{"id":"bgbl1-1991-12-2","kind":"bgbl1","year":1991,"number":12,"date":"1991-02-28T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1991/12#page=47","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1991-12-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1991/bgbl1_1991_12.pdf#page=47","order":2,"title":"Verordnung zur Verhütung einer Einschleppung der Infektiösen Pleuropneumonie der Rinder aus Italien","law_date":"1991-02-21T00:00:00Z","page":499,"pdf_page":47,"num_pages":1,"content":["Nr. 12 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 28. Februar 1991               499\nVerordnung\nzur Verhütung einer Einschleppung\nder Infektiösen Pleuropneumonie der Rinder aus Italien\nVom 21. Februar 1991\nAuf Grund des § 7 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 des Tierseuchengesetzes in\nder Fassung der Bekanntmachung vom 28. März 1980 (BGBI. 1S. 386) verordnet\nder Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:\n§ 1\nAbweichend von den Vorschriften der Klauentiere-Einfuhrverordnung in der\nFassung der Bekanntmachung vom 6. April 1990 (BGBI. 1S. 832) dürfen lebende\nRinder aus Italien nur eingeführt werden, wenn sie von einer Gesundheitsbe-\nscheinigung nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 der Klauentiere-Einfuhrverordnung begleitet\nsind, die mit dem Zusatz „Lebendrinder gemäß der Entscheidung 91/56/EWG der\nKommission über Infektiöse Pleuropneumonie der Rinder\" versehen ist.\n§2\nOrdnungswidrig im Sinne des § 76 Abs. 2 Nr. 2 des Tierseuchengesetzes\nhandelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 1 lebende Rinder einführt.\n§3\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft; sie tritt mit\nAblauf des 28. August 1991 außer Kraft.\nBonn, den 21. Februar 1991\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nIn Vertretung\nKurt Eisenkrämer"]}