{"id":"bgbl1-1996-32-1","kind":"bgbl1","year":1996,"number":32,"date":"1996-07-05T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1996/32#page=13","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1996-32-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1996/bgbl1_1996_32.pdf#page=13","order":1,"title":"Verordnung zur Durchführung der Bundesdisziplinarordnung bei der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost","law_date":"1996-06-28T00:00:00Z","page":921,"pdf_page":13,"num_pages":3,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1996 Teil I Nr. 32, ausgegeben zu Bonn am 5. Juli 1996 921\nVerordnung\nzur Durchführung der Bundesdisziplinarordnung bei der\nBundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost\nVom 28. Juni 1996\nAuf Grund des § 129 Abs. 1 Satz 2 der Bundesdisziplinarordnung in der Fas-\nsung der Bekanntmachung vom 20. Juli 1967 (BGBI. 1 S. 750, 984) in Verbin-\ndung mit § 23 Abs. 2 Satz 3 des Bundesanstalt Post-Gesetzes vom 14. Sep-\ntember 1994 (BGBI. 1 S. 2325) verordnet das Bundesministerium für Post und\nTelekommunikation im Einvernehmen mit dem Bundesministerium des Innern:\n§1\nZuständlgkeltsübertragung\nDie dem Bundesministerium für Post und Telekommunikation als der nach\n§ 23 Abs. 2 Satz 3 des Bundesanstalt Post-Gesetzes für die Bundesanstalt für\nPost und Telekommunikation Deutsche Bundespost zuständigen Aufsichts-\nbehörde zustehenden Befugnisse einer obersten Dienstbehörde nach der Bun-\ndesdisziplinarordnung werden dem Vorstand der Bundesanstalt übertragen.\nDas Bundesministerium für Post und Telekommunikation kann im Einzelfall die\nBefugnisse nach Satz 1 wieder an sich ziehen.\n§2\nInkrafttreten\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nBonn, den 28. Juni 1996\nDer Bundesminister\nfür Post und Telekommunikation\nWolfgang Bötsch","922               Bundesgesetzblatt Jahrgang 1996 Teil I Nr. 32, ausgegeben zu Bonn am 5. Juli 1996\nDreiundzwanzigste Verordnung\nzur Anpassung der Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz\n(23. Unterhaltshilfe-Anpassungsverordnung-LAG - 23. UhAnpV)\nVom 2. Jull 1998\nAuf Grund                                                  4. der Sozialzuschlag\n-  des durch das Gesetz vom 24. August 1972 (BGBI. 1             a) für Berechtigte (§ 269b Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes)\nS. 1521) eingefügten, zuletzt durch Artikel 73 des               von 111 auf 112 Deutsche Mark,\nGesetzes vom 18. Dezember 1989 (BGBI. 1 S. 2261)              b) für den jeweiligen Ehegatten (§ 269b Abs. 2 Satz 2\ngeänderten § 277a,                                               Nr. 1 des Gesetzes)\n-  der durch das Gesetz vom 24. August 1972 (BGBI. 1                von 139 auf 140 Deutsche Mark,\nS. 1521) eingefügten, durch das Gesetz vom                    c) für jedes Kind (§ 269b Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 des\n13. Februar 1974. (BGBI. 1 S. 177) geänderten § 279              Gesetzes)\nAbs. 3 und§ 292 Abs. 7 sowie                                     von 174 auf 175 Deutsche Mark,\n-  des§ 367 Abs. 1                                           5. der Zuschlag zur weggefallenen monatlichen Zahlung\ndes Lastenausgleichsgesetzes in der Fassung der                  bei der Rentnerunterhaltshilfe (§ 274 Abs. 2 Satz 1\nBekanntmachung vom 2. Juni 1993 (BGBI. 1 S. 845,                 erster Halbsatz des Gesetzes)\n1995 1 S. 248), zuletzt geändert durch das Gesetz vom            von 970 auf 975 vom Hundert.\n27. August 1995 (BGBI. 1S. 1090), verordnet die Bundes-\nregierung:                                                                                §2\nAnpassung von Beträgen\n§1                                             in§ 278 Abs. 4 des Gesetzes\nAnpassung der Unterhaltshilfe                     Vom 1. Juli 1996 ab werden erhöht:\nVom 1. Juli 1996 ab werden erhöht:                         1. die Einbehaltungsbeträge bei längerdauernder Kran-\n1. der Einkommenshöchstbetrag und der Satz der Unter-            kenhausbehandlung (§ 276 Abs. 4 Satz 1 des Ge-\nhaltshilfe                                                    setzes)\na) für Berechtigte (§ 267 Abs. 1 Satz 1, § 269 Abs. 1         a) für untergebrachte alleinstehende Berechtigte jeweils\ndes Gesetzes)                                                von 256 auf 257 Deutsche Mark,\nvon 804 auf 808 Deutsche Mark,                            b) für den jeweiligen untergebrachten nicht dauernd\nb) für den jeweiligen Ehegatten (§ 267 Abs. 1 Satz 2             getrennt lebenden Ehegatten\nNr. 1, § 269 Abs. 2 des Gesetzes)                            von 189 auf 190 Deutsche Mark,\nvon 536 auf 539 Deutsche Mark,                            c) für untergebrachte Kinder und Vollwaisen\nc) für jedes Kind (§ 267 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, § 269              von 117 auf 118 Deutsche Mark,\nAbs. 2 des Gesetzes)                                  2. der Schonbetrag in § 276 Abs. 4 Satz 5 des Gesetzes\nvon 272 auf 273 Deutsche Mark,                            von 320 auf 322 Deutsche Mark.\nd) für Vollwaisen (§ 275 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes)\nvon 442 auf 444 Deutsche Mark,                                                     §3\n2. der Erhöhungsbetrag zur Pflegezulage (§ 267 Abs. 1                                Anpassung\nletzter Satz des Gesetzes)                                             des Einkommenshöchstbetrages\nvon 279 auf 281 Deutsche Mark,                                             der Entschldigungsrente\n3. der Selbständigenzuschlag                                    Vom 1. Juli 1996 ab werden erhöht:\na) für Berechtigte (§ 269a Abs. 2 des Gesetzes)          1. der Einkommenshöchstbetrag der Entschädigungs-\nin Zuschlagsstufe                                         rente nach § 279 Abs. 1 Satz 1 bis 3 des Gesetzes\n1        von 183 auf 184 Deutsche Mark,\na) für Berechtigte\n2        von 233 auf 234 Deutsche Mark,\nvon 1 200 auf 1 205 Deutsche Mark,\n3        von 278 auf 279 Deutsche Mark,\n4        von 309 auf 310 Deutsche Mark,        b) für den jeweiligen Ehegatten\n5        von 340 auf 342 Deutsche Mark,           von 750 auf 754 Deutsche Mark,\n6        von 372 auf 374 Deutsche Mark,        c) für jedes Kind\nb) für den jeweiligen Ehegatten (§ 269a Abs. 3 des              von 280 auf 281 Deutsche Mark,\nGesetzes)                                                 d) für Vollwaisen\nin Zuschlagsstufe                                             von 507 auf 509 Deutsche Mark,\n2        von 111 auf 112 Deutsche Mark,\n3        von 124 auf 125 Deutsche Mark,    2. der Einkommenshöchstbetrag nach § 279 Abs. 1\n4        von 139 auf 140 Deutsche Mark,        Satz 4 des Gesetzes\n5        von 160 auf 161 Deutsche Mark,        a) für Berechtigte\n6        von 190 auf 191 Deutsche Mark,            von 1 430 auf 1 435 Deutsche Mark,","Bundesgesetzblatt Jahrgang 1996 Teil I Nr. 32, ausgegeben zu Bonn am 5. Juli 1996              923\nb) für den jeweiligen Ehegatten                          2. die Taschengeldsätze in § 292 Abs. 4 vorletzter Satz\nvon 805 auf 809 Deutsche Mark,                            des Gesetzes\nc) für jedes Kind                                            a) für untergebrachte alleinstehende Berechtigte oder\nvon 331 auf 332 Deutsche Mark,                               untergebrachte jeweilige Ehegatten\nd) für Vollwaisen                                               von 120 auf 121 Deutsche Mark,\nvon 622 auf 624 Deutsche Mark.                            b) für gemeinsam untergebrachte Ehegatten\nvon 208 auf 209 Deutsche Mark.\n§4\nAnpassung von Beträgen\nIn § 292 des Gesetzes\n§5\nVom 1. Juli 1996 ab werden erhöht:\nInkrafttreten\n1. der Schonbetrag in § 292 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 2\nund Abs. 4 Nr. 1 des Gesetzes jeweils                       Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Juli 1996\nvon 320 auf 322 Deutsche Mark,                           in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 2. Juli 1996\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister der Finanzen\nTheo Waigel\nDer Bundesminister des Innern\nKant her"]}