{"id":"bgbl1-1992-21-1","kind":"bgbl1","year":1992,"number":21,"date":"1992-04-28T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1992/21#page=5","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1992-21-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1992/bgbl1_1992_21.pdf#page=5","order":1,"title":"Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern im Ausgleichsjahr 1990","law_date":"1992-04-09T00:00:00Z","page":909,"pdf_page":5,"num_pages":1,"content":["Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 28. April 1992                              909\nzweite Verordnung\nzur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern\nim Ausgleichsjahr 1990\nVom 9. April 1992\nAuf Grund des § 12 des Gesetzes über den Finanzaus-     2. als endgültige Ausgleichszuweisungen\ngleich zwischen Bund und Ländern in der Fassung der             an Bremen                          639 640 000  DM,\nBekanntmachung vom 28. Januar 1988 (BGBI. 1 S. 94)              an Niedersachsen                 1 926 572 000  DM,\nverordnet der Bundesminister der Finanzen:                      an Rheinland-Pfalz                 489 850 000  DM,\nan das Saarland                    366 187 000  DM,\nan Schleswig-Holstein              601 581 000  DM.\n§ 1                                                          §3\nFeststellung der Länderanteile                                Abschlußzahlungen für 1990\nan der Umsatzsteuer im Ausgleichsjahr 1990\nZum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig\nFür das Ausgleichsjahr 1990 werden als Länderanteile    gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen\nan der Umsatzsteuer festgestellt:                          an der Umsatzsteuer nach § 1 und den vorläufig gezahlten\nfür Baden-Württemberg                 7 583 339 000  DM,   und den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und\nfür Bayern                            9 261 197 000  DM,   den Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15\nfür Berlin (West)                     1 753 315 000  DM,   des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund\nfür Bremen                              531 123 000  DM,   und Ländern mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung\nfür Hamburg                           1 278 992 000  DM,   fällig:\nfür Hessen                            4 456 618 000  DM,   1 . Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern\nfür Niedersachsen                     6 812 967 000  DM,        von Berlin (West)                    2 460 000  DM,\nfür Nordrhein-Westfalen              13 441 118 000  DM,        von Bremen                           6 813 000  DM,\nfür Rheinland-Pfalz                   3 048 297 000  DM,        von Niedersachsen                   33 527 000  DM,\nfür das Saarland                      1 131 974 000  DM,        von Nordrhein-Westfalen              3 420 000  DM,\nfür Schleswig-Holstein                2 355 712 000  DM.        von Rheinland-Pfalz                  5 766 000  DM,\nvom Saarland                        15 818 000  DM,\nvon Schleswig-Holstein              14 809 000  DM,\n§2                              2. Zahlungen an empfangsberechtigte Länder\nAbrechnung des Finanzausgleichs                     an Baden-Württemberg                57 983 000 DM,\nunter den Ländern im Ausgleichsjahr 1990                 an Bayern                           14 305 000 DM,\nan Hamburg                             479 000 DM,\nFür das Ausgleichsjahr 1990 werden festgestellt:             an Hessen                            9 846 000 DM.\n1. als endgültige Ausgleichsbeiträge\nvon Baden-Württemberg             2 471 639 000 DM,                                 §4\nvon Bayern                           35 850 000 DM,                            Inkrafttreten\nvon Hamburg                           7 904 000 DM,\nvon Hessen                        1 445 572 000 DM,       Diese Verordnung tritt am siebenten Tage nach der\nvon Nordrhein-Westfalen              62 865 000 DM,    Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 9. April 1992\nDer Bundesminister der Finanzen\nTheo Waigel"]}