{"id":"bgbl1-1994-45-8","kind":"bgbl1","year":1994,"number":45,"date":"1994-07-23T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1994/45#page=40","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1994-45-8/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1994/bgbl1_1994_45.pdf#page=40","order":8,"title":"Einundzwanzigste Verordnung zur Anpassung der Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz (21. Unterhaltshilfe-Anpassungsverordnung-LAG - 21. UhAnpV)","law_date":"1994-07-13T00:00:00Z","page":1604,"pdf_page":40,"num_pages":2,"content":["1604                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil 1\nEinundzwanzigste Verordnung\nzur Anpassung der Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz\n(21. Unterhaltshilfe-Anpassungsverordnung-LAG - 21. UhAnpV)\nVom 13. Juli 1994\nAuf Grund                                                      b) für den jeweiligen Ehegatten (§ 269a Abs. 3 des\n-   des durch das Gesetz vom 24. August 1972 (BGBI. 1                Gesetzes)\nS. 1521) eingefügten, zuletzt durch Artikel 73 des               in Zuschlagsstufe\nGesetzes vom 18. Dezember 1989 (BGBI. 1 S. 2261)                           1         von 94 auf 97 Deutsche Mark,\ngeänderten § 277a,                                                         2         von 108 auf 111 Deutsche Mark,\n3         von 120 auf 124 Deutsche Mark,\n-   der durch das Gesetz vom 24. August 1972 (BGBI. 1                          4         von 135 auf 139 Deutsche Mark,\nS. 1521) eingefügten, durch das Gesetz vom 13. Fe-                         5         von 155 auf 160 Deutsche Mark,\nbruar 1974 (BGBI. 1 S. 177) geänderten § 279 Abs. 3                        6         von 183 auf 189 Deutsche Mark,\nund § 292 Abs. 7 sowie\n4. der Sozialzuschlag\n-   des§ 367 Abs. 1\na) für Berechtigte (§ 269b Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes)\ndes Lastenausgleichsgesetzes in der Fassung der\nvon 108 auf 111 Deutsche Mark,\nBekanntmachung vom 2. Juni 1993 (BGBI. 1 S. 845),\nzuletzt geändert durch das Gesetz vom 17. Dezember                b) für den jeweiligen Ehegatten (§ 269b Abs. 2 Satz 2\n1993 (BGBI. I S. 2118), verordnet die Bundesregierung:               Nr. 1 des Gesetzes)\nvon 135 auf 139 Deutsche Mark,\n§1                                  c) für jedes Kind (§ 269b Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 des\nAnpassung der Unterhaltshilfe                         Gesetzes)\nvon 169 auf 174 Deutsche Mark,\nVom 1. Juli 1994 ab werden erhöht:\nd) für Vollwaisen (§ 275 Abs. 1 Satz 3 des Gesetzes)\n1. der Einkommenshöchstbetrag und der Satz der Unter-                von 63 auf 65 Deutsche Mark,\nhaltshilfe\n5. der Zuschlag zur weggefallenen monatlichen Zahlung\na) für Berechtigte (§ 267 Abs. 1 Satz 1, § 269 Abs. 1         bei der Rentnerunterhaltshilfe (§ 274 Abs. 2 Satz 1\ndes Gesetzes)                                             erster Halbsatz des Gesetzes)\nvon 778 auf 802 Deutsche Mark,                            von 935 auf 967 vom Hundert.\nb) für den jeweiligen Ehegatten (§ 267 Abs. 1 Satz 2\nNr. 1, § 269 Abs. 2 des Gesetzes)                                                  §2\nvon 519 auf 535 Deutsche Mark,\nAnpassung von Beträgen\nc) für jedes Kind (§ 267 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, § 269                      in§ 278 Abs. 4 des Gesetzes\nAbs. 2 des Gesetzes)\nvon 263 auf 271 Deutsche Mark,                           Vom 1. Juli 1994 ab werden erhöht:\nd) für Vollwaisen(§ 275 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes)       1. die Einbehaltungsbeträge bei längerdauernder Kran-\nvon 428 auf 441 Deutsche Mark,                            kenhausbehandlung (§ 276 Abs. 4 Satz 1 des Geset-\n2. der Erhöhungsbetrag zur Pflegezulage(§ 267 Abs. 1              zes)\nletzter Satz des Gesetzes)                                    a) für untergebrachte alleinstehende Berechtigte je-\nvon 268 auf 278 Deutsche Mark,                                    weils\n3. der Selbständigenzuschlag                                         von 247 auf 255 Deutsche Mark,\na) für Berechtigte (§ 269a Abs. 2 des Gesetzes)               b) für den jeweiligen untergebrachten nicht dauernd\nin Zuschlagsstufe                                             getrennt lebenden Ehegatten\n1        von 178 auf 183 Deutsche Mark,            von 182 auf 188 Deutsche Mark,\n2         von 225 auf 232 Deutsche Mark,        c) für untergebrachte Kinder und Vollwaisen\n3         von 269 auf 277 Deutsche Mark,            von 114 auf 117 Deutsche Mark,\n4         von 299 auf 308 Deutsche Mark,\n5        von 329 auf 339 Deutsche Mark,    2. der Schonbetrag in § 276 Abs. 4 Satz 5 des Gesetzes\n6        von 360 auf 371 Deutsche Mark,        von 310 auf 319 Deutsche Mark.","Nr. 45 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 23. Juli 1994                            1605\n§3                                  d) für Vollwaisen\nvon 608 auf 621 Deutsche Mark.\nAnpassung des Einkommenshöchstbetrages\nder Entschädigungsrente\n§4\nVom 1. Juli 1994 ab werden erhöht:                                        Anpassung von Beträgen\n1. der Einkommenshöchstbetrag der Entschädigungs-                             in§ 292 des Gesetzes\nrente nach § 279 Abs. 1 Satz 1 bis 3 des Gesetzes          Vom 1. Juli 1994 ab werden erhöht:\na) für Berechtigte                                       1. der Schonbetrag in § 292 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 2\nvon 1 171 auf 1 198 Deutsche Mark,                       und Abs. 4 Nr. 1 des Gesetzes jeweils\nb) für den jeweiligen Ehegatten                             von 310 auf 319 Deutsche Mark,\nvon 729 auf 749 Deutsche Mark,                       2. die Taschengeldsätze in§ 292 Abs. 4 vorletzter Satz\nc) für jedes Kind                                           des Gesetzes\nvon 271 auf 279 Deutsche Mark,                           a) für untergebrachte alleinstehende Berechtigte oder\nuntergebrachte jeweilige Ehegatten\nd) für Vollwaisen\nvon 116 auf 120 Deutsche Mark,\nvon 493 auf 506 Deutsche Mark,\nb) für gemeinsam untergebrachte Ehegatten\n2. der Einkommenshöchstbetrag nach § 279 Abs. 1                   von 201 auf 207 Deutsche Mark,\nSatz 4 des Gesetzes\nc) für untergebrachte Kinder und Vollwaisen\na) für Berechtigte                                             von 40 auf 41 Deutsche Mark.\nvon 1 401 auf 1 428 Deutsche Mark,\nb) für den jeweiligen Ehegatten                                                     §5\nvon 784 auf 804 Deutsche Mark,                                              Inkrafttreten\nc) für jedes Kind                                          Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. Juli 1994 in\nvon 322 auf 330 Deutsche Mark,                       Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 13. Juli 1994\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister der Finanzen\nTheo Waigel\nDer Bundesminister des Innern\nKanther"]}