{"id":"bgbl1-1980-21-2","kind":"bgbl1","year":1980,"number":21,"date":"1980-05-09T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1980/21#page=5","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1980-21-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1980/bgbl1_1980_21.pdf#page=5","order":2,"title":"Verordnung zur Änderung der Zusatzstoffverkehrsverordnung und der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung","law_date":"1980-04-30T00:00:00Z","page":501,"pdf_page":5,"num_pages":28,"content":["Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 9. Mai 1980                                 501\nVerordnung\nzur Änderung der Zusatzstoffverkehrsverordnung\nund der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung\nVom 30. April 1980\nAuf Grund des § 1 2 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 Nr. 1 , § 16      c) Die Listen 2, 3 und 4 erhalten die aus den Anlagen\nAbs. 1 Satz 2 und des § 19 Nr. 1 , 2 Buchstabe a, Nr. 3             3, 4 und 5 zu dieser Verordnung ersichtliche Fas-\nund 4 Buchstabe b des Lebensmittel- und Bedarfsge-                   sung.\ngenständegesetzes vom 15. August 197 4 (BGBI. 1\nd) In Liste 5 wird nach dem Stoff „Chinolingelb\" fol-\nS. 1945, 1946) wird im Einvernehmen mit den Bundes-\ngender Stoff mit den dazu gehörenden Angaben\nministern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\neingefügt:\nund für Wirtschaft mit Zustimmung des Bundesrates\n2    3             4      5\nverordnet:\n,,Riboflavin-5-          E 106   Phosphatester\nArtikel 1                                  phosphat                         des Lactoflavin\n(Riboflavin)\nDie Zusatzstoffverkehrsverordnung vom 20. Dezem-                                                   E 101 \".\nber 1977 (BGBI. 1 S. 2653) wird wie folgt geändert:\ne) In Liste 7 wird bei den Stoffen „Künstliche Poly-\n1. § 3 Abs. 2 wird wie folgt geändert:                               mere\" in der Spalte 5 die Angabe „min 11 000\nCentistokes\" ersetzt durch die Angabe „min\na) In Nummer 2 wird folgender Buchstabe d ange-                   11 · 10- 3 m2 s- 1 \".\nfügt:\n,,d) bei den in Anlage 2 Liste 3 aufgeführten Zu-        f)   In Liste 9 werden für die Stoffe „Glycerin\" und\nsatzstoffen Carrageen und Pektin, sofern sie            ,,Propylenglykol\" die Angaben und Reinheitsan-\ndurch den Zusatz von Zuckerarten auf eine               forderungen in den Spalten 4 bis 6 wie aus Anlage\neinheitliche Gelierstärke eingestellt worden            6 zu dieser Verordnung ersichtlich gefaßt.\nsind, in Verbindung mit der nach Buchstabe         g) Liste 10 wird wie folgt geändert:\na vorgeschriebenen Bezeichnung die Anga-                aa) Die Angaben und Reinheitsanforderungen zu\nbe ,mit Zucker standardisiert',\".                             den Stoffen „Citronensäure\", ,,Citrate\",\nb) In Nummer 3 wird folgender Buchstabe f angefügt:                    ,,Lactate\", ,,Weinsäure\" und „Tartrate\" er-\n,,f) bei Sorbitsirup, sofern dieser nach Hydroly-                   halten die aus Anlage 7 zu dieser Verord-\nse mehr als 1 vom Hundert Gesamtzucker                        nung ersichtliche Fassung.\nliefert, zusätzlich zu der nach Buchstabe a             bb) Bei den Stoffen „Fettsaure Salze\" erhält\nvorgeschriebenen Angabe durch den Hin-                        Spalte 4 folgende Fassung:\nweis ,für Diabetikerlebensmittel nicht geeig-                 „Natrium-, Kalium- und Calciumsalze: siehe\nnet',\".                                                       Liste 4: Emulgatoren\nMagnesiumsalze:\n2. Anlage 2 wird wie folgt geändert:                                      siehe Liste 13: Trenn- und Gleitmittel\".\na) Das Verzeichnis der Abkürzungen erhält die aus                cc)   Nach dem Stoff „Caiciumgluconat\" wird der\nAnlage 1 zu dieser Verordnung ersichtliche Fas-                     Stoff „Eisengluconat\" mit den aus Anlage 7\nsung.                                                               zu dieser Verordnung ersichtlichen Angaben\nund Reinheitsanforderungen angefügt.\nb) Liste 1 wird wie folgt geändert:\naa) In Spalte 1 werden nach dem Wort „Jodide\"             h) Liste 1 2 erhält die aus Anlage 8 zu dieser Verord-\nein Komma und das Wort „Jodate\" angefügt.               nung ersichtliche Fassung.\nbb) Die Angaben und Reinheitsanforderungen zu             i) Liste 13 wird wie folgt geändert:\nden Stoffen „Orthophosphorsäure\" bis ein-               aa) In Spalte 1 werden die Worte „Natrium- und\nschließlich „Polyphosphate, linear\" erhalten                  Kaliumsalze der Speisefettsäuren\" ersetzt\ndie aus Anlage 2 zu dieser Verordnung er-                     durch die Worte „Natrium-, Kalium- und Cal-\nsichtliche Fassung.                                           ciumsalze der Speisefettsäuren\".","502                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nbb) Bei den Stoffen „Mikrokristalline Wachse\"                                29. Tannin in Gummi arabicum E 414 3\n,,Hartparaffin, natürlich\", ,,Hartparaffine:                         30. Schwefelsäuretest für\nsynthetisch\" und „Polyolefine, niedermole-                                 Citronensäure E 330                    10''.\nkular\" wird jeweils in Spalte 5 das Wort\nbb) In Nummer 15 werden die Angabe „cSt\"\n„Centistokes\" ersetzt durch die Angabe\ndurch die Angabe ,, • 1 o- 6 m2 s- 1 \" ersetzt und\n\". 1o-6 m 2 s- 1\".\ndie Angabe „ 1 St= 1o- 4 m2 s- 1 \" gestrichen.\ncc) Bei dem Stoff „Cellulose, gemahlen und mi-\nkrokristallin\" werden die Angaben in den                        cc)  Die aus Anlage 9 zu dieser Verordnung er-\nSpalten 3, 5 und 6 gestrichen und die An-                            sichtlichen Nummern 25 bis 30 werden an-\ngaben in Spalte 4 durch die Worte „siehe                            gefügt.\nListe 3: Dickungs- und Geliermittel, modifi-                                       Artikel 2\nzierte Stärken'' ersetzt.\ndd) Bei den Stoffen „Polyäthylenwachsoxidate\"                      In Anlage 2 der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung\nvom 20. Dezember 1977 (BGBI. 1 S. 2711 ), zuletzt\nwird in der Spalte 5, bei dem Stoff „lsobuty-\ngeändert durch Verordnung vom 13. Dezember 1979\nlen     Isopren - Mischpolymerisat\" in der\n(BGBI. 1 S. 2328), wird nach dem Stoff „Pektine\" folgen-\nSpalte 6 und bei dem Stoff „Cyclokau-\nder Stoff mit den dazugehörigen Angaben eingefügt:\ntschuk\" in der Spalte 5 jeweils die Angabe\n,,cP\" durch die Angabe ,,· 10-3 Pas\" ersetzt.\nStoff         EWG-Nr. Zulässiger     Höchst-          Kenntlich-\nj) In Liste 14 werden nach den unter der Gruppe                                             Verwen-     menge oder       machung\ndungszweck Höchstwert\n„Jodide\" zusammengefaßten Stoffen folgende\nStoffe mit den zugehörigen Angaben und Rein-                   ,,Amidier-    E 440b     für         5 g in 1 kg\nheitsanforderungen eingefügt:                                 tes                       Konfitüren,\n2     3    4           5            6         Pektin                   Marmeladen\n,,Jodate                                                                                 und\nObstgelee                            \"\nNatriumjodat            NaJO::i     A:        Trocken-\nverlust:\nweiße       max0,5%                                   Artikel 3\nKristalle   (3 h, 105° C)\nKaliumjodat             KJO 3                                    Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\nG:          Jodid: max\nJ\nmin99,0%    20 mg/kg\".    tungsgesetzes in Verbindung mit Artikel 11 des Geset-\nzes zur Gesamtreform des Lebensmittelrechts vom\nk) Die Anmerkungen zu Anlage 2 werden wie folgt                     15. August 197 4 (BGBI. 1 S. 1945) auch im Land Berlin.\ngeändert:\naa) Die vorangestellte Übersicht wird wie folgt                                            Artikel 4\nergänzt:\n(1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkün-\nZu liste\n,,25. Wasserabsorption in                               dung in Kraft.\nAgar - Agar E 406                           3        (2) In Anlage 2 Spalten 1 urd 2 der Zusatzstoffver-\n26. Gelatine und andere Proteine in                   kehrsverordnung aufgeführte Stoffe dürfen, soweit\nAgar - Agar E 406                           3    durch diese Verordnung die für sie geltenden Vorschrif-\n27. Stärke und Dextrine in                            ten geändert werden, noch bis zum 31 . Dezember 1980\nAgar - Agar E 406                                nach den bisher geltenden Vorschriften hergestellt und\nund in Gummi arabicum E 414                 3    in den Verkehr gebracht und noch bis zum 31. Dezember\n28. Karaya-Gummi in Traganth E 413 3                  1981 Lebensmitteln zugesetzt werden.\nBonn, den 30. April 1980\nDer Bundesminister\nfür Jugend, Familie und Gesundheit\nAntje Huber","Nr. 21 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 9. Mai 1980                                                   503\nAnlage 1\n(zu Artikel 1 Nr: 2 Buchstabe a)\n2. Die in den Listen verwendeten Abkürzungen bedeuten:\nA                    Aussehen, Geruch, Geschmack\nC                    chemische Formel\nFP                   Schmelzpunkt, Schmelzbereich\nG                 = Gehalt*)\nH                 = Herkunft bzw. Herstellung\nSP                = Siedepunkt, Siedebereich\nMG                = Molekulargewicht\ncP                = Centi-Poise           }\ndynamische Viskosität\nPas               = Pascalsekunde\n(2 h, 105 \"C)        nach 2stündigem Trocknen bei 105 Grad Celsius\ni.T.              = in der Trockenmasse bzw. bezogen auf Trockenmasse. Sind keine Bedingungen festgelegt,\nso ist bei 105 Grad Celsius bis zur Gewichtskonstanz zu trocknen.\nmax . . .            nicht mehr als .... .\nmin . . .            nicht weniger als .... .\nmg/kg             = Milligramm pro Kilogramm\n1n                = in wäßriger, 1 normaler Lösung\nn. n.             = nicht nachweisbar nach der angegebenen Methode\nwfr               = kristallwasserfrei\n· x H2 0         = 'mit x Mol Kristallwasser\nx-%ig             = in wäßriger Lösung von x Gramm pro 100 ml\n[ex] t0\n= spezifischer optischer Drehwert bei 20 Grad Celsius\n*) Die Reinheitsanforderungen beziehen sich auf den jeweiligen in den Listen angegebenen Gehalt. Bei abweichenden Konzentrationen ist entspre-\nchend umzurechnen.","Anlage 2                                                                                                                                                                                   CJ'1\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe b)                                                                                                                                                           0\n.a:::,..\n1\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,       1\nRein heitsanforderu ngen\nZusatzstoffe\nmittel Nummer           sonstige Beschreibung                      Beschaffenheit                        Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                  2       3                          4                                     5                                              6\nOrthophosphorsäu re                    E 338 H3 PO 4                                   A: Durchsichtige, farblose und        Sulfate:                     max 1 500 mg/kg\nin konzentrierter wäßriger Lösung            viskose Flüssigkeit                                             (als CaSO4)\nPhosphorsäure, Monophosphorsäure          G: Min 85 % H3 PO 4                   Chloride:                    max 200 mg/kg\n(als Cl)\nFluoride:                    max 10 mg/kg\n(als F)\nFlüchtige Säuren:            max 10 mg/kg\n(als Essigsäure)\nOJ\nNitrate:                     max 5 mg/kg                     C:\n:::i\n(als NaNO 3 )                   Q.\nCD\n(/)\nCO\nOrthophosphate                               Salze der Phosphorsäure E 338,                                                                                                               CD\n(/)\nPhosphate, Monophosphate                                                                                                                     CD\nN\nMonoammonium-                                                                                                                                                                          O\"\n(NH4)H 2 PO4                              A: Weiße, hygroskopische              Fluoride:                    max 10 mg/kg\northophosphat                             Ammonium-dihydrogen-phosphat                 Kristalle                                                       (als F)                        _ä\nG: Min 97 % i. T.                                                                                 '-\n~\nDiammonium-                               (NH 4) 2 HPO 4                                                                                                                               ::r\northophosphat                             Diammonium-hydrogen-phosphat                                                                                                                eo\n~\n:::i\nCO\nMononatrium-                        E 339 NaH 2 PO 4, wfr, · 1 und · 2 H2 O;        A: Pulver, Kristalle oder leicht      Flüchtige Anteile                                           .....\northophosphat                             Natriumdihydrogen-                           zerfließende Körner von weißer       wfr:                       max 2 %                        CO\nCX)\northophosphat;                               Farbe                                 · 1 H2 O:                 max 15 %                       _o\nMononatrium-monophosphat;                 G: 97 % NaH 2 PO 4 i. T. (nach 1 h,      · 2 H 2 O:                max 25 %                       --i\nSaures Natriumphosphat                       60 °C, dann 4 h, 105 °C)                                        (1 h, 60 °C, dann 4 h, 105 °C) ~\nWasserunlösliche Anteile:    max 0,2 % i. T.\n(nach 1 h, 60 °C, dann 4 h,\n105°C)\nFluoride:                    max 10 mg/kg\n(als F)\nDinatrium-                           E 339                                           A: wfr: Hygroskopisches, weißes       Flüchtige Anteile\nNa 2 HPO 4, wfr, · 2, · 7 und · 12 H2 O\northophosphat                                                                           Pulver,                              wfr:                       max 5%\nDi natri u m-monohydrogen-\northophosphat;                                • 2 H2 O: Weißer kristalliner        · 2 H 2 O:                max 21 %\nDi natri u m-monophosphat;                   fester Stoff,                         · 7 H 2 O:                max 50 %\nDinatriumphosphat                             • 7 und · 1 2 H2 O: Körnige Pul-     · 12 H2 O:                max 61 %\nver oder weiße Kristalle, die                                   (1 h, 60 °C, dann 4 h, 105 °C)\nzum Verwittern oder Ausblü-        Wasserunlösliche Anteile: max 0,2 % i. T.\nhen neigen                                                      (nach 1 h, 60 °C, dann 4 h,\nG: Min 98 % Na 2 HPO4 i. T.                                        105°C)\n(nach 1 h, 60 °C, dann 4 h,        Fluoride:                    max 10 mg/kg\n105 °C)                                                         (als F)","Trinatrium-        E 339 1 Na3PÜ4, wfr, · 1 und • 12 H2 O     1 A: Pulver, Kristalle oder Körner       Flüchtige Anteile\northophosphat  1 1\nTrinatrium-monophosphat;                von weißer Farbe                         wfr:                max 2 %\nTri natri umphosphat                 G: Min 97 % Na 3PO 4 i. T.                   · 1 H2 O:          max 9%\n(nach 1 h, 105 °C, dann                  · 12 H2 O:         max 55 %\n30 Min., 800 ± 25 °C)                                        (1 h, 105 \"C, dann\n30 Min., 800  = 25 \"C)\nWasserunlösliche Anteile: max 0,2 % i. T.\n(nach 1 h, 105 \"C, dann\n30 Min., 800  = 25 \"C)\nFluoride:                 max 10 mg/kg\n(als F)\nMonokalium-\northophosphat  1\nl\n1\nE 340 1 KH,PO,, wfr\nKaliumdihydrogen-orthophosphat;\nA: Farblose Kristalle oder körni-\nges bzw. kristallines, weißes,\n1\nMonokal iu m-monophosphat;              hygroskopisches Pulver         , , ,.... „ ht'     A t 81.                                z\n~\nG: Min 98 % KH 2 PO 4 i. T.            ,- 1uc ige n 1e:          max 2%\nSaures Kaliumphosphat                                                                                                             f\\)\n(4 h, 105 ~c)                 _..\n1\nWasserunlösliche Anteile: max 0,2 % i. T.              --1\n0)\nDikalium-         E 340 1 K 2 HPO4, wfr                        A: Farbloses oder weißes, körni•· 1   Fluoride:                 max 10 mg/kg\n{als F)\nCO\nQ.\northophosphat 1 1         Oikalium-monohydrogen-                  ges, zerfließendes Erzeugnis                                                              ~\northophosphat;                       G: Min 98 % K 2 HPO 4 i. T.                                                                  )>\nDikalium-monophosphat;                                                                                                            C\n(/)\nDikaliumphosphat                                                                                                                 CO\n0)\nO\"\nTrikalium-         E 340 1 K 3PO 4, wfr und · 1 H2 O            A: Hygroskopische weiße Kristal- Flüchtige Anteile                                           ~\northophosphat  1 1         Trikalium-Monophosphat;                 le oder Körner                           wfr:                max3%                        CD\nKaliumphosphat                       G: Min 97 % K 3PO 4 i. T.                    · 1 H2 O:          max 20 %                     0\n:::::,\n(nach 1 h, 105 °C, dann                                      (1 h, 105 °C, dann 30 Min., _:::::,\n30 Min., 800 ± 25 °C)                                        800 ± 25 °C)                 Q.\nCD\nWasserunlösliche Anteile: max 0,2 % i. T.              ::::,\n(nach 1 h, 105 °C, dann      ~\n30 Min., 800 ± 25 °C)        ~\nFluoride:                 max 10 mg/kg                 ~-\n(als F)                      _..\nCO\n(X)\nMonocalcium-      E 341 1 CaH4(PO 4b wfr und· 1 H2 O           A: Weiße, zerfließliche körnige       Flüchtige Anteile                                      0\northophosphat 1 1         Calciumdihydrogen-diorthophosphat;      Pulver, Kristalle oder Körner            wfr:                14 bis 15,5 %\nMonocalciumphosphat;                 G: wfr: 23 bis 25 % CaO                                         (30 Min., 800 ± 25 °C)\nSaures Calciumphosphat                  · 1 H2 O: 22,2 bis 24,7 % CaO             · 1 H2 O:          max 0,6 %\n(3 h, 60 °C)\nFluoride:                 max 30 mg/kg\n(als F)\nDicalcium-        E 341 1 CaHPO 4, wfr und · 2 H2 O          1 A: lockeres, weißes Pulver          I Flüchtige Anteile\northophosphat 1 1         Dicalciumhydrogen-orthophosphat;     G: wfr: 39 bis 42 % CaO                     wfr:                7 bis 8,5 %\nDicalciumphosphat                       · 2 H2 O: 31,9 bis 33,5 % CaO             · 2 H2 O:          24,5 bis 26,5 %\n(800 ± 25 °C bis zur\nGewichtskonstanz)\nFluoride:                 max 50 mg/kg                 CJ1\n(als F)                      0\nCJ1","Reinheit sa nforde ru n gen                                   C1I\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                                                                                 0\nZusatzstoffe                                                                                                                                                      O>\nmittel Nummer           sonstige Beschreibung                Beschaffenheit                    Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1              2       3                         4                                5                                          6\nTricalcium-                      E 341  Ca 3 (PO4b wfr                     A: lockere, weiße Pulver           Flüchtige Anteile:          max 10 %\northophosphat                           Tricaicium-djorthophosphat;        G: Min 90 % Ca 3 (PO 4) 2 nach                                 (800 ::::: 25 =c bis zur\nCa 5 (PO4) 3 OH, wfr                  Glühen bei 800 :± 25 =c bis                                 Gewichtskonstanz)\nHydroxylapatit                        zur Gewichtskonstanz            Fluoride:                   max 50 mg/kg\n(als F)\nDiphosphate                                Definierte Salze der dimeren Phos-\nphorsäure (Pyrophosphorsäure)\nDinatriumdiphosphat             E 450 a Na 2 H2 P2 O 7 , wfr               A: Weiße Pulver oder Körner         Flüchtige Anteile:         max 0,5 % (4 h, 105 C)\nClJ\nDinatriumdihydrogendiphosphat;     G: Min 95 % Na 2H2 P2O1             Wasserunlösliche Anteile: max 0,6 %                       C\n::::i\nSaures Natriumpyrophosphat            P2O 5 : 63 bis 64 %              Fluoride:                  max 10 mg/kg                   0.\npH (1 %ig): 3,7 bis 4,4                                        (als F)                        CD\nC/)\n(0\nCD\nC/)\nTrinatriumdiphosphat            E 450 a Na 3 HP 2O 7 , wfr und· 1 H2O      A: Pulver oder Körner von weißer Flüchtige Anteile:            max 0,5 % (4 h, 105 =c)        CD\nTri natriumhydrogen-diphosphat;       Farbe                            Wasserunlösliche Anteile: max 0,2 %                       ;::r\nO\"\nTrinatriumpyrophosphat;            G: Min 95 % Na 3 HP 2 01 i. T.      Fluoride:                  max 10 mg/kg\nNeutrales Pyrophosphat                P 2 O 5 wfr: 57,5 bis 58,5 %                                (als F)                       ~\n· 1 H2O: 53,6 bis 54,6 %                                                                   c...\nSl'l\npH (1 %ig): 6,7 bis 7,3                                                                       ::r\ncaSl'l\n::::i\n(0\nTetranatriumdiphosphat           E 450a Na 4P2O7 , wfr und· 10 H2O         A: Kristallines oder körniges       Glühverlust                                               _.\nTetranatriumpyrophosphat;              weißes Pulver                     wfr:                      max 0,5 %                    c.o\nCP\nNatriumdiphosphat                  G: Min 95 % Na4P2O7 i. T.              ·10H 2O:                38 bis 42 % (30 Min., 550 °C) _o\n(nach 30 Min., 550 \"C)          Wasserunlösliche Anteile: max 0,2 %                       -i\nP 20 5 wfr: 52,5 bis 54,0 %     Fluoride:                  max 10 mg/kg                   ~\n· 10 H2O: 31,5 bis 32,5 %                                   (als F)\npH (1 %ig): 9,9 bis 10,7\nTetrakali umdi phosphat         E 450a  K4P2O 7 , wfr                      A: Farblose Kristalle oder weißes, Glühverlust:                max 2%\nTetrakal iumpyrophosphat;             sehr hygroskopisches Pulver                                 (4 h, 105 °C, dann 30 Min.,\nKaliumdiphosphat                   G: Min 95 % K 4P2 O1                                           550°c)\nP2O5 : 42 bis 43,7 %            Wasserunlösliche Anteile: max 0,2 %\npH (1 %ig): 10,0 bis 10,7           Fluoride:                  max 10 mg/kg\n(als F)\nCalci umdiphosphat                       CaH2P2O1, wfr                      A: Weißes Kristallpulver            Fluoride:                  max 50 mg/kg\nCalcium-dihydrogen-diphosphat:     G: Min 95 % CaH 2P 2O1                                         (als F)\nSaures Calciumpyrophosphat","Tu~~~~                               Salze der trimeren Phosphorsäure\nPe~an~rium-             E 450 b 1  Na 5 P 3O, 0, wfr und· 6 H2O               A: Leicht hygroskopisches,           Glühverlust\ntriphosphat                        Na tri um tri phosphat,•                      körniges oder pulverförmiges         wfr:                   max 0,5 %\nNatriumtripolyphosphat                        weißes Erzeugnis                     · 6 H2 O:              max 23,5 %\nG: Min 85 % Na 5 P3O10 i. T.;                                  (4 h, 105 'C, dann 30 Min.,\nbei dem Rest handelt es sich                                550\"C)\nim wesentlichen um andere         Wasserunlösliche Anteile: max 0.2 %\nNatriumpolyphosphate              Fluoride:                 max 10 mg/kg\nder Serie E 450                                             (als F)\nP2 O 5 wfr: 56 bis 58 %\n· 6 H2 O: 43 bis 45 %\npH (1 %ig): 9,3 bis 10, 1\nPentakalium-            E 450 b I K 5 P 3O, 0 , wfr                         1 A: Stark hygroskopisches weißes      Glühverlust:              max 0,5 %                    ,z\ntriphosphat                       Kai i u mtri phosphat;                         Pulver                                                      (bezogen auf den P 2 O 5 -   1\\)\nKali umtripolyphosphat                      G: Min 85 % K 5 P3O, 0; bei dem                                Gehalt)                       .......\nRest handelt es sich im                                     (4 h, 105 =c, dann 30 Min.,     1\nwesentlichen um andere                                      550'C)                       -1\nP)\nKali umpolyphosphate              Wasserunlösliche Anteile: max 2 %                     CO\nQ.\nder Serie E 450                   Fluoride:                 max 10 mg/kg                  ,\n(t)\nP20 5 : 46,5 bis 48 %                                       (als F)                       )>\npH (1 %ig): 9,3 bis 10,1                                                                     C\nCl)\nCO\nP)\nO\"\nSalze der linear polymerisierten                                                                                                        ~\nPolyphosphate\nPhosphorsäure; n = etwa 4 bis 300                                                                                                        CD\n0\n::::,\n_::::,\nNa tri umpolyphospha te E 450 c 1 (NaPO 3)n · Na 2 O bis (NaPO 3)n · H 2O     A: Feine weiße Pulver oder Kri-      Glühverlust:              max 0,5 %\nQ.\nHeterogene Mischungen von Natrium-             stalle oder farblose glasige                                (4 h, 105 °C, dann 30 Min.,   (t)\nPlättchen                                                   550°C)                        ::::,\nsalzen linear kondensierter Poly-\nphosphorsäuren der allgemeinen              G: P 20 5 : 59,5 bis 70 %, auf die   Wasserunlösliche Anteile: max 0,2 %                     ~\nFormel H(n+2 )P nO( 3 n+ 1 )•                  geglühte Substanz bezogen         Fluoride:                 max 10 mg/kg                  s:\nwobei n nicht kleiner als 2 ist             pH (1 %ig): 3,6 bis 9,0                                        (als F)                       ~-\n.......\nCyclische Phosphate:      max 8%                        CO\nCX)\n0\nKaliumpolyphosphate     E 450 c 1 (KPO 3 )n · K 2O bis (KPO 3 )n · H 2O       A: Feine weiße Pulver oder Kri-      Glühverlust:              max 2%\nHeterogene Mischung von Kaliumsal-             stalle oder farblose glasige                                (4 h, 105 °C, dann 30 Min.,\nzen linear kondensierter Polyphos-             Plättchen                                                   550°C)\nphorsäuren der allgemeinen Formel           G: P 2O 5 : 53,5 bis 61,5 %, auf die Wasserunlösliche Anteile: max 0,2 %\nH(n+2 )PnO( 3 n+1), wobei n nicht kleiner      geglühte Substanz bezogen                                   (unter Zusatz von NaCI\nals 2 ist                                   pH (1 %ig): max 7,8 (unter Zusatz                              als Lösungsvermittler)\nvon NaCI als Lösungsver-          Fluoride:                 max 10 mg/kg\nmittler)                                                    (als F)\nCyclische Phosphate:      max8%\n(J1\n0\n.....","(J1\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                    Rein heitsanforderu ngen                                     0\nZusatzstoffe                                                                                                                                                           CX)\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                   Beschaffenheit                    Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                   2       3                      4                                    5                                           6\nCalciumpolyphosphate                       (CaP 2O6 )n · CaO\nGlühverlust:               max 0,5 %\nCalciumsalze von linear kondensier-\n(4 h, 105 \"C, dann 30 Min.,\nten Polyphosphorsäuren                A: Glasige Massen bis                                          550°C)\n(Na,~ Ca)n+2P nO3n+1                        weiße Kristallpulver                                     max 50 mg/kg\nNatrium-Calcium-                                                                                                      Fluoride:\nG: Min 95,0 %                                                  (als F)\npolyphosphat                                Natrium- und Calciumsalze von linear\nkondensierten Polyphosphorsäuren J                                        Cyclische Phosphate:       max8%\nClJ\nC\nAnlage 3                                                                                                                                                                        :::,\n0.\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe c)                                                                                                                                                (D\n(/)\nListe 2: Antioxydationsmittel                                                                                    CO\n(D\n(/)\n(D\nLebens-   EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                     Rei nheitsanforderu ngen                                     N\nO\"\nZusatzstoffe\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                  Beschaffenheit                    Verunreinigungen, Nebenbestandteile            _ä\n1                   2       3                      4                                    5                                           6                             c....\n!l)\n::r\nL-Ascor-     E300  L (+) Ascorbinsäure;                A: Weißes bis schwach gelb-          Flüchtige Anteile:          max 0,4 %                  (C\nbinsäure           3-oxo-L-Gulofuranolacton;                liches kristallines Pulver                                  (24 h bei Raumtemperatur    !l)\n:::,\nC 6 H8 O6                           G: Min 99 % C 6 H8 O6 i. T.                                      über H2SO4 oder P2O 5      CO\n(nach 24 h bei Raum-                                        getrocknet)\n......\nCO\ntemperatur über H2SO 4 oder                                                             (X)\nSulfatasche:               max 0,1 % i. T.            _o\nP2O5 )\n(nach 24 h bei Raum-        -f\nFP: 189° bis 193°C                                                                           ~-\ntemperatur über H2SO 4\nunter leichter Zersetzung\noder P2O 5 ,\n[o:] ~ (10%ig in Wasser):                                        bestimmt bei 800 ± 25°C)\n+ 20,5° bis 21,5°\npH (2%ig): 2,4 bis 2,8\nAscorbate\nNatrium-L-Ascorbat                    E 301 Natriu~ascorbat;                     A: Weißes bis schwach gelb-          Flüchtige Anteile:          max 0,3 %\nNatriumsalz der L(+)Ascorbinsäure;        liches kristallines Pulver                                  (24 h bei Raumtemperatur\nNatriumenolat des 3-oxo-Gulofurano-  G: Min 99 % C6 H7 O6 Na i. T.                                    über H2SO4 oder P2Os\nlacton;                                   (nach 24 h bei Raum-                                        getrocknet)\nC 6 H7 O6 Na                              temperatur über H2SO 4 oder\nP2Os)\ni\n[o:] 2 (5%ig in Wasser):\n+ 103° bis+ 106°","Kalium-L-Ascorbat                        Kaliumascorbat;                         pH (10%ig): 6,0 bis 8,0\nKaliumsalz der L(+)Ascorbinsäure;       G: Min 99,0 % C 6 H1O 6 K i. T.\nC6 H7 0 6 K\nCalcium-L-Ascorbat                 E 302 Calciumascorbat;                       A: Weißes bis sehr schwach grau         Flüchtige Anteile:   max 0,3 %\nCalciumsalz der L(+)Ascorbinsäure;            gefärbtes kristallines Pulver                         (24 h bei Raumtemperatur\nCa (C 6 H1O 6 ) 2 · 2 H 2 O            G: Min 99 %                                                  über H2 SO4 oder P2 O 5\nCa(C5H7Ü5)2 · 2 H 2 O i. T.                           getrocknet)\n(nach 24 h bei Raum-\ntemperatur über H2SO 4\noder P 2 O 5)\n[::z]  2\ng (5%ig in Wasser):\n+ 93° bis+ 97\"C\npH (10%ig): 6,0 bis 7,5                                                               z....\n6-Palmitoyl-L-                     E 304 Ascorbyl pal mitat;                    A: lockeres, weißes oder                Flüchtige Anteile:  max 1 %                   1\\)\nweißgelbliches Pulver oder\n......\nAscorbinsäure                            Ester der L(+)Ascorbinsäure mit                                                                    (24 h bei Raumtemperatur\n1\nPalmitinsäure;                                weißgelbliche Kristalle                              über H2SO 4 oder P2 O 5    --i\n6-O-Palmitoyl-3-oxo-L-gulofurano-      G: Min 98 % C 22 H3 8 Ü1 i. T.                              getrocknet)                Sl)\nCO\nlacton;                                        (nach 24 h bei Raum-                                                           Q.\nSulfatasche:        max 0,2 % i. T.            (0\nC22H3sÜ1                                      temperatur über H2 SO4 oder\n(nach 24 h bei Raum-\n....\nP2 0 5 )                                                                       )>\nFP: 111 ° bis 113°C (Zerfließen                            temperatur                 C\ncn\nohne scharfes Schmelzen)                             über H2 SO4 oder P2 O 5 , CO\nSl)\nbestimmt bei 800 ± 25°C)\n[::z]  g (5%ig in Methanol):\n2                                                                              O\"\n~\n+ 21 °bis+ 24°                                                                  CD\n0\nTocopherole                                                                                                                                         ::,\n_:::i\nStark       E 306 Konzentrierte Mischung aus Toco-       A: Viskoses, klares, rotbräun-        1 Freie Fettsäuren:  max3%                       Q.\n(0\ntocopherol-       pherolen, aus Speiseölen und ihren            liches bis rotes Öl                                 (als Ölsäure)               ::,\nhaltige           Nebenerzeugnissen gewonnen             G: Min 34 % Gesamttocopherole                                                          ~\nExtrakte                                                 Dichte d         2\nJ: 0,928 bis 0,951                                                    s::\nnatürlichen                                                                                                                                      ~.\nUrsprungs                                                                                                                                       ......\nCO\nCX)\n0\nSyntheti-   E 307 Synthetisches DL-o:-Tocopherol;        A: Viskoses, klares, schwach          I Sulfatasche:       max 0,1 %\nsches             2,5,7,8-Tetramethyl-2-(4',8', 12'-tri-        gelbliches Öl, das sich an der                      (800 ± 25°C)\nAlpha-            methyl-tridecyl)-6-chromanol;                 Luft und im Licht dunkel färbt\nTocopherol        5, 7,8-Trimethyltocol, racemisch;      G: Min 96 % C 29 H50Ü2\nC2sHsoO2                               Brechungsindex n           g:\n2\n1,503 bis 1,507\nDichte d        2\nf: 0,947 bis o,~58\nUV-Absorption (1 %ig in Athanol):\nE ~~~ (292 nm): 72 bis 76\nE ~~~ (255 nm): 6,0 bis 8,0\nc,n\n0\nCO","01\nZusatzstoffe Lebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                      Rei nheitsanforderu ngen                                      .....\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                     Beschaffenheit                   Verunreinigungen, Nebenbestandteile             0\n1         2        3                     4                                     5                                           6\nSynthetisches               E 308 Synthetisches DL-y-Tocopherol;         A: Viskoses, klares, schwach        Sulfatasche:              max 0,1 %\nGamma-Tocopherol                  2,7,8-Trimethyl-2-(4', 8', 12'-tri-       gelbliches Öl, das sich an der                              (800  =    25°C)\nmethyl-tridecyl)-6-chromanol;             Luft und im Licht dunkel färbt\n7,8-Dimethyltocol, racemisch;          G: Min 97 % C 2sH4sÜ2\nC28H4sO2                               Brechungsindex n 0 : t\n1,503 bis 1,507\n2:\nDichte d 2 0,948 bis 0,~59\nUV-Absorption (1 %ig in Athanol):\nE ~~~ (298 nm): 91 bis 97\nE ~~~ (257 nm): 5,0 bis 8,0                                                                OJ\nC\n::J\nE 309  Synthetisches DL-o-Tocopherol;         A: Viskoses, klares, hellgelbes     Sulfatasche:              max 0,1 %                       Q.\nSynthetisches                                                                                                                                                          CD\nDelta-Tocopherol                  2,8-Dimethyl-2-(4', 8', 12'-trimethyl-    bis hellorangerotes Öl, das                                 (800 ::±:: 25°C)              (J')\nCO\ntridecyl)-6-chromanol;                    sich an der Luft und im Licht                                                              CD\n(J')\n8-Methyltocol, racemisch;                 dunkel färbt                                                                               CD\nC21H4sÜ2                               G: Min 97 % C 27 H4sÜ2\n;::r\nO\"\nBrechungsindex n 2   g:                                                                      -~\n1,500 bis 1,504                                                                           (_\nDichte d  2\n2: 0,952 bis 0,~62\nC,)\n'::J\"\nUV-Absorption (1 %ig in Athanol)i                                                            eo\nC,)\nE ~r~ (298 nm): 89 bis 95                                                                  ::J\nCO\n.....\nE ~~~ (257 nm): 3,0 bis 6,0                                                               CO\nCX)\n_o\nGallate                                                                                                                                                                  ---1\n~-\nPropylgallat                E 310 n-Propylester der 3,4,5-Trihydroxy-    A: Weißes bis cremeweißes           Flüchtige Anteile:        max 1,0 %\nbenzoesäure;                              kristallines Pulver                                         (4 h, 110°C)\nC,oH,2O5                              G: Min 99 % C 10 H12 O 5 i. T.      Sulfatasche:              max 0,05 % i. T.\nEster der Gallussäure mit n-Propanol      (nach 4 h, 110°C)                                          (nach 6 h, 90°C, bestimmt bei\nFP: 146° bis 150°C                                            800 ± 25°C)\n(nach 4 h, 110°C)               Freie Säuren:             max 0,5 %\nUV-Absorption (1 %ig in Äthanol):                              (als Gallussäure;\nE ~~~ (275 nm): 485 bis 505                               8,506 mg Gallussäure\nentspricht 1 ml Ö,05 n\nNa OH-Lösung)\nChlorierte organische\nVerbindungen:             max 100 mg/kg\n(als Cl)","Octylgallat      1 1 E 311 1 n-Octylester  der 3,4,5-Trihydroxy-     A: Weißes oder nur schwach          Flüchtige Anteile:    max 0,5 %\nbenzoesäure;                               gelbliches kristallines Pulver                         (6 h, 90°C)\nC,5H22O5                                G: Min 98,5 % C, 5H22 O5 i. T.      Sulfatasche:          max 0,05 % i. T.\nEster der Gallussäure mit n-Oktanol         (nach 6 h, 90°C)                                      (nach 6 h, 90°C, bestimmt bei\nFP: 99° bis 102,5°C                                       800 ± 25°C)\n(nach 6 h, 90°C)                Freie Säuren:         max0,5%\nUV-Absorption (1 %ig in Äthanol):                         (als Gallussäure;\nE ;~~ (275 nm): 375 bis 390                            8,506 mg Gallussäure\nentspricht 1 ml 0,05 n\nNaOH-Lösung)\nChlorierte organische\nVerbindungen:         max 100 mg/kg\n(als Cl)\nDodecylgallat   1 1 E 312 1 n-Dodecylester  der 3,4,5-Trihydroxy-   A: Weißes bis cremeweißes           Flüchtige Anteile:    max 0,5 %                      z;,\nbenzoesäure;                               kristallines Pulver                                    (6 h, 90°C)                    1\\)\n......\nLaurylgallat;                           G: Min 98,5 % C, 9H3 oO5 i. T.      Sulfatasche:          max 0,05 % i. T.\n1\nC,9H30O5                                   (nach 6 h, 90\"C)                                       (nach 6 h, 90°C,               --i\nEster der Gallussäure                   FP:95° bis 98°C                                           bestimmt bei 800 ± 25°C)       !l>\n(0\nmit n-Dodekanol                            (nach 6 h, 90°C)                 Freie Säuren:         max 0,5 %                      0.\nUV-Absorption (1 %ig in Äthanol):                         (als Gallussäure;               <D\n....\nE ;~~ (275 nm): 300 bis 325                            8,506 mg Gallussäure            )>\nC:\nentspricht 1 ml 0,05 n          (/)\n(0\nNaOH-Lösung)                    !l>\nO\"\nChlorierte organische                                 ~\nVerbindungen:         max 100 mg/kg                   CD\n(als Cl)                        0\n:::::,\n:::::,\nButylhydroxyanisol     E 320 1 Mischung   von 3- und 2-tert-Butyl-4- A: Weißes oder nur schwach            Sulfatasche:          max 0,05 % i. T.              -c..\n(BHA)              1 1         hydroxyanisol;                             gelbliches, wachsartiges Pul-                          (800 ± 25 °C)                   <D\n:::::,\n2- und 3-tert-Butyl-4-methoxyphenol;       ver oder große Kristalle mit     4-Hydroxyanisol:      max 0,5 % i. T.                 CO\nC,,H,6O2                                   leicht aromatischem Geruch\nG: Min 98,5 % C,, H 1502,\ns:\nmin 85 % des Isomers 3-tert-\n~-\n......\nButyl-4-hydroxyanisol                                                                  CO\n())\nUV-Absorption (1 %ig in Äthano0:                                                           0\nE ;~~ (290 nm): 190 bis 210\nE ;~~ (228 nm): 326 bis 345\nButylhydroxytoluol\n(BHTI              1 1\nE 321 12,6-Ditertiärbutyl-p-kresol;\n4-Methyl-2,6-ditertiär-butylphenol;\n1 A: Weiße, kristalline Substanz\noder weiße, pulverige Kristalle\nlSulfatasche:          max 0,005 % i. T.\n(800 ± 25°C)\nC,5H24O                                 G: Min 99 % C 15 H24Ü i. T.\nFP: 69° bis 70°C\nUV-Absorption (1 %ig in Äthanol):\nE ;~~ (278 nm): 81 bis 88\n1\nSchweflige Säure,            1 siehe Liste 8: Konservierungsstoffe\nSulfite            1 1                                               1                                    1\n........\n(J1","Anlage 4\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe c)\n...\n01\nr\\.)\nListe 3:     Dickungs- und Geliermittel, modifizierte Stärken\nLebens-  EWG-    Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                        Rein heitsanforderu n gen\nZusatzstoffe\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                      Beschaffenheit                     Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                  2       3                       4                                     5                                            6\nAlginsäure                            E 400   Lineares Glukuronoglykan, das          A: Weißes bis gelbliches, faseri-\nhauptsächlich aus ß(1-4) und              ges Pulver, praktisch geruch-\n:((1-4) verbundenen 0-Mannuron-           und geschmacklos\nsäure- und L-Guluronsäure-Ein-         G: 20,0 bis 23,0 % C0 2 , entspre-\nheiten in Pyranose-Ring-Form              chend 91 ,0 bis 104,5 % Algin-\nbesteht.                                  säure (Äquivalentgewicht 200)\nH: Alginsäure ist ein hydrophiles kol- Asche: max 4 % i. T.                                                                ClJ\nloidales Kohienhydrat, das unter       (4 h, 105 cc  und Glühen bei                                                     C\n:::::,\nVerwendung von verdünntem              600°C)                                                                           Q.\nCD\nAlkali aus verschiedenen Braun-                                                                                       (0\nCl)\nalgenarten extrahiert wird.                                                                                            CD\nCl)\nCD\nAlginate                                                                                                                                                                N\nO\"\nNatriumalginat                     E 401   Natriumsalz der Alginsäure             A: Weißes bis gelbliches, faseri-     Flüchtige Anteile:        max 15 %\nges oder körniges Pulver.                                     (4 h, 105 °C)    -~\nUnlösliches                                   c...\nPraktisch geruch- und ge-                                                      m\n~\nschmacklos                         in verdünnter NaOH:       max 0,5 %\nG: 18 bis 21 % C0 2 i. T., entspre-  In Salzsäure (etwa 3 n)\neom\n:::::,\nchend 90,8 bis 106,0 %             unlösliche Asche:         max 0,5 %         (0\nNatriumalginat                                                                 ......\nCO\n(Äquivalentgewicht 222)                                                        0)\nAsche: 18 bis 27 % i. T.                                                          9\n(4 h, 105 °C und Glühen bei                                                    --t\n600°C)                                                                         ~-\nKaliumalginat                      E 402  Kaliumsalz der Alginsäure               A: Weißes bis gelbliches faseri-\nges oder körniges Pulver.\nPraktisch geruch- und ge-\nschmacklos\nG: 16,5 bis 19,5 % C0 2 i. T., ent-\nsprechend 89,2 bis 105,5 %\nKaliumalginat (Äquivalentge-\nwicht 238)\nAsche: 23 bis 32 % i. T.\n(4 h, 105 °C und Glühen bei\n600 °C)","Ammoniumalginat       1 1\nE 403 j Ammoniumsalz der Alginsäure           j A: Weißes bis gelbliches, faseri-      Flüchtige Anteile:      max 15 %\nges oder körniges Pulver                                   (4 h, 105 C)\n2\nG: 18,0 bis 21,0 % C0 2 i. T., ent-   Unlösliches\nsprechend 88,7 bis 103,6 %        in verdünnter NaOH:     max 0,5 %\nAmmoniumalginat (Äquiva-          In Salzsäure (etwa 3 n)\nlentgewicht 21 7)                 unlösliche Asche:       max 0,5 %\nAsche: max 4 %\n(4 h, 105 cc und Glühen bei\n2\n600 C)\nCalciumalginat        1\nE 404 j Calciumsalz der Alginsäure            1 A: Weißes bis gelbliches, faseri-     Flüchtige Anteile:      max 15 %\nges oder körniges Pulver.                                 (4 h, 105 =c)\nPraktisch geruch- und ge-          In Salzsäure (etwa 3 n)\nschmacklos                        unlösliche Asche:       max 0,5 %\nG: 18,0 bis 21,0 % C0 2 i. T., ent-  Unlösliche Bestandteile                              ~\nsprechend 89,6 bis 104,5 %        in verdünnter NaOH:      max 0,5 %\nCalciumalginat (Äquivaientge-                              (unter Zusatz von Natrium-\n....\n1\\.)\n1\nwicht 219)                                                 polyphosphat E 450 c)       --i\nAsche: 15 bis 24 % i. T.                                                                  0)\nCO\n(4 h, 105 °C und                                                                      a.\nGlühen bei 600 °C)                                                                     ~\n)>\nPropylenglykolalginat     E 405 1 Propylenglykolester der Alginsäure: 1A: Weißes bis gelbliches, faseri-       Freies Propylenglykol:   max 12 %                    C\n1 1                                                                                                                                           cn\nEster der Alginsäure mit 1 ,2-Propan-      ges oder körniges Pulver.         Flüchtige Anteile:       max 20 %                   CO\n0)\ndiol, auch teilneutralisiert               Praktisch geruch- und ge-                                  (4 h, 105 °C)               r:::::r\nschmacklos                        Unlösliche Bestandteile                              ~\nG: 16,0 bis 20,0 % C0 2 i. T.         in verdünnter NaOH:      max 0,5 %                   CD\n0\nAsche: max 1O % i. T.                 In etwa 3 n Salzsäure                                ::J\n_::J\n(4 h, 105 °C und Glühen bei       unlösliche Asche:        max 0,5 %                   a.\n600°C)                                                                                (D\n::J\nGesamt-Propyl englykol:                                                                   CO\n15 bis 36 %\n~\n0)\nAgar-Agar               1\nE 406 1 Hydrophiles, kolloidales Polygalakto- A: Weißes bis schwach gelb-            Flüchtige Anteile:       max 20 %                   -·\n....\nsid, mit rund 90 % der Galaktosemole-      liches, faseriges oder flockiges                           (5 h, 105 °C)              CO\n(X)\nküle in D-Form und 10 % in L-Form;         Pulver, geruchlos oder mit        Unlösliches                                         0\nbei ungefähr jeder zehnten D-Galak-        schwachem charakteristi-          in heißem Wasser:        max 1 %\ntopyranoseeinheit ist eine der             schem Geruch und schleimi-        In etwa 3 n Salzsäure\nHydroxyl-Gruppen mit Schwefelsäure         gern Geschmack                    unlösliche Asche:        max 0,5 % i. T.\nverestert, die durch Calcium, Magne- Asche: max 6,5 % i. T.                                           (550 °C)\nsium, Kalium oder Natrium neutrali-        (bei 550 °C)                      Gelatine und andere\nsiert ist.                             Wasserabsorption:                     Proteine:                n. n. (siehe Anm. 26)\nH: Agar-Agar wird aus bestimmten           siehe Anm. 25                     Stärke und Dextrine:     n. n. (siehe Anm. 27)\nMeeresalgen der Familien Gelidi-\naceae und Sphaerococcaceae und\nverwandten Rotalgen (Klasse Rho-\ndophyceae) gewonnen.\nl                                     l                                                    (J1\n~\nw","Rei nheitsanforderu ng en\ncn\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,\nZusatzstoffe\nmittel Nummer         sonstige Beschreibung                     Beschaffenheit                      Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n\"\"\"\n~\n1          2       3                        4                                   5                                             6\nCarrageen                     E 407 Carragenat, Carragenin, Furcelleran;    A: Gelbliches bis farbloses grob-    Flüchtige Anteile:         max 12 %\nNatrium-, Kalium-, Calcium- und Ma-         körniges bis feines Pulver,                                 (4 h, 105 cc)\ngnesiumsalze der Polysaccharid-Sul-         praktisch geruchlos mit schlei-  In 1%iger Schwefelsäure\nfatester, deren Hydrolyse Galaktose         migem Geschmack                  unlösliche Asche:          max 2 % i. T.\nund 3,6-Anhydrogalaktose ergibt.        Viskosität einer1 ,5%igen Lösung     Methanol\nH: Carrageen wird durch wäßrige Ex-\ntraktion aus Rotalgen (Rhodophy-\nbei 75 °C: min 5cP, entspre-\nchend min 0,005 Pa s\nÄthanol\nIsopropanol\n)       einzeln oder zusammen:\nmax 1 %\nceae) der Familien Gigartinaceae,   Asche: 15 bis 40 % i. T.\nSolieriaceae, Hypneaceae und            (550 cc)\nFurcellariaceae gewonnen. Als       Sulfate: 15 bis 40 % i. T.\norganische Fällmittel werden aus-       (als S0 4 )                                                                         CD\nC\nschließlich Methanol, Äthanol oder                                                                                         ::l\n0.\nIsopropanol verwendet. Carra-                                                                                              CD\n(/)\ngeen darf nicht der Hydrolyse un-                                                                                          (0\nterzogen noch sonstwie chemisch                                                                                             CD\n(/)\nverändert werden.                                                                                                           CD\nFJ\nO\"\nJohannisbrotkernmehl          E 410 Karobengummi, Locust; besteht           A: Weißes bis gelblich weißes,      Flüchtige Anteile:          max 14 %               [\nhauptsächlich aus hydrokolloidalem         praktisch geruchloses Pulver                                 (102 bis 105 °C)       ~\nPolysaccharid mit hohem Molekular- G: Min 75 % Galaktomannan                Proteine:                   max 7%                  (,_\nO>\ngewicht, hauptsächlich zusammenge- Asche: max 1,2 % i. T.                                               (N · 6,25)              ~\nsetzt aus Galaktopyranose- und Man-·       (800 °C)                         Unlösliches                                        (0\nO>\nnopyranoseeinheiten in glykosidi-                                           in 0,4 n Schwefelsäure:     max4%                   ::l\n(0\nscher Bindung, die chemisch als Ga-                                                                     (6 h digerieren)        ....\nlaktomannan beschrieben werden                                                                                                  CO\n(X)\nkönnen.                                                                                                                        p\nH: Johannisbrotkernmehl ist das ge-                                                                                             -t\nmahlene Endosperm vom Samen                                                                                                  ~\ndes Johannisbrotbaumes, Cerato-\nnia siliqua L. Taub (Familie Legumi-\nnosae)\nGuarkernmehl                  E 412 Guargummi besteht hauptsächlich         A: Weißes bis weißgelbliches,       Flüchtige Anteile:          max 14%\naus hydrokolloidalem Polysaccharid         praktisch geruchloses Pulver                                 (102 bis 105 °C)\nmit hohem Molekulargewicht, zusam- G: Min 75 % Galaktomannan                Unlösliches\nmengesetzt aus Galaktopyranose-         Asche: max 1 ,5 % i. T.             in 0,4 n Schwefelsäure:     max4%\nund Mannopyranoseeinheiten, in             (800°C)                                                      (6 h digerieren)\nglykosidischer Bindung, die chemisch                                        Proteine:                  max 7%\nals Galaktomannan beschrieben wer-                                                                      (N · 6,25)\nden können.\nH: Guarkernmehl ist das gemahlene\nEndosperm vom Samen der Guar-\npflanze, Cyamopsis tetragonolobus\nL. Taub (Familie Leguminosae)","Traganth       1 1  E 413 1 Tragacanth;     Traganth besteht haupt-  A: Gelbliche Stücke und Bänder     In etwa 3 n Salzsäure\nsächlich aus Polysacchariden mit             oder weißes bis schwach gel-   unlösliche Asche:          max 0,5 %\nhohem Molekulargewicht, die aus              bes geruchloses Pulver von                                (550 °C)\nGalaktoaraban und sauren Polysac-            fadem, schleimigem Ge-         Karaya-Gummi:              n. n. (siehe Anm. 28)\nchariden mit Galakturonsäure-                schmack\ngruppen zusammengesetzt sind.           Asche: max 3,5 %\nH: Traganth ist die getrocknete Gum-         (550 °C)\nmiabsonderung von Astragalus      Viskosität einer. 1 %igen Lösung\ngummifer Labillardiere oder ande-      bei 25 °C:\nren asiatischen Astragalusarten        min 250 cP,\nder Familie Leguminosae.               entsprechend 0,25 Pa s\nGummi arabicum 1 1  E 414 1 Akaziengummi      besteht hauptsächlich A: Ungemahlen in Form weißer,       Flüchtige Anteile:        max 15 %\naus Polysacchariden mit hohem Mole-          gelblich-weißer oder blaßrosa                            (5 h, 105 \"C)\nkulargewicht, bei deren Hydrolyse            runder Tropfen verschiedener  In etwa 3 n Salzsäure\nz\n'1\\.)\nArabinose, Galaktose, Rhamnose und           Größe oder in eckigen Frag-   unlösliche Bestandteile:   max 1 %\nGlukuronsäure entstehen, sowie               menten oder in Form von Flok- In etwa 3 n Salzsäure\nderen Calcium-, Kalium- und Ma-              ken, Körnchen oder Pulver von unlösliche Asche:          max 0,5 %                    --i\ngnesiumsalzen.                               gelblich-weißer Farbe                                    (550 \"C)                     m\n(0\nH: Gummi arabicum ist die getrockne-    Asche: max 4 %                     Stärke oder Dextrin:       n. n. (s. Anm. 27)           a.\nte Gummiabsonderung des                  (550 °C)                      Tannin:                    n. n. (s. Anm. 29)           ~\nLeguminosenbaumes Acacia sene-                                                                                                 )>\nC\ngal L. Willd. oder anderer Akazien-                                                                                            Cl)\n(0\narten der Familie Leguminosae.                                                                                                 m\nO\"\nXanthan        1 1  E 415 1 Xanthan-Gummi,      Polysaccharid       A: Weißgelbliches Pulver           Flüchtige Anteile:         max 15% (4 h, 105\"C)\n..\nCD\nB 1459; Hochmolekulares Biopoly-                                                                                                   CD\nG: 4,2 bis 5,0 % C0 2 , entspre-   Isopropanol:               max 750 mg/kg                0\n::,\nsaccharid aus den Bausteinen D-Glu-         chend 91,0 bis 108 % Xanthan                                                          _::,\ncose, D-Mannose und D-Glucuron-         Asche: 6,5 bis                                                                             a.\nsäure im Verhältnis 3:3:2. Die               16 % (650 °C)                                                                         CD\n::,\nGlukuronsäure ist teilweise verestert\n~\nmit Essigsäure und Brenztraubensäu-\nre.\n:s:::\n~-\nH: Xanthan wird aus zuckerhaltigen                                                                                                 ......\nLösungen durch Xanthomonas                                                                                                     CD\n(X)\ncampestris fermentiert                                                                                                         0\nPektin         1 1 E 440a 1 Hauptsächlich Polygalakturonsäure,      A: Weißes, hellgelbes, hellgraues  Flüchtige Anteile:         max 12 %\nderen partielle Methylester und Na-,        oder hellbraunes Pulver                                   (2 h, 105 °C)\nK-, Mg- oder Ca-Salze.                  G: Min 65 % Galakturonsäure,       In etwa 3 n Salzsäure\nH: Pektin wird durch wäßrige Extrak-        bezogen auf die aschefreie     unlösliche Asche:          max 1 %\ntion aus geeignetem, eßbarem,           und von flüchtigen Be-         SO 2 :                     max 50 mg/kg i. T.\npflanzlichem Material, im allgemei-    standteilen freie Substanz      Stickstoff:                max 0,5 %\nnen Zitrusfrüchten oder Äpfeln, ge-     (nach dem Waschen mit Säure                               (Kjeldahl) nach Waschen mit\nwonnen. Als organische Fällmittel      und Alkohol)                                               Säure und Alkohol\nwerden ausschließlich Methanol,                                        Freier Methyl-, Äthyl- und\nÄthanol oder Isopropanol verwen-                                       lsopropylalkohol           einzeln oder zusammen:\ndet.                                                                                              max 1 % i. T.\nCJ1\n.....\nCJ1","01\nLebens-  EWG-    Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                        Rein heitsa nforderu ngen                                   ~\nZusatzstoffe                                                                                                                                                      O>\nmittel Nummer             sonstige Beschreibung                   Beschaffenheit                     Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1         2       3                            4                                  5                                            6\nAmidiertes Pektin          E 440b   Hauptsächlich Polygalakturonsäure,      A: Weißes, hellgelbes, hellgraues   Flüchtige Anteile:         max 12%\nderen partielle Amide, Methylester         oder hellbraunes Pulver                                      (2 h, 105 °C)\nund Na-, K-, Ca- oder NH4-Salze,        G: Min 65 % Galakturonsäure,        In etwa 3 n Salzsäure\ndurch wäßrige Extraktion aus geeig-        berechnet auf der Grundlage      unlösliche Asche:          max 1 %\nnetem, eßbarem. pflanzlichem Materi-       aschefreier und von flüchti-     S0 2 :                     max 50 mg/kg i. T.\nal, im allgemeinen Zitrusfrüchten oder     gen Bestandteilen freier Sub-    Stickstoff:                max 2,5%\nÄpfeln und durch Behandlung mit Am-        stanz (nach Waschen mit Säu-                                 (Kjeldahl) nach Waschen mit\nmoniak unter alkalischen Bedingun-         re und Alkohol)                                             Säure und Alkohol\ngen gewonnen. Als organische Fäll- Amidierungsgrad:                         Freier Methyl-, Äthyl- und\nmittel werden ausschließlich Metha-        max 25 % der gesamten Gar-       lsopropylalkohol           einzeln oder zusammen:\nnol. Äthanol oder Isopropanol verwen-      boxylgruppen                                                max 1 % i. T.                 CD\nC\ndet.\nl\n::::i\nMikrokristalline                                                                                                                                                           n\nCD\nCellulose                              Cellulosepulver                         A: Feines weißes oder fast wei-     Flüchtige Anteile:          max 5%                      (/'J\nE 460\nH: Mikrokristalline oder gemahlene,        Bes, geruchloses Pulver                                      (105  cc bis zur Gewichts-  CO\nCD\n(/'J\nGemahlene Cellulose            E 460       gereinigte. teilweise depolymeri-   pH-Wert: 5,5 bis 7                                             konstanz)                    CD\nsierte Cellulose mit einem Moleku-     (5 g mit 40 ml kohlendioxid-     Sulfatasche:               max 0, 1 % (800 ± 25 °C)      N\nO\"\nlargewicht von ungefähr 36 000,        freiem Wasser ca. 20 Minuten     Wasserlösliche Anteile:    max 0,16 %\ndie durch saure Hydrolyse von aus      schütteln und zentrifugieren)    Ätherlösliche Anteile:     max 200 mg/kg                -~\nfaserigem Pflanzenmaterial ge-                                           Chloride:                  max 350 mg/kg                c...\n!l)\nwonnener Alphacellulose herge-                                                                      (als Cl)                     :::r\nstellt wird.                                                            Sulfate:                   max 600 mg/kg                eo\n!l)\n(als SO4)                    ::::i\nCO\nMethylcellulose                E 461   H: Methylcellulose ist eine direkt aus  A: Schwach hygroskopisches,         Flüchtige Anteile:         max 10 %\n.....\nCD\n0)\nPflanzenfasern stammende Cellu-        weißes bis gelbliches oder                                   ( 105 °C bis zur Gewichts-\np\nlose, die teilweise mit Methylgrup-    leicht grau gefärbtes, gekörn-                              konstanz)\n-i\npen veräthert ist. Polymere von        tes oder faseriges Pulver        Sulfatasche:               max 1,5 %\n~\nsubstituierten Anhydroglukose-       G: Methoxylgruppen                                              (800 ± 25 °C)\neinheiten der allgemeinen Formel       (-O-CH 3 ): 25 bis 33 %.\nC5H1O5R3                               Hydroxyäthoxylgruppen\nR = - H oder                           (-O-CH 2 -CH 2 OH): max 5%\n- CH 3 oder                   pH (1 %ig): 5 bis 8\n- CH 2 -CH 2 OH\nMolekulargewicht ungefähr 20 000\nbis 380000.","Natriumcarboxy-                         E 466 NaCMC, CMC; Carboxymethyl-              A: Schwach hygroskopisches        Flüchtige Anteile:          max 12 %\n2\nmethylcellulose                               cellulose; Natriumsalz eines Carboxy-      weißes bis gelbliches oder                                 ( 1 05 C bis zur Gewichts-\nmethyläthers einer direkt aus pflanz-      leicht grau gefärbtes, ge-                                 konstanz)\nCarboxymethylcellulose }\nlichen Fasern stammenden Cellulose.        schmack- und geruchloses,      Natriumchlorid und\nPolymere von substituierten An-            körniges oder faseriges Pulver Natriumglykolat:            max 0,5 %,\nhydroglukosideinheiten der allgemei-    G: Min 99,5 % NaCMC i. T.         davon Natriumglykolat:      max 0,4 %\nnen Formel C5H1OsR3                     Verätheru ngsgrad:\nR = - H oder                               0,2 bis 1 ,0 Carboxymethyl-\n- CH 2 COONa oder                    gruppen (-CH 2 COOH)\n- CH 2 COOH                          pro Anhydroglukoseeinheit\nMolekulargewicht ca. 17 000 bis         pH: (1 %ig): 6 bis 8,5\nca. 1 500 000.                          Natrium: max 9,7 % i. T.\nQuell-            H: Pflanzenstärken, deren ursprüng-     A: Weiße bis gelblich-weiße       Schweflige Säure:           max 50 mg/kg\nstärke,              liche Eigenschaften durch physika-      Pulver\nz....\nKalt-                1ische Einwirkungen (Wärme, Frak-                                                                                              !\\)\n.....\nquellende            tionierung) oder durch Einwirkung\n1\nStärke               geeigneter Enzyme und Säuren                                                                                                    -i\n0)\ngeändert wurden                                                                                                               (0\nQ.\n(D\nChemisch modifizierte Stärken           H: Pflanzenstärken, die ganz oder teil- A: Weiße bis gelblich-weiße       Schweflige Säure:           max 50 mg/kg                 ....\n)>\nweise durch folgende chemische          Pulver                         für alle chemisch modifizierten Stärken                  C\n(/')\nVertahren verändert wurden                                                                                                    CO\n0)\n(Chemikalienanteile bezogen auf                                                                                                 O\"\ndas getrocknete Endprodukt):                                                                                                    ~\nCD\nMit Säuren        Behandelt bei max 60 °C mit                                                                                                        0\n:::,\nbehandelte,          max 7 % Salzsäure,                                                                                                              :::,\ndünn-                max 7 % Orthophosphorsäure                                                                                                      Q.\n(D\nkochende          oder                                                                                                                               :::,\nStärke               max 2 % Schwefelsäure                                                                                                           ~\n~\nGebleichte        Behandelt mit                                                                                                                      ~-\nStärke               max 0,2 % Kaliumpermanganat                                             Mangan:                    max 50 mg/kg                 .....\n{O\nCO\nOxydativ abgebaute                          Behandelt mit                                                                                                                      0\nStärke                                         max 5,5 % Natriumhypochlorit\n(als Cl)\nMonostärkephosphat;\nverestert mit Alkaliorthophosphat\noder linearem Triphosphat\nDistärkephosphat;\nPhosphat-         vernetzend verestert mit Natrium-\nstärke            cyclotriphosphat (Natriumtrimeta-\nphosphat) oder mit\nmax 0, 1 % Phosphorylchlorid\n(Phosphoroxychlorid)\nU'I\n...1,\n.....","Zusatzstoffe         Lebens-\nmittel\nEWG-\nNummer\nChemische Bezeichnung, Synonyme,\nsonstige Beschreibung                 Beschaffenheit\nRein heitsanforderu n gen\nVerunreinigungen, Nebenbestandteile\n...\n0,\n0)\n1                  2       3                       4                                 5                                             6\nPhosphatiertes Distärkephosphat;\nKombination der Verfahren von\nMonostärkephosphat und\nDistärkephosphat\nAcetyliertes                                 Vernetzend verestert mit\nDistärkephosphat                               max 0,1 % Phosphoroxychlorid\nund verestert mit\nmax 10 % Essigsäureanhydrid\nStärkeacetat                                 Verestert mit                                                                                                                 CD\nC\nmax 10% Essigsäureanhydrid\n~\n<D\nAcetyliertes                                 Verestert mit                                                                                                                 (/)\nCO\nDistärkeadipat                                 max 0,12 % Adipinsäureanhydrid                                                                                              <D\n(/)\nund                                                                                                                           <D\nmax 10% Essigsäureanhydrid                                                                                                  N\n0-\n~g\nc...\nll)\n:,-\nCO\nll)\n:::::,\nCO\nAnlage 5                                                                                                                                                                     .....\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe c)                                                                                                                                            <O\nCO\n9\nListe 4:      Emulgatoren                                                                                 -1\n~\nLebens-   EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                     Rein heitsa nforderu ngen\nZusatzstoffe\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                  Beschaffenheit                    Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                 2       3                       4                                 5                                             6\nLecithine                               E 322 Mischungen oder Fraktionen von         A: Zähe Flüssigkeiten oder halb- Flüchtige Anteile:          max 2%\nPhosphatiden, die mit physikalischen      feste Massen oder Pulver von                              (1 h, 105 °C)\nVerfahren aus tierischen oder pflanz-     brauner Farbe                   Unlösliches in Toluol:    max 0,3 %\nliehen Lebensmitteln gewonnen wer-     G: In Aceton unlösliche Anteile:   Peroxidzahl:              max 10\nden.                                      Min 60%                                                   (Milliäquivalent pro Kilo)\nBei einer evtl. leichten Bleichung mit\nH2 0 2 in wäßrigem Medium dürfen die\nPhosphatide nicht chemisch verän-\ndert werden.","Natriumsalze der     E 470     Salze der Speisefettsäuren, direkt        A: Pulver, Flocken oder halbfeste!   Flüchtige Anteile:           max3%\nSpeisefettsäuren               aus Speisefetten oder aus destillier-         Massen von weißer bis gelb-      Unverseifbare Anteile:       max 2%\nten Speisefettsäuren gewonnen.                lieh-weißer Farbe                Freie Fettsäuren:            max3%\nKaliumsalze der      E 470     Speisefettsäuren sind die unver-          G: Natrium: 9 bis 14 %                                            (als Ölsäure)\nSpeisefettsäuren\nzweigten, geradzahligen Fettsäuren            (als Na 2O)                      Gesamtglycerin\nCalciumsalze der               der Kohlenstoffzahlen C 10 bis C 20 •        Kalium: 13 bis 21,5 %             (frei und gebunden):         max 10 %\nE 470\nSpeisefettsäuren                                                             (als K2O)                        Freies Alkali:               max 0,1 %\nCalcium: 8,5 bis 13 %                                          (als NaOH)\n(als CaO)                        Unlösliches in Alkohol:      max 0,2 %\n(gilt nur für die Natrium- und\nKaliumsalze)\nMono- und                       Fettsäurepartialglyceride; Mischun-      A: Hellgelbe bis hellbraune ölige Wasser (Karl Fischer):           max 2%\nDiglyceride von      E 471!     gen von Mono-, Di- und Triestern des          Flüssigkeiten oder weiße bis     Sulfatasche:                 max 0,5 %                      z\n.,\nSpeisefettsäuren                Glycerins mit Speisefettsäuren. Sie           elfenbeinfarbene Wachse. Die                                  (800 := 25 --c)\nI'\\)\nkönnen kleine Mengen freies Glycerin          festen Produkte können die     · Freie Fettsäuren:            max 3%                        ......\nMonoglyceride von E 47~      und freie Fettsäuren enthalten.               Form von Pulvern, Flocken                                     (als Ölsäure)                    1\nSpeisefettsäuren                                                           oder Körnern haben.              Freies Glycerin:            max 7%                         -i\nOl\nG: Mono- und Diester:                Diglycerine:                 max 4 % l der Gesamt-         CO\nMin 70%                         Tri- u. Polyglycerine:       max 1 % J glycerine            a..\nGesamtglycerin:                                                                            .,\nCD\n16 bis 33 %                                                                                 )>\nC:\nSalze der Speisefettsäuren                                                                  Cl)\nCO\nE470:                                                                                        Ol\nO\"'\nmax 6 % (als Natriumoleat)                                                                   ~\nCD\n0\n::::,\nDie Angaben in Spalten 5 + 6 sind bezogen auf Erzeugnisse         _::::,\nohne E 470                              0.\nCD\n::::,\nE 472 a 1 Essigsäureester der Mono- und Di-         A: Klare leichtflüssige Flüssigkei- Freie Fettsäuren                                              ~\nMono- und\nDiglyceride von              glyceride von Speisefettsäuren;              ten bis feste Wachse von wei- (und Essigsäure):               max3%                           s::\nßer bis gelblicher Farbe                                     (als Ölsäure)                   fE .\nSpeisefettsäuren,            Ester des Glycerins mit Essigsäure                                                                                                         ......\nverestert mit                und Speisefettsäuren.                    G: Gesamtessigsäure:                 Freies Glycerin:             max 2%                          CO\n(X)\nEssigsäure                   Sie können geringe Mengen freies              9 bis 32 %                       Sulfatasche:                max 0,5 %                       0\nGlycerin, freie Essig- und Fettsäuren        Gesamtglycerin:                                               (800 ± 25 °C)\nund freie Glyceride enthalten.                14 bis 31 %\nMono- und         E 472 b 1 Milchsäureester der Mono- und Di-         A: Weiche bis harte Wachse            Freie Fettsäuren:           max 3%\nDiglyceride der              glyceride von Speisefettsäuren;          G: Gesamtmilchsäure:                                               (als Ölsäure)\nSpeisefettsäuren,            Ester des Glycerins mit Milchsäure            13 bis 45 %                      Freies Glycerin:            max 2%\nverestert mit                E 270 und Speisefettsäuren.                   Gesamtglycerin:                  Sulfatasche:                max 0,5 %\nMilchsäure                   Sie können geringe Mengen freies              13 bis 30 %                                                   (800 ± 25 °C)\nGlycerin, freie Fettsäuren, freie Milch-      Salze der Speisefettsäuren\nsäure und freie Glyceride enthalten.          E470:\nmax 6 % (als Natriumoleat)\nDie Angaben in Spalten 5 + 6 sind bezogen auf Erzeugnisse          01\nohne E 470                               ...a.\n(0","01\nLebens-  EWG-    Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                        Rei nheitsa nforde ru n gen                               1\\)\nZusatzstoffe                                                                                                                                                    0\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                      Beschaffenheit                     Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1         2       3                        4                                     5                                            6\nMono- und                  E 472 c Citronensäureester der Mono- und         A: Gelbliche oder leicht bräunli-    Freie Fettsäuren:         max 3%\nDiglyceride der                    Diglyceride von Speiefettsäuren;            ehe Flüssigkeiten, halbfeste                                (als Ölsäure)\nSpeisefettsäuren,                  Ester des Glycerins mit Citronensäure       bis feste Massen                 Freies Glycerin:           max 2%\nverestert mit                      E 330 und Speisefettsäuren.              G: Gesamt-Citronensäure:             Sulfatasche:\nCitronensäure                      Sie können geringe Mengen freies             13 bis 50 %                        nicht neutralisierte\nGlycerin, freie Fettsäuren, freie Citro-    Gesamtglyceri n:                    Produkte:               max o,o % l (800 - 25 ~c\nnensäure und freie Glyceride enthal-         11 bis 29 %                        neutralisierte Ester:   max 10 % J       -       )\nten; sie können ganz oder teilweise      pH (1 %ig): 3 bis 7,3\nmit Natrium- oder Kaliumhydroxid\nneutralisiert sein.\nCD\nMono- und                  E 472 d Weinsäureester der Mono- und Di-         A: Klebrige, zähe, gelbliche Flüs- Freie Fettsäuren:           max 3%                     C\n:::,\nDiglyceride der                    glyceride von Speisefettsäuren,              sigkeiten bis harte, gelbe                                 (als Ölsäure)              Q.\nSpeisefettsäuren,                                                                                                                                                     CD\nEster des Glycerins mit Weinsäure            Wachse                          Freies Glycerin:           max 2%                     (/)\n(0\nverestert mit                      E 334 und Speisefettsäuren. Sie kön-     G: Gesamtweinsäure:                 Sulfatasche:               max 0,5 %                  CD\n(/)\nWeinsäure                          nen geringe Mengen freies Glycerin,          15 bis 50 %                                                (800 ± 25 ~C)              CD\nfreie Fettsäuren, freie Weinsäure und       Gesamtglycerin:                                                                         N\nO\"\nfreie Glyceride enthalten.                  12 bis 29 %\n_ä\nMono- und                  E 472e  Ester der Monoacetyl- und Diacetyl- A: Klebrige, zähe Flüssigkeiten          Freie Fettsäuren:          max 3%                     '-\n!l)\nDiglyceride der                    weinsäure der Mono- und Diglyceride         bis gelbe Wachse. An feuchter                               (als Ölsäure)               ::r-\nSpeisefettsäuren,                  von Speisefettsäuren;                       Luft wird Essigsäure freige-     Freies Glycerin:           max 2%                     co\n!l)\nverestert mit                      Partielle oder vollständige Ester des       setzt.                           Sulfatasche:               max 0,5 %                   :::,\n(0\nMonoacetyl- und                    Glycerins mit Mono- und Diacetyl-        G: Gesamtweinsäure:                                            (800 ± 25 °C)               .......\nDiacetylweinsäure                  weinsäure (gewonnen aus E 334               10 bis 40 %                                                                             CO\n(X)\nWeinsäure) und Speisefettsäuren.            Gesamtessigsäure:                                                                      .9\nSie können geringe Mengen freies            8 bis 32 %                                                                              --i\nGlycerin, freie Fettsäuren, freie Wein-     Gesamtglycerin:                                                                         ~-\nund Essigsäure und ihre Zusammen-           11 bis 28 %\nsetzungen sowie freie Glyceride ent-\nhalten.\nMono- und                  E 472 f Estergemisch von Essig- und Wein-        A: Klare bewegliche Flüssigkei-     Freie Fettsäuren:          max 3%\nDiglyceride der                    säureester der Mono- und Diglyceride        ten bis feste Stoffe von weißer                             (als Ölsäure)\nSpeisefettsäuren,                  von Speisefettsäuren;                       bis blaßgelber Farbe             Freie Essigsäure:          5,5 bis 8,5 %\nverestert mit                      Ester des Glycerins mit Essigsäure,      G: Gesamtessigsäure:                Freie Weinsäure:           max 1 %\nEssigsäure und                     Weinsäure E 334 und Speisefettsäu-          10 bis 20 %                      Freies Glycerin:           max 2%\nWeinsäure                          ren. Sie können geringe Mengen frei-        Gesamtweinsäure:                 Sulfatasche:               max 0,5 %\nes Glycerin, freie Fettsäuren, freie        20 bis 40 %                                                 (800 ± 25 °C)\nWein- und Essigsäure und freie              Gesamtglycerin:\nGlyceride enthalten.                        12 bis 27 %","Polyglycerinester                       E475  Polyglycerinester der nicht polymeri- A: Gelbe oder leicht braune Flüs-     1 Freie Fettsäuren:          max 6%\nvon Speisefettsäuren                          sierten Speisefettsäuren;                   sigkeiten oder halbfeste Mas-                                (als Ölsäure)\nPolyglycerinester werden durch Ver-         sen                               Freie Glycerine:           max 7%\nesterung von Polyglycerinen mit Spei- G: Gesamtfettsäureester:               Polyglyceri ne\nsefetten oder mit Speisefettsäuren          min 90%                           (Heptaglycerin\nhergestellt. Der Glycerinanteil besteht     Gesamtglycerine:                 und höhere):                max 10 %\nvorwiegend aus Di-, Tri- und Tetra-         18 bis 60 %                                                 der Gesamtglycerine\nglycerin.                                   Salze der Speisefettsäuren       Sulfatasche:               max 0,5 %\nE470:                                                       (800 :±: 25 °C)\nmax 6 % (als Natriumoleat)\nDie Angaben in Spalten 5 + 6 sind bezogen auf Erzeugnisse\nohne E 470\n~\n1\\)\n......\n1\nAnlage 6                                                                                                                                                                         -1\n0)\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe f)                                                                                                                                                 CO\n---·-·                                                                                                                                                                            a.\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                         Rei nheitsanforderu nge n                                    ~\nZusatzstoffe\nmittel Nummer         sonstige Beschreibung                       Beschaffenheit                     Verunreinigungen, Nebenbestandteile            )>\nC\n(/)\n1                   2      3                       4                                     5                                              6                           CO\n1).)\ner\n~\nGlycerin                               E 422 C3HsO3                                   A: Klare, farblose, hygroskopi-      Akrolein, Glukose und\nCD\nPropantriol;                                sehe, sirupartige Flüssigkeit     Ammoniumverbindungen:      n. n.                        0\n::::,\n1,2,3-Trihydroxypropan                      mit süßem Geschmack, die                                     (5 ml Glycerin und 5 ml KOH  ::::,\nsich auf der Zunge warm an-                                  [10%ig] ergeben nach 5 Min.  a.\nfühlt                                                        bei 60 °C keine Gelbfärbung  (0\n::::,\nG: Min 98 % C 3 H8 O 3                                          und keinen Ammoniak-\n~\ngeruch)\nDichte d~~: min 1,257\nButantriole:               max 0,2 %\ns:\nBrechungsindex n ~0 :                                                                        ~-\nChlorierte Bestandteile:   max 0,003 %                  ......\n1,471 bis 1,474                                              (als Cl)                     CO\nCO\nFettsäuren und -ester:     max 0,1 %                    0\n(als Buttersäure)\nSulfatasche:               max 0,1 %\n(800 ± 25 °C)\nPropylenglykol                                C3HsO2                                  A: Viskose, klare, farb- und fast    Sulfatasche:               max 0,07 %\n1,2-Propandiol;                            geruchlose, hygroskopische                                   (800 ± 25 °C)\n1,2-Dihydroxypropan;                       Flüssigkeit von leicht.           Dimere und Polymere:       max 0,1 %\nMethylglykol                               süßsaurem Geschmack               1,3-Propandiol:            max 100 mg/kg\nG: Min 98,5 % C 3HsO2                Organische\nSP: 185 ° bis 189 °C                 Chlorverbindungen:         max 1 mg/kg\nDichte d 2\n2: 1,035 bis 1,037                                    (als Cl)\nBrechungsindex n 2  g:                                                                         (J1\n1,431 bis 1,433                                                                             1\\,)\n..1,","(J'I\nAnlage 7                                                                                                                                                           1\\)\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe g)                                                                                                                                   1\\)\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                    Rein heitsanforderu nge n\nZusatzstoffe\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                 Beschaffenheit                     Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                 2        3                         4                              5                                            6\nCitronen-   E 330 C6H8 O7 , wfr und · 1 H2O           A: Farblose oder durchsichtige,     Flüchtige Anteile\nsäure             2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarboxyl-     feste Kristalle oder weißes         wfr:                    max 0,5 %\nsäure                                  kristallines Pulver                  · 1 H2O:               max 8,8 %\nG: Min 99,5 % C 6 H8 O1 i. T.       Oxalate:                   max 0,05 % i. T.\n(als Oxalsäure)\nSulfatasche:               max 0,05 % i. T.\n(800 ± 25 cc)\nSchwefelsäuretest:         siehe Anmerkung 30  CD\nC\n:::::,\na.\nCitrate                                      Salze der Citronensäure E 330                                                                                          ('[)\ncn\nCO\nMononatriumcitrat                  E 331  C6H5 O1H2Na, wfr und · 1 H2O        A: Weißes, kristallines Pulver      Flüchtige Anteile                              ('[)\ncn\nMononatriumsalz der Citronensäure;     oder farblose Kristalle            wfr:                     max 1,0 %           ('[)\nNatriumdihydrogencitrat;            G: Min 99 % C 6H5 O1H 2Na i. T.        · 1 H2O:                max 8,8 %\n;::r\nO\"\nSaures Natriumcitrat                   (nach 2 h, 120 °C)                                          (2 h, 120 °C)\npH (1 %ig): 3,5 bis 3,8             Oxalate:                   max 0,05 %         -~\nc....\n(als Oxalsäure)    n>\n:::::,-\n..,\nDinatriumcitrat                    E 331  C6H5 O7 HNa 2 · 1,5 H2O             A: Weißes, kristallines Pulver      Flüchtige Anteile:         max 13,0%          CO\nn>\nDinatriumsalz der Citronensäure;       oder farblose Kristalle                                     (2 h, 180°C)       :::::,\nCO\nDinatriumhydrogencitrat             G: Min 99 % C6H 5 O1HNa2 i. T.      Oxalate:                   max 0,05 %         .....\n(nach 2 h, 180 °C)                                          (als Oxalsäure)    (0\n(X)\npH (1 %ig): 4,9 bis 5,2                                                           p\nTrinatriumcitrat                                                                                                                                                 --i\nE 331  C6H5 O7 Na 3 , wfr, · 2 und · 5 H2O A: Weißes, kristallines Pulver      Flüchtige Anteile          (2 h, 180 °C)      ~-\nTrinatriumsalz der Citronensäure;      oder farblose Kristalle            wfr:                     max 1,0 %\nNatriumcitrat                       G: Min 99 % C6H5 O1Na 3 i. T.          · 2 H2O:                max 13,5 %\n(nach 2 h, 180 °C)                  · 5 H2O:                max 30,3 %\npH (1 %ig): 7,0 bis 9,0             Oxalate:                   max 0,05 %\n(als Oxalsäure)\nMonokaliumcitrat                   E 332  C6H 5 O1H 2K, wfr                   A: Körniges, weißes hygroskopi- Flüchtige Anteile:             max 1 %\nMonokaliumsalz der Citronensäure;      sches Pulver oder durchsichti-                              (4 h, 120 °C)\nKaliumdihydrogencitrat;                ge Kristalle                     Oxalate:                   max 0,05 %\nSaures Kaliumcitrat                 G: Min 99 % C 6 H5 O 7 H2K i. T.                               (als Oxalsäure)\n(nach 4 h, 120 °C)\npH (1 %ig): 3,5 bis 3,8","Trikaliumcitrat   1 1 E 332 1 C5H5O1K3    · 1 H2O                1 A: Körniges, weißes hygro-              Flüchtige Anteile: max 6 %\nTrikaliumsalz der Citronensäure;        skopisches Pulver oder durch-                           (4h,180 C)2\nKaliumcitrat                            sichtige Kristalle                   Oxalate:           max 0,05 %\nG: Min 99 % C 6 H5O1K 3 i. T.                              (als Oxalsäure)\n(nach 4 h, 180 °C)\npH (1 %ig): 7,0 bis 9,0\nMonocalciumcitrat     E 333 1 (C5H5O1)2 H4Ca · 1 H 2O              A: Feines, weißes Pulver                Flüchtige Anteile: max 7 %\nMonocalciumsalz der Citronensäure;   G: Min 97,5 % (C5H 5O1) 2H4Ca i. T.                        (4h,120\"C)\nCalciumdi(dihydrogencitrat);            (nach 4 h, 120 °C)                   Carbonate:         n. n.\nSaures Calciumcitrat                                                                            (1 g Calciumcitrat darf in\n10 ml 2 n Salzsäure nur\nvereinzelte Bläschen bilden)\nOxalate:           max 0,05 %\n(als Oxalsäure)\n~\nFluoride:          max 30 mg/kg                  N\n_.\n(als F)\n1\nDicalciumcitrat                                                                                                               max 20 %                      --1\n1 E 333 1 C 6 H5O 7 HCa  · 3 H2O             1 A: feines, weißes Pulver              1 Flüchtige Anteile:                               ß)\nG: Min 97,5 % C 6 H5O 7 HCa i. T.                          (4 h, 120 C)\n2\nCO\nDicalciumsalz der Citronensäure;\nQ.\nCalciumhydrogencitrat                   (nach 4 h, 120 °C)                   Carbonate:         n. n.\n~\n(1 g Calciumcitrat darf in    )>\n10 ml 2 n Salzsäure nur ver-  C\n(J)\neinzelte Bläschen bilden)    CO\nß)\nOxalate:           max 0,05 %                    O\"\n(als Oxalsäure)               ~\nFluoride:          max 30 mg/kg                  CD\n0\n(als F)                       ::::1\n~::J\nTricalciumcitrat                                                                                                              max 14 %                      Q.\n1 1 E 333 1 (C5H 5O1)2Ca 3 • 4 H2O             1A: feines, ~eißes Pulver         .     1 Flüchtige Anteile:                               CD\nTricalciumsalz der Citronensäure     G: Mm 97,5 1/o (Ca 6 H5O 7 bCa3 1. T.                      (4h,150°C)                    ::::1\n(nach 4 h, 150 °C)                   Carbonate:         n. n.                         ~\n(1 g Calciumcitrat darf in    s:\n10 ml 2 n Salzsäure nur ver-  ~-\n_.\neinzelte Bläschen bilden)     CO\nOxalate:           max 0,05 %                    ~\n0\n(als Oxalsäure)\nFluoride:          max 30 mg/kg\n(als F)\nEisengluconat        1 1       i Fe (C  6 H1,O1h · 2 H2O            1 A: Gelbgraues bis grüngelbes          1 Flüchtige Anteile: max 10 %\nPulver                                                  (4 h, 105 °C)\nG: Min 95 % i. T.\n01\n1\\)\nw","Lebens-   EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                       Rei nheitsanforderu ngen                                    U'I\nZusatzstoffe                                                                                                                                                     1\\)\nmittel  Nummer          sonstige Beschreibung                   Beschaffenheit                      Verunreinigungen, Nebenbestandteile           .i.\n1           2        3                        4                                   5                                            6\nLactate                                Salze der 0- und L-Milchsäuren E 270\nNatriumlactat                 E 325 C 3 H50 3Na                          A: Weiße, hygroskopische Masse\nNatriumsalz der Milchsäure                 oder fast farb- und geruchlose\nLösungen von 50 bis 80\nGewichtsprozent\nNatriumlactat                   Freie Säure:                max 0,5 %,\nG: Min 98 % C 3H50 3Na i. T.\nbezogen auf die berechnete\nKaliumlactat                  E 326 C3H5 0 3K                            A: Weiße, hygroskopische Masse                                    Trockensubstanz (als Milch-\nKaliumsalz der Milchsäure                  oder klare, sirupöse, fast ge-                              säure)\nruchlose wäßrige Lösungen       Reduzierende Stoffe:        n. n.                        m\nvon ca. 60 Gewichtsprozent                                  (mit Fehling'scher Lösung)   C:\n:::,\nTrockensubstanz                                                                          0.\n(1)\nG: Min 98 % C 3H5 0 3K i. T.                                                                   cn\n(0\n(1)\n-\ncn\n(1)\nCalciumlactat                  E 327 (C3Hs03)iCa,                         A: Kristallines Pulver oder weiße, Flüchtige Anteile               (4h,120°C)                  N\nwfr, · 1, · 3 und· 4,5 H2 0                fast geruchlose Körnchen           wfr:                      max3%                       2:\n!l)\nCalciumsalz der Milchsäure           G: Min 98 % (C 3H5 0 3)2 Ca i. T.        · 1 H2 0:                max8%                       :=\n(nach 4 h, 120 °C)                 ·3 H2 0:                 max 20 %                    c:..\n!l)\n· 4,5 H2 0:              max 27 %                     =r\nFreie Säuren:              max 0,5 % i. T.             ca\n!l)\n:::,\n(nach 4 h, 120 °C)          (0\n(als Milchsäure)             ~\n(0\nFluoride:                   max 30 mg/kg                 CX>\n(als F)                     _o\nReduzierende Stoffe:        n. n.                       -4\n(mit Fehling'scher Lösung)   ~\nWeinsäure  E 334 C4Ha06 , wfr                         A: Farblose oder durchsichtige         Flüchtige Anteile:          max 0,5 %\nL(+)Weinsäure;                             feste Kristalle oder                                         ( 105 °C bis zur Gewichts-\n2,3-0ihydroxybern stei nsäure              weißes kristallines Pulver                                   konstanz)\nG: Min 99,5 % C4H 6 0 6 i. T.         Sulfatasche:                max 0,1 % i. T.\nFP: 168 bis 170 °C                                                 (800 ± 25 °C)\n[tX] 2~ (20%ig in Wasser):            Oxalate:                    max 0,05 %\n11,5 ° bis 13,5 °                                         (als Oxalsäure)\nTartrate                               Salze der L(+)Weinsäure E 334\nMononatriumtartrat             E 335 C4H406 HNa · 1 H2 0                  A: Farblose,durchsichtige Kristal-     Flüchtige Anteile:          max 10 %\nMononatriumsalz der L(+)Weinsäure;         le                                                           (4 h, 105 °C)\nNatriumhydrogentartrat;              G: Min 99 % C4H 40 6 HNa i. T.         Oxalate:                    max 0,05 %\nSaures Natriumtartrat                                                                                   (als Oxalsäure)","Dinatriumtartrat      1 1 E 335 I C 4H4O 6 Na2 · 2 H2O              1A: Farblose, durchsichtige             \\ Flüchtige Anteile:   max 17 %\nDinatriumsalz der L(+)Weinsäure;      Kristalle                                                  (4 h, 150 °C)\nNatriumtartrat                     G: Min 99 % C 4H4O 6 Na 2 i. T.          Oxalate:             max 0,05 %\n(als Oxalsäure)\nMonokaliumtartrat     1 1 E 336 1 C4H4O 6 HK,  wfr                  1A: Weißes, kristallines oder körni- Flüchtige Anteile:        max 1 %\nMonokaliumsalz der L(+)Weinsäure;     ges Pulver                                                 (4 h, 105 °C)\nKali umhydrogentartrat;            G: Min 98 % C 4H4O6 HK i. T.           !Oxalate:              max 0,05 %\nWeinstein                                                                                        (als Oxalsäure)\nDikaliumtartrat       1 1 E 336 I C4H4O 6 K2 · ½ H2O                1A: Wei Bes, kristallin es oder körn i- 1FI üch tige Ante iIe: max 4%\nges Pulver                                                 (4 h, 150 °C)\nDikaliumsalz der L(+) Weinsäure;\nG: Min 99 % C4H 4O6 K 2 i. T.          !Oxalate:              max 0,05 %\nKaliumtartrat\n(nach 4 h, 150 \"C)                                         (als Oxalsäure)\nNatrium-Kaliumtartrat     E 337 1 C 4H4 0 6 KNa · 4 H2 O             A: Farblose Kristalle oder weißes, !Flüchtige Anteile:        max 26 %                        ~\nNatrium-Kalium-Doppelsalz der         kristallines Pulver                                        (3 h, 150 CC)                   1\\)\n......\nL(+)Weinsäure;                     G: Min 99 % C4H4O 6 KNa i. T.          !Oxalate:              max 0,05 %                        1\nSeignettesalz                         (nach 3 h, 150 °C)                                         (als Oxalsäure)                 -i\nSl)\n(0\nCalciumtartrat        1 1       I C4H4O6 Ca, wfr                     A: Weißes Kristallpulver               1 Flüchtige Anteile:   max 1 %                        a.\nCalciumsalz der L(+)Weinsäure      G: Min 99 % C4H 4O6 Ca i. T.                                  ( 1 05 °C bis zur Gewichtskon-  (1)\nstanz)                          \"\"'\n)>\n1\nC\nOxalate:              max 0,05 %                      (/)\n(0\n(als Oxalsäure)                Sl)\nFluoride:            max 30 mg/kg                   O\"'\n~\n(als F)\nCD\n0\n::l\n::l\na.\n(1)\n::l\n~\n~\ne? .\n......\nCO\n(X)\n0\nCJ1\nN\nCJ1","Anlage 8\nCJ1\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe h)                                                                                                                                    1\\)\nO>\nListe 12: Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe\nLebens-  EWG-    Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                   Rein heitsa nforde ru ng e n\nZusatzstoffe\nmittel Nummer           sonstige Beschreibung                  Beschaffenheit                   Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                  2       3                           4                               5                                          6\nSüßstoffe\nCyclamat                                    Cyclohexylsulfaminsäure und ihre\nSalze\nCyclohexylsulfamin-\nsäure                                     C,H„N0 S  3\nCyclohexyl-amidoschwefelsäure\n1 A: Weiße, kristalline Pulver von\nstark süßem Geschmack\nSelen:\nCyclohexylamin:\nmax\nmax\n30 mg/kg\n10 mg/kg\nG: Min 98 % i. T.                   Dicyclohexylamin:          max    1mg/kg      CD\nNatriumcyclamat                           NaC 6 H, 2NO3S                                                                                           1mg/kg      C\n(nach 1 h, 105 °C              Anilin:                    max                ::::,\nbzw. 2 h, 140 °C)              Trocknungsverlust:                            Q.\nCalciumcyclamat                            Ca(C 6 H12 NO 3S)z · 2 H2O                                                                                           CD\nSäure und Na-Salz:       max 1 %            cn\nCO\n(1h,105°C)         CD\ncn\nCa-Salz:                 6-9%               CD\n(2 h, 140 °C)      N\nO\"\nSaccharin                                   C1H 5 NO3S                         A: Weiße, kristalline Pulver von\n-~\nc._\nBenzoesäuresulfimid;                    stark süßem Geschmack                                                       !ll\n~\n2-Sulfobenzoesäureimid             G: Min 98 % i. T.                   p-Toluolsulfonamid:\no-Toluolsulfonamid:\nmax 10 mg/kg\nmax 10 mg/kg\neo!ll\nFP: 225,0 bis 230,0 °C                                                           ::::,\nSelen:                     max 30 mg/kg      CO\n_.\nTrocknungsverlust (2 h, 105 °C):             CO\nSaccharin-Natrium\nl\nNaC 7 H4N0 3 S · 2 H2O                                                   Saccharin:               max 1%            CP\nA: Weiße, kristalline Pulver von      Saccharinverbindungen: max 15 %            9\nSaccharin-Kalium                           KC 7 H4N0 3 S · 2 H2 0                  stark süßem Geschmack                                                        --i\nSaccharin-Calcium                                                                                                                                               ~\nCa(C 7 H4N0 3 S) 2 · 3 H2O\nZuckeraustauschstoffe                  E 421   C5H14O5                            A: Weiße, geruchlose Kristalle mit Flüchtige Anteile:          max 0,3 %\nMannit                                      D-Mannit;                               süßem Geschmack                                           (4 h, 105 °C)\nMannitol;                          G: Min 98 % D-Mannit i. T.          Reduzierende Zucker:       max 0,05 %\nD-Manno-hexan-1,2,3,4,5,6-hexaol   FP: 165 ° bis 169 °C                                           (als Dextrose)\n[o:] b5 :+ 23,0 ° bis 24,3 °        Sulfate:                   max 0,01 %\n(als SO 4)\nChloride:                  max 0,007 %\n(als Cl)\nAsche:                     max 0,1 %\n(800 ± 25°C)\nNickel:                    max 2 mg/kg\n(als Ni)","Sorbit        1 E 420 1 C5H14Ü5                            A: Flockiges oder körniges,          Wasser:              max 1 %\nD-Sorbit;                             weißes, hygroskopisches,                               (Karl Fischer)\nSorbitol;                              kristallines Pulver mit süßem    Reduzierende Zucker: max 0,3% i. T.\nD-Glucit;                             Geschmack                                              (als Dextrose)\nD-Gluco-hexan-1,2,3,4,5,6-hexaol   G: Min 91 % D-Sorbit i. T.,          Gesamtzucker:        max 1 % i. T.\nmin 98 % Zuckeralkohole der                            (als Dextrose)\nallgemeinen Formel                Sulfatasche:         max 0,1 % i. T.\nCH 2 OH (CHOH)n CH 2 OH i. T.,                         (800 :±: 25 °C)\nwobei n eine ganze Zahl ist.      Sulfate:             max 0,01 % i. T.\nDer Nicht-Sorbit-Anteil setzt                          (als SO 4)\nsich hauptsächlich aus Mannit Chloride:                max 0,005 % i. T.\nsowie aus kleinen Mengen                               (als Cl)\nanderer Zuckeralkohole der        Nickel:              max 2 mg/kg\nallgemeinen Formel                                     (als Ni)           z:-\"\"\nCH 2 OH (CHOH)nCH 2 OH, bei\n1\\)\ndenen n:::; 4 ist, und gering-                                            ......\nfügigen Mengen hydrierter                                                    1\nOligosaccharide zusammen.                                                 -1\n!l)\nCO\nSorbitsirup     E 420 1 Nichtkristallisierender          1 A: Klare, wäßrige Lösung,            Reduzierende Zucker: max 0,3% i. T.     0.\nSorbitsirup;                           farblos mit süßem Ge-                                 (als Dextrose)     CD\n\"\"\"\\\nHydrierter Glukosesirup                schmack, aus Sorbit und hy-      Sulfatasche:         max 0,1 % i. T.    )>\nC:\ndrierten Oligosacchariden. Die                        (800 ± 25 °C)      (/)\nCO\nNicht-D-Sorbit-Anteile sind      Sulfate:             max 0,01 % i. T.   !l)\nvorwiegend hydrierte Oli-                                                O\"\n(als SO 4)         ~\ngosaccharide, die durch Hy-      Chloride:            max 0,005 % i. T.  CD\ndrierung von Glukosesirup als                         (als Cl)           0\n:::J\nAusgangsmaterial (in diesem      Nickel:              max 2 mg/kg       _::::i\nFall kristallisiert der Sirup                         (als Ni)           0.\nCD\nnicht) erzeugt werden, oder                                              :::J\nMannit. Kleinere Mengen von                                              ~\nZuckeralkohol der Formel                                                  ~\nCH 2 OH(CHOH)n CH 2 OH,                                                  ~-......\nwobei n < 4 ist, können vor-\nCO\nhanden sein.                                                             CX>\nZuckeralkohole sind Verbin-                                               0\ndungen mit der allgemeinen\nFormel\nCH 2 OH(CHOH)n CH 2 OH,\nbei der n eine ganze Zahl ist.\nG: Min 69 % Festbestandteile,\nmin 50 % D-Sorbit\n1\nXylit      1 1       1 C5H, 2 O 5\nXylitol;\nXylo-pentan-1,2,3,4,5-pentaol\n1                                    1\n01\n1\\)\n~","528                                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nHerausgeber: Der Bundesminister der Justiz - Verlag: Bundesanzeiger\nVerlagsges.m.b.H. - Druck: Bundesdruckerei Bonn.\nIm Bundesgesetzblatt Teil I werden Gesetze, Verordnungen, Anordnun-\ngen und damit im Zusammenhang stehende Bekanntmachungen ver-\nöffentlicht. Im Bundesgesetzblatt Teil II werden völkerrechtliche Verein-\nbarungen, Verträge mit der DDR und die dazu gehörenden Rechtsvor-\nschriften und Bekanntmachungen sowie Zolltarifverordnungen veröffent-\nlicht.\nBezugsbedingungen: laufender Bezug nur im Verlagsabonnement. Ab-\nbestellungen müssen bis spätestens 30. 4. bzw. 31. 10. jeden Jahres\nbeim Verlag vorliegen. Postanschrift für Abonnementsbestellungen\nsowie Bestellungen bereits erschienener Ausgaben: Bundesgesetzblatt\nPostfach 13 20, 5300 Bonn 1, Tel. (0 22 21) 23 80 67 bis 69.\nBezugspreis: Für Teil I und Teil II halbjährlich je 48,- DM. Einzelstücke je\nangefangene 16 Seiten 1 ,20 DM zuzüglich Versandkosten. Dieser Preis\ngilt auch für Bundesgesetzblätter, die vor dem 1. Juli 1978 ausgegeben\nworden sind. Lieferung gegen Voreinsendung des Betrages auf das Post-\nscheckkonto Bundesgesetzblatt Köln 3 99-509 oder gegen Vorausrech-\nnung.\nPreis dieser Ausgabe: 3,- DM (2,40 DM zuzüglich --,60 DM Versand-\nkosten), bei Lieferung gegen Vorausrechnung 3,50 DM. Im Bezugspreis               Bundesanzeiger Verlagsges.m.b.H. · Postfach 13 20 · 5300 Bonn 1\nist die Mehrwertsteuer enthaiten; der angewandte Steuersatz beträgt\n6,5%.                                                                                     Postvertriebsstück · Z 5702 AX · Gebühr bezahlt\nAnlage 9\n(zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe k)\n25. Wasserabsorption in Agar-Agar E 406                                        28. Karaya-Gummi in Traganth E 413\n5 g Agar-Agar in einen 100 ml Meßzylinder geben,                            1 g Traganth mit 20 ml Wasser solange kochen,\nbis zur Marke mit Wasser auffüllen, vermischen                              bis sich ein Schleim bildet. 5 ml ca. 35%ige Salz-\nund bei ungefähr 25 °C 24 Stunden stehen las-                               säure hinzufügen, die Mischung erneut 5 Minuten\nsen. Den Inhalt des Zylinders durch feuchte Glas-                          lang kochen. Es entwickelt sich keine dauerhafte\nwolle geben, das Wasser in einen zweiten 100 ml                             Rosa- oder Rotfärbung.\nMeßzylinder abtropfen lassen. Dabei laufen nicht\nmehr als 75 ml Wasser durch.\n29. Tannin in Gummi arabicum E 414\n26. Gelatine und andere Proteine in Agar-Agar E 406\n10 ml einer 1 : 50 Gummi arabicum-Lösung und\nUngefähr 1 g Agar-Agar in 100 ml kochendem                                 ca. 0, 1 ml Eisenchloridlösung (9 g FeCl 3 • 6 H2 O in\nWasser auflösen und auf ungefähr 50 °C abküh-                              100 ml salzsaurer Lösung) ergeben keine\nlen lassen. 5 ml dieser Lösung ergeben mit 5 ml                            schwärzliche Färbung oder Ausfällung.\nTrinitrophenol-Lösung ( 1 g wfr. Trinitrophenol in\n100 ml heißem Wasser gelöst) innerhalb von 10\nMinuten keine Trübung.                                               30. Schwefelsäuretest für Citronensäure E 330\n1 g Citronensäure, die in 10 ml 95%iger Schwe-\n27. Stärke und Dextrine in Agar-Agar E 406 und                                      felsäure aufgelöst und 60 Min. auf 90 °C erhitzt\nin Gummi arabicum E 414                                                       wird, hat keine dunklere Färbung als eine Lösung,\n100 mg Agar-Agar bzw. 2 g Gummi arabicum in                                die\n100 ml Wasser kochen. Abkühlen und einige                                     0,5 Teile Kobaltchloridlösung\nTropfen Jodlösung (36 g Jodkali und 14 g Jod in                                              (59,5 mg CoCl 2 · 6 H 2 O/ml) und\n100 ml Wasser) und 3 Tropfen konz. Salzsäure                                  4,5 Teile Eisen-111-chloridlösung\nzusetzen und auf 1000 ml auffüllen. Es tritt keine                                           (45,0 mg FeCl 3 · 6 H2 O/ml)\nBlau- oder Rotfärbung auf.                                                 enthält."]}