{"id":"bgbl1-1997-49-3","kind":"bgbl1","year":1997,"number":49,"date":"1997-07-22T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1997/49#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1997-49-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1997/bgbl1_1997_49.pdf#page=2","order":3,"title":"Verordnung zur Regelung von Vorschriften der Kriegsschadenrente nach dem Lastenausgleichsgesetz","law_date":"1997-07-10T00:00:00Z","page":1806,"pdf_page":2,"num_pages":2,"content":["1806              Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 49, ausgegeben zu Bonn am 22. Juli 1997\nVerordnung\nzur Regelung von Vorschriften\nder Kriegsschadenrente nach dem Lastenausgleichsgesetz\nVom 10. Juli 1997\nAuf Grund der§§ 277a und 279 Abs. 3, des§ 292 Abs. 7      4. der Sozialzuschlag\nund des§ 367 Abs. 1 und 2 des Lastenausgleichsgesetzes\na) für Berechtigte (§ 269b Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes)\nin der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Juni 1993\nvon 112 auf 114 Deutsche Mark,\n(BGBI. 1 S. 845, 1995 1 S. 248) verordnet die Bundesre-\ngierung:                                                         b) für den jeweiligen Ehegatten (§ 269b Abs. 2 Satz 2\nNr. 1 des Gesetzes)\nArtikel 1                                 von 140 auf 142 Deutsche Mark,\nVierundzwanzigste Verordnung                        c) für jedes Kind (§ 269b Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 des\nzur Anpassung der Unterhaltshilfe                       Gesetzes)\nnach dem Lastenausgleichsgesetz                          von 175 auf 178 Deutsche Mark,\n(24. Unterhaltshilfe-Anpassungs-                     d) für Vollwaisen (§ 275 Abs. 1 Satz 3 des Gesetzes)\nverordnung-LAG - 24. UhAnpV)                           von 65 auf 66 Deutsche Mark,\n5. der Zuschlag zur weggefallenen monatlichen Zahlung\n§1\nbei der Rentnerunterhaltshilfe (§ 27 4 Abs. 2 Satz 1\nAnpassung der Unterhaltshilfe                     erster Halbsatz des Gesetzes)\nvon 975 auf 991 vom Hundert.\nVom 1. Juli 1997 ab werden erhöht:\n1. der Einkommenshöchstbetrag und der Satz der Unter-\nhaltshilfe                                                                            §2\na) für Berechtigte (§ 267 Abs. 1 Satz 1, § 269 Abs. 1                     Anpassung von Beträgen\ndes Gesetzes)                                                        in § 276 Abs. 4 des Gesetzes\nvon 808 auf 820 Deutsche Mark,                           Vom 1. Juli 1997 ab werden erhöht:\nb) für den jeweiligen Ehegatten (§ 267 Abs. 1 Satz 2\n1. die Einbehaltungsbeträge bei längerdauernder Kran-\nNr. 1, § 269 Abs. 2 des Gesetzes)\nkenhausbehandlung (§ 276 Abs. 4 Satz 1 des Geset-\nvon 539 auf 54 7 Deutsche Mark,\nzes)\nc) für jedes Kind (§ 267 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, § 269\nAbs. 2 des Gesetzes)                                      a) für untergebrachte alleinstehende Berechtigte jeweils\nvon 273 auf 277 Deutsche Mark,                               von 257 auf 261 Deutsche Mark,\nd) für Vollwaisen (§ 275 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes)         b) für den jeweiligen untergebrachten nicht dauernd\nvon 444 auf 451 Deutsche Mark,                               getrennt lebenden Ehegatten\nvon 190 auf 193 Deutsche Mark,\n2. der Erhöhungsbetrag zur Pflegezulage (§ 267 Abs. 1\nSatz 6 des Gesetzes)                                         c) für untergebrachte Kinder und Vollwaisen\nvon 281 auf 286 Deutsche Mark,                                  von 118 auf 120 Deutsche Mark,\n3. der Selbständigenzuschlag                                 2. der Schonbetrag in§ 276 Abs. 4 Satz 5 des Gesetzes\na) für Berechtigte (§ 269a Abs. 2 des Gesetzes)              von 322 auf 327 Deutsche Mark.\nin Zuschlagsstufe\n1          von 184 auf 187 Deutsche Mark,                                 §3\n2          von 234 auf 237 Deutsche Mark,                  Anpassung des Einkommens-\n3          von 279 auf 283 Deutsche Mark,           höchstbetrages der Entschädigungsrente\n4          von 310 auf 315 Deutsche Mark,\nVom 1. Juli 1997 ab werden erhöht:\n5          von 342 auf 34 7 Deutsche Mark,\n1. der Einkommenshöchstbetrag der Entschädigungs-\n6          von 37 4 auf 380 Deutsche Mark,\nrente nach § 279 Abs. 1 Satz 1 bis 3 des Gesetzes\nb) für den jeweiligen Ehegatten (§ 269a Abs. 3 des\nGesetzes)                                                 a) für Berechtigte\nin Zuschlagsstufe                                            von 1 205 auf 1 219 Deutsche Mark,\n1          von 97 auf 98 Deutsche Mark,          b) für den jeweiligen Ehegatten\n2          von 112 auf 114 Deutsche Mark,           von 754 auf 764 Deutsche Mark,\n3          von 125 auf 127 Deutsche Mark,        c) für jedes Kind\n4          von 140 auf 142 Deutsche Mark,           von 281 auf 285 Deutsche Mark,\n5          von 161 auf 163 Deutsche Mark,        d) für Vollwaisen\n6          von 191 auf 194 Deutsche Mark,           von 509 auf 516 Deutsche Mark,","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 49, ausgegeben zu Bonn am 22. Juli 1997             1807\n2. der Einkommenshöchstbetrag nach § 279 Abs. 1                 a) für untergebrachte alleinstehende Berechtigte oder\nSatz 4 des Gesetzes                                              untergebrachte jeweilige Ehegatten\nvon 121 auf 123 Deutsche Mark,\na) für Berechtigte\nvon 1 435 auf 1 449 Deutsche Mark,                        b) für gemeinsam untergebrachte Ehegatten\nvon 209 auf 212 Deutsche Mark,\nb) für den jeweiligen Ehegatten\nvon 809 auf 819 Deutsche Mark,                            c) für untergebrachte Kinder und Vollwaisen\nvon 41 auf 42 Deutsche Mark.\nc) für jedes Kind\nvon 332 auf 336 Deutsche Mark,\nd) für Vollwaisen                                                                 Artikel 2\nvon 624 auf 631 Deutsche Mark.\nErmächtigung\n§4                                  Die Ermächtigung zum Erlaß von Rechtsverordnungen\nnach § 277a des Lastenausgleichsgesetzes wird gemäß\nAnpassung von                          § 367 Abs. 2 des Lastenausgleichsgesetzes auf den Präsi-\nBeträgen in § 292 des Gesetzes                 denten des Bundesausgleichsamtes übertragen.\nVom 1. Juli 1997 ab werden erhöht:\n1. der Schonbetrag in§ 292 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 2                               Artikel 3\nund Abs. 4 Nr. 1 des Gesetzes jeweils\nvon 322 auf 327 Deutsche Mark,                                                  Inkrafttreten\n2. die Taschengeldsätze in § 292 Abs. 4 vorletzter Satz        Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Juli 1997 in\ndes Gesetzes                                              Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 10. Juli 1997\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister der Finanzen\nTheo Waigel\nDer Bundesminister des Innern\nKanther"]}