{"id":"bgbl1-1990-10-3","kind":"bgbl1","year":1990,"number":10,"date":"1990-03-13T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1990/10#page=16","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1990-10-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1990/bgbl1_1990_10.pdf#page=16","order":3,"title":"Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Durchsetzung des gemeinschaftlichen Fischereirechts","law_date":"1990-03-08T00:00:00Z","page":436,"pdf_page":16,"num_pages":1,"content":["436                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1990, Teil 1\nZweite Verordnung\nzur Änderung der Verordnung\nzur Durchsetzung des gemeinschaftlichen Fischereirechts\nVom 8. März 1990\nAuf Grund des § 9 Abs. 4 des Seefischereigesetzes                   b) Artikel 7 Abs. 2 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/\nvom 12. Juli 1984 (BGBI. 1 S. 876) verordnet der Bundes-                   89 in den dort bezeichneten Gebieten zu den\nminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:                        angegebenen Sperrzeiten\nSprotten fängt,\n5. Artikel 8 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/89 mit\nArtikel 1                                    Schleppnetzen oder Ringwaden in den dort\nDie Verordnung zur Durchsetzung des gemeinschaft-                   bezeichneten Gebieten zu den angegebenen Sperr-\nlichen Fischereirechts vom 17. Januar 1989 (BGBI. 1                    zeiten Makrelen, Sprotten oder Hering fängt,\nS. 100), geändert durch die Verordnung vom 9. Februar             6. Artikel 9 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/89\n1990 (BGBI. 1 S. 221 ), wird wie folgt geändert:                       mit Schleppnetzen, Snurrewaden oder ähnlichen\nZugnetzen in den dort bezeichneten Gebieten zu\n1. Nach § 4 wird folgender § 5 eingefügt:                              den angegebenen Sperrzeiten Fischfang betreibt,\n,,§ 5                              7. Artikel 11 Satz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/\n89 mit einem Schiff, dessen Motor die dort angege-\nDurchsetzung bestimmter Fangbedingungen\nbene Stärke übersteigt, außerhalb des dort angege-\nfür die Fischerei auf bestimmte Fischbestände\nbenen Gebietes mit Baumkurren mit der dort ange-\noder Bestandsgruppen\ngebenen Maschenöffnung fischt oder\nOrdnungswidrig im Sinne des § 9 Abs. 1 Nr. 5 des\n8. Artikel 11 Satz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/\nSeefischereigesetzes handelt, wer gegen ein Gebot\n89 mit einem Schiff, dessen Motor die dort angege-\noder Verbot der Verordnung (EWG) Nr. 4047/89 des\nbene Stärke übersteigt, für die Fangtätigkeit in der\nRates vom 19. Dezember 1989 über die zulässige\ndort genannten Zone an Bord Schleppnetze oder\nGesamtfangmenge und über Fangbedingungen für\nbestimmte Fischbestände oder Bestandsgruppen                       Netzstücke mitführt, deren Maschenöffnung kleiner\n(1990) (ABI. EG Nr. L 389 S. 1) verstößt, indem er als\nist als die der zum Fang verwendeten Netze.\"\nKapitän vorsätzlich oder fahrlässig entgegen\n2. § 9 Abs. 2 wird wie folgt gefaßt:\n1. Artikel 5 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/89\nFänge von Beständen, für die TAC oder Quoten                 ,,(2) § 5 tritt am 31. Dezember 1990 außer Kraft.\"\nfestgesetzt worden sind, an Bord behält oder anlan-\ndet,\n2. Artikel 5 Abs. 2 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/89                                  Artikel 2\nmit anderen Arten vermengten Hering, der mit den\ndort bezeichneten Netzen gefangen wurde, an Bord          Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\nbehält,                                                 tungsgesetzes in Verbindung mit § 14 des Seefischerei-\ngesetzes auch im Land Berlin.\n3. Artikel 6 Abs. 1 bis 4 oder 6 der Verordnung (EWG)\nNr. 4047/89 in den dort bezeichneten Gebieten zu\nden angegebenen Sperrzeiten Hering fängt,\nArtikel 3\n4. a) Artikel 7 Abs. 1 der Verordnung (EWG) Nr. 4047/\n89 mit Schleppnetzen einer Maschengröße unter         Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in\n32 mm oder                                          Kraft.\nBonn, den 8. März 1990\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nlgnaz Kiechle"]}