{"id":"bgbl1-1997-65-1","kind":"bgbl1","year":1997,"number":65,"date":"1997-09-30T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1997/65#page=16","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1997-65-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1997/bgbl1_1997_65.pdf#page=16","order":1,"title":"Verordnung über die Vomhundertsätze der Künstlersozialabgabe im Jahr 1998","law_date":"1997-09-26T00:00:00Z","page":2364,"pdf_page":16,"num_pages":1,"content":["2364                   Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 65, ausgegeben zu Bonn am 30. September 1997\nHerausgeber: Bundesministerium der Justiz - Verlag: Bundesanzeiger Verlags-\nges.m.b.H. - Druck: Bundesdruckerei GmbH, Zweigniederlassung Bonn.\nBundesgesetzblatt Teil I enthält Gesetze sowie Verordnungen und sonstige Be-\nkanntmachungen von wesentlicher Bedeutung, soweit sie nicht im Bundesgesetz-\nblatt Teil II.zu veröffentlichen sind.\nBundesgesetzblatt Teil II enthält\na) völkerrechtliche Übereinkünfte und die zu ihrer Inkraftsetzung oder Durch-\nsetzung erlassenen Rechtsvorschriften sowie damit zusammenhängende\nBekanntmachungen,\nb) ZoHtarifvorschriften.\nLaufender Bezug nur im Verlagsabonnement. Postanschrift für Abonnements-\nbestellungen sowie Bestellungen bereits erschienener Ausgaben:\nBundesanzeiger Verlagsges.m.b.H., Postfach 13 20, 53003 Bonn\nTelefon: (02 28) 3 82 08 - 0, Telefax: (02 28) 3 82 08 - 36.\nBezugspreis für Teil I und Teil II halbjährlich je 88,00 DM. Einzelstücke je angefan-\ngene 16 Seiten 2,80 DM zuzüglich Versandkosten. Dieser Preis gilt auch für\nBundesgesetzblätter, die vor dem 1. Januar 1997 ausgegeben worden sind.\nLieferung gegen Voreinsendung des Betrages auf das Postgirokonto Bundes-\ngesetzblatt Köln 3 99-509, BLZ 370 100 50, oder gegen Vorausrechnung.\nPreis dieser Ausgabe: 4,85 DM (2,80 DM zuzüglich 2,05 DM Versandkosten), bei                   Bundesanzeiger Ver1agsges.m.b.H. • Postfach 13 20 • 53003 Bonn\nLieferung gegen Vorausrechnung 5,95 DM.\nPostvertriebsstück • G 5702 • Entgelt bezahlt\nIm Bezugspreis ist die Mehrwertsteuer enthalten; der angewandte Steuersatz\nbeträgt?%.\nISSN 0341-1095\nVerordnung\nüber die Vomhundertsätze der Künstlersozialabgabe im Jahr 1998\nVom 26. September 1997\nAuf Grund des § 26 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 5 des                                     hältnis 11 : 48 : 33: 8 auf die Bereiche Wort, bildende\nKünstlersozialversicherungsgesetzes vom 27. Juli 1981                                   Kunst, Musik und darstellende Kunst aufzuteilen.\"\n(BGBI. 1S. 705), der durch Gesetz vom 20. Dezember 1988\n(BGBI. 1 S. 2606) geändert worden ist, verordnet das\nBundesministerium für Arbeit und Sozialordnung im Ein-\nvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen:                                                                     Artikel2\nArtikel 1                                                Künstlersozialabgabe-Verordnung 1998\nÄnderung                                            Der Vomhundertsatz der Künstlersozialabgabe be-\nder Verordnung zur Durchführung                                     trägt im Jahr 1998 für den Bereich Wort 3,8 vom\ndes Künstlersozialversicherungsgesetzes                                    Hundert, für den Bereich bildende Kunst 6,2 vom Hun-\ndert, für den Bereich Musik 1,6 vom Hundert und für\n§ 4 der Verordnung zur Durchführung des Künstlerso-                                 den Bereich darstellende Kunst 2,3 vom Hundert.\nzialversicherungsgesetzes vom 23. Mai 1984 (BGBI. 1\nS. 709), die durch Artikel 1 der Verordnung vom 30. Sep-\ntember 1996 (BGBI. 1 S. 1490) geändert worden ist, wird\nwie folgt gefaßt:\nArtikel3\n,,§4\nVerteilung des Bundeszuschusses                                                               Inkrafttreten\nDer Bundeszuschuß ist für die Ermittlung der Vomhun-                                   Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\ndertsätze der Künstlersozialabgabe im Jahr 1998 im Ver-                                in Kraft.\nBonn, den 26. September 1997\nDer Bundesminister\nfür Arbeit und Sozialordnung\nNorbert Blüm"]}