{"id":"bgbl1-1997-79-2","kind":"bgbl1","year":1997,"number":79,"date":"1997-12-05T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1997/79#page=23","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1997-79-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1997/bgbl1_1997_79.pdf#page=23","order":2,"title":"Berichtigung des Justizmitteilungsgesetzes und Gesetzes zur Änderung kostenrechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze","law_date":"1997-12-01T00:00:00Z","page":2779,"pdf_page":23,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 79, ausgegeben zu Bonn am 5. Dezember 1997  2779\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Juli 1997 - 1 Bvl\n20/94 und 1 Bvl 6/96 - wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:\n§ 8 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Hessen über Sonderurlaub für Mit-\narbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit vom 28. März 1951 in der\nFassung der Bekanntmachung vom 11 . Februar 1994 (Gesetz- und Verord-\nnungsblatt I Seite 126) ist mit Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes unver-\neinbar.\nDie vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31 Abs. 2 des Gesetzes\nüber das Bundesverfassungsgericht Gesetzeskraft.\nBonn, den 14. November 1997\nDer Bundesminister der Justiz\nSchmidt-Jortzig\nBerichtigung\ndes Justizmitteilungsgesetzes und Gesetzes\nzur Änderung kosten rechtlicher Vorschriften und anderer Gesetze\nVom 1. Dezember 1997\nDas Justizmitteilungsgesetz und Gesetz zur Änderung kostenrechtlicher Vor-\nschriften und anderer Gesetze vom 18. Juni 1997 (BGBI. 1 S. 1430) ist wie folgt zu\nberichtigen:\n1. In dem durch Artikel 1 Nr. 2 in das Einführungsgesetz zum Gerichtsverfas-\nsungsgesetz eingefügten § 22 Abs. 2 Satz 2 ist das Wort ·,,oder\" durch das\nWort „Satz \" zu ersetzen.\n2. In dem durch Artikel 6 Nr. 2 in die Zweite Bundesmeldedatenübermittlungs-\nverordnung eingefügten§ Sa ist die Absatzbezeichnung ,,(1)\" zu streichen.\nBonn, den 1. Dezember 1997\nBundesministerium der Justiz\nIm Auftrag\nThomas Meyer"]}