{"id":"bgbl1-1982-3-4","kind":"bgbl1","year":1982,"number":3,"date":"1982-01-29T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1982/3#page=34","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1982-3-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1982/bgbl1_1982_3.pdf#page=34","order":4,"title":"Zweite Verordnung zur Änderung der Schiffssicherheitsverordnung","law_date":"1982-01-22T00:00:00Z","page":102,"pdf_page":34,"num_pages":1,"content":["102                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1982, Teil 1\nzweite Verordnung\nzur Änderung der Schiffssicherheitsverordnung\nVom 22. Januar 1982\nAuf Grund des § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 des Gesetzes        deren Kiel nach dem 1. Juli 1982 gelegt wird, müssen\nüber die Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der See-         auf jeder Schiffsseite Rettungsboote mit fester Über-\nschiffahrt in der Fassung der Bekanntmachung vom             dachung mitführen, die das zur Unterbringung aller\n30. Juni 1977 (BGBI. 1 S. 1314) wird verordnet:              an Bord befindlichen Personen erforderliche\nFassungsvermögen haben und mit umluftunabhän-\nArtikel 1                            giger Luftversorgung und mit besonderem Brand-\nschutz ausgerüstet sind.\n§ 44 Abs. 1 der Schiffssicherheitsverordnung vom\n30. September 1980 (BGBI. I S. 1833), zuletzt geändert    3. Frachtschiffe müssen Rettungsflöße für alle an Bord\ndurch die Verordnung vom 2. April 1981 (BGBI. I S. 334),     befindlichen Personen mitführen.''\nwird wie folgt gefaßt:·\n,,(1) Zu Regel 35 (Anzahl und Fassungsvermögen der                              Artikel 2\nRettungsboote und -flöße)\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\n1. Frachtschiffe mit einem Bruttoraumgehalt von 1 000     tungsgesetzes in Verbindung mit § 21 des Gesetzes\nRegistertonnen und mehr, deren Kiel nach dem 1. Juli  über die Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der See-\n1982 gelegt wird, müssen auf jeder Schiffsseite       schiffahrt auch im Land Berlin.\nRettungsboote mit fester Überdachung mitführen, die\ndas zur Unterbringung aller an Bord befindlichen\nPersonen erforderliche Fassungsvermögen haben.                                Artikel 3\n2. Öl-, Chemikalien- und Flüssiggastanker mit einem         Diese Verordnung tritt am ersten Tage des auf die\nBruttoraumgehalt von 500 Registertonnen und mehr,     Verkündung folgenden Kalendermonats in Kraft.\nBonn, den 22. Januar 1982\nDer Bundesminister für Verkehr\nHauff"]}