{"id":"bgbl1-1996-29-2","kind":"bgbl1","year":1996,"number":29,"date":"1996-06-19T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1996/29#page=19","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1996-29-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1996/bgbl1_1996_29.pdf#page=19","order":2,"title":"Verordnung über die Anpassung der Zusatzrenten aus der hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherung im Jahre 1996 (Zusatzrentenanpassungs-Verordnung Saar 1996 - ZAV 1996)","law_date":"1996-06-10T00:00:00Z","page":815,"pdf_page":19,"num_pages":1,"content":["Bundesgesetzblatt Jahrgang 1996 Teil I Nr. 29, ausgegeben zu Bonn am 19. Juni 1996 815\nVerordnung\nüber die Anpassung der Zusatzrenten\naus der hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherung im Jahre 1996\n(Zusatzrentenanpassungs-Verordnung Saar 1996 - ZAV 1996)\nVom 10. Juni 1996\nAuf Grund des § 8 Abs. 1 des Hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherungs-\nGesetzes vom 22. Dezember 1971 (BGBI. 1 S. 2104), der zuletzt durch\nArtikel 15 Nr. 2 des Gesetzes vom 13. Juni 1994 (BGBI. 1 S. 1229) geändert\nworden ist, verordnet die Bundesregierung:\n§1\nAus Anlaß des Anstiegs des aktuellen Rentenwerts der gesetzlichen Renten-\nversicherung im Jahr 1996 werden die Zusatzrenten der hüttenknappschaft-\nlichen Zusatzversicherung zum 1. Juli 1996 nach den §§ 2 und 3 dieser\nVerordnung angepaßt.\n§2\nZusatzrenten, die nach den §§ 4, 5 und 19 Abs. 2 des Hüttenknapp-\nschaftlichen Zusatzversicherungs-Gesetzes berechnet sind, werden dadurch\nangepaßt, daß die Höhe der Rente mit dem vom 1. Juli 1996 an geltenden\naktuellen Rentenwert ermittelt wird.\n§3\n(1) Ergibt allein die Anpassung der Zusatzrenten nicht einen höheren als den\nbisherigen Betrag, ist dieser weiterzuleisten.\n(2) Bei Anwendung der Vorschriften dieser Verordnung sind Abrundungen\nzulässig.\n§4\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 10. Juni 1996\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister\nfür Arbeit und Sozialordnung\nNorbert Blüm"]}