{"id":"bgbl1-1977-88-1","kind":"bgbl1","year":1977,"number":88,"date":"1977-12-23T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1977/88#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1977-88-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1977/bgbl1_1977_88.pdf#page=1","order":1,"title":"Verordnung über das Inverkehrbringen von Zusatzstoffen und einzelnen wie Zusatzstoffe verwendeten Lebensmitteln (Zusatzstoffverkehrsverordnung)","law_date":"1977-12-20T00:00:00Z","page":2653,"pdf_page":1,"num_pages":58,"content":["2653\nBundesgesetzblatt\nTeil I                                                                                        Z 1997 A\n1977                  Ausgegeben zu Bonn am 23.Dezemher 1977                                                                                                        Nr.88\nTag                                                                 Inhalt                                                                                         Seite\n20. 12. 77 Verordnung über das Inverkehrbringen von Zusatzstoffen und einzelnen wie Zusatzstoffe\nverwendeten Lebensmitteln (Zusatzstoffverkehrsverordnung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                                             2653\n20. 12. 77 Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln (Zusatzstoff-Zulas-\nsungsverordnung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    2711\n2125-4-37, 2125-4-32, 2125-4-31, 2125-4-49, 2125-4-35, 2125-4-46, 612-13-2, 2125-4-4, 612-6-1\n20. 12. 77 Verordnung zur Änderung der Käseverordnung und der Verordnung über Milcherzeugnisse                                                                       2738\n7842-6, 7842-2-5\nHinweis auf andere Verkündungsblätter\nBundesgesetzblatt Teil II Nr. 48 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .              2748\nVerkündungen im Bundesanzeiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                    2748\nVerordnung\nüber das Inverkehrbringen von Zusatzstoffen\nund einzelnen wie Zusatzstoffe verwendeten Lebensmitteln\n(Zusatzstoffverkehrsverordnung)\nVom 20. Dezember 1917\nAuf Grund des § 9 Abs. 1 Nr. 4 Buchstabe a und                                                                                        § 2\nNr. 5, § 12 Abs. 2 Nr. 1 und des § 19 Nr. 1, 2 Buch-                                      (1) Zusatzstoffe, die den in § 1 Abs. 1 festgesetz-\nstabe a, Nr. 3 und 4 Buchstabe b des Lebensmittel-                                   ten Reinheitsanforderungen nicht entsprechen, dür-\nund Bedarfsgegenständegesetzes vom 15. August                                        fen bei dem gewerbsmäßigen Herstellen und Be-\n1974 (BGBI. I S. 1945, 1946) wird im Einvernehmen                                    handeln von Lebensmitteln, die dazu bestimmt sind,\nmit den Bundesministern für Ernährung, Landwirt-                                     in den Verkehr gebracht zu werden, nicht verwen-\nschaft und Forsten und für Wirtschaft mit Zustim-                                    det werden.\nmung des Bundesrates verordnet:\n(2) Wie Zusatzstoffe verwendete Lebensmittel,\n§ 1                                                  die den in § 1 Abs. 2 festgesetzten Anforderungen\nnicht entsprechen, dürfen\n(1) In Anlage 2 Spalte 1 aufgeführte Zusatzstoffe\nmüssen den in Anlage 1 festgesetzten allgemeinen                                     1. gewerbsmäßig nicht in den Verkehr gebracht und\nund den in Anlage 2 Spalten 5 und 6 festgesetzten                                    2. bei dem gewerbsmäßigen Herstellen von Lebens-\nbesonderen Reinheitsanforderungen, Farbstoffe fer-                                         mitteln, die dazu bestimmt sind, in den Verkehr\nner den in Anlage 2 Liste 5 Abschnitt I für sie zu-                                        gebracht zu werden, nicht verwendet werden.\nsätzlich festgesetzten allgemeinen Reinheitsanfor-\nLebensmittel, bei deren Herstellen Lebensmittel ver-\nderungen, entsprechen. Zusatzstoffe, bei denen in\nwendet worden sind, die den in § 1 Abs. 2 fest-\nAnlage 2 Spalten 5 oder 6 auf das Arzneibuch ver-\ngesetzten Anforderungen nicht entsprechen, dürfen\nwiesen ist, müssen den dort festgesetzten Reinheits-\ngewerbsmäßig nicht in den Verkehr gebracht wer-\nanforderungen entsprechen.\nden.\n(2) In Anlage 2 Spalte 2 aufgeführte, wie Zusatz-                                                                                    § 3\nstoffe verwendete Lebensmittel müssen hinsichtlich\nihrer Herstellung, Zusammensetzung oder Beschaf-                                          (1) In Anlage 2 Spalten 1 und 2 aufgeführte Stoffe\nfenheit den in Anlage 1 und in Anlage 2 Spalten 5                                    oder Vermischungen dieser Stoffe untereinander so-\nund 6 festgesetzten Anforderungen entsprechen. Ab-                                   wie Distickstoffoxid-Kapseln und -Patronen dürfen\nsatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.                                                     gewerbsmäßig nur in Packungen, Behältnissen oder","2654                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nsonstigen Umhüllungen, die den zu erwartenden Be-             e) bei den zur Verwendung beim Herstellen von\nanspruchungen sicher widerstehen, in den Verkehr                   Fleisch oder Fleischerzeugnissen bestimmten\ngebracht werden.                                                   Zusatzstoffen oder Vermischungen solcher\nStoffe durch die Angabe des jeweiligen Ver-\n(2) Auf den Packungen, Behältnissen oder sonsti-                wendungszweckes, bei Stoffen, für die eine\ngen Umhüllungen müssen deutlich sichtbar in deut-                  EWG-Nummer festgesetzt ist, zusätzlich zu\nscher Sprache und leicht lesbarer Schrift angegeben                der nach Buchstabe a vorgeschriebenen An-\nsein:                                                              gabe,\n1. der Name oder die Firma und die Anschrift oder         4. bei Saccharin, das zur Abgabe an Verbraucher in\nder Sitz des Herstellers oder eines Verkäufers,            den Verkehr gebracht wird, die der Süßkraft des\nder sich in einem Mitgliedstaat der Europäischen          Inhalts der Packung, des Behältnisses oder der\nWirtschaftsgemeinschaft niedergelassen hat,               sonstigen Umhüllung entsprechende Menge Zuk-\nker, bei Tabletten stattdessen die der Süßkraft\n2. der Inhalt wie folgt:                                       einer Tablette entsprechende Menge Zucker, je-\na) bei Zusatzstoffen die in Anlage 2 Spalte 1 an-          weils in Gramm oder Kilogramm,\ngegebene Bezeichnung und, soweit in Spalte 3      5. das Gefahrensymbol, die Gefahrenbezeichnung\neine EWG-Nummer angegeben ist, die EWG-                und der Hinweis auf die besonderen Gefahren\nNummer; bei Zusatzstoffen der Liste 5, für die         nach Anhang I der Verordnung über gefährliche\neine C-Nummer angegeben ist, diese Nummer,             Arbeitsstoffe in der Fassung der Bekanntmachung\nb) bei wie Zusatzstoffe verwendeten Lebensmit-             vom 8. September 1975 (BGBI. I S. 2493), soweit\nteln die in Anlage 2 Spalte 2 angegebene Be-           dort solche Warnhinweise hinsichtlich in An-\nzeichnung und, soweit in Spalte 3 eine EWG-            lage 2 aufgeführter Stoffe vorgesehen sind.\nNummer angegeben ist, diese Nummer,\n(3) Werden in Anlage 2 Spalten 1 und 2 aufge-\nc) bei Vermischungen von in Buchstaben a und b         führte Stoffe in Einzelmengen mit einem Gewicht\nbezeichneten Stoffen untereinander die dort        von mehr als 300 Kilogramm abgegeben, genügt es,\nvorgeschriebenen Angaben für jeden Stoff;          wenn die nach Absatz 2 vorgeschriebenen Angaben\nbei Vermischungen von in Anlage 2 Listen 2         und Hinweise auf einem Begleitpapier gemacht wer-\nund 8 aufgeführten Stoffen untereinander           den.\naußerdem das Mischungsverhältnis oder, so-\nweit sie mit anderen Stoffen der Anlage 2 ver-                                § 4\nmischt sind, ihr Anteil an der Mischung; bei          Essigsäure (Essigessenz), die in 100 Gramm mehr\nVermischungen von für die Käseherstellung          als 25 Gramm wasserfreie Essigsäure enthält, darf\nzugelassenen Zusatzstoffen der Anlage 3 Nr. 2      nur an Händler und an Verbraucher, die nicht Letzt-\nbis 4 der Käseverordnung in der Fassung der        verbraucher sind, abgegeben werden.\nBekanntmachung vom 19. Februar 1976\n(BGBI. I S. 321), zuletzt geändert durch die\nVerordnung vom 20. Dezember 1977 (BGBI. I                                     § 5\nS. 2738) die Angabe der Vomhundertteile der            (1) Nach § 51 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 bis 4 des Le-\neinzelnen Stoffe; bei Vermischungen von für        bensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes wird\ndie Herstellung von Fleisch und Fleischer-         bestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen\nzeugnissen zugelassenen Zusatzstoffen mit          § 4 Essigsäure (Essigessenz) an Letztverbraucher ab-\nNatriumnitrat oder Kaliumnitrat die Angabe        gibt.\n,,Salpetergehalt .... 0/o\",\n(2) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 2 des Lebensmittel- und\n3. der Hinweis auf die vorgesehene Verwendung in          Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer ent-\nden nachstehend genannten Fällen wie folgt:           gegen § 3 Abs. 2 Nr. 5 Stoffe ohne den vorgeschrie-\na) bei Stoffen, für die in Anlage 2 eine EWG-         benen Warnhinweis gewerbsmäßig in den Verkehr\nNummer festgesetzt ist, mit den Worten „für       bringt.\nLebensmittel (beschränkte Verwendung)\",               (3) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 4 des Lebensmittel- und\nb) bei den in Anlage 2 Liste 5 Spalten 1 und 2        Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer ge-\naufgeführten Stoffen, für die eine EWG-Num-       werbsmäßig bei dem Herstellen oder Behandeln von\nmer festgesetzt ist, anstelle der Angabe nach     Lebensmitteln Zusatzstoffe entgegen § 2 Abs. 1 ver-\nBuchstabe a durch die Angabe „Lebensmittel-       wendet.\nfarbstoff\",\n(4) Nach § 52 Abs. 1 Nr. 11 des Lebensmittel- und\nc) bei den in Anlage 2 Liste 5 Spalten 1 und 2        Bedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer\naufgeführten Stoffen, für die in Spalte 3 eine\n1. entgegen § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Lebensmittel, die\nC-Nummer festgesetzt ist, durch die Angabe\nden in § 1 Abs. 2 festgesetzten Anforderungen\ndes zugelassenen Verwendungszweckes mit\nnicht entsprechen, oder\ndem Hinweis „Nur bestimmt für ... \",\n2. entgegen § 2 Abs. 2 Satz 2 Lebensmittel, bei\nd) bei Distickstoffoxid mit dem Hinweis „Zum\nderen Herstellen solche Lebensmittel verwendet\nVerschäumen von Sahneerzeugnissen und\nworden sind,\nMilchmischerzeugnissen aus Sahneerzeugnis-\nsen\",                                              gewerbsmäßig in den Verkehr bringt.","Nr. 88 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 23. Dezember 1977                      2655\n(5) Wer eine in den Absätzen 2 bis 4 bezeichnete           oder nicht in der vorgeschriebenen Weise ge-\nHandlung fahrlässig begeht, handelt nach § 53                 kennzeichnet sind,\nAbs. 1 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenstände-           gewerbsmäßig in den Verkehr bringt.\ngesetzes ordnungswidrig.\n(6) Ordnungswidrig im Sinne des § 54 Abs. 1 Nr. 2                             § 6\ndes Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes          Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Dber-\nhandelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig               leitungsgesetzes in Verbindung mit Artikel 11 des\n1. entgegen § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Lebensmittel, die  Gesetzes zur Gesamtreform des Lebensmittelrechts\nden in § 1 Abs. 2 festgesetzten Anforderungen      vom 15. August 1974 (BGBI. I S. 1945) auch im Land\nnicht entsprechen, verwendet oder                  Berlin.\n2. in Anlage 2 Spalten 1 oder 2 aufgeführte Stoffe,                              § 7\nVermischungen dieser Stoffe oder Distickstoff-        (1) Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1978 in\noxid-Kapseln oder -Patronen                        Kraft.\na) entgegen § 3 Abs. 1 nicht in den vorgeschrie-      (2) In Anlage 2 Spalten 1 und 2 aufgeführte Stoffe\nbenen Packungen, Behältnissen oder Umhül-       dürfen noch bis zum 31. Dezember 1978 nach den\nlungen oder                                     bisher geltenden Rechtsvorschriften hergestellt und\nb) in Packungen, Behältnissen oder Umhüllun-       in den Verkehr gebracht und noch bis zum 31. De-\ngen, die entgegen § 3 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 nicht  zember 1979 Lebensmitteln zugesetzt werden.\nBonn, den 20. Dezember 1977\nDer Bundesminister\nfür Jugend, Familie und Gesundheit\nAntje Huber","2656                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Tei,l I\nAnlage 1\nAllgemeine Reinheitsanforderungen\nDie in Anlage 2 aufgeführten Stoffe dürfen keinen in toxikologischer Hinsicht gefährlichen Gehalt\nan anorganischen Verbindungen, insbesondere an Schwermetallen enthalten.\nSie dürfen, sofern nicht in Anlage 2 für bestimmte Stoffe oder Stoffgruppen abweichende Rein-\nheitsanforderungen festgesetzt sind, im Kilogramm nicht mehr als\n3 mg      Arsen\n10 mg      Blei\n25 mg      Zink\n50 mg      Kupfer und Zink zusammen\nenthalten.\nAnlage 2\nBesondere Reinheitsanforderungen\n1. Die in dieser Anlage aufgeführten Zusatzstoffe und Lebensmittel sind nach Gruppen in folgende\n15 Listen rJeordnet:\nListe\nNr.                                         Stoffgruppen\nAnorganische Säuren, Basen und Salze\n2      Antioxyda tionsmit.tel\n3      Dickungs- und Geliermittel, modifizierte Stärken\n4      Emulgatoren\n5      Farbstoffe\n6      Geschmacksverstärker, einige Geschmacksstoffe\n7      Kaumassen für Kaugummi\n8      Konservierungsstoffe, Fruchtbehandlungsmittel\n9      Lösungs- \"und Extraktionsmittel\n10       Organische Säuren und ihre Salze\n11       Organische Stickstoffverbindungen\n12       Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe\n13      Trenn- und Gleitmittel, Uberzugsstoffe\n14      Vitamine; zu diätetischen Zwecken verwendete Stoffe; Kochsalzersatzstoffe\n15       Zusatzstoffe, die aus Lebensmitteln wieder entfernt werden; Treibgase\nIn Anmerkungen am Ende der Anlage 2 sind die für die Feststellung bestimmter Reinheitsan-\nforderungen zu verwendenden Untersuchungsmethoden aufgeführt.","Nr. 88   Tag der Ausgabe: Bonn, den 23. Dezember 1971                           2657\n2. Die in d<'n Listen verwendeten Abkürzungen bedeuten:\nA                Aussehen, Geruch, Geschmack\nC                chemische Formel\nFP               Schmelzpunkt, Schmelzbereich\nG                Gehalt*)\nH                J-lerkunft bzw. Herstellung\nSP               Siedepunkt\ncP               Centi poise (dynamische Viskosität)\n(2h, l05n C)     nach 2-stündigem Trocknen bei 105 Grad Celsius\ni.T.             in der Trockenmasse\nmax .. .         nicht mehr als .... ,\nmin .. .         nicht weniger als .... .\nmg/kg            Mi1ligramm pro Kilogramm\nl n              jn wäßriger, 1 normaler Lösung\nn. n.            nicM nachweisbar nach der angegebenen Methode\nwfr              k ristallwasserfrei\n·xH~O            mit x Mol Krista.llwasser\nx- 0/oig         in wäßriger Lösung von x Gramm pro 100 ml\n[a]  f~          spezifischer optischer Drehwert bei 20 Grad Celsius\n*) Die Reinheitsanforclerungen beziehen sich auf den jeweiligen in den Listen angegebenen Gehalt. Bei ab-\nweichenden Konzentrationen ist entsprechend umzurechnen.","Liste 1:   Anorganische Säuren, Basen und Salze                                                  i:-.,\nO')\nReinheitsanforderungen\n\"\"\n=\nZusatzstoffe   Lebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,\nmittel Nummer        sonstige Beschreibung          Besd1affenhei t            Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n!            2       3                    4                          5                                     6\n1\nCarbonate, Carbaminat                Salze der Kohlensäure und der\nCarbaminsäure\nAmmoniumcarbonat                   (NH4)2COs, wfr und · 1 H20\nAmmoncarbona t\nAmmoni umh ydrogen-                NH4HC03, wfr\ncarbonat                            Ammoniumbicarbonat\nAmmonium-                           (NH4)NH2C03, wfr                                                                                     t,:j\ncarbaminat                         Ammoniumsalz der Carbamidsäure                                                                        c::\n::::l\nAmmoniumcarbamat                                                                                      a.\net)\ncn\nHirschhornsalz                     Gemisch von Ammoniumcarbonaten                                                                       <.O\net)\nund -carbamat                                                                                         cn\n~\nN\nNatriumcarbonat                    Na2COs, wfr und · 1, · 7 oder     siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch                             ü'\nNatriumhydrogen-\n· 10 H20, Soda\nNaHC0 3, wfr                      siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch\n$\nc.....\ncarbonat                                                                                                                                 OJ\nNatriumbicarbonat                                                                                     :::r'\n\"\"1\nKaliumcarbonat                     K2COa · 1,5 H20, Pottasme                                                                            <.O\nOJ\n::::l\nKaliumhydrogen-                    KHCOs                             siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch                            <.O\ncarbonat                           Kaliumbicarbonat                                                                                      c.o\n-...J\n-.,.J\nMagnesiumcarbonat                  MgCOs, wfr und· 3 H20, auch im    siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch\nGemisch mit Mg(HCOs)2 und                                                                             -l\nMg(OH)HC0 3, Magnesit                                                                                 ~\nDolomit                            CaCOa · MgCOs,\nCalcium-Magnesiumcarbonat\nKreide                             Calciumcarbonat, mit Anteilen an\nMagnesiumcarbonat\nCalciumcarbonat              E 170 CaCOs                             siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch\nGefällter Kalk, Marmor, Kalkspat,\nCalcit\nChloride                             Salze der Salzsäure\nAmmoniumchlorid                    siehe Liste 6:\nGeschmacksstoffe\nKaliumchlorid                      KCl                               siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch","Magnesiumchlorid      MgCI:?, wfr und· 6 H:!O              zerfließende, weiße\nKristalle von smartem,\nbitterem Gesd1mack\nCalciumd1lorid        CaCl:i · 0-6 H:!O                    siehe Arzneibum           siehe Arzneibuch\nAluminiumchlorid      AlCl3 · xH:!O\nEisen (III) chlorid   FeCb · 6H:!O\nSilberchlorid         AgCl\nl weiße Kristallpulver\nvon gcring_er Löslid1keit\nNatriumsilberchlorid- AgCl · NaCl                        J\nKomplex\nz\n'\"-1\nFerrocyanide                                                                                             CO\nCO\nNatrium-              Natriumferrocyanid, Na, [Fe(CN) 6 Jl\nhexacyanoferrat(II)                                                                                     ~\nQ)\n<.O\nKalium-               Kaliumferrocyanid, K4 [Fe(CN)n]      gelbe Kristalle                             0..\n1                                              (1)\nhexi:lcyanoferrat(II) Gelbes Blutlaugensalz              J                                              '\"-1\nCalcium-              Calciumferrocyanid, Ca2 [Fe(CN)n]                                                •\ni:::\ntfl\nhexacyanoferrat(II)                                                                                   <.O\nQ)\nü'\n(1)\nHydroxide, Laugen,                                                                                        t:d\nBasen                                                                                                    0\n::,\nAmmoniak              NH 3 (gasförmig)                                                                .?\n0..\n(1)\nJ\\mrnoni11mhydroxid   NI-l10H, NH3 · H:!O,                                                              ::,\nN\nWäßrige Lösungen von NH 3 ,                                                      s,.:>\nSalmiakgeist                                                                      t:1\nro\nN\nNatriumhydroxid       NaOH                                                                              (1)\nÄtznatron\nsü'\n(1)\nKaliumhydroxid\nNatronlauge (in wäßriger Lösung)\nKOH\n-'\"-1\nCO\n-.,.J\n-.,.J\nÄtzkali\nKalilauge (in wäßriger Lösung)\nMagnC'siumhydroxid    Mg(OH):!\nMgO·H:!O\nCalciumhydroxid       Ca(OH):!\nCaO·H:!O\nGelöschter Kalk\nHypochlorite            siehe Liste 8:                                                                   N\na>\nKonsf'rv ierungsstoffe\n\"'C0","1:-.)\nLebens-  EWG-    Chemische Bezeichnung, Synonyme,                         Reinheitsanforderungen                            0)\n0)\nZusatzstoffe       mittel Nummer          sonstige Besdlreibung                                                                               0\nBeschaffenheit              Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1              2       3                        4                           5                                     6\nJodide                                    siehe Liste 14:\nDiätetische Stoffe\nKieselsäure und Silicate                  siehe Liste 13:\nTrennmittel\nNitrate und Nitrite                       siehe Liste 8:\nKonservierungsstoffe\ntd\nOxide                                                                                                                                                C\n;:i\n0...\nMagnesiumoxid                           MgO                                siehe Arzneibuch         siehe Arzneibuch                               (P\nUl\nMagnesia                                                                                                  CO\n(P\nGebrannte Magnesia                                                                                         Ul\n~\nCalciumoxid                             CaO                                A: weiße Pulver                                                         N\nCf\n~\nGebrannter Kalk, Ätzkalk\nAluminiumoxid                           Al2O3                              A: weiße Pulver oder                                                    c....\n·Körner                                                              PJ\nl:J\"\n>-j\nCO\nEisenoxid                       E 172 }                                                                                                            PJ\nsiehe Liste 5: Farbstoffe                                                                                  ::i\nTitandioxid\nPermanganat\nE 111\n-\nCO\n<O\n-..J\n.:-,-1\n>-j\nKaliumpermanganat                       KMnO4                              siehe Arzneibuch         siehe Arzneibuch                               ~-\n\"-'\nOrthophosphorsäure                E338    H3PO4                              A: klare, farblose,      Fluor                       max20mg/kg\nPhosphorsäure, Monophosphorsäure       viskose Flüssigkeit\nG: min800/o\n\\\nOrthophosphate                            Phosphate, Monophosphate, Salze\nder Orthophosphorsäure\nMonoammonium-                           (NH4}H2PO4                      )\n1\northophospha t                          Ammonium-dihydrogenphosphat\nDiammonium-\n~                          Fluor                       max 10mg/kg\n(NH4)2 HPO4\northophospha t                          Diammonium-hydrogenphosphat     J","Natriumorthophosphate J 1       1\nNatriumsalze der Orthophosphor-\nsäure\nMononatrium-            E339    NaH2PO4, wfr und · 1 H2O\northophosphat       1 1       1 Mononatriumdihydrogenortho-\nphosphat, Mononatriumphosphat,\nNatrium-dihydrogenphosphat         l   weiße Kristallpulver \\\nI   von leicht saurem\nl\nDinatrium-               E339    Na,HPO,, wfr, · 2, · 7 und· 12 H,O     Geschmack\northophosphat       1 1       1\nDinatriummonohydrogenortho-                                     Fluor max 10mg/kg\nphosphat, Dinatriumphosphat,\nDinatrium-hydrogenphosphat\nTrinatrium-             E339    NaaPO4, wfr, · 1 und • 12 H2O          weiße Kristallpulver   l                     z;1\northophosphat       1 1       1 Trinatriumphosphat, Natrium-           von seifigem                                 CO\nCO\nphosphat                               Geschmack\n1\n,-,\nKaliumorthophosphate  1 1       1 Kaliumsalze der Orthophosphor-                                                    (Q\nOJ\nsäure                                                                              0..\n(t)\n>-;\nMonokalium-              E340    KH2PO4, wfr\northophosphat       1 1       1 Monokaliumdihydrogenortho-\nphosphat, Monokaliumphosphat,\n•\ni:::::\nUl\n(Q\nKalium-dihydrogenphosphat                                                           OJ\nO'\nK2HPO4, wfr\n..\n(t)\nDikalium-                E340                                                                                       t:o\nweiße hygrosko-                max 10mg/kg\northophosphat       1 1       1 Dikaliummonohydrogenortho-             pische Kristallpulver\nFluor              0\nl:::1\nphosphat, Dikaliumphosphat,                                                       .?\nDikalium-hydrogenphosphat                                                          0..\n(t)\nl:::1\nTrikalium-               E340    KaPO4, wfr und • 1 H2O                                                             N\northophosphat       1 1       1 Trikaliumphosphat, Kalium-                                                         ~\nphosphat                                                                            t1\n(t)\nN\n(t)\nCalciumorthophosphate 1 1       1 Calciumsalze der Orthophosphor-                                                    sO'\nsäure                                                                              (t)\nMonocalcium-\northophosphat       1 1\nE341\n1\nCa(H2PO4)2, wfr und · 1 H2O\nMonocalciumphosphat,\n->-;\n<.o\n--.J\n\"'t,J\nCalcium-dihydrogenphosphat\nDicalcium-              E341    CaHPO4, wfr und · 2 H2O                schwer lösliche\northophosphat       1 1       1 Dicalci um phospha t,\nCalcium-hydrogenphosphat\nl1  weiße Pulver           1 Fluor maxS0mg/kg\nTricalcium-             E 341   Ca3(PO4)2, wfr\northophospha t                  Tricalci um phospha t\n1                        1\n~\n-\nO')\nO')","N\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                              Reinheitsanforderungen                                O')\nO')\nZusatzstoffe              Nummer         sonstige Beschreibung                                                                                        N\nmittel                                                    Beschaffenheit                 Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n2       3                      4                                5                                       6\n1                                                                                          1\nDiphosphate                              Definierte Salze der dimeren           A: weiße Kristalle\n(Pyrophosphate)                          Phosphorsäure (Pyrophosphorsäure)         und Pulver von\nsaurem bis seifi-\ngern Geschmack\nG: min 950/o i. Tr.\nDinatriumdiphosphat            E 450 a Na2H2P2O,, wfr\nsaures N atriumpyrophosphat,\nDinatrium-dihydrogendiphosphat\nPolymere Phosphate          max 2 0/o (als P2O5)\nTrina tri umdiphosphat         E 450 a N aaHP2O, · 1 H2O                      pH (1 °ioig) max 7,3\nCyclische Phosphate         max 2 °io\nTrinatriumpyrophosphat,                                                                                             ttl\nFluor                       max 10mg/kg           ~\nTrinatrium-hydrogendiphosphat\n:::\np_.\nTetranatrium-                  E450 a  Na4P2O,, wfrAund · 10 H2O                                                                                           ro\nUl\ndiphosphat                             Tetranatriumpyrophosphat,                                                                                          ca\nro\nNatrium-diphosphat                                                                                                  Ul\n~\nN\nTetrakaliumdiphosphat          E450 a  K4P2O1, wfr                                                                                                         u'\nTetrakaliumpyroph-osphat,\nKalium-diphosphat                                                                                                  ~t...,\nPi\nCalciumdiphosphat              E 450 a CaH2P2O1, wfr                                                     Polymere Phosphate          max 2 0/o (als P2O5)  ...,\n::r'\nSaures Calciumpyrophosphat,                                       Cyclische Phosphate         max2 °io             ca\nPi\nCalcium-dihydrogenpyrophosphat,                                   Fluor                       max50mg/kg            :::\nCalcium-dihydrogendiphosphat                                                                                       ca\n,_.\n(.C)\n\"i--l\nSalze der trimeren Phosphorsäure       A: weiße Pulver                                                             _:-.J\nTriphosphate\noder Körner                                                               '\"\"1\nG: min 85 °io i. Tr.                                                         ß\nN atriumtriphosphat            E450b   Na5PsO10, wfr\nPentanatriumtriphosphat,                                          Cyclische Phosphate         max 3 °io\nNatriumtripolyphosphat                                            Fluor                       max 10mg/kg\nKaliumtriphosphat              E450b   K5P3O10, wfr\nPentakaliumtriphosphat,\nPolyphosphate, Jinear\nKaliumtripolyphosphat\nSalze der thermisch polymerisierten\nPhosphorsäure; n = 4 bis 300\nA: glasige Massen\nbis weiße Kristall-\npulver\nl   Cyclische Anteile           max80/o\nNatriumpolyphosphat             E450c  (NaPO 3)n · Na 2O bis (NaPO 3}n · H 2O                            Fluor                       max 10mg/kg\nKaliumpolyphosphat              E450c  (KPO 3)n · Kp bis (KPO 3)n · H 2O\n1\nKaliumpolyphosphate                                           J","Calciumpolyphosphat      E450c (CaP2O6)n · CaO\nNatrium-Calcium-         E450c\nCalciumpolyphosphate\n(Na,¼Ca)n + 2PnO3n + 1\n}   Cyclische Anteile\nFluor\nmax80/o\nmax50mg/kg\npolyphosphat\nChlorwasserstoff                 HCI                              farbloses Gas\nSalzsäure                        Wäßrige Lösungen von HCI         siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch\nSchwefel                         s                                siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch\nz:-;\nNatriumthiosulfat                Na2S2Oa · 5 H2O                  siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch                            CO\nDinatrium-thiosulfat                                                                                CO\nSchwefelsäure                    H2SO4                            A: klare, viskose\n...,\nPi\nFlüssigkeit                                                    tO\n0..\nG: meist 96-98 0/o                                                 ..,cn\nSulfate                          Salze der Schwefelsäure                                                                             •\n~\nUl\ntO\nAmmoniumhydrogen-              N~HSO4                                                                                              Pi\nO'\nsulfat                         Ammoniumbisulfat                                                                                    (0\no:;\nAmmoniumsulfat                 (NH4)2SO4                                                                                           0\nl:i\nDiammoniumsulfat                                                                                   .P\n0..\nNatriumhydrogensulfat          NaHSO4                                                                                              cn\nl:i\nN atriumbisulfat                                                                                    N\nS,,J\nNatriumsulfat                  Na2SO4, wfr und· 10 H2O          siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch                            t;j\nGlaubersalz                                                                                         (0\nN\n(0\nDinatriumsulfat\n8\nO'\nKali umh ydrogensulf a t       KHSO4                                                                                               ..,\n-\n(0\nKaliumbisulfat\nCO\n\"'+,]\nKaliumsulfat                   K2SO4, wfr                                                                                          \"'+,]\nDikaliumsulfat\nCalciumsulfat                  CaSO4, wfr, • ¼, · 1 und · 4 H2O\nGips\nAluminiumsulfat                Al2 (SO4)3 · 18 H2O              siehe Arzneibuch     · siehe Arzneibuch\nAluminium-                     AlNH4 (SO4)2 · 12 H2O                                   Schwermetalle                 max 20 mg/kg\nAmmoniumsulfat                 Alaun                                                   Fluorid                       max 30 mg/kg\nSelen                         max 30 mg/kg\nAlkalien und Erdalkalien      max 0,5 °/o   ~\n0')\n(als Sulfate, siehe Anmerkung 1)            0')\n~","N\nLebens-     EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                           Reinheitsanforderungen                          O')\nO')\nZusatzstoffe      mittel    Nummer         sonstige Beschreibung                                                                              ~\nBeschaffenheit              Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1             2         3                      4                             5                                     6\nEisen(II) sulfat                        FeSO4\nEisen(III)sulfat                        Fe2(SO4)3\nEisensulfatchlorid                      FeSO4Cl\nSilbersulfat                            Ag2SO4\nSilber                                     Ag,                                  A: schwarze Nieder-\nMetallisches Silber                     schläge auf inerten\n(siehe auch Liste 5: Farbstoffe)        Trägerstoffen                                                      td\nC\n:::i\n0..\nSilicate                                   siehe Liste 13:                                                                                            (D\nfJl\nTrennmittel                                                                                               ~\n(t)\nfJl\n~\nSulfite                                    siehe Liste 8:                                                                                             N\nu'\nKonservierungsstoffe\nj\nc....,\nListe 2:   Antioxydationsmittel                                                            Pl\n:::i-\n..-;\n~\nL-Ascor-     E300  C 6H 8O6                           1 siehe Arzneibuch         siehe Arzneibuch                             Pl\nt::l\nbinsäure           L( + )Ascorbinsäure                                                                                       ~\n......\nc.o\nSalze der L( + )Ascorbinsäure\n--..J\nAscorbate                                                                                                                                            :,-J\n...,\nNatrium-L-ascorbat                E301  NaC5H1O6\n~\nKalium-L-ascorbat                       KC5H7O5\nCalcium-L-ascorbat                 E302  Ca(C5H7O5)2 · 2H2O\n6-Palmitoyl-L-                     E304  C22HasO1,\nascorbinsäure                           Ester der L( + )Ascorbinsäure mit\n(L-Ascorbylpalmitat)                    unverzweigten Fettsäuren, die aus\ngehärteten Speisefetten stammen\nund vorwiegend Palmitinsäure ent-\nhalten.\nStark         E306 H: Alkohollösliche Fraktion von      A: Viskoses, klares,\ntocopherol-            Speiseölen, z. B. von Weizen-        rot-bräunliches bis\nhaltige                keimöl                               rotes 01\nExtrakte\nnatürlichen\nUrsprungs","Syntheti-  E301   C29H5002\ns-ches            5, 1, 8-Trimethyltocol, racemisch\nalpha-\nTocopherol\nSynthetisches                    E308   C2sH4s02\ngamma-Tocopherol                        1, 8-Dimethyltocol, racemisch\nSynthetisches                    E309   C2,H4602\ndelta-Tocopherol                        8-Methyltocol, racemisch\nOctylgallat                      E 311  C15H2205                                                       z\n-,\nEster der Gallussäure\n0::\nmit Octan-1-ol                                                CO\nDodecylgallat                    E 312  C10Hao05\n...,\n0.,\nEster der Gallussäure                                       CQ\n0...\nmit Dodecan-1-ol                                              (D\n\"\"'\nButylhydroxyanisol               E320   C11H1602                                                    • .::::\n[JJ\n(BHA)                                   2-tert. Butyl-4-methoxyphenol                               CQ\n0.,\n0-\n(D\nButylhydroxytoluol               E 321  C15H240                                                       b:1\n(BHT)                                   3,5-Di-tert-butyl-4-methylphenol                              0\n~\n.?\nSchweflige Säure,                       siehe Liste 8:                                                0..\n(D\nSulfite                                 Konservierungsstoffe                                          ~\nN\ns,.i\nü\nListe 3:    Dickungs- und Geliermittel, modifizierte Stärken   (D\nN\n(D\nAlginsäure                       E400   H: Lineare Glucuronoglycane, aus                             s0-\nBraunalgen extrahiert, sowie                             (D\nderen Salze                                              \"\"'\n<O\n-.,.J\n-.,.J\nAlginate                                Salze der Alginsäure\nNatriumalginat                 E401\nKaliumalginat                  E402\nAmmoniumalginat                E403\nCalciumalgina t                E404\n1,2-Propylenglykol-            E405   Ester der Alginsäure mit\nalginat                               Propan-1,2-diol                                              N\nO')\nO')\n'11","1.-.)\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                         Reinheitsanforderungen                                 a>\nZusatzstoffe                                                                                                                                 a>\nmittel Nummer        sonstige Beschreibung              Beschaffenheit            Verunreinigungen, Nebenbestandteile         a>\n1           2       3                      4                            5                                    6\nAgar-Agar                      E406  Polygalactosesulfatester;\nH: Aus Rotalgen extrahiert, sowie\nderen Salze\nCarrageen                      E407  Carrageenate, Carrageenin,\nFurcelleran;\nH: Polygalactosesulfatester, aus\nversdliedenen Seetangarten\nextrahiert, sowie deren Salze\nt:d\n~\nJ ohannisbrotkernmehl          E410  Galactomannane;                                                                                                 i:::1\nH: gemahlenes Endosperm des                                                                                    0..\n(1)\nSamens des Johannisbrotbaumes                                                                               r.n\nCQ\n(1)\nr.n\nGuarkernmehl,                  E412  Neutrale Galactomannane;                                    Eiweiß                      max50/o                ~\nN\nGuargummi                            H: gemahlenes Endosperm vom                                                                                    O\"'\n(bestimmt als N · 6,25)                            pi\"\nSamen der Guarpflanze\n-               F\n'-1\nPl\nTraganth                       E413  Polygalacturonsäure mit zahlreichen   siehe Arzneibuch      siehe Arzneibuch                                   ::r\"\n>-;\nSeitenketten, teilweise methoxyliert;                                                                         CQ\nPl\nH: Gummi verschiedener Astralagus-                                                                             i:::1\n-\nCQ\narten\n<O\n-.,.J\nGummi arabicum                 E414  Neutrales bis schwach saures          siehe Arzneibuch      siehe Arzneibuch                                  ,:;-1\nPolysacdlarid;                                                                                                 1-)\nH: Gummi verschiedener Akazien-                                                                                ~\narten                                                                                                       1-4\nPektin                        E440a  Polygalacturonsäure, deren Natrium-\nund Calciumsalze, Methylester und\nAcetylester;\nH: aus geeigneten Pflanzenteilen\ndurch saure Extraktion g,ewonnen                         Gesamtstickstoff            max 1,00/o (Kjeldahl)\n>\nSchweflige Säure            max 50 mg/kg\nObstpektin                        H: Pektinhaltige, getrocknete Ex-\ntrakte aus Obstrückständen, auch\nmit Anteilen Milch-, Wein- oder\nCitronensäure\nMethylcellulose                E461  Cellulose, die teilweise mit Methyl-                        Hydroxyä thoxygruppen       max 5 GewichtsO/o\ngruppen veräthert ist","Carboxymethyl-                         E466 Cellulose, die teilweise mit Carb-                       Trockenverlust (110::o C)       max 12 %\ncellulose                                   oxymethylgruppen veräthert ist,                          pH (1 °/oig)                   6-8\n·sowie deren Natriumsalze                                Natriumchlorid                  max 0,5 °/o\nfreies Glycolat                 max 0,4 °.'o\n(als Glycolsäure, siehe Anmerkung 2)\nQuell-           H: Pflanzenstärken, deren ursprüng-   weiße bis gelblich Schweflige Säure                max 50 mg·kg\nstärke,              liche Eigenschaften durch physi-  weiße Pulver\nkalt-                kalische Einwirkungen (Wärme,\nquellende            Fraktionierung) oder durch Ein-\nStärke               wirkung geeigneter Enzyme und\nSäuren geändert wurden\nz:-,\nChemisch modifizierte Stärken               H: Pflanzenstärken, die ganz oder                        Schweflige Säure                max 50 mg,kg\nCO\nteilweise durch folgende chemi-                        für alle chemisch modifizierten Stärken       CO\nsche Verfahren verändert wurden                                                                        j\n(Chemikalienanteile bezogen auf                                                                      ,_,\nOJ\ndas getrocknete Endprodukt):                                                                       tQ\n0.\nMit Säuren       Behandelt bei max 60° C mit                                                                              ...,(l)\nbehandelte,             m~7% Salzsäure,\ndünn-                   m~7% Orthophosphorsäure                                                                          •\ni:::\nCfl\nkochende             oder                                                                                               tQ\nOJ\nStärke                  m~2% Schwefelsäure                                                                                cr'\n(l)\nGebleichte       Behandelt mit                                            Mangan                          max 50 rng/kg   t,:i\nStärke                  max 0,2 0/o Kaliumpermanganat                                                                     0\n~\n.?\nOxydativ abgebaute                        Behandelt mit                                                                                            0.\nStärke                                           max 5,5 0/o Natriumhypochlorit                                                                    (l)\n~\n(als Cl)                                                                             N\n:-\"-'\nMonostärkephosphat;                                                                                      t1\n(D\nverestert mit Alkaliorthophosphat                                                                        N\n(D\noder linearem Triphosphat\nscr'\nDistärkephosphat;                                                                                        ...,(l)\nvernetzend verestert mit Natrium-                                                                        ,_.\n<O\nPhosphat-        cyclotriphosphat (Natriumtrimeta-                                                                        \"'1-1\n\"'1-1\nstärke            phosphat) oder mit\nmax 0,1 0/o Phosphorylchlorid\n(Phosphoroxychlorid)\nPhosphatiertes Distärkephosphat;\nKombination der Verfahren von\nMonostärkephosphat\nDistärkephosphat\nAcetyliertes                               vernetzend verestert mit\nDistärkephosphat                             max 0,1 0/o Phosphoroxychlorid\nund verestert mit                                                                                       ~\nO')\nmax 10 0/o Essigsäureanhydrid                                                                        O')\n\"","t-.J\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                            Reinhei tsanforderungen                           O>\nZusatzstoffe                                                                                                                                 O>\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung              Beschaffenheit                Verunreinigungen, Nebenbestandteile  =\n1           2       3                       4                             5                                        6\n1\nStärkeacetat                        verestert mit\nmax 10 °/o    Essigsäureanhydrid\nAcetyliertes                        verestert mit\nDistärkeadipat                         max 0,12 0/o  Adipinsäureanhydrid\nund\nmax 10 °/o    Essigsäureanhydrid\nListe 4:   Emulgatoren\nLecithine                      E322   Mit Cholin, 2-Amino-äthanol, Serin,   Gelbe bis braune, zähe    Peroxidzahl nach Sully       max 10           tc\n~\nInosit u. a. veresterte Phosphatid-   Massen von eigentüm-                                                    ::::i\nc..\nester von Fettsäurepartialglyceriden; lichem, nußartigem                                                      (P\nr.n\nH: aus rohen Pflanzenölen oder        Geruch und Geschmack                                                   c.o\n('l)\nEieröl gewonnene Fraktionen                                                                                Ul\n~\nN\nü'\nNatriumsalz von\nSpeisefettsäuren\nE470 }\nSalze der gradzahligen, unver-\nzweigten, aus Speisefetten gewon-\nnenen Fettsäuren der Kohlenstoff-\nLeichte Pulver, Flocken\noder halbfeste Massen\nvon weißer bis gelber\n;;\nc....\nKaliumsalz von                 E470                                                                                                                 PJ\nzahlen C10 bis C20, Seifen            Farbe                                                                   ::::i-\n>-;\nSpeisefettsäuren                                                                                                                                   c.o\nPJ\n~\nMagnesiumsalz von                                                                                                                                  c.o\nE470 } siehe Liste 13:                                                                                               ......\nSpeisefettsäuren                                                                                                                                    <.O\n-.,J\nTrennmittel                                                                                                  .:-,J\nCalciumsalz von                E470\n>--i\nSpeisefettsäuren\n~\nt--,j\nMonoglyceride von              E471 } Fettsäurepartialglyceride,            Hellgelbe-bräunliche      Natrium- und Kaliumsalze\nSpeisefettsäuren                      Mono- und Di-Ester des Glycerins      Ole bis weiße oder        der Speisefettsäuren\nmit Speisefettsäuren                  elfenbeinfarbene, harte   (Seifen) E 470:              max60/o\nMono- und Diglyceride          E471\nWachse. Die festen Pro-\nvon Speisefettsäuren\ndukte können Pulver-,\nFlocken- oder Körner-\nform haben\nMono- und Diglyceride         E472                                          gelbliche Ole bis\nvon Speisefettsäuren,                                                       gelblich-weiße Wachse\nverestert mit","a) Essigsäure                           E472 a  1 Acetofette                                                     Säurezahl                   max6\n1   E472b                                                                    Natrium- und Kalium-\nb) Milchsäure\nsalze der Speisefett-\nsäuren                      max 6 ° 0\n1\nc) Citronensäure                        E472 c     auch teilneutralisiert                                        pH (100/oig)                max 7,3\nd) Weinsäure                            E472 d\ne) Monoacetyl- und                      E472 e\nDiacetylweinsäure\nf)  Essigsäure und                  1   E472 f\nWeinsäure\n1\nz:-,\n1                                                                                                                                CO\nCO\nPolyglycerinester von                   E475       Ester des niedrig polymerisierten     gelbliche Dle bis        Freie Fettsäuren           max 6 °/o\nSpeisefettsäuren                                   Glycerins mit nicht polymerisierten   weiße Wachse             Heptaglycerin und höhere\n1                                                                                                                                >-3\nSpeisefettsäuren                      G: min 90 °/o Ester      Polyglycerine              max 1 °/o des           OJ\n(Q\nGesamtglycerinan teils  0...\n...,\n('1)\n•\ni:::\ntll\n(Q\nOJ\nü'\nListe 5:  Farbstoffe                                                                       (1)\nto\n0\n::i\nI. Allgemeine Reinheitsanforderungen:                                                                                                                              .?\nArsen:                                                                                                        max5 mg/kg                                    0...\n('1)\n::i\nBlei:                                                                                                         max20mg/kg                                    l:v\n~\nAntimon, Kupfer, Chrom, Zink, Bariumsulfat:                                                     einzeln       max 100 mg/kg                                  v\nl\n(Cl\nzusammen      max 200 mg/kg                                  N\n(Cl\nCadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und in verdünnter                                                                              sü'\nSalzsäure lösliche Bariumverbindungen:                                                                                                                       ...,(Cl\nnicht enthalten                                .....\nPolycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe mit 3 oder mehr kondensierten Kernen:                                                                           c.o\n-.,J\n-.,J\n2-Naphthylamin, Benzidin, 4-Aminobiphenyl (Xenylamin):\nAndere aromatische Amine:                                                                                     max 100 mg/kg\nAndere Synthesezwischenprodukte (als freie aromatische Amine):                                                max 0,50/o\nNebenfarbstoffe (Isomere, Homologe)                                                             zusammen      max 4°/o\nmax 0,20/o            nur in den Stoffen\nWasserunlösliche Anteile\nE 102-110, E 122-132\nDurch Athyläther extrahierbare Anteile                                                                        max 0,20/o          }\nsowie E 142 und E 151\nt,,,)\nNeben den beschriebenen Natriumverbindungen gelten die Reinheitsanforderungen für die entsprechenden freien Säuren, die Kalium-, Calcium- und                     0)\n0)\nAluminiumverbindungen entsprechend.                                                                                                                                C0","II. Besondere Reinheitsanforderungen:                                                                                                                              N\na>\n-..J\n0\nLebens-     EWG-                                                                                Reinheitsanforderungen\nZusatzstoffe                            Chemische Bezeichnung, Synonyme, sonstige Beschreibung\nmittel    Nummer                                                                        Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                 2          3                                     4                                                      5\nKurkumin                               E 100 Curcumin;\n1,7-Bis(4-hydroxy-3-methoxyphenyl)-l ,6-heptadien-3,5-dion\nLactoilavin   E 101 6,7 Dimethyl-9-(1 '-D-ribityl)-isoalloxazin                   Lumiflavin;                   n.n. (siehe Anmerkung 3)\n(Riboflavin)\nTartrazin                              E 102 Trinatriumverbindung der                                      Nebenfarbstoffe               max 1 °.'o\n4-(4'-Sulfon-1 '-phenylazo)-1-(4' -sulfon-phenyl)-\n5-hydroxypyrazolon-3-carbonsäure;\nt:,::,\n5-Hydroxy-l-(4-sulfo-phenyl)-4-(4-sulfo-phenylazo)-pyrazol-3-                                                         c\ncarbonsäure, Trinatrium-Verbindung                                                                                    :::J\n0..\n(1)\nChinolingelb                           E 104 2-(Chinolyl-2)-indandion-disulfonsäure (Natriumverbindung);   auch mit Anteilen an                                    \"'\n(0\n(1)\n2-(2-Chinolyl)-l,3-dioxo-indan-x,x-disulfonsäure, Natrium-    Monosulfonderivat,                                      \"'\n;P,.\nVerbindung                                                    auch teilweise methyliert                               N\n~\nGelborange S                           E 110 Dinatriumverbindung der\n1-(4'-Sulfon-1 '-phenylazo )-2-naphthol-6-sulfonsäure;                                                               ~\n6-Hydroxy-5-(4-sulfo-phenylazo)-naphthalin-2-sulfonsäure,                                                             c.....\npi\nDinatrium-Verbindung                                                                                                  ::r'\n>-;\n(0\npi\nEchtes Karmin, Karmin-                 E 120 Extrakt der Coccus Cacti einschl. der Ammoniak-Verbindungen   chromatographisch einheitlich                           :::J\nsäure, Cochenille                                                                                          (siehe Anmerkung 4)                                    c.o\n,_.\n(.0\nAzorubin, Carmoisin                    E 122 Dinatriumverbindung der                                       Nebenfarbstoffe               max 10/o                  -...:i\n2-(4'-Sulfon-1 '-naphthylazo )-1-naphthol-4-sulfonsäure;                                                             .:-,J\n4-Hydroxy-3-(4-sulfo-1-naphthylazo)-naphthalin-1-sulfonsäure,                                                         >-l\nDinatrium-Verbindung                                                                                                  ß\nAmaranth                               E 123 Trinatriumverbindung der\n1-(4'-Sulfon-1 '-naphthylazo )-2-naphthol-3,6-disulfonsäure;\n3-Hydroxy-4-(4-sulfo-1-naphthylazo)-naphthalin-2,7-disulfon-\nsäure, Trinatrium-Verbindung\nCochenillerot A                        E 124 Trinatriumverbindung der\n(Ponceau 4 R)                                1-(4' -Sulfon-1 '-naphthylazo )-2-naphthol-6,8-disulfonsäure;\n7-Hydroxy-8-(4-sulfo-1-naphthylazo )-naphthalin-1,3-disulfon-\nsäure, Trinatrium-Verbindung\nErythrosin                             E 127 Dinatriumverbindung des                                       Nebenfarbstoffe               max 3 0/o\nTetrajodfluoresceins oder des Hydroxytetrajod-o-              Fluorescein                   n.n. (im UV-Licht)\ncarboxyphen y lfluorons;                                      anorganische\n2-(6-Hydroxy-2,4,5,7-tetrajod-3-oxo-3H-xanthen-9-yl)-         J odverbindungen               max 0,1 0/o (als NaJ)\nbenzoesäure, Dinatrium-Verbindung","P;'.\\fentblar, \\ 1      E 1\"1 Calciumverbindung der                                                   Nebenfarbstoffe                 max 1 °,10\n2,4-Disulfon-5-hydroxy-4',4\" -bis-( diäthylamino )-triphenyl-           vVasserunlösliches              max 0,5 o °\ncarbinols;                                                              Chrom                           max 20 mg kg\n4- [4,4' -Bis-diäthylamino-u.-hydroxy-benzhydryl]-\n5-hydrox~--benzol-1,3-disulfonsäure, Calciumverbindung\n111.di.goi.in I         E 132 Dinatriumverbindung der                                                 >J' ebenf arbstoffe             max 1 ° o\n{Ir.Cigol:arminl              T'.\"--: rlirroi\"in-ri~;::;;;1 !fnn,Ä1 re •\n1\nIsatins1.1lfonsäl1re            n1ax 1 ° ,-,\n3,3' -Dioxo-1,3,1 ',3· -tetrahydro-2,2' -biindol vliden-5,5' di sulfon-\nsäure. Dinatriumverbindung\nChlo:roph1„ll           E 140 r~1-ilo·rop~-..3~11 a.\n}'viagnesiumkomplex des\n1,3,5,8-Tetramethyl-4-äthyl-2-vinyl-9-keto-                                                                              z\nl 0-catbome thoxyphorbin- 7-phytyl-propionats;                                                                           0:\n0:\n3-(1-'l-_:6:,thyl-21-methoxycarbonyl-4,8, 13, 18-tetrameth yl-20-oxo-\n9-vin·yl-phorbin-3-yl)-propionsäure-phytylester, Magnesium-\nKomplex                                                                                                                  >-j\nt5\nChlorophyll b:                                                                                                           0..\n:\\1agnesiumkomplex des                                                                                                   ~\n1,5,8-Trimethyl-3-formyl-4-äthyl-2-vinyl-9-keto-                                                                        >~\n10-carbomethoxyphorbin-7-phytyl-propionats;                                                                              (Fl\n(Ci\n3-(14-Athyl-13-formyl-21-methoxycarbonyl-4,8,18-trimethyl-                                                               O.J\n20-oxo-9-vinyl-phorbin-3-yl)-propionsäure-phytylester,                                                                   C\"\n(D\nMagnesium-Komplex\nto\n0\nKupferverbindung des    E 141 Chlorophyll-Kupfer-Komplex und Chlorophyllin-Kupfer-                    Freies, ionisierbares Kupfer    max 200 mg/kg    ö\nChlorophylls                  Komplex                                                                 Lösung in Terpentin (1 °/oig):  klar           ?\n0..\nNebenfarbstoffe                 max 1 0/o        (D\nö\nBrillantsäu:regrii.n BS E 142 Natriumverbindung des                                                                                                   N\n~\n(Usamingriln)                 Di-(p-dimethyl-aminophenyl)-2-hydroxy-3,6-\ndisulfonaphthofuchson-imonium;\nu\n(D\nN\nBis-(4-dimethylaminophenyl)-(2-hydroxy-6,8-disulfo-1-                                                                   (D\nna ph th yl)-methy lium -betain, Natrium-Verbindung                                                                     sü\n('D\n>-1\nZuckerlrnfö:r           E 150 _li\"us Saccharose oder anderen genußtauglichen Zuckerarten              pH-Wert                         min 1,8\n(Zucke:rcouleur)              ausschließlich durch Erhitzen hergestelltes Erzeugnis· oder             Schweflige Säure                max 0,1 0/o      (D\n--;.J\namorphe, braune, wasserlösliche Erzeugnisse, die durch                  {Methode Monier-Williams)                        --;.J\nkontrollierte Hitzeeinwirkung auf genußtaugliche Zuckerarten            Ammoniak-Stickstoff             max 0,5 0/o\nin Gegenwart von Essig-, Citronen-, Phosphor- oder Schwefel-            {Methode Tillmanns-Mildner)\nsäure, Schwefeldioxid, Ammonium-, Natrium- und Kalium-                  Phosphate                       max 0,5 0/o\nhydroxid, -carbonat, -phosphat, -sulfat oder -sulfit hergestellt        (als P205)\n-werden.                                                                4-Methylimidazol:               max 200 mg/kg,\nbezogen auf ein Produkt der\nFarbintensität von 20 000 EBC-\nEinheiten\n~\n-\n0')\n\"'l,.l","N\nEWG-                                                                                  Reinheitsanforderungen                   0)\nLebens-                Chemische Bezeichnung, Synonyme, sonstige Beschreibung                                                               '1\nZusatzstoffe                    oder C-                                                                                                                         N\nmittel     Nummer                                                                         Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1                 2            3                                     4                                                       5\nBrillantschwarz BN                       E 151  Tetranatriumverbindung der [4'-(4\"-Sulfon-1 \"-phenylazo)-7'- Nebenfarbstoffe                max 10 °/o\nsulfon-1 '-naphthylazo ]-1-hydroxy-8-acetylamino-naphthalin- Synthese-Zwischenprodukte      max 1 °/o\n3,5-disulfonsäure;\n4-Acetylamino-5-hydroxy-6-[7-sulfo-4-(4-sulfo-phen ylazo )-\n1-naphthylazo]-naphthalin-1,7-disulfonsäure, Tetranatrium-\nVerbindung\nCarbo medicinalis                        E 153  Pflanzenkohle mit Eigenschaften der medizinischen Kohle      Cyclohexanextrakt (2 h, 10°/oig)\nvegetabilis                                                                                                    - farblos\nt:o\n- praktisch fluoreszenzfrei                             i::\n;:i\n- Rückstand unter 1 mg/kg                               p...\nro\nAlkali-extrakt: farblos                                   [./).\n(20 Min. in 1 n-Natriumhydroxid\nc.o\nro\n[./).\nkochen und filtrieren)                                  ~\nCarotine                                                                                                                                                               N\ncr'\nalpha-Carotin\nbeta-Carotin} E 160 a  Transverbindung der Carotine als Hauptbestandteil            Chromatographisch einheitlich                             j\ngamma-Carotin                                                                                              (siehe Anmerkung 5)                                       '-<\nPl\nBixin, Norbixin,                      E 160b  Dlige und wäßrige Extrakte von Samen des Baumes              Crocetin:                       n.n. (siehe Anmerkung 6)  ..,\n::r'\nc.o\nAnnatto, Orlean                               Bixa orellana L.                                                                                                       Pl\n;:i\nCapsanthin,                           E 160 c\nNorbixin: 6,6' -Diapo-carotin-6,6' -disäure, Dinatriumsalz\nBixin: deren Monomethylester\nFarbstoff aus der roten Paprikaschote\n-\nc.o\n(0\n\"IJ\n:,J\nCapsorubin                                                                                                                                                           ~\n(1)\n~\nLycopin                               E 160d  Trans-Verbindung des Lycopins als Hauptbestandteil                                                                     1-1\nbeta-Apo-8' -carotinal                E 160 e Trans-Verbindung des beta-Apo-8'-carotinals als Haupt-\nbestandteil;\n8' -Apo-beta-carotin-8' -al\nbeta-Apo-8'-carotin-\nsäureäthylester                       E 160 f Trans-Verbindung des beta-Apo-8'-carotinsäureäthylesters\nals Hauptbestandteil;\n8' -Apo-beta-carotin-8' -säure-äthylester\nXanthophylle                            E 161   3-Hydroxy- und 3,3'-Dihydroxy-Derivate von a,f3,y-Carotin,\nihre natürlich vorkommenden Mono- und Di-Epoxide,\nNeoxanthin, Neochrom und die in natürlichen Lebensmitteln\nvorkommenden Fettsäureester dieser Verbindungen","Flavoxanthin       E 161 a\nLutein             E 161 b\nKryptoxan thin     E 161 c\nRubixanthin        E 161 d\nViolaxanthin       E 161 e\nRhodoxanthin       E 161 f\nCanthaxanthin      E 161 g 4,4'-Diketo-beta-carotin; beta-Carotin-4,4'-dion\nBeetenrot        1 1 E 162   Farbstoff aus der Wurzel der roten Rübe                           chromatographisch einheitlich                  z:-s\nBetanin                                                                                        (siehe Anmerkung 7)                            CO\nCO\nAnthocyane       1 1 E 163   Glykoside aus 2-Phenylchromenyliumsalzen; sie sind in der\nRegel hydroxylierte Derivate; an Aglykonen enthalten sie                                                         ....,\nPl\nfolgende Anthocyanidine:                                                                                        (Q\nPelargonidin, Cyanidin, Paeonidin (Peonidin),                                                                  0..\n('t)\n'-!\nDelphinidin (Oenantidin), Petunidin, Malvidin.\nAnthocyane werden ausschließlich aus Erdbeeren, Maulbeeren,\n•\n~\nr:n\n(Q\nKirschen, Pflaumen, Himbeeren, Brombeeren, schwarzen und                                                         Pl\nO\"\nroten Johannisbeeren, Rotkohl, roten Zwiebeln, Preiselbeeren,                                                    ('t)\nHeidelbeeren, Auberginen, Weintrauben und Holunderbeeren                                                         tc:l\ngewonnen.                                                                                                        0\n:::;\np\nCalciumcarbonat      E 170                      siehe Liste 1:  Mineralstoffe\n0..\n('t)\nTitandioxid          E 171   TiO2                                                              Salzsäureextrakt                max 0,35 0/o   :::;\n1:-.)\nRutil, Anatas                                                       (in 0,5 n HCl 30 Min. gekocht,               ~\nA: Weißes Pulver (Farbpigment)                                      filtriert, getrocknet und geglüht)           C,\nAntimon                         max 100 mg/kg  (D\nN\nLösliche Bariumverbindungen max 5 mg/kg        (D\ns\nO\"\n(D\nEisenoxide und       E 172   x Fe2O3 · y FeO · n H2O                                           Selen                           max 2 mg/kg *  '-!\n-hydroxide                                                                                     Quecksilber                     max 1 mg/kg *\n.....\nCD\n-..J\n* (im 0,5 n salzsauren Auszug)                 ~\nAluminium            E 173   Al\nSilber               E 174   Ag\nGold                 E 175   Au\nRubinpigment BK      E 180   Ausschließlich die Calcium- und Aluminiumverbindungen der\n(Litholrubin BK)             1-(2'-Sulfon-4' -methyl-1 '-phenylazo )-2-naphthol-3-carbonsäure;\n3-Hydroxy-4-[4-methyl-2-sulfo-phenylazo]-2-naphtholsäure,\nCalcium- und Aluminiumverbindungen\n1:-..J\n0,\n...,;i\nw","N\nEWG-                                                                                 Reinheitsanforderungen          O')\nLebens-                                                                                                                       \"'1,,1\nZusatzstoffe             oder C-    Chemische Bezeichnung, Synonyme, sonstige Beschreibung\nmittel                                                                                 Verunreinigungen, Nebenbestand teile  ,i;:..\nNummer\n1              2        3                                     4                                                      5\nMethylviolett B                    C2   Pentamethyl-4,4'-diamino-fuchson-imoniumchlorid                Tetra- und Hexamethyl-\nverbindung                   max 10 °/o\nViktoriablau R                     C3   Tetramethyl-4\" -äthylamino-4,4' -diamino-naphthofuchson-\nimoniumchlorid\nViktoriablau B                     C4   Tetramethy1-4\" -pheny lamino-4,4' -diamino-naph thofuchson-\nimoniumchlorid\nAcilanbrillantblau FFR            CS    Diäthyl-di-m-sulfonbenzyl-di-p-amino-p'-diäthylamino-\nBrillantwollblau FFR                    di-o-methyl-fuchsonimonium (Natriumsalz);\nt:,:J\nBis{ 4-[äthyl-(3-sulfo-benzyl)-amino]-2-methyl-phenyl }-                                                      C\n;:::i\n(4-diäthylamino-phenyl)-methylium-betain, Natrium-                                                            0..\nVerbindung                                                                                                    (D\nCJl\ntO\n(D\nNaphtholgrün B                    C7    Eisen(III)-Komplex der 1-Nitroso-2-hydroxynaphthalin-                                                         CJl\n6-sulfonsäure (Tri-Natriumsalz);                                                                              ~\nN\n6-Hydroxy-5-nitroso-naphthalin-2-sulfonsäure (Trinatrium-                                                     u\nSalz)                                                                                                         Si\"'\n.?=\nAcilanechtgrün 10 G               C 8   Diäthyl-di-sulfonbenzyl-di-p-amino-o-chlor-di-o-methyl-                                                       t...,\nOl\nfuchsonimonium (Natriumsalz);                                                                                 ::;-\n1-i\nBis-{ 4-[ äthyl-(3-sulfo-benzyl)-amino ]-2-methyl-phenyl }-                                                  tO\nOl\n(2-chlor-phenyl)-methylium-betain, Natrium-Verbindung                                                          ~\ntO\nCeresgelb GRN                     C 9   1, 1-Bis-[2' -methyl-2\" -hydroxy-5\" -cyclohexyl-azobenzol-4']-                                                .....\nc:.o\n-.,.J\ncyclohexan;\n:...i\n1, 1-Bis-[4-(5-cyclohexyl-2-hydroxy-phenylazo)-3-methyl-\n>-J\npheny l]-cyclohexan\n~\nCeresrot G, Sudanrot G,\nFettfarbe Rot BG\nC 10  1-(2'-Methoxy-1'-phenylazo)-2-hydroxynaphthalin;\n1-(2-Methoxy-phenylazo)-2-naphthol\n-\nSudanblau II                      C 11  1,4-Di-n-butylamino-anthrachinon\nUltramarin                        C 12  Aluminium-Natrium-Verbindungen mit Kieselsäure und\nSchwefel;\nSchwefelhaltige Aluminium-Natriumsilikate\nPhthalocyaninblau                 C 13  Phthalocyanine, auch als Kupfer-Komplex und als Sulfamide\nund Sulfonsäuren\nPhthalocyaningrün                 C 14  chlorierte Phthalocyanine, auch als Kupfer-Komplexe\nEchtsäureviolett R                C 17  Natriumsalz der Di-2-tolylrhodaminsulfonsäure;\nViolamine R                             9-(2-Carboxy-phenyl)-3-(2-methy1-4-sulfo-anilino )-6-p-\ntoluidino-xanthylium-betain, Natrium-Verbindung","Liste 6: Geschmacksverstärker und Geschmacksstoffe\nEWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                         Reinheitsanforderungen\nLebens-\nZusatzstoffe   mittel Nummer         sonstige Beschreibung           Beschaffenheit              Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1         2       3                     4                           5                                      6\n1\nlUhylmaltol                        C;HsOs\n3-Hydroxy-2-äthylpyran-4-on\nÄthylvanillin                      C9H10Os\n4-Hydroxy-3-äthoxybenzaldehyd\nz:--,\nAllylphenoxyacetat                 C11H12Os                                                                                                  0:,\nPhenoxyessigsäureallylester                                                                              0:,\nAmmoniumchlorid                    NH4Cl                               siehe Arzneibuch        siehe Arzneibuch                              ....,\nAmmonchlorid, Salmiak                                                                                     Pi\n(Q\n0..\na-Amylzimtaldehyd                  C14H1sO                                                                                                   ('!)\n'-1\na-Pentylzimtaldehyd\nAnisylaceton                       C11H14O2\n•i:::\nUl\n(Q\n4-(4-Methoxyphenyl)-butan-2-on                                                                            Pi\nO\"\n('!)\nCalmusöl        H: Ätherisches, terpenhaltiges 01\naus dem Rhizom von Acorus                                                                            tel\n0\nCalamus L. (Araceen)                                                                                  :::;\n.?\nl\nChinin          C20H24N2O2                                                                                                0..\n('!)\nAlkaloid der Chinarinde                                                                                   :::;\ntv\nChinin · HCl · H2O                  siehe Arzneibuch        siehe Arzneibuch                             ~\nChininhydrochlorid\nt:I\n('!)\nChininsulfat                       (Chinin)2 · H2SO4 · 2 H2O                                                                                 N\n('!)\nGlutaminsäure                      CsH9NO4                           )                         Asche                       max0,10/o        sO\"\nL( + )Glutaminsäure,                                                                                     ('!)\n'-1\nL-2-Aminoglutarsäure                                                                                      ,_.\nCO\n\"'IJ\n\"'IJ\nGlutamate                          Salze der L{+)Glutaminsäure         weiße Kristallpulver\nvon schwachem Eigen-\nNatriumglutamat                  NaC5HsNO4 · H2O                     geruch und -geschmack\nKaliumglutamat                   KCsHsNO4 · H2O\nCalciumglutamat                  Ca(C5HaNO4)2 · 0, · 1, · 2 oder\n·4H2O                             ,\n~\nO')\n'I\nCJl","N\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                           Reinheitsanforderungen                        O')\nZusatzstoffe                                                                                                                           \"\"-l\nmittel Nummer        sonstige Beschreibung              Beschaffenheit            Verunreinigungen, Nebenbestandteile  O')\n1            2       3                     4                             5           1\n6\nGuanylate                            Salze der Guanylsäure (Guanosin•\nribose-5' -monophosphorsäure\n1\nNatriumguanylat                    Na2C10H12N50sP · 7 H20\nNatrium-5'-guanylat, Dinatriumsalz   weiße, geruchlose\nder Guanosin-5' -monophosphor-       Kristallpulver von\nsäure                                schwachem, charakte-\nristischem Geschmack\nKaliumguanylat                     K2C10H12N50sP · x H20\nKalium-5' -guanylat, Dikaliumsalz\nder Guanosin-5'-monophosphor-\nsäure\nj                                                                     b:J\nC:\n:::s\n0-,\n(D\nHydroxycitroneUal                    C10H2002                             farblose Flüssigkeit                                                Ul\n<.O\n7-Hydroxy-3, 7-dimethyloctanal       von süßem, blumigem                                                 (D\nUl\nGeruch                                                              ~\nN\nHydroxycitronellal-                C14HaoOa                                                                                                 O\"\ndiäthylacetal                      8,8-Diäthoxy-2,6-dimethyloctan-2-ol                                                                      5:i\"\n9=\nHydroxycitronellal-                                                                                                                         t...,\nC12H2503                                                                                                 Pl\ndimethylacetal                     8,8-Dimethoxy-2,6-dimethyloctan-                                                                         .,\n::r'\n2-ol                                                                                                    <.O\nPl\n:::s\nInosinate                            Salze der Inosin-5'-phosphorsäure\n(Hypoxanthinribose-5' -mono-\nphosphorsäure\n-\n<.O\n<O\n--..]\n:-.i\n....,\nN atriuminosinat                   C10H11N4Na20sP · 7,5 H20             weiße Kristallpulver\nNatrium-5'-inosinat, Dinatrium-      von schwachem,                                                      ~\nverbindung der Inosin-5'-mono-       charakteristischem\nphosphorsäure                        Geschmack\nKaliuminosinat                     C10H11N4K20sP · x H20\nKalium-5'-inosinat, Dikalium-\nverbindung der Inosin-5'-mono-\nphosphorsäure\nMaltol                               C5H50a                               weißes Kristallpulver\n3-Hydroxy-2-methylpyran-4-on         von leichtem Karamel-\ngeruch und charakte-\nristischem Geschmack\n6-Methylcumarin                      C10Hs02\nMethylheptincarbonat                 C9H1402\n2-0ctinsäure-methylester","Moschus Ambret                  C12H16OsN2\n1-tert-Butyl-2-methoxy-4-methyl-\n3,5-dinitro benzol\n;3-Naphthylmethylketon          C12H10O\n2-Acetonaph thalin;\n1-(2-Naphthyl)-äthanon\n2-Phenylpropionaldehyd          C9H10O\nPiperon y liso butyrat          C12HuO4\nPropenylguäthol                 5-Propenyl-guäthol;\n2-Äthoxy-5-propenylphenol\nz'.\"\"i\nCO\nCO\nQuassia- H: Lignum Quassiae, gemahlenes       weißliche Pulver von\nholz        Holz von Picrasma excelsa         stark bitterem\nPlanchon und Quassia amara L.     Geschmack                                                                  -1\nPJ\n(Simarubaceen)                                                                                              CO\nQ.,\nResorcindimethyläther           CsH1oO2                                                                                                         ...,\n(1)\n1,3-Dimethoxybenzol\n•C\nUl\nVanillin CsHsO3                               siehe Arzneibuch     siehe Arzneibuch                                     CO\n0.1\n4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd                                                                                  O\"'\n(1)\nVanillinacetat                  4-Essigsäureester des Vanillins;                                                                                b:l\n4-Acetoxy-3-methoxybenzaldeh yd                                                                                 0\nl=l\np\n0..\n(1)\nl=l\nListe 7: Kaumassen für Kaugummi                                                                  '-\"\"\n~\nGummen                          H: Gereinigte Pflanzenexsudate                                                                                  ü\n(1)\nN\nnatürlicher Herkunft               (Gutta) wie Chicle, Jelutong,                                                                                (1)\nLeche di Caspi, Niger, Soh, Siak,                                                                            8\nKatiau,Sorwa, Balata, Malaya,                          Wäßriger Auszug von Gummen, Kautschuk, natürlichen    O\"'\nHarzen und künstlichen Polymeren (nach Anmerkung 8):  ...,(1)\nPercha;                                                                                                      ......\nfarblos                                             c.o\n--,.J\nKautschuk                                                            in Form von Crepe,     geruchlos                 oder leicht essigsauer    --,.J\nnatürlicher Herkunft                                                 Latex oder Sheets      geschmacklos\npH-Wert                   5,5-7,0\nHarze                                                                                       Trockenrückstand          max0,20/o\nnatürlicher Herkunft                                                                                                  der Kaubase\nBenzoe-Harz                   H: Harz von Styrax tonkinense,\nStyrax benzoides,\nStyrax sumatranus\n(Styracaceae)\nN\nDammar-Harz                   H: von Shorea-arten (Diptero-                                                                                   O')\ncarpaceae)                                                                                                   '1\n'1","~\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                         Reinheitsanforderungen                                    0)\nZusatzstoffe                                                                                                                                       \"'I.J\nmittel Nummer         sonstige Beschreibung           Beschaffenheit              Verunreinigungen, Nebenbestandteile            C0\n1              2       3                      4                          5                                         6\n1\nKolophonium                           H: der bei der Terpentinöldestilla-\ntion zurückbleibende, bis zur\nKlärung geschmolzene Teil des\nKiefernharzes\nMastix                                H: von Pistatia lentiscus L.\n(Sapindaceae)\nMyrrhe                                H: von verschiedenen Commiphora-\narten (Burseraceae)\nOlibanum                              H: von Boswellia-arten                                                                                             t:d\ni:::\n(Burseraceae)                                                                                                  p\n0..\n(1)\nSandarak                              H: von Callitris quadrivalvis, Vent.                                                                               i.h\n(Q\n(1)\n(Cupressaceae)                                                                                                 1JJ\nSchellack\n.....\n(1)\nsiehe Liste 13:  Trennmittel                                                                                       N\nü'\npj'\nKünstliche Harze                                                                                                                                         ft\nc....\nAl\nCumaron-Inden-Harz                                                                                                                                       ::r'\n>-1\n(Q\nGlycerin und                                                                                                                                             Al\n:::i\n-\nPentaerythritester der                                                                            Wäßriger Auszug künstlicher Harze (nach Anmerkung 9), (Q\nHarzsäuren des                                                                                                                                           ( .0\nKolophoniums                                                                                        Bor    max 2 mg/kg } Kaubase                         -...J\nFluor max 3 mg/kg                                   ~\nGlycerin- und                                                                                       Frei von technisch vermeidbaren Resten monomerer     l\"\"1\nPentaerythritester der                                                                              Ausgangsstoffe und von zugesetzten extrahierbaren    re.\n,=...,\nHarzsäuren des                                                                                      Fabrikationshilfsstoffen sowie von Chinon, Hydro-    1-4\nhydrierten Kolopho-                                                                                 chinon und Formaldehyd.\nniums\n1,2-Propandiol-                      Lineare Ester des 1,2-Propandiols\nAdipinsäureester                      (siehe Liste 9) und der Adipinsäure\n(siehe Liste 10)\nKünstliche Polymere                    Weichmacherfreie Polymerisations-                           gleiche Anforderungen wie an natürliche Gummen,\nprodukte:                                                   Kautschuk und Harze.\nPolyvinylester der unverzweigten\nFettsäuren C2 bis Cis\nPolyvinyläthyläther                Polymerisationsgrad\nmin40\nPolyvinylisobutyläther            Polymerisationsgrad\nmin80","Polyisobutylen\nButadien-Styrol-Copolymerisate\nIsobutylen-Isopren-Copoly-                            Aluminiumstearat             max 0,75 °.'o\nmerisate\nPolyäthylen\nPolyolefinharze                Viskosität bei 140° C: Asche                        max 0,1 °, o\nmin 11 000 Centistokes Monomere                     max 0,05 °'o\nErweidmngspunkt:       J odfarbzahl                 max40\nmin 95° C              (siehe Anmerkung 10)\n(DIN 1995 U 4)         Frei von Fluoreszenzlöschern\nz\n\"\"\\\n0::\n0::\nMikro kristalline\nWachse                                                                                                                          ...,\np;\nParafüne                                                                                                                      lO\ndünnflüssig,                                                                                                                  0..\ndickflüssig,         Siehe Liste 13:  Trennmittel\n..,\nro\nhart, natürlich,\nhart, synthetisch\n•i::\nVl\nlO\np;\nStearate, Cellulose,                                                                                                            O'\n(D\nSilikate                                                                                                                        t,:;\n0\nPerubalsam            H: Der aus geschwelten Stämmen   siehe Arzneibuch       siehe Arzneibuch                                  p\nvon verschiedenen Varietäten                                                                         ?\n0..\nvon Myroxylon balsamum er-                                                                             (D\np\nhaltene Balsam                                                                                        1:-..,)\nw\nTolubalsam\nu\n(D\nN\n(D\nWachse, natürlich\nBienenwachs        l\n> Siehe Liste 13: Trennmittel\nsO'\n..,\n(1)\n......\nWalrat\nWollwachs          j                                                                                                          c.o\n....:i\n....:i\nCandelillawachs                                                             Wäßriger Auszug (siehe Anmerkung 8):\npH-Wert                   4,0- 5,0\nTrockenrückstand          max 1,5 g/kg Wachs\n(1 h 105° C)\nCarnaubawachs       H: Schuppen von den Blättern der\nbrasilianischen Wachspalme.\nVorwiegend Cerotinsäure-\nmyricylester\nC2sHs1 COO-CsoH51\nt.,j\n0')\n\"'l,J\nC0","N\nListe 8: Konservierungsstoffe, Fruchtbehandlungsmittel                                                                    0)\n=\n=\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                            Reinheitsanforderungen\nZusatzstoffe\nmittel Nummer        sonstige Beschreibung             Besdlaffenhei t                  Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1          2       3                    4                               5\n1                             6\nAmeisensäure                 E236  HCOOH                                A: klare, farblose,        Essigsäure                      max0,50/o\nstark ätzende Flüs-     Chloride                        max 50 mg/kg (als Cl)\nsigkeit von beißen-     Sulfate                         max 40 mg/kg (als SO4)\ndem Geruch              Sulfite:\nG: min98,00/o                25 ml Ameisensäure mit 25 ml Wasser und 0,1 ml\nDichte (20/20° C):        einer 0,1 n Jodlösung müssen eine gut erkennbare\n1,216-1,220               gelbe Farbe behalten.\nNichtflüchtige Bestandteile     max0,050/o\nAldehyde                        n.n.                      td\nC\n(beim Erhitzen einer 50/oigen Lösung mit Alkali darf    ::i\n0..\nkein starker oder Brandgeruch entstehen)                (b\nCll\nFormaldehyd                     max 0,1 °/o              (Q\n(b\n(mit Chromotropsäure)                                   cn\n(b\nOxalsäure                       max 0,5 0/o               N\n(mit Calcium gefällt)                                   cr'\nFormiate                           Salze der Ameisensäure                                                                                                    [\n.:+\nNatriumiormiat             E237  NaCHO2                                                                                                                    c....\nl\nPJ\n(Natriumsalz der                                                      A: weiße kristalline       Flüchtige Bestandteile          max 2 °/o (2 h 105° C}\n::::r'\n>;\nAmeisensäure)                                                            Pulver                  Zur Neutralisation gegen        max 0,5 ml 0,1 n Lauge/g\n(Q\nPJ\nG: niin 98 °/o i. T.                                                                 ::i\nPhenolphthalein                 max 0,5 ml 0,1 n Säure/g\n-\n(Q\n(2 h 105° C)            Aldehyde\n<O\nCalciumformiat             E238  Ca(CHO2)!                        )\nFormaldehyd                   } wie Ameisensäure E 236    -.J\n_-.J\n(Calciumsalz der                                                                                 Oxalsäure\n---i\nAmeisensäure)                                                                                                                                              ;\nBenzoesäure                  E210  Benzolcarbonsäure\nC1He02\nA: weißes kristallines\nPulver von schwa-\nSulf atasche\nMehrkernige Säuren\nmax 0,05 °/o\nn.n.\n-\nehern charakteristi-     (beim fraktionierten Ansäuren der neutralisierten\nschem Geruch             Benzoesäure-Lösung darf der erste Niederschlag kein\nG: 99,5 0/o                  von der Benzoesäure abweichendes Schmelzintervall\nFP: 121,5 bis 123,5° C       haben)\n(nach Trocknen         Organisch gebundenes Chlor:\nim Vakuum über                            max0,070/o\nSchwefelsäure)                    entsprechend 0,3 0/o Monochlorbenzoesäure\n1                            Leicht oxydierbare\nBestandteile:                   n.n.\n(1 g Benzoesäure in 20 ml 0,1 n H2SO4 mit 0,5 ml\n0, 1 n KMnO 4 muß nach 1 h bei 20° C noch rosa\ngefärbt sein)\nVerhalten in Schwefelsäure: siehe Anmerkung 11","Benzoate                       Salze der Benzoesäure\nA: weiße kristalline     Flüchtige Bestandteile:\nNatriumbenzoat       E 211 1 NaC;HsO 2                        l1      Pulver                 Na-Benzoat                  max 1,0 0/o\n(Natriumsalz der                                                  G: min 99,00/o i. T.       K-Benzoat                   max 26,5 °/o\nBenzoesäure)                                                          (2 h 105° C)           Ca-Benzoat                  max 17,5 0/o\nFP der Benzoesäure       Zur Neutralisation gegen      max 0,25ml 0,1 n Lauge/g\nKaliumbenzoat        E 212 1 KC;Hr;O2 · 3 H2O                 : 1     (ansäuern, filtrie-  Phenolphthalein:              max 0,25 ml 0,1 n Säure/g\n(Kaliumsalz der\nren, im Vakuum       Mehrkernige Säuren\nBenzoesäure)\nüber Schwefelsäure   Organisch gebundenes Chlor       } wie Benzoesäuce\nCalciumbenzoat       E 213 1 Ca(C;H:.O2):? · 3 H2O            J 1     trocknen):           Leimt oxydierbare Bestandteile\n(Calciumsalz der                                                      121,5 - 123,5° C\nBenzoesäure)                                                                                                                                         z~\n(X)\nC0\nBiphenyl (Diphenyl)    E230    C12H10                               A: weißes kristallines   Benzol:                       max 10 mg/kg\nPulver               Aromatische Amine:            max 2 mg /kg\nG: min99,80/o            Phenolische Derivate:         max 5 mg/kg                 --l\nllJ\nFP: 68,5 - 70,5° C       Terphenyl und höhere                                    tQ\nphenolische Derivate:         max 0,2  6 ,'o,             0.\n(D\n'\"1\nFrei von polycyclischen\naromatischen Kohlen-\nwasserstoffen\n•C\nCl!\ntQ\nVerhalten gegen SdJ.wefel-                                llJ\nü\nsäure:                        1 g Biphenyl                !'D\ngibt in 5 ml konzentrier-   t,:I\n0\nter Schwefelsäure kalt     ::,\nkeinerlei Färbung         .?\n0.\n!'D\n::,\nOrthophenylphenol      E 231   2-Hydroxy-biphenyl                   A: weißes oder leicht    Sulfatasche                   max 0,05 °/o               N\nC12H10O                                  gelbliches kristall- 2-Naphthol                    max 0,0050/o               :--J\nBiphenyl-2-ol                            lines Pulver                                                                  0\n(t)\nG: min 99,5 °/o                                                                    N\n(t)\nFP: 56 bis 58° C\naü\nNatriumorthophenyl-    E232    2-Hydroxybiphenyl-Natrium            A: weißes oder leicht    Biphenyläther                 max0,30/o                  (t)\n'\"1\nphenolat                       NaC12H90 · 4 H20                         gelbliches kristall- p-Phenylphenol                max 0,1 0/o\nc.o\nNatrium-Biphenyl-2-olat                  lines Pulver         (Biphenyl-4-ol)                                          -..J\n-...J\nG: min95,00/o            2-Naphthol                    max 0,01 °/o\nFP des durch Ansäuern    pH (20/oig)                   11,1-11,8\nisolierten, nicht\numkristallisierten\nOrthophenyl-\nphenols, über\nSchwefelsäure\ngetrocknet:\n56-58° C\nEssigsäure und Acetate         siehe Liste 10:   org,an. Säuren                                                                                       t-.)\n-\nO'>\n=","N\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                           Reinheitsanforderungen                                      0:,\nZusatzstoffe                                                                                                                                            00\nmittel Nummer        sonstige Beschreibung            Beschaffenheit                  Verunreinigungen, Nebenbestandteile             N\n2       3                      4                            5                                        6\nChlor,                                 Cl2                                 gelbgrünes Gas\nNatrium-, Magnesium-                   Chlorabspaltende Verbindungen\nund Calciumhypo-\nchlorite\np-Hydroxybenzoesäure-                  Parahydroxybenzoesäure-ester,       A: weiße, kristalline     Salicylsäure                  max 0.1   °o\nester und ihre Natrium-                PHB-Ester,                              Pulver                  für alle PHB-Ester\nverbindungen                           Ester der 4-Hydroxybenzolcarbon-\nsäure\np-H ydroxybenzoe-              E 214                                     G: min99,50/o (a)                                                                  t:d\nC9H10Oa                                                       Sulfatasche                   max 0,05 °'o               i:::\nsäure-äthylester                     PHB-Äthylester                      FP: 115-118° C            Freie Säure (c)                                          :::i\nmax0,35 °.o                c.,\n(D\n[J)\np-Hydroxybenzoe-               E 215 NaC9H9O3                            G: min83°/o E214 (d)      Sulf atasche                  37 - 39 °/o               <.O\n(D\nsäure-äthylester,                    PHB-Ä th y lester-N a tri um                                  Trocknungsverlust {b)         max 5 °/o                  [Jl\nNatriumverbindung                                                                                                                                           ~\nN\nü'\np-Hydroxybenzoe-               E 216                                     G: min 99,5 0/o    (a)\n~\nC10H12O3                                                      Sulfatasche                   max0,050/o\nsäure-n-propylester                  PHB-Propylester                     FP: 95-97° C              Freie Säure (c)               max 0,35 °/o\nr......\np-Hydroxybenzoe-               E 217 NaC10H11O3                          G: min 85 0/o E 216 (d)   Sulf atasche                  34-360/o                   Ol\n~\nsäure-n-propylester,                 PHB-Propylester-Natrium             FP: 94- 97°C (d)          Trodmungsverlust (b)          max 5 °/o                  >-i\n<.O\nNatriumverbindung                                                                                  pH (0,10/oig)                 9,8 bis 10,2               Ol\n:::i\n<.c::i\np-Hydroxybenzoe-               E 218 CsHsOa                              G: min 99,0 0/o (a)       Sulfatasche                   max 0,05 0/o               ......\nsäure-methylester                    PHB-Methylester                     FP: 125 - 128° C                                                                   c:.o\nFreie Säure (c)               max 0,7 0/o                --tJ\n--tJ\nTrocknungsverlust (a)         max 0,5 0/o\n....:j\np-Hydroxybenzoe-               E 219 NaCsH1O3                            G: min 99,5 0/o i. T.     Sulfatasche                   40-44,5 0/o                ~\nsäure-methylester,                   PHB-Methylester-Natrium             FP: 125 - 128° C (d)      Wasser                        max50/o                    i--;\nNatriumverbindung                                                                                                                (Karl Fischer)\npH (0, 10/oig)                9,7 - 10,3\nKohlendioxid                     E290  Kohlensäure,                        A: farbloses Gas, unter   Andere Säuren:                n.n. (siehe Anmerkung 12)\nC02                                     Druck verflüssigt,    Reduzierende Substanzen,\noder kalte, Nebel     Phosphor- und Schwefel-\nbildende Kristalle    wasserstoff:                  n.n.\n(Trockeneis)            (915 ml Gas durch 25 ml\nG: min 99,0 0/o C02         ammoniakalische Silber-\nnitratlösung leiten.)\nKohlenmonoxid, CO:            n.n. (nach Anmerkung 13)\nMilchsäure und Lactate                 Siehe Liste 10:   Organische Säuren","Nitrate                                             Salze der Salpetersäure\nNatriumnitrat                            E 251   NaNOs                          A: weißes, kristalline\n(Salpeter)                                       Natronsalpeter               1    schwach hygro-\nskopisches Pulver\nG (getrocknet bei\n105° C):\nl\nFlüchtige Bestandteile\nmin99,00/o                (105° C):                   max 1 °.'o\nNitrit                      max 30mg/kg\nKaliumnitrat                             E252    KNOa                           A: weißes, stark\nr   (als NaNO::!l\n(Salpeter)              1            1         1 Kalisalpeter                 1    hygroskopisches\nKristallpulver\nG (getrocknet bei\nz\n105° C):\nmin99,00/o           j                                                        CO\nCO\nNitrite                                             Salze der Salpetrigen Säure\n...,\n1\nNa tri umni trit                         E250                                   A: weiße bis gelbliche                                                           p;\n1            1         1 NaNO2                                                                                                          tO\nSalpetrigsaures Natrium            zerfließliche Köm-                                                           0..\n(t)\neilen                                                                         ,._,\nG nach vierstündigem\nTrocknen über\n>\ni::\nUl\nSilicagel: min 95 0/o                                                       tO\nPJ\nü\n(D\nPropionsäure               1            1   E280  1 CaH6O2                         A: farblose oder             Nichtflüchtige Bestandteile max0,050/o\nPropansäure                  1     schwach gelbliche        Aldehyde                    max 0,1 0/o             (:!j\n0\nFlüssigkeit von                                       (als Formaldehyd)       ::i\nstarkem, stechen-        Eisen                       max 30mg/kg            .P\ndem Geruch                                                                   0..\n(t)\nG: min 99,0 °/,                                                                  ::i\nN\nSalze der Propionsäure                                                                                          ~\nPropionate\n0\n(t)\nNatriumpropionat                         E281    NaCaH5O2                       A: weiße, kristalline        Flüchtige Bestandteile      max 4 0/o (2 h 105° C)  N\n(D\nPulver                   Wasserunlösliche Bestand-\nCalciumpropionat\nKaliumpropionat\nE 282\nE283\nCa(CaH5O2)2\nKCaH5O2\n}  G: min99,00/o\n{nach 2 h 105° C)\nteile\nKeine leicht oxidierbaren\nmax 0,3 °/o\n8\nü\n(1)\n,._,\n.....\nBestandteile                                        <.O\n-..J\nEisen                       max30mg/kg              ....i\nSchwefeldioxid             1            1   E220  1 SO2,                           A: farbloses Gas, unter      Nichtflüchtige Bestandteile max 0,01 0/o\nH2SOa bzw. SO2 · H2O              Druck verflüssigt         Schwefeltrioxid             max0,1 0/o\nSchweflige Säure,                  oder wäßrige Lö-         Frei von Fremdgasen (aus-\nSchwefligsäure                     sung des Gases           genommen Luftbestandteile)\nG: a) Gas min 99,0 0/o       Selen                       max 10 mg/kg SO2\nb) Lösung in Trink-\n(a) in der 2 h bei 80° C getrockneten Probe                                               wasser, entsalz-\ntem Trinkwasser\n(b) in der im Vakuum über Schwefelsäure getrockneten Probe\noder destillier-\n(c) als PHB-Säure berechnet                                                                                                                                         N\ntem Wasser:                                                               O')\n(d) nach Ansäuern, Filtrieren und Trocknen im Vakuum über Schwefelsäure                   min 5 0/o SO2       1                                                     =\n~","1.-.:i\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                          Reinheitsanforderungen                                       O')\nZusatzstoffe                                                                                                                                          eo\n,,:,.\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung         Beschaffenheit                   Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1              2       3                      4                           5                                          6\n1\nSulfite                                 Salze der schwefligen Säure       A: weiße, kristalline        Selen                        max 10 mg/kg}\nPulver                   Eisen                        max 50 mg/kg (bezogen\nauf den SO 2-Gehalt)\naller Sulfite\nNatriumsulfit                   E221  Na2SO3, wfr und · 7 H2O           G: wfr:                      Thiosulfat                   max 0,1 °./o\nDina tri umsulfit                        min 95 °/o,                                        (als Na2S2O3, bezogen\nentspr. 48 0/o SO2                                 auf den SO 2 -Gehalt)\nHeptahydrat:\nmin 480-/e,\nentspr. 24 °/o SO2                                                           b::J\nc\nN atriumhydrogensulfit          E222  NaHSO 3 , wfr\nNatriumbisulfit\nG: min950/o,\nentspr. 58,4 0/o SO2\n~~\nlO\n(D\nN atriumdisulfit                E223  N a2S2Os. wfr                     G: min 95 °/o,                                                                      er,\nentspr. 64 0/o SO2                                                               ~\nN\ncr'\nKali umdisulfi t                E224  K2S2O5, wfr                       G: min950/o,\nentspr. 54,7 0/o SO2                                                           ic......,\npi\nCalciumsulfit                   E226  CaSOa·2H2O                        G: min95¾,                   Sulfat                       max 0,1 °/o, als SO4      ::,'\n\"\"'l\nentspr. 39 0/o SO 2      Chlorid                      max 0,05 8/o, als Cl     lO\npi\n::i\nCalciumhydrogensulfit           E227  Calciumbisulfit;                  A: helle, grünlich-          Eisen                        max30mg/kg               lO\nCa(HSOsb wäßrige Lösung               gelbe wäßrige Lö-                                     (bezogen auf Lösung)      .......\nc.o\nsung mit einem           Selen                        max 10 mg/kg              ......i\n......i\ndeutlichen Geruch                                     (bezogen auf SO2-Gehalt)  ...,\nnach Schwefeldioxid\n~\nG: 10-14 8/o (Gewicht/                                                              1-4\nVolumen) entspre-\nchend6-8¾\nSchwefeldioxid und\n2,5 - 3,5 0/o Calcium-\noxid {Ätzkalk)\nSorbinsäure                       E200  trans-trans-Hexa-2,4-dien-säure   A: weißes, kristallines      Flüchtige Bestandteile\nCsHsO2                                Pulver                   (24 h über Schwefelsäure):   max3,00/o\nG: min      } nach 4 h im     Sulfatasche                  max0,2 0/o\n99,0 °/o Vakuum           Aldehyde                     max 0,1 0/o\nFP: 133 bis üb-er Schwe-                                   (als Formaldehyd)\n135° C felsäure           Wärmestabilität:             nach 90 Minuten bei\n105° C keine Verfärbung","Sorbate                  Salze der Sorbinsäure\nN atriumsorbat   E 201 NaCaH1O2                            A: weiße Kristall-        Flüchtige Bestandteile\n(Natriumsalz der                                               pulver, die nach       (im Vakuum über Schwefel-\nSorbinsäure)                                                   90 Minuten bei         säure):                       maxl 0/o\n105° C keine Ver-      Aldehyde                      max 0,1 °/o,\nKaliumsorbat     E202  KC6H1O2                                 färbung zeigen                                        (als Formaldehyd)\n(Kaliumsalz der\nG (nach 4 h im\nSorbinsäure)\nVakuum über\nCalciumsorbat    E203  Ca(C6H1O2)2                             Schwefelsäure):\n(Calciumsalz der                                               min 99,0 °/o,\nSorbinsäure)                                                   Calciumsorbat E 203\nmin 98,0 °/o\nFP der nach Ansäuern\nz~\nisolierten, nicht um-                                                            CO\nCO\nkristallisierten und\nim Vakuum. über\n>-l\nSchwefelsäure ge-                                                                P>\n(Q\ntrockneten Sorbin-\n0..\nsäure: 133-135° C                                                                (D\n,-;\nThiabendazol       E233  2-(4-Thiazolyl)-benzimidazol        A: geruchloses, weißes    Sulfatasche                    max 0,2 0/o\n•s:::\n{/l\n(Q\nC10H1N3S                                oder fast weißes      Wasser                         max 0,5 0/o                 P>\nPulver                                               (Karl Fischer)              O\"\n(D\nG (getrocknet):           Selen                          max 10 mg/kg\no:1\nmin 98 9/e            UV-Absorption (0,00050/o Gewicht/                          0\n::;\nFP: 296-303° C            Volumen in 0,1 n HCl)                                    p\n10/o                                                    0..\nE 1 cm bis 302 ± 2 nm: ca. 1230                            (D\n::;\n1 °/o                                                   N\nE 1 cm bis 258 ± 2 nm: ca. 200                            ~\nti\n10/o                                                   (1)\nE 1 cm bis 243 ± 2 nm: ca. 620                            N\n(D\n.. . Absorption bei 241 -  245 nm              -   !3\nO\"\nVerhaltms Ab        .     .\nsorption bei 300 - 304 nm\n= 0,47 - 0,53  (D\n,-;\n.....\n.. . Absorption bei 256 -  260 nm                  <.D\nVerhaltms Ab        .   b .\nsorptlon e1 300 -  304 nm\n= 0,14 - 0,18  -.J\n-.J\nWasserstoffperoxid       siehe Liste 15:\nZusatzstoffe, die aus Lebensmitteln\nwieder entfernt werden, Treibgas\n~\nO')\n='-11","liste 9: Lösungs- und Extraktionsmittel                                                          t,..J\nO')\n00\nO')\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                           Reinheitsanforderungen\nZusatzstoffe\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung            Beschaffenheit               Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1          2       3                      4                             5                                       6\n1\nÄthyl-          C2HsOH                               siehe Arzneibuch          siehe Arzneibuch\nalkohol         Äthanol, Sprit, Ethanol\nÄthyllactat                         CsH10Os\nMilchsäureäthylester\nÄthylcitrat(e)                      Citronensäuretriäthylester mit\nAnteilen an Di- und Monoestern                                                                              t:d\nc::\n::::,\n0..\nAceton                              C 3H 6 O, Dimethylketon, Propan-2-on SP 56-57° C               Säurezahl                     max0,05        (D\nVl\nNichtflüchtige Anteile        max 10 mg/kg  tO\n(D\nVl\n~\nBenzylalkohol                       C1HsO                                                                                                       N\nü\na-Hydroxytoluol, Phenylmethanol\nff;\nGlycerin                      E422  CsHsOs                               siehe Arzneibuch          siehe Arzneibuch                             c:.....\nQJ\nPropan-1,2,3-triol                                                                                          ::,--\n-1\ntO\nQJ\n::::,\nGlycerinacetat(e)                   CsHsOsRs; R = H- oder CHsCO-                                                                               tO\nMono-, Di- und Triester des\nCD\nGlycerins mit Essigsäure, Acetine                                                                           ..,.J\n:,J\n...,\nIsopropylalkohol                    CsHsO\nIsopropanol                                                                                                 ~\nPropan-2-ol\nParaffine                           siehe Liste 13:\nTrennmittel, Uberzugsstoffe\nPetroläther                         Petroleumbenzine,                    siehe Arzneibuch          siehe Arzneibuch bei Benzin\nGemisch niedrig siedender,           bei Benzin\ngesättigter Kohlenwasserstoffe\nPropylenglykol                      CsHsO2                               Klare, farblose viskose   Reduzierende Stoffe:          n.n.\nPropan-1,2-diol                      Flüssigkeit               (siehe Arzneibuch bei Glycerin)\n1,2-Propylenglykol                   SP:    186 bis 189° C\n1,2-Propandiol                       n20. 1,433 ± 0,0005\nD'","Liste 10: Organische Säuren und ihre Salze\nAdipinsäure                      C6H1004\nHexandisäure, Butandicarbonsäure\nAdipate                          Salze der Adipinsäure\nMonokaliumadipat               KC6H904\nDikaliumadipat                 K24Hs04\nMagnesiumadipat                MgC«;Hs04\nCalciumadipat                  CaCaHs04                                             z....,\nCO\nCO\nAmeisensäure                     siehe Liste 8:  Konservierungsstoffe\nFormiate\n~\np;\ntQ\nAminosäuren                      siehe Liste 11:                                      0..\n('t)\nOrganische Stickstoffverbindungen                     ~\nL-Äpfel-   C4H60s                                              •i::\nUl\nsäure      L(-)Hydroxybernsteinsäure                          tQ\np;\n(natürlich in Früchten vorkommende                   O'\n('t)\nForm)\nt:o\n0\nDL-Äpfelsäure                    C4~0s                                                ::::i\nRacemische Äpfelsäure,                             .?\nGemisch etwa gleicher Teile                         0..\n('t)\nD-Äpfelsäure und L-Äpfelsäure                        ::::i\nl:v\n~\nMalate                           Salze der Äpfelsäuren                               Cl\n('t)\nMononatriummalat                                                                   N\nNaC~sOs                                             ('t)\nDinatriummalat                 Na2C.Jf40s\nsO'\n(1)\nMonokaliummalat\nDikaliummalat\nKCJ¼Os\nK2C4H405\n-~\nc.o\n-.J\n-.J\nCalciummalat                   CaC4H40s\nCalci umdoppelsalze            C4H60s · C4H606 · 2 CaO,\nder L-Äpfelsäure               meist im Gemisch mit CaC0 3\nund der D-Weinsäure\nAscorbate             Ascorbin-  siehe Liste 2:  Antioxydantien\nsäure\nBernstein- C4H604\nsäure      Butandisäure                                        N\nO')\nAthan-1,2-dicarbonsäure                             eo\n~","l-..)\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                     Reinheitsanforderungen                        O\")\nZusatzstoffe                                                                                                                          CO\nmittel Nummer        sonstige Beschreibung         Beschaffenheit           Verunreinigungen, Nebenbestandteile  CO\n1                 2       3                     4                         5                                 .6\n1\nSuccinate                                  Salze der Bernsteinsäure\n:tvfononatriumsuccinat                   NaC4H504\nDinatriumsuccinat                        Na2C4H404\nMonokaliumsuccinat                       KC4H504\nDikaliumsuccinat                         K2C~404\n:iv1agnesiumsuccinat                     MgC4H404\nb:J\nCalciumsuccinat                          CaC4H404                                                                                           .::;\n:::i\n0..\nCitronen-  E330  CaHsO1, wfr und · 1 H2O                                                                            (1)\nÜl\nsäure            2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbon-                                                                  <.Q\n(1)\nsäure                                                                                              CF,\n~\nN\n0-\nCitrate                                    Saure und neutrale Salze der                                                                       pi\"\n(Salze der Citronensäure)                  Citronensäure                                                                                     F=\nc.....\nMononatriumcitrat                  E331  NaCaH101, wfr und · 1 H20                                                                          PJ\n::,'\nNatriumdihydrogencitrat                                                                            >-;\n<.Q\nPJ\nDinatriumcitrat                    E331  Na2CaHa01 · 1,5 H20                                                                                :::i\n<.Q\nDinatriumhydrogencitrat                                                                            ......\n(.C')\n-..J\nTrinatriumcitrat                   E331  NaaCaHsO1, wfr, · 2 und· 5,5 H2O Dihydrat: siehe Arznei-                                           -..J\nbuch\n'\"\"1\n~-\nMonokaliumcitrat                   E332  KCaH101, wfr                                                                                       =\nKaliumdihydrogencitrat\nTrikaliumcitrat                    E332  KsCaHsO1 · 1 H2O\nMonocalciumcitrat                  E333  Ca(CaH1O1)2 · 1 H2O\nCalciumdihydrogendicitrat\nDicalciumcitrat                    E333  CaC5HaO1 · 3 H2O\nCalciumhydrogencitrat\nTricalciumcitrat                   E333  Cas(C6HsO1)2 · 4 H2O\nTricalciurndicitrat","Essigsäure       E260   C2H4O2,                                  A: klare, farblose           Nichtflüchtige Bestandteile  max 0,005 °/o\n(der Klammer-           Äthansäure.                                  Flüssigkeit von          Ameisensäure und andere\nzusatz .Essig-          Eisessig, Essigessenz                        stechendem Geruch        oxydierbare Verunreinigun-\nessenz• ist\nzulässig.)              Für verdünnte Essigsäure mit einem       G: min 99,4 °/o;             gen                          max 0,2 °/o\nSäuregehalt bis hödistens 25 g /         FP: 15,5° C                  (als Ameisensäure, bestimmt\n100 ml gilt die Verordnung über den      SP: 118° C bei 760 Torr      durd.1 Titration mit Kalium-\nVerkehr mit Essig und Essigessenz.                                    permanganat)\nAcetate                                     Salze der Essigsäure\nNatriumdiacetat 1                1 E262 1 C2~02 · NaC2Hs02                         A: farblose Kristalle        \\Vasser                      max 2 °/o\nNatriumbiacetat,                             oder weißes                                            (Karl Fischer)          z\naud.1 mit leiditem Uberschuß an              kristallines Pulver      10° oige wäßrige Lösung:     klar                    CO\nEssigsäure oder Natriumacetat;           G: Essigsäure, Na-                                                                CO\nMisdlk.ristall von Essigsäure und            triumacetat und                                                                  1\nN atriumacetat                               Wasser zusammen                                                                ~\nOl\nmin99,70/o                                                                   (Q\nfreie Essigsäure         Ameisensä:ure und andere                             0..\n(t)\nmin 40 °/,               oxydierbare Verunreinigun-                            >-;\ngen                          max0,20/o                >-\n~\nNatriumacetat                             NaC2HaO2, wfr und· 3 H2O                 A: farblose, zerfließ-       (als Ameisensäure, bestimmt                           {fJ\n(Q\nlidie, in Wasser         durch Titration mit Kalium-                          Ol\nKaliumacetat    1                1 E261 1 KC2H 3O2, wfr                         1      leimt lösliche                                                                 ü\npermanganat)\nKristalle                                                                     ..(t)\nttJ\nG: min 99,0 °/o i. T.                                                              0\n(Trodmen bei                                                                   :::i\n:::i\n200°q                                                                        -0..\n(t)\nCalciumacetat                      E263                                                                                                                              :::i\n1                1      1 Ca(C2HsO2)2 · x H2O                    1 A: weißes, kristallines      Ameisensäure und andere\nN\nPulver                   oxydierbare Veunreinigun-                            ~\nG: min 99,0 0/o i. T.        gen:                         max0,20/o,               t:1\n(D\n(nach Trocknen bei       (als Ameisensäure, bestimmt                          N\n(1)\n200° C)                  durch Titration mit Permanganat)\npH (100/oig): 7,0- 9,0                                                        sü\nFlüchtige Bestandteile:      max 10,5 0/o            (1)\n>-;\n(Trocknen bei 200° C)  ,_.\nc.o\nFettsaure Salze   1                1      1 Natrium- und Kaliumsalze:                                                                                                  -.,.J\n1                            1                                                      -.,.J\nsiehe Liste 4, Emulgatoren\nMagnesium- und Calciumsalze:\nsiehe Liste 13, Trenn- und Gleitmittel\nFumar-                  C4H4O4                                   A: weiße, schwerlös-\nsäure          1      1 trans-Äthylendicarbonsäure                   liehe Kristalle und\ntrans-Butendisäure                           Pulver von saurem\nGeschmack\n~\nc:,')\nC0\nC0","N\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                      Reinheitsanforderungen                          O'>\nZusatzstoffe                                                                                                                        c.0\nmittel Nummer        ,sonstige Beschreibung         Beschaffenheit             Verunreinigungen, Nebenbestandteile  0\n1            2       3                     4                         5                                     6\n1\nGerbsäuren                            siehe Tannin\nGlucon-          C6H120;                          wäßrige, gelbliche\nsäure            D(-)Gluconsäure                  Lösungen, in denen\nD-gluco-2,3,4,5,6-Pentahydroxy-  Gluconsäure zum Teil\nhexansäure                       als Lacton vorliegt\nGlucono-delta-                        C6H1006\nlacton, (GdL)                         1-4-Lacton der D(-)Gluconsäure\ndelta-Gluconolacton\nt:d\nD-Gluconsäure-4-lacton                                                                                ~\n:::::1\n0-,\n(!)\nGluconate                             Salze der D-Gluconsäure                                                                               cn\ntO\n(D\nNatriumgluconat                     Na4H1101                                                                                              cn\n~\nN\nKaliumgluconat                      KC5H1101                                                                                              O\"'\npi\"\"\nCalciumgluconat                     Ca(C5H1101)2 · 1 H20             siehe Arzneibuch        siehe Arzneibuch                            .?t\nc...\nPJ\n::,\"\nGlucuronate                           Salze der D(-) Glucuronsäure                                                                          1-j\ncq\n= L-gulo-2,3,4,5-Tetrahydroxy-                                                                         PJ\n:::::1\n6-oxo-hexansäure\nNatriumglucuronat                   NaC5H901                                                                                              -\ntO\n( .0\n\"'+J\n_--.J\nKaliumglucuronat                    KC6H901                                                                                                ...,\n~\nCalciumglucuronat\nGlycerophosphate\nCa(C5H901)2\nSalze der mit monomerem Glycerin\n-\n;::,:\nveresterten Monophosphorsäure\nN atriumglycero-\nphosphat\nKaliumglycero-\nphosphat\nCalciumglycero-\nphosphat","Inosithexaphosphate                       Salze der Inosithexaphosphorsäure,\nHexa-0-phosphono-inosit\nC6H1sO24P6 bzw. C6H6 (H2PO4)5\nCalciumphytat\nCalcium-Magnesium-\nphytat\nMilchsäure E270   CsH6Os,                              A: klare, leicht viskose,     Sulfatasche                  max 0,3 ° 01\n2-Hydroxypropionsäure,                   farblose bis schwadl      Oxalsäure                    max 0,15 °. o\nD-, L- oder racemische DL-Form           gelbliche Flüssigkeit     Calcium                      max 0,05 °.'o\nG: min 80 °.10, einschließ-   Sulfate                      max 0,05 °/o, (als SO 4)\nlich cler enthaltenen     Chloride                     max 0,02 °/o, (als Cl)\nPolymilchsäuren,          Eisen                        max 20mg/kg\nberechnet als Milch-      Frei von Barium,                                        z,:--;\nsäure                     Ferrocyaniden, Fettsäuren                               00\nCO\nund reduzierenden Substanzen\n(mit Fehling'scher Lösung)\no--:J\nOl\ntO\nLactate                                   Salze der D- und L-Milchsäure                                                                                              0..\n(1)\n(Salze der Milchsäuren)                                                                                                                                               \"\"i\nNatriumlactat                    E325   NaCsH5Os                             hygroskopische, zer-        1 siehe Arzneibuch                                        >\ni::\nUl\nfließende Kristalle oder                                                            tO\nOl\n500/oige wäßrige Lösung                                                               er\n(1)\nKaliumlactat                     E326   KCaH5Oa                                                                                                                    ttl\n0\n::::s\nCalciumlactat                    E327   Ca(CaH5Os)2 · 5 H2O                  siehe Arzneibuch            I siehe Arzneibuch                                        ::::s\n0..\nPropionsäure und                                                                                                                                                     (1)\nPropionate\nSorbinsäure und\n1 siehe Liste 8:  Konservierungsstoffe\n::::s\n!',.)\nw\nv\nSorbate                                 J                                                                                                                           (1)\nN\n(1)\nTannin und Gerbsäure                      H: Aus den Gallen verschiedener      siehe Arzneibuch              siehe Arzneibuch                                       ser\nPflanzen gewonnene Derivate                                                                                           (1)\n\"\"i\nder Gallussäure                                                                                                       ,_.,,\n<D\n-.,.J\nWeinsäure  E334   C4H6O6                               siehe Arzneibuch              siehe Arzneibuch                                       -.,.J\nL( + )-2,3-Dihydroxy-bernsteinsäure\nTartrate                                  Saure und neutrale Salze der\n(Salze der Weinsäure)                     L( + )Weinsäure\nMononatriumtartrat               E335   NaC4H5O6 · 1 H2O\nNatrium-hydrogentartrat\nDinatriumtartrat                 E335   Na2C4H4O6 · 2 H2O, Natriumtartrat\nMonokali um tartrat              E336   KC4H 5O 6 , Kaliumhydrogentartrat,                                                                                        1:-J\n-\nQ')\nWeinstein                                                                                                                 C0","N\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                      Reinheitsanforderungen                        O')\nZusatzstoffe                                                                                                                        ~\nmittel Nummer         sonstige Beschreibung          Beschaffenheit          Verunreinigungen, Nebenbestandteile  N\n1            2       3                      4                         5         1\n6\nDikaliumtartrat                E336  K2C4H406 · ½ H20\nKalium tartrat\nNatrium-kaliumtartrat          E337  NaKC4~06 · 4 H20\nSeignettesalz\nListe 11: Organische Stickstoffverbindungen\nAminosäuren                                                                                                                               td\n~\n::::,\nL-Alanin                             CsH1NÜ%                                                                                             0-,\n(0\nL-2-Aminopropionsäure                                                                               til\nCQ\n(0\n(fJ\nL-Arginin                            C4H14NA                                                                                             ~\nL-2-Am.ino-5-guanidinovaleriansäure                                                                 N\nO\"\nL-Arginin-hydro-                     C4H1~402 · HCl                                                                                      oi\"\nchlorid\nF\nc:....\npi\nL-Asparaginsäure                     C4H1N04                                                                                             ~\n\"'i\nL-2-Aminobernsteinsäure                                                                            CQ\npi\n::::,\nNatrium-L-aspartat                   Nac..HsN04 • H20\nMononatrium-L-aspartat                                                                              -\nCQ\nCO\n\"'+-l\n_:-..1\nKalium-L-aspartat                    KC4HsN04 · H20\nMonokalium-L-aspartat\n...,\n~\nL-Citrullin                          Ct!H1sNs01                                                                                          1-t\nL-2-Amino-5-ureido-valeriansäure\nL-Cystein                            CsH1N02S\nL-2-Amino-3-mercapto-propionsäure\nL-Cysteinhydrochlorid                C 3H 7 N02S · HCl, wfr und · 1 H20\nL-Cystin                             Ct!H12N204S2\nDimeres L-Cystein\n2,2'-Diamino-3,3' -dithio-di-propion-\nsäure\nGlutaminsäure und                    siehe Liste 6:  Geschmacksverstärker\nGlutamate","Glycin                C2HsN02\nAminoessigsäure, Glykokoll\nL-Histidin            C5H9Na02\nL-2-Amino-3-(4-imidazolyl)-propion-\nsäure\nL-Histidinhydrochlorid 4H9Na02 · HCI · H20\nL-Isoleucin            C&H1sN02\nL-2-Amino-3-methyl-valeriansäure\nL-Leucin               CsH1sN02\nL-2-Amino-4-methyl-valeriansäure                                               z\n:-i\nL-Lysin                C6H14N202                            A: wäßrige Lösung von                    0:,\no:i\nL-2,6-Diaminohexansäure                 ca. 500/o\nl\nL-Lysin-hydrochlorid   C@HuN202 · HCI                                                                >-:l\nOJ\n(Q\nL-Methionin            CsH11NÜ2S                                                                     0..\nL-2-Amino-4-methyl-mercapto-                                                  (!)\n\"\"'I\nbuttersäure\n•i:::\n(Fl\nL-Phenylalanin         C9H11NÜ2                                                                    (Q\nL-2-Amino-3-phenyl-propionsä ure                                              OJ\no\"\n(D\nL-Serin                CaH1NOs                                                                       t,::;\nL-2-Amino-3-hydroxy-propionsäure                                              0\n:::l\nTaurin                 C2H1NOaS\n.?\n0..\n2-Amino-äthansulfonsäure                                                      (!)\n:::l\n1:-...:>\nL-Threonin             C4H9NOs                                                                       ~\nL-2-Amino-3-hydroxy-buttersäure                                               t:1\n(!)\nN\nL-Valin                CsH11N02                                                                      (D\nL-2-Aminoisolvaleriansäure;                                                  so\"\nL-2-Amino-3-methyl-buttersäure                                               (1)\n\"\"'I\n,_.\nc.o\nCholinsalze             siehe Liste 14: Kochsalzersatzstoffe                                          -.,.J\n-.,.J\nCoffein                 CsH10N402, wfr und · 1 H20           siehe Arzneibuch      siehe Arzneibuch\n1,3, 7-Trimethylxanthin, Koffein\ni-...,\n0)\nc.o\n~","Liste 12: Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe                                                             N\n0)\n(,0\n~\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                            Reinheitsanforderungen\nZusatzstoffe\nmittel Nummer         sonstige Beschreibung            Beschaffenheit                 Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1           2       3                     4                              5           1\n6\nCyclamat                              Cyclohexylsulfamidsäure und ihre\nSalze,\n'                            Selen\nCyclohexylsulfamin-                 CsH1sN03S                                                                                     max   30 mg kg\nsäure                               Cyclohexyl-amidoschwefelsäure        A: weiße kristalline      Cyclohexylamin                 max   10mg/kg\nPulver von stark      Dicyclohexylamin               max     1 mg'kg\nNatriumcyclamat                     NaC6H12NO3S                              süßem Geschmack       Anilin                         max     1 mgkg\nG: min 98 °:o i. T.       Trocknungsverlust:\nCalciumcyclamat                     Ca(CBH12NO3S)2 · 2 H::!O\nSäure und Na-Salz            1nax 1 °/o         a:i\n(1 h 105° C)       c\n:::i\nCa-Salz                      6 - 9 °/o          ~\n(2 h 140° C)       (/l\nlO\nro\nSaccharin                             Benzoesäuresulfimid,                 A: weiße kristalline                                                        (/l\n~\n2-Sulfobenzoesäureimid                   Pulver von stark                                                        N\nC1HsNO3S                                 süßem Geschmack                                                         ~\no-Toluolsulfonamid             max 10mglkg\nG: min 980/o i. T.\nFP: 225,0 - 230,0° C\nSelen                        ' max 30 mg/kg      Fc....\nTrockenverlust (2 h 105° C):\nOJ\nSaccharin-Natrium                   NaC1H4N03S · 2 H2O                                                Saccharin                   max 10/o           ;:r'\nSaccharin verbind ungen      max 15 °/o        (Q\nSaccharin-Kalium                    KC1H4N03S · 2 H2O                                                                                                OJ\n~\nSaccharin-Calcium\nMannit                          E 421\nCa(C1H4N03S)2 · 3 H2O\nC5H140e                              A: weiße geruchlose\n-\nc.o\nCO\n-..J\n.:...i\nD(-)Mannit, Mannitol                     Kristalle von süßem                                                     ....,\nD-manno-Hexan-1,2,3,4,5,6-hexaol         Geschmack\n~\nSorbit                          E420  C5H140e                              A: weißes hygroskopi-     siehe Arzneibuch                                  \"'\"\"'·\nD(-)Sorbit, Sorbitol                     sches Pulver\nD(-)Glucit                           G: min 91 0/e D-Sorbit\nD-gluco-Hexan-1,2,3,4,5,6-hexaol         LT.\nmin 98 °/o Zucker-\nalkohole L T.\nSorbitsirup,                          H: Aus hochverzuckertem Glucose-     A: klare, farblose        D-Sorbit                       min 71,50/o i. T.\nnicht kristallisierend                   sirup durch vollständiges Hydrie-     sirupöse Lösungen\nren gewonnen                          von süßem Ge-.\nschmack\nG: Trockensubstanz\nmin 70,00/o\nXylit                                 CsH12Os\nXylitol,\nxylo-Pentan-1,2,3,4,5-pentaol","Liste 13: Trenn- und Gleitmittel, Uberzugsstoffe\nAcetoiette,           )\nEssigsäure-Fettsäure-\nglyceride              f siehe Liste 4,  Emulgatoren\nNatrium- und Kalium-  )\nsalze der Speisefett-\nsäuren\nAluminiumoxid\nCalciumcarbonat\nCalciumoxid              siehe Liste 1;  Mineralstoffe                                                                                          z;'\nCC\nCC\nCalciumphosphate\nMagnesiumcarbonat                                                                                                                               i-J\n0-J\n)                                                                                                                       'Ci\nNatürlidle Harze                                                                                                                                0-\n('D\n'\"\"1\nNatürlidle Wamse\nKünstlidle Polymere\nf siehe Liste 7,   Kaumassen                                                                                             •~\n1Jl\n'Ci\n0-J\nKolophonium           )                                                                                                                         cr'\n('D\nBienenwadls              H: Wachs, gewaschen, filtriert,       siehe Arzneibuch          siehe Arzneibuch                                       t:o\n0\nauch gebleicht                                                                                                     l::1\n.?\n0-\nKieselsäure              SiO2, auch hydratisiert                                                                                                (1)\nSiliciumdioxid, gefällte Kieselsäure,                                                                                  l::1\nI:'-'\nLeichtkieselsäure, amorph oder                                                                                        ~\nkolloidal                                                                                                             0('O\nN\n(1)\nSilicate                 Salze der Kieselsäure und ihrer                                                                                       scr'\nPolymeren; Silikate                                                                                                    (t)\nNatriumsilicate        Na2O · nSiO2 · x H2O\nstark hydratisierte Natriumsilicate   klare, kolloidale Lösun-\n-'\"\"1\nCO\n\"'IJ\n\"'IJ\nWasserglas\ngen\nMagnesi umsilica te    MgO·nSi02 ·xH20\nTalcum                 Wasserhaltige Magnesiumsilicate       sehr feines, weißes       Wasserlösliche Bestand-\nwechselnder Zusammensetzung           oder gräulich-weißes,     teile (30 Min 100° C):         max0,20/o\nkristallines, fettiganzu- Salzsäurelösliche Bestandteile max 2 0/o,\nfühlendes Pulver                                         (siehe Anmerkung 14)\nFluorid                        max20mg/kg\nAsbest                         n.n. (mikroskopisch)     N\npH-Wert                        neutral                  O')\n~\nCJl","~\nLebens-  EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                                  Reinheits anforderungen                              O')\nZusatzstoffe                                                                                                                                            ~\nmittel Nummer          sonstige Beschreibung                  Beschaffenheit                    Verunreinigungen, Nebenbestandteile   O')\n1             2       3                      4                                   5\n1\n6\nCalciumsilicate                      CaO · n Si02 · x H20\nAluminiumsilicate                    SiO2 · AbOs · NaO · H2O\nSalze wechselnder Zusammen-\nsetzung\nKunststoffdispersionen                Wäßrige Dispersionen aus den              Evtl. verwendete Fabri-       Dispersionen:\nPolymeren folgender Stoffe und ihrer      kationshilfsmittel müs-         Frei von Peroxiden und\nMischungen                                sen nach Art, Menge             Weichmachern\nAethylen,                                 und Reinheit den Emp-         Folien, nad:t dem Verdunsten\nVinylester gesättigter Fettsäuren         fehlungen der Kunst-          der Dispersionsflüssigkeit:                     tXj\nder Kettenlänge C2-C1s,                   stoffkommission des             Flüd:ttige organische                         i=\n:::i\nMaleinsäure- und Fumarsäureester          Bundesgesundheits-              Bestandteile                  max 0,3 °.'o    p,.\n('!)\neinwertiger aliphatischer gesättigter     amtes entsprechen.              In Petroläther (SP 40-60° C)                  Ul\n<.O\nAlkohole der Kettenlänge C4-Cs,           Empfehlung XIV A                extrahierbare Bestandteile max 0,5 °/o        ('!)\nUl\nAcrylsäureester einwertiger alipha-       i.d.F. der 123. Mitteilung      Wasserlösliche Bestandteile                   ~\nN\ntischer gesättigter Alkohole der          BGesundBl. 20, 28 (1977)         (24 h 20° C)                 max 4,5 °/o     ü\nWasserlösliche Emulgatoren\nKettenlänge C4-Cs,\n(24 h 20° C)                 max 0,1 °/o\nj\nFrei von W eidunadlern,                       c...,\nO.I\nAntioxydantien,                    :::r\ne-1\nKonservierungsstoffen,            <.O\nO.I\nAntistatika,                       :::i\n<.O\nGleitmitteln und                   ......\nEntschäumern                       <O\n.....:J\n_:-..J\nMontansäureester                      Durch Chromsäureoxydation gewonnene, höhermolekulare,                   Asche (außer CaO)               max0,10/o       ....,\ngesättigte, geradkettige, aliphatische Monocarbonsätiren mit            Asche, Ca-oxidanteil            max5 0/o        ;\neiner Kohlenstoffzahl C:20 bis Css, verestert mit\nTropf-\npunkt\nErstar-\nrungs•\nSäure-\nzahl\nVersei-\nfungszahl  Dichte\nFreie Glycole\nPolycyclische Kohlenwasser-\nstoffe\nmax0,1 0/o\nmax 0,05 mg/kg\n-\npunkt       (mg       (mg\noc       oc     KOH/g)     KOH/g)\nbei 20°C   Monocarbonsäuren mit\nKettenlänge unter C20           max 5 0/o *\na) 1,2-Äthandiol        78 bis  71 bis    25 bis   135 bis   1,00 bis   Aliphatische, geradkettige\n83      76       35        155       1,02       Dicarbonsäuren                  max 20 °/o *\nb) 1,2-Äthandiol        77bis   69 bis    25 bis   135 bis   1,00 bis   * bezogen auf den Säureanteil\nund 1,3-Butan-       82      73        35       150       1,02       Blei und Zink                   max 30 mg/kg\ndiol                                                                Antimon und Arsen               max 10mg/kg\nc) Mischungen der      100 bis  74 bis . 10 bis    100 bis   1,01 bis   Kupfer                          max 5mg/kg\nEster mit           105      79        15       115       1,03       Chrom (3-wertig)                max20mg/kg\n1,3-Butandiol                                                       Chrom (6-wertig)                max 3 mg/kg\nmit Calcium-\nsalzen der\nMontansäuren","Mikrokristalline Wachse 1 1 1 Mikrowachse,                            A: weiße, harte,          Saure oder alkalische Verbindungen\nGemisch gereinigter, fester, über-           geruchlose Massen    (nach Anmerkung 17)\nwiegend verzweigter, gesättigter        FP: 50 bis 90° C            max2ml         1 n Lauge/kg\nmikrokristalliner Kohlenwasser-              (DIN 51 556)           max2ml         1 n Säure/kg\nstoffe aus Erdöl                        Viskosität:               UV-Absorption (nach Anmerkung 16)\n5,8- 35 Centistokes       Wellenlängenbereich nm        Extinktion max (pro cm)\n(siehe Anmerkung 15)\nJodfarbzahl: max 60       280-289                       0,15\n(siehe Anmerkung 10)      290-299                       0,12\nFrei von Fluoreszenz-     300-359                       0,08\nlöschern                  360-400                       0,02\nKunststoffzusätze: siehe am Ende\ndieser Liste                          1                                                                                   z\n'.\"'\nCO\nCO\nParaffine               1 1 1 Gemische gereinigter, überwiegend\ngeradkettiger, gesättigter Kohlen-                                                                                       ...,\nwasserstoffe, die aus Erdöl, Braun-                                                                                       Pl\ntO\nkohlen oder Schieferteeröl gewonnen\n0..\nwerden.                                                                                                                  .,\n(1)\na) Dünnflüssige\nParaffine\nklare, farblose Ole,\nmit Schwefelsäure\n3,4-Benzpyren\n(Benzo [d,e,f] chrysen)        max 0,1 mg/kg\n•\ni::\nUl\nb) Dickflüssige\nParaffine\n}                                                raffiniert.\nFrei von Fluoreszenz-\n(siehe Anmerkung 20)\nFluoreszenz                    n.n. (bei 254 nm)\ntO\nPl\nO'\n..\n(1)\nlöschern                  Verhalten gegen Schwefel-                               eo\nsäure: siehe Arzneibuch                                0\n::::i\nSaure und alkalische           max 2 ml 1 n Lauge/kg  .?\nBestandteile                   max 2 ml 1 n Säure/kg   0..\n(1)\n(nach Anmerkung 17)                                    ::::i\ntv\nc) Hartparaffin,                                                      weiße bis durchschei-                                                            ~\nnatürlich            1 1 1                                     ·1  nende geruchlose,                                                                v\n(1)\nwachsartige bis                                                                   N\n(D\nbrüchige Masse\nFP: 43-75° C\nsO'\n.,\n(D\n(DIN 51556)\nViskosität bei 100° C:\nmax 5,8 Centistokes\nFluoreszenz:\n3,4-Benzpyren\n{Benzo [d,e,f] chrysen)\n(siehe Anmerkung 19)\nmax 0,1 mg/kg\n-\n<O\n\"\"I.J\n\"\"I.J\nJ odfarbzahl max 1        {siehe Anmerkung 20)\n(nach Anmerkung 10)       Saure und alkalische           max 2 ml 1 n Lauge/kg\nFrei von Fluoreszenz-     Bestandteile                   max 2 ml 1 n Säure/kg\nlöschern                  {siehe Anmerkung 17)\nVerhalten gegen Schwefel-\nd) Hartparaffine,             Durch Reaktion von Kohlenmonoxid 1 Brüchige, feste, weiße         säure: {siehe Anmerkung 18)\nsynthetisch          1 1 1 mit Wasserstoff hergestellt.            Masse\nFP: 92- 105° C\n(DIN 51 556)\nViskosität bei 120° C:\nN\nKunststoffzusätze: siehe am Ende        9 - 30 Centistokes                                                                0')\ndieser Liste.                         1                        J1                                                         c.o\n~","N\nLebens-  EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                            Reinhei tsanforderungen                              ~\n(,0\nZusatzstoffe  mittel Nummer          sonstige Beschreibung                                                                                   0:)\nBeschaffenheit                 Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n1         2       3                      4                              5                                       6\n1\nPolyolefinharze                    siehe Liste 7:   Kaumassen\nSchellack                          H: entfärbtes Exsudat der Schildlaus A: hellgelbe bis gelb-\nCoccus lacca                         lichbraune musche-\nlige Stücke oder\nockerfarbenes Pulver\nSpermöl, Walrat                    vorwiegend Cetylpalmitat             siehe Arzneibuch           siehe Arzneibuch\nC1sHs1 COOC16H32\nP almi tinsäure-hexadecylest er\nb:l\nWollfett                           H: Wollwachs; die bei der Aufbe-     siehe Arzneibuch           siehe Arzneibuch                                 C\nreitung von Schafwolle gewon-                                                                                :=i\nc..\n(D\nnene, gereinigte salbenartige                                                                                iJl\nMasse                                                                                                       tO\n('!)\niJl\nCellulose, gemahlen          E460  H: Gereinigte, teilweise de-         A: leichte weiße Pulver    Lignin                       max 0,1 °/o         ~\nN\nund mikrokristallin                    polymerisierte «-Cellulose           oder Fasern            Asche                        max0,30/o           cr'\nG: min 90 °/o              Schweflige Säure              max5mg/kg          pi'\nC: (CaH10Os) 11\n(nach Reith-Willems)                            F\nc....\nWasser                       max 100/o           Pl\n::r'\nWasserlösliche Anteile       max0,2 °/o          '\"\"'!\ntO\nÄtherlösliche Anteile        max0,20/o           Pl\n:=i\ntO\nÄthylcellulose                E462 Teilweise mit Äthylgruppen ver-                                                                                  .....\nätherte Cellulose der allgemeinen                                                                                CO\n-...J\nFormel (CtH102(0R)s)n                                                                                           _-...J\nR = -H oder -CH2CHa                                                                                              --1\n('!)\n~\nStearinsäure                       Gesättigte linerare Monocarbon-      A: weiße bis elfenbein-    Sulfatasche                   max 0,1 °/o        t-1\nsäuren, die in gehärteten Speise-        farbene Stücke oder    Jodzahl                      max7\nfetten enthalten sind                    Pulver                 Unverseifbares                max 1,50/o\nvorwiegend C1sHsaO2                  FP: 55 bis 69° C           Säurezahl                     197 -212\nStearate                           Salze der Stearinsäure und\nverwandter Speisefettsäuren\nCalciumstearat             E470\nMagnesiumstearat\nHolzstreumehl                      H: Aus naturbelassenen Hölzern von   feines, fast weißes        Fremdgeruch                   nicht wahrnehmbar\nAhorn, Buche, Fichte und Tanne   Mehl                       Schleifstaub\n} nicht enthalten\nAnteile über 0,4 mm\nAnteile zwischen 0,2 mm\nund0,4mm                    max 50 0/o","Oleate                    1 1 1 Salze der Dlsäure,\ncis-Octadec-9-ensäure,\nund verwandter Speisefettsäuren\nNatriumoleat                 NaC1sHsaO2\nKaliumoleat            1 1 1 KC1sHasO2\nPolyäthylenwadts-               Linerares Polyäthylen, partiell   Durchschnittliches       Sauerstoffgehalt            max 9,1 °.'o\noxidate                   1 1 1 oxydiert                          Molekulargewicht         Extrahierbare Anteile:\nmin 1200 (osmo-          (siehe Anmerkung 21)\nmetrisch)                   in \\Vasser:              max 1,5 °, o\nSäurezahl:\nmax70\nin 10°/oigem Äthanol:\nin 30/oiger Essigsäure:\nmax 2,3 °o\nmax 1,B 0, o\nz:-;\n(DGF-M-IV-2(57))                                             CO\nin n-Pentan:             max 26,0 °/o    CO\nTropfpunkt:\nmin 95° C                                                     ...,\n(DGF-M-III-3(75))                                            (Q\nOl\nViskosität bei 125° C:                                               0.\nmin 200 cP                                                      (1)\ni-;\nDichte (20° C):\n0,93-1,05 g/cm3                                               •\ni:::\ncn\n(DGF-M-III-2a(57))                                           (Q\n~\nO\"\nCl)\nKopal                     1 1 1 Kopalharz, Copalbalsam                                                                                 td\nH: Harz von Araucaria- und                                                                             0\n:::i\nCopaifera-arten (Balsamum                                                                        p\nCopaivea)                                                                                        0.\nCl)\n:::i\n!'-'\nKunststoffzusätze                                                 Die Kunststoffe und\n~\nzu natürlichen Hart-                                              evtl. verwendete Fabri-                                            0\nparaffinen, mikrokristal-                                         kationshilfsstoffe müs-                                            (l)\nN\nlinen Wachsen und deren                                           sen nach Art, Menge                                                (l)\nMischungen                                                        und Reinheit den Emp-                                              sO\"\nfehlungen der Kunst-                                                 (l)\nstoffkommission des\nBundesgesundheits.:.\n-i-;\n<.o\n-,.J\n\"'tJ\namtes entsprechen.\n(Empfehlung XXV A\ni.d.F. der 109.]vfittei-\nlung BGesundh.Bl. 18,\n26 (1975))\n.,\nPolyäthylen            1 1 1 Polymerisat von Äthylen mit       Schmelzindex nach        Wasserlösliche Bestandteile\nmax 10 0/o höheren a-Olefinen wie DIN 53 735: max 100      (5 h, 100° C)               max 0,2 °/o\nPropylen                                                 Asche                       max 0,1 °/o\nButylen                                                                                            N\n4-Methylpenten                                                                                      0)\nC0\nC0","~\nReinheitsanforderungen\nZusatzstoffe\nLebens-\nmittel\nEWG-\nNummer\nChemische Bezeichnung, Synonyme,\nsonstige Beschreibung             Beschaffenheit                 Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n\"\n0\n0\n1              2            3                         4                            5                                        6\n1\nPolyolefine,                                 Gemisch fester aliphatischer Kohlen- Viskosität bei 120° C:    Sauerstoffgehalt             max 1 ° o\nniedermolekular                              wasserstoffe, die durch Polymerisa-  min 50 Centistokes        Jodfarbzahl                  max2\ntion monomerer Olefine hergestellt                             (Anmerkung 10)\nwerden.\nPolyisobutylen\nIsobutylen-Isopren-                          (Butylkautschuk)                                               Isopren (als Comonomer)      max 3 °.'o\nMischpolymerisat                                                                                            Viskosität (1 °/oig in\nTetrahydronaphthalin)        min 1,8 cP\nbei 20° C                                      td\nBortrifluorid                max 0,02 °,'o     ~\n:=i\n0..\nCyclokautschuk                                                                    Viskosität (200/oig in                                                   (D\nr.n\nTestbenzin, SP 140 bis                                                 (Q\n(D\n200° q bei 20° C:                                                       r.r,\nmin20 cP                                                                 ~\nN\nO-\nListe 14: Vitamine; zu diätetischen Zwecken verwendete Stoffe; Kochsalzersatzstoffe\nff;\n'PJl=l\"'\n\"'\"\nCalciumsalze                                                                                                                                                 1--j\n(Q\nPJ\nCalcium-adipat                                                                                                                                             :::i\n(Q\nCalcium-gluconat                                                                                                                                           .....\n(0\n...,J\nCalcium-glucuronat                                                                                                                                       .:-+-l\n>-j\nCalcium-glycero-                             siehe Liste 10: Organische Säuren\n~\nphosphat                                   und Salze\nCalcium-lactat\nCalcium-tartrat\nCalcium-citrate\nCalcium-glutamat                             siehe Liste 6: Geschmacksstoffe\nCalcium-chlorid\nCalcium-carbonat\nCalcium-ortho-\nphosphate\nCalcium-saccharat\nl                        siehe Liste 1 : Mineralstoffe\nMolekülverbindung von Saccharose\nund Calcium","Cholinsalze             Salze des (2-Hydroxyäthyl)-\ntrimethylammoniums\n[0.;H14NO]+\nCholin-acetat         mit den entsprechenden anorgani-\nschen (Liste 1) und organischen\nCholin-chlorid        Säuren (Liste 10)\nCholin-carbonat                                           siehe Arzneibuch\nCholin-lactat\nCholin-tartrat\nCholin-citrate                                            siehe Arzneibuch   L\nCO\nCO\nEisensalze              Eisensalze der entsprechenden\nanorganischen (Liste 1) und organi-\nschen Säuren (Liste 10)                               ~\nOJ\nCO\nEisen-gluconat                                                              p.\n(D\n>-i\nEisen-glucuronat\nEisen-glycerophosphat\n•i:::\nrFJ\nCO\npi\nO\"\nEisen-lactat                                                                CD\nEisen-saccharat                                                             td\n0\nl:::l\nEisen-citrate                                                              p\np.\n(D\nEisen-orthophosphat                                                        :::i\n1:-.:)\nEisen-pyrophosphat    Eisen-diphosphat                                     :,,V\nt1\nEisen-natriumpyro-    Eisen-natrium-diphosphat                             CD\nN\nphosphat                                                                 CD\nEisen(II)sulfat                                           siehe Arzneibuch\ng.\n-\nCD\n>-i\nCO\nMagnesiumsalze          Magnesiumsalze der entsprechenden                    \"'IJ\n\"'IJ\nanorganischen (Liste 1) und organi-\nschen Säuren (Liste 10)\nMagnesium-adipat\nMagnesium-glutamat\nMagnesium-lactat\nMagnesium-tartrat\nMagnesium-citrat                                                            ~\n-\n\"'l.:t\nMagnesium-chlorid                                                          =","N\nLebens-     EWG-   Chemische Bezeichnung, Synonyme,                              Rein h e i t s an f o r der u n gen                      ...:i\nst0\nZusatz ffe     I    mittel\n1\nNummer          sonstige Beschreibung                Beschaffenheit       I         Verunreinigungen, Nebenbestandteile\n0\nN\n1                2          3                      4                                5\nMagnesium-carbonat\nMagnesium-ortho-\nphosphat\nJodide\nNatriumjodid                               NaJ                                      siehe Arzneibuch\nKaliumjodid                                KJ                                       siehe Arzneibuch\nCalciumjodid                               CaJ2                                                                                                                   txl\ni:::\n::,\n~\nLecithine                                    siehe Liste 4:  Emulgatoren                                                                                            (D\nr.h\n(Q\nVitaminA                                     C20Hso0,                                                                                                               (D\nUl\nRetinol,                                                                                                               (D\n.....\nN\nIonon-Polyenalkohol                                                                                                    cr'\npi'\nVitamin A-acetat                           C22Hs202                                 Hellgelbe Kristall-        Olige Zubereitungen und Gehaltsbestimmung:        F=\nRetinylacetat, 0-Acetylretinol,          pulver                     siehe Arzneibuch                                   ~\nfJ)\nEssigsäureester des Vitamin-A-           FP: 57-60° C                                                                  ::,-'\n'\"i\nalkohols                                                                                                              (Q\np,\n::,\nGelbes 01 oder Kristall-   siehe Arzneibuch\nVitamin A-palmitat                         Cs5H5002\nRetinylpalmitat, 0-Palmitoyl-retinol,\nEster des Vitamin-A-alkohols mit\nPalmitinsäure\nmasse\nFP: 28-29° C                                                                  -\n(Q\nCO\n\"+.J\n.:---1\ni:\n-\nß-Carotin    E 160 a C40Hs6                                                              Chromatographisch einheitlich (siehe Anmerkung 5)\n(Provi-              Dimeres des Vitamin A\ntamin A)             (siehe auch Farbstoff E 160 a, Liste 5)\nl\nVitamin B1           [C12H11N40S] +\nAneurin, Thiamin\nVitamin B1-chlorid-                        [C12H17N40S]O • HCl\nhydrochlorid                             Hydrochlorid des Aneurinchlorides,\nThiamin-chlorid-hydrochlorid\nsiehe Arzneibuch           siehe Arzneibuch\nVitamin B1-nitrat                          [C12H11N40S]NOs\nMononitrat des Aneurin, Thiamin-\nj\nnitrat\nVitaminB2            C11H20N405                               siehe Arzneibuch           siehe Arzneibuch\nRiboflavin, Lactoflavin\n(siehe auch Farbstoff E 101, Liste 5)","Vitamin B2-phosphat-                  C1,H20N4O5PNa\nnatrium                             Riboflavin-5-phosphat-Natrium,\nneutralisierter Phosphatester des\nRiboflavins\nVitamin BG      Pyridoxin:\nals Alkohol: Pyridoxol,\nals Aldehyd: Pyridoxal,\nals Amin: Pyridoxamin;\nVitamin B6-hydro-                     CsH11NOa · HCI                       siehe Arzneibuch    1 siehe Arzneibuch\nchlorid                             Pyridoxinhydrochlorid,\nHydrochlorid des Vitamin-B6-\nAlkohols                                                                       ...,z\nCC\nCO\nPantothenate                            Salze der D(+)Pantothensäure;\nN-(2,4-Dihydroxy-3,3-dimethyl-                                                >-j\nbutyryl-ß-alanin)                                                              Q)\n<.Q\nc..\nNatrium-D-pantothenat                 NaC9H16NOs                           weißes, hygroskopi-                      (1)\n,...,\nNatriumpantothenat                   sches Pulver\nCalcium-D-pantothenat                 Ca(C9H15NOs)2                        weißes Pulver\n•~\ner,\n<.Q\nCalciumpantothenat                                                            Pl\net\n(1)\nFolsäure        C19H19N106                           siehe Arzneibuch    1 siehe Arzneibuch\nPteroyl-glutaminsäure                                                         b:i\n0\n::::i\nNicotin-        C5HsNO2,                             siehe Arzneibuch    1 siehe Arzneibuch .?\nsäure           Pyridin-3-carbonsäure, Niacin                                                 0..\n(D\n::::i\nNicotin-        C5H5N2O                              siehe Arzneibuch    1 siehe Arzneibuch  N\nsäureamid       Amid der Pyridin-3-carbonsäure,                                              ~\nNiacinamid, Nicotinamid, (PP-Faktor)                                          v\n(D\nN\n(D\nVitamin\nB12\nC5aHssN14O14PCo,\nCobalamin, Cyanocobalamin;\nsiehe Arzneibuch    1 siehe Arzneibuch  set\n(P\nkobalthaltiges substituiertes                                                 '\"i\n......\nPorphyrin                                                                    c:.o\n-.,J\n-.,J\nVitamin C, E300 C5HsO5                               siehe Arzneibuch    1 siehe Arzneibuch\nAscorbin-       L( + )Ascorbinsäure\nsäure           L-threo-2,3,4,5,6-Pentahydroxy-\nhex-2-en-säure-4-lacton\nAscorbate und                           siehe Liste 2:  Antioxydantien\nAscorbinsäureester\nVitamin D2                              C2sH44O                              siehe Arzneibuch      siehe Arzneibuch\nCalciferol, Ergocalciferol;\n9,10-Seco-ergosta-5,7,10(19),                                                ~\n22-tetraen-3ß-ol                                                             ......\n0\nw","N\nLebens-    EWG-  Chemische Bezeichnung, Synonyme,                             Reinheitsanforderungen                          ~\nZusatzstoffe                                                                                                                                    Q\nmittel   Nummer         sonstige Beschreibung                Beschaffenheit             Verunreinigungen, Nebenbestandteile  ~\n1               2        3                      4                                5                                    6\n1\nVitamin D3                                G2,H44Ü,                                weiße bis gelbliche\nCholecalciferol,                        kristalline Pulver\nAktiviertes 7-Dehydrocholesterin,\nIn der Seitenkette verändertes\nVitaminD2\n9, 1O-Seco-cholesta-5,7-,10( 19)-trien-\n3ß-ol\nVitamin Da-Cholesterin                   C54H90O2,                               siehe Arzneibuch        siehe Arzneibuch\nMolekülverbindung von Cholecalci-\nferol mit Cholesterin                                                                                        t:d\ns::\n::s\nVitamin E,        siehe Liste 2:  Antioxydantien                                                                               0..\n(!)\nTocopherol                                                                                                                     Ul\nc.q\n(!)\ncx-Tocopherylaceta t,                    Ca1Hs2Oa,                               siehe Arzneibuch        siehe Arzneibuch                             Ul\n(Vitamin E-acetat)                                                                                                                                   ~\nEssigsäureester des racemischen                                                                              N\nO\"\na-Tocopherols                                                                                                ii\"\ncx-Tocopheryl-                           CsaH54Ü5\nF=\nc.....\nhydrogen-succinat                        Bemsteinsäuremonoester des                                                                                   p;\n::,\"\n(Vitamin E-succinat)                    racemischen a-Tocopherols                                                                                     '-!\nc.q\np;\nBiotin            C10HrnN2OaS                             weißes, kristallines                                                 ::;\nc.q\nPulver                                                                .....\nCO\n-,J\nVitamin K1        Cs1~6O2                                                                                                      _:-..J\nPhyllochinon, Phytonadion,\nPhytomenadion\n2-Methyl-1,4-naphthochinon\n~....\n( = Menadion C11HsO2}, mit einer\nPhytyl-Seitenkette (C20Ha9) in\n3-Stellung\nVitamin K2        C46H64O2\n-                              Farnocb.inon,\n2-Methyl-1,4-naphthochinon\n(= Menadion C11HsO2), mit einer\n(C35H51)-Seitenkette in 3-Stellung","Liste 15: Zusatzstoffe, die aus Lebensmitteln wieder entfernt werden, Treibgase\nAktivkohle                           Im wesentlichen aus Kohlenstoff          schwarze, leichte,       In 20°/oiger Salpetersäure\nbestehende, großoberflächige Pro-        trockene, geruchs- und   lösliche Anteile (Anmerkung 22):\ndukte, die aus organischem bzw.          geschmacklose Pulver       Blei                       max 50 mg. kg\nkohlenstoffhaltigem Material durch       oder Granulate             Zink                       max 1500 mg/kg\nVerkohlen und Aktivieren bei hoher                                  Arsen                      max      5 mg kg\nTemperatur hergestellt werden.                                      Frei von Cyanverbindungen,\n(Als Farbstoff E 153: siehe Liste 5,                                Teerprodukten und\nFarbstoffe)                                                         Polycyclischen Aromaten\nBentonit            1 1            1 AhOa · 4 SiO4 · n H2O,                   weiß-gelbliche bis       Trocknungsverlust:           max 15 °. o (2 h 105= C)   z\nAluminiumsilikate der                    bräunliche Pulver oder   Arsen                        max2mg/kg                  :-1\nMon tmorilloni tgrupp e              1 Granulate                  Blei                         max 2 :rµg/kg              C0\nCO\nWirkungswert:            In 18/oiger W einsäurelösung lösliche Anteile:\nmin 40 °/o               (Anmerkung 23)\n>-1\n(siehe Anmerkung 24)       gebundene Kohlensäure      max 10 g/kg                p;\n<.O\nNatrium                    max 5 g/kg                 p..\nCalcium                    max 5g/kg                  ('I)\n'\"i\nMagnesium\nEisen\nmax Sg/kg\nmax 1 g/kg                •C\nUl\nGesamtasche der Wein-                                 <.O\np;\nsäurelösung                  max30 g/kg                 O\"'\n(0\nt:o\n0\nExtraktionsmittel   1 1            1 siehe Liste 9:                                                                                                            t:i\nLösungs- und Extraktionsmittel       1                          1\n.?\np..\n(0\nKaliumferrocyanid                                                                                                                                              t:i\n1 1            1 siehe Liste 1 : Anorganische Salze   1                          1                                                        t-..J\n~\nWasserstoffperoxid  1 1            1 H2O2,                                    siehe Arzneibuch         siehe Arzneibuch                                       v(0\nN\nPerhydrol, Wasserstoffsuperoxyd      1                          1                                                        (0\nsO\"'\nGase, Treibgase                                                                                                                                               (0\nDistickstoffoxid  1 1            1 N20,\nLachgas, Stickoxydul\nA: farbloses Gas\nG: min 97 Vol. 0/o     1\nandere Oxide des Stickstoffs max 0,005 Vol.0/o         -'\"i\n<O\n-..J\n-..J\nSauerstoff                         02                                     )\nStickstoff                         N2                                     1  farblose, geruchlose\n> und geschmacklose\nDruckluft\n1 Gase\nKohlendioxid, C02                  siehe Liste 8:  Konservierungsstoffe   J\n~\n......\n0\n<Ja","2706                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Tei1l I\nAnmerkungen zu Anlage 2:       Untersuchungsmethoden für                   Zu Liste\n1. Alkalien und Erdalkalien in Aluminiumammoniumsulfat                        1\n2. Glykolat in E 266 Carboxymethylcellulose                                   3\n3. Lumiflavin in E 101 Riboflavin                                             5\n4. Chrornatographische Prüfung von E 120 Karmin                               5\n5. Chromatographische Prüfung von E 160 a Carotin                             5\n6. Crocetin in E 160 b Bixin                                                  5\n7. Chromatographische Prüfung von E 162 Betanin                               5\n8. Wäßriger Auszug von Gummen, Kautschuk, natürlichen Harzen\nund künstlichen Polymeren                                                  1\n9. Wdffriger Auszug von künstlichen Harzen                                    7\n10. Jodfarbzahl                                                             7, 13\n11. Verhalten von E 210 Benzoesäure gegen Schwefelsäure                        8\n12. Fn)nHh! Säuren in E 290 Kohlendioxid                                       8\n13. Kohlenmonoxid in E 290 Kohlendioxid                                        8\n14. Lösliche Anteile von Talkum                                               13\n15. Viskosität von Mikrokristallinen Wachsen                                  13\n16. UV-Absorption von Mikrokristallinen Wachsen                               13\n17. Saure und alkalische Verbindungen in Wachsen                              13\n18. Verhalten von Paraffin gegen Schwefelsäure                                13\n19. Fluoreszenz von Hartparaffinen                                            13\n20. Benzpyren in Paraffin                                                     13\n21. Extrahieren von Polyäthylenwachsoxidaten                                  13\n22. Lösliche Anteile der Aktivkohle                                           15\n23. Lösliche Anteile des Bentonits                                            15\n24. Wirkungswert des Bentonits                                                15\n1. Alkalien und Erdalkalien in Aluminium-                    1 g Natriumchlorid wird CMC wieder aus-\nammoniumsulfat                                            gefällt. Durch ein großporiges, mit Aceton be-\nfeuchtetes Papierfilter wird in einen 100 ml\nAus einer kochenden Lösung von einem Gramm\nder Probe in 100 ml Wasser wird durch Zugabe              Meßkolben abfiltriert, mit Aceton nachge-\nvon Ammoniak (I) in einer Menge, daß die Lö-              waschen und zu 100 ml aufgefüllt.\nsung gegen Methylrot (II) deutlich alkalisch            Vergleichslösung:\nreagiert, das Aluminium vollständig ausgefällt            Aus 5 ml Wasser, 5 ml Eisessig und Aceton\nund abfiltriert. Das Filtrat wird bis zur Trock-          ad 100 wird eine Vergleichslösung hergestellt.\nnung verdampft und verascht. Das Gewicht des\nRückstandes beträgt nicht mehr als 5 mg.                Messung:\nJeweils 2 ml Meßlösung und Vergleichslösung\nI. Ammoniaklösung:\nwerden in 25 ml Meßkolben abpipettiert; das\nDie Lösung enthält 9,5 bis 10,5 °/o NH 8• Sie          Aceton wird auf dem Wasserbad ausgetrie-\nwird durch Verdünnen von 400 ml Ammo-\nben. Bei Zimmertemperatur werden zunächst\nniumhydroxid (280/oig) auf 1000 ml hergestellt.\n5 ml Dioxynaphthalin-Reagens und nach Um-\nII. Methylrotlösung:                                      schütteln weitere 15 ml zugefügt. Die Meß-\n100 mg Methylrot werden in 100 ml Alkohol              kolben werden, verschlossen mit Aluminium-\ngelöst und gegebenenfalls filtriert.                   folie, aufrecht 20 Minuten in kochendes Was-\nser gestellt. Nach Abkühlen auf Raumtempe-\n2. Glykolat in Carboxymethylcellulose E 466                  ratur wird mit konz. Schwefelsäure (d   = 1,84)\nMeßlösung:                                                bis zur Marke aufgefüllt. Die Extinktion der\nCa. 0,5 g CMC-Na werden in einem 100 ml                 Untersuchungslösung wird gegen die Ver-\nBecherglas mit 5 ml Eisessig und danach 5 ml            gleichslösung in einer 1 cm Küvette bei\nWasser bis zur Lösung gerührt (ca. 15 Minu-             540 nm bestimmt; der Gehalt an Glykolsäure\nten). Durch Zugeben von 50 ml Aceton und                wird aus der Eichkurve entnommen.","Nr. 88 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 23. Dezember 1977                         2707\nEichkurve:                                          6. Chromatographische Prüfung von E 160 b An-\n0,1000 g Glykolsäure (16 Stunden im Vakuum-           natto, Bixin und Norbixin\nexsikkator getrocknet) werden in 1 Liter Was-         a) Annatto:\nser aufgelöst. Haltbarkeit 30 Tage.\nMan löst eine entsprechende Menge Annatto\nVon dieser Standardlösung werden 0, 1,     2, 3           in Benzol oder verdünnt eine Benzollösung\nund 4 ml in 100 ml Meßkolben pipettiert    und            von Annatto so weit, daß die erhaltene Lö-\nmit Wasser zu 5 ml ergänzt. Nach Zugabe    von            sung dieselbe Farbe aufweist wie eine\n5 ml Eisessig wird mit Aceton auf 100 ml   auf-           0, lprozentige Kaliumbichromatlösung. Man\ngefüllt.                                                  gießt 3 ml der Lösung oben in die Alumi-\nJeweils 2 ml dieser Lösungen werden in 25 ml              niumoxidsäule ein und wäscht langsam aus.\nMeßkolben überführt und wie oben beschrie-                Man spült die Säule dreimal mit Benzol aus.\nben untersucht.                                           Das Bixin wird von der Oberfläche des Alu-\nminiumoxids stark absorbiert und bildet eine\nDer Natriumglykolatqehalt errechnet sich\nglänzend orangerote Zone (Unterschied zum\nnach der Formel:\nCrocetin). Eine sehr blaßgelbe Zone wandert\na X 0,129\n0/o Natriurnglykolat =                                  im allgemeinen rasch durch die Säule selbst\nb\nbei kristallisiertem reinem Bixin. Nicht aus-\na = mg Glykolsäure aus der Eichkurve                    waschbar ist Bixin mit Benzol, Petroläther,\nb = Einwiiage in g Trockensubstanz                      Chloroform, Aceton, Äthyl- oder Methyl-\nReagens:                                                     alkohol. Beim Verwenden von Methanol und\nÄthanol gibt Bixin keine orangerote, son-\n10 mg Naphthalindiol-2,7 ( = 2,7-Dioxynaph-               dern eine gelborange Zone. Carr-Price-\nthalin) werden in 100 ml konz. H 2SO 4 (d= 1,84)           Reaktion: Man verdrängt das Benzol durch\ngelöst und bis zur Entfärbung (ca. 12 h) stehen            dreimaliges Aufgeben von Chloroform, das\ngelassen. Die Lösung ist 2 Tage haltbar.                   mit Kaliumcarbonat entwässert worden ist.\nNach der letzten Chloroformwaschung gibt\n3. Lmniflavin in E 101 Riboflavin                              man oben in die Säule 5 ml Carr-Price-\nReagenz zu. Die Bixin-Zone schlägt sofort\nLumiflavin:\nnach grünblau um (Unterschied zum Croce-\nMan stellt folgendermaßen äthylalkoholfreies              tin).\nChloroform her: man schüttelt 3 Minuten lang\n20 ml Chloroform mit 20 ml Wasser und läßt            b) Bixin:\nabsitzen. Man zieht die Chloroformschicht ab              Man löst 1 bis 2 mg kristallisiertes Bixin in\nund wiederholt diesen Vorgang zweimal mit                 20 ml Chloroform. 5 ml davon gießt man\nje 20 ml Wasser. Schließlich filtriert man das            oben in die vorbereitete Säule ein. Man\nChloroform durch ein trockenes Filtrierpapier,            wäscht die Lösung mit Chloroform aus, das\nschüttelt das Filtrat 5 Minuten lang gut mit              zuvor mit Natriumcarbonat entwässert wor-\n5 g kristallwasserfreiem Natriumsulfat in Pul-            den ist und verfährt nach den Anweisungen\nverform, läßt das Gemisch zwei Stunden lang               unter a) Carr-Price-Reaktion.\nstehen und gießt oder filtriert das klare Chlo-\nc) Alkalische Norbixinlösungen:\nroform ab. Wenn man 5 Minuten lang 25 mg\nRiboflavin mit 10 ml äthylalkoholfreiem Chlo-             Man gießt 2 ml wäßrige Annattolösung in\nroform schüttelt und filtriert, soll das Filtrat          einen 50-ml-Scheidetrichter. Man gießt ge-\nnicht stärker gefärbt sein als eine auf 1000 ml           nügend 2n-Schwefelsäure hinzu, um eine\nverdünnte wäßrige Lösung von 3 ml 0, 1 n-                 sehr saure Reaktion zu erhalten. N orbixin\nKaliumchroma t.                                           fällt als roter Niederschlag aus. Man gießt\n50 ml Benzol hinzu und schüttelt kräftig.\nNach der Abtrennung verwirft man die wäß-\n4. Chromatographische Prüfung von E 120 = Kar-\nmin                                                         rige Schicht und wäscht die Benzollösung mit\n100 ml Wasser, bis die saure Reaktion ver-\nPapierchromatographie:                                      schwindet. Man zentrifugiert die in der Regel\nMit einer Lösung mit 2 g Trinatriumcitrat in              emulgierte Norbixin-Benzollösung 10 Minu-\n100 ml 5prozentigem Ammoniumhydroxid er-                  ten lang mit 2500 Umdrehungen je Minute.\ngibt echtes Karmin nur einen einzigen Fleck              Man gießt die klare Norbixinlösung ab und\nin der alkalischen Zone.                                  entwässert mit wasserfreiem Natriumsulfat.\nMan gießt 3 bis 5 ml der Lösung oben in die\n5. Chromatographische Prüfung von E 160 Carotin               Aluminiumoxidsäule ein. Wie Bixin bildet\nauch Norbixin eine orangerote Zone auf der\nChromatographie:\nOberfläche des Aluminiumoxids. Bei Behand-\nBei der Adsorptionsanalyse mit Aluminium-                lung mit den unter a) genannten Elutions-\noxid oder Kieselgel ergibt reines beta-Carotin           mitteln verhält es sich wie Bixin und ergibt\nnur eine Zone.                                            auch die Carr-Price-Reaktion.","2708                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n7. Chromalographische Prüfung von E 162 Betanin             12. Fremde Säuren in E 290 Kohlendioxid\nPc.11)ierc:h rorna l.ographie:                             Beim Durchleiten von 915 ml Gas durch 50 ml\nfrisch gekochtes Wasser darf die Acidität, be-\nMit dem mit 2n-Salzsäme gesättigten Butyl-\nstimmt gegen Methylorange, nicht größer sein\nalkohol als Lös ungsmi ltel (aufsteigende Chro-\nals die von 50 ml frisch gekochtem Wasser, dem\nrn alographie) ergibt Betanin einen einzigen\n1 ml 0,01 n Salzsäure zugesetzt worden ist.\nroten Fleck mit bräunlichem Streifen und ge-\nringer W c1nd()run9sstrecke.\n13. Kohlenmonoxid in E 290 Kohlendioxid\n8.   Wäßriger Auszug von Gummen, Kautschuk,                     Eine verdünnte Lösung von Blut darf nach\nnatürlichen Harzen und Polymeren:                          Schütteln mit 915 ml Gas und Zusatz einer\nMischung von Pyrogallol und Gerbsäure keine\n10 g Kcrn~Ju1nrnibase werden in 100 ml destillier-         rosa Färbung aufweisen, sondern muß eine\ntem Wasser von 50r> C 1 Stunde lang geknetet.              graue Färbung haben, wie sie unter den glei-\nDie Bestimnnmgen erfolgen im wäßrigen Aus-                 chen Bedingungen mit einer gleichen Menge\nzug.                                                       von Kohlendioxid entsteht, das durch Zersetzen\nvon Natriumbicarbonat mittels Salzsäure erhal-\n9. Wäßriger Auszug von künstlichen Harzen:                      ten wurde.\n50 g Kaugurnmilrnse werden in 250 ml destillier-\ntem Wasser von 37° C 3 Stunden lang geknetet.         14. Lösliche Anteile von Talkum\nDie BesUmnnmg(~n erfolgen im wäßrigen Aus-                 Wasserlösliche Bestandteile:\nzug.\n10 g werden mit 50 ml Wasser 30 Minuten\nunter Ersatz des Wasserverlustes gekocht und\n10. Jodfarbzahl:                                                     filtriert. Das bis zur Trockenheit eingedampfte\nDie Lichtdurchlässigkeit des geschmolzenen                    Filtrat wird bei 105° C 1 Stunde getrocknet.\nWachses wird nach DIN 53403 bestimmt. Jod-                 Salzsäurelösliche Bestandteile:\nfarbzahl x         x mg Jod in 100 ml wäßriger KJ-\nLösung.                                                       1,00 g werden mit 20 ml verdünnter Salzsäure\nbei 50° C 15 Minuten behandelt. Mit Wasser\nwird auf das ursprüngliche Volumen aufge-\n11. Verhalten von E 210 Benzoesäure gegen Schwe-\nfüllt und filtriert. 10 ml Filtrat werden mit\nfelsäure                                                      1 ml verdünnter Schwefelsäure versetzt, bis\nBeim Lösen von 0,5 g Benzoesäure in 5 ml                      zur Trockenheit eingedampft und bis zur Ge-\nSchwefelsäure 94,5 95,5 °/o in der Kälte darf                 wichtskonstanz geglüht.\nkeine stärkere Färbung auftreten als die einer\nVergleichslösung von 0,2 ml Kobaltchlorid 1),         15. Viskosität von Mikrokristallinen Wachsen\n0,3 ml Eisenchlorid 2 ) und 0, 1 ml Kupfersulfat 3 )       Die angegebene kinematische Viskosität von\nin 4,4 ml Wasser.                                          5,8- 35 cSt wird bei 100° C nach DIN 51 562\nZu 11:\n1) Kobalt(Il)-Chlorid-Testlösung:                               zurück. 1 ml Natriumthiosulfat 0,1 n entspricht 27,03 mg\nMan löst 65 g Kobaltchlorid (CoCh · 6 H 2 O) in einer      FeCh · 6 H2O. Auf Grund dieser Analyse wird das\nMischung von 25 ml konz. Salzsäure und 975 ml Was-         Volumen der Eisen(III)-Chlorid-Lösung mit der oben\nser und füllt auf 1000 ml auf. Genau 5 ml dieser           erwähnten verdünnten Salzsäure so eingestellt, daß\nLösung gibt man in einen mit Glasstopfen verschließ-       1 ml 45,0 mg FeC1 3 • 6 H2O enthält.\nbaren 250 ml-Kolben, fügt 5 ml 30/oiges Wasserstoff-    8) Kupfer(II)-Sulfat-Testlösung:\nperoxid und 15 ml 200/oige Natronlauge zu. Man hält\nMan löst 65 g Kupfersulfat (CuSO 4 • 5 H2O) in einer\ndiese Mischung 10 Minuten am Kochen, kühlt ab und\nMischung von 25 ml konz. Salzsäure und 975 ml Was-\nfügt 2 g Kaliumjodid und 20 ml 25°/oige Schwefelsäure\nser und füllt auf 1000 ml auf. In einen mit Glasstopfen\nzu. Wenn der Niederschlag gelöst ist, titriert man das\nverschließbaren 250 ml-Kolben gibt man genau 10 ml\nfreigesetzte Jod mit Natriumthiosulfat 0,1 n gegen\ndieser Lösung, fügt 40 ml Wasser, 4 ml Eisessig und\nStärke 4) als Indikator zurück. 1 ml Natriumthiosulfat\n3 g Kaliumjodid hinzu. Man titriert das freigesetzte\n0,1 n entspricht 23,8 mg CoC1 2 · 6 I-hO. Auf Grund\nJod mit Natriumthiosulfat 0,1 n gegen Stärke 4) als\ndieser Analyse wird die Kobalt-Chlorid-Lösung mit\nIndikator. 1 ml Natriumthiosulfat 0,1 n entspricht\nder oben erwähnten verdünnten Salzsäure so weit\n24,97 mg CuSO 4 • 5 H 2 O. Auf Grund dieser Analyse\naufgefüllt, daß 1 ml dieser Lösung 59,5 mg C0Cl2 · 6\nI-hü enthält.\nwird das Volumen der Kupfersulfatlösung mit der\noben erwähnten verdünnten Salzsäure so weit auf-\n2) Eisen(III)-Chlorid-Testlösung:                               gefüllt, daß 1 ml 62,4 mg CuSO4 · 5 H2O enthält.\nMan löst 55 g Eisen(IIl)-Chlorid in einer Mischung von  ') Stärke:\n25 ml konz. Salzsäure und 975 ml Wasser und füllt auf\n0,5 g Stärke (Kartoffelstärke, Maisstärke oder lösliche\n1000 ml auf. Genau 10 ml dieser Lösung gibt man in\nStärke) mit 5 ml Wasser zerreiben und dem erhalte-\neinen mit Glasstopfen verschließbaren 250 ml-Kolben,       nen Kleister bei fortwährendem Schütteln eine Wasser-\nfügt 15 ml Wasser und 3 g Kaliumjodid hinzu und läßt       menge zusetzen, die ausreicht, um eine Gesamtmenge\ndie Mischung 15 Minuten stehen. Man verdünnt mit           von 100 ml zu erhalten. Einige Minuten lang sieden\n100 ml Wasser und titriert das freigesetzte Jod mit        lassen, dann abkühlen lassen und filtrieren. Die Stärke\nNatriumthiosulfat 0,1 n gegen Stärke 4) als Indikator      muß frisch bereitet sein.","Nr. 88    Tag der Ausgabe: Bonn, den 23. Dezember 1977                        2709\nermittelt (Abgrenzung von natürlichen Ha.rt-           gegen Schwefelsäure nach den Vorschriften des\nparaffinen, deren kinematische Viskosität bei          Arzneibuches für die Prüfung von Hartparaffin\n100° C, nach DIN 51 562 ermittelt, maximal             vorzunehmen. Bei Hartparaffinen, deren Erstar-\n5,8 cSt beträgt).                                      rungstemperatur 62° C überschreitet, ist das\n1 St  lff 4m 2 s- 1 •                 Verhalten gegen Schwefelsäure unter sonst glei-\nchen Prüfbedingungen bei einer Temperatur zu\n16. UV-Absorption von Mikrokristallinen Wachsen            bestimmen, die 8° C über der Erstarrungstempe-\nratur des Paraffins liegt.\nPolycyclische Aromaten werden aus 25 g ge-\nschmolzenen, in Isooctan (2.2.4-Trimethylpentan)       Die schwefelsaure Schicht darf in keinem Fall\ngelöstem Mikrokristallinem Wachs mit einem             im durchfall enden Licht stärker gefärbt sein als\nGemisch aus Dimethylsulfoxid und Phosphor-             die für die Prüfung von Hartparaffin nach dem\nsäure im Volumenverhältnis 4 : 1 ausgeschüttelt.       Arzneibuch vorgeschriebene Farbvergleichs-\nDie abgetrennte Dimethylsulfoxid/Phosphor-             lösung. Erfolgt in der vorgeschriebenen Zeit\nsäure-Phase wird mit Wasser verdünnt und mit           von höchstens 5 Minuten nach Beendigung des\nIsooctan ausgeschüttelt. Die Isooctan-Phase wird       Erhitzens keine so weitgehende Trennung der\ndurch Natriumsulfat filtriert, mit wenig n-Hexa-       Paraffin- und Schwefelsäureschicht, daß ein\ndecan versetzt und durch Destillieren eingeengt.       Farbvergleich durchgeführt werden kann, so ist\nDie Reinheitsanforderungen sind erfüllt, wenn          wie folgt zu verfahren:\ndie anschließend bestimmte Extinktion die an-          5 ml der nach der Prüfvorschrift des Arznei-\ngegebenen Maximalwerte für die jeweiligen              buches vorgeschriebenen Farbvergleichslösung\nWellenlängenbereiche nicht überschreitet. Bei          werden mif 5 ml dickflüssigem Paraffin über-\nDberscbreiten dieser Werte ist die Isooctan/           schichtet, dem 0, 1 0/o eines Emulgators zugesetzt\nn-Hexadecan-Lösung einzudampfen, mit einer             ist. Die unmittelbar nach dem Erhitzen noch\nLösung von Natriumborhydrid in Methanol zu             emulgierte Probe wird sofort mit der durch\nbehandeln und nach Abdestillieren des Metha-           Schütteln emulgierten Farbvergleichslösung ver-\nnols an Magnesiumoxid/Kieselgur mit Isooctan,          glichen. Die Paraffin-Schwefelsäureemulsion\nBenzol/Isooctan sowie Aceton/Benzol/Wasser             darf nicht dunkler gefärbt sein als die Farb-\nzu chromatographieren. Nach Waschen des                vergleichsemulsion.\nEluats und Abdestillieren des Lösungsmittels\nMikrokristalline Wachse sind auf das Verhalten\nwird in Isooctan aufgenommen und erneut die\ngegen Schwefelsäure in gleicher Weise wie\nExtinktion bestimmt. Die Reinheitsprüfung ist\nHartparaffine natürlicher Herkunft zu prüfen,\nbestanden, wenn die Werte für die maximale\njedoch mit dem Unterschied, daß\nExtinktion nicht überschritten werden.\na) an Stelle von 950/oiger Schwefelsäure eine\n17. Saure und alkalische Verbindungen in Wachsen               solche von 90 ± 0,5 0/o verwendet wird,\nb) folgende Erhitzungstemperaturen eingehal-\na) Erstarrungspunkt unter 80° C:\nten werden:\n5,0 ml der auf dem Wasserbad geschmolze-\nbei Wachsen mit einer Erstarrungstempera-\nnen Substanz werden mit 5,0 ml Wasser von\ntur bis zu 72° C: 80° C,\n90° bis 95° C 1 Minute lang geschüttelt. Die\nabgetrennte wäßrige Schicht da.rf durch 0,10           bei Wachsen mit einer Erstarrungstempera-\nml Phenolphthalein-Lösung nicht rot gefärbt             tur über 72° C: 8° C über deren Erstarrungs-\nwerden und höchstens 0,10 ml 0,1 n-Natron-             temperatur.\nlauge bis zum Umschlag nach Rot verbrau-           Die schwefelsaure Schicht darf in keinem Fall\nchen.                                              im durchfallenden Licht stärker gefärbt sein als\ndie für die Prüfung von Hartparaffinen nach\nb) Erstarrungspunkt über 80° C:\ndem Arzneibuch vorgeschriebene Farbver-\nZur Prüfung auf alkalisch oder sauer reagie-       gleichslösung.\nrende Verunreinigungen sind 5 Milliliter der\nim Wasserbad oder in einem höchstens auf\n115° C erwärmten Glycerinbad geschmolze-       19. Fluoreszenz von Hartparaffinen\nnen Substanz mit 5 Milliliter einer bis kurz        Hartparaffine dürfen in geschmolzenem Zustand\nunter den Siedepunkt erhitzten gesättigten          bei der Betrachtung unter der Ultraviolett-\nwäßrigen Lösung von Natriumchlorid p. a.            Niederdruck-Analysenquarzlampe (Wellenlänge\n1 Minute lang zu schütteln. Nach dem Erkal-        254 nm) keine stärkere Fluoreszenz zeigen als\nten ist die wäßrige Schicht abzutrennen. Die       eine Lösung von Chininsulf at in 0, 1 normaler\nabgetrennte wäßrige Schicht darf mit 0,10 ml       Schwefelsäure, die in 1 Milliliter 0,1 µg Chinin-\nPhenolphthaleinlösung nicht rot gefärbt            sulfat (bezogen auf das 8-Hydrat) enthält.\nwerden und höchstens 0,10 ml 0,1 n Natron-\nlauge bis zum Farbumschlag nach Rot ver-      20. Benzpyren in Paraffin\nbrauchen.\nParaffine werden auf mögliche Anwesenheit\nvon 3,4-Benzpyren geprüft, wobei der Anteil\n18. Verhalten von Paraffin gegen Schwefelsäure             dieses Stoffes hierin 0,1 ppm nicht überschreiten\nBei Paraffinen mit einer Erstarrungstemperatur         darf. Liegt der mögliche Anteil an 3,4-Benzpyren\nbis zu 62° C ist die Prüfung auf das Verhalten         unter 0,1 ppm, ist davon auszugehen, daß auch","2710                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nandc~re polycyclische aromatische Kohlenwasser-           füllt und unter gelegentlichem Umschwenken\nstoffe auf unbedenkliche Anteile verringert               24 Stunden stehen gelassen wird. Mit der durch\nworden sincl. 3,4-Benzpyren wird aus dem in               Dekantieren oder Zentrifugieren erhaltenen Lö-\nCyclohcxan gelösten Paraffin mit Nitromethan              sung werden die angegebenen Untersuchungen\nausgeschüttelt. Die abgetrennte Nitromethan-              durchgeführt.\nphase wird bis zur Trockene eingeengt, der\nTrockenrückstand in Cyclohexan aufgenommen           24. Wirkungswert des Bentonits\nund in dieser Lösung clas 3,4-Benzpyren mittels\nRunclfillerpapicrchromatographie bestimmt. Im             100 mg Bentonit werden im Anlieferungszustand\nultravioletten Licht darf im Rf-Bereich von 3,4-          in einem dicht verschließbaren 200 ml Erlen-\nmeyerkolben mit 100 ml einer gelatinehaltigen\nBenzpyren keine blcrn fluoreszierende Zone auf-\ntreten, deren Intensität größer ist als einem             weinähnlichen Modell-Lösung 1 ) versetzt und\nGehall von 0,1 mg pro        Paraffin entspricht          durch kräftiges Schütteln suspendiert. Die Sus-\npension wird genau 60 Minuten kräftig ge-\nschüttelt. Sofort anschließend wird scharf abzen-\n21. Extrahieren von Polyäthylenwachs-oxidaten                 trifugiert und in 50 ml der klaren Lösung der\n25,0 g fein uemahlenes \\Vachspulver (Korn-                Stickstoffgehalt nach Kjeldahl in üblicher Weise\ngröße 300-1000 1im) -wird S Stunden im Soxh]et-           bestimmt. Parallel wird der Stickstoffgehalt der\nApparat mit 350 ml siE: dendem Lösungsmittel\n1                              Modell-Lösung vor Behandlung mit Bentonit\nextrahiert. Anschließend wird das Lösungsmittel           ermittelt. Der Wirkungswert berechnet sich wie\nabdestilliert und der Deshllabonsrückstand im             folgt:\nVakuumtrockenschrank bei 80- 90c C getrock-                                         (a- b) X 100\nnet. Nach der Auswaa:ge des erhaltenen Rück-              Wirkungswert (0/o)\na\nstandes werden die im Lösungsmittel löslichen             dabei bedeuten:\nBestandteile in                   (bezogen auf die\na = Stickstoffgehalt (mg/1) der Modell-Lösung\nEinwaage) berechnet.\nvor Behandlung mit Bentonit;\n22. Lösliche Anteile der Aktivkohle                           b = Stickstoffgehalt (mg/1) der Modell-Lösung\nnach Behandlung mit Bentonit.\nDie Unlersuchun9slösung wird in der V\\leise\n1) 500 mg Blattgelatine werden in einem 1-1-Becherglas\nhergestellt, daß etwa 2 Gramm lufttrockene\nAktivkohle genau einge,.\\ogen, nüt 30 ml 20pro-         in 300-400 ml einer Lösung von 90 Gramm Äthanol,\nzentiger Salpetersäure 5 Minuten erhitzt und            5 Gramm Glycerin und 4 Gramm DL-Äpfelsäure in 1 l\ndurch ein gehärtetes Filter in einen 100-ml-Meß-        destillierten Wassers, die mit \"Kaliumcarbonat auf ge-\nnau pH 3,5 eingestellt wurde (Lösung a), 24 Stunden\nkolben filtriert werden. Der Rückstand wird mit\nvorgequollen.\nheißem, destilliertern \\Vasser ausgewaschen und\nNach Zufügen weiterer 300 - 400 ml der Lösung a wird\nmit destilliertem \"\\1\\Tasser zur Marke aufgefüllt.\ndie Mischung im Wasserbad auf 35° C erwärmt und\neine Stunde unter öfterem Umrühren bei dieser Tem-\n23. Lösliche Anteile des Bentonits                          peratur belassen. Falls erforderlich, wird anschließend\nohne weiteres Warmhalten bis zum vollständigen Lö-\nDie Untersuchungslösung wird in der Weise               sen der Gelatine weitergerührt. Nach dem Erkalten\nhergestellt, daß 2,5 Gramm des lufttrockenen            wird die Mischung mit Lösung a in einem 1-1-Meß-\nBentonits in einem 250 ml-Meßkolben mit ein-            kolben überspült und mit destilliertem Wasser zur\nprozentiger Wcinsäurclösung zur Marke aufge-            Marke aufgefüllt."]}