                             10 g/kg\nE 444    Saccharoseacetatisobutyrat         Nichtalkoholische, aromatisierte trübe Getränke     300 mg/l\nE 445    Glycerinester aus Wurzelharz       Nichtalkoholische, aromatisierte trübe Getränke     100 mg/l\nE 473    Zuckerester von Speisefett-        Kaffee abgepackt, flüssig                           1 g/l\nsäuren                                                                                 5 g/kg\nHitzebehandelte Fleischerzeugnisse\nE 474    Zuckerglyceride                                                                        auf den Fett-\ngehalt bezogen\nFettemulsionen für Backzwecke                       10 g/kg\nFeine Backwaren                                     10 g/kg\nGetränkeweißer                                      20 g/kg\nSpeiseeis                                           5 g/kg\nZuckerwaren                                         5 g/kg\nDesserts                                            5 g/kg\nSaucen                                              10 g/kg\nSuppen oder Brühen                                  2 g/kg","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                251\nE-                 Zusatzstoff                               Lebensmittel                        Höchst-\nNummer                                                                                              menge\n1                      2                                         3                                 4\nFrischobst (nur zur Oberflächenbehandlung)          qs\nNichtalkoholische Anis-Getränke                     5 g/l\nNichtalkoholische Kokosnuß- oder Mandelgetränke     5 g/l\nAlkoholische Getränke (außer Wein und Bier)         5 g/l\nPulver zur Herstellung heißer Getränke              10 g/l\nGetränke auf der Basis von Milch oder Milch-        5 g/l\nerzeugnissen\nNahrungsergänzungsmittel                            qs\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke; 5 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nKaugummi                                            10 g/kg\nE 475    Polyglycerinester von Speise-     Feine Backwaren                                     10 g/kg\nfettsäuren                        Emulsionsliköre                                     5 g/l\nEiprodukte                                          1 g/kg\nGetränkeweißer                                      0,5 g/kg\nKaugummi                                            5 g/kg\nFettemulsionen                                      5 g/kg\nMilch- oder Sahneanaloge                            5 g/kg\nZuckerwaren                                         2 g/kg\nDesserts                                            2 g/kg\nNahrungsergänzungsmittel                            qs\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke; 5 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nFrühstücksgetreidekost der Art Granola              10 g/kg\nE 476    Polyglycerin-Polyricinoleat       Fettreduzierte und fettarme Aufstriche              4 g/kg\nund Salatsaucen\nSüßwaren auf Kakaobasis, einschließlich Schokolade  5 g/kg\nE 477    Propylenglycolester von           Feine Backwaren                                     5 g/kg\nSpeisefettsäuren                  Fettemulsionen für Backzwecke                       10 g/kg\nMilch- oder Sahneanaloge                            5 g/kg\nGetränkeweißer                                      1 g/kg\nSpeiseeis                                           3 g/kg\nZuckerwaren                                         5 g/kg\nDesserts                                            5 g/kg\nGeschlagene Dessertgarnierungen, außer Sahne        30 g/kg\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke; 1 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nE 479b   Thermooxidiertes Sojaöl mit       Fettemulsionen zum Braten                           5 g/kg\nMono- und Diglyceriden von\nSpeisefettsäuren\nE 481    Natriumstearoyl-2-lactylat        Feine Backwaren                                     5 g/kg\nE 482    Calciumstearoyl-2-lactylat        Schnellkochender Reis                               4 g/kg\nFrühstücksgetreidekost                              5 g/kg\nEmulsionsliköre                                     8 g/l\nSpirituosen mit weniger als 15 vol. % Alkohol       8 g/l\nKaugummi                                            2 g/kg\nFettemulsionen                                      10 g/kg\nDesserts                                            5 g/kg","252        Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                   Zusatzstoff                             Lebensmittel                           Höchst-\nNummer                                                                                                menge\n1                       2                                         3                                   4\nZuckerwaren                                            5 g/kg\nGetränkeweißer                                         3 g/kg\nKnabbererzeugnisse auf Getreide- oder                  5 g/kg\nKartoffelbasis\nKonserven von Fleischerzeugnissen, gehackt oder        4 g/kg\nin Würfel zerteilt\nPulver zur Herstellung heißer Getränke                 2 g/l\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke;    2 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nBrot (außer Brot im Sinne von Teil C)                  3 g/kg\nMostarda di frutta                                     2 g/kg\nE 483    Stearoyltartrat                   Backwaren (außer Brot im Sinne von Teil C)             4 g/kg\nDesserts                                               5 g/kg\nE 491    Sorbitanmonostearat               Feine Backwaren                                        10 g/kg\nE 492    Sorbitantristearat                Glasuren und Überzüge für Feine Backwaren              5 g/kg\nE 493    Sorbitanmonolaurat                Fettemulsionen                                         10 g/kg\nE 494    Sorbitanmonooleat                 Milch- oder Sahneanaloge                               5 g/kg\nE 495    Sorbitanmonopalmitat              Getränkeweißer                                         5 g/kg\nTeekonzentrate oder Früchte- oder Kräutertee-          0,5 g/l\nkonzentrate (Flüssigkeit)\nSpeiseeis                                              0,5 g/kg\nDesserts                                               5 g/kg\nZuckerwaren                                            5 g/kg\nEmulgierte Saucen                                      5 g/kg\nNahrungsergänzungsmittel                               qs\nHefen für Backzwecke                                   qs\nKaugummi                                               5 g/kg\nDiätlebensmittel für besondere medizinische Zwecke;    5 g/kg\nDiätnahrung, die als Mahlzeit oder Tagesration für\nÜbergewichtige bestimmt ist\nE 492    Sorbitantristearat                Süßwaren auf Kakaobasis, einschließlich                10 g/kg\nSchokolade\nE 493    Sorbitanmonolaurat                Fruchtgelee; Marmelade                                 25 mg/kg\nE 512    Zinn-II-chlorid                   Dosen- oder Glaskonserven von Spargel                 25 mg/kg,\nberechnet als Zinn\nE 520    Aluminiumsulfat                   Eiklar                                                30 mg/kg\nE 521    Aluminiumnatriumsulfat            Kandiertes, kristallisiertes oder glasiertes Obst und 200 mg/kg\nE 522    Aluminiumkaliumsulfat             Gemüse\njeweils berechnet\nE 523    Aluminiumammoniumsulfat                                                                 als Aluminium\nE 541    Saures Natriumaluminium-          Feine Backwaren (nur scones und Biskuitgebäck)        1 g/kg,\nphosphat                                                                                berechnet\nals Aluminium\nE 535    Natriumferrocyanid                                                                      20 mg/kg,\nE 536                                                                                            berechnet als\nKaliumferrocyanid                 Kochsalz oder Kochsalzersatz                          wasserfreies\nE 538    Calciumferrocyanid                                                                      Kaliumferrocyanid","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998              253\nE-                   Zusatzstoff                              Lebensmittel                      Höchst-\nNummer                                                                                             menge\n1                       2                                         3                               4\nE 551    Siliciumdioxid                     Trockenlebensmittel in Pulverform (einschließlich 10 g/kg\nZuckerarten)\nE 552    Calciumsilicat\nKochsalz oder Kochsalzersatz                      10 g/kg\nE 553a   i) Magnesiumsilicat\nii) Magnesiumtrisilicat            Nahrungsergänzungsmittel                          qs\nE 553b   Talkum                             Lebensmittel in Form von Komprimaten oder         qs\nDragées\nE 554    Natriumaluminiumsilicat\nHartkäse und Schmelzkäse in Scheiben              10 g/kg\nE 555    Kaliumaluminiumsilicat\nE 556    Calciumaluminiumsilicat\nE 559    Aluminiumsilicat (Kaolin)\nE 553b   Talkum                             Kaugummi;\nReis;\nqs\nWürste (nur zur Oberflächenbehandlung);\nGeleezuckerwaren (nur zur Oberflächen-\nbehandlung)\nE 579    Eisen-II-gluconat\nE 585                                                                                         150 mg/kg,\nEisen-II-lactat\nOliven                                            berechnet\n(jeweils zur Oxidationswirkung –\nals Eisen\nDunkelfärbung)\nE 620    Glutaminsäure                      Lebensmittel (ausgenommen Lebensmittel im         10 g/kg\nE 621                                       Sinne von Teil A Spalte 3 Nr. 1 bis 13)\nMononatriumglutamat\nE 622    Monokaliumglutamat                 Würzmittel                                        qs\nE 623    Calciumdiglutamat                                                                    berechnet als\nE 624                                                                                         Glutaminsäure\nMonoammoniumglutamat\nE 625    Magnesiumdiglutamat\nE 626    Guanylsäure                        Lebensmittel (ausgenommen Lebensmittel im         500 mg/kg\nSinne von Teil A Spalte 3 Nr. 1 bis 13)\nE 627    Dinatriumguanylat\nE 628    Dikaliumguanylat                   Würzmittel                                        qs\nE 629    Calciumguanylat                                                                      berechnet als\nGuanylsäure\nE 630    Inosinsäure\nE 631    Dinatriuminosinat\nE 632    Dikaliuminosinat\nE 633    Calciuminosinat\nE 634    Calcium-5'-ribonukleotid\nE 635    Dinatrium-5'-ribonukleotid\nE 900    Dimethylpolysiloxan                Konfitüren, Gelees und Marmeladen im Sinne der    10 mg/kg\nKonfitürenverordnung oder ähnliche Fruchtauf-\nstriche, einschließlich brennwertverminderte\nErzeugnisse\nSuppen oder Brühen                                10 mg/kg\nBratöle oder Bratfette                            10 mg/kg\nSüßwaren (außer Schokolade)                       10 mg/kg\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke         10 mg/l\nAnanassaft                                        10 mg/l\nDosen- oder Glaskonserven von Obst und Gemüse     10 mg/kg\nKaugummi                                          100 mg/kg\nSød …saft; Sødet …saft                            10 mg/l\nRührteig                                          10 mg/kg","254                 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                        Zusatzstoff                                         Lebensmittel                   Höchst-\nNummer                                                                                                           menge\n1                              2                                                     3                           4\nE 901          Bienenwachs, weiß und gelb                     Als Überzugsmittel für:\nCandelillawachs                                – Süßwaren (einschließlich Schokolade)\nE 902\n– mit Schokolade überzogene kleine\nE 903          Carnaubawachs                                     Feine Backwaren\nE 904          Schellack                                      – Knabbererzeugnisse\n– Nüsse\nqs\n– Kaffeebohnen;\nNahrungsergänzungsmittel;\nFrische Zitrusfrüchte, Melonen, Äpfel und\nBirnen (nur zur Oberflächenbehandlung);\nKaumasse für Kaugummi\nE 912          Montansäureester                               Frische Zitrusfrüchte (nur zur Oberflächen-    qs\nE 914                                                         behandlung)\nPolyethylenwachsoxidate\nE 927b         Carbamid                                       Kaugummi ohne Zuckerzusatz                     30 g/kg\nE 950          Acesulfam-K                                    Kaugummi mit Zuckerzusatz                      800 mg/kg*)\nE 951          Aspartam                                       Kaugummi mit Zuckerzusatz                      2500 mg/kg*)\nE 957          Thaumatin                                      Kaugummi mit Zuckerzusatz                      10 mg/kg*)\nE 959          Neohesperidin DC                               Kaugummi mit Zuckerzusatz                      150 mg/kg*)\n(jeweils nur als Geschmacks-\nverstärker)\nE 959          Neohesperidin DC                               Margarine;\n(nur als Geschmacksverstärker)\nHalbfettmargarine;\nFleischerzeugnisse;                            5 mg/kg\nFrüchtegelees;\nPflanzeneiweiß\nE 999          Quillajaextrakt                                Nichtalkoholische, aromatisierte Getränke auf 200 mg/l,\nWasserbasis                                   berechnet als\nwasserfreier Extrakt\nE 1201         Polyvinylpyrrolidon                            Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kompri-   qs\nE 1202                                                        maten oder Dragees\nPolyvinylpolypyrrolidon\nE 1505         Triethylcitrat                                 Eiklarpulver                                   qs\n–              Aluminiumoxid\n–              Butadien-Styrol-Copolymerisate\nE 1518         Glycerintriacetat\n–              Gutta\n–              Isobutylen-Isopren-Copoly-\nmerisate\n–              Kautschuk\n–              Mastix\n–              Mikrokristalline Wachse\n–              Kolophonium                                    Kaumasse für Kaugummi                          qs\n–              Kolophonester\n–              Paraffine\n–              Polyethylen\n–              Polyisobutylen\n–              Polyvinylester der unverzweig-\nten Fettsäuren C2 bis C18\n–              Propan-1,2-diol (Propylenglycol)\n–              Wachsester\n–              Wollwachs\n*) Bei Kombinationen von E 950, E 951, E 957 und E 959 sind die Einzelhöchstmengen anteilig zu reduzieren.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998               255\nE-                       Zusatzstoff                                     Lebensmittel                Höchst-\nNummer                                                                                                  menge\n1                            2                                                3                         4\n–              Cystin (zur Veränderung der              Weizenmahlerzeugnisse                       100 mg/kg\nKlebereigenschaften)                     für Brot einschließlich Kleingebäck\n–              Cystein                                  Weizenmahlerzeugnisse\n–              Cysteinhydrochlorid                      – für Brot einschließlich Kleingebäck       30 mg/kg\n(jeweils zur Veränderung der             – für Feine Backwaren                       150 mg/kg\nKlebereigenschaften)\njeweils berechnet\nals Cystein\nTeil C\nLebensmittel, für die nur bestimmte Zusatzstoffe zugelassen sind\nLebensmittel                      E-                            Zusatzstoff              Höchst-\nNummer                                                     menge\n1                             2                                3                       4\nKakao- und Schokoladenerzeugnisse           E 330           Citronensäure                       0,5 %\nim Sinne der Kakaoverordnung                E 322           Lecithine                           qs\nE 334           L(+)-Weinsäure                      0,5 %\nE 422           Glycerin                            qs\nE 471           Mono- und Diglyceride von Speise-   qs\nfettsäuren\nE 414           Gummi arabicum\nE 440           Pektine                             qs\n(jeweils nur als Überzugsmittel)\nE 170           Calciumcarbonate\nE 500           Natriumcarbonate\nE 501           Kaliumcarbonate\nE 503           Ammoniumcarbonate\nE 504           Magnesiumcarbonate                  7 % auf Trocken-\nE 524           Natriumhydroxid                     masse ohne Fett,\nE 525           Kaliumhydroxid                      berechnet als\nE 526           Calciumhydroxid                     Kaliumcarbonat\nE 527           Ammoniumhydroxid\nE 528           Magnesiumhydroxid\nE 530           Magnesiumoxid\nFruchtsäfte im Sinne der Fruchtsaft-        E 300           Ascorbinsäure                       qs\nVerordnung                                  E 330           Citronensäure                       3 g/l\nAnanassaft im Sinne der Fruchtsaft-         E 296           Äpfelsäure                          3 g/l\nVerordnung\nFruchtnektare im Sinne der Verordnung       E 270           Milchsäure                          5 g/l\nüber Fruchtnektar und Fruchtsirup           E 300           Ascorbinsäure                       qs\nE 330           Citronensäure                       5 g/l\nTraubensaft im Sinne der Fruchtsaft-        E 170           Calciumcarbonate\nVerordnung                                  E 336           Kaliumtartrate                    } qs\nKonfitüre extra und Gelee extra im          E 270           Milchsäure\nSinne der Konfitürenverordnung              E 296           Äpfelsäure\nE 300           Ascorbinsäure\nE 327           Calciumlactat\nE 330           Citronensäure\nE 331           Natriumcitrate\nE 333           Calciumcitrate                      qs\nE 334           L(+)-Weinsäure\nE 335           Natriumtartrate\nE 350           Natriummalate\nE 440           Pektine\nE 471           Mono- und Diglyceride von Speise-\nfettsäuren","256                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nLebensmittel                  E-                       Zusatzstoff                    Höchst-\nNummer                                                      menge\n1                        2                            3                             4\nKonfitüren, Gelees und Marmeladen im      E 270        Milchsäure\nSinne der Konfitürenverordnung oder       E 296        Äpfelsäure\nandere ähnliche Fruchtaufstriche,         E 300        Ascorbinsäure\neinschließlich brennwertverminderte       E 327        Calciumlactat\nErzeugnisse                               E 330        Citronensäure\nE 331        Natriumcitrate\nE 333        Calciumcitrate                           qs\nE 334        L(+)-Weinsäure\nE 335        Natriumtartrate\nE 350        Natriummalate\nE 440        Pektine\nE 509        Calciumchlorid\nE 524        Natriumhydroxid\nE 400        Alginsäure\nE 401        Natriumalginat\nE 402        Kaliumalginat\nE 403        Ammoniumalginat\nE 404        Calciumalginat\nE 406        Agar-Agar                                10 g/kg\nE 407        Carrageen\nE 410        Johannisbrotkernmehl\nE 412        Guarkernmehl\nE 415        Xanthan\nE 418        Gellan\nTrockenmilch und eingedickte Milch im     E 300        Ascorbinsäure\nSinne der Milcherzeugnisverordnung        E 301        Natriumascorbat\nE 304        Fettsäureester der Ascorbinsäure\nE 322        Lecithine\nE 331        Natriumcitrate\nE 332        Kaliumcitrate                            qs\nE 407        Carrageen\nE 500        ii) Natriumhydrogencarbonat\nE 501        ii) Kaliumhydrogencarbonat\nE 509        Calciumchlorid\nSterilisierte, pasteurisierte oder ultra- E 270        Milchsäure\nhocherhitzte Sahne, brennwertver-         E 322        Lecithine\nminderte Sahne oder pasteurisierte,       E 325        Natriumlactat\nfettarme Sahne                            E 326        Kaliumlactat\nE 327        Calciumlactat\nE 330        Citronensäure\nE 331        Natriumcitrate\nE 332        Kaliumcitrate\nE 333        Calciumcitrate\nE 400        Alginsäure\nE 401        Natriumalginat\nE 402        Kaliumalginat\nE 403        Ammoniumalginat\nE 404        Calciumalginat\nE 406        Agar-Agar\nE 407        Carrageen\nE 410        Johannisbrotkernmehl\nE 415        Xanthan\nE 440        Pektine\nE 460        Cellulose\nE 461        Methylcellulose\nE 463        Hydroxypropylcellulose\nE 464        Hydroxypropylmethylcellulose\nE 465        Ethylmethylcellulose                     qs\nE 466        Carboxymethylcellulose,\nNatriumcarboxymethylcellulose\nE 471        Mono- und Diglyceride von Speise-\nfettsäuren\nE 508        Kaliumchlorid\nE 509        Calciumchlorid\nE 1404       Oxidierte Stärke\nE 1410       Monostärkephosphat\nE 1412       Distärkephosphat","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998           257\nLebensmittel                 E-                         Zusatzstoff                    Höchst-\nNummer                                                      menge\n1                        2                             3                            4\nE 1413        Phosphatiertes Distärkephosphat\nE 1414        Acetyliertes Distärkephosphat\nE 1420        Acetylierte Stärke\nE 1422        Acetyliertes Distärkeadipat\nE 1440        Hydroxypropylstärke\nE 1442        Hydroxypropyldistärkephosphat\nE 1450        Stärkenatriumoctenylsuccinat\nNicht verarbeitetes Obst und Gemüse,    E 300         Ascorbinsäure\ngefroren oder tiefgefroren;             E 301         Natriumascorbat\nObstkompott;                            E 302         Calciumascorbat\nnicht verarbeitete Fische, Krebs- und   E 330         Citronensäure                            qs\nWeichtiere, auch gefroren oder tief-    E 331         Natriumcitrate\ngefroren                                E 332         Kaliumcitrate\nE 333         Calciumcitrate\nSchnellkochreis                         E 471         Mono- und Diglyceride von Speise-\nfettsäuren\nE 472a        Essigsäureester von Mono- und Di-        qs\nglyceriden von Speisefettsäuren\nNicht emulgierte tierische oder pflanz-  E 304         Fettsäureester der Ascorbinsäure\nliche Öle und Fette (ausgenommen         E 306         Stark tocopherolhaltige Extrakte\nnatives Öl und Olivenöl)                 E 307         Alpha-Tocopherol\nE 308         Gamma-Tocopherol\nE 309         Delta-Tocopherol                         qs\nE 330         Citronensäure\nE 331         Natriumcitrate\nE 332         Kaliumcitrate\nE 333         Calciumcitrate\nE 322         Lecithine                                30 g/l\nE 471         Mono- und Diglyceride von Speise-        10 g/l\nfettsäuren\nRaffiniertes Olivenöl einschließlich    E 307         Alpha-Tocopherol                         200 mg/l\nOliventresteröl\nGereifter Käse                          E 170         Calciumcarbonate\nE 504         Magnesiumcarbonate\nqs\nE 509         Calciumchlorid\nE 575         Glucono-delta-lacton\nMozzarella oder Molkenkäse              E 270         Milchsäure\nE 330         Citronensäure                            qs\nE 575         Glucono-delta-lacton\nGlas- oder Dosenkonserven von Obst      E 260         Essigsäure\nund Gemüse                              E 261         Kaliumacetat\nE 262         Natriumacetate\nE 263         Calciumacetat\nE 270         Milchsäure\nE 300         Ascorbinsäure\nE 301         Natriumascorbat\nE 302         Calciumascorbat\nE 325         Natriumlactat\nE 326         Kaliumlactat\nE 327         Calciumlactat                            qs\nE 330         Citronensäure\nE 331         Natriumcitrate\nE 332         Kaliumcitrate\nE 333         Calciumcitrate\nE 334         L(+)-Weinsäure\nE 335         Natriumtartrate\nE 336         Kaliumtartrate\nE 337         Kaliumnatriumtartrat\nE 509         Calciumchlorid\nE 575         Glucono-delta-lacton\nGehakt                                  E 330         Citronensäure\nE 331         Natriumcitrate\nE 332         Kaliumcitrate                            qs\nE 333         Calciumcitrate","258               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nLebensmittel                 E-                        Zusatzstoff                   Höchst-\nNummer                                                     menge\n1                       2                             3                           4\nZubereitungen aus frischem Hack-        E 300         Ascorbinsäure\nfleisch, vorverpackt                    E 301         Natriumascorbat\nE 302         Calciumascorbat\nE 330         Citronensäure                            qs\nE 331         Natriumcitrate\nE 332         Kaliumcitrate\nE 333         Calciumcitrate\nAusschließlich aus Weizenmehl,          E 260         Essigsäure\nWasser, Hefe oder Sauerteig und         E 261         Kaliumacetat\nSalz hergestelltes Brot                 E 262         Natriumacetate\nE 263         Calciumacetat\nE 270         Milchsäure\nE 300         Ascorbinsäure\nE 301         Natriumascorbat\nE 302         Calciumascorbat\nE 304         Fettsäureester der Ascorbinsäure\nE 322         Lecithine\nE 325         Natriumlactat\nE 326         Kaliumlactat\nE 327         Calciumlactat                            qs\nE 471         Mono- und Diglyceride von Speise-\nfettsäuren\nE 472a        Essigsäureester von Mono- und Di-\nglyceriden von Speisefettsäuren\nE 472d        Weinsäureester von Mono- und Di-\nglyceriden von Speisefettsäuren\nE 472e        Mono- und Diacetylweinsäureester\nvon Mono- und Diglyceriden von\nSpeisefettsäuren\nE 472f        Gemischte Wein- und Essigsäure-\nester von Mono- und Diglyceriden\nvon Speisefettsäuren\nPain courant français                   E 260         Essigsäure\nE 261         Kaliumacetat\nE 262         Natriumacetate\nE 263         Calciumacetat\nE 270         Milchsäure\nE 300         Ascorbinsäure\nE 301         Natriumascorbat\nE 302         Calciumascorbat                          qs\nE 304         Fettsäureester der Ascorbinsäure\nE 322         Lecithine\nE 325         Natriumlactat\nE 326         Kaliumlactat\nE 327         Calciumlactat\nE 471         Mono- und Diglyceride von Speise-\nfettsäuren\nFrische Teigwaren                       E 270         Milchsäure\nE 300         Ascorbinsäure\nE 301         Natriumascorbat\nE 322         Lecithine\nE 330         Citronensäure                            qs\nE 334         L(+)-Weinsäure\nE 471         Mono- und Diglyceride von Speise-\nfettsäuren\nE 575         Glucono-delta-lacton\nBier                                    E 270         Milchsäure\nE 300         Ascorbinsäure\nE 301         Natriumascorbat                          qs\nE 330         Citronensäure\nE 414         Gummi arabicum\nFoie gras, foie gras entier,            E 300         Ascorbinsäure\nblocs de foie gras                      E 301         Natriumascorbat                    }     qs","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                             259\nAnlage 5\n(zu § 5 Abs. 1 und § 7)\nZusatzstoffe, die Lebensmitteln\nzur Konservierung oder als Antioxidationsmittel zugesetzt werden\nTeil A\nListe 1\nZugelassene Sorbate, Benzoate und p-Hydroxybenzoate\nE-Nummer                           Zusatzstoff                         Abkürzung\n1                                   2                                  3\nE 200        Sorbinsäure\nE 202        Kaliumsorbat                                                  Ss\nE 203        Calciumsorbat\nE 210        Benzoesäure\nE 211        Natriumbenzoat\nBs\nE 212        Kaliumbenzoat\nE 213        Calciumbenzoat\nE 214        Ethyl-p-hydroxybenzoat\nE 215        Natriumethyl-p-hydroxybenzoat\nE 216        Propyl-p-hydroxybenzoat                                      PHB\nE 217        Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat\nE 218        Methyl-p-hydroxybenzoat\nE 219        Natriummethyl-p-hydroxybenzoat\nListe 2\nZulassungen\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als freie Säure\nLebensmittel                Ss             Bs             PHB              Ss + Bs1)     Ss + PHB2)      Ss + Bs + PHB3)\n1                       2             3                 4                 5              6                 7\nNichtalkoholische, aromatisierte       300            150                            250 Ss +\nGetränke (ausgenommen Ge-                                                            150 Bs +\ntränke auf Milchbasis)\nTeekonzentrate; Früchte- oder                                                            600\nKräuterteekonzentrate\n(Flüssigkeit)\nTraubensaft, unvergoren, zur                                                           2000\nsakramentalen Verwendung\nObst-/Fruchtwein (auch alkohol-        200\nfrei); Made wine\nSød …saft oder Sødet …saft             500            200\nAlkoholfreies Bier im Faß                             200\nMet                                    200\nSpirituosen mit weniger als            200            200                                400\n15 % vol. Alkohol\nFüllungen von Ravioli und ähn-        1000\nlichen Erzeugnissen\nZuckerarme Konfitüren, Gelees,                        500                              1000\nMarmeladen sowie ähnliche\nErzeugnisse mit reduziertem\nBrennwert oder zuckerfrei und\nandere Aufstriche auf Früchte-\nbasis;\nMermeladas","260                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als freie Säure\nLebensmittel              Ss          Bs              PHB               Ss + Bs 1) Ss + PHB 2) Ss + Bs + PHB 3)\n1                    2            3                4                   5           6             7\nKandiertes, kristallisiertes oder                                                     1000\nglasiertes Obst und Gemüse\nTrockenfrüchte                        1000\nFrugtgrød oder Rote Grütze            1000         500\nFrüchte- oder Gemüsezuberei-         1000\ntungen, einschließlich Saucen\nauf Früchtebasis (ausgenommen\nKonserven von Mark, Mousse,\nKompott, Salaten und ähnlichen\nErzeugnissen)\nGemüse in Essig, Lake oder Öl                                                         2000\n(ausgenommen Oliven)\nKartoffelteig oder vorgebackene      2000\nKartoffeln, geschnitten\nGnocchi                              1000\nPolenta                                200\nOliven oder Zubereitungen auf        1000\nOlivenbasis\nGeleeüberzug von gekochten,                                                                        1000\ngepökelten oder getrockneten\nFleischerzeugnissen;\nPasteten\nOberflächenbehandlung von ge-                                                                                     qs\ntrockneten Fleischerzeugnissen\nTeilweise haltbar gemachte                                                            2000\nFischerzeugnisse, einschließlich\nFischrogenerzeugnisse\nGesalzener, getrockneter Fisch                                                          200\nGarnelen, gekocht                                                                     2000\nCrangon crangon und Crangon                                                           6000\nvulgaris, gekocht\nAbgepackter und geschnittener        1000\nKäse\nNicht reifender Käse                 1000\nSchmelzkäse                          2000\nSchichtkäse und Käse mit bei-        1000\ngegebenen Lebensmitteln\nNicht hitzebehandelte Dessert-                                                          300\nspeisen auf Milchbasis\nDickgelegte Milch                    1000\nFlüssigei (Eiklar, Eigelb oder                                                        5000\nVollei)\nEiprodukte, getrocknet, konzen-      1000\ntriert, gefroren oder tiefgefroren\nAbgepacktes und geschnittenes        2000\nBrot und Roggenbrot\nVorgebackene und abgepackte          2000\nBackwaren für den Einzelhandel","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                             261\nHöchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als freie Säure\nLebensmittel                    Ss              Bs             PHB               Ss + Bs 1)  Ss + PHB 2) Ss + Bs + PHB 3)\n1                           2               3               4                   5            6             7\nFeine Backwaren mit einer Was-               2000\nseraktivität von mehr als 0,65\nKnabbererzeugnisse auf                                                                                       1000\nGetreide- oder Kartoffelbasis                                                                            (davon 300\nsowie überzogene Nüsse                                                                                   PHB max.)\nRührteig; Panaden                            2000\nSüßwaren (außer Schokolade)                                                                                               1500\n(davon 300\nPHB max.)\nKaugummi                                                                                       1500\nÜberzüge, Toppings                           1000\n(Sirup für Pfannkuchen, aroma-\ntisierter Sirup für Milchmisch-\ngetränke und Speiseeis;\nähnliche Erzeugnisse)\nFettemulsionen (ausgenommen                 1000\nButter) mit einem Fettgehalt von\n60 % oder mehr\nFettemulsionen mit einem Fett-               2000\ngehalt von weniger als 60 %\nEmulgierte Saucen mit einem                  1000\nFettgehalt von 60 % oder mehr\nEmulgierte Saucen mit einem                  2000\nFettgehalt von weniger als 60 %\nNichtemulgierte Saucen                                                                         1000\nFeinkostsalate                                                                                 1500\nSenf                                                                                           1000\nWürzmittel                                                                                     1000\nFlüssige Suppen und Brühen                                                                       500\n(außer in Dosen)\nAspik                                        1000            500\nFlüssige Nahrungsergänzungs-                                                                                              2000\nmittel\nDiätlebensmittel für besondere                                                                 1500\nmedizinische Zwecke; Diät-\nnahrung, die als Mahlzeit oder\nTagesration für Übergewichtige\nbestimmt ist\nFlüssige Tafelsüßen mit einem                 500\nWassergehalt von mehr als\n75 vom Hundert\nPektinlösungen zur Behandlung              10000\nvon Trockenobst einschließlich\nWeinbeeren\nFlüssige Enzymzubereitungen:\nLab und Labaustauscher                     12000           12000           10000\nandere Enzyme                                5000            5000           5000\n1\n) Ss + Bs: Ss und Bs einzeln oder in Kombination verwendet.\n2\n) Ss + PHB: Ss und PHB einzeln oder in Kombination verwendet.\n3\n) Ss + Bs + PHB: Ss, Bs und PHB einzeln oder in Kombination verwendet.","262              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nTeil B\nListe 1\nZugelassene(s) Schwefeldioxid und Sulfite\nE-Nummer                                      Zusatzstoff\n1                                            2\nE 220          Schwefeldioxid\nE 221          Natriumsulfit\nE 222          Natriumhydrogensulfit\nE 223          Natriummetabisulfit\nE 224          Kaliummetabisulfit\nE 226          Calciumsulfit\nE 227          Calciumbisulfit\nE 228          Kaliumbisulfit\nListe 2\nZulassungen\nLebensmittel                                       Höchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als SO2\n1                                                          2\nBurger meat mit einem Gemüse- und/oder Getreideanteil von mindestens 4%                           450\nBreakfast sausages                                                                                450\nLonganiza fresca und Butifarra fresca                                                             450\nGetrocknete und gesalzene Dorschfische (Gadidae)                                                  200\nKrebstiere oder Kopffüßler\n– frisch, gefroren oder tiefgefroren                                                              150\n– gekocht                                                                                          50\nin den\nKrebstiere der Familien Penaeidae, Solenoceridae, Aristaeidae                                                  eßbaren\n– weniger als 80 Einheiten                                                                        150            Teilen\n– zwischen 80 und 120 Einheiten                                                                   200\n– mehr als 120 Einheiten                                                                          300\nHartkekse                                                                                          50\nStärke                                                                                             50\nSago                                                                                               30\nGraupen                                                                                            30\nTrockenkartoffeln, granuliert                                                                     400\nKnabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffelbasis                                               50\nGeschälte Kartoffeln                                                                               50\nVerarbeitete (einschließlich gefrorene oder tiefgefrorene) Kartoffeln                             100\nKartoffelteig                                                                                     100\nWeiße Gemüsesorten, getrocknet                                                                    400\nWeiße Gemüsesorten, verarbeitet (einschließlich gefrorene oder tiefgefrorene                       50\nweiße Gemüsesorten)\nGetrockneter Ingwer                                                                               150\nGetrocknete Tomaten                                                                               200\nMeerrettichpulpe                                                                                  800\nPulpe von Speisezwiebeln, Knoblauch und Schalotten                                                300","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                 263\nLebensmittel                                   Höchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als SO2\n1                                                        2\nGemüse und Obst in Essig, Öl oder Lake (ausgenommen Oliven und gelbe                            100\nPaprika in Lake)\nGelbe Paprika in Lake                                                                           500\nVerarbeitete Pilze (einschließlich gefrorene Pilze)                                               50\nTrockenpilze                                                                                    100\nTrockenfrüchte\n– Aprikosen, Pfirsiche, Trauben, Pflaumen oder Feigen                                          2000\n– Bananen                                                                                      1000\n– Äpfel oder Birnen                                                                             600\n– Andere (einschließlich Nüsse mit Schale)                                                      500\nGetrocknete Kokosnüsse                                                                            50\nObst, Gemüse, Angelikawurzel und Zitrusschalen, kandiert, kristallisiert oder                   100\nglasiert\nKonfitüren, Gelees und Marmeladen (ausgenommen Konfitüre extra oder                               50\nGelee extra) oder ähnliche Fruchtaufstriche, einschließlich brennwertver-\nminderte Erzeugnisse\nJams, jellies und marmelades aus geschwefelten Früchten                                         100\nPastetenfüllungen auf Früchtebasis                                                              100\nWürzmittel auf Zitrussaftbasis                                                                  200\nTraubensaftkonzentrat zur Selbstherstellung von Wein                                           2000\nMostarda di frutta                                                                              100\nObstgeliersaft und flüssiges Pektin zur Abgabe an den Endverbraucher                            800\nWeiße Herzkirschen, rehydratisierte Trockenfrüchte und Litschis in Gläsern                      100\nZitronenscheiben in Gläsern                                                                     250\nZuckerarten im Sinne der Zuckerartenverordnung (ausgenommen Glukose-                              15\nsirup), auch getrocknet\nGlukosesirup, auch getrocknet                                                                     20\nSpeisesirup oder Melasse                                                                          70\nAndere Zuckerarten                                                                                40\nÜberzüge (Sirup für Pfannkuchen, aromatisierter Sirup für Milchmisch-                             40\ngetränke oder Speiseeis; ähnliche Erzeugnisse)\nOrangen-, Grapefruit-, Apfel- und Ananassaft für die Abgabe aus Großbehäl-                        50\ntern in der Gastronomie und in Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung\nLimonen- oder Zitronensaft                                                                      350\nKonzentrate auf der Basis von Fruchtsäften mit mindestens 2,5 % Gerste                          350\n(barley water)\nAndere Konzentrate auf der Basis von Fruchtsäften oder zerkleinerten Früch-                     250\nten; capilé groselha\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke, die Fruchtsaft enthalten                               20\n(nur als Gehalt aus dem Konzentrat)\nNichtalkoholische, aromatisierte Getränke mit mindestens 235 g/l Glukosesirup                     50\nTraubensaft, unvergoren, zur sakramentalen Verwendung                                             70\nSüßwaren auf Glukosesirupbasis                                                                    50\n(nur als Gehalt aus dem Glukosesirup)\nBier                                                                                              20\nBier mit Nachgärung im Faß                                                                        50\nAlkoholfreier Wein                                                                              200","264              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nLebensmittel                                             Höchstmenge (mg/kg bzw. mg/l),\nberechnet als SO2\n1                                                                2\nMade wine                                                                                                260\nObst-/Fruchtwein, Obst-/Fruchtschaumwein (jeweils einschließlich alkohol-                                200\nfreie Erzeugnisse)\nMet                                                                                                      200\nGärungsessig                                                                                             170\nSenf, außer Dijon-Senf                                                                                   250\nDijon-Senf                                                                                               500\nGelatine                                                                                                  50\nFleisch-, Fisch- oder Krebstieranaloge auf pflanzlicher Proteinbasis                                     200\nLebensmittel allgemein                                                                            nicht mehr als 10\nTeil C\nAndere Konservierungsstoffe\nE-                      Zusatzstoff                                     Lebensmittel                              Höchst-\nNummer                                                                                                                 menge\n1                           2                                                3                                        4\nE 230          Biphenyl                                   Zitrusfrüchte                                           70 mg/kg\n(nur zur Oberflächenbehandlung)\nE 231          Orthophenylphenol                          Zitrusfrüchte                                           12 mg/kg,\nE 232          Natriumorthophenylphenol                                                                           berechnet als\n(jeweils nur zur Oberflächen-                                                                      Orthophenylphenol\nbehandlung)\nE 234          Nisin                                      Grieß- und Tapiokapudding und ähnliche                  3 mg/kg\nErzeugnisse\nGereifter Käse und Schmelzkäse                          12,5 mg/kg\nClotted cream                                           10 mg/kg\nE 235          Natamycin                                  Hartkäse, Schnittkäse und halbfester Schnittkäse;       1 mg/dm2 Ober-\n(nur zur Oberflächenbehandlung)            getrocknete, gepökelte Würste                           fläche (5 mm unter\nder Oberfläche\nnicht nachweisbar)\nE 239          Hexamethylentetramin                       Provolone-Käse                                          25 mg/kg,\nberechnet als\nFormaldehyd\nE 280          Propionsäure                               Abgepacktes und geschnittenes Brot und                  3000 mg/kg\nE 281          Natriumpropionat                           Roggenbrot\nE 282          Calciumpropionat                           Brot mit reduziertem Energiegehalt;\nE 283          Kaliumpropionat                            Vorgebackenes und abgepacktes Brot;\nAbgepackte Feine Backwaren (einschließlich\nMehlwaren „flour confectionary“) mit einer              2000 mg/kg\nWasseraktivität von mehr als 0,65;\nAbgepackte rolls, buns und pitta\nChristmas pudding;\n1000 mg/kg\nAbgepacktes Brot\njeweils berechnet\nals Propionsäure\nE 284          Borsäure                                   Störrogen (Kaviar)                                      4 g/kg,\nE 285          Natriumtetraborat (Borax)                                                                          berechnet als\nBorsäure\nE 1105         Lysozym                                    Gereifter Käse                                          qs","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                                               265\nTeil D\nAntioxidationsmittel für bestimmte Lebensmittel\nE-                    Zusatzstoff                                           Lebensmittel                                     Höchstmenge\nNummer                                                                                                                              (mg/kg)\n1                           2                                                      3                                                4\nE 310          Propylgallat                               Fette und Öle für die gewerbliche Herstellung\n200*) (Gallate und BHA),\nE 311          Octylgallat                                von hitzebehandelten Lebensmitteln;\n100*) (BHT),\nE 312          Dodecylgallat                              Bratöl oder -fett, außer Oliventresteröl;\nauf den Fettgehalt\nE 320          Butylhydroxyanisol (BHA)                   Schmalz; Fischöl; Rinder-, Geflügel- und\nbezogen\nE 321          Butylhydroxytoluol (BHT)                   Schaffett\nKuchenmischungen;\nKnabbererzeugnisse auf Getreidebasis;\nMilchpulver für Verkaufsautomaten;\nTrockensuppen und -brühen;                                       200 (Gallate und BHA),\nSaucen;                                                          auf den Fettgehalt\nTrockenfleisch;                                                  bezogen\nVerarbeitete Nüsse;\nWürzmittel;\nVorgekochte Getreidekost\nTrockenkartoffeln, granuliert                                    25 (Gallate und BHA)\nKaugummi;                                                        400 (Gallate, BHA\nNahrungsergänzungsmittel                                         und BHT)\nE 315          Isoascorbinsäure                           Haltbar gemachte oder teilweise haltbar                          500\nE 316          Natriumisoascorbat                         gemachte Fleischerzeugnisse\nHaltbar gemachte oder teilweise haltbar\ngemachte Fischerzeugnisse;                                       1500\nFisch mit roter Haut, gefroren oder tiefgefroren                 jeweils berechnet als\nIsoascorbinsäure\n*) Bei gemeinsamer Verwendung von Gallaten, BHA oder BHT sind die Einzelmengen prozentual zu reduzieren.\nAnlage 6\n(zu § 6 und § 7)\nIn Säuglings- und Kleinkindernahrung zugelassene Zusatzstoffe\nTeil A\n1. Für Säuglings- und Kleinkindernahrung werden E 414 (Gummi arabicum) und E 551 (Siliciumdioxid) zugelassen, sofern diese Stoffe\nüber den Zusatz von Nahrungsergänzungsmitteln in diese Nahrung gelangen und die Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr als\n10 Gramm pro Kilogramm Zubereitung enthalten.\n2. Mannit (E 421) wird als Trägerstoff für Vitamin B12 zugelassen. Das Verhältnis Vitamin B12 zu Mannit (E 421) darf nicht kleiner als\n1:1000 sein.\nTeil B\nIn Säuglingsanfangsnahrung zugelassene Zusatzstoffe\nE-Nummer                                           Zusatzstoff                                                         Höchstmenge\n1                                                   2                                                                     3\nE 270           L(+)-Milchsäure                                                                                               qs\nE 330           Citronensäure                                                                                                 qs\nE 338           Phosphorsäure                                                                             nach Anlage 10 der Diätverordnung\nE 306           Stark tocopherolhaltige Extrakte\nE 307           Alpha-Tocopherol                                                                                           10 mg/l\nE 308           Gamma-Tocopherol\nE 309           Delta-Tocopherol\nE 322           Lecithine                                                                                                   1 g/l 1)\nE 471           Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren                                                                  4 g/l 1)\n1\n) Wird einem Lebensmittel mehr als einer der Stoffe E 322 und E 471 zugesetzt, so ist bei jedem dieser Stoffe von der für dieses Lebensmittel festgesetz-\nten Höchstmenge die Menge abzuziehen, in der der jeweils andere Stoff in diesem Lebensmittel vorhanden ist.","266                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nTeil C\nIn Säuglingsfolgenahrung zugelassene Zusatzstoffe\nE-Nummer                                            Zusatzstoff                                                        Höchstmenge\n1                                                    2                                                                    3\nE 270           L(+)-Milchsäure                                                                                               qs\nE 330           Citronensäure                                                                                                 qs\nE 306           Stark tocopherolhaltige Extrakte\nE 307           Alpha-Tocopherol\n10 mg/l\nE 308           Gamma-Tocopherol\nE 309           Delta-Tocopherol\nE 338           Phosphorsäure                                                                             nach Anlage 11 der Diätverordnung\nE 440           Pektine (nur in gesäuerter Folgenahrung)                                                                     5 g/l\nE 322           Lecithine                                                                                                   1 g/l 1)\nE 471           Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren                                                                  4 g/l 1)\nE 407           Carrageen                                                                                                  0,3 g/l 2)\nE 410           Johannisbrotkernmehl                                                                                        1 g/l 2)\nE 412           Guarkernmehl                                                                                                1 g/l 2)\n1\n) Wird einem Lebensmittel mehr als einer der Stoffe E 322 und E 471 zugesetzt, so ist bei jedem dieser Stoffe von der für dieses Lebensmittel festgesetz-\nten Höchstmenge die Menge abzuziehen, in der der jeweils andere Stoff in diesem Lebensmittel vorhanden ist.\n2\n) Wird einem Lebensmittel mehr als einer der Stoffe E 407, E 410 und E 412 zugesetzt, so ist bei jedem dieser Stoffe von der für dieses Lebensmittel fest-\ngesetzten Höchstmenge die Menge abzuziehen, in der die jeweils anderen Stoffe in diesem Lebensmittel vorhanden sind.\nTeil D\nIn Entwöhnungsnahrung (Beikost)\nfür Säuglinge und Kleinkinder zugelassene Zusatzstoffe\nE-                                               Zusatzstoff                                                Lebens-                Höchst-\nNummer                                                                                                           mittel                menge\n1                                                     2                                                         3                      4\nE 170            Calciumcarbonate\nE 260            Essigsäure\nE 261            Kaliumacetat\nE 262            Natriumacetate\nE 263            Calciumacetat\nE 270            Milchsäure\nE 325            Natriumlactat                                     nur L(+)-\nE 326            Kaliumlactat                                      Milchsäure\n(nur zur\nE 327            Calciumlactat                                                            Korrektur        Entwöhnungs-\nqs\ndes pH-          nahrung\nE 296            Äpfelsäure                                                               Wertes)\nE 330            Citronensäure\nE 331            Natriumcitrate\nE 332            Kaliumcitrate\nE 333            Calciumcitrate\nE 507            Salzsäure\nE 524            Natriumhydroxid\nE 525            Kaliumhydroxid\nE 526            Calciumhydroxid\nE 500            Natriumcarbonate\n(nur als\nE 501            Kaliumcarbonate                                                                           Entwöhnungs-\nBacktrieb-                                   qs\nnahrung\nE 503            Ammoniumcarbonate                                                        mittel)","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998               267\nE-                                   Zusatzstoff                              Lebens-          Höchst-\nNummer                                                                           mittel           menge\n1                                       2                                        3               4\nE 300      L-Ascorbinsäure                                                  Getränke, Säfte oder  0,3 g/kg\nE 301      Natrium-L-Ascorbat                                               Babynahrung auf\nObst- und Gemüse-\nE 302      Calcium-L-Ascorbat                                               basis\nFetthaltige Lebens-   0,2 g/kg\nmittel auf Getreide-\nbasis einschließlich\nKekse und Zwieback\njeweils\nberechnet\nals Ascor-\nbinsäure\nE 304      Fettsäureester der Ascorbinsäure\nFetthaltige Getreide-\nE 306      Stark tocopherolhaltige Extrakte\nkost;\nE 307      Alpha-Tocopherol                                                 Kekse;                0,1 g/kg\nE 308      Gamma-Tocopherol                                                 Zwieback oder\nBabynahrung\nE 309      Delta-Tocopherol\nE 338      Phosphorsäure                                                    Entwöhnungs-          1 g/kg,\n(nur zur Korrektur des pH-Wertes)                                nahrung               berechnet\nals P2O5\nE 339      Natriumphosphate\n1 g/kg,\nE 340      Kaliumphosphate                                                  Getreidekost          berechnet\nE 341      Calciumphosphate                                                                       als P2O5\nE 322      Lecithine                                                        Kekse oder Zwieback;  10 g/kg\nLebensmittel auf\nGetreidebasis;\nBabynahrung\nE 471      Mono- und Diglyceride von Speise-\nfettsäuren\nE 472a     Essigsäureester von Mono- und                                    Kekse oder Zwieback;\nDiglyceriden von Speisefettsäuren                                Lebensmittel auf\n5 g/kg\nE 472b     Milchsäureester von Mono- und                                    Getreidebasis;\nDiglyceriden von Speisefettsäuren                                Babynahrung\nE 472c     Citronensäureester von Mono- und\nDiglyceriden von Speisefettsäuren\nE 400      Alginsäure\nE 401      Natriumalginat                                                   Desserts;\n0,5 g/kg\nE 402      Kaliumalginat                                                    Pudding\nE 404      Calciumalginat\nE 410      Johannisbrotkernmehl\nEntwöhnungs-          10 g/kg\nE 412      Guarkernmehl                                                     nahrung\nE 414      Gummi arabicum                                                   Glutenfreie Lebens-   20 g/kg\nE 415      Xanthan                                                          mittel auf Getreide-\nbasis\nE 440      Pektine\nE 551      Siliciumdioxid                                                   Trockengetreidekost   2 g/kg\nE 334      Weinsäure\nE 335      Natriumtartrat                             nur in L(+)-\nE 336      Kaliumtartrat                              Form\nKekse oder Zwieback   5 g/kg\nE 354      Calciumtartrat\nE 450      i) Dinatriumdiphosphat\nE 575      Glucono-delta-lacton","268               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                                          Zusatzstoff                                        Lebens-             Höchst-\nNummer                                                                                              mittel            menge\n1                                              2                                                 3                   4\nE 1404            Oxidierte Stärke\nE 1410            Monostärkephosphat\nE 1412            Distärkephosphat\nE 1413            Phosphatiertes Distärkephosphat                                             Entwöhnungs-             50 g/kg\nE 1414            Acetyliertes Distärkephosphat                                               nahrung\nE 1420            Acetylierte Stärke\nE 1422            Acetyliertes Distärkeadipat\nE 1450            Stärkenatriumoctenylsuccinat\nAnlage 7\n(zu § 5 Abs. 1)\nZusatzstoffe für bestimmte technologische Zwecke\n1) „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Aus-\nwirkungen von Mikroorganismen schützen.\n2) „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkun-\ngen der Oxidation, wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen, schützen.\n3) „Trägerstoffe einschließlich Trägerlösungsmittel“ sind Stoffe, die verwendet werden, um einen Lebensmittelzusatzstoff zu lösen,\nzu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne seine technologische Funktion zu\nverändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um dessen Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu\nerleichtern.\n4) „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack ver-\nleihen.\n5) „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.\n6) „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.\n7) „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.\n8) „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwert-\nbarer Energie beizutragen.\n9) „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nichtmischbarer Phasen, wie\nz.B. Öl und Wasser, in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.\n10) „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene\nVerteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.\n11) „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten\noder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.\n12) „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.\n13) „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen\nLebensmittel ermöglichen.\n14) „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine verfestigte Form geben.\n15) „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen\nverleihen oder einen Schutzüberzug bilden.\n16) „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmo-\nsphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wäßrigen Medium\nfördern.\n17) „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus eßbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese\neßbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehand-\nlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                       269\n18) „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behält-\nnis abgefüllt worden sind.\n19) „Treibgase“ sind Gase, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.\n20) „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs ver-\ngrößern.\n21) „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.\n22) „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten.\nStabilisatoren enthalten sowohl Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nichtmischbarer\nPhasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, als auch Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels\nstabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird.\n23) „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.\n24) „Kaumasse“ ist die nur zum Kauen bestimmte nicht verdauliche Zubereitung, die als Grundstoff für die Herstellung von Kaugummi\nbestimmt und nicht zum Verschlucken bestimmt ist.\n25) „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe – außer Emulgatoren –, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähig-\nkeit zu verbessern.\nArtikel 2                              werbsmäßigen Herstellen und Behandeln von Lebens-\nmitteln, die dazu bestimmt sind, in den Verkehr gebracht\nVerordnung\nzu werden, nicht verwendet werden.\nüber Anforderungen an\nZusatzstoffe und das Inverkehrbringen                         (2) Essigsäure (E 260) darf zum Herstellen und Behan-\nvon Zusatzstoffen für technologische Zwecke                     deln von Lebensmitteln nicht an Verbraucher im Sinne des\n(Zusatzstoff-Verkehrsverordnung – ZVerkV)                     § 6 Abs. 1 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenstände-\ngesetzes abgegeben werden, wenn sie in 100 Gramm\n§1                                 mehr als 25 Gramm wasserfreie Essigsäure enthält.\nAnwendungsbereich                                (3) Die Farbstoffe Amaranth (E 123), Erythrosin (E 127),\n(1) Diese Verordnung regelt die Anforderungen an                  Rot 2 G (E 128), Braun FK (E 154), Annatto, Bixin, Norbixin\nZusatzstoffe und den Zusatzstoffen gleichgestellte Stoffe,          (E 160b), Canthaxanthin (E 161g), Aluminium (E 173) und\ndie Lebensmitteln zu technologischen Zwecken zugesetzt              Litholrubin BK (E 180) dürfen nicht an Verbraucher im\nwerden, sowie an Trägerstoffe und Trägerlösungsmittel               Sinne des § 6 Abs. 1 des Lebensmittel- und Bedarfs-\nfür diese Zusatzstoffe.                                             gegenständegesetzes abgegeben werden.\n(2) Diese Verordnung gilt nicht für Zusatzstoffe, die zur            (4) Nitrite dürfen in Betriebe, die Lebensmittel herstellen,\nAufbereitung von Trinkwasser bestimmt sind.                         weder verbracht noch in diesen Betrieben aufbewahrt\noder gelagert werden. Dieses Verbot gilt nicht für das Ver-\n§2                                 bringen von Natrium- und Kaliumnitrit in Betriebe, die\nGleichstellung                             Nitritpökelsalz (Mischungen aus Natrium- oder Kalium-\nnitrit mit Kochsalz, jodiertem Kochsalz oder Kochsalz-\nDie in Anlage 1 aufgeführten Stoffe sind den Zusatzstof-          ersatz) herstellen.\nfen gleichgestellt.\n(5) Wer Nitritpökelsalz herstellen will, bedarf der Geneh-\n§3                                 migung der zuständigen Behörde. Die Genehmigung darf\nnur erteilt werden, wenn der Antragsteller\nReinheitsanforderungen\n1. zuverlässig ist und\n(1) Die in Anlage 2 aufgeführten Zusatzstoffe müssen\nden dort festgelegten Reinheitsanforderungen entspre-               2. über die erforderlichen Einrichtungen verfügt.\nchen.\nDie Genehmigung ist mit der Auflage zu verbinden, daß\n(2) Die Reinheit der in Anlage 2 aufgeführten Zusatz-             der Antragsteller\nstoffe ist nach den in Anlage 3 aufgeführten Analysen-\nmethoden zu bestimmen.                                              1. jede Charge mit einer laufenden Nummer zu versehen\nund diese Nummer auf den Packungen, Behältnissen\n§4                                     oder sonstigen Umhüllungen, in denen Nitritpökelsalz\nin den Verkehr gebracht wird, anzubringen hat,\nTrägerstoffe und -lösungsmittel\n2. jede Charge daraufhin zu überprüfen hat oder über-\nDie in Anlage 4 aufgeführten Zusatzstoffe sind unter den\nprüfen läßt, ob das hergestellte Nitritpökelsalz den\ndort festgelegten Bedingungen als Trägerstoffe oder Trä-\nReinheitsanforderungen entspricht,\ngerlösungsmittel für die in Anlage 2 aufgeführten Zusatz-\nstoffe zugelassen.                                                  3. Aufzeichnungen über die Ergebnisse der Kontrollunter-\nsuchungen nach Nummer 2 zu machen und diese Auf-\n§5                                     zeichnungen mindestens zwei Jahre lang aufzubewah-\nVerwendungs- und Verkehrsverbote                            ren hat.\n(1) Zusatzstoffe, die den in § 3 festgesetzten Reinheits-         Nitritpökelsalz darf nur in Räumen hergestellt werden, die\nanforderungen nicht entsprechen, dürfen bei dem ge-                 ausschließlich zu diesem Zweck bestimmt sind.","270              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n§6                                  (2) Die Angaben nach Absatz 1 sind auf den Packungen\noder Behältnissen in deutscher Sprache deutlich sichtbar,\nKennzeichnung, Warnhinweise                     klar lesbar und unverwischbar anzubringen. Sie können\n(1) Die in Anlage 2 aufgeführten Zusatzstoffe, Mischun-    auch in einer anderen leicht verständlichen Sprache erfol-\ngen dieser Zusatzstoffe untereinander sowie mit anderen      gen, wenn dadurch die Information des Verbrauchers\nStoffen, die die Lösung, Verdünnung, Standardisierung,       nicht beeinträchtigt wird. Bei Erzeugnissen, die nicht zur\nLagerung oder den Verkauf erleichtern sollen, dürfen zur     Abgabe an Verbraucher im Sinne des § 6 Abs. 1 des\nHerstellung und Behandlung von Lebensmitteln gewerbs-        Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes be-\nmäßig nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie           stimmt sind, brauchen die Angaben nach Absatz 1 Nr. 1,\ndabei nach Absatz 2 mit folgenden Angaben versehen           2, 3 Buchstabe b, Nr. 5 und 8 nur in den vor oder bei der\nsind:                                                        Lieferung vorzulegenden Begleitpapieren der Partie ge-\nmacht zu werden, sofern auf der Verpackung oder dem\n1. dem Namen oder der Firma und der Anschrift des Her-       Behältnis an gut sichtbarer Stelle der Hinweis „für die Her-\nstellers, des Verpackers oder eines in einem Mitglied-    stellung von Lebensmitteln bestimmt, nicht für den Ver-\nstaat der Europäischen Gemeinschaft oder in einem         kauf im Einzelhandel“ angebracht ist.\nanderen Vertragsstaat des Abkommens über den\nEuropäischen Wirtschaftsraum niedergelassenen Ver-           (3) Die in Absatz 1 bezeichneten Stoffe und Vermischun-\nkäufers,                                                  gen dürfen gewerbsmäßig nur in den Verkehr gebracht\nsowie in Lebensmittelbetrieben nur aufbewahrt, gelagert\n2. einer Angabe zur Kennzeichnung der Partie,                und gebraucht werden, wenn die Packungen, Behältnisse\nund sonstigen Umhüllungen die Gefahrensymbole, die\n3. in absteigender Reihenfolge der Gewichtsanteile der\nGefahrenbezeichnungen, die Hinweise auf die besonde-\nAngabe\nren Gefahren und die Sicherheitsratschläge nach Anhang I\na) der Zusatzstoffe der Anlage 2 mit ihrer dort aufge-    Nr. 1.2 bis 1.4 der Gefahrstoffverordnung, soweit dort\nführten Verkehrsbezeichnung und, soweit vorhan-       solche Warnhinweise oder warnende Aufmachungen für\nden, ihrer E-Nummer; soweit in Anlage 2 für einen     in Anlage 2 aufgeführte Stoffe vorgesehen sind, auf-\nStoff mehrere Verkehrsbezeichnungen aufgeführt        weisen.\nsind, genügt die Angabe einer dieser Bezeichnun-\n(4) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für die Kennzeich-\ngen,\nnung von Aromen.\nb) der sonstigen Stoffe, die dem Erzeugnis beige-\nmengt worden sind, um die Lösung, Verdünnung,                                      §7\nStandardisierung, Lagerung oder den Verkauf zu\nerleichtern,                                                     Straftaten und Ordnungswidrigkeiten\n4. wahlweise der Angabe „zur Verwendung in Lebens-              (1) Nach § 51 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 bis 4 des Lebens-\nmitteln“, der Angabe „für Lebensmittel, begrenzte Ver-    mittel- und Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft,\nwendung“ oder einem genauen Hinweis auf den Ver-          wer vorsätzlich oder fahrlässig\nwendungszweck,\n1. entgegen § 5 Abs. 2 oder 3 Essigsäure oder einen dort\n5. einer Gebrauchsanweisung, wenn das Erzeugnis                  genannten Farbstoff abgibt oder\nandernfalls nicht sachgemäß verwendet werden kann,\n2. entgegen § 5 Abs. 5 Satz 4 Nitritpökelsalz herstellt.\n6. erforderlichenfalls besonderen Anweisungen für die\nLagerung und Verwendung,                                     (2) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 2 des Lebensmittel- und\nBedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer\n7. bei Erzeugnissen, die zur Abgabe an Verbraucher im\nSinne des § 6 Abs. 1 des Lebensmittel- und Bedarfs-       1. entgegen § 5 Abs. 4 Satz 1 Nitrite in einen dort bezeich-\ngegenständegesetzes bestimmt sind, zusätzlich                 neten Betrieb verbringt oder dort aufbewahrt oder\nlagert,\na) der Verkehrsbezeichnung des Erzeugnisses, sofern\nsie von der Angabe nach Nummer 3 abweicht,            2. ohne Genehmigung nach § 5 Abs. 5 Satz 1 Nitritpökel-\nsalz herstellt oder\nb) dem Mindesthaltbarkeitsdatum entsprechend den\nVorschriften der Lebensmittel-Kennzeichnungsver-      3. entgegen § 6 Abs. 3 dort aufgeführte Stoffe oder Ver-\nordnung,                                                  mischungen gewerbsmäßig in den Verkehr bringt, auf-\nbewahrt, lagert oder gebraucht.\n8. bei Erzeugnissen, die nicht zur Abgabe an Verbraucher\nim Sinne des § 6 Abs. 1 des Lebensmittel- und                (3) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 4 des Lebensmittel- und\nBedarfsgegenständegesetzes bestimmt sind, sofern          Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer entgegen\ndie Erzeugnisse Bestandteile enthalten, die in Lebens-    § 5 Abs. 1 dort bezeichnete Stoffe verwendet.\nmitteln nur in begrenzter Menge vorhanden sein dür-          (4) Wer eine in Absatz 2 oder 3 bezeichnete Handlung\nfen, zusätzlich der Prozentsatz jedes Bestandteiles, für  fahrlässig begeht, handelt nach § 53 Abs. 1 des Lebens-\nden Mengenbeschränkungen bestehen, oder einer             mittel- und Bedarfsgegenständegesetzes ordnungswidrig.\nausreichenden sonstigen Beschreibung der Zusam-\nmensetzung, die es dem Verwender ermöglicht, diese           (5) Ordnungswidrig im Sinne des § 54 Abs. 1 Nr. 2 des\nMengenbeschränkungen einzuhalten; gilt diese Men-         Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes handelt,\ngenbegrenzung für eine Gruppe von Bestandteilen, so       wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 6 Abs. 1 dort\nkann der gemeinsame Prozentsatz als einziger Wert         aufgeführte Stoffe oder Mischungen gewerbsmäßig in den\nangegeben werden.                                         Verkehr bringt.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                             271\nAnlage 1\n(zu § 2)\nDen Zusatzstoffen gleichgestellte Stoffe\nE-Nummer                                        Stoffe\n1                                            2\nE 101                 i) Riboflavin\nE 160a                ii) Beta-Carotin\nE 260                 Essigsäure\nE 270                 Milchsäure\nE 296                 Äpfelsäure\nE 297                 Fumarsäure\nE 300                 Ascorbinsäure\nE 306                 Stark tocopherolhaltige Extrakte\nE 307                 Alpha-Tocopherol\nE 330                 Citronensäure\nE 334                 L(+)-Weinsäure\nE 355                 Adipinsäure\nE 363                 Bernsteinsäure\nE 570                 Fettsäuren\nE 574                 Gluconsäure\nE 1410                Monostärkephosphat\nE 1412                Distärkephosphat\nE 1413                Phosphatiertes Distärkephosphat\n––                    Nitritpökelsalz\n(Mischungen von Natrium- oder Kaliumnitrit mit Kochsalz,\njodiertem Kochsalz oder Kochsalzersatz)\nAnlage 2\n(zu § 3 Abs. 1)\nVerkehrsbezeichnungen und Reinheitsanforderungen\nvon für technologische Zwecke zugelassene Zusatzstoffe\nListe A\nAllgemeine Reinheitsanforderungen\nDie allgemeinen Reinheitsanforderungen gelten für die in Liste B Teil I und Liste C auf-\ngeführten Stoffe, soweit dort auf Liste A verwiesen wird, sowie für die in Liste B Teil II auf-\ngeführten Stoffe, soweit dort nichts anderes festgelegt ist.\nArsen                                          max. 3 mg/kg\nBlei                                           max. 10 mg/kg\nZink                                           max. 25 mg/kg\nKupfer und Zink zusammen                       max. 50 mg/kg\nListe B Teil I\nZusatzstoffe mit E-Nummern*)\nE-                        Verkehrsbezeichnung                                  Reinheitsanforderungen               mögliche\nNummer                                                                                      nach                      Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                                   2                                                     3                             4\nE 100         Kurkumin                                              Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 101         i) Riboflavin                                         Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nii) Riboflavin-5'-Phosphat                            ABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\n*) Bezugsquelle des Amtsblatts der Europäischen Gemeinschaften: Bundesanzeiger Verlag, Postfach 10 05 34, D-50445 Köln.","272         Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                  Verkehrsbezeichnung                         Reinheitsanforderungen       mögliche\nNummer                                                                      nach               Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                             3                     4\nE 102   Tartrazin                                     Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 104   Chinolingelb                                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 110   Gelborange S                                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 120   Echtes Karmin                                 Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 122   Azorubin                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 123   Amaranth                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 124   Cochenillerot A                               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 127   Erythrosin                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 128   Rot 2G                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 129   Allurarot AC                                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 131   Patentblau V                                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 132   Indigotin I                                   Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 133   Brillantblau FCF                              Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 140   i) Chlorophylle                               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nii) Chlorophylline                            ABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 141   i) kupferhaltige Komplexe der Chlorophylle    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nii) kupferhaltige Komplexe der Chlorophylline ABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 142   Grün S                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 150a  Einfaches Zuckerkulör                         Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 150b  Sulfitlaugen-Zuckerkulör                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 150c  Ammoniak-Zuckerkulör                          Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 150d  Ammonsulfit-Zuckerkulör                       Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 151   Brillantschwarz BN                            Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 153   Pflanzenkohle                                 Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 154   Braun FK                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 155   Braun HT                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 160a  Carotine                                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\ni) gemischte Carotine                         ABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nii) Beta-Carotin","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998            273\nE-                  Verkehrsbezeichnung                         Reinheitsanforderungen       mögliche\nNummer                                                                      nach               Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                             3                     4\nE 160b  Annatto; Bixin; Norbixin                      Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 160c  Paprikaextrakt; Capsanthin; Capsorubin        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 160d  Lycopin                                       Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 160e  Beta-apo-8'-Carotinal (C 30)                  Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 160f  Beta-apo-8'-Carotinsäure-Ethylester (C 30)    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 161b  Lutein                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 161g  Canthaxanthin                                 Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 162   Beetenrot                                     Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 163   Anthocyane                                    Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 170   Calciumcarbonat                               Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 171   Titandioxid                                   Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 172   Eisenoxide und Eisenhydroxide                 Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 173   Aluminium                                     Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 174   Silber                                        Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 175   Gold                                          Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 180   Litholrubin BK                                Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nAluminiumlacke                                Richtlinie 95/45/EG vom 26. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 226 vom 22. 9. 1995, S. 1\nE 200   Sorbinsäure                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 202   Kaliumsorbat                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 203   Calciumsorbat                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 210   Benzoesäure                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 211   Natriumbenzoat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 212   Kaliumbenzoat                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 213   Calciumbenzoat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 214   Ethyl-p-hydroxybenzoat                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1","274        Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                  Verkehrsbezeichnung                        Reinheitsanforderungen       mögliche\nNummer                                                                     nach               Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                            3                     4\nE 215   Natriumethyl-p-hydroxybenzoat                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 216   Propyl-p-hydroxybenzoat                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 217   Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 218   Methyl-p-hydroxybenzoat                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 219   Natriummethyl-p-hydroxybenzoat               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 220   Schwefeldioxid                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 221   Natriumsulfit                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 222   Natriumhydrogensulfit                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 223   Natriummetabisulfit                          Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 224   Kaliummetabisulfit                           Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 226   Calciumsulfit                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 227   Calciumbisulfit                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 228   Kaliumbisulfit                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 230   Biphenyl                                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 231   Orthophenylphenol                            Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 232   Natriumorthophenylphenol                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 234   Nisin                                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 235   Natamycin                                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 239   Hexamethylentetramin                         Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 242   Dimethyldicarbonat                           Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 249   Kaliumnitrit                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 250   Natriumnitrit                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 251   Natriumnitrat                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 252   Kaliumnitrat                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 260   Essigsäure                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998            275\nE-                 Verkehrsbezeichnung                          Reinheitsanforderungen       mögliche\nNummer                                                                      nach               Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                           2                                              3                     4\nE 261   Kaliumacetat                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 262   Natriumacetate                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Natriumacetat                              ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Natriumdiacetat\nE 263   Calciumacetat                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 270   Milchsäure                                    Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 280   Propionsäure                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 281   Natriumpropionat                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 282   Calciumpropionat                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 283   Kaliumpropionat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 284   Borsäure                                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 285   Natriumtetraborat (Borax)                     Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 290   Kohlendioxid                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 296   Äpfelsäure                                    Liste A\nE 297   Fumarsäure                                    Liste A\nE 300   Ascorbinsäure                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 301   Natriumascorbat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 302   Calciumascorbat                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 304   Fettsäureester der Ascorbinsäure              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Ascorbylpalmitat                           ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Ascorbylstearat\nE 306   Stark tocopherolhaltige Extrakte              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 307   Alpha-Tocopherol                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 308   Gamma-Tocopherol                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 309   Delta-Tocopherol                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 310   Propylgallat                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 311   Octylgallat                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 312   Dodecylgallat                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 315   Isoascorbinsäure                              Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1","276          Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                  Verkehrsbezeichnung                          Reinheitsanforderungen       mögliche\nNummer                                                                       nach               Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                              3                     4\nE 316   Natriumisoascorbat                             Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 320   Butylhydroxyanisol (BHA)                       Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 321   Butylhydroxytoluol (BHT)                       Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 322   Lecithine                                      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 325   Natriumlactat                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 326   Kaliumlactat                                   Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 327   Calciumlactat                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 330   Citronensäure                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 331   Natriumcitrate                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Mononatriumcitrat                           ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Dinatriumcitrat\niii) Trinatriumcitrat\nE 332   Kaliumcitrate                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Monokaliumcitrat                            ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Trikaliumcitrat\nE 333   Calciumcitrate                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Monocalciumcitrat                           ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Dicalciumcitrat\niii) Tricalciumcitrat\nE 334   L(+)-Weinsäure                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 335   Natriumtartrate                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Mononatriumtartrat                          ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Dinatriumtartrat\nE 336   Kaliumtartrate                                 Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Monokaliumtartrat                           ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Dikaliumtartrat\nE 337   Kaliumnatriumtartrat                           Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 338   Phosphorsäure                                  Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 339   Natriumphosphate                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Mononatriumphosphat                         ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Dinatriumphosphat\niii) Trinatriumphosphat\nE 340   Kaliumphosphate                                Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Monokaliumphosphat                          ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Dikaliumphosphat\niii) Trikaliumphosphat\nE 341   Calciumphosphate                               Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\ni) Monocalciumphosphat                         ABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nii) Dicalciumphosphat\niii) Tricalciumphosphat\nE 350   Natriummalate                                  Liste A                                  Salze der\ni) Natriummalat                                                                         Äpfelsäure\nii) Natriumhydrogenmalat","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                     277\nE-                 Verkehrsbezeichnung                            Reinheitsanforderungen               mögliche\nNummer                                                                        nach                      Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                           2                                                3                            4\nE 351   Kaliummalat                                   Liste A                                           Salze der\nÄpfelsäure\nE 352   Calciummalate                                 Liste A                                           Salze der\ni) Calciummalat                                                                                 Äpfelsäure\nii) Calciumhydrogenmalat\nE 353   Metaweinsäure                                 Liste A\nE 354   Calciumtartrat                                Liste A                                           Salze der\nListe B Teil II                                   Weinsäure\nE 355   Adipinsäure                                   Liste A\nE 356   Natriumadipat                                 ––\nE 357   Kaliumadipat                                  Liste A\nE 363   Bernsteinsäure                                Liste A\nE 380   Triammoniumcitrat                             ––                                                Salz der\nCitronensäure\nE 385   Calciumdinatriumethylendiamintetraacetat      Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 400   Alginsäure                                    Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Alginat\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 401   Natriumalginat                                Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Alginat\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 402   Kaliumalginat                                 Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Alginat\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 403   Ammoniumalginat                               Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Alginat\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 404   Calciumalginat                                Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Alginat\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 405   Propylenglycolalginat                         Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Alginat\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 406   Agar-Agar                                     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 407   Carrageen                                     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 407a  Verarbeitete Eucheuma-Algen                   ––\nE 410   Johannisbrotkernmehl                          Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96","278          Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                  Verkehrsbezeichnung                            Reinheitsanforderungen              mögliche\nNummer                                                                         nach                      Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                                3                            4\nE 412   Guarkernmehl                                   Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Guar\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 413   Traganth                                       Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 414   Gummi arabicum                                 Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 415   Xanthan                                        Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 416   Karaya                                         ––\nE 417   Tarakernmehl                                   ––\nE 418   Gellan                                         ––\nE 420   Sorbit                                         Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\ni) Sorbit                                      ABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nii) Sorbitsirup\nE 421   Mannit                                         Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 422   Glycerin                                       Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 432   Polyoxyethylen-sorbitan-monolaurat             ––\n(Polysorbat 20)\nE 433   Polyoxyethylen-sorbitan-monooleat              ––\n(Polysorbat 80)\nE 434   Polyoxyethylen-sorbitan-monopalmitat           ––\n(Polysorbat 40)\nE 435   Polyoxyethylen-sorbitan-monostearat            ––\n(Polysorbat 60)\nE 436   Polyoxyethylen-sorbitan-tristearat             ––\n(Polysorbat 65)\nE 440   Pektine                                        Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\ni) Pektin                                      Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\nii) Amidiertes Pektin                          durch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 442   Ammoniumsalze von Phosphatidsäuren             Liste A\nE 444   Saccharoseacetatisobutyrat                     ––\nE 445   Glycerinester aus Wurzelharz                   Liste A\nE 450   Diphosphate\ni) Dinatriumdiphosphat                         Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nii) Trinatriumdiphosphat                       Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\niii) Tetranatriumdisphosphat                   durch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\niv) Dikaliumdiphosphat                         ABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nv) Tetrakaliumdiphosphat\nvi) Dicalciumdiphosphat                        Liste A                                           Phosphat\nvii) Calciumdihydrogendiphosphat               Liste A\nListe B Teil II","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                     279\nE-                 Verkehrsbezeichnung                             Reinheitsanforderungen              mögliche\nNummer                                                                         nach                      Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                                3                            4\nE 451   Triphosphate                                   Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Phosphat\ni) Pentanatriumtriphosphat                     Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\nii) Pentakaliumtriphosphat                     durch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 452   Polyphosphate                                  Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\ni) Natriumpolyphosphat                         Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\nii) Kaliumpolyphosphat                         durch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96           Phosphat\niii) Natriumcalciumpolyphosphat                Liste A\niv) Calciumpolyphosphat                        Liste B Teil II\nE 460   Cellulose                                      Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\ni) Mikrokristalline Cellulose                  Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\nii) Cellulosepulver                            durch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 461   Methylcellulose                                Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 463   Hydroxypropylcellulose                         Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 464   Hydroxypropylmethylcellulose                   Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 465   Ethylmethylcellulose                           Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 466   Carboxymethylcellulose,                        Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNatriumcarboxymethylcellulose                  Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 470a  Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von         Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Salze der\nSpeisefettsäuren                               Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Speisefett-\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     säuren\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 470b  Magnesiumsalze von Speisefettsäuren            ––                                                Salze der\nSpeisefett-\nsäuren\nE 471   Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Monoglycerid;\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Mono- und\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     Diglycerid\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 472a  Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Verestertes\nvon Speisefettsäuren                           Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Mono- und\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     Diglycerid\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 472b  Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Verestertes\nvon Speisefettsäuren                           Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Mono- und\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     Diglycerid\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 472c  Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden  Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Verestertes\nvon Speisefettsäuren                           Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Mono- und\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     Diglycerid\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96","280          Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                  Verkehrsbezeichnung                            Reinheitsanforderungen              mögliche\nNummer                                                                         nach                      Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                                3                            4\nE 472d  Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden      Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Verestertes\nvon Speisefettsäuren                           Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Mono- und\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     Diglycerid\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 472e  Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono-     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Verestertes\nund Diglyceriden von Speisefettsäuren          Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Mono- und\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     Diglycerid\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 472f  Gemischte Wein- und Essigsäureester von        Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Verestertes\nMono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren    Nr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert Mono- und\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,     Diglycerid\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 473   Zuckerester von Speisefettsäuren               Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 474   Zuckerglyceride                                Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 475   Polyglycerinester von Speisefettsäuren         Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG    Polyglycerin-\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert ester\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 476   Polyglycerin-Polyricinoleat                    ––\nE 477   Propylenglycolester von Speisefettsäuren       Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 479b  Thermooxidiertes Sojaöl mit Mono- und          ––\nDiglyceriden von Speisefettsäuren\nE 481   Natriumstearoyl-2-lactylat                     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 482   Calciumstearoyl-2-lactylat                     Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 483   Stearoyltartrat                                Richtlinie 78/663/EWG vom 25. 7. 1978, ABl. EG\nNr. L 223 vom 14. 8. 1978, S. 7, zuletzt geändert\ndurch die Richtlinie 92/4/EG vom 10. 2. 1992,\nABl. EG Nr. L 55 vom 29. 2. 1992, S. 96\nE 491   Sorbitanmonostearat                            ––\nE 492   Sorbitantristearat                             ––\nE 493   Sorbitanmonolaurat                             ––\nE 494   Sorbitanmonooleat                              ––\nE 495   Sorbitanmonopalmitat                           ––\nE 500   Natriumcarbonate                               Liste A                                           Natrium-\ni) Natriumcarbonat                             Liste B Teil II                                   carbonat\nii) Natriumhydrogencarbonat\niii) Natriumsesquicarbonat\nE 501   Kaliumcarbonate                                Liste A                                           Kalium-\ni) Kaliumcarbonat                                                                                carbonat,\nii) Kaliumhydrogencarbonat                                                                       Pottasche","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998             281\nE-                  Verkehrsbezeichnung                           Reinheitsanforderungen      mögliche\nNummer                                                                        nach             Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                               3                    4\nE 503   Ammoniumcarbonate                             Liste A\ni) Ammoniumcarbonat\nii) Ammoniumhydrogencarbonat\nE 504   Magnesiumcarbonate                            Liste A\ni) Magnesiumcarbonat                          Liste B Teil II\nii) Magnesiumhydroxidcarbonat, Magnesium-\nhydrogencarbonat\nE 507   Salzsäure                                     Liste A\nListe B Teil II\nE 508   Kaliumchlorid                                 Liste A\nListe B Teil II\nE 509   Calciumchlorid                                Liste A\nListe B Teil II\nE 511   Magnesiumchlorid                              Liste A\nE 512   Zinn-II-chlorid                               ––\nE 513   Schwefelsäure                                 Liste A\nListe B Teil II\nE 514   Natriumsulfate                                Liste A\ni) Natriumsulfat\nii) Natriumhydrogensulfat\nE 515   Kaliumsulfate                                 Liste A\ni) Kaliumsulfat\nii) Kaliumhydrogensulfat\nE 516   Calciumsulfat                                 Liste A\nE 517   Ammoniumsulfate                               Liste A\nE 520   Aluminiumsulfat                               Liste B Teil II\nE 521   Aluminiumnatriumsulfat                        ––\nE 522   Aluminiumkaliumsulfat                         ––\nE 523   Aluminiumammoniumsulfat                       Liste B Teil II\nE 524   Natriumhydroxid                               Liste A\nE 525   Kaliumhydroxid                                Liste A\nE 526   Calciumhydroxid                               Liste A\nE 527   Ammoniumhydroxid                              Liste A\nE 528   Magnesiumhydroxid                             Liste A\nE 529   Calciumoxid                                   Liste A\nE 530   Magnesiumoxid                                 Liste A\nE 535   Natriumferrocyanid                            Liste A                                  gelbes Blut-\nlaugensalz\nE 536   Kaliumferrocyanid                             Liste A                                  gelbes Blut-\nlaugensalz\nE 538   Calciumferrocyanid                            Liste A                                  gelbes Blut-\nlaugensalz\nE 541   Saures Natriumaluminiumphosphat               ––\nE 551   Siliciumdioxid                                Liste A                                  Kieselsäure\nListe B Teil II\nE 552   Calciumsilicat                                Liste A                                  Kieselsäure\nE 553a  i) Magnesiumsilicat                           Liste A                                  Kieselsäure\nii) Magnesiumtrisilicat","282        Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                  Verkehrsbezeichnung                          Reinheitsanforderungen      mögliche\nNummer                                                                       nach             Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                              3                    4\nE 553b  Talkum                                       Liste A                                  Kieselsäure\nListe B Teil II\nE 554   Natriumaluminiumsilicat                      Liste A                                  Kieselsäure\nE 555   Kaliumaluminiumsilicat                       ––                                       Kieselsäure\nE 556   Calciumaluminiumsilicat                      ––                                       Kieselsäure\nE 558   Bentonit                                     Liste B Teil II                          Kieselsäure\nE 559   Aluminiumsilicat (Kaolin)                    ––                                       Kieselsäure\nE 570   Fettsäuren                                   Liste A                                  Speisefett-\nListe B Teil II                          säuren\nE 574   Gluconsäure                                  Liste A\nE 575   Glucono-delta-lacton                         Liste A\nE 576   Natriumgluconat                              Liste A\nE 577   Kaliumgluconat                               Liste A\nE 578   Calciumgluconat                              Liste A\nE 579   Eisen-II-gluconat                            Liste A\nListe B Teil II\nE 585   Eisen-II-lactat                              Liste A\nE 620   Glutaminsäure                                Liste A\nListe B Teil II\nE 621   Mononatriumglutamat                          Liste A\nE 622   Monokaliumglutamat                           Liste A\nE 623   Calciumdiglutamat                            Liste A\nE 624   Monoammoniumglutamat                         ––\nE 625   Magnesiumdiglutamat                          Liste A\nE 626   Guanylsäure                                  ––                                       Guanylat\nE 627   Dinatriumguanylat                            Liste A                                  Guanylat\nE 628   Dikaliumguanylat                             Liste A                                  Guanylat\nE 629   Calciumguanylat                              ––                                       Guanylat\nE 630   Inosinsäure                                  ––                                       Inosinat\nE 631   Dinatriuminosinat                            Liste A                                  Inosinat\nE 632   Dikaliuminosinat                             Liste A                                  Inosinat\nE 633   Calciuminosinat                              ––                                       Inosinat\nE 634   Calcium-5'-ribonucleotid                     ––\nE 635   Dinatrium-5'-ribonucleotid                   ––\nE 640   Glycin und dessen Natriumsalz                Liste A\nE 900   Dimethylpolysiloxan                          ––\nE 901   Bienenwachs, weiß und gelb                   Liste A\nListe B Teil II\nE 902   Candelillawachs                              Liste A\nListe B Teil II\nE 903   Carnaubawachs                                Liste A\nListe B Teil II\nE 904   Schellack                                    Liste A\nListe B Teil II\nE 912   Montansäureester                             Liste B Teil II","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998            283\nE-                  Verkehrsbezeichnung                            Reinheitsanforderungen     mögliche\nNummer                                                                         nach             Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                            2                                                3                   4\nE 914   Polyethylenwachsoxidate                        Liste A\nListe B Teil II\nE 927b  Carbamid                                       ––\nE 938   Argon                                          ––\nE 939   Helium                                         ––\nE 941   Stickstoff                                     Liste A\nE 942   Distickstoffmonoxid                            Liste A\nListe B Teil II\nE 948   Sauerstoff                                     Liste A\nE 950   Acesulfam-K                                    Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 951   Aspartam                                       Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 952   Cyclohexansulfamidsäure und ihre Na- und       Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nCa-Salze                                       ABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\ni) Cyclohexansulfamidsäure\nii) Natriumcyclamat\niii) Calciumcyclamat\nE 953   Isomalt                                        Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 954   Saccharin und seine Na-, K- und Ca-Salze       Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\ni) Saccharin                                   ABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nii) Saccharin-Natrium\niii) Saccharin-Calcium\niv) Saccharin-Kalium\nE 957   Thaumatin                                      Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 959   Neohesperidin DC                               Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 965   Maltit                                         Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\ni) Maltit                                      ABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nii) Maltitsirup\nE 966   Lactit                                         Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 967   Xylit                                          Richtlinie 95/31/EG vom 5. 7. 1995,\nABl. EG Nr. L 178 vom 28. 7. 1995, S. 1\nE 999   Quillajaextrakt                                ––\nE 1105  Lysozym                                        Richtlinie 96/77/EG vom 2. 12. 1996,\nABl. EG Nr. L 339 vom 30. 12. 1996, S. 1\nE 1200  Polydextrose                                   ––\nE 1201  Polyvinylpyrrolidon                            ––\nE 1202  Polyvinylpolypyrrolidon                        ––\nE 1404  Oxidierte Stärke                               Liste A                                  modifizierte\nListe B Teil II                          Stärke\nE 1410  Monostärkephosphat                             Liste A                                  modifizierte\nListe B Teil II                          Stärke\nE 1412  Distärkephosphat                               Liste A                                  modifizierte\nListe B Teil II                          Stärke\nE 1413  Phosphatiertes Distärkephosphat                Liste A                                  modifizierte\nListe B Teil II                          Stärke\nE 1414  Acetyliertes Distärkephosphat                  Liste A                                  modifizierte\nListe B Teil II                          Stärke","284                  Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                        Verkehrsbezeichnung                                   Reinheitsanforderungen                      mögliche\nNummer                                                                                      nach                              Bezeichnung\nim Verzeichnis\nder Zutaten\n1                                  2                                                       3                                    4\nE 1420        Acetylierte Stärke                                    Liste A                                                  modifizierte\nListe B Teil II                                          Stärke\nE 1422        Acetyliertes Distärkeadipat                           Liste A                                                  modifizierte\nListe B Teil II                                          Stärke\nE 1440        Hydroxypropylstärke                                   ––                                                       modifizierte\nStärke\nE 1442        Hydroxypropyldistärkephosphat                         ––                                                       modifizierte\nStärke\nE 1450        Stärkenatriumoctenylsuccinat                          ––                                                       modifizierte\nStärke\nE 1505        Triethylcitrat                                        Liste A\nE 1518        Glycerintriacetat                                     Liste A\nListe B Teil II\nSpezifische Reinheitsanforderungen für Zusatzstoffe mit E-Nummern*)\nE-          Verkehrsbezeichnung      Chemische Bezeichnung,         Beschaffenheit                      Verunreinigungen,\nNummer                                     Synonyme, sonstige                                             Nebenbestandteile\nBeschreibung\n1                     2                          3                         4                                    5\nE 354         Calciumtartrat             C4H4O6Ca, wfr;             A: Weißes Kristall-          Flüchtige Anteile     max 1 % (105 °C\nCalciumsalz der                pulver                                         bis zur Gewichts-\nL(+)-Weinsäure;            G: min 99 % i.T.                                   konstanz)\nSalz der Weinsäure                                      Oxalate               max 0,05 %\n(als Oxalsäure)\nFluoride              max 30 mg/kg\n(als F)\nE 450         vii) Calciumdiphos-        CaH2P2O7, wfr              A: Weißes Kristall-          Fluoride              max 50 mg/kg\nphat,Calcium-                                        pulver                                         (als F)\ndihydrogen-                                      G: min 95 %\ndiphosphat,\nSaures Calcium-\npyrophosphat\nE 452         iii) Natriumcalcium-       (Na, 1⁄2Ca)n+2PnO3n+1      A: Glasige Massen            Glühverlust           max 0,5 %\npolyphosphat,         Natrium- und Cal-              bis weiße Kristall-                            (4h, 105 °C, dann\nCalciumnatrium-       ciumsalze von linear           pulver                                         30 Min, 550 °C)\npolyphosphat          kondensierten Poly-        G: min 95,0 %                Fluor                 max 50 mg/kg\nphosphorsäuren                                          Cyclische Phos-       max 8 %\nphate\niv) Calciumpoly-           (CaP2O6)n · CaO,\nphosphat              Calciumsalze von\nlinear kondensierten\nPolyphosphorsäuren\nE 500         i)   Natriumcarbonat       Na2CO3, wfr und · 1,       siehe Arzneibuch                                   siehe Arzneibuch\n· 7 oder · 10 H2O;\nSoda;\nii) Natriumhydro-          NaHCO3, wfr;               siehe Arzneibuch                                   siehe Arzneibuch\ngencarbonat           Natriumcarbonat\nE 504         Magnesiumcarbonat          MgCO3, wfr und                                          in Essigsäure         max 0,2 %\n· 3 H2O, auch im                                        unlösliche Anteile\nGemisch mit Mg\n(HCO3)2 und\nMg(OH)HCO3;\nMagnesit\nE 507         Salzsäure                  Wäßrige Lösungen           siehe Arzneibuch\nvon HCl\n*) Siehe Fußnote zu Liste C.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                         285\nE-   Verkehrsbezeichnung Chemische Bezeichnung,         Beschaffenheit                 Verunreinigungen,\nNummer                          Synonyme, sonstige                                        Nebenbestandteile\nBeschreibung\n1              2                       3                       4                               5\nE 508   Kaliumchlorid        KCl                       siehe Arzneibuch                               siehe Arzneibuch\nE 509   Calciumchlorid       CaCl2 · 0–6 H2O           A: weißes, geruch-       Alkali- und           max 5 %\nloses, hygrosko-     Magnesiumsalze\npisches Pulver\nG: min 93 % i.T.\nE 513   Schwefelsäure        H2SO4                     A: Klare, viskose\nFlüssigkeit\nG: 96–98 %\nE 520   Aluminiumsulfat      Al2(SO4)3 · 18 H2O        siehe Arzneibuch                               siehe Arzneibuch\nE 523   Aluminium-           AlNH4 (SO4)2                                       Schwermetalle         max 20 mg/kg\nammoniumsulfat       · 12 H2O; Alaun                                    Fluor                 max 30 mg/kg\nSelen                 max 30 mg/kg\nAlkalien und          max 0,5 %\nErdalkalien\nE 551   Siliciumdioxid       SiO2, auch hydrati-       A: feines weißes         Wasserlösliche        max 5 %\nsiert; Kieselsäure;           Pulver               Anteile\ngefällte Kieselsäure;\nLeichtkieselsäure\nE 553b  Talkum               Wasserhaltige             A: Sehr feines,          Wasserlösliche        max 0,2 %\nMagnesiumsilicate             weißes oder          Bestandteile\nwechselnder Zusam-            gräulich weißes,     (30 Min, 100 °C)\nmensetzung                    kristallines, fettig Salzsäurelösliche     max 2 %\nanzufühlendes        Bestandteile\nPulver               Fluorid               max 20 mg/kg\nAsbest                n.n. (mikrosko-\npisch)\npH-Wert               neutral\nE 558   Bentonit             Al2O3 · 4 SiO4 · n H2O;   Weißgelbliche bis        Trocknungs-           max 15 %\nAluminiumsilikate der     bräunliche Pulver        verlust               (2h, 105 °C)\nMontmorillonitgruppe      oder Granulate           gebundene             max 10 g/kg\nWirkungswert:            Kohlensäure\nmin 40 %                 In 1 %iger Wein-\nsäurelösung lös-\nliche Anteile:\n– Natrium             max 5 g/kg\n– Calcium             max 8 g/kg\n– Magnesium           max 5 g/kg\n– Eisen               max 2 g/kg\n– Arsen               max 2 mg/kg\n– Blei                max 20 mg/kg\n– Gesamtasche         max 30 g/kg\nE 570   Stearinsäure         Gesättigte, lineare       A:    Weiße bis elfen-   Sulfatasche           max 0,1 %\nMonocarbonsäuren,               beinfarbene        Jodzahl               max 7\ndie in gehärteten               Stücke oder        Unverseifbares        max 1,5 %\nSpeisefetten enthal-            Pulver             Säurezahl             197–212\nten sind, vorwiegend      FP: 55 bis 69 °C\nC18H36O2\nE 579   Eisen-II-gluconat    Fe(C6H11O7)2 · 2 H2O      A: Gelbgraues bis        Flüchtige Anteile     max 10 %\ngrüngelbes Pulver                          (4h, 105 °C)\nG: min 95 % i.T.\nE 620   Glutaminsäure        C5H9NO4;                  Weißes Kristallpulver    Asche                 max 0,1 %\nL(+)-Glutaminsäure;       von schwachem\nL-2-Aminoglutarsäure      Eigengeruch und\n-geschmack\nE 901   Bienenwachs          Wachs, gewaschen,         siehe Arzneibuch                               siehe Arzneibuch\nfiltriert, auch gebleicht\nE 902   Candelillawachs      Pflanzenwachs                                      Wäßriger Auszug:\naus Wolfsmilch-                                    – pH-Wert             4,0–5,0\ngewächsen                                          – Trockenrück-        max 1,5 g/kg\nstand (1h, 105 °C) Wachs","286        Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-   Verkehrsbezeichnung Chemische Bezeichnung,           Beschaffenheit                 Verunreinigungen,\nNummer                         Synonyme, sonstige                                           Nebenbestandteile\nBeschreibung\n1             2                      3                           4                               5\nE 903   Carnaubawachs        Schuppen von den\nBlättern der brasi-\nlianischen Wachs-\npalme, vorwiegend\nCerotinsäuremyricyl-\nester, C25H51COO-\nC30H61\nE 904   Schellack            Entfärbtes Exsudat           A: Hellgelbe bis\nder Schildlaus                   gelblichbraune\nCoccus lacca                     muschelige\nStücke oder\nockerfarbenes\nPulver\nE 912   Montansäureester     Durch Chromsäure-                                    Asche (außer CaO)     max 0,1 %\noxidation gewonnene                                  Asche, Calcium-       max 5 %\nhöhermolekulare, ge-                                 oxidanteil\nsättigte, geradkettige,                              Freie Glycole         max 0,1 %\naliphatische Mono-                                   Polycyclische         max 0,05 mg/kg\ncarbonsäuren mit                                     Kohlenwasser-\neiner Kohlenstoffzahl                                stoffe\nC20 bis C36 verestert                                Monocarbon-           max 5 %*)\nmit                                                  säuren mit Ketten-\na) 1,2-Ethandiol                                     länge unter C20\nb) 1,2-Ethandiol                                     Aliphatische,         max 20 %*)\nund                                              geradkettige\n1,3-Butandiol                                    Dicarbonsäuren\nc) Mischung der                                                            *) jeweils bezo-\nEster mit 1,3-Bu-                                                         gen auf den\ntandiol mit Cal-                                                          Säureanteil\nciumsalzen der\nMontansäuren\nTropf-      Erstar-   Säure-     Versei-    Dichte\npunkt      rungs-   zahl (mg    fungs-       bei\n°C         punkt   KOH/g)     zahl (mg     20 °C\n°C                 KOH/g)\nBlei und Zink         max 30 mg/kg\na)\nAntimon und           max 10 mg/kg\n78 bis      71 bis    25 bis     135 bis    1,00 bis\nArsen\n83          76        35         155        1,02\nKupfer                max 5 mg/kg\nb)                                                   Chrom (3-wertig)      max 20 mg/kg\n77 bis      69 bis    25 bis     135 bis    1,00 bis Chrom (6-wertig)      max 3 mg/kg\n82          73        35         150        1,02\nc)\n100 bis     74 bis    10 bis     100 bis    1,01 bis\n105         79        15         115        1,03\nE 914   Polyethylenwachs-    Lineares Polyethylen,        Durchschnittliches      Sauerstoffgehalt      max 9,1 %\noxidate              partiell oxidiert            Molekulargewicht        Extrahierbare\nmin 1200 (osmo-         Anteile:\nmetrisch)               – in Wasser           max 1,5 %\nSäurezahl: max 70       – in 10%igen          max 2,3 %\n[DGF-M-IV-2(57)]           Ethanol\nTropfpunkt:             – in 3%iger           max 1,8 %\nmin 95 °C                  Essigsäure\n[DGF-M-III-3(75)]       – in n-Pentan         max 26,0 %\nViskosität bei\n125 °C:\nmin 0,2 Pa · s\nDichte (20 °C):\n0,93–1,05 g/cm3\n[DGF-M-III-2a(57)]\nE 942   Distickstoffoxid     N2O, Lachgas,                A: Farbloses Gas        Andere Oxide          max 0,005 vol. %\nStickoxydul                  G: min 97 vol. %        des Stickstoffes","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                                287\nE-         Verkehrsbezeichnung      Chemische Bezeichnung,         Beschaffenheit                    Verunreinigungen,\nNummer                                   Synonyme, sonstige                                             Nebenbestandteile\nBeschreibung\n1                   2                          3                          4                                  5\nE 1404        Oxidierte Stärke                                     Pflanzenstärken,                                 Schweflige Säure\nbehandelt mit                                    max 50 mg/kg,\nmax 5,5 % Natrium-                               berechnet als\nhypochlorit, berech-                             SO2\nnet als Cl\nE 1410        Monostärkephosphat                                   Pflanzenstärken, ver-                            Schweflige Säure\nestert mit Alkali-                               max 50 mg/kg,\northophosphat oder                               berechnet als\nlinearem Triphosphat                             SO2\nG: max 0,5 %\nGesamt-Phosphor\nE 1412        Distärkephosphat                                     Pflanzenstärken, ver-                            Schweflige Säure\nnetzend verestert mit                            max 50 mg/kg,\nNatriumcyclotri-                                 berechnet als\nphosphat (Natrium-                               SO2\ntrimetaphosphat)\noder mit max 0,1 %\nPhosphoroxidchlorid\nG: max 0,5 %\nGesamt-Phosphor\nE 1413        Phosphatiertes                                       Kombination der Ver-                             Schweflige Säure\nDistärkephosphat                                     fahren von Mono-                                 max 50 mg/kg,\nstärkephosphat und                               berechnet als\nDistärkephosphat                                 SO2\nG: max 0,5 %\nGesamt-Phosphor\nE 1414        Acetyliertes                                         Pflanzenstärken, ver-                            Schweflige Säure\nDistärkephosphat                                     netzend verestert mit                            max 50 mg/kg,\nmax 0,1 % Phosphor-                              berechnet als\noxidchlorid und ver-                             SO2\nestert mit max 10 %\nEssigsäureanhydrid\nE 1420        Stärkeacetat                                         Pflanzenstärken, ver-                            Schweflige Säure\nestert mit max 10 %                              max 50 mg/kg,\nEssigsäureanhydrid                               berechnet als\nSO2\nE 1422        Acetyliertes                                         Pflanzenstärken, ver-                            Schweflige Säure\nDistärkeadipat                                       estert mit max 0,12 %                            max 50 mg/kg,\nAdipinsäureanhydrid                              berechnet als\nund max 10 % Essig-                              SO2\nsäureanhydrid\nListe C\nSpezifische Reinheitsanforderungen für Zusatzstoffe ohne E-Nummern*)\nVerkehrs-                       Chemische Bezeichnung,                        Beschaffenheit             Verunreinigungen,\nbezeichnung                  Synonyme, sonstige Beschreibung                                              Nebenbestandteile\n1                                      2                                         3                           4\nAluminiumoxid                Al2O3                                              A: Weißes Pulver oder       Liste A\nKörner\nWachsester                   Ester der Speisefettsäuren mit unverzweig-         Verseifungszahl 100–120     Ungeradzahlige Fett-\nten, geradzahligen Fettalkoholen der Kohlen-       Unverseifbare Anteile       säuren und Fettalkohole\nstoffzahlen C10 bis C22                            45-52 %                     max 3 %\nA: Hellgelbe, halbfeste     Peroxidzahl max 10\nbis feste wachsartige\nMasse von fettartig-\nListe A\nneutralem nicht ran-\nzigem Geruch und\nGeschmack","288               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nVerkehrs-                     Chemische Bezeichnung,                 Beschaffenheit         Verunreinigungen,\nbezeichnung                Synonyme, sonstige Beschreibung                                   Nebenbestandteile\n1                                    2                                 3                        4\nParaffinöl                Paraffin;\nGemische gereinigter, überwiegend\nHartparaffin,\ngeradkettiger, gesättigter Kohlenwas-\nnatürlich\nserstoffe, die aus Erdöl, Braunkohle\noder Schieferteeröl gewonnen werden\nEntsprechend der Emp-\nHartparaffin,             Paraffin;                                    fehlung XXV der Kunst-\nsynthetisch               Durch Reaktion von Kohlenmonoxid mit         stoffkommission des\nWasserstoff hergestellt                      Bundesgesundheits-\nMikrokristalline          Paraffin; Mikrowachse;                       amtes Stand: 1. 2. 1995\nWachse                    Gemisch gereinigter, fester, überwie-\ngend verzweigter, gesättigter mikrokri-\nstalliner Kohlenwasserstoffe aus Erdöl\nPolyethylen               künstliches Polymer\nWollwachs                 Lanolin;                                     siehe Arzneibuch        siehe Arzneibuch\nH: Die bei der Aufbereitung von Schafwolle\ngewonnene, gereinigte salbenartige\nMasse\nGutta                     Gereinigte Pflanzenexudate (Gummen)\nKautschuk                 Gereinigte Pflanzenexudate vorwiegend von\nHevea brasiliensis                                                   Wässriger Auszug\nKolophonium               Der bei der Terpentinöldestillation zurück-                          (nach L 57.12-1)\nbleibende, bis zur Klärung geschmolzene                              – farblos, geruchlos,\nTeil des Kiefernharzes                                                  geschmacklos oder\nleicht essigsauer\nMastix                    Harz von Pistatia lentiscus L. (Sapindaceae)                         – pH-Wert 5,5–7,0\nPolyisobutylen;                                                                                – Trockenrückstand\nButadien-Styrol-                                                                                  max 0,2 % der Kau-\nCopolymerisate;                                                                                   base\nIsobutylen-Isopren-       künstliche Polymere für Kaumassen            Aluminiumstearat\nCopolymerisate            Weichmacherfrei                              max 0,75 %\nListe A\nPolyvinylester der\nunverzweigten Fett-\nsäuren C2 bis C18\nKolophonester             H: Glycerin-, Methyl- und Pentaerythritester                         Frei von technisch ver-\ndes Kolophoniums, auch hydriert oder                             meidbaren Resten\npolymerisiert                                                    monomerer Ausgangs-\nstoffe und von zugesetz-\nten extrahierbaren Fabri-\nkationsstoffen sowie von\nChinon, Hydrochinon\nund Formaldehyd\nAktivkohle                Im wesentlichen aus Kohlenstoff bestehende,  Schwarze, leichte,      In 20 %iger Salpeter-\ngroßoberflächige Produkte, die aus organi-   trockene, geruch- und   säure lösliche Anteile\nschem bzw. kohlenstoffhaltigem Material      geschmacklose Pulver    – Blei max 50 mg/kg\ndurch Verkohlen und Aktivieren bei hoher     und Granulate           – Zink max 1500 mg/kg\nTemperatur hergestellt werden                                        – Arsen max 5 mg/kg\nFrei von Cyanverbin-\ndungen, Teerprodukten\nund Polycyclischen\nAromaten\nWasserstoffperoxid        H2O2, Perhydrol, Wasserstoffsuperoxid        siehe Arzneibuch        siehe Arzneibuch\nMonoammoniumortho-        (NH4)H2PO4,                                  A: Weiße hygroskopi-    Fluor max 10 mg/kg\nphosphat                  Monoammoniumdihydrogenorthophosphat              sche Kristalle\nDiammoniumortho-          (NH4)HPO4,                                   G: min 97 % i.T.        Liste A\nphosphat                  Diammoniumhydrogenphosphat\nCalciumphytat             Salze der Inosithexaphosphorsäure,                                   Liste A\nCalcium-Magnesium-        Hexa-O-phosphono-Inosit,\nphytat                    C6H18O24P6 bzw. C6H6(H2PO4)6","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                                      289\nVerkehrs-                           Chemische Bezeichnung,                      Beschaffenheit                 Verunreinigungen,\nbezeichnung                      Synonyme, sonstige Beschreibung                                               Nebenbestandteile\n1                                         2                                         3                               4\nBenzylalkohol                    C7H8O,                                           A: Farblose, fast ge-            Liste A\n1-Hydroxitoluol, Phenylmethanol                       ruchlose Flüssigkeit\nEthyllactat                      C5H10O3                                                                           Liste A\nTannin                           Gemisch von verschiedenen Estern und             A: Gelbe bis braune              Asche max 1 %\nGlykosiden der Gallussäure                            Pulver von adstrin-\ngierendem Ge-               Liste A\nH: Extrakte aus Teilen und Gallen verschie-\nschmack\ndener Pflanzen\nPropan-1,2-diol                  C3H8O2,                                          A:    Viskose, klare farb-       Sulfatasche\n(Propylenglycol)                 1,2-Propandiol, Methylglykol, 1,2-Dihydroxi-           und fast geruch-           max 0,07 % (800 ± 25 °C)\npropan                                                 lose, hygroskopi-          Dimere und Polymere\nsche Flüssigkeit           max 0,1 %\nvon leicht süßsau-\nrem Geschmack              1,3-Propandiol\nmax 100 mg/kg\nG:    min 98,5 %\nOrganische Chlor-\nSP: 185 bis 189 °C               verbindungen\nDichte d 204 :                   max 1 mg/kg (als Cl)\n1,035 bis 1,037\nBrechungsindex\nn 20\nD :1,431 bis 1,433\nListe A\nKaliumpermanganat                KMnO4                                            siehe Arzneibuch                 siehe Arzneibuch\nSchwefel                         S                                                                                 Liste A\nNatriumhypochlorit               Natriumsalz der unterchlorigen Säure                                              Liste A\nCystein                          C3H7NO2S,                                                                         Liste A\nL-2-Amino-3-mercapto-propionsäure\nCysteinhydrochlorid              C3H7NO2S · HCl, wfr und · 1 H2O                                                   Liste A\nCystin                           C6H12N2O4S2,                                                                      Liste A\nDimeres L-Cystein,\n2,2'-Diamino-3,3'-dithio-di-propionsäure\n*) Die Reinheitsanforderungen beziehen sich auf die angegebenen Gehalte. Bei abweichenden Gehalten muß umgerechnet werden.\nDie in den Listen B und C verwendeten Abkürzungen bedeuten:\nA                  Aussehen, Geruch, Geschmack\nFP                 Schmelzpunkt, Schmelzbereich\nG                  Gehalt\nH                  Herkunft\ni.T.               in der Trockenmasse bzw. bezogen auf Trockenmasse. Sind keine Bedingungen festgelegt, so ist bei 105 °C bis zur Gewichtskonstanz\nzu trocknen.\nmax                nicht mehr als\nmin                nicht weniger als\nMin                Minuten\nmg/kg              Milligramm pro Kilogramm\nPa s               Pascalsekunde (Dynamische Viskosität)\n1m                 in wäßriger, 1-molarer Lösung\nn.n.               nicht nachweisbar nach der angegebenen Methode\nSP                 Siedepunkt, Siedebereich\nwfr                kristallwasserfrei\n· xH2O             mit x Mol Kristallwasser\n..%ig              in wässriger Lösung von ... Gramm pro 100 ml\n(2 h, 105 °C)      nach 2stündigem Trocknen bei 105 Grad Celsius","290                  Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nAnlage 3\n(zu § 3 Abs. 2)\nAnalysenmethoden\nfür die in der Anlage 2 Liste B festgesetzten Reinheitskriterien\nUntersuchungsmethode                                     Nummer der             Fassung\nAmtlichen Sammlung*)\n1                                                  2                     3\nDurch Ethylether extrahierbare Anteile von organischen Farb-          L 57.09-4 (EG)                   Mai 82\nstoffen\nAldehyde in Sorbinsäure (E 200), Sorbaten (E 201–E 203) und           L 57.15-1 (EG)                   Mai 82\nPropionsäure (E 280)\nSalicylsäure in PHB-Estern (E 214–E 219)                              L 57.15.08-1 (EG)                Mai 82\nNichtflüchtige Bestandteile von Propionsäure (E 280)                  L 57.15.09-1 (EG)                Mai 82\nIn Toluol unlösliche Stoffe in Lecithin (E 322)                       L 57.06.01-2 (EG)                Mai 82\nPeroxidzahl von Lecithin (E 322)                                      L 57.06.01-1 (EG)                Mai 82\nAmeisensäure und andere oxidierbare Verunreinigungen in               L 57.10.10-1 (EG)                Nov. 86\nEssigsäure und Acetaten (E 260–E 263)\nFreie Essigsäure in Natriumdiacetat (E 262)                           L 57.10.10-2 (EG)                Mai 82\nReduzierende Stoffe in Lactaten (E 325–E 327)                         L 57.10.16-1 (EG)                Mai 82\nFlüchtige Säuren in Orthophosphorsäure (E 338)                        L 57.20.10-1 (EG)                Mai 82\nNitrate in Orthophosphorsäure (E 338)                                 L 57.20.10-2 (EG)                Mai 82\nWasserunlösliche Anteile von Phosphaten (E 339 und E 340)             L 57.20.11-1 (EG)                Mai 82\n*) Zu beziehen durch Beuth-Verlag GmbH, Berlin und Köln.\nAnlage 4\n(zu § 4)\nTrägerstoffe und Trägerlösungsmittel für Lebensmittelzusatzstoffe\nE-                        Zusatzstoff                                    Beschränkung                   Höchst-\nNummer                                                                                                     menge\n1                             2                                              3                           4\nE 170           Calciumcarbonate                                                                      qs*)\nE 263           Calciumacetat\nE 322           Lecithine                               Farbstoffe; fettlösliche Antioxidationsmittel qs*)\nE 331           Natriumcitrate\nE 332           Kaliumcitrate\nE 341           Calciumphosphate\nE 400           Alginsäure\nE 401           Natriumalginat\nE 402           Kaliumalginat\nE 403           Ammoniumalginat\nE 404           Calciumalginat\nE 405           Propylenglykolalginat\nE 406           Agar-Agar\nqs*)\nE 407           Carrageen\nE 410           Johannisbrotkernmehl\nE 412           Guarkernmehl\nE 413           Traganth\nE 414           Gummi arabicum\nE 415           Xanthan\nE 420           i) Sorbit\nii) Sorbitsirup\nE 421           Mannit\nE 422           Glycerin","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998           291\nE-                   Zusatzstoff                              Beschränkung                   Höchst-\nNummer                                                                                         menge\n1                       2                                         3                           4\nE 432    Polyoxyethylen-sorbitan-\nmonolaurat (Polysorbat 20)\nE 433    Polyoxyethylen-sorbitan-\nmonooleat (Polysorbat 80)\nE 434    Polyoxyethylen-sorbitan-           Farbstoffe; fettlösliche Antioxidationsmittel;\nqs*)\nmonopalmitat (Polysorbat 40)       Schaumverhüter\nE 435    Polyoxyethylen-sorbitan-\nmonostearat (Polysorbat 60)\nE 436    Polyoxyethylen-sorbitan-\ntristearat (Polysorbat 65)\nE 440    Pektine                                                                            qs*)\nE 442    Ammoniumsalze von                  Antioxidationsmittel                            qs*)\nPhosphatidsäuren\nE 460    i) Mikrokristalline Cellulose\nii) Cellulosepulver\nE 461    Methylcellulose\nE 463    Hydroxypropylcellulose\nqs*)\nE 464    Hydroxypropylmethylcellulose\nE 465    Ethylmethylcellulose\nE 466    Carboxymethylcellulose,\nNatriumcarboxymethylcellulose\nE 470b   Magnesiumsalze von Speise-\nfettsäuren\nE 471    Mono- und Diglyceride von\nSpeisefettsäuren\nE 472a   Essigsäureester von Mono- und\nDiglyceriden von Speisefett-\nsäuren\nE 472c   Citronensäureester von Mono-\nund Diglyceriden von Speise-       Farbstoffe; fettlösliche Antioxidationsmittel   qs*)\nfettsäuren\nE 472e   Mono- und Diacetylweinsäure-\nester von Mono- und Diglyce-\nriden von Speisefettsäuren\nE 473    Zuckerester von Speisefett-\nsäuren\nE 475    Polyglycerinester von Speise-\nfettsäuren\nE 491    Sorbitanmonostearat\nE 492    Sorbitantristearat\nE 493    Sorbitanmonolaurat                 Farbstoffe; Schaumverhüter                      qs*)\nE 494    Sorbitanmonooleat\nE 495    Sorbitanmonopalmitat\nE 501    Kaliumcarbonate\nE 504    Magnesiumcarbonate\nE 508    Kaliumchlorid\nE 509    Calciumchlorid\nE 511    Magnesiumchlorid                                                                   qs*)\nE 514    Natriumsulfate\nE 515    Kaliumsulfate\nE 516    Calciumsulfat\nE 517    Ammoniumsulfate","292                 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nE-                         Zusatzstoff                                        Beschränkung                          Höchst-\nNummer                                                                                                                 menge\n1                              2                                                   3                                 4\nE 551          Siliciumdioxid\nFarbstoffe; Emulgatoren                            5%\nE 552          Calciumsilicat\nE 553b         Talkum\nE 558          Bentonit                                        Farbstoffe                                         5%\nE 559          Aluminiumsilicat (Kaolin)\nE 577          Kaliumgluconat                                                                                     qs*)\nE 640          Glycin und dessen Natriumsalz\nE 901          Bienenwachs                                     Farbstoffe                                         qs*)\nE 953          Isomalt\nE 965          i) Maltit\nii) Maltitsirup\nqs*)\nE 966          Lactit\nE 967          Xylit\nE 1200         Polydextrose\nE 1201         Polyvinylpyrrolidon\nSüßungsmittel                                      qs*)\nE 1202         Polyvinylpolypyrrolidon\nE 1404         Oxidierte Stärke\nE 1410         Monostärkephosphat\nE 1412         Distärkephosphat\nE 1413         Phosphatiertes Distärkephosphat\nE 1414         Acetyliertes Distärkephosphat\nE 1420         Acetylierte Stärke\nqs*)\nE 1422         Acetyliertes Distärkeadipat\nE 1440         Hydroxypropylstärke\nE 1442         Hydroxypropyldistärkephosphat\nE 1450         Stärkenatriumoctenylsuccinat\nE 1505         Triethylcitrat\nE 1518         Glycerintriacetat (Triacetin)\n––             Propan-1,2-diol (Propylenglycol)                Farbstoffe;                                        0,1 % im Lebens-\nAntioxidationsmittel; Emulgatoren; Enzyme          mittel\n––             L-Leucin                                        Süßungsmittel                                      qs*)\n*) qs = quantum satis im Sinne des § 7 Abs. 2 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung.\nArtikel 3                                         b) In Absatz 4 werden die Worte „Trinkbranntwein im\nSinne des Gesetzes über das Branntweinmono-\nÄnderung der Diätverordnung                                            pol“ durch die Worte „Spirituosen und entspre-\nDie Diätverordnung in der Fassung der Bekannt-                                     chend hergestellte Getränke mit einem Alkohol-\nmachung vom 25. August 1988 (BGBl. I S. 1713), zuletzt                                gehalt von weniger als 15 Prozent“ ersetzt.\ngeändert durch die Verordnung vom 21. November 1996\n(BGBl. I S. 1812), wird wie folgt geändert:                                   3. § 5 Abs. 1 wird wie folgt gefaßt:\n„(1) Bei der Gewinnung, Herstellung und Zubereitung\n1. § 1 Abs. 3 wird wie folgt gefaßt:                                           diätetischer Lebensmittel dürfen Zusatzstoffe nur nach\n„(3) Diätetisches Lebensmittel ist auch Kochsalz-                         Maßgabe dieser Verordnung zugesetzt werden.“\nersatz.“\n4. § 6 wird wie folgt gefaßt:\n2. § 2 wird wie folgt geändert:                                                                           „§ 6\na) In Absatz 2 Satz 2 wird die Angabe „§§ 4, 6 Abs. 3,                         Für die Verwendung von Zusatzstoffen in diäteti-\n§§ 14, 19 und 22“ durch die Angabe „§§ 4, 14, 19                      schen Lebensmitteln zu technologischen Zwecken gilt\nund 22“ ersetzt.                                                      die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung. Zusätzlich zu","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                293\nden dort zugelassenen Zusatzstoffen sind für diäteti-         b) In Absatz 3 werden die Angabe „den §§ 16 und 17\nsche Lebensmittel, ausgenommen diätetische Lebens-               Abs. 2“ durch die Angabe „§ 17 Abs. 2“ ersetzt\nmittel für Säuglinge oder Kleinkinder, folgende Stoffe           und die Angabe „ , § 20 Abs. 1 und 4“ gestrichen.\nals Zusatzstoffe zugelassen, sofern sie dazu bestimmt         c) In Absatz 4 wird die Angabe „§ 8 Abs. 2 Nr. 5\nsind, einem technologischen Zweck zu dienen:                     und 6“ durch die Angabe „§ 9“ ersetzt.\n1. die in Anlage 5 Nr. 2 der Aromenverordnung auf-\ngeführten Stoffe als geschmacksbeeinflussende        13. § 26 wird wie folgt geändert:\nStoffe für Aromen,\na) Absatz 2 Nr. 4 wird wie folgt geändert:\n2. die in Anlage 5 Nr. 3 der Aromenverordnung auf-\naa) In Buchstabe b wird die Angabe „oder 4“\ngeführten Stoffe als Lösungsmittel und Träger-\ngestrichen.\nstoffe für Aromen.\nbb) In Buchstabe g wird die Angabe „Abs. 1 Satz 2\nDer Gehalt an diesen Zusatzstoffen darf die in An-\noder“ gestrichen.\nlage 5 Nr. 2 und 3 der Aromenverordnung festge-\nsetzten Höchstmengen nicht überschreiten.“                    b) In Absatz 3 wird die Angabe „§ 6 Abs. 1 Satz 3 in\nVerbindung mit den in § 6 Abs. 1 genannten Ver-\n5. Die §§ 8 und 8a werden aufgehoben.                               ordnungen und Anlagen, § 6 Abs. 3 Satz 3 in Ver-\nbindung mit Anlage 1 Liste B, auch in Verbindung\nmit § 2 Abs. 2 Satz 2“ durch die Angabe „§ 6\n6. In § 12 Abs. 1 Nr. 2 wird der zweite Halbsatz wie folgt\nSatz 3“ ersetzt und die Angabe „ , § 8 Abs. 2“\ngefaßt:\ngestrichen.\n„anstelle dieser Stoffe dürfen nur Fructose sowie\nc) In Absatz 4 wird die Angabe „§ 16,“ gestrichen.\nSüßungsmittel nach Maßgabe der Anlage 2 der Zu-\nsatzstoff-Zulassungsverordnung zugesetzt sein.“               d) In Absatz 5 Nr. 2 Buchstabe a wird die Angabe\n„Trinkbranntweine“ durch die Angabe „dort\n7. § 15 wird wie folgt geändert:                                    bezeichnete alkoholische Getränke“ ersetzt.\na) In Satz 1 wird die Angabe „§§ 16 bis 18“ durch die         e) Absatz 7 Nr. 2 wird wie folgt geändert:\nAngabe „§ 17 und 18“ ersetzt.                                aa) Buchstabe b wird gestrichen.\nb) In Satz 2 werden die Worte „sowie § 8 Abs. 1                  bb) In Buchstabe f wird die Angabe „1 Satz 1,\nSatz 3 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung“                      Abs. 2,“ gestrichen.\ngestrichen.\n14. Die Anlagen 1 und 1a werden aufgehoben.\n8. § 16 wird aufgehoben.\n9. § 18 wird wie folgt geändert:                                                      Artikel 4\na) Satz 1 Nr. 1 wird aufgehoben.                                    Änderung der Fleisch-Verordnung\nb) Satz 2 wird aufgehoben.                                  Die Fleisch-Verordnung in der Fassung der Bekannt-\nmachung vom 21. Januar 1982 (BGBl. I S. 89), zuletzt\n10. § 20 wird wie folgt geändert:                            geändert durch die Verordnung vom 15. Dezember 1995\n(BGBl. I S. 1777), wird wie folgt geändert:\na) Die Absätze 1 und 4 werden aufgehoben.\nb) In Absatz 2 werden die Worte „Zusätzlich zu den       1. Die §§ 1, 2 und 11 werden aufgehoben.\nAngaben nach Absatz 1“ durch die Worte „Bei diä-\ntetischen Lebensmitteln für Diabetiker“ ersetzt.     2. § 13 wird wie folgt geändert:\na) Die Absätze 1 und 2 werden aufgehoben.\n11. § 23 Abs. 1 und 2 wird aufgehoben.                           b) In Absatz 4 wird die Angabe „den Absätzen 1 bis 3“\ndurch die Angabe „Absatz 3“ ersetzt.\n12. § 25 wird wie folgt geändert:\n3. Die Anlage 1 wird aufgehoben.\na) Absatz 1 wird wie folgt geändert:\naa) In Nummer 1 wird die Angabe „§ 20 Abs. 1, 3\nund 4“ durch die Angabe „§ 20 Abs. 3“ ersetzt.                            Artikel 5\nbb) Nummer 3 wird wie folgt gefaßt:                           Änderung der Eiprodukte-Verordnung\n„3. die Angaben nach § 18 und § 21 Abs. 2          Die Eiprodukte-Verordnung vom 17. Dezember 1993\nNr. 1 in Verbindung mit der nach § 3       (BGBl. I S. 2288), geändert durch Artikel 3 der Verordnung\nAbs. 1 Nr. 1 der Lebensmittel-Kennzeich-   vom 6. November 1997 (BGBl. I S. 2665), wird wie folgt\nnungsverordnung vorgeschriebenen Ver-      geändert:\nkehrsbezeichnung angebracht werden;\ndie Angabe nach § 22 Abs. 1 Satz 1 darf    1. § 4 wird aufgehoben.\nan einer anderen Stelle der Fertigpackung\nerfolgen, wenn hierauf besonders hin-      2. § 14 Abs. 3 wird aufgehoben.\ngewiesen wird; im übrigen gilt § 3 Abs. 3\nSatz 1 der Lebensmittel-Kennzeichnungs-    3. In § 15 Abs. 1 wird die Angabe „§ 14 Abs. 2 oder 3“\nverordnung entsprechend.“                      durch die Angabe „§ 14 Abs. 2“ ersetzt.","294               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nArtikel 6                              b) Folgender Absatz 5 wird angefügt:\nÄnderung der Milcherzeugnisverordnung                           „(5) Die Vorschriften der Zusatzstoff-Zulassungs-\nverordnung sind anzuwenden.“\nDie Milcherzeugnisverordnung vom 15. Juli 1970\n(BGBl. I S. 1150), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Ver-\nordnung vom 3. Februar 1997 (BGBl. I S. 144), wird wie\nfolgt geändert:                                                                          Artikel 8\n1. Dem § 3 Abs. 1 wird folgender Satz angefügt:                             Änderung der Käseverordnung\n„§ 9 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung ist anzu-          Die Käseverordnung in der Fassung der Bekannt-\nwenden.“                                                  machung vom 14. April 1986 (BGBl. I S. 412), zuletzt ge-\nändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 3. Februar\n1997 (BGBl. I S. 144), wird wie folgt geändert:\n2. Dem § 5 wird folgender Absatz 4 angefügt:\n„(4) Die Vorschriften der Zusatzstoff-Zulassungsver-\nordnung sind anzuwenden.“                                 1. § 3 Abs.1 wird wie folgt geändert:\na) In Nummer 1 wird Buchstabe d gestrichen.\n3. § 6 Abs. 1 wird wie folgt geändert:\nb) Nummer 2 wird wie folgt geändert:\na) In Nummer 2 wird am Ende das Wort „und“ durch\neinen Punkt ersetzt.                                          aa) Buchstabe d wird gestrichen.\nb) Nummer 3 wird gestrichen.                                     bb) Buchstabe e wird wie folgt gefaßt:\n„e) die zur Lösung oder Emulgierung von\n4. Anlage 1 wird wie folgt geändert:                                           Beta-Carotin (E 160a) erforderliche Menge\na) In Gruppe IX werden in Spalte 1 Buchstabe b                             Speiseöl unter Mitverwendung von Speise-\ndie Worte „ , auch unter Verwendung von E 300                           gelatine und Stärke;“.\nL-Ascorbinsäure unter den in Anlage 2 Nr. 4                c) In Nummer 4 werden die Worte „sowie Luft, Stick-\ngenannten Bedingungen“ gestrichen.                            stoff und Kohlendioxid zum Aufschäumen“ gestri-\nb) In Gruppe XII wird die Spalte 3 wie folgt geändert:           chen und das Semikolon durch einen Punkt ersetzt.\naa) Nummer 3 Buchstabe a wird wie folgt gefaßt:           d) Nummer 5 wird gestrichen.\n„a) wie Spalte 1, XII b), jedoch aus entrahmter\nMilch; durch Fällung mit Hilfe von Säuren,  2. § 4 Abs. 1 Nr. 2 und 3 wird gestrichen.\nMolke oder milchsäurebildenden Bakte-\nrienkulturen; gewaschen und getrocknet“.\n3. Dem § 14 Abs. 1 wird folgender Satz angefügt:\nbb) Nummer 5 Buchstabe a wird wie folgt gefaßt:\n„§ 9 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung ist anzu-\n„a) wie Spalte 1, XII b), jedoch aus entrahmter     wenden.“\nMilch; durch Fällung mit Hilfe von Säuren,\nMolke oder milchsäurebildenden Bakte-\n4. Dem § 15 wird folgender Absatz 5 angefügt:\nrienkulturen; behandelt mit neutralisieren-\nden Stoffen und Trocknung; oder aus              „(5) Hartkäse, Schnittkäse und halbfester Schnitt-\nKasein, das mit neutralisierenden Stoffen       käse, der mit Lebensmittelbedarfsgegenständen aus\nbehandelt wurde“.                               Kunststoff beschichtet worden ist, darf nur in den Ver-\nkehr gebracht werden, wenn er durch die Angabe\n5. Die Anlage 2 Nr. 1 bis 12 wird aufgehoben; die verblei-        „Kunststoffüberzug nicht zum Verzehr geeignet“\nbenden Nummern werden die Nummern 1 bis 3.                    kenntlich gemacht ist.“\n5. § 23 wird wie folgt gefaßt:\nArtikel 7\n„§ 23\nÄnderung der Butterverordung\nZulassen von Zusatzstoffen\nDie Butterverordnung vom 3. Februar 1997 (BGBl. I\nS. 144) wird wie folgt geändert:                                     Als Zusatz beim Herstellen und Behandeln von Käse\nund Erzeugnissen aus Käse werden die in Anlage 3\naufgeführten Zusatzstoffe für die dort bezeichneten\n1. § 2 Abs. 4 wird wie folgt gefaßt:\nVerwendungszwecke und unter den dort bezeichneten\n„(4) Die Vorschriften der Zusatzstoff-Zulassungsver-         Verwendungsbedingungen zugelassen. Beim ge-\nordnung sind anzuwenden.“                                     werbsmäßigen Herstellen und Behandeln von Käse,\nder dazu bestimmt ist, in den Verkehr gebracht zu wer-\n2. § 5 wird wie folgt geändert:                                   den, und von Erzeugnissen aus Käse mit dem gleichen\nBestimmungszweck dürfen Zusatzstoffe nach Satz 1\na) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:\nüber die in der Anlage 3 festgesetzten Höchstmengen\n„(2) Butter der Handelsklassen darf nur unter Ver-       hinaus nicht verwendet werden. Die Vorschriften der\nwendung von Wasser und Speisesalz, auch jodier-            Zusatzstoff-Zulassungsverordnung bleiben unbe-\ntem Speisesalz, hergestellt werden.“                       rührt.“","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                 295\n6. § 28 wird wie folgt geändert:                                                       Artikel 10\na) Absatz 1 wird wie folgt geändert:                                Änderung der Konfitürenverordnung\naa) In Nummer 2 wird am Ende das Wort „ , und“         Die Konfitürenverordnung vom 26. Oktober 1982\ndurch einen Punkt ersetzt.                     (BGBl. I S. 1434), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Ver-\nordnung vom 18. Dezember 1992 (BGBl. I S. 2423), wird\nbb) Nummer 3 wird gestrichen.\nwie folgt geändert:\nb) Absatz 4 wird aufgehoben.\n1. § 2 wird wie folgt geändert:\n7. § 30 wird wie folgt geändert:                                 a) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:\na) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:                                 „(3) Für die Herstellung von Erzeugnissen nach\nAnlage 1 dürfen ferner\n„(2) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 4 des Lebensmittel- und\nBedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer                1. die in Anlage 3 aufgeführten Lebensmittel nach\nentgegen § 23 Satz 2 bei dem gewerbsmäßigen                      Maßgabe dieser Anlage und\nHerstellen oder Behandeln von Käse oder Erzeug-\n2. Ethylvanillin bei Erzeugnissen nach Anlage 1\nnissen aus Käse einen Zusatzstoff über die festge-\nNr. 1 bis 4, die aus Äpfeln, Quitten oder Hage-\nsetzte Höchstmenge hinaus verwendet.“\nbutten hergestellt sind, und bei dem Erzeugnis\nb) Absatz 3 wird aufgehoben.                                         nach Anlage 1 Nr. 6\nc) Absatz 3a wird wie folgt gefaßt:                              verwendet werden.“\n„(3a) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 11 des Lebensmittel-         b) Absatz 4 wird wie folgt gefaßt:\nund Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft,                  „(4) Andere als die in den Absätzen 1 bis 3\nwer entgegen § 15 Abs. 5 oder § 28 Abs. 3 Satz 1             bezeichneten Zutaten dürfen beim gewerbsmäßi-\ndort genannten Käse oder ein Erzeugnis aus Käse in           gen Herstellen von Erzeugnissen nach Anlage 1\nden Verkehr bringt.“                                         nicht verwendet werden. Die Vorschriften der\nZusatzstoff-Zulassungsverordnung sind anzuwen-\n8. Anlage 3 wird wie folgt geändert:                                den.“\na) Die Angabe „Anlage 3 (zu § 23 Abs. 1)“ wird durch\n2. § 3 wird wie folgt geändert:\ndie Angabe „Anlage 3 (zu § 23)“ ersetzt.\na) Absatz 2 Nr. 4 wird wie folgt gefaßt:\nb) In der Angabe „1. Käse und Erzeugnisse aus Käse\nzur äußerlichen Anwendung“ werden die Worte                  „4. die in § 2 Abs. 3 Nr. 2 aufgeführte Zutat,“.\n„1. Käse und Erzeugnisse aus Käse“ gestrichen.            b) In Absatz 5 werden die Worte „den durch den § 2\nc) Die Nummern 2 bis 5 werden gestrichen.                        Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 in Verbindung mit Anlage 4 zu-\ngelassenen Zusatzstoffen“ durch die Worte „dem\ndurch § 2 Abs. 3 Nr. 2 zugelassenen Zusatzstoff“\nersetzt.\nArtikel 9\nÄnderung der Verordnung über Teigwaren                 3. § 5 wird wie folgt geändert:\nDie Verordnung über Teigwaren in der im Bundes-                a) Absatz 1 wird aufgehoben.\ngesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2125-4-8, ver-           b) In Absatz 3 wird die Angabe „den Absätzen 1\nöffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch           oder 2“ durch die Angabe „Absatz 2“ ersetzt.\n§ 16 Abs. 1 der Verordnung vom 17. Dezember 1993\n(BGBl. I S. 2288), wird wie folgt geändert:\n4. Die §§ 6 bis 8 werden gestrichen.\n1. § 4 wird wie folgt geändert:                              5. § 10 wird neuer § 6; in ihm werden die Absätze 2 und 3\na) Im einleitenden Satzteil werden die Worte „ , außer        gestrichen.\nim Falle der Nummer 5,“ gestrichen.\n6. Anlage 3 Nr. 11 und 12 wird gestrichen.\nb) In Nummer 4 wird das Semikolon durch einen Punkt\nersetzt.\n7. Anlage 4 wird gestrichen.\nc) Die Nummern 5 bis 7 werden gestrichen.\n2. § 5b wird wie folgt geändert:                                                       Artikel 11\na) In Nummer 2 wird die Angabe „§ 4 Nr. 1 bis 4, 6                  Änderung der Fruchtsaft-Verordnung\noder 7“ durch die Angabe „§ 4 Nr. 1, 2, 3 oder 4“\nDie Fruchtsaft-Verordnung in der Fassung der Bekannt-\nund das Komma am Ende durch das Wort „oder“\nmachung vom 17. Februar 1982 (BGBl. I S. 193), zuletzt\nersetzt.\ngeändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Juli 1990\nb) Nummer 3 wird gestrichen.                              (BGBl. I S. 1400), wird wie folgt geändert:","296              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n1. § 2 wird wie folgt geändert:                              3. § 4 Abs. 7 wird wie folgt gefaßt:\na) In Absatz 3 Nr. 3 werden die Worte „L-Ascorbin-             „(7) Der Zusatz von L-Ascorbinsäure zur Oxidations-\nsäure (E 300) in der für die Oxidationshemmung            hemmung berechtigt nicht zu einem Hinweis auf Vi-\nerforderlichen Menge sowie mit Kohlendioxid               tamin C.“\n(E 290), Stickstoff,“ gestrichen.\nb) In Absatz 4 werden in Nummer 3 am Ende das             4. § 7 und § 8 Abs. 2 werden gestrichen.\nKomma durch einen Punkt ersetzt und Nummer 4\ngestrichen.\nArtikel 13\nc) Absatz 5 wird wie folgt gefaßt:\n„(5) Zur Herstellung von Fruchtsaft dürfen unbe-                Änderung der Kaffeeverordnung\nschadet des Absatzes 8 nur die nachstehenden             Die Kaffeeverordnung vom 12. Februar 1981 (BGBl. I\nStoffe einzeln oder in Mischung verwendet werden:     S. 225), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes\n1. Zusatzstoffe nach Maßgabe der Zusatzstoff-         vom 27. April 1993 (BGBl. I S. 512, 2436), wird wie folgt\nZulassungsverordnung,                             geändert:\n2. Zuckerarten nach Maßgabe der folgenden Ab-         1. § 2 wird wie folgt gefaßt:\nsätze.“\n„§ 2\nd) In Absatz 8 werden die Worte „über den Zusatz von\nKonservierungsstoffen und Schwefeldioxid sowie“                                  Zusatzstoffe\ngestrichen.                                                  Die Vorschriften der Zusatzstoff-Zulassungsverord-\nnung sind anzuwenden.“\n2. In § 3 Abs. 1 Nr. 1 wird die Angabe „§ 2 Abs. 3 bis 5\nNr. 1 und 2 und Abs. 8“ durch die Angabe „§ 2 Abs. 3      2. § 5 wird wie folgt geändert:\nbis 5 Nr. 1 und Abs. 8“ ersetzt.\na) Absatz 1 wird aufgehoben.\n3. § 4 Abs. 7 wird wie folgt gefaßt:                             b) In Absatz 4 wird die Angabe „den Absätzen 1 bis 3“\ndurch die Angabe „Absatz 3“ ersetzt.\n„(7) Der Zusatz von L-Ascorbinsäure zur Oxidations-\nhemmung berechtigt nicht zu einem Hinweis auf             3. Die §§ 6 und 7 werden gestrichen.\nVitamin C.“\n4. § 8 wird neuer § 6; in ihm wird Satz 2 gestrichen.\n4. Die §§ 7 und 8 werden gestrichen.\n5. § 9 wird neuer § 7; in ihm werden die Absätze 2 und 3                              Artikel 14\ngestrichen.\nÄnderung der Kakaoverordnung\nDie Kakaoverordnung vom 30. Juni 1975 (BGBl. I\nArtikel 12                         S. 1760), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes\nvom 27. April 1993 (BGBl. I S. 512, 2436), wird wie folgt\nÄnderung der Verordnung                      geändert:\nüber Fruchtnektar und Fruchtsirup\nDie Verordnung über Fruchtnektar und Fruchtsirup in        1. § 3 wird aufgehoben.\nder Fassung der Bekanntmachung vom 17. Februar 1982\n(BGBl. I S. 198), zuletzt geändert durch die Verordnung      2. § 5 Abs. 1 und 2 wird aufgehoben.\nvom 22. Juli 1993 (BGBl. I S. 1341), wird wie folgt ge-\nändert:\n3. § 7 wird wie folgt geändert:\n1. § 2 wird wie folgt geändert:                                  a) Die Angabe „§§ 3 bis 6“ wird durch die Angabe\n„§§ 4 und 6“ ersetzt.\na) Absatz 1 Nr. 7 wird wie folgt gefaßt:\nb) Folgender Satz wird angefügt:\n„7. Zusatzstoffe nach Maßgabe der Zusatzstoff-\n„Die Vorschriften der Zusatzstoff-Zulassungsver-\nZulassungsverordnung; Citronensäure kann\nordnung sind anzuwenden.“\nganz oder teilweise durch eine gleichwertige\nMenge Zitronensaft ersetzt werden.“\n4. § 14 Nr. 5 wird gestrichen.\nb) In Absatz 2 Nr. 3 werden die Worte „L-Ascorbin-\nsäure (E 300) in der für die Oxidationshemmung\n5. § 16 wird wie folgt geändert:\nerforderlichen Menge sowie mit Kohlendioxid\n(E 290), Stickstoff,“ gestrichen.                         a) Absatz 1 wird aufgehoben.\nb) In Absatz 4 wird die Angabe „Absätze 1 bis 3“ durch\n2. § 3 Abs. 1 Nr. 7 wird wie folgt gefaßt:                          die Angabe „Absatz 2 oder 3“ ersetzt.\n„7. Zusatzstoffe nach Maßgabe der Zusatzstoff-Zu-\nlassungsverordnung.“                                 6. Die §§ 17 bis 20 werden aufgehoben.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                   297\n7. § 21 wird neuer § 17; er wird wie folgt geändert:                  (2) Erfüllt das aus der Quelle gewonnene Quellwas-\na) In Absatz 1 wird die Angabe „(1)“ gestrichen.               ser nicht mehr die mikrobiologischen Anforderungen\ndes § 13, enthält es chemische Verunreinigungen\nb) Die Absätze 2 bis 4 werden gestrichen.                      oder geben sonstige Umstände einen Hinweis auf\neine sonstige Verunreinigung der Quelle, so muß der\n8. In Nummer 1.2 der Anlage werden die Worte „– vor-               Abfüller unverzüglich jede Gewinnung und Abfüllung\nbehaltlich der Bestimmung des § 3 Abs. 3 der Verord-           zum Zweck des Inverkehrbringens solange unterlas-\nnung –“ gestrichen.                                            sen, bis die Ursache für die Verunreinigung beseitigt\nist und das Wasser wieder den mikrobiologischen und\nchemischen Anforderungen entspricht.\nArtikel 15\n(3) Quellwasser darf in die zur Abgabe an den Ver-\nÄnderung der Verordnung über Speiseeis                      braucher bestimmten Fertigpackungen nur am Quell-\nDie §§ 2a und 7b der Verordnung über Speiseeis in               ort abgefüllt werden.“\nder im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer\n2125-4-7, veröffentlichten bereinigten Fassung, die zu-         6. § 14 wird wie folgt geändert:\nletzt durch die Verordnung vom 24. April 1995 (BGBl. I\nS. 543) geändert worden ist, werden aufgehoben.                    a) Absatz 4 wird aufgehoben.\nb) Absatz 5 wird wie folgt gefaßt:\nArtikel 16                                    „(5) Für Quellwasser gilt § 8 Abs. 7 Nr. 1 und 3, für\nQuellwasser und Tafelwasser § 8 Abs. 9 entspre-\nÄnderung der Mineral-                               chend.“\nund Tafelwasser-Verordnung\nDie Mineral- und Tafelwasser-Verordnung vom 1. Au-           7. § 15 Abs. 1 wird wie folgt geändert:\ngust 1984 (BGBl. I S. 1036), zuletzt geändert durch Arti-\na) In Nummer 1 werden nach dem Wort „Säuerling,“\nkel 26 des Gesetzes vom 27. April 1993 (BGBl. I S. 512,\ndie Worte „bei Tafelwasser auch die Bezeichnun-\n2436), wird wie folgt geändert:\ngen“ eingefügt.\n1. In § 3 Abs. 3 Satz 1 und 2 wird jeweils die Angabe            b) In Nummer 2 werden die Worte „eines Quellwas-\n„zwei“ durch die Angabe „fünf“ ersetzt.                           sers oder“ gestrichen und das Wort „ihrer“ durch\ndas Wort „seiner“ ersetzt.\n2. § 8 Abs. 7 Nr. 2 wird wie folgt gefaßt:                       c) In Nummer 3 werden vor dem Wort „zusätzlich“\ndie Worte „bei Quellwasser“ eingefügt.\n„2. die Angabe der analytischen Zusammensetzung\nunter Nennung der charakteristischen Bestand-\nteile (Analysenauszug);“.                             8. § 16 wird wie folgt geändert:\na) In Nummer 6 wird die Angabe „§ 11 Abs. 2“ durch\n3. In § 10 Abs. 2 wird die Angabe „in § 11 Abs. 1 und 2              die Angabe „§ 11 Abs. 1 Nr. 1 bis 3“ ersetzt.\ngenannten“ durch die Angabe „von § 11 Abs. 1 erfaß-\nten“ ersetzt.                                                 b) In Nummer 8 wird am Ende der Punkt durch ein\nKomma ersetzt.\n4. § 11 wird wie folgt geändert:                                 c) Folgende Nummer 9 wird angefügt:\na) Absatz 1 wird wie folgt gefaßt:                                „9. Quellwasser, das nach § 12 Abs. 2 nicht ge-\n„(1) Zur Herstellung von Tafelwasser dürfen außer                 wonnen oder abgefüllt werden darf.“\nTrinkwasser und natürlichem Mineralwasser nur\nverwendet werden:                                      9. § 17 wird wie folgt geändert:\n1. Natürliches salzreiches Wasser (Natursole)\noder durch Wasserentzug im Gehalt an Salzen           a) Absatz 1 wird wie folgt geändert:\nangereichertes natürliches Mineralwasser,                 aa) In Nummer 1 wird nach der Angabe „§ 5\n2. Meerwasser,                                                     Abs. 3“ die Angabe „oder § 12 Abs. 2“ und\n3. Natriumchlorid,                                                 nach den Worten „natürliches Mineralwasser“\n4. Zusatzstoffe nach Maßgabe der Zusatzstoff-                      die Worte „oder Quellwasser“ eingefügt.\nZulassungsverordnung. § 11 Abs. 2 Nr. 2 des               bb) Nummer 2 wird wie folgt geändert:\nLebensmittel- und Bedarfsgegenständegeset-\nzes bleibt unberührt.“                                         aaa) In Buchstabe b wird am Ende das Wort\n„oder“ durch ein Komma ersetzt.\nb) Die Absätze 2 und 4 werden aufgehoben.\nbbb) In Buchstabe c wird nach dem Wort\n5. § 12 wird wie folgt gefaßt:                                                    „Trinkwasser“ das Wort „oder“ angefügt.\n„§ 12                                        ccc) Folgender Buchstabe d wird nach Buch-\nstabe c eingefügt:\nGewinnung, Abfüllung\n„d) entgegen § 16 Nr. 9 Quellwasser“.\n(1) Quellwasser darf nur aus Quellen gewonnen\noder abgefüllt werden, die den Anforderungen der              b) In Absatz 5 Nr. 2 wird die Angabe „§ 12“ durch die\nAnlage 2 entsprechen.                                             Angabe „§ 12 Abs. 3“ ersetzt.","298              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n10. § 19 und § 20 Abs. 1 und 3 werden gestrichen.            1. Artikel 7 Abs. 2 Nr. 4 bis 6, 12, 18 und 19 wird aufge-\nhoben.\n11. § 21 wird gestrichen; der bisherige § 22 wird neuer\n§ 21; in ihm wird Satz 2 gestrichen.                    2. Die Artikel 13 und 14 werden aufgehoben.\n12. In Anlage 2 wird die Angabe „(zu § 3 Abs. 3 und § 5\nAbs. 2)“ durch die Angabe „(zu § 3 Abs. 3, § 5 Abs. 2                            Artikel 19\nund § 12 Abs. 1)“ ersetzt.\nÄnderung der Aromenverordnung\nDie Aromenverordnung vom 22. Dezember 1981\nArtikel 17                         (BGBl. I S. 1625, 1676), zuletzt geändert durch Artikel 2\nder Verordnung vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2304),\nÄnderung bierrechtlicher Vorschriften               wird wie folgt geändert:\n(1) § 9 Abs. 11 des Vorläufigen Biergesetzes in der Fas-\nsung der Bekanntmachung vom 29. Juli 1993 (BGBl. I           1. In § 2 Abs. 4 wird folgender Satz angefügt:\nS. 1399) wird aufgehoben.\n„Satz 1 gilt nicht für mit frisch entwickeltem Rauch\n(2) Die Verordnung zur Durchführung des Vorläufigen            geräucherte Lebensmittel.“\nBiergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom\n29. Juli 1993 (BGBl. I S. 1422) wird wie folgt geändert:\n2. § 3 wird wie folgt geändert:\na) Absatz 1 wird wie folgt geändert:\n1. § 17 Abs. 1 wird wie folgt geändert:\naa) In Nummer 5 wird der Punkt durch ein Komma\na) Die Angabe „§ 9 Abs. 1, 2, 4 und 11 des Gesetzes“\nersetzt.\nwird durch die Angabe „§ 9 Abs. 1, 2 und 4 des\nGesetzes“ ersetzt.                                           bb) Folgende Nummern 6 und 7 werden angefügt:\nb) Nach Satz 1 wird folgender Satz 2 eingefügt:                       „6. die in Anlage 5 Nr. 4 aufgeführten Kon-\nservierungsstoffe für wasserhaltige Aromen\n„Die Vorschriften der Zusatzstoff-Zulassungsver-                      mit einem Alkoholgehalt unter 12 vom Hun-\nordnung sind anzuwenden.“                                             dert,\n„7. die in Anlage 5 Nr. 5 aufgeführten Anti-\n2. In § 22 Abs. 1 Satz 1 werden die Worte „, Süßstoff und                    oxidationsmittel für die dort aufgeführten\naus Zucker hergestellte Farbmittel“ durch die Worte                       Aromen.“\n„und aus Zucker hergestellte Farbmittel (gebräunter\nZucker)“ ersetzt.                                             b) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:\n„(2) Der Gehalt an diesen Zusatzstoffen darf die in\n(3) Die Bierverordnung vom 2. Juli 1990 (BGBl. I                  Anlage 5 jeweils festgesetzten Höchstmengen nicht\nS. 1332), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung           überschreiten.“\nvom 7. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3743), wird wie folgt\ngeändert:                                                        c) Nach Absatz 2 werden folgende Absätze 3 und 4\neingefügt:\n1. § 1 Abs. 1 wird wie folgt geändert:                               „(3) Zum Räuchern von Lebensmitteln allgemein,\nausgenommen das Räuchern von Wasser, wässri-\na) Die Angabe „§ 9 Abs. 1, 2, 4 bis 6 und 11 des Vor-            gen Lösungen, Speiseölen, anderen Flüssigkeiten\nläufigen Biergesetzes,“ wird durch die Angabe „§ 9           und Nitritpökelsalz, wird frisch entwickelter Rauch\nAbs. 1, 2 und 4 bis 6 des Vorläufigen Biergesetzes           aus naturbelassenen Hölzern und Zweigen, Heide-\nund“ ersetzt.                                                kraut und Nadelholzsamenständen, auch unter\nb) Die Angabe „und § 4 Abs. 1 und 2“ wird gestrichen.            Mitverwendung von Gewürzen, zugelassen. Der\ndurchschnittliche Gehalt an 3,4-Benzpyren in ge-\nräuchertem Fleisch, geräucherten Fleischerzeug-\n2. § 4 wird aufgehoben.                                             nissen sowie Fleischerzeugnissen mit Anteilen\ngeräucherter Lebensmittel darf 1 Mikrogramm in\neinem Kilogramm nicht überschreiten.\nArtikel 18                                   (4) Zum Räuchern von Malz für die Whisky-\nherstellung wird frisch entwickelter Rauch aus Torf\nÄnderung der Verordnung                             zugelassen.“\nzur Ausführung des Weingesetzes\nd) Der bisherige Absatz 3 wird Absatz 5; in ihm wird in\nDie Verordnung zur Ausführung des Weingesetzes in                 Satz 1 die Angabe „Absatz 1“ durch die Angabe\nder im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnum-                  „die Absätze 1, 3 und 4“ ersetzt.\nmer 2125-5-1, veröffentlichten bereinigten Fassung,\nzuletzt geändert durch Artikel 18 der Verordnung vom\n22. November 1981 (BGBl. I S. 1625), wird wie folgt ge-      3. In § 6 Abs. 2 wird die Angabe „§ 3 Abs. 2“ durch die\nändert:                                                          Angabe „§ 3 Abs. 2 oder Abs. 3 Satz 2“ ersetzt.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                   299\n4. Anlage 5 wird wie folgt gefaßt:\n„Anlage 5\n(zu § 3)\nZusatzstoffe\n1. Aromastoffe\nHöchstmenge mg/kg\nE-Nummer                                       Aromastoffe\nverzehrfertiges Lebensmittel\n1                                              2                                            3\na) Äthylvanillin                                                                250\nAllylphenoxiacetat                                                              2\nα-Amylzimtaldehyd                                                               1\nAnisylaceton                                                                   25\nHydroxicitronellal\nHydroxicitronellaldiäthylacetal                               insgesamt 25, berechnet als\nHydroxicitronellal\nHydroxicitronellaldimethylacetal\n6-Methylcumarin                                                                30\nMethylheptincarbonat                                                            4\nβ-Naphthylmethylketon                                                           5\n2-Phenylpropionaldehyd                                                          1\nPiperonylisobutyrat                                                             3\nPropenylguaethol                                                               25\nResorcindimethyläther                                                           5\nVanillinacetat                                                                 25\nb) Ammoniumchlorid                                                           20 000\nc) Chininhydrochlorid\ninsgesamt 300 bei Spirituosen,\nChininsulfat                                                  85 bei alkoholfreien Erfrischungs-\ngetränken, jeweils berechnet\nals Chinin (einschließlich\nder Zusätze nach Anlage 4)*)\n*) Die Höchstmengen beziehen sich auf einen Liter.\n2. Geschmacksbeeinflussende Stoffe\nHöchstmenge mg/kg\nE-Nummer                                          Stoffe\nverzehrfertiges Lebensmittel\n1                                              2                                            3\nL-Alanin\nL-Arginin\nL-Asparaginsäure\nL-Citrullin\nL-Cystein\nL-Cystin\nE 640          Glycin\nL-Histidin\ninsgesamt 500 und nicht mehr\nL-Isoleucin                                                       als 300 je Einzelsubstanz,\nL-Leucin                                                          jeweils berechnet als Amino-\nL-Lysin                                                           säure\nL-Methionin\nL-Phenylalanin\nL-Serin\nTaurin\nL-Threonin\nL-Valin\nsowie die Natrium- und Kaliumverbindungen\nund die Hydrochloride dieser Aminosäuren","300           Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\nHöchstmenge mg/kg\nE-Nummer                                  Stoffe\nverzehrfertiges Lebensmittel\n1                                      2                                                  3\nE 620        Glutaminsäure\nE 621        Mononatriumglutamat                                             insgesamt 10 000, berechnet\nals Glutaminsäure\nE 622        Monokaliumglutamat\nE 627        Dinatriumguanylat\nE 628        Dikaliumguanylat\nE 629        Calciumguanylat\ninsgesamt 500\nE 631        Dinatriuminosinat\nE 632        Dikaliuminosinat\nE 633        Calciuminosinat\nMaltol                                                                            10\nÄthylmaltol                                                                       50\n3. Lösungsmittel und Trägerstoffe\nHöchstmenge mg/kg\nE-Nummer                         Lösungsmittel/Trägerstoffe\nverzehrfertiges Lebensmittel\n1                                      2                                                  3\nE 170        Calciumcarbonate\nE 260        Essigsäure\nE 261        Kaliumacetat\nE 262        Natriumacetate\nE 263        Calciumacetat\nE 270        Milchsäure\nE 296        Äpfelsäure\nE 322        Lecithine\nE 325        Natriumlactat\nE 326        Kaliumlactat\nE 327        Calciumlactat\nE 330        Citronensäure\nE 331        Natriumcitrate\nE 332        Kaliumcitrate\nE 333        Calciumcitrate\nE 334        L(+)-Weinsäure\nE 400        Alginsäure\nE 401        Natriumalginat\nE 402        Kaliumalginat\nE 404        Calciumalginat\nE 406        Agar-Agar\nE 407        Carrageen\nE 410        Johannisbrotkernmehl\nE 412        Guarkernmehl\nE 413        Traganth\nE 414        Gummi arabicum\nqs*)\nE 415        Xanthan\nE 420        Sorbit\nE 422        Glycerin","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                   301\nHöchstmenge mg/kg\nE-Nummer                                   Lösungsmittel/Trägerstoffe\nverzehrfertiges Lebensmittel\n1                                                  2                                         3\nE 440            Pektine\nE 461            Methylcellulose\nE 466            Carboxymethylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose\nE 470a           Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von Speisefettsäuren\nE 470b           Magnesiumsalze von Speisefettsäuren\nE 471            Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren\nE 472a           Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von\nSpeisefettsäuren\nE 472b           Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von\nSpeisefettsäuren\nE 472c           Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von\nSpeisefettsäuren\nE 472d           Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von\nSpeisefettsäuren\nE 472e           Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und\nDiglyceriden von Speisefettsäuren\nE 500            Natriumcarbonate\nE 501            Kaliumcarbonate\nE 504            Magnesiumcarbonate\nE 1414           Acetyliertes Distärkephosphat\nE 1420           Acetylierte Stärke\nE 1422           Acetyliertes Distärkeadipat\nE 1518           Glycerintriacetat\nE 1505           Triethylcitrat\n––               Glycerindiacetat\n––               Propan-1,2-diol (Propylenglycol)\n––               Ethyllactat\n––               Benzylalkohol\nE 341            Calciumphosphate\n1000 einzeln oder\nE 551            Siliciumdioxid                                                  in Kombination\n(jeweils nur für pulverförmige Aromen)\n*) qs = quantum satis im Sinne des § 7 Abs. 2 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung.\n4. Konservierungsstoffe\nHöchstmenge g/kg\nE-Nummer                                       Konservierungstoffe                             Aroma\nberechnet als freie Säure\n1                                                  2                                         3\nE 200            Sorbinsäure                                                                      1,0\nE 202            Kaliumsorbat                                                                einzeln oder\nE 203            Calciumsorbat                                                             in Kombination\nE 210            Benzoesäure\n1,5\nE 211            Natriumbenzoat                                                              einzeln oder\nE 212            Kaliumbenzoat                                                             in Kombination\nE 213            Calciumbenzoat\nE 214            Ethyl-p-hydroxybenzoat\nE 215            Natriumethyl-p-hydroxybenzoat\n1,5\nE 216            Propyl-p-hydroxybenzoat\neinzeln oder\nE 217            Natriumpropyl-p-hydroxybenzoat                                            in Kombination\nE 218            Methyl-p-hydroxybenzoat\nE 219            Natriummethyl-p-hydroxybenzoat","302                Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n5. Antioxidationsmittel\nHöchstmenge\nE-Nummer                   Antioxidationsmittel                        Lebensmittel                             mg/kg\nAroma\n1                               2                                      3                                     4\nE 310            Propylgallat                                 ätherische Öle                                     1000\nE 311            Octylgallat                                  andere Aromen                                      1100\nE 312            Dodecylgallat                                                                       einzeln oder in Kombination\nE 320            Butylhydroxyanisol (BHA)                     ätherische Öle                                     1000\nandere Aromen                                        200“.\nArtikel 20                                     3. § 3 wird wie folgt geändert:\nÄnderung der                                          a) Der bisherige Wortlaut wird Absatz 1.\nExtraktionslösungsmittelverordnung\nb) Folgender Absatz 2 wird angefügt:\nDie Extraktionslösungsmittelverordnung vom 8. No-\nvember 1991 (BGBl. I S. 2100), zuletzt geändert durch                                 „(2) Der Gehalt an den in Anlage 5 aufgeführten\nArtikel 3 der Verordnung vom 8. März 1996 (BGBl. I                                  Stoffen darf die dort festgesetzten Höchstmengen\nS. 460), wird wie folgt geändert:                                                   in den genannten Lebensmitteln nicht überschrei-\nten.“\n1. Die Überschrift wird wie folgt gefaßt:\n„Verordnung über die Verwendung von Extraktions-                         4. In § 5 werden die Worte „als Extraktionslösungsmittel“\nlösungsmitteln und anderen technischen Hilfsstoffen                          durch die Angabe „nach dieser Verordnung“ ersetzt.\nbei der Herstellung von Lebensmitteln (Technische\nHilfsstoff-Verordnung – THV)“.\n5. In § 7 Abs. 1 wird die Angabe „§ 3 oder § 4 Satz 1\nStoffe als Extraktionslösungsmittel“ durch die Angabe\n2. Nach § 2 wird folgender § 2a eingefügt:\n„§ 3 Abs. 1 oder § 4 Satz 1 Stoffe als Extraktions-\n„§ 2a                                         lösungsmittel oder entgegen § 3 Abs. 2 Stoffe der An-\nTechnische Hilfsstoffe                                   lage 5“ ersetzt.\nDie in Anlage 5 aufgeführten Stoffe sind für die dort\ngenannten Lebensmittel zu den dort bezeichneten Ver-                     6. Die §§ 8 und 9 werden aufgehoben; § 10 wird neuer\nwendungszwecken zugelassen.“                                                 § 8.\n7. Folgende Anlage 5 wird angefügt:\n„Anlage 5\n(zu § 2a und § 3 Abs. 2)\nTechnische Hilfsstoffe\nZusatzstoff                 Verwendungszweck                    Lebensmittel                       Höchstmenge\n1                                2                               3                                   4\nKaliumpermanganat               Bleichmittel                     Stärke                      50 mg in 1 kg, berechnet\nals Mangandioxid\nNatriumhypochlorit              Bleichmittel                     Stärke                      qs*)\nSchale von Walnüssen        500 mg in 1 kg Nüsse, berechnet\nals gebundenes Chlor\nWasserstoffperoxid              Bleichmittel                     Stärke\nGelatine                    qs*)\nFischmarinaden\n*) qs = quantum satis im Sinne des § 7 Abs. 2 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung.\nArtikel 21                                     2. Anlage 1 wird wie folgt geändert:\nÄnderung der Tabakverordnung                                       a) In Nummer 3 Buchstabe a wird nach dem Wort\nDie Tabakverordnung vom 20. Dezember 1977 (BGBl. I                                „Äthylcellulose“ die Angabe „(E 462)“ gestrichen.\nS. 2831), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung                        b) In Nummer 8 Buchstabe d wird die Angabe „Liste\nvom 8. März 1996 (BGBl. I S. 460), wird wie folgt geändert:                         13“ gestrichen.\n1. In § 1 Abs. 3 wird die Angabe „vom 10. Juli 1984                              c) In Nummer 9 wird nach dem Wort „Natriumsorbat“\n(BGBl. I S. 897)“ gestrichen.                                                   die Angabe „(E 201)“ gestrichen.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                  303\nd) In Nummer 10 Buchstabe a werden nach dem Wort                   werte der Natriumgehalte dürfen nicht überschrit-\n„Echtrot E“ die Angabe „(E 122)“ sowie nach dem                ten werden;\".\nWort „Orange GGN“ die Angabe „(E 111)“ ge-\nstrichen.                                             2. Anlage 2 wird gestrichen.\ne) Nummer 13 wird wie folgt geändert:\naa) In Buchstabe a wird die Angabe „Anlage 6“         3. Die bisherige Anlage 3 wird Anlage 2, und ihre Bezeich-\ngestrichen.                                          nung wird wie folgt gefaßt:\nbb) In Buchstabe c werden nach dem Wort                   „Anlage 2\n„Chrysoin S“ die Angabe „(E 103)\", nach dem           (zu § 6 Abs. 2 Nr. 3)“.\nWort „Echtgelb“ die Angabe „(E 105)\", nach\ndem Wort „Orseille“ die Angabe „(E 121)\", nach\ndem Wort „Scharlach GN“ die Angabe                                          Artikel 24\n„(E 125)\", nach dem Wort „Ponceau 6 R“ die                     Änderung der Weinverordnung\nAngabe „(E 126)\", nach dem Wort „Anthrachi-\nnonblau“ die Angabe „(E 130)“ und nach dem          Die Weinverordnung vom 9. Mai 1995 (BGBl. I S. 630),\nWort „Schwarz 7984“ die Angabe „(E 152)“         zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom\ngestrichen.                                      3. Juni 1997 (BGBl. I S. 1347), wird wie folgt geändert:\n1. § 11 wird wie folgt geändert:\nArtikel 22                                a) Absatz 1 wird wie folgt geändert:\nÄnderung der Lebens-                                aa) In der Überschrift wird die Angabe „§ 13\nmittel-Kennzeichnungsverordnung                                 Abs. 3 Nr. 1“ durch die Angabe „§ 13 Abs. 3\nDie Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung in der                         Nr. 1 und 3“ ersetzt.\nFassung der Bekanntmachung vom 6. September 1984                      bb) Im einleitenden Satzteil werden nach dem\n(BGBl. I S. 1221), zuletzt geändert durch Artikel 5 der Ver-               Wort „dürfen“ die Worte „vorbehaltlich des\nordnung vom 8. März 1996 (BGBl. I S. 460), wird wie folgt                  Absatzes 3“ eingefügt.\ngeändert:\ncc) Folgender Satz wird angefügt:\n1. In § 1 Abs. 1 wird die Angabe „§ 14 Abs. 1“ durch die                   „Bei den zur Herstellung von weinhaltigen\nAngabe „§ 6 Abs. 1“ ersetzt.                                            Getränken bestimmten Erzeugnissen dürfen\nvorbehaltlich der Absätze 3 und 5 nur die in\nArtikel 15 der Verordnung (EWG) Nr. 822/87\n2. In § 3 Abs. 3 wird die Angabe „§ 16 Abs. 1“ durch die\ngenannten Behandlungsverfahren angewen-\nAngabe „§ 7 Abs. 1“ ersetzt.\ndet und die dort aufgeführten Stoffe zugesetzt\nworden sein.“\n3. § 6 wird wie folgt geändert:\nb) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:\na) In Absatz 3 Satz 2 wird die Angabe „Spalte 6“ durch\ndie Angabe „Spalte 4“ ersetzt.                                  „(2) Solange und soweit nicht auf Grund anderer\nRechtsvorschriften etwas Abweichendes be-\nb) Absatz 5 Satz 3 wird gestrichen.                                stimmt ist, dürfen vorbehaltlich der Absätze 3\nund 5 bei der Behandlung eines in einem Drittland\nhergestellten Likörweines im Inland nur die in\nArtikel 23                                   Anhang VI der Verordnung (EWG) Nr. 822/87 auf-\nÄnderung der Nährwert-                               geführten Stoffe zugesetzt werden.“\nKennzeichnungsverordnung                            c) Nach Absatz 2 werden folgende neue Absätze ein-\nDie Nährwert-Kennzeichnungsverordnung vom 25. No-                   gefügt:\nvember 1994 (BGBl. I S. 3526) wird wie folgt geändert:                 „(3) Bei der Herstellung von zur Gewinnung von\nTafelwein geeignetem Wein, Tafelwein, Schaum-\n1. In § 6 Abs. 2 werden die Nummern 2 und 3 wie folgt                 wein, Schaumwein mit zugesetzter Kohlensäure,\ngefaßt:                                                            Perlwein, Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure,\nLikörwein und Qualitätswein b.A. darf als Konser-\n„2. auf einen verminderten Brennwert hindeuten,\nvierungsstoff im Sinne der Anlage 7 Nr. 1 der Zu-\nwenn der Brennwert den durchschnittlichen\nsatzstoff-Zulassungsverordnung Calciumsorbat\nBrennwert vergleichbarer herkömmlicher Lebens-\nzugesetzt werden.\nmittel um weniger als 30 vom Hundert unter-\nschreitet;                                                       (4) Bei der Herstellung von aromatisiertem Wein,\n„3. auf einen verminderten Nährstoffgehalt hindeuten,              aromatisierten weinhaltigen Getränken und aro-\nwenn der Gehalt an Nährstoffen den durchschnitt-              matisierten weinhaltigen Cocktails dürfen vorbe-\nlichen Nährstoffgehalt vergleichbarer herkömm-                haltlich des Absatzes 7 Satz 1 und 2 neben den in\nlicher Lebensmittel um weniger als 30 vom Hun-                Anlage 4 genannten Stoffen\ndert unterschreitet; abweichend davon darf auf                1. als Konservierungsstoffe im Sinne der Anlage 7\neine Kochsalz- oder Natriumverminderung nur bei                   Nr. 1 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung\nden in Anlage 2 genannten Lebensmitteln hin-                      nur Sorbinsäure, Kaliumsorbat und Calcium-\ngewiesen werden; die dort festgesetzten Höchst-                   sorbat,","304          Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n2. als Trägerstoffe und Trägerlösungsmittel im                   (6) Soweit für die bei den in den Absätzen 3 bis 5\nSinne der Anlage 7 Nr. 3 der Zusatzstoff-Zulas-            genannten Stoffen durch § 4 in Verbindung mit\nsungsverordnung für Stoffe, die bei ihrer Her-             Anlage 4 der Zusatzstoff-Verkehrsverordnung\nstellung zugesetzt werden dürfen, nur die in               oder § 13 Abs. 1 ein Höchstgehalt nicht festgesetzt\nAnlage 4 der Zusatzstoff-Verkehrsverordnung                worden ist, dürfen diese Stoffe gemäß der guten\nzugelassenen Stoffe unter den dort festge-                 Herstellungspraxis nur in einer Menge zugesetzt\nlegten Bedingungen sowie                                   werden, die erforderlich ist, um die gewünschte\nWirkung zu erzielen. Der Verbraucher darf durch\n3. nur\nden Zusatz der in Satz 1 genannten Stoffe nicht\na) die durch § 5 Abs. 1 in Verbindung mit An-              irregeführt werden. Soweit für Farbstoffe durch\nlage 4 Teil A der Zusatzstoff-Zulassungs-              § 13 Abs. 1 ein Höchstgehalt festgesetzt worden\nverordnung für Lebensmittel allgemein zu-              ist, bezieht sich dieser auf die Menge des färben-\ngelassenen Stoffe und                                  den Anteils des Farbstoffs.\nb) die in Anlage 2 genannten Stoffe                           (7) Soweit einem zur Herstellung von weinhalti-\ngen Getränken, aromatisierten weinhaltigen\nzu den sich aus § 5 Abs. 1 in Verbindung mit\nGetränken, aromatisierten weinhaltigen Cocktails\nAnlage 7 Nr. 2 und 4 bis 25 der Zusatzstoff-\noder aromatisiertem Wein bestimmten Bestandteil\nZulassungsverordnung ergebenden Zwecken\nein Stoff zugesetzt werden darf, der bei diesen\nzugesetzt werden. Bei der Herstellung von wein-               Erzeugnissen nicht zugelassen ist, darf dieser\nhaltigen Getränken dürfen vorbehaltlich des Ab-               Bestandteil bei der Herstellung dieser Erzeugnisse\nsatzes 7 Satz 1 und 2 neben den in Anlage 4                   verwendet werden. Einem für die Herstellung von\ngenannten Stoffen                                             weinhaltigen Getränken, aromatisierten weinhalti-\ngen Getränken, aromatisierten weinhaltigen Cock-\n1. nur\ntails oder aromatisiertem Wein bestimmten\na) die durch § 5 Abs. 1 in Verbindung mit An-              Erzeugnis oder Lebensmittel, das kein Erzeugnis\nlage 4 Teil A der Zusatzstoff-Zulassungs-              ist, dürfen auch die Stoffe zugesetzt werden, die\nverordnung für Lebensmittel allgemein zu-              nur bei der Herstellung des jeweiligen Erzeugnis-\ngelassenen Stoffe und                                  ses zugelassen sind. Einem Erzeugnis, das als\nb) die in Anlage 2 genannten Stoffe                        Zutat für ein anderes Lebensmittel, das kein\nErzeugnis ist, bestimmt ist, dürfen auch die\nzu den sich aus § 5 Abs. 1 in Verbindung mit               Zusatzstoffe zugesetzt werden, die nur für das\nAnlage 7 Nr. 2 und 4 bis 25 der Zusatzstoff-               andere Lebensmittel zugelassen sind.“\nZulassungsverordnung ergebenden Zwecken,\nd) Der bisherige Absatz 3 wird Absatz 8; in ihm wird\n2. als Trägerstoffe und Trägerlösungsmittel im                Satz 1 wie folgt gefaßt:\nSinne der Anlage 7 Nr. 3 der Zusatzstoff-Zulas-\n„Soweit in Rechtsakten der Europäischen Ge-\nsungsverordnung für Stoffe, die bei ihrer Her-\nmeinschaft nichts anderes bestimmt ist, dürfen bei\nstellung zugesetzt werden dürfen, nur die durch\nim Inland hergestellten\n§ 4 in Verbindung mit Anlage 4 der Zusatzstoff-\nVerkehrsverordnung zugelassenen Stoffe unter               1. weinhaltigen Getränken (inländische weinhal-\nden dort festgelegten Bedingungen sowie                        tige Getränke),\n3. als Stoffe, die dazu verwendet werden, einem               2. aromatisierten weinhaltigen Getränken (inländi-\nErzeugnis einen süßen Geschmack zu verlei-                     sche aromatisierte weinhaltige Getränke),\nhen (Süßungsmittel), nur die in Anlage 3 ge-\n3. aromatisierten weinhaltigen Cocktails (inländi-\nnannten Stoffe\nsche aromatisierte weinhaltige Cocktails) und\nzugesetzt werden. Abweichend von Satz 1 Nr. 3\n4. aromatisierten Weinen (inländische aromati-\nBuchstabe b und Satz 2 Nr. 1 Buchstabe b darf\nsierte Weine) sowie\nKohlendioxid den dort genannten Erzeugnissen\nauch zu anderen als den dort aufgeführten                     5. bei der Behandlung von anderen als inländi-\nZwecken zugesetzt werden.                                         schen weinhaltigen Getränken, aromatisierten\nweinhaltigen Getränken, aromatisierten wein-\n(5) Bei der Herstellung von                                     haltigen Cocktails und aromatisierten Weinen\n1. aromatisierten weinhaltigen Getränken mit                      im Inland\nAusnahme von Sangria, Clarea und Zurra,                    nur Behandlungsverfahren angewendet werden,\n2. aromatisiertem Wein,                                       wenn durch sie kein Stoff zugesetzt wird.“\n3. aromatisierten weinhaltigen Cocktails,\n2. In § 12 wird die Angabe „Anlage 2“ durch die Angabe\n4. weinhaltigen Getränken,                                „Anlage 5“ ersetzt.\n5. Likörwein und\n3. § 13 wird wie folgt geändert:\n6. Qualitätslikörwein b.A.\na) In Absatz 1 wird die Angabe „Anlage 3“ durch die\ndürfen als Stoffe, die einem Erzeugnis Farbe\nAngabe „Anlage 6“ ersetzt.\ngeben oder die Farbe in einem Erzeugnis wieder-\nherstellen (Farbstoffe), nur die in Anlage 4 genann-      b) In Absatz 2 wird die Angabe „Anlage 4“ durch die\nten Stoffe zugesetzt werden.                                  Angabe „Anlage 7“ ersetzt.","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                 305\n4. § 13a wird wie folgt geändert:                                   (2) Bei weinhaltigen Getränken, die Zucker und\na) Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:                     einen in Anlage 6 Nr. 10 genannten Stoff enthalten, ist\ndies auf den Behältnissen durch die Angabe „mit einer\n„Soweit bei der Herstellung von aromatisierten            Zuckerart und Süßungsmittel“ in Verbindung mit der\nweinhaltigen Getränken, aromatisierten weinhalti-         Verkehrsbezeichnung anzugeben; soweit sie Zucker\ngen Cocktails und aromatisiertem Wein Aromen              und mehrere in Anlage 6 Nr. 10 genannte Stoffe ent-\nverwendet werden, gelten § 2 Abs. 1 und § 3               halten, ist dies auf den Behältnissen durch die Angabe\nAbs. 1 Nr. 5 bis 7 der Aromenverordnung ent-              „mit Zucker und Süßungsmitteln“ in Verbindung mit\nsprechend.“                                               der Verkehrsbezeichnung anzugeben.\nb) Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:                        (3) Soweit weinhaltige Getränke Aspartam enthal-\n„Für aromatisierte weinhaltige Getränke, aromati-         ten, ist der Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“\nsierte weinhaltige Cocktails und aromatisierten           anzubringen.\nWein, die zum offenen Ausschank feilgehalten                 (4) Für die Angaben nach den Absätzen 1 bis 3 gilt\noder abgefüllt in den Verkehr gebracht werden             § 9 Abs. 6 Satz 2 Nr. 4 bis 6 und Satz 3 der Zusatz-\nsollen, gelten                                            stoff-Zulassungsverordnung entsprechend.“\n1. § 2 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 Satz 3 und 4 und\nAbs. 4 Satz 1,                                   11. § 52 Abs. 1 wird wie folgt geändert:\n2. § 3 Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 1 Nr. 4, soweit      a) Nach Nummer 1 wird folgende neue Nummer 2\ndort Stoffe zur Geschmacksbeeinflussung von               eingefügt:\nAromen zugelassen werden, sowie\n„2. entgegen § 11 Abs. 4 Satz 1 oder 2 oder Abs. 5\n3. § 3 Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 1 Nr. 5 bis 7                 einen anderen Stoff zusetzt,“.\nder Aromenverordnung entsprechend.“                       b) Die bisherigen Nummern 2 bis 14 werden die\nneuen Nummern 3 bis 15.\n5. In § 17 Satz 1 wird die Angabe „Anlage 5“ durch die\nc) In der neuen Nummer 3 wird die Angabe „§ 11\nAngabe „Anlage 8“ ersetzt.\nAbs. 3 Satz 1“ durch die Angabe „§ 11 Abs. 8\nSatz 1“ ersetzt.\n6. § 18 wird wie folgt geändert:\nd) In der neuen Nummer 4 wird die Angabe „§ 11\na) In Absatz 3 Satz 1 wird das Wort „nur“ durch die               Abs. 3 Satz 2“ durch die Angabe „§ 11 Abs. 8\nWorte „vorbehaltlich des § 11 Abs. 4 Satz 2, Abs. 5           Satz 2“ ersetzt.\nund 7 Satz 1 und 2 nur“ ersetzt.\nb) Folgender neuer Absatz 14 wird angefügt:              12. Nach der Anlage 1 werden folgende neue Anlagen\n„(14) Ein Erzeugnis, das als Zutat für ein anderes       eingefügt:\nLebensmittel, das kein Erzeugnis ist, bestimmt ist        „Anlage 2\nund dem Zusatzstoffe zugesetzt worden sind, die            (zu § 11 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 Buchstabe b und Satz 2\nnur für das andere Lebensmittel zugelassen sind,           Nr. 1 Buchstabe b)\ndarf nur mit dieser Zweckbestimmung in den Ver-\nkehr gebracht werden.“                                                  Stoffe, die bei der Herstellung\nbestimmter Erzeugnisse zugesetzt werden dürfen\n7. In § 22 Abs. 1 Satz 2 und in § 24 Abs. 1 Satz 4 werden         Bei der Herstellung von weinhaltigen Getränken, aro-\njeweils die Angabe „Anlage 6“ durch die Angabe „An-            matisiertem Wein, aromatisierten weinhaltigen Ge-\nlage 9“ ersetzt.                                               tränken und aromatisierten weinhaltigen Cocktails\ndürfen nur\n8. In § 23 Abs. 1 Satz 2 wird die Angabe „Anlage 7“                1. E 290    Kohlendioxid,\ndurch die Angabe „Anlage 10“ ersetzt.\n2. E 413    Traganth,\n9. In § 26 Abs. 2 und in § 45 Abs. 2 Satz 2 werden jeweils         3. E 414    Gummi arabicum,\ndie Angabe „Anlage 8“ durch die Angabe „Anlage 11“              4. E 415    Xanthan,\nersetzt.\n5. E 452    Polyphosphate (Natriumpolyphosphat,\n10. Nach § 46 wird folgender neuer § 46a eingefügt:                             Kaliumpolyphosphat, Natriumcalcium-\npolyphosphat, Calciumpolyphosphat),\n„§ 46a\n6. E 473    Zuckerester von Speisefettsäuren,\nZusatzstoffangaben\n(zu § 24 Abs. 2 Nr. 1 und                      7. E 474    Zuckerglyceride,\nAbs. 3 Nr. 4 des Weingesetzes)                     8. E 626    Guanylsäure,\n(1) Bei weinhaltigen Getränken ist der Gehalt an             9. E 627    Dinatriumguanylat,\n1. einem in Anlage 6 Nr. 10 genannten Stoff durch die         10. E 628     Dikaliumguanylat,\nAngabe „mit Süßungsmittel“,\n11. E 629     Calciumguanylat,\n2. mehreren in Anlage 6 Nr. 10 genannten Stoffen\ndurch die Angabe „mit Süßungsmitteln\"                     12. E 630     Inosinsäure,\nin Verbindung mit der Verkehrsbezeichnung auf den             13. E 631     Dinatriuminosinat,\nBehältnissen anzugeben.                                       14. E 632     Dikaliuminosinat,","306             Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n15. E 633    Calciuminosinat,                                   8. E 124    Ponceau 4R und\n16. E 634    Calcium-5�-ribonukleotid,                          9. E 163    Anthocyane\n17. E 635    Dinatrium-5�-ribonukleotid,                        zugesetzt werden.\n18. E 938    Argon,                                          D. Bei der Herstellung von Bitter soda und Bitter vino\ndürfen neben den in Buchstabe A genannten Farb-\n19. E 939    Helium,                                            stoffen als Farbstoffe nur\n20. E 941    Stickstoff,                                          1. E 100   Kurkumin,\n21. E 942    Distickstoffmonoxid und                              2. E 101   Riboflavin, Riboflavin-5�-Phosphat,\n22. E 948    Sauerstoff                                           3. E 102   Tartrazin,\nzugesetzt werden.                                                 4. E 104   Chinolingelb,\n5. E 110   Sunsetgelb FCF, Gelborange S,\nAnlage 3\n6. E 120   Cochenille, Karminsäure, Karmin,\n(zu § 11 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3)\n7. E 122   Azorubin, Carmoisin,\nSüßungsmittel, die bei der Herstellung\nweinhaltiger Getränke zugesetzt werden dürfen                  8. E 123   Amaranth,\nBei der Herstellung von weinhaltigen Getränken dür-               9. E 124   Ponceau 4R, Cochenillerot A und\nfen als Süßungsmittel nur                                       10. E 129    Allurarot AC\n1. E 950    Acesulfam-K,                                        zugesetzt werden.\n2. E 951    Aspartam,                                        E. Bei der Herstellung von Likörwein und Qualitäts-\n3. E 952    Cyclohexansulfamidsäure und ihre Na-                likörwein b.A. dürfen als Farbstoffe nur\nund Ca-Salze,                                       1. E 150a    Einfaches Zuckerkulör,\n4. E 954    Saccharin und seine Na-, K- und Ca-Salze            2. E 150b    Sulfitlaugen-Zuckerkulör,\nund                                                 3. E 150c    Ammoniak-Zuckerkulör,\n5. E 959    Neohesperidin DC                                    4. E 150d    Ammonsulfit-Zuckerkulör und\nzugesetzt werden.                                               5. E 123     Amaranth\nzugesetzt werden.\nAnlage 4\n(zu § 11 Abs. 5)                                             F. Bei der Herstellung von weinhaltigen Getränken\nund aromatisierten weinhaltigen Cocktails dürfen\nFarbstoffe, die bei der Herstellung                  als Farbstoffe nur\nbestimmter Erzeugnisse zugesetzt werden dürfen\n1. E 101    Riboflavin, Riboflavin-5�-Phosphat,\nA. Bei der Herstellung von aromatisierten weinhalti-\n2. E 140    Chlorophylle und Chlorophylline,\ngen Getränken mit Ausnahme von Sangria, Clareia\nund Zurra sowie aromatisiertem Wein dürfen als                3. E 141    Kupferhaltige Komplexe der Chloro-\nFarbstoffe nur                                                            phylle und Chlorophylline,\n1. E 150a    Einfaches Zuckerkulör,                           4. E 150a   Einfaches Zuckerkulör,\n2. E 150b    Sulfitlaugen-Zuckerkulör,                        5. E 150b    Sulfitlaugen-Zuckerkulör,\n3. E 150c    Ammoniak-Zuckerkulör und                         6. E 150c   Ammoniak-Zuckerkulör,\n4. E 150d    Ammonsulfit-Zuckerkulör                          7. E 150d    Ammonsulfit-Zuckerkulör,\nzugesetzt werden.                                             8. E 153    Pflanzenkohle,\nB. Bei der Herstellung von Wermut/Wermutwein darf                 9. E 160a   Carotine,\nneben den in Buchstabe A genannten Farbstoffen              10. E 160c    Paprikaextrakt, Capsanthin, Capso-\nals Farbstoff nur E 123 Amaranth zugesetzt wer-                           rubin,\nden.                                                        11. E 162     Beetenrot, Betanin,\nC. Bei der Herstellung von Americano dürfen neben               12. E 163     Anthocyane,\nden in Buchstabe A genannten Farbstoffen als\nFarbstoffe nur                                              13. E 170     Calciumcarbonat,\n1. E 100   Kurkumin,                                        14. E 171     Titandioxid und\n2. E 101   Riboflavin, Riboflavin-5�-Phosphat,              15. E 172     Eisenoxide und -hydroxide\nzugesetzt werden.\n3. E 102   Tartrazin,\nG. Bei der Herstellung von aromatisierten weinhalti-\n4. E 104   Chinolingelb,\ngen Cocktails dürfen neben den in Buchstabe F\n5. E 120   Cochenille, Karminsäure, Karmin,                 genannten Farbstoffen als Farbstoffe nur\n6. E 122   Azorubin, Carmoisin,                               1. E 100    Kurkumin,\n7. E 123   Amaranth,                                          2. E 102    Tartrazin,","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998                307\n3. E 104     Chinolingelb,                                    sie zum offenen Ausschank feilgehalten oder\n4. E 110     Sunsetgelb FCF, Gelborange S,                    abgefüllt in den Verkehr gebracht werden\nsollen, keinen Gehalt aufweisen an\n5. E 120     Cochenille, Karminsäure, Karmin,\na) E 452 Polyphosphate (Natriumpolyphos-\n6. E 122     Azorubin, Carmoisin,                                 phat, Kaliumpolyphosphat, Natriumcalci-\n7. E 124     Ponceau 4R, Cochenillerot A,                         umpolyphosphat, Calciumpolyphosphat),\nder in einem Liter insgesamt 1 g/l,\n8. E 129     Allurarot AC,\n9. E 131     Patentblau V,                                    b) E 473 Zuckerester von Speisefettsäuren\nund E 474 Zuckerglyceriden, der in einem\n10. E 132      Indigotin I, Indigokarmin,                           Liter insgesamt 5 g/l,\n11. E 133      Brillantblau FCF,                                c) folgenden Stoffen, als Guanylsäure be-\n12. E 142      Grün S,                                              rechnet, der in einem Liter insgesamt\n13. E 151      Brillantschwarz BN, Schwarz PN,                      500 mg/l übersteigt:\n14. E 155      Braun HT,                                            A. E 626     Guanylsäure,\n15. E 160d     Lycopin,                                             B. E 627     Dinatriumguanylat,\n16. E 160e     Beta-apo-8�-Carotinal (C30),                         C. E 628     Dikaliumguanylat,\n17. E 160f     Beta-apo-8�-Carotinsäure-Ethyl-                      D. E 629     Calciumguanylat,\nester (C30) und\nE. E 630     Inosinsäure,\n18. E 161b     Lutein\nF. E 631     Dinatriuminosinat,\nzugesetzt werden.“\nG. E 632     Dikaliuminosinat,\n13. Die bisherigen Anlagen 2 bis 8 werden die neuen                        H. E 633     Calciuminosinat,\nAnlagen 5 bis 11.\nI. E 634     Calcium-5�-ribonukleotid und\n14. Die neue Anlage 6 wird wie folgt geändert:                             J. E 635     Dinatrium-5�-ribonukleotid.\na) Die Nummer 1 wird wie folgt geändert:                       „6. Americano darf, wenn er zum offenen Aus-\nschank feilgehalten oder abgefüllt in den Ver-\naa) Der Buchstabe b wird gestrichen.\nkehr gebracht werden soll, keinen Gehalt an\nbb) Die bisherigen Buchstaben c und d werden                    folgenden Stoffen aufweisen, der in einem\ndie neuen Buchstaben b und c.                              Liter insgesamt 100 mg/l übersteigt:\ncc) Im neuen Buchstaben c werden im Doppel-                     A. E 100     Kurkumin,\nbuchstaben gg am Ende das Komma durch\neinen Punkt ersetzt und die Doppelbuch-                    B. E 101     Riboflavin, Riboflavin-5�-Phosphat,\nstaben hh bis kk gestrichen.                               C. E 102     Tartrazin,\nb) Die Nummer 2 wird wie folgt geändert:                           D. E 104     Chinolingelb,\naa) Die Buchstaben b und c werden gestrichen.                   E. E 120     Cochenille, Karminsäure, Karmin,\nbb) Die bisherigen Buchstaben d und e werden\nF. E 122     Azorubin, Carmoisin,\ndie neuen Buchstaben b und c.\nG. E 123     Amaranth und\ncc) Im neuen Buchstaben c werden im Doppel-\nbuchstaben dd am Ende das Komma durch                      H. E 124     Ponceau 4R.\neinen Punkt ersetzt und die Doppelbuch-\n„7. Bitter soda und Bitter vino dürfen, wenn sie\nstaben ee bis hh gestrichen.\nzum offenen Ausschank feilgehalten oder\nc) Nach Nummer 3 werden folgende neue Nummern                      abgefüllt in den Verkehr gebracht werden sol-\n4 bis 10 angefügt:                                              len, keinen Gehalt an folgenden Stoffen auf-\n„4. Zur Gewinnung von Tafelwein geeigneter                      weisen, der in einem Liter insgesamt 100 mg/l\nWein, Tafelwein, Schaumwein, Schaumwein                    übersteigt:\nmit zugesetzter Kohlensäure, Perlwein, Perl-               A. E 100     Kurkumin,\nwein mit zugesetzter Kohlensäure, Likörwein,\nB. E 101     Riboflavin, Riboflavin-5�-Phosphat,\nQualitätswein b.A., weinhaltige Getränke, aro-\nmatisierte weinhaltige Getränke, aromatisierte             C. E 102     Tartrazin,\nweinhaltige Cocktails und aromatisierter Wein              D. E 104     Chinolingelb,\ndürfen, wenn sie zum offenen Ausschank feil-\nE. E 110     Sunsetgelb FCF, Gelborange S,\ngehalten oder abgefüllt in den Verkehr ge-\nbracht werden sollen, keinen Gehalt an                     F. E 120     Cochenille, Karminsäure, Karmin,\nSorbinsäure aufweisen, der in einem Liter                  G. E 122     Azorubin, Carmoisin,\n200 mg/l übersteigt.\nH. E 123     Amaranth,\n„5. Weinhaltige Getränke, aromatisierter Wein,\naromatisierte weinhaltige Getränke und aro-                I. E 124     Ponceau 4R, Cochenillerot A und\nmatisierte weinhaltige Cocktails dürfen, wenn              J. E 129     Allurarot AC.","308              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998\n„8. Aromatisierte weinhaltige Cocktails dürfen,                                                       Milligramm\nwenn sie zum offenen Ausschank feilgehalten                                                     in einem Liter\noder abgefüllt in den Verkehr gebracht werden\ne) Brom, gesamtes                             0,50\nsollen, keinen Gehalt an folgenden Stoffen\naufweisen, der in einem Liter insgesamt                 f) Fluor                                      0,50\n200 mg/l übersteigt:                                    g) Cadmium                                    0,01\nA. E 100       Kurkumin,                                h) Kupfer                                     2,00\nB. E 102       Tartrazin,\ni) Zink                                       5,00\nC. E 104       Chinolingelb,\nj) Zinn                                       1,00\nD. E 110       Sunsetgelb FCF, Gelborange S,\nk) Trichlormethan                             0,10\nE. E 120       Cochenille, Karminsäure, Karmin,\nl) Trichlorethen                              0,10\nF. E 122       Azorubin, Carmoisin,\nG. E 124       Ponceau 4R, Cochenillerot A,             m) Tetrachlorethen                            0,10\nH. E 129       Allurarot AC,                            n) Trichlormethan, Trichlorethen\nund Tetrachlorethen zusammen              0,20“.\nI. E 131       Patentblau V,\nJ. E 132       Indigotin I, Indigokarmin,\nK. E 133       Brillantblau FCF,                                            Artikel 25\nL. E 142       Grün S,                                                     Verordnung\nM. E 151       Brillantschwarz BN, Schwarz PN,                        über den Übergang\nN. E 155       Braun HT,                                         auf das neue Zusatzstoffrecht\nO. E 160d      Lycopin,                               Bis zum 28. Oktober 1998 dürfen Lebensmittel sowie\nP. E 160e      Beta-apo-8�-Carotinal (C30),        Erzeugnisse, die dem Weingesetz vom 8. Juli 1994\nQ. E 160f      Beta-apo-8�-Carotinsäure-Ethyl-     (BGBl. I S. 1467) unterliegen, die den durch die Verord-\nester (C30) und                     nung zur Neuordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften\nüber Zusatzstoffe neu erlassenen oder geänderten Vor-\nR. E 161b      Lutein.                             schriften nicht entsprechen, nach den bis zum 6. Februar\n„9. Likörwein, Qualitätslikörwein b.A. und Wer-        1998 geltenden Vorschriften hergestellt, behandelt oder\nmut/Wermutwein dürfen, wenn sie zum offe-          gekennzeichnet und bis zum Abbau der Vorräte in den\nnen Ausschank feilgehalten oder abgefüllt in       Verkehr gebracht werden. Satz 1 gilt für die Zusatzstoff-\nden Verkehr gebracht werden sollen, keinen         Verkehrsverordnung vom 10. Juli 1984 (BGBl. I S. 897),\nGehalt an E 123 Amaranth aufweisen, der in         zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom\neinem Liter 30 mg/l übersteigt.                    22. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2092) nur insoweit, als in\nder Zusatzstoff-Verkehrsverordnung vom 29. Januar 1998\n10. Weinhaltige Getränke dürfen, wenn sie zum\n(BGBl. I S. 230, 269) keine Reinheitsanforderungen für die\noffenen Ausschank feilgehalten oder abgefüllt\nZusatzstoffe geregelt sind.\nin den Verkehr gebracht werden sollen, keinen\nGehalt aufweisen an\na) E 950 Acesulfam-K, der in einem Liter                                    Artikel 26\n350 mg/l,\nNeubekanntmachung der Weinverordnung\nb) E 951 Aspartam, der in einem Liter\n600 mg/l,                                         Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft\nund Forsten kann den Wortlaut der Weinverordnung in der\nc) E 952 Cyclohexansulfamidsäure und ihre\nvom Inkrafttreten dieser Verordnung an geltenden Fas-\nNa- und Ca-Salze, als freie Säure berech-\nsung im Bundesgesetzblatt bekanntmachen.\nnet, der in einem Liter 250 mg/l,\nd) E 954 Saccharin und seine Na-, K- und\nCa-Salze, als freies Imid berechnet, der in                             Artikel 27\neinem Liter 80 mg/l,\nInkrafttreten, Außerkrafttreten\ne) E 959 Neohesperidin DC, der in einem Liter\n30 mg/l                                           (1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\nin Kraft.\nübersteigt.“\n(2) Zu dem in Absatz 1 genannten Zeitpunkt treten\n15. In der neuen Anlage 7 werden die Buchstaben a bis n        außer Kraft:\nwie folgt gefaßt:                                          1. die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung vom 22. De-\n„Milligramm       zember 1981 (BGBl. I S. 1633), zuletzt geändert durch\nin einem Liter     Artikel 2 der Verordnung vom 26. September 1997\n(BGBl. I S. 2366),\na) Aluminium                                      8,00\n2. die Zusatzstoff-Verkehrsverordnung vom 10. Juli 1984\nb) Arsen                                          0,10\n(BGBl. I S. 897), zuletzt geändert durch Artikel 2\nc) Blei                                           0,25         der Verordnung vom 22. Dezember 1993 (BGBl. I\nd) Bor, berechnet als Borsäure                  35,00          S. 2092).","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 8, ausgegeben zu Bonn am 5. Februar 1998 309\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 29. Januar 1998\nDer Bundesminister für Gesundheit\nHorst Seehofer\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nJochen Borchert"]}