{"id":"bgbl1-1993-62-1","kind":"bgbl1","year":1993,"number":62,"date":"1993-11-30T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1993/62#page=4","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1993-62-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1993/bgbl1_1993_62.pdf#page=4","order":1,"title":"Verordnung über die Festsetzung der auf die einzelnen neuen Länder entfallenden Pauschalmittel im Sinne des Gräbergesetzes für das Haushaltsjahr 1993 (GräbFestsV 1993)","law_date":"1993-11-08T00:00:00Z","page":1908,"pdf_page":4,"num_pages":1,"content":["1908                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1993, Teil 1\nVerordnung\nüber die Festsetzung der auf die einzelnen neuen Länder\nentfallenden Pauschalmittel im Sinne des Gräbergesetzes\nfür das Haushaltsjahr 1993\n(GräbFestsV 1993)\nVom 8. November 1993\nAuf Grund des Artikels 3 des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die\nErhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Gräbergesetz)\nvom 21. Dezember 1992 (BGBI. 1S. 2145) verordnet das Bundesministerium für\nFamilie und Senioren im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen:\n§1\nDie auf die einzelnen Länder entfallenden Pauschalmittel betragen für\nBerlin (für den ehemaligen Ostteil der Stadt):                1 405 000,-  DM,\nBrandenburg:                                                  3 155 000,-  DM,\nMecklenburg-Vorpommern:                                       1 170 000,-  DM,\nSachsen:                                                      2 500 000,-  DM,\nSachsen-Anhalt:                                                 785 000,-  DM\nund\nThüringen:                                                      885 000,- DM.\n§2\nDie in § 1 genannten Bundesmittel sind für Instandsetzung und Pflege sowie für\nerforderliche Neuanlegungen und Verlegungen von Gräbern im Sinne des Grä-\nbergesetzes zu verwenden.\n§3\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 8. November 1993\nDie Bundesministerin\nfür Familie und Senioren\nHannelore Rönsch"]}