{"id":"bgbl1-1980-28-6","kind":"bgbl1","year":1980,"number":28,"date":"1980-06-13T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1980/28#page=13","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1980-28-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1980/bgbl1_1980_28.pdf#page=13","order":6,"title":"Sechste Verordnung zur Änderung der Vorschriften für die Reeden auf dem Rhein","law_date":"1980-06-10T00:00:00Z","page":669,"pdf_page":13,"num_pages":2,"content":["Nr. 28 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. Juni 1980                            669\nSechste Verordnung\nzur Änderung der Vorschriften für die Reeden auf dem Rhein\nVom 10. Juni 1980\nAuf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf-                                  § 4.03\ngaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt                         Liegeplätze für Fahrzeuge,\nin der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer                die feuergefährliche Stoffe befördern\n9500-1 , veröffentlichten bereinigten Fassung, der zu-                          (§ 1.04 Nr. 3 Bild 5)\nletzt durch § 13 Abs. 2 des Gesetzes vom 6. August               Für Fahrzeuge, die einen blauen Kegel nach § 3.37\n1975 (BGBI. I S. 2121) geändert worden ist, wird verord-     der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung bei Tage führen\nnet:                                                          müssen, werden bestimmt:\n1. Am linken Ufer\nLiegeplatz von km 494,60 bis 494,90.\nArtikel 1\n2. Am rechten Ufer\nDie Vorschriften für die Reeden auf dem Rhein vom              Liegeplatz von km 497,48 bis 497,80.\"\n13. August 1970 (BGBI. 1S. 1307 - Anlageband-), zu-\nletzt geändert durch Verordnung vom 21. Dezember           3. Abschnitt 5 erhält folgende Fassung:\n1978 (BGBI. 1 S. 2081 ), werden wie folgt geändert:\n„Abschnitt 5\n1. In § 3.02 Nr. 1 Buchstabe a wird die Kilometerangabe                                Bingen\n,,von km 412,50 bis 412,73\" gestrichen.                                              § 5.01\nGrenzen der Reede\nDie Reede erstreckt sich vor Bingen am linken Ufer\n2. Abschnitt 4 erhält folgende Fassung:                       von km 524,20 bis 528,90.\n„Abschnitt 4                                                    § 5.02\nMainz                                               Allgemeine Liegeplätze\n§ 4.01                                               (§ 1.04 Nr. 1 Bild 3)\nGrenzen der Reede\nFür Fahrzeuge, die kein Zeichen nach§ 3.37 oder\nDie Reede erstreckt sich vor Mainz am linken Ufer       § 3.38 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung bei Tage\nvon km 494,60 bis 497,76, am rechten Ufer von km           führen müssen, werden bestimmt:\n496,90 bis 497,80.\nLiegeplätze von     km  524,90  bis 525,60,\n§ 4.02                                            von  km  527,55  bis 527,97,\nAllgemeine Liegeplätze                                    von  km  528,20  bis 528,50 und\n(§ 1.04 Nr. 1 Bild 3)                                    von  km  528,70  bis 528,90.\nFür Fahrzeuge, die kein Zeichen nach § 3.37 oder                                  § 5.03\n§ 3.38 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung bei Tage          Allgemeiner Liegeplatz für die Schubschiffahrt\nführen müssen, werden bestimmt:                                              (§ 1.04 Nr. 2 Bild 4)\n1. Am linken Ufer                                            Für Fahrzeuge der Schubschiffahrt, die kein Zei-\nLiegeplatz von km 496,80 bis 497,76.                   chen nach § 3.37 oder § 3.38 der Rheinschiffahrtpo-\n2. Am rechten Ufer                                        lizeiverordnung bei Tage führen müssen, wird be-\nLiegeplatz von km 496,90 bis 497 ,33 (vor der          stimmt:\nMaaraue), nur für Fahrzeuge, die in den Main ein-      Liegeplatz von km 526,20 bis 526,60 längs des Ha-\nfahren wollen.                                         fendamms im Kemptener Fahrwasser.","670                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil    1\n§ 5.04                              rote Kegel nach § 3.33 Nr. 1 Buchstabe b entspre-\nLiegeplätze für Fahrzeuge,                    chend § 3.38 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung\ndie feuergefährliche Stoffe befördern               bei Tage führen müssen, wird bestimmt:\n(§ 1.04 Nr. 3 Bild 5)                      Liegeplatz von km 524,20 bis 524,70 entlang der\nFür Fahrzeuge, die einen blauen Kegel nach§ 3.37           llmenaue.\"\nder Rheinschiffahrtpolizeiverordnung bei Tage führen\nmüssen, wird bestimmt:\nArtikel 2\nLiegeplatz von km 526,90 bis 527 ,30 längs des Ha-\nfendamms im Kemptener Fahrwasser.                           Artikel 2 Abs. 1 der Verordnung zur Einführung der\nVorschriften für die Reeden auf dem Rhein vom 13. Au-\n§ 5.05                           gust 1970 (BGBI. 1S. 1307), geändert durch die Verord-\nLiegeplatz für Fahrzeuge der Schubschiffahrt,         nung vom 25. Juli 1979 (BGBI. 1 S. 1209), wird wie folgt\ndie feuergefährliche Stoffe befördern            geändert:\n(§ 1.04 Nr. 4 Bild 6)\nNach Nummer 3 wird der Beistrich durch das Wort\nFür Fahrzeuge der Schubschiffahrt, die einen blau-      „oder\" ersetzt; Nummer 4 wird gestrichen; Nummer 5\nen Kegel nach § 3.37 der Rheinschiffahrtpolizeiver-       wird Nummer 4.\nordnung bei Tage führen müssen, wird bestimmt:\nLiegeplatz von km 526,70 bis 526,90 längs des\nHafendamms im Kemptener Fahrwasser.                                              Artikel 3\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\n§ 5.06                           tungsgesetzes in Verbindung mit § 11 des Gesetzes\nLiegeplatz für Fahrzeuge,                  über die Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der Bin-\ndie explosionsgefährliche Stoffe, Ammoniak           nenschiffahrt auch im Land Berlin.\noder andere gleichgestellte Stoffe befördern\n(§ 1.04 Nr. 5 Bild 7 und Nr. 7 Bild 9)\nFür Fahrzeuge, die einen roten Kegel nach § 3.33\nNr. 1 Buchstabe a entsprechend § 3.38 der Rhein-                                  Artikel 4\nschiffahrtpolizeiverordnung, sowie solche, die zwei         Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1980 in Kraft.\nBonn, den 10. Juni 1980\nDer Bundesminister für Verkehr\nIn Vertretung\nHeinz Ruhnau"]}