{"id":"bgbl1-1980-14-5","kind":"bgbl1","year":1980,"number":14,"date":"1980-03-29T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1980/14#page=14","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1980-14-5/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1980/bgbl1_1980_14.pdf#page=14","order":5,"title":"Verordnung zur Bestimmung der Formblätter zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (FormblattV)","law_date":"1980-03-24T00:00:00Z","page":346,"pdf_page":14,"num_pages":21,"content":["346                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nVerordnung\nzur Bestimmung der Formblätter zum Bundesausbildungsförderungsgesetz\n(FormblattV)\nVom 24. März 1980\nAuf Grund des § 46 Abs. 3 des Bundesausbildungs-                                     §2\nförderungsgesetzes in der Fassung der Bekanntma-\nVorbehalt für das Land Bayern\nchung vom 9. April 1976 (BGBI. 1S. 989), der durch das\nGesetz vom 16. Juli 1979 (BGBI. 1 S. 1037) geändert         Die Ämter für Ausbildungsförderung im Land Bayern\nworden ist, wird mit Zustimmung des Bundesrates ver-     können die Formblätter 1 bis 4 in einer für den Vollzug\nordnet:                                                  des Bayerischen Ausbildungsförderungsgesetzes er-\ngänzten Fassung verwenden. Die Ergänzung bedarf der\nZustimmung des Bundesministers für Bildung und Wis-\n§1                             senschaft.\nBestimmung der Formblätter                                                §3\n(1) Als Formblätter, auf denen die zur Feststellung                            Berlin-Klausel\ndes Anspruchs auf Leistungen nach dem Bundesausbil-\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei-\ndungsförderungsgesetz erheblichen Tatsachen anzu-\ntungsgesetzes in Verbindung mit § 67 des Bundesaus-\ngeben sind, werden die Anlagen 1 bis 9 zu dieser Ver-\nbildungsförderungsgesetzes auch im Land Berlin.\nordnung bestimmt.\n(2) An den mit einem Stern gekennzeichneten Stellen                                  §4\nder Versicherung des Erklärenden in Anlage 3, Seite 3,                             Inkrafttreten\nNummer 4 sind die Bedarfssätze nach § 12 Abs. 1 Nr. 1,\n§ 12 Abs. 2 Nr. 2, § 13 Abs. 1 Nr. 1 in Verbindung mit       Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung\nAbsatz 2 Nr. 1 und § 13 Abs.1 Nr. 2 in Verbindung mit     mit der Maßgabe in Kraft, daß die in § 1 bezeichneten\nAbsatz 2 Nr. 2 des Gesetzes in der zu Beginn des Bewil-   Formblätter für alle Bewilligungszeiträume zu verwen-\nligungszeitraums, für den Ausbildungsförderung bean-      den sind, die nach dem 30. Juni 1980 beginnen. Gleich-\ntragt wird, maßgeblichen Höhe einzusetzen.                zeitig tritt die Verordnung zur Bestimmung der Formblät-\nter zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vom\n(3) Auszubildende an Hochschulen können den Be-        9. April 1976 (BGBI. I S. 936), zuletzt geändert durch\nsuch der Ausbildungsstätte außer durch die Anlage 4       Verordnung vom 23. Juli 1979 (BGBI. I S. 1072), mit der\nauch durch eine von der Hochschule maschinell erstell-    Maßgabe außer Kraft, daß die darin bestimmten Form-\nte Bescheinigung nachweisen, die alle in Anlage 4 für     blätter für alle Bewilligungszeiträume verwendet werden\ndiese Auszubildenden vorgesehenen Angaben enthält.        sollen, die vor dem 1. Juli 1980 beginnen.\nBonn, den 24. März 1980\nDer Bundesminister\nfür Bildung und Wissenschaft\nSchmude","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                                                                                   347\nAnlage 1\nFormblatt 1/ so\nZutreffendes ist anzukreuzen            C8J                                                    Förderungsnummer\nNicht vom Antragsteller auszufullen\nBitte sorgfaltig                                                                                                                                                                                            Amtliche Hinweise      Adr\nin Blockschrift ausfüllen.                                                                                                                                                                                                          002\n(E 1ngangsstempel 1               1     1    1    1          1         1        1          1     1         1         1         1 1 Die Beantwortung der\nFragen ist, soweit nichts\nanderes angegeben ist,\nzur Durchführung des\nAntrag auf Ausbildungsförderung                                    nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)                                                                                  BAföG erforderlich\n(§§ 46 Abs. 3 und 55)\nBisherige Amts- und Förderungsnummer\nErstantrag      D           Wiederholungsantrag           D            1      1   1   1 1        \\    1          1         1        1          1    1          1        1          1    1• s. Hinweisblatt\n2      Der letzte Antrag wurde gestellt bei\ndem Amt für Ausbildungsförderung\nDem Antrag auf Leistungen nach dem BAfoG 1st eine Beschreibung des schulischen ur-id beruflichen Werdeg~ngs be,zufugen iFormblalt 2 80)\nwenn es sich um einen Ersta11trag handen oder wenn sich der le1traum fur den Aus!J1ldungsforderung beantragt wird nicht unm,ttelbar an\nden le1zten Bew1\\11gungsze1\\raum anschließt\nAuszubildender\n011\n3     Name, Geburtsname                               1  1     1    1   1     1     1    1   1     1    1    1          1         1        1          1    1          1        1          1    1\n012\nVorname                                         1  1     1    1   1     1     1    1   1     1    1    1          1         1       1           1    1          1        1          1    1\n4\n~~=~~.r~~~~~~~::gen Wohnsitz                    1  1     1    1   1     1     1    1   1     1    1    1          1         1       1           1    1          1        1          1    I,                                 014\n015\nPLZ, Ort                                  1     1  1     1    1   1     1     1    1   1     1    1    1          1         1       1           1    1          1        1          1    1                                 016\n5      Anschrift während der Ausbildung\nDie Angabe der\nTelefonnummer\nTelefon   lm•I Vorwahl)                                                                      bei 1     1         1          1       1           1    1          1        1          1    )•    ist freiw1llig\n013\n014\nStraße, Hausnummer                              1  1     1    1   1     1     1    1   1    1    1     1          1         1       1          1     1          1        1          1    1\nPLZ.Ort                                   1    1   1     1    1   1     1     1    1   1    1    1     1         1          1       1           1    1          1        1          1    1.                                015\n017\n6      Geschlecht                      männlich D              weiblich D\n7      Geburtsdatum\nFür EG-Ausländer:\nBitte Aufenthaltserlaubnis\n1         1 1 1 1 1                                                                                                                                                                                                         018\n8\n1\nDeutscher D\nHeimatloser oder\nasylberechtigter Ausländer\n•                  EG-Ausländer D\nAnderer\nAuslander\nol         vorlegen\n• Für Heimatlose. asyl-\nberechtigte und andere\n019\nAusländer:\nBei Ausländern Staatsangehörigkeit: - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -                                                                                                       Bitte Paß oder Paßersatz\nvorlegen\n9      ledig  •        verheiratet    •       dauernd lebend\ngetrennt            •        verwitwet     •       geschieden          •                seil--------                                                    Es sind alle Kinder des\nAuszubildenden anzugeben.\n020\nbei mehr als 1 Kind\n10       Kinder des Auszubildenden\n•  Angaben bitte auf geson-\ndertem Blatt be1fugen\nName                                                            Vorname                                             Geburtsdatum                                                              s. auch Hinweisblatt\n032-\n036\nB,·.-, •·•    ,t,•r A1,<,;,,t-,,l't,,ni:1e   V\\i,.~r •,l\n• •••\nll,1n1:t•r,.1,•1L! '',h.h EJ~l>l>             rr,,.,n,l!I '-\"' ,n '11Gll1•'1 D!,•\njaD        nein                                                  1     1     1    1                ja D                 nein D                      1          1        1          1\n• Nur Angaben über\n11       Eltern des Auszubildenden (Name, Vorname und Anschrift, wenn abweichend von Nr. 4)                                                                                                             leibliche Eltern/im Fall\nder Adoption über\nAdoptiveltern               515\nl\nVater      -----------------------------Geb.am:                                                                                                                                                                            516\n•\n517\nDeutscher                           •\n- - - - - - - - . , - - , , - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Verst. am: _ _ _ _ _ _\n1,StraOc. Hausnummer. PLZ. Ort)\n.. d er\nEG - A us 1an                          •        A n d erer A us ,an                 .. d er\n•\ns. auch Hinweisblatt\nMutter - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - G e b . a m :\n- - -iStra13e,\n- c -Hausnummer.\n----=        -  =\nPLZ. OrtJ\nc -  c   c  - -  - -  -    - -  - - - -  -  - -  -   -  -   -      -      Verst. am: _ _ _ _ __                                          •\nDDeutsche                                   D     EG-Ausländerin                          D        Andere Ausländerin\nja                  nein\n12      Wenn beide Eltern leben, sind sie miteinander verheiratet?\nDie elterliche Sorge/das Aufenthaltsbestim-\n••                              Diese Frage ist ggl. nur\nvon minderJahrigen Aus-\n041\n043\n13      mungsrecht für den Auszubildenden ist/war durch das _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ • zubildenden zu beant-\n(Vormundschafts- Oder Famil1engenchl und Az)                                                                        WOrten.\na .. ~_ _ _ _ _ _ zuerkannt an: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __                                                                                                                                          Volljährige Auszubildende\nName Vorname. Anso1r1tt 1Slrdfle Hausnummer PLZ Ort)                                                                                             siehe bitte Hinweisblatt","348                                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nAmtliche Hinweise       Adr\n14     Wenn Sie eine Ausbildungsstätte außerhalb der Bundesrepublik Deutschland (einschl. des Landes Berlin)\ns. Hinweisblatt\nbesuchen, in welchem Land? - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nVom ständigen Wohnsitz aus durch täglichen Grenzübertritt?                                       jaD     nein •      Wenn Sie eine der neben-\nstehenden Leistungen\n15    Erhalten Sie Leistungen nach dem Graduiertenförderungsgesetz\noder von einem Begabtenförderungswerk?                                                          jaD     nein ••     erhalten, besteht kein An-\nspruch auf Ausbildungs-\nförderung nach dem\nBAföG\n15.1  Haben Sie Leistungen nach dem Arbeitsförderungsgesetz für Fortbildung oder Umschulung                               s. Hinweisblatt\nbeantragt? ggf. bei welchem Arbeitsamt? _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __                       jaO     nein •\nWurde über den Antrag bereits entschieden?                                                       ja  D   nein D  •   Bescheid bitte beifügen\n16     Beziehen Sie selbst oder ein Elternteil/Stiefelternteil Leistungen\n• •\nnach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) oder Gesetzen, die das BVG für anwendbar                                     Ansprüche des Auszu-\nerklären (z.B. Soldatenversorgungsgesetz, Häftlingshilfegesetz), dem Lastenausgleichsgesetz, dem                    bildenden nach diesen\nBundesentschädigungsgesetz oder nach dem Heimkehrergesetz oder wurden solche beantragt?        .                    Gesetzen gehen dem\nJa      nein         Anspruch nach dem\nBAföG vor; sie sind daher\nGrad der Beschädigung      vorrangig geltend zu\n----V.H.         machen\ns. auch Hinweisblatt\n11    Bedarf\n17.1  Wohnen Sie während der Ausbildung bei den Eltern oder einem Elternteil?                         jaD      nein •\nWenn nein, sind bei Schülern von Haupt- und Realschulen, Gymnasien, integrierten Gesamtschulen, Fach-            • s. Hinweisblatt\nober-, Berufsfach-, Berufsaufbau-, Abendhaupt-, Abendrealschulen die Gründe hierfür anzugeben:\n016\n100\n107\n17.2  Steht der von Ihnen bewohnte Wohnraum\nim Eigentum Ihrer Ellern oder eines Elternteils?                                                j a D nein    •\n1 7.3 Führen Sie einen eigenen Haushalt?                                                              j a D nein    •\n17.4  Leben Sie mit mindestens einem in Nr. 10 genannten Kind in einem eigenen Haushalt?              jaD     nein  •      Es ist die tariflich\n037\n18    Fahrkosten                                                                                                          günstigste Fahrkarte (z.B.\n181   für den täglichen Weg zur Ausbildungsstätte nach - - - - - - - - -               1   11      1 1 1 1 mtl. DM\n• } Schülermonatskarte,\nSchuler-rück-fahrkarte)\noder eine entsprechende\n107\n108\n182  für eine Familienheimfahrt (Hin- und Rückfahrt) nach _ _ _ _ _ _ __               111         1    1  1 1     DM •   Bescheinigung der Fahr-\npreisauskunft beizufugen\ns. Hinweisblatt\n19    Unterkunft\nLt. Nr. 1.6 des\n19.1  Internatsunterbringung - Heimkosten                                                1  l 11l           I  lmtl.DM     Formblatts 4/80\n19.2  Kosten der Unterkunft (einseht. Nebenkosten an den Vermieter)                      1 1 1 1 1          1  lmtl.DM\nDie Kosten sind durch eine\nSind hierin Heizkosten enthalten?                                                                j a O nein   •      von Ihnen und vom Ver-\nmieter unterschriebene\nVereinbarung nachzuweisen\n•\n109\nZahl der Bewohner der Unterkunft      W            Befinden sich darunter Familienmitglieder?    j a D nein\ns. auch Hinweisblatt\n20    lern- und Arbeitsmittel,\nsofern sie nicht von der Ausbildungsstätte zur Verfügung gestellt werden\n- nicht Schulbücher, Taschenrechner, Fachliteratur u. Verbrauchsmaterial· 1          l    1 1 1 1       loM     •\nl\nBescheinigung der Aus-      103\nbildungsstätte und\nl\n21    Studienfahrten,                                                                                                      Kostennachweise bitte\ndie nach der Ausbildungsordnung vorgeschrieben sind                                                                   beifügen\n- nicht Klassenfahrten -                                                          1  l    1  1 1 1      loM     •    s. auch Hinweisblatt\nSchulgeld II Nr 1.5 des\n22     Schulgeld/Studiengebühren - nur an privaten Ausbildungsstätten -                  1  l    1  1    1  1  IDM          Formblatts 4180            j 110\n1 l\nKosten bitte durch Belege\n23    Tagesheimkosten - nur an privaten Ausbildungsstätten -                                    1 1 1 1       loM          nachweisen\ns. auch Hinweisblatt\n24   Nur für Hochschulstudenten und Praktikante:,, deren Praktikum im Zusammenhang mit dem Besuch\neiner Hochschule steht:\nSind Sie selbst - außer im Rahmen der Familienmitversicherung - in einer\ngesetzlichen Krankenversicherung (z. B. AOK), einer Ersatzkasse\noder in einer privaten Krankenversicherung versichert?\njaD     nein •       Bitte eine Bescheinigung\ndes Krankenversicherungs-\nträgers beifügen, wenn\nSie selbst versichert sind\n1 oo","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                     349\n25    Einkommen des Auszubildenden                     (Belege bitte beifügen)                   1     io vollen PM       1       Amtliche Hinweise        Adr.\nMaßgebend für die Angaben sind die Einnahmen, die für den Bewilligungszeitraum                                          Bewilligungszeitraum ist in\nv o n - - - - - - - b i s - - - - - - also für            W      Kalendermonate voraus sichtlich erzielt werden\n• der Regel das Schul- oder\ndas Studienjahr\ns. Hinweisblatt\n25.1  Waisenrente   D                    Waisengeld      D                                       1 1     l !      1 IDM • Bescheide bitte beifügen         203\nSachbezüge sind z. B.\n1 1\nfreie Unterkunft\n25.2  Ausbildungsvergütung    auch Sacnbez.ge ,ahne Famd,enzuschlagel                            1             1  1  IDM • und Verpflegung                 202\ns. Hinweisblatt\n1 l\nHierzu gehören Einkünfte\n25.3  Voraussichtliche Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit (Brutto)                          1             1  1  IDM • aus Ferien- und Neben-\narbeit (auch Sachbezüge\nund Übergangsgebührnisse)\ns. auch Hinweisblatt\n25.4  Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, selbständiger Arbeit,\nVermietung und Verpachtung, Einnahmen aus Kapitalvermögen                                                                                             201\n(z. B. Sparzinsen), Renten aus eigenem Recht (z. 8. Unfallrenten,\njedoch nicht Waisenrenten)                                                                 1 1     1     1 1   IDM    •\nBitte Aufstellung beifügen\ns. auch Hinweisblatt\n25.5  E_innahmen nach der Einkommensverordnung zum BAföG                                         1   1   1     1  1 IDM     • Hierzu gehören z.B.\nArbeitslosengeld, Wehr-\nSold (S. Hinweisblatt)\n25.6  Unterhaltsleistungen des geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden\nEhegatten des Auszubildenden oder sonstiger Personen (nicht der Eltern\nund des Ehegatten des Auszubildenden)                                                      1   1   l     1  1  IDM\n204\nBitte auch Darlehen\n25.7  Zuwendungen von Firmen und privaten Stiftungen                                             1   1 l       1  1 IDM        angeben\n25.8  Ausbildungsbeihilfen und gleichartige Leistungen aus öffentlichen Mitteln sowie                                         Hier bitte auch Erziehungs-\nFörderungsleistungen ausländischer Staaten soweit sie zur Deckung des Lebens-\nunterhalts und der üblichen Ausbildungskosten bestimmt sind                                1 1     1     1  1\nbeihilfen nach dem BVG\nIDM • eintragen!\ns. auch Hinweisblatt\n208\n25.9  Andere Einnahmen des Auszubildenden, die bestimmt sind oder verwendet\nwerden zur Deckung des Unterhaltsbedarfs                                                                                                            210\n032-\na) des Ehegatten      1 1    l    1 1      loM                             b) der Kinder   1   1   l     1  1  loM    • s. Hinweisblatt              036\n25.10  Vermögenswirksame Leistungen - nur Arbeitgeberanteil -                                    1   1   1     1  1 loM •\nBitte Bescheinigung des\nArbeitgebers beifügen\ns. auch Hinweisblatt\nNachweise sind z. B. der\n26    Vermögen des Auszubildenden                    im Zeitpunkt der Antragstellung           l        Einheitswert          letzte Einheitswertbescheid,\nKto.-Auszüge oder Beschei-\n- alle Angaben sind zu belegen -\nnigungen von Kreditinstitu-\nten/Bausparkassen, Ver·\n26.1   Land- und forstwirtschaftliche Grundstücke                                              1 1 1     l     1  1 loM       träge, Erbschein\ns. auch Hinweisblatt\n26.2   Sonstige unbebaute Grundstücke                                                          1  1   1   1     1  1 loM\nz.B. Eigentumswohnung\n26.3 Sonstige bebaute Grundstücke                                                             1  1   1   l     1  1   lnM  • und Eigenheim.\nSiehe auch Nr. 30\n26.4 Betriebsvermögen                                                                         1 1   1l 1         1    lmt1\n1    Wert in vollen DM\n26.5  Bauspar- und Prämiensparguthaben                                                         1  1 1     l     1 1    loM •  s. Hinweisblatt\nKurswert am 31. 12.\n1 l\n26.6  Wertpapiere, insbesondere Aktien. Pfandbriefe,                                                                         vor Antragstellung\nSchatzanweisungen, Wechsel, Schecks                                                      1 1              1  1   loM •\nz.B. LAG-Hauptentschädi-\ngungsanspruch, Anspruch\n26.7   Sonstige Forderungen und Rechte                                                         1 1    1 l       1 1    loM •  auf Zahlung eines Geldbe-\ntrages oder Lieferung von\nWaren. ferner Geschäfts-\nanteile, Patentrechte, Ver-\ntags- und Urheberrechte\n26.8  Sonstige Vermögensgegenstände                                                            1 1 1     11       1   loM •   Zeitwert z. B. von Wertge-\ngenständen, mit Ausnahme\nvon Haushaltsgegenständen\nwie Möbel. Wäsche, Ge-\nschirr, PKW, Radio, TV\n26.9   Verkehrswert des Vermögens im Ausland                                                   1 1 1     1     1  1   IDM   • In- und/oder ausländische\nBesteuerungsunterlagen\nbitte vorlegen\n26.10 Barvermögen, Bank-, Postscheck- und Sparguthaben\n(Wenn Vermögenswerte nach Nr. 26.1 bis 26.9 nicht vorhanden sind, ist hier\nnur ein Betrag anzugeben und nachzuweisen, wenn er insgesamt 6000 DM                    1  1  1   1     1  1   lnM\nübersteigt)","350                                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\n1  Wert io vollen DM 1           Amtliche Hinweise       Adr.\n27        Schulden und Lasten im Zeitpunkt der Antragstellung                                                                        s. Hinweisblatt\n- alle Angaben sind zu belegen -\n27.1     Hypotheken, Grundschulden und sonstige\nBelastungen auf den unter Nr. 26.1 bis 26.4 und                                                                             Bitte nur Restschuld\n26.9 angegebenen Vermögenswerten\n1   1     1 l   1  1  1 DM\n• angeben\n27.2      Im Zeitpunkt der Antragstellung erhaltene Darlehen nach dem BAföG\n1   1    1 1   1  1  IDM\nBitte nur Restschuld\n•\n27.3\n27.4\nSonstige Schulden, z.B. Kleinkredite\nLasten. z.B. Verpflichtung zu wiederkehrenden\n1    1    1 l   1  1  IDM\nangeben\n• z. B. Renten, Nießbrauch\nLeistungen\nBeschränkung des Eigentums zu Gunsten Dritter                                                  1    1    1 l   1   1  loM\n28       Übergangsbeihilfen nach den §§ 12, 13\ndes Soldatenversorgungsgesetzes\nsowie nach § 13 Abs. 1 Satz 1\ndes Bundespolizeibeamtengesetzes\n1    1    1 l   1  1  1 DM •\nBescheid bitte beifugen\n29        Vermögenswerte, deren Verwertung                                                                                            Bitte Einheitswert bzw\naus rechtlichen Gründen ausgeschlossen ist                                                     1    1    1 l   1  1  IDM\n• volle DM angeben. Ausfuhr-\nliehe Begründung mit Nach-\n221\nweis bitte beifügen\ns. Hinweisblatt\n30        Beantragen Sie. daß zur Vermeidung\nunbilliger Härten Vermögenswerte anrechnungsfrei gestellt werden?                      JaD Nein          •                •\nAusfuhrliche Begründung\nmit Nachweisen bitte\nbeifugen (s. Hinweisblatt)\n222\n31        Die Ausbildungsförderung ist auf folgendes Konto zu überweisen                                                              Es kann nur ein Konto in\nder Bundesrepublik\nDeutschland (einschließ-\n• lieh des Landes Berlin)\nKonto-Nummer 1      1   1  1   1  1   1   1  1   1   1                     Bankleitzahl 1~~-~-~-~-~~-~~-\n1 1 1 1 1 1 1 1              angegeben werden - Bar-       52 1\nauszahlung ist nicht        - 525\nmöglich\nName und Sitz des G e l d i n s t i t u t s - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nName. Vorname des Kontoinhabers\n32        Angaben zum Versand des Bescheides, soweit er nicht dem Auszubildenden zugehen soll\n531\nDer Bescheid soll übersandt werden an: Vater D         Mutter D           Sorgeberechtigten D                                                           -534\nFalls das Einkommen Ihrer Eltern und/oder Ihres Ehegatten im Bewilligungszeitraum voraussichtlich wesent-                              Die gesetzlichen Vertreter\nlich niedriger sein wird als im vorletzten Kalenderjahr vor Beginn des Bewilligungszeitraums, können Sie                               können die Handlungsfa-\nschriftlich besonders beantragen, daß bei der Anrechnung von den Einkommensverhältnissen im Be-                                       higkeit des Auszubilden-\nwilligungszeitraum ausgegangen wird. Der Antrag muß auf Formblatt 9/80 vor dem Ende des Bewilligungs-                                 den (Antragstellung, Ver-\nzeitraums gestellt werden. In jedem Fall muß auch das Formblatt 3/80 vorliegen.                                                       folgung des Antrags und\nAuch ein Härtefreibetrag vom Einkommen Ihres Ehegatten und/oder Ihrer Eltern muß vor dem Ende des                                     Entgegennahme der Aus-\nBewilligungszeitraums beantragt werden.                                                                                               bildungsförderung) durch\n- Nähere Auskunft erteilt das Amt für Ausbildungsförderung -                                                                          schriftliche Erklärung ge-\ngenüber dem Amt fur Aus-\nbildungsförderung\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.                                                                        einschränken\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage (z. B. des von mir erzielten Einko.rnmens) sowie\nder Familien- und Ausbildungsverhältnisse, über die ich hier Erklärungen abgegeben habe, und über Anderungen                     • s. Hinweisblatt\nin den Ausbildungsverhältnissen meiner Geschwister unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförderung schriftlich\nanzuzeigen;\n2. daß unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich verfolgt\noder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß zu Unrecht gezahlte Beträge\nzurückgefordert werden;\n3. daß meine Angaben über die wirtschaftlichen Voraussetzungen der Förderung bei dem Finanzamt und bei\nmeinem Arbeitgeber überprüft werden können.\nOrt. Datum                                                    Ort. Datum\nUnterschrift(en)\nbitte nicht vergessen\nDer Auszub,ldeooe                                              Fur Auszubildende vor Vollendung des 15 LebensJahres\nauch der gesetzlichen Vertreter","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                                               351\nAnlage 2\nFörderungsnummer\nNtehl vom Antragsteller auszufüllen\nI      Formblatt\n,_--~-~----\"------8()\n21 _ __.\n1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1\nAmtliche Hinweise        Adr.\n(Eingangsstempel)\nDie Beantwortung sämt-\nName, Vorname, Geburtsname                                                                                   Geburtsdatum                                       licher Fragen ist zur\nDurchführung des Bun-\ndesausbildungsförde-\nrungsgesetzes erforder-\nlieh (§§ 46 Abs. 3 u. 55)\nBitte lückenlose\nAngaben machen\nSchulischer und beruflicher Werdegang\n1 Schulische Ausbildung, betriebliche Ausbildung, Praktikum (auch Ausbildung an Fernlehrinstituten)                                                            ohne Grundschule\n•  Berufsabschlüsse\nvom            bis                                                                                                      Erreichter Abschluß \\genaue      bitte belegen\nName und Anschrift der Ausb,ldungsstatte, Praktikumsstelle           Sch<Jlart/Fach<tchtung\nMonat/Jahr    Monat/Jahr                                                                                                    Beze,chng Dat d Zeugn )\nBn3          1na         Hauptschule in XStadt                                                Hauptschule\nBerufsausbildung\nHauptschulabschluß\n12. 7. 78\nFldlarbtiterbrief\n.\n1~\nMuster\n-\n8/78         7/80       Fa. Huber + Co., XStadt                                               zum Schlosser               15. 6. 80\nPraktische\nStudiensemester\nbitte unter Nr. 2 angeben    on\n2 Ausbildung an Höheren Fachschulen, Akademien, Hochschulen (auch Ausbildung an Fernlehrinstituten)\nvon WS/        bts WS/                                                                  al Hauptfächer und               Fachrichtung, angestrebter/\nAusbildungsstaUe. Ort\nSS Jahr      SS Jahr                                                                  bl Nebenlacher                    erretchter Abschluß Datum\nWS 76/77 WS 79/80           Fachhochschule X                                  Elektrotechnik                               Ing. grad. 19. 2. 80            • Muster\nSemester, für die Sie\nbeurlaubt waren oder\nZeiten einer Ausbildung       022\naußerhalb des Geltungs-\nbereiches des Gesetzes,\nbitte ebenfalls eintragen\n3 Zeiten der Erwerbstätigkeit und gleichgestellte Zeiten (Gleichgestellt sind Hausfrauentätigkeit einer\nMutter, die zumindest ein Kind unter 10 Jahren oder ein Kind. das behindert und auf Hilfe angewiesen ist, im eigenen\nHaushalt zu versorgen hat; Wehr- und Zivildienst sowie ihnen gleichgestellte Zeiten; mit Arbeitsunfähigkeit verbundene\nKrankheit; Beschäftigungsverbote nach dem Mutterschutzgesetz; Erwerbsunfähigkeit; Arbeitslosigkeit; TeHnahme an\neiner Maßnahme zur medizinischen oder beruflichen Rehabilitation; Teilnahme an einer Fortbildung/Umschulung\nnach den§§ 41 bis 47 Arbeitsförderungsgesetz)\nvom            b<s                                                                                                             &utto\\ IHOhe d Le1stg\nArt der Tat1gke1t oder Gle,chstellung              Arbeitgeber/Le,stungstrager, Anschrift\nTag/Mon /Jahr Tag/Mon /Jahr                                                                                                             monailhchOM\n1.10. 77      31. 3. 80   Schreiner                                ! Fa. Meyer, XStadt                                                 1800,-            • Muster\nErreichen die hier\nangegebenen Zeiten             113\n3 Jahre, bitte Nachweise\nvorlegen\ns. auch Hinweisblatt\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind. Mir ist bekannt, daß Nachweise verlangt werden können.\nOrt. Datum                                                                    Unterschrift des Auszubildenden","352                                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nAnlage 3\nDiese Erklärung kann getrennt vom Antrag des Auszubildenden dem Amt für Ausbildungsförderung                                                                              Formblatt 3/~\nunmittelbar übersandt werden!\nZutreffendes ist anzukreuzen          xl                                                                                                                                  Amtliche Hinweise       Adr\nBitte sorgfältig                                                                        Förderungsnummer\nDie Beantw-0rtung sämt-\nin Blockschrift ausfüllen                                                                                                                                            licher Fragen ist zur\n1      1    1    1      1     1                                              Durchführung des\n1:EmgangsstempelJ                                                                                          Bundesausbildungs-\nförderungsgesetzes\nerforderlich\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                                                                                        (§§ 46 Abs. 3 und 55)\nGeburtsdatum\nSollen Angaben über das\nEinkommen nicht in den\nErklärung            D      des Ehegatten\nJeder Elternteil mit eigenem Einkommen hat für sich                                                   Bewilligungsbescheid\naufgenommen werden,\n•\ndiese Erklärung abzugeben.\nist dies dem Amt für\ndes Vaters                   Ein Elternteil ohne Einkommen kann an Stelle einer eigenen                                            Ausbildungsförderung\n•\nErklärung die Zusatzerklärung auf Seite 3 dieses Formblattes                                          unter Angabe von Grün-\nabgeben.                                                                                              den schriftlich mitzu-\nder Mutter\nteilen!\nName, Vorname                                                                                          Geburtsdatum\nAnschrift   ,Straße Hausnummer PLZ. Ürll\n2      ledig •I        verheiratet   •        dauernd\ngetrennt lebend       •         verwitwet     •         gesch.   •                      seil _ _ _ _ __                                             041\n043\nNur           Befinden Sie sich in Ausbildung?\nD                D\nl\n3      fur den                                 ·                                                                                     ja             nein\n•\nEhe-                                                                                          Voraussichtlicher\ngatten        Art der Ausbildung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ausbildungsabschluß·                                                                                                          031\ndes Aus-                                                                                                                            o''ocat.J.1Cr\n~~denden      Beziehen Sie Leistungen nach dem BAföG?                                                                         ja             nein\n031\n4       Erwerbstätig als Arbeiter         D       Angestellter      D        Beamter     D         Selbständiger        D              seit _ _ _ _ __\n042\n044\nNicht mehr erwerbstätig seit _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n5      Kinder soweit von Ihnen unterhalten und/oder in Ausbildung                                                                                                    Zu Nr. 5 und 6 sind die Ver-\nFamilienstand                                            haltnisse im Bewilligungs-\nName, Vorname                                                        Geburtsdatum                  ledig    verh       gesch\nzeitraum (Schul- oder Stu-\n1. - - - - - - - - - - - - - - - - - -                                                           •••                                                         dienjahr) maßgebend.\nHier bitte nicht den Antrag-\n•••\n.____I1----1----            steller und wehr- oder\nzivildienstleistende Kinder\n2                                                                                                                                                             aufführen.\n•••\n.__I  1----1----\nEinkommensbelege für den\nBewilligungszeitraum\n3. - - - - - - - - - - - - - - - - - -                                                                                           I'---                                                     032\n•••\n1----1----\nbitte beifugen               bis\ns. auch Hinweise auf S. 4    036\n4                                                                                                                                                                                          bzw\n'---1 1----1----\n(Weitere Kinder bitte auf einem besonderen Blatt aufführen)                                                                                                                                045\nbis\nWohnung            Ge·         Kind nur  1m Ver-\nAusbildung                                                                             haltnis zum,·zur\n057\nbei      n • cht   mein·\naf Ausbddungsstattenart, J/Ausb,ldungsverhalln1s            Klasse 1m                          dPn      bei den samcs                       Ehe·\nb) Name und Anschrift der Ausb1ldunqssta1te                 Schu1Jahr                          Elte•n   Eltern Kind        Vater    Mutter  gatten\nEine Tätigkeit ohne Aus-\nbildungsvertrag ist kein\nAusbildungsverhältnis\nb) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _                               19\n_ _ _ _ _ __\nzu 2. a) - - - - - - - - + - K - ' - \" - - 1 .                              ~__.__,___IO D D D D D\nb) - - - - - - - - - - - - - - - - - t f - - 1 _ 9_ _ _ _ _ __\nzu 3. a) - - - - - - - t - - K I _ .__,____._--L--.J~\nb) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ___,f--1_9_ _ _ _ _ __\n••••••\nzu 4. a) - - - - - - - - + - K _ I .                                        ____,_____.,~...___.D D D D D D\nb) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __._-'-1-=--                     9_:.___ _ _ __\nIst hier mehr als eine\nPerson einzutragen,\n6      Sonstige Ihnen gegenüber unterhaltsberechtigte                               (Z 8 geschiedene Ehefrau, zwe,le Ehefrau. Eltern)                                 Angaben bitte auf geson-\ndertem Blatt beifügen\nName, Vorname                                                        Anschrift    (Straße. Hausnummer. PLZ. Ort)\nBruttoeinnahmen\nVerwandtschaftsverhältnis oder\nGeburtsdatum                       sonstiger Grund der Unterhaltsverpflichtung                         Art                          monatlich DM\nEinkommensbelege für\n- - - - - - - - - - - - - 1                                                                                                             1       1    1     1\n• den Bewilligungszeitraum\nbitte beifügen","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                           353\nAmtliche Hinweise       Adr\nMaßgebend !ur alle nachfolgenden Angaben zum Einkommen sind die Verhältnisse im vorletzten Kalenderjahr\nBewilligungszeitraum\nvor Beginn des Bewilligungszeitraumes, also im Kalenderjahr 19 _ __                                                                 • ist in der Regel das\nSchul- oder Studienjahr\nUber den steuerlichen Pauschbetrag hinausgehende Werbungskosten sind gesondert nachzuweisen\nFalls das Einkommen in dem Zeitraum, für den Ausbildungsförderung beantragt wird, voraussichtlich wesent-\nlich niedriger sein wird als im vorletzten Kalenderjahr, kann auf Antrag des Auszubildenden (Formblatt 9/80)\ndieses Einkommen zu Grunde gelegt werden.\nAuf besonderen schriftlichen Antrag, der nur innerhalb des Bewilligungszeitraums gestellt werden kann,\nkönnen zur Vermeidung unbilliger Härten - soweit sie im Bewilligungszeitraum anfallen - außergewöhnliche\nBelastungen, insbesondere nach §§ 33, 33a, 33b EStG 1z B Krankheitskosten• aber nicht o,atkosten · Pauschoetrage tur Korper·\nbeh1nderte1 berücksichtigt werden.\nNähere Auskunft erteilt das Amt für Ausbildungsförderung\n7        Fragen zur sozialen Sicherung\n7.1\nWaren Sie\nerwerbstätig als rentenversicherungspflichtiger Arbeitnehmer oder befanden Sie sich in Ausbildung?                      D•       z.B. Arbeiter, Angestellter\n7.2      erwerbstätig als nichtrentenversicherungspflichtiger Arbeitnehmer?                                                      D•       z. 8. Beamter\n307\n407\n457\nz. B. Selbständiger\n7.3       erwerbstätig als Nichta<beitnehmer oder auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreiter oder\nwegen geringfügiger Beschäftiqung versicherungsfreier Arbeitnehmer?                                                      o     •\nBei Versicherungsfreiheit\nauf Antrag bitte\nBescheinigung beifügen\n7.4       nicht erwerbstätig oder als Person im Ruhestandsalter nicht erwerbstätig\n••       z.B. Frühinvalide,\nAltersrentner\nBesteht eine Pflicht zur\n8        Steuerfragen\n••\nZahlung von Vermögens-\n8.1       Hatten Sie Vermögensteuer zu entrichten?                                                                                         steuer, entfällt der An-\n(Wird diese Frage bejaht, können die Fragen 8.2-12. 7 übersprungtm werden)                                                       spruch auf Ausbildungs-\n•\nj a D nein\nförderung. Ausnahmen\n8.2       Wurden Sie zur Einkommensteuer veranlagt\n. der Mutter des\nWenn ja, gemeinsam mit Auszubildenden\n•\noder wurde ein Lohnsteuerjahresausgleich durchgeführt?\n.                               dem Vater des\nAuszubildenden\n•      dem derzeitigen\nEhegatten\n•      j a D nein\nbitte erfragen\nOriginalbescheid vorlegen\n9         Angaben lt. Bescheid des Finanzamts ______________                                        St.-Nr. - - - - - - -\n•   oder beglaubigte Abschrift\nbeifügen\ns auch Hinweise auf S 4\nin vollen DM\n1\n9.1      Gesamtbetrag der Einkünfte                                                             1    1    1    l\n___..._......___,loM\n1     1                                           301\n401\n9.2      Bei gemeinsamer Veranlagung                                   Anteil des Erklärenden!       1    1   1 ~_,__.loM\n1     1\n451\n9.3      Sind in dem bei Nr. 9.1 bzw. Nr. 9.2 angegebenen Betrag steuerpflichtige Unter-\nhaltsleistungen eines geschiedenen oder dauernd ge-\n9.4\ntrennt lebenden Ehegatten enthalten,\ndie Sie als Einkommen versteuert haben?\nEinkommen-/Lohnsteuer\nNein\nKirchensteuer\n•         JaD           1    1    1\nInsgesamt\n1      1     1      loM\n1     i 1       1    1  loM                 1  1  1    1   1     loM                        1 1       l     1     1      lo,.,d\nGgf. bitte besonderen\nKirchensteuerbescheid\nbeifügen\n306\n406\n456\n1o       Nur auszufüllen, wenn keine Einkommensteuerveranlagung und kein Lohnsteuerjahres-\nausgleich durchgeführt worden ist.\nLohn- und Gehaltsab-\nBescheinigung des Arbeitgebers, der zahlenden Dienststelle, der Versorgungskasse                                              ! • rechnungen können nicht\nausgewertet werden\nfür die Zeit vom                     bis                   für die Zeit vom                      bis\n10.2.1 Bruttoarbeitslohn/-vergütung                       10.3.1 Bruttoarbeitslohn/-vergütung                                    Ohne steuerfreie Zu-\n(ohne Kindergeld)                                         (ohne Kindergeld)                                            schläge für Sonn-, Feier-\ntags- und Nachtarbeit\n1\n10.2.2 Bruttoversorgungsbezüge\n1  1   l    1  1   loM                                 1\n10.3.2 Bruttoversorgungsbezüge\n1    1    1     1     1\n301\n401\n451\ns. auch Hinweis auf S. 4\n(ohne Waisengeld und ohne Kindergeld)                     (ohne Waisengeld und ohne Kindergeld)\n10.2.3 Steuern\n1  1  1   1    1  1                                       1    1    1   l      1     1\n10.3.3 Steuern\n(Lohn- und Kirchensteuer)                                 (Lohn- u. Kirchensteuer)\n1  1   1    1\nUnterschrift und Stempel des Arbeitgebers/der\n1   loM                                      1    1   1\nUnterschrift und Stempel des Arbeitgebers/der\n1     1      loM\nVersorgungskasse                                           Versorgungskasse\nlOrt. 0.Jlurn)                                             io,t. Datum1\nBescheinigung des\nArbeitgebers beifügen\n11       Vermögenswirksame Leistungen (nur Arbeitgeberanteil)                                                                              s. auch Hinweise auf S. 4","354                                                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\n12         Andere Einnahmen                                                                                                                             Amtliche Hinweise      Adr\n- Für die folgenden Einnahmen ist auch das vorletzte Kalenderjahr\nvor Beginn des Bewilligungszeitraums maßgebend -                                                                                          Nachfolgend bitte immer\n1\nin vollen DM         Jahresbeträge angeben\n12.1      Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz                                                                                          1\nNein    •                JaD               für _ _ Kinder                                                        1    1  1     1  1 IDM\nund - außer für Kinder-\ngeld - Belege beifügen\n304\n404\n454\n12.2      Renten aus gesetzlichen und/oder privaten Rentenversicherungen\n(z B Renten wegen 8erufsunfah1gke1t oder Erwerbsunfah,gke,t. Altersruhegeld Witwenrente. Renten aus\nlandw Alterskasse. Arzteversorgung. Lebensversicherung auf Rentenbasis. Firmenrente und Betrag aus\nZusatzversorgungskassen)\nl    1  1l       1 IDM •\neinschl. Kinderzuschüsse\n12.3      Unfallrenten                                                                                                     1 1     11       1 IDM\n12.4 Versorgungsrenten nach dem BVG und den Gesetzen, die das BVG für anwend-\nbar erklären und Renten nach §§ 31-34 BEG ohne Grundrente bzw. eines der\nGrundrente nach dem BVG entsprechenden Betrages und ohne Schwerstbeschä-\ndigtenzulage, Zulage für fremde Führung, Pauschbeträge für Kleider- und Wäschever-\n1    1  l l      1 ID~ •  s. auch Hinweise auf S. 4\n301\n401\n451\nschleiß und Pflegezulage\n12.5 Leistungen nach § 1 Diätengesetz des Bundes\noder entsprechenden Vorscnriften der Länder                                                                      1    1  1     1  1 IDM\n12.6 Einnahmen nach der Einkommensverordnung zum BAföG\n(H,erunter fallen z B Krankengeld, ArbaltaloMngeld und ·hllfe,\nKurzarbeitergeld. KonkursauslallgelO. Schlechtwettergeld. Unterhaltsgeld)                                        1    1  11       1 IDM • s. auch Hinweise auf S. 4\n304\n404\n454\n12. 7     Unterhaltsleistungen\n(z B Leistungen, die der Ehegatte des Auszubildenden von seinen Eltern erhalt)                                   1    1  l     1  1 IDM • s. auch Hinweise auf S. 4\nvon _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n(Name)                                                               (Verwandtschallsverhaltnis zi,m Erklarenden)\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage sowie der Familien- und Ausbildungs-\nverhältnisse, über die ich hier Erklärungen abgegeben habe, unverzüglich dem Amt für Ausbildungs-\nförderung schriftlich anzuzeigen;\n2. daß unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrecht-\nlich verfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß ich ver-\npflichtet bin, Beträge zu ersetzen, die durch vorsätzlich oder fahrlässig falsche oder unvollständige An-\ngaben oder durch Unterlassung einer Änderungsanzeige geleistet wurden;\n3. daß meine Angaben in dieser Erklärung beim zuständigen Finanzamt und beim Arbeitgeber überprüft\nwerden können.\n4.     daß das Amt für Ausbildungsförderung von mir Beträge fordern kann, die meinem Sohn/meiner Toch•\nter vorausgelelstet werden, wenn Ich den nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 1610 Abs. 2) während der\nAusbildung zu zahlenden Unterhaltsbetrag nicht leiste und daß dies auch für die Vergangenheit möglich\nIst, soweit Leistungen rückwirkend erbracht werden. Ich weiß, daß diese Forderung die Höhe der Be-\ndarfssätze erreichen kann; diese betragen • Je nach dem, ob der Auszubildende bei seinen Eltern wohnt\noder auswärts untergebracht Ist • für Schüler zwischen                               • und         •, für Studenten zwischen\n• und           • DM. Bei besonderen ausblldungsbedingten Aufwendungen (z.B. für Fahrkosten, für\nLern- und Arbeitsmittel) können sich diese Sätze erhöhen.\nOrt. Datum                                                                       Unterschrift des Erklärenden\nUnterschrift\n• bitte nicht vergessen\nZusatzerklärung\nFalls die vorstehende Erklärung von einem Elternteil des Auszubildenden abgegeben wird, kann der andere\nElternteil nachstehende Zusatzerklärung abgeben. Gibt er sie ab, so entfällt seine Verpflichtung, eine eigene\nErklärung nach diesem Formblatt abzugeben.\nIch erkläre, daß ich im vorletzten Kalenderjahr vor Beginn des BewilligungazeJtrauma, also Im Kalender-\njahr 19----, keine eigenen Einkünfte oder Einnahmen hatte, die In dleeem Formblatt anzugeben wären,\nund daß ich für diesen Zeitraum keine Vermögensteuer zu entrichten hatte.\nOrt, Datum                                                                     Unterschrift\nHier unterschreibt der\nI• Elternteil, der im vor-\nletzten Kalenderjahr\nkeine eigenen Einkünfte\n'l Folgende AuablldungHtlttenarten alnd anzugeben:             FachoberachulklH.. , deren Besuch eme                 Abendgymnasium                  hatte\nGrundschule/Hauptschule                                     abgeschlossene Berufsausbildung voraussetz!           Kolleg\nRealschule                                                  Abendhauptschule                                      Höhere Fachschule\nGym-nas1um                                                  Berufsaufbauschule                                    Akademie\nBerulalachachule einschl der Klassen aller Formen           Abendrealschule                                       Hochschule\nder berufhchen Grundbildung                                 Fachschule\nFacllolle<Schulkla... , deren Besuch eine\nabgeschlossene Berufsausbildung nicht voraussetz!","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                                         355\nAnlage 4\nZutreffendes ist anzukreuzen ~                                                                                                                                     Fonnblatt 4/ eo\nFörderungsnummer\nAmtliche Hinweise         Adr\n1     1     1     1     1   1\nIE1ngangsstempel)\nName, Vorname, Geburtsname                                                                                        Geburtsdatum\nAnschrift während der Ausbildung !Straße Hausnummer                   PLZ, Wohnort,\nBescheinigung nach § 9 BAföG über den Besuch einer Ausbildungsstätte, die\nTeilnahme an einem Praktikum/\nFernunterrichtslehrgang\nName der Ausbildungsstätte/ Ausbildungsstelle für das Praktikum/des Fernlehrinstituts\nAnschrift !Straße, Hausnummer       PLZ   Ort!\n1.       Nur für Schulausbildung Die Angaben beziehen sich auf das Schuljahr 19 _ _ _ ! _ __\n1.1.1    D       Gymnasium ab KI. 11                                                    D        Abendrealschule\nD                                                                              D\n•       Integrierte Gesamtschule ab KI. 11\nFachoberschulklasse, deren Besuch eine abgeschl                       •         Abendgymnasium\n•       Berufsausbildung nicht voraussetzt, ab KI. 11\nFachoberschulklasse, deren Besuch eine abgeschl\nBerufsausbildung voraussetzt. KI. 12\n•        Kolleg\nBerufsfachschule ab KI. 10\n(einschl aller Formen der beruflichen Grundbildung)\n013\nD       Abendhauptschule                                                       D       Fachschule\nD       Berufsaufbauschule                                                     D        Sonstige Schulart\n• Bitte genau bezeichnen\n1.1.2 Schüler der Klasse 10 von weiterführenden allgemeinbildenden Schulen, die nicht bei den Eltern wohnen\nD       Gymnasium          D       Integrierte Gesamtschule             D       Realschule           D      Hauptschule\n1.1.3    D       Durch Rechtsverordnung n. § 2 Abs. 3 BAföG i. d. Förderungsbereich einbezogene Ausbildungsstatte\nFachliche Richtung/Berufsfeld/\n1.2      Bezeichnung des Lehrgangs: - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n1.3.1 Klasse/Jahrgangsstufe                          LLI                   Semester     QJ l!J @J ~ ~ 0 l2J 0\n•\n024\n1.3.2 Wird die Klasse/das Semester wiederholt?                                                                                   jaD            nein\n1 .3.3 Beginn der unter Nr. 1.1.1 angekreuzten Ausbildung:\nMonat/Jahr\n1.3.4 voraussichtliche Abschlußprüfung:\n1.4.1    Werden mindestens 20 Wochenstunden vorgeschriebener Unterricht erteilt?\nMonat-Jahr\njaO           nein  •       Bitte nur das vom Aus-\nzubildenden tatsächlich\n110\n1.4.2 Bei privaten Ausbildungsstätten Zahl der Ferienwerktage im Kalenderjahr _ _ _ Tage                                                                      zu zahlende Schulgeld\nohne staatlichen Zuschuß\n1.5      Schulgeld mit Ausnahme der Monate - - - - - - - - - - - - - - - -                                            1     1     1   1     1    1 rntl. DM • eintragen\n1nur bei privaten Ausbrldungsstattenl\n1.6      lnternats-/Heimkosten mit Ausnahme der Monate _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nlohne Schulgeld)\nU_ 1 1 1                   1 rntl. DM • Über die Kosten der\nUnterbringung ist eine\ngesonderte Bestätigung\ndes Heimträgers beizu-       109\n2        Nur für Praktikum                                                                                                                                    fügen\n2.1      Das Praktikum wird in der fachlichen Richtung _ _ _ _ _ _ _ _ _ in Zusammenhang mit dem zukünftigen                                                  (vgl.Formblatt 1/80,Nr. 23)\nGgf. bitte Praktikanten-     023\nBesuch e i n e r - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -                                                           vertrag vorlegen\nischultorm L>nd Fachrichtung, sowert bereits be~annt Name und Anschrift der Ausoildungsstatte)\nvom _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ bis _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ durchgeführt\nin vollen DM\nSachbezüge wie z. B.\nfreie Unterkunft und\n22       Ausbildungsvergütung brutto lohne sachbezugeI                                                                            .__.__l.____.l .,,,1. DM •  Verpflegung sind auf         202\neinem besonderen Blatt\nanzugeben\ndarin enthalten Familienzuschläge                                                                                        .___.___._I~' mtl. DM\nEs wird bestätigt, daß die Angaben in Nr. 1 / Nr. 2 richtig und vollstandig sind Es ist bekannt. daß unrichtige und\nunvollstandige Angaben als Ordnungswidrigkeit geahndet werden können.\nOrt. Datum                                                                           Unterschrift der Ausb1ldungsstatte,•Ausb1ldungsstelle\ntur das Pr akttkum\n!Stempel)\nBitte Unterschrift und\nStempel nicht vergessen","356                                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nNur für Ausbildung an einer Höheren Fachschule, Akademie, Hochschule                                                                          Amtliche HlnwelH       Adr.\n3\nDie Angaben beziehen sich auf das zu fördernde WS 19 _ _ _ / - - - , SS 19 _ __\n3.1.1   Beginn des Studiums a m - - - - - - - - - - - - - - -\nMonat/Jahr\nin der F a c h r i c h t u n g / F a c h b e r e i c h - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n(Hauptfächer/1 fach)                                                (Nebenfacher.·2 Fach u weitere)\n3.1.2 Derzeitige(r) Fachrichtung/Fachbereich                                                                                                                                P24\n(Hauplfacher/ 1 fach)                                               (Nebenfacher'2 Fach u we,terel\n3.1.3 Das WS/SS 19 _ _ _ / _ _ _ ist - bezogen auf das erste Hauptfach/1. Fach • das _ _ _ Fachsemester • ~i~:~?t~!enrceh~t~tzählen\n2. Fach - das _ _ _ Fachsemester\n3.Fach- das---Fachsemester\nz. 8. Staatsexamen in\n3.1.4 Studienziel   IAr1 und FachricMung des Examens) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __                                       Medizin oder Dipl.-Ing. im\nMaschinenbau.\nBei Doppelstudien-\n4       Nur für Teilnahme an Fernunterrichtslehrgängen                                                                                           gängen bitte den\nStudiengang angeben,\n4.1     Bezeichnung des Lehrgangs, angestrebtes Ausbildungsziel                                                                                  für den Ausbildungs-       023\nförderung beantragt wird\n42      Beginn der Teilnahme         Monat/Jahr        Voraussichtlicher A b s c h l u ß - - - - - - - - - - - - - - - - -\nMona11Jahr\n4.3.1   Hat der Auszubildende in den letzten 6 Monaten erfolgreich an dem Lehrgang teilgenommen? ja                             D       nein•\n4.3.2   D     Er kann den Lehrgang in längstens zwölf Monaten beenden\n4.3.3   D     Die Teilnahme an dem Lehrgang nimmt die Arbeitskraft des Auszubildendoo in den Monaten\n19 - - - V O i i in Anspruch\n4.4     Rechtliche Stellung des Fernlehrinstituts\nD     privater Träger                        D     öffentlich-rechtlicher Träger                                                                                    p23\n4.5     Lehrgangsgebühr während der Förderungsmonate                 1vQI Nr 432>                                      1     1      1    lmtl.DM                             110\nEs wird bestätigt, daß die Angaben in Nr. 3/Nr. 4 richtig und vollständig sind. Es ist bekannt, daß unrichtige und\nunvollständige Angaben als Ordnungswidrigkeit geahndet werden können.\nOrl Datum                                                                       Unterschnlt der Ausbildungsstattetdes Fernlehrinstituts\n!Stempefl                                                                       Bitte Unterschrift und\nStempel nicht vergessen\nVom Amt für Ausbildungsförderung auszufüllen\nRechtliche Stellung der Ausbildungsstätte\nD     öffentliche Schule. Höhere Fachschule/Akademie\nD     staatl. anerkannte oder genehmigte Ersatzschule/Höhere Fachschule/Akademie\n023\nD\n•     staatl. Hochschule\ndurch die zuständige Landesbehörde als gleichwertig anerkannte Ergänzungsschule/nichtstaatl.\nHochschule (§ 2 Abs. 2 BAföG)\nD     durch die zuständige Landesbehörde als förderungsfähig anerkanntes Praktikum\nD    durch Rechtsverordnung nach § 2 Abs. 3 BAföG in den Förderungsbereich einbezogen\nim Verzeichnis der Ausbildungsstätten des Landes - - - - - - - - - - - - - - eingetragen\n•      Gleichstellungsentscheidung nach § 3 Abs. 4 BAföG                                                             Handzeichen. Dalum","Nr. ·14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                       357\nAnlage 5\n1 Formblatt 5/ ao          1\nZutreffendes ist anzukreuzen        N\nBitte sorgfältig                                                                                           Förderungsnummer\nin Blockschrift ausfüllen.\n(Eingangsstempel)                          1    1     1   1   1    1\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                            Geburtsdatum\nDie Beantwortung sämtlicher Fragen ist zur Durchführung des\nBundesausbildungsförderungsgesetzes erforderlich (§§ 46 Abs. 3 und 55)\nZusatzblatt für Ausländer\n1.1 Name des V a t e r s - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n1.2 Name der Mutter - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n2.  Aufenthalte in der Bundesrepublik Deutschland (einschl. des Landes Berlin)\nAuszubildender                                          Vater                                                    Mutter\nvon                      bis                    von                         bis                          von                       bis\n3.1 Rechtmäßige Erwerbstätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland (einschl. des Landes Berlin)\nErreicht der Auszubildende insgesamt 5 Jahre, können die Angaben der Eltern entfallen. Erreicht ein Elternteil insgesamt 3 Jahre, können die Angaben des\nanderen Elternteils und des Auszubildenden entfallen.\nAuszubildender                                         Vater                                                    Mutter\nvon                      bis                     von                        bis                          von                       bis\nDie Zeiten sind durch die Vorlage der Arbeitserlaubnis und einer Bestätigung des Arbeitgebers bzw. durch eine Bescheini-\ngung der berufsständischen Vertretung und des Umsatzsteuerbescheides zu belegen. Für die angegebenen Zeiten sind\ndie Höhe des Verdienstes z. B. durch Versicherungsunterlagen, Steuerbescheide, Bescheinigungen der Arbeitgeber u. ä.\nnachzuweisen.","358                                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\n3.1.1 Zeiten, in denen eine Erwerbstätigkeit von dem Vater/der Mutter nicht ausgeübt werden konnte (z. B. wegen Erwerbsun-\nfähigkeit, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Beschäftigungsverbote oder Mutterschaftsurlaub nach dem Mutterschutzgesetz)\nVater                                                   Mutter\nBegründung                                           Begründung\nvon              bis            (Nachweise bitte beifügen)       von        bis        (Nachweise bitte beifügen)\n3.1.2 Hausfrauentätigkeit der Mutter mit mindestens einem Kind unter 10 Jahren oder einem Kind, das behindert und auf Hilfe\nangewiesen ist, im eigenen Haushalt\nBeginn _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __                        Ende _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n4.      Zugehörigkeit zu Personengruppen mit besonderer Rechtsstellung\nWar oder ist eine der erklärenden Personen Mitglied oder Familienangehöriger eines Mitglieds\na) einer diplomatischen Mission, einer konsularischen Vertretung, einer ausländischen Handelsvertretung,\nb) einer supra- oder internationalen Organisation,\nc) der Stationierungsstreitkräfte oder ihres zivilen Gefolges?\nAuszubildender          nein •         ja D       von _ _ _ _ _ _ _ _ __      bis _ _ _ _ _ _ _ _ __\nVater                  neinD          jaO        von _ _ _ _ _ _ _ _ __      bis _ _ _ _ _ _ _ _ __\nMutter                 nein •         jaD\nvon _ _ _ _ _ _ _ _ __      bis _ _ _ _ _ _ _ _ __\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir ist bekannt, daß unrichtige und unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich\nverfolgt oder als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße geahndet werden und daß ich verpflichtet bin, Beträge zu ersetzen,\ndie durch vorsätzlich oder fahrlässig falsche oder unvollständige Angaben oder durch Unterlassung einer Änderungsanzeige\ngeleistet wurden.\nOrt, Datum\nDer Auszubildende                                                        Der Vater\nfur Auszubildende vor Vollendung des 15. Lebensjahres\nauch der gesetzliche Vertreter                                           Die Mutter","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                  359\nAnlage 6\nZutreffendes ist anzukreuzen ~                                                                                                           :--uw • ••=-..1att 6/ EK>\nFörderungsnummer\nAmtliche Hinweise\n1     1    1   1     1                              Die Beantwortung sämtlicher\nFragen ist zur Durchführung\ndes Bundesausbildungs-\nIE 1ngangsstempel 1\nförderungsgesetzes erfor-\nderlich\n(§§ 46 Abs. 3 und 55)\nAusbildungsstätte\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                     Geburtsdatum\nText der Vorschrift\nAntrag auf Vorausleistung nach § 36 BAföG                                                                              siehe Rückseite\nErklärung des Auszubildenden\n1.1\n•       Es war mir nicht möglich, die für die Anrechnung des Einkommens und Vermögens meiner(es) Eltern/\nVaters/Mutter erforderlichen Auskünfte zu erlangen.\nMein(e) Eltern/Vater/Mutter stellen/stellt mir den Gesamtbedarf für den Bewilligungszeitraum\nvon _ _ _ _ _ _ _ _ _ b i S - - - - - - - - - nicht/nicht in voller Höhe zur Verfügung.\n•       Mein(e) Eltern/Vater/Mutter stellen/stellt mir für den Bewilligungszeitraum v o n - - - - - - - - - - -\nbis _ _ _ _ _ _ _ _ _ den mit Bescheid vom _ _ _ _ _ _ _ _ _.errechneten Unterhalts-\nbetrag von mu. _ _ _ _ _ QM nicht/nicht in voller Höhe zur Verfügung.\n1.2.1 Als Unterhaltsbetrag erhalte ich\ns e i l - - - - - - - - - von meinen Eltern/meinem Vater mit.                          111 1 1 1\nseit _ _ _ _ _ _ _ _ _ von meiner Mutter mit.                                          1     1   1 1 1 1\n1.2.2 Unterhaltsleistungen in Sachwerten erhalte ich\nseit                           von meinen Eltern/meinem Vater in Form von\n•seit\nUnterkunft           D     Verpflegung           D\nvon meiner Mutter in Form von\nKleidung                    D    Sonstiges\nSonstige Sachwerte sind\nz.B. Beitrage zu\nVersicherungen\nGegliederte Aufstellung\nbitte beifügen.\n•      Unterkunft           D     Verpflegung           D\n1.3.1 Voraussichtliches Bruttoeinkommen meines Ehegatten in dem oben genannten\nKleidung                    D    Sonstiges\nHierzu gehören auch\nBewilligungszeitraum                                                                                 l__.l___.___~~'oM •\n._I-L.---1___                  Renten aller Art.\nWaisengeld. Kindergeld\nArt des E i n k o m m e n S - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n1.3.2 Vermögen meines Ehegatten in dem oben genannten                                                                            Vermögen ist z. B. bebaute\nund unbebaute Grund-\nBewilligungszeitraum                                                                                                     stücke, Barvermögen,\nBank- und Sparguthaben,\nWertpapiere\nArt des Vermögens\n1.4      Ein Unterhaltsurteil/Eine Unterhaltsvereinbarung\nliegt vor  D    (Bitte Fotokopie beifügen)                         liegt nicht vor    D\n2        Antrag des Auszubildenden\nIch beantrage Vorausleistung\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage sowie der Familien- und Ausbildungs-\nverhältnisse, über die ich hier Erklärungen abgegeben habe, unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförde-\nrung schriftlich anzuzeigen.\n2. daß unrichtige und unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich\nverfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß zu Unrecht\ngezahlte Beträge zurückgefordert werden;\n3. daß meine Angaben über die wirtschaftlichen Voraussetzungen der Förderung bei dem Finanzamt und dem\nArbeitgeber überprüft werden können.\nOrt. Datum                                                            Unterschrift des Auszub,ldenden\nBitte die Unterschrift\nnicht vergessen","360                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nAuszug aus dem Bundesausbildungsförderungsgesetz\n§ 36 Vorauslelstung von Ausbildungsförderung\n(1) Macht der Auszubildende glaubhaft, daß seine Eltern den nach den Vorschriften dieses Gesetzes angerechneten Unterhalts-\nbetrag nicht leisten, und ist dadurch die Ausbildung gefährdet, so wird nach Anhörung der Eltern Ausbildungsförderung ohne\nAnrechnung dieses Betrages geleistet.\n(2) Absatz 1 ist entsprechend anzuwenden, wenn\n1. der Auszubildende glaubhaft macht, daß seine Eltern den Bedarf nach den §§ 12 bis 14 a nicht leisten, und die Eltern ent-\ngegen § 47 Abs. 4 die für die Anrechnung ihres Einkommens und Vermögens erforderlichen Auskünfte nicht erteilen oder\nUrkunden nicht vorlegen und darum ihr Einkommen und Vermögen nicht angerechnet werden können, und wenn\n2. Bußgeldfestsetzung oder Einleitung des Verwaltungszwangsverfahrens nicht innerhalb zweier Monate zur Erteilung der er-\nforderlichen Auskünfte geführt haben oder rechtlich unzulässig sind, insbesondere weil die Eltern ihren ständigen Wohnsitz\naußerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes haben.\nHaben die Eltern ihren ständigen Wohnsitz außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes, so ist weitere Voraussetzung, daß\nder Auszubildende seinen Unterhaltsanspruch an das Land abgetreten hat.\n(3) Ausbildungsförderung wird nicht vorausgeleistet, soweit die Eltern bereit sind, Unterhalt entsprechend einer gemäß § 1612\nAbs. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches getroffenen Bestimmung zu leisten; dies gilt nicht, wenn die von den Eltern getroffene\nBestimmung die Durchführung der Ausbildung erheblich beeinträchtigen würde.","Nr. 14   Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                    361\nAnlage 7\nFormblatt 7/ ao\nFörderungsnummer\nZutreffendes ist anzukreuzen t><J\n(Eingangsstempel)                                                                           1  1\nBescheinigung nach § 48 BAföG\n(Auszug aus den §§ 4 7 und 48 BAföG siehe Rückseite)\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                Geburtsdatum\n2   Ausbildungsstätte ____ .\n(Bezeichnung, Ort)\n3   Diese Leistungsbescheinigung bezieht sich auf\ndie Fachrichtung / den Fachbereich _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\ndas 1 Hauptfach/ 1. Fach\ndas 2. Hauptfach/ 2. Fach\ndie Nebenfächer/ 3. Fach und weitere F ä c h e r - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n4   D    Es wird bestätigt,\nD    Es kann nicht bestätigt werden,\ndaß der Auszubildende die bei geordnetem Verlauf seiner Ausbildung bis zum Ende des _ _ _ Fachsemesters\nüblichen Leistungen am ________________ erbracht hat.\n5   Der Beurteilung liegen folgende Leistungsnachweise zugrunde:\nOrt, Datum                                                                  Unterschrift des zuständigen hauptamtlichen Mitglieds\ndes Lehrkörpers der Ausbildungsstätte\n(Stempel)","362                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\nAuszug aus dem Bundesausbildungsförderungsgesetz\n§ 47    Auskunftspflichten\n(1) Die Ausbildungsstätte ist verpflichtet, die nach den §§ 48, 49 erforderlichen gutachtlichen Stellungnahmen abzugeben. Eine\nEignungsbescheinigung nach § 48 ist von dem hauptamtlichen Mitglied des Lehrkörpers der Ausbildungsstätte auszustellen, das\nnach dem jeweiligen Landesrecht als zuständig bestimmt ist.\n§ 48    Mitwirkung von Ausbildungsstätten\n(1) Vom fünften Fachsemester an wird Ausbildungsförderung für den Besuch einer Höheren Fachschule, Akademie oder einer\nHochschule nur von dem Zeitpunkt an geleistet, in dem der Auszubildende vorgelegt hat\n1. ein Zeugnis über eine bestandene Zwischenprüfung, die nach den Ausbildungsbestimmungen erst vom Ende des dritten\nFachsemesters an abgeschlossen werden kann und vor dem Ende des vierten Fachsemesters abgeschlossen worden ist,\noder\n2. eine nach Beginn des vierten Fachsemesters ausgestellte Bescheinigung der Ausbildungsstätte darüber, daß er die bei ge-\nordnetem Verlauf seiner Ausbildung bis zum Ende des jeweils erreichten Fachsemesters üblichen Leistungen erbracht hat.\nWenn die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen eine Zwischenprüfung oder einen entsprechenden Leistungsnachweis bereits\nvor Beginn des dritten Fachsemesters verbindlich vorschreiben, wird abweichend von Satz 1 für das dritte und vierte Fach-\nsemester Ausbildungsförderung nur geleistet, wenn die entsprechenden Nachweise vorgelegt werden. In den Fällen des\nSatzes 1 ist § 15 Abs. 1 Satz 2 entsprechend anzuwenden.","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                                                            363\nAnlage 8\nFormblatt 8/~\nFörderungsnummer\nZutreffendes ist anzukreuzen :><                 IE1ngangsstemp~I)                                                               1         1 1 1    1\nName, Vorname, Geburtsname                                                                                                 Geburtsdatum\nDie Beantwortung\nsämtlicher Fragen\nist zur Durchführung\nAntrag auf Ausbildungsförderung für eine Ausbildung außerhalb des                                                                                      des Bundesausbil-\nGeltungsbereichs des Bundesausbildungsförderungsgesetzes                                                                                               dungsförderungs-\ngesetzes erforderlich !\n(§§ 46 Abs. 3 und 55) 1\nAusbildung außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes\n1.1   Name und Art der Ausbildungsstätte _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n1.2   Anschrift der Ausbildungsstätte\n(Ort)                                                                    (Staat)\n1.3   Förderung beantrage ich für die Zeit vom _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ bis _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ,)\nUnterrichts-/Vorlesungsbeginn _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Unterrichts-/Vorlesungsende\n(Monat/Jahr)                                                                                (Monat/Jahr!\n1.4   In der geplanten Ausbildung außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes, Fachrichtung\nhabe ich bereits _ _ _ Semester studiert, davon außerhalb des Geltungsbereichs _ _ _ Semester.\n2\n2.1\n•Ausbildung außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes in Europa\nDer Besuch der Ausbildungsstätte ist nach meinem Ausbildungsstand förderlich; mindestens ein Teil dieser\nAusbildung kann auf die vorgeschriebene oder übliche Ausbildungszeit angerechnet werden.\n2.2    Die Ausbildung muß durchgeführt werden, weil sie in der Bundesrepublik Deutschland (einschl. des Landes Berlin)\nD    ihrer Art nach überhaupt nicht vermittelt wird.\nD    nicht in einer gleichrangigen oder höherrangigen Ausbildungsstätte vermittelt wird\n2.3\n•     (Ausfuhrilche Begrundung bitte auf gesondertem Blatt be1fugen)\nDie Ausbildung muß durchgeführt werden, weil in der gewählten Fachrichtung die Zulassung einem länderein-\nheitlichen zentralen Vergabeverfahren unterliegt (numerus clausus).\n3\n3.1\n•\nAusbildung außerhalb Europas\nDer Besuch der Ausbildungsstätte ist für die Ausbildung erforderlich\n(Ausfuhrhche Begrundung bitte auf gesondertem Blatt be1fugen)\n3.2    D    Der Besuch der Ausbildungsstätte erfolgt im Rahmen eines anerkannten Stipendienprogramms\n3.2.1 Bezeichnung des Stipendienprogramms\n3.2.2 Träger des Stipendienprogramms\n3.2 .3 Mir wurde das Stipendium für die Zeit vom _ _ _ _ _ _ _ _ _...,is _ _ _ _ _ _ _ _ _ bewilligt\n•\n1Besche1d bitte be1fugen1\nDer Besuch der Ausbildungsstätte ist nach meinem Ausbildungsstand förderlich; mindestens ein Teil dieser Aus-\n3.3         bildung kann auf die vorgeschriebene oder übliche Ausbildungszeit angerechnet werden.\n3.4    Die Mittel, die über den für eine Ausbildung innerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes geltenden Bedarf\nhinaus erforderlich sind 2), stehen mir\nD     zur Verfügung      (Nachweise bitte beifugen)                                  D               nicht zur Verfügung\n4     Zuletzt besuchte Ausbildungsstätte-cc(N.,...a_m_e__Ac-n-sc--ch-cri=ft,--=Fc-a--,ch-ri,...,ch,...,t-un-g.,...)- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nDer fetzte Antrag wurde gestellt bei\ndem Amt für Ausbildungsförderung\n(Dienststelle. Anschrift nach dem letzten Bescheid)\nder Hochschule _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n(Name, Ort)\nBisherige Förderungsnummer                                                                                                                              1   1","364                                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1\"980, Teil 1\nAdr.\n5         D       Ausreichende Sprachkenntnisse weise ich nach durch das beigefügte Sprachprüfungszeugnis3)\n6       · Wird für die Ausbildung ein Stipendium von anderer Stelle (z: B. DAAD) gewährt? ja                D   <Bescheid bitte beifügen> nein  D\n1.        Notwendige Aufwendungen (Gilt nur für Nr. 2 und Nr. 3.1)\n7.1       Kosten der Hin- und Rückfahrt vom ständigen Wohnsitz zur Ausbildungsstätte\n(Es sind die Kosten der tariflich günstigsten Fahrkarte anzugeben; die Fahrkarte oder\neine Bescheinigung der amtlichen Fahrpreisauskunft ist vorzulegen)                                   _ _ _ _ _ _ _ _ _ DM                       108\n_ _ _ _ _ _ _ _ _ DM                       106\n7.2       Schulgeld, Studiengebühren (detaillierte Bescheinigung bitte beifügen)\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, Jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage und meiner Ausbildungsverhältnisse,\nOber die ich hier Erklärungen abgegeben habe, unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförderung\nschriftlich anzuzeigen.                                 .\n2. daß unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich\nverfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß zu Unrecht\ngezahlte Beträge zurückgefordert werden.\nOrt. Datum                                                             Unterschrift des Auszubildenden\nDleH gutachtliche Stellungnahme ist nur nach besonderer Anforderung des Amtes elnzuhoJen.\nGutachUiche Stellungnahme der Auabfldungaatätte, die der Auszubildende bisher besucht hat (Nur erforder-\nlich in den Fällen·der Nr. 2.1, 3.1 und 3.3).\nZu qem vorstehenden Antrag (Nr.--) nehme ich wie folgt Stellung:\nDer Besuch des/der_ _ _ _ _ _ _ _ _- _ _ _ _ _ _ _ _\n<Name der ausländischen Ausbildungsstätte)\n•-=~~-,--------------\n(Ort, Staat)\nIst der/für die Ausbildung in der Fachrichtung__,,,_____________________________\nD         nach dem Ausbildungsstand des Antragstellers förderlich (vgl. Nr. 2.1 und 3.3)\nD        erforderlich {vgl. Nr. 3.1)\nAusführliche Begründung:\nOrt. Datum                                                           Unterschrift des hauptamtlichen Mitglieds des\nLehrkörpers der Ausbildungsstätte\n(Stempel)\n1) BundeuWbHclung1f6rderungegeMtz l 16\n111 ::: t~\"u8.t~rn~:~~Rr:~e;~~~e~~s Geltungsbereichs dieses Gesetzes nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 Nr. 2 und 3 wird AusbHdungsförderung für\n(21 Darüber hinaus kann während eines weiteren Jahres Ausbildungsförderung geleistet werden für den Besuch einer Ausbildungsstätte, die den im\n(31 ~e~~~is:1'::ne~:/t;e:b~e~~~~:. r~~~;n:,,nd HAobc.h~c~~~e,n !l~Ac~::~~~u~~·sro~~~r~~~ü~~~: :::~!?t~~~evg:;:~~~~:r~~r\n8\n:g:t~\"!'~ i~~d 2 geleistet.\nZ). Erforderliche Mittel sind die Aufwendungen für die Hin- und Rückfahrt zur Ausbildungsstätte. das Schulgeld. die notwendigen Studiengebühren sowie\ndie zusätzlichen Aufwendungen für den Lebensbedarf und die Ausbildung in 1-töhe der vom Amt mitgeteilten Auslandszuschläge nach der ZuschlagsV.\n3) Der Nachwel1 der au1relchenden SprachkenntnlsH kann geflihrt werden durch vorlege eines Prlifungezeugnl111s\n1 eines .-Universitätslektors.\n2. eines ausliindischen Kulturin.stituts In der Bundesrepublik Deutschland einschl. des Landes Berlin,\n3. eines Philologen mit der Fakultas für das höhere Lehramt,\n4 eines vere1d1gten Dolmetschers\nEin Nachweis 1st nicht erforderlich, wenn der Auszubüdende\n1. bereits ein Jahr eine Ausbildungsstätte in einem Land oder Landesteil besucht hat, In dem die Sprache gesprochen wird, In der am Ausbildungsort\nunterrichtet wird.\n2. dlft...Hochschulreife auf einem doppel- oder fremdsprachigen Gymnasium erlangt hat, an dem In derselben Sprache wie am Ausbildungsort\nunterrichtet wird","Nr. 14 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 29. März 1980                                                      365\nAnlage 9\nreffendes ,st anzukreuzen X                                                                                          Formblatt 9/ ao\nFörderungsnummer\n[,·g\n1 Name Vorname Geburtsname des Auszubildenden                                       Geburtsdatum\n1\n1\n1\nDie Beantwortung                Der Antrag auf Aktualisierung kann nur bis zum\nAblauf des Bewilligungszeitraums gestellt werden.\nAntrag des Auszubildenden                          sämtlicher Fragen ist zur\nFür die Entscheidung über diesen Antrag muß auch\nDurchführung des Bundes-\nauf Aktualisierung                                 ausbildungsförderungs-          die Erklärung auf Formblatt 3/80 vorliegen, in dem\ndie Einkommensverhältnisse im vorletzten\nnach § 24 Abs. 3 BAföG                             gesetzes erforderlich\nKalenderjahr vor Beginn des Bewilligungs-\n(§§ 46 Abs. 3 und 55)\nzeitraums anzugeben sind.\n1. Für den Bewilligungszeitraum von - ~ - - - - - - - bis _ _ _ _ _ _ __                                beantrage ich.\ndaß bei der Anrechnung des Einkommens meines/meiner\n0     Vaters        0    Mutter\n•       Ehegatten\nWird die Aktualisierung für mehr als einen Einkommensbezieher beantragt,\nist für jeden gesondert ein Antrag auf Formblatt 9/80 zu stellen\nvon den Einkommensverhältnissen im Bewilligungszeitraum ausgegangen wird, weil ihr/sein Einkommen, das in der Regel aus\nden Jahreseinkommen zweier Kalenderjahre ermittelt wird, in dieser Zeit voraussichtlich wesentlich gerinAer sein wird, als im\nvorletzten Kalenderjahr vor Beginn des Bewilligungszeitraums.\nGründe für die Einkommensminderung (z. 8. Bezug von Arbeitslosengeld oder -hilfe. Altersruhegeld.\nRenten wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit):\nZur Glaubhaftmachung der Einkommensminderung füge ich folgende Belege bei\n(z. 8. Rentenbescheid oder Bescheid über Arbeitslosengeld oder -hilfe):\n2. Der Einkommensbezieher ist\nerwerbstätig als rentenversicherungspflichtiger Arbeitnehmer (z. 8. Arbeiter, Angestellter)                               0\nerwerbstätig als nichtrentenversicherungspflichtiger Arbeitnehmer (z. 8. Beamter)                                         0\nerwerbstätig als Nichtarbeitnehmer oder auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreiter oder                      D\nwegen geringfügiger Beschäftigung versicherungsfreier Arbeitnehmer (z. B. Selbständiger)\nnicht erwerbstätig oder als Person im Ruhestandsalter nicht erwerbstätig (z. 8. Frühinvalide, Altersrentner)              D\n3. Die der Berechnung des Einkommens im Bewilligungszeitraum zu Grunde zu legenden Jahreseinkommen werden sich voraus-\nsichtlich wie folgt zusammensetzen (künftige Erhöhungen wie z. 8. Tariferhöhungen bitte beachten):\nEinkünfte aus: (in vollen DM)                                                            1. Jahr                         2.Jahr\n1.1.bis 31.12 19                 1 1.bis 31.12.19\nLand- und Forstwirtschaft\n1   1  l     1       IDM            1  l l      1 IDM\nGewerbebetrieb\n1 1    11            IDM            1 l         1 IDM\nselbständiger Arbeit\nnichtselbständiger Arbeit einschl. Versorgungsbezüge,\n1   1  l     1       IDM            1  l        1 IDM\nUrlaubsoeld und Weihnachtszuwenduno                                             1   1  l     1       IDM            1  1        1 IDM\nVermietung und Verpachtung\n1   1  l     1       loM            1  l        1 loM\nKapitalvermögen\n1   1  l     1       IDM            1 l         1 IDM\nSonstige Einkünfte (ohne Rentenanteile)\n1   1  l     1   1   IDM            1  l        1 IDM\nvoraussieht!. Lohn-/Einkommen- und Kirchensteuer\n1   1  l     1   1   loM            1  l        1 IDM","366                                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1980, Teil 1\n1.  Jahr                            2. Jahr\n4.      Andere Einnahmen (in vollen DM)                                                                         1. 1. bis 31. 12. 19              1.1. bis 31.12.19\nKindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz für _ _ _ Kinder\n(gilt auch fur Angehorige des offentltchen Dienstes)                                                    1    1  l       1     1   IDM      1    1    1    1     1    loM\nRenten aus gesetzlichen und/oder privaten Rentenversicherungen\n(z.B. Renten wegen Berufsunfahigke1t oder Erwerbsunfah1gkeit. Altersruhegeld, Witwenrente. Renten\naus landw Alterskasse. Arzteversorgung, Lebensversicherung auf Rentenbasis, Firmenrente)                 1   1   l      1     1   IDM      1    1    l    j     1    IDM\nUnfallrenten                                                                                             1   1  l       1     1   IDM      1    1    1    1     1    IDM\nVersorgungsrenten nach dem BVG und den Gesetzen, die das BVG für\nanwendbar erklären1) und Renten nach§§ 31-34 BEG ohne Grundrente\nbzw. eines der Grundrente nach dem BVG entsprechenden Betrages\nohne Schwerstbeschädigtenzulage, Zulage für fremde Führung, Pausch-\n1    1  l       1    1    loM      1    1    l    1 1        1 l)M\nbeträge für Kleider- und Wäscheverschleiß und Pflegezulage\nLeistungen nach § 1 Diätengesetz des Bundes oder ent-                                                    1   1   l      1     1   IDM      1    1    l    1     1    IDM\nsprechenden Vorschriften der Länder\nEinnahmen nach der Einkommensverordnung zum BAföG2)\n(Hierunter fallen z B. Krankengeld. Arbeitslosengeld. und -hilfe. Kurzarbeitergeld. Konkursausfall-\ngeld, Schlechtwettergeld. Unterhaltsgeld)\n1    1  l       1 1       IDM      1    1    1    1 1        lnM\nUnterhaltsleistungen (z.B. Leistungen, die der Ehegatte des Auszubildenden von seinen Eltern erhält)\nvon\nName und Verwandtschaftsverhältnis zum Erklärenden\n1    1  l       1     1   IDM      1    1    l    1     1    IDM\nIch versichere, daß ich die Angaben nach bestem Wissen richtig und vollständig gemacht habe\nMir ist bekannt, daß\n1.    Ausbildungsförderung auf der Grundlage der aktuellen Einkommensverhältnisse unter dem Vorbehalt d~r Rückforderung\ngeleistet wird;\n2.    ich die für die endgültige Feststellung des Einkommens im Bewilligungszeitraum erforderlichen Unterlagen unverzüglich und unauf-\ngefordert vorlegen sowie alle Änderungen anzeigen muß;\n3.   ich verpflichtet bin, eine sich bei der endgültigen Berechnung ergebende Überzahlung zu erstatten;\n4. ich nach Erhalt des Vorbehaltsbescheides • auch bei einer Einkommensverbesserung • die Anrechnung des Einkommens\naus dem vorletzten Kalenderjahr vor Beginn des Bewilligungszeitraums nicht mehr verlangen kann.\n(Ort, Datum)                                                                           (Unterschrift des Auszubildenden)\n1) Gesetze, d,e das BVG fur anwendbar erklaren,                         2.  der Reichsversicherungsordnung (RVO),                 c)   Beihilfe zum Lebensunterhalt (§§ 301 bis\nsind:                                                                   dem Gesetz uber die Krankenversiche-                       301b LAG),\na)     § 80 des Gesetzes uber die Versorgung für                        rung der Landwirte (KVLG), dem Mutter-                d)   Unterhallsh1lle und Unterhaltsbe1hille\ndie ehemaligen Soldaten der Bundeswehr                           schutzgesetz (MuSchG), dem Angestell-                      (§§ 44, 45 RepG),\nund ihre H1nterbl1ebenen (Soldatenversor•                        tenversicherungsgesetz (AVG) und dem                  e)   Beihilfe zum Lebensunterhalt (§§ 12 bis\ngungsgesetz).                                                    Reichsknappschaftsgesetz (RKG)                             15 FluHG),\nb) § 47 des Gesetzes über den Zivildienst der                        a)  Krankengeld (§§ 182 ff. RVO, §§ 19 ff.                5.   dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG)\nKr1egsd1enstve1 we1gerer (Z1v1ld1enstgesetz),                    KVLG),                                                     laufende Hilfe zum Lebensunterhalt (§\nc) § 59 Abs. 1 des Gesetzes uber den Bundes•                         b)  Sonderunterstutzung lur im Familienhaus-                   22). soweit sie fur Angehörige im Sinne\ngrenzschutz (Bundesgrenzschutz!)esetz),                          halt beschaft1gte Frauen (§ 12 MuSchG),                    des § 23 Abs. 1 Nr. 2 und 3 sowie des\nd) §§ 4, 5 des Geset.:E:s uber Hilfsmaßnahmen                        c)  Mutterschaftsgeld (§§ 200 ff. RVO,                         § 25 Abs. 3 Nr. 2 des Gesetzes geleistet\nfur Personen, die aus pol1t1schen Grunden                         §§ 27 II. KVLG, § 13 MuSchG),                              wird,\nin Gebieten außerhalb der Bundesrepublik                     d)  Verletztengeld 1§§ 560 ff. RVO).                      6    dem Unterhaltssicherungsgesetz, soweit\nDeutschland und Berlin (West) in Gewahr-                     e)  Obergangsgeld (§ 1241 RVO, § 18 AVG,                       sie nicht zum Ausgleich lur den Wehr-\nsam genommen wurden (Haltl1ngshilfegese!z),                       § 40 RKG),                                                 dienst des Auszubildenden geleistet wur-\n8\n)   fu: i~~e~~~~~~e~0~b~~ii~~g~~!~;h:~~sn~e,h1 rfe                f)  Anpassungsgeld nach den A1chtllnien\nllber dre Gewdhrung von Anpassungs-                   a)\nden.\nAllgemeine Leistungen (§ 5),\nIJ     §§ 66, 66a des Gesetzes zur Regelung der                          geld an Arbeitnehmer des Stemkohlen-                  b)   Einzelleistungen (§ 6).\nRechtsverhaltnisse der unter Artikel 131 des                     bergbaues vom 13. Dezmber 1971 (Bun-                  c)   Leistungen fur Grundwehrdienst leisten-\nGrundgesetzes la:lenoen Personen,                                 desanzeiger Nr 233 vom 15. Dezember                        de Sanitatsoffiziere (§ 12a),\n9) § 5 des Gesetzes zur Einluhrung des Bun•                              1971).                                                d)   Verdienstausfallentschad1gungen (§ 13\ndesversorgungsgesetzes im Saarland,                           g)  Knappschaftsausgle1chsle1stung                             Abs 1, § 13a)\nh) § 46 des Gesetzes uber das Zivilschutzkorps                           (§ 98 a AKG),\nin Verbindung mit § 80 Soldatenversorgungs-                                                                            ~~~sp~=~e~~~s     j:~t11 ~~~n~'t~i~:;!1g(§ \\;;s~n\"ci\ngesetz,                                                       3.  dem Bundesversorgungsgesetz (BVG)                     dem Bundesgrenzschutzgesetz (§ 59)\ni) § 51 des Gesetzes zur Verhutung und Be-                               und den G?setzen, die das Bundesver-\nsorgungsgesetz !ur anwendbar erklaren,           II. Als Einnahmen 1m Sinne dieser Vorschrift\nkampfung ubertragbarer Krankheiten beim                                                                                 gelten auch folgende Leistungen nach dem\nMenschen (Bundes-Seuchengesetz).                            . a) Einkommensausgleich (§ 17 BVG), ab 1.                  Wehrsoldgesetz\nOktober 1974. Ubergangsgeld (§ 16 BVG),\n2)Einnahmen nach der EinkommensV zum BAfoG                              b) Unterhaltsbeitrag (§ 26 Abs. 4 BVG), ab                a) Wehrsold (§ 2),\n1. Oktober 1974; Ubergangsgeld (§ 26a                 b) Verpflegung (§ 3),\n1. Als Einr,ahmen,. die zur Deckung des Le-                              BVG),                                                 c) Unterkunft (§ 4),\nbensbedarf bestimmt sind, gelten von den                                                                                d) Dienstbekleidung (§ 5),\nLeistungen der sozialen Sicherung nach                        c) erganzende Hilfe zum Lebensunterhalt\n(§ 27 a Abs. 1 BVG),                                  Entsprechendes gilt fur gleichartige Geld-\n1. dem Arbeitsförderungsgesetz                                                                                          und Sachbezuge nach dem Z1v1ld1enstgesetz\na) Unterhaltsgeld (§ 44),                                     4.  dem Lastenausgleichsgesetz (LAG). dem                 (§ 35) und dem Bundesgrenzschutzgesetz\nReparationsschadengesetz (AepG) und                   (§ 59)\nb) Kurzarbeitergeld (§§ 63 ff).                                   dem Fluchttingshillegesetz (FluHG) je-\nc) Schlechtwettergeld (§§ 83 11.),                                weils der halbe Betrag der                       III. Als Einnahmen im Sinne dieser Vorschrift\nd) Arbeitslosengeld (§§ 100 II),                              a) Unterhaltshilfe (§§ 261 bis 278a LAG),                 g~~~n u~;'v:suct!•ng~~t~~~ng, 1A~~~i~k~~i~\ne) Arbeitslosenhilfe (§§ 134 II.),                            b) Unterhaltsbeihilfe (§ 10 des 14 Gesetzes               Gesetzes zur Forderung eines freiwilligen\nI) Konkursausfallgeld (§§ 144a ff ),                              zur Anderung des LAG),                                sozialen Jahres."]}