{"id":"bgbl1-1998-18-4","kind":"bgbl1","year":1998,"number":18,"date":"1998-03-27T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1998/18#page=57","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1998-18-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1998/bgbl1_1998_18.pdf#page=57","order":4,"title":"Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern im Ausgleichsjahr 1996","law_date":"1998-03-19T00:00:00Z","page":581,"pdf_page":57,"num_pages":2,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 18, ausgegeben zu Bonn am 27. März 1998               581\nZweite Verordnung\nzur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern\nim Ausgleichsjahr 1996\nVom 19. März 1998\nAuf Grund des § 12 des Finanzausgleichsgesetzes vom                                     §3\n23. Juni 1993 (BGBl. I S. 944, 977) verordnet das Bundes-                 Abrechnung des Finanzausgleichs\nministerium der Finanzen:                                            unter den Ländern im Ausgleichsjahr 1996\nFür das Ausgleichsjahr 1996 wird der Finanzausgleich\n§1                                unter Ländern wie folgt festgestellt:\nFeststellung der Länderanteile                  1. endgültige Ausgleichsbeiträge\nan der Umsatzsteuer im Ausgleichsjahr 1996\nvon Baden-Württemberg             2 521 071 000 DM,\nFür das Ausgleichsjahr 1996 werden als Länderanteile\nan der Umsatzsteuer festgestellt:                                 von Bayern                        2 861 700 000 DM,\nfür Baden-Württemberg                 12 713 880 000 DM,          von Hamburg                         481 509 000 DM,\nfür Bayern                            14 767 304 000 DM,          von Hessen                        3 239 665 000 DM,\nvon Nordrhein-Westfalen           3 125 421 000 DM,\nfür Berlin                              4 261 705 000 DM,\nfür Brandenburg                         5 844 184 000 DM,     2. endgültige Ausgleichszuweisungen\nfür Bremen                                834 232 000 DM,         an Berlin                         4 336 260 000 DM,\nfür Hamburg                             2 099 961 000 DM,         an Brandenburg                    1 035 051 000 DM,\nfür Hessen                              7 394 608 000 DM,         an Bremen                           634 704 000 DM,\nfür Mecklenburg-Vorpommern              4 430 885 000 DM,         an Mecklenburg-Vorpommern           856 240 000 DM,\nfür Niedersachsen                       9 581 062 000 DM,         an Niedersachsen                    553 117 000 DM,\nfür Nordrhein-Westfalen               22 011 405 000 DM,          an Rheinland-Pfalz                  231 427 000 DM,\nfür Rheinland-Pfalz                     4 895 874 000 DM,         an das Saarland                     234 111 000 DM,\nfür das Saarland                        1 552 397 000 DM,         an Sachsen                        1 964 767 000 DM,\nfür Sachsen                           10 721 150 000 DM,          an Sachsen-Anhalt                 1 240 895 000 DM,\nfür Sachsen-Anhalt                      6 738 345 000 DM,         an Schleswig-Holstein                15 721 000 DM,\nan Thüringen                      1 127 073 000 DM.\nfür Schleswig-Holstein                  3 356 190 000 DM,\nfür Thüringen                           6 214 866 000 DM.                                 §4\nAbschlußzahlungen für 1996\n§2\nZum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vor-\nLänderanteile am Länderbeitrag                   läufig gezahlten und den endgültig festgestellten Länder-\nzum Fonds „Deutsche Einheit“                    anteilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig ge-\nim Ausgleichsjahr 1996                      zahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen\nFür das Ausgleichsjahr 1996 werden als Länderanteile        am Länderbeitrag zum Fonds „Deutsche Einheit“ nach § 2\nam Länderbeitrag zum Fonds „Deutsche Einheit“ nach § 1        und den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestell-\nAbs. 2 und 3 des Gesetzes festgestellt:                       ten Ausgleichsbeiträgen und den Ausgleichszuweisungen\nnach § 3 werden nach § 15 des Gesetzes mit dem Inkraft-\nfür Baden-Württemberg                   1 240 479 000 DM,     treten dieser Verordnung fällig:\nfür Bayern                              1 437 449 000 DM,     1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern\nfür Berlin (West)                         223 122 000 DM,         von Brandenburg                       3 459 000 DM,\nfür Bremen                                 25 881 000 DM,         von Mecklenburg-Vorpommern            3 473 000 DM,\nfür Hamburg                               233 399 000 DM,         von Niedersachsen                       314 000 DM,\nfür Hessen                                727 140 000 DM,         von Rheinland-Pfalz                   3 304 000 DM,\nfür Niedersachsen                         276 551 000 DM,         von dem Saarland                      1 242 000 DM,\nfür Nordrhein-Westfalen                 2 149 071 000 DM,         von Sachsen                           6 167 000 DM,\nfür Rheinland-Pfalz                       350 024 000 DM,         von Sachsen-Anhalt                    3 218 000 DM,\nfür das Saarland                           34 321 000 DM,         von Schleswig-Holstein                  223 000 DM,\nfür Schleswig-Holstein                    152 563 000 DM.         von Thüringen                         2 846 000 DM,","582           Bundesgesetzblatt Jahrgang 1998 Teil I Nr. 18, ausgegeben zu Bonn am 27. März 1998\n2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder                    an Hessen                             4 732 000 DM,\nan Baden-Württemberg                3 329 000 DM,          an Nordrhein-Westfalen                8 476 000 DM.\nan Bayern                           3 363 000 DM,\n§5\nan Berlin                           1 080 000 DM,\nInkrafttreten\nan Bremen                             180 000 DM,\nDiese Verordnung tritt am siebenten Tage nach der Ver-\nan Hamburg                          3 086 000 DM,      kündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 19. März 1998\nDer Bundesminister der Finanzen\nTheo Waigel"]}