{"id":"bgbl1-1991-39-10","kind":"bgbl1","year":1991,"number":39,"date":"1991-06-29T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1991/39#page=44","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1991-39-10/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1991/bgbl1_1991_39.pdf#page=44","order":10,"title":"Achtzehnte Verordnung zur Anpassung der Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz (18. Unterhaltshilfe-Anpassungsverordnung-LAG - 18. UhAnpV)","law_date":"1991-06-25T00:00:00Z","page":1396,"pdf_page":44,"num_pages":2,"content":["1396                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1991, Teil 1\nAchtzehnte Verordnung\nzur Anpassung der Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz\n(18. Unterhaltshilfe-Anpassungsverordnung-LAG \"\"\"'. 18. UhAnpV)\nVom 25. Juni 1991\nAuf Grund                                               3. der Selbständigenzuschlag\n- des durch das Gesetz vom 24. August 1972 (BGBI. 1          a) für Berechtigte (§ 269a Abs. 2 des Gesetzes)\nS. 1521) eingefügten, zuletzt durch Artikel 17 des            in Zuschlagsstufe\nGesetzes vom 20. Dezember 1982 (BGBI. 1 S. 1857)                                  von 157 auf 165 Deutsche Mark,\n1\ngeänderten § 277 a,                                                               von 199 auf 209 Deutsche Mark,\n2\n- der durch das Gesetz vom 24. August 1972 (BGBI. 1                       3         von 238 auf 250 Deutsche Mark,\nS. 1521) eingefügten, durch das Gesetz vom 13. Februar                  4         von 265 auf 278 Deutsche Mark,\n1974 (BGBI. 1 S. 177) geänderten § 279 Abs. 3 und                       5         von 291 auf 306 Deutsche Mark,\n§ 292 Abs. 7 sowie                                                      6         von 319 auf 335 Deutsche Mark,\n- des § 367 Abs. 1                                           b) für den jeweiligen Ehegatten (§ 269a Abs. 3 des\ndes Lastenausgleichsgesetzes in der Fassung der                 Gesetzes)\nBekanntmachung vom 1. Oktober 1969 (BGBI. 1 S. 1909),           in Zuschlagsstufe\nzuletzt geändert durch das Gesetz vom 17. Dezember\n1         von  83 auf 87 Deutsche Mark,\n1990 (BGBI. 1 S. 2809), verordnet die Bundesregierung:\n2         von  95 auf 100 Deutsche Mark,\n3         von 107 auf 112 Deutsche Mark,\n§ 1                                            4         von 119 auf 125 Deutsche M~rk,\nAnpassung der Unterhaltshilfe                               5         von 137 auf 144 Deutsche Mark,\n6         von 162 auf 170 Deutsche Mark,\nVom 1. Juli 1991 ab werden erhöht:\n1. der Einkommenshöchstbetrag und der Satz der Unter-     4. der Sozialzuschlag\nhaltshilfe\na) für Berechtigte(§ 269b Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes)\na) für Berechtigte (§ 267 Abs. 1 Satz 1, § 269 Abs. 1\ndes Gesetzes)                                            von 95 auf 100 Deutsche Mark,\nvon 688 auf 723 Deutsche Mark,                        b) für den jeweiligen Ehegatten(§ 269b Abs. 2 Satz 2\nNr. 1 des Gesetzes)\nb) für den jeweiligen Ehegatten (§ 267 Abs. 1 Satz 2\nNr. 1, § 269 Abs. 2 des Gesetzes)                        von 119 auf 125 Deutsche Mark,\nvon 459 auf 482 Deutsche Mark,                        c) für jedes Kind (§ 269b Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 des\nGesetzes)\nc) für jedes Kind (§ 267 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2, § 269\nAbs. 2 des Gesetzes)                                     von 149 auf 157 Deutsche Mark,\nvon 233 auf 245 Deutsche Mark,                        d) für Vollwaisen (§ 275 Abs. 1 Satz 3 des Gesetzes)\nd) für Vollwaisen (§ 275 Abs. 1 Satz 2 des Gesetzes)         von 55 auf 58 Deutsche Mark,\nvon 379 auf 398 Deutsche Mark,\n5. der Zuschlag zur weggefallenen monatlichen Zahlung\n2. der Erhöhungsbetrag zur Pflegezulage (§ 267 Abs. 1        bei der Rentnerunterhaltshilfe (§ 274 Abs. 2 Satz 1\nletzter Satz des Gesetzes)                                erster Halbsatz des Gesetzes)\nvon 231 auf 245 Deutsche Mark,                            von 816 auf 862 vom Hundert.","Nr. 39 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. Juni 1991                             1397\n§2                             2. der Einkommenshöchstbetrag nach § 279 Abs. 1 Satz 4\ndes Gesetzes\nAnpassung von Beträgen\nin § 276 Abs. 4 des Gesetzes                    a) für Berechtigte\nvon 1 298 auf 1 338 Deutsche Mark,\nVom 1. Juli 1991 ab werden erhöht:\nb) für den jeweiligen Ehegatten\n1. die Einbehaltungsbeträge bei längerdauernder Kran-\nvon 708 auf 737 Deutsche Mark,\nkenhausbehandlung (§ 276 Abs. 4 Satz 1 des Geset-\nzes)                                                      c) für jedes Kind\na) für untergebrachte alleinstehende     Berechtigte         von 292 auf 304 Deutsche Mark,\njeweils                                                d) für Vollwaisen\nvon 218 auf 229 Deutsche Mark,                            von 559 auf 578 Deutsche Mark.\nb) für den jeweiligen untergebrachten nicht dauernd\ngetrennt lebenden Ehegatten                                                    §4\nvon 161 auf 169 Deutsche Mark,                                     Anpassung von Beträgen\nc) für untergebrachte Kinder und Vollwaisen                             in § 292 des Gesetzes\nvon 101 auf 106 Deutsche Mark,                       Vom 1. Juli 1991 ab werden erhöht:\n2. der Schonbetrag in § 276 Abs. 4 Satz 5 des Gesetzes    1. der Schonbetrag in § 292 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 2\nvon 274 auf 288 Deutsche Mark.                            und Abs. 4 Nr. 1 des Gesetzes jeweils\nvon 274 auf 288 Deutsche Mark,\n§ 3                            2. die Taschengeldsätze in § 292 Abs. 4 vorletzter Satz\nAnpassung des Einkommenshöchstbetrages                 des Gesetzes\nder Entschädigungsrente                     a) für untergebrachte alleinstehende Berechtigte oder\nVom 1. Juli 1991 ab werden erhöht:                             untergebrachte jeweilige Ehegatten\n1. der Einkommenshöchstbetrag der Entschädigungs-                von 103 auf 108 Deutsche Mark,\nrente nach § 279 Abs. 1 Satz 1 bis 3 des Gesetzes         b) für gemeinsam untergebrachte Ehegatten\na) für Berechtigte                                            von 177 auf 186 Deutsche Mark,\nvon 1 068 auf 1 108 Deutsche Mark,                    c) für untergebrachte Kinder und Vollwaisen\nb) für den jeweiligen Ehegatten                               von 35 auf 37 Deutsche Mark.\nvon 653 auf 682 Deutsche Mark,\nc) für jedes Kind                                                                   §5\nvon 241 auf 253 Deutsche Mark,                                             Inkrafttreten\nd) für Vollwaisen                                         Diese Verordnung tritt am ersten Tage des auf die\nvon 444 auf 463 Deutsche Mark,                     Verkündung folgenden Kalendermonats in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 25. Juni 1991\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister der Finanzen\nTheo Waigel\nDer Bundesminister des Innern\nSchäuble"]}