{"id":"bgbl1-1997-24-4","kind":"bgbl1","year":1997,"number":24,"date":"1997-04-22T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1997/24#page=7","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1997-24-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1997/bgbl1_1997_24.pdf#page=7","order":4,"title":"Erste Verordnung zur Änderung der Wein-Alkohol-Absatz-Verordnung","law_date":"1997-04-17T00:00:00Z","page":795,"pdf_page":7,"num_pages":6,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 24, ausgegeben zu Bonn am 22. April 1997 795\nErste Verordnung\nzur Änderung der Wein-Alkohol-Absatz-Verordnung\nVom 17. Aprll 1997\nAuf Grund des § 7 Abs. 1 Satz 2, des § 15 Satz 1 und des § 16 des Gesetzes\nzur Durchführung der Gemeinsamen Marktorganisationen in der Fassung der\nBekanntmachung vom 20. September 1995 (BGBI. 1 S. 1146) verordnet das\nBundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Einverneh-\nmen mit den Bundesministerien der Finanzen und für Wirtschaft:\nArtikel 1\nDie Wein-Alkohol-Absatz-Verordnung vom 11. April 1990 (BGBI. 1 S. 744),\nzuletzt geändert durch Artikel 71 des Gesetzes vom 2. August 1994 (BGBI. 1\nS. 2018), wird wie folgt geändert:\n1. § 3 wird wie folgt geändert:\na) Dem Absatz 1 wird folgender Satz angefügt:\n\"Verwendet oder verarbeitet die Bundesmonopolverwaltung den Alkohol\nselbst, ist die Bundesanstalt zuständig.\"\nb) Dem Absatz 2 wird folgender Satz angefügt:\nnAbsatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.\"\n2. In § 4 Abs. 1 Satz 1 werden nach den Worten \"überwachenden Zollstene•\ndie Worte \"oder im Falle des § 3 Abs. 1 Satz 2 der Bundesanstalt\" angefügt.\n3. § 6 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:\n\"Der Verwender oder Verarbeiter mit Ausnahme der Bundesmonopolverwal-\ntung hat der überwachenden Zollstelle das Ende der Verwendung oder Ver-\narbeitung unverzüglich schriftlich in dreifacher Ausfertigung anzuzeigen.\"\nArtikel 2\nDiese Verordnung tritt mit Wirkung vom 22. März 1996 in Kraft.\nBonn, den 17. April 1997\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nJochen Borchert","796                   Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 24, ausgegeben zu Bonn am 22. April 1997\nFünfte Verordnung\nzur Änderung der Bedarfsgegenstlndeverordnungj\nVom 17. April 1997\nDas Bundesministerium für Gesundheit verordnet                        2. § 16 wird wie folgt geändert:\n- auf Grund des § 31 Abs. 2 und des § 44 Abs. 2 des                          a) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:\nLebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes in der                            \"(2) Bedarfsgegenstände, die nach den bisher\nFassung der Bekanntmachung vom 8. Juli 1993 (BGBI. 1                         geltenden Vorschriften dieser Verordnung bis zum\nS. 1169), von denen § 31 Abs. 2 durch Artikel 1 Nr. 3 und                    31. März 1996 hergestellt oder eingeführt worden\n§ 44 Abs. 2 durch Artikel 1 Nr. 3 und 5 des Gesetzes vom                     sind, dürfen, soweit sie den Anforderungen des § 3\n25. November 1994 (BGBI. 1S. 3538) geändert worden                           in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 7 nicht entsprechen,\nist, sowie                                                                   noch bis zum 31. Dezember 1998 in den Verkehr\n- auf Grund des § 32 Abs. 1 Nr. 1, 2, 4 und 5 in                                gebracht werden. Abweichend hiervon dürfen\nVerbindung mit Abs. 3 des Lebensmittel- und Be-                              1. Arbeits-, Berufs- und Schutzkleidung sowie\ndarfsgegenständegesetzes, der durch Artikel 1 Nr. 3,                             Uniformen und Dienstbekleidung, soweit nicht\n4, 5 und 12 des Gesetzes vom 25. November 1994                                   für den privaten Gebrauch hergestellt, und\ngeändert worden ist, im Einvernehmen mit den                                     gebrauchte Bedarfsgegenstände, die den An-\nBundesministerien für Wirtschaft, für Arbeit und                                 forderungen des § 3 in Verbindung mit Anlage 1\nSozialordnung, für Umwelt, Naturschutz und Reaktor-                              Nr. 7 nicht entsprechen, über den 31. Dezember\nsicherheit und für Ernährung, Landwirtschaft und                                  1998 hinaus erneut in den Verkehr gebracht\nForsten:                                                                         werden,\n2. Bedarfsgegenstände hinsichtlich der bei ihrer\nHerstellung verwendeten wiedergewonnenen\nArtikel 1                                            Fasern oder sonstiger gebrauchter oder wieder-\nÄnderung der Vorschriften                                       verwerteter Materialien, die den Anforderungen\ndes § 3 in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 7 nicht\nDie Bedarfsgegenständeverordnung vom 10. April 1992                              entsprechen, noch bis zum 31. Dezember 1999\n(BGBI. 1 S. 866), zuletzt geändert durch die Verord-                                hergestellt oder eingeführt und in den Verkehr\nnung vom 20. Juli 1995 (BGBI. 1 S. 954), wird wie folgt                             gebracht werden,\ngeändert:\n3. Bedarfsgegenstände, die hinsichtlich der Verwen-\ndung von Pigmenten nicht den Anforderungen\n1. § 4 Abs. 2 wird wie folgt geändert:                                              des § 3 in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 7 ent-\na) Nach Satz 1 wird folgender Satz eingefügt:                                   sprechen, noch bis zum 31. März 1998 herge-\nstellt oder eingeführt und bis zum 30. September\n\"Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheits-\n1998 in den Verkehr gebracht werden.\"\nkriterien von guter technischer Qualität sein.\"\nb) In Satz 3 wird das Wort „Dies\" durch die Angabe                      b) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 2a eingefügt:\n\"Satz 1\" ersetzt.                                                        \"(2a) Ganz oder teilweise aus Leder bestehende\nBedarfsgegenstände einschließlich Materialien zur\nHerstellung dieser Bedarfsgegenstände dürfen, so-\n*) Diese Verordnung dient der Umsetzung folgender Richtlinien:\nweit sie hinsichtlich des Leders den Anforderungen\n1. Richtlinie 95/3/EG der Kommission vom 14. Februar 1995 zur Ände-\nrung der Richtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände\ndes § 3 in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 7 nicht ent-\naus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln In              sprechen, noch bis zum 31. März 1997 hergestellt\nBerührung zu kommen (ABI. EG Nr. L 41 S. 44),                             oder eingeführt und bis zum 31. Dezember 1998 in\n2. Richtlinie 96/11/EG der Kommission vom 5. März 1996 zur Änderung          den Verkehr gebracht werden.\"\nder Richtlinie 90/128/EWG Ober Materialien und Gegenstände aus\nKunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung     c) Nach Absatz 3 wird folgender Absatz 4 angefügt:\nzu kommen (ABI. EG Nr. L 61 S. 26).\nDie Verpflichtungen aus der Richtlinie 83/189/EWG des Rates vom                \"(4) Lebensmittelbedarfsgegenstände, die den\n28. März 1983 Ober ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der              Vorschriften dieser Verordnung in der bis zum\nNormen und technischen Vorschriften (ABI. EG Nr. L 109 S. 8), zuletzt        22. April 1997 geltenden Fassung entsprechen,\ngeändert durch die Richtlinie 94/10/EG des Europäischen Parlaments\nund des Rates vom 23. März 1994 (ABI. EG Nr. L 100 S. 30), sind              dürfen noch bis zum 31. Dezember 1998 in den\nbeachtet worden.                                                             Verkehr gebracht und verwendet werden.\"","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 24, ausgegeben zu Bonn am 22. April 1997                        797\n3. Anlage 1 Nr. 7 erhält folgende Fassung:\n2                                                            3\n.,7.      1. Bekleidung, Materialien zur Herstellung     Azofarbstoffe, die durch Aufspaltung einer oder mehrerer Azogruppen\nvon Bekleidung                              eines der nachfolgenden Amine bilden können, ausgenommen Pigmente,\nbei denen nach dem Verfahren der in Anlage 10 Nr. 7 angegebenen\n2. Bettwäsche, Schlafdecken, Kopfkissen,\nMethode keine der nachstehend aufgeführten Amine durch Spaltung\nSchlafsäcke\neiner oder mehrerer Azogruppen nachgewiesen werden können:\n3. Handtücher, Strandmatten, Luftmatratzen                                                    CAS-Nr.\n4. Masken, Haarteile, Perücken, künstliche     4-Aminodiphenyt                                92-67-1\nWimpern\nBenzidin                                       92-87-5\n5. Schmuckgegenstände, die auf der Haut        4-Chlor-o-toluidin                             95-69-2\ngetragen werden, Armbänder\n2-Naphthylamin                                 91-59-8\n6. Brustbeutel, Rucksäcke\no-Aminoazotoluol                               97-56-3\n7. Krabbeldecken, Bezüge von liegen und        2-Amino-4-nitrotoluol                          99-55-8\nSitzen für Säuglinge und Kleinkinder\np-Chloranilin                                106-47-8\n8. Windeln, Binden, Slipeinlagen, Tampons\n2,4-Diaminoanisol                            615-05-4\n4,4' -Diaminodiphenylmethan                  101-77-9\n3,3' -Dichlorbenzidin                          91-94-1\n3,3' -Dimethoxybenzidin                      119-90-4\n3,3' -Dimethylbenzidin                       119-93-7\n3,3' -Dimethyl-4,4' -diaminodiphenylmethan 838-88-0\np-Kresidin                                   120-71-8\n4,4' -Methylen-bis(2-chloranilin)            101-14-4\n4,4' -Oxydianilin                            101-80-4\n4,4' -Thiodianilin                           139-65-1\no-Toluidin                                     95-53-4\n2,4-Toluylendiamin                             95-80-7\n2,4,5-Trimethylanilin                        137-17-7\".\n4. Anlage 3 Abschnitt A wird wie folgt geändert:\na) Nach der Position 10630 wird in den Spalten 1 bis 4 folgende Position eingefügt:\n.,10660         1   015214-89-8     1 2-Acrylamido-2-methylpropansulfonsäure             I SML = 0,05 mg/kg\".\nb) Nach der Position 12788 wird in den Spalten 1 bis 3 folgende Position eingefügt:\n,, 12789        1 007664-41-7       1 Ammoniak                                           1 \"\nc) Die Position 14410 wird durch folgende Position ersetzt:\n., 14411        1 008001-79-4       1 Rizinusöl                                          1 \".\nd) Nach der Position 14950 wird in den Spalten 1 bis 4 folgende Position eingefügt:\n,, 15070        1 001647-16-1       1 1,9-Decadien                                       I SML = 0,05 mg/kg\".\ne) Nach der Position 17020 wird in den Spalten 1 bis 4 folgende Position eingefügt:\n,, 17050        1   000104-76-7     1 2-Ethyl-1-hexanol                                  I SML = 30 mg/kg\".\nf) Nach der Position 1921 0 werden in den Spalten 1 bis 3 folgende Positionen eingefügt:\n„ 19270         1   000097-65-4     l ltaconsäure                                        1\n19460            000050-21-5       Milchsäure                                           \".\ng) Nach der Position 19470 wird in den Spalten 1 bis 3 folgende Position eingefügt:\n.,19480         1 002146-71-6       1 Vinyllaurat                                        1 \"\nh) Die Position 23650 wird durch folgende Position ersetzt:\n„23651          1 025322-69-4       1 Polypropylenglykol                                 1 \".\ni)   In der Position 24130 werden in Spalte 4 die Worte „Siehe Kolophonium\" eingefügt.\nj)    In der Position 24887 wird in Spalte 4 die Beschränkung „SML = 0,05 mg/kg\" durch die Beschränkung\n.,SML = 5 mg/kg\" ersetzt.\nk) Nach der Position 26110 wird in den Spalten 1 bis 4 folgende Position eingefügt:\n.,26140         1   000075-38-7     1 Vinylidenfluorid                                   I SML = 5 mg/kg\".","798               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 24, ausgegeben z_u Bonn am 22. April 1997\n5. Anlage 3 Abschnitt B wird wie folgt gefaßt:\n,,Abschnitt B 7)\nPM/REF.-Nr.2)     CAS-Nr.3)                         Bezeichnung•)                          Beschr6nkungen5)9)\n1               2                                     3                                       .\n000542-02-9     Acetoguanamin                                   Siehe „2,4-Diamino-6-methyl-\n1,3,5-triazin•\n10599190A      061788-89-4     Dimere von ungesättigten Fettsäuren (C 1a),\ndestillierte\n10599/91      061788-89-4     Dimere, von ungesättigten Fettsäuren (C1a),\nnicht destillierte\n10599192A      068783-41-5     Dimere, hydrierte, von ungesättigten Fettsäuren\n(C1a), destillierte\n10599/93      068783-41-5     Dimere, hydrierte, von ungesättigten Fettsäuren\n(C1a), nicht destillierte\n11000        050976-02-8     Dicyclopentadienylacrylat\n11245        002156-97-0     Dodecylacrylat\n11500        000103-11-7     2-Ethylhexylacrylat\n11530        000999-61-1     2-Hydroxypropylacrylat\n12265        004074-90-2     Divinyladipat\n12910        001732-10-1     Dimethylazelat\n000528-44-9     1,2,4-Benzoltricarbonsäure.                     Siehe „ Trlmelllthsäure\"\n13060        004422-95-1     1,3,5-Benzoltricarbonsäuretrichlorld\n000080-09-1     BisphenolS                                      Siehe „4,4' -Dlhydroxydiphenylsutfon•\n000091-76-9     Benzoguanamln                                   Siehe „2,4-Diamlno-6-phenyl-\n1,3,5-triazin•\n13720        000110-63-4     1,4-Butandiol\n13780        002425-79-8     1,4-Butandiol-bis(2,3-epoxypropyl)ether         QM(T) = 5 mg/kg in BG (berechnet als\nEpoxy)\n13810        000505-65-7     1,4-Butandiolformal\n13932        000598-32-3     3-Buten-2-ol\n14020        000098-54-4     4-tert. -Butylphenol\n14260        000502-44-3     Caprolacton\n14800        003724-65-0     Crotonsäure\n15130        000872-05-9     1-Decen\n15310        000091-76-9     2,4-Dlamino-6-phenyl-1,3,5-trlazin\n15370        003236-53-1     1,6-Diamino-2,2,4-trlmethylhexan\n15400        003236-54-2     1,6-Diamino-2,4,4-trlmethylhexan\n15610        000080-07-9     4,4' -Dichlordiphenylsulfon\n15730        000077-73-6     Dicyclopentadien\n16090        000080-09-1     4,4' -Dihydroxydiphenylsulfon\n16210        006864-37-5     3,3' -Dimethyl-4,4' -diaminodicyclohexylmethan\n16360        000576-26-1     2,6-Dimethylphenol\n16390        000126-30-7     2,2-Dlmethyl-1,3-propandiol\n16450        000646-06-0     1,3-Dloxolan\n16540        000102-09-0     Diphenylcarbonat\n16690        001321-74-0     Divinylbenzol\n16697        000693-23-2     Dodecandisäure\n17110        016219-75-3     5-Ethylidenbicyclo[2.2.1 Jhept-2-en\n18220        068564-88-5     N-Heptylaminoundecansäure\n18370        000592-45-0     1,4-Hexadlen\n18441        000085-42-7     Hexahydrophtalsäureanhydrid","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil I Nr. 24, ausgegeben zu Bonn am 22. April 1997                  799\nPM/REF.-Nr.2)     CAS-Nr.3)                          Bezeichnung 4)                         Beschränkungen S)6)\n1               2                                     3                                         4\n18700        000629-11-8      1,6-Hexandiol\n18820        000592-41-6      1-Hexen\n19060        000109-53-5      iso-Butylvinylether\n19150        000121-91-5      iso-Phthalsäure\n19180        000099-63-8      iso-Phthalsäuredichlorid\n000078-79-5      Isopren                                          Siehe „2-Methyt-1,3-butadien\"\n19490        000947-04-6      Laurolactam\n19570        000999-21-3      Diallylmaleinat\n19600        000105-76-0      Dibutylmaleinat\n19990        000079-39-0      Methacrylamid\n20050        000096-05-9      Allytmethacrytat\n20260                         Cyclohexylmethacrylat\n20380        001189-08-8      1,3-Butandioldimethacrylat\n20410        002082-81-7      1,4-Butandiolmethacrylat\n20440        000097-90-5     .Ethylenglykoldimethacrylat\n20530        002867-47-2      2-(Dimethylamino)ethylmethacrylat\n20590        000106-91-2      2 ,3-Epoxypropylmethacrylat                      QM(l) = 5 mg/kg in BG (berechnet\nals Epoxy)\n21370        010595-80-9      2-Sulfoethylmethacrylat\n21400        054276-35-6      Sulfopropylmethacrylat\n21520         001561-92-8      Natriummethallylsulfonat                         QM = 5 mg/kg in BG\n21640         000078-79-5      2-Methyl-1,3-butadien\n21730        000563-45-1      3-Methyl-1-buten\n000505-65-7      1,4-(Methylendioxy)butan                         Siehe „ 1,4-Butandiolformal\"\n21970        000923-02-4      N-Methylolmethacrylamid\n22210         00098-83-9      alpha-Methylstyrol\n22360        001141-38-4      2,6-Naphthalendicarbonsäure\n000126-30-7      Neopentylglykol                                  Siehe „2,2-Dimethyl-1,3-propandiol\"\n22428         051000-52-3      Vinylneodecanoat\n22720         000140-66-9      4-tert. -Octylphenol\n22900         000109-67-1      1-Penten\n22937        001623-05-8      Perfluorpropyt-perfluorvinylether\nPhthalsäuren                                     Siehe „lso- oder o-Phthalsäure\"\n23770        000504-63-2      1,3-Propandiol\n23920        000105-38-4      Vinytproplonat\n24370        000106- 79-6     Dimethytsebacat\n24760        026914-43-2      Styrolsulfonsäure\n25380                         Vinyl-trialky1(C 5 -C1s)acetat (= Vinylversatat)\n25390        000101-37-1      Triallylcyanurat\n25450        026896-48-0      Tricyclodecandimethanol\n25540        000528-44-9      Trimellithsäure                                  QM(l) = 5 mg/kg in BG\n25550         000552-30-7      Trimelllthsäureanhydrid                          QM(l) = 5 mg/kg in BG (berechnet\nals Trimellithsäure)\n25810         015625-89-5      1, 1, 1-Trimethytolpropantriacrylat\n25840        003290-92-4      1, 1, 1-Trimethytolpropantrimethacrylat\n25900        000110-88-3      Trioxan\n000102-71-6      Tris(2-hydroxyethy1)amin                         Siehe \"Triethanolamin\"","800                  Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997Teil I Nr. 24, ausgegeben zu Bonn am 22.April 1997\nPM/REF.-Nr.2)         C.AS-Nr.S)                           Bezeichnung\")                                Beschrlnkungen5)'t\n1                  2                                      3                                              4\n26170           003195-78-6           N-Vinyl-N-methylacetamid                             QM = 5 mglkg In BG\n26230           000088-12-0           Vinylpyrrolidon\n000622-97-9           p-Vinyltoluol                                        Siehe .p-Methylstyrol\"\n000105-67-9           m-Xylenol                                            Siehe .2,4-Oimethylphenol\"\n000526-75-0           o-Xylenol                                            Siehe .2,3-Olmethylphenol\"\n000095-87-4           p-Xylenol                                            Siehe .2,5-0imethylphenol\" \".\n6. In Anlage 10 wird folgende Nummer 7 angefügt:\n2                                                           3\n,,7.        Nachweis der Verwendung ver-                          Analysenmethode, die in der Amtlichen Sammlung von\nbotener Azofarbstoffe bei der Her-                    Untersuchungsverfahren nach § 35 des Lebensmittel- und\nstellung und Behandlung gefärbter                     Bedarfsgegenständegesetzes 1) unter der Gliederungs-\ntextiler Bedarfsgegenstände, ins-                     nummer B-82.02, Stand September 1996, veröffentlicht\nbesondere solcher aus Cellulose-                      ist2)3)\".\nund Proteinfasern (Baumwolle,\nViskose, Wolle, Seide)\n7. Nach Fußnote 1 zu Anlage 10 werden folgende Fuß-                                                   Artikel 2\nnoten 2 und 3 angefügt:                                                                     Neubekannbnachung\n„2) Bei in Anlage 1 Nr. 7 aufgeführten Bedarfsgegenständen aus\nMaterialien, für die noch keine validierten Analysenmethoden in          Das Bundesministerium für Gesundheit kann den\nAnlage 10 aufgenommen wurden, gilt die Verwendung der ver-            Wortlaut der Bedarfsgegenständeverordnung in der vom\nbotenen Azofarbstoffe als nicht nachgewiesen bei Gehalten pro         Inkrafttreten dieser Verordnung an geltenden Fassung\nAmlnkomponente von nicht metv als 30 mg in einem Kilogramm\nProbenmaterial.                                                       im Bundesgesetzblatt bekanntmachen.\n3) Andere validierte Meßverfahren zur Quantifizierung der nach der\nangegebenen Analysenmethode durch Aufspaltung der Azofarb-\nstoffe gebildeten Amine, die in anderen Mitgliedstaaten der                                    Artikel 3\nEuropäischen Gemeinschaft oder anderen Vertragsstaaten des\nAbkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum angewendet                                  Inkrafttreten\nwerden dürfen, sind anstelle des In dieser Methode beschriebenen\nMaßverfahrens zulässig, wenn sie mit vergleichbarer statistischer        Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\nSicherheit angewendet werden können.\"                                 in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 17. April 1997\nDer Bundesminister für Gesundheit\nHorst Seehofer"]}