{"id":"bgbl1-1977-48-8","kind":"bgbl1","year":1977,"number":48,"date":"1977-07-26T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1977/48#page=31","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1977-48-8/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1977/bgbl1_1977_48.pdf#page=31","order":8,"title":"Verordnung über die Grenze des Freihafens Hamburg - Freihafenteil Waltershof -","law_date":"1977-07-21T00:00:00Z","page":1343,"pdf_page":31,"num_pages":2,"content":["Nr. 48 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 26. Juli 197' 1343\nVerordnung\nüber die Grenze des Freihafens Hamburg\n- Freihafenteil Waltershof -\nVom 21. Juli 1977\nAuf Grund des Artikels 2 § 2 des Vierten Ge-\nsetzes zur Änderung des Zollgesetzes vom 9. Sep-\ntember 1964 (BGBI. I S. 805) und des § 86 Abs. 2 des\nZollgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung\nvom 18. Mai 1970 (BGBI. I S. 529) wird verordnet:\n§ 1\nDie Grenze des westlich des Köhlbrands gelege-\nnen Gebiets des Freihafens Hamburg - Freihafen-\nteil Waltershof - wird geändert. Ihr neuer Verlauf\nergibt sich aus der Anlage.\n§ 2\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber-\nleitungsgesetzes in Verbindung mit Artikel 3 des\nVierten Gesetzes zur Änderung des Zollgesetzes\nund mit § 89 des Zollgesetzes auch im Land Berlin.\n§ 3\n(1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Ver-\nkündung in Kraft.\n(2) Gleichzeitig tritt die Verordnung über die\nGrenze des Freihafens Hamburg - Freihafenteil\nWaltershof - vom 24. Mai 1968 {BAnz. Nr. 100 vom\n30. Mai 1968), zuletzt geändert durch die Verord-\nnung vom 22. Juni 1976 (BGBI. I S. 1674), außer\nKraft.\nBonn, den 21. Juli 1977\nDer Bundesminister der Finanzen\nIn Vertretung\nDr. Hiehle","1344                                Bundesgesetzblat t, Jahrgang 1977, Teil I\n1\nAnlage\nzur Verordnung über die Grenze\ndes Freihafens Hamburg\n- Freihafenteil Waltershof -\nDie Zollgrenze riegen dds westlich des Köhlbrands       fort. An diesem Punkt wendet sie sich nach Süd-\ngelegene Gebiet des Preihafens Hamburg           Frei-     osten und verläuft in einem leicht gekrümmten\nhafenteil Waltershof       verläuft: von der Westecke      Bogen längs der Hochwasserschutzwand - diese im\ndes Gebäudes der Abf ertigungsstelJe Bahnhof Wal-          Freihafen belassend - 1 748 m zuerst in südöst-\ntershof entlang dem Maschenzaun --- diesen im              licher und dann in südlicher Richtung. Sie folgt dann\nFreihafen belassend • zunächst 8 m in südwest-             weiter der Hochwasserschutzwand - diese im Frei-\nlicher, danach 88 m in nordwestlicher und anschlie-        hafen belassend - nacheinander 102 m in südlicher,\nßend 75 m in nordnord westlicher Richtung bis zur          34 m in südöstlicher, 96 m in südlicher, 12 m in süd-\nZellrnannstraße. Sie überquert dmt auf einer Länge         westlicher, 98 m in westsüdwestlicher, 22 m in süd-\nvon 26 m die Gleisanla~Je dPr Hafenbahn. Dann folgt        licher, 13 m in südwestlicher und 24 m in westlicher\nsie wieder dem Masd1enzaun - diesen im Frei-               Richtung. Dort wendet sie sich von der Hochwasser-\nhafen belassend        an der südwestlichen Straßen-       schutzwand ab und verläuft längs des Maschenzauns\nseite der Zellmannstraße 813 m nach Nordwesten bis             diesen im Freihafen belassend - zuerst 115 m\nzum Bahndurchlaß. Sie überquert in dieser Richtung         nach Süden - die Schleusendurchfahrt bis zur West-\n15 m das Freihafengleis der Hafenbahn, folgt so-           seite der Schleusenbrücken in den Freihafen einbe-\ndann dem Maschenzaun          diesen im Freihafen be-      ziehend - und dann 78 m nach Westen. Von dort\nlassend      in gleicher Richtunq 5 m und danach           verläuft sie 96 m in südlicher Richtung, wendet sich\n86,5 m westnordwestlicher Richtung. Von diesem             sodann in einem Winkel von 115° nach Südwesten\nPunkt folgt sie dem Maschcnzaun ----· diesen im Frei-      und verläuft 356 m auf der Böschung längs des Ma-\nhafen belassend       zunächst 15 m nach Nordosten,        schenzauns - diesen im Freihafen belassend. Danach\nbiegt sodann im rechten Winkel 22,5 m nach Nord-           biegt sie in einem Winkel von 124 ° nach Westen ab\nwesten ab und wendet sich 15 m erneut nach Nord-           und folgt dem Maschenzaun 193 m in dieser Rich-\nosten. Dort biegt sie nach Nordwesten ab und folgt         tung, wendet sich dort nach Nordwesten und ver-\nweiter dem Maschenzaun         diesen im Freihafen be-     läuft 161 m dem .Maschenzaun entlang - diesen im\nlassend     185 m bis zum Bahndurchlaß. Sie wendet         Freihafen belassend - an der nördlichen Seite der\nsich dort im rechten Winkel erneut nach Nordosten          Finkenwerderstraße bis in die Höhe der Brüstung an\nund überquerl auf einer Länge von 17,5 m die bei-          der Südostseite der Bundesautobahn. Sie überquert\nden Freihafengleise der Hafenbahn. Sie verläuft            die Finkenwerderstraße auf einer Länge von 39 m\ndann längs des Maschenzuuns -- diesen im Frei-             in südwestlicher Richtung bis zum Maschenzaun an\nhafen belassend--180 m nach Ostsüdost und anschlie-        der Einfahrt des Zollhofs, wendet sich nach Nord-\nßend 37 m nach Ostnordost bis zum Grenzweiser an           westen und verläuft in einem Bogen längs des Ma-\nder Uferböschung des Griesenwerder Hafens. Von             schenzauns bis an die südöstliche Seite der Straße\ndiesem Punkt wendet sie sich in einem Winkel von           Köhlbrandbrücke. Dort folgt sie dem Maschenzaun\n115° nach Norden und überquert in dieser Richtung          - diesen im Freihafen belassend - in südwest-\nin einer Länge von 1 170 m den Griesenwerder Ha-           licher Richtung 271 m entlang der Auffahrt zur\nfen und den Parkhafen. Durrach wendet sie sich nach        Köhlbrandbrückenrampe, kreuzt dann in Höhe des\nOsten, verläuft in dieser Richtung 35 m, wendet sich       Widerlagers die Köhlbrandbrückenrampe auf einer\nerneut nach Norden und verläuft 117,5 m in dieser          Länge von 28,5 m und verläuft anschließend ent-\nRichtung bis zum Grenzweiser auf der Elbe-Ufer-            lang der Westseite der Rampenauffahrt 97 m in\nböschung. Dort biegt sie in einem Winkel von 135°          nördlicher Richtung. Danach wendet sie sich nach\nnach Nordosten ab, verläuft in dieser Richtung -           Westnordwesten und verläuft zunächst 58 m in die-\ndurch Grenzweiser gekennzeichnet         95 m über die     ser Richtung. Sie biegt dann nach Nordwesten ab,\nWasserfläche der Elbe, wendet sich dann nach Osten         verläuft in einem nach Westen geneigten Bogen\nund erstreckt sich      parallel zum Ufer - 717,5 m        135 m in dieser Richtung und knickt dann nach\nin dieser Richtung. Sie wendet sich sodann nach            Nordnordosten ab. In dieser Richtung verläuft sie\nSüden und verläuft 102 m in dieser Richtung bis            45 m, wendet sich sodann auf einer Länge von 35 m\nzum Grenzweiser auf der Hochwasserschutzwand,              nach Osten, überquert in gerader Linie das Frei-\ndie an dieser Stelle von Osten nach Südosten ab-           hafengleis der Hafenbahn auf einer Länge von 10 m\nknickt. Sie folgt der Hochwasserschutzwand - diese         und verläuft 146 m weiter an der Südwestseite des\nim Freihafen belassend        zuerst 308 m in südöst-      Maschenzauns bis an die Ostecke des Gebäudes der\nlicher Richtung, beschreibt dann einen nach Nord-          Zollabfertigungsstelle Bahnhof Waltershof. Sie führt\nwesten offenen Halbkreis von 94 m Länge und setzt          an der Nordostseite und an der Nordwestseite des\nsich sodann in gerader Linie 53 m in nordwestlicher        Gebäudes entlang - dieses im Zollgebiet belassend\nund anschließend 81 m in nordöstlicher Richtung            - bis zu seiner Westecke."]}