{"id":"bgbl1-1993-53-2","kind":"bgbl1","year":1993,"number":53,"date":"1993-10-15T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1993/53#page=15","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1993-53-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1993/bgbl1_1993_53.pdf#page=15","order":2,"title":"Einundzwanzigste Verordnung zur Ergänzung der Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz","law_date":"1993-10-06T00:00:00Z","page":1695,"pdf_page":15,"num_pages":1,"content":["Nr. 53 Tag der Ausgabe: Bonn, den 15. Oktober 1993               1695\nEinundzwanzigste Verordnung\nzur Ergänzung der Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz\nVom 6. Oktober 1993\nAuf Grund des § 4 Abs. 2 des Hochschulbauförderungsgesetzes vom 1. Sep-\ntember 1969 (BGBI. 1 S. 1556), der durch das Gesetz vom 3. September 1970\n(BGBI. 1S. 1301) geändert worden ist, verordnet die Bundesregierung:\nArtikel 1\nIn die Anlage zum Hochschulbauförderungsgesetz in der Fassung der\nBekanntmachung vom 24. August 1981 (BGBI. 1S. 893), die zuletzt durch die Ver-\nordnung vom 23. März 1993 (BGBI. 1S. 373) geändert worden ist, werden einge-\nfügt:\n1. mit Wirkung vom 1. Januar 1993 im Länderteil Baden-Württemberg:\n,,Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe\",\n2. mit Wirkung vom 1. Januar 1993 im Länderteil Brandenburg:\n,,Europa-Universität Frankfurt/Oder\",\n3. mit Wirkung vom 1. Oktober 1992 im Länderteil Mecklenburg-Vorpommern:\n,,Fachhochschule Wismar\".\nArtikel2\nDas Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft kann die Anlage zum\nHochschulbauförderungsgesetz in der vom Inkrafttreten dieser Verordnung an\ngeltenden Fassung im Bundesgesetzblatt bekanntmachen. Es kann dabei die\nBezeichnungen aufgelöster Hochschulen oder Hochschuleinrichtungen fortlas-\nsen und Änderungen von Bezeichnungen berücksichtigen sowie die vorläufig\naufgenommenen Hochschulen gesondert aufführen.\nArtikel3\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 6. Oktober 1993\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister\nfür Bildung und Wissenschaft\nRainer Ortleb"]}