{"id":"bgbl1-1980-46-4","kind":"bgbl1","year":1980,"number":46,"date":"1980-08-15T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1980/46#page=31","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1980-46-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1980/bgbl1_1980_46.pdf#page=31","order":4,"title":"Dritte Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsordnung","law_date":"1980-08-11T00:00:00Z","page":1267,"pdf_page":31,"num_pages":6,"content":["Nr. 46 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 15. August 1980                            1267\nDritte Verordnung\nzur Änderung der Apothekenbetriebsordnung\nVom 11. August 1980\nAuf Grund des § 21 des Gesetzes über das Apothe-                renden\" durch die Worte „zu lagernden\" und in§ 13\nkenwesen in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliede-            Nr. 3 Buchstabe e das Wort „aufbewahrt\" durch das\nrungsnummer 2121-2, veröffentlichten bereinigten Fas-             Wort „lagert\" ersetzt.\nsung, zuletzt geändert durch das Gesetz vom 4. August\n1980 (BGBI. 1 S. 1142), und auf Grund des § 73 Abs. 3         4. § 4 Nr. 4 erhält folgende Fassung:\nSatz 2 des Arzneimittelgesetzes vom 24. August 1976               „4. ein vom Bundesminister für Jugend, Familie und\n(BGBI. 1 S. 2445, 2448) wird mit Zustimmung des Bun-                    Gesundheit herausgegebenes Verzeichnis der\ndesrates verordnet:                                                      gebräuchlichen Bezeichnungen für Arzneimittel\nArtikel 1                                    und deren Ausgangsstoffe (Synonym-Ver-\nzeichnis zum Arzneibuch),\".\nDie Apothekenbetriebsordnung vom 7. August 1968\n(BGBI. 1S. 939), zuletzt geändert durch Verordnung vom         5. In § 6 wird Absatz 2 gestrichen; die bisherigen Ab-\n19. August 197 4 (BGBI. 1 S. 2060), wird wie folgt geän-          sätze 3 und 4 werden Absätze 2 und 3.\ndert:\n1. § 1 Abs. 5 erhält folgende Fassung:                       6. In § 7 werden Absatz 3 Satz 2 und Absatz 7 gestri-\n,,(5) Kann ein Apothekenleiter seiner Verpflich-          chen.\ntung nach Absatz 4 Satz 1 nicht nachkommen, so\nkann er sich a·uch von einem Apothekerassistenten         7. § 9 Abs. 4 erhält folgende Fassung:\n1\nvertreten lassen, sofern dieser insbesondere hin-              ,,(4) Vorratsbehältnisse müssen mit einer dauer-\nsichtlich seiner Kenntnisse und Fähigkeiten dafür            haften und deutlichen Aufschrift versehen sein, die\ngeeignet ist und im Jahre vor dem Vertretungsbe-             den Inhalt eindeutig bezeichnet. Für Arzneimittel,\nginn mindestens 6 Monate hauptberuflich in einer             die im Synonym-Verzeichnis zum Arzneibuch auf-\nöffentlichen Apotheke oder Krankenhausapotheke               geführt sind, muß eine der dort angegebenen Be-\nbeschäftigt war. Der Apothekenleiter darf sich nicht         zeichnungen verwendet werden. Für Arzneimittel,\nlänger als insgesamt vier Wochen im Kalenderjahr             die im Synonym-Verzeichnis zum Arzneibuch nicht\nvon Apothekerassistenten vertreten lassen. Der               aufgeführt sind, ist eine sonst gebräuchliche wis-\nApothekenleiter hat vor Beginn der Vertretung die            senschaftliche Bezeichnung zu verwenden. Soweit\nzuständige Behörde unter Angabe des Vertreters zu            für ein Arzneimittel größte Einzel- oder Tagesgaben\nunterrichten.\"                                               gesetzlich festgelegt sind, müssen diese auf den\n2. § 3 wird wie folgt geändert:                                 Vorratsbehältnissen angegeben werden.\"\na) Die Überschrift erhält folgende Fassung:\n8. In § 10 wird folgender Absatz 8 angefügt:\n„Beschaffenheit, Größe und Einrichtung der\n,,(8) In den Fällen des Verbringens von Fertigarz-\nApothekenbetriebsräume''.\nneimitteln nach§ 73 Abs. 3 des Arzneimittelgeset-\nb) Absatz 7 erhält folgende Fassung:                        zes in den Geltungsbereich dieser Verordnung sind\n,,(7) In einer Apotheke muß eine Präzisions-          in einem Einfuhrbuch oder auf Karteikarten folgende\nwaage mit einer Höchstlast bis zu mindestens           Angaben einzutragen:\nzwei Kilogramm vorhanden sein. Zur Herstellung          1. Bezeichnung des eingeführten Arzneimittels,\nvon Arzneimitteln müssen mindestens die in der\n2. Name oder Firma und Anschrift des pharmazeu-\nAnlage 1 aufgeführten Geräte, zur Prüfung von\ntischen Unternehmers,\nArzneimitteln müssen die in der Anlage 1 a ge-\nnannten Prüfgeräte und die in der Anlage 1 b ge-       3. Menge des Arzneimittels und Darreichungsform,\nnannten Prüfmittel vorhanden sein. Sofern die          4. Name oder Firma und Anschrift des Lieferanten,\nPrüfmittel in der Apotheke hergestellt werden\nkönnen, genügt es, wenn die zu ihrer Herstellung       5. Name und Anschrift der Person, für die das Arz-\nerforderlichen Stoffe und Zubereitungen vorhan-             neimittel bestimmt ist,\nden sind. Bei den Indikatoren genügt es, wenn          6. Datum der Bestellung und Abgabe,\ndie entsprechende Zubereitung (zum Beispiel            7. Namenszeichen des Apothekers, der das Arznei-\nLösung, Verreibung) vorrätig gehalten wird.\"               mittel abgegeben oder die Abgabe beaufsichtigt\nc) Der bisherige Absatz 7 wird Absatz 8.                        hat.\nSoweit aus Gründen der Arzneimittelsicherheit be-\n3. In § 3 Abs. 5 und Abs. 6 Satz 1, in der Überschrift zu       sondere Hinweise geboten sind, sind diese bei der\n§ 9 und in § 9 Abs. 2 Satz 2 wird das Wort „Aufbe-          Abgabe mitzuteilen. Die erfolgte Mitteilung ist einzu-\nwahrung\" jeweils durch das Wort „Lagerung\", in § 9          tragen. Das Einfuhrbuch oder die Karteikarten sind\nAbs. 1 , Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 1 das Wort           von der letzten Eintragung an fünf Jahre lang aufzu-\n,,aufzubewahren\" jeweils durch die Worte „zu la-            bewahren und auf Verlangen der zuständigen Be-\ngern\", in§ 9 Abs. 5 Satz 2 das Wort „aufzubewah-            hörde vorzulegen.''","1268                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\n9. § 13 wird wie folgt geändert:                                     Kapillarröhrchen\na) Nummer 3 Buchstabe b erhält folgende Fassung:                  Klammern\n„b) einer Vorschrift des § 6 Abs. 3, § 7 Abs. 6                Lampe 1000 Lux in 1 m Enfernung\noder des § 10 Abs. 8 über die Führung oder                Liebig-Kühler, 400 mm Mantellänge\nAufbewahrung des Herstellungsbuches,                      Lupe, Vergrößerung mind. 6fach\ndes Prüfungsbuches, des Einfuhrbuches                     Meßkolben mit Stopfen 10, 25, 50, 100, 250,\noder der Karteikarten oder über die Mittei-               1000 ml\nlung eines Hinweises zuwiderhandelt,\".                    Meßpipetten 2, 5, 10 ml\nb) Nummer 3 Buchstabe d erhält folgende Fassung:                  Meßzylinder 10, 25, 50, 100 ml\n„d) entgegen § 9 Abs. 2 Satz 1 Arzneimittel                    Mikroskop, Vergrößerung mind. 600fach, mit\nnicht so lagert, daß ihre einwandfreie Be-                Okularmikrometer, Objektmikrometer und Po-\nschaffenheit erhalten bleibt,\".                           larisationsansatz\nNesslerzylinder 16 mm lichte Weite, mind.\nc) Nummer 3 Buchstabe e erhält folgende Fassung:                  2 Stück\n„e) einer Vorschrift des Arzneibuches über das                 Normaltropfenzähler\n,,vorsichtige\" oder „sehr vorsichtige\" La-                Papierfilter, aschefrei\ngern zuwiderhandelt,''.                              * Petrischalen\nd) Die bisherigen Buchstaben e und f in Nummer 3                  Porzellanfiltertiegel A 1\nwerden Buchstaben f und g.                                * Reagenzgläser\n* Reibschalen, aus Porzellan, rauh\nRückflußkühler (Dimroth-Kühler)\n10. Anlage 1 wird wie folgt geändert:                                 Rundkolben 100, 200, 250, 500, 1000 ml\na) Der Hinweis ,,(zu § 6 Abs. 2)\" wird geändert in                Saugflasche\nden Hinweis ,,(zu§ 3 Abs. 7)\".                                 Scheidetrichter 100, 250, 500 ml\nb) Die Nummer 17 erhält folgende Fassung:                         Schmelztemperatur, Gerät zur Bestimmung\n,,17. ein Sieb mit Siebeinlagen in den Größen-                 der\nnummern 180, 300, 500, 710, 2000 und                    a) Kapillarschmelzpunkt\n4000 des Arzneibuches.\"                                 b) Sofortschmelzpunkt\nSiedebereich, Gerät zur Bestimmung des\nSiedetemperatur, Gerät zur Bestimmung der\n11. Die Anlage 1 a erhält folgende Fassung:                           Stative mit Zubehör\n,,Anlage 1 a (zu § 3 Abs. 7)                                      Stoppuhr mit einer Ablesegenauigkeit von\nmind. 0, 1 Sek.\nA. Für die Grundausstattung des Apothekenlabora-\ntoriums sind neben allgemeinen Laborgeräten               * Trichter aus Glas\nmindestens folgende Prüfgeräte erforderlich:                  Trockenrohre\n*   Abdampfschalen aus Glas und Porzellan                     Tüpfel platte\nAnalysenwaage (Feinwaage)                                  UV-Analysenlampe 254 und 365 nm\n* Bechergläser                                            * Uhrglasschalen\nBleitiegel                                                 Vakuumexsikkator mit Vakuummeter oder\nTrockenpistole\nBüretten 25,50 ml\nVollpipetten 2, 5, 1O, 20, 25, 50 ml\nChromatographierohre, einfach\n* Wägegläser, verschließbar\nDünnschichtchromatographie,\nAusrüstung für                                             Waschflaschen\nErlenmeyerkolben 50, 100, 250, 500 ml, eng-                Wasserstrahlpumpe\nund weithalsig                                             Zentrifuge\nErstarrungstemperatur,                                *     in verschiedenen Größen\nGerät zur Bestimmung der\nFeinbürette mit Teflonspindel, Skalenwert          8. Darüber hinaus müssen folgende Prüfgeräte vor-\n0,02 ml                                               handen sein:\nFilternutsche                                           1.    Acetylierungskolben mit Kühlrohr\nFön                                                     2.    Arsengrenzprüfung, Gerät zur\nGlassintertiegel                                        3.    Äthanolgehalt, Gerät zur Bestimmung des\nGlaswolle                                               4.    Ätherische Öle in Drogen, Gerät zur Bestim-\nGlühofen mit Leistungsregeler bis mind.                       mung des Gehaltes an\n850 °C                                                  5. Cassiakolben 100 ml\n* Glühtiegel (Porzellantiegel)                              6. Chromatographierohr 15 cm lang, 1,5 bis 2,0\nJodzahlkolben 100, 250, 500 ml                                cm 0 G 3-Fritte und Hahn","Nr. 46 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 15. August 1980           1269\n7. Destillationskolben 150 ml                          Ammoniumcarbonat\n8. Extraktionsapparat nach Soxhlet, 100 ml             Ammoniumcer(IV)-nitrat\nHülsen aus fluoreszensarmen Material\nAmmoniumchlorid\n9. Glasfaserfilter 52 g/m 2 , Dicke 0,25 mm,\n2,4 cm 0                                            Ammoniumeisen(ll)-sulfat\n10. Glasrohr, 30 cm lang, 1 ,0 cm lichte Weite,          Ammoniumeisen (111)-sulfat\nmit Hahn verschließbar                              Ammoniumoxalat\n11. Glaszylinder mit Stopfen 12 ml, 1,5 cm 0\nAmmoniumthiocyanat\n12. Injektionsspritzen 2 und 5 ml\n13. Kjedahl-Kolben 100 ml                                Anisaldehyd\n14. Körbchen zur Bestimmung der Saugfähig-               Arsen (111)-oxid\nkeit von Watte und Verbandzellstoff                 Ascorbinsäure\n15. Meßzylinder mit Stopfen 10, 25 (in 0,2 ml),          Atropi nsulfat\n50 ml (Einteilung 140 mm)\n16. Perkolator für 1Obis 50 g, schmal                    Bariumchlorid\n17. Pyknometer                                           Bariumsulfat\n18. Quarztiegel mit Deckel, ca. 20 ml Inhalt             Benzin\n19. Reagenzgläser 6 x 50 mm, 1 2 x 100 mm                Benzol\n(aus Neutralglas), 20 x 45 mm,\nBlaugel\n16 x 250 mm, 10 x 50 mm, 20 x 150 mm,\n12 x 90 mm, ca. 18 ml Inhalt, starkwandig           Blei(ll)-acetat\n20. Reagenzgläser mit Stopfen 20 x 1 20 mm,              Borsäure\n25 x 150 mm\nBromkresolgrün\n21. Scheidetrichter, zylindrisch, 100 ml Inhalt\nbei 40 ml graduiert                                 Bromkresolpurpur\n22. Thermometer:                                         Bromphenolblau\nAnschütz-Thermometer, Satz mit 7 Stück              Bromthymolblau\nThermometer bis 360 °C, geteilt in 1 /1 Gra-\nde                                                  n-Butanol\nRotierendes Thermometer                             Calciumcarbonat\nTropfpunkt-Thermometer\nCalciumchlorid\n23. Viskosimeter:\nKapillarviskosimeter nach Ostwald                   Calciumsulfat-Hemihydrat\noder Ubbelohde                                      Calcon\noder Kugelfallviskosimeter nach Höppler\nChi ninhydrochlorid\n24. Wasserbestimmung, Apparatur zur, durch\nazeotrope Destillation\".                            Chloralhydrat\nChloramin-T\n12. Die Anlage 1 b erhält folgende Fassung:                      1-Chlor-2, 4-dinitrobenzol\n,,Anlage 1 b (zu § 3 Abs. 7)                                Chloroform\nA. Für die Grundausstattung des Apothekenlabora-            Chrom(Vl)-oxid\ntoriums sind mindestens folgende Prüfmittel er-\nforderlich:                                              Citronensäure\nAcetanhydrid                                             Codei nphosphat\nAceton                                                   Cyclohexan\nÄthanol abs.                                             Diäthylamin\nÄthanol 96 % (ml/ml)                                      2,6-Dichlorchinonchlorimid\nÄther                                                    4-Di methylami nobenzaldehyd\nÄthylacetat                                              Dimethylgelb\nÄthylenglykol                                            Dimethylglyoxim\nAktivkohle                                               3,5-Di nitrobenzoylchlorid\nAluminiumkaliumsulfat                                    2 ,4-Di nitrophenylhydrazi n\nAluminiumoxid zur Chromatographie                        Diphenylboryloxyäthylamin\nAmeisensäure, wasserfreie                                Dithizon\nAmmoniaklösung, konzentrierte                            Echtblausalz B\nAmmoni umacetat                                          Eisen(lll)-chlorid","1270                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nEisen (11)-sulfat                                       Magnesiumsulfat\nEriochromschwarz T                                      Mannit\nEssigsäure                                              Menthol\nEssigsäure, wasserfreie                                 Metanilgelb\nFluorescein-Natrium                                     Methanol\nFormaldehyd-Lösung                                      Methylenblau\nGlucose                                                 Methylenchlorid\nGlycerin                                                Methyl orange\nGlycerin (85 %)                                         Methyl rot\nHarnstoff                                               Molybdatophosphorsäure\nHexamethylentetrami n                                   Morphinhydrochlorid\nHexan                                                   1-Naphthol\nHydrochinon                                             2-Naphthol\nHydroxylaminhydrochlorid                                1-Naphtholbenzein\nlsoamylalkohol                                          Naphthyläthylendiamindihydrochlorid\nIsopropanol                                             Natriumacetat\nJod                                                     Natrium ÄDTA\nJodmonobromid                                           Natriumbromid\nKaliumbromat                                            Natriumcarbonat\nKaliumbromid                                            Natriumcarbonat, wasserfreies\nKaliumcyanid                                            Natriumchlorid\nKaliumdichromat                                         Natriumsulfit\nKaliumdihydrogenphosphat                                Natriumhydrogencarbonat\nKali umhexacyanoferrat (II)                             Natriumhydroxid\nKaliumhexacyanoferrat(III)                              Natriumjodid\nKaliumhexahydroxoantimonat (V)                          Natriummetaperjodat\nKali umhydrogenphthalat                                 Natriummonohydrogenphosphat\nKaliumhydrogensulfat                                    Natriumnitrit\nKaliumhydroxid                                          Natri umpentacyanonitrosylferrat (II)\nKaliumjodat                                             Natriumphosphat\nKaliumjodid                                             Natriumsalicylat\nKaliumnatriumtartrat                                    Natriumsulfat, entwässertes\nKaliumpermanganat                                       Natriumsulfid\nKaliumsulfat                                            Natriumsulfit\nKaliumthiocyanat                                        Natriumtetraborat\nKieselgel G                                             Natriumthiosulfat\nKieselgel GF 254                                        Ninhydrin\nKieselgur G                                            Olivenöl\nKobalt (11)-acetat                                     Oracetblau B\nKristallviolett                                         Oxalsäure\nKupferfolie                                             Paraffin, dünnflüssiges\nKupfer(ll)-sulfat                                       Papaverinhydrochlorid\nLackmuspapier, blaues                                   Perchlorsäure\nLackmuspapier, rotes                                    Petroläther\nLanthannitrat                                           Phenolphthalein\nMagnesiumacetat                                         Phenylhydrazinhydrochlorid\nMagnesiumchlorid                                        Phosphor(V)-oxid","Nr. 46 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 15. August 1980                        1271\nPhosphorsäure, konzentrierte                             Zinn\nPikrinsäure                                              Zinn(ll)-chlorid.\nPiperidin\nMaßlösung:\nn-Propanol\n0, 1 N-Ammoniumcer(IV)-nitrat-Lösung\nPyridin\n0, 1 N-Ammoniumthiocyanat-Lösung\nQuecksilber(ll)-acetat\n0, 1 N-Jod-Lösung\nQuecksilber(ll)-brornid\n0, 1 N-Kaliumbromat-Lösung\nQuecksilber(ll)-chlorid\n0, 1 N-Kaliumdichromat-Lösung\nResorcin                                                  0, 1 N-Kaliumpermanganat-Lösung\nRutin                                                     0, 1 M-Natrium-ÄDTA-Lösung\nSalicylsäure                                                 1 N-Natriumhydroxid-Lösung\nSalpetersäure, rauchende                                  0, 1 N-Natriumhydroxid-Lösung\nSalpetersäure, konzentrierte                              0, 1 N-Natriumthiosulfat-Lösung\nSalzsäure, konzentrierte                                  0, 1 N-Perchlorsäure\nSaponin                                                      1 N-Salzsäure\nSchwefel                                                  0, 1 N-Salzsäure\nSchwefelsäure, konzentrierte                                 1 N-Schwefelsäure\nSilbernitrat                                              0, 1 N-Silbernitrat-Lösung\nStärke, lösliche                                          0, 1 M-Zinksulfat-Lösung\nSudan-III\nB. Darüber hinaus müssen folgende Prüfmittel vor-\nSulfanilsäure                                             handen sein:\nTalkum                                                        1. Aescin\nTannin                                                        2. Äther, peroxidfreier\nTetrachlorkohlenstoff                                        3.  Äthoxychrysoidinhydrochlorid\n4.  Äthylmethylketon\nThioacetamid\n5. Aluminiumchlorid\nThioglykolsäure\n6.  Aluminiumoxid\nThioharnstoff                                                7.  3-Aminophenol\nThymolphthalein                                              8.  4-Ami nophenol\nTitangelb                                                    9.  Ammoniumcer(IV)-sulfat\nToluol                                                     10.   Ammoniummolybdat\n11.   Ammoniumpersulfat\nTragant, gepulvertes\n12.   Ammoniumvanadat\nTriäthanolamin\n13.   Anethol\nTriphenyltetrazoliumchlorid                                14.   Anilin\nVanillin                                                   15.   Anionenaustauscher, stark basischer\nVaselin, weiß                                              16.   Arbutin\n17.   Bariumhydroxid\nWasserstoffperoxid-Lösung, konzentrierte                   18.   Benzoylchlorid\nWeinsäure                                                  19.   Benzylbenzoat\nWismutnitrat, basisch                                      2q.   Benzylcinnamat\n21.   Blei(ll)-nitrat\nXylenolorange\n22.   Borneol\nXylol\n23.   Bornylacetat\nZinkchlorid                                                24.   Brenzcatechin\nZinkfeile                                                  25.   Brom\n26.   Calciumfluorid\nZink, gekörntes\n27.   Calciumhydroxid\nZinkoxid\n28.   Carvon\nZinkstaub                                                  29.   Casein\nZinksulfat                                                 30.   Cetylpyridiniumchlorid","127.2                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\n31. Chinin                                                    80. Natriumhypophosphit\n32. Chloracetanilid                                           81. Nickel (11)-sulfat\n33. Chlorogensäure                                            82. 3-Nitrobenzaldehyd\n34. Chromotrop II B                                           83. Nitrobenzoylchlorid\n35. Chromotropsäure                                           84. Nitrobenzol\n36. Cineol                                                    85. p-Nitrobenzylchlorid\n37. Citral                                                    86. 4-Nitrodimethylanilin\n38. Diäthylphenylendiaminsuifat                               87. Noscapin-hydrochlorid\n39. 2,6-Dichlorphenol-i ndophenol natri um                    88. 0,01 M-Osmium(Vlll)-oxid-Lösung in\n40. Dinitrobenzol                                                 0,1 N-Schwefelsäure oder Osmium(VIII)-\n41. Dinitrochlorbenzol                                            oxid\n42. Diphenylamin                                              89. Papaverin\n43. Emetindihydrochlorid                                      90. Paracetamol\n44. Emodin                                                    91. Pepsin\n45. Eugenol                                                   92. Phenanthrolinhydrochlorid\n46. Flußsäure, konzentrierte                                  93. Phenazon\n47. Gallussäure                                               94. Phenol rot\n48. Glycyrrhetinsäure                                         95. Phenylhydrazin\n49. Guajacol                                                  96. Phloroglucin\n50. Guajakharz                                                97. Quecksilber, metallisch\n51. Guajaktinktur                                             98. Quecksilber(ll)-jodid\n52. Guajazulen                                                99. Quecksilber(ll)-oxid\n53. Hexachloroplati n (IV)-wasserstoffsäure                 100.  Quercetin\n54. Hyperosid                                               101.  Raney-Nickel\n55. lsobutylmethylketon                                     102.  Rhaponticin\n56. lsopentylnitrit                                         103.  Rosanilinhydrochlorid\n57. Kaffeesäure                                             104.  Rutheniumrot\n58. Kaliumchlorat                                           105.  Salicylaldehyd\n59. Kaliumchromat                                           106.  Schwefelkohlenstoff\n60. Kali umjodat-Stärkepapier                               107.  Scopolaminhydrobromid\n61. Kaliumnitrat                                            108.  Scopoletin\n62. Kieselgel H                                             109.  Seesand\n63. Kieselgur-Filtrierhilfsmittel                           110.  Terpineol\n64. Kobalt(ll)-chlorid                                      111.  Thujon\n65. Kobalt(ll)-nitrat                                       112.  Thymol\n66. Kongorot                                                113.  Trichloressigsäure\n67. o-Kresol                                                114.  Unterphosphorige Säure\n68. Kresolrot                                                115. Vanadin(V)-oxid\n69. Kupfer(ll)-acetat                                        116. Wismutcarbonat, basisch\".\n70. Kupfer(ll)-nitrat\nArtikel 2\n71. Linalool\n72. Linalylacetat                                       Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\ntungsgesetzes in Verbindung mit Artikel 8 des Gesetzes\n73. Magnesiumpulver\nzur Neuordnung des Arzneimittelrechts vom 24. August\n74. Maisöl                                           1976 (BGBI. 1 S. 2445) auch im Land Berlin.\n75. Mangan(ll)-sulfat\n76. Mangan(IV)-oxid                                                          Artikel 3\n77. Menthylacetat                                      Diese Verordnung tritt mit Ausnahme des Artikels 1\n78. 1-Naphthylamin                                   Nr. 1 am 1. Januar 1981 in Kraft. Artikel 1 Nr. 1 tritt am\n79. Natriumhexanitrocobaltat(III)                    Tage nach der Verkündung in Kraft.\nBonn, den 11. August 1980\nDer Bundesminister\nfür Jugend, Familie und Gesundheit\nIn Vertretung\nWolters"]}