{"id":"bgbl1-1994-3-6","kind":"bgbl1","year":1994,"number":3,"date":"1994-01-21T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1994/3#page=10","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1994-3-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1994/bgbl1_1994_3.pdf#page=10","order":6,"title":"Berichtigung der Dritten Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Trennungsgeld bei Versetzungen und Abordnungen im Inland","law_date":"1994-01-07T00:00:00Z","page":92,"pdf_page":10,"num_pages":1,"content":["86                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1994, Teil 1\nVerordnung\nzur Regelung der Pflichtleistungen\nder Deutschen Bundespost POSTDIENST\n(POSTDIENST-Pflichtleistungsverordnung - PPflLV)\nVom 12. Januar 1994\nAuf Grund des§ 25 Abs. 2 des Postverfassungsgeset-                                    §2\nzes vom 8. Juni 1989 (BGBI. 1 S. 1026) verordnet die                       Befördern von Kleingütern\nBundesregierung nach Anhörung des Unternehmens\n(1) Die Deutsche Bundespost POSTDIENST hat zu\nDeutsche Bundespost POSTDIENST durch den Bundes-            gewährleisten, daß Gegenstände als Kleingüter bis zu\nminister für Post und Telekommunikation:                    einem Gewicht von 20 kg und bis zu den Höchstmaßen\nvon 120 cm in der Länge, 60 cm in der Breite und 60 cm in\nder Höhe dem allgemeinen Bedarf entsprechend flächen-\n§1                              deckend angenommen, weitergeleitet und zugestellt\nwerden.\nPflichtleistung\n(2) Diese Verpflichtung erstreckt sich nicht auf die\n(1) Die Deutsche Bundespost POSTDIENST hat das            Beförderung von Kleingütern,\nBefördern von Kleingütern im Sinne des § 2 als eine im      1. die wegen ihres Inhalts einer besonderen betrieblichen\nbesonderen öffentlichen Interesse liegende lnfrastruktur-       Behandlung bedürfen oder\ndienstleistung zu erbringen. Die Deutsche Bundespost        2. von beziehungsweise nach Orten außerhalb des\nPOSTDIENST hat diese Pflichtleistung in der Fläche zu           Geltungsbereichs dieser Verordnung oder\neinheitlichen Leistungsentgelten nach dem Grundsatz der\n3. bei denen auf Grund bestimmter .Vorleistungen des\nTarifeinheit im Raum anzubieten.\nKunden oder von Mindesteinlieferungsmengen be-\n(2) Für die Pflichtleistung nach Absatz 1 gelten die          sondere Entgeltregelungen gelten.\n§§ 2 bis 16 der Postdienstverordnung vom 24. Juni 1991\n(BGBI. 1 S. 1372), die durch die Verordnung vom                                         §3\n12. Januar 1994 (BGBI. 1S. 85) geändert worden ist, ent-                          Inkrafttreten\nsprechend.                                                     Diese Verordnung tritt am 1. Februar 1994 in Kraft.\nBonn,den12.Januar1994\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister\nfür Post und Telekommunikation\nWolfgang Bötsch"]}