{"id":"bgbl1-1990-2-4","kind":"bgbl1","year":1990,"number":2,"date":"1990-01-25T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1990/2#page=8","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1990-2-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1990/bgbl1_1990_2.pdf#page=8","order":4,"title":"Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (zu § 49 Abs. 4 Sätze 3 und 4 des Personenbeförderungsgesetzes)","law_date":"1989-12-20T00:00:00Z","page":108,"pdf_page":8,"num_pages":1,"content":["108                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1990, Teil 1\nsoweit es die örtlichen Verhältnisse gebieten oder zulas-      4. sich entgegen § 3 Abs. 3 nicht im Kielwasser des\nsen.                                                              ziehenden Fahrzeugs hält.\n§ 6\nOrdnungswidrig im Sinne des § 7 Abs. 1 des Binnen-                                      § 7\nschiffahrtsaufgabengesetzes handelt, wer vorsätzlich oder\nfahrlässig                                                       Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\ntungsgesetzes in Verbindung mit § 11 des Binnenschiff-\n1. als Schiffsführer oder Wasserskiläufer entgegen § 1         fahrtsaufgabengesetzes auch im Land Berlin.\nAbs. 1 das Wasserskilauten betreibt,\n2. entgegen § 3 Abs. 1 Satz 2 die Geschwindigkeit des\nziehenden Fahrzeugs nicht verringert oder den vorge-                                   §8\nschriebenen Abstand nicht einhält,\nDiese Verordnung tritt am 1. Februar 1990 in Kraft.\n3. entgegen § 3 Abs. 2 Satz 1 einen Wasserskiläufer zieht      Gleichzeitig tritt die Wasserskiverordnung vom 2. Sep-\noder                                                        tember 1977 (BGBI. 1 S. 1749) außer Kraft.\nBonn, den 17. Januar 1990\nDer Bundesminister für Verkehr\nDr. Zimmermann\nEntscheidung des Bundesverfassungsgerichts\nAus dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom\n14. November 1989 - 1 Bvl 14/85 u. a. - wird folgende\nEntscheid u ngsforme I veröffentlicht:\n§ 49 Absatz 4 Sätze 3 und 4 des Personenbeförde-\nrungsgesetzes in der Fassung des Artikels 1 Nummer 4\ndes Fünften Gesetzes zur Änderung des Personen-\nbeförderungsgesetzes vom 25. Februar 1983 (Bundes-\ngesetzbl. 1 Seite 196) ist nach Maßgabe der Gründe mit\ndem Grundgesetz vereinbar.\nDie vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß\n§ 31 Abs. 2 des Gesetzes über das Bundesverfassungs-\ngericht Gesetzeskraft.\nBonn, den 20. Dezember 1989\nDer Bundesminister der Justiz\nEngelhard"]}