{"id":"bgbl1-1987-60-5","kind":"bgbl1","year":1987,"number":60,"date":"1987-12-24T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1987/60#page=62","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1987-60-5/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1987/bgbl1_1987_60.pdf#page=62","order":5,"title":"Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern im Ausgleichsjahr 1986","law_date":"1987-12-18T00:00:00Z","page":2806,"pdf_page":62,"num_pages":1,"content":["2806                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1987, Teil 1\nzweite Verordnung\nzur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich\nzwischen Bund und Ländern im Ausgleichsjahr 1986\nVom 18. Dezember 1987\nAuf Grund des§ 12 des Gesetzes über den Finanzaus-            an Rheinland-Pfalz                  379 406 000 DM\ngleich zwischen Bund und Ländern vom 28. August 1969             an das Saarland                     380 983 000 DM\n(BGBI. 1 S. 1432) wird mit Zustimmung des Bundesrates\nan Schleswig-Holstein               614 487 000 DM\nverordnet:\n§3\n§ 1                                Zum Ausgleich der Unterschiede zwischen den vorläufig\nFeststellung der Länderanteile                 gezahlten und den endgültig festgestellten Länderanteilen\nan der Umsatzsteuer im Ausgleichsjahr 1986             an der Umsatzsteuer nach § 1 und den vorläufig gezahlten\nund den endgültig festgestellten Ausgleichsbeiträgen und\nFür das Ausgleichsjahr 1986 werden als Länderanteile     den Ausgleichszuweisungen nach § 2 werden nach § 15\nan der Umsatzsteuer festgestellt:                           des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund\nfür Baden-Württemberg                  5 375 492 000 DM     und Ländern mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung\nfür Bayern                             7 004 826 000 DM     fällig:\nfür Berlin                             1 190 707 000 DM     1. Überweisungen von zahlungspflichtigen Ländern\nfür Bremen                               380 243 000 DM          von Hessen                              103 000 DM\nfür Hamburg                              911 250 000 DM          von Niedersachsen                     1 625 000 DM\nfür Hessen                             3 198 832 000 DM          von Rheinland-Pfalz                       1 000 DM\nfür Niedersachsen                      5 182 394 000 DM          vom Saarland                          1049000   DM\nfür Nordrhein-Westfalen              10 590 989 000  DM          von Schleswig-Holstein                1715000   DM\nfür Rheinland-Pfalz                    2 300 491 000 DM    2. an empfangsberechtigte Länder\nfür das Saarland                         954 318 000 DM          an Baden-Württemberg                  2 988 000 DM\nfür Schleswig-Holstein                 1 809 180 000 DM          an Bayern                               586 000 DM\nan Bremen                               142 000 DM\n§2                                   an Hamburg                              777 000 DM\nAbrechnung des Finanzausgleichs\nunter den Ländern im Ausgleichsjahr 1986                                           §4\nFür das Ausgleichsjahr 1986 werden festgestellt:                               Berlin-Klausel\n1. als endgültige Ausgleichsbeiträge                           Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Über-\nvon Baden-Württemberg              1 742 589 000 DM    leitungsgesetzes in Verbindung mit § 19 des Gesetzes\nüber den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern\nvon Hamburg                          198 171 000 DM\nauch im Land Berlin.\nvon Hessen                           783 221 000 DM\n2. als endgültige Ausgleichszuweisungen                                                  §5\nan Bayern                             48 870 000 DM                             Inkrafttreten\nan Bremen                            445 691 000 DM        Diese Verordnung tritt am siebenten Tage nach der\nan Niedersachsen                     854 544 000 DM    Verkündung in Kraft.\nBonn, den 18. Dezember 1987\nDer Bundesminister der Finanzen\nStoltenberg"]}