{"id":"bgbl1-1991-44-6","kind":"bgbl1","year":1991,"number":44,"date":"1991-07-24T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1991/44#page=7","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1991-44-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1991/bgbl1_1991_44.pdf#page=7","order":6,"title":"Verordnung zur Änderung von Vordrucken für gerichtliche Verfahren","law_date":"1991-07-18T00:00:00Z","page":1547,"pdf_page":7,"num_pages":29,"content":["Nr. 44 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                              1547\nVerordnung\nzur Änderung von Vordrucken für gerichtliche Verfahren\nVom 18. Juli 1991\nAuf Grund des durch Artikel 2 Nr. 3 des Gesetzes vom         3. Das Vorblatt, das Entwurfsblatt und Blatt 1 bis 5 des\n29. Juli 1976 (BGBI. 1 S. 2029, 3314) eingefügten§ 641 t            in Anlage 1 bestimmten Vordrucks für den Mahn- und\nAbs. 1 sowie des durch Artikel 1 Nr. 95 des Gesetzes vom            den Vollstreckungsbescheid und der in Anlage 2 be-\n3. Dezember 1976 (BGBL I S. 3281) eingefügten und                   stimmte Vordruck für den Widerspruch erhalten die in\ndurch Artikel 1 Nr. 56 des Gesetzes vom 17. Dezember                Anhang A bestimmte Fassung.\n1990 (BGBI. 1 S. 2847) geänderten § 703c Abs. 1 der\nZivilprozeßordnung in der im Bundesgesetzblatt Teil 111,\nGliederungsnummer 310-4, veröffentlichten bereinigten                                      Artikel 2\nFassung verordnet der Bundesminister der Justiz:                                          Vordrucke\nfür die maschinelle Bearbeitung\nder Mahnverfahren\nArtikel 1\nVordrucke                              Die Verordnung zur Einführung von Vordrucken für das\nMahnverfahren bei Gerichten, die das Verfahren maschi-\nfür die nichtmaschinelle Bearbeitung\nnell bearbeiten, vom 6. Juni 1978 (BGBI. 1 S. 705), geän-\nder Mahnverfahren\ndert durch die Verordnung vom 18. März 1983 (BGBI. 1\nDie Verordnung zur Einführung von Vordrucken für das         S. 308), wird wie folgt geändert:\nMahnverfahren vom 6. Mai 1977 (BGBI. 1 S. 693) wird wie\nfolgt geändert                                                  1. Die §§ 2 und 3 werden wie folgt gefaßt:\n1 . § 1 wird wie folgt geändert:                                                                ,,§ 2\nZweitschriften, Ausfertigungen\na) In Absatz 3 werden in Nummer 1 nach den Worten\n,,ohne das Vorblatt,\" die Worte „ohne das Entwurfs-             (1) Die in den Anlagen 3, 4, 6 und 7 bestimmten\nblatt,\" eingefügt; die Nummer 4 wird wie folgt gefaßt:       Vordrucke für den Widerspruch, den Antrag auf Erlaß\neines Vollstreckungsbescheids und die Anträge auf\n,A. Berichtigungen, die auf einer Änderung von\nNeuzustellung des Mahn- und des Vollstreckungsbe-\nRechtsvorschriften beruhen.\"\nscheids sind mit einer Zweitschrift für die Unterlagen\nb) Absatz 4 wird durch folgende Vorschriften ersetzt:           der Partei zu versehen.\n,,(4) Der in Anlage 2 bestimmte Vordruck soll auf            (2) Der in Anlage 5 bestimmte Vordruck ist für die\nhellrotem Papier ausgeführt werden. Er kann auch            dem Antragsteller zu erteilende Ausfertigung des Voll-\nals Durchschreibesatz mit einem dritten Blatt für           streckungsbescheids mit dem Aufdruck „Ausfertigung\neine von dem Antragsgegner zurückzubehaltende               für den Antragsteller\" und für die Zustellung an den\nDurchschrift des Widerspruchs versehen werden.              Antragsgegner mit dem Aufdruck „Ausfertigung für den\n(5) Die auf den Vorderseiten der Vordrucke              Antragsgegner\" zu versehen.\nenthaltenen maskulinen Personenbezeichnungen                                             §3\nkönnen durch feminine Personenbezeichnungen\nersetzt werden.\"                                                            Zulässige Abweichungen\n(1) Folgende Abweichungen von den in den Anlagen\n2. Nach § 1 wird folgender § 2 eingefügt:                           1 bis 7 bestimmten Vordrucken sind zulässig:\n,,§ 2                               1 . Berichtigungen, die auf einer Änderung von Rechts-\nvorschriften beruhen;\nAngaben nach dem Verbraucherkreditgesetz\n2. Anpassungen, Änderungen oder Ergänzungen, die\nMacht ein Kreditgeber oder im Falle der Abtretung                es, ohne den Inhalt der Vordrucke zu verändern\nder Zessionar Forderungen aus einem Vertrag geltend,                oder deren Verständnis zu erschweren, ermögli-\nfür den das Verbraucherkreditgesetz gilt, so hat der                chen, für die maschinelle Bearbeitung technische\nKreditgeber oder der Zessionar in dem für die                       Entwicklungen nutzbar zu machen oder vorhandene\nAnspruchsbezeichnung vorgesehenen Feld des in                       technische Einrichtungen weiter einzusetzen;\nAnlage 1 bestimmten Vordrucks zusätzlich folgende\nAngabe zu machen(§ 690 Abs. 1 Nr. 3 der Zivilprozeß-            3. Ausführung in einer Fassung, in die für regelmäßig\nordnung):                                                           in größerer Zahl wiederkehrende Fälle gleicher Art\ndie Auswahlfelder, Auswahltexte und Felder für\n,Anspruch aus Vertrag vom ... , für den das                         Mehrfachangaben nur in dem für diese Fälle not-\nVerbrKrG gilt. Effektiver/ Anfänglicher effektiver Jahres-          wendigen Umfang aufgenommen werden. Dies gilt\nzins ... %'.                                                        nicht für den in Anlage 3 bestimmten Vordruck für\nIn den Fällen des § 5 des Verbraucherkreditgesetzes                 den Widerspruch.\ngenügt die Angabe:                                                 (2) Maßgebend für die Gestaltung der Abweichungen\n,Anspruch aus Vertrag, für den das VerbrKrG gilt'.\"              nach Absatz 1 ist die durch Verwaltungsabkommen der","1548                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\nLänder eingerichtete Koordinierungsstelle für Pflege                        . . 1 = Amtsgericht\nund Weiterentwicklung des automatisierten gerichtli-                            2 = Landgericht\nchen Mahnverfahrens.\"                                                            3 = Landgericht-KfH\n4 = Kreisgericht\n2. Die Anlagen 1 bis 7 werden wie folgt geändert:                                   5 = Kreisgericht-KfH\".\na) Die in den Anlagen 1 und 3 bestimmten Vordrucke                  l!n Zeile 11 wird das Feld für die Unterschrift in die\nfür den Antrag auf Erlaß eines Mahnbescheids und                 rechte, das Feld für die Bezeichnung des Absen-\nden Widerspruch einschließlich der Hinweise zu                   ders in die linke Zeilenhälfte eingeordnet.\ndiesen Vordrucken erhalten die in Anhang B be-               g) in dem in Anlage 7 bestimmten Vordruck für die\nstimmte Fassung.\nNachricht über die Nichtzustellung eines Voll-\nb) Die Aufforderungen und Hinweise des Gerichts auf                 streckungsbescheids wird der Abschnitt „Aus-\nder Vorderseite und der Rückseite des in Anlage 2                füllhinweise\" einschließlich der Überschrift durch\nbestimmten Vordrucks für den Mahnbescheid und                   folgenden Hinweis ersetzt:\ndie Hinweise des Gerichts auf der Rückseite des                  . ,Bitte füllen Sie den Vordruck gut lesbar aus. In das\nin Anlage 5 bestimmten Vordrucks für den Voll-                  Kästchen ist die zutreffende Nummer einzutragen.\"\nstreckungsbescheid erhalten die Fassung, die\nAnhang A Anlage 1 Blatt 2 und 5 in den ent-                  h) In dem in Anlage 7 bestimmten Vordruck für den\nsprechenden Vordrucken für die nichtmaschinelle                  Antrag auf Neuzustellung eines Vollstreckungsbe-\nBearbeitung der Mahnvertahren bestimmt.                          scheids wird in Zeile 4 das Feld für die Unterschrift\nin die rechte, das Feld für die Bezeichnung des\nc) In dem in Anlage 4 bestimmten Vordruck für die\nAbsenders in die linke Zeilenhälfte eingeordnet.\nZustellungsnachricht wird der Abschnitt „Ausfüllhin-\nweise\" durch folgende Hinweise ersetzt:\n. ,Die Wirkung des Mahnbescheids fällt weg, wenn\nArtikel 3\nSie den Vollstreckungsbescheid nicht innerhalb von\nsechs Monaten seit der Zustellung des Mahnbe-                                           Vordrucke\nscheids beantragen.                                                         für das Vereinfachte Verfahren\nAusfüllhinweise:                                                     zur Abänderung von Unterhaltstiteln\nBitte füllen Sie den Vordruck gut lesbar in Block-         rne Verordnung zur Einführung von Vordrucken für das\nschrift oder mit einer Schreibmaschine aus. in die      Vereinfachte Verfahren zur Abänderung von Unterhalts-\nKästchen mit schwarzem Pfeil ist die zutreffende        titeln vom 24. Juni 1977 (BGBI. 1 S. 978), geändert durch\nNummer, in das Kästchen mit weißem Pfeil zutref-        § 3 der Verordnung vom 24. November 1980 (BGBI. 1\nfendenfalls ein x einzutragen. Eine versehentlich       S. 2.163), wird wie folgt geändert:\nunrichtige Eintragung bitte eindeutig ungültig\nmachen oder unmißverständlich berichtigen.\"\n11. In§ 1 Abs. 1 Satz 2 werden nach dem Wort „werden\"\ndie Worte „oder in denen der Antrag im Ausland zuzu-\nd) In dem in Anlage 4 bestimmten Vordruck für den                stellen ist\" eingefügt.\nAntrag auf Erlaß eines Vollstreckungsbescheids\n2. § 2 und Anlage 2 werden gestrichen.\nwerden in Zeile 7 die Worte „und dgL\" gestrichen; in\nZeile 16 wird das Feld für die Unterschrift in die\nrechte, das Feld für die Bezeichnung des Absen-\nders in die linke Zeilenhälfte eingeordnet.                                              Artikel 4\ne) In dem in Anlage 6 bestimmten Vordruck für die                                    Überleitungsvorschrift\nNachricht über die Nichtzustellung eines Mahnbe-\nscheids werden die Ausfüllhinweise und die Hin-             Für das Mahnverfahren sind die bisherigen Vordrucke\nweise zu Zeile 5 durch folgende Hinweise ersetzt:       zu verwenden, wenn der Antrag auf Erlaß eines Mahn-\nbescheids vor dem 1 . Januar 1992 eingereicht worden ist.\n... Bitte füllen Sie den Vordruck gut lesbar in Block-\nschrift oder mit einer Schreibmaschine aus.\nZu Zeile 5                                                                               Artikel 5\nDie im Kästchen am Zeilenbeginn anzugebende\n!Inkrafttreten\nSchlüssel-Nr. (weitere Schlüssel: 6 = Amtsgericht-\nFamiliengericht, 7 = Kreisgericht-Familiengericht)         Artikei 1 und 2 dieser Verordnung treten am 11 . Januar\nbezeichnet das Gericht nach der sachlichen Zustän-      11992 in Kraft, Artikel 3 am Tage nach der Verkündung.\ndigkeit, die Ortsangabe in dem folgenden Felldl nach\nder örtlichen Zuständigkeit.\"\nf)  Der in Anlage 6 bestimmte Vordruck für den Antrag\nauf Neuzustellung eines Mahnbescheids wird wie             Derr Bundesrat hat :zugestimmt\nfolgt geändert:\nEs werden gestrichen: In dem Text vor Zeile 5 die\nWorte „im allgemeinen Gerichtsstand des Antrags-           Bonn. d'en 118 . Jullii 1991\ngegners\" und in Zeile 6 die Worte „und dgL\".\ntn Zeile 5 wird der Katalog der Schlüssernummem                      Derr Bundesminister der Justiiz\nwie folgt gefaßt:                                                                        Kinkei","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                         1549\nAnhang A                                                                                                                                        Anlage 1\nVorblatt\n- Bitte abtrennen -\nVordruck für den Mahn- und den Vollstreckungsbescheid\n- Nur für Gerichte, die die Mahnverfahren nicht maschinell bearbeiten -\nIm gerichtlichen Mahnverfahren können Sie schnell und einfach einen Vollstreckungstitel (Vollstreckungsbescheid) über\neine Geldforderung erwirken, wenn Einwendungen Ihres Antragsgegners nicht zu erwarten sind. Bevor Sie einen Mahn-\nbescheid beantragen, sollten Sie prüfen, ob Sie dem Antragsgegner Ihre Forderungen in klarer, übersichtlicher Form in\nRechnung gestellt haben. Holen Sie dies nötigenfalls nach. Sonst könnte der Antragsgegner dem Mahnbescheid allein\ndeshalb widersprechen, weil er nicht nachprüfen kann, welche Beträge für welche Leistungen im einzelnen Sie von ihm\nverlangen.\nAusfüllhinweise                                  prozeßordnung), genügt es, einen Vordrucksatz auszufüllen.\nBezeichnen Sie bitte in diesem Falle den zustellungsbevoll-\nDer Vordrucksatz kann nur mit einer Schreibmaschine ordnungs-              mächtigten Verwalter der Gemeinschaft im Anschriftenfeld @,\ngemäß ausgefüllt werden. Sollte Ihnen eine solche nicht zur Verfügung      die Wohnungseigentümer nach Streichung des Wortes .Sie\" in\nstehen, trennen Sie bitte das Blatt 1 ab und füllen nur dieses in Block•   Zeile © unter Bezugnahme auf eine 4fach beizufügende liste mit\nschritt aus. Reichen Sie dann das Blatt 1 und den restlichen Vordruck-     den Worten .die in anl. Liste bezeichneten Mitglieder der Woh-\nsatz mit dem Kohlepapier {s. dazu unten unter .Weiteres Verfahren\")        nungseigentümergemeinschaft ... (Straße, PLZ, Ort)\".\nein.\nVon Ihnen auszufüllen sind die hellen Felder. Die dunkleren mit           @ Bitte den Antragsteller mit Vornamen und Namen bzw. Firma,\nRaster unterlegten Felder bitte nicht beschriften.                         ferner nach Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort genau\nbezeichnen, desgleichen etwaigen gesetzlichen Vertreter und\nBei ausnahmsweise nicht ausreichendem Schreibraum können                    Prozeßbevollmächtigten. Eine Bezugnahme auf die Bezeichnung\nSie ein besonderes Blatt benutzen. Dieses bitte 4fach beifügen und in       im Anschriftenfeld bei @ ist unzulässig. Vergessen Sie bitte\ndem betreffenden Feld auf das Blatt hinweisen.                              nicht, Ihr Konto mit Bankleitzahl anzugeben. Sie können hier\nauch Ihre Telefonverbindung angeben.\nZu den Nummern auf Blatt 1 des Vordrucksatzes\n© Vgl. die Erläuterungen zu @. Gesamtschuldnerschaft (§ 421\nQ) Hier sind Postleitzahl und Ort des für das Mahnverfahren                 BGB) kann nur bei mehreren Schuldnern in Betracht kommen;\nzuständigen Gerichts einzutragen. Zuständig ist in der Regel           sie kann in der Regel angenommen werden, wenn sich die\ndas Gericht, in dessen Bezirk der Antragsteller seinen Wohnsitz        Antragsgegner gemeinschaftlich zur Zahlung verpflichtet hatten.\nbzw. Sitz hat.                                                         In diesem Falle können Sie die ganze Forderung einschl. Zinsen\nund Kosten {s. bei ®) gegen jeden Antragsgegner geltend\n@ Zur Bezeichnung des Antragsgegners in Form der Postan-                    machen, bis die Zahlung bewirkt ist.\nschrift bitte Vorname und Name {wenn nötig auch Beruf, Zusätze\nwie .Rentner\", ,,jun.\" u. dgl.) bzw. Firma oder Behördenname         @ Haupt- und Nebenforderungen sind gesondert und einzeln\nsowie Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort {Zustellpostamt) so        zu bezeichnen.\ngenau angeben, daß Verwechslungen ausscheiden. Postfachan-             typische Bezeichnungen der Hauptforderung sind z. 8.:\ngabe ist unzulässig.\n• Warenkauf wie Rechnung/Kontoauszug vom ... •\nBei Gesellschaften und juristischen Personen {z. 8. oHG, KG,                • Versicherungsprämien für die Zeit vom ... bis .... \"\nGmbH, AG) ist der Vertretungsberechtigte im Anschriftenfeld                 .Dienst-/Werkleistung gemäß Rechnung vom ... \"\nmit anzuführen, und zwar anschließend an die Firma oder den                 .Reparaturen gemäß Rechnung vom ... \"'\nNamen überleitend mit den Worten .vertreten durch ... \".                    ,,Miete/Pacht für Wohnung/Geschäftsräume in ... (Straße,\nPLZ, Ort) für die Zeit vom ... bis ... •\nBei nicht prozeßfähigen natürlichen Personen {z. B. Minder-                 .Ärztliche/Zahnärztliche Leistung gemäß Rechnung vom .. .\"\njährigen) im Anschriftenfeld nur den gesetzlichen Vertreter (z. 8.          .Lehrgang/Unterricht gemäß Vertrag vom ... für die Zeit\ndie Eltern) bezeichnen. Der Antragsgegner wird in diesen Fällen in         vom ... bis .. .\"\ndem Leerfeld in der Zeile bei © bezeichnet {z. 8. mit den Worten           .Darlehnsrückzahlung gemäß Vertrag vom .. .\"\n.gegen Ihren bei Ihnen wohnenden Sohn ... \"). Das Wort „Sie\" in             .Schaden aus Unfall/Vorfall vom ... •\nder Zeile bei© ist in diesen Fällen zu streichen.                           .Schaden aus Verletzung/Nichterfüllung des Vertrags vom ... •\n.Rückständiger Unterhalt für die Zeit vom ... bis .... \"\nRichtet sich der Antrag gegen mehrere Antragsgegner {z. 8.\n.Mitgliedsbeitrag für die Zeit vom ... bis ... \"'\ngegen Eheleute), so ist für jeden der Antragsgegner ein eigener\n.Zeitungs-/Zeitschriftenbezug für die Zeit vom ... bis .. .\"\nVordrucksatz auszufüllen und in dem Kästchen bei ~ jeweils die\nZahl der ausgefüllten Vordrucksätze (z. 8. bei Eheleuten als           Auch sonstige Forderung unverwechselbar, d. h. vor allem mit\nAntragsgegner die Zahl .2\") anzugeben. Im Anschriftenfeld @            Zeitangabe, so genau wie möglich bezeichnen.\nwird in jedem Vordrucksatz nur ein Antragsgegner bezeichnet.\nAuf die übrigen Gegner wird in der Zeile bei © hingewiesen, und        Nur für Kreditgeber oder Zessionar bei Anspruch aus Vertrag, für den\nzwar anschließend an das Wort .Sie\" mit dem Wort .und .. .\", so        das Verbraucherkreditgesetz gilt: Bitte machen Sie die zusätzlich\ndaß es z. 8. bei Eheleuten in dem Vordrucksatz für den Mann heißt      vorgeschriebene Angabe in der Form .Anspruch aus Vertrag\n.gegen Sie und Ihre Ehefrau ... •, in dem Vordrucksatz für die Frau    vom .•. , für den das VerbrKrG gilt. Effektiver/Anfänglicher effek-\n.gegen Sie und Ihren Ehemann .. .U. Beachten Sie bitte auch die        tiver Jahreszins ... % •. Im Falle des§ 5 VerbrKrG genügt die Form\nweiteren Hinweise unten zu © und zu @ unterm.                          .Anspruch aus Vertrag, für den das VerbrKrG gilt\".\nAnspruch eines Dritten gegen die Mitglieder einer Woh•               @ Bei mehreren Hauptforderungen ist deren Gesamtsumme einzu-\nnungselgentürnergemelnschaft: Wenn Sie in Zeile @ für ein              tragen; bitte geben Sie die Einzelbeträge in Feld 5 an, soweit es\netwaiges streitiges Verfahren das Gericht angeben, in dessen           sich bei diesen nicht um Rechnungsposten einer dem Antrags-\nBezirk das gemeinschaftliche Grundstück liegt (§ 29 b der Zivil-       gegner bereits vorliegenden Zusammenstellung {z. 8. Rechnung,\n- Bitte wenden -\nFassung 1. 1. 92","1550                                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991 , Teil 1\n-------------------------------------------~\nKontoauszug) handelt. Zinsen bitte genau bezeichnen nach dem          (j~ Das für ein streitiges Verfahren sachlich und örtlich zuständige\nZinsfuß (,, ... % jährlich/monatlich\"), dem zu verzinsenden                Gericht bitte mit Postleitzahl und Ort (z. B. ,,Amtsgericht in 3000\nGeldbetrag (.,aus . . DM\") und dem Zeitraum C,vom ... bis ....'',          Hannover.\" oder „Kreisgericht Cottbus-Stadt in 0-7500 Cott-\n.,ab ... \").                                                               bus.\") bezeichnen, ggf. auch nach dem Spruchkörper (z.B .\n,,,Landgericht-Kammer für Handelssachen in 3000 Hannover.\").\nCl) Als Nebenforderung können hier auch für einen zurückliegenden                Sachlich zuständig ist für Ansprüche bis 6000 DM, für Ansprüche\nZeitraum ausgerechnete Zinsen angegeben werden.                             aus Wohnraummietverhältnissen und für Unterhaltsansprüche das\nAmtsgericht, sonst grundsätzlich das Landgericht. Das Kreis-\n®    Kosten des Verfahrens                                                       gericht ist, unabhängigyon der Höhe des Anspruchs, das sachlich\n!Il Die Gerichtskosten - dies sind die Gerichtsgebühr und der               zuständige Gericht. Örtlich ist grundsätzlich das Gericht zu-\nAuslagenbetrag von 6 DM für die Zustellung des Mahn-                        ständig, in dessen Bezirk der Antragsgegner wohnt bzw. seinen\nbescheids an den Antragsgegner - sind vorauszuentrichten. Es                Sitz hat Abweichend von diesen Grundsätzen kann eine beson-\nempfiehlt sich, dc!für Kostenmarken zu benutzen. Diese sind bei             dere oder ausschließliche Zuständigkeit gegeben sein. Hierzu\nallen Gerichten erhältlich und sollen rechts oben auf Blatt 1 des           sollten Sie im Einzelfall Rechtsrat einholen. Haben Sie ein unzu-\nVordrucksatzes in dem dafür vorgesehenen Feld aufgeklebt                    ständiges Gericht angegeben, drohen Ihnen Kostennachteile.\n,verden. Die Gerichtsgebühr (s. die folgende Tabelle) richtet sich\nnach de;m Wert der Hauptforderung ohne Zinsen und Kosten.             {1)   Auf die Angaben bei ® darf nicht Bezug genommen werden. Bitte\nfüllen Sie das Feld in der Form der Postanschrift mit Ihrem Vor- und\nBei mehreren Antragsgegnern (s. oben zu@ und©) entsteht die\nNachnamen und Ihrer Anschrift aus. Das Gericht kann dann Blatt 3\nGerichtsgebühr nur einmal, jedoch sind je Antragsgegner 6 DM\nund 4 des Vordrucks in Fensterbriefhüllen versenden.\n!ür die Zustellung hinzuzurechnen und vorauszuentrichten; der\nGesamtbetrag (Gerichtsgebühr zuzüglich der Zuste!lungsaus-            (1_2) Anzukreuzen, wenn im Falle des Widerspruchs das streitige Ver-\nlagen für sämtliche An!ragsgegner) ist in jeden Vordrucksatz                fahren durchgeführt werden soll.\naufzunehmen.\nQ) Nur von einem Prozeßbevollmächtigten anzukreuzen.\n(1~ Nur bei mehreren Antragsgegnern auszufüllen (s. oben letzter\nAbsatz zu @).\n500      1:J,---              57,50     8000       93,--   Im Urkunden-, Wechsel- oder Scheckmahnverfahren wird über\n'100     16,bO                57,--     6500       97,50   der Überschrift „Mahnbescheid\" das Wort „Urkunden-·•, ,,Wechsel-\"\n\"I ~00      ~ 1,                  61,50     9000     102,-     oder ,,,Scheck-\" hinzugefügt. Die Urkunde ist in dem Feld für die\n1   ,,oo                          66,---    9500     106,50    Bezeichnung des Anspruchs zu bezeichnen.\n·1 dOO                            70,50    10000     111,--\n} HlO                  -tj DOL1   75,-~\n:o ~GO  G,,bcih1\n~-lCO        l9, -                79,50              bf!i                                Weiteres Verfahren\n) 7(10      .1·1,;,o              84,- -             Gericht\n:;, 000      :u,                  88,f,O             t::draqen Sollten Sie den Vordrucksatz durch die Post an das Gericht über-\nmitteln, trennen Sie bitte die einliegenden Kohlepapierblätter an\ndem Abriß (etwa 2 cm unter dem oberen Rand) heraus. Reststreifen\nbitte in dem Vordrucksatz lassen. Verbleiben die Kohlepapierblätter im\nVordrucksatz oder besteht dieser aus selbstdurchschreibendem\n~-~] Auslagen des Antragstellers sind z.B. die Kosten dieses\nPapier, schützen Sie den Vordrucksatz bitte durch eine\nVordrucksalzes und da,-; Porlo für die EinsRndung an das Gericht\ngeeignete Verpackung (Kartoneinlage) vor Dmrchdrucken\n::'11 bis l';J Nur von Rr·chtsanwi.ilten oder Rechtsbeiständen aus-    während der Übermittlung.\nzufüllen.\nVom Gericht erhalten Sie, wenn Ihr Antrag ordnungsgemäß ausgefüllt\nist und keine Schwierigkeiten bei der Zustellung an den Antrags-\n®    Bitte prüfen Sie., ob Ihr Anspruch von einer Leistung abhängt, die\ngegner auftreten, zunächst die Zustellungsnachricht (siehe rechts\nSie dem Antragsgegner gegenüber noch zu erbringen haben„ Zu\noben auf Blatt 3 des Vordrucksatzes).\nder Frage müssen Sie srch erk.lären, Ihr Antrag kann sonst zurück-\ngewiesen werden.                                                       Wie dann zu verfahren ist, entnehmen Sie dieser Nachricht.\nRückseite des Vorblatts","Nr . 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                             1551\nDer Antrag wird gerichtet\nan das\nAmtsgericht\nPlz.Ort\nCD  1\n~-----------------------\n@   Antragsgegner/ges. Vertrel\\:lr\n- Graue Felder bitte nicht beschriften! -\nPu              Ort\n... ·-·-······-·-· -------------------------\n©      macht gegen Sie\n•\na!s Gesamt-\nschuldner\n®                                                                                                       Geschäflsze1che,1•\ndes Antragsteiie•s\n@      Hauptforderung                                   Zmsen, Bezeichnung der Neibenforderung\nDM\nNebenforderung\nDM\n@      Kosten dieses\nVerfahrens\n(SummP fil b,d;l] DM                                               DM\n®      Gesamtbetrag                                     zuzüglich der        Der Antragsteller hat erklärt, daß der Anspruch von einer Gegenleistung\nDM                             laufenden Zinsen          nicht abhänge.         abhänge, diese aber erbracht seL\nDas Gericht hat nicht geprüft, ob dem Antragsteller der Anspruch zusteht.\nEs fordert Sie hiermit auf, innerhalb von zwei Wochen seit der Zustellung dieses Bescheids entweder die vorstehend\nbezeichneten Beträge, soweit Sie den geltend gemachten Anspruch als begründet ansehen, zu begleichen oder dem Gericht\nauf dem beigefügten Vordruck mitzuteilen, ob und in welchem Umfang Sie dem Anspruch widersprechen.\nWenn Sie die geforderten Beträge nicht begleichen und wenn Sie auch nicht Widerspruch erheben, kann der AntragsteHer nach Ablauf der\nFrist einen Vollstreckungsbescheid erwirken und aus diesem die Zwangsvollstreckung betreiben .\nDer Antragsteller hat angegeben, ein streitiges Verfahren sei durchzuführen vor dem\n!.10\nAn dieses Gericht, dem eine Prüfung semer Zus!ändigke,it vorbehalten bleibt, wird die Sache im fal:le Ihres Widerspruchs abgegeben.\nAnschrift des l!>.ntra;isteHersfVertreters/Prozeflbe11ollmächtigtein\nUnla,sdinlt\n·~·~----···---------------------------------------~","1552                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\n(leer)\nRückseite des Entwurfsblatts","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                                                                                   1553\nDer Antrag wird gerichtet\nan das\nAmtsgericht                                                                                                 Geschäftsnummer des G~richts\nPlz, Ort\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\nCD\nQ) Antragsgegner/ges. Vertreter\n- Graue Felder bitte nicht beschriften! -\n®     -\n-           gos. Vertreter, Prozeßbevollmächtigter; Bankverbindung\n©    macht gegen Sie\nn              als Gesamt-\nschuldner\n®    folgenden Anspruch geltend                 (genaue Bezeichnung, insbes. mit Zeitangabe):                    Geschäftszeichen\ndes Antragstellers: .          ............ ., ....... ,,.,., . .. ,,. ..,. .. ·····•--·-·· .. ...._,_,, ...........\n@    Hauptforderung                                      Zinsen, Bezeichnung der Nebenforderung\nDM\nNebenforderung\n®    Kosten dieses\nVerfahrens\nDM\n1J Gerichtskosten         e2J Auslagen d. Antrags!.  i  Gebühr d. Prozeßbev. I r Auslagen d. Prozeßbev. r                         MwSt. d. Prozeßbev.\n(Summe I]] bis l5l) DM                                                DM                          DM                        DM                                       DM1                                                DM\n®                                                                                   Der Antragsteller hat erklärt, daß der Anspruch von einer Gegenleistung\nGesamtbetrag\nDM\n( zuzüglich der\nlaufenden Zinsen    1\n1\n7      nicht abhänge.      n     abhänge, diese aber erbracht sei.\nDas Gericht hat nicht geprüft, ob dem Antragsteller der Anspruch zusteht.\nEs fordert Sie hiermit auf, innerhalb von zwei Wochen seit der Zustellung dieses Bescheids entweder die vorstehend\nbezeichneten Beträge, soweit Sie den geltend gemachten Anspruch als begründet ansehen, zu begleichen o d e r dem Gericht\nauf dem beigefügte!\" Vordruck mitzuteilen, ob und in welchem Umfang Sie dem Anspruch widersprechen.\nWenn Sie die geforderten Beträge nicht begleichen und wenn Sie auch nicht Widerspruch erheben, kann der Antragsteller nach Ablauf der\nFrist einen Vollstreckungsbescheid erwirken und aus diesem die Zwangsvollstreckung betreiben.\nDer Antragsteller hat angegeben, ein streitiges Verfahren sei durchzuführen vor dem\n@\nAn dieses Gericht, dem eine Prüfung seiner Zuständigkeit vorbehalten bleibt, wird die Sache im Falle Ihres Widerspruchs abgegeben.\nRechtsptiege·~----\nAnschrift des Antragstellers/Vertreters/Prozeßbevollmächtigten\n@                                                                                                                                       Ich beantrage, aufgrund der vor-\nstehenden Angaben einen Mahn-\nbescheid zu erlassen.\nA_ntragsteller ist\nnicht zum Vorsteuer-\nabzug berechtigt.\nPlz               Ort\nBI a t t 1: Antrag und Urschrift                                                                     Unterschrift des Antragstellers/Vertreters/Prozeßbevollmächtigten","1554                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991 , Teil 1\n(leer)\nRückseite von Blatt 1","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                                     1555\n--------~-------------------------------------------------,\nAmtsgericht                                                                                            G~~chäfi~~u~~~; ct~~ i;~;ic.hts\nPI,, Ort\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\nl\n+\nMahnbescheid                                                                Datum des Mahnbescheids\n-Antragsfeller;--;es       Ve,treter, Prozeßbevollmächtigter; Bankverbindung\n! - - - - - - - - - - - - - -- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nmacht gegen Sie\n•\nals Gesamt-\nschuldner\nfolgenden Anspruch geltend:                                                                            Geschäftszeichen\ndes Antragstellers:\nHauptforderung                                     Zinsen, Bezeichnung der Nebenforderung\nDM\nNebenforderung\nKosten dieses\nVerfahrens\nDM\nWJ Gerichtskosten       l2J Auslagen d. Antrags!. rGebuhr d. Prozeßbev.   f Auslagen d. Prozeßbev. r· MwSt. d. Prozeßbev.\nISummo [j] b1c; [5]) DM                                              DM                        DM                      DMI                      DM                      DM\nGesamtbetrag\nDM\nzuzüglich der\nlaufenden Zinsen!      7     nicht abhänge.     n\nI Der Antragsteller hat erklärt, daß der Anspruch von einer Gegenleistung\nabhänge, diese aber erbracht sei.\nDas Gericht hat nicht geprüft, ob dem Antragsteller der Anspruch zusteht.\nEs fordert Sie hiermit auf, innerhalb von zwei Wochen seit der Zustellung dieses Bescheids entweder die vorstehend\nbezeichneten Beträge, soweit Sie den geltend gemachten Anspruch als begründet ansehen, zu begleichen o d e r dem Gericht\nauf dem beigefügten Vordruck mitzuteilen, ob und in welchem Umfang Sie dem Anspruch widersprechen.\nWenn Sie die geforderten Beträge nicht begleichen und wenn Sie auch nicht Widerspruch erheben, kann der Antragsteller nach Ablauf der\nFrist einen Vollstreckungsbescheid erwirken und aus diesem die Zwangsvollstreckung betreiben.\nDer Antragsteller hat angegeben, ein streitiges Verfahren sei durchzuführen vor dem\nAn dieses Gericht, dem eine Prüfung seiner Zuständigkeit vorbehalten bleibt, wird die Sache im Falle Ihres Widerspruchs abgegeben ..\nAusgefertigt\ngez.\nRechtsptieger\nBeachten Sie bitte die Hinweise auf der Rückseite\n[BJ a tt 2: Ausfertigung   für Antragsgegner  !","1556                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil             1\nHinweise des Gerichts\nBitte beachten Sie, daß das Gericht im Mahnverfahren nicht prüft, ob der geltend gemachte Anspruch begründet\nist.\nLassen Sie daher Zweifel, ob der Anspruch besteht, nicht auf sich beruhen, auch wenn diese nur eine Nebenforde-\nrung (z. 8. Höhe der Zinsen) betreffen.\nSchauen Sie sich vielmehr sofort alle Ihnen zur Verfügung stehenden Unterlagen (Vertrag, Kostenvoranschlag,\nRechnung, Kontoauszug, Zahlungsbelege usw.) genau an.\nVerbleiben danach Zweifel, so kann es sich empfehlen, sich umgehend mit einem Rechtsanwalt, einer Rechtsan-\nwältin oder mit einer sonst zur Rechtsberatung befugten Person oder Stelle in Verbindung zu setzen. Im Rahmen\nihres Aufgabenbereichs kann Ihnen auch die Verbraucherberatungszentrale bei einer außergerichtlichen Klärung\nder Rechtsfrage behilflich sein. Die genannten Personen und Stellen erteilen auch Auskunft darüber, wie der Staat\nBürgern hilft, die die Kosten einer Rechtsberatung oder Rechtsverteidigung nicht aufbringen können.\nPrüfen Sie bitte auch die umseitige Angabe des Antragstellers zur Zuständigkeit für ein streitiges Verfahren. Örtlich\nist grundsätzlich das Gericht zuständig, in dessen Bezirk Sie wohnen. Abweichend davon kann im Einzelfall eine\nbesondere oder ausschließliche Zuständigkeit gegeben sein. Holen Sie, falls nötig, Rechtsrat ein, wenn Ihnen die\nAngabe des Antragstellers unrichtig erscheint.\nZahlungen                                                   Widerspruch\nZahlungen aufgrund des Mahnbescheids - gleichgültig,         Falls Einwendungen gegen den Anspruch bestehen, kön-\nob sie die Hauptforderung, die Zinsen, Nebenforderungen      nen Sie sich zur Wehr setzen, indem Sie Widerspruch\noder die Kosten betreffen - sind n u r an den Antragsteller  erheben.\nzu richten.                                                  Sollten Sie den Anspruch nicht bestreiten können, ist ein\nWiderspruch zwecklos und verursacht Ihnen weitere\nDas Gericht kann Ihre Zahlung nicht entgegenneh-             Kosten.\nmen.\nWidersprechen Sie dem Mahnbescheid daher nur, wenn\nZahlen Sie an den Antragsteller unmittelbar oder auf das     Sie meinen, nicht, noch nicht oder wegen eines Teils\nvon ihm bezeichnete Konto.                                   der geforderten Beträge nicht zur Zahlung verpflichtet\nzu sein, oder wenn Sie durch Ihr Verhalten dem Antragstel-\nler keinen Anlaß gegeben haben, gegen Sie gerichtlich\nvorzugehen.\nZahlungsaufschub, Ratenzahlung                      Bitte überlegen Sie Ihre Entscheidung sorgfältig und\nZahlungsaufschub oder Ratenzahlung kann nur der              holen Sie nötigenfalls umgehend Rechtsrat ein, bevor Sie\nAntragsteller bewilligen.                                    den Widerspruch erheben.\nDer Widerspruch soll mit einem Vordruck der beigefügten\nWenn Sie die Zahlung zur Zeit nicht voll aufbringen kön-     Art erhoben werden. Der Vordruck ist bei jedem Amtsge-\nnen, empfiehlt es sich, mit dem Antragsteller oder seinem    richt oder Kreisgericht erhältlich und wird dort, wenn Sie\nProzeßbevollmächtigten zu verhandeln. Verhandlungen          es wünschen, auch ausgefüllt. Zu richten ist der Wider-\nführen erfahrungsgemäß häufig zum Erfolg, wenn eine Teil-    spruch an das Gericht, das den umseitigen Mahnbescheid\nzahlung angeboten wird.                                      erlassen hat, n i c h t an das Gericht, vor dem das streitige\nVerfahren durchzuführen ist.\nDas Gericht kann Ihnen keinen Zahlungsaufschub               Wenn Sie den Anspruch nicht insgesamt, sondern nur\nund keine Ratenzahlung bewilligen.                           wegen einer einzelnen Forderung oder eines einzelnen\nRechnungspostens oder eines Teils davon als unbegrün-\ndet ansehen (z. 8. die geforderten Zinsen, soweit diese\neinen bestimmten Prozentsatz übersteigen), sollten Sie\nZahlungsunfähigkeit                        den Widerspruch ausdrücklich auf diese Forderung,\nZahlungsunfähigkeit befreit nicht von der Verpflichtung,     diesen Rechnungsposten oder den Teilbetrag beschrän-\neine Schuld zu bezahlen. Ein Widerspruch kann                ken. Dadurch können Sie sich Mehrkosten ersparen.\nselbst dann nicht auf Zahlungsunfähigkeit gestützt werden,\nwenn diese auf Krankheit, Erwerbslosigkeit oder anderen            Weiteres Verfahren nach Widerspruch\nNotlagen beruht.                                             Bei rechtzeitigem Widerspruch wird vom Antragsteller\nregelmäßig ein weiterer Kostenvorschuß angefordert.\nBei finanzieller Notlage kann es sich im einzelnen Fall emp-  Erst nach dessen Zahlung wird die Sache auf seinen\nfehlen, mit einer Schuldnerberatungsstelle der öffentlichen  Antrag an das umseitig von ihm bezeichnete Gericht abge-\noder freien Wohlfahrtspflege Verbindung aufzunehmen.         geben. Die Abgabe wird Ihnen noch besonders mitgeteilt.\nRückseite von Blatt 2","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                                            1557\nAmtsgericht                                                                                          +     i:;;,~~häii;~ummei cJ~~ c;;,~ichi\"s\nPI,, Ort\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\nL----~-~----\nAntragsgegner/ges. Vertrnter                                                                                                                           +   Datum des\nVollstreckungsbescheids\nZustellungsnachricht an den Antragsteller.\nIn Ihrer Mahnsache ist dem Antragsgegner der Mahnbescheid an dem aus\ndem folgenden Vordruckteil ersichtlichen Tag zugestellt worden.\nPrüfen Sie, nachdem die mit dem darauffolgenden Tag beginnende Zwei•\nWochen-Frist abgelaufen ist, ob der Antragsgegner die Schuld beglichen hat.\nSollte das nicht der Fall sein und sollte auch nicht Widerspruch erhoben\nsein, können Sie den Erlaß des Vollstreckungsbescheids beantragen.\nVerwenden Sie dazu bitte nur diesen Vordruck und beachten Sie die Hinweise\nauf der Rückseite.\nDie Geschäftsstelle des Amtsgerichts\nOrt\nVollstreckungsbescheid                                                   zum        Mahnbescheid vom\nAntragsteller,     !!'\"• Vr,rtrr•t,-r. !'rfJ/d\\h„vollmilcht,gter; Bankverbindung\nmacht gegen Sie\n•\nals Gesamt-\nschuldner\nfolgenden Anspruch geltend:                                                                                  Geschäftszeichen\ndes Antragstellers\nHauptforderung                                         Zinsen, Bezeichnung der Nebenforderung\nDM\nNebenforderung\nDM\nGerichtskosten                                                                                          MwSt. d. Prozeßbev.\nGesamtbetrag                                             zuzüglich der\nDM                                      laufenden Zinsen                                      abhänge, diese      aber erbracht sei.\nAuf der Grundlage des Mahnbescheids ergeht Vollstreckungsbescheid\n(1) wegen vorste-         wegen @\nhender Beträge\nabzüglich gezahlter @\nHinzu kommen folgende weitere Kostenbeträge                               ®                              insgesamt                      Die Kosten des Ver-\nfahrens sind ab Er-\nGebuilr d. Prozeßbev.          Auslagen d. Prozeßbev. 4 MwSt. d. Prozeßbev.    (Summe von [j] bis@!)           laß dieses Bescheids\nmit 4 % zu verzinsen.\nDM                        DM                      DM                       DM\nRechtspfleger\nLJ Anlr'¾1:,t 011e~'. Y~wr; LjP'fale~J:1:1~;\n;wurde VB-Au,;L erte,llam:\nIch beantrage, aufgrund der vor-\nstehenden Angaben einen Voll-\nstreckungsbescheid zu erlassen.\nDer Antragsgegner hat geleistet\nkeine Zahlungen.          ~~i:,~~:i~:g1i~J;~\nDie Zustellung des Bescheids soll vom Ge-\nricht veranlaßt werden. Die Auslagen für\ndie Zustellung entrichte ich voraus.\nIch beantr1,e, mir den Bescheid in Ausfer-\ngg~~ie~~n. ustellung im Parteibetrieb zu\nUnterschrift des Antragstellers/Vertreters/Prozeßbevollmächtigten","11558                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\n-- ···--·------··------- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - ,\nAusfüllhinweise\nDer Vordruck kann handschriftlich ausgefüllt werden. Auszufüllen\nsind die mit den Nummern Q) bis ® bezeichneten Felder. Die\nd1.111kleren (mit Raster unterlegten) Felder bitte nicht beschriften„\n(D Der Antrag darf erst nach Ablauf von zwei Wochen sei1\nder Zustellung des Mahnbescheids (Zustellungsdatum umsei-\ntig) gestellt werden. Ist der Tag der Zustellung ein Sonnabend,\nAn das,                                   endet die Frist nicht am Sonnabend der zweiten folgenden Woche,\nsondern erst mit Ablauf des darauf folgenden nächsten Werk-\nAmtsgericht                               tages. Beachten Sie ferner, daß die Wirkung des Mahnbescheids\n•.vegfällt, wenn Sie den Vollstreckungsbescheid nicht innerhalb von\nsechs Monaten seit der Zustellung des Mahnbescheids bean-\nlragen.\n@ Hat der Antragsgegner nichts gezahlt, sind das Kästchen bei@\nfi'.,                                     und das erste Kästchen bei © anzukreuzen.\n®   Hier kann in anderen Fällen als Teilzahlung (vgl. dazu©), insbeson-\ndere bei Teilwiderspruch und Aufrechnung durch den Antrags-\ngegner, der Teil des Anspruchs bezeichnet werden, für den der\nVollstreckungsbescheid beantragt wird.\n©    Hat der Antragsgegner Teilzahlungen geleistet, bitte Kästchen\n@ und das zweite Kästchen bei @ ankreuzen. Die Zahlungen sind\nin Zeile @ nach Betrag und Daten ihres Eingangs einzeln (: . DM\nam ... , ... DM am ... , ... DM am .... usw.) zu bezeichnen.\n®    Weitere Kosten des Verfahrens\nIJJ In dieses Feld, falls das Gericht die Zustellung des Voll-\nstreckungsbescheids veranlassen soll (s. dazu unten zu 0), bitte\nden vorauszuentrichtenden Auslagenbetrag von 6 DM für die\nZustellung eintragen. Etwaige andere Auslagen (z. 8. Porto für die\nÜbersendung dieses Antrags an das Gericht) können Sie hin-\nzurechnen. Soll gegen mehrere Antragsgegner (vgl. dazu die\nErläuterung im Vorblatt zu©) Vollstreckungsbescheid ergehen, ist\n1ln jedes Vordruckblatt der Gesamtbetrag der für die Zustellung\nvorauszuentrichtenden Auslagenbeträge einzutragen.\n:2l bis @l Nur von Rechtsanwälten oder Rech1sbeiständen aus-\nzufüllen.\n@ Vgl. die Erläuterung zu (t und zu @.\n(!) Wenn Sie wünschen, daß die Zustellung des Vollstreckungs-\nbescheids an den Antragsgegner vom Gericht veranlaßt wird, ist\ndieses Feld anzukreuzen. Für die Zustellung ist dann noch ein\nAuslagenbetrag von 6 DM vorauszuentrichten. Sie können\nden Betrag hierneben auf der Rückseite in Kostenmarken auf-\nkleben. Wird die Zahlung nicht rechtzeitig nachgewiesen,\nübermittelt Ihnen das Gericht den Vollstreckungsbescheid zur\nZustellung im Parteibetrieb (s. dazu. den folgenden Hinweis\nzu®).\n@ In diesem Fall bleibt es ihrer Entscheidung vorbehalten, ob Sie die\nZustellung durch einen dann gegebenenfalls von Ihnen zu\nbeauftragenden Gerichtsvollzieher vornehmen lassen.\n-----------··------------------------------------~\nRückseite von B!aH 3","Nr. 44          Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                               1559\nAmtsgericht                                                                                                                  · G;s;hiftsnummec des Gen~hts\nOrt\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\nAntragsgegner/ges. Vertreter\nVollstreckungsbescheid                                                                       zum        Mahnbescheid vom\nAntragsteller,                          ,~c•,i. Verhutt,r, Pro1eßbe,•ollrnächti,1ter; Bankverbindung\n•\nals Gesamt-\nschuldner\nfolgenden AnsprÜ-ch                                 geitend:-· -                                                              Geschäf1szeichen\ndes Antragstellers\nZinsen, Bezeichnung der Nebenforderung\nDM\nGunchtskosten                                    Gebühr d. Prozeßbev. 4 Auslagen d. Prozeßbev.      MwSt. d. Prozeßbev\nGesamtbetrag                                                               ZüZüOiiCt1\"-Cfäi-_____\nDM                                      laufenden Zinsen            nicht abhänge.\nAuf der Grundlage des Mahnbescheids ergeht Vollstreckungsbescheid\nwegen vorste- wegen\nhender Beträge\nabzüglich gezahlter\nweitere Kostenbeträge                                            insgesamt                  Die Kosten des Ver·     Dieser Bescheid wurde\nfahrens sind ab Er·     dem Antragsgegner ZU·\nProzeßbov. ä'lAuslagen d. Prozeßbev.     MwSt. d. Prozeßbev.   (Summe von [j] bis [41)    laß dieses Bescheids    gestellt am:\nmit 4 % zu verzinsen.\nC----··-··-················.. ,· .......... , __ .,__ _ _ _ _ _ Q_M\"-'.l-_ _ _ _ ___;D::..;Mc.:.L_ _ _ _ ___;D::..;M-'-'J..._ _ _ _ _ _D _ M . . . . L - ' - - - - - - - ' - - - - - - - - -\ngez.                                                                                                                         Ausgefertigt\nRechtspfieger\n[              ß·i·a Ü 4: Ausfortigung                 für Antragsteller                                                                                                       -   Bitte wenden -","1560                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\nHinweis für den Antragsteller\nDer Vollstreckungsbescheid geht Ihnen hiermit in Ausfertigung zu.\nBitte beachten Sie, daß Sie Maßnahmen zur Zwangsvollstreckung\n{Gerichtsvollzieher, Lohnpfändung o. ä.) selbst einleiten müssen.\nRückseite von Blatt 4","Nr.. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                                        1561\nAmtsgericht:                                                                                         GeR~h~H;numma~ des     G~;;;;1,;~ ··\nG,t\nBei Schreiben an das Gericht steb angeben\n+   Datum des\nVollstreck ungsbesc ne,i ds\nzuge-: am\nVollstreckungsbescheid                                                  zum       Mahnbescheid vom                                         ;stellt!\nAnfra1gs.teller,\n1nac:ht gegen Siie\n•\nals Gesamt-\nschuldner\nGeschdHs.:eichen\ndes Anttag!;te!!f:rn\nDM\nDM\nB1s~wr,            K<     !( 111               ,,,. ,.,, ,., ,.. , ,. w11                                                   At.Slagen d. PrnzeBbe1. QJ MwSt d. Plcm:ßbe·,\ndtJS     \\/(,;;t:tir/~s\n,:,,,,.,m,,lilt11•:l;,i)[)tv1                                             DM                  DM                        DM                       DM                         DM\nGesarntbnl1;iq                               (zuzüglich der                  ·oerÄnlragsteller hat erklärt, daß der Anspruch von einer Gegenleistung\nDM                     1~.11fenden Zinsen                  nicht abhänge.      abhänge, diese aber erbracht sei.\nAuf de1\" Grundlage des Mahnbe,scheids ergeht Vollstreckungsbescheid\nwegfln vorsle-1 11,egen\nhendHr Betrüge\nabzü.glic);·geza~lte; ...... .\nKostenbeträge                                            insgesamt\nAu,;ia,qen d. Pmwßbe•,.       ~i1 MwSt. d           (Summe von [lJ bis @J)\nDM                                            DM\ngez.                                                                                               Ausgefertigt\nRechtspfleger\n[Beachten Sie bitte die Hinweise auf der Rückseite 1","156.2                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991. Teil          1\n...... -·•·-·•-------------------------------,\nHinweise des Gerichts\nBitte beachten Sie, daß das Gericht im Mahnverfahren nicht prüft, ob der geltend gemachte Anspruch begründet\nist.\nLassen Sie daher Zweifel, ob der Anspruch besteht, nicht auf sich beruhen, auch wenn diese nur eine Nebenforde-\nrung (z. B. Höhe der Zinsen) betreffen.\nSchauen Sie sich vielmehr sofort alle Ihnen zur Verfügung stehenden Unterlagen (Vertrag, Kostenvoranschlag,\nRechnung, Kontoauszug, Zahlungsbelege usw.) genau an.\nVerbleiben danach Zweifel, so kann es sich empfehlen, sich umgehend mit einem Rechtsanwalt, einer Rechtsan-\nwältin oder mit einer sonst zur Rechtsberatung befugten Person oder Stelle in Verbindung zu setzen. Im Rahmen\nihres Aufgabenbereichs kann Ihnen auch die Verbraucherberatungszentrale bei einer außergerichtlichen Klärung\nder Rechtsfrage behilflich sein. Die genannten Personen und Stellen erteilen auch Auskunft darüber, wie der Staat\nBürgern hilft, die die Kosten einer Rechtsberatung oder Rechtsverteidigung nicht aufbringen können.\nZahlungen                                                   Einspruch\nZahlungen - gleichgültig, ob sie die Hauptforderung, die      Gegen den Vollstreckungsbescheid kann innerhalb einer\nZinsen, Nebenforderungen oder die Kosten betreffen -          Frist von z w e i Wo c h e n, die mit der Zustellung des\nsind n u r an den Antragsteller zu richten.                  Bescheids beginnt, Einspruch eingelegt werden. Der\nEinspruch ist an das Gericht zu richten, das den umsei-\nDas Gericht kann Ihre Zahlung nicht entgegenneh-             tigen Bescheid erlassen hat, und muß s c h r i f t I ich\nmen.                                                         eingelegt werden oder vor dem Urkundsbeamten\nder Geschäftsstelle eines Amtsgerichts oder Kreisgerichts\nZahlen Sie an den Antragsteller unmittelbar oder auf das\nerklärt werden. Wird der Einspruch vor dem Urkunds-\nvon ihm bezeichnete Konto; falls Sie von dem Gerichtsvoll-\nbeamten der Geschäftsstelle eines anderen als des umsei-\nzieher dazu aufgefordert werden, zu dessen Händen.            tig bezeichneten Gerichts erklärt, so beachten Sie bitte,\ndaß die von dem Urkundsbeamten aufgenommene Erklä-\nrung innerhalb der Einspruchsfrist bei dem umseitig\nZahlungsaufschub, Ratenzahlung                      bezeichneten Amtsgericht eingehen muß.\nZahlungsaufschub oder Ratenzahlung kann nur der               Sie haben also, wenn Einwendungen gegen den Anspruch\nAntragsteller bewilligen.                                     bestehen, auch jetzt noch Gelegenheit, sich gegen diesen\nzur Wehr zu setzen.\nWenn Sie die Zahlung zur Zeit nicht voll aufbringen kön-\nSollten Sie den Anspruch nicht bestreiten können, ist ein\nnen, empfiehlt es sich, mit dem Antragsteller oder seinem\nEinspruch zwecklos und verursacht Ihnen weitere Kosten.\nProzeßbevollmächtigten zu verhandeln. Verhandlungen\nführen erfahrungsgemäß häufig zum Erfolg, wenn eine Teil-    Machen Sie daher von dem Einspruch nur Gebrauch,\nzahlung angeboten wird.                                       wenn Sie meinen, nicht, noch nicht oder wegen eines\nTeils der geforderten Beträge nicht zur Zahlung ver-\nDas Gericht kann Ihnen keinen Zahlungsaufschub               pflichtet zu sein, oder wenn Sie durch Ihr Verhalten dem\nund keine Ratenzahlung bewilligen.                           Antragsteller keinen Anlaß gegeben haben, gegen Sie\ngerichtlich vorzugehen.\nBitte überlegen Sie Ihre Entscheidung sorgfältig und\nZahlungsunfähigkeit                        holen Sie nötigenfalls umgehend Rechtsrat ein, bevor Sie\nden Einspruch einlegen.\nZahlungsunfähigkeit befreit nicht von der Verpflichtung,\neine Schuld zu bezahlen. Ein Einspruch kann selbst           Wenn Sie den Anspruch nicht insgesamt, sondern nur\ndann nicht auf Zahlungsunfähigkeit gestützt werden, wenn     wegen einer einzelnen Forderung oder eines einzelnen\ndiese auf Krankheit, Erwerbslosigkeit oder anderen Notla-    Rechnungspostens oder eines Teils davon als unbegrün-\ngen beruht.                                                  det ansehen (z. B. die geforderten Zinsen, soweit diese\neinen bestimmten Prozentsatz übersteigen), sollten Sie\nBei finanzieller Notlage kann es sich im einzelnen Fall emp- den Einspruch ausdrücklich auf diese Forderung, diesen\nfehlen, mit einer Schuldnerberatungsstelle der öffentlichen  Rechnungsposten oder den Teilbetrag beschränken.\noder freien Wohlfahrtspflege Verbindung aufzunehmen.         Dadurch können Sie sich Mehrkosten ersparen.\nRückseite von Blatt 5","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                            1563\nAnlage 2\n+\n'\nGeschäftsnummer des Gerichts\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\n1  Hinweis für den Antragsgegner:\nA.n das                                                                  1 Bitte überlegen Sie sorgfältig, ob Sie im\n1\nRecht sind, und beachten Sie die Hinweise\nA.mt.sgericht:                                                             auf der Rückseite des Mahnbescheids.\nFalls Sie Widerspruch erheben, senden\nSie bitte Blatt 1 und 2 dieses Vordrucks\nausgefullt und unterschrieben zurück.\nAntragsgegner (Name, Vorname)\nMahnsache\nals gesetzlicher\nGegen den Mahnbescheid erhebe ich Widerspruch                                                                                          Vertreter des\nden A.nspruch insgescimt        . ..\n•\ngege···n·· .. den nachfolgend bezeichneten Te·i·I des Anspruchs (bitte Teilbetrag der Hauptforderung/\nNebenforderung/Zinsen/Kosten genau bezeichnen):\nAntragsgegners.\nDurchschrift/ Abschrift für den Antragsteller füge ich bei.\nl),:11un11\nU1eterschnlt des Anif agsgegners !Vertreten,/ Prozeßbevollmacht,gter,\nFormat: 210 x 192 mm","1564                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\n(leer)\nRückseite von Blatt 1","Nr. 44            Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                                                                         1565\n+      Anschrift des Antra9S\\1\"\\Jnmsi\\J\"S. Vertreters/Pro,eßbevollmächtigten\n+\n.... G~;~hiii,~~~;;:;;;.;;; ct~;·G~·;;~i;,; ....\nBel Schreiben an das Gericht stets angeben\nAn das                                                                                           Hinweis für den Antragsgegner:\nAmtsgericht                                                                                      Bitte Rückseite dieses Blattes nicht\nbeschriften.\nPll             Ort\nAntrarJsteller (Name)                             Antragsgegner (Name, Vorname)                                                                       Datum des\nMahnbescheids\nMahnsache\nGegen den Mahnbescheid erhebe ich Widerspruch                                                    n       als Prozeßbevollmächtigter des Antrags-\ngegners. Ordnungsgemäße Bevoll-\nmächtigung wird versichert.\nn             als gesetzlicher\nVertreter des\nAntragsgegners.\nDer Widerspruch richtet sich gegen                       den nachfolgend bezeichneten Teil des Anspruchs (bitte Teilbetrag der Hauptforderung/\nn     den Anspruch insgesamt.                       n.      ~~?,~~~?.r.?~r.~~~.1~.i~~~~'.~?.~t~~  ~.~~~~...~~~~ic~-~~.~):................................................................................................ .\nDurchschrift/Abschrift für den Antragsteller füge ich bei.\nOrt, Datum\nUnterschrift des Antragsgegners/Vertreters/Prozeßbevollmächtigten","1566                                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil                                                                                                      1\nDatum\nAmtsgericht                                                                                                                                                     L ______\nIhr Geschäftszeichen\nIn Ihrer Mahnsache wurde Widerspruch erhoben am:\nDer Widerspruch wird Ihnen umseitig mitgeteilt.\nDie Sache wird an das nach Ihrer Angabe für ein streitiges Verfahren\nzuständige Gericht abgegeben, wenn Sie\ndie Durchführung des streitigen                        die unten berechneten weiteren                                                                                 Der Widerspruch wird als Einspruch gegen den\nVerfahrenf; b_eantragen un_d_____________L__,__K----=o----=s----=te-=--n:._:___:_v-=-.o----=ra----=u----=s----=z----=ah_l---'-e_n_.----1----'--b-'-e_r.c:.e_it..:...s_v---'-e_rf_ü\"'gt_e_n_V_o_l_ls_tr_e_c_k_un_,g,,_s_b_e_s_c_he_i_d_b_e_h_a_n_d_e_lt_.\nKostenverzeichnis                                Sie können zahlen mit Ko st en-                                                                                         Zur Durchführung des streitigen Verfahrens wird\nGKG Nr. 1005                             DM marken/Freistempler oder auf                                                                                                  die Sache abgegeben an:\ndas Konto+\nKostenverzeichnis\nGKG Nr. 1902                             DM\nAbzüglich\nDM\nWeitere\nKosten                                   DM\nAuf Anordnung\nUr kundsht:arn!f~1 dt:1 Gcschüttsstelle\nRückseite von Blatt 2","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                                   1567\nAnhang B                                                                                                                                                                                     Anlage 1\nNachname\n$._ • Straße, Hausnummer- blltte lulln Podal:hl -\n/8     Postleitzahl     Ort                                                 Ausl.  Kz.                               Ort\n,-~~'.-~Rürllmii;liilili.aiiJ!~Hi:'cliirile.~iiiilli~:liliilomi':'iT.tliii~~r-----:----....__,\n9\n.. Jft      Stra8e,Heuenummer-lllftellelllPo9lfllchl-                                                   Posttettzahl      Ort\n'iJ~------...---------------------1___________________~\n·, ··\n}i\nGesetzt~.,.,..,\n• ·--~~:Spalte, In d6r der \\<1Jrlr9tene bezrlichnet ist\nSlellung {%. a. ~ Val«. Mutter, Vormund)                                                    SlellunO\n•\nGeNtzHc.'*-Yerlreter (auch weiterer)\n.           .\n.\nNr. cNJI' Spalte, In cNJI' d6r V9rtmt9ne bezeichnet./$\nSlraße. H$1$1!1.11111T!8 -bltle Min '°91fachl -\n15\nOrt                                                 Allel. Kz.                               Ort\n1\n20\nStraße, H;iusnummer - bille 119111 Poetflctll -                                             Slraße, Hausnummer - bltle kein Poelfachl -\n-~.-rtn--...,-.---.-.-..-:-·'\"\"'·-~:-.--_-;_--.-:,. _. . . . _____,_lctl~..,.-Yartreter~---(auch--_.-.,....-8fl-er-·)-----------n•1\n21}:_•Gesetzllctw~-~-\n27 _                  •      Nr.derSpalte,lnderderVertretenebe?eichniltitfi,~.\nQellung ( z . B . ~ \\la1llr. ~ Yormon4•                            .. :'.\n·-:,::;_:_~.~----\ntj\n. _.,.\n:·•_-.·   Nr.\"!'1'_·~-~-;~-~~~o.·~;wt:~/ft.\n.\nt~•und          Nachname\nti\")\ne1r-.ttausrwmmer-lllllllllA~-\n~                 Ort\n31                                                                                                                  1\n; . ~.\nFaseung1.1.92                                                                                                                   Bitte die nachste Vordruckseite beachten!\nFormat: 12\" (304,8 mm) mal 210 mm;                    Papier: holzfrei-weiß, 80 g/m 2 ;                                                                 Raster: 54er/28%;         Aufdruck: grün/schwarz.","1568                                                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\nZweite Vordruckseite\n...\nBezeichnung des Anspruchs\nl<Malog-        Rechnung/ Aufstellung/Yertrag             Nr. der Aechng./clea Kontos u. dgl. Datum bzw. Zeltraum                                       Betrag DM\nNr.            oder lhnllche Buelchn                                                             vom                         bla\nZellen-\nNummer\n32                                                   -----+---- ---- ----------- --------~\n36\nFortNtzung von Zelle 38                                                                                                                                 Betrag DM\n37  11-------------------------.....,,,,.u~m,--------------------------1\nSeil dielelTl Datum is1 die Forderung an den\n38    Nur bei Abtretung oder Fo.-rungsübergang:                                                                                      Anlrageteller abgetreten/auf Ihn Obergegengen.\nFrOherer GIAublger-Vbr· und Nachname, Firma fl<urzbezelchnung)                                   Postleitzahl      Ort                                                                  Allel. Kz.\n39\nlla. laufende Zinsen\n1\noder%0ber\n• Diskontsatz\n=\nNur angeben, wenn abweichend\n~orderungsbetrag\nAb Zustellung des Mahnbeectleid6,\nwenn kein Datum angegeben.\nab Oder vom            . bis\n40\n41\n42\nIII. Ausla en des Antra stellers für dieses Verfahren\nGemlB dem Antragsgegner mitgeteilter Berechnung für die Zelt\nbll                        MasiDM\n44.__ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __.\n••\nEin atreltlgN Verfahren wlre dwchzufütnn vor dem\n1•Amlllgeric:llt                                                                                                                                      1m Falle emes Wider--\n45             .\n~=t:=::-KIH\n4•Kr9i9gerlc:hl\n· 5•Krellgeric:ht-KIH                 1ft\nPoslleltZaht\n1\n1\nOrt                                                                                          spruchs beantrage ich\ndie Durchführung des\nstreitigen Verfahrens.\nWlllllelGNONll-,.HlnMIN\n46\n•_\nProzeßbevollmichtlgter des Antragstellers\nVo<• und Nachname\n1 • Rechtsanwalt\n2 - Rechtaanw611e\n3 • Rechtsbeistand\n·\n4 = Herr, Frau\n5 • Aechtsanwlltln\n6 • Rechtsanwlltinnen\nBelnlg DM\nOrdnungegeml8e Bevollmlchtlgung veralchel9 Ich.\n• <J            Der Antragsteller ist\nnicht zum Vorsteuer-\nabzug berechtigt.\n47\nStraße. Hausnummer-bitte kaln Poat1achl -                                                        Posllellzaht      Ort                                                                 Ausl. Kz.\n48                                                                                                                      1                                                                   1\nBankle,tzahl               Konto-Nr.                                                             beider/dem\n51 •\nIch beantrage, einen Mahnbescheid zu erlassen und in\n52\nAndaa\nAmtsgericht\n- Mahnabteilung -                                                                                •\ndiesen die Kosten des Verfahrens aufzunehmen.\nIch erkläre, daß der Anspruch von einer Gegenleistung\n<]       abhängt. diese aber\nbereit$ erbracht ist.\n•       .\n<]       ··.\nnicht abhängt.\nUnt9'Scllrffl des Anltagstellers/Vertreters/ProzeSbevoftmAchtigten\n53\nPostlel1Zahl, Ort","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                   1569\nzu Anlage 1\nHinweise zum Vordruck für den Antrag auf Erlaß eines Mahnbescheids (Ausfüllhinweise)\nIm gerichtlichen Mahnverfahren können Sie schnell und einfach einen Vollstreckungstitel (Vollstreckungsbescheid) über eine Geld-\nforderung erwirken, wenn Einwendungen Ihres Antragsgegners nicht zu erwarten sind. Bevor Sie einen Mahnbescheid beantragen,\nsollten Sie prüfen, ob Sie dem Antragsgegner Ihre Forderungen in klarer, übersichtlicher Form in Rechnung gestellt haben. Holen\nSie dies nötigenfalls nach. Sonst könnte der Antragsgegner dem Ma~nbescheid allein deshalb widersprechen, weil er nicht nach-\nprüfen kann, welche Beträge für welche Leistungen im einzelnen Sie von ihm verlangen.\nBitte füllen Sie clen Vordruck gut lesbar in Blockschrift oder mit einer         der Verwalter zur Geltendmachung des Anspruchs in eigenem Namen er-\nSchreibmaschine aus. In Kästchen 1ml schwarzem Pfeil zutreffende                mächtigt (Prozeßstandschaft), sind clie Wohnungseigentümer nicht zu be-\nNummer, in Kästchen mit weißem Pfeil zutreffendenfalls ein X eintragen.         zeichnen. Ansprüche Dritter gegen die Mitglieder einer Wohnungs-\nMit der Schreibmaschine erreichen Sie nach Einstellung der ersten               eigentümergemeinschaft: Bei Wahl des in Zeile 45 anzugebenden ge-\nSchroibzoile in zweifad1er Grundzeilenschaltung jedes Kästchen unter            meinsamen Gerichtsstandes für ein etwaiges streitiges Verfahren (§ 29b\nden an<x)c1eben<Jn l~1bulatorstellon. Eine versehentlich unrichtige Eintra-     ZPO) bezeichnen Sie bitte, wie vorstehend (Satz 1, 2) beschrieben, im\ngung        eindeutig ungültig machen oder unmißverständlich berichtigen.       Abschnitt „Antragsgegner\" die Wohnungseigentümer in Spalte 1, 2 und ei·\nner Liste, den zustellungsbevollmächtigten Verwalter in Spalte 3.\nDie im Vordruck vor~Josehenen Angaben entsprechen den gesetzlichen Er-\nfordernissen. Nähern              können im automatisierten Verfahren nicht     Nur für Antragsteller mit Wohnsitz/Sitz im Ausland: In Zeile 7, 11, 16\nberücksichtigt werden:            Sio deshalb dem Antrag auf Erlaß eines        bitte das Nationalitätskennzeichen im internationalen Kraftfahrzeugver-\nMahnbescheids keine Beweismittel (z.B. Belege) bei, sie müßten Ihnen            kehr angeben. Bitte beachten Sie die Zuständigkeit des Amtsgerichts\nungeprüft zurückgesandt werden.                                                 Scf1öneberg in Berlin.\nWenn der im Vordruck vorg,~sehene Raum nicht ausreicht, können Sie wei-          Zusatz zum Nachnamen des Antragsgegners: In Zeile 20 können dem\ntere Antragsteller, Antragsgegner, gesetzliche Vertreter, Hauptforderungen,      Nachnamen nach einem Komma der Beruf oder andere Zusätze wiesen.,\nZinsen, Nobenfordorungen und Prozoßgorichte bei mehreren Antragsgeg-             jun. hinzugefügt werden, soweit dies zur Vermeidung von Personenver-\nnern auf einem gesonderten Blatt aufführen. Machen Sie die Angaben in           wechselungen bei der Zustellung nötig ist.\nder Reihenfolge und Systematik des Vordrucks und verwenden Sie bitte\nzur jeweiligen Kennzeichnung die im Vordruck enthaltenen Abschnitts-             Bezeichnung des Anspruchs                     (Zeilen 32 bis 44)\nüberschriften. Ergänzungsl)lat\\ mit dem Vordruck bitte fest verbinden.          Haupt- und Nebenforderungen müssen gesondert und einzeln be-\nzeichnet werden.\nAntragsteller, Antragsgegner                  (Zeilen 2 bis 31)\nIn den mit Spalte 1 und 2 überschriebenen Feldern können jeweils zwei            Hauptforderung            (Zeilen 32 bis 39)\nnatürliche Personen (Herr, Frau) als Antragsteller (Zeilen 3 bis 7) bzw. An-     Zur Bezeichnung Ihrer Hauptforderung tragen Sie bitte aus dem Hauptfor-\ntragsgegner (Zeilen 18 bis 22) bezeichnet werden. Das mit Spalte 3 über-         derungskatalog (siehe Rückseite dieser Hinweise) clie zutreffende Kata-\nschriebene Feld ist der Bezeichnung von Firmen, juristischen Personen u.         log-Nr. in die erste Spalte der Zeile 32 ein. In der zweiten Spalte geben Sie\ndgl. als Antragsteller (Zeilen 8 bis 11) bzw. Antragsgegner (Zeilen 23 bis       an, in welcher Form Sie Ihre Forderung dem Antragsgegner mitgeteilt ha-\n26) vorbehalten. Nicht in Spalte 3, sondern mit den einzelnen Partnern in        ben (z.B. »Rechnung«, »Mahnung«, »Kontoauszug«). Sie können eine\nSpalte 1, 2 zu bezeichnen ist die als solche nicht parteifähige BGB-Gesell-      allgemein verständliche Abkürzung eintragen. Für eine etwaige Rech-\nschaft.                                                                          nungs- oder Kontonummer ist in der Zeile die dritte Spalte und für das Da-\ntum die vierte Spalte vorgesehen. Wenn Sie einen Anspruch für einen be-\nNur für Ehegatten: Bei                Namen und gleicher Anschrift genügen       stimmten Zeitraum geltend machen (z.B. Miete für die Zeit vom ... bis ... ),\nzur Bezeichnung des               Ehegatten in Spalte 2 die Angabe Herr bzw.     ist in der vierten Spalte (»vorn«) der Beginn dieses Zeitraums und in der\nFrau und die Eintragung dfJS Vornamens.                                          vorletzten Spalte (»bis«) dessen Ende einzutragen. In der letzten Spalte\nNur für Firma, juristische Person u. dgl.: In Spalte 3 dient die Angabe in       folgt der Betrag der Hauptforderung. Die Zeilen 33 und 34 sind für weitere\nder jeweils ersten Zeile (Zeile 8 bzw. 23) der maschinellen Unterscheidung       Hauptforderungen vorgesehen. In Zeile 36, 37 soll nur eine Hauptforde-\nder Firma des Einzelkaufmanns (Einzelfirma) von der GmbH u. Co KG                rung eingetragen werden, die im Katalog nicht aufgeführt ist.\nund von sonstigen mit ihrer Rechtsform zu bezeichnenden Parteien. Bitte          Nur für Urkundenmahnverfahren: Tragen Sie bitte bei Wahl dieser be-\nverwenden Sie bei Angabe der Rechtsform die gebräuchlichen Abkürzun-             sonderen Verfahrensart in Zeile 36 das Wort »Urkundenmahnverfahren«\ngen: e. V, OHG, KG, GmbH, AG, e. G, VVaG usw.                                    ein und bezeichnen Sie anschließend die Urkunde sowie die Hauptforde-\nNur für Einzelfirma: In Zeile 9, 10 bzw. 24, 25, wenn im Firmennamen             rung mit Datum und Betrag.\nnicht enthalten, bitte auch Vor- und Nachnamen cles Inhabers angeben.            Nur für Scheck- und Wechselmahnverfahren: Die Hauptforderung in\nNur für GmbH u. Co KG u.ä.: Bitte tragen Sie die KG in Spalte 3, die             Zeile 32 bis 34 bitte mit entsprechender Nummer des Hauptforclerungs-\nGmbH (ohne die Angabe Herr/Frau) in Spalte 1 oder 2 und den gesetzli-            katalogs (Nr. 30 bis 32) bezeichnen und zusätzlich in Zeile 36 das Wort\nchen Vertreter der GmbH (Geschäftsführer) in Zeile 12 bis 16 bzw. 27 bis         »Scf1eckmahnverfaf1ren« bzw. »Wecf1selmahnverfaf1ren« eintragen.\n31 ein. Verfahren Sie in oleicher Weise bei AG u. Co KG, bei OHG u. Co KG\nusw.;           Sie jedoch in diesen Fällen die Rechtsform bitte in Zeile 8      laufende Zinsen            (Zeilen 40 bis 42)\nbzw. 23                                                                          Machen Sie Zinsen geltend, so tragen Sie bitte die Zeilennummer (32, 33,\n34 oder 36) der Hauptforderung, für die Sie Zinsen fordern, in die dafür vor-\nNur für Partei kraft Amtes: Bitte die Partei kraft Amtes in Spalte 1 oder 2,     gesehenen Spalten ein. In der gleichen Weise ist zu verfahren, wenn Sie\ndas betreute Vermögen in Zeile 9 bis 11 bzw. Zeile 24 bis 26, die Funktion       für eine Hauptforderung oder einen Teil davon unterschiedliche Zinssätze\n(z.B. Konkursverwalter, Nachlaßverwalter) in Zeile 8 bzw. Zeile 23 unter         geltend machen wollen; wiederholen Sie für jeclen Zinssatz die Zeilen-Nr.\nRechtsform eintragen.                                                            der betreffenden Hauptforderung.\nNur bei gesetzlicher Vertretung: Bitte geben Sie in Zeile 15, 16 bzw. Zei-       In die Spalte »ab oder vom« ist dann eine Datumsangabe einzutragen,\nle 30, 31 Straße und Ort nur an, wenn diese Angaben von der Anschrift des        wenn Sie Zinsen geltend machen wollen, die vor der Zustellung des Mahn-\nVertretenen abweichen. Bei mehreren Antragstellern oder Antragsgegnern           bescheids entstanden sind. Wenn Sie die Spalte »ab oder vorn« nicht aus-\nbitte in Zeile 12 bzw. Zeile 27 die Nummer der Spalte eintragen, in der der      füllen, wird vom Zustellungsdatum des Mahnbescheids als Zeitpunkt des\nVertretene bezeichnet ist.                                                       Zinsbeginns ausgegangen. Zusätzlich ist eine Datumsangabe »bis« nur\nerforderlich, wenn Sie Zinsen von verschiedenen Hauptforderungsteilen\nNur bei mehreren Antragstellern: Soll abweichend von der vorgedruck-\noder mit unterschiedlichen Prozentsätzen über mehrere Zeiträume geltend\nten Erklärung in Zeile 2 keiner der Antragsteller zur Vertretung der weiteren\nmachen wollen.\nAntragsteller berechtigt sein, so teilen Sie dies bitte auf einem besonde-\nAus den von Ihnen in Zeile 40, 41 und 42 gemachten Angaben werden die\nren, mit dem Vordruck fest verbundenen Blatt mit.\nZinsbeträge maschinell errechnet, und zwar bis zum Tage des Erlasses\nWohnungseigentümer als Antragsteller: Ersten und zweiten Woh-                    cles Mahnbescheids. Soweit Sie einen Prozentsatz über dem jeweils gülti-\nnungseigentümer bitte in Spalte 1, 2 bezeichnen, die weiteren in einer mit       gen Diskontsatz geltend machen, wird diese Berechnung allerdings nicht\ndem Antrag fest verbundenen Liste. Den zur gerichtlichen Geltendma-              vorgenommen.\nchung des Anspruchs ermächtigten Verwalter (nat. oder jur. Person) stets\nin Spalte 3 eintragen, und zwar in Zeile 8 unter Rechtsform seine Funktion       Ausgerechnete Zinsen                (Zeile 43 erste Hälfte)\n(Verwalter, Verwalterin), ggf. zusammen mit der Rechtsform (z.B. GmbH-           Sie können die Zinsen auch für verschiedene Zeiträume, verschiedene\nVerwalterin), in Zeile 9, 10 Vor- und Nachnamen bzw. vollständigen Namen         Hauptforderungen und unterschiedliche Zinssätze ausrechnen und hier\nder jur. Person, in Zeile 11 clio Anschrift und in Zeile 12 bis 16 den gesetzli- eintragen. Bitte teilen Sie die Berechnung - falls nicht bereits gesche-\nchen Vertreter einer in Spalte 3 bezeichneten Verwaltungsgesellschaft. Ist       hen - dem Antragsgegner mit (siehe allg. Hinweis oben erster Absatz).\nFassung l 1. 92                                                                                                            Bitte nächste Seite beachten!","1570                                                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\nZweite Seite der Hinweise\nAuslagen des Antragstellers für dieses Verfahren                                                      Prozeßbevollmächtigter                       (Zeilen 46 bis 49)\n(Zeile 43 zweite Hälfte)                                                                             Nur für Rechtsanwalt und Rechtsbeistand: Ihre in den Mahn•\nDie in den Mahnbescheid aufzunehmenden Gerichts· und Anwaltskosten                                   bescheid aufzunehmende gesetzliche Vergütung berechne! das Gericht\n(Rechtsbeistandskosten) berechnet das Gericht Hier sind daher nur an-                                Wenn Sie Vergütung für die Geltendmachung eines eigenen Anspruchs\ndere Auslagen des Antragstellers anzugeben, und zwar nur solche, die in                              verlangen, so tragen Sie sich bitte - ohne die Zeilen 3 bis 16 auszufüllen -\nunmittelbarem Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung                                     nur in Zeile 46 bis 49 ein.\ndes Mahnverfahrens stehen und zur zweckentsprechenden Rechtsverfol-                                  Nur für juristische Person als Rechtsbeistand: Bitte beantragen Sie ei-\ngung notwendig sind                                                                                   ne Kennziffer bei dem für das Mahnverfahren zuständigen Gericht\nAndere Nebenforderungen                                (Zeile 44)                                     Anspruch nach dem VerbrKrG                              (Zeile 50)\nHier können Sie insbes. durch den Verzug des Antragsgegners entstande-                                In der Zeile muß sich nur der Kreditgeber, bei abgetretenem Anspruch der\nne vorgerichtliche Kosten angebe1,                                                                    Zessionar, erklären. Einzutragen sind die Zeilen-Nr. der Hauptforderung,\nder nach dem VerbrKrG anzugebende effektive oder anfängliche effektive\nJahreszins und das Datum des Vertrages, in den Fällen des § 5 VerbrKrG\nBezeichnung des für ein streitiges Verfahren\n(Überziehungskredit) nur die Zeilen-Nr. der Hauptforderung.\nzuständigen Gerichts (Zeile 45)\nDie im Kastchen arn Zeilenbeginn anzugebende Schlüssel-Nr. (weitere                                   Gegenleistung             (Zel1e 52)\nSchlüssel: 6 = Amtsgericht-Familiengericht, 7 = Kreisgericht-Familienge-                              Bitte prüfen Sie, ob Ihr Anspruch von einer Leistung abhängt. die Sie\nricht) bezeichnet das Gericht nach der sachlichen, die Ortsangabe in dem                              dem Antragsgegner gegenüber noch zu erbringen haben. Zu der Fra-\nfolgenden Feld nach der örtlichen Zustandigkeit. sachlich zustandig ist                               ge müssen Sie sich erklären, Ihr Antrag kann sonst zurückgewiesen\nfür Ansprüche bis 6000 DM, für Ansprüche aus Wohnraummietverhaltnis-                                  werden.\nsen und für Unterhaltsanspruche das Amtsgericht, sonst grundsätzlich das\nLandgonch! Das Kreis'..)ericht ist, unabhangig von der Höhe des An·                                   Zuständigkeit für das Mahnverfahren                                  (Zeile 53)\nspruchs, das sachlich zustandige Gericht Örtltch ist grundsätzlich das Ge-                            Zuständig isl in der Regel das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Anlrag-\nricht zustandig, in dessen Bez.,rk der Antragsgegner wohnt bzw. seinen                                steller seinen Wohnsitz/Sitz hat. Bitte beachten Sie die im lande gelte11-\nSitz hat Abweichend von diesen Grundsillzen kann eine besondere ode1'                                 den Verordnungen, die die Mahnverfahren aus den Bezirken mehrerer\naussch/Jeßliclie Zusti:ind1gkoit beg:rundet sein. Hierzu sollten Sie im Einzel-                       oder aller Amtsgerichte des Landes einem bestimmten Gericht zuweisen\nfall Rechtsrat ein 11oien Ha':)e--i Si,~ ei·~ u1zuslandiges Gerich! a1gegeben,                        Haben Sie Ihren Wohnsitz/Sitz im Ausland, ist für das Mahnverfahren das\ndrO:nf::n thr:eq Kostennar,:h.t,efie                                                                  Amtsgericht Sc.höneberg in Berlin zuständig\nHauptforderungs-Katalog\nDie Hinweise in Klammern bitte unbedingt beachten.\nIBez,eichnung                                                                    Kala!og-illl1r. Bezeichnung                                                                Katalog-Nr.\nAnzei:gen i.1 Zei1tu•1.qc•:1 u                                                                   Rechtsanwal!s-/Reclhlsbeis!andshono'a··                                        24\nArztl1che oder z,:l'~;nrzt,.;'1,~ lc••:•s'                                             2         Rentenrückstande                                                               25\nReparaturleistung                                                              26\nBurgschalt                                                                                       Rückgriff aus Versicherungsvertrag wegen Un!a!! Vorfa111                       27\nDarlehensruckzahl•~:i.;i                                                               4         Schadenersatz aus                 -Vertrag                                     28\nD1enstle1stungsvortra;:;                                                               5              (Die Vertragsar! isl 1m Vordruck Zei!e 35 zwei!e Ha.lifte\n(Keine Anspruche a J 3 Arhe1\\s,:'J't: -:i :i                                                 einzutragen.)\nZustand:gke1t de:; Aroe.•~:ie,11(\"tcii                                                  Schadenersatz aus Un!all/Vortall                                               29\nScheck/Wechsel                                                                 30\nFrach!kostE,n                                                                                         (Fügen Sie bitte keine Scheck-/Wechse'.abschri!I be: )\nScheck-/Wechselprovision (1/3 %) in DM                                         31\nGeschilflsbesorgu,ig dw•:'·1 Selosti'1j :_;c,                                          7         Scheck-/Wechselunkosle'l - Spesen/Pro!es! i.1 DM -                             32.\n(z B. Rechban•,.-a!t,.,, s:,\"uer!:}c:\" :it,,,1                                          Schuldanerkenntnis                                                             33\nSpeditionskosten                                                               34\nHandwerkerleis•u·17                                                                    8\nHe1munlerbringu\"?                                                                      9         Tilgungs-/Zinsra!en                                                            35\nHo!elkosten                                                                           10\nÜberziehung des Bankkontos                                                     3:5\n(z B Uoermir::hlu.1J.\n(Konto-Nr. in Zeile 32-34 in de, 3 Spalte a1geben)\nUngerechtfertigte Bereicherung                                                 37\nKaufvertrag                                                                           11\nUnterhaltsrückstände                                                           38\n12\nKrankenhausk'.Js\\C''                                                                  13         Vergleich, außergerichtlicher                                                  39\nVermittlungs-/Maklerprovision                                                  4'.l\nL:igi:,rkoslw1                                                                        14              (nicht aus Ehemaklervertcag)\nLeasing/f,,.~1.etr;auf                                                                15                                                                                        41\nVersicherungspräm1e/-beitrag\nLehrgangs-/Unte nc:nt::o:.,.•:•\"1                                                     16         Versorgungsleistung - Strom, Wasser, Gas. \\Na 1c,;e -    0\n42.\n(Abn./Zahler-Nr. in Zeile 32-34\nM„ete frH Gesch~1ft~:;raum                                                            17              in der 3. Spalte eintragen )\nM12te li.u Kraftfahrzeug                                                              18\nr~10te !iJr Wotmraum eins oh' r,Jeben:~•.1:/e·1                                       19         Warenl1eferung-en                                                              43\n(PLZ und Or1 der \\'Vohnu'lg sind irr; Vord:ruck ze,,le 35                               Wechsel (siehe Scheck)\nemzutrugen Wolle 1 s.,e d,e Ne!':l::n1kos1en getn„q:,'.\n1\nWerkvertrag 1Werklieferungsvertrag                                             44-\ngol•owJ rnachu1, si:;he KataloJ-t\\11r 2D)                                               Wohngeld iHausgeid für Wohnungseigenturr erg e.'n ,i-1 sc'12.f'.               gJ\n'!.111et11c-benkosten •- auch Renovicn.tr'}Q~;koslen -                                                (PLZ und Ort des Wohnungseigentums\n(Falls keine                                  Wird, s1n:J PLZ l,j')j CH                      sind 1m Vordruck in Zeile 35 einzutrag9•1 ·1\nderWohn,;np 1','I\nJ:11'..'tü (SO'iS'.1!] 0 )                                                            21         Ze1tungs-/Zoitschriftenbezu:;i                                                 4'5\n22         Z111srückstände/Verzugszinse,1                                                 45\n(Gilt nur für Zinsen, be: dene:1 die zugrundel1egenje\nP:                                                                                                    Forderung nicht gleichzeitig geltend g.9macht wird\nZinse'! ill diesen Fä'lle.1 rnc:•,t 1n Ze 1le 40-431::>ezei.~'1.13 1)\n1                        1\n•------------------------------------~\n·------------··----------------·-------------------------'","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                                                             1571\nAnlage 3\nT\n•              AntraQ$le 1ler Vc:· unc N;;ct-.•,a1,1e,-rir,m,nbl:2e•~r.nung\nMahnsache\nAntrag~~g....,,. \\'01•       ur,d i,achr,ame, Fi:rr:enbEze,::hnung\ngegen\nwegen\nNummer     t-•-----------------t--------------------1\nZeilen• , Datum aes Widerspruchs                            Gescr.ä!ls'>umr--.or de$ Gerieh!s\nE::          1\nAn das\nAmtsgericht\n- Mahnabteilung -\nPostfach                                                                                                                                  Hinweis für den Antragsgegner\nBitte überlegen Sie sorgfältig, ob Sie im\nRecht sind, und beachten Sie die Hinweise\ndes Gerichts zum Mahnbescheid.\nPostlei:zetil, Or1\nWiderspruch\nGegen den im Mahnbescheid gel~end gemachten Anspruch erhebe ich Widerspruch.\n•             <] Ich widerspreche dem Anspruch insgesamt.                                                                                                                                                                                      1\n~\n2\n•            <] Ich widerspreche nur einem Teil des Anspruchs,\nder Hauptforderung\nw~;;t::n ~:,~s Tei 1t-e!rc,ge!i \\·on\nden Zinsen                                       cer. !a:ifoinden ZinSen, soweit sie\nra~h~tcr.er,:en Zi~a.satz C:berS1e;gen\nund zwar\nden Verfahrenskosten           den anderen Nebenforderungen\nv„egcn e:,a-cs E-'?iragc.s von\n. ,;;'.:'s.en Teil\ne•·1.:c,~lit\"Sli,:~ oE: . ~:Jf\nd1;r Ha:.Jpt!orOerwng ent!ailenl'j!!!\"\\\nDM\n•                    <J insgesamt                                   %jährlich\n•         <] insgesamt.                                        DM\n4 - - - - - - - - - - ~ ~ I~\nZns-:ln u~o Ve':\":~mensiil.c,sten.\nNu, bei Ände,ung de, Ansch,ilt des Ant,agsgegne,s, Die Ansch,ttt lautet ,lchtlg bzw. jetzt\n: L.:,_!:_,:_:_:_:,_:_.. ,_:_~_.:_h~_'.!_,,_Uh_r~_,._\\!_ö!-P.r_.'._.,,~'J_~_e,_,.'_.!-:.·:r_..,_r,,.._..:J_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _:_:_r::_:_.:2_•:..   •sn,_~;..:_~_·\"_'--b-itt•e•i<ei-·n_F_o•_.tt•a•ch•!•--------------\"'\n:~...\n••\n1\n~\nProzeßbevollmächtigter des Antragsgegners                                                                         Unterzeichnender erhebt den Widerspruc'l als Prozeßbevollmächtigler des Antragsgsgners.\n4 = herr, Frau\nOrdnungsgemäße Bevollmächtigung wird versichert.\n1  z  Rechlsanwatt\n2 „ Recrtsanwäl1e                          5 = Rech1Saiiw81tin\n8                             3 \"' Rech,~be•stand                       6   = Rec!1tsanwlirJnr,,e,,\nVor-  ,,,-,c Nachc.;;rne\n9\nS!•.P.~. Hac,snu'.TIIT'Gr - bitte koin Pos:fach! -\n. 10\n11\nBe2eichriung des ~nde,s\ndes Antragsgegners b2w. selfleS ges. Ve<trelers\nUnterschrift.                    ~ ProzeßbevO!lmAchtig:en\n12\nf 1K~un14 1 , ll2                                                                                                                                                     Bitte Hinweise ru dl~sem Vordruck beachten!\nro1111;11  ,;, '110.1 8     rnn,)     p·,.i   ,..,,o min.                                                                                                                                                                               Aufdruck l11,iun.·~.c t1w,11 I","1572                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil                    1\nzu Anlage 3\nHinweise zum Vordruck für den Widerspruch\nBitte lesen Sie zunächst die Hinweise des Gerichts zu dem Mahnbescheid.\nBeim Ausfüllen bitte auf Lesbarkeit der Angaben achten. In die Kästchen mit weißem\nPfeil soll zutreffendenfalls ein X, in das Kästchen mit schwarzem Pfeil die zutreffende\nNummer eingetragen werden. Eine versehentlich unrichtige Eintragung bitte eindeutig un-\ngültig machen oder unmißverständlich berichtigen.\nDatum des Widerspruchs, Geschäftsnummer des Gerichts\n(Zeile 1)\nIn dem mit dem Mahnbescheid übersandten Vordruck ist die Geschäftsnummer bereits\nausgedruckt. Falls Sie einen anderen Vordruck benutzen. vergessen Sie nicht. in diesen\ndie Geschäftsnummer einzutragen.\nGesamtwiderspruch                  (Zeile 2)\nWenn Sie gegen den Anspruch insgesamt Widerspruch erheben wollen (Gesamtwider-\nspruch), kreuzen Sie nur das Kästchen in Zeile 2 an. Die Felder der Zeilen 3 und 4 (Teil-\nwiderspruch) dürfen Sie in diesem Fall nicht ausfüllen.\nDer von Ihnen unterschrieben eingereichte Vordruck wird auch dann als Gesamtwider-\nspruch behandelt, wenn Sie die Zeilen 2 bis 4 gänzlich unausgefüllt lassen.\nTeilwiderspruch             (Zeilen 3 und 4)\nBei Teilwiderspruch bitte außer Zeile 3 auch das zutreffende Feld in Zeile 4 ausfüllen. In\ndem dritten Feld der Zeile 4 können Sie zur Bezeichnung des nichtbestrittene'l Teils des\nZinsfußes auch einen vom jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank abhängi-\ngen Zinssatz in der Kurzschreibweise D+x (Beispiel: 0+2 = 2% über Diskontsatz) ange-\nben.\nSoweit sich der Teilwiderspruch durch Angaben in der Zeile 4 nicht zutreffend darstellen\nläßt, bezeichnen Sie bitte den Teil des Anspruchs, dem Sie widersprechen wollen, genau\nauf einem besonderen Blatt. Dieses mit dem Vordruck bitte fest verbinden.\nAnschrift des Antragsgegners                 (Zeile 5)\nNur ausfüllen, wenn Ihre Anschrift im Mahnbescheid nicht richtig angegeben ist.\nGesetzlicher Vertreter des Antragsgegners                  (Zeiten 6 und 7)\nNur ausfüllen, wenn der Antragsgegner nicht prozeßfähig ist. Bei im übrigen richtiger Be-\nzeichnung im Mahnbescheid genügt Angabe des Vor- und Nachnamens des gesetzlichen\nVertreters.\nProzeßbevollmächtigter des Antragsgegners                     (Zeilen B bis 10111)\nNur ausfüllen, wenn sich der Antragsgegner durch einen Prozeßbevollmächtigten\n(z. B. Rechtsanwalt) vertreten läßt.\nUnterschrift, Absender               (Zeile 12)\nBille vergessen Sie nicht, den Vordruck in dieser Zeile zu unterschreiben. Ohne Unter-\nschrift ist der Widerspruch unwirksam. Für die Absenderangabe können Sie einen\nStempel verwenden.","Nr. 44 - Tag der Ausgabe:: Bonn, den 24. Juli 1991        1573\nVerordnung\nzur weiteren Aussetzung der Gebührenerhebung\nfür die Benutzung von Bundesfernstraßen\nmit schweren Lastfahrzeugen\nVom 19. Juli 1991\nAuf Grund des§ 1 a Abs . 2 des Straßenbenutzungsge-\nbührengesetzes vom 30. April 1990 (BGBI. 1 S. 826), der\ndurch Gesetz vom 6. Dezember 1990 (BGBI. 1 S. 2597)\neingefügt worden ist, verordnet die Bundesregierung:\n§ 1\nDie Gebühr für die Benutzung von Bundesfernstraßen\nmit schweren Lastfahrzeugen wird über den 30. Juni 1991\nhinaus nicht erhoben.\n§2\nDiese Verordnung tritt am 1. Juli 1991 in Kraft Sie tritt\ndrei Monate nach dem Zeitpunkt außer Kraft, z.u dem der\nRat der Europäischen Gemeinschaften eine rechtliche\nRegelung, die die Erhebung der Gebühr zuläßt, getroffen\noder der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften in\nder Rechtssache C-195/90 ein Urteil, durch das die Klage\nder Kommission der Europäischen Gemeinschaften vom\n2.5 . Juni 1990 gegen die Bundesrepublik Deutschland\nabgewiesen wird, verkündet hat. Der Bundesminister für\nVerkehr gibt den Tag des Außerkrafttretens im Bundesge-\nsetzblatt bekannt\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 19 . Juli 1991\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister für Verkehr\nGünther Krause\nDer Bundesminister der Finanz.an\nTheo Waigel","1574                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Tei! 1\nBerichtigung\nder Vierten Verordnung\nzur Änderung der Verordnung über die Tarife\nin der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung\nDie Vierte Verordnung zur Änderung der Verordnung\nüber die Tarife in der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversiche-\nrung vom 16. Juli 1991 (BGBI. 1 S. 1535) ist wie folgt zu\nberichtigen:\nIn Artikel 1 Nr. 3 muß der Eingangssatz des eingefügten\n§ 36 richtig wie folgt lauten:\n,,Anstelle der in Anlage I Kapitel V Sachgebiet A Ab-\nschnitt III Nr. 4 des Einigungsvertrages vom 31. August\n1990 (BGBI. 1990 II S. 885, 997) aufgeführten Maßgaben\ngelten bis zum 31. Dezember 1992 folgende Bestim-\nmungen:\".\nVerkündungen im Bundesanzeiger\nGemäß § 1 Abs. 2 des Gesetzes über die Verkündung von Rechtsverordnungen\nvom 30. Januar 1950 (BGBI. S. 23) wird auf folgende\nim Bundesanzeiger verkündete Rechtsverordnungen nachrichtlich hingewiesen:\nBundesanzeiger        Tag des\nDatum und Bezeichnung der Verordnung                                                     lnkrafttretens\nSeite    (Nr.        vom)\n25. 6. 91 Einhundertfünfte Durchführungsverordnung der Bundesan-\nstalt für Flugsicherung zur Luftverkehrs-Ordnung (Festlegung\nvon Flugverfahren für Flüge nach Sichtflugregeln zum und\nvom Flughafen Leipzig)                                         4521     (126    11.7.91)  25 . 7. 91\n96-1-2-105","Nr. 44 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 24. Juli 1991                                                                               1575\nBundesgesetzblatt\nTeil II\nNr. 18, ausgegeben am 4. Juli 1991\nTag                                                                      I n h a It                                                                              Seite\n27. 6. 91       Verordnung über die Gewährung von Vorrechten und lmmunitäten an die Internationale Jute-Organi-\nsation............................................................................                                                                    766\n2. 5. 91       Bekanntmachung des deutsch-gambischen Abkommens über Finanzielle Zusammenarbeit . . . . . . . . .                                                     788\n24. 5. 91      Bekanntmachung des deutsch-mauritanischen Abkommens über Finanzielle Zusammenarbeit . . . . . .                                                        789\n28. 5. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Madrider Abkommens über die internationale Regi-\nstrierung von Marken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   791\n28. 5. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Übereinkommens zur Errichtung der Weltorganisa-\ntion für geistiges Eigentum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    791\n3. 6. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Vertrages über das Verbot der Anbringung von\nKernwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen auf dem Meeresboden und im Meeresuntergrund                                                            792\n4. 6. 91      Bekanntmachung des deutsch.philippinischen Abkommens über Finanzielle Zusammenarbeit . . . . . . .                                                     792\n4. 6. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Übereinkommens über psychotrope Stoffe . . . . . . . .                                                     794\n10. 6. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Übereinkommens über die Internationale Seeschiff-\nfahrts-Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . . . . . . . .  795\n10. 6. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Internationalen Übereinkommens von 1974 zum\nSchutz des menschlichen Lebens auf See . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                   795\n10. 6. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Übereinkommens über weuträumige grenzüber-\nschreitende Luftverunreinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .         796\nPreis dieser Ausgabe: 6,12 DM (5,12 DM zuzüglich 1,00 DM Versandkosten), bei Lieferw1g gegen Vorausrechnung 7,12 DM.\nIm Bezugspreis ist die Mehrwertsteuer enthalten; der angewandte Steuersatz beträgt 7%.\nLieferung gegen Voreinsendung des Betrages auf das Postgirokonto Bundesgesetzblatt Köln 3 99-509, BLZ 370 100 50, oder gegen Vorausrechnung.\nNr. 19, ausgegeben am 11. Juli 1991\nTag                                                                       I n h a It                                                                              Seite\n2. 7. 91      Gesetz zu dem Vertrag vom 9. November 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und\nder Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über die Entwicklung einer umfassenden\nZusammenarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Technik . . . . . . . . .                                                    798\n10. 6. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Internationalen Übereinkommens über das Harmoni-\nsierte System zur Bezeichnung und Codierung der Waren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                            810\n12. 6. 91      Bekanntmachung des deutsch-samoanischen Abkommens über Finanzielle Zusammenarbeit . . . . . . .                                                        810\n14. 6. 91      Bekanntmachung über den Geltungsbereich des Patentzusammenarbeitsvertrages . . . . . . . . . . . . . . .                                               812\nPreis dieser Ausgabe: 3,56 DM (2,56 DM zuzüglich 1,00 DM Versandkosten), bei Lieferung gegen Vorausrechnung 4,56 DM.\nIm Bezugspreis ist die Mehrwertsteuer enthalten; der angewandte Steuersatz beträgt 7 %.\nLieferung gegen Voreinsendung des Betrages auf das Postgirokonto Bundesgesetzblatt Köln 3 99-509, BLZ 370 100 50, oder gegen Vorausrechnung."]}