{"id":"bgbl1-1977-86-4","kind":"bgbl1","year":1977,"number":86,"date":"1977-12-21T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1977/86#page=5","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1977-86-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1977/bgbl1_1977_86.pdf#page=5","order":4,"title":"Verordnung über kosmetische Mittel (Kosmetik-Verordnung)","law_date":"1977-12-16T00:00:00Z","page":2589,"pdf_page":5,"num_pages":33,"content":["Nr. 86    Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                       2589\nVerordnung\nüber kosmetische Mittel\n(Kosmetik-Verordnung)\nVom 16. Dezember 1977\nAuf Grund des § 25 Abs. 2 Nr. 1 in Verbindung      Spalten c und e der Anlage genannten Beschrän-\nmit § 25 Abs. 1 des Lebensmittel- und Bedarfs-        kungen verwendet werden. Soweit in Anlage 2\ngegenständegesetzes vom l 5. August 1974 (BGBI. I     Stoffe aufgeführt sind, die der Verschreibungspflicht\nS. 1945, 1946), der durch Artikel 6 Nr. 3 des Ge-     nach den §§ 48 und 49 des Arzneimittelgesetzes\nsetzes vom 24. August 1976 (BGBI. I S. 2445) ge-      vom 24. August 1976 (BGBI. I S. 2448) unterliegen,\nändert worden ist, sowie des § 26 Abs. 1 Nr. 3 in     werden sie für die in Anlage 2 bezeichneten Ver-\nVerbindung mit § 32 Abs. 1 Nr. 1, 2, 4, 5, 8 und 9    wendungs- und Anwendungsgebiete zugelassen.\nBuchstaben a und b und des § 29 Nr. 1 des Lebens-     Die in den Sätzen 1 und 2 genannten Verwendungs-\nmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes wird im        beschränkungen gelten nicht, soweit die Stoffe\nEinvernehmen mit dem Bundesminister für Wirt-         entsprechend § 1 Satz 2 als Hilfsstoffe verwendet\nschaft,                                               werden. Die in Anlage 2 Teil C aufgeführten Stoffe\ndürfen nur bis zum 1. August 1979 verwendet wer-\nauf Grund des Artikels 4 Abs. 1 Nr. 6 und Abs. 2      den.\ndes Gesetzes zur Gesamtreform des Lebensmittel-\n(2) Der Gehalt an den in Anlage 2 aufgeführten\nrechts vom 15. August 1974 (BGBI. I S. 1945) im\nEinvernehmen mit den Bundesministern der Finan-       Stoffen in kosmetischen Mitteln darf die in Spalte d\nder Anlage angegebenen Höchstmengen nicht über-\nzen und für Wirtschaft,\nschreiten.\nauf Grund des Artikels 4 Abs. 1 Nr. 11 des Geset-        (3) Die in Anlage 2 aufgeführten Stoffe müssen\nzes zur Gesamtreform des LebensmiHelrechts im Ein-    den in Spalte e der Anlage angegebenen Reinheits-\nvernehmen mit dem Bundesminister für Wirtschaft       anforderungen entsprechen, wenn sie beim gewerbs-\nsowie                                                 mäßigen Herstellen kosmetischer Mittel verwendet\nwerden.\nauf Grund des § 65 Abs. 3 Nr. 3 Satz 2 des Arznei-\nmittelgesetzes 1961 in der im Bundesgesetzblatt                                 §3\nTeil III, Gliederungsnummer 2121-50-1, veröffent-\nlichten bereinigten Fassung, der durch Artikel 1                            Farbstoffe\nNr. 2 des Gesetzes vom 15. September 1969 (BGBI. I       (1) Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen oder Be-\nS. 1625) eingefügt und durch Artikel 19 Nr. 2 des     handeln von kosmetischen Mitteln, die zur Ver-\nGesetzes vom 23. Juni 1970 (BGBI. I S. 805) geändert\nwendung im Bereich der Augen, für die Lippen, die\nworden ist,\nMundhöhle oder die Intimpflege bestimmt sind,\nmit Zustimmung des Bundesrates verordnet:             dürfen nur die in Anlage 3 aufgeführten Farbstoffe\nverwendet werden. Dabei sind die in Spalten e und f\n§1                           der Anlage angegebenen Verwendungsbeschränkun-\nAllgemein verbotene Stofie               gen zu beachten.\nDie in Anlage 1 aufgeführten Stoffe dürfen bei        (2) Der Gehalt an den in Anlage 3 aufgeführten\ndem gewerbsmäßigen Herstellen oder Behandeln          Farbstoffen in den in Absatz 1 genannten kosme-\nvon kosmetischen Mitteln nicht verwendet werden.      tischen Mitteln darf die in Spalte f der Anlage an-\nZulässig ist jedoch die Verwendung dieser Stoffe      gegebenen Höchstmengen nicht überschreiten.\nals Hilfsstoffe, sofern sie aus dem kosmetischen         (3) Die in Anlage 3 aufgeführten Farbstoffe müs-\nMittel vollständig oder soweit entfernt werden, daß   sen den in Spalte g der Anlage angegebenen Rein-\nsie darin nur als technisch unvermeidbare und         heitsanforderungen entsprechen, wenn sie beim ge-\ntechnologisch unwirksame Reste in gesundheitlich      werbsmäßigen Herstellen von in Absatz 1 genannten\nunbedenklichen Anteilen enthalten siml.               kosmetischen Mitteln verwendet werden.\n§2                              (4) Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen oder Be-\nhandeln von kosmetischen Mitteln mit einer länge-\nEingeschränkt zugelassene Stoffe           ren Verweildauer auf der Haut, die nicht dazu be-\n(1) Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen oder Be-     stimmt sind, mit den Schleimhäuten in Berührung\nhandeln von kosmetischen Mitteln dürfen die in        zu kommen, dürfen nur die in den Anlagen 3 und 4\nAnlage 2 enthaltenen Stoffe nur mit den in den        genannten Farbstoffe verwendet werden.","2590                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n(5) Bei dem gewerbsmäßigen Herstellen oder Be-                                   §6\nhandeln von kosmetischen Mitteln, die nur kurz mit                    Straf- und Bußgeldvorschriften\nd(~r Haut in Berührung kommen, dürfen nur die in\nden Anlagen 3, 4 und 5 genannten Farbstoffe ver-            (1) Nach § 51 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 2 bis 4 des\nwendet werden.                                           Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes wird\nbestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig bei dem\n(6) Die Verwendung der in der Anlage 3 Teil B\ngewerbsmäßigen Herstellen oder Behandeln von\nund in den Anlagen 4 und 5 genannten Farbstoffe          kosmetischen Mitteln\nist nur bis zum 1. August 1979 gestattet.\n1. entgegen § 1 in Anlage 1 aufgeführte Stoffe,\n(7) Die Absätze l bis 6 gelten nicht für kosme-\ntische Mittel, die zur Verwendung als Haarfärbe-         2. entgegen § 2 Abs. 1 Satz 1 in Anlage 2 aufge-\noder Haartönungsmittel bestimmt sind.                        führte Stoffe unter Nichteinhaltung der dort vor-\ngesehenen Verwendungsbeschränkungen oder\nentgegen § 2 Abs. 1 Satz 4 solche Stoffe über die\n§4                                dort vorgesehene Frist hinaus,\nAngaben zum Schutz der Gesundheit             3. entgegen § 3 Abs. 1 Satz 1, Abs. 4 oder 5 andere\nals die dort bezeichneten Farbstoffe oder\n(1) Kosmetische Mittel dürfen gewerbsmäßig nur\nin Verkehr gebracht werden, wenn auf ihren Pak-          4. entgegen § 3 Abs. 1 Satz 2 Farbstoffe unter Nicht-\nkungen oder Behältnissen die Nummer des Her-                 einhaltung der dort vorgesehenen Beschränkun-\nstellungspostens oder ein Kennzeichen angegeben              gen oder entgegen § 3 Abs. 6 solche Stoffe über\nist, die eine Identifizierung der Herstellung ermög-         die dort vorgesehene Frist hinaus\nlichen; sollte dies wegen der geringen Abmessungen       verwendet.\nkosmetischer Mittel praktisch unmöglich sein, so\n(2) Nach § 52 Abs. 2 Nr. 7 des Lebensmittel- und\nbraucht ein solcher Hinweis nur auf der Außen-\nBedarfsgegenständegesetzes wird bestraft, wer bei\nverpackung dieser Mittel zu stehen.\ndem gewerbsmäßigen Herstellen oder Behandeln\n(2) Kosmetische Mittel dürfen ferner gewerbs-         von kosmetischen Mitteln\nmäßig nur in den Verkehr gebracht werden, wenn           1. in Anlage 2 aufgeführte Stoffe über die in § 2\nauf ihren Behältnissen folgende Angaben angebracht           Abs. 2 festgesetzten Höchstmengen hinaus oder\nsind:                                                        unter Verstoß gegen die in § 2 Abs. 3 festgesetz-\n1. die in Spalte f der Anlage 2 hinsichtlich bestimm-        ten Reinheitsanforderungen oder\nter Stoffe vorgesehenen Angaben, wenn die kos-      2. Farbstoffe über die in § 3 Abs. 2 festgesetzten\nmetischen Mittel diese Stoffe enthalten;                Höchstmengen hinaus oder unter Verstoß gegen\n2. sonstige Anwendungsbedingungen und Warnhin-               die in § 3 Abs. 3 festgesetzten Reinheitsanforde-\nweise, soweit diese erforderlich sind, um eine          rungen\nGefährdung der Gesundheit durch andere als in       verwendet. Wer eine in Satz 1 bezeichnete Hand-\nAnlage 2 aufgeführte Stoffe zu verhüten, die in     lung fahrlässig begeht, handelt nach § 53 Abs. 1 des\nden kosmetischen Mitteln enthalten sind.            Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes ord-\nnungswidrig.\nKann der vol1e Wortlaut der Angaben aus prak-\ntischen Gründen auf den Behältnissen nicht ange-            (3). Ordnungswidrig im Sinne des § 53 Abs. 2\nbracht werden, so müssen diese Angaben auf der           Nr. 1 Buchstabe d des Lebensmittel- und Bedarfs-\nVerpackung oder einer Packungsbeilage enthalten          gegenständegesetzes handelt, wer vorsätzlich oder\nsein; außerdem muß in diesem Fall ein verkürzter         fahrlässig entgegen § 4 kosmetische Mittel gewerbs-\nHinweis -auf die Angaben auf dem Behältnis stehen.       mäßig in den Verkehr bringt, die nicht oder nicht\nin der vorgeschriebenen Weise mit den dort be-\n(3) Die Angaben nach den Absätzen l und 2 sind\nzeichneten Angaben versehen sind.\nunverwischbar, gut leserlich und deutlich sichtbar\nin deutscher Sprache zu machen.                             (4) Ordnungswidrig im Sinne des § 54 Abs. 1\nNr. 3 des Lebensmittel- und Bedarfsgegenstände-\ngesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig\n§5                            entgegen § 5 kosmetische Mittel gewerbsmäßig in\nKennzeichnung                       den Verkehr bringt, die nicht oder nicht in der vor-\ngeschriebenen Weise gekennzeichnet sind.\nKosmetische Mittel dürfen gewerbsmäßig nur in\nden Verkehr gebracht werden, wenn auf ihren\nPackungen oder Behältnissen außer der in § 28 des                                   §7\nLebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes vor-                         Änderung des Gesetzes\ngeschriebenen Kennzeichnung und den Angaben                            über das Branntweinmonopol\nnach § 4 unverwischbar, gut leserlich und deutlich\nsichtbar in deutscher Sprache angegeben sind:               In § 115 Abs. 1 des Gesetzes über das Branntwein-\n_monopol in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Glie-\n1. der Nenninhalt zur Zeit der Abfüllung,\nderungsnummer 612-7, veröffentlichten bereinigten\n2. das Verfalldatum bei Erzeugnissen mit einer           Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 26 des\nHaltbarkeit von weniger als drei Jahren.            Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung 1977 vom","Nr. 86    Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                        2591\n14. Dezember 1976 (BGBl.1 S. 3341) werden nach dem                               § 10\nWort „Kr<lftigungsmitlel\" das Komma und die Worte\nInkrafttreten\n„Riechmittel und Mit.tel zur Reinigung, Pflege oder\nPdrlmng der Haut, des J Tc1arcs, der Nägel oder der       (1) Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1978 in\nMundhöhle\" durch die Worte „sowie Riechmittel          Kraft. Gleichzeitig treten außer Kraft:\nmit Ausnahm(~ kosmetischer Mittel\" ersetzt.\n1. die Verordnung über den Verkehr mit Arznei-\nmitteln usw., die der ärztlichen Verschreibungs-\n§8                               pflicht unterliegen, in der im Bundesgesetzblatt\nÄnderung des Farbengesetzes                    Teil III, Gliederungsnummer 2121-5-2, veröffent-\nDas Gesetz betreffend die Verwendung gesund-            lichten bereinigten Fassung, soweit sie nicht\nheitsschüdlicher Farben bei der Herstellung von            durch § 65 Abs. 3 Nr. 3 des Gesetzes über den\nNahrungsmitteln, Genußmitteln und Gebrauchs-               Verkehr mit Arzneimitteln in Verbindung mit\ngegenständen in der im Bundesgesetzblatt Teil III,         den Verordnungen vom 19. September 1969\nGliederungsnummer 2125-1, veröffentlichten berei-          (BGBI. I S. 1651 und 1662) bereits außer Kraft\nnigten Fassung, zuletzt g<'undert durch Artikel 57         getreten ist,\ndes Einführungsgesctz<~s zum Strafgesetzbuch vom       2. die saarländische Verordnung über Erzeugnisse\n2. März 1974 (BCBl. l S. 469) wird wie folgt geändert:     zur Fertigung kalter Dauerwellen vom 1. April\n1. § 3 wird gestrichen,                                    1952 (Amtsblatt des Saarlandes S. 481).\n2. in § 5 werden hinter der Zc1hl 2 das Komma und         (2) Kosmetische Mittel, die den bisher geltenden\ndie Zahl 3 gestrichen.                              Vorschriften entsprechen, dürfen noch bis zum\n31. Dezember 1978 hergestellt oder eingeführt und\n§9                           bis zum 31. Juli 1979 in den Verkehr gebracht wer-\nden. Dies gilt nicht für kosmetische Mittel, die ohne\nBerlin-Klausel                     Zulassung Stoffe enthalten, soweit sie der Ver-\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten         schreibungspflicht nach den §§ 48 und 49 des Arz-\nUberleitungsgesetzes in Verbindung mit Artikel 11      neimittelgesetzes unterliegen, ausgenommen die\ndes Gesetzes zur Gesamtreform des Lebensmittel-        unter laufender Nummer 2 und 4 der Anlage 2\nrechts auch im Land Berlin.                            Teil B angeführten Stoffe.\nBonn, den 16. Dezember 1977\nDer Bundesminister\nfür Jugend, Familie und Gesundheit\nAntje Huber","2592                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nAnlage 1\nzu§ 1\nStoffe, die bei dem Herstellen oder Behandeln von kosmetischen Mitteln\nnicht verwendet werden dürfen 1 )\nTe i 1 A                                 Fluminorexum•\nLevamfetaminum •\n1. 2-Acetamido-5-chlor-benzoxazol                                 Meclofenoxa turn•\n2. /J-Acetoxyäth y l-lrimelhy 1-mnrnoniumhydroxid                 Mephenterminum*\n(Acetylcholin) und seinE~ Salze                                Metamfetamin um*\n3. Deanoli ace~Jlurnas•                                           Methylphenidatum•\n4. Spironolac:tonum•                                              Ortetaminum•\nParamethylamphetamine\n5. 4-{4-Hydroxy-3-jocl-phenoxy)-3,5-dijod-phenylessig-\nsäure (3,3',5-Trijodthyroessigsäure) und ihre Salze            Pemolinum•\nPentorexum•\n6. Methotrexalum•\nPhacetoperane\n7. Acidum aminocaproicum• und seine Salze                         Phenatine\n8. Cinc:hophcnurn•, seine Salze, Derivate und deren               Phendimetrazin um•\nSalze                                                          Phenterminum•\n9. Acidum tliyropropicum• und seine Salze                         Pipradrolum•\n10. Trichloressi9säure                                             Prolintanum•\n11. Aconitum napellus L., seine Blätter, Wurzeln und               Trifluorex\nZubereitun9en                                                  Xylopropamine\n12. Aconitin nnd sei1w Salze                                22. Aminobenzol (Anilin), seine Salze und seine halo-\ngenierten und sulfonierten Derivate\n13. Adonis vernalis L. und seine Zubereitungen\n23. Betoxycainurn• und seine Salze\n14. Epinephrinum•\n24. Zoxazolaminurn•\n15. Alkaloid<:~ aus Rauwolfia serpenlina und ihre Salze\n25. Procainamidum•, seine Salze und seine Derivate\n16. Acelylenalkohole, ihre Ester, Äther und Salze\n26. 4,4'-Biphenyldiamin (Benzidin)\n17. Isoprenalinum•\n27. Tuaminoheptanum•, seine Isomeren und seine Salze\n18. Allylisothioc:yanal (Allylsenföl)\n28. Octodrinum• und seine Salze\n19. Alloclamiclum• und sei.ne Salze\n29. D ,L-2-Amino-1,2-bis-(p-methoxyphenyl)-äthanol\n20. Nalorphinum+, seine Salze und Äther\n(Evadol) und seine Salze\n21. Adrenornirnetische Amine mit Wirkung auf das zen-       30. 1,3-Dimethylpentylamin und seine Salze\ntrale Nervensystem, die in der Entschließung AP\n(69) 2 des Europarats als verschreibungspflichtige      31. 4-Amino-salicylsäure und ihre Salze\nStoffe aufgeführt sind:                                 32. Isomere Aminotoluole (Toluidine), ihre Salze, ihre\nAmfecloralum•                                             halogenierten und ihre sulfonierten Derivate\nAmfepentorexum•                                      33. Isomere Aminoxylole (Xylidine), ihre Salze, ihre\nAmfepramonum•                                             halogenierten und ihre sulfonierten Derivate\nAminorexum•                                          34. 9-(3-Methyl-2-butenyloxy)-7H-furo [3,2-g] [1]\nAmphelaminum•                                            benzopyran-7-on (Imperatorin)\nBenzpbctaminum•                                      35. Ammi majus L. und Zubereitungen\nChlorphenterminum•\n36. D,L-2,3-Dichlor-2-methylbutan (Amylendichlorid)\nClominorexum•\nCloforexurn•                                         37. Stoffe mit androgener Wirksamkeit\nDexamphetamin um•                                    38. Anthracenöl\nDimephenopane                                        39. Antibiotika\nDiphemethoxine                                       40. Antimon und seine Verbindungen\nDoxapramum•\n41. Apocynum cannabinum L. und Zubereitungen\nEthylamphctamine\nFenbutrazatum•                                      1) Die mit einem Stern versehenen Bezeichnungen ent-\nFencamfaminum•                                         sprechen dem „Computer Printout 1975, International\nNonproprietary Names (INN) for pharmaceutical\nfenctyllinum•\nproducts, Lists 1-33 of proposed INN\", veröffentlicht\nFenfluraminum•                                          von der Weltgesundheitsorganisation, Genf, August\nFenmelramidum•                                          1975.","Nr. 86     Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                             2593\n42. 5,6,6a,7-Telrahydro-G-melhyl-4H-dibenzo [de, g]          86. N-Methyl-bis-(2-chloräthyl)-amin-N-oxid\nchinolin-10,11-diol (Apomorphin) und seine Salze             (Mustin-N-oxid) und seine Salze\n43. Arsen und seine Verbindungen                             87. Chlormethinum* und seine Salze\n44. Atropa belladomrn L. und ihre Zubereitungen              88. Cyclophosphamidum* und seine Salze\n45. Tropin-D,L-lropat (Atropin), seine Salze und Derivate  ·89. Mannomuslinum• und seine Salze\n46. Bariurnsalze, c.rusgenomnHm Bariumsulfat, Lacke und      90. Butanilicainum• und seine Salze\nPigmente der in der Anlage 3 mit dem Symbol Ba\n91. Chlormezanonum*\naufgeführten FäTben\n92. Triparanolum•\n47. Benzol\n93. 2-[2-(p-Chlorphenyl)-2-phenyl-acetyl]-1,3-indandion\n48. Benzimiduzolon\n(Chlorophacinone)\n49. Dibenzazepin und Dibcnzodiazepin,\n94. Chlorphenoxaminum*\nihre Salze und Derivate\n95. Phenaglycodolum*\n50. D,L-(1-Dimeth ylaminomethy 1-1-methy 1-propyl)-\nbcnzcrnt (Amylocc1in) und seine Salze                   96. Monochloräthan (Äthylchlorid)\n51. 2,2,6-Trimethyl-piperidin-4-yl-benzoat (Benzamine)     97. Salze des Chroms sowie Chromsäure und ihre Salze\nund seine Salze                                        98. Claviceps purpurea Tul., seine Alkaloide und seine\n52. Isocarboxacidum•                                             Z ub erei tun gen\n53. Bendroflumethiazidum• und seine Derivate               1\n99. Conium maculatum L.\n(Früchte, Pulver und Zubereitungen)\n54. Beryllium und seine Verbindungen\n100. Glycyclamidum*\n55. Brom, elementar\n101. Cobalt-benzolsulfonat\n56. Bretylii tosilas*\n102. Colchicin, seine Salze und seine Derivate\n57. Carbromalum•\n103. Colchicosid und seine Derivate\n58. Bromisovalum•\n104. Colchicum autumnale L. und seine Zubereitungen\n59. Brompheniraminum• und seine Salze\n105. Convallatoxin\n60. Benziilonii bromidum*\n106. Früchte von Anamirta cocculus L.\n61. Tetrylammonii bromidum•\n107. Fettes 01 von Croton tiglium\n62. 10, 11-Dimethoxystrychnin (Bruzin)\n108. N-Butyl-N'-(N-crotonoyl-sulfanilyl)-harnstoff\n63. Tetracainum* und seine Salze\n64. Mofebutazonum•                                        109. Curare und Curarine\n110. Synthetische Mittel mit curareartiger Wirkung\n65. Tolbulamidum*\n66. Carbutamidum•                                         111. Cyanwasserstoffsäure und ihre Salze\n112. N,N'-Tetraäthyl-2-( a -cyclohexylbenzyl)-1,3-\n67. Phenylhutazonum•\npropandiamin\n68. Cadmium und seine Verbindungen\n113. Cyclomenolum• und seine Salze\n69. Cantharis vesicator,ia\n114. Natrii hexacyclonas•\n(Kanthariden, Spanische Fliegen)\n70. Cantharidin                                           115. Hexapropymatum•\n71. Phenprobamatum*                                       116. Dextropropoxyphenum*\n117. N-Allyl-normorphin-diacetat (Diacetylnalorphin)\n72. Nitroderivate des Carbazols\n73. Schwefelkohlenstoff                                   118. Pipazetatum* und seine Salze\n74. Kutalase                                              119. 5-( a,ß-Dibromphenäthyl)-5-methyl-imidazolidin-2,4-\ndion\n75. Emetin-methyläther (Cephuelin) und seine Salze\n120. Pentamethylen-bis-(trimethylammonium)-Salze\n76. Ätherisches t:H uus Chenopodium ambrosioides                 (z. B. Pentamethonii bromidum*)\n77. 2,2,2-Trichlorncetaldehydhydrat (Chloralhydrat)       121. Azamethonii bromidum*\n78. Chlor, elementar                                      122. Cyclarbamatum*\n79. Chlorpropamidum*                                      123. Chlofenotanum*\n80. Diphcnoxylutum•                                       124. Hexamethylen-bis-(trimethylammonium)-Salze\n(z. B. Hexamethonii bromidum*)\n81. 2,4-Diuminouzobenzol-hydrochlorid-citrnt\n(Chrysoidin-hyclroch lorid-citrat)                    125. Dichloräthane (Äthylenchloride)\n82. Chlorzoxazonum•                                       126. Dichloräthylene (Äthylendichloride)\n83. 2-Chlor-4-dimethylarnino-6-rnelhyl-pyrimidin          127. Lysergidum* und seine Salze\n(Crimidin)\n128. 2-Diäthylaminoäthyl-4-phenyl-3-hydroxy-benzoat\n84. Chlorprothixenum* und seine Salze                            und seine Salze\n85. Clofenamidum•                                         129. Cinchocainum• und seine Salze","2594                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n130. '.l-Diütllylatui11opropyl-ci11nc1111,lt                      175. Methylphenidatum• und seine Salze\n131. 0,0' -Diül.hyl·-O\" •(p-ni I roplwnyl)-thiophosphat           176. Doxylaminum• und seine Salze\n132. N,N' -Ris-(diüth yl)-N,N' -bis-(o-chlorbenzyl)-N,N' -        177. Tolboxanum•\n(4,5-dioxo-3,fi-diaza-oclamcl.hylen)-diammonium-\n178. Monobenzonum•\nSalze (z. B. Arnbcnonii choridum*)\n17'9. Parethoxycainum• und seine Salze\n133. Melhyprylonum• und seine Salze\n180. Fenozolonum•\n134. Digitalin und alle Digitalisglycoside\n181. Glutethimidum• und seine Salze\n135. 7-{ 2-Hydroxy-3-[N-(2-hyd roxyäthyl)-N-methyl-\nam ino)-propyl ?-thcophyllin (Xanthinol)                    182. Äthylenoxid\n136. Dioxethedrinum• und seinc1 Salze                             183. Bemegridum• und seine Salze\n137. Piprocurarii iodidum•                                        184. Valnoctamidum•\n138. Propypbenazonum•                                             185. Haloperidolum•\n1:39. Telrabcnazinum• und seine Salze                             186. Paramethasonum•\n140. Captodiamum•                                                 187. Fluanisonum•\n141. Mefeclorazinum• und seine Salze                              188. Trifluperidol*\n142. Dimethylamin                                                 189. Fluoresonum•\n143. 1, 1-Bis-(dimethylaminomethyl)-propyl-benzoat                190. Fluorouracilum•\n(Amy<lricaine) und seine Salze\n191. Fluorwasserstoffsäure, ihre Salze, ihre Komplex-\n144. Methapyrilenum• und seine Salze                                    verbindungen und Hydrofluoride, ausgenommen die\nin Anlage 2, Teil C aufgeführten\n145. Metamfepramonum* und seine Salze\n192. Furfuryl-trimethyl-ammonium-Salze\n146. Amitriptylinum• und seine Salze\n(z. B. Furtrethonii iodidum*)\n147. Metforminum• und seine Salze\n193. Galantaminum*\n148. Isosorbidii dinitras•\n194. Stoffe mit gestagener Wirksamkeit\n149. PropandinitrH (Malononitril)\n195. 1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan (Lindan)\n150. Butandinitrlil (Succinonitril)                                     und seine Salze\n151. Dinitrophenol-Isornere                                       196. 1,2,3,4, 10, 10-Hexachlor-6, 7-epoxy-1,4,4a,5,6, 7 ,8,8a-\n152. Inproquonum•                                                       octahydro-1,4-endo-5,8-endo-dimethano-naphthalin\n(Endrin)\n153. Dimevamidum• und seine Salze\n197. Hexachloräthan\n154. Diphenylpyralinum• und seine Salze\n198. 1,2,3 ,4, 10, 10-Hexachlor-1,4,4a,5,8,8a-hexah ydro-1,4\n155. Sulfinpyrazonurn•                                                  -endo-5,8-endo-dimethano-naphthalin (Isodrin)\n156. N-(4-Amino-4-oxo-3,3-diphenyl-butyl)-N,N-                    199. Hydrastin sowie Hydrastinin und ihre Salze\ndiisopropyl-N-rnethyl-ammonium-Salze\n(z.B. Isopropamidi iodidum*)                                200. Hydrazide und ihre Salze\n157. Benactyzinum•                                                201. Hydrazin, seine Derivate und seine Salze\n158. Benzalropinurn• und seine Salze                              202. Octamoxinum• und seine Salze\n159. Cyclizinum• und seine Salze                                  203. Warfarinum* und seine Salze\n160. 5,5-Diphen yl-4-imidazolidinon                               204. Äthyl-2,2-bis-(4-hydroxy-3-cumarinyl)-acetat            (Ethyl\nbiscoumacetate} und die Salze der nicht veresterten\n161. Probenecidum•                                                      Säure\n162. Disulfirarnum•                                               205. Methocarbamolum•\n163. Emelin, seine Salze und Derivate                             206. Propatylnitratum•\n164. Ephedrin und seine Salze                                     207. 3,3'-(3-Methylthiopropylidenbis)-(4-hydroxycumarin)\n165. Oxanamidurn• und seine Derivate                                    (Thioporan)\n166. Eserin (Physostigmin) und seine Salze                        208. Fenadiazolum•\n209. Nitroxolinum• und seine Salze\n167. Ester der p-Aminobenzoesäure mit frnier Amino-\ngruppe, ausgenommen den in Anlage 2, Teil C auf-            210. Hyoscyamin, seine Salze und Derivate\ngeführten\n211. Hyoscyamus niger L., Blätter, Samen und ihre\n168. Ester von Cholin und Methylcholin und ihre Salze                   Zubereitungen\n169. Caramiphcnum• und seine Salze                                212. P.emolinum• und seine Salze\n170. O,O'-Diüthyl-O\"-(p-nilrophenyl)-phosphat                     213. Jod, elementar\n171. Metelhoheptazinurn• und seine Salze                          214. Decamethylen-bis-(trimethylammonium)-Salze\n(z.B. Decamethonii bromidum*)\n172. Oxyphencriclinum• und seine Salze\n215. Uragoga ipecacuanha Baill. und verwandte Arten,\n173. Elhohcptazinurn• und seine Salze                                   Wurzeln und ihre Zubereitungen\n174. Metheptazinurn• und seine Salze                              216. 2-Isopropy1-4-pen tenoy 1-harnstoff (Apronalid)","Nr. 86       Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                            2595\n217. Santonin                                                  264. Pentachloräthan\n218. Lobelia inflc11d L. 1111d ihre Zt1hf~r<'itu11gen          265. Pentaerithrityli tetranitras*\n219. Lolwlimm1• und s(~in(! St1lzt~                            266. Petrichloralum*\n220. Barbitlirs~iurP, ihre Dc•rivate und Sc1lze                267. Octamylaminum• und seine Salze\n221. Oueck silber und S!)ine Verbindungc~n, r1usgenommen       268. Phenol und seine Alkalisalze, vorbehaltlich der in\ndie in Anlc1ge 2, Teil C aufgeführten                           Anlage 2, Teil A vorgesehenen Ausnahmen\n222. Mescalin 11nd seine Salze                                 269. Phenacemidum*\n223. Metaldehyd                                                270. Difencloxazinum*\n224. N,N-Diäthyl-(4-allyl-2-methoxyphenoxy)-acetamid           271. 2-Phenyl-1,3-indandion (Phenindione)\n225. C:oumetarolum•                                            272. Ethylphenacernidum*\n226. Dextromethorphanum• und seine Salze                       273. Phenprocoumonum•\n227. N,1-Dimethyl-hexylarnin 1md seine Salze                   274. Fenyramidolum•\n228. Jsometheptenurn• und seine Salze                          275. Triamterenum• und seine Salze\n229. Mecamylarninum•                                           276. Tetraäthylpyrophosphat\n230. Cuaifenesinum*                                            277. Tricresylphosphat\n231. Dicoumarolum•                                             278. Psilocybinum•\n232. Phenmetrazinum•, seine Derivate und seine Salze           279. Phosphor und Metallphosphide\n233. Thiamazolum•                                              280. Thalidornidum• und seine Salze\n234. 3,4-Dihydro-2-melhoxy-2-methyl-4-phenyl-2H,5H-            281. Physostigma venenosurn Balf.\npyranof3,2-c] fl]benzopyran-5-on (Cyclocumarol)\n282. Picrotoxin\n235. Carisoprodolum*\n283. Pilocarpin und seine Salze\n236. Meprobamatum•\n284. (-)-L-Threo-a-phenyl-2-piperidinrnethanol-acetat\n237. Tefazolinum• und seine Salze                                     (Levophacetoperan) und seine Salze\n238. Arecolin                                                  285. Pipradrolurn• und seine Salze\n239. Poldini metilsulfos*                                      286. Azacyclonolum• und seine Salze\n240. Hydroxyzinum•                                             287. Bietamiverinum•\n241. ß-Naphthol                                                288. Butopiprinum•\n242. a-Naphthylamin und fi-Naphthylarnin und ihre Salze        289. Bleiverbindungen\n243. 4-Hydroxy-3-(1-naphthyl)-curnarin                         290. Coniin\n244. Naphazolinum• und seine Salze                             2191. Prunus laurocerasus L., wäßriges Destillat der Blätter\n(Kirschlorbeerwasser)\n245. Neosligmin und seine Salze\n(z.B. Neosligmii bromidum*)                               292. Metyraponum•\n246. Nicotin und seine Salze                                   293. Radioaktive Stoffe   1)\n247. Isopenlylnilrit                                           294. Juniperus sabina L. (Zweigspitzen, ätherisches 01\nund Zubereitungen)\n248. Metallsalze der      salpetrigen    Säure,    ausgenommen\nNatriumnitrit                                             295. Scopolamin, seine Salze und Derivate\n249. Nitrobenzol                                               296. Goldsalze\n250. Nitrocresole und ihre Alkalisalze                         297. Selen und seine Verbindungen\n251. Nitrofurantoinum*                                         298. Solanum nigrurn L. und seine Zubereitungen\n252. Furazolidonum•                                            299. Spartein und seine Salze\n253. Nitroglycerin                                             300. Glucocorticoide\n254. Acenocoumarolum*                                          301. Datura strarnonium L. und seine Zubereitungen\n255. Alkali-pentacyanoni.trosy lf errat(II)                    302. Strophantine, ihre Genine (Strophanthidine) und die\n256. Nitroslilbene, ihre Homologen und ihre Derivate                  jeweiligen Derivate\n257. Noradrenalin und seine Salze                              303. Strophantusarten und ihre Zubereitungen\n258. Noscapinum• und seine Salze\n1) Natürliche radioaktive Stoffe und durch künstliche\n259. Guanethidinum• und seine Salze                                Kontamination der Umwelt entstandene radioaktive\n260. Stoffe mit östrogener Wirksamkeit, ausgenommen                Stoffe dürfen vorhanden sein, soweit sie nicht zur\ndie in Anlage 2, Teil C aufgeführtEm Stoffe                   Herstellung kosmetischer Erzeugnisse angereichert\nwurden und ihre Konzentration den Richtlinien zur\n261. Oleandrin                                                     Festlegung der Grundnormen für den Gesundheits-\n262. Chlortalidonum•                                               schutz der Bevölkerung und der Arbeitskräfte gegen\ndie Gefahren ionisierender Strahlungen (ABI. Nr. 11\n263. Pelletierin und seine Salze                                   vom 20. 2. 1959, Seite 221/59) entspricht.","2596                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n304. Strychnin und sein(! Salze                               331. Veratrin und seine Salze\n305. Stryl'hnos-/\\rU)n und ihre Zubereitungen                 332. Schoenocaulon officinale Lind., seine Samen und\nseine Zubereitungen\n30fi. Beläubun~Jsmittel:\nJeder Stoff, der in den Tabellen I und II des am        333. Veratrum album L., Rhizom und seine Zubereitungen\n30. März 1%1 in New York unterzeichneten Ein-           334. Monochloräthylen (monomeres Vinylchlorid)\nheitsübereinkommens über Suchtstoffe aufgeführt\nist (BGBl. 1977 II S. 111)                              335. Ergocalciferolum* und Cholecalciferol\n(Vitamin D2 und D3)\n307. Sulfonurnide (p-Aminobenzolsulfonamid und seine\ndurch Substitution eines oder mehrerer H-Atome          336. Alkalixanthat und Alkylxanthate\nin einer der beiden Nlh-Gruppen erhaltenen Deri-        337. Yohimbin und seine Salze\nvate) und ihn? Sulze\n338. Dimethyli sulfoxidum*\n308. Sultiamum*\n339. Diphenhydraminum* und seine Salze\n309. Neodym und seine Salze\n340. p-tert.-Butyl-phenol und seine Derivate\n310. Thiotepum•\n341. p-tert.-Butyl-brenzcatechin\n311. Pilocarpus .Jaborandi Holmes und seine Zubereitun-\ngen                                                     342. Dihydrotachysterolum•\n312. Tellur und seine Verbindungen                            343. 1,4-Diäthylendioxid(p-Dioxan)\n313. Xylometazolinurn• und seine Salze                        344. Tetrahydro-1,4-oxazin (Morpholin) und seine Salze\n314. Tetrachlorälhylen                                        345. Pyrethrum album L. und seine Zubereitungen\n315. Tetrachlorkohlenstoff                                    346. Pyridin maleat (Pyrianisaminmaleat)\n316. Hexaäthyl-tetrnphosphat                                  347. Pyribenzaminum*\n317. Thallium und seine Verbindungen                          348. Tetrachlorsalicylanilide\n318. Glycoside der Thevelia neriifolia Juss.                  349. Dichlorsalicylanilide\n319. Ethionamidum*                                            350. Tetrabromsalicylanilide\n320. Phenot.hiazinmn* und seine Verbindungen                  351. Dibromsalicylanilide (z.B. Dibromsalanum•)\n321. Thio}wrnsloff und seine Derivate, ausgenommen die        352. Bithionolum*\nin Anlage 2, Teil C aufgl!führten                       353. Thiurammonosulfide\n322. Mephenesinum•\n354. Thiuramdisulfide\n323. Vaccine, Toxine oder Seren, die als solche im An-        355. Dimethylformamid\nhang zur zweiten Richtlinie des Rates vom 29. Mai\n1'975 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungs-      356. 4-Phenyl-3-buten-2-on (Benzylidenaceton)\nvorschriften über Arzneispezialitäten (ABI. Nr. L 147   357. Coniferylbenzoate, ausgenommen normale Gehalte\nvom 9. 6. 1975, S. 13) aufgeführt sind                       in natürlichen ätherischen Olen\nWirkstoffe, die verwendet werden, um eine aktive    358. Furocumarine (z. B. Trioxysalenum•, 8-Methoxypso-\nImmunität hervorzurufen                                  ralen), ausgenommen normale Gehalte in natürlichen\nz. B. Cholera-Impfstoff, Tuberkulose-Impfstoff,          ätherischen Dlen\nPoliomyelitis-Impfstoff und Pocken-Impfstoff;\n359. Laurus nobilis L., 01 (Oleum Lauri)\nWirkstoffe, die verwendet werden, um den Im-\nmuniWtsgrad zu diagnostizieren, und die ins-        360. Sassafrass officinale Nees, 01, safrolhaltig\nbesondere folgende Stoffe umfassen: Tuberkulin      361. 6,6-Bithymoldijodid (Jodothymol)\nsowie PPD-Tuberkulin, die iür den Schicktest\nund den Dicktest verwendeten Toxine sowie\nBrucellin;\nTe i 1 B\n-   Wirkstoffe, die verwendet werden, um eine pas-\nsive Immunität hervorzurufen                        1. Chloroform\nz. B. Diphtherie-Antitoxin, Antipocken-Globulin     2. p-Phenylendiamin und seine Salze\nund Antilymphozyten-Globulin.\n3. Strontium und seine Salze, ausgenommen\n324. Tranylcyprominum• und seine Salze\n- Salze der Thioglykolsäure für Enthaarungsmittel\n325. Trichlornitromelhan (Chlorpikrin)                              nach Anlage 2, Teil A, Nr. 2\n326. 2,2,2-Tribromäthanol                                        - Sulfide nach Anlage 2, Teil A, Nr. 27\n327. Trichlorrnethinum• und seiIJE\\ Salze                           Salze von Strontium der in der Anlage 3 mit dem\nSymbol Sr aufgeführten Farben\n328. Tretarninum•\nSalze von Strontium der in den Anlagen 4 und 5\n329. Gallamini triethioclidum•                                      aufgeführten Farben\n330. Urginea scilla Stern und ihre Zubereitungen              4. Zirkonium und seine Verbindungen","Nr. 86         Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                    2597\nAnlage 2\nzu§ 2\nListe der Stoffe, die in koßmetischen Mitteln nur unter Einhaltung\nder angegebenen Einschränkungen und sonstigen Bedingungen verwendet werden dürfen 1) 2 )\nTeil A\nEinschränkungen\nObligatorische Angabe der\nLfd.                                                              Zulässige Höchst-                             Anwendungsbedingungen\nStoff\nNr.                                   An wen du ngsgebiet         konzentration im     Weitere Einschränkungen      und Warnhinweise\nund/oder Verwendung             kosmetischen           und Anforderungen      auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\na                 b                           C                          d                        e                         f\n1    Borsäure                  a) Puder                 a) 50/o                     Nicht in Pflegemitteln Nicht zur Babypflege\nfür Kinder unter         verwenden\nb) a.ls Mundpflege-       b) 0,5 0/o\n3 Jahren verwenden\nmittel\nc)   andere Mittel        c) 30/o\n2    Thioglykolsäure, ihre    a) Kräuselung und         a) -      8 0/o gebrauchs-\nSalze und Ester               Entkräuselung der              fertig pH s:; 9,5\nHaare                      -   11 0/o gebrauchs-\npersönliche                fertig pH s:; 9,5\nVerwendung\ngewerbliche\nVerwendung\nb) Enthaarungsmittel      b) 50/o\npH s:; 12,65\nc)   andere Haar-         c) 20/o\nbehandlungsmittel,   Prozentsätze berech-\ndie nach Anwen-      net als Thioglykol-\ndung entfernt        säure\nwerden\n3    Oxalsäure, ihre Ester    Haarmittel                5 0/o                                                Nur für Friseure\nund ihre Alkalisalze\n4    Chlorobutanolum •        Konserv ierungsmi l tel   0,50/o                      In Aerosolpackungen      Enthält Chlorbutanol\nverboten\n5    Ammoniak                                           6 0/o berechnet als                                  Uber 2 0/o: Enthält\nNHa                                                  Ammoniak\n6    Tosylchloramidum                                   0,2 0/o\nnatricum •\n7    Chlorate der Alkali-     a) Zahnpasten             a) 5 0/o\nMetalle                                            b) 30/o\nb) Sonstige Anwen-\ndungen\n8    Methylenchlorid                                    35 0/o                      0,2 0/o                  Nicht gegen Flamme\n(Bei Verbindung mit         als Höchstgehalt         oder auf glühenden\n1, 1, 1-Trichloräthan       an Verunreinigung        Körper sprühen\ndarf die Gesamt-\nkonzentration 35 0/o\nnicht überschreiten.)\n1)   Hinsichtlich der mit einem Stern gekennzeichneten Stoffe siehe Fußnote zu Anlage 1\n2\n)   Werden die mit (x) gekennzeichneten Stoffe in einem kosmetischen Mittel in Vermischung untereinander verwendet, so darf\ndie Summe der Mengen der einzelnen vermischten Stoffe, ausgedrückt in Vomhundertteilen der zulässigen Höchstmenge, 100\nnicht überschreiten.\nWerden die mit (xx) gekennzeichneten Stoffe in einem kosmetischen Mittel in Vermischung untereinander verwendet, so darf\ndie Summe der Mengen der einzelnen vermischten Stoffe, ausgedrückt in Vomhundertteilen der zulässigen Höchstmenge, 200\nnicht überschreiten.","2598                                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, TeH I\n---- ········--·---. ---·---. ---------·-\" --\nEinschränkungen\nObligatorische Angabe der\nLid.                                                                                    Zulässige Höchst-                             Anwendungsbedingungen\nStoff                                                                                                                  und Warnhinweisei\nNr.                                                           An wend ungsgebiet        konzentration im     Weitere Einschränkungen\nund/oder Verwendung            kosmetischen          und Anforderungen       auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\na                  h                                                  C                        d                       e                          f\n9    o-,. m-Phcnylen-                             Ox iclal.ions-Haarfärbe-      6 0/o berechnet als                                Erzeugnis kann eine\ndiamine, ihre N-sub-                         rn ittel                      freie Base (:it)                                   allergische Reaktion\nstituierten Derivate                                                                                                          hervorrufen. Vor-\nund ihre Salze. N-sub-                                                                                                        herige Allergieprobe\nstiluierle Derivate des                                                                                                       ratsam.\nPhcnylendiamins                                                                                                               Enthält Phenylen-\ndiamin. Nicht zur\nFärbung von Wimpern\nund Augenbrauen ver-\nwenden.\n10    o-, m-, p-Toluylen-                           Oxidattons-Haarfärbe-        10 °/o berechnet als                               Erzeugnis kann eine\ndiamine, ihre N-sub-                          mittel                       freie Base (x)                                     allergische Reaktion\nstituierten Derivate                                                                                                          hervorrufen. Vor-\nund ihre Salze                                                                                                                herige Allergieprobe\nratsam.\nEnthält Toluylen-\ndiamin. Nicht zur Fär-\nbung von Wimpern\nund Augenbrauen ver-\nwenden.\n11    Diaminophenole                                Oxida tions-Haarfärbe-       10 0/o berechnet als                               Erzeugnis kann eine\nmittel                       freie Base (x)                                     allergische Reaktion\nhervorrufen. Vor-\nherige Allergieprobe\nratsam.\nEnthält Diamino-\nphenol. Nicht zur Fär-\nbung von Wimpern\nund Augenbrauen ver-\nwenden.\n12    Dichlorophenum •                                                           0,50/o                                             Enthält Dichlorophen\n13    Wa ssersloffperox i d                         Oxidationsmittel für         40 Volumprozent ent-                               Enthält x 0/o H202\ndie Haarbehandlung           sprechend 12 0/o H202\n14    Formaldehyd                                   a) Nagelhärter\nb) Konservierungs-\na}\n5¼)\nb) 0,2 0/o •\nberechnet\nals Form-\nb) Als Konservie-\na) Die Nagelhaut mit\neinem Fettkörper\nschützen. Enthält\nstoff                                             rungsstoff in\naldehyd                                x 0/o Formaldehyd.\nAerosolpackungen\nc) Mundpflege                c) 0,1 0/o                   und Mundpflege-       b) Enthält Form-\nmitteln verboten          aldehyd.\n15    Hexachlorophenum •                            a) Konservierungs-           a) 0,1 0/o                In Erzeugnissen für      Nicht zur Babypflege\nstoff                                          die Kinderpflege und     verwenden. Enthält\ndie Intimhygiene ver-    Hexachlorophen\nb) fein zerstäubende          b) 0,1 0/o\nSprays                                         boten\nc)      desodorierende       c) 1,0 0/o\nSeifen\nd) andere kos-               d) 0,50/o\nmelische Mittel","Nr. 86 ~- Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                  2599\n1                               Einschränkungen\nObligatorische Angabe der\nLfd.                                                       Zulässige Höchst-                           Anwendungsbedingungen\nStoff                                                                                    und Warnhinweise\nNr.                                Anwendungsgebiet        konzentration im   Weitere Einschränkungen\nund/oder Verwendung         kosmetischen       und Anforderungen         auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\na                 b                     C                       d                     e                          f\n16    Hydrochinon           Oxidations-Haarfärbe-  20/o (xx)                                        Nicht zur Färbung\nmil!el                                                                  von Wimpern und\nAugenbrauen ver-\nwenden.\nSofort Augen spülen,\nfalls das Erzeugnis mit\nden Augen in Berüh-\nrung gekommen ist.\nEnthält Hydrochinon.\n17    Kaliumhydroxid oder   a) Nagelhaut-          a) 5 Gewichtshundert-                            a) Kontakt mit den\nentferner              teile  1)                                        Augen vermeiden.\nNatriumhydroxid\nErblindungsgefahr.\nFür Kinder unzu-\ngänglich aufbe-\nwahren.\nb) Entkräuselungs-     b) 2 Gewichtshundert-                            b) Kontakt mit den\nmittel für die         teUe 1)                                          Augen vermeiden.\nHaare                                                                   Erblindungsgefahr.\nc) Andere Verwen-      c) bis pH 11                                         Für Kinder unzu-\ndungen als Neutra-                                                      gänglich aufbe-\nlisierungsmittel                                                        wahren.\n18    Lanolin                                                                                       Enthält Lanolin\n\\\n19    a-Naphthol            Oxidations-Haarfärbe-  0,5 °/o                                          Enthält a-Naphthol\nmittel\n20     Na tri umni trit      Korrosionsinhibitor    0,2 °/o                 Nicht zusammen mit\nsekundärem Amin\nverwenden\n21    Nitromethan           Korrosionsinhibitor    0,3 °/o\n22     Phenol                Seifen und Shampoos    1 0/•                                            Enthält Phenol\n23    Pikrinsäure           Korrosionsinhibitor    10/o                                             Enthält Pikrinsäure\n24    Pyrogallol            Oxidations-Haarfärbe-  50/o(xx)                                         Nicht zur Färbung von\nmittel                                                                  Wimpern und Augen-\nbrauen verwenden.\nSofort Augen spülen,\nfalls das Erzeugnis mit\nden Augen in Berüh-\nrung gekommen ist.\n25    Chinin und seine      a) Shampoo             a) 0,5 0/o als Chinin-\nSalze                                            base berechnet\nb) Haarlotion          b) 0,2 ¾ als Chinin-\nbase berechnet\n1\n)     Die Summe von zwei Hydroxiden, ausgedrückt in Gewicht als Natriumhydroxid.","2600                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n-·---~\nEinschränkungen\nObligatorische Angabe der\nl.fd.\nSir,JJ                                        Zulässige Höchst-                          Anwendungsbedingungen\nNr.                                    An wcndungsgebiet       konzentration im  Weitere Einschränkungen      und Warnhinweise,\nund/oder Verwendung          kosmetischen       und Anforderungen       auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\nü                 b                          C                       d                    e                          f\n26     Resorcin                a) Oxidations-           a) 50/o(xx)                                     a) Erzeugnis kann\nl laarfärbernittel                                                     eine allergische\nReaktion hervor-\nrufen. Enthält\nResorcin. Nach\nAnwendung die\nHaare gut spülen.\nNicht zur Färbung\nvon Wimpern und\nAugenbrauen ver-\nwenden. Sofort\nAugen spülen, falls\ndas Erzeugnis mit\nden Augen in Be-\nrührung gekommen\nist.\nb) Haarlotion             b) 0,5 0/o                                      b) Erzeugnis kann\neine allergische\nReaktiion hervor-\nrufen. Enthält\nResorcin.\nc) Shampoo                c) 0,5 0/o                                      c) Erzeugnis .kann\neine allergische\nReaktion hervor-\nrufen. Enthält\nResorcin. Nach\nAnwendung gut\ndie Haare spülen.\n27     Ammonium-, Alkali-                               2 0/o in Pasten\nund Erdalkalisulfide                             20 0/o bei Mono-\nsulfiden in wäßriger\nLösung ohne Additiv\n28     Zinksalze mit Aus-                               1 0/o berechnet als\nnahme von fettsauren                             Zink\nZinksalzen, Zink-\nphenolsulfonat und\nPyrithion-Zink\n29     Zinkphenolsulfonal      a) Adstringens           a) 6 0/o berechnet als                          a) Kontakt mit den\nAnhydrid                                       Augen vermeiden.\nb) Desodori erungs-       b) 6 0/o berechnet als                          b) Nicht in die Augen\nmittel                  Anhydrid                                        sprühen.","Nr. 86      Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                          2601\nTe i 1 B\nEinschränkungen\nLfd.\nNr.                       Stoff\nAnwendungsgebiet und/oder Verwendung              Zulässige Höchstkonzentration\nim Fertigerzeugnis\na                          b                                                                                           d\nAcetanilid                                   Stabilisator für Wasserstoffperoxid                              0,025 0/o\n2     S-(Carboxy-meth yl)-L-cystcin                Für Mittel zur Anwendung auf Haar                                       2 0/o\nund Haut, die wieder abgespült wer-\nden\n3     4-Hydroxybuttersäure und ihr                 Dauerwellmittel                                                         6 0/o\nAmmoniumsalz\n4     1-Hydrox ypyridin-2-th ion, Zinksalz         Als Konservierungsstoff für Mittel zur                               0,5 0/o\nAnwendung auf Haut und Haar, die\nwieder abgespült werden\n5     Lidoca i 1111m•                              a) Rasur-Nachbehandlungsmittel                                       0, 1 0/o\nb) Mittel zur Anwendung nach dem\nSonnenbad\n6     Rc~tinsäure und .ihre Salze                  Haut- und Haarpflegemittel                                       0,001 0/o\nTe i 1 C\nEinschränkungen\nObligatorische Angabe der\nLfd.                                                              Zulässige Höchst-                                  Anwendungsbedingungen\nNr.                Stoff\nAnwendungsgebiet            konzentration im,     Weitere Einschränkungen           und Warnhinweise\nund/oder Verwendung             kosmetischen           und Anforderungen            auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\na                   b                        C                           d                         e                             f\n1    Methylalkohol              Als Denaturierungs-       5 0/o\nmittel für Äthyl- und     berechnet in 0/o des\nIsopropylalkohol          Äthylalkohols und des\nIsopropy lalkohols\n2    Thiomersalum •             Als Mittel zur Konser-    0,007 0/o berechnet als                                Enthält Äthyl-\nvierung von Schmink-      Hg; bei Mischung mH                                     quecksilber-\nsubstanzen für die        anderen nach dies,er                                    thi:osalicylat\nAugen                     Verordnung zuge-\nlassenen Queck-\nsilberverbindungen\ndarf der Gesamt-\nquecksilbergehalt\ndiese Konzentration\nnicht überschreiten\n3    Phenylquecksilber-         Wie unter Nr. 2           Wie unter Nr. 2                                         Enthält Phenyl-\nverbindungen                                                                                                 quecksilber-\nverbindungen\n4     Tribromsalicylanilid       Seife                     1 0/o                                                   Enthält\n(z.B.                                                                                                        Tribromsalicylanilid\nTribromsalanum*)\n5     Monoglyzerinester der                                5 0/o                                                  Enthält Monoglyzerin-\np-Aminobenzoe-                                                                                               ester der p-Amino-\nsäure                                                                                                       benzoesäure","2602                                               BundesiJesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n--\nEinschränkungen\n- ·-- -··-·\nObligatorische Angabe der\nl.f d.                                                                       Zulässige Höchst-                           Anwendungsbedingungen\nSl\"lf                                                                                                    und Warnhinweise,\nN1.                                      /\\ ri w,·riduni1,qehid             konzentra1.ion im  Weitere Einschränkungen\n111\"l/nde1 Vi,rwc,ndunq                 kosmetischen        und Anforderungen       auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\n··-·-------······-\na                   h                                      C                       d                     e                          f\n6     8-Quinolinol und sein                                         0,3 °/o als Base        Nicht in Erzeugnissen,   Nicht zur Babypflege\nSulldt                                                                                die nach Sonnen-         benutzen\nbädern benutzt wer-\nden, nicht in Baby-\npuder verwenden.\n7     Ammoniummonolluor-     Mundpflege                             0,15 0/o berechnet als                           Enthält Ammonium-\nphosphcll                                                     F; bei Mischung mit                              monofluorphosphat\nnach dieser Anlage\nzugelassenen Fluor-\nverbindungen darf der\nGesamtfluorgehalt\ndiese Konzentration\nnicht überschreiten\n8     Natriummonofluor-      Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Natriummono-\nphospha1.                                                                                                      fluorphosphat\n9     Kaliumrnonofluor-      Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Kalium-\nphosphc1t                                                                                                      monofluorphosphat\n10      Calciummono-           Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Calciummono-\nfluorphosphat                                                                                                  fluorphosphat\n11      Calciumfluorid         Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Calcium-\nfluorid\n12      Natriumfluorid         Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Natrium-\nfluorid\n13      Kaliumfluorid          Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Kalium-\nfluorid\n14      Ammoniumfluorid        Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Ammonium-\nfluorid\n15      Aluminiumfluorid       Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enhält Aluminium-\nfluorid\n16      Zinn(II)fluorid        Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Zinn(Il)fluorid\n17      Cetylamin-hydro-       Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Cetylamin-\nfluorid                                                                                                        hydrofluorid\n(Hex ad ecy larnin-\nh ydrofluorid)\n18      Bis-(hydroxyäth yl)-   Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Bis-(hydroxy-\naminopropyl-N-                                                                                                 äthyl)-\nhydroxyäthyl-                                                                                                  aminopropyl-N-\noktadecylarnin-                                                                                                hydroxyäthyl-\ndihydrofluorid                                                                                                 oktadecylamin-\ndihydrofluorid\n19      N,N' ,N'-Tri-(polyoxy- Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält N,N',N'-Tri-\näthylen)-N-hexa-                                                                                               (polyoxyäthylen)-N-\ndecyl-propylen-                                                                                                hexadecyl-propylen-\ndiamin-dihydrofluorid                                                                                          diamin-dihydrofluorid\n20      Oktadecylarnin-        Mundpflege                             Wie unter Nr. 7                                  Enthält Oktadecyl-\nhydrofluoricl                                                                                                  amin-hydrofluorid","Nr. 86 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                      2603\nEinschränkungen\n------\nObligatorische Angabe der\nLfd.                                                       Zulässige Höchst-                              Anwendungsbedingungen\nSI.oll\nNr.                                Anwendun9sqebiet        konzentration im    W eitere Einschränkungen       und Warnhinweise\nund/oder Verwendung         kosmetischen         und Anforderungen         auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\na               b                         C                       d                       e                           f\n21   Natrium-Silicofluorid   Mundpflege              Wie unter Nr. 7                                    Enthält Natrium-\nSilicofl uorid\n22   Kalium-Silicoflnorid    Mundpflege              Wie unter Nr. 7                                    Enthält Kalium-\nSilicofluorid\n23   Ammonium-Silico-        Mundpflege              Wie unter Nr. 7                                    Enthält Ammonium-\nfluorid                                                                                             Silicofluorid\n24   Magnesium-Silico-       Mundpflege              Wie unter Nr. 7                                    Enthält Magnesium-\nfluorid                                                                                            Silicofluorid\n25   Safrol                                          100 ppm\n26   1,3-Bis-(hydroxy-       Zubereitungen zur       a) bis 20/o             in Aerosolpackungen        a) Enthält 1,3-Bis-\nmethyl)-                Haarbehandlung                                  verboten                       (hydroxymethyl)-\nimidazolidin-2-thion                                                                                    imidazolidin-\n2-thion\nb) von 2 °/o bis 8 0/o                             b) -     Haar gut nach-\nspülen\n-   Enthält 1,3-Bis-\n(hydroxy-\nmethyl)-\nimidazolidin-\n2-thion\n27   1,3-Bis-(hydroxy-       Wie unter Nr. 26        6 0/o                   Wie unter Nr. 26           -   Haar gut nach-\nmethyl)- 1                                                                                             spülen\nthioharn stoff                                                                                     -   Enthält 1,3-Bis-\n(hydroxymethyl)-\nthioharnstoff\n28   1-Hydroxymethyl-        Wie unter Nr. 26        6 0/o                   Wie unter Nr. 26           -    Haar gut nach-\nthioharnstoff                                                                                           spülen\n-   Enthält 1-Hydroxy-\nmeth y 1thioharn-\nstoff\n29 - 1-Hydroxymethyl-        Wie unter Nr. 26        6 0/o                   Wie unter Nr. 26           -    Haar gut nach-\nimidazolidin-2-thion                                                                                    spülen\n-    Enthält 1-Hydroxy-\nmethylimidazoli-\ndin-2-thion\n30    1-(Morpholinomethyl)-  Wie unter Nr. 26        6 0/o                   Wie unter Nr. 26           -    Haar gut nach-\nthioharnstoff                                                                                           spülen\n-- Enthält 1-(Morpho-\nlinomethyl)-\nthioharnstoff\n31   1,3-Bis-(morpholino-    Wie unler Nr. 26        6 0/o                   Wie unter Nr. 26           -    Haar gut nach-\nmethyl)-thioharnstoff                                                                                   spülen\n-   Enthält 1,3-Bis-\n(morpholino-\nmethyl)-\nthioharnstoff","2604                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, TeH I\nEinschränkungen\nObligatorische Angabe der\nLfd.                                                   Zulässige Höchst-                           Anwendungsbedingungen\nSloff                                                                               und Warnhinweise,\nNr.                            Anwendungsgebiet        konzentration im   Weitere Einschränkungen\nund/oder Verwendung        kosmetischen       und Anforderungen        auf der Etikettierung\nFertigerzeugnis\na                  b                   C                      d                     e                          f\n32     1,1, 1-Trichloräthan Aerosolpackungen      350/o                                           Nicht gegen Flamme\n(Methylchloroform)                         {Bei Vermischung mit                            oder auf glühende\nMethylenchlorid darf                            Körper sprühen\ndie Gesamtkonzen-\ntration 35 °/o nicht\nüberschreiten)\n33     Oestron                                                                                    Vorsicht!\nBeigabe einer ge-        Gebrauchsanweisung\nnauen Gebrauchs-         beachten!\n34     Oestradiol und seine                                              anweisung mit An-\nHormoncremes für     350 I.E.                                        Uberschreitung der\nEster                                                             gaben über Art und\nFrauen über 40 Jahre als Tagesdosis                                  angegebenen Tages-\nHäufigkeit sowie der\ndosis unbedingt\nmaximal zu verwen-\n35     Oestriol und seine                                                                         vermeiden!\ndenden Menge\nEster                                                                                      Enthält .... 1)\n1\n)   Angabe des verwendeten Hormons bzw. der verwendeten Hormone.","Nr. 86       Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                     2605\nAnlage 3\nzu§ 3\nFarbstoffe für kosmetische Mittel\nTeil A\na) Rot\nEinschränkungen\nLfd.                                                           Colour     EWG-\nNr.           Chemische oder sonsliqc Bczcichnunq 1)           Index    Nummer3) Anwendungs- hödistzulässige\nNummer2)                                              Reinheitsanforderungen\nbereich4)  Konzentration\na                               b                               C         d          e             f                         g\n1  1-(2' -Chlor-4' -nitro-1 '-pheny lcJzo)-2-hydroxy-     12 085                                30/o\nnaphthalin\n2  Ceresrol; Sudanrol; Fellrat      c;                    12 150\n3  4-(2' -Methoxy-5' -sulfosäurediäthylamid-              12 490\n1'-phenylazo)-3-hydroxy-5\" -chloro-2\".4\" -\ndimeth oxy-2-na ph thoesä ureanilid\n4  2-(4-Sulfo-1-naphthylazo )-1-naphthol-                 14 720       E 122                                 Allgemeine 5 ) sowie\n4-sulfosäure                                                                                              spezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Athyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\nNebenfarbstoffe:\nmax. 1 0/o\n5  2-(6-Sulfo-2,4-xy lyl azo )-1-naph thol-5-sulfo-       14 815       E 125                                 Allgemeine 5) sowie\nsäure                                                                                                     spezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 °/o\n6  1-(2-Su lfosäure-4-chlor-5-carbonsäure-1-              15 525\nphen y lazo )-2-hydroxyna phthal in\n7  1-(3-Methyl-phenylazo-4-sulfosäure)-2-                 15 580\nhydroxynaphthalin\n8  1-(4-Chlor-o-sulf o-5-toly lazo )-2-naphthol           15 585                    r\n9  2-Hydroxy-1,2'azo-naphthalin-1 '-sulfosäure            15 630                                3 0/o\neinschließlich ihrer Barium- und Strontium-            15 630 Ba\nverbindungen                                           15 630 Sr\n10   1-(2-Sulfo-4-methy 1-1-pheny lazo )-2-naphthol-        15 850       E 180                                 Allgemeine\nAnforderungen     5)\n3-carbonsäure\n11   1-(2-Sulfo-4-methyl-5-chlor-1-phenylazo )-2-           15 865\nhydroxy-naphthalin-3-carbonsäure einschließ- 15 865 Sr\nlieh ihrer Strontiumverbindungen\n12   1-(2-Sulfo-1-naphthy lazo )-2-hydroxynaphtha-          15 880\nlin-3-carbonsäure\n13   1-( 4-Sulfo-1-n aph lhy lazo )-2-naphthol-3.6-         16 185       E 123                                 Wie unter Nr. 5\ndisulfosäure\n14   1-(4-Sulfo-1-naph 1.hy lazo )-2-naphthol-6.8-          16 255       E 124                                 Wie unter Nr. 13\ndisulfosäure","2606                                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\n·-······--·\nEinschränkungen\nUd.                                                                     Colour   EWG-\nCliemisdw ocl,;r sonsliqe fü,widrnung 1)             Index\nN1.                                                                             Nummer3) Anwendungs- höchstzulässige\nNummer 2)                                            Reinheitsanforderungen\nbereic.h4) Konzentration\nh                                  C        d          e             f                         g\n15    1-(4-Sulfo-1-naphtl1ylc.1zo)-2- miphlhol-3.6.8-                16 290      E 126                                 Allgemeine 5) sowie\ntrisulfosi.iure                                                                                                  spezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 °/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\nNebenfarbstoffe:\nmax. 3 0/o\n16    3,6-Bi s-( d ii.ilhy lumino)-9-(2' -benzoesüure)-              45170\nxanthyl-immonium und sein e Barium-                            45 170 Ba\nverbindungcn\n17    4.5-Dibromfluorescein                                          45 370                                            Nicht mehr als 1 °; o\nFluorescein und 2 °/o\nMonobromfluorescein\n18    2.4.5. 7-Tetrabrom fluorescein                                 45 380                                            Wie unter Nr. 17\n19    Acid Red 9'8                                                   45 405                   I                        Wie unter Nr. 17\n20    3' .4' .5' .6' -Tetrachlor-2.4.5.7-1 etrabrom-                 45 410                                            Wie unter Nr. 17\nfluorescein\n21    4.5- D ij od fl u orescei n                                    45 425                                            Nicht mehr als 1 0/o\nFluorescein und 3 0/o\nMonoj odfluorescein\n22    2.4.5.7-Tetra_j odfl uorescein                                 45 430      E 127                                 Allgemeine 5 ) sowie\nspezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Athyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\nNicht mehr als 1 0/o\nFluorescein und 2 0/o\nMonobromfluorescein\n23    1.2-Dioxymlllnü<:hinon, Cal cium-Aluminium-                    58 000\nkomplex\n24    4.4' -Dimel.hy l-6.6' -dichlorthi oindigo                      73 360\n25    Komplexsulz (Na, Al, Ca) d er Karminsäure                      75 470      E 120                                 Allgemeine 5) sowie\nspezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Athyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\nPapierchroma tographie:\nMit einer Lösung mit 2 g\nTrinatriumzitrat in 100 ml\n50/oigem Ammonium-\nhydroxid ergibt echtes\nKarmin nur einen einzi-\ngen Fleck in der alka-\nlischen Zone\n26    Pigment Red 101 und 102                                        77 015","Nr. 86 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                    2607\nEinschränkungen\nLfd.                                                             Colour\nClit,n1i,dw orlr,1 ,on,liql' lkzl,ich11111HJ l)             EWG-\nNr.                                                              Index\nNummer3) Anwendungs-  höchstzulässige\nNummer2)                                             Reinheitsanforderungen\nbereich 4) Konzentration\na                                  b                              C       d           e             f                         g\n27   Eisenoxid                                                77 491     E 172                                  Allgemeine 5 ) sowie\nspezielle Anforderungen:\nSelen: max. 1 mg/kg\nQuecksilber:\nmax. 1 mg/kg\n28   Benzopy ry li umsalze                                               E 163                                  Allgemeine\nAnforderungen     5)\n29   Belanin                                                             E 162                                  Allgemeine 5 ) sowie\nspezielle Anforderungen:\nPapierchromatographie:\nMit dem mit 2n-Salzsäure\ngesättigten Butylalkohol\nals Lösungsmittel (stei-\ngende Chromatographie)\nergibt Betanin einen ein-\nzigen roten Fleck mit\nbräunlichem Streifen und\ngeringer Wanderung\nb) Orange und gelb\n2,4-Dini trohydrox yn aph th alin-7-sulfosäure           10 316\n2  2.4-Dihydroxy-azobenzol                                  11 920\n3  1-(2,4-Dinitrophen y lazo )-2-naphthol                   12 075\n4  1-(4-Sulfo-1-pheny lazo )-4-aminobenzol-5-               13 015     E 105                                  Allgemeine 5) sowie\nsulfosäure                                                                                                 spezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\nNebenfarbstoffe:\nmax. 3 0/o\nNicht sulfonierte aroma-\ntische Amine und Anilin:\nmax. 1O mg /kg 6 )\n5  2,4-Dihydroxy-azobenzol-4' -sulfosäure                   14 270     E 103                                  Allgemeine 5 ) sowie\nspezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\n6  1-(4' -Sulfophenylazo )-2-hydroxynaphthalin              15 510                   r\n7  1-(3-Su lf o-1-phcnylazo )-2-naphthol-6-sulfo-           15 980     E 111                                  Wie unter Nr. 5\nsäure\n8  1-( 4-Sulfo-1-phenylazo )-2-n aph thol-6-                15 985     E 110                                  Wie unter Nr. 5\nsulfosäure","2608                                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nEinschränkungen\nColour    EWG-\nLfd.                                                               Index\nCll('misdw ockr sonstirJe lk,.(:ichnunu 1)                Nummer3) Anwendungs-  höchstzulässige\nNr.                                                             Nummer2)                                             Reinheitsanforderungen\nbereich 4)  Konzentration\nil                                b                                 C        d          e              f                       g\n9     4-(4-Sulfo-1-phcnylazo)-l-(4-sulf ophenyl)-5-          19140       E 102                                  Allgemeine 5) sowie\nhyclrox y-pyrazolon-3-carbonsüure                                                                         spezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max 0,2 0/o\nNebenfarbstoffe:\nmax. 1 %\n10     Ph c\\nyl-2-oxy f Iuoron-2-carbonsäure                  45 350                                 6 0/o\n11     Chi n ophthalon-disul fosäure                          47 005      E 104                                  Wie unter Nr. 5\n12     Nat11rnl Yellow G,19; Natnral Red 1                    75 100\n13     Bixin, Nor-Bixin                                       75 120      E 160b                                 Allgemeine 5) sowie\nspezielle Anforderungen:\nChromatographie 7)\n14     Lycopin                                                7-5 125     E 160 d                                Allgemeine\nAnforderungen 5 )\n15     trans-alpha-, bcl:<1- bzw. gamrna-Carolin              7-5 130     E 160 a                                Allgemeine 5) sowie\nspezielle Anforderungen:\nChromatographie: Bei der\nAdsorptionsanalyse mit\nAluminiumoxid oder\nKieselgel ergibt reines\nbeta-Carotin nur eine\nZone\n16     Keto- und/oder Hydroxyl-derivate des                   7-5135      E 161 d                                Wie unter Nr. 14\nCarotins\n17     1,7-Bis-(4-hydroxy-3-methoxy-phenyl)-1.6-              7-5 300     E 100                                  Wie unter Nr. 14\nheptadien-3.5-clion\n18     Eisenoxide und -hydroxide                              7-7489      E 172                                  Allgemeine 5 ) sowie\nspezielle Anforderungen:\nSelen: max. 1 rng/kg\nQuecksilber:\nmax. 1 mg/kg\n19     Eisenoxidhydrat                                        71492       E 172                                  Wie unter Nr. 18\n20     trans-/J-Apo-8' -Carotinaldehyd (C30)                  40 820      E 160 e                                Wie unter Nr. 14\n21     trans-Apo-8' -Carotinsäure (C:io)-äthylester           40 825      E 160 f                               Wie unter Nr. 14\n22     6,7-Dimelhyl-9-( 1'-D-ribityl)-isoalloxazin                         E 101                                 Allgemeine 5) sowie\nspezielle Anforderungen:\nLumiflavin 8)\n23     Solvent Dye                                            45 395                                 Bei\nVerwendung\nin Lippen-\nstiften darf\nder Farbstoff\nnur als freie\nSäure mit\neiner\nHöchstkon-\nzentration\nvon 1 °/o\nverwendet\nwerden","Nr. 86 - - Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                     2609\nEinschränkungen\nLfd.                                                          Colour     EWG-\nNr.            Chc>111i~che odPr sonsliqe Bt!zeirh111mg 1)    Index    Nummer3)   Anwendungs- höchstzulässige\nNummer2)                                                Reinheitsanforderungen\nbereid.14) Konzentration\na                                  b                           C         d            e             f                         g\n24   1 Capsanth;n, Capsorubin                                        1  E 160c  1                             1 Wie unter Nr. 14\nc) Grün und blau\n2.4-Disulfo-5-hydroxy-4' .4\" -bis-                  42 051       E 131                                   Allgemeine 5) sowie\n(diäthylamino)-triphenyl-carbinol                                                                        spezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBe-standteile: max. 0,5 °/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 °/o\nChrom (berechnet als Cr):\nmax. 20 mg /kg\nNebenfarbstoffe:\nmax. 1 mg/kg\n2     4-[(4-N-Athyl-p-sulfohenzylamino)-phenyl-           42 053\n(4-hydroxy-2-sulfophenyl)-(methylen)-1-\n(N-äthyl-N-p-sulfobenzyl)-2,5-\ncyclohexadienimin]\n3     (N-Athyl-p-sulfobenzylamino)-phenyl-                42 090\n(2-sulfophenyl)-methylen-(N-äthyl-N-p-\nsulfobenzyl)-L'.12,5.cyclohexadienimin\n4-    2-Hydroxy-3.6-disulfo-4.4' -bis-dimethyl-           44090\namino-naphthofuchsonimmonium\n5     1,4-Di-(4' -methyl-phenylamino )-anthrachinon       61565\n6     1,4-Bis-( o-sulfo-p-toluidino )-an thrachinon       61570\n7     Vat Blue 6; Pigment Blue 64                         69 825\n8     Indigo                                              73 000\n9    lndigo-disulfosäure                                 73 015       E 132                                   Allgemeine 5) sowie\nspezielle Anforderungen:\nIn Wasser unlösliche\nBestandteile: max 0,2 0/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max:0,2 0/o\nNebenfarbstoffe:\nmax. 1 0/o\nIsatinsulfosäure:\nmax. 1 0/o\n10     Chlorierte Phthalocyanine                           74 260                      r\n11     Chlorophyll a und b                                 75 810       E 140                                   Allgemeine\nAnforderungen 5)\n12     Kupferverbindungen der Chlorophylle und                          E 141                                   Wie unter Nr. 11\nChlorophylline\n13     Ultramarin                                          77 007\n14     Pigment Blue 28; Pigment Green 14                   17 346\n15     Ferriferrocyanide                                   17 510                                               Frei von Cyanidionen","2610                                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Tei,l I\nEinschränkungen\nLfd.  1                                                                  Colour     EWG-\nCh<>111isd1c oder .sonstige Bc·1cidmun1J l)            Index\nNr.                                                                               Nummer3) Anwendungs-  höchstzulässige\nNummer2)                                                Reinheitsanforderungen\nbereidl.4) Konzentration\nil                                   b                                   C          d          e             f                          g\n16     N .N '-Dih yclro-1.2.1 '.2· -anthrachinonazin                169 800       E 130                                1 Wie unter Nr.     11\nd) Violett, braun, schwarz und weiß\n4' -((4 \"-Sulfo-1 \"-phenylazo)-7'-sulfo-1 ' -                 28 440       E 151                                  Allgemeine 5) sowie\nnaphthylazo)-1-hydroxy-8-                                                                                         spezielle Anforderungen:\nacetylaminonaphthalin-3.5-clisulfosäure                                                                           In Wasser unlösliiche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\nNebenfarbstoffe:\nmax. 150/o\nZwischenerzeugnisse:\nmax. 1 0/o\n2    4-(N-Athy l-N-m-sulfobenzyl)-amino-4' -                       42 640\n(N-dimethyl)-amino-4''-(N-äthyl-N-m-\nsulfo benzy 1)-amino-fuchsonimmonium\n3    1-H ydroxy-4-( 4' -melhy lphenylamino )-                      60 725\nanthrachinon\n4    5.5'-Dichlor-7.7'-cl imethyl lhioindigo                       73 385\n5    Aluminiurn                                                    77 000       E 173                                  Allgemeine\nAnforderungen 5)\n6    Tonerclehyclrat                                               77 002\n7    WassC'rhaltigc Aluminiumsilik.ate                             77 004\n8    Kaolin                                                        77 005\n9    Bariumsulfat                                                  77 120\n10      Calciumcarbonat                                               11220        E 170                                  Wie unter Nr. 5\n11      Calciumsulfat                                                 77 231\n12      Kohlenstoff                                                   71266       Teil von                                Allgemeine 5) sowie\nE 153                                  spezielle Anforderungen:\nTeerprodukte: Man kocht\n2 g Aktivkohle mit 20 ml\nn-Natriumhydroxid; man\nfiltriert.\nDas Filtrat muß farblos\nsein.\nHöhere aromatische\nKohlenwasserstoffe 9)\n13      Pigment Black 9                                               77 267      Teil von                                Wie unter Nr. 12\nE 153\n14      Pigment Metal 2                                               71400\n15      Gold                                                          77 480       E 175","Nr. 86         Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                                2611\n·-\nEinschränkungen\nT fd.                                                                    Colour     EWG-\nNr.               Chernische odf'r i,m1stiq(' B1•wid1nu11q l)            lndex   Nummer:l)    Anwendungs-    höchstzulässige\nNummer 2)                                                   Reinheilsci 11fonkrunr1en\nbereich 4)   Konzentration\na                                   h                                    C         d              e               f                           g\n16       Eisenoxid                                                   77 499       E 172                                       Allgemeine 5) sowie\nspezielle Anforderungen:\nSelen: max. 1 mg/kg\nQuecksilber:\nmax. 1 mg/kg\n11        Pigment White 1B                                            77 713\n18        Manganammoniumpyrophosphat                                  77 742\n19        Manganphosphal; Mn:1(P04):! · 7 H:20                        77 745\n20        Silber                                                      77 820      E 174                                        Wie unter Nr. 5\n21        Titandioxid und seine Gemische mit                          77 89 1\n1\nE 171                                        Allgemeine \") sowie\nGlimmer                                                                                                              spezielle Anforderungen:\nAntimon: max. 100 mg/kg\nZink: max. 50 mg/kg\nlösliche Bariumverbin-\ndungen: max. Smg/kg\nin Salzsäure lösliche\nBestandteile 10 )\n22        Zinkoxid                                                    77 947\n23        Guanin oder Perlglanzmittel                                 75170\n24        Aluminium-, Zink-, Magnesium- und\nCalciumstearat\n25        Karamel                                                                 E 150                                        Wie unter Nr. 5\n1)  Lacke und Salze dieser Farbsbstoffe, in denen nicht                        ß-Naphtylamin, Benzidin, 4-Amino- nicht\ndurch Anlage 1 verbotene Stoffe verwendet werden,                          diphenyl (oder Xenylamin) und de- nachweisbar\nsind zugelassen                                                            ren Derivate\n2                                                                              Freie aromatische Amine                        max. 100 mg/kg\n) Rowe Colour Index, 3. Auflage, Society of Dyers\nand Colourists, Bradford, England 1971                                     Andere Synthesezwischenprodukte                max.       0,5 °/o\n3)                                                                             Nebenfarbstoffe (Isomere, Homo-\nBezeichnung entsprechend der EWG-Richtlinie von\n1962 über Farbstoffe in Lebensmitteln                                      loge)                            zusammen max.            4 0/o\n6) Nicht sulfonierte aromatische Amine und Anilin:\n4\n) Farbstoffe, bei denen in dieser Spalte der Buchstabe r\naufgeführt ist, dürfen nicht zur Herstellung von kos-                      a) Bestimmung         des   2-Aminoazobenols            und       des\nmetischen Mitteln verwendet werden, die mit den                                4-Aminoazobenzols:\nSchleimhäuten des Auges in Berührung kommen kön-                               Man löst 20,0 g Echt.gelb in 400 ml Wasser auf und\nnen, insbesondere nicht für Schminke und Abschmink-                            versetzt es mit 5 ml n-Natriumhydroxid. Man\nmittel für das Auge                                                            schüttelt die Lösung in einem Scheidetrichter vier-\n5)\nmal mit je 50 ml Chlorbenzol jeweils 5 Minuten\nAllgemeine       Reinheitsanfordcnmgen                 (abweichende\nlang. Die so gewonnenen Chlorbenzolauszüge gießt\nspezielle Anforderungen gehen vor):\nman zusammen und wäscht sie mehrmals mit je\nArsen                                               max.   5 mg/kg             400 ml 0,1 n-Natriumhydroxid, bis die oberste\nwäßrige Schicht farblos bleibt. Man filtriert die\nBlei                                                max. 20 mg/kg\nChlorbenzollösung durch ein gefaltetes dickes\nAntimon, Kupfer, Chrom                  einzeln max. 100 mg/kg                 Filtrierpapier; man mißt mit dem Spektralphoto-\nZink, Bariumsulfat                  zusammen max. 200 mg/kg                    meter die Extinktion (E1) bei 414 m,u gegen in\nKüvetten von geeigneter Schichtdicke (d1) ent-\nCadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, nicht                                     haltenes Chlorbenzol.\nThallium, Uran, Chromat und in Salz- nachweisbar\nsäure lösliche Bariumverbindungen                                              Berechnung:\nPolycyclische aromatische                           nicht                      Gehalt an 2- und 4-Aminoazo-                   E1 / 100\nKohlenwasserstoffe                                  nachweisbar                benzol (mg/kg)                               = 0,397        d1","2612                                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nl\\.nmcrl,un9:                                                             Carr-Price-Reaktion: Man bringt das Benzol durch\n-, 1 mg/ 1111                \\ für 2-Aminoazobenzol    = 39,7            dreimaliges Auswaschen mit durch Kaliumkarbonat\nE    J cm      lwi  414  m;i ffür 4-Aminoazobenzol         35,2           entwässertem Chloroform aus der Säule heraus.\nNach der letzten Chloroformwaschung gibt man\nDer Cd1alt an 4-Aminoazobenzol kann nur bis\noben in die Säule 5 ml Carr-Price-Reagenz zu. Die\n90 °/o lwslirnrnt werden. Die 2- und 4-Verbindungen\nBixin-Zone schlägt sofort auf grünblau um (Unter-\nwc)rdPn folgcmdermaßen getrennt: Man dampft\nschied zum Crocetin).\n100 ml Cltlorbenzolauszug durch Erhitzen im Was-\nserbad unter Durchsaugen einE~s Heißluftstroms                         b) Bixin: Man löst 1 bis 2 mg kristallisiertes Bixin in\nzu etwc1 20 ml ein. Man gießt die eingeengte                               20 ml Chloroform. 5 ml davon gießt man oben in\nLösun~J auf ei1w entsprechend große Aluminium-                             die vorbereitete Säule ein. Man wäscht die Lösung\noxidsüulc. Mc1n wüscht. mit Chlorbenzol aus. Die                          mit Chloroform aus, das zuvor mit Natriumkarbo-\nersten 100 ml Chlorbenzollösung enthalten nun                             nat entwässert worden ist, und verfährt nach den\ndas 2-Aminoazobcnzol; auf die gleiche Weise                               Anweisungen unter a) Carr-Price-Reaktion.\nwüscht man die parn-Verbindung mit Chlorbenzol\naus. Man verdünnt die beiden Lösungen auf 100 ml.                      c) Alkalische Norbixinlösungen: Man gießt 2 ml\nMan mißt die Extinktion der ortho-Verbindung                              wäßrige Annattolösung in einen 50-ml-Scheide-\nbei 414 m,1, (E:!) und diP Extinktion der para-Ver-                        trichter. Man gießt genügend 2n-Schwefelsäure\nbindun~J bei 376 IIl/t (Ea).                                              hinzu, um eine sehr saure Reaktion zu erhalten.\nNorbixin fällt als roter Niederschlag aus. Man\n, 1 mg/rnl\nE cm\n1           414 m,11 fiir 2-Aminoazobenzol = 39,7                    gießt 50 ml Benzol hinzu und schüttelt kräftig.\nNach der Abtrennung verwirft man die wäßrige\n1 mg/ml\nE\n1\ncm       37(; n1/1 für 4-Aminoazobenzol       = 110               Schicht und wäscht die Benzollösung mit 100 ml\nWasser, bis die saure Reaktion verschwindet. Man\n2-Aminoazo benzoJ-C;e hal 1             E2 >:: 100                       zentrifugiert die in der Regel emulgierte Nor-\n(mg/kg)                                 0,397 X d2                       bixin-Benzollösung 10 Minuten lang mit 2 500 Um-\n4-Aminoazobenzol-C~ehalt                 E:1 :;,( 100                     drehungen je Minute. Man gießt die klare Nor-\n(mg/kg)                                 1,10 >< d:i                      bixinlösung ab und entwässert mit wasserfreiem\nNatriumsulfat. Man gießt 3 bis 5 ml der Lösung\nb) Bestimmung des Anilins: Vom verbleibenden                                  oben in die Aluminiumoxidsäule ein. Wie Bixin\nChlorbenzolauszuu schüttelt man 75 ml zweimal                             bildet auch Norbixin eine orangerote Zone auf der\nmit je 50 ml. 0,5 n-Salzsäure und dann zweimal                            Oberfläche des Aluminiumoxids. Bei Behandlung\nmit je 25 ml Wasser. Man gießt die wäßrigen\nmit den unter a) genannten Elutionsmitteln verhält\nAuszüge zusammen, neutralisiert mit 30prozentiger\nes sich wie Bixin und ergibt auch die Carr-Price-\nNatriumhydroxidlösung und säuert mit 10 ml\nReaktion.\n0,5 n-Salzsäurn an. Darin löst man 1--2 g Brom-\nkalium. Nach Abkühlung in Eiswasser gibt man\n8)  Lumiflavin: Man stellt folgendermaßen äthylalkohol-\netwa 20 Tropfen 0,1 n-Natriumnitrit hinzu und läßt\n10 Minuten lan!J stehen. Zur Beseitigung des über-                    freies Chloroform her: Man schüttelt leicht, aber\nstehenden Ni lri ls setzt man Aminosulfosäure hinzu.                   sorgfältig 3 Minuten lang 20 ml Chloroform mit 20 ml\nMan gießt den Ansatz in etwa 5 ml mit 10 ml                            Wasser und läßt es stehen. Man zieht die Chloroform-\n2 n-Natriumhydroxid versetzte Lösung aus 3pro-                         schicht ab und wiederholt diesen Vorgang zweimal\nzentigern R-Salz (Natriumsalz der 2-Naphtol-3,6-                       mit je 20 ml. Schließlich filtriert man das Chloroform\nsulfosäure); 15 Minuten lang stehen lassen. Man                       durch ein trockenes Filtrierpapier, schüttelt das Filtrat\nsäuert die Farbstofflösung an, bis Kongorot ST als                     5 Minuten lang gut mit 5 g kristallwasserfre.iem\nIndikator nach blau umschlägt; man fültriert. Der                      Natriumsulfat in Pulverform, läßt das Gemisch zwei\nAminoazobenzol-Farbstoff läuft nicht durch. Man                        Stunden lang stehen und gießt oder filtriert das klare\nverdünnt das Filtrat auf 200 ml und mißt die Ex-                       Chloroform ab. Wenn man 5 Minuten lang 25 mg\ntinktion bei 490 mp, also E 4 .\nRiboflavin mit 10 ml äthylalkoholfreiem Chloroform\nBerechnung:                                                           schüttelt und filtriert, soll das Filtrat nicht stärker\ngefärbt sein als eine auf 1 000 ml verdünnte wäßrige\nAnilin-Cehalt (rng/kg)                                                 Lösung von 3 ml 0,1 n-Kaliumchromat.\n2,26 X d4\n1 mg/ml\nE 1 cm           490  rn,H für Anilin        226                   9\n)  Höhere aromatische Kohlenwasserstoffe: Man extra-\nhiert 1 g Aktivkohle zwei Stunden lang mit 10 g\n7\n) Chromatographie                                                           reinem Zyklohexan. Der Extrakt muß farblos sein und\ndarf im ultravioletten Licht praktisch nicht fluores-\na) Annatto: Man löst eine entsprechende Menge                             zieren; er darf beim Verdampfen keinen Rückstand\nAnnatto in Benzol oder verdünnt eine Benzol-                           hinterlassen.\nlösung von Annatto soweit, daß die erhaltene\nLösung dieselbe Farbe aufweist wie eine 0,1pro-                   10 )\nzentige Kaliumbichromatlösung. Man gießt 3 ml                          In   Salzsäure    lösliche  Bestandteile: Man schlämmt\nder Lösung oben in die Aluminiumoxidsäule ein                          5 g Titandioxid in 100 ml 0,5 n-Salzsäure auf und\nund wäscht langsam aus. Man spült die Säule drei-                      erhitzt unter gelegentlichem Umrühren 30 Minuten\nmal mit Benzol aus. Das Bixin wird von der Ober-                       lang im Wasserbad. Man filtriert in einem mit drei\nfläche des Aluminiumoxids stark absorbiert und                         Filterschichten ausgelegten Gooch-Tiegel: die erste\nbildet eine glänzend orangerote Zone (Unterschied                      aus grobem Asbest, die zweite aus einem Brei von\nzum Crocetin). Eine sehr blaßgelbe Zone wandert                        Filtr ierpapier, die dritte aus feinem Asbest. Man spült\n1\nim allgemeinen rasch durch die Säule, selbst bei                       dreimal mit je 10 ml 0,5 n-Salzsäure durch. Man\nkristallisiertem reinem Bixin. Nicht auswaschbar                       dampft das Filtrat in einer Platinkapsel bis zur\nist Bixin mit Benzol, Petroläther, Chloroform, Ace-                    Trockenheit ein, erhitzt bis zur Dunkelrotglut und bis\nton, Äthyl- oder Methylalkohol. Doch wird das                          das Gewicht sich nicht mehr ändert. Das Gewicht\nOrange bei Athyl- und Methylalkohol, gelborange.                       des Rückstandes soll 0,0175 g nicht übersteigen.","Nr. 86         Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                    2613\nTeil B\na) Rot\n---------\nEinschränkungen\nLfd.                                                                  Colour    EWG-\nNr.             Ch(•111iscl1e odcir sonsliqc B!)zc•idrn1rn91)         Index\nNummer2)   Nummer3)  Anwendungs- höchstzulässige       Reinheitsanforderungen\nbereich4) Konzentration\na                                     b                                C         d            e            f                         g\n1  Pigment Retl 3                                                12 120\n2   Pi~JnlC'nt Red 1B                                             12 350\n3   Pigment Red 12                                                12 385\n4   2-(2,4-Dimethyl-pheny lazo-5-sulf osäure )-1-                 14 700                     r\nhyclroxynaphth ali n-4-su lfosäure\n5   Pigment Red 50                                                15 500               Verwendung\nPigment Red 50 : 1                                            15 500 Ba                 von\nBa-Salzen\nin Lippen-\nstiften\nuntersagt\n6   1-(4-Chl or-o-sulfo-5-tolylazo )-2-ndphthol,                  15 585 Ba\nBariumlack\n1   1-( 4', (8')-Su Uosä u re-n aph 1.hy l azo )-2-hydroxy-      15 620\nnaphlhalin\n8   3-I Iydroxy-4-phen yl azo-2-n aphthyl-                       15 800\ncarbonsäure\n9   Allura Red                                                   16 035\n10   1-(p-Phen y lazo-phen y lazo )-2-naphlhol                    26100\n11   Acid Red 73                                                  27 290\n12   3,6-Bis-( aethylamino )-2,7-dimeth y 1-9-                    45 160\n(2' -benzoesäure-aethylester)-\nxanthylimmonium\n13   Natural Orange 6                                             75 480\n14   Natural Yellow 1,2                                           75 580\nb) Orange und gelb\n1   Acid Yellow 17; Food Yellow 5                                18 965\n2   Chinopplalon                                                 47 000                      r\nc) Grün und blau\n4' -(N-Diaethy 1)-amino-N-d iaethy 1-                        42 040\nfuchsonimmoni um\n2   3' -Methyl-4' -(N-aethyl)-amino-2'' -chlor-3-                42 140\nmethyl-4-(N-aethyl)-fuchsonimmonium","2614                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nEinsmränk ungen\nLfd.\nColour     EWG-\nChemische oder sonstige Bezeichnung 1)             Index\nNr.                                                                          Nummerl) Anwendungs-  höchstzulässige       Rein hei tsanforderungen\nNummer 2)             bereich 4) Konzentration\na                                   b                                 C        d           e             f                           g\n3     Di ä th y 1-di-sulf o benzy l-di-4-amino-2-c hl or-      42 170\ndi-2-methylfuchsonimmonium\n4     2' -Methyl-4' -(N-aethyl-N-m-sulfobenzyl)-               42 735\namino-4' '-(N-diaeth yl)-amino-2-methyl-N-\naethyl-N-m-sulfobenzyl-fuchsonimmonium\n5     4' -(N-Dimethyl)-amino-4'' -(N-aethyl)-amino-            44 040\nnaphtho-N-dimethyl-fuchsonimmonium\n6     4'-(N-Dimethyl)-amino-4''-(N-phenyl)-amino-              44 045\nnaphtho-N-dimethyl-fuchsonimmonium\n7     3-Oxypyren-5,8,10-sulfosäure                             59 040\n8     Solvent blue 35                                          61 554\n9     Acid Blue 47                                             62 085\n10     Chromoxid                                                77 288                                              Frei von Chromationen\n11     Chromoxid, Aquosalz, Chromoxid wasser-                   77 289                                              Wie unter Nr. 10\nhaltig\n12     Ferriferrocyanide                                        77 520\n13     Phthylocyanine                                           74 160\nd) Violett, braun, schwarz und weiß\n2,6-(4' -Sulfo-2\",4\"-dimethyl)-bis-(phenylazo)-          20 170\n1,3-dihydroxybenzol\n2     2-[4' -(4 \"-Sulfo-1 \"-phenylazo)-7'-sulfo-1 ' -          27 755       E 152                                  Allgemeine 5) sowie\nnaphthylazo]-1-hydroxy-7-                                                                                    spezielle Anforderungen:\naminonaphthalin-3.6-disulfosäure                                                                             In Wasser unlösliche\nBestandteile: max. 0,2 0/o\nIn Äthyläther extrahier-\nbare Anteile: max. 0,2 0/o\nBlei: max. 10 mg/kg\nArsen: max. 2 mg/kg\n3     Acid Violet 21                                           42 580\n4     3-(2' -Methylphenylamino)-6-(2' -methyl-4' -             45 190\nsulfo-phenylamino )-9-(2\" -carboxyphenyl)-\nxantheniumsalz\n5    Pigment White 20 und 26                                   77 019\n6    Wismutoxychlorid und seine Verbindungen                   77 163\nmit Glimmer","Nr. 86            Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                                       2615\nEinschränkungen\nLfd.                                                                           Colour   EWC-\nNr.\n('!1(el11isf'IH' odc'l so11e;liq<• llc•Z<'id1n111H/ 1)         Index   Nummer 3)  Anwendungs-\nNummer 2)                        höchstzulässige       Reinhei tsanforderungen\nbereich4)  Konzentration\n-~----\nll                                       h                                      C        d            e             f                          g,\n7     Pigment Blück 10                                                    77 265\n8     Pigment While 2fi                                                   77 718\n1) Lacke und Sdlze dieser f-ürbstoffe, in denen nicht                                Blei                                       max. 20 mg /kg\ndurch Anlage 1 verbotene Stoffe verwendet werden,\nAntimon, Kupfer, Chrom           einzeln max. 100 mg/kg\nsind zugelassen\nZink, Bariumsulfat           zusammen max. 200 mg/kg\n2) Rowe Colour Index, 3. Auflaqe, Society of Dyers and\nColourists, Brndlort, England 1971                                                Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, nicht\nThallium, Uran, Chromat und in Salz- nachweisbar\n3) Bezeichnung entsprechend der EWC;-Richtlinie von                                  säure lösliche Bariumverbindungen\n1962 über Farbstoffe in Lebensmitteln                                                                                        nicht\nPolycylische aromatische\n4)                                                                                   Kohlenwasserstoffe                         nachweisbar\nFarbstoffe, bei denen in dieser Spalte der Buchstabe r\naufgeführt ist, dürfen nicht zur Herstellung von kos-                             ß-Naphtylamin, Benzidin, 4-Amino-          nicht\nmetischen Mitteln verwendet werden, die mit den                                   diphenyl (oder Xenylamin) und              nachweisbar\nSchleimhäuten des Auges in Berührung kommen kön-                                  deren Derivate\nnen, insbesondere nicht für Schminke und Abschmink-\nmittel für das Auge                                                               Freie aromatische Amine                    max. 100 mg/kg\n5)                                                                                   Andere Synthesezwischenprodukte            max.      0,50/o\nAllgemeine            Reinhei lsanforderungen                  (abweichende\nspezielle Anforderungen gehen vor):                                               Nebenfarbstoffe\nArsen                                                      max. 5 mg/kg           (Isomere, Homologe)          zusammen max.           40/o","2616                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nAnlage 4\nzu§ 3\nFarbstoffe für kosmetische Mittel, die nicht dazu bestimmt sind,\nmit den Schleimhäuten in Berührung zu kommen\na) Rot\nUd.                                                                                          Colour\nNr.                                     Chemische oder sonstige Bezeichnung 1)                Index\nNummer 2)\nPigment Red 2                                                                           12310\n2  Pjgmcnt Red 8                                                                           12335\n3  Pigment Red 7                                                                           12420\n4  Pigment. Red 11                                                                         12430\n5  Pigment Red 10                                                                          12440\n6  Acid Red 24                                                                             16140\n7  Acid Dye                                                                                16155\n8  1-(1-N aphth ylazo )-2-hydroxynaphthalin-6,8-disulfosäure                               16250\n9  8-Amin o-2-phen y lazo-1-naphthol-3,6-disulfosäure                                      17200\n10  Acid Red 108                                                                            18000\n11  Acid Red 1                                                                              18050\nFood Red 10\n12  Acid Violel 7                                                                           18055\nFood Red 11\n13  Acid Red 35                                                                              18065\n14  Solvent Red 24                                                                          26105\n15  Acid Red 52                                                                             45100\n16  Basic Rt!cl 2                                                                           50240\n17  Orscille; Orccin\nb) Orange und gelb\na-(2-N i 1. ro-4-melhy l ph Pny lazo )-acetessigsäureanilid                              11680\n2  Pignwnl. Ycllow 3                                                                        11710\n3  4-(3'-Su lfophen ylc1zo)-cliphenylamin                                                   13065\n4  Acid OrangP 8                                                                            15575\n5  1-(Phcnylazo)-2-hydroxynaphthalin-6,8-disulfosäure                                       16230\n6  4-(2' -Ciubonsäuw-1 '-phenylazo)-1-phenyl-3-methyl-5-hydroxypyrazol, Chromkomplex        18690\n7  4-(2' -Hy droxy-3'-sulfo-5' -chlor-1 '-phenylazo )-1-phenyl-3-methyl-5-hydroxypyrazol,   18736\nChromkomplex\n8  Acid Orange 74                                                                           18745\n9  4-(2' -Sulfo-phenylazo )-1-( o-sulfophenyl)-5-hydroxypyrazol-3-carbonsäure               19120\n10  Acid Yellow 27                                                                           119130\n11  1, 1-(Bis-2' -hydrox y-5' -cyclohexyl-phenylazo-o-toluyl-4')-cyclohexan                  21230\n12  (trans)-1,4,5,8-N aphtoylendibenzimidazol                                                71105\nc) Blau und grün\n1--Nilroso-2-hydroxynaphtha1'in, Eisenkomplex                                            10006\n2  1-N i l.roso-2-l1ydroxynaphthalin-6-sulfosäure, Eisenkomplex                             10020\n3  4' -(N-Diaethyl)-am ino-2\" ,4\" -disulfo-N-diaethyl-fuchsonimmonium                       42045","Nr. Bfi      Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                      2617\nColour\nLfcl.\nNr.                                        Chemische oder sonstige Bezeichnung 1)                   Index\nNummer 2)\n4       Acid Cn!cn 8                                                                             42050\n5       4' -(N-!\\eth y 1-N-benzy l)-amino-2\" ,4\" -disulfo-N-aethyl-N-benzylfuchsonimmoniurn      42080\n6       !\\cid Blue 22                                                                            42755\n7       Acid c;reen H-i                                                                          44025\n8       1,4-Di-n-butylmninoanthrachinon                                                          61554\n9       Acid Blue 49                                                                             6209'5\n10        Acid Green 38                                                                            62550\n11        1,5-Dihy d roxy-4,8-diamino-anthrachinon-2-sulfosäure                                    63000\n12        Phthylocyanine, auch als Kupfer-Komplex                                                  74100\n13        Acid Blue 249                                                                            74220\n14        Solvent Blue 25                                                                          74350\n15        Bromt.hymolblau\n16        Bromkresolgrün\nd) Violett, braun, schwarz und weiß\n1-(4' -Aethox y-phenylazo)-4-hydroxynaphthalin                                            12010\n2       Solvent Violet 1                                                                          12196\n3       Pigment Brown 1                                                                           12480\n4       Acid Viole!. 3                                                                            16580\n5       Direcl. Violet 51                                                                        27905\n6       4'-(N-Dimelhyl)-amino-4''-(N-dimethyl)-arnino-N-dimethyl-fuchsonimmoniumchlorid          42555\n7       Acid Blue 13                                                                             42571\n8       Pigment Violet 19                                                                        46500\n9       Dioxazi n aus 2,5-Di-(N-aethylcarbazolyl-3' -amino )-3,6-dichlor-1,4-benzochinon         51319\n10        1,5-D i-( 4' -methyl-2' -sulfophenylamino )-anthrachinon                                 61710\n11        Acid Violet 24                                                                            61800\n12        Natrium-2,4-diaminobenzol-4-sulphonat und 5 dazugehörige Farbstoffe (Brown FK)\n13        Brornkresolpurpur\n1\n) Lacke und Salze dieser Farbstoffe, in denen nicht durch Anlage 1 verbotene Stoffe verwendet werden, sind zuge-\nlassen\n2\n) Rowe Colour Index, 3. Auflage, Society of Dyers and Colourists, Bradford, England 1971","2618                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nAnlage 5\nzu §3\nFarbstoffe für kosmetische Mittel, die nur kurze Zeit mit der Haut in Berührung kommen\na) Rot\nLfd.\nColour\nNr.                                       Chemische oder sonstige Bezeichnung 1)               Index\nNummer 2)\nDisperse Rl!d 17                                                                     11210\n2      Pigment Red G                                                                        12090\n3      Solvent Red 17                                                                       12155\n4      Solvc!n t Red 4                                                                      12170\nPigment Red 40\n5      Pigment Red 22                                                                       12315\n6      Pi~J nwnt Rc~d 112                                                                    12370\n7      Pignwnt Orcrnge 4                                                                     12459\n8      Pigment Red 9                                                                         12460\n9      Acid Red 2                                                                            13020\n10      2-( 4' -Acet y lam in o-pheny lazo )-1-hyclroxynaphthalin-3,6-disulfosäure            14895\n11      Acid Red 5                                                                            14905\n12      Acid Red 13                                                                           16045\nFood Rc~d 4\n13      Acid Red 17                                                                           16180\n14      2-(4'-Acetylamino-phenylazo)-8-phenylsulfonylamino-1-hydroxynaphthalin-3,,6-         18125\ndisulfosäure\n15      2-(2'-Methyl-4'-cyclohexylphenylazo)-8-phenylsulfonylamino-1-hydroxynaphthalin-3,6-   18130\ndisulfosäure\n16       [4-(l,7-Dihydroxy-3-sulfo-naphthalin-2-azo)-phenyl]-[4-(1-hydroxy-3-sulfo-7-         24790\npheny lsulfony lox y-naphthalin-2-azo)-phenyl]-1, 1-cyclohexan\n17      1-[4-(G,8-Di su 1f o-naphthyl-2--azo)-2-methylphenyl-azo]-2-hydroxynaphthalin-6,8-    27300\ndisulfosäure\n18      1-(Bis-phenylazo)-2-hydroxynaphthalin-3,6,8-trisulfosäure                             27306\nDicyclohexylarninsalz\n19      2-( 4' -Sulfo-azo benzol-1 '-azo )-6-aminobenzoyl-1-hydroxynaphthalin-3-sulfosäure    28160\n20      3,6-Bis-(äthylamino)-2,7-dimethyl-19-phenylxanthylium-2',4'-disulfosäure              45220\n21      Disperse Red 9                                                                        60505\nSolvent Red 111\n22      Diperse Red 15                                                                        60710\n23      Disperse Red 11                                                                       62015\nSolvent Violet 26\n24      Vat Red 41                                                                            73300\nb) Gelb und orange\nPigment Yellow 9                                                                      11720\n2     a-(2-N i tro-4-me Lhoxypheny lazo )-2-methy lacetessigsäureanilid                     11725\n3      a-(2-Ni tro-4-chlorpheny lazo )-2,4-dimethy lacetessigsäureanilid                     11730\n4     Pigment Yellow 49                                                                     11765\n5      Solvent Yellow 11                                                                     11850\n6      Disperse Yellow 3                                                                     11855\nSolvent Yellow 77\n7     Solvent Yellow 12                                                                     11860","Nr. 86        Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                    2619\nLfd.                                                                                        Colour\nNr.                                  Clwmische oder sonstige Bezeichnung 1)                  Index\nNummer 2)\n8  Solvent Yellow 9                                                                       11870\n9  Solv< 11I. Yellow 14\n1\n12055\n10   Solvent Orange 7                                                                       12140\n11   Dipcrse Yellow 16                                                                      12700\nSolvent Yc~llow 16\n12   Solvc~nt Yellow 18                                                                     12740\nFood Yellow 12\n13   Disperse Yellow 4                                                                    . 12770\n14   Disperse Yellow 5                                                                      12790\n15   Acid Yellow 99                                                                         13900\n16   Acid Orange 20                                                                         14600\n17   1-(Phenylazo )-6-sulfosäu re-2-hydroxynaphthalin                                       15970\n18   Monlant Red 60                                                                         15975\n19   4-{Phen y h1zo )-1-(4' -sulfophenyl)-5-hydroxy-3-methylpyrazol                         18820\n20   Acid Yellow 29                                                                         18900\n21   Dirccl Yellow 28                                                                       19555\n22   Pigment Yellow 12                                                                      21090\n23   Pigment Yellow 55                                                                      21096\n24   Pigment. Yellow 13                                                                     21100\n25   Pigment Yellow 83                                                                      21108\n26   Pigment Orange 13                                                                      21110\n27   Pigment. Orange 34                                                                     21l15\n28   Acid Yellow 42                                                                         22910\nAcid Yellow 38                                                                         25135\n30   4-[4-(1-Phenyl-3-carboxy-5-hydroxypyrazol-azo-4)-benzolamino]-4'-hydroxy-3'-carboxy-   25220\nazobenzol\n31   Disperse Yellow 7                                                                      26090\n32   4.4'-Bis-[4-(3-carboxy-5-sulfonyl-2-hydroxyphenyl-aminocarbonyl)-phenylazo]-3,3'-      29020\ndimethyl-diphenylhamstoff\n33   Produkt der alkalischen Kondensation von 4,4'-Dinitrostilben-2,2'-disulfonsäure mit    40215\n4-Am i noazobenzol-4' -sulfosäure\n34   Fluorescent: Brightener 48                                                             40640\n35   Basic Yellow 2                                                                         41000\n36   Acid Dye                                                                               45376\n37   Acid Yellow 5                                                                          47035\nDirnct Yellow 5\n38   1,3,3-Trimelhyl-2-[ß-3-(1-methyl-2-phenyl)-indolyl-vinyl]-indoleniumchlorid            48040\n39   1,3,3-Trimethyl-2-[ß-(2,4-dimethoxyanilino)-vinyl]-indoleniun:i.chlorid                48055\n40   Acid Yellow 7                                                                          56205\n41   4-(3-Ch 1orpheny lazo )-3-hydroxy-2-naphthoesäure-o-anisidid\n42   3-Oxypyren-5,8,10-trisulfosaures Natrium\nc) Blau und grün\n1  Acid Crcen 4                                                                           10025\n2  Acid Blue 113                                                                          26360\n3  Acid Blue 5                                                                            42052","2620                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1977, Teil I\nColour\nL!cl.                                                                                        Index\nNt.                                    Chemisdie oder sonstige Bezeichnung 1)\nNummer 2)\n4   Acid Creen ]                                                                          42085\nPood Creen 1\n5   Acid Green 5                                                                          42095\nFoocl Creen 2\n6   Acid Green !J                                                                         42100\n7   Acid Blue 59                                                                          50315\n8   Acid Blue 102                                                                         50320\nSolvent Blue 7                                                                        50400\n10   Acid Blue 20                                                                          50405\n11   Basic Blue G                                                                          51175\n12   Basic Blue D                                                                          52015\nSolvent Blue 8\n13   Basic c;reen 5                                                                        52020\n14   Basic Blue 24                                                                         52030\n15   Disperse BILw 3                                                                       61505\n16   Acid Blue 80                                                                          61585\n17   Acid Blue b2                                                                          62045\n18   Solvent Blue 12                                                                       62100\n19   1-Am ino-2-b rom-4-(4' -methyl-2' -sulfophenylamino)-anthrachinon                     62105\n20   Acid Blue 40                                                                          62125\n21   Acid Blue 41                                                                          62130\n22   Disperse Blue 7                                                                       62500\nSolvent Blue b9\n23   Acid Green 41                                                                         62560\n24   Acid Bluc 45                                                                          63010\n25   Disperse Blue 1                                                                       64500\nSolvent Blue 18\nd) Violett, braun, schwarz und weiß\n2-( 4-Arn i noph en y lazo )-1-hydroxynaphthalin-5-sulfosäure                          14805\n2   Acid Red 184                                                                           15685\n3   Acid Black 31                                                                          17580\n4   Food Brown 3                                                                          20285\n5   2-(4'-Nitrophenylazo)-7-(phenylazo)-1-amino-8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfosäure      20470\n6   Basic Brown 4                                                                         21010\n7   Bis-(2-sulfo-5-hydroxybenzol-4-azo-2-hydroxynaphthalin-6-sulfosäure)-N,N'-Harnstoff-  25410\nKupfer-Oxy-Chelat-Komplex\n8   Direct Brown 1                                                                        30045\n9   Direct Black J8                                                                       30235\n10   Pigment Brightener 260                                                                40625\n11   Basic Viole! 14                                                                       42510\n12   Basic Viole!. 2                                                                       42520\n13   Acid Dye                                                                              42525\n14   4'-(N-Dimethyl)-amino-4''-(N-methyl)-amino-N-dimethyl-fuchsonimmoniumchlorid im        42535\nGemisch mit der Tetra- und Hexamethylverbindung\n15   Acid Violet 17                                                                        42650\n1G   Basic Violct 1G                                                                       48013","Nr. 86     Tag der Ausgabe: Bonn, den 21. Dezember 1977                         2621\nLfd.                                                                                                Colour\nNr.                                         < 'lir•111ische oder sonstige Bezeichnung 1)             Index\nNummer 2)\n17       Monlanl Dyl!                                                                              57020\n18       1,5-Bis(o-sullo-p-1 olu yl)-c1n lh rdchinon                                               60730\n19       Disperse Viole! 1                                                                         61100\n20       Displ~rse Violel 4                                                                        61105\n21       Sol v<::~nt Violet 14                                                                     61705\n22       Disperse Violet 8                                                                         62030\n23       Mordant Black 13                                                                          63615\n1\n) Lacke und Salze dieser Farbstoffe, in denen nicht durch Anlage 1 verbotene Stoffe verwendet werden, sind zuge-\nlassen\n2\n) Rowe Colour Index, 3. Auflage, Sociely of Dyers and Colourists, Bradford, England 1971"]}