{"id":"bgbl1-1990-59-2","kind":"bgbl1","year":1990,"number":59,"date":"1990-11-03T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1990/59#page=56","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1990-59-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1990/bgbl1_1990_59.pdf#page=56","order":2,"title":"Zweite Verordnung zur Änderung der Spielverordnung","law_date":"1990-10-25T00:00:00Z","page":2392,"pdf_page":56,"num_pages":1,"content":["2392                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1990, Teil 1\nzweite Verordnung\nzur Änderung der Spielverordnung\nVom 25. Oktober 1990\nAuf Grund des § 33 f Abs. 1 Nr. 3 und des § 60 a Abs. 2 Satz 4 der Gewerbe-\nordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Januar 1987 (BGBI. 1\nS. 425) verordnet der Bundesminister für Wirtschaft im Einvernehmen mit den\nBundesministern des Innern und für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit:\nArtikel 1\n§ 13 Nr. 6 der Spielverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom\n11. Dezember 1985 (BGBI. 1 S. 2245) wird wie folgt gefaßt:\n„6. Die durch Berechnung oder Versuche ermittelte Summe der Gewinne muß\nbei unbeeinflußtem Spielablauf mindestens 60 vom Hundert der durch den\njeweils geltenden Umsatzsteuersatz verringerten Einsätze betragen. Dies\ngilt entsprechend bei ständiger Betätigung der Risikotaste.\"\nArtikel 2\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes in Ver-\nbindung mit § 156 der Gewerbeordnung auch im Land Berlin.\nArtikel 3\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nDer Bundesrat hat zugestimmt.\nBonn, den 25. Oktober 1990\nDer Bundesminister für Wirtschaft\nH. Haussmann"]}