{"id":"bgbl1-1990-6-8","kind":"bgbl1","year":1990,"number":6,"date":"1990-02-20T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1990/6#page=14","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1990-6-8/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1990/bgbl1_1990_6.pdf#page=14","order":8,"title":"Erste Verordnung zur Änderung der Berufsgrundbildungsjahr-Anrechnungs-Verordnung öffentlicher Dienst","law_date":"1990-02-06T00:00:00Z","page":218,"pdf_page":14,"num_pages":6,"content":["218                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1990, Teil    1\nArtikel 3                                                     Artikel 4\nBerlin-Klausel                                               Inkrafttreten\nDieses Gesetz gilt nach Maßgabe des § 13 Abs. 1 des        Artikel 1 Nr. 2 und 6 § 57c tritt am Tage nach der\nDritten Überleitungsgesetzes auch im Land Berlin. Rechts-  Verkündung in Kraft. Im übrigen tritt das Gesetz am ersten\nverordnungen, die auf Grund dieses Gesetzes erlassen       Tage des sechsten auf die Verkündung folgenden Kalen-\nwerden, gelten im Land Berlin nach § 14 des Dritten Über-  dermonats in Kraft.\nleitungsgesetzes.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt und\nwird im Bundesgesetzblatt verkündet.\nBonn, den 12. Februar 1990\nDer Bundespräsident\nWeizsäcker\nDer Bundeskanzler\nDr. Helmut Kohl\nDer Bundesminister für Wirtschaft\nH. Haussmann\nErste Verordnung\nzur Änderung der Berufsgrundbildungsjahr-Anrechnungs-Verordnung öffentlicher Dienst\nVom 6. Februar 1990\nAuf Grund des § 29 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes                               Artikel 1\nvom 14. August 1969 (BGBI. 1 S. 1112), der durch Artikel\nDie Berufsgrundbildungsjahr-Anrechnungs-Verordnung\n53 Nr. 2 des Gesetzes vom 18. März 1975 (BGBI. 1 S. 705)\nöffentlicher Dienst vom 20. Juni 1980 (BGBI. 1 S. 738) wird\ngeändert worden ist, wird nach Anhörung des Hauptaus-\nwie folgt geändert:\nschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung gemäß\n§ 19 Nr. 1 des Berufsbildungsförderungsgesetzes vom\n23. Dezember 1981 (BGBI. 1 S. 1692) vom Bundesminister\ndes Innern, vom Bundesminister für Wirtschaft, vom Bun-    1. § 2 wird wie folgt geändert:\ndesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten,\nvom Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, vom           a) In Absatz 1 Nr. 3 wird angefügt:\nBundesminister für Verkehr, vom Bundesminister für                 „Im Berufsfeld III Elektrotechnik wird der Unterricht\nRaumordnung, Bauwesen und Städtebau, vom Bundes-                   nach Maßgabe des von der Ständigen Konferenz\nminister für Post und Telekommunikation, vom Bundes-               der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik\nminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im          Deutschland am 3. November 1987 beschlossenen\nEinvernehmen mit dem Bundesminister für Bildung und                Rahmenlehrplans über den Berufsschulunterricht in\nWissenschaft und vom Bundesminister für Bildung und                den industriellen Elektroberufen (BAnz. Nr. 217 a\nWissenschaft verordnet:                                            vom 20. November 1987) erteilt.\"","Nr. 6 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 20. Februar 1990                                219\nb) Absatz 2 erhält folgende Fassung:                                             Artikel 2\n,,(2) Der erfolgreiche Besuch eines schulischen        Berufsausbildungsverhältnisse, die bei Inkrafttreten die-\nBerufsgrundbildungsjahres ist unter den in Absatz 1   ser Verordnung bestehen, bleiben unberührt.\ngenannten Voraussetzungen in den anerkannten\nAusbildungsberufen Assistent/ Assistentin an Biblio-\ntheken, Stenosekretär/Stenosekretärin, Büroassi-                              Artikel 3\nstent/Büroassistentin mit mindestens einem halben        Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\nJahr auf die Ausbildungszeit anzurechnen.\"            tungsgesetzes in Verbindung mit § 112 des Berufs-\n2. Die Anlage 1 (zu§ 1 und§ 2 Abs. 1 Nr. 2 und 4) erhält    bildungsgesetzes auch im Land Berlin.\ndie aus der Anlage zu dieser Verordnung ersichtliche\nFassung.\n3. In der Anlage 2 (zu § 2 Abs. 1 Nr. 3) wird unter dem                              Artikel 4\nBerufsfeld Elektrotechnik bei Fachtheorie die Stunden-      Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\nzahl in „320\" und bei Fachpraxis in „720\" geändert.      in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 6. Februar 1990\nDer Bundesminister des Innern\nSchäuble\nDer Bundesminister für Wirtschaft\nH. Haussmann\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\n1. Kiechle\nDer Bundesminister\nfür Arbeit und Sozialordnung\nNorbert Blüm\nDer Bundesminister für Verkehr\nDr. Zimmermann\nDer Bundesminister\nfür Raumordnung, Bauwesen und Städtebau\nGerda Hasselfeldt\nDer Bundesminister\nfür Post und Telekommunikation\nChristian Schwarz-Schilling\nDer Bundesminister\nfür Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit\nKlaus Töpfer\nDer Bundesminister\nfür Bildung und Wissenschaft\nJürgen W. Möllemann","220                                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1990, Teil 1\nAnlage\nAnlage 1\n(zu § 1 und § 2 Abs. 1 Nr. 2 und 4)\nZuordnung der Ausbildungsberufe zu einem Berufsfeld\n1. Berufs f e I d:        Wirtschaft und Verwaltung                                  3. Planungstechniker/Planungstechnikerin\nA. Schwerpunkt: Absatzwirtschaft und Kundenbe-                                    4. Straßenbautechniker/Straßenbautechnikerin\nratung                                                                         5. Straßenwärter/Straßenwärterin\n1. Dienstleistungsfach kraft im Postbetrieb                                    6. Wasserbauwerker/Wasserbauwerkerin\n2. Sparkassenkaufmann/Sparkassenkauffrau                                       7. Zeichner/Zeichnerin in der Wasserwirtschaftsver-\nB. Schwerpunkt: Bürowirtschaft und kaufmännische                                     waltung\nVerwaltung\n1. Assistent/ Assistentin an Bibliotheken                                  V. Berufsfeld:        Holztechnik*)\n2. Stenosekretär/Stenosekretärin,\nVI. Berufs f e I d : Textiltechnik und Bekleidung*)\nBüroassistent/Büroassistentin\nC. Schwerpunkt: Recht und öffentliche Verwaltung                            VII. Berufsfeld:        Chemie, Physik und Biologie\n1. Fachangestellter/Fachangestellte für Arbeits-                               A. Schwerpunkt: Laboratoriumstechnik\nförderung                                                                     Pflanzenschutzlaborant/Pflanzenschutzlaborantin\n2. Verwaltungsfachangestellter/Verwaltungs-                                    B. Schwerpunkt: Produktionstechnik\nfachangestellte                                                               Ver- und Entsorger/Ver- und Entsorgerin\nII. Berufsfeld:            Metalltechnik*)                                      VIII. Berufsfeld:       Drucktechnik*)\nIII. Berufs f e I d:        Elektrotechnik                                        IX. Berufs f e I d:    Farbtechnik und Raumgestaltung*)\n1. Kommunikationselektroniker/Kommunikations-\nelektronikerin                                                             X. Be ruf s f e I d : Gesundheit*)\nIV. Berufsfeld:             Bautechnik                                            XI. Be ruf s f e I d : Körperpflege*)\n1. Bautechniker/Bautechnikerin in der Wasserwirt-                           XII. Berufsfeld:        Ernährung und Hauswirtschaft*)\nschaftsverwaltung\n2. Kulturbautechniker/Kulturbautechnikerin                                  XIII. Beruf sf e I d:   Agrarwirtschaft*)\n•) Aus dem Bereich des öffentlichen Dienstes ist kein Ausbildungsberuf zugeordnet.","Nr. 6  Tag der Ausgabe: Bonn, den 20. Februar 1990                                221\nErste Verordnung\nzur Änderung der Verordnung\nzur Durchsetzung des gemeinschaftlichen Fischereirechts\nVom 9. Februar 1990\nAuf Grund des § 9 Abs. 4 des Seefischereigesetzes vom                     dort angegebene Stärke übersteigt, außerhalb\n12. Juli 1984 (BGBI. 1 S. 876) wird verordnet:                               des dort angegebenen Gebietes mit Baum-\nkurren mit der dort angegebenen Maschenöff-\nArtikel 1                                      nung fischt oder\nDie Verordnung zur Durchsetzung des gemeinschaft-                     8. Artikel 11 Satz 3 der Verordnung (EWG)\nlichen Fischereirechts vom 17. Januar 1989 (BGBI. 1                          Nr. 4047/89 mit einem Schiff, dessen Motor die\nS. 100) wird wie folgt geändert:                                             dort angegebene Stärke übersteigt, für die\nFangtätigkeit in der dort genannten Zone an\n1. In § 1 werden in der Einleitung die Worte „Verordnung                     Bord Schleppnetze oder Netzstücke mitführt,\n(EWG) Nr. 4193/88 des Rates vom 21. Dezember 1988                        deren Maschenöffnung kleiner ist als die der\n(ABI. EG Nr. L 369 S. 1)\" ersetzt durch die Worte                        zum Fang verwendeten Netze.\"\n„Verordnung (EWG) Nr. 4056/89 des Rates vom\n19. Dezember 1989 (ABI. EG Nr. L 389 S. 75)\".               3.   § 6 wird wie folgt geändert:\na) In der Einleitung werden die Worte „Verordnung\n2. § 5 wird wie folgt geändert:                                        (EWG) Nr. 2178/88 des Rates vom 18. Juli 1988\na) In der Einleitung werden die Worte „wer gegen                   (ABI. EG Nr. L 191 S. 7)\" ersetzt durch die Worte\nein Gebot oder Verbot der Verordnung (EWG)                     „Verordnung (EWG) Nr. 887/89 des Rates vom\nNr. 4194/88 des Rates vom 21. Dezember 1988 zur                5. April 1989 (ABI. EG Nr. L 94 S. 4)\".\nFestlegung der zulässigen Gesamtfangmenge und\nder Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände              b) Nummer 3 wird wie folgt gefaßt:\noder Bestandsgruppen für 1989 (ABI. EG Nr. L 369                ,,3. Artikel   5  Abs. 1 der Verordnung (EWG)\nS. 3) verstößt\" ersetzt durch die Worte „wer gegen                  Nr. 1866/86 zum Fischfang ein Netz mit einer\nein Gebot oder Verbot der Verordnung (EWG)                           kleineren Maschenöffnung als der festgesetz-\nNr. 4047/89 des Rates vom 19. Dezember 1989                          ten Mindestmaschenöffnung verwendet oder\nüber die zulässige Gesamtfangmenge und über                          schleppt,\".\nFangbedingungen für bestimmte Fischbestände\noder Bestandsgruppen (1990) (ABI. EG Nr. L 389               c) Folgende neue Nummern 4 und 5 werden eingefügt:\nS. 1) verstößt\".                                                ,,4. Artikel   5  Abs. 2 der Verordnung (EWG)\nb) Folgende neue Nummer 1 wird eingefügt:                                Nr. 1866/86 für den Lachsfang ein Netz mit\neiner kleineren Maschenöffnung als der festge-\n,, 1. Artikel 5 Abs. 1 der Verordnung (EWG)                          setzten Mindestmaschenöffnung verwendet,\nNr. 4047/89 Fänge von Beständen, für die TAC\noder Quoten festgesetzt worden sind, an Bord                5. Artikel 5 Abs. 3 der Verordnung (EWG)\nbehält oder anlandet,\";                                        Nr. 1866/86 ein Kiemennetz mit einer kleineren\ndie bisherigen Nummern 1 bis 7 werden die Num-                       Maschenöffnung als der festgesetzten Mindest-\nmern 2 bis 8.                                                        maschenöffnung verwendet,\";\nc) In den neuen Nummern 2 und 4 bis 6 werden jeweils                die bisherigen Nummern 4 bis 1O werden die. Num-\ndie Angabe „4194/88\" durch die Angabe „4047/89\"                 mern 6 bis 12.\nersetzt.\nd) Die neue Nummer 3 wird wie folgt gefaßt:                                             Artikel 2\n„3. Artikel 6 Abs. 1 bis 4 oder 6 der Verordnung            Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Über-\n(EWG) Nr. 4047/89 in den dort bezeichneten         leitungsgesetzes in Verbindung mit § 14 des Seefischerei-\nGebieten zu den angegebenen Sperrzeiten            gesetzes auch im Land Berlin.\nHering fängt,\".\ne) Die neuen Nummern 7 und 8 werden wie folgt\ngefaßt:                                                                             Artikel 3\n,,7. Artikel 11 Satz 1 der Verordnung (EWG)                 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in\nNr. 4047/89 mit einem Schiff, dessen Motor die     Kraft.\nBonn, den 9. Februar 1990\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nIn Vertretung\nW. Kittel","222                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1990, Teil 1\nVerordnung\nüber den Übergang einer Teilstrecke\nder Bundeswasserstraße Krückau auf die Stadt Elmshorn\nVom 9. Februar 1990\nAuf Grund des § 2 Abs. 1 des Bundeswasserstraßengesetzes vom 2. April 1968\n(BGBI. II S. 173) verordnet der Bundesminister für Verkehr im Einvernehmen mit\ndem Bundesminister der Finanzen:\n§ 1\nDie Teilstrecke der Bundeswasserstraße Krückau von der Wassermühle zu\nElmshorn bis zur Südwestkante der im Verlauf der Straße Wedenkamp liegenden\nStraßenbrücke geht auf die Stadt Elmshorn über.\n§2\nIn der laufenden Nummer 16 des Verzeichnisses der dem allgemeinen Verkehr\ndienenden Binnenwasserstraßen des Bundes (Anlage zu § 1 Abs. 1 Nr. 1 des\nBundeswasserstraßengesetzes, zuletzt geändert durch die Verordnung vom\n14. März 1989, BGBI. 1 S. 483), wird in der Spalte 2 „Endpunkte der Wasser-\nstraße\" die Bezeichnung „Wassermühle zu Elmshorn\" durch die Bezeichnung\n„Südwestkante der im Verlauf der Straße Wedenkamp liegenden Straßenbrücke\nin Elmshorn\" ersetzt.\n§3\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes in Ver-\nbindung mit § 58 des Bundeswasserstraßengesetzes auch im Land Berlin.\n§4\nDiese Verordnung tritt am 1. März 1990 in Kraft.\nBonn, den 9. Februar 1990\nDer Bundesminister für Verkehr\nDr. Zimmermann","Nr. 6 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 20. Februar 1990                                223\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom               Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe auch dann in\n23. Januar 1990 - 1 Bvl 44/86 u. a. - wird die Entschei-         vollem Umfang zu erstatten sind, wenn der Arbeitneh-\ndungsformel veröffentlicht:                                      mer die Voraussetzungen für eine andere Sozialleistung\nerfüllt, deren Zuerkennung einen Anspruch auf Arbeits-\n§ 128 Absatz 1 Satz 1 des Arbeitsförderungsgesetzes in\nlosengeld oder Arbeitslosenhilfe ganz oder teilweise\nden Fassungen des Artikels 1 § 1 Nr. 48 des Gesetzes           ruhen oder entfallen ließe. Im übrigen ist § 128 des\nzur Konsolidierung der Arbeitsförderung vom 22. De-            Arbeitsförderungsgesetzes in den genannten Fassun-\nzember 1981 (Bundesgesetzbl. 1 Seite 1497) und des\ngen nach Maßgabe der Gründe mit dem Grundgesetz\nArtikels 1 Nr. 3 des Gesetzes zur Anpassung des\nvereinbar.\nRechts der Arbeitsförderung und der gesetzlichen Ren-\ntenversicherung an die Einführung von Vorruhestands-\nleistungen vom 13. April 1984 (Bundesgesetzbl. 1             Die vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31\nSeite 610) ist mit Artikel 12 Absatz 1 Satz 2 des Grund-     Abs. 2 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht\ngesetzes unvereinbar und nichtig, soweit danach              Gesetzeskraft.\nBonn, den 8. Februar 1990\nDer Bundesminister der Justiz\nEngelhard\nBerichtigung\nder Maschinenbaumechaniker-Ausbildungsverordnung\nVom 12. Februar 1990\n§ 8 Abs. 2 der Maschinenbaumechaniker-Ausbildungs-\nverordnung vom 5. April 1989 (BGBI. 1 S. 638) muß wie\nfolgt richtig lauten:\n,,(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in der\nAnlage in Abschnitt I sowie in Abschnitt II unter laufender\nNummer 1 Buchstaben a bis f, laufender Nummer 2 Buch-\nstaben a, d und e, laufender Nummer 3 Buchstaben a und\nb, laufender Nummer 6 Buchstaben a bis d, laufender\nNummer 10 Buchstaben a bis c, laufender Nummer 12\nBuchstabe a Doppelbuchstaben aa und ee, Buchstabe b\nDoppelbuchstaben aa und bb und Buchstabe d Doppel-\nbuchstaben aa und dd und laufender Nummer 14 Buch-\nstaben a bis c aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse\nsowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend den\nRahmenlehrplänen zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er\nfür die Berufsausbildung wesentlich ist.\"\nBonn, den 12. Februar 1990\nDer Bundesminister für Wirtschaft\nIm Auftrag\nFehling"]}