{"id":"bgbl1-1996-12-3","kind":"bgbl1","year":1996,"number":12,"date":"1996-03-01T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1996/12#page=60","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1996-12-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1996/bgbl1_1996_12.pdf#page=60","order":3,"title":"Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu Artikel 1 § 3 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 Satz 1 G 10)","law_date":"1996-02-08T00:00:00Z","page":320,"pdf_page":60,"num_pages":1,"content":["320 Bundesgesetzblatt Jahrgang 1996 Teil I Nr. 12, ausgegeben zu Bonn am 1. März 1996\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Januar 1996\n- 2 Bvl 4/95 - wird die Entscheidungsfonnel veröffentlicht:\n§ 29 Absatz 2 Satz 1 in Verbindung mit § 18 Absatz 1 Nummer 1 der\nGemeindeordnung des Landes Baden-Württemberg (Gesetzbl. 1983 S. 578)\nist insoweit mit Artikel 28 Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes unvereinbar\nund nichtig, als danach in Gemeinden mit nicht mehr als 20 000 Einwohnern\nfrühere Ehegatten nicht gleichzeitig Gemeinderäte sein können.\nDie vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31 Abs. 2 des Gesetzes\nüber das Bundesverfassungsgericht Gesetzeskraft.\nBonn, den 7. Februar 1996\nDer Bundesminister der Justiz\nSchmidt-Jortzig\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 1995\n- 1 BvR 2226/94 - wird die Entscheidungsfonnel veröffentlicht:\nDie einstweilige Anordnung vom 5. Juli 1995 wird wiederholt.\nDie vorstehende Entscheidungsfonnel hat gemäß§ 31 Abs. 2 des Gesetzes\nüber das Bundesverfassungsgericht Gesetzeskraft.\nBonn, den 8. Februar 1996\nDer Bundesminister der Justiz\nSchmidt-Jortzig"]}