{"id":"bgbl1-1997-69-2","kind":"bgbl1","year":1997,"number":69,"date":"1997-10-24T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1997/69#page=3","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1997-69-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1997/bgbl1_1997_69.pdf#page=3","order":2,"title":"Verordnung über die Einführung der mitteleuropäischen Sommerzeit für die Jahre 1998, 1999, 2000 und 2001","law_date":"1997-10-07T00:00:00Z","page":2471,"pdf_page":3,"num_pages":3,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 69, ausgegeben zu Bonn am 24. Oktober 1997                      2471\nVerordnung\nüber die Einführung der mitteleuropäischen\nSommerzeit für die Jahre 1998, 1999, 2000 und 2001 *)\nVom 7. Oktober 1997\nAuf Grund des § 3 des Zeitgesetzes vom 25. Juli 1978                 Im Zeitpunkt des Beginns der Sommerzeit wird die Stun-\n(BGBI. 1 S. 1110, 1262), der durch das Gesetz vom                       denzählung um eine Stunde von 2 Uhr auf 3 Uhr vor-\n13. September 1994 (BGBI. 1S. 2322) geändert worden ist,                gestellt.\nverordnet die Bundesregierung:                                             (2) Die mitteleuropäische Sommerzeit endet jeweils am\nletzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr mitteleuropäischer\n§1                                     Sommerzeit, und zwar\nFür die Jahre 1998, 1999, 2000 und 2001 wird die mittel-             im Jahr 1998     am 25. Oktober,\neuropäische Sommerzeit (§ 1 Abs. 4 des Zeitgesetzes)\neingeführt.                                                             im Jahr 1999     am 31. Oktober,\nim Jahr 2000     am 29. Oktober und\n§2\nim Jahr 2001     am 28. Oktober.\n(1) Die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt jeweils\nam letzten Sonntag im März um 2 Uhr, und zwar                           Im Zeitpunkt des Endes der Sommerzeit wird die Stun-\nim Jahr 1998      am 29. März,                                          denzählung um eine Stunde von 3 Uhr auf 2 Uhr zurück-\ngestellt. Bei dieser doppelt erscheinenden Stunde von\nim Jahr 1999      am 28. März,                                          2 Uhr bis 3 Uhr wird jeweils die erste Stunde als 2 A und\nim Jahr 2000      am 26. März und                                       die zweite Stunde als 2 B bezeichnet.\nim Jahr 2001      am 25. März.\n§3\n*) Diese Verordnung dient der Umsetzung der Achten Richtlinie 97 /44/EG\ndes Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juli 1997 zur         Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\nRegelung der Sommerzeit (ABI. EG Nr. L 206 S. 62).                   in Kraft.\nBonn, den 7. Oktober 1997\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister des Innern\nKanther","2472           Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 69, ausgegeben zu Bonn am 24. Oktober 1997\nZweite Verordnung\nzur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern\nim Ausgleichsjahr 1995\nVom 15. Oktober 1997\nAuf Grund des § 12 des Finanzausgleichsgesetzes vom                                   §3\n23. Juni 1993 (BGBI. 1 S. 944, 977) verordnet das Bundes-\nAbrechnung des Finanzausgleichs\nministerium der Finanzen:\nunter den Ländern im Ausgleichsjahr 1995\n§1                                  Für das Ausgleichsjahr 1995 wird der Finanzausgleich\nunter Ländern wie folgt festgestellt:\nFeststellung der Länderanteile\nan der Umsatzsteuer im Ausgleichsjahr 1995             1. endgültige Ausgleichsbeiträge\nvon Baden-Württemberg              2 803 282 000 DM,\nFür das Ausgleichsjahr 1995 werden als Länderanteile\nan der Umsatzsteuer festgestellt:                                von Bayern                         2 531644000 DM,\nvon Hamburg                          117473000DM,\nfür Baden-Württemberg                  11 161 614 000 DM,\nvon Hessen                         2152 538 000 DM,\nfür Bayern                             12 957 067 000 DM,\nvon Nordrhein-Westfalen            3 448 926 000 DM,\nfür Berlin                              3 762189 000 DM,\nvon Schleswig-Holstein               141136 000 DM,\nfür Brandenburg                         4 974 010 000 _DM,\nfür Bremen                                737 043 000 DM,    2. endgültige Ausgleichszuweisungen\nfür Hamburg                             1 850 394 000 DM,        an Berlin                          4 222 012 000 DM,\nfür Hessen                              6 497 352 000 DM,        an Brandenburg                       864 083 000 DM,\nfür Mecklenburg-Vorpommern              3 933 654 000 DM,        an Bremen                            562 334 000 DM,\nfür Niedersachsen                       8 396 211 000 DM,        an Mecklenburg-Vorpommern            770 867 000 DM,\nfür Nordrhein-Westfalen                19 340 085 000 DM,        an Niedersachsen                     452147 000 DM,\nfür Rheinland-Pfalz                     4 294 848 000 DM,        an Rheinland-Pfalz                   228 593 000 DM,\nfür das Saarland                        1368513 000 DM,          an das Saarland                      180180 000 DM,\nfür Sachsen                             9 430 458 000 DM,        an Sachsen                         1772602 000 DM,\nfür Sachsen-Anhalt                      6 050 224 000 DM,        an Sachsen-Anhalt                  1 122 961 000 DM,\nfür Schleswig-Holstein                  2 944 057 000 DM,        an Thüringen                       1019220 000 DM.\nfür Thüringen                           5 536 099 000 DM.\n§4\n§2                                              Abschlußzahlungen für 1995\nLänderanteile am Länderbeitrag                     Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläu-\nzum Fonds „Deutsche Einheit\"                   fig gezahlten und den endgültig festgestellten Länderan-\nim Ausgleichsjahr 1995                     teilen an der Umsatzsteuer nach § 1, den vorläufig gezahl-\nten und den endgültig festgestellten Länderanteilen am\nFür das Ausgleichsjahr 1995 werden als Länderanteile\nLänderbeitrag zum Fonds „Deutsche Einheit\" nach § 2\nam Länderbeitrag zum Fonds „Deutsche Einheit\" nach§ 1\nund den vorläufig gezahlten und den endgültig festgestell-\nAbs. 2 und 3 des Gesetzes festgestellt:\nten Ausgleichsbeiträgen und den Ausgleichszuweisungen\nfür Baden-Württemberg                   1 249 623 000 DM,    nach § 3 werden nach § 15 des Gesetzes mit dem Inkraft-\nfür Bayern                              1 444 953 000 DM,    treten dieser Verordnung fällig:\nfür Berlin (West)                         224 240 000 DM,    1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern\nfür Bremen                                 23 542 000 DM,        von Brandenburg                          426 000 DM,\nfür Hamburg                               234 870 000 DM,        von Bremen                                54000 DM,\nfür Hessen                                730 588 000 DM,        von Mecklenburg-Vorpommern             1388000 DM,\nfür Niedersachsen                         250104 000 DM,         von Nordrhein-Westfalen                6220000DM,\nfür Nordrhein-Westfalen                 2166 695 000 DM,         von Rheinland-Pfalz                      679000 DM,\nfür Rheinland-Pfalz                       346 875 000 DM,        von dem Saarland                       1 122 000 DM,\nfür das Saarland                          30 918 000 DM,        von Sachsen                           10 756 000 DM,\nfür Schleswig-Holstein                   147 592 000 DM.        von Sachsen-Anhalt                       458000 DM,","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 69, ausgegeben zu Bonn am 24. Oktober 1997           2473\n2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder                    an Schleswig-Holstein                    529 000 DM,\nan Baden-Württemberg                   832 000 DM,         an Thüringen                           2 334 000 DM.\nan Bayern                            1483000 DM,\nan Berlin                          13 219 000 DM,                                  §5\nan Hamburg                             211 000 DM,                           Inkrafttreten\nan Hessen                            1447000 DM,          Diese Verordnung tritt am siebenten Tage nach der Ver-\nan Niedersachsen                     1 048000 DM,       kündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 15. Oktober 1997\nDer Bundesminister der Finanzen\nTheo Waigel"]}