{"id":"bgbl1-1995-2-1","kind":"bgbl1","year":1995,"number":2,"date":"1995-01-18T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1995/2#page=2","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1995-2-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1995/bgbl1_1995_2.pdf#page=2","order":1,"title":"Verordnung über die Festsetzung der auf die einzelnen neuen Länder entfallenden Pauschalmittel im Sinne des Gräbergesetzes für das Haushaltsjahr 1994 (GräbFestsV 1994)","law_date":"1994-12-19T00:00:00Z","page":18,"pdf_page":2,"num_pages":1,"content":["18                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1995, Teil 1\nVerordnung\nüber die Festsetzung der auf die einzelnen neuen Länder\nentfallenden Pauschalmittel im Sinne des Gräbergesetzes\nfür das Haushaltsjahr 1994\n(GräbFestsV 1994)\nVom 19. Dezember 1994\nAuf Grund des Artikels 3 des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die\nErhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Gräbergesetz)\nvom 21. Dezember 1992 (BGBI. 1 S. 2145) verordnet das Bundesministerium\nfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Einvernehmen mit dem Bundes-\nministerium der Finanzen:\n§1\nDie auf die einzelnen Länder entfallenden Pauschalmittel betragen für\nBerlin (für den ehemaligen Ostteil der Stadt):                  1 700 000,- DM,\nBrandenburg:                                                    2 850 000,- DM,\nMecklenburg-Vorpommern:                                         1 250 000,- DM,\nSachsen:                                                        2 000 000,- DM,\nSachsen-Anhalt:                                                 1 100 000,- DM\nund\nThüringen:                                                      2 600 000,- DM.\n§2\nDie in § 1 genannten Bundesmittel sind für Instandsetzung und Pflege sowie\nfür erforderliche Neuanlegungen und Verlegungen von Gräbern im Sinne des\nGräbergesetzes zu verwenden.\n§3\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 19. Dezember 1994\nDie Bundesministerin\nfür Familie, Senioren, Frauen und Jugend\nClaudia Nolte"]}