{"id":"bgbl1-1977-87-1","kind":"bgbl1","year":1977,"number":87,"date":"1977-12-22T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1977/87#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1977-87-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1977/bgbl1_1977_87.pdf#page=1","order":1,"title":"Verordnung zur Einführung von Vordrucken für das arbeitsgerichtliche Mahnverfahren","law_date":"1977-12-15T00:00:00Z","page":2625,"pdf_page":1,"num_pages":26,"content":["2625\nBundesgesetzblatt\nTeil I                                                                           11997 A\n1977               Ausgegeben zu Bonn am 22. Dezember 1977                                                                          Nr. 87\nTag                                             In h a 1 t                                                                        Seite\n15. 12. 77  Verordnung _zur Einführung von Vordrucken für das arbeitsgerichtliche Mahnverfahren                                      2625\nHinweis auf andere Verkündungsblätter\nRechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    2651\nVerordnung\nzur Einführung von Vordrucken für das arbeitsgerichtliche Mahnverfahren\nVom 15. Dezember 1977\nAuf Grund des durch Artikel 3 Nr. 2 der Verein-          Das Durchschreibemittel muß so beschaffen sein, daß\nfachungsnovelle vom 3. Dezember 1976 (BGBl. I               die Lesbarkeit der Durchschriften gewährleistet ist.\nS. 3281) eingefügten § 46 a Abs. 7 des Arbeitsge-           Durchschreibemittel, die sich nicht aus dem Durch-\nrichtsgesetzes wird mit Zustimmung des Bundes-              schreibesatz entfernen lassen (selbstdurchschreiben-\nrates verordnet:                                            des Papier), dürfen verwendet werden, wenn der\nVordruck nicht durch Postsendung an das Gericht\n§ 1\nübermittelt wird oder wenn er durch ausreichende\nVordrucke                            Verpackung vor Durchdrucken während der Uber-\nmittlung geschützt wird. Das gleiche gilt für eine\n(1) Für das Mahnverfahren bei den Gerichten für          Ausführung des Durchschreibesatzes ohne den in\nArbeitssachen werden eingeführt                             den Trägerblättern für das Durchschreibemittel vor-\n1. der in Anlage 1 bestimmte Vordruck für den               gesehenen Abriß.\nMahn- und den Vollstreckungsbescheid,\n(3) Folgende Abweichungen von dem in Anlage 1\n2. der in Anlage 2 bestimmte Vordruck für den               bestimmten Vordruck sind zulässig:\nWiderspruch.\n1. Der Verwender kann den Vordruck ohne das\nDies gilt nicht für Mahnverfahren, in denen                       Vorblatt, ohne die das Vorblatt betreffenden\n1. der Antragsteller das Mahnverfahren maschinell                 Nummern auf Blatt 1, ohne den Hinweis auf die\nbetreibt,                                                     Ausfüllhinweise im letzten Satz der Zustellungs-\nnachricht, ohne die diese Ausfüllhinweise betref-\n2. der Mahnbescheid im Ausland oder nach Arti-                    fenden Nummern auf der Vorderseite des Blat-\nkel 32 des Zusatzabkommens zum NATO-Trup-                     tes 3 und ohne die Ausfüllhinweise auf der Rück-\npenstatut vom 3. August 1959 (BGBl. 1961 II                   seite des Blattes 3 ausführen lassen.\nS. 1183, 1218) zuzustellen ist.\n2. Verwender, für die der zur Bezeichnung der ge-\n(2) Der in Anlage 1 bestimmte Vordruck ist als                 setzlichen Vertreter vorgesehene Raum nicht aus-\nDurchschreibesatz im Format DIN A 4 auszuführen.                  reicht, können die Bezeichnung der gesetzlichen\nDas Papiergewicht soll mindestens 60 g/m2 betra-                  Vertreter auf der Rückseite der Blätter 1 bis 5\ngen. Für das Vorblatt soll hellblaues (DIN 19300),                eindrucken lassen. In diesen Fällen muß auf der\nfür Blatt 3 hellgelbes (DIN 19300) Papier, für die                Vorderseite dieser Blätter ein entsprechender\nübrigen Blätter weißes Papier verwendet werden.                   Hinweis eingedruckt sein.","2626                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nJ. Dc~r Verwender kdrrn den Abschnitt, der auf dem         daß die Blätter 1 und 2 einen gefalteten Bogen bil-\nBlüt.l. 1 durch die) Nurrnncrn 3 bis 8 bezeichnet ist, den oder durch ein Bindemittel miteinander verbun-\nin den Bläl.l.ern 1 bis 5 abweichend von der vor-      den sind.\ngesehenen Einteilung ausführen lassen, wenn\n§ 2\ndiese Einteilung für seine Angaben nicht zweck-\nmäßig ist und durch die abweichende Einteilung                             Berlin-Klausel\ndas VersUinclnis des Vordrucks nicht erschwert\nwird.                                                    Diese Verordnung gilt nach§ 14 des Dritten Uber-\nleitungsgesetzes in Verbindung mit Artikel 11 der\n4. Änderungen der auf dem Vorblatt angeführten             Vereinfachungsnovelle auch im Land Berlin.\ngesetzt ichen Gebühren und Auslagen können be-\nrücksichtigt werden, ohne daß es einer Änderung\ndieser Verordnung bedarf.                                                        § 3\n(4) Der in Anlüge 2 bestimmte Vordruck soll auf\nInkrafttreten\nhellrotem Püpier in der Weise ausgeführt werden,              Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1978 in Kraft.\n13onn, den 15. Dezember 1977\nDer Bundesminister\nfür Arbeit und Sozialordnung\nEhrenberg","Nr. 87 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                         2627\nAnlage 1\nVorblatt\nVordruck für den Mahn· und den Vollstreckungsbescheid\n- Arbeitsgerichte -\nDieses Vorblatt bitte abtrennen. Sie können die Rückseite als Entwurfsblatt benutzen.\nAusfüllhinweise                               (z) Zur Frage der Gegenleistung müssen Sie sich erklären; sonst kann Ihr\nDer Vordrucksatz kann nur mit einer Schreibmaschine ordnungsgemäß                  Antrag zurückgewiesen werden.\n1\nt~~~:~Li~~e ~~;~~:s ~~ ~tt~ !~~~~ 1t17:n ~~:~~~s~~~~kfi~k~i~~YR~8~. ~!fthe;~   @   Vorgerichtliche Kosten sind z. 8. die Kosten für die Ermittlung des\nSie dann das Blatt 1 und den restlichen Vordrucksatz mit dem Kohlepapier\n(s. dazu unten unter „Weiteres Verfahren\") ein.                                    Aufenthaltes des Antragsgegners. Bei Hinzuziehung eines Anwaltes\nsind dessen Kosten grundsätzlich nicht erstattungsfähig.\nVon Ihnen auszufüllen sind die hellen Felder. Die dunkleren mit Raster\nunt,~rlegten Felder bille nicht beschriften.\nBei ausnahmsweise nicht ausreichendem Schreibraum können Sie ein               @   Auslagen des Antragstellers\nbesonderes Blatt benutzen. Dieses bitte 4-lach beifügen und in dem be-             Auslagen des Antragstellers sind z.B. die Kosten dieses Vordrucksatzes\ntreffenden Feld aut das Blatt hinweisen.                                            und das Porto für die Einsendung an das Gericht. Bei Hinzuziehung\neines Anwaltes siehe auch Hinweis unter@.\nZu den Nummern auf Blatt 1 des Vordrucksatzes\n(D    Hier sind Postleitzahl und Ort des für das Mahnverfahren zuständigen     @   Die Gerichtskosten werden erst nach Beendigung des Mahnverfahrens\nGerichts einzutragen. Zuständig 1st in der Regel das Arbeitsgericht, in       eingezogen. Kostenvorschüsse werden nicht erhoben. Genchtsk.osten\ndessen Bezirk der Antragsgegner seinen Wohnsitz hat, bei Streitigkeiten      sind die Gerichtsgebühr und der Auslagenbetrag von 3 DM für die Zu·\naus einem Vertragsverhältnis auch das Arbeitsgericht, in dessen Bezirk       stellung des Mahnbescheids an den Antragsgegner. Sie werden nach\ndie stre1t1ge Verptlrchtung zu erfüllen 1st.                                  Abschluf3 des Verfahrens fällig.\n®    Zur Bezeichnung des Antragsgegners in der Form der Postanschrift              Bei mehreren Antragsgegnern (s. oben zu ® und ©l entsteht die\nbitte Vorname und Name (wenn nötig auch Beruf, Zusätze wie ,Rentner\",         Gerichtsgebühr nur einmal, jedoch sind je Antragsgegner 3 DM für die\n,,jun.\" u. dgl.) bzw. Firma oder Behördenname sowie Straße, Hausnummer,       Zustellung hinzuzurechnen.\nPostleitzahl, Ort (Zustellpostamt) so genau angeben, daß Verwechs-\nlungen ausscheiden. Postfachangabe ist unzulässig.\nBei Gesellschaften und juristischen Personen (z. B. oHG, KG, GmbH,\nAG) den Vertretungsberechtigten bitte im Anschriftenfeld mit anführen,        Die Gerichtsgebühren betragen:\nund zwar anschließend an die Firma oder den Namen überleitend mit\nden Worten „vertreten durch ... \".                                              Wert der Haupt- Gerichts- Wert der Haupt- Gerichts· Wert der Haupt- Gerichts·\nforderung bis             forderung bis             forderung bis\nBei nichtprozeßfähigen natürlichen Personen (z. B. Minderjährigen)                               gebühr                    gebühr                    gebühr·\neinschl.                  einschl.                  einschl.\n1m Anschriftenfeld nur den gesetzlichen Vertreter (z. B. die Eltern, den\nVormund oder Pfleger) bezeichnen. Der Antragsgegner wird in diesen\nFällen 1n dem Leerfeld in der Zeile bei© bezeichnet (z. 8. mit den Worten             200         3,-          2100        31,50         3900        58,50\n,,gegen Ihren bei Ihnen wohnenden Sohn ... \", ,gegen Ihr Mündel. . .\").               300         4,50         2200        33,-          4000        60,-\n400         6,-          2300        34,50         4100        61,50\nDas Wort .- Sie-\" in der Zeile bei © ist in diesen Fällen zu streichen.\n500         7,50         2400        36,-          4200        63,-\nRichtet sich der Antrag gegen mehrere Antragsgegner (z. B. gegen                      600         9,-          2500        37,50         4300        64,50\nEheleute), so 1st für jeden der Antragsgegner ein eigener Vordrucksatz                 700       10,50         2600        39,-          4400        66,-\nauszufüllen und in dem Kästchen bei@ jeweils die Zahl der ausgefüllten                                                     40,50         4500        67,50\n800        12,-          2700\nVordrucksätze (z ..B. bei Eheleuten als Antragsgegner die Zahl „2\") anzu-             900        13,50         2800        42,-          4600        69,-\ngeben Im An.schnftenfeld ® wird in jedem Vordrucksatz nur ein Antrags·               1000        15,-          2900        43,50         4700        70,50\ngegner. bezeichnet. Auf die übrigen Gegner wird in der Zeile bei ©                                                                       4800        72,-\n1100        16,50         3000        45,-\nhingewiesen, und zwar anschließend an das Wort\"- Sie-\" mit dem Wort                  1200        18,-          3100        46,50         4900        73,50\n„und. \",sodaß es z.B. bei Eheleuten in dem Vordrucksatz für den Mann                 1300        19,50         3200        48,-          5000        75,-\nheißt „gegen - Sie - und Ihre Ehefrau ... \", in dem Vordrucksatz für die\n1400        21,-          3300        49,50\nFrau ,gegen - Sie - und Ihren Ehemann .. .\". Beachten Sie bitte auch                                           3400        51,-        über 5000    Gebühr\n1500        22,50\ndie weiteren Hinweise unten zu © und zu@).                                           1600        24,- .        3500        52,50\nbeim\nArbeits·\ngericht\n®    Genaue Bezeichnung des Antragstellers nach Vorname, Name, Beruf,\n1700\n1800\n25,50\n27,-\n3600\n3700\n54,-\n55,50                    erfragen\nbzw. mit der Firma, ferner nach Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort                1900        28,50         3800        57,-\nsowie genaue Bezeichnung des etwaigen gesetzlichen Vertreters und\n2000        30,-\nProzeßbevollmächtigten. Eine Bezugnahme auf die Bezeichnung im An-\nschnftenfeld bei @ ist unzulässig. Vergessen Sie bitte nicht, Ihr Konto      Alle Angaben\nmit Bankleitzahl anzugeben.                                                  in DM\n©     Vgl. die Erläuterungen zu ® Gesamtschuldnerschaft (§ 421 BGB)\nkann nur bei mehreren Schuldnern in Betracht kommen; sie kann in der\nRegel angenommen werden, wenn sich die Antragsgegner gemein·\nschaftlich zur Zahlung verpflichtet hatten. In diesem Falle können Sie   @   Wiederholen Sie hier bitte Ihre Anschrift. Auf die Angaben bei          ®   darf\ndie ganze Forderung einschließlich Zinsen, vorgerichtliche Kosten            nicht Bezug genommen werden.\nund Ihre Auslagen gegen Jeden Antragsgegner geltend machen, bis die\nZahlung bewirkt ist.                                                     @   Anzukreuzen, wenn im Falle des Widerspruchs das streitige Verfahren\ndurchgeführt werden soll.\n@     Typische Anspruchsbezeichnungen sind z. B.:\nArbeitsentgelt auf Grund Arbeitsvertrages für die Zeit vom ... bis       @    Nur von einem Prozeßbevollmächtigten anzukreuzen.\n(abzüglich Sozialabgaben und Steuern)\nGratifikationen aus Anlaß.       . (abz. Sozialabgaben u. Steuern)       @   Nur bei mehreren Antragsgegnern auszufüllen (s. oben letzter Absatz\nLohnfortzahlung im Krankheitsfalle für die Zeit vom ... bis . . (abz.         zu@),\nSozialabgaben u. Steuern)\nAuf Grund Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses vom ....... .\n(GSchNr.... ) gepfändete und zur Einziehung überwiesene oder abge-\ntretene Lohnansprüche des ... (Name u. Anschrift des Arbeitnehmers)\nfür die Zeit vom ... bis ... (abz. Sozialabgaben u. Steuern)                                            Weiteres Verfahren\nSchadensersatzansprüche im Rahmen des Arbeitsverhältnisses we-\ngen.                                                                     Sollten Sie den Vordrucksatz durch die Post an das Gericht übermitteln,\nAnsprüche aus Lohnüberzahlung für die Zeit vom ... bis ..                trennen Sie bitte die einliegenden Kohlepapierblätter an dem Abriß (etwa\nAuch sonstigen Anspruch unverwechselbar, d. h. vor allem mit Zeitan-      2 cm unter dem oberen Rand) heraus. Reststreifen bitte in dem Vordruck-\ngabe, so genau wie möglich bezeichnen. Die sachliche Zuständigkeit       satz lassen. Verbll:!iben die Kohlepapierblätter im Vordrucksatz oder besteht\ndes Arbeitsgerichts muß sich aus der Anspruchsbezeichnung ergeben.       dieser aus selbstdurchschreibendem Papier, schützen Sie den Vordrucksatz\nbitte durch eil)~ geeignete Verpackung (Kartoneinlage) vor Durch drucken\n@     Bei mehreren Ansprüchen ist als Hauptforderung deren Gesamtsumme         während der Ubermittlung.\neinzutragen. Bitte geben Sie die Einzelbeträge in Feld @ an, soweit es\nVom Gericht erhalten Sie, wenn Ihr Antrag ordnungsgemäß ausgefüllt ist\nsich bei diesen nicht um Rechnungsposten einer dem Antragsgegner\nund keine Schwierigkeiten btii der Zustellung an den Antragsgegner auftreten,\nbereits vorliegenden Zusammenstellung (z.B. Rechnung, Kontoauszug)\nzunächst die Zustellungsnachricht ( siehe rechts oben auf Blatt 3 des\nhandelt. Zinsen bitte genau bezeichnen nach dem Zinsfuß(,, . .. % jähr-\nVordrucksatzes).\nlich/monatlich\"), dem zu verzinsenden Geldbetrag (,aus ... DM\") und\ndem Zeitraum (,vom . bis ... \", ,ab ... \").                              Wie dann zu verfahren ist, entnehmen Sie dieser Nachricht.","2628                                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nDer Aritraq wird qm ichtet\nan da~;\nEntwurfsblatt\nArbeitsgericht                                                                              ........................ ,, ........... ,, .................................... ........ ,;..--;,;\n,\nl'I: (),t                                                                                            Geschäftsnummer des Arbeitsgerichts\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\n0)\n(0  Antragsgegner/\\Jes. Vc:1111:lcr\nPI,           Ort\n®      Antragsteller,          Vertreter, Prozdlbcvollmächtigte(r); Bankverbindung\n©      macht gegen -Sie -                                                                                                                                                                          O   als Gesamt-\nschuldner\n®      folgenden Anspruch geltend                (genaue Bezeichnung, insbes. mit Zeitangabe):                    Geschäftszeichen\ndes Antragstellers;\nHnuptfordcr u ng\n®                                                          Zinsen\n(j)                     DM\n®      Vorpuric:11\\licho\nKost()n\nDM\n®\nDM\n@      Gesamtbe-                                                                  Die Gerichtskosten werden vom Gericht erst nach\ntrag\nDM                                zuzügl. der Zinsen      Beendigung des Mahnverfahrens eingezogen.\nDas Gericht hat nicht geprüft, ob dem Antragsteller der Anspruch zusteht. Es fordert Sie hiermit auf, innerhalb einer Woche\nseit der Zustellung dieses Bescheids entweder die vorstehend bezeichneten Beträge, soweit Sie den geltend gemachten\nAnspruch als begründet ansehen, zu begleichen oder dem (oben bezeichneten) Gericht auf einem Vordruck der beigefügten Art\nllinwei,; da,u auf der Rc,ckscitel mitzuteilen, ob und in welchem Umfang Sie dem Anspruch widersprechen.\nWerden die geforderten Beträge nicht beglichen und wird auch nicht Widerspruch erhoben, kann der Antragsteller nach Ablauf der\nFrist einen Vollstreckungsbescheid erwirken, aus dem er die Zwangsvollstreckung betreiben kann.\nAnschrift des Ant!agstellers/y~rtreters/Pro~!~~-e_v_<>_l~rn~<:_hti~~!E'_ - - - ~\n'-----·----·-~-------~--~- -~·-- - - - - -                                              ~---·---------------\nEs wird beantragt, aufgrund der vor•\nstehenden Angaben einen Mahnbe-\nscheid zu erlassen.\nIm Falle des Widerspruchs wird Termin\nzur mündlichen Verhandlung beantragt.\nOrdnungsgemäße Bevollmächtigung wird\nversichert.\n-----------\nHier die Zahl der ausgefüllten Vordrucke ange·\nben, falls .sich _der Antrag gegen mehrere\n-~~g~_ge_gner_r_rc_ht_et_._ _ _ __","Nr. 87 ·-· Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                                         2629\nDer Antrag wird gerichtet\nan das\nArbeitsgericht\nPlz, Ort                                                                                   ..................G;·;'~'häftsnummer des Arbeitsgerichts\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\nG:>l\n® · Antragsgegner/nes. Verlrntc1\nFIL           Ort\n@\n©     macht gegen ..:sie - ·                                                                                                                                           D      als Gesamt•\nschuldner\n®                                                                                                                      Geschäftszeichen\ndes Antragstellers:\n®     Hauptforderung-·-··                                ·zinsen               \"'oe·r·Äh:~r;:~-~ii··is·1··;;ach··~:';üii\"r~·;;g·d~~··Ä~'i;~g~1e11e·;s·~;;;··;;i;;·;;-;·G;;·g~;;i;;·i;_i'~;;·g··\n0                       DM                                                            nicht abhängig.                     abhängig; diese ist aber bereits erbracht.\n®     Vorgerichtlichc\nKosten\nDM\nÄÜsla.gen des\n®     Antragstellers DM\n@   -GesamÜ>e- . ~------__,                                                      Die Gerichtskosten werden vom Gericht erst nach\ntrag\nDM              -··---·--···- zuzügl. der Zinsen         Beendigung des Mahnverfahrens eingezogen.\nDas Gericht hat nicht geprüft, ob dem Antragsteller der Anspruch zusteht. Es fordert Sie hiermit auf, innerhalb ein er Wo c h e\nseit der Zustellung dieses Bescheids e n t w e d er die vorstehend bezeichneten Beträge, soweit Sie den geltend gemachten\nAnspructt als begründet ansehen, zu begleichen oder dem (oben bezeichneten) Gericht auf einem Vordruck der beigefügten Art\n(s. Hinweis da1u auf der Rückseite) mitzuteilen, ob und in welchem Umfang Sie dem Anspruch widersprechen.\nWerden die geforderten Beträge nicht beglichen und wird auch nicht Widerspruch erhoben, kann der Antragsteller nach Ablauf der\nFrist einen Vollstreckungs!Jescheid erwirken, aus dem er die Zwangsvollstreckung betreiben kann.\n_A_n~<:_hriH des Antragstellers/Vertreters/Prozeßb.evollmächtigc...te_n_ _ _ __,\n@\n§       fl 1: Antrng und Ur~chrif!_]","2630      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nRückseite\n(leer)","Nr. 87 -        Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                                                                                                     2631\ni      ........................................................................................................................................................                                                                    . ..............,\n.                 ~                                                                                                                                                                                                                                                1\n1\n: ______________ l__________________________________________ .\n[                (X)\n!                                                                                                                                                                                                                          M~                                      !\nDurchschreibemittel\nDie durchschreibende Fläche ist auf der\nRückseite durch Einschwärzung bezeichnet.\n............................................ , ........................................................................................\"","2632 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Tei;l I\n........\n(X)\n3\n3","Nr. 87 -                        Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                                             2633\nArbeitsgericht\nPlz, Ort                                                                                                                                                                   Geschäftsnummer des Arbeitsgerichts\nBei Schreiben an das Gericht stets angeben\n1                                                                                                                                                             7\nL__                                                                                                                                                           _J\nMahnbescheid                                                                    -+-  Datum des Mahnbescheids\nAntragsteller,                             ges. Vertreter, Prozeßbevollmächtigte(r); Bankverbindung\nmacht gegen -Sie -                                                                                                                                                                                                       O     als Gesamt-\nschuldner\nfolgenden Anspruch geltend:                                                                                                                                                  Geschäftszeichen\ndes Antragstellers:\nf-,--~-------------------------------·------------·--·--------------------------------·-------------------------·-------------------·-----·---·----\"---·\"--'-'---\"----------\"----\"--\"----------·-·-----------\nHauptforderung                                                                                      Zinsen                                           Der Anspruch ist nach Erklärung des Antragstellers von einer Gegenleistung\nDM                                                                                                                  nicht abhängig_        abhängig; diese ,ist aber bereits erbracht.\nVorgerichtliche\nKosten\nDM\nAuslagen des\nAntragstellers                      DM\nGesamtbe-                                                                                                                                            Die Gerichtskosten wer.den vom Gericht erst nach\ntrag\nDM                                                         zuzügl. der Zinsen                                   Beendigung des Mahnverfahrens eingezogen.\nDas Gericht hat nicht geprüft, ob dem Antragsteller der Anspruch zusteht. Es fordert Sie hiermit auf, innerhalb e i n er Woche\nseit der Zustellung dieses Bescheids e n t w e d e r die vorstehend bezeichneten Beträge, soweit Sie den geltend gemachten\nAnspruch als begründet ansehen, zu begleichen oder dem (oben bezeichneten) Gericht auf einem Vordruck der beigefügten Art\n(s. Hinweis dazu auf der Rückseite) mitzuteilen, ob und in welchem Umfang Sie dem Anspruch widersprechen.\nWerden die geforderten Beträge nicht beglichen und wird auch nicht Widerspruch erhoben, kann der Antragsteller nach Ablauf der\nFrist einen Vollstreckungsbescheid erwirken, aus dem er die Zwangsvollstreckung betreiben kann.\nAusgefertigt\ngez_ .. __ ,.... ,.... _.. ,, .. _, ..... _, ............................................... ,. _____ ,, .............. ,, ...........................\nRechtspfleger                                                                                                                                          -------·····--··----··--···--··--\nUrkundsbeamter ~er Geschäftsstelle\nBeachten Sie bitte die Hinweise auf der Rückseite\n1 BI a t t 2: Ausfertigung für Antragsgegner \\","2634                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, TeH I\nHinweise des Gerichts\nZahlungen                                        Erhebung des Widerspruchs\nZahlungen aufgrund des Mahnbescheids - gleichgültig, ob       Falls Einwendungen gegen den Anspruch bestehen, können\nsie die Hauptforderung, die Zinsen, die vorgerichtlichen·     Sie sich gegen diesen zur Wehr setzen, indem Sie Wider-\nKosten oder die Auslagen des Antragstellers betreffen - sind  spruch erheben.\nnur an den Antragsteller zu richten.                          Sollten Sie den Anspruch nicht bestreiten können, ist ein\nWiderspruch zwecklos und verursacht Ihnen weitere Kosten.\nDas Gericht kann Ihre Zahlung nicht entgegennehmen.\nWidersprechen Sie dem Anspruch daher nur, wenn Sie\nZahlen Sie an den Antragsteller unmittelbar oder auf das von  glauben, nicht oder noch nicht zur .Zahlung verpflichtet zu\nihm bezeichnete Konto.                                        sein, oder wenn Sie durch Ihr Verhalten nicht Veranlassung\nzu dem anhängigen Mahnverfahren gegeben haben.\nDer Widerspruch soll mit einem Vordruck der beigefügten\nZahlungsaufschub, Ratenzahlung                         Art erhoben werden. Der Vordruck ist bei jedem Arbeits-\nZahlungsunfähigkeit befreit nicht von der Verpflichtung, eine gericht erhältlich und wird dort, wenn Sie es wünschen,\nSchuld zu bezahlen. Ein W i d er s p r u c h kann selbst dann auch ausgefüllt.\nnicht auf Zahlungsunfähigkeit gestützt werden, wenn diese     Zu richten ist der Widerspruch an das Arbeitsgericht, das\nauf Krankheit, Erwerbslosigkeit oder anderen Notlagen be-     den umseitigen Mahnbescheid erlassen hat.\nruht.                                                         Macht der Antragsteller den Anspruch gegen mehrere An-\nZahlungsaufschub oder Ratenzahlung kann nur der Antrag-       tragsgegner (z. B. gegen Eheleute) geltend und wollen\nsteller bewill_igen.                                          sämtliche Antragsgegner widersprechen, so genügt es, wenn\nnur ein Vordruck für den Widerspruch benutzt wird. Der\nWenn Sie die Zahlung zur Zeit nicht voll aufbringen können,   Vordruck muß dann jedoch von a 11 e n Antragsgegnern oder\nempfiehlt es sich, mit dem Antragsteller oder seinem Prozeß-  von dem gemeinsamen Prozeßbevollmächtigten (z.B. Rechts-\nbevollmächtigten zu verhandeln. Verhandlungen führen er-      anwalt) unterschrieben werden.\nfahrungsgemäß häufig zum Erfolg, wenn eine Teilzahlung\nangeboten wird.                                                           Weiteres Verfahren nach Widerspruch\nWird rechtzeitig Widerspruch erhoben, bestimmt das Arbeits-\nDas Arbeitsgericht kann Ihnen keinen Zahlungsaufschub         gericht auf Antrag einer Partei Termin zur mündlichen Ver-\nund keine Ratenzahlung bewilligen.                            handlung.","Nr. 87 -                      Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                                                                                2635\n1                                                          1                                                                                                                                                                                                                                1\nl _________________________________________ J\n:                                                            00                                                                                                                                                                                                                              :\n1 _____________\nDurchschreibemittel\nDie durchschreibende Fläche ist auf der\nRückseite durch Einschwärzung bezeichnet.\n-----······................................................................................................................................................................................................................................................................... .. ____  ....;","2636 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Tei1l I\n...\n~\n(X)\n3\n3\n...\n.r:,..\n3\n3","Nr. 87 -          Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                       2637\nArbeitsgericht\nPlz, Ort                                                                                            •    Geschäftsnummer des ArJ:)eitsgerichts\nBel Schreiben an das Gericht stets angeben\nAntragsgegner/ges. Vertreter\n...,. Datum des\nVollstreckungsbescheids\nZustellungsnachricht an den Antragsteller.\nIn Ihrer Mahnsache Ist dem Antragsgegner der Mahnbescheid an dem aus dem\nfolgenden Vordruckteil ersichtlichen Tag zugestellt worden.\nPrüfen Sie, nachdem die mit dem darauffolgenden Tag beginnende Ein-Wochen·\nFrist abgelaufen ist, ob der Antragsgegner die Schuld beglichen hat.\nSollte das nicht der Fall sein und sollte auch nicht Widerspruch eingelegt sein,\nkönnen Sie den Erlaß des Vollstreckungsbescheids beantragen.\nVerwenden Sie dazu bitte nur diesen Vordruck und beachten Sie die Hinweise\nauf der Rückseite.\nDie Geschäftsstelle des Arbeitsgerichts\nPlz          Ort\nVollstreckungsbescheid zum Mahnbescheid vom\nAntragsteller,      ges. Vertreter, Prozeßbevollmächtigte(r); Bankverbindung\n------------------------------------------\nmacht gegen -Sie-\n---···\nD     als Gesamt·\nschuldner\nfolgenden Anspruch geltend:                                                                                  Geschäftszeichen\ndes Antragstellers:\nHauptforderung                                     insen                 \"o·~~·Ä·;;;·i;-~;:;~·h„i~i\";:;~;:;h„E~ki.äi~~g des Antragst~i'i'~rs von einer Gegenleistung\nnicht abhängig.                 abhängig; diese ist aber bereits erbracht.\nDM\nVorgerichtliche\nKosten\nDM\nAuslagen des\nAntragstellers   DM\nGesamtbe·                                                                 Die Gerichtskosten tragen Sie als Antragsgegner; sie werden nach\ntrag             DM                             zuzügl. der Zinsen        Abschluß des Verfahrens von Ihnen eingezogen.\nAuf der Grundlage des Mahnbescheids ergeht Vollstreckungsbescheid\n® wegen vorste•           wegen @\nhender Beträge\nabzüglich gezahlter©\nHinzu kommen folgende Auslagen des Antragstellers® DM\nOrt, Datum\nAntrag<D\n1\n1                                                                                 7           Eingangsstempel des Gerichts            Es wird beantragt, aufgrund der vor·\nstehenden Angaben Vollstreckungsbe·\nscheid zu erlassen.\nDer Antragsgegner hat geleistet\nkeine Zahlungen.          nurdieoben angege-\nbenen Zahlungen.\nOrdnungsgemäße Bevollmächtigung wird\nversichert.\nL                                                                                 _J\nl BI a tt 3: Zustellungsnachricht, Antrag und Urschrift 1                                           Unterschrift des Antragstellers/Vertreters/Prozeßbevollmächtigten","2638                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teiil I\nAusfüllhinweise\nDer Vordruck kann handschriftlich ausgefüllt werden. Auszufüllen\nsind die mit den Nummern CD bis G) bezeichneten Felder. Die\ndunkleren (mit Raster unterlegten) Felder bitte nicht beschriften.\nG)  Der Antrag darf erst nach Ablauf der im Mahnbe-\n1                                  7          scheid bestimmten Ein-Wochen-Frist gestellt werden. Die\nWirkung des Mahnbescheids fällt weg, wenn Sie den Antrag\nnicht innerhalb von sechs Monaten seit Zustellung des Mahn-\nAn das                                        bescheids stellen.\nArbeitsgericht ..                         0   Hat der Antragsgegner nichts gezahlt, sind das Kästchen bei\n® und das erste Kästchen bei ® anzukreuzen.\n® Hier    kann in anderen Fällen als Teilzahlung (vgl. dazu ©),\ninsbesondere bei Teilwiderspruch und Aufrechnung durch den\nAntragsgegner, der Teil des Anspruchs bezeichnet werden, für\nden der Vollstreckungsbescheid beantragt wird.\n[ __ Plz Ort\n_J     ©   Hat der Antragsgegner Teilzahlungen geleistet, sind die Zah-\nlungen in dieser Zeile nach Betrag und Datum ihres Eingangs\neinzeln (..... DM am ..... , ..... DM am ..... , ..... DM am ..... usw.) zu be-\nzeichnen. Bei © ist in diesem Falle das zweite Kästchen anzu-\nkreuzen.\n® Weitere Kosten des Verfahrens\nIn dieses Feld bitte evtl. weitere Auslagen des Antragstellers\n(z. B. Porto für die Übersendüng dieses Antrags an das\nGericht) eintragen.\n®   Vgl. die Erläuterung zu ® und zu©.\nCf) Nur von einem Prozeßbevollmächtigten anzukreuzen.","Nr. 87 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977 2639\nDurchschreibemittel\nDie durchschreibende Fläche ist auf der\nRückseite durch Einschwärzung bezeichnet.","2640 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teill I\nCD\nu)\n3\n3\n....\n.i:,.\n3\n3","Nr. 87 -           Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1917                                                                                               2641\nArbeitsgericht\nPlz, Ort                                                                                             Geschäftsnummer des Arbeitsgerichts\nBei Schreiben .an das Gericht stets ange_ben\nL_______ ·--·---=----_-_-_-_-_-_-_-_-=----~\nAntragsgegrier/ges. Vertreter\nDatum des\n' - - - - - - - - - - - ' .1. , Vollstreckungsbescheids\nPlz                 Ort\n...................... :········ .... :•\nam\nVollstreckungsbescheid zum Mahnbescheid vom\nAntragsteller,          ges. Vertreter, Prozeßbevollmächtigte(r); Bankverbindung\n1~~e1r\nmacht gegen -Sie -                                                                                                                                                       O    als Gesamt-\nschuldner\nfolgenden Anspruch geltend:                                                                           Geschäftszeichen\ndes Antragstellers: ........ ,,. .......................... .\nHauptforderung\nVorgerichtliche\nDM\nZinsen\n1    j nicht abhängig. n\n~ r Anspruch ist nach Erklärung des AntragsteHers von einer Gegenleistung\nabhängig; diese ist aber bereits erbracht.\nKosten\nDM\n1---A-u-sl-a-ge-n-de-s·---·\nAntragstellers\nDM\nGesamtbe-                                                                     Die Gerichtskosten tragen Sie als Antrngsgegner; sie werden nach\ntrag\nDM                            zuzügl. der Zinsen      1 Abschluß des Verfahrens von Ihnen eingezogen.\nAuf der Grundlage des Mahnbescheids ergeht Vollstreckungsbescheid\nwegen vorste- 1 wegen\n~ hender Beträge\nabzüglich gezahlter\nHinzu kommen folgende Auslagen des Antragstellers'-                             DM                                                                                        Dieser Bescheid wurde\ndem Antragsgegner zu-\ngestellt am:\ngez................. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nRechtspfleger\nAusgefertigt ____U-rk-un-d-sb-e-am-t-er-d-er_G_e-sc-h-äf-ts-st-el-le_ __\n7\nL                                                                                    _J\nC        B I a· t t 4: Ausfertigung für Antragsteller","2642      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nRückseite\n(leer)","Nr. 87                         Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                                                                       2643\n! ____________                          j                                                                                                                                                                                                              Abriß\nDurchschreibemittel\nDie durchschreibende Fläche ist auf der\nRückseite durch Einschwärzung bezeichnet.\n-------..........................................................................................................................................................................................................................................-------","2644 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Te·iil I\nex,\nc.:,\n3\n3","Nr. 87 -          Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1911                                                                                                                         2645\nArbeitsgericht                                                                                                                            ·································\nPlz, Ort                                                                                        Geschäftsnummer des Arbeitsgerichts\nBel Schreiben an das Gericht stets angeben\n1                                                                                 7                                                                                         Datum des\n....__ _ _ _ _ _ _~ .,_ Vollstreckungsbescheids\n1\nL                                                                                 _J\n................................................j~~      ;~\\ am\nVollstreckungsbescheid zum Mahnbescheid vom\n9\n[stellt·\nAntragsteller,      ges. Vertreter, Prozeßbevollmächtigte(r); Bankverbindung\nmächt gegen           -Sie -                                                                                                                                                    D          als Gesamt-\nschuldner\nfolgenden Anspruch geltend:                                                                       Geschäftszeichen\ndes Antragstellers:             ............................................................................................\nHauptforderung\nVorgerichtliche\nDM\nZinsen\nnicht abhängig n\nDer Anspruch ist nach Erklärung des Antragstellers von einer Gegenleistung\nabhängig; diese ist aber bereits erbracht.\nKosten\nDM\nAuslagen des\nAntragstellers DM\nGesamtbe-                                                                 Die Gerichtskosten tragen Sie als Antragsgegner; sie werden nach\ntrag\nDM                           zuzügl. der Zinsen      1 Abschluß des Verfahrens von Ihnen eingezogen.\nAuf der Grundlage des Mahnbescheids ergeht Vollstreckungsbescheid\nl7      wegen vorste- 1 wegen\nhender Beträge\nabzüglich gezahlter - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nHinzu kommen folgende Auslagen des Antragstellers                            DM\ngez ....... ..                                                                                   Ausgefertigt _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nUrkundsbeamter der Geschäftsstelle\nRechtsbehelfsbelehrung\nGegen diesen Vollstreckungsbescheid kann Einspruch erhoben\nwerden. Der Einspruch muß binnen einer Notfrist von einer Woche\nnach Zustellung des Vollstreckungsbescheids beim obigen Arbeits-\ngericht schriftlich oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle,erklärt\nwerden.\nBeachten Sie bitte die Hinweise auf der Rückseite\nB I a t t 5: Ausfertigung für Antragsgegner","2646                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Te,i:1 I\nHinweise des Gerichts\nZahlungen                                         Einlegung des Einspruchs\nZahlungen aufgrund des Mahnbescheids - gleichgültig, ob      Gegen den Vollstreckungsbescheid kann innerhalb einer\nsie die Hauptforderung, die Zinsen, die vorgerichtlichen     Frist von e i n e r Wo c h e, die mit der Zustellung des\nKosten oder Auslagen des Antragstellers betreffen - sind     Bescheids beginnt, E i n s p r u c h eingelegt werden. Der\nn u r an den Antragsteller zu richten.                       Einspruch ist an das Arbeitsgericht zu richten, das den um-\nseitigen Bescheid erlassen hat, und muß s c h r i f t I i c h\nDas Gericht kann Ihre Zahlung nicht entgegennehmen.           eingelegt werden oder vor dem Urkundsbeamten der Ge-\nschäftsstelle eines Arbeitsgerichts erklärt werden. Wird der\nZahlen Sie an den Antragsteller unmittelbar oder auf das\nEinspruch vor dem Urkundsbeamten der Geschäftsstelle\nvon ihm bezeichnete Konto; falls Sie von dem Gerichtsvoll-\neines anderen Gerichts als des umseitig bezeichneten\nzieher dazu aufgefordert werden, zu dessen Händen.\nArbeitsgerichts erklärt, so beachten Sie bitte, daß die von dem\nUrkundsbeamten aufgenommene Erklärung innerhalb der\nZahlungsaufschub, Ratenzahlung                        Einspruchsfrist bei dem umseitig bezeichneten Arbeitsgericht\neingehen muß.\nZahlungsunfähigkeit befreit nicht von der Verpflichtung, eine Danach haben Sie, wenn Einwendungen gegen den Anspruch\nSchuld zu bezahlen. Der Ei n s p r u c h gegen diesen Voll-   bestehen, auch jetzt noch Gelegenheit, sich gegen diesen\nstreckungsbescheid (s. dazu die Hinweise in der rechten       zur Wehr zu setzen.\nSpalte) kann selbst dann nicht auf Zahlungsunfähigkeit ge-\nstützt werden, wenn diese auf Krankheit, Erwerbslosigkeit     Sollten Sie den Anspruch nicht bestreiten können, ist der\noder anderen Notlagen beruht.                                 Einspruch zwecklos und verursacht Ihnen weitere Kosten.\nMachen Sie daher von dem Einspruch nur Gebrauch, wenn\nZahlungsaufschub oder Ratenzahlung kann nur der Antrag-       Sie glauben, nicht oder noch nicht zur Zahlung verpflichtet\nsteller bewilligen.                                           zu sein, oder wenn Sie durch Ihr Verhalten nicht Veranlassung\nzu dem anhängigen Mahnverfahren gegeben haben.\nWenn Sie die Zahlung zur Zeit nicht voll aufbringen kön_nen,\nempfiehlt es sich, mit dem Antragsteller oder seinem Prozeß-  Sollten Sie den Anspruch nur zu einem T e i I bestreiten\nbevollmächtigten zu verhandeln. Verhandlungen führen erfah-   wollen, können Sie den Einspruch auf diesen Teil b e -\nrungsgemäß häufig zum Erfolg, wenn eine Teilzahlung ange-     schränken. In diesem Fall empfiehlt es sich, den Teil\nboten wird.                                                   des Anspruchs, den Sie bestreiten wollen, nach dem Teil-\nbetrag der Hauptforderung und den Nebenforderungen (Zin-\nDas Arbeitsgericht kann Ihnen keinen Zahlungsaufschub         sen, vorgerichtliche Kosten, Auslagen des Antragstellers) in\nund keine Ratenzahlung bewilligen.                            der Einspruchsschrift genau zu bezeichnen.","Nr. 87 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                                                                                                         2647\nAnlage 2\nr·------ -----------------------------------------------------------------------------------1\n!                                                                                                                                                                                                                                                                                        1\n1                         de,; Ant,dgsgegners/ges. Verlrcters/Protcßbcvollmächti9ten                                                                                                                                                                                                     1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                       1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                        1\n1                                                                                                                                                              Bei ~:h~e~t~~n~::rae; ~~~i~h~~i!r;'~~~:ben                                                                                1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                       1\n!                                                                                                                                                                                                                                                                                       1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                       1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1          1                                                                                                                               7                                                                                                                                           1\n!                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1         An das                                                                                                                                                                                                                                                                       1\n!         Arbeitsgericht ... . .....................................................................................                                                                                                                                                                   1\nHinweis für den Antragsgegner:                                                                                                1\n1                                                                                                                                                        Bitte überlegen Sie sorgfältig, ob Sie im                                                                                     1\n1                                                                                                                                                        Recht sind, und beachten Sie die Hinweise                                                                                     1\n1                                                                                                                                                        auf der Rückseite des Mahnbescheids.                                                                                          1\n1                                      ,,.,,,,,,,,,,,,,,, .. ,,.,,,,,,,.,,,.,,.,,,,,,,,.,,,,,.,, .. ,,.,,,,.,,,.,,,,,,,,,,,,,.,,,,, .... ,                                                                                                                                             1\n1          LPlz           Ort                                                                                                              _J                                                                                                                                          1\n1\n1\n1\n1\n~\nMahnsache\n--r -            Antragsteller (Name}                                                                             Antragsgegner (Name, Vorname)                                                             Datum d. Mahnbescheids\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1              Gegen den Mahnbesc he1.d erhebe .ICh w·Id'erspruch                                                                                           n        als Prozeßbevollmächtigter des Antrags•\ng~_gne!S· Ordn_ungsge_mäße Bevoll-                             n           als gesetzliclidr\nVertreter des\n1\n1\nmacht1gung wird versichert.                                                Antragsgegners.\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1\n1\n1\n7     r Widerspruch richtet sich gegen\nden An~pruch insgesamt.                                           n . .~~.~-~~~?.:.~.~:.~.~~.'.~!.?.7.~~!..~.?.'.~.?.'.!~.?.~:!.~.?.~.~~.\nden nachfolgend bezeichneten Teil des Anspruchs (bitte Teilbetrag der Hauptforderung/\n7.~~~.'.~~.7.1.~~-~.~-~.~~.~~.:'.~~.~.!~)!,7.'.~. ~~.?.~~.~.7.~~'. :.~.~~.?.'. :. ,.... ,. . ,..........................\n1\n1\n1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1                                                                                                                                                                                                                                                                                      1\n1\nn       Ich beantrage die Bestimmung eines Termins zur mündlichen Verhandlung.\nDurchschrift/Abschrift für den Antragsteller füge ich bei.\n1\n1\n1\nOr!, Datum\n1\n1\nUnterschrift des Antragsgegners/Vertreters/Prozeßbevollmächtigten\n1\n1\n1 BI a 11 1: Urschrift des Widerspruchs 1                                                                                                                                                                                                                                 1\n-------------------------------------------------------~                                                                                                                                                                                                  Vorderseite","2648                   BundesgesetzblaH, Jahrgang 1977, Teil I\nRückseite\n1 ---       ---------------------------------------------------1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\nI                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n1                                                                1\n~\n(leer)\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1                                                                1\nL-------------------------------------------------------~","Nr. 87            Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Dezember 1977                                                                                                            2649\n1-- ·------·---\n!\n1                 l°\"Änschrift des Antr:igsw>gflc1 G/ges. Vertreters/ProLeßbcvollmächtigten\n1\n1                                                                                                                                               •G~;~häit;•~~;;; ;;;~i d~•~· Äib~;'i;g•~•;i•~;;;~•••••••Hn\n1                                                                                                                                           Bei Schreiben an das Gericht stets angeben\nl\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\nr                                                                                                         7\n1\n1               An das\n1\n1\nArbeitsgericht ........................................................,............,....................\nHinweis für den Antragsgegner:\n1                                                                                                                                           Bitte Rückseite dieses Blattes nicht\n1                                                                                                                                           beschriften.\nl\n1\nOrt\n1                                                                                                                         _J\n1\n1\n1                                           1 Antragsteller (Name)                                                         Antragsgegner (Name, Vorname)\n1\n1                   Mahnsache _             I\n1\nals Prozeßbevollmächtigter des Antrags·                   als gesetzlicher\nl                   Gegen den Mahnbescheid erhebe ich Widerspruch                                                                                gegners. Ordnungsgemäße Bevoll·                           Vertreter des\n_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __.___,__m_ä_ch_t-=ig_un_g_w_i_rd_v_e_rs_ic_h_er_t._ _ _ ____,___,_A~(J_S(leg_n~rs\n1\n1\n1\n1\n-D~r-Widerspruch-~ichtet si~h- g~gen\nden Anspru_ch ins~~~-~'~·                        • .~~;-~;:~~?.~~~~;;'.~r~~;~~~~-;~; ,'.I~~~\\!f~!.~~!.~~~;~%~~-~r~~;;~:!.~~~'.;1~~~~!~~1;,~; ; ~~'. ~;~;,•,.~-~~-~-~-l.:. . . ,. . . . . . .\n.       .                .      .\n1\ni\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n1                        Ich beantrage die Bestimmung eines Termins zur. mündlichen Verhandlung.\n1\nDurchschrift/ Abschrift für den Antragsteller filge ich bei.\n1                 Ort, Datum\n1\n1\nl\n1\nL ______\n1                 §_t_ _t_ _    _ _ _für_Antragsteller]\n2: Abschrift       ___________________________________________1\nVorderseite","2650                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n----------------------------------1\n1\n1\n1\n1\nDatum\n1\nArbeitsgericht .                                                                                                                1\n1\n1\n1\n1\n1\n1\n7                                                                  l\n1\n1\n1\ni\n[\n1\n1\n1\ni\nL_                                                           _J                                                                 1\n!\n1\n1\n-· - -----··----------------------------------------                                                     1\nIn Ihrer Mahnsache hat der Antragsgegner Widerspruch (s. Rückseite) erhoben am                                              1\n1\n1\nDer Antragsgegner hat Bestimmung eines Termins zur mündlichen Verhandlung beantragt.                                  1\n1\nDer Widerspruch wird als Einspruch gegen den bereits verfügten V0llstreckungsbescheid behandelt.                      1\n1\nTcrminsladung er'geht gesondert.                                                                                           1\n1\n1\n1\n1\n-------------·•\nAuf Anordnung\n-------------------------------------                                                                       1\nl\n1\n1\n1\nUrkundst,carntcr cler\ni\n1\n1\n1\nL-------------------~-----------------------------------J                                                       Rückseite zu Blatt 2"]}