{"id":"bgbl1-1988-29-2","kind":"bgbl1","year":1988,"number":29,"date":"1988-06-30T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1988/29#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1988-29-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1988/bgbl1_1988_29.pdf#page=1","order":2,"title":"Neunte Verordnung zur Änderung der Düngemittelverordnung","law_date":"1988-06-24T00:00:00Z","page":921,"pdf_page":1,"num_pages":48,"content":["921\nBundesgesetzblatt\nTeil 1                                                                              Z 5702 A\n1988                               Ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 1988                                                                                   Nr. 29\nTag                                                        I n h a It                                                                               Seite\n24. 6. 88    Neunte Verordnung zur Änderung der Düngemittelverordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                    921\n7820-3, 782()-4\nHinweis auf andere Verkündungsblätter\nVerkündungen im Bundesanzeiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   968\nNeunte Verordnung\nzur Änderung der Düngemittelverordnung\nVom 24. Juni 1988\nAuf Grund des § 2 Abs. 2, der §§ 3, 4 Abs. 1, des § 5 Abs. 1 und des § 6 des Düngemittelgesetzes vom 15. November\n1977 (BGBI. 1 S. 2134) wird mit Zustimmung des Bundesrates verordnet:\nArtikel 1\nÄnderung der Düngemittelverordnung\nDie Düngemittelverordnung vom 19. Dezember 1977 (BGBI. 1 S. 2845), zuletzt geändert durch Verordnung vom\n13. April 1987 (BGBI. 1 S. 1207), wird wie folgt geändert:\n1. Nach § 1 wird folgende Vorschrift eingefügt:\n,,§ 1 a\nAnforderungen an Düngemittel, die keinem\nzugelassenen Düngemitteltyp entsprechen\nDüngemittel nach § 2 Abs. 3 Nr. 4 des Düngemittelgesetzes, die organische Bestandteile enthalten, dürfen\ngewerbsmäßig nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie seuchenhygienisch unbedenklich und frei von\nKrankheitskeimen sind.\"\n2. § 3 wird wie folgt geändert:\na) In Satz 1 werden vor dem Schlußpunkt folgende Worte eingefügt:\n.. ; Düngemittel nach § 2 Abs. 3 Nr. 2 oder 4 des Düngemittelgesetzes ferner nur, wenn außerdem der Name oder\ndie Firma sowie die Anschrift des für das Inverkehrbringen im Geltungsbereich des Düngemittelgesetzes\nVerantwortlichen und die das Düngemittel bestimmenden Bestandteile angegeben sind\";\nb) Satz 2 wird gestrichen.","922                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1988, Teil 1\n3. § 10 Abs. 2 wird durch folgenden Absatz ersetzt:\n.,(2) Oicyandiamidhaltiger Ammonsulfat-Harnstoff, Oicyandiamidhaltiger Harnstoff, Harnstoff, Harnstoff-lsobutyliden-\ndiharnstoff, Harnstoff-Formaldehydharnstoff, Kalksalpeter-Harnstoff-Lösung, Ammonnitrat-Harnstoff-Lösung, Hütten-\nkalk (Hüttenkalk, körnig), NPK-Oünger-Lösung, NPK-Dünger-Suspension, NP-Dünger-Lösung, NK-Dünger-Lösung,\nNK-Dünger-Suspension, PK-Dünger-Lösung und Organisch-mineralischer Stickstoffdünger mit Lignin dürfen noch bis\nzum 31. Dezember 1989 nach den Vorschriften dieser Verordnung in der am 30. Juni 1988 geltenden Fassung in den\nVerkehr gebracht werden.\"\n4. Anlage 1 erhält die Fassung der Anlage zu dieser Verordnung.\n5. Anlage 2 wird wie folgt geändert:\na) Der Nummer 1.2 wird folgender Teilsatz angefügt:\n„bei flüssigen Düngemitteln ist eine zusätzliche Angabe der Gehalte in Kilogramm je Hektoliter oder Gramm\nje Liter zulässig;\"\nb) Nummer 1.3.2 wird durch folgende Nummern ersetzt:\n,, 1.3.2 bei Torfmischdüngern das Volumen in Liter oder Kubikmeter;\n1.3.3 bei flüssigen Düngemitteln das Nettogewicht in Kilogramm; daneben kann das Volumen in Liter oder\nKubikmeter angegeben werden;\"\nc) die bisherige Nummer 1.3.3 wird Nummer 1.3.4.\n6. Anlage 3 wird wie folgt geändert:\na) In Nummer 2.1 werden nach dem Wort „Art, .. die Worte „auch Tierart, .. eingefügt;\nb) in Nummer 2.2 werden nach dem Wort ,,(Hauptbestandteile),\" die Worte „bei organischer Substanz Angabe des\nAusgangsstoffes,\" eingefügt;\nc) in Nummer 2.3 werden nach dem Wort ,,(Hauptbestandteile)\" die Worte „mit Angabe der Ausgangsstoffe\"\neingefügt.\n7. Anlage 4 wird wie folgt geändert:\na) In Nummer 1.1 wird die letzte Position der Tabelle wie folgt gefaßt:\nAbsolute Werte\nm G ~wichtsprozenten\nN         MgO\n,,Ammoniakwasser, Kalksalpeter-Harnstoff-Lösung, Kalksalpeter-Harnstoff-Suspen-\nsion, Stickstoffdünger-Lösung, Ammoniumnitrat-Harnstoff-Lösung, Ammoniakgas                0,6\";\nb) in Nummer 1.4 wird nach der Position „Hüttenkalk mit weicherdigem Rohphosphat\" folgende Position eingefügt:\nAbsolute Werte in Gewichtsprozenten\nCa, CaO,      Mg, MgO,        andere\nCaCO3         MgCO 3      Nährstoffe\n„Konverterkalk                                                           2,0 CaO\";\nc) in Nummer 2.2 werden im letzten Satz die Worte „Bei PK-Düngern\" ersetzt durch die Worte „Bei NPK- und\nPK-Düngern\".\nArtikel 2\nZweite Änderung\nder Probenahme- und Analyseverordnung - Düngemittel\nDie Probenahme- und Analyseverordnung - Düngemittel vom 19. Dezember 1977 (BGBI. 1 S. 2882), geändert durch\nArtikel 2 der Verordnung vom 10. April 1979 (BGBI. 1 S. 462), wird wie folgt geändert:\n1. § 3 Abs. 2 Nr. 4 wird wie folgt gefaßt:\n,,4. bei flüssigen Düngemitteln Stechheber, Flasche oder sonstiges geeignetes Gerät.\"","Nr. 29 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 30. Juni 1988                            923\n2. § 5 Abs. 1 Nr. 2 wird wie folgt gefaßt:\n2\n„2. Flüssige Düngemittel                             Proben:\na) in Behältnissen über 100 kg:\nbis    2,5 t                               7\nüber 2,5 t bis 80 t                        die Quadratwurzel aus dem 20fachen Gewicht der Partie in\nTonnen, aufgerundet auf ganze Zahlen\nüber 80 t                                  40\nb) in Behältnissen bis 100 kg:\nBehältnisse bis     1 kg                   4\nüber 1 kg:\nbis       4 Behältnisse                alle\n5 bis      16 Behältnisse                4\n17 bis    400 Behältnisse                  die Quadratwurzel aus der Anzahl der Behältnisse, aufgerundet\nauf ganze Zahlen\nüber 400 Behältnisse                   20 11\n•\n3. § 6 wird wie folgt geändert:\na) Absatz 1 Satz 2 wird wie folgt gefaßt:\n„Zwei Sammelproben sollen gebildet werden, wenn\n1. bei Düngemitteln, die aus mehr als einem typbestimmenden Bestandteil bestehen und zur Entmischung\nneigen, zur Probenahme ein Probestecher benutzt wird,\n2. bei organischen oder organisch-mineralischen Düngemitteln die Anforderungen an die seuchenhygienische\nUnbedenklichkeit überprüft werden.\";\nb) folgender Absatz wird angefügt:\n.,(3) Bei Probenahmen von Ammoniumnitrat-Einnährstoffdünger mit hohem Stickstoffgehalt zur Durchführung\nvon Prüfverfahren auf Detonationsfähigkeit nach der Gefahrstoffverordnung darf die Menge der Sammelprobe\n75 Kilogramm nicht unterschreiten.    11\n4. Dem § 7 wird folgender Absatz angefügt:\n.,(3) Bei Endproben von Ammoniumnitrat-Einnährstoffdünger mit hohem Stickstoffgehalt zur Prüfung der Anforde-\nrungen nach der Gefahrstoffverordnung darf die Menge ein Kilogramm, für die Prüfung der Detonationsfähigkeit\n25 Kilogramm nicht unterschreiten.      11\n5. In § 8 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1 wird das Wort „festen\" gestrichen.\n6. Dem § 9 Abs. 1 wird folgender Satz angefügt:\n„Endproben von Ammoniumnitrat-Einnährstoffdünger mit hohem Stickstoffgehalt zur Prüfung der Anforderungen\nnach der Gefahrstoffverordnung sind bei einer Terr.peratur von 0 bis 25° Celsius aufzubewahren.     11\n7. Dem § 12 Abs. 1 wird folgender Satz angefügt:\n„Bei der amtlichen Untersuchung von Ammoniumnitrat-Einnährstoffdünger mit hohem Stickstoffgehalt zur Prüfung\nder Anforderungen nach der Gefahrstoffverordnung werden die in den Anhängen der Richtlinie 87/94/EWG der\nKommission vom 8. Dezember 1986 zur Angleichung der Rechtsvorschritten der Mitgliedstaaten über Verfahren\nzur Überprüfung der Merkmale, Grenzwerte und der Detonationsfähigkeit von Ammoniumnitrat-Einnährstoffdünger\nmit hohem Stickstoffgehalt (ABI. EG Nr. L 38 S. 1), geändert durch Richtlinie 88/126/EWG der Kommission\nvom 22. Dezember 1987 (ABI. EG 1988 Nr. L 63 S. 12), beschriebenen Methoden angewendet.\"","924                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1988, Teil 1\nArtikel 3\nBerlin-Klausel\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes in Verbindung mit § 10 des Düngemittelgesetzes\nauch im Land Berlin.\nArtikel 4\nInkrafttreten\nDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nBonn, den 24. Juni 1988\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\n1. Kiechle","Anlage\n(zu Artikel 1 Nr. 4)\nAnlage 1                                                                            Typenliste\n(zu den §§ 1, 2 Abs. 3, §§ 6 und 7)\nVorbemerkungen\n1) Im Sinne dieser Typenliste ist Siebdurchgang der Feinheitsgrad, der zu einem Durchgang durch ein Prüfsiebgewebe mit der angegebenen lichten Maschenweite führt; die dabei\nangegebenen Prozentsätze sind, soweit nicht ausdrücklich anders bestimmt, Mindestsätze.\n2) Düngemittel, die einem in Spalte 6 mit einem Stern (•) versehenen Düngemitteltyp entsprechen, dürfen nach Maßgabe des § 2 Abs. 3 als EWG-Düngemittel bezeichnet sein.\nFür mineralische Einnährstoffdünger des Typs \"Ammoniumnitrat\", die mehr als 28 % Stickstoff enthalten, gilt dies nur, wenn sie\n1. hinsichtlich ihres Massenanteiles an verbrennlichen Bestandteilen den in Anhang IV Nr. 2.3 Abs. 3 der Gefahrstoffverordnung vom 26. August 1986 (BGBI. 1S. 1470), geändert\ndurch Verordnung vom 16. Dezember 1987 (BGBI. 1 S. 2721), für die Untergruppen Al und All festgelegten Grenzwerten und\n~\n2. den in Anhang IV Nr. 2.4.2.4 und 2.4.2.5 der Gefahrstoffverordnung geregelten Anforderungen                                                                                 N\n(0\nentsprechen.                                                                                                                                                                    1\n~\nO>\n(Q\nTypen-                 Mindest-      typbestimmende               Bewertung;                           Zusammensetzung;                   besondere Bestimmungen                   a.\nbezeichnung            gehalte       Bestandteile,                weitere Erfordernisse                Art der Herstellung                                                         ~\nNäh rstottormen,                                                                                                                              >\nNährstofflöslichkeiten                                                                                                                        C\n~\nO>\n2                     3                                 4                                  5                                     6\ni\nm\nAbschnitt 1                                                                                  0\n::,\n_::,\nMineralische Einnährstoffdünger\na.\nCl)\n1. Stickstoffdünger                                                                                  ::,\nw\nFlüssige Stickstoffdünger müssen mit einem Hinweis auf die zweckmäßige Art der Lagerung, insbesondere auf die Lagertemperatur und die Verhütung von Unfällen, einschließlich der   9\nGewässergefährdung, gekennzeichnet sein.                                                                                                                                           c..\nC\n~-\n1.1 Kalkmagnesia-      130/oN        Nitratstickstoff;            Stickstoff bewertet als              Calciumnitrat,                                                              ......\nsalpeter           50/oMgO      wasserlösliches              Nitratstickstoff;\n*                    (0\nCl)\nMagnesiumnitrat                                                             Cl)\nMagnesiumoxid                Gehalt an Magnesium in Form\nwasserlöslicher Salze aus-\ngedrückt als Magnesiumoxid\nChilesalpeter     150/oN        Nitratstickstoff             Stickstoff bewertet als              Natriumnitrat;                                         *\nNitratstickstoff                     aus Caliche\nKalksalpeter      150/oN        Gesamtstickstoff             Stickstoff bewertet als Gesamt-      Calciumnitrat,                                         *\nstickstoff oder als Nitrat- und      auch Ammoniumnitrat                 Die Gehalte an Nitratstickstoff und\nAmmoniumstickstoff;                                                      Ammoniumstickstoff dürfen angegeben\nHöchstgehalt an Ammoniumstick-                                           sein\nstoff höchstens 1,5 % N\nU)\nN\nNatronsalpeter    15 % N        Nitratstickstoff             Stickstoff bewertet als              Natriumnitrat                                           •                    UI\nN itratstickstoff","CO\n1\\)\nTypen-            Mindest- typbestimmende               Bewertung;                        Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen                 cn\nbezeichnung       gehalte  Bestandteile,                weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                 3                                .                               5                                    6\n1.2 Ammonsulfat   200/oN   Ammoniumstickstoff           Stickstoff bewertet als           Ammoniumsulfat                                        *\n(Schwefel-                                          Ammoniumstickstoff                                                Der Düngemitteltyp darf als „Schwefel-\nsaures                                                                                                                saures Ammoniak\" bezeichnet sein\nAmmoniak)\nDicyandiamid- 200/oN   Gesamtstickstoff,            Stickstoff bewertet als Gesamt-   Dicyandiamid,\nhaltiges               D icyand iam id stic kstoff, stickstoff;                       Ammoniumsulfat\nAmmonsulf at           Ammoniumstickstoff           Mindestgehalt an Dicyandiamid-\nstickstoff 1,5 % N                                                                                        m\nC\n1.3 Stickstoff-   190/oN   Gesamtstickstoff,            Stickstoff bewertet als           Nitrate, Ammonium-,                                   *                 ::,\nci\nMagnesia       50/oMgO Ammoniumstickstoff,          Ammonium- und Nitratstickstoff;   Magnesiumverbindungen           Der Gehalt an wasserlöslichem Magne-    <D\ncn\nNitratstickstoff;            Mindestgehalt an Nitratstickstoff (Magnesium-Calciumcarbonat      siumoxid darf angegeben sein           (0\n<D\nGesamt-Magnesiumoxid         60/oN;                            [Dolomit], Magnesiumcarbonat                                            cn\n<D\nMagnesium bewertet als Gesamt-    oder Magnesiumsulfat)                                                   F3'\nMagnesiumoxid                                                                                             O'\"\niir\npi\nStickstoff-   190/oN   Gesamtstickstoff,            Stickstoff bewertet als           Ammoniumnitrat,                                       *                 C-\nMagnesium-     50/oMgO Ammoniumstickstoff,          Ammonium- und Nitratstickstoff;   Ammoniumsulfat,                                                         D>\n::r\nsulfat                 Nitratstickstoff;\nwasserlösliches\nMindestgehalt an\nNitratstickstoff 6 0/o N;\nMagnesiumsulfat                                                        eoD>\n::,\nMagnesiumoxid                Magnesium in Form wasser-                                                                                (0\nlöslicher Salze ausgedrückt als                                                                           .....\n<O\nMagnesiumoxid                                                                                             0)\n!»\n1.4 Ammonium-     200/oN   Gesamtstickstoff,            Stickstoff bewertet als           Ammoniumnitrat,                                        *                ~\nnitrat                 Ammoniumstickstoff,          Ammonium- und Nitratstickstoff,   auch Carbonate und Sulfate des  Enthält das Düngemittel mehr als        ~\n(Kalkammon-            Nitratstickstoff             beide Stickstofformen ungefähr    Calciums und Magnesiums         28 0/o Stickstoff, darf es nur\nsalpeter)                                           je zur Hälfte                                                     in geschlossenen Packungen gewerbs-\nmäßig an Anwender abgegeben wer-\nden;\nder DOngemltteltyp darf als „Kalk-\nammonsalpeter\" bezeichnet sein, wenn\nneben Ammoniumnitrat nur Calcium-\ncarbonat (Kalkstein) oder Dolomit mit\neinem Mindestgehalt von 20 °/o enthal-\nten sind und diese Carbonate einen\nReinheitsgrad von mindestens 90 0/o\nhaben\nAmmonsulfat-  240/oN   Gesamtstickstoff,            Stickstoff bewertet als           Ammoniumnitrat,\nsalpeter,              Ammoniumstickstoff,          Ammonium- und Nitratstickstoff;   Ammoniumsulfat;\numhüllt                Nitratstickstoff             Mindestgehalt an Nitratstickstoff Granulieren und Beschichten der\n5 0/o N, mindestens 70 % kunst-   Granulate mit gesundheitlich\nstoffumhüllte Granulate            unbedenklichem Kunststoff","Typen-             Mindest- typbestimmende           Bewertung;                        Zusammensetzung;     besondere Bestimmungen\nbezeichnung        gehalte  Bestandteile,            weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2               3                              4                              5                    6\nOicyandiamid-  240/oN   Gesamtstickstoff,        Stickstoff bewertet als           Dicyandiamld,\nhaltiger                Oicyandiamidstlckstoff,  Gesamtstickstoff;                 Ammoniumnitrat,\nAmmonsulfat-            Ammoniumstickstoff,      Mindestgehalt an:                 Ammoniumsulfat\nsalpeter                Nitratstickstoff         Dicyandiamidstickstoff 1,5 % N,\nNitratstickstoff 3 % N\nz:,\nAmmonsulfat-   250/oN   Gesamtstickstoff,        Stickstoff bewertet als           Ammoniumnitrat,                       *\nsalpeter                Ammoniumstickstoff,      Ammonium- und Nitratstickstoff:   Ammoniumsulfat                               1\\)\n(0\nNitratstickstoff         Mindestgehalt an Nitratstlckstoff\n1\n50/oN\n-i\nQ)\n<O\n1.5 Kalkstickstoff 180/oN   Gesamtstickstoff         Stickstoff bewertet als           Calciumcyanamld,                      *       a.\nGesamtstickstoff;                 Calciumoxid,                                  ...\n(D\nmindestens 75 % des angegebe-     auch Ammoniumsalze,                           >\nC\nnen Stickstoffs als Cyanamid      Harnstoff                                     u,\n<O\ngebunden                                                                        Q)\nC\"\n(D\nNitrathaltlger 180/oN   Gesamtstickstoff,        Stickstoff bewertet als           Calclumcyanamld,                      •       CD\nKalkstickstoff          Nitratstickstoff         Gesamtstickstoff;                 Calciumoxid, Nitrat,                          0\n::::,\nmindestens 75 % des angegebe-     auch Ammoniumsalze,                          _::::,\nnen Nicht-Nitratstickstoffs als   Harnstoff                                     a.\n(D\nCyanamid gebunden;                                                              ::::,\nGehalt an Nitratstickstoff min-                                                 (.,)\ndestens 1 % N, höchstens 3 % N                                                  9\nc_\nC\n1.6 Oicyandiamid-  300/oN   Gesamtstickstoff,        Stickstoff bewertet als           Dicyandiamld,                                  ~-\n~\nhaltiger                Dlcyandiamidstickstoff,  Gesamtstickstoff;                 Carbamid,                                      (0\n(X)\nAmmonsulfat-            Carbamidstickstoff,      Mindestgehalt an:                 Ammoniumsulfat                                 (X)\nHarnstoff               Ammoniumstickstoff       Dicyandiamidstickstoff 2 % N,\nCarbamidstickstoff 15 % N;\nHöchstgehalt an Biuret 1,2 0/o\nDicyandiamid-  440/oN   Gesamtstickstoff,        Stickstoff bewertet als           Dicyandlamid,\nheftiger                 Dicyandiamldstickstoff, Gesamtstickstoff;                 Carbamid\nHarnstoff                Carbamidstickstoff      Mindestgehalt an Oicyandiamid-\nstickstoff 3 0/o N;\nHöchstgehalt an Biuret 1,2 0/o\nHarnstoff      44 0/o N  Gesamtstickstoff        Stickstoff bewertet als           Carbamid                               •\nals Carbamidstickstoff  Gesamtstickstoff, ausgedrückt als\nCO\nCarbamidstickstoff;\nHöchstgehalt an Biuret 1,2 %                                                      ....\n1\\)","U)\nTypen-            Mindest- typbestimmende         Bewertung;                        Zusammensetzung;            besondere Bestimmungen                 N\n0,\nbezeichnung       gehalte  Bestandteile,          weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                3                           4                               5                              6\n1.7 Oxamid        280/oN   Gesamtstickstoff       Stickstoff bewertet als           Oxamid, auch Calciumsulfat  Der Kupfergehalt darf 0, 1 0/o Cu, der\nGesamtstickstoff;                 und Ammonium- oder Calcium- Gehalt an wasserlöslichem Cyanid\nHöchstgehalt an Ammonium- oder nitrat                         2 mg je kg nicht überschreiten;\nNitratstickstoff 4 % N                                        die Gehalte an Ammoniumstickstoff\nund Nitratstickstoff dürfen angegeben\nsein\nCrotonyliden- 280/oN   Gesamtstickstoff       Stickstoff bewertet als           Crotonylidendiharnstoff,    Der Gehalt an Nitratstickstoff darf\ndiharnstoff                                   Gesamtstickstoff;                 auch Nitrat                 angegeben sein\nHöchstgehalt an Nitratstick-                                                                          m\nC:\n:::::,\nstoff 40/o N                                                                                          a.\n<D\nCl)\n(0\nlsobutyliden- 280/oN   Gesamtstickstoff       Stickstoff bewertet als           lsobutylidendiharnstoff,    Der Gehalt an Nitratstickstoff darf     <D\ndiharnstoff                                   Gesamtstickstoff;                 auch Nitrat                 angegeben sein                          Cl)\n<D\nHöchstgehalt an Nitratstick-                                                                          N\nC\"'\nStoff 4% N\n~\nHarnstoff-    32%N     Gesamtstickstoff,      Stickstoff bewertet als Gesamt-   lsobutylidendiharnstoff,                                            ~\nD>\nlsobutyliden-          Carbamidstickstoff     stickstoff, mindestens 70% des    Carbamid                                                            ':j'\ndiharnstoff                                   angegebenen Gesamtstickstoffs                                                                        caD>\nals lsobutylidendiharnstoff                                                                           :::::,\n(0\nFormaldehyd-  360/oN   Gesamtstickstoff       Stickstoff bewertet als Gesamt-   Formaldehydharnstoff\n....<O\n(X)\nharnstoff                                     stickstoff, davon mindestens                                                                         9J\n60 % heißwasserlöslich                                                                                -f\n~\nHarnstoff-    380/oN   Gesamtstickstoff,      Stickstoff bewertet als Gesamt-   Formaldehydharnstoff,\nFormaldehyd-           Carbamid stic kstoff   stickstoff, mindestens 60 0/o des Carbamid\nharnstoff                                     angegebenen Gesamtstickstoffs\nals Formaldehydharnstoff, davon\nmindestens 60 % heißwasser-\nlöslich\n1.8 Ammoniak~     100/oN   Ammoniumstickstoff     Stickstoff bewertet als           Ammoniakhaltiges Wasser     Das Düngemittel muß mit einem Hin-\nwasser                                        Ammoniumstickstoff                                            weis gekennzeichnet sein, daß es\nunverdünnt nicht zur Oberflächen-\ndüngung geeignet ist","Typen-              Mindest- typbestimmende             Bewertung;                        Zusammensetzung;                  besondere Bestimmungen\nbezeichnung         gehalte  Bestandteile,              weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslich keiten\n2                3                               4                               5                                    6\nKalksalpeter-   100/oN   Gesamtstickstoff,          Stickstoff bewertet als           Carbamid, Calciumnitrat, auch     Bei der Angabe der Gehalte darf\nHarnstoff-               Carbamidstickstoff.        Gesamtstickstoff oder als         Calciumchlorid                    auf einen Gehalt an Calcium, bewertet\nLösung                   Nitratstickstoff           Carbamid- und Nitratstickstoff                                      als Ca, hingewiesen sein, wenn er\nmindestens 10 % beträgt;\nenthält das Düngemittel Calciumchlorid\nund entspricht dieses nicht der im\nArzneibuch festgelegten Qualität,       ~\nmuß das Düngemittel mit dem Hinweis     1\\)\n<O\ngekennzeichnet sein: \"Nicht für\nBlattdüngung oder zum Benetzen           1\nvon Früchten!\"                          -f\nD>\n<O\nKalksalpeter-   100/oN   Gesamtstickstoff,          Stickstoff bewertet als Gesamt-   Carbamid, Nitrat                                                          a.\n(1)\n..,\nHarnstoff-               Carbamidstickstoff,        stickstoff oder als Carbamid- und\nSuspension               Nitratstickstoff           Nitratstickstoff. mindestens                                                                                >\nC\n80 % des angegebenen Gesamt-                                                                                C/1\n<O\nstickstoffs als Nitratstickstoff                                                                            D>\nr;j'\n(1)\nStickstoff-     150/oN   Gesamtstickstoff und       Stickstoff bewertet als Gesamt-   Auf chemischem Wege oder                              *                   a,\ndünger-Lösung            Carbamidstickstoff,        stickstoff oder als Carbamid-,    durch Lösen in Wasser gewonne-    Die Angabe \"biuretarm\" darf nur         0\n:J\nAmmoniumstickstoff oder    Ammonium- oder Nitratstickstoff;  nes, unter Atmosphärendruck       verwendet sein, wenn der Gehalt an     ?\nNitratstickstoff, wenn die Höchstgehalt an Biuret:           beständiges Erzeugnis, ohne       Biuret 0,2 % nicht überschreitet        a.\n(1)\nGehalte mindestens 1 %     Gehalt an Carbamidstick-          Zusatz von Nährstoffen tierischen                                         :J\nbetragen                   stoff x 0,026                     oder pfü:nzlichen Ursprungs                                               w\n9\n(,_\nAmmoniumni-     260/oN   Gesamtstickstoff,          Stickstoff bewertet als Gesamt-   Auf chemischem Wege oder                              *                   C\ntrat-Harnstoff-          Carbamidstickstoff.        stickstoff, Carbamid-, Ammonium- durch Lösen in Wasser gewonne-     Die Angabe \"biuretarm\" darf nur          2.\nLösung                   Ammoniumstickstoff,        und Nitratstickstoff;             nes Erzeugnis;                    verwendet sein, wenn der Gehalt an      .....\n<O\nNitratstickstoff           ungefähr die Hälfte des angege-   Carbamid, Ammoniumnitrat          Biuret 0,2 % nicht überschreitet        0)\n0)\nbenen Gesamtstickstoffs als\nAmmonium- und Nitratstickstoff;\nHöchstgehalt an Biuret 0,5 %\nAmmoniakgas     800/oN   Ammoniumstickstoff         Stickstoff bewertet als           Ammoniak                          Das Düngemittel muß mit einem\nAmmoniumstickstoff                                                  Hinweis gekennzeichnet sein, daß\nes nicht zur Oberflächendüngung\ngeeignet ist\nCO\nN\nCO","CO\nTypen-               Mindest-       typbestimmende             Bewertung;                         Zusammensetzung;                   besondere Bestimmungen            w\n0\nbezeichnung          gehalte        Bestandteile,              weitere Erfordernisse              Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                       3                           4                                  5                                  6\n2. Phosphat d On g er\nSofern in Spalte 4 ein Siebdurchgang angegeben ist, müssen die Granulate eines granulierten Düngemittels unter Feuchtigkeitseinfluß zerfallen.\n2.1 Superphosphat    16 % P2Os      Neutral-ammoncitratlös-    Phosphat bewertet als neutral-     Monocalciumphosphat,                                 *\nliches Phosphat, wasser-   ammoncitratlösliches P2Os, min-    Calciumsulfat;\nlösliches Phosphat         destens 93 % des angegebenen       Aufschließen gemahlenen Roh-\nGehalts an P20s wasserlöslich      phosphats mit Schwefelsäure\nOJ\nKonzentriertes 25 % P2Os        Neutral-ammoncitratlös-    Phosphat bewertet als neutral-     Monocalciumphosphat,                                 *                C\n:,\nSuperphosphat                   liches Phosphat, wasser-   ammoncitratlösliches P20s, min-    Calciumsulfat;                                                        a.\n(1)\nlösliches Phosphat         destens 93 % des angegebenen       Aufschließen gemahlenen Roh-\n~\nGehalts an P2Os wasserlöslich      phosphats mit Schwefelsäure und                                       (1)\nC/)\nPhosphorsäure                                                         (1)\nFl\"\nC-\nTriple-Super-    38 % P2Os      Neutral-ammoncitratlös-    Phosphat bewertet als neutral-     Monocalciumphosphat;                                 •               F\ni»\"\nphosphat                        liches Phosphat, wasser-   ammoncitratlösliches P20s, min-    Aufschließen gemahlenen Roh-\nlösliches Phosphat         destens 93 % des angegebenen       phosphats mit Phosphorsäure                                           L\n0)\nGehalts an P2Os wasserlöslich                                                                            ;;J'\neo\n0)\nAlkalicalciumphosphat,                                                :,\n2.2 Glühphosphat     25 % P2Os      Alkalisch-ammoncitrat-     Phosphat bewertet als alkalisch-                                                        *               (0\nlösliches Phosphat         ammoncitratlösliches P2Os;         Calciumsilicat;                                                       .....\n(0\nSiebdurchgang:                     thermisches Aufschließen unter                                        CD\n96% bei 0,63 mm,                   Einwirkung von Alkaliverbindun-                                      !l>\n75% bei 0,16 mm                    gen und Kieselsäure auf Roh-                                          -t\nphosphat                                                              ~\n2.3 Dicalcium-       38%P2Os        Alkalisch-ammoncitrat-     Phosphat bewertet als alkalisch-   Dicalciumphosphatdihydrat;                           *\nphosphat                        lösliches Phosphat         ammoncitratlösliches P2Os;         Fällen mineralischer Phosphate\nSiebdurchgang:                     oder aus Knochen gelöster\n98 % bei 0,63 mm,                  Phosphorsäure\n90% bei 0,16 mm\n2.4 Thomas-          10% P2Os       In 2 0/oiger Zitronensäure Phosphat bewertet als in 2 0/oiger Calciumsilicophosphate:                              *\nphosphat                        lösliches Phosphat         Zitronensäure lösliches P20s;      Bearbeiten phosphathaltiger         Die Höhe des Phosphatgehalts\nSiebdurchgang:                     Schlacke aus der Stahlgewinnung darf in einer Spanne von 2 Gewichts-\n96 % bei 0,63 mm,                                                      prozenten angegeben sein\n75% bei 0, 16 mm","Typen-              Mindest-  typbestimmende            Bewertung;                         Zusammensetzung;                 besondere Bestimmungen\nbezeichnung         gehalte   Bestandteile,             weitere Erfordernisse              Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                  3                            4                                 5                                6\n2.5 Teilaufge-      20% P20,  Mineral säurelösliches    Phosphat bewertet als mineral-     Mono-, Tricalciumphosphat,                        *\nschlossenes              Phosphat,                 säurelösliches P2Os, mindestens    Calciumsulfat;\nRohphosphat              wasserlösliches Phosphat  40 % des angegebenen Gehalts       Teilaufschließen gemahlenen\nan P20s wasserlöslich;             Rohphosphats mit Schwefel-\nSiebdurchgang:                     oder Phosphorsäure\n98 % bei 0,63 mm,\n90% bei 0,16 mm                                                                             ~\n1\\)\nTeilaufge-     16 % P2Os M ineralsäurelösliches    Phosphat bewertet als mineral-     Mono-, Tricalciumphosphat,                               <0\nschlossenes     6%MgO    Phosphat,                 säurelösliches P20s, mindestens    Calciumsulfat;                                            1\nRohphosphat              wasserlösliches Phosphat; 40 % des angegebenen Gehalts       Teilaufschließen gemahlenen Roh-                         -f\nD,)\nmit Magnesium            Gesamt-Magnesiumoxid      an P2Os wasserlöslich;             phosphats mit Schwefel- oder                            (0\nMagnesium bewertet als             Phosphorsäure, Zugeben von                               a.\nGesamt-Magnesiumoxid               Magnesiumsulfat                                          ~\n)>\nC\n2.6 Rohphosphat     23%P2Os   Mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-     Mono-, Tricalciumphosphat,                               \"'\n(0\nD,)\nmit wasserlös-           Phosphat,                 säurelösliches P2Os,               Calciumsulfat;                                           CT\n(t)\nlichem Anteil            in 2 0/oiger Ameisensäure mindestens 45 % des                Teilaufschließen gemahlenen Roh-\nlösliches Phosphat,       angegebenen Gehalts an P20s        phosphats mit Schwefelsäure                              OJ\n0\nwasserlösliches Phosphat  in 2 0/olger Ameisensäure löslich,                                                          :::,\n_:::,\nmindestens 20 % des\nangegebenen Gehalts an P2Os                                                                 a.\n(t)\nwasserlöslich                                                                               :::,\nCii>\n0\nRohphosphat    19% P2Os  Mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-     Mono-, Tricalciumphosphat,                               c,_\nmit wasserlös-  6%Mg0    Phosphat,                 säurelösliches P2Os,               Calciumsulfat;                                           C\nlichem Anteil            in 2 0/oiger Ameisensäure mindestens 45 % des angegebe-      Teilaufschließen gemahlenen                              ~-\n......\nund Magnesium            lösliches Phosphat,       nen Gehalts an P2Os in 2 0/oiger   Rohphosphats mit Schwefelsäure,                          <0\nwasserlösliches Phosphat; Ameisensäure löslich,                                                                       CO\nZugeben von Magnesiumsulfat                              CO\nGesamt-Magnesiumoxid      mindestens 20 % des\nangegebenen Gehalts an P20s\nwasserlöslich;\nMagnesium bewertet als\nGesamt-Magnesiumoxid\n2. 7 Aluminium-     30% P2Os  Mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-     Aluminium-Calciumphosphat;                        *\nCalcium-                 Phosphat,                 säurelösliches P20s,               thermisches Aufschließen von\nphosphat                 alkalisch-ammoncitrat-    mindestens 75 % des angegebe-      Rohphosphat\nlösliches Phosphat        nen Gehalts an P20s in alkali-\nschem Ammoncitrat löslich;\nSiebdurchgang:\n98 % bei 0,63 mm,                                                                            CO\nw\n90% bei 0,16 mm                                                                              ~","CO\nTypen-            Mindest-    typbestimmende            Bewertung;                        Zusammensetzung;            besondere Bestimmungen             w\nN\nbezeichnung       gehalte     Bestandteile,             weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                    3                            4                                 5                          6\n2.8 Rohphosphat,  25%P2Os     Mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-    Tricalciumphosphat,         Der Siebdurchgang bei 0, 16 mm muß\ngemahlen                  Phosphat,                 säurelösliches P20s,              Calciumcarbonat;            angegeben sein\nin 2 0/oiger Ameisensäure mindestens 40 % des angegebe-     Vermahlen weicherdigen\nlösliches Phosphat        nen Gehalts an P20s in 2 0/oiger  Rohphosphats\nAmeisensäure löslich;\nSiebdurchgang:\n98% bei 0,315 mm,\n90% bei 0,16 mm\nPhosphat bewertet als mineral-    Tricalciumphosphat,\nm\nWeich erdiges 25% P2Os    Mineralsäurelösliches                                                                                    *                 C\n:l\nRohphosphat               Phosphat,                 säurelösliches P2 Os,             Calciumcarbonat;            Der Siebdurchgang bei 0,063 mm muß a.\n<t)\nin 2 0/oiger Ameisensäure mindestens 55 % des angegebe-     Vermahlen weicherdigen      angegeben sein                      cn\nCO\nlösliches Phosphat        nen Gehalts an P20s in 2 0/oiger  Rohphosphats                                                    <t)\nAmeisensäure löslich;                                                                             cn\n<t)\nSlebdurchgang:                                                                                    N\nCT\n99% bei 0,125 mm,\n900/o bei 0,063 mm                                                                               ~\nt...\nll>\nWeich erdiges\nRohphosphat\n16%P2Os\n6%MgO\nMineralsäurelösliches\nPhosphat,\nPhosphat bewertet als mineral-\nsäurelösliches P2Os,\nTricalciumphosphat,\nCalciumcarbonat,\n...\n~\nCO\nll>\nmit Magnesium             in 2 0/oiger Ameisensäure mindestens 55 % des angegebe-     Magnesiumsulfat;                                                :l\nCO\nlösliches Phosphat;       nen Gehalts an P20s in 2 0/oiger  Vermahlen weicherdigen                                          ~\nGesamt-Magnesiumoxid      Ameisensäure löslich;             Rohphosphats,                                                   CO\n0)\nMagnesium bewertet als            Zugeben von Magnesiumsulfat                                     ?>\nGesamt-Magnesiumoxid;                                                                              -t\nSiebdurchgang:                                                                                    ~\n99% bei 0,125 mm,\n90% bei 0,063 mm\n2.9 Rohphosphat   14 % P2Os   Mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-    Tricalciumphosphat,         Das Düngemittel muß mit einem Hin-\nmit kohlen-   400/oCaCO:i Phosphat,                 säurelösliches P2Os, mindestens   Calciumcarbonat;            weis auf den Anwendungsbereich\nsaurem Kalk               in 2 0/oiger Ameisensäure 40 % des angegebenen Gehalts      Mischen von                 gekennzeichnet sein\nlösliches Phosphat;       an P2Os in 2 0/oiger Ameisensäure\na) weicherdigem Rohphosphat\nCalciumcarbonat           löslich;\nmit Siebdurchgang:\nKalk bewertet als CaCO:i\n980/o bei 0,315 mm,\n90% bei 0,16 mm,\nmit\nb) kohlensaurem Kalk\nmit Siebdurchgang:\n97% bei 1,0 mm,\n70% bei 0,315 mm","Typen-            Mindest-   typbestimmende            Bewertung;                       Zusammensetzung;               besondere Bestimmungen\nbezeichnung       gehalte    Bestandteile,             weitere Erfordernisse            Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflösl ich keiten\n2                   3                           4                                  5                             6\nRohphosphat   14 % P2Os  Mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-   Tricalciumphosphat,            Das Düngemittel muß mit einem\nmit kohlen-   400/oCaCOJ Phosphat, in 2 0/oiger    säurelösliches P2Os,             Calciumcarbonat;               Hinweis auf den Anwendungsbereich\nsaurem Kalk              Ameisensäure lösliches    mindestens 40 % des angegebe-    Mischen von                    gekennzeichnet sein\naus Meeres-              Phosphat;                 nen Gehalts an P2Os in 2 0/oiger a) weicherdigem Rohphosphat\nalgen                    Calciumcarbonat           Ameisensäure löslich;                mit Siebdurchgang:\nKalk bewertet als CaCO3              980/o bei 0,315 mm,\n900/o bei 0,16 mm,                                            ~\nmit                                                           1\\)\n(0\nb) kohlensaurem Kalk aus\nMeeresalgen mit Siebdurch-\ngang:\n_.\nQ)\n1\n(Q\n98 % bei 2,0 mm,\na.\n50 0/o bei 0,8 mm                                             9?\n)>\nRohphosphat   14% P2Os   Mineral säurelösliches    Phosphat bewertet als mineral-   Tricalciumphosphat,            Das Düngemittel muß mit einem      C\nu,\nmit kohlen-   300/oCaCOJ Phosphat,                 säurelösliches P2Os,             Calciumcarbonat,               Hinweis auf den Anwendungsbereich (Q\nQ)\nsaurem        150/oMgCOJ In 2 0/oiger Ameisensäure mindestens 40 % des angegebe-    Magnesiumcarbonat;             gekennzeichnet sein                g\nMagnesiumkalk            lösliches Phosphat;       nen Gehalts an P2Os in 2 0/oiger Mischen von\nCalciumcarbonat;          Ameisensäure löslich;                                                                              CD\na) weicherdigem Rohphosphat                                       0\nMagnesiumcarbonat         Kalk bewertet als CaCOJ ;                                                                          :::,\nmit Siebdurchgang:                                            :::,\nMagnesium bewertet als MgCO3         980/o bei 0,315 mm,                                           a.\n90% bei 0, 16 mm,                                             (t)\n:::,\nmit                                                           w\nb) kohlensaurem Magnesiumkalk                                     9\nmit Siebdurchgang:                                            (,_\nC\n97% bei 1,0 mm,                                               ~-\n700/o bei 0,315 mm                                            .....\n(0\nCO\nCO\nCO\nw\nw","Typen-             Mindest- typbestimmende           Bewertung;                        Zusammensetzung;               besondere Bestimmungen                  CO\nbezeichnung        gehalte  Bestandteile,            weitere Erfordernisse             Art der Herstellung                                                    ~\nNährstofformen,\nNäh rstofflöslich keiten\n--                             .\n2                 3                                                            5                                 6\n3. KalldOnger\n3.1 Kalirohsalz    10%~0    Wasserlösliches          Kali bewertet als wasserlösliches Kalirohsalz                                        •\n50/oMgO Kaliumoxid;              ~O;\nwasserlösliches          Magnesium in Form wasser-\nMagnesiumoxid            löslicher Satze ausgedrückt\nals Magnesiumoxid\nAngereichertes 18%~0    Wasserlösliches          Kali bewertet als wasserlösliches Kalirohsalz,                                       •\nKalirohsalz             Kaliumoxid               ~o                                Kaliumchlorid                  Der Gehalt an wasserlöslichem Magne-    tD\nC\n::,\nsiumoxid darf angegeben sein, wenn er   a.\nmindestens 5 % MgO beträgt              (D\nU>\nCO\n3.2 Kaliumchlorid  37%~0    Wasserlösliches          Kali bewertet als wasserlösliches Kaliumchlorid;                                     •                   (D\nU>\n(D\nKaliumoxid               K2O                               Aufbereiten von Kalirohsalzen                                          f:l'\nO\"\nKaliumchlorid\nmit Magnesium\n37%K2O\n50/oMgO\nWasserlösliches\nKaliumoxid;\nKali bewertet als wasserlösliches\nK2O;\nKaliumchlorid,\nMagnesiumsalze;\n•                  ~\nc...\nwasserlösliches          Magnesium in Form wasser-         Aufbereiten von Kalirohsalzen,                                         Sl)\n::r\nMagnesiumoxid            löslicher Satze ausgedrückt als   Zugeben von Magnesiumsalzen                                            ..,\nCO\nSl)\nMagnesiumoxid                                                                                            ::,\nCO\n3.3 Kaliumsulfat   47%K2O   Wasserlösliches          Kali bewertet als wasserlösliches Kaliumsulfat                                       •                   ....\n(0\nKaliumoxid               K2O;                                                             Der Chloridgehalt darf angegeben        CX>\nGehalt an Chlorid höchstens                                      sein, wenn er weniger als 3 % Cl       S1l\n30/oCI                                                           beträgt                                 -i\n~\nKaliumsulfat   22% K2O  Wasserlösliches          Kali bewertet als wasserlösliches Kaliumsulfat,                                      •                   -\nmit Magnesium   80/oMgO Kaliumoxid;              ~O;                               Magnesiumsulfat                Der Chloridgehalt darf angegeben\nwasserlösliches          Magnesium In Form wasser-                                        sein, wenn er weniger als 3 0/o Cl\nMagnesiumoxid            löslicher Satze ausgedrückt als                                  beträgt\nMagnesiumoxid;\nGehalt an Chlorid höchstens\n30/oCI\n3.4 Rückstandkali  20%~0    Wasserlösliches          Kali bewertet als wasserlösliches Kaliumsalze;                   Der Chloridgehalt darf angegeben sein,\nKaliumoxid               ~o                                aus kalihaltigen Rückständen   wenn er weniger als 3 0/o Cl beträgt;\nder industriellen Produktion   die Art der Kalirückstände\nmuß angegeben sein;\ndas Düngemittel muß mit einem\nHinweis auf den Mengenaufwand je\nFlächeneinheit gekennzeichnet sein;\nder Gehalt an Thallium darf 10 mg je\nkg nicht überschreiten","Typen-                 Mindest-      typbestimmende               Bewertung;                              Zusammensetzung;                 besondere Bestimmungen\nbezeichnung            gehalte       Bestandteile,                weitere Erfordernisse                   Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflösl ich keiten\n2                      3                                4                                      5                                  6\n4. K a I k d ü n g er u n d M a g n es i u m d ü n g er\nDie Mindestgehalte und, vorbehaltlich der besonderen Bestimmungen in Spalte 6, die angegebenen Gehalte an CaO oder CaCOJ gelten auch dann als erreicht, wenn das Dünge-\nmittel anstelle eines Teiles CaO einen Teil MgO und anstelle eines Teiles CaCOJ einen Teil MgCOJ enthält.\n4.1 Kohlensaurer       750/oCaCOJ    Calciumcarbonat              Kalk bewertet als CaCQ3;                Calciumcarbonat,                 Bei der Angabe der Gehalte darf auf\nKalk (Kohlen-                                                 Siebdurchgang:                          auch Magnesiumcarbonat;          einen Gehalt an Magnesiumcarbonat        ~\nsaurer Magne-                                                 97 % bei 3,0 mm,                        aus Kalkstein, Dolomit oder      hingewiesen sein, wenn er, bewertet      N\nCO\nsiumkalk)                                                     70% bei 1,0 mm;                         Kreide durch Mahlen, auch Gra-   als MgCOJ, mindestens 50/o beträgt;        1\nReaktivität, bewertet nach Umset-        nulieren des auf den Siebdurch- der Düngemitteltyp darf als „Kohlen-     ~\nzung in verdünnter Salzsäure,           gang nach Spalte 4 ausgemahle-   saurer Magnesiumkalk• bezeichnet         Q)\n(0\nmindestens 30 %;                         nen Produkts                    sein, wenn der Gehalt an Magnesium-      a.\nab einem Gehalt von 25 % MgCOJ                                           carbonat, bewertet als MgC~.             9?\nmuß sie mindestens 10 % betra-                                           mindestens 15 0/o beträgt, zusammen      )>\ngen;                                                                     mit dem angegebenen Gehalt an Cal-       C:\ncn\nbei Granulierung:                                                        ciumcarbonat der Mindestgehalt nach     (0\nQ)\nZerfall des Granulats unter Feuch-                                       Spalte 2 erreicht ist und Magneslum-\ntigkeitseinfluß                                                          carbonat als Nährstoff zusätzlich ange-\ni\ngeben ist;                               g,\n::::,\nwird bei der Herstellung Dolomit zuge-  _::::,\nmischt, darf Magnesiumcarbonat nur\ndann als typbestimmender Bestandteil     a.\n(1)\n::::,\nangegeben sein, wenn der verwendete\nCa)\nDolomit eine Reaktivität von min-        9\ndestens 100/o hat;                       c..\ndas Düngemittel darf mit dem Hinweis     C:\n:!.\n„leicht umsetzbar\" gekennzeichnet        .....\nsein, wenn die Reaktivität mindestens    CO\n(X)\n800/o beträgt                            (X)\nKohlensaurer       65%CaCQ3      Calciumcarbonat              Kalk bewertet als CaCOJ;                 Calciumcarbonat,                Der Düngemitteltyp darf zusätzlich als\nKalk mit Torf-                                                Siebdurchgang:                           Torf;                           Al-Kalk bezeichnet sein, wenn das\nzusatz                                                        97 % bei 2,5 mm,                         aus Kalkstein, Dolomit oder     Düngemittel mindestens 1000 wirk-\n50% bei 0,8 mm;                          Kreide durch Mahlen, Zugeben    same Azotobacterzellen je g, bewertet\nReaktivität, bewertet nach Umset-        von Torf, auch Zugeben von      nach ihrem Wachstum auf Agarplatten,\nzung in verdünnter Salzsäure,            Azotobacter                     enthält;\nmindestens 30 %                                                          das Düngemittel darf mit dem Hinweis\n\"leicht umsetzbar\" gekennzeichnet\nsein, wenn die Reaktivität mindestens\n800/o beträgt\nCO\nw\n\"'","u,\nTypen-            Mindest-   typbestimmende            Bewertung;                        Zusammensetzung:                besondere Bestimmungen                   w\n0)\nbezeichnung       gehalte    Bestandteile,             weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNäh rstofflöslich keiten\n2                   3                            4                                5                                  6\nKohlensaurer  65%CaCOJ   Calciumcarbonat           Kalk bewertet als CaCOJ:          Calciumcarbonat:                Bel der Angabe der Gehalte darf auf\nKalk aus                                           Slebdurchgang:                    aus Meeresalgen durch Trocknen  einen Gehalt an Magnesiumcarbonat\nMeeresalgen                                        97 % bei 2,0 mm,                  und Mahlen                      hingewiesen sein, wenn er, bewertet\n50 % bei 0,8 mm; Höchstgehalt an                                  als MgCOJ, mindestens 5 0/o beträgt\nNaCI 3%\nKohlensaurer  65 % CaCOJ Calciumcarbonat;          Kalk bewertet als CaCOJ;          Calciumcarbonat,                Bel der Angabe der Gehalte darf auf\nKalk mit       3 % P2Os  mi neral säurelösliches   Phosphat bewertet als mineral-    Tricalciumphosphat,             einen Gehalt an Magnesiumcarbonat\nweich erdigem            Phosphat,                 säurelösliches P2Os, mindestens   auch Magnesiumcarbonat          hingewiesen sein, wenn er, bewertet\n0:,\nRohphosphat              in 2 0/oiger Ameisensäure 55 % des angegebenen Gehalts      oder Magnesiumsulfat:           als MgCOJ, mindestens 50/o beträgt;      C\n:::J\n(Kohlensaurer            lösliches Phosphat        an P2Os in 2 0/oiger Ameisensäure aus Kalkstein, Dolomit oder     der Düngemitteltyp darf als „Kohlen-     Q.\nMagnesiumkalk                                      löslich;                          Kreide durch Mahlen, auch Zuge- saurer Magnesiumkalk mit weich-          <D\nC/1\nmit weich-                                         bei Granulierung:                 ben von Magnesiumsulfat;        erdigem Rohphosphat\" bezeichnet         CO\n<D\nerdigem Roh-                                       Zerfall des Granulats unter       Siebdurchgang des Ausgangs-     sein, wenn der Gehalt an Magnesium-      C/1\n<D\nphosphat)                                          Feuchtigkeitseinfluß              gesteins:                       carbonat, bewertet als MgCOJ, min-       ~\nC\"'\n97% bei 1,0 mm,                 destens 15 0/o beträgt, zusammen mit\n70% bei 0,315 mm;               dem angegebenen Gehalt an Calcium-      ~\nZugeben von weicherdigem Roh-   carbonat der CaCOJ-Mindestgehalt         C-\nl»\nphosphat mit Siebdurchgang:     nach Spalte 2 erreicht Ist und Magne-    ;;s-\n990/o bei 0,125 mm,             siumcarbonat als Nährstoff zusätzlich   ecll>\n900/o bei 0,063 mm;             angegeben Ist;                           :::J\nCO\nauch Granulieren des ausgemah-  das Düngemittel muß mit dem Hinweis      .J,\nlenen Produkts                  ..Zur Anwendung in der Forstwirtschaft\"  CD\n0:,\ngekennzeichnet sein;                    Sr>\nauf einen Gehalt an Kali darf hingewie-  -4\nsen sein, wenn dieser, bewertet als      ~\nKiO, mindestens 3 0/o beträgt","Typen-            Mindest-    typbestimmende         Bewertung;                         Zusammensetzung:               besondere Bestimmungen\nbezeichnung       gehalte     Bestandteile,          weitere Erfordernisse              Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                  3                         4                                   5                                6\nKohlensaurer  650/o CaCOJ Calciumcarbonat:       Kalk bewertet als CaC0:3:          Calciumcarbonat,               Bel der Angabe der Gehalte darf auf\nKalk mit       5%P20s     alkalisch-ammoncitrat- Phosphat bewertet als alkalisch-   Alkalicalciumphosphat,         einen Gehalt an Magneslumcarbonat\nPhosphat                  lösliches Phosphat     ammoncitratlösliches P20s;         Dicalciumphosphat,             hingewiesen sein, wenn er, bewertet\n(Kohlensaurer                                    bei Granulierung:                  auch Magnesiumcarbonat:        als MgC0:3, mindestens 5% beträgt;\nMagnesiumkalk                                    Zerfall des Granulats unter Feuch- aus Kalkstein, Dolomit oder    der Düngemitteltyp darf als „Kohlen-\nmit Phosphat)                                    tlgkeitseinfluß                    Kreide durch Mahlen:           saurer Magneslumkalk mit Phosphat•\nSiebdurchgang des Ausgangs-    bezeichnet sein, wenn der Gehalt an    ~\ngesteins:                      Magnesiumcarbonat, bewertet als       1\\)\n97 % bei 1,0 mm,               MgC0:3, mindestens 15 0/o beträgt,    <O\n70 0/o bei 0,315 mm;           zusammen mit dem angegebenen            1\nZugeben aufgeschlossener Phos- Gehalt an Calciumcarbonat der CaC0:3-  -f\nQ>\nphate mit Siebdurchgang:       Mindestgehalt nach Spalte 2 erreicht  CO\n96 0/o bei 0,63 mm,            ist und Magnesiumcarbonat als Nähr-    0.\n750/o bei 0,16 mm:             stoff zusätzlich angegeben ist:        ~\n)>\nauch Granulieren des ausgemah- die zugegebenen Phosphate              C\nlenen Produkts                 nach Spalte 5 müssen angegeben sein   ~Q>\ng\nCJJ\n0\n::l\n:3\n0.\n(1)\n::l\nw\n9\nc...\nC\n~-.....\n<O\n(X)\n(X)\nCO\nw\n.....","CO\nTypen-           Mindest- typbestimmende         Bewertung;                    Zusammensetzung;             besondere Bestimmungen                  w\nCD\nbezeichnung      gehalte  Bestandteile,          weitere Erfordernisse         Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                3                         4                             5                               6\n4.2 Branntkalk   650/oCaO Calciumoxid            Kalk bewertet als CaO:        Calciumoxid, auch Magnesium- Bei der Angabe der Gehalte darf auf\n(Branntkalk,                                 Siebdurchgang:                oxid;                        einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-\nkörnig),                                     970/obei 6,3 mm:              aus Kalkstein, Dolomit oder  gewiesen sein, wenn er, bewertet als\n(Magnesium-                                  beim ersten Inverkehrbringen  Kreide durch Brennen         MgO, mindestens 5 0/o beträgt;\nBranntkalk),                                 dürfen nicht mehr als 9 % CaO                              der Düngemitteltyp darf als „Magne-\n(Magnesium-                                  an COi gebunden sein                                       sium-Branntkalk\" bezeichnet sein,\nBranntkalk,                                                                                             wenn der Gehalt an Magnesiumoxid,\nkörnig)                                                                                                 bewertet als MgO, mindestens 15 0/o\nbeträgt, zusammen mit dem angegebe-      a,\nnen Gehalt an Calciumoxid der Min-       C\n:::::,\ndestgehalt nach Spalte 2 erreicht ist    Cl.\n(1)\nund Magnesiumoxid als Nährstoff          u,\n(0\nzusätzlich angegeben ist;                (1)\nu,\nder Düngemitteltyp darf als „Brannt-     (1)\nkalk, körnig\" oder „Magnesium-Brannt-    N\nCT\nkalk, körnig\" bezeichnet sein, wenn      ~\ndas Düngemittel jeweils folgenden       ?\nAnforderungen entspricht:                c..\nO>\nSlebdurchgang:                           =r\n97 0/o bei 6,3 mm,                      eoO>\ndavon höchstens 5 0/o bei 0,4 mm        (0\n:::::,\n.....\nStückkalk    650/oCaO Calciumoxid            Kalk bewertet als CaO;        Calciumoxid, auch Magnesium- Bel der Angabe der Gehalte darf auf      (0\n(X)\n(Magnesium-                                  beim ersten Inverkehrbringen  oxid;                        einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-      St'\nStückkalk)                                   dürfen nicht mehr als 9 % CaO aus Kalkstein, Dolomit oder  gewiesen sein, wenn er, bewertet als      -f\nan COi gebunden sein          Kreide durch Brennen         MgO, mindestens 5 0/o beträgt;            ~\nder Düngemitteltyp darf als „Magne-\nslum-Stückkalk\" bezeichnet sein, wenn\nder Gehalt an Magnesiumoxid, bewer-\ntet als MgO, mindestens 15 0/o beträgt,\nzusammen mit dem angegebenen\nGehalt an Calciumoxid der Mindestge-\nhalt nach Spalte 2 erreicht ist und\nMagnesiumoxid als Nährstoff zusätz-\nlieh angegeben ist","Typen-          Mindest- typbestimmende           Bewertung;                    Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen\nbezeichnung     gehalte  Bestandteile,            weitere Erfordernisse         Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNäh rstofflöslich keiten\n2                 3                          4                             5                                 6\n4.3 Löschkalk   600/oCaO Calciumoxid              Kalk bewertet als CaO:        Calciumhydroxid, auch           Bel der Angabe der Gehalte darf auf\n(Magnesium-                                   Siebdurchgang:                Magneslumhydroxld;              einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-\nLöschkalk)                                    97 % bei 4,0 mm,              aus Kalkstein, Dolomit oder     gewiesen sein, wenn er, bewertet als\n80% bei 2,0 mm:               Kreide durch Brennen und        MgO, mindestens 5 % beträgt;\nbeim ersten Inverkehrbringen  löschen                         der Düngemitteltyp darf als \"Magne-\ndürfen nicht mehr als 9 % CaO                                 sium-Löschkalk• bezeichnet sein,\nan CÜ2 gebunden sein                                          wenn der Gehalt an Magnesiumoxid,      z:,\nbewertet als MgO, mindestens 15 %       N\n(0\nbeträgt, zusammen mit dem angegebe-\nnen Gehalt an Calciumoxid der Min-       1\ndestgehalt nach Spalte 2 erreicht Ist   ~\nund Magnesiumoxid als Nährstoff        CO\nzusätzlich angegeben Ist                0.\n...\nCl)\nMischkalk   550/oCaO Calciumoxid              Kalk bewertet als CaO;        Calciumcarbonat, -hydroxid oder Bel der Angabe der Gehalte darf auf     >\nC\n(Magnesium-                                   mindestens ¼ des angegebenen  -oxld, auch Magnesiumcarbonat,  einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-     ~\nMischkalk)                                    Gehalts als Oxid;             -hydroxld oder -oxld;           gewiesen sein, wenn er, bewertet als    D)\nSiebdurchgang:                aus kohlensaurem Kalk und       MgO, mindestens 5 % beträgt;            i\n97% bei 4,0 mm,               Branntkalk oder Löschkalk durch der Düngemitteltyp darf als \"Magne-     g,\n50% bei 0,8 mm                Mischen                         sium-Mlsch kalk. bezeichnet sein, wenn  :J\nder Gehalt an Magnesiumoxid, bewer-    :?\ntet als MgO, mindestens 15 % beträgt,   0.\nCl)\nzusammen mit dem angegebenen            :J\nGehalt an Calciumoxid der Mindest-\ngehalt nach Spalte 2 erreicht Ist und   ~\nMagnesiumoxid als Nährstoff zusätz-     c...\nC\n~-\nlich angegeben Ist\n-\n(0\n(X)\n(X)\nCO\n(.)\nCO","Typen-\nbezeichnung\nMindest-\ngehalte\ntypbestimmende\nBestandteile,\nBewertung;\nweitere Erfordernisse\nZusammensetzung;\nArt der Herstellung\nbesondere\nBestimmungen\n8\nNährstofformen,\nNäh rstofflöslich keiten\n2                 3                            4                                  5                                     6\n4.4 Hüttenkalk     420/oCaO Calciumoxid               Kalk bewertet als CaO;            Silicate von Calcium und             Bei der Angabe der Gehalte darf auf\n(Hüttenkalk,                                      Siebdurchgang:                    Magnesium;                           einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-\nkörnig)                                           a) 970/obei 1,0mm,                aus Hochofenschlacke durch:          gewiesen sein, wenn er, bewertet als\n800/obei 0,315mm;              a) Vermahlen                         MgO, mindestens 3 % beträgt;\nder Düngemitteltyp darf als \"Hütten-\n.b) 970/obei 3,15mm                b) Absieben                          kalk, körnig\" bezeichnet sein, wenn\ndas Ausgangsprodukt auf den Sieb-\ndurchgang nach Spalte 4 Buchstabe a\nausgemahlen ist und das Düngemittel\nfolgenden Anforderungen entspricht:     CD\nC\nSiebdurchgang:                          :J\nci\n(0\n97%bei 3,15mm,                           cn\n750/obei 1,6mm;                         CO\nCD\nbei Herstellung nach Spalte 5 Buch-     ~\nstabe b muß das Düngemittel mit dem      N°\nCT\nHinweis \"Nur zur Anwendung In der\nForstwirtschaft\" gekennzeichnet sein    ~\nc...\nO>\nHüttenkalk mit 400/oCaO Calciumoxid;              Kalk bewertet als CaO;            Silicate von Calcium und             Bei der Angabe der Gehalte darf auf      =r\nweich erdigem   3%P20s  mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-    Magnesium, Tricalciumphosphat,       einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-      caO>\nRohphosphat             Phosphat, in 2 0/oiger    säurelösliches P20s, mindestens   Calciumcarbonat;                     gewiesen sein, wenn er, bewertet als\nc5\nAmeisensäure lösliches\nPhosphat\n55 % des angegebenen Gehalts\nan P2Os in 2 0/oiger Ameisensäure\naus Hüttenkalk mit Siebdurch-\ngang:\nMgO, mindestens 3 % beträgt;\ndas Düngemittel muß mit dem Hinweis\n...\nU)\n(X)\nlöslich                           970/obei 1,0mm,                      .,Zur Anwendung in der Forstwirtschaft\" St'\n80 % bei 0,315 mm;                   gekennzeichnet sein                      ~\nZugeben von weicherdigem                                                      ~\nRohphosphat mit Siebdurchgang:\n99 0/o bei 0, 125 mm,\n90 % bei 0,063 mm\nKonverterkalk  400/oCaO Calciumoxid               Kalk bewertet als CaO;            Silicate und Oxide von Calcium       Bei der Angabe der Gehalte darf\nSiebdurchgang:                    und Magnesium, Eisen und Man-         auf einen Gehalt an Magnesiumoxid\na) 970/obei 1,0mm,                ganverbindungen;                      hingewiesen sein, wenn er, bewertet\n800/obei 0,315mm;             a) Vermahlen von Konverter-           als MgO, mindestens 3 % beträgt;\nschlacke                          bei Herstellung nach Spalte 5\nb) 970/obei 2,0mm,                                                      Buchstabe b muß als Ausgangsstoff\n500/obei 0,315mm              b) Absieben zerfallener Pfannen-      „Pfannenschlacke\" angegeben sein\nschlacke aus der Behandlung\nunlegierter Stähle, deren Sili-\ncatgehalt, bewertet als SiCi,\nmindestens 20 % beträgt","Typen-              Mindest- typbestimmende             Bewertung;                         Zusammensetzung;                  besondere\nbezeichnung         gehalte  Bestandteile,              weitere Erfordernisse              Art der Herstellung               Bestimmungen\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                  3                           4                                  5                                    6\nKonverterkalk   350/oCaO Calciumoxid;               Kalk bewertet als CaO;             Silicate und Oxide von Calcium    Bei der Angabe der Gehalte darf auf\nmit Phosphat     3%P2Os  in 2 0/oiger Zitronensäure Phosphat bewertet als in 2 0/oiger und Magnesium, Eisen-, Mangan-    einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-\n(Konverterkalk           und in alkalischem         Zitronensäure und in alkalischem   verbindungen;                     gewiesen sein, wenn er, bewertet als\nmit Phosphat,            Ammoncitrat lösliches      Ammoncitrat (Petermann)            aus phosphathaltiger Konverter-   MgO, mindestens 3 % beträgt;\nkörnig)                  Phosphat                   lösliches P2Os;                    schlacke, auch Zugeben            der Düngemitteltyp darf als \"Konverter-\nSiebdurchgang:                     aufgeschlossener Phosphate        kalk mit Phosphat, körnig\" bezeichnet\n970/obei 1,0mm,                                                      sein, wenn das Ausgangsprodukt auf       ~\n800/obei 0,315mm                                                     den Siebdurchgang nach Spalte 4          1\\)\n(0\nausgemahlen ist und das Düngemittel\nfolgenden Anforderungen entspricht:        1\nSiebdurchgang:                           .....\nD>\n97 % bei 2,0 mm,                        (0\n75 % bei 1,6 mm                          a.\n~\n4.5 Geflügelkotkalk 30 % CaO Calciumoxid                Kalk bewertet als CaO              Calciumhydroxid, Geflügelkotkalk; Bei der Angabe der Gehalte darf auf      )>\nC\naus Branntkalk und feuchtem       einen Gehalt an Magnesium hingewie-      cn\n(0\nGeflügelkot                       sen sein, wenn er, bewertet als MgO,     D>\nmindestens 5 0/o beträgt                 g\nOJ\nKali-Branntkalk 65 % CaO Calciumoxid;               Kalk bewertet als CaO;             Calciumoxid oder -hydroxid,       Bei der Angabe der Gehalte darf auf      0\n:,\n(Kali-          10 % K-0 wasserlösliches            Kali bewertet als wasserlösliches  auch Magnesiumoxid oder           einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-      ?\nMagnesium-               Kaliumoxid                 K2O;                               -hydroxid, Kaliumsulfat oder      gewiesen sein, wenn er, bewertet als     a.\n(t)\nBranntkalk)                                         Siebdurchgang:                     Kaliumcarbonat;                   MgO, mindestens 5 0/o beträgt;           :,\n97 % bei 6,3 mm                    aus Branntkalk und Rückstand-     der Düngemitteltyp darf als \"Kali-       CA>\nkah                               Magnesium-Branntkalk\" bezeichnet         9\nsein, wenn der Gehalt an Magne-          c..\nC\nsiumoxid, bewertet als MgO, min-         ~-\ndestens 15 0/o beträgt, zusammen mit     .....\n(0\ndem angegebenen Gehalt an Calcium-       0)\n0)\noxid der CaO-Mindestgehalt nach\nSpalte 2 erreicht ist und Magnesium-\noxid als Nährstoff zusätzlich angege-\nben ist\nCO\n~\n~","CO\nZusammensetzung;                                                         ~\nTypen-             Mindest-    typbestimmende         Bewertung;                                                     besondere Bestimmungen                 N\nbezeichnung        gehalte     Bestandteile,          weitere Erfordernisse        Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n-----~·--·- -·-----------------------------------------------------------------------\n2                   3                          4                           5                                   6\nRückstandkalk  300/oCaO    Calciumoxid            Kalk bewertet als CaO;       Oxide, Hydroxide oder Carbonate   Bei der Angabe der Gehalte darf auf\nSiebdurchgang:               von Calcium oder Magnesium;       einen Gehalt an Magnesiumoxid hin-\n970/obei 4,0mm;              aus basisch wirksamen Rückstän-   gewiesen sein, wenn er, bewertet als\nbei Calcium- oder Magnesium- den der industriellen Produktion, MgO, mindestens 5 0/o beträgt;\ncarbonaten Siebdurchgang:    auch aus der Kalkstein- oder      die Art der Kalkrückstände ist\n97 % bei 3,0 mm,             Dolomitverarbeitung               anzugeben;\n700/obei 1,0mm                                                 Höchstgehalte an nachstehenden\nSchwermetallen:\nmg/kg                   CD\nC\n::,\nBlei           200                     a.\n(?)\nCadmium          6\nNickel         100                    ~(?)\nQuecksilber      4                     III\n(?)\nThallium         2                     N\ncr\nCarbokalk      450/oCaCÜ:3 Calciumcarbonat        Kalk bewertet als CaCOJ;     Calciumcarbonat und andere                                              ~\nSiebdurchgang:               basisch wirksame Verbindungen                                            t...\nP>\n97 0/o bei 4,0 mm            von Calcium und Magnesium                                                :::r\nsowie organische Bestandteile;                                          eoP>\ndurch Zugabe von Kalk und Koh-                                           ::,\nCO\nlendioxid aus Zuckerrübenrohsaft                                         .....\ngefällter Niederschlag                                                   CO\nCD\n!X'\n4.6 Calciumchlorid 150/oCa     Calcium                Calcium bewertet als wasser- Calciumchlorid                    Das Düngemittel darf nur in geschlos-  -t\nlösliches Ca                                                   senen, gegen Feuchtigkeit schützen-    ~\nden Packungen gewerbsmäßig in den\nVerkehr gebracht werden;\nauf die Anwendungszeit (zeitliche\nWiederholung, Stand der Vegetation),\nden Anwendungsbereich und die erfor-\nderliche Verdünnung der Nährlösung\nmuß hingewiesen sein;\nentspricht das Calciumchlorid nicht\nder im Arzneibuch festgelegten Quali-\ntät, muß das Düngemittel mit dem Hin-\nweis gekennzeichnet sein: \"Nicht für\nBlattdüngung oder zum Benetzen von\nFrüchten!\"","Typen-               Mindest-  typbestimmende           Bewertung;                        Zusammensetzung;    besondere Bestimmungen\nbezeichnung          gehalte   Bestandteile,            weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNäh rstofflöslich keiten\n2                 3                          4                                 5                     6\nCalciumchlorid- 10 % Ca   Calcium                  Calcium bewertet als wasser-      Calciumchlorid      Das Düngemittel darf nur in geschlos-\nLösung                                             lösliches Ca                                          senen Packungen gewerbsmäßig in\nden Verkehr gebracht werden;\nauf die Anwendungszeit (zeitliche\nWiederholung, Stand der Vegetation),\nden Anwendungsbereich und die erfor-\nderliche Verdünnung der Nährlösung      ~\nmuß hingewiesen sein;                   I\\J\n<O\nentspricht das Calciumchlorid nicht\nder im Arzneibuch festgelegten Quali-    1\ntät, muß das Düngemittel mit dem Hin-   -4\n0)\nweis gekennzeichnet sein: \"Nicht für   <O\nBlattdüngung oder zum Benetzen von      a.\nCD\n~\nFrüchten!\"\n)>\nC\n4. 7 Magnesium-      150/oMgO  Wasserlösliches          Magnesium bewertet als wasser-    Magnesiumsulfat                                             cn\n<O\n0)\nsulfat                    Magnesiumoxid            lösliches MgO                                                                                 O\"\nCD\nMagnesium-      200/oMgO  Gesamt-                  Magnesium bewertet als            Magnesiumsulfat,    Der Chloridgehalt darf angegeben sein,  m\n0\nsulfat mit                Magnesiumoxid            Gesamt-Magnesiumoxid;             Magnesiumcarbonat   wenn er weniger als 3 0/o Cl beträgt    ::,\nMagnesium-                                         mindestens 60 % des ange-         aus kohlensaurem                                           ?\ncarbonat                                           gebenen Gehalts an MgO            Magnesiumkalk                                               a.\nCD\nwasserlöslich                                                                                 ::,\nw\nMagnesium-        80/oMgO Wasserlösliches          Magnesium in Form wasser-         Magnesiumsulfat,    Der Chloridgehalt darf angegeben        9\nMagnesiumoxid;                                                                                                         c...\nsulfat mit Kali                                    löslicher Salze ausgedrückt als   Kaliumsulfat        sein, wenn er weniger als 3 0/o Cl      C\n6%K2O   wasserlösliches          Magnesiumoxid;                                        beträgt                                 ~-\nKaliumoxid               Kali bewertet als wasserlösliches                                                             -J.\n<O\ninsgesamt                          ~O;                                                                                           CD\nCD\n20%                                Höchstgehalt an Chlorid 3 0/o Cl\nMagnesium-        80/oMgO Gesamt-                  Magnesium bewertet als            Magnesiumsulfat,    Der Chloridgehalt darf angegeben\nSUifat mit Kali           Magnesiumoxid;           Gesamt-Magnesiumoxid;             Magnesiumcarbonat    sein, wenn er weniger als 3 0/o Cl\nund Magne-                                         mindestens 60 0/o des angegebe-   aus kohlensaurem     beträgt\nsiumcarbonat                                       nen Gehalts an MgO wasserlös-     Magnesiumkalk,\nlieh;                             Kaliumsulfat\n60/o~O  wasserlösliches          Kali bewertet als wasserlösliches\nKaliumoxid                ~O;\ninsgesamt                          Höchstgehalt an Chlorid 3 0/o Cl\n200/o\nCO\n~\nw","CO\nTypen-             Mindest- typbestimmende          Bewertung;                       Zusammensetzung:                                                     ~\nbesondere Bestimmungen                 ~\nbezeichnung        gehalte  Bestandteile,           weitere Erfordernisse            Art der Herstellung\nNährstotformen,\nNährstofflöslich keiten\n2                3                            4                              5                                6\nKonzentrierter 700/oMgO Magnesiumoxid           Magnesium bewertet als Gesamt-   Magnesiumoxid\nMagnesium-                                      Magnesiumoxid;\ndünger                                          Siebdurchgang:\n97 0/o bei 4,0 mm\nMagnesium-      80/oMg  Magnesium               Magnesium bewertet als wasser-   Magnesiumchlorid,             Das Düngemittel darf nur in geschlos-\nchlorid-Lösung                                  lösliches Mg;                    auch Calciumchlorid           senen Packungen gewerbsmäßig in\nHöchstgehalt an Calcium 2 0/o Ca                               den Verkehr gebracht werden;\nauf die Anwendungszeit (zeitliche\nWiederholung, Stand der Vegetation).    tD\nC\n:::,\nden Anwendungsbereich und die erfor-    a.\n(D\nderliche Verdünnung der Nährlösung      cn\n(C\nmuß hingewiesen sein;                   (D\nbei Verwendung von Calciumchlorid       cn\n(D\nmuß der Gehalt an Ca angegeben sein;    f:t\n0-\nentspricht das Calciumchlorid oder      iii\"\nMagnesiumchlorid nicht den im Arznei-  F\nbuch für die Prüfung auf Reinheit des   (_\nD>\nCalciumchlorids festgesetzten Anforde-  ::,-\nrungen, muß das Düngemittel mit dem    (0\nD>\nHinweis gekennzeichnet sein: \"Nicht      :::,\n(C\nfür Blattdüngung oder zum Benetzen       ....\nvon Früchten!\"                          (0\n0)\n0)\nMagnesium-     150/oMgO Magnesiumoxid           Magnesium bewertet als Gesamt-   Magnesiumoxid, -hydroxid oder Bei der Angabe der Gehalte darf auf    -\nMagnesiumoxid                                                                                           -i\ndünger-                                                                          Magnesium salze               einen Gehalt an Calciumoxid hingewie-\n~\nSuspension                                                                                                     sen sein, wenn er, bewertet als CaO,\nmindestens 2 % beträgt;\nauf die für die Beständigkeit zweck-\nmäßige Art der Lagerung, insbeson-\ndere auf die Lagertemperatur, sowie\nauf die Anwendungszeit (zeitliche Wie-\nderholung, Stand der Vegetation) und\nden Mengenaufwand je Flächeneinheit\nmuß hingewiesen sein\nMagnesium-     200/oMgO Magnesiumoxid           Magnesium bewertet als Gesamt-   Magnesiumsilicate;\nGesteinsmehl                                    Magnesiumoxid;                   mechanisches Aufbereiten\nSlebdurchgang:                   magnesiumhaltiger Gesteine,\n97 0/o bei 0,2 mm,               auch Granulieren des auf den\n65% bei 0,032 mm;                Siebdurchgang nach Spalte 4\nbei Granulierung:                ausgemahlenen Produkts\nZerfall des Granulats unter\nFeuchtigkeitseinfluß","Typen-                Mindest-        typbestimmende               Gehaltsangaben;                       Zusammensetzung;                     besondere Bestimmungen\nbezeichnung           gehalte         Bestandteile,                weitere Erfordernisse                 Art der Herstellung\nNährstottormen,\nNäh rstofflöslich keiten\n2                       3                                4                                   5                                     6\nAbschnitt 2\nMineralische Mehmährstoffdünger\n( 1) Nährstoffe, Nährstofformen und Nährstofflöslichkeiten sind entsprechend ihrer Angabe in der Kennzeichnung zu bewerten. In den Spalten 3 und 4 beziehen sich die Nummern bei\nStickstofformen aufT abelle 1, bei Phosphatlöslichkeiten aufTabelle 2. Ist die Angabe einer Phosphatart nach Tabelle 3 oder 4 vorgeschrieben, so muß diese Angabe der Typenbezeich-\nnung hinzugefügt sein.\n~\n(2) Flüssige Mehrnährstoffdünger müssen mit einem Hinweis auf die zweckmäßige Art der Lagerung, insbesondere auf die Lagertemperatur und die Verhütung von Unfällen, ein-          N\nCO\nschließlich Gewässergefährdung, gekennzeichnet sein.                                                                                                                                   1\n-f\n(3) Der Gehalt an Chlorid darf angegeben sein; die Angabe „chloridarm\" darf nur verwendet sein, wenn der Chloridgehalt 2 % Cl nicht überschreitet.\n~\nQ.\n~\n1. NPK-Dünger                                                                                     )>\nC:\n(/)\nCO\nNPK-Dünger            30/oN           Stickstoff in den            Bei den Stickstofformen 2 bis 5       Auf chemischen Wege oder durch                         *                    Q)\nStickstofformen\n1 bis 5\ndürfen Gehalte nur angegeben\nsein, wenn sie mindestens 1 %\nMischen gewonnenes Erzeugnis\nohne Zusatz von Nährstoffen tieri-\n~\nIII\nbetragen                              schen oder pflanzlichen                                                     0\n~\n5% P20s        Phosphat in den\nPhosphatl0slich keiten\nGehaltsangaben und weitere\nErfordernisse nach Tabelle 3;\nUrsprungs                                                                  -~\nQ.\n1 bis 8                     Siebdurchgänge nach Tabelle 5                                                                                     (D\n~\n5%K2O          Wasserlösliches                                                                                                                                CA>\nKaliumoxid                                                                                                                                     9\ninsgesamt                                                                                                                                                     c,_\nC:\n200/o                                                                                                                                                         :!.\n.....\nCO\nO>\nNPK-Dünger             30/oN          Stickstoff in den            Bei den Stickstofformen 2 bis 9       Auf chemischem Wege oder                                                     O>\nStickstofformen              dürfen Gehalte nur angegeben          durch Mischen gewonnenes\n6 bis 9,                     sein, wenn sie mindestens 1 0/o       Erzeugnis\nauch neben                   betragen\nStickstofformen\n1 bis 5\n5%P20s          Phosphat in den             Gehaltsangaben und weitere\nPhosphatlöslich keiten      Erfordernisse nach Tabelle 4\n1 bis 3, 8 und 9\n50/oKiO        Wasserlösliches\nKaliumoxid\ninsgesamt\n200/o\n!UI","CO\n.,a.\nTypen-        Mindest-  typbestimmende                Gehaltsangaben;                 Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen  0,\nbezeichnung   gehalte   Bestandteile,                 weitere Erfordernisse           Art der Herstellung\nNäh rstofformen,\nNäh rstofflöslich keiten\n2                 3                               4                               5                               6\nNPK-Dünger      30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 9 Auf chemischem Wege oder\nmit Magnesium           formen 1 bis 9                dürfen Gehalte nur angegeben    durch Mischen gewonnenes\nsein, wenn sie mindestens       Erzeugnis\n1 % betragen\n5% P2Os Phosphat in den               Gehaltsangaben und weitere\nPhosphatlöslich keiten        Erfordernisse nach Tabelle 4\n1 bis 3\n5%K2O   Wasserlösliches                                                                                                       m\nKaliumoxid                                                                                                            C\n:J\na.\n20/oMgO Gesamt-Magnesiumoxid                                                                                                  <D\ninsgesamt                                                                                                                      ~\n<D\n25%                                                                                                                             f/)\n<D\nNPK-Dünger,     30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 5 Auf chemischem Wege oder                                N\n0-\numhüllt                 formen 1 bis 5                dürfen Gehalte nur angegeben    durch Mischen gewonnenes                               m\npi\nsein, wenn sie mindestens       Erzeugnis;\n10/o betragen                   Granulieren und Beschichten der                         c...\n0>\nGranulate mit gesundheitlich                            =r-\n(0\nunbedenklichem Kunststoff,                              0>\n:J\nmindestens 70 0/o der Granulate                        <O\nmüssen kunststoffumhüllt sein                           .....\n<O\nex,\n5%P20s  Phosphat in den               Gehaltsangaben und weitere                                                             St'\nPhosphatlöslich keiten        Erfordernisse nach Tabelle 4                                                            -i\n1 bis 3                                                                                                              ~\n50/oKiO Wasserlösliches\n--\nKaliumoxid\ninsgesamt\n20%","Typen-      Mindest-  typbestimmende                Gehaltsangaben;                 Zusammensetzung;                 besondere Bestimmungen\nbezeichnung gehalte   Bestandteile,                 weitere Erfordernisse           Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n-------·--\n2                3                                4                               5                                  6\nNPK-Dünger,   30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 5 Auf chemischem Wege oder         Das Düngemittel darf nur in geschlos-\nverkapselt            formen 1 bis 5                dürfen Gehalte nur angegeben    durch Mischen gewonnenes         senen Packungen und mit einem\nsein, wenn sie mindestens       Erzeugnis;                       Hinweis auf den Anwendungsbereich\n1 % betragen                    Lösen von Düngesalzen in Wasser, gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht\nEinschließen in Kapseln aus      werden\ngesundheitlich unbedenklichem\nKunststoff                                                              ~\n5% P2Os Phosphat in den\nPhosphatlöslich keiten\nGehaltsangaben und weitere\nErfordernisse nach Tabelle 4\n\"'\n(0\n1\n1 bis 3                                                                                                                               --4\nO>\n(C\n5%K.,O  Wasserlösliches\nKaliumoxid                                                                                                                            a.\n~\ninsgesamt                                                                                                                                       )>\n20%                                                                                                                                             C\nu,\n(C\n2%N                                                                   Auf chemischem Wege und durch                                           tu\nNPK-Dünger-           Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4                                                     *                   CT\n(1)\nLösung                formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben    Lösen in Wasser gewonnenes,      Die Angabe \"biuretarm\" darf nur\nsein, wenn sie mindestens       unter Atmosphärendruck bestän- verwendet sein, wenn der Biuretgehalt    CD\n0\n1 % betragen;                   diges Erzeugnis, ohne Zusatz von 0,2 % nicht überschreitet              ::::,\nHöchstgehalt an Biuret:         Nährstoffen tierischen oder                                            ?\nGehalt an Carbamidstickstoff    pflanzlichen Ursprungs                                                  a.\n(1)\nX 0,026                                                                                                 ::::,\n(.,J\n3% P2Os Phosphat in der Phosphat-                                                                                                             9\nlöslichkeit 1                                                                                                                         c...\nC\n3%K;,O  Wasserlösliches                                                                                                                       ~-\nKaliumoxid                                                                                                                            _,J.\n(0\ninsgesamt                                                                                                                                       00\n15%                                                                                                                                             O>\nu,\n~\n.....","CO\nTypen-         Mindest-   typbestimmende                Gehaltsangaben;                                                                                           ~\nZusammensetzung;                  besondere Bestimmungen                  CD\nbezeichnung    gehalte    Bestandteile,                 weitere Erfordernisse           Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                 3                                4                               5                                     6\nNPK-Oünger-      30/oN    Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4 Auf chemischem Wege und durch                          *\nSuspension                formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben    Suspendieren in Wasser            Die Angabe \"biuretarm\" darf nur\nsein, wenn sie mindestens       gewonnenes Erzeugnis, ohne        verwendet sein, wenn der Biuretgehalt\n1 % betragen;                   Zusatz von Nährstoffen tierischen 0,2 0/o nicht überschreitet;\nHöchstgehalt an Biuret:         oder pflanzlichen Ursprungs\nGehalt an Carbamidstickstoff\nX 0,026\n4%P2Os   Phosphat in den               Gehaltsangaben und weitere\nPhosphatlöslich keiten        Erfordernisse nach Tabelle 3\n1 bis 3                                                                                                                                CD\nC\n~\n40/oK,O  Wasserlösliches                                                                                                                        Q.\n(l)\nKaliumoxid                                                                                                                             V>\n<O\ninsgesamt                                                                                                                                         (l)\nV>\n20%                                                                                                                                               (l)\nN\n0-\nNPK-Oünger-      30/oN    Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4 Durch Suspendieren in Wasser                                             fü\"\nSuspension mit            formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben    gewonnenes Erzeugnis;                                                   :=:\nkohlensaurem                                            sein, wenn sie mindestens 1 0/o Zugeben von kohlensaurem                                                 <-\nll>\nMagnesiumkalk                                           betragen;                       Magnesiumkalk                                                            ::r\nHöchstgehalt an Biuret:                                                                                 <O\nll>\nGehalt an Carbamidstickstoff                                                                             ~\n<O\nX 0,026\n~\n4%P20s   Phosphat in der Phosphat- Gehaltsangaben und weitere                                                                                   CO\n(X)\nlöslichkeit 5                 Erfordernisse nach Tabelle 4                                                                            ~\n4%K2O    Wasserlösliches                                                                                                                        ~\nKaliumoxid                                                                                                                             ~\n20/oMgO  Gesamt-Magnesiumoxid\n100/oCaCOJ Calciumcarbonat\ninsgesamt\n35%\nNPK-Dünger-      30/oN    Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4 Auf chemischem Wege und durch\nSuspension mit            formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben    Suspendieren in Wasser gewon-\nMagnesium                                               sein, wenn sie mindestens       nenes Erzeugnis\n1 % betragen\n5% P20s  Phosphat in den               Gehaltsangaben und weitere\nPhosphatlöslich keiten        Erfordernisse nach Tabelle 4\n1 bis 3\n5%~0     Wasserlösliches\nKaliumoxid\n2%MgO    Gesamt-Magnesiumoxid\ninsgesamt\n25%","Typen-      Mindest-  typbestimmende                Gehaltsangaben;                  Zusammensetzung:                besondere Bestimmungen\nbezeichnung gehalte   Bestandteile,                 weitere Erfordernisse            Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                 3                                4                                 5                               6\n2. NP - D o n g er\nNP-Dünger   30/oN     Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstoffarmen 2 bis 5  Auf chemischem Wege oder                          •\nformen 1 bis 5                dürfen Gehalte nur angegeben     durch Mischen gewonnenes\nsein, wenn sie mindestens 1 %    Erzeugnis ohne Zusatz von Nähr-\nbetragen                         stoffen tierischen oder pflanz-                                       z:,\nliehen Ursprungs\n5%P20;    Phosphat in den               Gehaltsangaben und weitere                                                                             1\\)\nErfordernisse nach Tabelle 3;                                                                          CO\nPhosphatlöslich keiten\n1 bis 8                       Siebdurchgänge nach Tabelle 5                                                                              1\n--f\ninsgesamt                                                                                                                                      P>\n(Cl\n180/o                                                                                                                                          a.\n9?\nNP-Dünger   30/oN     Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 9  Auf chemischem Wege oder                                               >\nC:\nformen 1 bis 9                dürfen Gehalte nur angegeben     durch Mischen gewonnenes                                               rn\n(Cl\nsein, wenn sie mindestens 1 %    Erzeugnis                                                              P>\nbetragen                                                                                                0-\n(1)\n5%P20;    Phosphat in den               Gehaltsangaben und weitere                                                                              OJ\n0\nPhosphatlöslichkeiten         Erfordernisse nach Tabelle 4                                                                            :,\n1 bis 3                                                                                                                             :'\na.\n(1)\nInsgesamt                                                                                                                                       :,\n180/o                                                                                                                                           (.,)\n!==>\nNP-Dünger-  30/oN     Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4  Auf chemischem Wege und durch                      •                   c_.\nC:\nLösung                formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben\nsein, wenn sie mindestens 1 0/o\nLösen in Wasser gewonnenes,     Die Angabe \"biuretarm\" darf nur ver-\nunter Atmosphärendruck bestän- wendet sein, wenn der Biuretgehalt\n~-.....\nCO\nbetragen:                        diges Erzeugnis ohne Zusatz von 0,2 % nicht überschreitet               (X)\n(X)\nHöchstgehalt an Biuret:          Nährstoffen tierischen oder\nGehalt an Carbamidstickstoff     pflanzlichen Ursprungs\nX 0,026\n5%P20;    Phosphat in der Phos-\nphatlöslichkeit 1\ninsgesamt\n18%\niCO","CO\nCII\nTypen-      Mindest-  typbestimmende                Gehaltsangaben;                 Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen               0\nbezeichnung gehalte   Bestandteile,                 weitere Erfordernisse           Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                 3                                4                               5                                 6\nNP-Dünger-  3%N       Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4 Auf chemischem Wege und durch                      *\nSuspension            formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben    Suspendieren In Wasser gewon-   Die Angabe \"biuretarm\" darf nur ver-\nsein, wenn sie mindestens 1 0/o nenes, Erzeugnis, ohne Zusatz   wendet sein, wenn der Biuretgehalt\nbetragen;                       von Nährstoffen tierischen oder 0,2 % nicht überschreitet\nHöchstgehalt an Biuret:         pflanzlichen Ursprungs\nGehalt an Carbamidstlckstoff\nX 0,026\n5% P20s   Phosphat In den               Gehaltsangaben und weitere\nPhosphatlöslichkelten         Erfordernisse nach Tabelle 3                                                                         CD\nC\n1 bis 3                                                                                                                           ::J\na.\nCD\ninsgesamt                                                                                                                                    ~\n18%                                                                                                                                          CD\ncn\nCD\nFl'\nCT\n~\nc_\nQ>\n:,-\nCO\nQ>\n::J\n-~\nCO\n(0\n-f\n~","Typen-        Mindest-  typbestimmende                Gehaltsangaben;                   Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen\nbezeichnung   gehalte   Bestandteile,                 weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                3                                4                                  5                                6\n3. N K - D On g e r\nNK-Dünger       30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 5   Auf chemischem Wege oder                           •\nformen 1 bis 5                dürfen Gehalte nur angegeben      durch Mischen gewonnenes\nsein, wenn sie mindestens 1 %     Erzeugnis ohne Zusatz von Nähr-\nbetragen                          stoffen tierischen oder pflanz-\nliehen Ursprungs                                                       ~\n5%K2O   Wasserlösliches                                                                                                                        N\n(0\nKaliumoxid\n1\ninsgesamt                                                                                                                                        -f\n18%                                                                                                                                              ll>\n(Q\nQ.\nNK-Dünger       30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 9   Auf chemischem Wege oder        Bel der Angabe der Gehalte darf auf    (D\n-,\nmit Magnesium           formen 1 bis 9                dürfen Gehalte nur angegeben      durch Mischen gewonnenes        einen Gehalt an Calciumoxid hingewie-  )>\nsein, wenn sie mindestens 1 %     Erzeugnis ohne Zusatz von Nähr- sen sein, wenn er, bewertet als CaO,   C\nCl)\n(Q\nbetragen                          stoffen tierischen oder pflanz- mindestens 10 % beträgt                ll>\nliehen Ursprungs                                                       O\"\n(D\n5%K2O   Wasserlösliches\nKaliumoxid                                                                                                                             CD\n0\n::::,\n20/oMgO Gesamt-Magnesiumoxid                                                                                                                  ?\nQ.\ninsgesamt                                                                                                                                        (D\n::::,\n20%\nt,)\n0\nNK-Dünger-      30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4   Auf chemischem Wege und durch                       •                  <-\nLösung                  formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben      Lösen in Wasser gewonnenes,                                            C\nsein, wenn sie mindestens 1 %      unter Atmosphärendruck bestän-                                         ~-.....\nbetragen;                         diges Erzeugnis ohne Zusatz von                                        (0\n(X)\nHöchstgehalt an Biuret:            Nährstoffen tierischen oder                                           (X)\nGehalt an Carbamidstickstoff       pflanzlichen Ursprungs\nX 0,026\n5%K2O   Wasserlösliches\nKaliumoxid\ninsgesamt\n15%\nCO\nU'I\n..A","CO\nUI\nTypen-        Mindest-  typbestimmende                Gehaltsangaben;                 Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen                N\nbezeichnung   gehalte   Bestandteile,                 weitere Erfordernisse           Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                3                                 4                               5                                6\nNK-Dünger-      30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4 Auf chemischem Wege und durch                      •\nSuspension              formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben    Suspendieren in Wasser gewon-   Die Angabe „biuretarm\" darf nur ver-\nsein, wenn sie mindestens 1 %   nenes Erzeugnis ohne Zusatz von wendet sein, wenn der Biuretgehalt\nbetragen;                       Nährstoffen tierischen oder     0,2 % nicht überschreitet\n1-:iöchstgehalt an Biuret:      pflanzlichen Ursprungs\nGehalt an Carbamidstickstoff\nX 0,026\n5%K2O   Wasserlösliches\nKaliumoxid                                                                                                                          CD\nC\n::::,\ninsgesamt                                                                                                                                     a.\n(1)\n18%                                                                                                                                           cn\n<O\n(1)\ncn\nNK-Dünger-      30/oN   Stickstoff in den Stickstoff- Bei den Stickstofformen 2 bis 4 Auf chemischem Wege und durch                                         (1)\nSuspension              formen 1 bis 4                dürfen Gehalte nur angegeben    Suspendieren in Wasser gewon-                                         FJ'\n0-\nmit Magnesium                                         sein, wenn sie mindestens 1 0/o nenes Erzeugnis                                                       D>\nbetragen                                                                                             :=\nc...\n5%K2O   Wasserlösliches                                                                                                                     P>\n::1'\nKaliumoxid                                                                                                                         caP>\n::::,\n2%MgO   Gesamt-Magnesiumoxid                                                                                                               <O\n..A\ninsgesamt                                                                                                                                     (0\n(X)\n20%                                                                                                                                          ?\n.....\n~","Typen-        Mindest-   typbestimmende            Gehaltsangaben;                 Zusammensetzung:                besondere Bestimmungen\nbezeichnung   gehalte    Bestandteile,             weitere Erfordernisse           Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                   3                           4                                5                              6\n4. P K-D ü n g er\nPK-Dünger       5% P;,O, Phosp~at in den           Gehaltsangaben und weitere      Auf chemischem Wege oder                         *\nPhosphatlöslichkeiten     Erfordernisse nach Tabelle 3;   durch Mischen gewonnenes\n1 bis 8                   Siebdurchgänge nach Tabelle 5   Erzeugnis ohne Zusatz von Nähr-\nstoffen tierischen oder pflanz-\n5% K2Os  Wasserlösliches                                           liehen Ursprungs                                        ~\nKaliumoxid                                                                                                        N\n<O\ninsgesamt                                                                                                                      1\n18%                                                                                                                          ~\nQ>\n(0\nPK-Dünger       5% P20s  Phosphat in den           Gehaltsangaben und weitere      Auf chemischem Wege oder                                a.\nPhosphatlösl ich keiten   Erfordernisse nach Tabelle 4    durch Mischen gewonnenes                                ~\n1 bis 10                                                  Erzeugnis                                               >\nC\nVJ\n5%K2O    wasserlösliches                                                                                                  (0\nQ>\nKaliumoxid                                                                                                        CT\n(1)\ninsgesamt                                                                                                                    CD\n18%                                                                                                                          0\n::,\n?\nPK-Dünger-      5% P2Os  Phosphat in den           Gehaltsangaben und weitere      Auf chemischem Wege oder                                a.\n(1)\nmit Magnesium            Phosphatlöslich keiten    Erfordernisse nach Tabelle 4    durch Mischen gewonnenes                                ::,\n1 bis 10                                                  Erzeugnis                                               c..>\n9\n5%K2O    wasserlösliches                                                                                                   c..\nC\nKaliumoxid                                                                                                        ~-....\n2%MgO    Gesamt-Magnesiumoxid                                                                                              <O\n(X)\n(X)\ninsgesamt\n20%\nPK-Dünger mit 10% P2Os   Phosphat in der Phosphat- Gehaltsangaben und weitere      Durch Mischen gewonnener\nkohlensaurem             löslichkeit 8             Erfordernisse nach Tabelle 4;   PK-Dünger, Zugeben von kohlen-\nKalk                                                                                saurem Kalk, auch aus Meeres-\n10% K2O    Wasserlösliches                                            algen\nKaliumoxid\n400/oCaCOJ Calciumcarbonat           Kalk bewertet als CaCO3\nPK-Dünger,    20%P2Os    Phosphat in der Phosphat-                                  Kaliumglühphosphat;\nKalium-                   löslichkeit 5                                             auf chemischem Wege gewonne-\nglühphosphat                                                                        nes Erzeugnis                                           CO\n20% K2O    Mineralsäurelösliches                                                                                              UI\nKaliumoxid                                                                                                         w","u,\nTypen-         Mindest-     typbestimmende           Gehaltsangaben;              Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen UI\n.,:.\nbezeichnung    gehalte      Bestandteile,            weitere Erfordernisse        Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNäh rstofflöslich keiten\n2                    3                          4                             5                              6\nPK-Dünger-       5% P20s    Phosphat in der                                       Auf chemischem Wege und durch                    *\nLösung                      Phosphatlöslichkeit 1                                 Lösen in Wasser gewonnenes\nErzeugnis ohne Zusatz von Nähr-\n5%K2O      Wasserlösliches                                       stoffen tierischen oder pflanz-\nKaliumoxid                                            liehen Ursprungs\ninsgesamt\n180/o\nPK-Dünger-       5% P2Os    Phosphat in den          Gehaltsangaben und weitere   Auf chemischem Wege und durch                    *      CD\nSuspension                  Phosphatlöslich keiten   Erfordernisse nach Tabelle 3 Suspendieren in Wasser gewon-                           C\n~\n1 bis 3                                               nenes Erzeugnis ohne Zusatz von                         a.\n(1)\nNährstoffen tierischen oder                             cn\n5%K2O      Wasserlösliches                                       pflanzlichen Ursprungs\n<C\n(1)\nKaliumoxid                                                                                                    cn\n(1)\ninsgesamt                                                                                                                  N\nCT\n180/o                                                                                                                      i»\"\nPhosphat in der          Gehaltsangaben und weitere   Durch Suspendieren in Wasser\n-=c...\nPK-Dünger-       5% P2Os                                                                                                                  D>\n;r\nSuspension mit              Phosphatlöslichkeit 5    Erfordernisse nach Tabelle 4 gewonnenes Erzeugnis;\nkohlensaurem                                                                      Zugeben von kohlensaurem                               caD>\nMagnesiumkalk    5%K2O      Wasserlösliches                                       Magnesiumkalk                                           ~\n<C\nKaliumoxid                                                                                                    ~\n<D\n20/oMgO    Gesamt-Magnesiumoxid                                                                                          a,\n5D\n100/o CaCO:i Calciumcarbonat                                                                                               --f\n~\ninsgesamt\n350/o","Nr. 29 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 30. Juni 1988                955\nTabelle 1\nStickstofformen\n1. Gesamtstickstoff                              6. Crotonylidendiharnstoff\n2. Nitratstickstoff                              7. Formaldehydharnstoff\n3. Ammoniumstickstoff                            8. lsobutylidendiharnstoff\n4. Carbamidstickstoff                            9. Dicyandiamidstickstoff\n5. Cyanam idstickstoff\nTabelle 2\nPhosphatlösl ich keiten\n(anzugeben als P20s oder Phosphat)\n1. wasserlösliches P20s\n2. neutral-ammoncitratlösliches P20s\n3. neutral-ammoncitratlösliches und wasserlösliches P20s\n4. mineralsäurelösliches P20s, ausschließlich mineralsäurelösliches P20s\n5. alkalisch-ammoncitratlösliches P20s (Petermann)\n6. in 20/oiger Zitronensäure lösliches P20s\n7. mineralsäurelösliches P20s, davon mindestens 75 % des angegebenen Gehalts an P20s in alkalischem\nAmmoncitrat (Joulie) löslich\n8. mineralsäurelösliches P20s, davon mindestens 55 % des angegebenen Gehalts an P20s in 2 0/oiger\nAmeisensäure löslich\n9. mineralsäurelösliches P20s, davon mindestens 45 % des angegebenen Gehalts an P20s in 2 0/oiger\nAmeisensäure löslich, mindestens 20 % des angegebenen Gehalts an P20s wasserlösliches P20s\n10. in 2 0/oiger Zitronensäure und in alkalischem Ammoncitrat (Petermann) lösliches P20s","956                                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1988, Teil i\nTabelle 3\nGehaltsangaben und weitere Erfordernisse für den Phosphatbestandteil\nin mineralischen Mehrnährstoffdüngern, die als_ EWG-Düngemittel bezeichnet werden dürfen\nDie Gehaltsangaben und weiteren Erfordernisse gelten auch für die Kennzeichnung mineralischer Mehrnährstoffdünger,\ndie hinsichtlich des Phosphatbestandteils die Voraussetzungen für die Bezeichnung „EWG-Düngemittel\" erfüllen, auch\nwenn sie nicht mit dieser Bezeichnung versehen sind.\nMehrnährstoffdünger                  Angabe der            Mindestgehalt         Nicht enthalten sein dürfen     Der Typenbezeichnung\nmit ...                              Löslichkeit           der Löslichkeit                                       muß die Angabe beigefügt sein\n(nach Tabelle 2)      (in Gewichts-\nprozenten)\n2                      3                            4                             5\na) weniger als 2 %                   2  11                                       Thomasphosphat,\nwasserlöslichem P20s                                                        Glühphosphat,\nAluminiumcalciumphosphat,\nb) 2% und mehr                        1 und 3 11                                 teilaufgeschlossenes\nwasserlöslichem P20s                                                        Rohphosphat,\nRohphosphat\nRohphosphat                          1                     2,5                   Thomasphosphat,                 .,mit Rohphosphat\"\n3                     5                     Glühphosphat,\n4                     2                     Aluminiumcalciumphosphat\nteilaufgeschlossenem                 1                     2,5                   Thomasphosphat,                 „mit teilaufgeschlossenem\nRohphosphat                          3                     5                     Glühphosphat,                   Rohphosphat\"\n4                     2                     Aluminiumcalciumphosphat\nAluminiumcalcium-                    1                     2                     Thomasphosphat,                 .. mit Aluminiumcalcium-\nphosphat 21                          7                     531                   Glühphosphat,                   phosphat\"\nteilaufgeschlossenes\nRohphosphat,\nRohphosphat\nGlühphosphat                         5                                           andere Phosphatarten            .. mit Glühphosphat\"\nThomasphosphat                       6                                           andere Phosphatarten            .. mit Thomasphosphat\"\nweich erdigem                        8                                           andere Phosphatarten            „mit weicherdigem\nRohphosphat                                                                                                      Rohphosphar\n1l  Der Anteil an ausschließlich mineralsäurelöslichem P:IOs dar1 2 % nicht überschreiten\n2)  Enthält das Düngemittel ausschheßhch Aluminiumcalciumphosphat. so darf nur die Löslichkeit 7 angegeben sein.\n3) Nach Abzug der Wasserlöslichkeit.","Nr. 29 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 30. Juni 1988                                              957\nTabelle 4\nGehaltsangaben und weitere Erfordernisse für den Phosphatbestandteil\nin mineralischen Mehrnährstoffdüngern, die nicht als EWG-Düngemittel bezeichnet werden dürfen\nMehmlhrstoffdünger          Angabe der       Mindestgehalt       Nicht enthalten sein dürfen:      Der Typenbezeichnung muß die\nmit ...                     LOslichkeit      der LOslichkeit                                       Angabe beigefügt sein:\n(nach Tabelle 2) (in Gewichts-\nprozenten)\n2                 3                          4                               5\na) weniger als 2 %          2                                    Thomasphosphat,\nwasserlöslichem P20s                                        Glühphosphat,\nAluminiumcalciumphosphat,\nteilautgeschlossenes\nb) 2% und mehr              1 und 3                              Rohphosphat,\nwasserlöslichem P20s                                        Rohphosphat\nRohphosphat mit             9                Löslich-           andere Phosphatarten               „mit Rohphosphat\nwasserlöslichem Anteil                       keit 1: 2%                                            mit wasserlöslichem Anteil\"\nThomasphosphat, daneben     10                                  andere als in Spalte 1             verwendete Phosphatarten\nGI üh phosphat,                                                 genannte Phosphatarten\nMonocalciumphosphat\noder Dicalciumphosphat\nDicalciumphosphat           5                                   andere Phosphatarten               ,.mit Dicalciumphosphat\"\nTabelle 5\nSiebdurchgänge\nSiebdurchgang in 0/o                 bei ... mm\nAluminiumcalciumphosphat                                 90                                   0,16\nGlühphosphat                                             75                                   0,16\nTeilaufgeschlossenes Rohphosphat                         90                                   0,16\nThomasphosphat                                           75                                   0,16\nWeicherdiges Rohphosphat                                 90                                   0,063","(0\nTypen-               Mindest-       typbestimmende              Bewertung;                        Zusammensetzung;                                                             UI\nbesondere Bestimmungen                    0,\nbezeichnung          gehalte        Bestandteile,               weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstoff löslich keiten\n2                     3                              4                                 5                                     6\nAbschnitt 3\nOrganische und organisch-mineralische Düngemittel\n(1) Aufbereiten im Sinne der Spalte 5 ist das Aufbereiten zu se4chenhygienisch unbedenklichen Produkten, frei von Krankheitskeimen. Rückstände der Arzneimittelproduktion\ndürfen nicht zugesetzt sein.\n(2) Der Chromgehalt darf 0,5 % nicht überschreiten; Chrom (VI) darf nicht enthalten sein.\n(3) Rizinusschrot darf nur nach ausreichendem Erhitzen und in dauerhaft staubgebundener Form zur Herstellung verwendet sein. Düngemittel, die Rizinusschrot enthalten, dürfen  m\nC\nnur in geschlossenen Packungen gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden, die mit dem Hinweis gekennzeichnet sind: \"Vorsicht beim Ausstreuen, Reizwirkungen sind bei          ::,\nQ.\nempfindlichen Personen möglich!\"                                                                                                                                                <D\n(/)\n<O\n<D\nOrganischer            50/oN        Organisch gebundener        Stickstoff bewertet als Gesamt-   Aufbereiten tierischer oder        Bei Zugabe von Crotonylidendiharn-         (/)\n<D\nStickstoffdünger                    Stickstoff                  stickstoff                        pflanzlicher Stoffe, auch Zugeben  stoff, lsobutylidendiharnstoff oder        ;:;r\nCT\nvon Crotonylidendiharnstoff,       Formaldehydharnstoff muß der jeweils\nlsobutylidendiharnstoff oder       zugegebene Stoff angegeben sein           ~\nFormaldehydharnstoff                                                          c._\nll>\n-::r\nOrganischer          140/oN         Organisch gebundener        Stickstoff bewertet als Gesamt-   Peptide und Aminosäuren;           Das Düngemittel darf nur in geschlos-     (0\nll>\nStickstoffdünger                    Stickstoff                  stickstoff                        Hydrolisieren tierischen Eiweißes, senen Packungen gewerbsmäßig               ::,\n<O\nTrocknen                           in den Verkehr gebracht werden; auf        ~\ndie Anwendungszeit (zeitliche Wieder-      (0\nCX>\nholung, Stand der Vegetation) und den     St'\nMengenaufwand je Flächeneinheit            -f\nsowie die für die Beständigkeit des        ~\nMittels zweckmäßige Art der Lagerung\nmuß hingewiesen sein\nOrganischer            40/oN        Organisch gebundener        Stickstoff bewertet als Gesamt-   Aufbereiten                        Die Herstellungsart nach Spalte 5 muß\nNPK-Dünger                          Stickstoff;                 stickstoff;                       a) von Guano                       angegeben sein\n6% P2O5      Gesamtphosphat;             Phosphat bewertet als Gesamt-     b) tierischer oder pflanzlicher\nP2O5;                                 Stoffe\n2%K2O        Wasserlösliches             Kali bewertet als wasserlösliches\nKaliumoxid                  K2O\ninsgesamt\n15%","Typen-        Mindest-      typbestimmcnde         Bewertung;                            Zusammensetzung;                    besondere Bestimmungen\nbezeichnung   gehalte       Bestandteile.          weitere Erfordernisse                 Art der Herstellung\nNährstofformen.\nNährstofflöslichkeiten\n----- -----· - ----\n2                    3                         4                                      5                                      6\n---~----       -----~--  ·--- ------\nOrganischer     3%N         Organisch gebundener   Stickstoff bewertet als Gesamt-       Aufbereiten tierischer oder         Bei Zugabe von Crotonylidendiharn-\nNP-Dünger                   Stickstoff;            stickstoff;                           pflanzlicher Stoffe, auch Zugeben   stoff, lsobutylidendiharnstoff oder\nvon Crotonylidendiharnstoff,        Formaldehydharnstoff muß der jeweils\nlsobutylidendiharnstoff oder        zugegebene Stoff angegeben sein\nFormaldehydharnstoff\n4% P2O5     Gesamtphosphat         Phosphat bewertet als Gesamt-                                                                                   ~\nP2C>s                                                                                                           1\\)\ninsgesamt                                                                                                                                            c.o\n9%                                                                                                                                                  1\n-f\nAufbereiten entfetteter Knochen,                                          Cl>\nKnochenmehl.    30/oN       Organisch gebundener   Stickstoff bewertet als Gesamt-                                                                                (0\nentfettet                   Stickstoff;            stickstoff;                           auch Zugeben von Blut                                                     0.\n~\n12 % P20.,    Gesamtphosphat         Phosphat bewertet als Gesamt-\nP2C>s;                                                                                                         •C\nVI\nSiebdurchgang:                                                                                                 (0\nCl>\n97 % bei 2,5 mm,                                                                                                CT\n(1)\n50 % bei 0,2 mm;\nHöchstgehalt an Fett 4 %                                                                                        CD\n0\n::,\nKnochenmehl.  28% P2O5      Gesamtphosphat         Phosphat bewertet als Gesamt-         Aufbereiten entfetteter, entleimter                                      ?\nKnochen                                                                   0.\nentleimt                                           P2C>s;                                                                                                          (1)\nSiebdurchgang:                                                                                                  ::,\n~\n97% bei 2,5 mm,                                                                                                 0\n50% bei 0,2 mm;                                                                                                 (...\nHöchstgehalt an Fett 2 %                                                                                        C\n~-\n~\nOrganisch-      4%N         Gesamtstickstoff;      Stickstoff bewertet als Gesamt-       Aufbereiten tierischer oder         Bei Zugabe von Crotonylidendiharn-    c.o\npflanzlicher Stoffe, auch Zugeben stoff, lsobutylidendiharnstoff, Form-  CD\nmineralischer                                      stickstoff;                                                                                                     CD\nNPK-Dünger                                                                                von Crotonylidendiharnstoff,       aldehydharnstoff oder Lignin muß der\nlsobutylidendiharnstoff oder       jeweils zugegebene Stoff angegeben\nFormaldehydharnstoff, auch         sein\nLignin oder Guano, Mischen mit\nmineralischen Düngemitteln, auch\nZugeben von Gesteinsmehl\n4%P2Q,      Gesamtphosphat;        Phosphat bewertet als Gesamt-\nP2C>s:\n4%K2O       Wasserlösliches        Kali bewertet als wasserlösliches\nKaliumoxid            K2O\ninsgesamt\n140/o                                                                                                                                                CO\nU1\nCO","CO\n0,\nTypen-             Mindest-   typbestimmende         Bewertung;                        Zusammensetzung;                  besondere Bestimmungen               0\nbezeichnung        gehalte    Bestandteile,          weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                 3                         4                                  5                                    6\n-~~-~-\nOrganisch-           50/oN    Gesamtstickstoff;      Stickstoff bewertet als Gesamt-   Aufbereiten tierischer oder       Bei Zugabe von Crotonylidendiharn-\nmineralischer                                        stickstoff;                       pflanzlicher Stoffe, auch Zugeben stoff, lsobutylidendiharnstoff oder\nNP-Dünger                                                                              von Crotonylidendiharnstoff,      Formaldehydharnstoff muß der jeweils\nlsobutylidendiharnstoff oder      zugegebene Stoff angegeben sein; der\nFormaldehydharnstoff, und         zur Herstellung verwendete Phosphat-\nMischen mit Phosphatdünger        d0nger muß angegeben sein\n5% P2Os  Gesamtphosphat         Phosphat bewertet als Gesamt-\nP20s\ninsgesamt                                                                                                                                   CD\nC\n12%                                                                                                                                         ::::,\nQ.\n<D\n(/)\nOrganisch-         5%         Gesamtstickstoff;      Stickstoff bewertet als Gesamt-   Aufbereiten tierischer oder       Bei Zugabe von Crotonylidendiharn-   <O\n<D\nmineralischer                                        stickstoff;                       pflanzlicher Stoffe, auch Zugeben stoff, lsobutylidendiharnstoff oder   (/)\n<D\nNP-Dünger mit                                                                          von Crotonylidendiharnstoff,      Formaldehydharnstoff muß der jeweils  N\nMagnesium                                                                              lsobutylidendiharnstoff oder      zugegebene Stoff angegeben sein       cr\nFormaldehydharnstoff und                                               ~\nMischen mit Kali- und                                                   c...\nQ)\nMagnesiumdüngern                                                        '::1'\n(0\n5%K2O    wasserlösliches        Kali bewertet als wasser-                                                                                 Q)\n::::,\nKaliumoxid;            lösliches K2O                                                                                            <O\n20/oMgO  Gesamt-Magnesiumoxid   Magnesium bewertet als Gesamt-\n...\n(0\nCO\nMagnesiumoxid                                                                                            !Jl\ninsgesamt                                                                                                                                    --t\n12%                                                                                                                                         ~\n30%\n-\nTorfmischdünger               Organische Substanz;   Organische Substanz bewertet      Aufbereiten von Torf unter\norganische                        als Glühverlust;                  Zugeben mineralischer oder\nSubstanz                                                            organischer Düngemittel\n10/oN    Gesamtstickstoff;      Stickstoff ohne Berücksichtigung\ndes Torfstickstoffs bewertet als\nGesamtstickstoff;\n1 % P2Os Gesamtphosphat;        Phosphat bewertet als Gesamt-\nP20s;\n1 %K2O   Wasserlösliches        Kali bewertet als wasserlösliches\nKaliumoxid             K2O","Typen-          Mindest-     typbestimmende         Bewertung;                        Zusammensetzung;                   besondere Bestimmungen\nbezeichnung     gehalte      Bestandteile,          weitere Erfordernisse             Art der Herstellung\nNährstotformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                 3                         4                                 5                                    6\nTorfmischdünger 30%          Organische Substanz;   Organische Substanz bewertet      Aufbereiten von Torf unter\norganische                          als Glühverlust;                  Zugeben mineralischer oder\nSubstanz                                                              organischer Düngemittel\n1%N         Gesamtstickstoff       Stickstoff ohne Berücksichtigung\ndes Torfstickstoffs bewertet\nals Gesamtstickstoff\n~\nAufbereiten von Torf unter                                                 N\nTorfmischdünger 300/o        Organische Substanz;   Organische Substanz bewertet                                                                                 CO\norganische                          als Glühverlust;                  Zugeben mineralischer oder                                                   1\nSubstanz                                                              organischer Düngemittel                                                    -1\n~\n(0\n1 0/o N     Gesamtstickstoff;      Stickstoff ohne Berücksichtigung\ndes Torfstickstoffs bewertet als                                                                             ci\n...,\n<D\nGesamtstickstoff;\n)>\nC:\n1 %P2Os     Gesamtphosphat         Phosphat bewertet als Gesamt-                                                                                (1)\n(0\nP20s                                                                                                          ~\ng..\nTorfmischdünger 300/o        Organische Substanz;   Organische Substanz bewertet      Aufbereiten von Torf unter\nCO\norganische                          als Glühverlust;                  Zugeben mineralischer oder                                                  0\n:::,\nSubstanz                                                              organischer Düngemittel                                                   ?\nGesamtphosphat;        Phosphat bewertet als Gesamt-                                                                                 ci\n1 0/o P2Os                                                                                                                                       <D\n:::,\nP2Os:\nCl,)\n1 °/o K2O   Wasserlösliches        Kali bewertet als wasserlösliches                                                                             9\nKaliumoxid             K2O                                                                                                           c..\nC:\n2.\nOrganisch-      25 0/o       Organische Substanz;   Organische Substanz bewertet als Aufbereiten von                     Der für die organische Substanz          ....,.\nCO\nmineralischer   organische                          Glühverlust;                                                         benutzte Ausgangsstoff nach Spalte 5     (X)\nMischdünger     Substanz                                                              a) Siedlungsabfällen, auch         muß angegeben sein;\n(X)\nRindenhumus, unter Zugeben     Höchstgehalte an nachstehenden\nmineralischer Düngemittel      Schwermetallen:\n1 0/o N    Gesamtstickstoff;      Stickstoff bewertet als Gesamt-   b) Braunkohle, auch Zugeben\nstickstoff;                           von Klärschlamm oder Meeres-              mg/kg                 mg/kg\nalgen, und Mischen mit organi-\n1 0/o P2Os Gesamtphosphat;        Phosphat bewertet als Gesamt-         sehen oder mineralischen       Blei       200       Nickel       30\nP2Os:                                 Düngemitteln                   Cadmium       4      Quecksilber   4\n10/o K2O   Wasserlösliches        Kali bewertet als wasserlösliches                                    Kupfer      200      Zink        750\nc) Schlempe und Torf unter\nKaliumoxid             K2O                                   Zugeben mineralischer Dünge- Bei Aufbereitung nach Spalte 5\nmittel                         Buchstabe a muß auf den Mengenauf-\nwand je Flächeneinheit hingewiesen\nd) Fischabfällen unter Zugeben     sein                                      CO\nmineralischer Düngemittel                                                ....\n0,","CO\nTypen-                                                                                                                                                                    O>\nMindest-       typbestimmende             Bewertung;                         Zusammensetzung;                 besondere Bestimmungen                    N\nbezeichnung        gehalte        Bestandteile,              weitere Erfordernisse              Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstoff löslich keiten\n2                    3                            4                                   5                                  6\nOrganisch-         40/oN         Gesamtstickstoff;           Stickstoff bewertet als Gesamt-    Aufbereiten tierischer oder      Das Düngemittel darf nur in geschlos-\nmineralische                                                 stickstoff;                        pflanzlicher Stoffe, Mischen mit senen Packungen In den Verkehr\nNPK-Dünger-                                                                                     mineralischen Düngemitteln,      gebracht werden;\nSuspension         4%P20s        Gesamtphosphat;             Phosphat bewertet als Gesamt-      auch Zugeben von Gesteinsmehl    auf die für die Beständigkeit zweck-\nP20s:                                                               mäßige Art der Lagerung muß\n4%K20         Wasserlösliches             Kali bewertet als wasserlösliches                                   hingewiesen sein\nKaliumoxid                 K20\ninsgesamt\n14%                                                                                                                                                     m\nC\n::,\nOrganische           90/oN                                   Stickstoff bewertet als Gesamt-    Peptide und Aminosäuren:         Das Düngemittel darf nur in geschlos-     a.\nOrganisch gebundener                                                                                                                      <D\nStickstoffdünger-                                            stickstoff                         Hydrolisieren tierischen         senen Packungen gewerbsmäßig              cn\nStickstoff                                                                                                                              <O\nEiweißes                         in den Verkehr gebracht werden:           <D\nLösung                                                                                                                                                                     cn\nauf die Anwendungszeit (zeitliche         <D\nN\nWiederholung, Stand der Vegetation)       O'\nund den Mengenaufwand je Flächen-\neinheit sowie auf die für die Beständig-\n~\nc...\nkeit zweckmäßige Art der Lagerung         ll>\n::r\nmuß hingewiesen sein                     <0\nll>\n::,\n<O\n......\n(0\n(X)\n.?>\n~\n~\nAbschnitt 4\nDüngemittel mit Spurennährstoffen\nA. Zugabe von Spurennährstoffen zu Düngemitteln der in den Abschnitten 1 bis 3 aufgeführten Typen\n1. Mineralische Einnährstoffdünger\nTypenbezeichnung     0,20/oB      Bor,                       Spurennährstoffe bewertet als      Wie In Abschnitt 1;              Enthält das Düngemittel mehr als 0,3 0/o\nfür Düngemittel      0,2 0/o Cu   Kupfer,                    Gesamtgehalt                       Zugeben von Spurennährstoffen    Bor, darf es nur in geschlossenen\nnach Abschnitt 1;    1,00/oMn     Mangan oder                                                                                    Packungen gewerbsmäßig in den\nmit Angabe der       0,20/oZn     Zink                                                                                            Verkehr gebracht werden;\nzugesetzten                                                                                                                      auf den Borgehalt muß hingewiesen\nSpurennährstoffe                                                                                                                  sein","Typen-            Mindest-   typbestimmende                  Bewertung;                                  Zusammensetzung;               besondere Bestimmungen\nbezeichnung       gehalte    Bestandteile,                   weitere Erfordernisse                       Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                  3                                      4                                          5                              6\n2. M I n er a I i s c h e M eh r näh r s toff d On g er\nTypenbezeichnung   0,02% B   Bor,                            Spurennährstoffe bewertet als               Wie in Abschnitt 2;            Enthält das Düngemittel über 0,2 %\nfür Düngemittel    0,01 % Cu Kupfer,                         Gesamtgehalt                                Zugeben von Spurennährstoffen  Bor, darf es nur In geschlossenen\nnach Abschnitt 2;  0,050/oMn Mangan oder                                                                                                Packungen gewerbsmäßig In den\nmit Angabe der     0,01 % Zn Zink                                                                                                       Verkehr gebracht werden;                z;\"'\nzugesetzten                                                                                                                             auf den Borgehalt muß hingewiesen       1\\)\n(0\nSpurennährstoffe                                                                                                                        sein. Ist das Düngemittel mit dem Hin-\nweis \"Far die Anwendung Im Garten-         1\nbau\" gekennzeichnet, darf bei der        -i\nQ)\nAngabe der Gehalte auf einen Gehalt     CO\nan folgenden Spurennährstoffen hin-      ci\ngewiesen sein, wenn dieser min-          ~\ndestens beträgt:                         >\nC\nf/)\nCO\n%          Q)\n~\nBor\nEisen\n0,008\n0,02\nB\nFe\ng,\n::,\nKupfer                        0,006  Cu :?\nMangan                        0,01   Mn  ci\n(l)\nMolybdän                      0,0008 Mo   ::,\nZink                          0,005  Zn   (,,)\n!=>\nc_\nC\n2.\n3. 0 r g an i s c h e u n d o r g a n i s c h - m i n er a I i s c h e D On g e m i tt e 1                                           -\n(0\nCX>\nCX>\nTypenbezeichnung   0,02%B    Bor,                            Spurennährstoffe bewertet als                Wie in Abschnitt 3;           Enthält das Düngemittel über 0,2 0/o\nfür Düngemittel    0,01 %Cu  Kupfer,                         Gesamtgehalt                                 Zugeben von Spurennährstoffen Bor, darf es nur In geschlossenen\nnach Abschnitt 3   0,05%Mn   Mangan oder                                                                                                Packungen gewerbsmäßig in den\naußer für Torf-    0,01 %Zn  Zink                                                                                                       Verkehr gebracht werden;\nmischdünger                                                                                                                             auf den Borgehalt muß hingewiesen\nund Organisch-                                                                                                                          sein\nmineralischen\nMischdünger;\nmit Angabe der\nzugesetzten\nSpurennährstoffe\nCO\n0)\nw","CO\nTypen-               Mindest-       typbestimmende            Bewertung;                         Zusammensetzung;                besondere Bestimmungen                   i\nbezeichnung          gehalte        Bestandteile,             weitere Erfordernisse              Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNäh rstofflöslich keilen\n2                      3                             4                                5                                  6\nTypenbezeichnung     0,01 % B       Bor,                      Spurennährstoffe bewertet als      Wie in Abschnitt 3;            Enthält das Düngemittel Ober 0,2 0/o\nfür Torfmischdünger  0,01 % Fe      Eisen,                    Gesamtgehalt                       Zugeben von Spurennährstoffen  Bor, darf es nur in geschlossenen\nund Organisch-       0,0030/oCu     Kupfer,                                                                                     Packungen gewerbsmäßig in den Ver-\nmineralischen        0,01 %Mn       Mangan,                                                                                      kehr gebracht werden:\nMischdünger          0,001 %Mo      Molybdän oder                                                                               auf den Borgehalt muß hingewiesen\nnach Abschnitt 3;    0,0020/oZn     Zink                                                                                         sein\nmit Angabe der\nzugesetzten\nSpurennährstoffe                                                                                                                                                          CD\nC:\n::::,\na.\nCD\n8. Zugabe von Spurennährstoffen zu anderen Düngemitteln                                                                                                                   Cl)\n(0\nCD\nCl)\nRohphosphat mit      23     % P2Os  Mineralsäurelösliches     Phosphat bewertet als mineral-     Tricalciumphosphat,             Enthält das Düngemittel Ober 0,2 0/o     CD\nSpurennährstoffen                   Phosphat, in 2 0/oiger    säurelösliches P2Os, mindestens    Calciumcarbonat;                Bor, darf es nur in geschlossenen Pak-   N\nO\"\nAmeisensäure lösliches    40 % des angegebenen Gehalts       Vermahlen weicherdigen          kungen gewerbsmäßig in den Verkehr       öi\"\nPhosphat;                 in 2 0/oiger Ameisensäure löslich; Rohphosphats, Zugeben von       gebracht werden;                        ,::\n0,01 %8      Bor;                      Siebdurchgang:                     Spurennährstoffen               auf den Anwendungsbereich sowie auf      C'...\nQ)\n0,030/oCu    Kupfer;                   980/obei 0,315mm,                                                  den Borgehalt muß hingewiesen sein       ~\n0,030/oZn    Zink                      90 0/o bei 0, 16 mm;                                                                                       eo\nQ)\nSpurennährstoffe bewertet als                                                                               ::::,\n(0\nGesamtgehalt                                                                                                ....CO\n(X)\n!»\nC. Düngemittel, die als typbestimmende Bestandteile nur Spurennährstoffe enthalten                                                                                        -4\nDie Düngemittel dürfen nur in geschlossenen Packungen gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden: auf die Anwendungszeit (zeitliche Wiederholung, Stand der          ~\nVegetation) und den Mengenaufwand je Flächeneinheit muß hingewiesen sein.\nBordünger             10%B          a) Wasserlösliches Bor    a) Bor bewertet als wasser-        a) Natriumtetraborat,           Das Düngemittel muß mit dem Hinweis\nlösliches B                        auch Borsäure               gekennzeichnet sein: ..Vorsicht, Gefahr\nbei Überdosierung!\"\nb) Bor                   b) Bor bewertet als Gesamt-        b) Calciumborat\ngehalt;                            (Colemanit)\nSiebdurchgang:\n98 % bei 0,063 mm","Typen-        Mindest-     typbestimmende            Bewertung;                     Zusammensetzung;                  besondere Bestimmungen\nbezeichnung   gehalte      Bestandteile,             weitere Erfordernisse          Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                    3                            4                               5                                6\nEisendünger       5%Fe     Wasserlösliches Eisen     Eisen bewertet als wasser-     Eisensalze oder Eisenchelate;\nlösliches Fe                   Umsetzen von Eisensalzen mit\nÄthylendiamintetraessigsäure,\nÄthylendiamindi-(o)-hydroxy-\nphenylessigsäure oder Diäthylen-\ntriamin-penta-essigsäure\n~\nKupferdünger  a)  0,8 % Cu a) Kupfer                 a) Kupfer bewertet als Gesamt- a) Kupfersehlacke oder andere     Höchstgehalt an:                 1\\)\n<O\ngehalt;                         kupferhaltlge Stoffe;         Blei 0,3%,\n1\nSiebdurchgang:                 auch Granulieren des auf den Zink 3%;\n98% bei 1,0 mm,                Siebdurchgang nach Spalte 4 die Art des Ausgangsmaterials muß  -f\nD,)\n70% bei 0,16 mm;               ausgemahlenen Produkts:       angegeben sein                  <O\nQ.\nbei Granulierung:              Siebdurchgang des Granulats:\nZerfall des Granulats unter     98 % bei 2,5 mm,                                               ~\n)>\nFeuchtigkeitseinfluß            70% bei 1,6 mm                                                 C\nb) 100/oCu   b) Wasserlösliches Kupfer b) Kupfer bewertet als wasser- b) Kupfersulfat oder Dlnatrium-                                    \"'\n<O\nD,)\nlösliches Cu                   Kupfersalz der Äthylendiamin-                                  g\ntetraessigsäure\nOJ\n0\nc) 650/oCu   c) Kupfer                 c) Kupfer bewertet als Gesamt- c) Kupfer(ll)-oxid                                                 :,\n_:,\ngehalt;\nQ.\nSiebdurchgang:                                                                                <D\n98 % bei 0,063 mm                                                                             :,\nc..>\n9\nKupferkobalt-  0,4 %Cu     Kupfer;                   Kupfer und Kobalt bewertet als Kobalthaltige Kupfersehlacke      Höchstgehalt an:                 ~\ndünger         0,050/oCo   Kobalt                    Gesamtgehalt;                  oder andere kupfer-               Blei 0,3%,                       C\nSiebdurchgang:                 und kobalthaltige Stoffe          Zink 3%                          ~-\n98% bei 1,0 mm,\n....\n<O\n70 % bei 0, 16 mm                                                                                 CO\nCO\nCO\n0,\nUI","CO\na,\nTypen-           Mindest-  typbestimmende           Bewertung;                     Zusammensetzung;                    besondere Bestimmungen                 a,\nbezeichnung      gehalte   Bestandteile,            weitere Erfordernisse          Art der Herstellung\nNäh rstofformen,\nNährstofflöslichkeiten\n2                 3                           4                              5                                     8\nMangandünger     100/oMn   a) Wasserlösliches       a) Mangan bewertet als wasser- a) Mangansulfat od~r Dinatrium-     Die Art des Ausgangsmaterials muß\nMangan                   lösliches Mn                    Mangansalz der Athylen-         angegeben sein\ndiamintetraessigsäure\nb) Mangan                b) Mangan bewertet als Gesamt- b) Manganoxide oder andere\ngehalt;                         manganhaltige Stoffe;\nSiebdurchgang:                  auch Granulieren des auf den\n98% bei 1,0 mm,                 Siebdurchgang nach Spalte 4\n700/obei 0,16mm;               ausgemahlenen Produkts;\nZerfall des Granulats unter     Siebdurchgang des Granulats:                                           m\nC:\nFeuchtigkeitseinfluß            98% bei 2,5 mm,                                                         :::::,\na.\n70% bei 1,6 mm                                                          (1)\ncn\nCO\n(1)\nMolybdändünger   350/oMo   Wasserlösliches Molybdän Molybdän bewertet als wasser-  Natriummolybdat                     Das Düngemittel muß mit dem Hinweis     cn\n(1)\nlösliches Mo                                                       gekennzeichnet sein: \"Vorsicht, Gefahr  ~\nbei Überdosierung!\"                     C\"\nDi\"\n?\nZinkdünger       100/oZn   Wasserlösliches Zink     Zink bewertet als wasser-      Zinksulfat oder Dinatrium- Zink-    Entspricht das Zinksulfat nicht der     c...\nlösliches Zn                   salz der Äthylendiamintetraessig-   im Arzneibuch festgelegten Qualität,    Q)\n'=r\nsäure                               muß das Düngemittel mit dem Hinweis    (0\nQ)\ngekennzeichnet sein:                     :::::,\n\"Nicht für Blattdüngung!\"              CO\n.....\nU)\nSpurennährstoff- 0,2 %8    Bor,                     Spurennährstoffe bewertet als  a) Wasserlösliche Satze oder        Das Düngemittel muß mindestens zwei      CX)\nMischdünger;     1    %Fe  Eisen,                   Gesamtgehalt;                      Chelate;                        der in Spalte 3 genannten Spurennähr-  SI'\nmit Angabe der   0,5 %Cu   Kupfer,                  bei Herstellung nach Spalte 5      Mischen wasserlöslicher         stoffe enthalten;                        -f\nzugesetzten      1    %Mn  Mangan,                  Buchstabe b Siebdurchgang:         Spurenelementsalze;             Höchstgehalt an Blei:                    ~\nSpurennährstoffe 0,01 % Mo Molybdän oder            98% bei 1,0 mm,                    auch Zugeben von Äthylen-       20 mg je kg;\n0,5 %Zn   Zink                     70 % bei 0, 16 mm                  diamintetraessigsäure oder      der zur Herstellung verwendete Chela-\nDiäthylentriamin-pentaessig-    tor muß angegeben sein;\nsäure                           bei Zusammensetzung nach Spalte 5\nb) bor- und metallhaltige Stoffe in Buchstabe b muß die Art des Aus-\nwasser- und nichtwasserlös-     gangsmaterials angegeben sein\nlicher Form","Typen-           Mindest- typbestimmende          Bewertung;                       Zusammensetzung;                   besondere Bestimmungen\nbezeichnung      gehalte  Bestandteile,           weitere Erfordernisse            Art der Herstellung\nNährstofformen,\nNährstofflöslich keilen\n2               3                          4                                5                                    6\nSpurennährstoff- 0,2  %8  Wasserlösliches Bor,    Spurennährstoffe bewertet als    Wasserlösliche Salze oder          Das Düngemittel muß mindestens zwei\nMischdünger-     1    %Fe Eisen,                  wasserlösliches B, Fe, Cu, Mn,   Chelate:                           der in Spalte 3 genannten Spurennähr-\nLösung;          0,5  %Cu Kupfer,                 Mo,Zn                            Lösen wasserlöslicher Spurenele-   stoff e enthalten:\nmit Angabe der   1    %Mn Mangan,                                                  mentsalze in Wasser:               Höchstgehalt an Blei:\nzugesetzten      0,01 %Mo Molybdän oder                                            auch Zugeben von Äthylendiamin-    20 mg je kg;\nSpurennährstoffe 0,5  %Zn Zink                                                     tetraessigsäure, Diäthylentriamin- der zur Herstellung verwendete Chela-\npentaessigsäure, Organophos-       tor muß angegeben sein                 ~\nphonsäure oder Zitronensäure                                              N\n(0\n1\nEisendünger-     50/oFe   Wasserlösliches Eisen   Komplexgebundenes Eisen          Umsetzen von Eisensalzen mit\nLösung                                            bewertet als wasserlösliches Fe  Äthylendiamintetraessigsäure,                                             -f\nD>\nÄthylen-diamindi-(O)-hydroxy-                                            CO\nphenylessigsäure oder Diäthylen-                                          C.\ntriaminpenta-essigsäure                                                   ~\n)>\nC\n(/J\nEisendünger-     50/oFe   Eisen                   Eisen bewertet als Gesamtgehalt, Eisensalze;                                                              CO\nSuspension                                        mindestens 1 % Fe wasserlöslich  Umsetzen von Eisensalzen mit                                              D>\nCT\nPhosphorsäure                                                             (1)\nCD\n0\nKupferdünger-    60/oCu   wasserlösliches Kupfer  Kupfer bewertet als wasser-      Kupfersulfat oder Dinatrium- oder                                         ::::,\nLösung                                            lösliches Cu                     Dikaliumkupfersalz der Äthylen-                                          ?\ndiamintetraessigsäure                                                     C.\n(1)\n:l\nMangandünger-    60/oMn   Wasserlösliches Mangan  Mangan bewertet als wasser-      Mangansulfat oder Dinatrium-oder                                          (.,)\nLösung                                            lösliches Mn                     Dikaliummangansalz der Äthylen-                                           9\nc_\ndiamintetraessigsäure                                                     C\n:!.\nZinkdünger-      60/oZn   Wasserlösliches Zink    Zink bewertet als wasser-        Zinksulfat oder Dinatrium- oder                                           ......\n(0\nLösung                                            lösliches Zn                     Dikaliumzinksalz der Äthylen-                                             O>\nO>\ndiamintetraessigsäure\nCO\n0,\n.....","968                                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1988, Teil    1\nHerausgeber: Der Bundesminister der Justiz - Ver1ag: Bundesanzeiger Ver1ags-\nges.m.b.H. - Druck: Bundesdruckerei Zweigbetrieb Bonn.\nBundesgesetzblatt Teil I enttiält Gesetze, Verordnungen und sonstige Veröffent-\nlichungen von wesentlicher Bedeutung.\nBundesgesetzblatt Teil II enthält\na) volkerrechthche Vereinbarungen und Verträge mit der DDR und die zu ihrer\nInkraftsetzung oder Durchsetzung erlassenen Rechtsvorschriften SOW1e damit\nzusammenhangende Bekanntmachungen,\nb) Zolltantvorschntten.\nlaufender Bezug nur im Vertagsabonnement. Postanschrift fur Abonnements-\nbestellungen sowie Bestellungen bereits erschienener Ausgaben: Bundesgesetz-\nblatt, Postfach 13 20, 5300 Bonn 1, Tel. (02 28) 3 82 08 - 0.\nBezugspreis fur Teil I und Teil II halb1ahr11ch 1e 62.80 DM. E1nzelstucke Ie angefan-\ngene 16 Seiten 1.97 DM zuzughch Versandkosten. Dieser Preis gilt auch fur\nBundesgesetzblatter, die vor dem 1. Juh 1987 ausgegeben worden sind. Lieferung\ngegen Voreinsendung des Betrages auf das Postgirokonto Bundesgesetzblatt Koln\n3 99-509, BLZ 370 100 50, oder gegen Vorausrechnung.\nPreis dieser Ausgabe 7.21 DM (5,91 DM zuzughch 1.30 DM Versandkosten). bei\nLieferung gegen Vorausrechnung 8,01 DM.\nBund...nzeiger Vertagsges.m.b.H. • Postfach 13 20  5300 Bonn 1\nIm Bezugspreis 1st die Mehrwertsteuer enthalten. der angewandte Steuersatz\nbetragt 7 °1o _                                                                                Postvertriebsstück · Z 5702 A · Gebühr bezahlt\nVerkündungen im Bundesanzeiger\nGemäß § 1 Abs. 2 des Gesetzes über die Verkündung von Rechtsverordnungen\nvom 30. Januar 1950 (BGBI. S. 23) wird auf folgende\nim Bundesanzeiger verkündete Rechtsverordnungen nachrichtlich hingewiesen:\nBundesanzeiger                            Tag des\nDatum und Bezeichnung der Verordnung\nSeite      (Nr.               vom)             lnkratttretens\n1. 6. 88        Erste Verordnung der Bundesanstalt für Flugsicherung zur\nAnderung der Fünfundsiebzigsten Durchführungsverordnung\nzur Luftverkehrs-Ordnung (Festlegung von Flugverfahren für\nFlüge nach Sichtflugregeln mit zivilen Luftfahrzeugen zum und\nvom Militärflugplatz Friedrichshafen)                                   2649       (111         21. 6. 88)              14. 7. 88\n96-1-2-75\n6. 6. 88        Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und Schiff-\nfahrtsd1rekt1on Nord über die Höchstgeschwindigkeit auf der\nZufahrt zum Hafen Neustadt                                              2689       (112         22. 6. 88)              23. 6. 88\nneu 951 1-1• 13\n30. 5. 88         XIII. Nachtrag zum Tarif für die Schiffahrtsabgaben auf der\nMosel zwischen Thionville (Diedenhofen) und Koblenz\n(Coblence)                                                              2721       (113        23. 6. 88)                 1. 7. 88\n9500-9\n9. 6. 88         Berichtigung der Neunundfünfzigsten Verordnung zur Ände-\nrung der Ausfuhrliste - Anlage AL zur Außenwirtschaftsverord-\nnung -                                                                  2593       (110         16. 6. 88)\n7400-1-6"]}