{"id":"bgbl1-1976-70-1","kind":"bgbl1","year":1976,"number":70,"date":"1976-06-22T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1976/70#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1976-70-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1976/bgbl1_1976_70.pdf#page=1","order":1,"title":"Futtermittelverordnung","law_date":"1976-06-16T00:00:00Z","page":1497,"pdf_page":1,"num_pages":87,"content":["1497\nBundesgesetzblatt\nTeil I                                                                           Z 1997 A\n1976                     Ausgegeben zu Bonn am 22. Juni 1976                                                                        Nr. 70\nTag                                           Inhalt                                                                             Seite\n16.6. 76  Futtermittelverordnung                                                                                                    1497\nHinweis auf andere Verkündungsblätter\nRechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    1584\nFuttermittelverordnung\nVom 16. Juni 1976\nAuf Grund des § 4 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 9, § 6           4. Inhaltsstoffe: Stoffe - außer Zusatzstoffen und\nAbs. 1, § 8 Abs. 2, § 9 Abs. 1 Nr. 1 und 3 und § 17           Schadstoffen-, die in einem Futtermittel enthal-\nAbs. 4 des Futtermittelgesetzes vom 2. Juli 1975              ten sind und seinen Futterwert beeinflussen, es\n(Bundesgesetzbl. I S. 1745) wird vom Bundesmini-              sei denn, daß diese Beeinflussung nur unerheb-\nster für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten                lich ist;\n(Bundesminister). auf Grund des § 4 Abs. 1 Nr. 3 bis      5. Versuchstiere: Tiere - außer Nutztieren --, die\n8 und § 5 Abs. 4 des Futtermittelgesetzes vom Bun-            oder deren Nachkommen dazu bestimmt sind, zu\ndesminister im Einvernehmen mit dem Bundesmini-               Versuchszwecken verwendet zu werden.\nster für Jugend, Familie und Gesundheit und auf\nGrund des § 14 Abs. 3 Nr. 1 vom Bundesminister im            (2) Werden Einzelfuttermittel nach geltenden\nEinvernehmen mit dem Bundesminister der Finan-            Rechtsvorschriften mit anderen Einzelfuttermitteln\nzen mit Zustimmung des Bundesrates verordnet:             denaturiert, so gelten sie weiterhin als Einzelfutter-\nmittel, wenn der Anteil an den Denaturierungsmit-\nteln vier vom Hundert des Gesamtgewichts nicht\nüberschreitet.\nErster Abschnitt\n§2\nAllgemeine Bestimmungen\nArt der Kennzeichnung\n§ 1                               Soweit im Verkehr mit Futtermitteln, Vormi-\nschungen und Zusatzstoffen durch das Futtermittel-\nBegriffsbestimmungen                      gesetz oder auf Grund des Futtermittelgesetzes An-\ngaben vorgeschrieben sind, sind sie\n(1) Im Sinne dieser Verordnung sind\n1. bei verschlossenen Packungen oder verschlosse-\n1. Alleinfuttermittel: Mischfuttermittel, die dazu\nnen Behältnissen an gut sichtbarer Stelle der\nbestimmt sind, alJein den Nahrungsbedarf der\näußeren Umhüllung, und zwar auf der Verpak-\nTiere zu decken;\nkung oder dem Behältnis selbst oder auf einem\n2. Ergänzungsfuttermittel: Mischfuttermittel, die             mit der Packung oder dem Behältnis fest verbun-\ndazu bestimmt sind, in Ergänzung anderer Futter-          denen Aufkleber oder Anhänger, anzubringen;\nmittel den Nahrungsbedarf der Tiere zu decken;        2. bei Futtermitteln, die lose in den Verkehr ge-\n3. Gesamtration: die Menge der Futtermittel, die              bracht werden, auf der Rechnung, dem Liefer-\nein Tier durchschnittlich je Tag zur Deckung sei-         schein oder einem sonstigen Warenbegleitpapier\nnes Nahrungsbedarfs benötigt;                             zu machen.","1498                                          Buncksgesctzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nZweiter .i\\bschnilt                                (4) Bei den in Anlage 1 aufgeführten Einzelfutter-\nmitteln sind tlie Gehalte an den jeweils in den Spal-\nf;, in ZC:; 1f u tte rm ittel\nten 4 und 5 aufgeführten Inhaltsstoffen, bezogen auf\n§ 3                             die Originalsubstanz, anzugeben, und zwar:\nZulassung                               1. bei Einzelfuttermitteln, deren Gehalte der Spalte 3\nentsprechen und die mit dem Hinweis „Normtyp\"\nFol~Jcnde Einzelfuttermittel, die nach § 4 Abs. 4                   gekennzeichnet sind, die Gehalte an Inhaltsstof-\ncles FultcrmiUc]qesetzes cler Zulc1ssung bedürfen,                     fen nach Spalte 4;\nwerden zuuelassen:\n2. bei anderen Einzelfuttermitteln die Gehalte an\n1. EinzeHuUerrnittc1, die in Anlage 1 Teil 1 Spalte 1                  Inhaltsstoffen nach Spalte 5; diese Einzelfutter-\nuufqdührt sind und der fü~schreibung in Spalte 2                   mittel dürfen nicht mit dem Hinweis „Normtyp\"\nentsprechen;                                                       gekennzeichnet werden.\n2. Graupen, Grieß, Grütze und Mehl aus Getreide\nSoweit sich nicht aus Satz 1 etwas anderes ergibt,\nund Buchweizen.\nist der Gehalt an salzsäure-unlöslicher Asche anzu-\n§4                              geben, wenn er eins vom Hundert überschreitet.\nBotanische Reinheit                                (5) Die Absätze 1 bis 4 gelten nicht für Einzel-\nSoweit nichl in Anlage 1 etwas anderes bestimmt                 futtermittel, die ausschließlich für andere Tiere als\nist, muß die botanische Reinheit der dort aufgeführ-               Nutztiere bestimmt und entsprechend gekennzeich-\nten Einzelfuttermittel pflanzlichen Ursprungs min-                 net sind.\ndest<~ns 95 vom Hunderl betragen.\nDritter Abschnitt\nMischfuttermittel\nVerpackung\nDie in Anld9e 1 Sp,llte 6 gekennzeichneten Ein-                                            §7\nZE~lfuttermittel dürfen nur in verschlossenen Pak-                                  Gehalt an Feuchtigkeit\nkungen oder verschlossenen Behältnissen in den\nIn Mischfuttermitteln, die gewerbsmäßig in den\nVerkehr gebracht werden, es sei denn, daß sie un-\nVerkehr gebracht werden, darf der Gehalt an Feuch-\nmittelbar vom Hersteller an den Tierhalter abge-\ngeben werden.                                                      tigkeit höchstens betragen:\n§6                              bei Mischfuttermitteln mit einem Anteil\nvon mehr als 40 vom Hundert Trocken-\nKennzeichnung\nmilcherzeugnissen                                7 v. H.\n(1) EinzelfuttE~rmittel dürfen nur in den Verkehr               bei Mineralfuttermitteln mit organischen\ngebracht werden, wenn angegeben sind:                              Bestandteilen                                   10 v. H.\n1. die Bezeichnung nach Maßgabe der Absätze 2\nbei Mineralfuttermitteln ohne organische\nund 3,\nBestandteile                                     5 v. H.\n2. bei in Anlage 1 aufgeführten Einzelfuttermitteln\nbei sonstigen Mischfuttermitteln                14 v. H.\ndie Gehalte an Inhaltsstoffen nach Maßgabe des\nAbsatzes 4,                                                    Dies gilt nicht für haltbar gemachte Mischfutter-\n3. das Nettogewicht.                                               mittel, wenn der Gehalt an Feuchtigkeit und die\nHaltbarkeitsdauer oder der Endtermin der Haltbar-\nDie §§ 16 und 17 (Kennzeichnung von Futtermitteln                  keit nach Monat und Jahr angegeben sind.\nmit Zusatzstoffen) und § 22 (Kennzeichnung von\nFuttermitteln mit Schadstoffen) bleiben unberührt.\n§8\n(2) Die Bezeichnung muß der Natur des Stoffes\nentsprechen.                                                                          Mischfuttermittel\nmit mineralischen Einzelfuttermitteln\n(3) Bei den in Anlage 1 aufgeführten Einzelfutter-\nmitteln ist die Bezeichnung nach Spalte 1 zu ver-                     Mischfuttermittel, die für Nutztiere bestimmt sind\nwenden. Bei gepreßten, gewalzten, gemahlenen oder                  und gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden,\nähnlich be- oder verarbeiteten Einzelfuttermitteln                 dürfen mineralische Einzelfuttermittel nur enthalten,\nist in der Bezeichnung auch die Art der Be- oder                   wenn diese in Anlage 1 aufgeführt sind.\nVerarbeitung anzugeb<• n. Bei Olen und Fetten -\naußer Ticrkörperfotlen                 ist in der Bezeichnung                                 §9\nauch die Arl der Pflanzc~n oder Tiere anzugeben, aus                       Ausnahmen von der Verpackungspflicht\ndenen das 01 oder Fdt gewonnen worden ist. Bei\nPreßrückstünd(m m1s der Gewinnung pflanzlicher                        Mischfuttermittel dürfen lose in den Verkehr ge-\nOle oder Fette kann in der Bezeichnung statt des                   bracht werden, wenn sie unmittelbar vom Hersteller\nWortbestandteils ,,-kuchen\" der Wortbestandteil                    an den Tierhalter abgegeben werden. Darüber hin-\n,,-cxpcller\" vNwEmdet werden. Fischlebermehl und                   aus dürfen lose in den Verkehr gebracht werden:\nFischmehl, die ilusschließlich oder fast ausschließ-               1. Mischfuttermittel, die aus zwei oder drei Einzel-\nlich aus Fischern einer bestimmten Art hergestellt                     futtermitteln bestehen, wenn für keines dieser\nworden sind, können mich dieser Art bezeichnet                         Einzelfuttermittel eine Verpackungspflicht nach\nwerden.                                                                § 5 besteht,","Nr. 70 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni 1976                          1499\n2. Mischfuttermittel für andere Tiere als Nutztiere        (3) Mischfuttermittel, die den in Anlage 2 Spalte 2\nund Versuchstiere in Mengen von weniger als         aufgeführten Typen entsprechen, sind nach Spalte 2\n50 Kilogramm; dies gilt nicht für Mischfutter-      zu bezeichnen. Enthält eine Bezeichnung nach An-\nmittel mit Zusatzstoffen, für die in Anlage 3       lage 2 Spalte 2 das Wort „eiweißreich\" oder „Ei-\nSpalte 4 Höchstgehalte festgesetzt sind.            weißkonzentrat\", so darf diese Bezeichnung nur\nverwendet werden, wenn der jeweils in Spalte 3 an-\n§ 10\ngegebene Mindestgehalt an Rohprotein eingehalten\nwird. Enthält eine Bezeichnung das Wort „Futter-\nKennzeichnung                       mittel\", auch in einer Wortzusammensetzung, so\n(1) Mischfuttermittel --- außer Halbfabrikaten, die  kann in der Angabe der Wortbestandteil ,,-mittel\"\nals solche gekennzeichnet sind - dürfen nur in          entfallen.\nden Verkehr gebracht werden, wenn angegeben\nsind:                                                                             § 12\n1. die Bezeichnung nach Maßgabe des § 11,                              Angaben über Inhaltsstoffe\n2. die Gehalte an Inhaltsstoffen und die Anteile an                      und Zusammensetzung\nEinzelfuttermitteln nach Maßgabe der §§ 12 und\n(1) Bei Mischfuttermitteln für Nutztiere und für\n13,\nVersuchstiere sind die Gehalte an allen Inhaltsstof-\n3. das Nettogewicht, soweit nicht etwas anderes in      fen, bezogen auf die Originalsubstanz, anzugeben.\ndieser Verordnung bestimmt oder nach der Fer-       Abweichend hiervon sind bei Mischfuttermitteln,\ntigpackungsverordnung vom 16. Dezember 1971         die den in Anlage 2 Spalte 2 aufgeführten Typen\n(Bundesgesetzbl. I S. 2000) in der jeweils gelten-  entsprechen, anzugeben:\nden Fassung zulässig ist,\n1. wenn sie den Anforderungen in Spalte 3 entspre-\n4. die Zeit der Herstellung nach Monat und Jahr,            chen und mit dem Hinweis „Normtyp\" gekenn-\n5. Hinweise für die sachgerechte Verwendung, so-            zeichnet sind, die Gehalte an Inhaltsstoffen nach\nweit diese nicht aus der Bezeichnung hervor-            Spalte 4,\ngeht; bei Mischfuttermitteln der Anlage 2 die       2. anderenfalls die Gehalte an Inhaltsstoffen nach\nHinweise nach Spalte 6,                                 Spalte 5; in diesem Fall dürfen sie nicht mit dem\n6. der Name und die Anschrift des für das Inver-            Hinweis „Normtyp\" gekennzeichnet werden.\nkehrbringen Verantwortlichen.                          (2) Bei Mischfuttermitteln für Hunde und für Kat-\nDie §§ 16 und 17 (Kennzeichnung von Futtermitteln       zen sind die Gehalte an Rohprotein, Rohfett, Cal-\nmit Zusatzstoffen) und § 22 (Kennzeichnung von          cium, Phosphor und Natrium, bezogen auf die Ori-\nFuttermitteln mit Schadstoffen) bleiben unberührt.      ginalsubstanz, anzugeben.\n(2) Bei Mischfuttermitteln, die aus zwei oder drei      (3) Bei Mischfuttermitteln, die nach § 11 Abs. 1\nEinzelfuttermitteln bestehen und, bedingt durch den     Satz 2 bezeichnet werden, sind abweichend von den\nzeitlichen Anfall der verwendeten Einzelfuttermittel,   Absätzen 1 und 2 die Anteile der Einzelfuttermittel\nnur während eines begrenzten, regelmäßig wieder-        sowie die Gehalte an den Inhaltsstoffen, die nach\nkehrenden Zeitraumes des Jahres hergestellt wer-        § 6 Abs. 4 für diese Einzelfuttermittel anzugeben\nden, genügt es abweichend von Absatz 1 Nr. 4, wenn      wären, anzugeben. Die Anteile der Einzelfuttermittel\ndieser Zeitraum angegeben wird.                         brauchen nicht angegeben zu werden, wenn sie aus\nden Angaben über die Inhaltsstoffe errechnet wer-\n(3) Bei Mischfuttermitteln, die aus zwei oder drei   den können.\nEinzelfuttermitteln bestehen, kann die Angc1be nach\nAbsatz 1 Nr. 5 entfallen.                                  (4) Bei Mischfuttermitteln, die ausschließlich aus\nganzen oder grob zerkleinerten Körnern, Samen und\nFrüchten bestehen und deren Bestandteile mit dem\n§ 11\nbloßen Auge leicht zu erkennen sind, brauchen die\nBezeichnung                       Gehalte an Inhaltsstoffen und die Anteile der Ein-\n(1) Aus der Bezeichnung muß mindestens hervor-       zelfuttermittel nicht angegeben zu werden.\ngehen, ob das Mischfuttermittel als Alleinfuttermit-\ntel oder als Ergänzungsfuttermittel und für welche\n§ 13\nTierart es verwendet werden soll; bei Mineralfutter-\nmitteln ist der Hinweis, daß es sich um ein Ergän-              Zusätzliche Angaben über Inhaltsstoffe\nzungsfuttermittel handelt, entbehrlich. Bei Mischfut-                    und Zusammensetzung\ntermitteln, die aus zwei oder drei Einzelfuttermit-\nteln bestehen, genügt es, wenn die Bezeichnung             (1) Bei Mischfuttermitteln nach § 12 Abs. 1 Satz 2\ndiese Einzelfuttermittel erkennen läßt.                 Nr. 1 dürfen weitere als die nach Anlage 2 Spalte 4\nvorgeschriebenen Angaben über Gehalte an Inhalts-\n(2) Ergänzungsfuttermittel dürfen als „eiweißreich\"   stoffen nur im Zusammenhang mit den Angaben\noder „Eiweißkonzentrat\" nur bezeichnet werden,          nach § 12 gemacht werden; dabei sind je nach Art\nwenn der Gehalt an Rohprotein bei einem eiweiß-         der Inhaltsstoffe die Gehalte aller in Spalte 3 aufge-\nreichen Ergänzungsfuttermittel mindestens 30 vom        führten organischen Inhaltsstoffe, einschließlich\nHundert und bei einem Eiweißkonzentrat minde-           Rohasche, oder aller dort aufgeführten anorgani-\nstens 44 vom Hundert beträgt.                           schen Inhaltsstoffe anzugeben.","1500                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\n(2) Werden bei Mischfuttermitteln für Nutztiere         (4) Ergänzungsfuttermittel dürfen Vitamin D,\nund für Versuchstiere Angaben über die Zusam-           Zusatzstoffe, die die Futterverwertung verbessern,\nmensetzung gemacht, so sind alle enthaltenen Ein-       und Zusatzstoffe, die zur Verhütung bestimmter,\nzelfuttermittel mit ihren Anteilen anzugeben.           verbreitet auftretender Krankheiten von Tieren be-\n(3) Wird bei Mischfuttermitteln für andere Tiere     stimmt sind, nur bis zum Fünffachen des für ent-\nals Nutztiere und Versuchstiere über die vorge-         sprechende Alleinfuttermittel festgesetzten Höchst-\nschriebenen Angaben nach § 12 hinaus auf Inhalts-       gehaltes enthalten. Abweichend hiervon dürfen\nstoffe oder auf die Zusammensetzung des Mischfut-       1. in Eiweißkonzentraten für Schweine der Gehalt\ntermittels nach Einzelfuttermitteln hingewiesen, so         an Vitamin D bis zu 20 000 Internationalen Ein-\ndürfen einzelne Inhaltsstoffe oder einzelne Einzel-         heiten je Kilogramm und an Zusatzstoffen, die\nfuttermittel nur hervorgehoben werden, wenn hier-           die Futterverwertung verbessern, bis zu 200 Milli-\ndurch keine irrigen Vorstellungen über den Wert             gramm je Kilogramm,\ndes Mischfuttermittels entstehen können.\n2. in Mineralfuttermitteln, die überwiegend aus an-\norganischen Bestandteilen bestehen, der Gehalt\nan Vitamin D bis zu 200 000 Internationalen Ein-\nVierter Abschnitt                         heiten je Kilogramm und an Zusatzstoffen, die\nZulassung von Zusatzstoffen,                    die Futterverwertung verbessern, bis zu 1 000\nVerwendungsbeschränkung                        Milligramm je Kilogramm und\n3. im Ergänzungsfuttermittel, flüssig, für Rinder,\n§ 14                              Schweine und Hühner der Gehalt an Vitamin D\nbis zu 200 000 Internationalen Einheiten je Liter\nZulassung von Zusatzstoffen und\nallgemeine Bestimmungen über                betragen.\nden Gehalt an Zusatzstoffen\n§ 16\n(1) Die in Anlage 3 aufgeführten Zusatzstoffe\nwerden für die in den Spalten 2 und 3 bestimmten                              Kennzeichnung\nVerwendungszwecke zugelassen.                              (1) Futtermittel, denen Zusatzstoffe der in Spalte 1\n(2) Die in Anlage 3 unter den Nummern 1, 4, 6.1,     der folgenden Tabelle aufgeführten Art zugesetzt\n13, 15 und 16 aufgeführten Zusatzstoffe dürfen          worden sind, dürfen nur in den Verkehr gebracht\nMischfuttermitteln nur in Form von Vormischungen        werden, wenn sie mit den Angaben nach Spalte 2\nzugesetzt werden; dabei darf der Anteil der Vor-        gekennzeichnet sind.\nmischungen 0,2 vom Hundert des Gesamtgewichts\nder herzustellenden Mischfuttermittel nicht unter-                Zusatzstoffe                Anzugeben\nschreiten.\n§ 15\nGehalte an Zusatzstoffen                Antioxydantien,                Art\n(1) Der Gehalt an Zusatzstoffen darf in Futtermit-   färbende Stoffe, außer\nteln - außer Halbfabrikaten - die in Anlage 3              Carotinoiden,\nSpalte 4 festgesetzten Höchstgehalte nicht über-        Konservierungsstoffe\nschreiten und die dort festgesetzten Mindestgehalte\nnicht unterschreiten.\nKupfer, wenn der Gehalt .      Gehalt\n(2) Ein Mischfuttermittel darf nur einen einzigen\n50 mg je kg über-\nZusatzstoff, der die Futterverwertung verbessert,          schreitet,\nsowie je einen einzigen Zusatzstoff zur Verhütung\nder Coccidiose und der Schwarzkopfkrankheit ent-        Propylenglykol\nhalten. Abweichend hiervon darf ein Mischfutter-\nmittel zwei Antibiotika enthalten, wenn sie nach Art    nichtproteinhaltige Stick-     Art,\nund Menge nachweisbar sind; der zulässige Höchst-          stoffverbindungen           Gehalt\ngehalt der einzelnen Antibiotika ist dabei der dem         (NPN-Verbindungen),\nVomhundertsatz ihrer Gemischanteile entsprechende       Zusatzstoffe, die zur Ver-\nTeil ihres in Anlage 3 Spalte 4 festgesetzten Höchst-      hütung bestimmter,\ngehaltes.                                                  verbreitet auftretender,\n(3) In Ergänzungsfuttermitteln darf der für Allein-     Krankheiten von Tieren\nfuttermittel festgesetzte Höchstgehalt an Zusatzstof-      bestimmt sind\nfen nur überschritten werden, wenn das Ergän-\nzungsfuttermittel eine oder mehrere Eigenschaften       Vitamine A, D und E,           Art,\nin der Zusammensetzung aufweist, die sicherstellen,                                    Gehalt,\ndaß beim Verfüttern die für entsprechende Allein-       Zusatzstoffe, die die\nfuttermittel festgesetzten Höchstgehalte an Zusatz-        Futterverwertung            Haltbarkeitsdauer oder\nstoffen nicht überschritten werden oder eine              verbessern                   Endtermin der Haltbar-\nZweckentfremdung durch Verwendung bei anderen                                          keit nach Monat und\nTierarten praktisch ausgeschlossen ist.                                                Jahr","Nr. 70   Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni 1976                          1501\n(2) Futtermittel, denen NPN-Verbindungen zuge-         der Rein- oder Rohsubstanz nur Einzelfuttermittel\nsetzt worden sind, dürfen nur in den Verkehr ge-          oder als Zusatzstoffe zugelassene technische Hilfs-\nbracht werden, wenn außer dem Gesamtgehalt an             stoffe enthalten sein.\nRohprotein derjenige Gehalt an Rohprotein ange-\n(2) In Vormischungen darf Vitamin D nur ent-\ngeben ist, der sich aus dem Stickstoffgehalt der\nweder als Vitamin D2 oder als Vitamin Da enthalten\nzugesetzten NPN-Verbindungen ergibt. Außerdem\nsein.\nmuß die Menge an Stickstoff aus zugesetzten NPN-\nVerbindungen angegeben sein, die beim Verfüttern                                    § 19\ntäglich je Tier oder je 100 Kilogramm Lebend-                             Abgabebeschränkungen\ngewicht nicht überschritten werden darf.\nAußer an Vertriebsunternehmer, an Großhändler\n(3) Werden Mischfuttermittel unter Hinweis auf         und für Versuchszwecke an öffentlich-rechtliche\nzugesetzte Spurenelemente oder Vitamine außer             oder unter öffentlicher Aufsicht stehende Anstalten\nden Vitaminen A, D und Ein den Verkehr gebracht,          dürfen\nso ist im Zusammenhang mit den Angaben nach               1. die in Anlage 3 Spalte 6 mit dem Buchstaben A\nden Absätzen 1 und 2 anzugeben:                               gekennzeichneten Zusatzstoffe nur an Betriebe,\nl. bei Spurenelementen die Art und der Gehalt,                in denen gewerbsmäßig Vormischungen herge-\n2. bei Vitaminen die Art, der Gehalt und die Halt-            stellt werden (Vormischbetriebe),\nbarkeitsdauer oder der Endtermin der Haltbar-         2. die aus diesen Zusatzstoffen hergestellten Vor-\nkeit nach Monat und Jahr.                                 mischungen und Halbfabrikate nur an anerkannte\n(4) Mischfuttermittel mit Zusatzstoffen, für die           Hersteller von Mischfuttermitteln(§§ 27, 28),\nin Anlage 3 Spalte 3 Höchstalter der Tiere oder in        3. die mit dem Buchstaben B gekennzeichneten Zu-\nSpalte 5 Wartezeiten festgesetzt sind, dürfen nur             satzstoffe nur an Vormischbetriebe und an an-\nmit einem Hinweis auf das Höchstalter oder die                erkannte Hersteller von Mischfuttermitteln\nWartezeit in den Verkehr gebracht werden.\nabgegeben werden.\n(5) Ergänzungsfuttermittel, die einen höheren Ge-\nhalt an Zusatzstoffen haben, als er für entsprechende                               § 20\nAlleinfuttermittel zulässig ist, dürfen, soweit in An-                         Kennzeichnung\nlage 2 Spalte 6 nichts anderes bestimmt ist, nur\nmit der Angabe „Dieses Futtermittel darf nur an ...          (1) Zusatzstoffe und Vormischungen dürfen nur\n(Tierart und Altersstufe) bis zu ... v. H. der Ge-        in den Verkehr gebracht werden, wenn angegeben\nsamtration verfüttert werden\" in den Verkehr ge-          sind:\nbracht werden. Dabei muß der Anteil an der Ge-            1. die Bezeichnung nach Maßgabe des Absatzes 2,\nsamtration so bemessen sein, daß bei der Verfütte-        2. der Gehalt an Zusatzstoffen,\nrung des Ergänzungsfuttermittels die für das ent-\nsprechende Alleinfuttermittel festgesetzten Höchst-       3. bei Vormischungen die Trägerstoffe mit ihren\ngehalte an Zusatzstoffen nicht überschritten werden.          Anteilen,\n4. das Nettogewicht,\n(6) Die Gehalte an Zusatzstoffen sind, bezogen auf\ndie Originalsubstanz, in Milligramm je Kilogramm          5. die Zeit der Herstellung nach Monat und Jahr,\nFuttermittel anzugeben; abweichend hiervon sind           6. bei den Vitaminen A, D und E und bei Zusatz-\ndie Gehalte an den Vitaminen A und D in Inter-                stoffen, die die Futterverwertung verbessern, die\nnationalen Einheiten (IE) je Kilogramm, an Vita-              Haltbarkeitsdauer oder der Endtermin der Halt-\nmin B12 in Mikrogramm je Kilogramm anzugeben.                 barkeit nach Monat und Jahr,\n7. der Hinweis „Nur zur Weiterverarbeitung be-\n§ 17                                stimmt\",\nToleranzen                         8. der Name und die Anschrift des für das Inver-\nAngaben über Gehalte an Zusatzstoffen gelten                kehrbringen Verantwortlichen.\nnoch als richtig, wenn die festgestellten Gehalte von         (2) Die Bezeichnung von Zusatzstoffen muß der\nden angegebenen höchstens abweichen:                     Anlage 3 Spalte 1 entsprechen. Die Bezeichnung\n1. bis 50 Einheiten (mg, 11,g, IE) um 10 v. H.,          von Vormischungen muß die darin enthaltenen Zu-\nsatzstoffe oder Gruppen von Zusatzstoffen.•.erkennen\n2. über 50 bis 100 Einheiten um 5 Einheiten,\nlassen.\n3. über 100 Einheiten um 5 v. H.\nSechster Abschnitt\nFünfter Abschnitt                                  Futtermittel rnit Schadstoffen.\nZusatzstoffe und Vorrnischungen                                     Verbotene Stoffe\n§ 18                                                      § 21\nAnforderungen                                      Höchstgehalte an Schadstoffen\n(1) Die in Anlage 4 aufgeführten Zusatzstoffe             (1) Der Gehalt an Schadstoffen in Futtermitteln\nmüssen den dort für sie festgesetzten Anforderungen       darf die in Anlage 5 festgesetzten Höchstgehalte\nentsprechen. In Vitamin-Präparaten dürfen neben           nicht überschreiten.","1502                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\n(2) Soweit für Ergänzungsfuttermittel in Anlage 5       (2) Sind für \"Futtermittel mit Zusatzstoffen nach\nkeine Höchstgehalte an Schadstoffen festgesetzt         Anlage 3 Spalte 5 Wartezeiten vorgeschrieben, dür-\nsind, gelten für sie die für ·die entsprechenden        fen die mit solchen Futtermitteln gefütterten Tiere\nAlleinfuttermittel festgesetzten Höchstgehalte. Ab-     nicht innerhalb der Wartezeit zur ·Gewinnung von\nweichend hiervon dürfen sie einen höheren Gehalt        Lebensmitteln geschlachtet werden; dies gilt nicht\nan Schadstoffen haben, wenn                             für Krank- und Notschlachtungen.\n1. in ihnen Einzelfuttermittel enthalten sind, für die\n(3) Futtermittel mit überhöhten Gehalten an\nhöhere Gehalte an Schadstoffen als für entspre-     Schadstoffen (§ 21 Abs. 1 und 2) dürfen nicht ver-\nchende Alleinfuttermittel festgesetzt worden sind,  füttert werden. Dies gilt nicht für Ergänzungsfutter-\nund                                                 mittel nach § 21 Abs. 2 Satz 2, die zusammen mit\n2. der den Gemischanteilen der Einzelfuttermittel       anderen Futtermitteln in der Gesamtration den\nentsprechende Anteil der für diese festgesetzten    für entsprechende Alleinfuttermittel festgesetzten\nHöchstgehalte an Schadstoffen nicht überschrit-     Höchstgehalt nicht überschreiten.\nten wird.\n(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für Futter-                                § 25\nmittel, die an anerkannte Hersteller von Misch-\nfuttermitteln (§§ 27, 28), an Vertriebsunternehmer                         Fütterungsverbot\nund an Großhändler sowie für Versuchszwecke an             Die in Anlage 6 aufgeführten Stoffe dürfen, auch\nöffentlich-rechtliche oder unter öffentlicher Auf-      be- oder verarbeitet, nicht verfüttert werden. Dies\nsicht stehende Anstalten abgegeben werden.              gilt nicht für das Verfüttern zu Versuchszwecken in\nöffentlich-rechtlichen Anstalten oqer unter öffent-\n§ 22                           licher Aufsicht stehenden Anstalten.\nKennzeichnung\nFuttermittel mit überhöhten Gehalten an Schad-\nstoffen dürfen nur in den V,erkehr gebracht werden                         Achter Abschnitt\n(§ 21 Abs. 3), wenn angegeben sind:                             Anforderungen an Herstellerbetriebe\n1. die Gehalte an diesen Schadstoffen,\n2. der Hinweis „Nur zur Verarbeitung durch aner-                                   § 26\nkannte Hersteller von Mischfuttermitteln be-                 Anforderungen an Räume und Anlagen\nstimmt\",\n3. der Name und die Anschrift des für das Inver-           (1) Vormischbetriebe und Betriebe, in denen\nkehrbringen Verantwortlichen.                       Mischfuttermittel unter Verwendung von Zusatz-\nBei Einzelfuttermitteln, die in den Geltungsbereich     stoffen, deren Abgabe nach § 19 beschränkt ist,\ndieser Verordnung verbracht werden und zur Ab-          Vormischungen oder Halbfabrikaten mit solchen\ngabe an einen anerkannten Hersteller von Mischfut-      Zusatzstoffen hergestellt werden, müssen geeignete\ntermitteln bestimmt sind, genügt es, wenn die An-       Betriebsräume haben. Die Räume müssen nach Art,\ngabe über die Gehalte an Schadstoffen nach Satz 1       Größe und Einrichtung so beschaffen sein, daß sie\nNr. 1 beim Eintreffen des Einzelfuttermittels im Be-    eine einwandfreie Herstellurig der Vormischungen\ntrieb des anerkannten Herstellers von Mischfutter-      und Mischfuttermittel sowie Prüfung und Lagerung\nmitteln diesem zugeht.                                  der Vormischungen, Zusatzstoffe und Halbfabrikate\nmit Zusatzstoffen ermöglichen. Die Räume müssen\n§ 23                           in einem ordnungsgemäßen baulichen und hygieni-\nVerbotene Stoffe                     schen Zustand, insbesondere sauber, trocken und\ngut belüftbar sein. Sie dürfen zu anderen Zwecken\nDie in Anlage 6 aufgeführten Stoffe dürfen, auch     nur genutzt werden, wenn keine Gefahr der nach-\nbe- oder verarbeitet, nicht als Futtermittel in den     teiligen Beeinflussung von Vormischungen, Misch-\nVerkehr gebracht werden. Dies gilt nicht für Stoffe,    futtermitteln, Zusatzstoffen, Halbfabrikaten oder\ndie für Versuchszwecke zur Abgabe an öffentlich-        Einzelfuttermitteln besteht. In Vorniischbetrieben\nrechtliche Anstalten oder unter öffentlicher Aufsicht   sind die Zusatzstoffe von den anderen Stoffen ge-\nstehende Anstalten bestimmt und entsprechend ge-        trennt und unter Verschluß zu lagern.\nkennzeichnet sind.\n(2) Vormischbetriebe müssen haben:\n1. Einrichtungen zur Einwaage mit einer Meßge-\nSiebenter Abschnitt                         nauigkeit von 1 mg und\nFütterungsvorschriften                   2. eine Anlage mit einer Arbeitsgenauigkeit von\n1 : 100 000, wobei das Einmischungsverhältnis\n§ 24\nZusatzstoff zu Trägerstoff in jeder Mischungs-\nFütterungsbeschränkungen                      stufe höchstens 1 : 500 betragen darf.\n(1) Futtermittel mit Zusatzstoffen, für die nach     Anlagen zur Herstellung von Vormischungen müs-\nAnlage 3 Spalte 2 oder 3 Verwendungszwecke oder         sen so beschaffen sein, daß während der Herstel-\nnach Spalte 4 Gehalte an Zusatzstoffen festgesetzt      lung eine Kontamination mit anderen Stoffen ausge-\nsind, dürfen nur diesen Regelungen entsprechend         schlossen ist. Sie dürfen nicht für andere Zwecke\nverfüttert werden.                                      verwendet werden.","Nr. 70 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni 1976                        1503\n(3) Betriebe, in denen Mischfuttermittel herge-           (2) Die Anerkennung ist zu widerrufen, wenn\nstellt werden, (Absatz l Satz 1) müssen geeignete         einer dieser Versagungsgründe nachträglich einge-\nEinrichtungen                                             treten ist. Sie kann widerrufen werden, wenn\n1. zum Ausscheiden von Fremdkörpern,                      1. eine mit ihr verbundene Auflage nicht eingehal-\nten oder\n2. zum Aufbereiten der Komponenten und\n2. in dem Betrieb den Vorschriften des Futtermittel-\n3. zur gewichtsmäßigen Dosierung der Vormischun-              rechts wiederholt oder grob zuwidergehandelt\ngen und Zusatzstoffe\nworden ist. Der Widerruf ist erst zulässig, wenn\nhaben und eine Arbeitsgenauigkeit von 1 : 10 000          dem Mangel nicht innerhalb einer von der zuständi-\nerreichen.                                                gen Behörde gesetzten angemessenen Frist abgehol-\nfen worden ist.\n§ 27\nAnerkennungsbedüritige Herstellerbetriebe                                     § 30\nMischfuttermittel dürfen unter Verwendung von                   Bekanntmachung der Anerkennungen\n1. Zusatzstoffen,   deren    Abgabe      nach  § 19 be-      Die zuständigen obersten Landesbehörden teilen\nschränkt ist,                                         dem Bundesminister die Anerkennungen von Be-\n2. Vormischungen oder Halbfabrikaten mit Zusatz-          trieben, die Mischfuttermittel nach § 27 herstellen,\nstoffen nach Nummer 1 oder                       ·    sowie die Rücknahme und den Widerruf von An-\nerkennungen mit. Der Bundesminister gibt die an-\n3. Futtermitteln mit überhöhten Gehalten an Schad-        erkannten Betriebe im Bundesanzeiger bekannt.\nstoffen\nnur in Betrieben hergestellt werden, die durch die                                  § 31\nzuständige Behörde amtlich anerkannt worden sind.\nBuchführungspflicht\n(1) Anerkannte Betriebe, die Mischfuttermittel\n§ 28\nnicht gewerbsmäßig herstellen, haben über deren\nVoraussetzungen der Anerkennung                 Herstellung und Bestände sowie über die Eingänge\n(1) Betriebe, die Mischfuttermittel nach § 27 her-     und Bestände der für die Herstellung vorgesehenen\nstellen, werden auf Antrag von der für den Be-            Futtermittel, Vormischungen und Zusatzstoffe Buch\ntriebsort zuständigen Behörde anerkannt. Die Aner-        zu führen.\nkennung ist zu versagen, wenn Tatsachen die An-              (2) Vormischbetriebe haben insbesondere über die\nnahme rechtfertigen, daß                                  Mengen der bei jedem Mischvorgang verwendeten\n1. der für die Herstellung im Betrieb Verantwort-         Zusatzstoffe und Trägerstoffe Buch zu führen.\nliche die erforderliche Zuverlässigkeit oder Sach-\n(3) Buchführungspflichtige nach den Absätzen 1\nkenntnis nicht hat und\nund 2 oder nach § 17 Abs. 3 des Futtermittelgesetzes\n2. die Beschaffenheit der Betriebsräume, die Ein-         haben die Bücher und Buchführungsunterlagen fünf\nrichtungen oder die Arbeitsgenauigkeit den An-        Jahre aufzubewahren. Vorschriften, die eine längere\nforderungen des § 26 nicht entsprechen.               Aufbewahrungspflicht vorsehen, bleiben unberührt.\n(2) Den Nachweis der erforderlichen Sachkennt-\nnis hat insbesondere erbracht, wer\n1. vor einer zuständigen oder staatlich anerkannten                         Neunter Abschnitt\nStelle eine Prüfung als Ingenieur eine_r auf das\nSchlußbestimmungen\nGebiet der Mischfuttermittelherstellung bezieh-\nbaren Fachrichtung bestanden hat und\n§ 32\n2. ausreichende einschlägige Kenntnisse insbeson-\ndere auf den Gebieten des Futtermittelrechts, der                          Anzeigepflicht\nVerfahrenstechnik und der Ernährungsphysiolo-            Wer die in Anlage 7 aufgeführten Einzelfutter-\ngie nachweist.                                        mittel in den Geltungsbereich dieser Verordnung,\nausgenommen in Zollausschlüsse und Freihafen,\n(3) Die Anerkennung. kann mit Auflagen verbun-\nverbringt, hat sie spätestens beim Verbringen der\nden werden, soweit dies der Erfüllung der Voraus-\nfür den Bestimmungsort zuständigen Behörde unter\nsetzungen nach Absatz 1 dient; insbesondere kann\nAngabe der Anschrift des Empfängers anzuzeigen.\ndem Betrieb auferlegt werden, in regelmäßigen Ab-\nständen Proben der hergestellten Mischfuttermittel\nuntersuchen zu lassen.                                                              § 33\nOrdnungswidrigkeiten\n§ 29\n(1) Ordnungswidrig im Sinne des§ 21 Abs. 1 Nr. 13\nRücknahme und Widerruf der Anerkennung              des Futtermittelgesetzes handelt, wer vorsätzlich\n(1) Die Anerkennung ist zurückzunehmen, wenn            oder fahrlässig\neiner der Versagungsgründe nach § 28 Abs. 1 Satz 2         1. entgegen § 14 Abs. 2 einen Zusatzstoff einem\nvorgelegen hat.                                                Mischfuttermittel zusetzt;","1504                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\n2. entgegen § 19 einen Zusatzstoff, eine Vormi-           2. entgegen § 24 Abs. 2 ein Tier innerhalb der War-\nschung oder ein Halbfabrikat abgibt;                      tezeit schlachtet,\n3. einen Stoff entgegen § 23 als Futtermittel in den      3. entgegen § 24 Abs. 3 Satz 1 Futtermittel mit\nVerkehr bringt oder entgegen§ 25 verfüttert.              überhöhten Gehalten an Schadstoffen verfüttert.\n(2) Ordnungswidrig im Sinne des § 21 Abs. 1\n· § 34\nNr. 14 des Futtermittelgesetzes handelt, wer vor-\nsätzlich oder fahrlässig                                                  Ubergangsbestimmungen\n1. entgegen § 5 ein Einzelfuttermittel anders als in         (1) Abweichend von § 22 Satz 2 reicht es bis zum\nverschlossenen Packungen oder verschlossenen          30. Juni 1977 aus, wenn die Angabe über die Ge-\nBehältnissen in der Verkehr bringt;                   halte an Schadstoffen innerhalb einer zwischen den\nVertragspartnern vereinbarten Frist von höchstens\n2. entgegen §§ 2, 6 Abs. 1 bis 4, §§ 10 bis 13, 16,       5 Werktagen nach dem Eintreffen des Futtermittels\n20 oder 22 Futtermittel, Vormischungen oder Zu-\nim Geltungsbereich dieser Verordnung, jedoch vor\nsatzstoffe in den Verkehr bringt, die nicht, nicht    Beginn der Verarbeitung, dem anerkannten Herstel-\nrichtig, nicht vollständig oder nicht in der vor-     ler von Mischfuttermitteln zugeht.\ngeschriebenen Weise gekennzeichnet sind;\n(2) Betriebe, die beim Inkrafttreten dieser Verord-\n3. entgegen § 27 Mischfuttermittel in einem Betrieb       nung bereits Mischfuttermittel nach § 27 gewerbs-\nherstellt, der nicht amtlich anerkannt ist;           mäßig herstellen, gelten bis zum 30. Juni 1979 als\n4. eine vollziehbare Auflage nach § 28 Abs. 3 nicht       anerkannt, soweit sie die Anzeigepflicht nach § 25\nerfüllt;                                              Abs. 4 des Futtermittelgesetzes erfüllt haben. § 29\n5. entgegen § 31 Abs. 1 oder 2 nicht oder nicht ord-      Abs. 2 gilt entsprechend.\nnungsgemäß Buch führt oder entgegen § 31 Abs. 3\nSatz 1 Bücher oder Buchführungsunterlagen nicht                                   § 35\nfünf Jahre aufbewahrt;                                                      Berlin-Klausel\n6. die Anzeige nach § 32 nicht oder nicht recht-             Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten\nzeitig erstattet.                                     Uberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundes-\ngesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 24 des Futter-\n(3) Ordnungswidrig im Sinne des§ 21 Abs. 2 Nr. 2       mittelgesetzes auch im Land Berlin.\ndes Futtermittelgesetzes handelt, wer vorsätzlich\noder leichtfertig\n§ 36\n1. einer Fütterungsbeschränkung nach § 24 Abs. 1\nin Verbindung mit Anlage 3 Spalte 2, 3 oder 4                                Inkrafttreten\nzuwiderhandelt,                                          Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1976 in Kraft.\nBonn, den 16. Juni 1976\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nJ. Ertl","Nr. 70 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni 1976                        1505\nAnlage 1\n(zu §§ 3 bis 6, 8)\nEinzelfuttermittel\nVorbemerkungen\n1. Die aufgeführten Gehalte an Inhaltsstoffen beziehen sich auf die Originalsubstanz.\n2. Der Ausdruck „Glukose-Äquivalent\" bedeutet direkt reduzierende Zucker, berechnet als Glukose.","-\n\"11\n0\n~\nBeschreibung                                                                     anzugebende Inhaltsstoffe\nVer-\nGehalte bei Normtyp                                                     packungs-\nBezeichnung                               Herstellung                                                                                     bei anderen\ninv.H.                   bei Normtyp                                pflicht\nAnforderungen                                                                                  Einzelfuttermitteln.\n1                                        2                                              3                            4                    5                 6\ntd\n~\nTeil 1.    Zugelassene Einzelfuttermittel                                                                     ::::1\n0...\n(1)\nrJl\n1. Einzelfuttermittel pflanzlichen oder tierischen Ursprungs                                                         c.Q\n(1)\nrJl\n~\nN\nAlkanhefe G                                                                                                                                                      1            O\"\n1 Erzeugnis, das durch Trocknen der in der Nähr-1 Rohprotein                       min. 65   1 Rohprotein        1 Rohprotein                  *     pi\"\nlösung auf Gasöl-Basis vermehrten Hefen der Gat-       Rohfett                   max. 2      Rohfett             Rohfett                          F=\ntung Candida tropicalis gewonnen wird und frei         Wasser                    max. 7                          Wasser                            c_,\nvon Gasöl und fremden Stoffen ist                                                                                                                  OJ\nP\"'\n>-;\nc.Q\nBenzo(a)pyren             max. 5 µglkg                                                                                                             OJ\ni::l\nc.Q\n,_.\nAlkanhefe P              1 Erzeugnis, das durch Trocknen der auf der Basis                                  min. 60                                                     *     c.o\n1 Rohprotein                          1 Rohprotein        1 Rohprotein                        --...:i\ngereinigter n-Paraffine vermehrten Hefen der Gat-      Rohfett                   max. 10     Rohfett             Rohfett                          ~\ntung Candida lipolytica gewonnen wird und frei                                                                                                     >-l\nWasser                    max. 7                          Wasser\nvon fremden Stoffen ist\n~\n,-,\nn-Paraffine                max. 0,5 v. H.\nBenzo(a)pyren             max. 5 µglkg\nBabassuextraktionsschrot 1 Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch          Rohprotein                min. 23     Rohprotein          Rohprotein\nExtraktion aus den soweit wie möglich von der          Rohfett                   max. 2                          Rohfett\nSteinschale befreiten Samen der brasilianischen\nRohfaser                  max. 18                         Rohfaser\nBabassu-Palme Orbignya oleifera Burr, und ande-\nrer Orbignya-Arten, anfällt                            Wasser                    max. 12,5                       Wasser\nBabassukuchen            1 Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch          Rohprotein                min. 21     Rohprotein          Rohprotein\nPressen aus den ,soweit wie möglich von der Stein-     Rohfett                    4 bis 8    Rohfett             Rohfett\nschale befreiten Samen          der  brasilianischen                             max. 16                         Rohfa,ser\nRohfaser\nBabassu-Palme anfällt                                                                                            Wasser\nWasser                    max. 12,5","Backabfälle              Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung       von                                   Gesamtzucker\nZwieback, Keksen oder Brot als Bruch anfällt                                        Natrium\nBananen, geschält        Erzeugnis, das aus von der Schale befreiten Bana- Gesamtzucker min. 60              Gesamtzucker 1 *\nnen gewonnen wird und getrocknet ist              Rohfaser     max. 1,5             Rohfaser\nRohasche     max. 4               Rohasche\nWasser       max. 6               Wasser\nBaumwollsaatextrak-      Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch     Rohprotein   min. 43   Rohprotein Rohprotein\ntionsschrot aus geschäl- Extraktion aus den geschälten Samen der Baum-     Rohfett      max. 2               Rohfett\nter Saat                 wollpflanze der Arten Gossypium arboreum L.,      Rohfaser     max. 11              Rohfaser\nGossypium herbaceum L., Gossypium hirsutum L.\nund Gossypium vitifolium Lam. anfällt             Wasser       max. 12,5            Vvasser\nRohfaser                  max.12 v. H.                                                                z;-\n-.,..J\n0\nBaumwollsaatextrak-      Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch     Rohprotein   min. 34   Rohprotein Rohprotein\ntionsschrot aus teil-    Extraktion aus den entlinterten und teilweise ge- Rohfett      max. 2               Rohfett\n>-3\ngeschälter Saat          schälten Samen <;].er Baumwollpflanze anfällt     Rohfaser     max. 18              Rohfaser           PJ\ntO\nmax. 20   v. H.         Wasser       max. 12,5            Wasser            0..\nRohfaser                                                                                              ...,(D\nBaumwollsaatextrak-      Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                       Rohprotein        •\nC[J1\ntO\ntionsschrot aus un-      Extraktion aus den entlinterten und ungeschälten                                    Rohfaser          pi\nSamen der Baumwollpflanze anfällt                                                                     O\"\ngeschälter Saat                                                                                              Wasser             (1)\ntd\n0\nBaumwollsaatkuchen aus   Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch     Rohprotein   min. 41   Rohprotein Rohprotein         ~\nPressen aus den geschälten Samen der Baumwoll-                           Rohfett\n.?\ngeschälter Saat                                                            Rohfett        4 bis 8            Rohfett           0..\npflanze anfällt                                   Rohfaser     max. 10              Rohfaser\n(1)\n~\nmax. 12,5            Wasser             N\nRohfaser                  max. 11   v. H.         Wasser                                              N\nc...,\nC\nBaumwollsaatkuchen aus   Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch     Rohprotein   min. 32   Rohprotein Rohprotein        8.\n,_.\nteilgeschälter Saat      Pressen aus den entlinterten und teilweise ge-    Rohfett       4 bis 8  Rohfett    Rohfett           c:.o\n-.,..J\nschälten Samen der Baumwollpflanze anfällt        Rohfaser     max. 18              Rohfaser          O\"l\nRohfaser                  max. 20   v. H.         Wasser       max. 12,5            Wasser\nBaumwollsaatkuchen aus   Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                       Rohprotein\nungeschälter Saat        Pressen aus den entlinterten und ungeschälten                                       Rohfett\nSamen der Baumwollpflanze anfällt                                                   Rohfaser\nWasser\nBierhefe                 Nebenerzeugnis, das bei der Bierherstellung als\nHefe der Gattung Saccharomyces anfällt\nBiertreber               Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung der\nWürze als unlöslicher Bestandteil des Malzes an-\n-\n0\nc:.n\n~\nfällt","Beschreibung                                                              anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                         Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\nin v.H.                bei Normtyp\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht  -\n'1\"!\n0\n~\n1                                   2                                          3                        4                    5                6\nBiertreber, getrocknet Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung der       Rohfaser                  max. 17                      Rohfaser            1\nWürze als unlöslicher Bestandteil des Malzes an-  Rohasche                  max. 4,5                     Rohasche\nfällt und getrocknet ist                          \\Vasser                   max. 12                      vVasser\nBlutmehl               Erzeugnis, das durch Trocknen von Blut geschlach- Rohprotein                min. 80  Rohprotein.         Rohprotein                 *\nteter Tiere gewonnen wird und praktisch frei von  fermentlösliches                                       Rohasche\nfremden Bestandteilen ist                         Rohprotein                min. 72                      1Nasser\nRohasche                  max. 4,5\nWasser                    max. 10\nBohnenschalen                                                                                                                                                    ::l\nNebenerzeugnis, das bei der Verarbeitung von\ndampf erhitzten Bohnen der Gattung Phaseolus\nS:-\n:;,\nanfällt                                                                                                                                  c.c\n(D\n[fJ\n~\nN\nBruchreis              Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von                                                                                               0-\npoliertem oder glasiertem Reis, Oryza sativa L.,\nanfällt und das im wesentlichen aus kleinen oder                                                                                          j\ngebrochenen Körnern besteht                                                                                                               c......\nPl\n::,-\n>\"i\n(Q\nBuchweizen, geschält   Erzeugnis, das durch Schälen von Buchweizen,      Rohfaser                  max.  2                      Rohfaser                         PJ\nFagopyrum sagittatum Gilib. ( = Fagopyrum escu-                                                                                           i::i\n(Q\nlentum Moench), gewonnen wird                                                                                                             >---'\n(.D\n--..J\nC\"l\nBuchweizen, geschält,  Erzeugnis, das durch Zerkleinern von geschältem   Stärke                    min. 55  Stärke              Stärke                           >-3\ngeschrotet             Buchweizen gewonnen wird                          Rohfaser\nRohasche\nmax. 2\nmax. 2\nRohfaser\nRohasche\ns\nWasser                    max. 14                      Wasser\nButtermilch            Nebenerzeugnis, das bei der Verbutterung von\nVollmilch oder Sahne nach Abscheiden der Butter\nanfällt\nButtermilchpulver      Erzeugnis, das durch weitgehenden Entzug von      Rohprotein                min. 30  Rohprotein          Rohprotein                 *\nWasser aus Buttermilch gewonnen wird              Rohasche                  max. 10                      Rohasche\nWasser                    max. 6                       Wasser\nButterschmalz          Erzeugnis, das aus Butter durch Entzug des Was-   Rohfett                   min. 99  Rohfett             Rohfett                    *\nsers gewonnen wird\ni\n1","Dextrose-Melasse       Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von         Glukose-Äquivalent min. 36  Glukose-   Glukose-   1\n*\nDextrose anfällt und dessen Trockensubstanz über-   Rohasche           max. 2,5 Äquivalent Äquivalent\nwiegend aus Sacchariden besteht                     Wasser             max. 40             Rohasche\n\\Vasser\nEcuador-Palmkern-      Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                              Rohprotein\nextraktionsschrot      Extraktion aus den Samen der Ecuador-Palme,                                                Rohfaser\nYnesa colenda 0. F. Cook, anfällt                                                          Rohasche\nWasser\nEcuador-Palmkernkuchen Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                              Rohprotein\nPressen aus den Samen der Ecuador-Palme anfällt                                            Rohfaser\nRohasche\n\\Vasser\nz\n~\n-.J\n0\nEicheln, geschält      Erzeugnis, das als Frucht der Stiel-, Stein- oder\nKorkeiche, Quercus robur L., Quercus petraea                                                               >-l\np;\n(Matt.) Liebl., Quercus suber L., gewonnen wird                                                           lO\nund getrocknet und geschält ist                                                                            0..\n(D\n\"\"\nErbsenflocken          Erzeugnis, das durch Walzen von Erbsen, Pisum\nsativum L., nach hydrothermischer Behandlung ge-\nRohprotein\nStärke\n•\n~\nUl\nlO\np;\nwonnen wird                                                                                Rohfaser        O\"\n(D\nWasser\ntJj\n0\nl:J\nErbsenfuttermehl       Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl    Rohprotein         min. 21  Rohprotein Rohprotein     .P\naus Erbsen anfällt, hauptsächlich aus Bestandteilen Rohfaser           max. 8              Rohfaser        0..\n(D\ndes Endosperms besteht und Erbsenschalen nur in     Wasser             max. 14             Wais$•er        l:J\neinem geringen Anteil enthält                                                                              N\nN\nc.......\n~\nErbsenkleie            Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl                                           Rohfaser\n8.\naus Erbsen anfällt und alle beim Schälen und                                                               ,_.\n(.,Cl\nPolieren der Erbsen anfallenden Bestandteile, ins-                                                         -...J\nO\")\nbesondere Erbsenschalen, enthält\nErbsenschalen          Nebenerzeugnis, das bei der Verarbeitung von\nErbsen anfällt und aus den Samenschalen besteht\nErdnüsse, enthülst     Erzeugnis, das als Samen der Erdnuß, Arachis\nhypogaea L. und anderer Arachis-Arten, die von\nden Hülsen befreit sind, gewonnen wird\nErdnüsse, enthülst,\ngeschält\nErzeugnis, das als Samen der von den Hülsen und\nSamenschalen befreiten Erdnuß gewonnen wird\n-\n'11\n0\nc.o","Beschreibung                                                               anzugebende Inhaltsstoffe\n--\nGehalte bei Normtyp                                                     Ver-\nBezeichnung                           Herstellung                                                                                bei anderen     packungs-\nin v.H.                  bei Normtyp                                       c.n\nAnforderungen                                                                           Einzelfuttermitteln   pflicht\n0\nErdnußextraktionsschrot   Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch    Rohprotein                min. 48   1 Rohprotein          Rohprotein\naus enthülster Saat       Extraktion aus den von den Hülsen befreiten Sa-  Rohfett                   max. 2                          Rohfett\nmen der Erdnuß anfällt                           Rohfaser                  max. 7                          Rohfaser\nRohfaser                 max. 8  v. H.           vVasser                   max. 12,5                       Wasser\nErdn ußextrak tionsschrot Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch    Rohprotein                min. 40   1 Rohprotein          Rohprotein\naus teilenthülster Saat   Extraktion aus den teilweise von den Hülsen be-  Rohfett                   max. 2                          Rohfett\nfreiten Samen der Erdnuß anfällt                 Rohfaser                  max. 14                         Rohfaser\nRohfaser                 max. 16 v. H.           Wasser                    max. 12,5                       Wasser                          td\ni::\n::i\nc..\nErdnußextraktionsschrot   Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch                                                              Rohprotein                      ()\n[fl\naus unenthülster Saat     Extraktion aus den nicht von den Hülsen befreHen                                                                                         CO\nRohfaser                        (D\n[fl\nSamen der Erdnuß anfällt                                                                                                                   ;E.\nWa•sser\nN\nü\nErdnußkleie               Nebenerzeugnis, das beim Schälen der von den\nHülsen befreiten Samen der Erdnuß anfällt und im\nRohfett                   min. 10     Rohprotein          Rohfett\nRohfaser\n~\nRohfaser                  max. 16     Rohfett                                             (._,\nOJ\nwesentlichen aus der braunen Samenschale, im                                                               Wasser                          ::,-'\nWasser                    max. 12,5                                                       >-:\nübrigen aus ~eimling·en und Teilen der Keimblät-                                                                                         CO\nOJ\nter sowie einem geringen Anteil an Erdnußhülsen                                                                                            i:::l\n-\nbesteht                                                                                                                                  CO\nCO\n--.J\nErdnußhülsen             max. 1  v. H.                                                                                                   ~\n...,\nErdnußkuchen aus ent-     Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch    Rohprotein                min. 45     Rohprotein          Rohprotein                      ~\nhülster Saait             Pressen aus den von den Hülsen befreiten Samen   Rohfett                    4 bis 8    Rohfett             Rohfett\nder Erdnuß anfällt                               Rohfaser                  max. 6                          Rohfaser\nRohfaser                 max. 8  v. H.           Wasser                    max. 12,5                       Wasser\nErdnußkuchen aus teil-    Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch    Rohprotein                min. 37     Rohprotein          Rohprotein\nenthülster Saat           Pressen aus den teilweise von den Hülsen befrei- Rohfett                    4 bis 8    Rohfett             Rohfett\nten Samen der Erdnuß anfällt                     Rohfaser                  max. 14                         Rohfaser\nRohfaser                 max. 16 v. H.           Wasser                    max. 12,5                       Wasser\nErdnußkuchen aus unent-   Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch                                                              Rohprotein\nhülster Saat              Pressen aus den nicht von den Hülsen befreiten                                                             Rohfett\nSamen der Erdnuß anfällt                                                                                   Rohfaser\nWasser","Federmehl, hydrolysiert Erzeugnis, das durch Hydrolyse, Trocknen und     Rohprotein       min. 80  Rohprotein Rohprotein\nMahlen von Geflügelfedern gewonnen wird          fermentlösliches                     Wasser\nRohprotein       min. 60\nfermentlösliches Rohprotein     min. 55 v. H.    Wasser           max. 11\nFermentationsrückstände Nebenerzeugnis, das bei der fermentativen Gewin-                                      Rohprotein\nfür Rinder, Schafe und  nung von Enzymen, Propionsäure, Vitaminen oder                                        Rohfaser\nZiegen                  Zitronensäure nach Filtrieren und Auswaschen als\nRohasche\nRückstand anfällt und getrocknet ist\n\\Vasser\nBetain                          max.   1 v. H.\nFischlebermehl          Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von     Rohprotein       min. 50  Rohprotein Rohprotein\nfrischen, ganz oder teilweise entfetteten Lebern fermentlösliches          Rohfett\nvon Fischen gewonnen wird                        Rohprotein       min. 45\nRohfett\nNatriumchlorid\nz:-:\nRohfett          max. 10                               -.,.J\nWasser            0\nNatriumchlorid   max. 2,5\nWasser           max. 10                               ,..,\nOJ\n(.Q\nRohprotein       min. 85  Rohprotein Rohprotein        0...\nFischmehl,              Erzeugnis, das durch Teilhydrolyse und Trocknen                                                         (D\n\"\"1\nfast ausschließlich von Fischen oder Teilen von  Rohfett          max. 2,5 Rohfett    Rohfett\nteilh ydrol ysiert\nFischen gewonnen wird und dem der größte Anteil  Wasser           max. 5              Wasser           •\nC\nrJl\nan Fett durch Zentrifugieren entzogen ist                                                             (.Q\nPJ\nC\"\n(0\nwasserlösliches Rohprotein      min. 75 v.H.\nl:)j\n0\nRohprotein       min. 64  Rohprotein Rohprotein        :::;\nFischmehl, Typ 64       Erzeugni,s, das durch Trocknen und Mahlen fast                                                        .?\nausschließlich von Fischen oder Teilen von       fermentlösliches          Rohfett    Rohfett          0...\n(\\')\nFischen gewonnen wird und dem der eingedickte    Rohprotein       min. 57             Natriumchlorid   ::i\nPreßsaft zugesetzt sein kann                     Rohfett          max. 12             Calciumcarbonat  1:--'\n~\nNatliiumchlorid  max. 4              Wa sser\n1\nt:.....i\ni::::\nCalciumcarbonat  max. 2\nWasser           max. 11\n-\n8.\n( .0\n-<J\net>\nFischmehl, Typ 60       Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen fast    Rohprotein       min. 60  Rohprotein Rohprotein\nausschließlich von Fischen oder Teilen von       fermentlösliches          Rohfett    Rohfett\nFischen gewonnen wird und dem der eingedickte    Rohprotein       min. 54             Natriumchlorid\nPreßsaft zugesetzt sein kann                     Rohfett          max. 12             Calciumcarbonat\nNatriumchlorid   max. 4              Wasser\nCalciumcarbonat  max. 2,5\nWasser           max. 11\n--\nCi1","anzugebende Inhaltsstoffe\n--\nBeschreibung                                                                                                  Ver-\nGehalte bei Normtyp                           1\npackungs-\nBezeichnung                            Herstellung.                                  in v.H.                                     bei anderen\nbei Normtyp                              pflicht   C..'l\nAnforderungen                                                                           Einzelfuttermitteln\nN\n4\nFischmehl, Typ 55         Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen fast     Rohprotein                min. 55   Rohprotein           Rohprotein\nausschließlich von Fischen oder Teilen von        fermentlösliches                    Rohfett              Rohfett\nFischen gewonnen wird und dem der eingedickte     Rohprotein                min. 48,5                      Natriumchlorid\nFischpreßsaft zugesetzt sein kann                 Rohfett                   max. 12                        Calciumcarbonat\nNatriumchlorid            max. 5                         vVasser\nsalzsäureunlösliche\nAsche                     max. 2\nCalciumcarbonat           max. 3\nWasser                    max. 11\nt:d\ni::::\np\nFischpreßsaft, eingedickt Nebenerzeugnis, das aus dem bei der Gewinnung     Rohprotein                min. 32   Rohprotein           Rohprotein               *      p_.\n(:)\nvon Fischmehl anfallenden Preßsaft besteht, dem   Natriumchlorid            max. 5                         Natriumchlorid                  (fJ\nc,q\ndas Fischöl weitgehend und das Wasser teilweise   Wasser                    max. 52                                                        (D\nWasser                          (fJ\nentzogen worden sind\n~\nN\nO\"\nFischpreßsaft, getrocknet Nebenerzeugnis, das aus dem bei der Gewinnung     Rohprotein                min. 60   Rohprotein           Rohprotein                      §:\nvon Fischmehl anfallenden Preßsaft besteht, dem   fermen tlösliches                                        Natriumchlorid                .r+\ndas Fischöl weitgehend und das Wasser größten-    Rohprotein                min. 54                                                        '-<\nWasser                          OJ\nteils entzogen worden sind                        Natriumchlorid            max. 10\n::i-'\n'\"'\nc,q\nWasser                    max. 8                                                         P-1\np\nc,q\nFleischfuttermehl         Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von      Rohprotein                min. 72   Rohprotein           Rohprotein                      .....\n<O\n-.,J\nknochenarmen Fleischteilen geschlachteter warm-   fermen tlösliches                   Rohfett              Rohfett                         0)\nblütiger Landtiere gewonnen wird und bis auf un-  Rohprotein                min. 65                        Phosphor                        >-l\nvermeidbare Anteile frei von Haaren, Federn,                                max. 12                                                        §.:\n-\nRohfett                                                  Natriumchlorid\nHorn, Haut und Blut sowie von Magen- und Darm-\nPhosphor                  max. 4                         Wasser\ninhalt ist\nNatriumchlorid            max. 2\nWasser                    max. 11\nFleischknochenextrakt,    Erzeugnis, das durch Trocknen des wässerigen Ex-                                                           Rohprotein               *\ngetrocknet                traktes gewonnen wird, der bei der Entfettung                                                              Rohf.ett\ndurch Dampf von frischen, fetthaltigen Fleisch-\nteilen und Knochen anfällt und dem das Fett weit-                                                          Rohasche\ngehend entzogen ist                                                                                        Wasser\nFleischknochenmehl        Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von      Rohprotein                min. 40   Rohprotein           Rohprotein\nfleischreichen Knochen geschlachteter warmblüti-  fermen tlösliches                   Rohfett              Rohfett\nger Landtiere gewonnen wird und bis auf unver-    Rohprotein                min. 34   Phosphor             Phosphor\nmeidbare Anteile frei von Haaren, Federn, Horn,   Rohfett                   max. 10\nHaut und Blut sowie von Magen- und Darminhalt                                                              Natriumchlorid\nPhosphor                  max. 7                         Wasser\nist\nNatriumchlorid            max. 2\nPhosphor                  max. 9  v. H.           Wasser                    max. 10","Futterknochenschrot     Erzeugnis, das durch Trocknen und Zerkleinern       Rohprotein           min. 24 Rohprotein Rohprotein\nvon weitgehend entfetteten Knochen geschlachte-     Rohfett              max. 5  Rohfett    Rohfett\nter warmblütiger Landtiere gewonnen wird und bis    Phosphor             min. 8  Phosphor   Phosphor\nauf unvermeidbare Anteile frei von Haaren, Fe-\nde~n, Horn, Haut und Blut sowie von Magen- und      \\Vasser              max. 10            Wasser\nDarminhalt ist und keine Splitter oder scharfkanti-\ngen Teile von Knochen enthält\nFutterzucker            Erzeugnis, das aus Zuckerrohr oder Zuckerrüben      Saccharose           min. 95 Saccharose Saccharose     *\ngewonnen wird und aus technisch reiner Saccha-\nrose oder aus Rohzucker besteht\nGeflügelschlachtabfälle Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von        Rohprotein           min. 55 Rohprotein Rohprotein\nGeflügelschlachtabfällen gewonnen wird und bis      fermentlösliches             Rohfett    Rohfett\nauf technisch unvermeidbare Anteile frei von Fe-\ndern ist\nRohprotein           min. 44            Natriumchlorid    z'.\"\"'\nRohfett              max. 14            Wasser            -.,J\n0\nNatriumchlorid       max. 2\nsalzsäure-unlösliche                                         1\nAsche                max. 3                               >-l\nP-l\nc..q\nWasser               max. 10                              p_.\n(D\n,-;\nGerste, geschält        Erzeugnis, das durch Schälen von Gerste, Hordeum    Rohfaser             max.  2            Rohfaser          >\ni:::\nvulgare L., gewonnen wird                                                                   Wasser            (ll\nc..q\nP-l\nO\"'\nGerste,                 Erzeugnis, das durch Schroten oder Mahlen von       Stärke               min. 50 Stärke     Stärke            (D\ngeschrotet oder gemah-  geschälter Gerste gewonnen wird                     Rohfaser             max. 2             Rohfaser          td\n0\nlen                                                                                                                                   ~\nWasser               max. 14            Wasser\n.?\np_.\n(D\nGerstenflocken          Erzeugnis, das durch Walzen von geschälter          Stärke               min. 50 Stärke     Stärke            ~\nGerste nach hydrothermischer Behandlung gewon-                                              Rohfaser          N\nRohfaser             max. 2                               ~\nnen wird                                            Wasser               max. 14            Wasser            ~\ni:::\n8.\nStärke               min. 35            Stärke            ,_,.\nGerstenfuttermehl       Nebenerzeugnis, das bei der Weiterverarbeitung                                   Stärke                       CO\n-.,J\nder geschälten Gerste zu Graupen, Grütze oder       Rohfaser             max. 7  Rohfaser   Rohfaser          0)\nMehl anfällt                                        Wasser               max. 14            Wasser\nRohfaser                 max. 9    v. H.\nGerstenkleie            Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl I Rohfaser              max. 14 Rohfaser   Rohfa,ser\naus Gerste anfällt, überwiegend aus Teilen der                                   Wasser     Wa,sser\nSchalen und anderen Kornbestandteilen besteht\nund einen geringen Anteil an Spelzen enthält\nRohfaser                 max. 15 v. H.\n....\"1\nGerstenschalen          Nebenerzeugnis, das beim Schälen der Gerste an-                                             Rohfaser          ....c.,.:,\nfällt                                                                                       Wasser","Beschreibung                                                                 anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                           Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\ninv.H.                   bei Normtyp\n1\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht  --\n'11\ni.:,.\nGerstenschälkleie        Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von       I Rohfaser                  max. 18    Rohfaser             Rohfaser\nGraupen und Grütze aus Gerste anfällt und fast      \\Vasser                   max. 14                         Wasser\nausschließlich aus Schalen besteht\nRohfaser                 max. 20 v. H.\nGetreidepülpe            Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus\nGetreide anfällt sowie Kleber und Schalen enthält\nGetreidepülpe,           Nebenerzeugrris, das bei der Stärkegewinnung aus    Rohprotein                min. 24    Rohprotein           Rohprotein\nto\ngetrocknet               Getreide anfällt, Kleber und Schalen enthält und    Stärke                    min. 30    Stärke               Stärke                           ::::\n::::s\ngetrocknet ist                                                                                                Rohfaser                          c..\nRohfaser                  max. 18                                                           r,\n[f)\nWasser                    max. 14                         Wasser                          (.Q\n0\n(ll\ner:\nRohprotein                       ..-\nN\nGetreidequellwasser,     Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus                                                                                                 et\nWasser\n~\neingedickt               Getreide durch Eindicken des Quellwassers anfällt                                                                                 1\nRohprotein                        '-<\nGetreidequellwasser,     Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus     Rohprotein                min. 25  1 Rohprotein                                             Q)\n;:;'\ngetrocknet               Getreide durch Trocknen des Quellwassers anfällt    Rohasche                  max. 21    Rohasche             Rohasche                          --1\n(.Q\nWasser                    max. 12                         Wasser                           O!\n::,\n(Q\nGlukosesirup             Erzeugnis, das als gereinigte und konzentrierte     Gl ukose-Aqui valent      min. 14    (]lukose-            Glukose•                   *      CD\n-..:i\nwässerige Lösung von aus Stärke gewonnenen Sac-                                          Äquivalent           Äquivalent                       _Ol\nRohasche                  max. 0,7\nchariden anfällt                                                                                              Rohasche                          -...:i\nWasser                    max. 30                                                           ~-\nWasser\n1-!\nGlukose-            1      *\nClukosesirup, getrocknet Erzeugnis, das aus Glukosesirup besteht und ge-     Glukose-Äquivalent        min. 18    Glukose-\ntrocknet ist                                                                             Äquivalent           Äquivalent\nRohasche                  max. 1,5\nRohasche\nWasser                    max. 7\nWasser\nRohprotein                min. 50    Rohprotein           Rohprotein\nGriebenkuchen            Nebenerzeugnis, das bei der Talg- oder Fettgewin-\nnung aus tierischen Produkten anfällt               Natriumchlorid            max. 2     Rohfett              Rohfett\nWasser                    max. 11                         Natriumchlorid\nWasser\nGrünfuttersilage         Erzeugnis, das durch Milchsäuregärung unter Luft-\nabschluß aus Futterpflanzen und Rübenblättern ge-\nwonnen wird","Grünmehlextrakt           1 Erzeugnis, das durch Extraktion aus Luzerne- oder   1 Xanthophyll min.   0,18 , Xanthophyll 1 Xanthophyll 1 *\nGrasgrünmehl oder aus Futterpflanzen, die frisch,     Wasser      max.   3,5                  Wasser\nsiliert oder getrocknet sein können, mit Hilfe von\nLösungsmitteln gewonnen wird\nGuar-Keimschrot,            Nebenerzeugnis, das nach der Schleimgewinnung         Rohprotein  min. 42       Rohprotein    Rohprotein\ndampferhitzt              1\naus den Samen der Guar-Pflanze, Cyamopsis tetra-      Rohfett     max. 2                      Rohfett\ngonoloba (L.) Taub. (= Cyamopsis psoralioides         Rohfaser    max. 10                     Rohfaser\nD. C.), anfällt\nvVasser     max. 13                     Wasser\nHafer, entspelzt            Erzeugnis, das durch Entspelzen von Hafer, A vena 1 Rohfaser      max.   3                    Rohfaser\n1\nsativa L., gewonnen wird\nStärke\nHafer, entspelzt und ge-  1 Erzeugnis, das durch Quetschen, Schroten oder\nMahlen von entspelztem Hafer gewonnen wird\nStärke       min. 50                    Stärke\nz\n;'\nquetscht, geschrotet oder                                                         Rohfaser    max. 3                      Rohfaser\n--.J\ngemahlen                                                                          Vvasser     max. 14                     Wasser           0\nmin. 50       Stärke\n....,\nHaferfutterflocken        1 Erzeugnis, das durch Walzen von entspelztem Ha-       Stärke                                  Stärke           QJ\n(Q\nfer, der einen geringen Anteil an Haferspelzen ent-   Rohfaser    max. 3                      Rohfaser\n0..\nhält, nach hydrothermischer Behandlung gewon-         Wasser      max. 14                     Wasser           (D\n\"\"\"i\nnen wird\n•\n~\n[Jl\nHaferspelzen              max. 1,5 v. H.            1                         1             1             1   (Q\nQJ\nO\"\n(D\nStärke      min. 40       Stärke        Stärke           ..\nHaferfuttermehl           1 Nebenerzeugnis, das bei der Weiterverarbeitung                                                                 t,j\ndes entspelzten Hafers zu Grütze oder Mehl anfällt    Rohfaser    max. 7        Rohfaser      Rohfaser         0\n:=i\nWasser      max. 14                     Wasser           :=i\n-0..\nRohfaser                  max. 8   v.H.\n(D\n:=i\nHaferquellmehl              Erzeugnis, das aus Haferkernen gewonnen wird 1 Stärke             min. 55     1 Stärke        Stärke           l'-'\n1                                                                                                                l'-'\nund dessen Stärke durch Hitzebehandlung weitge-       Rohfaser    max. 2                      Rohfaser         c....,\nhend aufgeschlossen und verkleistert ist                                                                        ~\nWasser      max. 10                     Wasser\n8.\n.....\nCO\nHaferschälkleie           1 Nebenerzeugnis, das bei der Verarbeitung von                                                1 Rohfa.ser   1\n--.J\n0)\nnicht entspelztem Hafer zu Haferkernen anfällt      1                         1               Wasser\n-\nRohfaser                  max. 25 v.H.\nHaferspelzen                Nebenerzeugnis, das beim Entspelzen des Hafers                                              1 Rohfaser\n1\nanfällt                                                                       1               Wasser\nHanfextraktionsschrot       Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch         Rohprotein  min. 29       Rohprotein\n1                                                                               1             1 Rohprotein\nExtraktion aus den Samen des Hanfs, Cannabis sa-      Rohfett     max. 2        Rohfaser      Rohfett\ntiva L., anfällt                                      Wasser      max. 12,5                   Rohfaser\nWasser      1    --\n'11\n'11","Beschreibung                                                                anzugebende Inhaltsstoffe\n--\nVer-\nGehalte bei Normtyp                           1\npackungs-\nBezeichnung                            Herstellung                                                                                bei anderen\nin v.H.                bei Normtyp                                         <:Jl\nEinzelfuttermitteln   pflicht\nAnforderungen                                                                                                             ~\n6\nHanfkuchen                Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch      Rohprotein                min. 28   Rohprotein           Rohprotein\nPressen aus den Samen des Hanfs anfällt            Rohfett                    4 bis 8  Rohfett              Rohfett\nvVasser                   max. 12,5 Rohfaser             Rohfaser\n\\Vasser\nHefe, extrahiert          Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Hefe-                                                           Rohprotein\nextrakt anfällt                                                                                             Rohasche\nHefe, getrocknet          Erzeugnis, das durch Trocknen von in Nährlösun-    Rohprotein                min. 44   Rohprotein           Rohprotein               *      t:::1\ngen vermehrten Hefen der Gattungen Torula, Sac-    Rohasche                  max. 8                         Rohasche\ncharomyces oder von Mischungen solcher Hefen\n§\nWasser                    max. 10                        Wasser                          Po\ngewonnen wird, weder extrahiert ist noch fremde                                                                                              0\nUl\nStoffe enthält                                                                                                                            tO\n0\nUl\n(D\nJohannisbrot, zerkleinert Erzeugnis, das durch Zerkleinern der getrockneten, Gesamtzucker              min. 30   Gesamtzucker         Gesamtzucker                     N\ncr'\nvon den Samen (Kernen) befreiten Früchte des Jo-   Rohasche                  max. 4,5                       Rohasche                         ö7\nhannisbrotbaumes, Ceratonia siliqua L., gewonnen                                                                                             ''\"\"\"'\"'\"\"\nWasser                    max. 14                        Wasser                           c.....,\nwird                                                                                                                                         Pl\n::::r\n>-;\nmin. 23                                                      tO\nKakaoextraktionsschrot    Nebenerzeugnis, das bei der Fettgewinnung durch    Rohprotein                          Rohprotein           Rohprotein                       Pl\n;:::I\nExtraktion aus den soweit wie möglich von den\n-\nRohfett                   max. 2                         Rohfett                       tO\nSchalen befreiten getrockneten und gerösteten Sa-  Rohfaser                  max. 12,5                      Rohfaser                         c-.,.J\n.o\nmen der Kakaopflanze, Theobroma cacao L., anfällt\nWasser                    max. 12,5                      Wasser                         .?\">\n....J\nKapokextraktionsschrot    Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch      Rohprotein                min. 29   Rohprotein           Rohprotein                      s\nExtraktion aus den ungeschälten Samen des          Rohfett                   max. 2    Rohfaser             Rohfett\nKapokbaumes, Ceiba pentandra Gaertn., anfällt      Wasser                    max. 12,5                      Rohfaser\nWasser\nKapokkuchen               Nebenerzeugnis, das bei der Dlgewinnung durch      Rohprotein                min. 28   Rohprotein           Rohprotein\nPressen aus den ungeschälten Samen des Kapok-      Rohfett                    4 bis 8  Rohfett              Rohfett\nbaumes anfällt                                     Wasser                    max. 12,5 Rohfaser             Rohfaser\nWasser\nKartoffeleiweißpulver     Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus    Rohprotein                min. 70   Rohprotein           Rohprotein\nKartoffeln, Solanum tuberosum L., anfällt, in der  Wasser                    max. 14                        Wasser\nHauptsache aus Eiweißsubstanzen besteht und ge-\ntrocknet ist","Kartoffelflocken       Erzeugnis, das durch Walzentrocknung von gewa-    Stärke               min. 60   Stärke     -stärke\nschenen, geschälten und gedämpften Kartoffeln ge- salzsäure-unlösliche                       Wasser\nwonnen wird                                       Asche                max. 1,5\nWasser               max. 14\nKartoffelpülpe         Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus\nKartoffeln anfällt\nKartoffelpülpe,        Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus   Stärke               min. 35   Stärke      Stärke\ngetrocknet             Kartoffeln anfällt und getrocknet ist             Rohfaser             max. 16   Rohfaser    Rohfaser\nWasser               max. 14               Wasser\nStärke               min. 88   Stärke      Stärke\nKartoffelquellstärke   Erzeugnis, das aus Kartoffelstärke besteht, die\ndurch Hitzebehandlung weitgehend aufgeschlossen   Rohasche             max. 1,2              Rohasche           z~\nund verkleistert ist                              Wasser               max. 10               Wasser             -.,.J\n0\nKartoffelquellstärke,  Erzeugnis, das aus Kartoffelstärke gewonnen wird,                                            Stärke          *  ,-:i\npi\nteil verzuckert        weitgehend aufgeschlossen und teilweise hydroly-                                             Glukose-          tO\nsiert ist                                                                                    Äquivalent         0..\n(1)\n,-;\nGlukose-Äquivalent        min. 25 v. H.\n•\n~\nr.n\ntO\nKartoffelstärke        Erzeugnis, das aus Kartoffeln gewonnen wird und   Stärke               min. 78   Stärke      Stärke             pi\nO\"'\naus praktisch reiner Stärke besteht               Rohasche             max. 1    Wasser      Rohasche           (1)\nWasser               max. 20               Wasser             to\n0\n~\nmin. 75               Rohprotein\n.P\nKasein pul ver         Erzeugnis, das durch Abtrennen und Trocknen des   Rohprotein                     Rohprotein                  *  0..\n(1)\naus Magermilch oder Buttermilch gefällten Kaseins Wasser               max. 12               Wasser             ~\ngewonnen wird                                                                                                   l:v\n!\"\nc.....\nKokosextraktionsschrot Nebenerzeugnis, das bei der Fettgewinnung durch   Rohprotein           min. 21   Rohprotein  Rohprotein         ~\nExtraktion aus Kopra, dem getrockneten von der    Rohfett              max. 2                Rohfett            8.\n>-\"\nSamenschale bedeckten Endosperm des Samens        Wasser               max. 12,5             Wasser             CD\n-.,.J\nder Kokospalme, Cocos nucifera L., anfällt                                                                      O'l\nKokoskuchen            Nebenerzeugni,s, das bei der Fettgewinnung durch  Rohprotein           min. 19   Rohprotein  Rohprotein\nPressen aus Kopra anfällt                         Rohfett              4 bis 12  Rohfett     Rohfett\nWasser               max. 12,5             Wa,sser\nKopra, getrocknet      Erzeugnis, das als getrockne,tes, von der Samen-\nschale bedecktes Endosperm des Samens der Ko-\nkospalme gewonnen wird\nKrebsmehl              Nebenerzeugnis, das bei der Verarbeitung von                                                 Rohprotein\nRohasche\n......\nc.n\nKrustentieren anfällt\n'°'lo:t\nCalciumcarbonat\nWasser","anzugebende Inhaltsstoffe\n-=-\nBeschreibung                                                                                                  Ver-\nBezeichnung                                                                Gehalte bei Normtyp                           1\nHerstellung                                inv.H.                                        bei anderen       packungs-\nbei Normtyp                                pflicht    c:.n\nAnforderungen                                                                          Einzelfuttermitteln\n2                                        3                                               5\nKüchenabfälle für      Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Spei-\nSchweine               sen in Küchen oder als Speise- oder Lebensmittel-\nreste anfällt und getrocknet sein kann\nNatrium in der\nTrockensubstanz            max. 4    v. H.\nKürbiskernkuchen       Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                              Rohprotein\nPressen aus den Samen des Kürbis, Cucurbita ma-                                                            Rohfett\nxima Duch., Cucurbita moschata Poir., Cucurbita\nRohfaser\npepo L. und anderer Cucurbita-Arten, anfällt                                                                                                td\nWasser              1\nI=\n~\nc..\n0\ncn\nKüstenfischmehl        Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von                                                               Rohprotein                      (Ci\n(!)\nFischen oder Teilen von Fischen gewonnen wird                                                              Rohfett                          cn\nund dem der eingedickte Preßsaft zugesetzt sein                                                                                             ~\nNatriumchlorid                   N\nkann. Es kann in mäßigen Mengen Beifang, insbe-                                                                                             cr'\nsondere Krebstiere, Seesterne und Muscheln, ent-\nhalten\nCalciumcarbonat\nWa,sser\nj\n'-<\nOl\no\"\"\nLebertran zur Herstel- Erzeugnö.,s, das als fettes 01 aus frischen Lebern                                                         Rohfett                    *\n>-;\nr.o\nlung von Emulsionen    von Fischen gewonnen wird und organolept1sch                                                               Vitamin A\nOl\n~\nerkennbar nicht ranzig ist                                                                                                                 r.o\nÄtherunlösliches                 .......\nWa,sser                          <O\nVerseifungszahl            180 bis 196                                                                                                      \"-1-l\ng-,\nUnverseifba,res            max. 2 v. H.                                                                                                     >-j\nSäurezahl                  max. 4                                                                                                           ~\n>--l\n1\nLeinextraktionsschrot  Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch      Rohprotein               min. 33   Rohprotein           Rohprotein\nExtraktion aus den Samen des Leins, Linum usita-   Rohfett                  max. 2                         Rohfe:tt\ntissimum L., anfällt\nWasser                   max. 12,5                      Wasser\nbo1:anö.sche Reinheit      min. 90 v. H.\nLeinkuchen             Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch      Rohprotein               min. 31   Rohprotein           Rohprotein\nPressen aus den Samen des Leins anfällt            Rohfett                   4 bis 8  Rohfett              Rohfett\nWasser                   max. 12,5                      Wasser\nbotanische Reinheit        min. 90 v. H.\nMacoya-Palmfrucht-     Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                              Rohprotein\nfleischkuchen          Pressen aus dem Fruchtfleisch der Macoya-(Para-                                                            Rohfett\nguay-)Palme, Acrocomia sclerocarpa Mart. und\nAcrocomia totai Mart., anfällt                                                                             Rohfaser\nWasser","Macoya-Palmkernextrak- Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch       ,Rohprotein min. 30   Rohprotein Rohprotein\ntionsschrot            Extraktion aus den vom Fruchtfleisch befreiten Sa-   Rohfett    max. 2    Rohfaser   Rohfett\nmen der Macoya-(Paraguay-)Palme anfällt              Wasser     max. 12,5            Rohfaser\nWasser\nMacoya-Palmkernkuchen  Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein min. 28   Rohprotein Rohprotein\nPressen aus den vom Fruchtfleisch befreiten Sa-      Rohfett     6 bis 10 Rohfett    Rohfett\nmen der Macoya-(Paraguay-)Palme anfällt              Wasser     max. 12,5 Rohfaser   Rohfaser\nWasser\nMagermilch             Nebenerzeugnis, das nach der Gewinnung der\nSahne durch Zentrifugieren der Vollmilch anfällt\nMagermilchpulver       Erzeugnis, das durch weitgehenden Entzug von\nWasser aus Magermilch gewonnen wird\nI Rohprotein\nRohasche\nmin. 32   Rohprotein Rohprotein *   z'.\"\"1\nmax. 8,5             Rohasche      -..J\n0\nWasser     max. 5               Wasser\n>-1\nOJ\nMaisflocken            Erzeugnis, das durch Walzen von Mais, Zea mays       Stärke     min. 62   Stärke     Stärke       (Q\nL., nach hydrothermischer Behandlung gewonnen        Rohfaser   max. 3               Rohfaser      0..\n('!)\nwird                                                Wasser      max. 14              Wasser        \"\"'\n•\ni:::\n[Jl\n(Q\nMaisfuttermehl         Nebenerzeugnis, das bei der       Herstellung von    Stärke     min. 32   Stärke     Stärke        OJ\nMaisgrieß oder -mehl anfällt                                                                       o'\nRohfaser   max. 7               Rohfaser       (D\nWasser      max. 14              Wasser        t:d\nStärke                    min. 30 v. H.                                                            0\n~\n.?\nMaiskeime              Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Mais-                                      Rohprotein    0..\n(D\ngrieß oder -mehl anfällt, überwiegend aus Maiskei-                                   Rohfett         ~\nmen besteht und Maisschalen und Teile des Endo-                                                    N\nRohfaser      N\nsperms enthält                                                                                     c.....\ni:::\ns.\nMaiskeim-\nRohfett                   min. 18 v. H.\nNebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein min. 19   Rohprotein Rohprotein\n-\nc.o\n--.J'\nOl\nextraktionsschrot      Extraktion aus Keimen anfällt, die auf nassem        Rohfett    max. 2               Rohfett\nWege aus Mais gewonnen werden und denen noch                                         Wasser\nWasser     max. 12,5\nTeile des Endosperms und der Samenschale an-\nhaften\nMaiskeimkleie          Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Mais-      Rohfett    min. 9,5  Stärke     Stärke\ngrieß oder -mehl aus nicht extrahierten Keimen so-   Rohfaser   max. 8    Rohfett    Rohfett\nwie aus Maisschalen und Teilen des Endosperms                                        Rohfaser\nWasser     max. 13   Rohfaser\nbesteht\n--\nWasser\nRohf.ett                  ,max. 18 v. H.                                                            c:.n\nc.o","Beschreibung                                                                anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                             Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\nin v.H.                   bei Normtyp\n1\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht  -\n'11\nN\n0\nMaiskeimkleie, extrahiert! Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch    Stärke                    min. 35   1 Stärke               Stärke\nExtraktion aus Maiskeimkleie anfällt             Rohprotein                min. 10,5   Rohprotein           Rohprotein\nRohfett                   max. 2                           Rohfett\nWasser                    max. 13                          Wasser\nMaiskeimkuchen I           Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch    Rohprotein                min. 17,5   Rohprotein           Rohprotein\nPressen aus Keimen anfällt, die auf nassem Wege  Rohfett                    4 bis 8    Rohfett              Rohfett\nam; Mais gewonnen werden und denen noch Teile    Wasser                    max. 13                          Wasser\ndes Endosperms und der Samenschale anhaften\ntd\n~\nMaiskeimkuchen II          Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch    Stärke                    min. 35     Stärke               Stärke                          ::s\n0..\nPressen aus Keimen anfällt, die bei der Trocken- Rohprotein                min. 11,5   Rohprotein           Rohprotein                      ro\nfJl\nvermahlung aus Mais gewonnen werden und de-                                                                                               t.Q\nRohfett                    3 bis 8    Rohfett              Rohfett                         ro\nnen noch Teile des Endosperms und der Samen-                                                                                                fJl\nWasser                    max. 13                          Wasser                          ro\nschale anhaften                                                                                                                             N\ner\nMaiskleber                 Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus\nMais anfällt, überwiegend aus Kleber besteht und\nRohprotein                min. 60     Rohprotein           Rohprotein                     ~\nRohfaser                  max. 4,5                         Rohfaser                        '-<\ngetrocknet ist                                                                                                                              pi\n::,-'\nRohasche                  max. 3                           Rohasche                        1-1\nt.Q\nRohprotein               min. 55 v. H.           Wasser                    max. 13                          Wasser                          pi\n::s\nt.Q\nMaiskleberfutter           Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus\nMais anfällt, Kleber enthält, Schalen, Keime und\nRohprotein                min. 20     Rohprotein           Rohprotein                     -\nCO\n-..J\nRohfaser                  max. 10     Rohfaser             Rohfaser                       sri\nQuellwasserbestandteile enthalten kann und ge-                                                                                              ~\nRohasche                  max. 6                           Roha6che\ntrocknet ist                                                                                                                               ~\nMaiskleberfutter,          Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus\nWasser\nRohprotein\nmax. 13\nmin. 33     Rohprotein\nWasser\nRohprotein\n-\neiweißreich                Mais anfällt, außer Kleber noch Schalen, Keime   Rohfaser                  max. 6      Rohfaser             Rohfaser\nund Quellwasserbestandteile enthalten kann und\ngetrocknet ist                                   Rohasche                  max. 4                           Rohasche\nWasser                    max. 13                          Wa·sser\nRohprotein               min. 30 v. H.\nMaiskleie                  Nebenerzeugnis, da-s bei der Herstellung von                                                                Rohfaser\nMaisgrieß oder -mehl anfällt und das hauptsäch-\nWasser\nlich aus Maisschalen sowie wenig Mehlkörpertei-\nlen besteht und Maiskeime enthalten kann","Maiskolbenschrot 1 Erzeugnis, das durch Trocknen und Zerkleinern      1 Stärke     min. 52     Stärke       Stärke\nganzer ausgereifter Maiskolben gewonnen wird         Rohfaser   max. 10     Rohfaser     Rohfaser\nund aus Korn- und Spindelteilen besteht              Rohasche   max. 2                   Rohasche\nmin. 47 v.H.              Wasser     max. 14                  Wasser\nStärke\nMaisnachmehl     1 Nebenerzeugnis, das bei der        Herstellung von   Stärke     min. 42     Stärke\n1            1 Stärke\nMaisgrieß oder -mehl anfällt                         Rohfaser   max. 3,5                 Rohfaser\nWasser     max. 14                  Wasser\nStärke                     min. 40 v.H.\nMaisquellmehl      Erzeugnis, das aus Maismehl gewonnen wird und        Stärke     min. 65     Stärke\n1                                                                           1            1 Stärke\ndessen Stärke durch Hitzebehandlung weitgehend       Rohfaser   max. 1,5                 Rohfaser\naufgeschlossen und verkleistert ist                  Wasser     max. 10                  Wasser\nz.....,\nMaisquellstärke  1 Erzeugnis, das aus Maisstärke besteht, die durch   1 Stärke     min. 88     Stärke       Stärke           -..J\n1     0\nHitzebehandlung weitgehend aufgeschlossen und        Rohasche   max. 0,5                 Rohasche\nverkleistert ist                                     Wasser     max. 10                  Wasser     1    >-l\n~\nc..q\nMaisquellstärke,   Erzeugnis, das aus Maisstärke gewonnen wird,                                                          *   p_.\n1 Stärke          (D\nteil verzuckert  1 weitgehend aufgeschlossen und teilweise hydro-                                           Glukose-\n>-;\nlysiert ist                                        1                      1              Äquivalent      •\ni:::\nUl\nc..q\nGlukose-Äquivalent         min. 25 v.H.            1                      1            1\nOJ\nO\"\n(D\nMaisspindelmehl    Nebenerzeugnis, das beim Entrebbeln der Maiskol-                                                         t,::J\n1                                                                                        1 Rohfaser         0\nben neben den Körnern anfällt und zerkleinert ist  1                      1                         1     ~\n?\np_.\nWasser                     max. 14 v. H.           1                      1            1            1    (D\n~\nN\nMaisstärke         Erzeugnis, das aus Mais gewonnen wird und prak-    1 Stärke     min. 84     Stärke       Stärke           ~\n1\ntisch aus reiner Stärke besteht                      Rohasche   max. 0,5                 Rohasche         c......\ni:::\nWasser     max. 14                  Wasser           8.\n.....,.\nc.o\n-..J\nO'l\nMalz             1 Erzeugnis, das durch Keimung von Getreide ge-      1                      1            1            1\nwonnen wil d und getrocknet sein kann. Es muß\n0\nweitgehend frei von Malzstaub sein\nMalzkeime        1 Nebenerzeugnis, das bei der Vermälzung von Ge-     1 Rohprotein min. 23     Rohprotein   Rohprotein\ntreide anfällt                                       Rohfaser   max. 15                  Rohfa·ser\nWasser     max. 12                  Wasser\nRohproteiin                min. 20 v.H.\nMandelkernkuchen   Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein min. 40     Rohprotein   Rohprotein\n-\n1\nPressen aus den Samen des Süßmandelbaumes,           Rohfett     4 bis 8    Rohfett      Rohfett\nPrunus dulcis (Mill.) D. A. Webb., anfällt\n-\nCJ1\nRohfaser   max. 8,5                 Rohfaser          ~\n1\nWasser     max. 12,5                Wasser","Beschreibung                                                              anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                            Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\nin V. H.              bei Normtyp\n1\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht  -\n~\nN\nN\nManiokmehl, Typ 65        Erzeugnis, das aus getrockneten, erforderlichen-   Stärke                    min. 65  Stärke              Stärke\nfalls geschälten und gewaschenen Wurzelknollen     Rohfaser                  max. 4                       Rohfaser\ndes Maniokstrauches, Manihot esculenta Crantz,\nsalzsäure-unlösliche                                   vVasser\ndurch Mahlen gewonnen wird\nAsche                     max. 2\nStärke                   min. 62 v. H.             Wasser                    max. 13\nManiokmehl, Typ 60        Erzeugnis, das aus ungeschälten, gewaschenen und   Stärke                    min. 60  Stärke              Stärke\ngetrockneten Maniokwurzelknollen durch Mahlen      Rohfaser                  max. 6                       Rohfaser\ngewonnen wird                                      salzsäure-unlösliche                                   Wasser                         t;j\nAsche                     max. 3,5                                                    i:::\nStärke                   min. 55 v. H.                                                                                                   :::s\nWasser                    max. 13                                                     0...\n0\nrr.\nc.Q\n(D\nManiokpülpe, getrocknet   Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus    Stärke                    min. 50  Stärke              Stärke                         r.n\n(D\nManiokwurzelknollen anfällt und getrocknet ist     Rohfaser                  max. 11  Rohfaser            Rohfaser                       rl-\nN\no'\nRohasche                  max. 5                       Rohasche                       i:ii\"\nsalzsäure-unlösliche                                   Wasser                        F\nAsche                     max. 2                                                      c.....\n0-l\nWasser                    max. 13                                                     ::,'\n>-l\nc.Q\n0-l\nStärke                         :::s\nManiokquellmehl           Erzeugnis, das aus Maniokmehl gewonnen wird        Stärke                    min. 75  Stärke\n-\nc.Q\nund dessen Stärke durch Hitzebehandlung weitge-    Rohfaser                  max. 3                       Rohfaser                       c..o\nhend aufgeschlossen und verkleistert ist           Wasser                    max. 10                      Wasser\n-.J\n?\n...,\nManiokquells tär ke       Erzeugnis, das aus Maniokstärke gewonnen wird      Stärke                    min. 88  Stärke              Stärke                         ~\n>-l\nund durch Hitzebehandlung weitgehend aufge-        Rohasche                  max. 1                       Rohasche\nschlossen und verkleistert ist                     Wasser                    max. 10                      Wasser\nManiokquellstärke,        Erzeugnis, das aus Maniokstärke gewonnen wird,                                                            Stärke\nteilweise verzuckert      weitgehend aufgeschlossen und teilweise hydroly-                                                          Glukose-\nsiert ist                                                                                                 Äquivalent\nGlukose-Äquivalent        min. 25 v. H.\nManiokschnitzel, Typ 65 1 Erzeugnis, das aus getrockneten, erforderlichen-                             min. 65                      Stärke\n1 Stärke                             Stärke\nfalls geschälten und gewaschenen Maniokwurzel-     Rohfaser                  max. 4                       Rohfaser\nknallen durch Zerkleinern gewonnen wird\nsalzsäure-unlösliche                                   Wasser\nStärke                    min. 62 v.H.\nI Asche                     max. 2\nWasser                    max. 13","Maniokschnitzel, Typ 60   1 Erzeugnis, das aus ungeschälten, gewaschenen und  1 Stärke                min. 60     Stärke         Stärke\ngetrockneten Maniokwurzelknollen durch Zerklei-     Rohfaser              max. 6                     Rohfaser\nnern gewonnen wird                                  salz säure-unlösliche                            Wasser\nAsche                 max. 3,5\nStärke                    min. 55 v.H.\nWasser                max. 13\nManiokstärke              1 Erzeugnis, das aus Maniokwurzelknollen gewon-       Stärke                min. 80   1 Stärke       1 Stärke\nnen wird und aus praktisch reiner Stärke besteht    Rohasche              max. 0,5    Wasser         Rohasche\n\\Vasser\nMelasse, getrocknet       1 Erzeugnis, das  durch  Trocknen  von Zuckerrüben-   Gesamtzucker          min. 52     Gesamtzucker   Gesamtzucker\nmelasse bei Zusatz von Calciumhydroxid anfällt      Rohasche              max. 14     Calcium        Rohasche\nWasser                max. 5                     Calcium\nWasser       1\nz\n~\n-.,J\n0\nMelasserest für Rinder,     Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Al-                                                      Stickstoff          1\nSchafe und Ziegen         1 kohol, Ephedrin, Glutaminsäure, Hefe, Propion-                                                       Rohasche          ,-J\nsäure oder Zitronensäure aus Zuckerrohr- oder                                                                          p,,\nZuckerrübenmelasse anfällt und entsalzt sein kann                                                    Kalium           (Q\nBetain            0..\nro\nt-;\nMilchpulver, teilentrahmtl  Erzeugnis, das durch weitgehenden Entzug von      1 Rohprotein            min. 27     Rohprotein     Rohprotein     *  •\nC\n[fJ\nWasser aus teilentrahmter Milch gewonnen wird       Rohfett               min. 13     Rohfett        Rohfett          (Q\np,,\nRohasche              max. 8                                       ü'\nRohasche          ro\nWasser                max. 5                     Wasser            to\n0\nJ:j\nJ:j\nMilchzucker              1 Erzeugnis, das aus Molke gewonnen wird, gerei-     1 Laktose               min. 89   1 Laktose      1 Laktose        * -\nnigt und getrocknet ist                                                                                                0..\n1    ro\nJ:j\n1:--:l\nMohnsaat-                   Nebenerzeugnis, da,s bei der Olgewinnung durch 1 Rohprotein               min. 36     Rohprotein     Rohprotein        !\"'\n~\nextraktionsschrot         1 Extraktion aus den Samen des Mohns, P,apaver        Rohfett               max. 2                     Rohfett           C\nsomniferum L., anfällt                                                                                                 8.\nRohfaser\nWasser\nmax. 16,5\nmax. 12,5\nRohfaser\nWass,er           -\nCO\n-..J\nCil\nMohnsaa tkuchen           1 Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch 1 Rohprotein                min. 34     Rohprotein     Rohpwtein\nPressen aus den Samen des Mohns anfällt             Rohfett                4 bis 8    Rohfett        Rohfett\nRohfaser              max. 15                    Rohfaser\nWasser                max. 12,5                  Wasser\n1\nMolke                     1 Nebenerzeugni,s, das bei der Herstellung von Käse\nnach dem Abscheiden des Fettes und des Kaseins\nder Milch anfällt\nMolke, eingedickt         1 Erzeugnis, das aus Molke durch terilweisen Entzug\ndes Wassers gewonnen wird\n-\nC.11\n~\ni:.,.:i","anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung\nBeschreibung\nH ers t e II un g\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\nin v. H.                bei Normtyp\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\n5\nVer-\npackunqs\n-\n'-11\nN\n----1----1                                             2                                      3                         4\n,4:.,,.\nMolkeneiweiß,           Erzeugnis, das aus Molke gewonnen wird und ge-     Rohprotein                min. 70   Rohprotein          Rohprotein              *\ngetrocknet              trocknet is·t                                      vVasser                   max. 8                        \\Vasser\nMolkenpulver,           Nebenerzeugnis, das aus Molke, der ein Teil des    Rohprotein                min. 18   Rohprotein          Rohprotein              •\nteilentzuckert          Milchzuckers entzogen ist, anfällt und getrocknet  Laktose                   min. 30   Laktose             Laktose\nist                                                Rohasche                  max. 29   Rohasche            Rohasche\nNatriumchlorid            max. 6                        Natriumchlorid\nWasser                    max. 8                        Vl/asser\nt:d\nMurumuru-Palmkern-      Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                              Rohprotein                    C\n::;\nextraktionsschrot       Extraktion aus den Samen der brasilianischen Mu-                                                           Rohfett\nrumuru-Palme, Astrocaryum murumuru Mart., an-\nRohfaser                      ~\n(.Q\nfällt                                                                                                                                    ()\nWasser                        [f'.\n~\nN\nü'\nMurumuru-Palmkern-      Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                              Rohprotein                    §:\nkuchen                  Pressen aus den Samen der brasilianischen Muru-                                                            Rohfett                      .:+\nt:....,\nmuru-Palme anfällt                                                                                         Rohfaser                      OJ\n;::l\"'\n\\Vasser                       \"\"'\n(.Q\nOJ\n:::i\n-\n(Q\nNaßschnitzel            Nebenerzeugni,s, das bei der Gewinnung des Roh-\nsaftes aus Zuckerrüben, Beta vulgaris L. ssp. vul-                                                                                       CD\n-.,,J\ngaris var. altissima Doell, anfällt                                                                                                      C)\n,_,\nNigersaat-              Nebenerzeugni s, das bei der Olgewinnung durch\n1\nRohprotein                min. 31   Rohprotein          Rohprotein\ns.\nextraktionsschrot       Extraktion aus den Samen der Nigersaat, Guizotia   Rohfett                   max. 2                        Rohfett\nabyssinioa (L. f.) Cass., anfällt\nWasser                    max. 12,5                     Wasser\nNigersaatkuchen         Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch      Rohprotein                min. 30   Rohprotein          Rohprotein\nPressen aus den Samen der Nigersaat anfällt        Rohfett                    4 bis 8  Rohfett             Rohfett\nWasser                    max. 12,5                     Wasser\nNußkernkuchen           Nebenerz,eugnis, das bei der Olgewinnung durch     Rohprotein                min. 35   Rohprotein          Rohprotein\nPre·ssen aus den Samen der Walnuß, Juglans regia   Rohfett                    4 bis 8  Rohfett             Rohfett\nL., von denen die Schalen praktisch vollständig\nRohfaser                  max. 8                        Rohfaser\nentfernt sind, anfällt\nWasser                    max. 12,5                     Wasser\nObsttrester, getrocknet Nebenerzeugnis, da,s bei der Gewinnung von Saft                                                            Rohfaser\naus Äpfeln oder Birnen anfällt und getrocknet ist                                                          Wasser","Olivenkuchen             Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                            Rohprotein\nPressen aus den gequetschten, von den Kernen                                             Rohfaser\n(Steinschale und Samen) soweit wie möglich be-                                           Wasser\nfreiten Oliven, den Früchten des Olbaumes, Olea\neuropaea L., anfällt\nPalmkerne, geschrotet    Erzeugnis, das durch Zerkleinern der von der                                             Rohfaser\nSteinschale soweit wie möglich befreiten Samen                                           \\Vasser\nder Olpalme der Arten Elaeis guineensis Jacq. und\nCorozo oleifera (H. B. K.) Bailey (Elaeis melano-\ncocca auct.) gewonnen wird\nPalmkern-                Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein min. 16   1 Rohprotein 1 Rohprotein\nextraktionsschrot        Extraktion aus den soweit wie möglich von der        Rohfett    max. 2      Rohfaser     Rohfett\nSteinschale befreiten Samen der Olpalme anfällt      Wasser     max. 12,5                Rohfaser          z'.:\"'\n\\Vasser     1    -.,J\n0\n1\nPalmkernkuchen           Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein min. 15   1 Rohprotein 1 Rohprotein       ,._,1\nPressen aus den soweit wie möglich von der Stein-    Rohfett    4 bis 12    Rohfett      Rohfett          PJ\n<.Q\nschale befreiten Samen der Olpalme anfällt           Wasser     max. 12,5                Wasser      1    0..\n(D\n>-;\nPaprika, getrocknet und  Erzeugnis, das durch Vermahlen getrockneter, von                                         Xanthophyll   *  •\n:::::\n{FJ\ngemahlen                 den Samen teilweise befreiter Früchten von Papri-                                        Wasser      1   <.Q\nka, Capsicum amuum L., gewonnen wird                                                                      PJ\no'\n(D\ntt:I\nPflanzenöl oder          Erzeugni5, das aus öl- oder fetthaltigen Pflanzen-                                                     *  0\nl::$\nPflanzenfett             teilen durch Pressen oder durch Extraktion gewon-\nnen wird und raffiniert sein kann. Es darf organo-\n.?\n0..\nlepUsch erkennbar nicht ranzig sein                                                                       (D\n:::i\n~\nSäurezahl                       max. 12                                                                   ~\nc:....,\nUnverseifbares                  max. 3     v. H.                                                          :::::\n8.\nRapsextraktionsschrot    Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch\nExtraktion aus den Samen von Raps, Brassica na-\nRohprotein\nRohfett\nmin. 34\nmax.· 2\n1 Rohprotein 1 Rohprotein\nRohfett\n1\n-\nCO\n--,J\nOl\npus L. var. napus, indischem Sarson, Br.as,sica na-  Wasser     max. 12,5                Wa,sser\npus L. var. glauca (Roxb,) 0. E. Schulz, oder Rüb-\nsen, Bmssica rapa L. v,ar. silvestris (Lam.) Briggs,\nanfällt\nRapsextraktionsschrot    Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein min. 34     Rohprotein   Rohprotein\nmit reduziertem Goitrin- Extraktion aus den Samen von Raps gewonnen           Rohfett    max. 2      Calcium      Rohfett\nGehalt                   wird und bei dem durch Behandlung mit Calcium-       Wasser     max. 12,5                Calcium\nhydroxid der Gehalt an Goitrin reduziert ist\nWasser\nVinylthiooxazolidon (Goitrin)   max. 0,3 v. H.\n-\nC.il\n1:-.)\nCh","anzugebende Inhaltsstoffe\n-\nBeschreibung                                                                                                    Ver-\nBezeichnung                                                             Gehalte bei Normtyp                           1\npackungs-\nHerstellung                                    in v.H.                bei Normtyp          bei anderen                 CJ1\nEinzelfuttermitteln   pflicht  t',j\nAnforderungen                                                                                                            O')\nRapskuchen          Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch      Rohprotein                min. 30   Rohprotein           Rohprotein\nPressen aus den Samen von Raps, indischem Sar-     Rohfett                    4 bis 8  Rohfett              Rohfett\nson oder Rübsen anfällt                            Wasser                    max. 12,5                      Wasser\nReisfu ttermehl     Nebenerzeugnis, das beim Schälen und Polieren      Rohprotein                min. 10   Rohprotein           Rohprotein\nvon Reis anfällt, aus Silberhäutchen, Aleuron-     Rohfaser                  max. 10,5 Rohfaser             Rohfaser\nschicht, Teilen des Mehlkörpers und Keimen be-     salzsäure-unlösliche                                     \\Vasser\nsteht und einen geringen Anteil an Reisspelzen     Asche                     max. 0,5\nenthält\nWasser                    max. 14\nto\nReisspelzen              max. 2   v. H.                                                                                                    >=\n~\n0..\nro\nReisfu ttermehl,    Nebenerzeugnis, das beim Polieren von Reis an-     Rohprotein                min. 10   Rohprotein           Rohprotein                     [/J\nc.Q\nkalkhaltig          fällt und aus Silberhäutchen, Aleuronschicht, Tei- Rohfaser                  max. 10,5                                                     ro\nCalcium              Rohfaser                       [/J\nlen des Mehlkörpers und Keimen besteht und                                                                                                 ro\n,-+\nCalciumcarbonat           max. 23                        Calcium                        N\neinen geringen Anteil an Reisspelzen und bedingt                                                                                           ü\ndurch die Herstellung Calciumcarbonat enthält      salzsäure-unlösliche                                     Wasser                         ~\n,-+\nAsche                     max. 0,5                                                     :+\nReisspelzen              max. 2   v. H.            Wasser                    max. 14                                                       '-<\np;\n::;\"'\n>-i\nc.Q\nReiskeime           Nebenerzeugnis, das bei der Reisverarbeitung an-   Rohprotein                min. 20   Rohprotein           Rohprotein                     p;\n~\nfällt, neben den Keimen auch Bestandteile des Sil- Rohfett                   min. 17   Rohfett              Rohfett                       c.Q\nberhäutchens, der Aleuronschicht und des Mehl-                                                                                             ,_.\nsalzsäure-unlösliche                                     Wasser                         (.0\nkörpers sowie einen geringen Anteil an Reisspel-   Asche                     max. 0,5\n-.,J\nzen enthält                                                                                                                               9\"\nWasser                    max. 14                                                       ....,\nRe iss pelzen            max. 0,5 v. H.                                                                                                    ~\nReiskeim-           Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch      Rohprotein                min. 24   Rohprotein           Rohprotein\nextraktionsschrot   Extraktion aus den Keimen von Reis, denen noch     Rohfett                   max. 2                         Rohfett\nTeile des Endosperms und der Samenschale anhaf-    Rohfaser                  max. 9                         Rohfaser\nten, anfällt\nWasser                    max. 12,5                      Wasser\nReisspelzen              max. 1   v. H.\nReiskeimkuchen      Nebenerzeugnis, da·s bei der Olgewinnung durch     Rohprotein                min. 23   Rohprotein           Rohprotein\nPressen aus den Keimen von Reis, denen noch        Rohfett                    4 bis 8  Rohfett              Rohfett\nTeile des Endosperms und der Samenschale anhaf-    Rohfaser                  max. 9                         Rohfaser\nten, anfällt\nWasser                    max. 12,5                      Wasser\nReisspelzen              max. 1   v. H.","Reiskleber       1 Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus     1 Rohprotein min. 60    Rohprotein   Rohprotein\nReis anfällt, überwiegend aus Kleber besteht und      Rohfaser   max. 1,5                Rohfaser\ngetrocknet ist                                        Rohasche   max. 2,5                Rohasche\nWasser     max. 13                 ·,Nasser\nRohprotein                min. 55 v.H.\nReiskleberfutter 1 Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus       Rohprotein min. 45  1 Rohprotein 1 Rohprotein\nReis anfällt, Kleber enthält, Schalen, Keime und      Rohfaser   max. 5                  Rohfaser\nQuellwasserbestandteile enthalten kann und ge-        \\Vasser    max. 13                 vVasser\ntrocknet ist\nReisquellmehl      Erzeugnis, das aus Reismehl gewonnen wird, des-       Stärke     min. 75    Stärke\n1                                                                           1            1 Stärke\nsen Stärke durch Hitzebehandlung weitgehend auf-      Rohfaser   max. 1                  Rohfaser\ngeschlossen und verkleistert ist                      \\t\\Tasser  max. 10                 Wasser\nz\n'.\"\"'\nReisquellstärk e 1 Erzeugnis, das aus Reisstärke besteht, die durch    1 Stärke     min. 86    Stärkt~      Stärke           --..i\n1     0\nHitzebehandlung weitgehend aufgeschlossen und         Rohasche   max. 1                  Rohasche\nverkleistert ist                                      vVasser    max. 10                 Wasser     1     >-l\nO!\n<.O\nReisquellstärke,   Erzeugnis, das aus Reisstärke besteht, weitgehend                                      l Stärke           p..\n(!)\n'4\nteil verzuckert  1 aufgeschlossen und teilweise hydrolysiert ist                                            Glukose-\nGlukose-Äquivalent        min. 25 v.H.\n1                     1\nÄquivalent      •i::\n{Jl\n1                     1            1                <.O\npi\ncr'\n('t)\nReisstärke         Erzeugnis, das aus Reis gewonnen wird und aus       1 Stärke     min. 84    Stärke                    *\n1                                                                           1            1 Stärke\npraktisch reiner Stärke besteht                                  max. 1                                  ttJ\nRohasche                           Rohasche        0\n:::l\nWasser     max. 14                 Was,ser    1   p\np..\n(!)\nRoggengrießkleie 1\nNebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl      Stärke     min. 18    Stärke       Stärke           ~\naus Roggen, Secale cereale L., anfällt, überwiegend   Rohfaser   max. 6\nts.')\nRohfaser        ~\naus Schalenteilen besteht und gegenüber Roggen-                                                           c.....,\nWasser     max. 14                 Wasser\nkleie mehr Mehlkörperteile enthält                                                                        i:::\nStärke                    min. 15 v.H.              1                     1            1            1    -8.\nc-;.J\nO')\n.o\nRoggenkleie        Nebenerzeugnis,   das bei der Herstellung  von Mehl 1 Rohfaser   max.  9  1 Rohfaser   1 Rohfoser\n1\naus Roggen anfällt und aus den vom Mehlkörper                               Wasser       Was,ser\nweitgehend befreiten Kornbestandteilen, vorwie-\ngend Schalen, besteht\nRoggenfuttermehl   Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl      Stärke     min. 30    Stärke       Stärke\n1\naus Roggen anfällt und dessen Anteil an Mehlkör-      Rohfaser   max. 4                  Rohfa:ser\nperteilen den an Schalenteilen übersteigt             Wasser     max. 14                 Wasser\nStärke                    min. 28 v.H.\n-Cll\n......,\n~","Beschreibung                                                               anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                            Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\ninv.H.                  bei Normtyp\n1\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht  -\nCJl\n~\n00\n4\nRoggennachmehl            Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl    Stärke                   min. 40   Stärke              Stärke\naus Roggen anfällt und dessen Anteil an Mehlkör-    Rohfaser                 max. 3,5                      Rohfaser\nperteilen den an Schalenteilen erheblich übersteigt Wasser                   max. 14                       Wasser\nStärke                    min. 38 v. H.\nRoßkastanienschrot,       Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Sapo-     Rohprotein               min. 6    Rohprotein          Rohprotein\nsaponinarm, getrocknet    ninen aus den Samen der Roßkastanie, Aesculus       Rohfett                  max. 6                        Rohfett\nhippocastanum L., anfällt und getrocknet ist        Rohfaser                 max. 10                       Rohfaser\nTriterpenglykoside,                                 Wasser                   max. 10                       Wasser                         to\nC\nberechnet als Aescin      max. 2   v. H.                                                                                                  ::::,\n0..\n(1)\nC/l\nSaflorextrak ti onsschrot                                                     Rohprotein               min. 45                                                     <.O\nNebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                          Rohprotein          Rohprotein                     (1)\nC/l\naus geschälter Saat       Extraktion aus den geschälten Früchten des Saflor,  Rohfett                  max. 2    Rohfaser            Rohfett                        ~\nCarthamus tinctorius L., anfällt                    Rohfaser                 max. 11\nN\nRohfaser                       O'\nWasser                   max. 12,5                     Wasser                         j\nc....,\nSaflorextrak tionsschrot  Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                              Rohprotein\n0,)\n::,-'\naus ungeschälter Saat     Extraktion aus den ungeschälten Früchten des                                                               Rohfett\nl-j\n<.O\n0,)\nSaflor anfällt                                                                                                                            ::::,\nRohfaser                      <.O\nWasser                         .....\n<.O\n-..J\nSaflorkuchen aus                                                                                                                                                   SJ'l\nNebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch       Rohprotein               min. 43   Rohprotein          Rohprotein\ngeschälter Saat                                                                                                                                                     >-i\nPressen aus den geschälten Früchten ,.des Saflor\nanfällt\nRohfett                   4 bis 8  Rohfett             Rohfett                        ~\nRohfaser                 max. 10   Rohfaser            Rohfaser\nWasser                   max. 12,5                     Wasser\nSaflorkuchen aus          Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                              Rohprotein\nungeschälter Saat         Pressen aus den ungeschälten Früchten des Saflor                                                           Rohfett\nanfällt\nRohfaser\nWasser\nSauermolkenpulver         Erzeugnis, das nach dem Abscheiden des Fettes       Rohprotein               min. 10   Laktose             Rohprotein\n*\nund des Kaseins durch Säurewirkung aus der          Laktose                  min. 55   Rohasche            Laktose\nMilch als Molke anfällt, neutralisiert sein kann    Rohfett                  max. 2                        Rohfett\nund getrocknet ist\nRohasche                 max. 17                       Rohasche\nWasser                   max. 7                        Wasser","Schlachtabfälle,       Erzeugnis, das durch Hydrolyse aus Schlachtab-      Rohprotein min. 80              Rohprotein\nhydrolysiert           fällen warmblütiger Landtiere gewonnen wird, frei   Rohasche   max. 15              Rohasche\nvon Haaren, Federn, Horn und Haut ist und fil-\ntriert und getrocknet ist\nwasserlösliches Rohprotein      min. 95 v. H.\nSchlempe               Nebenerzeugnis, das bei der Alkoholgewinnung\ndurch Destillation aus Maische von Getreide, Kar-\ntoffeln oder Maniok anfällt\nSchlempe, getrocknet   Erzeugnis, das durch Trocknen der Schlempe ge-      Rohprotein min. 20   Rohprotein Rohprotein\nwonnen wird                                         Rohfaser   max. 17   Rohfaser   Rohfaser\nRohasche   max. 5,5             Rohasche\nWasser     max. 12              Wasser        z'.:'1\n--.J\n0\nSchlempefeststoffe,    Erzeugnis, das durch Trocknen des unlöslichen       Rohprotein min. 22   Rohprotein Rohprotein\ngetrocknet             Anteils der Schlempe gewonnen wird                  Rohfaser   max. 12   Rohfaser   Rohfaser      >-l\np.i\nRohasche   max. 5               Rohasche     c.Q\nWasser     max. 12              Wasser        p_.\n(!)\n>-;\nSchlempelösung,        Erzeugnis, das durch Trocknen des löslichen An-     Rohprotein min. 25   Rohprotein Rohprotein    •\nC\ner,\ngetrocknet             teils der Schlempe gewonnen wird                    Rohasche   max. 10   Rohasche   Rohasche     c.Q\np.i\nWasser     max. 12                            cr'\nWasser        (!)\ntd\n0\nSeetieröl, gehärtet    Erzeugnis, das durch Raffination und Hydrierung                                                *  ::::i\nvon Fetten und Olen aus Fischen, Walen und Rob-                                                  .?\np_.\nben gewonnen wird und das organoleptisch er-                                                      (!)\nkennbar nicht ranzig ist                                                                          ::::i\nN\nN\nSäurezahl                 max. 8                                                                  c.....\nC\nUnverseifbares            max. 3   v. H.                                                          8.\nSeidenraupenpuppen-    Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Na-                                       Rohprotein    -\nc.o\n-.J\nO'l\nschrot, extrahiert     turseide anfällt und das aus den getrockneten, ent-                                 Rohfett\nfetteten und zerkleinerten von den Kokons befrei-                                   Wasser\nten Puppen des Seidenspinners besteht\nSesamextraktionsschrot Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch       Rohprotein min. 40   Rohprotein Rohprotein\nExtraktion aus den Samen des Sesams, Sesamum        Rohfett    max. 2               Rohfett\nindicum L., anfällt                                 Wasser     max. 12,5            Wasser\nSesamkuchen            Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch       Rohprotein min. 38   Rohprotein Rohprotein\nPressen aus den Samen des Sesams anfällt            Rohfett\nWasser\n4 bis 8\nmax. 12,5\nRohfett    Rohfett\nWasser        -\n'11\n1:-.)\nc.o","Beschreibung                                                                  anzugebende Inhaltsstoffe\n-\nGehalte bei Normtyp                                                      Ver-\n1\nBezeichnung                             Herstellung                                                                                  bei anderen      packungs-\nin v.H.                  bei Normtyp                                       \"1\nEinzelfuttermitteln   pflicht  ~\nAnforderungen                                                                                                              0\nSojabohnen, geschält,     Erzeugnis, das durch Zerkleinern geschälter Soja-  1 Rohprotein                min. 35   1 Rohprotein           Rohprotein\ngeschrotet                bohnen, Glycine max (L.) Merr., gewonnen wird        Rohfett                   min. 17     Rohfett              Rohfett\nRohfaser                  max. 4                           Rohfaser\nVl/asser                  max. 12,5                        Wasser\nSojabohnen, geschrotet,   Erzeugnis, das durch Zerkleinern der Sojabohnen      Rohprotein                min. 33   1 Rohprotein           Rohprotein\ndampf erhitzt             gewonnen wird und einer geeigneten Hitzebehand-      Rohfett                   min. 16     Rohfett              Rohfett\nlung unterworfen wurde                               Rohfaser                  max. 6,5                         Rohfaser\nUreaseaktivität                                    , Wasser                    max. 12,5                        Wasser\neo\nC\nmax. 0,5 mg N / g je min bei 30 °C                                                                                                             :::i\n·\"'\nlfi\nSojabohnenprotein         Erzeugnis, das aus Sojabohnen gewonnen wird und      Rohprotein                min. 85   1 Rohprotein           Rohprotein                    (.C\n(:)\naus praktisch reinem Protein besteht                 Lysin                     min. 5                           Lysin                          vl\nWasser                    max. 12,5                        Wasser\ns.\nN\n2'.\nSojabohnenschalen         Nebenerzeugnis, das beim Schälen der Sojabohne\n1\nRohfaser                       ~\n\"-1\nanfällt                                                                                                         Wasser                         g.\nt8\nSojaextraktionsschrot     Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein                min. 44   1 Rohprotein           Rohprotein                     5\nlO\nExtraktion aus Sojabohnen anfällt                    Rohfett                   max. 2                           Rohfett                        .....\n(.0\nRohfaser                  max. 6,5                         Rohfaser                       -.,.J\nRohfaser                   max. 7  v. H.                                                                                                      g-,\nWasser                    max. 12,5                        Wasser                         ...,\nSoj aextrak tionsschro t, Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                                   Rohprotein\n~\nRohprotein                min. 44   1 Rohprotein\ndampf erhitzt             Extraktion aus Sojabohnen anfällt und einer geeig-   Rohfett                   max. 2                           Rohfett\nneten Hitzebehandlung unterworfen wurde\nRohfaser                  max. 6,5                         Rohfaser\nRohfaser                   max. 7  v. H.             Wasser                    max. 12,5                        Wasser\nU reaseakti vi tä t\nmax. 0,5 mg N/g je min bei 30 °c\nSojaextraktionsschrot     Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch        Rohprotein                min. 48     Rohprotein           Rohprotein\naus geschälter Saat,      Extraktion aus geschälten Sojabohnen anfällt und     Rohfett                   max. 2                           Rohfett\ndampferhitzt              das einer geeigneten Hitzebehandlung unterworfen     Rohfaser                  max. 3                           Rohfaser\nwurde\nWasser                    max. 12,5                        Wasser\nRohfaser                   max. 4  v. H.\nU reaseak ti vitä t\nmax. 0,5 mg N/g je min bei 30 °c","Sojakuchen              I Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch     I Rohprotein min. 42     Rohprotein    Rohprotein\nPress·en aus Sojabohnen anfällt                     Rohfett     4 bis 8    Rohfett       Rohfett\nRohfaser   max. 6,5                  Rohfaser\nWasser     max. 12,5                 Wasser\nSonnenblumen-           1 Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch       Rohprotein min. 40     Rohprotein    Rohpr.otein\nextraktionsschrot aus     Extraktion aus den soweit wie möglich geschälten    Rohfett    max. 2      Rohfaser      Rohfett\ngeschälter Saat           Früchten der Sonnenblume, Helianthus annuus L.,     Rohfaser   max. 14                   R hf\nanfällt                                                                                   o aser\nWasser     max. 12,5                 Wasser\nRohfaser                  max. 16 v. H.\nSonnenblumen-           1 Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch       Rohprotein min. 30     Rohprotein    Rohprotein\nextraktionsschrot aus     Extraktion aus den teilweise geschälten Früchten    Rohfett    max. 2      Rohfaser      Rohfett\nteilgeschälter Saat       der Sonnenblume anfällt                             Rohfaser   max. 22                   Rohfaser       ~\n-..J\nRohfaser                  max. 24 v. H.             Wasser     max. 12,5                 Wasser         o\nSonnenblumen-           1 Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                            Rohprotein     ;;j\nextraktionsschrot aus     Extraktion aus den ungeschälten Früchten der                                             Rohfaser      tO\nungeschälter Saat         Sonnenblume anfällt                                                                      w asser.       g,\n~\n•\nSonnenbl~_menkuchen\naus geschalter Saat\nI Nebenerzeugnis,    das b~i d~r Ol~e~innung ~~rch I Rohprotein\nPressen aus den soweit wie moghch geschalten        Rohfett\nmin. 38\n4 bis 8\nRohpr.otein\nRohia'set\nRohprotein\nRohfett\n~\n~\ng..\nFrüchten der Sonnenblume anfällt                    Rohfaser   max. 14                   Rohfaser       :?\nttJ\nWasser     max. 12,5                 Wa,sser        o\nRo hf aser                max. 15 v. H .          I                                                     i:i\np\nSonnenblumenkuchen\naus teilgeschälter Saat\nI Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch\nPrnssen aus den teilweise geschälten Früchten der\nI Rohprotein\nRohfett\nmin. 29\n4 bis 8\nRohprotein\nRohfaser\nRohprotein\nRohfett\ng,\n~\nSonnenblume anfällt                                 Rohfaser   max. 21                   Rohfaser       N\n(...,\nR o hfaser                max. 24 v. H .          I Wasser     max. 12,5                 Wasser         S\n::: .\n....\nSonnenblumenkuchen\naus ungeschälter Saat\nI Pressen\nNebenerzeugni·s, das bei der Olgewinnung durch\naus deh ungeschälten Früchten der Son-\n1                      1             1 Rohprotein\nRohfett\n1  ~\nnenblume anfällt                                                                         Rohfoser\nWasser\nSorghumsaatflocken      I Erzeugnis, das durch Walzen von Früchten des\nSorghums, Sorghum bicolor (L.) Moench s. l., nach\nI Rohfaser\nStärke     min. 60\nmax. 2,5\nStärke        Stärke\nRohfaser\nhydroföermischer Behandlung gewonnen wird           Wasser     max. 14                   Wasser\nSorghumsaatkleber       I Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus   I Rohprotein min. 60     Rohprotein    Rohprotein\nSorghumfrüchten anfällt, überwiegend aus Kleber     Rohfaser   max. 4,5                  Rohfaser    1  ~\nbesteht und getrocknet ist                          Rohasche   max. 3                    Rohasche       ~\nWasser     max. 13                   Wasser\nRohprotein                min. 55 v. H.","Beschreibung                                                           anzugebende Inhaltsstoffe\n-\nGehalte bei Normtyp                                                  Ver-\n1\nBezeichnung                            Herstellung                                                                             bei anderen     packungs-\ninv.H.                 bei Normtyp                                      CJl\nAnforderungen                                                                        Einzelfuttermitteln   pflicht   w\nl:Y\nSorghumsaatkleberfutter    Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus   Rohprotein                min. 18  Rohprotein          Rohprotein\nSorghumfrüchten anfällt, Kleber enthält, Schalen, Rohfaser                  max. 9,5 Rohfaser            Rohfaser\nKeime und Quellwasserbestandteile enthalten\nRohasche                  max. 8                       Rohasche\nkann und getrocknet ist\nWasser                    max. 13                      \\Vasser\nSorghumsaatkleberfutter,   Nebenerzeugnis, das bei der Stärkegewinnung aus   Rohprotein                min. 35  Rohprotein          Rohprotein\neiweißreich                Sorghumfrüchten anfällt, aus Kleber und feinen    Rohfaser                  max. 6                       Rohfaser\nKleieteilen besteht und getrocknet ist\nRohasche                  max. 5,5                     Rohasche\nRohprotein                 min. 32 v. H.          Wasser                    max. 13                      Wasser\nto\nC\n:::\nSorghumsaatquellstärke                                                                                                                                              ~\nErzeugnis, das aus Stärke der Sorghumfrüchte ge-  Stärke                    min. 88  Stärke              Stärke                          ro\n(/l\nwonnen wird und durch Hitzebehandlung weitge-     Rohasche                  max. 0,5                     Rohasche                      c.Q\n(D\nhend aufgeschlossen und verkleistert ist                                                                                                 (/l\nWasser                    max. 10                      Wasser\n~\nN\nSorghumsaatquellstärke,    Erzeugnis, das aus Stärke der Sorghumfrüchte ge-                                                                                         cr'\nStärke\nteil verzuckert            wonnen wird, weitgehend aufgeschlossen und teil-\nweise hydrolysiert ist                                                                                   Glukose-\n*     j\nÄquivalent                     '--<\nPl\ncr'\nGlukose-Äquivalent        min. 25 v. H.                                                                                                  >-;\nc.Q\nPl\n:::\nSorghumsaatstärke          Erzeugnis, das aus Sorghumfrüchten gewonnen       Stärke                    min. 84  Stärke              Stärke                        c.Q\nwird und aus praktisch reiner Stärke besteht                                                                                             ......\nRohasche                  max. 0,5                     Rohasche                       <.o\n\"'+-1\nWasser                    max. 14                      \\Vasser                        _Ol\n'\"\"i\nSpelzweizen, entspelzt     Erzeugnis, das durch Entspelzen von Spelzweizen,  Wasser                    max. 16                      Wasser                         s\nTriticum spelta L., gewonnen wird\nSpelzweizen,    entspelzt, Erzeugnis, das durch Zerkleinern von entspelztem  Stärke                    min. 53  Stärke              Stärke\ngeschrotet                 Spelzweizen gewonnen wird und einen geringen      Rohfaser                  max. 4                       Rohfaser\nAnteil an Spelzen hat                                                                                    Rohasche\nRohasche                  max. 3\nSpelzen                   max. 0,2 v. H.          Wasser                    max. 14                      Wasser\nStärkezucker               Erzeugnis, das aus Stärke durch Hydrolyse gewon-  Glukose-Äquivalent        min. 60  Glukose-            Glukose-                 *\nnen wird                                          Rohasche                  max. 0,5 Äquivalent          Äquivalent\nWasser                    max. 20  Wasser              Rohasche\nWasser\nSteinnußmehl               Nebenerzeugnis, das bei der Verarbeitung der                                                             Rohfaser\nfür Wiederkäuer            Früchte der Elfenbeinpalme, Phytelephas spp., an-\nfällt","Süßmolkenpulver         Erzeugnis, das nach dem Abscheiden des Fettes                           min. 68     Laktose      Laktose\n1                                                     1 Laktose                                                   1\n*\nund des Kaseins durch Lab aus der Milch als           Rohasche          max. 10     Rohasche     Rohasche\nMolke gewonnen wird und getrocknet worden ist         Natriumchlorid    max. 4,5                 Natriumchlorid\nWasser            max. 7                   \\Vasser\nTengkawangschrot, ex-1  Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung des Bor-      1 Rohprotein        min. 16     Rohprotein   Rohprotein\ntrahiert                neotalges durch Extraktion der Kotyledonen der        Rohfett           max. 2                   Rohfett\nGattungen Shorea, Hopea und Isoptera anfällt          Rohasche          max. 6,5                 Rohasche\n\\,Vasser          max. 12,5                Wasser\nTierfett                Erzeugnis, das aus Fett geschlachteter Landtiere\n1\nbesteht und organoleptisch erkennbar nicht ranzig\n1                             1            1                1\n*\nist\nz:-,\nUnverseifbares            max. 3 v.H.\n-.,J\nSäurezahl                 max. 12                                                                                     0\n1                             1            1                1\ni\nErzeugnis, das aus Fett von Landtieren oder von                                                                       --..:i\nTierkörpfrfett        1                                                                                                                   *  Q)\n(Q\nSchlachtabfällen besteht und organoleptisch erkenn-\n0..\nbar nicht ranzig ist                                1                             1            1                1    ,..,(D\nUnverseifbares            max.  3 v.H.                                                                               •\ni:::\nC/l\nmax. 30                                                                                   (Q\nSäurezahl                                           1                             1            1                1    PJ\ncr'\n(D\nTierlebermehl         1 Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von          Rohprotein        min. 65     Rohprotein   Rohprotein\n1                                                                t:o\nfrischen Lebern warmblütiger Landtiere gewonnen       fermentlösliches              Rohfett      Rohfett             0\ni::l\nwird und extrahiert sein kann                         Rohprotein        min. 42                  Natriumchlorid      p\n0..\nRohfett           max. 18                  Wasser              (D\ni::l\nNatriumchlorid    max. 2,5                                     N\nWasser            max. 10                                      !'..:l\nc....,\ni:::\n::;\nRohprotein        min. 60     Rohprotein   Rohprotein          ......\nTiermehl, Typ 60      1 Erzeugnis, das aus Körpern und Körperteilen                                                                          ......\nwarmblütiger Tiere gewonnen wird und bis auf un-      fermen tlösliches             Rohfett      Rohfett             (0\n.....i\nvermeidbare Anteile frei von Haaren, Federn,          Rohprotein        min. 54     Phosphor     Phosphor       1    O'l\nHorn, Haut sowie Magen- und Darminhalt ist, ge-       Rohfett           max. 10                  Natriumchlorid\ntrocknet und gemahlen i·st und entfettet sein kann\nPhosphor          max. 5                   Wasser\nRohprotein                min. 58 v.H.              1 Natriumchlorid    max. 2\nWasser            max. 10\nTiermehl, Typ 55        Erzeugnis, das aus Körpern und Körperteilen           Rohprotein        min. 55     Rohprotein   Rohprotein\n1\nwarmblütiger Tiere gewonnen wird und bis auf un-      fermentlösliches              Rohfett      Rohfett\nvermeidbare Anteüe frei von Haaren, Federn,           Rohprotein        min. 48     Phosphor     Phosphor\nHorn, Haut sowie Magen- und Darminhalt ist, ge-\ntrocknet und gemahlen ist und entfettet sein kann\nRohprotein                min. 53 v.H.              1\nRohfett\nPhosphor\nNatriumchlorid\nmax. 10\nmax. 5\nmax. 2\nNatriumchlorid\nWasser\nl\n-\nC'.11\n~\n~\nWasser            max. 10","Beschreibung                                                               anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                               Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\nin v.H.                 bei Normtyp\n1\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht  -\n'11\n~\n~\n4                    5\nTiermehl, Typ 50            Erzeugnis, das aus Körpern und Körperteilen       Rohprotein                 min. 50   Rohprotein           Rohprotein\nwarmblütiger Tiere gewonnen wird, bis auf unver-  fermentlösliches                     Rohfett              Rohfett\nmeidbare Anteile frei von Haaren, Federn, Horn,   Rohprotein                 min. 44   Phosphor             Phosphor\nHaut sowie Magen- und Darminhalt ist, getrocknet\nRohfett                    max. 14                        Natriumchlorid\nund gemahlen ist und entfettet sein kann\nPhosphor                   max. 6                         Wasser\nNatriumchlorid             max. 2\n\\i\\Tasser                  max. 10\nTomatensamenkuchen          Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                               Rohprotein\nPressen aus den Samen der Tomate, Lycopersicon                                                                                               t.d\nRohfett                          i:::\nlycopersicum Karst., L. esculentum Mill., anfällt                                                                                            :::i\nRohfaser                         c...\n(')\nWasser                           vl\n<.Q\n(.)\nvl\nTuaubentrester              Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Saft                                                              Rohfaser                         ,.....\n(')\nN\naus Weintrauben anfällt, aus dem Kerne und Ris-                                                                                              ü\nWasser              1\npen entfernt sind und das getrocknet ist                                                                                                    j\nc....\nErzeugnis, das durch vollständige Stärkeverzucke- Glukose                    min. 90                                                         P>\nTraubenzucker                                                                                                      Glukose              Glukose                          ::;-\nrung als kristallisierte D-Glukose (mit oder ohne\n*     ...,\nWasser                     max. 10   Wasser               Wasser              1           (Q\nKristallwasser) gewonnen wird                                                                                                                P>\nl=i\n(Q\n......\nTrockenschnitzel            Nebenerzeugnis, das durch Trocknen von Naß-       Rohasche                   max.  6                        Rohasche                         CO\n-.,.J\nschnitzeln gewonnen wil'd                         salzsäure-unlösliche                                                                      g,\nWasser              1\nAsche                      max. 2                                                          >-i\n~\nTucum-Extraktionsschrot I Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch\nWasser                     max. 12,5\nRohfaser\n1\n-\nExtraktion aus den Samen der Tucum-Palme,                                                                   Wasser\nAstrocaryum tucuma Mart., anfällt\nTucumkuchen               I Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                               Rohfett\nPressen aus den Samen der Tucum-Palme anfällt                                                               Rohfaser\nWasser\nUricuri-Extraktionsschrot I Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                               Rohprotein\nExtraktion aus den soweit wie möglich von der\nWasser\nSteinschale befreiten Samen der Uricuri-Palme,\nSyagrus coronata (Mart.) Becc., anfällt","Uricurikuchen           Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                          Rohprotein\nPressen aus den soweit wie möglich von der Stein-                                      Rohfett\nschale befreiten Samen der Uricuri-Palme anfällt                                       Wasser\nWalfleischknochenmehl   Erzeugnis, das aus Fleisch und Knochen von Wa-    Rohprotein       min. 55  Rohprotein Rohprotein\nlen gewonnen wird und dem ein Teil des Fettes     fermentlösliches          Rohfett    Rohfett\nvor der Trocknung entzogen ist                    Rohprotein       min. 38  Phosphor   Phosphor\nRohfett          max. 10             Natriumchlorid\nPhosphor         max. 4,5            Wasser\nNatriumchlorid   max.\nWasser           max. 10\nWalfleischmehl          Erzeugnis, das aus Muskelfleisch von Walen ge-    Rohprotein       min. 70  Rohprotein Rohprotein\nwonnen wird und dem ein Teil des Fettes vor der   fermentlösliches                     Rohfett\nz;'\nTrocknung entzogen ist                            Rohprotein       min. 63             Natriumchlorid  -..J\n0\nRohfett          max. 10             Wasser\nNatriumchlorid   max. 2                              ....,\n0-l\nWasser           max. 10                            (.Q\n0..\n(D\n>-;\nWallebermehl            Erzeugnis, das durch Trocknen und Mahlen von      Rohprotein       min. 65  Rohprotein Rohprotein\nfrischen Lebern von Walen gewonnen wird           fermentlösliches                     Natriumchlorid  •\ni=\n{/l\nRohprotein       min. 39             Wasser         (.Q\n0-l\nNatriumchlorid   max. 2,5                            O\"\n(D\nWasser           max. 10                             td\n0\ni:j\nWalpreßsaft, eingedickt Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Wal-    Rohprotein       min. 32  Rohprotein Rohprotein      p\nmehl anfällt und aus dem Preßsaft, dem das Was-                             Wasser     Natriumchlorid  0..\nNatriumchlorid   max. 6                              (D\ni:j\nser teilweise entzogen worden ist, besteht        Wasser           max. 50             Wasser          N\nN\nc.....\nWalpreßsaft, getrocknet Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Wal-    Rohprotein       min. 70  Rohprotein Rohprotein      i=\nmehl anfällt und aus dem Preßsaft besteht, dem    fermentlösliches                     Natriumchlorid  8.\n......\nder größte Teil des Wassers entzogen ist          Rohprotein       min. 63             Wasser          CO\n....i\nNatriumchlorid   max. 10                             O'l\nWasser           max. 9\nWeizenflocken           Erzeugni,s, das durch Walzen von Weizen, Weich-   Stärke           min. 58  Stärke     Stärke\nweizen Triticum aestivum L., Hartweizen Triticum  Rohfaser         max. 2,5            Rohfaser\ndurum Desf., Spelzweizen Triticum spelta L., nach                                      Wasser\nWasser           max. 14\nhydrothermischer Behandlung gewonnen wird\nWeizenfuttermehl        Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl  Stärke           min. 32  Stärke     Stärke\naus Weizen anfällt und dessen Anteil an Mehlkör-                                       Rohfaser\n-\nRohfaser         max. 5\nperteilen den an Schalenteilen übersteigt                                              Wasser\nWasser           max. 14                              CJl\n~\nStärke                   min. 30 v. H.                                                                  <:Jl","Beschreibung                                                                  anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                         Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\nin v.H.                   bei Normtyp\n1\nbei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht    -\n\"1\n~\n~\nW eizengrießkleie     Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl      Stärke                    min. 18     Stärke             Stärke\naus Weizen anfällt, überwiegend aus Schalenteilen     Rohfaser                  max. 10                        Rohfaser\nbesteht und gegenüber Weizenkleie mehr Mehl-          Wasser                    max. 14                        vVasser\nkörperteile enthält\nStärke                    rhin. 15 v. H.\nWeizenkeime           Nebenerzeugnis, das bei der Mehlgewinnung aus                                                                  Rohprotein\nWeizen anfällt und das im wesentlichen aus Wei-                                                                Rohfett\nzenkeimen besteht, denen noch Teile des Mehlkör-\nRohfaser\npers und der Schale anhaften                                                                                                                    ttJ\nWasser              1            a\nWeizenkeimkuchen      Nebenerzeugnis, das bei der Olgewinnung durch                                                                                                   cn\nRohprotein                      (,0\n(D\nPressen aus den Keimen von Weizen, denen noch                                                                  Rohfett                          u:\nTeile des Endosperms und der Samenschale anhaf-                                                                                                 ~\nVvasser             1            N\nten, anfällt                                                                                                                                    cr'\n~\n~\nWeizenkleber          Nebenerzeugnis der Stärkegewinnung aus Wei-           Rohprotein                min. 70   1 Rohprotein       1 Rohprotein                       c.....\n0,)\nzen, das überwiegend aus Kleber besteht und ge-       Rohasche                  max. 1,5                       Rohasche                         ::r\ntrocknet ist                                          Wasser                    max. 12\n>-;\n(Q\nWasser              1            0,)\nl::l\nRohprotein                min. 63 v. H.                                                                                                        (Q\n.,_.\nCO\n-...J\nW eizenkle berfu tter Nebenerzeugnis der Stärkegewinnung aus Weizen,        Rohprotein                min. 15     Rohprotein         Rohprotein                      9'i\ndas Kleber enthält, Schalen, Keime und Quellwas-      Rohfaser                  max. 6                         Rohfaser                         >-l\nserbestandteile enthalten kann und getrocknet ist                                                                                               ~\nRohasche\nWasser\nmax. 10\nmax. 10\nRohasche\nWasser                           -\nWeizenkleie           Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl I Rohfaser                     max. 12,5   Rohfaser           Rohfaser\naus Weizen und aus den vom Mehlkörper we iitge-\n1\nWasser             Wasser\nhend befreiten Kornbestandteilen, vorwiegend\nSchalen, besteht\nW eizennachmehl       Nebenerzeugnis, das bei der Herstellung von Mehl\naus Weizen anfällt und dessen Anteil an Mehlkör-\nI Rohfaser\nStärke                    min. 40     Stärke             Stärke\nmax. 3,5                       Rohfaiser\nperteilen den an Schalenteilen erheblich übersteigt\nWasser                    max. 14                        Wasser\nStärke                    min. 38 v. H.\nWeizenquellmehl       Erzeugnis, das aus Weizenmehl gewonnen wird           Stärke                    min. 65     Stärke             Stärke\nund dessen Stärke durch Hitzebehandlung weitge-       Rohfaser                  max. 1,5                       Rohfaser\nhend aufgeschlossen und verkleistert ist\nWasser                    max. 10                        Wasser","Weizenquellstärke           Erzeugnis, das aus Weizenstärke besteht, die       Stärke       min. 82   Stärke       Stärke\ndurch Hitzebehandlung weitgehend aufgeschlossen    Rohasche     max. 0,5               Rohasche\nund verkleistert ist                               Wasser       max. 10                \\Vasser\nWeizenquellstärke,    teil- Erzeugnis, das aus Weizenstärke gewonnen wird,                                         Stärke       *\nverzuckert                  weitgehend aufgeschlossen und teilweise hydroly-                                       Glukose-\nsiert ist                                                                              Äquivalent\nGlukose-Äquivalent         min. 25 v. H.\nWeizenstärke                Erzeugnis, das aus Weizen gewonnen wird und aus    Stärke       min. 84   Stärke       Stärke\npraktisch reiner Stärke besteht                    Rohasche     max. 0,5               Rohasche\nWasser       max. 14                Wasser\nz'.\"'1\nZitrustrester, getrocknet   Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Saft                                         Rohfaser\n-...J\naus Zitrusfrüchten anfällt und getrocknet ist                                                           0\nZ uckerrohrmelasse          Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Zuk-     Gesamtzucker min. 45   Gesamtzucker Gesamtzucker     >-l\nPJ\nker aus Zuckerrohr, Saccharum officinarum L., an-                                                     c.o\nfällt                                                                                                  0..\n...,(0\nZ uckerrohrmelasse-         Nebenerzeugnis, das bei der Alkoholgew,innung                                          Rohasche       •t=\nC/l\nschlempe, getrocknet        aus Zuckerrohrmelasse durch Destillation gewon-                                        Wasser         c.o\nPJ\nnen wird und getrocknet ist                                                                             O\"'\n(0\nt,:j\nZuckerrübenmelasse          Nebenerzeugnis, das bei der Gewinnung von Zuk-     Gesamtzucker min. 42   Gesamtzucker Gesamtzucker    0\n::;\nker aus Zuckerrüben anfällt                                                                           p\n0..\n(0\nZuckerrübenmelasse, ent-    Nebenerzeugnis, das bei der weiteren Entzucke-                                         Gesamtzucker    ::;\nzuckert, für Rinder,        rung der Zuckerrübenmelasse durch Saccharatfäl-                                        Stickstoff\nl\"\"\n~\nSchafe und Ziegen           lung, Ionenaustausch oder Ionenausschluß anfällt\nRohasche        c....\nt=\nGesamtzucker               min. 20 v. H.                                               Kalium          e.......\nBeta:in         c.o\n-...J\nO')\nZuckerrübenmelasse,         Nebenerzeugnis, das bei der weitgehenden oder                                          Gesamtzucker\nstark entzuckert, für       vollständigen Entzuckerung der Zuckerrübenme-                                          Stickstoff\nRinder, Schafe und          lasse anfällt\nRoha,sche\nZiegen\nKalium\nBetain\nZ uckerrübenschni tzel,     Erzeugnis, das aus teilwe,ise entzuckerten Schnit- Gesamtzucker min. 20   Gesamtzucker Gesamtzucker\nteilextrahiert, getrocknet  z·eln gewaschener Zuckerrüben besteht und ge-      Rohasche     max. 5                 Rohasche\ntrocknet ist\nWasser       max. 12,S              Wasser\n-\nCJl\n~\n\"W","Beschreibung                                                                   anzugebende Inhaltsstoffe\n-\nVer-\nGehalte bei Normtyp\nBezeichnung                            Herstellung                                                                                  bei anderen     packungs-\ninv.H.                 bei Normtyp                                    \"1\nEinzelfuttermitteln   pflicht  w\nAnforderungen\neo\n1                                       2                                              3                        4                    5              6\n2. Aminosäuren\nDL-Methionin           Erzeugnis, das aus technisch reinem DL-2-Amino-4-       Sulfatasche                max.  2                      Sulfatasche\nmethylmercaptobuttersäure besteht                       Wasser                     max.  0,5                    vVasser\nCH3 -S-CH2 -CH2-CH-COOH\n1\nNH 2\nReinheit                     min. 98 v. H.\nDL-Methionin           Erzeugnis, das aus ungereinigtem Calciumsalz der        DL-2-Hydroxy-4-                                         DL-2-Hydroxy-4-\n~\nHydroxyanalog          DL-2-Hydroxy-4-methylmercaptobuttersäure besteht        meth y lmercapto-                                       methylmercapto-                5\nbuttersäure, bezogen                                    buttersäure, bezo-             c...\n(CHa-S-CH2 -CH2 -CH-COO) · 2 Ca                                                                                                                (D\nauf die Säure              min. 79                      gen auf die Säure              u:\n1                                                                                                                       ~\nOH                                  Calciumchlorid             max. 3                       Calciumchlorid                 ;,\n(:)\nCalciumcarbonat            max. 5                       Calciumcarbonat                N\ner'\nWasser                     max.                         Wasser\ng\nL-Lysin                    min. 98                                                     c......;\nL-Lysin                Erzeugnis, das aus technisch reinem L (+)-2,6-Dia-                                                              L-Lysin                        pi\nminocapronsäure besteht                                                                                                                        ~\n-1\n(Q\nCH2 -CH2-CH2 -CH2 -CH-COOH                                                                                                                     pi\n::i\n1                      1                                                                                                                    (Q\nNH2                     NH2                                                                                                                    ,_..\n(.0\n-..J\n0)\nLysin-Monohydrochlorid Erzeugnis, das aus technisch reinem L ( + )-2,6-Dia-    L( + )-2,6-Diamino-                                     L( + )-2,6-Diamino-            >-i\nminoca pronsäureh ydrochlorid besteht\nCH 2 -CH 2 -CH 2 -CH2 -CH-COOH · HCL\ncapronsäure, bezogen\nauf die Säure              min. 80\ncapronsäure, bezo-\ngen auf die Säure\ns\n1                      1                              Sulfatasche                max. 0,5                     Sulfata,sche\nNH 2                    NH 2                            Wasser                     max. 2                       Wasser\n3. Mineralische Einzelfuttermittel\nCalciumacetat          Erzeugnis, das aus technisch reinem Calciumace-         Calcium                    min. 22   Calcium            Calcium\ntat, auch mit Kristallwasser, besteht\nCalciumacetochlorid    Erzeugnis, das aus technisch reinem Calciumaceto-       Calcium                    min. 22   Calcium            Calcium\nchlorid besteht\nCalciumchlorid         Erzeugnis, das aus technisch reinem Calciumchlo-        Calcium                    min. 17   Calcium             Calcium\nrid, auch mit Kristallwasser, besteht\nReinheit                     min. 95 v. H.","Calciumformiat          1 Erzeugnis, das aus technisch reinem Calciumfor-     Calcium        min. 29   1 Calcium   1 Calcium\nmiat besteht\nCalciumfumarat          1 Erzeugnis, das aus technisch reinem Calciumfuma-    Calcium        min. 18   1 Calcium   1 Calcium\nrat besteht\nCalciumgluconat         1\nErzeugnis, das aus technisch reinem Calciumgluco- 1 Calcium        min.  8,5 1 Calcium   1 Calcium\nnat besteht\nCalci umlak tat         1 Erzeugnis, das aus technisch reinem Calciumlaktat 1 Calcium        min. 12   1 Calcium   1 Calcium\nbesteht\nCalci um-Magnesi umcar-   Erzeugnis, das aus einem natürlichen Gemisch von                                         1 Calcium\nbonat                   1 Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat besteht     1                          1             Magnesium\nz'.\"\"\nDurchgang durch ein Sieb mit 0,25 mm lichter Ma-                                                             --.J\nschenweite min. zu 99,5 v. H.                     1                          1           1                1\n0\n1\n1\nCalcium-Magnesium-        Erzeugnis, das aus technisch reinem Calcium-Ma-   1 Phosphor       min. 18     Phosphor    Phosphor          --l\nOJ\nphosphat                  gnesiumphosphat besteht                                                                                     ~\n1                                                     Calcium        min. 16     Calcium     Calcium           0-,\n(t)\nMagnesium      min. 2      Magnesium   Magnesium\n\"\"\nCalcium-Natrium-          Erzeugnis, das aus technisch reinem Calcium-Na-     Phosphor       min. 16\n•~\nr.n\n1                          1 Phos[)hor   Phosphor         ~\nphosphat                1 triumphosphat besteht                               Calcium        min. 10     Calcium     Calcium\nOJ\nO\"\n(t)\nNatrium        min. 10     Natrium     Natrium           ..\nt:c!\n0\n~\nDicalciumphosphat         Erzeugnis, das aus technisch reinem Dicalcium-    1 Phosphor       min. 16                                  .P\n1                                                                              1 Phosphor. 1 Phosphor\nphosphat besteht                                    Calcium        min. 21     Calcium     Calcium           0-,\n(t)\nNatriumchlorid max. 1                                    ~\nNatriumchlorid    r:--..,\n~\nDimagnesiumphosphat       Erzeugnis, das aus technisch reinem D~magnesium-    Phosphor       min. 16                                   '-<\n1                                                   1                          1 Phosphor  1 Phosphor          ~\nphosphat besteht                                    Magnesium      min. 12     Magnesium   Magnesium         8.\n1 ,_.\nCO\n-.,.J\nDinatriumphosphat         Erzeugnis, das aus technisch reinem Dinatrium-      Phosphor       min. 8      Phosphor                   1  O'l\n1                                                                                          1 Phosphor\nphosphat, auch_ mit Kristallwasser, besteht         Natrium        min. 11                 Natrium\nReinheit                  min. 95 v.H.\nKieserit                1 Erzeugnis, das aus technisch reinem Magnesium-      Magnesium      min. 16     Magnesium 1 Magnesium\nsulfat (MgS04.H20) besteht                          Schwefel       min. 21     Schwefel    Schwefel\nKnochenasche            1 Erzeugnis, das als Asche nach dem Glühen oder       Phosphor       min. 16     Phosphor  1 Phosphm\nVerbrennen von Knochen anfällt                      Calcium        min. 28     Calcium     Calcium\n1\n-\n'11\nc;...,\nCO","Beschreibung                                                                anzugebende Inhaltsstoffe\n-\nVer-\nGehalte bei Normtyp                         1\nBezeichnung                      Herstellung                                                                                bei anderen      packungs-\nin V. H.               bei Normtyp                                     \"1\nEinzelfuttermitteln   pflicht  ~\nAnforderungen                                                                                                            Q\nKnochenfuttermehl   Erzeugnis, das durch Mahlen von entfe. tteten, ent- 1 Phosphor                  min. 13   Phosphor           Phosphor\nleimten und sterilisierten Knochen gewonnen wird      Wasser                    max. 10                      Wasser\nsalzsäure-unlösliche\nDurchgang durch ein Sieb mit 1 mm lichter Ma-         Asche                     max.  1,5\nschenweite min. 90 v. H.\nMagnesiumchlorid    Erzeugnis, das aus_ technisch reinem Magnesium-       Magnesium                 min. 11   Magnesium          Magnesium\nchlorid (MgCl2.6H20) besteht\nReinheit                  min. 95 v. H.\nto\ni=\nMagnesiumcitrat     Erzeugnis, das aus technisch reinem Magnesium-        Magnesium                 min.  9,5 Magnesium          Magnesium                      ~\n0-,\ncitrat besteht                                                                                                                              (D\nr.r,\n(Q\n(D\nr.r,\nMagnesi umcarbona t Erzeugnis, das aus technisch reinem ausgefälltem      Magnesium                 min. 26   Magnesium          Magnesium\n~\nMagnesiumcarbonat besteht                                                                                                                   N\nö\"\nReinheit                  min. 95 v. H.                                                                                                     ~\n~\n'-<\nOJ\nMagnesiumcarbonat,  Erzeugnis, das auf technischem Wege gewonnen          Magnesium                 min. 19   Magnesium          Magnesium                      ~\n>-i\n(Q\nbasisch             wird, aus wechselnden Anteilen Magnesiumcarbo-                                                                                              OJ\nnat, Magn:esiumhydroxid und Kristallwasser be-                                                                                              ~\n-\n(Q\nsteht\nCO\n-.,.J\nReinheit                  min. 95 v. H.                                                                                                    ?\n>-3\nMagnesiumfumarat    Erzeugnis, das aus technisch reinem Magnesium-        Magnesium                 min. 12   Magnesium          Magnesium                      §;\nr--<\nfumarat besteht\nMagnesiumglukonat   Erzeugnis, das aus technisch reinem Magnesium-      1 Magnesium                 min.  5   Magnesium          Magnesium\nglukonat besteht\nMagnesiumlaktat     Erz-eugnis, das aus technisch reinem Magnesium-     1 Magnesium                 min.  9   Magnesium          Magnesium\nlaktat besteht\nMagnesiumoxid       Erzeugnis, das aus technisch reinem Magnesium-      1 Magnesium                 min. 50   Magnesium          Magnesium\noxid be·steht\nMagnesiumsulfat     Erzeugnis, das aus technisch reinem Magnesium-      1 Magnesium                 min.  9   Magnesium          Magnesium\n(Bittersalz)        sulfat (MgS04.7H20) besteht\nMagnesiumsulfat,    Erzeugni,s, das aus technisch wasserfreiem Magne- 1 Magnesium                   min. 18   Magnesium          Magnesium\nkalziniert          siumsulfat besteht","Monoammoniumphosphat      Erzeugnis, das durch chemische Reaktion von ent-   Phosphor       min. 24   Phosphor   Phosphor\nfür Rinder, Schafe und    fluorier~er Phosphorsäure und Ammoniak gewon-      Stickstoff     max. 11   Stickstoff Stickstoff\nZiegen                    nen wird\nMonocalci umphosphat      Erzeugnis, das überwiegend aus technisch reinem    Phosphor       min. 22   Phosphor   Phosphor\nMonocalciumphosphat besteht                        Calcium        min. 16   Calcium    Calcium\nNatriumchlorid max.                 Natriumchlorid\nMono-Dicalciumphosphat    Erzeugnis, das aus etwa gleichen Teilen technisch  Phosphor       min. 19   Phosphor   Phosphor\nreinem Mono- und Dicalciumphosphat besteht         Calcium        min. 18,5 Calcium    Calcium\nNatriumchlorid max. 1               Natriumchlorid\nMonomagnesium-            Erzeugnis, das aus technisch reinem Monomagne-     Phosphor       min. 21   Phosphor   Phosphor\nphosphat                  siumphosphat besteht                               Magnesium      min. 8    Magnesium  Magnesium        z'.4\n-.,J\nPhosphor                                              0\nMononatriumphosphat       Erzeugnis, das aus technisch reinem Mononatrium-                  min. 19   Phosphor   Phosphor\nphosphat, auch mit Kristallwasser, besteht         Natrium        min. 13   Natrium    Natrium              1\n>-3\nPJ\nReinheit                  min. 95 v. H.                                                               lO\n0..\n(D\n>\"i\nErzeugnis, das aus technisch reinem Natriumbicar-  Natrium        min. 26,5\nNatriumbicarbonat\nbonat besteht\nNatrium    Natrium\n• i:::\nr.Jl\nlO\nPJ\nErzeugnis, das aus technisch reinem Natrium-Cal-   Phosphor       min. 17   Phosphor                    o'\nNatrium-Calcium-                                                                                                 Phosphor          (D\nMagnesiumphosphat         cium-Magnesiumphosphat besteht                     Calcium        min. 5    Calcium    Calcium           t:d\nMagnesium      min. 3                                 0\nMagne,sium Magnesium         i::::j\nNatrium        min. 11                              p\nNatrium    Natrium\n0..\n(D\ni::::j\nNatrium-Magnesium-        Erzeugnis, das aus technisch reinem Natrium-Ma-    Phosphor       min. 17   Phosphor   Phosphor          t-..:i\nphosphat                  gnesiumphosphat besteht                            Magnesium      min. 8                                 ~\nMagnesium  Magnesium         c.....\nNatrium        min. 8    Natrium    Natrium           i:::\n8.\n......\nNatrium        min. 14                              <O\nNatriumsulfat             Erzeugnis, das aus technisch reinem Natriumsulfat                           Natrium    Natrium           -.,J\nOl\n(Glaubersalz)             mit Kristallwasser besteht                         Schwefel       min. 10   Schwefel   Schwefel\nNatriumsulfat,            Erzeugni,s, das aus technisch reinem Natriumsulfat Natrium        min. 31   Natrium    Natrium\nwasserfreii               ohne Kristallwasser besteht                        Schwefel       min. 22   Schwefel   Schwefel\nRohphosphat, teilentfluo- Erzeugnis, das durch Mahlen von erforderlichen-    Phosphor       min. 14   Phosphor   Phosphor\nriert                     falls gereinigten sowie teilentfluorierten Natur-  Calcium        min. 22   Calcium    Calcium\nphosphaten und Fluorapaüten gewonnen wird\nNatrium    Natrium\nFluor                     max. 0,2 v. H.\n--'11\n~","anzugebende Inhaltsstoffe\n-\nBeschreibung                                                                                                 Ver-\nGehalte bei Normtyp\nBezeichnung                         Herstellung                                                                               bei anderen     packungs-\nin v.H.               bei Normtyp                                     \"'1\nEinzelfuttermitteln   pflicht   ~\nAnforderungen                                                                                                          N\n1                                  2                                             3                       4                    5              6\nTricalciumphosphat      Erzeugnis, das aus technisch reinem Tricalcium-      Phosphor                 min. 18  Phosphor            Phosphor\nphosphat bes.teht                                    Calcium                  min. 35  Calcium             Calcium\nNatriumchlorid           max. 1                       Natriumchlorid\nTrina tri umphospha t   Erzeugnis, das qUS technisch reinem Trinatrium-      Phosphor                 min. 10  Phosphor            Phosphor\nphosphat ohne Kristallwasser besteht                 Natrium                  min. 24  Natrium             Natrium\nReinheit                  min. 95 v.H.\nTrimagnesiumphosphat    Erzeugnis, das aus technisch reinem Trimagne-        Phosphor                 min. 22  Phosphor            Phosphor                      to\nC:\nsiumphosphat besteht                                 Magnesium                min. 25  Magnesium           Magnesium                     ;:l\np,.\n(:;\n(/l\n(0\nViehsalz                Erzeugnis, das aus technisch reinem Natriumchlo-     Natrium                  min, 38  Natrium             Natrium                       (D\n(/l\nrid besteht\n~\nN\n~\n;:;.\n:+\nc.....\nAl\nTeil 2. Andere Einzelfuttermittel                                                                ::i-\n,-;\n(Q\nAl\n:=:i\n(Q\nCalciumsulfat           Erzeugnis, das als     Gips   natürlicher Herkunft I Calcium                 min. 23   Calcium             Calcium                       ,...\nCO\n(CaS04.2H20) anfällt                                                                                                                     -.,.J\n?\n1-j\nRohprotein\nChinesische Hanfpalmen- Erzeugnis, das aus den zerkleinerten Früchten der\n~\nfrüchte, gemahlen       chinesischen Hanfpalme, Trachycarpus spp. be-                                                              Rohfaser\nsteht\nRohasche\nWasser\nFutterreis              Erzeugnis, das als unreife, grüne oder kreidige\nKörner bei der Bearbeitung von Halbrohreis beim\nAbsieben anfällt oder aus normal ausgebildeten\nKörnern von Reis, Oryza sativa L., geschält, flek-\nkig oder gelb, besteht\nschalenfreie Körner       min. 93 v.H.\nFutterreis, gemahlen    Erzeugnis, das durch Mahlen von Futterreis ge-       Stärke                   min. 65  Stärke              Stärke\nwonnen wird                                          Rohfaser                 max. 2,5                     Rohfaser\nWasser                   max. 14                      Wasser","Futterrohphosphat            Erzeugnis, das durch Mahlen von ggf. gereinigten   Phosphor             min. 14      Phosphor   Phosphor\nNaturphosphaten gewonnen wird                      Calcium              min. 35      Calcium    Calcium\nNatrium    Natrium\nFluor                     max. 0,5 v. H.\nDurchgang durch ein Sieb mit 0,6 mm lichter Ma-\nschenweite\nGarnelen                     Erzeugnis, das durch Dämpfen und Trocknen von      Rohprotein           min. 47      Rohprotein Rohprotein\nGarnelen gewonnen wird und gemahlen sein kann      Rohasche             max. 30      Rohasche   Rohasche\nNatriumchlorid       max. 3                  Natriumchlorid\nsalzsäure-unlösliche                         Wasser\nAsche                max. 5\nWasser               max. 13\nGrünmehl                     Erzeugnis, das durch künstliches Trocknen von      Rohprotein                                   Rohprotein\nz;'\nmin. 14    1 Rohprotein\njungen Futterpflanzen gewonnen wird und dessen     Karotin              min. 0,009   Karotin    Karotin\n-.,J\n0\nEnzyme durch die Trocknung unwirksam gewor-\nRohasche             max. 13                 Rohasche\nden sind\nsalzsäure-unlösliche                         Wasser            >-j\niJ.)\nAsche                max. 3                                   <.Q\n0...\nWasser               max. 12                                   (D\n>-\"i\nKalkstein, zerkleinert, für! Erzeugnis, das aus zerkleinertem Kalkstein besteht Calcium              min. 36    1 Calcium    Calcium\n•\ni=\nr.r,\n<.Q\nGeflügel                                                                        salzsäure-unlösliche                                           iJ.)\nDas Erzeugnis muß durch ein Sieb mit 1 mm lich-    Asche                max.  3                                   O\"\n(D\nter Maschenweite vollständig hindurchgehen und\nt::d\nauf einem Sieb mit 0,2 mm lichter Maschenweite                                                                    0\nzurückbleiben                                                                                                     ::::s\n.?\n0...\nKleegrünmehl               I Erzeugnis, das durch künstliches Trocknen von      Rohprotein           min. 16    1 Rohprotein Rohprotein\n(D\n::::s\njungem Klee gewonnen wird, höchstens 20 v. H.      Karotin              min. 0,009   Karotin    Karotin           ~\n~\nGras oder Luzerne aus demselben Aufwuchs ent-\nRohasche             max. 13                 Rohasche          '---<\nhält und dessen Enzyme durch die Trocknung un-                                                                    i=\nwirksam geworden sind                              salzsäure-unlösliche                         Wasser            8.\nAsche                max. 3                                    ......\nc:..o\nWasser               max. 12                                   -,.J\n0)\nKohlensaurer Algenkalk       Erzeugnis, das aus Kalkalgen gewonnen wird, ge-    Calcium              min. 33      Calcium    Calcium\nmahlen oder granuliert ist                         salzsäure-unlösliche                         salzsäure-\nAsche                max.  3                 unlösliche Asche\nCalcium- und\nMagnesiumcarbonat         min. 90 v. H.\nKohlensaurer Futterkalk      Erzeugnis, das aus gemahlenem Kalkstein, aus ge-   Calcium              min. 36      Calcium    Calcium\nfälltem Calciumkarbonat, zerkleinerten oder ge.:   salzsäure-unlösliche\n-\nmahlenen Muschel- oder Austernschalen, aus ge-     Asche                max.  5\nkörnter Kreide oder Schlämmkreide besteht\nCJl\n~\nKalkstein muß vollständig durch ein Sieb mit                                                                        w\n0,2 mm lichter Maschenweite hindurchgehen","Beschreibung                                                               anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                         Herstellung\nAnforderungen\nGehalte bei Normtyp\ninv.H.                  bei Normtyp          bei anderen\nEinzelfuttermitteln\nVer-\npackungs-\npflicht  -\n\"1l\n~\n~\n1                                   2                                           3                          4                    5              6\nLeinsamen, gemahlen     Erzeugnis, das durch Zerkleinern von Leinsamen   Rohprotein                min.  22   Rohprotein          Rohprotein\ngewonnen wird                                    Rohfett                   min.  30   Rohfett             Rohfett\nRohfaser                  max_   8                       Rohfaser\nRohasche                  max.   5,5                     Rohasche\n'Nasser                   max.  14                       Wasser\nLuzernegrünmehl         Erzeugnis, das durch künstliches Trocknen von    Rohprotein                min. 16    Rohprotein          Rohprotein\njunger Luzerne gewonnen wird, höchstens 20 v. H. Karotin                   min. OM9   Karotin             Karotin\nGras oder Klee aus demselben Aufwuchs enthält    Rohasche                  max. 13                        Rohasche\nund dessen Enzyme durch die Trocknung unwirk-                                                                                            ti::i\nsam geworden sind                                salzsäure-unlösliche                                     Wasser                          ~\n::::l\nAsche                     max. 3                                                        0..\n(P\nWasser                    max. 12                                                       Vl\n(.Ci\n(P\nVl\nMaisplanzen, getrocknet Erzeugnis, das durch künstliches Trocknen von    Rohprotein                min. 8                         Rohprotein                     ~\nN\njungen Maispflanzen gewonnen wird                                                                                                         O\"\nRohfaser                  max. 18                        Rohfaser                       pj\"\nRohasche                  max. 5                         Roha,sche                      ~\nWasser                    max. 12                                                        '-<\nWas·ser                        p;\np\"'\n1-!\n(.Ci\nSeealgenmehl            Erzeugnis, das durch Trocknen und Zerkleinern    Rohprotein                min. 10    Rohasche            Rohfaser                       p;\n::::l\nvon Seealgen, insbesondere Braunalgen, gewonnen  Rohfaser                  max. 8     Jod                 Rohasche                      (.Ci\nwird und hauptsächlich zur Verringerung des Jod-                           max. 25\n.....\nRohasche                                                 Jod                            <:.o\ngehaltes gewaschen sein kann                                                                                                              \"'IJ\nJod                        500 bis                       Wasser                        .9'\n1500 mg/kg                                                        >-1\nWasser                    max. 12                                                        ~\n......","Nr. 70    Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni 1976                    1545\nAnlage 2\n(zu§§ 10 bis 13, 16)\nMischfuttermittel\nVorbemerkungen\n1. Die aufgeführten Gehalte an Inhaltsstoffen außer Wasser beziehen sich, soweit nichts anderes bestimmt\nist, auf Mischfuttermittel mit 88 v. H. Trockenmasse.\n2. In Spalte 3 sind in der Zeile „Stärke/Zucker/Rohfett\" die Gehalte an Stärke und Zucker und der mit\n2 multiplizierte Gehalt an Rohfett zusammengefaßt. Diese Inhaltsstoffe sind jedoch getrennt anzugeben.\n3. Das in den aufgeführten Milchaustauschfuttermitteln enthaltene Fett muß folgenden Anforderungen\nentsprechen:\nSäurezahl              max. 5\nPeroxidzahl            max. 8\nAldehydzahl            max. 0,2\nFließschmelzpunkt      max. 40 °C\nKlarschmelzpunkt       max. 44 °C\nOctadecadiensäuren max. 12 v. H. der Gesamtfettsäuren","-\nCJ1\n~\nO')\nanzugebende Inhaltsstoffe                                td\n,.....\nNormtyp\nNr.            Bezeichnung                             a) Inhaltsstoffe in v. H.\nHinweise für die     5\nc.,\nbei Normtyp           bei anderen     sachgerechte Verwendung  ()\nb) Zusatzstoffe je kg                                         Mischfuttermitteln                          [/}\nCO\n(\"O\n1                  2                                            3                                      4                    5                     6            (fJ\n(\"O\n,-+\nN\nö'\n~\n.!\"'\"\nc.....\nPl\nTeil 1.    Mischfuttermittel für Nutztiere                                                           ::,\"\n>-1\nCO\nPl\n:::i\nCO\nMilchaustauschfuttermittel für                                                                                                                             ,_.\n1.1   1                                  a) Rohprotein                      min.         20       Rohfett             Rohprotein                                   c.o\nAufzuchtkälber                 1      darunter:                                           Milchpulver         Lysin                                        --.J\n?\nLysin                         min.          1,45                        Rohfett                                      '\"'i\nRohfett                                5 bis 30                           Rohfaser                                     6\n1-1\nRohfaser                        max.          3                           Calcium\nCalcium                         min.          0,9                         Phosphor\nPhosphor                        min.          0,7                         Milchpulver\nMilchpulver                     min.         35\ndarunter:\nButtermilchpulver             max.         20\nb) Eisen                           min.         60    mg\nKupfer                                 4 bis 15    mg\nVitamin A                       min.     12 000    IE\nVitaminD                        min.      1 500    IE\nVitamin E                       min.         20    mg","1.2 1 Ergänzungsfuttermittel zu     1 a) Natrium             min.           1,6                   1 Natrium     1 Täglich bis 200 g je Tier\nMagermilch für Aufzuchtkälber                                              mg 1                             verfüttern\nb) Eisen               min.         240\nKupfer              max.         120    mg\nVitamin A           min.      80 000    IE\nVitamin D           min.      10 000    IE\nVitamin E           min.         160    mg\n1.3 1 Ergänzungsfuttermittel für      a) Rohprotein          min.          18         Rohprotein    Rohprotein  1 Täglich bis 2 kg je Tier\nA ufzuch tkälber              1    Rohfaser            max.          10                       Rohfaser      verfüttern\nRohasche            max.          10                       Rohasche\nb) VitaminA            min.       8 000    IE\nVitamin D           min.       1 000    IE\n1.4   Milchaustauschfuttermittel I    a) Rohprotein          min.          22         Rohfett\nz:-i\n1                                                                                               Rohprotein\n-.,J\nfür Mastkälber                1      darunter:                                  Milchpulver   Lysin                                    0\nLysin             min.           1,75                    Rohfett\nRohfett                    12 bis 30                       Rohfaser                                 >-i\nOJ\n(Q\nRohfaser            max.           1,5                     Roha,sche\n0..\n(1)\nRohasche            max.          10                       Calcium                                  e-!\nCalcium\nPhosphor\nmin.\nmin.\n0,9\n0,7\nPhosphor\nMagnesium\n•\ni=\nUl\n(Q\npi\nMagnesium           min.           0,13                    Na1r:ium                                 er\nNatrium                0,25 bis 0,7                        Milchpulver                              ..\n(1)\nb'j\nMilchpulver         min.          50                                                                0\n~\ndarunter:                                                                                        .P\nButtermilchpulver max.          20                                                                0..\n(1)\n~\nb) Eisen               min.          30    mg                                                          N\nN\nKupfer                      4 bis 15    mg\nVitamin A           min.                                                                            '-<\n10 000    IE                                                          i=\n.....\n~\nVitamin D\nVitamin E\nmin.\nmin.\n1 250\n20\nIE\nmg                                                          -\n<.O\n-.,J\ncn\n1.5 1 Milchaustauschlu!termiltel II 1 a) Rohprotein          min.          17         Rohfett       Rohprotein\nfür Mastkälber von etwa 80 kg        darunter:                                  Milchpulver   Lysin\nan                                   Lysin             min.           1,25                    Rohfe1t\nRohfett                    15 bis 30                       Rohfa:ser\nRohfaser            max.           2\nRohasche\nRohasche            max.          10\nCalcium\nCalcium             min.           0,9\nPhosphor            min.           0,7                     Phosphor\nMagnesium           min.                                   Magnesium\n-\n0,13\nNatrium                  0,25 bis 0,7                      Natrium\nCJl\nMilchpulver         min.          25                       Milchpulver                              i,,:..\n1                             \"'l,J\ndarunter:\nButtermilchpulver max.          25","Normtyp                                      anzugebende Inhaltsstoffe\nNr.           Bezeichnung                           a) Inhaltsstoffe in v. H.\nb) Zusatzstoffe je kg\nbei Normtyp           bei anderen\nMischfuttermitteln\nHimveise für die\nsachgerechte Verwendung        -'11\n~\nce\n1                 2                                          3                                         4                    5                        6\nb) Kupfer                            max.          15    mg\nVitaminA                          min.      8 000     IE\nVitamin D                         min.       1 000    IE\nVitamin E                         min.          20    mg\n1.6   Energiereiches Ergänzungs-      a) Rohfett                                 30 bis 60        Rohfett             Rohfett\nfuttermittel zu Magermilch für     Rohfaser                          max.           3                           Rohfaser\nMastkälber\nMagnesium                         min.           0,15                        Magnesium\nb) Eisen                             min.          60    mg                                                                           to\nKupfer                                   8 bis 30     mg                                                                           ~\n:::i\np..\nVitamin A                         min.     20000      IE                                                                           (t)\n{/l\nVitamin D                         min.      2 500     IE                                                                          <.O\n(t)\n{/l\nVitamin E                         min.          40    mg\n::e.\nN\nO\"\n1.1   Ergänzungsfuttermittel für      a) Rohprotein                              18 bis 24        Rohprotein          Rohprotein                                            ~\nMilchkühe                            darunter:                                                                  NPN-Verbin-                                          .:'\"\n(Milchleistungsfuttermittel)                                                                                                                                          c....,\nRohprotein                                                                 dungen                                                pi\n::;\"'\naus NPN-Verbindungen            max.           3                           Rohfett                                               1-!\n<.O\npi\nRohfett                                  2 bis   6                           Rohfa,ser                                             i:J\nRohfaser\nRohasche\nmax.\nmax.\n12\n9\nRohasche\nCalcium\n~\n-\n<.O\nr..o\n\"'+J\nCalcium                                0,8 bis. 1,2                          Phosphor\n,-:J\nPhosphor                               0,5 bis 0,8                           Natrium\n~\nNatrium                           min.           0,2\nRohprotein\n-\n1.8   Eiweißreiches Ergänzungsfutter- a) Rohprotein                              25 bis 37        Rohprotein                              Im Verhältnis 1 : 1 mit Getreide\nmittel für Milchkühe (Milch-         darunter:                                                                  NPN-Verbin-         verfüttern\nleistungsfuttermi ttel)                                                                                         dungen\nRohprotein\n'                                            Rohfett\naus NPN-Verbindungen            max.           6\nRohfett                                  2 bis   8                           Rohfaser\nRohfaser                          max.          14                           Rohasche\nRohasche                          max.          12                           Calcium\nCalcium                                1,5 bis 2,3                           Phosphor\nPhosphor                               0,7 bis 1,3                           Natrium\nNatrium                           min.           0,4","1.9  1 Ergänzungsfuttermittel für       a) Rohprotein                   15 bis 25         Rohprotein   Rohprotein\nMastrinder                     1      darunter:                                                 NPN-Verbin-\nRohprotein                                                dungen\naus NPN-Verbindungen max.           6                     Rohfett\nRohfett                max.          10                     Rohfaser\nRohfaser               max.          12                     Rohasche\nRohasche               max.           9                     Calcium\nCalcium                     0,8 bis   1,2\n1.10 1 Eiweißreiches Ergänzungs-        a) Rohprotein                   30 bis 40         Rohprotein   Rohprotein\nfuttermittel für Mastrinder    1      darunter:                                                 NPN-Verbin-\nRohprotein                                                dungen\naus NPN-Verbindungen max.          10                     Rohfett\nRohfett                max.          10                     Rohfaser                                      z\n~\nRohfaser               max.          12                     Rohasche                                      -...J\n1                                 0\nRohasche               max.          12                     Calcium\nCalcium                     1,6 bis 2,4                                 1                                 --l\no.i\n<.Q\n1.11 1 Ergänzungsfuttermittel für                                                                    1 Rohprotein                                    0..\nro\nZuchtbullen                    1                                                 1              Rohfett                                       '\"\"'\nRohfoser                                      •\nC:\n(/l\n<.Q\nRohasche                                      o.i\nO\"'\nCalcium                                       ro\nPhosphor                                      t:o\n0\nNatrium                                       ;::i\np\n0..\n1.12 1 Mineralfuttermittel für Rinder   a) Calcium                      15 bis 20                      Calcium       Täglich 100 bis 200 g je Groß-  ro\n;::i\nbei hohen Rübengaben           1    Phosphor                      4 bis 6                       Phosphor      vieheinheit verfüttern          N\n!'--'\nMagnesium              min.           2                     Magnesium                                     L;\nNatrium                max.           8                     Natrium                                       C:\n8.\nb) Kobalt                 min.          10   mg                                                              ,_.\nCD\n-...J\nKupfer                 min.         700   mg                                                              Ol .\nZink                   min.      3 000    mg\n1.13 1 Mineralfuttermittel für Rinder   a) Calcium                      12 bis 15         Magnesium    Calcium     1 Täglich 100 bis 200 g je Groß-\nzu Grünfutter - einschließlich      Phosphor                      4 bis 6          Natrium      Phosphor      vieheinheit verfüttern\nMais und daraus gewonnenen\nMagnesium              min.           3                     Magnesium\nKonserven -\nNatrium                min.          10                     Natrium\nb) Kobalt                 min.          10   mg\nKupfer                 min.         700   mg\nZink                   min.      3 000    mg,             1             1\n-\n'11\n~\ni:.c","Normtyp                                   anzugebende Inhaltsstoffe\nBezeichnung                         a) Inhaltsstoffe in v. H.\nb) Zusatzstoffe je kg                       bei Normtyp         bei anderen\nMischfuttermitteln\nHinweise für die\nsachgerechte Verwendung      -\nC/1\n~\n1                 2                                        3                                      4                   5                         6\n1.14  Mineralfuttermittel für Rinder a) Calcium                         max.          11      Phosphor           Calcium            Täglich 100 bis 200 g je Groß-\nbei calciumreichen Grund-         Phosphor                              10 bis 13                          Phosphor           vieheinheit verfüttern\nfutterg-aben\nMagnesium                       min.           3                         Magnesium\nNatrium                         max.          10                         Natrium\nb) Kobalt                          min.          10   mg\nKupfer                         min.         700    mg\nZink                            min.      3 000    mg\n1.15  Mineralfuttermittel für Rinder a) Calcium                         max.         10       Phosphor           Calcium            Täglich 100 bis 200 g je Groß-  c:,\nbei Rübenblattfütterung                                                                                                       vieheinheit verfüttern          i=\nPhosphor                               8 bis 10                          Phosphor                                           ::,\np..\nMagnesium                      min.            2                         Magnesium                                          C'D\nCll\n(Q\nNatrium                        max.            8                         Natrium                                            C'D\nCll\nb) Kobalt                         min.           10   mg                                                                       ~\nN\nKupfer                         min.         100    mg                                                                       a'\nZink                           min.       3000     mg\n~\nc....\n1.16  Mineralstoffreiches Ergän-                                                                                 Calcium                                            lll\n::,-\nzungsf uttermittel für Rinder                                                                              Phosphor\n\"\"1\n(Q\nlll\nMagnesium                                          ::,\n-\n(Q\nNatrium                                            (0\n-.J\n2.1   Milchaustauschfuttermittel für a) Rohprotein                                                                                                                 ?\nmin.           23                         Rohprotein                                         ..;\nFerkel                              darunter:                                                              Lysin                                              ~\nLysin\nRohfett\nmin.\nmin.\n1,4\n4\nRohfett\nRohfaser\n-\nRohfaser                       max.            1,5                       Rohasche\nRohasche                        max.           8                         Calcium\nCalcium                         min.           1                         Phosphor\nPhosphor                        min.           0,7                       Natrium\nNatrium                         min.           0,2\nb) Eisen                           min.        100    mg\nKupfer                          min.         20    mg\nMangan                          min.         30    mg\nZink                            min.         70    mg\nVitamin A                       min.      8000     IE\nVitaminD                        min.      1 000    IE\nVitamin B12                     min.         20    µg\nVitaminE                        min.          20   mg","2.2 1 Alleinfuttermittel für Ferkel     a) Rohprotein             min.          17         Rohprotein Rohprotein\n(Ferkelaufzuchtfuttermittel)    1      darunter:                                                Lysin\nLysin                min.            0,85                Rohfett\nRohfett                max.            7                   Rohfaser\nRohfaser                    3,5 bis 6                      Rohasche\nRohasche               max.           7                    Stärke\nStärke                 min.          33                    Zucker\nStärke/Zucker /Rohfett min.          46                    Calcium\nCalcium                min.           0,8                  Phosphor\nPhosphor               min.           0,6                  Natrium\nNatrium                min.           0,2\nb) Eisen                  min.        100      mg\nmin.          20     mg\nKupfer                                                                    z:-,\nMangan                 min.          30     mg\n-.J\nZink                   min.          70     mg                            0\nIE\n1\nVitaminA               min.       8 000                                     1\nVitamin D              min.       1 000      IE                           -l\n~\nc.o\n0...\n2.3 1 Alleinfuttermittel I für Mast-    a) Rohprotein             min.          16                    Rohprotein     (t)\n,-;\nschweine bis etwa 50 kg         1      darunter:\nLysin                min.           0,75\nLysin\nRohfett\n•.:::\n(fJ\nRohfett                max.           8                                 c.o\nRohfaser       Q)\nRohfaser               max.           6                                   O\"\nRohasche      ..(t)\nRohasche               max.           7                                   t:d\nStärke\nStärke                 min.          33                                  0\n::;\nZucker\nStärke/Zucker/Rohfett  min.          47                                 .P\nCalcium                min.           0,7                  Calcium        0...\n(t)\nPhosphor               min.           0,5                  Phosphor       ::;\nt-.:)\nNatrium                min.           0,15                 Natrium        ~\n'-t\nb) Kupfer                 min.          20     mg                            .:::\nZink                   min.          50     mg                            2.\n......\nVitamin A              min.      4 000      IE                           <O\n-.,.J\nVitamin D              min.        500      IE                            Cl\n2.4 1 Alleinfuttermittel II für Mast-   a) Rohprotein             min.          13                    Rohprotein\nschweine von etwa 50 kg an      1\ndarunter:                                                Lysin\nLysin                min.           0,55                 Rohfett\nRohfett                max.          10                    Rohfaser\nRohfaser               max.           .7                   Rohasche\nRohasche               max.           7\nStärke\nStärke                 min.          33\nZucker\nStärke/Zucker /Rohfett min.          48\nCalcium\nPhosphor\nNatrium\nmin.\nmin.\nmin.\n0,6\n0,4\n0,1\nCalcium\nPhosphor\nNatrium    1\n--\nc.n\nc.n\nb) Zink                   min.          50     mg","Normtyp                                 anzugebende Inhaltsstoffe\n-\n'1\n.                                                       .                                                                 Hinweise für die\nNr.             Bezeichnung                            a) Inhaltsstoffe m v. H.                      .       T         bei anderen        sachgerechte Verwendung   <:Jl\n. k                    bei Normt1 p       .           .\nb ) Z usatzsto ff e Je g                                    Mischfuttermitteln i                             <:Jl\n- - - l - - - - - - - - - - - - - - - 1 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 1 - - - - - - - - - · 1 - - - - - - - - - 1- - - - - - - - - - - - - -\n~\n1                   2                                             3                                   4                   5         1               6\n2.5     Alleinfuttermittel für Mast-     a) Rohprotein                          min.     14                          Rohprotein\nschweine von etwa 35 kg an            darunter:                                                              Lysin\nLysin                             min.      0,65                       Rohfett\nRohfett                             max.      9                          Rohfaser\nRohfaser                            max.      6                          Rohasche\nRohasche                            max.      7                          Stärke\nStärke                              min.     33                          Zucker\nStärke/Zucker/Rohfett               min.     48                          Calcium\nCalcium                             min.      0,7                        Phosphor                                         td\nC\nPhosphor                            min.      0,5                        Natrium                                          ;:;\nNatrium                             min.      0,1                                                                         ~\n~\ntO\nb) Kupfer                               min.     20    mg                                                                     ()\n(fl\nZink                                min.     50    mg                                                                     (;)\n~\nVitamin A                           min. 4 000     IE                                                                     u\nVitamin D                           min.   500     IE\n~\nc.....\nOJ\n2.6     Alleinfuttermittel für tragende  a) Rohprotein                          min.     11                          Rohprotein                                       ~\n>-i\nSauen                                 darunter:                                                              Lysin                                           (Q\nOJ\n:::::s\nLysin                             min.      0,45                       Calcium                                         (Q\nCalcium                             min.      0,6                        Phosphor                                         .....\n(.0\n-.,.J\nPhosphor                            min.      0,4                        Natrium                                         ?\nNatrium                             min.      0,2                                                                         ....,\nb) Zink                                min.     50    mg\n[\n,-...,i\nVitamin A                           min.  4 000     IE\nVitamin D                           min.    500     IE\n2.7     Alleinfuttermittel für           a) Rohprotein                          min.     16                          Rohprotein\nlaktierende Sauen                     darunter:                                                              Lysin\nLysin                             min.      0,6                        Rohfett\nRohfett                             max.      8                          Rohfaser\nRohfaser                            max.      7                          Rohasche\nRohasche                            max.      7                          Stärke\nStärke                              min.     33                          Zucker\nStäke/Zucker/Rohfett                min.     47                          Calcium\nCalcium                             min.      0,8                        Phosphor\nPhosphor                            min.      0,6                        Natrium\nNatrium                             min.      0,25","b) Zink                           min.        50    mg\nVitamin A                      min.     5 000    IE\nVitamin D                      min.       625    IE\n2.8  1 Alleinfuttermittel für Sauen                                                                         1 Rohprotein\n1                                                         1\nLysin\nRohfett\nRohfaser\nRohasche\nCalcium\nPhosphor\nNatrium\n2.9  1 Ergänzungsfuttermittel für      a) Rohprotein                     min.        20          Rohprotein   Rohprotein   Täglich bis 300 g je Tier      z;1\nFerkel                        1       darunter:                                                        Lysin        verfüttern                      -,.J\n0\nLysin                        min.         1,2                     Rohfett\nRohfett                        max.         6\nRohfaser                                     >-j\nRohfaser                            2,5 bis 5                                                                    p;\nRohasche                                   c.Q\nRohasche                       max.         8                                                                    p_.\nStärke                                                              Stärke                                       (D\nmin.        30\nZucker                                       \"\"'\nStärke/Zucker /Rohfett\nCalcium\nmin.\nmin.\n45\n0,8                     Calcium                                     •i=\n[fJ\nc.Q\nPhosphor                       min.         0,7                     Phosphor                                     p;\nO\"'\nNatrium                        min.         0,2                     Natrium                                      (D\nb) Eisen                          min.       100    mg                                                              t:d\n0\n::i\nKupfer                         min.        20    mg                                                             p\nMangan                         min.        30    mg                                                              p_.\n(D\nZink                           min.        70    mg                                                              ::i\n1:-,.)\nVitamin A                      min.     8 000    IE                                                              ~\nVitaminD                       min.     1000     IE                                                              c....,\ni=\n8.\n2.10 1 Ergänzungsfuttermittel zur\nVitamin B12\na) Rohfaser\nmin.\nmax.\n20\n2\nµg\n1 Eisen      1 Rohfaser   1\n-\n<.D\n-,.J\nC')\nEisenversorgung für Ferkel in   b) Eisen                          min.         6                       Ei,sen\nden ersten Lebenswochen       1    (in Form von Eisen-II-fumarat)\n2.11 1 Ergänzungsfuttermittel I für    a) Rohprotein                          22 bis 26                       Rohprotein 1 Bis 50 v. H. der Gesamtration\nMastschweine                  1       darunter:                                                        Lysin        verfüttern\nLysin                       min.         1,2                     Rohfett\nRohfett                        max.        12                       Rohfaser\nRohfaser                       max.         7\nRohasche\nRohasche                       max.        13\nCalcium                        min.         2,2\nCalcium\nPhosphor\n....CJl\nPhosphor                       min.         0,7                                                                  CJl\nNatrium                        min.         0,25                    Natrium    1                                 w","Normtyp                                anzugebendelnhattsstoffe\nHinweise für die\nNr.          Bezeichnung                         a) Inhaltsstoffe in v. H.                                    bei anderen     1\nbei Normtyp                              sachgerechte Verwendung    \"1\nb) Zusatzstoffe je kg                                     Mischfuttermitteln /                                Ql\n~\n1                2                                         3                                   4                   s         1                  6\nb) Kupfer                         min.          40    mg\nZink                           min.         200    mg\nVitamin A                      min.       8 000    IE\nVitaminD                       min.       1 000    IE\n2.12  Ergänzungsfuttermittel II für a) Rohprotein                            26 bis 30                       Rohprotein           Bis 35 v. H. der Gesamtration\nMastschweine                       darunter:                                                           Lysin                verfüttern\nLysin                        min.            1,4                    Rohfett\nRohfett                        max.          12\nRohfaser\nRohfaser                       max.           8                                                                           t:o\nRohasche                                            i:::\nRohasche                       max.          14                                                                           C:\nCalcium\nCalcium                        min.           2,5                                                                         ~\n;,\nPhosphor                       min.           0,8                     Phosphor                                           t.a\n(D\nNatrium                        min.           0,3                     Natrium                                             c,/l\n~\nb) Kupfer                         min.          60    mg                                                                     N\ncr'\nZink\nVitamin A\nmin.\nmin.\n200\n12 000\nmg\nIE\nj\n~\nVitamin D                      min.       1500     IE                                                                     PJ\n:::i-\n'-1\nc.o\n2.13  Ergänzungsfuttermittel für    a) Rohprotein                            20 bis 24                       Rohprotein           Bis 50 v. H. der Gesamtration  PJ\n;:i\nZuchtsauen                         darunter:                                                           Lysin                verfüttern                    c.o\nLysin                        min.           0,8\n.....\nRohfett                                             (.0\n--...i\nRohfett                        max.          12                                                                           C')\nRohfaser\nRohfaser                       max.           8\nRohasche\n..-,\nRohasche                       max.          13\nCalcium\n~\nCalcium                        min.            1,6\nPhosphor                       min.           0,9                     Phosphor\nNatrium                        min.           0,6                     Natrium\nb) Zink                           min.         100    mg\nVita:nin A                     min.      10000     IE\nVitamin D                      min.       1 250    IE\n2.14  Ergänzungsfuttermittel für                                                                             Rohprotein\nZuchteber\nLysin\nRohfett\nRohfaser\nRohasche\nCalcium\nPhosphor\nNatrium","2.15 1 Eiweißreiches Ergänzungs-       a) Rohprotein        34 bis 38         Rohprotein   Rohprotein 1 Bis 25 v. H. der Gesamtration\nfuttermittel für Schweine     1      darunter:                                      Lysin        verfüttern\nLysin     min.          1,8                    Rohasche\nRohasche    max.         19                      Calcium\nCalcium     min.          3,7                    Phosphor\nPhosphor    min.          1, 1                   Natrium\nNatrium     min.          0,4\nb) Kupfer      min.         80    mg\nZink        min.        300    mg\nVitamin A   min.     16 000    IE\nVitamin D   min.      2 000    IE\n2.16 1 Eiweißkonzentrat für Schweine   a) Rohprotein       44 bis 48          Rohprotein   Rohprotein   Bis 20 v. H. der Gesamtration\n(Ergänzungsfuttermittel)             darunter:                                      Lysin        verfüttern                     z:-,\nLysin     min.          2,6                    Rohasche                                    ~\n0\nRohasche    max.         24                      Calcium\nCalcium     min.          5                      Phosphor                                    >-:1\nOJ\nPhosphor    min.          1,3                    Natrium                                    <.Q\np_.\nNatrium     min.          0,6\n..,\n(t)\nb) Kupfer\nZink\nmin.\nmin.\n100\n400\nmg\nmg\n•\n~\n(fl\n<.Q\nVitamin A   min.     20 000    IE                                                            OJ\nO\"'\n(t)\nVitamin D   min.      2 500    IE\nt:o\n0\n~\n2.17 1 Mineralfuttermittel für         a) Calcium     min.         20         Calcium      Calcium      Bis 3 v. H. der Gesamtration\n.?\nSchweine                      1    Phosphor    min.          4         Phosphor     Phosphor     verfüttern                     p_.\n(t)\nNatrium     min.          5         Natrium      Natrium                                      ~\nN\nb) Kupfer      min.        700    mg                                                            !\"'\nmin.      2 000    mg                                                            c.....\nZink                                                                                         ~\n~\nVitamin A\nVitamin D\nmin.\nmin.\n150 000\n18 750\nIE\nIE                                                            -\n......\n<.O\n-.J\n0)\n2.18 1 Lysinreiches Mineralfutter-     a) Lysin       min.          5         Lysin        Lysrin       Bis 3 v. H. der Gesamtration\nmittel für Schweine           1    Calcium     min.         18         Calcium      Calcium      verfüttern\nPhosphor    min.          4         Phosphor     Phosphor\nNatrium     min.          5         Natrium      Natrium\nb) Kupfer      min.        700    mg\nZink        min.      2 000    mg\nVitamin A   min.    150 000    IE\n-\nVitamin D   min.     18 750    IE\n1            1            1\n'11\n'11\n'11","anzugebende Inhaltsstoffe       1\n-\nNormtyp\nHinweise für die\nNr.           Bezeichnung                           a) Inhaltsstoffe in v. H.                                         bei anderen\nbei Normtyp                             sachgerechte Verwendung   CJl\nb) Zusatzstoffe je kg                                          Mischfuttermitteln                             CJl\na,\n1                 2                                          3                                       4                    5                       6\n3.1   Milchaustauschfuttermittel für a) Rohprotein                       min.          20       Rohfett             Rohprotein\nLämmer                              darunter:                                                                 Lysin\nLysin                          min.            1,5                        Rohfett\nRohfett                                 15 bis 30                           Rohfaser\nRohfaser                         max.            1                          Calcium\nCalcium                          min.            0,9                        Phosphor\nPhosphor                         min.            0,6                        Milchpulver\nMilchpulver                      min.          50\ndarunter:\nButtermilchpulver              max.          30                                                                          to\n§\nb) Kupfer                           max.          12    mg                                                                    P.,\nQ\nUl\nVitamin A                        min.      10 000    IE                                                                   tQ\n(':)\nVitamin D3                       min.       1 250    IE                                                                    Ul\nC,\nVitamin E                        min.          20    mg                                                                    1J\ncr'\n3.2   Alleinfuttermittel für Mast-   a) Rohprotein                       min.          16       Rohprotein          Rohprotein\nj\nlämrner                           Rohfaser                         max.           8       Rohfaser            Rohfaser\n'---1\np.i\nt::r\nRohasche                         max.           9                           Rohasche                                       '\"i\ntQ\nCalcium                          min.           1                           Calcium                                        PJ\n:::i\ntQ\nPhosphor                         min.           0,5                         Phosphor                                       ,...\nCa : P-Verhältnis                nicht unter 2 :1                                                                          c.o\n-.,.J\n!?1\nb) Kupfer                           max.          12    mg\n,-J\nVitamin A                        min.      10 000    IE                                                                    ~-\nVitamin D3                       min.       1 250    IE\nVitamin E                        min.          12    mg\n3.3   Ergänzungsfuttermittel für     a) Rohprotein                       min.          1::i     Rohprotein          Rohprotein\nZuchtschafe                         darunter:                                                                 NPN-Verbin-\nRohprotein                                                                dungen\naus NPN-Vt~rbindungen          max.           4,5                         RohfasPr\nRohfaser                         max.          14                           Rohasche\nRohasche                         max.          10                           Calcium\nCalcium                          min.           1                           Phosphor\nPhosphor                         min.           0,5\nb) Kupfer                           max.          12    mg","3.4 1 Mineralfuttermittel für Schafe 1 a) Calcium                  10 bis 20         Calcium     Calcium     1 Täglich 15 bis 30 g je Tier\nPhosphor                 4 bis 10         Phosphor    Phosphor      verfüttern\nMagnesium         min.           2                    Magnesium\nNatrium           min.           8                    Natrium\nb) Kobalt             min.         10    mg\nZink              min.      3 000    mg\n4.1 1 Ergänzungsfuttermittel für                                                                 Rohprotein\nZiegen                         1                                                           NPN-Verbin-\ndungen\nRohfaser\nRohasche\nCalcium\nPhosphor\nz:-i\n1\n...,J\n0\n4.2 1 Mineralfuttermittel für Ziegen 1\na)· Calcium                 10 bis 20         Calcium     Calcium       Täglich 15 bis 30 g je Tier    i1\nPhosphor                 4 bis 10         Phosphor    Phosphor                                    >-j\no;\nMagnesium         min.           2                    Magnesium                                 (Q\n0..\nNatrium           min.           8                    Natrium                                    (D\n,-;\nb) Kobalt\nZink\nmin.\nmin.\n10\n3000\nmg\nmg\n•\nC:\n(/J\n(Q\no;\ncr'\n(D\n5.1 1 Ergänzungsfuttermittel für       a) Rohprotein         min.         15                     Rohprotein\nFohlen (Fohlenstarterfutter-         Rohfaser          max.                                                                           td\n10                     Rohfaser                                   0\nmittel)                                                                                                                               :::;\n1     Calcium           min.           1,2                  Calcium                                   .?\nPhosphor          max.           1                    Phosphor                                   0..\n(D\nCa : P-Verhältnis    1,5 bis 3 : 1                    Milchpulver                                :::;\nN\nMilchpulver       min.         20                                                                ~\n1                               c....\nb) Vitamin A          min.     20 000    IE                                                           ~\n8.\nVitamin D\nVitamin E\nmin.\nmin.\n2500\n100\nIE\nmg                                                          -\n<O\n...,J\nO'l\n5.2 1 Ergänzungsfuttermittel für       a) Rohprotein         min.         10         Rohprotein  Rohprotein\nPferde                         1     Calcium           min.           0,6      Rohfaser    Rohfaser\nPhosphor          max.           0,6                  Calcium\nCa : P-Verhältnis    1,5 bis 3 :1                     Phosphor\nb) Vitamin A          min.      5 000    IE\nVitamin D         min.        625    IE\nVitamin E         min.         25    mg\n1\n1                         1\n-CJl\nCJl\n--...:i","Normtyp                                     anzugebende Inhaltsstoffe\nNr.           Bezeichnung                           a) Inhaltsstoffe in v. H.                                                                 Himveise für die         .....\nbei anderen        sachgerechte Venvendung\nbei Normtyp                                                          ~\nb) Zusatzstoffe je kg                                          Mischfuttermitteln                                  ~\neo\n1                  2                                          3                                       4        •           5                         6\n5.3    Ergänzungsfuttermittel für     a) Rohprotein                       min.          15        Rohprotein         Rohprotein\nZuchtpferde                       Rohfaser                         max.          10                           Rohfaser\nCalcium                          min.           0,8                         Calcium\nPhosphor                         max.           0,6                         Phosphor\nCa : P-Verhältnis                    1,5 bis 3 :1\nb) Vitamin A                        min.      16 000   IE\nVitamin D                        min.       2 000   IE\nVitamin E                        min.          75   mg\nt:o\n5.4    Mineralfuttermittel für Pferde a) Calcium                          min.          12        Calcium            Calcium             Täglich bis 200 g je Tier ver-  §\nPhosphor                                 4 bis 8         Phosphor           Phosphor            füttern                         c...\n()\nCl)\nNatrium                          min.           5                           Natrium                                            (Q\n(D\nCl)\nb) Eisen                            min.         500   mg                                                                          ~\nN\nVitaminA                         min.     300 000   IE\n~\n~\nVitaminD                         min.      37500    IE\nVitaminE                         min.       1500    mg                                                                          '----t\nPl\n::,\"\n>-;\n6.1    Alleinfuttermittel für Zucht-                                                                                 Rohprotein                                         (Q\nPl\nkaninchen                                                                                                     Rohfaser                                            t:i\n-\n(Q\nCalcium\nCO\n-.J\nPhosphor                                           g-i\n1--j\n6.2    Alleinfuttermittel für Mast-                                                                                  Rohprotein                                          ß\nkaninchen                                                                                                     Rohfaser                                            1-1\nCalcium\nPhosphor\n6.3    Ergänzungsfuttermittel für                                                                                    Rohprotein\nZuchtkaninchen                                                                                                Rohfaser\nCalcium\nPhosphor\n6.4    Ergänzungsfuttermittel für                                                                                    Rohprotein\nMastkaninchen                                                                                                 Rohfaser\nCalcium\nPhosphor\n1","7.1 1 Alleinfuttermittel für Gänse-   a) Rohprotein             min.          23       1 Rohprote;n 1 Rohprote;n\nküken                         1 b) Mangan                 min.          50    mg   Rohfaser     Rohfaser\nZink                   min.          50    mg   Rohasche     Rohasche\nVitamin A              min.       6000     IE\nVitamin D3             min.         750    IE\nRiboflavin             min.           4    mg\n(Vitamin B2)\n7.2 1 Alleinfuttermittel für Zucht-                                                                 1 Rohprote;n\ngänse                                                                                           Rohfaser\n1\nRohasche\n7.3 1 Alleinfuttermittel für Mast-  1                                                               1 Rohprotein\ngänse                         1                                                  1\nRohfaser       z,...,\nRohasche       --.J\n0\n7.4 1 Ergänzungsfuttermittel für                                                                    1 Rohprotein     '\"\"'i\nRohfaser       OJ\nZuchtgänse                    1                                                  1                           c.o\nRohasche       0..\n..,\n(D\n7.5 1 Ergänzungsfuttermittel für                                                                    1 Rohprotein    •\ni:::\n{Jl\nMastgänse                                                                                       Rohfaser     c.o\npi\n1                                                  1\nRohasche   1\nc:r\n(D\nto\n0\n8.1 1 Alleinfuttermittel für Enten-   a) Rohprotein             min.          17                      Rohprotein    ~\nküken                         1      darunter:                                                  Methionin    .P\nmin.           0,35                                 0..\nMethionin                                                  Rohfett       (!)\n~\nZucker                 max.           8                      Stärke        1:-v\nStärke/Zucker /Rohfett min.          46                                    ~\nZucker\nCalcium                      0,8 bis 1,6                                   \"\"'\n~\nCalcium\n8.\n-\nPhosphor               min.           0,6\n0,12 bis 0,3                     Phosphor\nNatrium                                                                    CO\nNatrium       -...J\nb) Mangan                 min.          50    mg                              O\"l\nZink                   min.          50    mg\nVitamin A              min.       4000     IE\nVitamin Ds             min.         500    IE\nRiboflavin             min.           4    mg\n(Vitamin B2)\n8.2 1 Alleinfuttermittel für Jung-    a) Rohprotein             min.          12                      Rohprotein\nenten                         1    Zucker                 max.          12                      Rohfett\n-\nStärke/Zucker/Rohfett  min.          45                      Stärke\nCalcium                      0,8 bis 1,6                     Zucker\n'11\nPhosphor               min.           0,6                    Calcium       '11\n1  CO\nNatrium                     0,12 bis 0,3                     Phosphor\nNatrium","anzugebende Inhaltsstoffe\nNr.             Bezeichnung\nNormtyp\na) Inhaltsstoffe in v. H.\nb) Zusatzstoffe je kg\nbei Normtyp\nbei anderen\nMischfuttermitteln\nHinweise für die\nsachgerechte Verwendung  -\nCJl\nCl)\n0\n1                   2                                        3                                     4                    5                     6\nb) Mangan                          min.            50    mg\nZink                            min.            50    mg\nVitaminA                        min.        3 200     IE\nVitamin Ds                      min.          400     IE\nRiboflavin                      min.             2    mg\n(Vitamin B2)\n8.3     Alleinfuttermittel für Zucht- a) Rohprotein                      min.            15                       Rohprotein\nenten                              darunter:                                                              Methionin\nb:\nMethionin                     min.             0,28                    Rohfett\n:,\nZucker                          max.            12                       Stärke                                       ;2-\nStärke/Zucker /Rohfett          min.            44                                                                    'ii\nZucker                                      (Q\n~\nCalcium                                  2 bis 3                         Calcium                                      U1\nPhosphor                        min.             0,6                                                                  ~\nPhosphor                                     N\nü'\nNatrium                              0,12 bis 0,3                        Natrium                                      [\nb) Mangan                          min.            40    mg\nc...\nZink                            min.            60    mg                                                              P.l\nP\"\nVitamin A                       min.        6000      IE                                                              \"'i\n(Q\nP.l\nVitamin Ds                      min.          750     IE                                                              i:j\n(Q\nRiboflavin                      min.             4    mg                                                              .....\n(Vitamin B2)                                                                                                          c:.o\n-.,J\nSJ)\nAlleinfuttermittel für Mast-                                     min.            15                       Rohprotein                                   ....:i\n8.4\nenten\na) Rohprotein\ndarunter:                                                              Methionin                                    s\nMethionin                     min.             0,3                     Rohfett\nZucker                          max.            12                       Stärke\nStärke/Zucker /Rohfett          min.            47                       Zucker\nCalcium                                0,8 bis   1,4                     Calcium\nPhosphor                        min.             o.,6                    Phosphor\nNatrium                              0,12 bis    0,3                     Natrium\nb) Mangan                          min.            50    mg\nZink                            min.            50    mg\nVitamin A                       min.        3 200     IE\nVitamin Dg                      min.           400    IE\nRiboflavin                      min.             2    mg\n(Vitamin B2)\n1","9.1 1 Alleinfuttermittel für Hühner-   a) Rohprotein              min.          22                      Rohprotein\nküken in den ersten Lebens-           darunter:                                                   Methionin\nwochen                         1      Methionin             min.           0,45                   Rohfett\nZucker                  max.           8                      Stärke\nStärke/Zucker /Rohfett  min.          49                      Zucker\nCalcium                       0,7 bis 1,2                     Calcium\nPhosphor                min.           0,6                    Phosphor\nNatrium                      0,12 bis 0,3                     Natrium\nb) Mangan                  min.          50    mg\nZink                    min.          50    mg\nVitamin A               min.       6 000    IE\nVitamin D3              min.         750    IE\nVitamin E               min.          10    mg\nRiboflavin              min.           4    mg\nz:-:\n(Vitamin B2)                                                                 --;..J\n0\nVitamin B12             min.          10    µg\n>-l\n~\n9.2 1 Alleinfuttermittel für Hühner-   a) Rohprotein              min.          17                      Rohprotein   c..o\nküken                                                                                                             p,.\n1      darunter:                                                   Methionin\n...,\n(D\nMethionin             min.           0,35                   Rohfett\nZucker                  max.          12                      Stärke        •C\n[fJ\nStärke/Zucker /Rohfett  min.          46                      Zucker       c..o\nQ.)\nO\"'\nCalcium                       0,7 bis 1,2                     Calcium         (D\nPhosphor                min.           0,6                    Phosphor        td\n0\nNatrium                      0,12 bis 0,3                     Natrium        p\n?\nb) Mangan                  min.          50    mg                               p,.\n(D\nZink                    min.          50    mg                               p\nN\nVitamin A               min.       4 000    IE                               ~\nVitamin Ds              min.         500    IE                               c....,\nC\nRiboflavin              min.           4    mg                               8.\n(Vitamin B2)                                                                 .....,.\nc.o\n--;..J\nO'l\n1\n9.3 1 Alleinfuttermittel für Jung-     a) Rohprotein              min.          12         Rohprotein   Rohprotein\nhennen                         1    Zucker                  max.          12                      Rohfett\nStärke/Zucke_r /Rohfett min.          45                      Stärke\nCalcium                       0,5 bis 1,2                     Zucker\nPhosphor                min.           0,4                    Calcium\nNatrium                      0,12 bis 0,3                     Phosphor\nb) Mangan                  min.          50    mg                Natrium\nZink                    min.          50    mg\nVitamin A\nVitamin Ds\nRiboflavin\nmin.\nmin.\nmin.\n4 000\n500\n2\nIE\nIE\nmg\n1            1            1\n--\n\"11\n<:,')\n(Vitamin B2)","Normtyp                                     anzugebende Inhaltsstoffe\nNr.           Bezeichnung                           a) Inhaltsstoffe in v. H.\nb) Zusatzstoffe je kg\nbei Normtyp         bei anderen\nMischfuttermitteln\nHinweise für die\nsachgerechte Verwendung        -\nCJl\nO')\nN\n1                  2                                          3                                        4                    5                         6\n9.4    Alleinfuttermittel I für Lege-  a) Rohprotein                      min.            15                          Rohprotein\nhennen                               darunter:                                                                 Methionin\nMethionin                     min.             0,28                       Rohfett\nZucker                          max.           12                           Stärke\nStärke/Zucker /Rohfett          min.           46                           Zucker\nCalcium                                  3 bis 4                            Calcium\nPhosphor                               0,5 bis 0,8                          Phosphor\nNatrium                              0,12 bis 0,3                           Natrium\nb) Mangan                          min.           40     mg                                                                          t::j\nZink                            min.           60     mg                                                                          ~\n~\nVitaminA                        min.        6000      IE                                                                          i;\"\"\nr.r.\nVitamin Ds                      min.          750     IE                                                                         ca\n(D\nRiboflavin                      min.             2,5  mg                                                                          [Jl\n~\n(Vitamin B2)                                                                                                                      N\nO\"\nöi\"\n9.5    Alleinfuttermittel II für Lege- a) Rohprotein                      min.           13,5      Rohprotein         Rohprotein          Nur für Bestände mit weniger     F=\nhennen                                                                                                                             als 70 v. H. Legeleistung vorge-\ndarunter:                                              Calcium            Methionin                                             ~\n::,-\nMethionin                     min.             0,25                                           sehen\nRohfett                                               >--;\ncap;\nZucker                          max.           12                           Stärke                                                ::i\nStärke/Zucker /Rohfett          min.           46                           Zucker                                               c.Q\n.....\nCalcium                                  3 bis 4,5                          Calcium                                               c..o\n-.,.J\nPhosphor                              0,5 bis 0,8                           Phosphor                                             ~O'l\nNatrium                              0,12 bis 0,3                                                                                 >-l\nNatrium\n~\nb) Mangan\nZink·\nmin.\nmin.\n40\n60\nmg\nmg                                                                          -\nVitamin A                       min.        6000      IE\nVitamin Ds                      min.          750     IE\nRiboflavin                      min.             2,5  mg\n(Vitamin B2)\n9.6    Alleinfuttermittel für Zucht-   a) Rohprotein                      min.           15,0                         Rohprotein\nhennen                               darunter:                                                                 Methionin\nMethionin                     min.             0,28                       Rohfett\nZucker                          max.           12                           Stärke\nStärke/Zucker /Rohfett          min.           46                           Zucker\nCalcium                                 2 bis 4                             Calcium\nPhosphor                              0,5 bis 0,8                           Phosphor\nNatrium                              0,12 bis 0,3                           Natrium","b) Mangan                 min.             40      mg\nZink                   min.             60      mg\nVitamin A              min.        8 000        IE\nVitamin D3             min.        1 000        IE\nRiboflavin             min.               4     mg\n(Vitamin B2)\nVitamin B12            min.              5      ftg\n9.7 1 Alleinfuttermittel I für Mast-    a) Rohprotein             min.             22          Rohprotein\nhühnerküken (Broiler)                  darunter:                                         Methionin\nMethionin            min.               0,45      Rohfett\nZucker                 max.             12          Stärke\nStärke/Zucker /Rohfett min.             51          Zucker\nCalcium                      0,7 bis 1,2            Calcium                                         z'.\"\"'\nPhosphor               min.              0,6        Phosphor                                         -...J\n1                                    0\nNatrium                     0,12 bis 0,3            Natrium\nb) Mangan                 min.            50      mg                                                   >-l\np.)\nZink                   min.            50      mg                                                 tQ\nVitamin A              min.        6000        IE                                                   0..\n...,(1)\nVitamin Ds             min.          750       IE\nRiboflavin             min.              4     mg                                                  •\n~\n(/l\n(Vitamin B2)                                                                                      tQ\np.)\nO\"\nVitamin B12            min.            10      µg                                                   (1)\ntel\n0\n9.8 1 Alleinfuttermittel II für Mast-   a) Rohprotein             min.            18           Rohprotem                                       ~\nhühnerküken (Broiler) von              darunter:                                                                                       p\nMethionin\netwa der 5. Lebenswoche an      1      Methionin            min.               0,36                                                     0..\nRohfett                                        (1)\nZucker                 max.             12                                                         ~\nStärke                                         i:-..,\nStärke/Zucker /Rohfett min.            51                                                          ~\nZucker                                         c_,\nCalcium                      0,7 bis 1,2\n~\nCalcium\nPhosphor               min.                                                                        8.\n-\n0,6\nNatrium                    0,12 bis      0,3        Phosphor\nc.o\nNatrium                                        -...J\nb) Mangan                 min.            50      mg                                                  O')\nZink                   min.            50      mg\nVitaminA               min.        6 000       I.E.\nVitamin Ds             min.           750      I.E.\nRiboflavin             min.              2,5   mg\n(Vitamin B2)\n9.9 1 Ergänzungsfuttermittel für        a) Rohprotein             min.            20           Rohprotein 1 Im Verhältnis 2 : 1 mit Getreide\nHühnerküken                     1      darunter:                                         Methionin    verfüttern\nMethionin            min.               0,45\nZucker\nCalcium\nPhosphor\nmax.\nmin.\n1 bis\n12\n1,8\n0,75\nZucker\nCalcium\nPhosphor   1\n-\n' 1l\n0)\n~\nNatrium                       0,18 bis 0,45         Natrium","Normtyp                                      anzugebende Inhaltsstoffe\nNr.           Bezeichnung                       a) Inhaltsstoffe in v. H.\nb) Zusatzstoffe je kg\nbei Normtyp\nbei anderen\nMischfuttermitteln\nHinweise für die\nsachgerechte Verwendung        -\nc.n\nO\"i\n~\n1                   2                                     3                                        4                    5                         6\nb) Mangan                          min.           75     mg\nZink                            min.           75     mg\nVitaminA                        min.        6 000     IE\nVitamin D3                      min.          750     IE\nRiboflavin                      min.            6     mg\n(Vitamin B2)\n9.10  Ergänzungsfuttermittel für  a) Rohprotein                      min.           14        Rohprotein          Rohprotein         Im Verhältnis 2 : 1 mit Getreide\nJunghennen                     Zucker                          max.           12                            Zucker             verfüttern\nt:d\nCalcium                              0,75 bis 1,8                            Calcium                                              ~\n~\nPhosphor                        min.            0,6                          Phosphor                                             0..\n(D\nCfl\nNatrium                              0,18 bis 0,45                           Natrium                                             lQ\n(1)\nb) Mangan                          min.           75     mg                                                                          Cfl\n~\nZink                            min.           75     mg                                                                          N\nO\"\nVitaminA                        min.        6000      IE                                                                          pj\"\nVitamin D3                      min.          750     IE                                                                         F\n'-<\nRiboflavin                      min.            3     mg                                                                          OJ\n~\n(Vitamin B2)                                                                                                                      .....\n<.O\nOJ\n~\n9.11  Ergänzungsfuttermittel für\nLegehennen\na) Rohprotein\ndarunter:\nMethionin\nmin.\nmin.\n18\n0,35\nRohprotein\nMethionin\nZucker\nIm Verhältnis 2 : 1 mit Getreide\nverfüttern. Sofern das Futter-\nmittel weniger als 4,5 v. H.     ?\n-\n<.O\nc.o\n-..J\nZucker                          max.           12\nCalcium enthält, ist anzugeben:   ....,\nCalcium            „Zusätzlich Muschelschalen\n~\nCalcium\nPhosphor\nNatrium\n2 bis 6\n0,6 bis 1\n0,18 bis 0,45\nPhosphor\nNatdum\nverfüttern\".\n-\nb) Mangan                          min.           60     mg\nZink                            min.          100     mg\nVitamin A                       min.        9 000     IE\nVitamin Ds                      min.        1125      IE\nRiboflavin                      min.            4     mg\n{Vitamin B2)\n9.12  Eiweißreiches Ergänzungs-   a) Rohprotein                      min.           27        Rohprotein          Rohprotein         Im Verhältnis 1 : 2 mit Getreide\nfuttermittel für Legehennen      darunter:                                              Calcium             Methionin          verfüttern\nMethionin                     min.             0,54    Phosphor            Methionin+\nMethionin+                                                                 Cystin\nCystin                        min.             1","Zucker                 max.           12                        Zucker\nCalcium                      8,5 bis 12                         Calcium\nPhosphor                     0,9 bis 1,8                        Phosphor\nNatrium                      0,3 bis 0,85                       Natrium\nb) Mangan                 min.          120     mg\nZink                   min.          180     mg\nVitamin A              min.      18 000      IE\nVitamin D:l            min.       2 250      IE\nRiboflavin             min.            7,5   mg\n(Vitamin B:!)\n9.13 1 Mineralfuttermittel für Lege-   a) Phosphor               min.           10           Calcium      Calcium    1 2 v. H. der Gesamtration\nhennen                        1    Natrium                        4 bis 8             Phosphor     Phosphor\nb) Mangan                 min.       2 000      rng   Natrium      Natrium                                  %\n...,\nZink                   min.       3 000      mg\n\"<.J\nVitamin A              min.     300 000      IE                                                         0\n1\nVitamin Da             min.      37 500      IE\nRiboflavin             min.          125     mg  1                                                      >-1\nQ)\n(Vitamin fü)                                                  1            1                          (C\n0..\n('!)\n10.1 1 Alleinfuttermittel für Trut-    a) Rohprotein             min.           25           Rohprotein   Rohprotein                              ....\nhühnerküken                   1      darunter:\nMethionin            min.            0,5\nMethionin                              •c\nr.r,\nMethionin+                            (Q\nMethionin+                                                                                            Ol\nCystin                                  o'\nCystin               min.            0,95                                                              ('!)\nRohfett                                 t:d\nZucker                 max.            8\nStärke                                  0\nStärke/Zucker/ Rohfett min.           38                                                                ::s\nZucker                                .?\nCalcium                      1,2 bis   2                                                                0.\n0,8\nCalcium                                 (t)\nPhosphor               min.                                                                             t:;:j\n0,12 bis   0,3\nPhosphor                                N\nNatrium\n~\nNatrium                                 c...,\nb) Mangan                 min.           70     mg\n~\n8.\nZink\nVitamin A\nVitamin D3\nmin.\nmin.\nmin.\n70\n10 000\n1250\nmg\nIE\nIE\n-\nc..,.J.o\nO')\nVitamin E              min.           10     mg\nRiboflavin             min.             4    mg\n(Vitamin B2)\nVitamin B12            min.            10     µg\nBiotin                 min.             0,25 mg\n10.2 1 Alleinfuttermittel für Jung-    a) Rohprotein             min.           14                        Rohprotein\ntruthühner                    1    Zucker                 max.           12                        Rohfett\nStärke/Zucker /Rohfett min.           44                        Stärke\nCalcium                      0,7 bis 1,7                        Zucker\n'\"\"\"\"\n'11\nPhosphor               min.             0,7                     Calcium                                  0)\n1                             '11\nNatrium                     0,12 bis 0,3                        Phosphor\nNatrium","Normtyp                                   anzugebende Inhaltsstoffe\nNr.           Bezeichnung                            a) Inhaltsstoffe in v. H.\nb) Zusatzstoffe je kg\nbei Normtyp\nbei anderen\nMischfuttermitteln\nHinweise für die\nsachgerechte Verwendung  -\nCJl\nO')\nO')\n1                 2                                            3                                      4                   5                     6\nb) Mangan                          min.           50    mg\nZink                            min.           50    mg\nVitamin A                       min.        8000     IE\nVitamin Ds                      min.        1 000    IE\nRiboflavin                      min.            4    mg\n(Vitamin B2)\n10.3 Alleinfuttermittel für Zucht-    a) Rohprotein                      min.           15                         Rohprotein\ntruthühner                            darunter:                                                               Methionin\nMethionin                     min.            0,28                      Rohfett                                      td\nC\nZucker                          max.           12                                                                      :::i\nStärke                                       0..\n(D\nStärke/Zucker /Rohfett          min.           44                         Zucker                                       r.n\nc.o\nCalcium                                  2 bis  3                         Calcium\n(D\nr.n\nPhosphor                               0,6 bis  0,9                       Phosphor                                     ~\nN\nNatrium                              0,12 bis   0,3                                                                    cr'\nb) Mangan                          min.           40    mg\nNatrium\n_;\nZink                            min.           60    mg                                                                '-<\nCl.)\nIE                                                                ::r'\nVitamin A                       min.        8000                                                                       '\"i\nc.o\nVitamin Ds                      min.        1 000    IE                                                                PJ\ni::J\nRiboflavin                      min.            4    mg                                                               c.o\n,_.\n(Vitamin B2)                                                                                                           (.,0\n-...J\nVitamin E                       min.           25    mg                                                               ~\n>-l\n10.4 Alleinfuttermittel für Masttrut- a) Rohprotein                      min.           14       Rohprotein        Rohprotein                                   ~\nhühner                                davon:                                                                  Methionin\nMethionin                     min.            2                         Rohfett\ndes Rohproteingehaltes\nStärke\nZucker                          max.           12\nZucker\nStärke/Zucker /Rohfett          min.           46\nCalcium\nCalcium                                0,7 bis  1,7\nPhosphor\nPhosphor                        min.            0,7\nNatrium\nNatrium                              0,12 bis   0,3\nb) Mangan                          min.           50    mg\nZink                            min.           50    mg\nVitamin A                       min.        8 000    IE\nVitamin Ds                      min.        1 000    IE\nRiboflavin                      min.            4    mg\n(Vitamin B2)\nBiotin                          min.            0,15 mg","11.1   Alleinfuttermittel für Karpfen                                                                         Rohprotein\nRohfett\nRohfaser\n12.1 1 Alleinfuttermittel für Forellen  1 a) Rohprotein                      min.          40      Rohprotein Rohprotein\nRohfaser                        max.           6      Rohfett    Rohfett\nRohfaser\n13.1 1 Ergänzungsfuttermittel, flüssig,   b) Vitamin A                    20 000  bis 50 000 IE/ml                       Bei erhöhten Leistungsanforde-\nfür Rinder, Schweine und              Vitamin C                        50  bis    100 mg/ml                       rungen täglich höchstens ver-\nHühner (zur kurzfristigen                                                                                         füttern an:\nVitamin D                       100  bis    200 IE/ml\nzusätzlichen Vitaminversor-                                                                                       100 Küken        10 ml\ngung)                                 Vitamin E                        20  bis     50 mg/ml\nbezogen auf die Originalsubstanz                                            100 Junghennen 15 ml\n100 Legehennen 25 ml            z:-;\n10 Ferkel       20 ml          -..J\n0\n1 Zuchtsau     10 ml\n....,\n1\n1 Kalb         10 ml\nOJ\nc.Q\n0..\n(D\n,-;\nTeil 2.   Mischfuttermittel für Versuchstiere\n•\nC\n[./)\nc.Q\nOJ\ncr'\n(D\n14.1   Alleinfuttermittel für Versuchs-                                                                       Rohprotein\ntiere                                                                                                  Methionin                                  t::d\n0\n~\nLysin\n.P\nRohfett                                    0..\n(D\nRohfaser                                   :::l\n1:-,.)\nRoha:sche                                  ~\nCalcium                                    '-<\nC\n8.\nPhosphor\nNatrium\nMagnesium\n-\nc.o\n--..,1\nO\"l\n-\n\"11\nO')\n\"'1.:1","Anlage 3\n(zu §§ 9, 14 bis 16, 19, 20, 24)\n-\nCJl\nO')\nC0\nZusatzstoffe\nVorbemerkung\nDie aufgeführten Gehalte an Zusatzstoffen beziehen sich auf Futtermittel mit 88 v. H. Trockenmasse.\nGehalt an Zusatzstoffen                         Abgabe-\nVerwendungszweck\nZusatzstoff                                                                                    mg je kg               Wartezeit        beschrän-\nTierart           Höchstalter der Tiere     min.          max.                              kung\n1                                          2                        3                        4                       5                6\n1\nt:d\n~\nTeil 1.   Zusatzstoffe in Alleinfuttermitteln                                                                      ::::i\n0-,\nffi\n(.Q\n1.  Zusatzstoffe, die die Futterverwertung verbessern        1                        1                        1                          1                   1               (!)\nUl\n~\nN\n1.1 Antibiotika                                                                                                                                                               O\"\nFlavophospholipol                                          Truthühner                    26 Wochen                 1           20                                A        §:\n1                                                                                                               :-+\nJung- und Legehennen                                   2             5                                         c.....\nOJ\n::;'\nanderes Geflügel              16 Wochen                 1           20                                         >--:\n(.Q\n(außer Gänsen, Enten                                                                                           OJ\n::::i\nund Tauben)\n-\n(.Q\nKälber                           6 Monate              6            16                                         <O\n--.J\n8            16 1)\nsn\nPelztiere                                               2            4                                         .-l\n~\nSchweine               1         6 Monate       1       1           20                                         1-1\n1\n10            20   )\nOleandomycin                                               Truthühner                    26 Wochen                 5           20                                A\n1\nanderes Geflügel       1      16 Wochen         1       5           20\n(außer Gänsen, Enten\nund Tauben)\nSchweine                         6 Monate               2           10\nSpiramycin                                                 Truthühner                    26 Wochen                 5           20     1                   1      A\n1\nanderes Geflügel               16 Wochen                5           20\n(außer Gänsen, Enten\nund Tauben)\nKälber, Schafe, Ziegen 1         6 Monate       1\n5           20\n80 1)\n5","Pelztiere                                5  20\nSchweine               1   6 Monate   1  5  20\n5  80 1)\nTylosin                                                    Ferkel                     2 Monate     10  40    1          1 A\n1\nSchweine                   6 Monate      5  20\nVirginiamycin                                              Truthühner               26 \\Vochen      5  20    1          1 A\n1\nanderes Geflügel         16 \\Vochen      5  20\n(außer Gänsen, Enten\nund Tauben)\nKälber                 1   6 Monate   1  5  20\n5  80 1)\nSchweine                   6 Monate      5  20\n...,z\nZink-Bacitracin                                          1 Truthühner               26 vVochen      5  20                 A  --..)\n0\nJunghennen                               5  20                        1\nLegehennen                              15 100                    ...,1\npi\nanderes Geflügel         16 \\'\\lochen    5  20                   CQ\n(außer Gänsen, Enten                                              0..\n...,\n(D\nund Tauben)\nKälber, Schafe, Ziegen     6 Monate      5  20\n•C\n[fl\nCQ\n5  80 1)\npi\nO'\nPelztiere                                5  20                    (D\nb:j\nSchweine               1   6 Monate   1  5  20                   0\n5                        l:i\n80 1)                p\n1.2 Andere Zusatzstoffe, die die Futterverwertung verbessern                                                                     0..\n(D\nl:i\nCarbadox                                                   Schweine                   4 Monate     20  50      4 Wochen   A  N\n!'-'\nNitrovin                                                   Masthühner, Trut-                       10  15                 A  c.....\nC\nhühner\n8.\nFerkel\nSchweine\n10 Wochen\n6 Monate\n10\n5\n25\n15\n-\n<O\n.....i\nO')\n20  30 1)\nKälber                 1   6 Monate   1 15  30\n10  80 1)\n1              1\n2.  Antioxydantien\nAethoxyquin                                                alle                                       150\nButylhydroxytoluol                                         alle                   1              1    150\n3.  Aromas toffe                                                                                                                  ''11\n\"O')\"\"\nAethylvanillin                                             alle                   1              1           1          1      CO\nAnisfrüchte                                                alle","Gehalt an Zusatzstoffen\n-\nVerwendungszweck                                                  Abgabe-\nZusatzstoff                                                                              mg je kg         Wartezeit beschrän-\nHöchstalter der Tiere   min.         max.                 kung     '-'\"1\nTierart                                                                              \"'lo.!\nQ\n1                                      2            1\n3                     4                5         6\nAnisöl                                                 alle\nBockshornkleesamen                                     alle\nFenchelfrüchte                                         alle\nFenchelöl                                              alle\nNatriumglutamat                                        alle\nSaccharin                                              alle\nVanillin                                               alle                                                                                        t:c\ni::\nZitronensäure, wasserfrei                              alle                                                                                        ::J\n~\nC/1\n(.Q\n4.   Zusatzstoffe zur Verhütung bestimmter, verbreitet auf-                                                                                             (D\nC/l\ntretender Krankheiten von Tieren                                                                                                                   ~\nN\nO\"\n4.1 Zusatzstoffe zur Verhütung der Coccidiose                                                                                                          S\"\n,.....\nArnprolium                                             Geflügel                 bis zur Legereife         62,5        125      3 Tage      A\nc....\n0-l\nAmprolium-Ethopabat                                    Hühner,Truthühner,       bis zur Legereife         66,5        133      3 Tage      A       ::,-\n,..,\nPerlhühner                                                                                 (.Q\np;\nbis zur Legereife         82,5         82,5    3 Tage      A       ::J\nBuquinolat                                             Masthühner                                                                                 (.Q\nDecoquinate                                            Masthühner                                         30            40     3 Tage      A       (.0\n-...J\n?\nDOT                                                    Geflügel                 bis zur Legereife         62,5        125      3 Tage      A       >-,\nMethylbenzoquate                                       Masthühner                                         18            22     3 Tage      A       ~\nMeticlorpindol                                         Masthühner, Perl-        bis zur Legereife        125          125      3 Tage      A\nhühner\nMonensin-Natrium                                       Masthühner                                        100          125      3 Tage      A\nRobenidin                                              Masthühner, Trut-                                  30            33     5 Tage      A\nhühner\n4.2 Zusatzstoffe zur Verhütung der Schwarzkopfkrankheit\nDimetridazol                                           Truthühner, Perlhühner   bis zur Legereife        125          150      3 Tage      A\nRonidazol                                              Truthühner                                         60            90     5 Tage      A\n5.  Emulgatoren\nFettsäurendiglyceride                                  alle                                                                                 B\nFettsäurenmonoglyceride                                alle                                                                                 B","Glycerin pol yaeth y leng 1y ko lricino lea t             alle                            B\nReinlecithin                                              alle                            B\nSojalecithin                                              alle                            B\nSojaölfettsäure-Polyglykolester                           alle                            B\n6.  Färbende Stoffe\n6.1 Carotinoide                                               Geflügel                 80\nBeta-Apo-8-Carotinal                                                                      A\nBeta-Apo-8-Carotinsäure-.Athylester                                                       A\nCanthaxanthin                                                                             A\nCapsanthin                                                                                A\nz~\n-..J\nCitranaxanthin                                                                            A   0\nKryptoxanthin                                                                             A   >-l\nP.l\n(Q\nLutein                                                                                    A\n0..\nViolaxanthin                                                                              A   ..,\n(D\nZeaxanthin                                                                                A  •C\n(fl\n(Q\nP.l\no\"\n6.2 Brillantsäuregrün BS                                      Hunde und Katzen 2)\n(D\n1\nandere  3)                          td\n0\n::::s\nHunde und Katzen 2)\nPatentblau V                                            1                                   .?\nandere  3)                          0..\n(D\n::::s\nN\n6.3 andere färbende Stoffe, die lebensmittelrechtlich zuge-   Hunde und Katzen 2\n)                ~\nlassen sind                                                                                   c:.....\n1 andere  4)                          C\n1 1    1 1\n8.\n.......\n7.  Fließhilfsstoffe                                                                              <O\n-..J\n1 1    1 1     0)\nKieselgur                                                 alle\nKieselsäure, wasserfrei                                   alle\nCalciumphosphat, leichtes                                 alle\n8.  Gerinnungshilfsstoffe\nZitronensäure, wasserfrei                                 alle 1)\nalle 1)\nZitronensäure-Monohydrat\n9.  Konservierungsstoffe\nCalciumpropionat                                          alle\n1 1    1 1\n--\nCJl\n~","Gehalt an Zusatzstoffen\n-\nVerwendungszweck                                                  Abgabe-\nZusatzstoff                                                                    mg je kg         Wartezeit beschrän-\nkung      \"1\nTierart           Höchstalter der Tiere   min.          max.                          '1\nN\n1                            2           1\n3                      4               5          6\nCalciumsorbat                              ·alle\nKaliumsorbat                                alle\nNatriumpropionat                            alle\nNatriumsorbat                               alle\nSorbinsäure                                 alle\nPropionsäure                                alle\n10. Nichtproteinhaltige Stickstoffverbindungen                                                                                               b:l\n~\n(NPN-Verbindungen)                                                                                                                       ::i\n0..\n(D\nBiuret                                      Rinder, Schafe,                                                                              C/l\nCO\nZiegen 5)                                                                                    (D\nC/l\n(D\nHarnstoff                                   Rinder, Schafe,                                                                              .......\nN\nZi€gen 5)                                                                                    O\"\nS'\nRinder, Schafe,\n_::::\nHarnstoffphosphat\nZiegen 5)                                                                                    c....\nlll\n::r\n\"\"1\nIsobutylidendiharnstoff                     Rinder, Schafe,                                                                             CO\nlll\nZiegen 5)                                                                                    ::i\n11. Preßhilfsstoffe                                                                                                                          -\nCO\nCO\n\"\"+J\nSJl\nLigninsulfonate                             alle                                                         30 000                          1--:)\n~\nWeißer Ton\nZelluloseäther\nalle\nalle\n30000\n3 000\n-\n12. Propylenglycol                              Milchkühe                                                    12 000                  B\nHunde                                                        36 000\n13. Spurenelement-Verbindungen\nEisen als                                   alle                                                           1 250\nEisen-II-carbonat                                                                                                              A\nEisen-II-chlorid                                                                                                               A\nEisen-III-chlorid                                                                                                              A\nEisen-II-citrat                                                                                                                A\nEisen-II-fumarat                                                                                                               A\nEisen-II-lactat                                                                                                                A","Eisen-III-oxid                                                       A\nEisen-II-sulfat                                                      A\n1\nJod als                                                         40\nalle\nCalciumjodat                                                         A\nCalciumjodat, \"'.\"asserfrei                                          A\nKaliumjodid                                                          A\nNatriumjodid                                                         A\nalle                   10\nKobalt als\nKobalt-II-acetat                                                     A\nKobalt-II-carbonat, basisch                                          A\nKobalt-II-chlorid                                                    A  z--:\nKobalt-II-nitrat                                                     A  --.J\nC\nKobalt-II-sulfat                                                     A\nKobalt-II-sulfat-Monohydrat                                          A  ...,\no.i\nc..o\nKupfer als                               Kälber                 30        0..\n(1)\nSchafe·                          --:\n12\nSchweine              125\n•\n~\nr.n\nc..o\nandere                 50        o.i\ncr'\n(1)\nKupfer-II-acetat                                                     A\ntt:i\nKupfer-II-carbonat-Monohydrat, basisch                               A  0\n::i\nKupfer-II-chlorid                                                    A .?\n0..\nKupfer-11-oxid                                                       A\n(1)\n::i\nl',)\nKupfer-11-sulfat                                                     A  !'-)\nc....,\nMangan als                               alle                  250        ~\n8.\nMangan-II-carbonat\nMangan-11-chlorid\nA\nA\n-\n<O\n\"'I.J\nO'l\nMangan-11-oxid                                                       A\nMangan-III-oxid                                                      A\nMangan-II-phosphat, sekundär                                         A\nMangan-II-sulfat                                                     A\nMangan-II-sulfat-Monohydrat                                          A\nMolybdän als                             Rinder und Schafe       2,5\nAmmoniummolybdat                                                     A\nNatriummolybdat\nSelen als                                Geflügel und Schweine   0,5\nA  -\n1:.11\n~\nw\nNatriumselenit                                                       A","Gehalt an Zusatzstoffen\n-\nVerwendungszweck.                                                  Abgabe-\nZusatzstoff                                                        mg je kg          Wartezeit beschrän-\nkung     Q1\nTierart           Höchstalter der Tiere   min.          max.                          \";J\n~\n1                 2                        3                      4                5          6\n1\nZink als                           alle                                                          250\nZinkacetat                                                                                                          A\nZinkcarbonat                                                                                                        A\nZinkchlorid-Monohydrat                                                                                              A\nZinklactat                                                                                                          A\nZinkoxid                                                                                                            A\nZinksulfat                                                                                                          A\nZinksulfat-Monohydrat                                                                                               A       t:d\n~\n:::,\n0..\n(D\n14. Stabilisatoren                                                                                                                Ul\n(.Q\nAgar-Agar                        alle                                                                               B       (D\n-\nUl\n(D\nAlginsäure                       alle                                                                               B       N\nO\"\nCalciumalginat                   alle                                                                               B       pi'\nB      ~\nCarrageene                       alle                                                                                       c...,\nB       PJ\nCarragenane                      alle                                                                                       p\"\n>-!\n(.Q\nCarragenate                      alle                                                                               B       PJ\nt::!\nB\n-\n(.Q\nCarragenine                      alle\nGelatine                         alle                                                                               B       <O\n-...J\nB      !?\"\nGummiarabicum                    alle                                                                                       >-l\nJ ohannisbrotkernmehl            alle                                                                               B       ~\nB       ......\nNatriumalginat                   alle\nPektinstoffe                     alle                                                                               B\nTragant                          alle                                                                               B\n15. Vitamine und Provitamine\nVitamin A als                      alle                                                 200 000 IE je kg\nVitamin-A-Präparat                                                                                                  A\nVitamin B1 als                     alle\nThiaminhydrochlorid-Präparat                                                                                        A\nThiaminhydrochlorid-Reinsubstanz                                                                                    A\nThiaminmononitrat-Präparat                                                                                          A\nThiaminmononitrat-Reinsubstanz                                                                                      A","Vitamin B2 als                                  alle\nRiboflavin-Präparat                                                                         A\nRi b oflavin-Reinsu bs tanz                                      1 1                    1 1 A\nVitamin B6 als                                  alle\nPyridoxol-HCl-Präparat                                                                      A\nPyridoxol-HCl-Reinsubstanz                                       1 1                    1 1 A\nVitamin B12 als                                 alle\nVitamin-B12-Präparat                                             1 1                      1 A\nVitamin C als                                   alle\nVitamin-C-Präparat                                                                          A\n1-Ascorbinsäure-Reinsu bstanz                                                               A    z\n,..,\n-.,.J\nVitamin D als                                   Ferkel und Kälber      10 000 IE je kg 1)\n0\nGeflügel 6)             2 000 IE je kg\n(außer Legehennen)                                >-l\nQl\n(Q\nLegehennen  6)\n3 000 IE je kg            0..\n(D\nPferde                  4 000 IE je kg            >-i\nRinder und Schafe       4 000 IE je kg           •:::\n1JJ\nSchweine                2 000 IE je kg\nc.oQl\nO\"'\n(t)\nandere                  2 000 IE je kg\ntd\n0\nVi tamin-D 2 -Präparat                                                                      A   l:::l\nl:::l\nVitamin-Da-Präparat                                                                         A -0..\n(D\nVitamin E als                                   alle                                              l:::l\nN\nVitamin-E-Präparat                                                                          A   ~\n'--<\nalle                                              C\nVitamin Ka als                                                                                    8.\nMenadion-Dimethylpyrimidionbis'ulfit-Präparat\nMenadion-N a triumbisulfi t-Reinsubstanz\nA\nA\n-\nr.o\n-.,.J\n0)\nBeta-Carotin                                    alle                                          A\nBiotin als                                      alle\nBiotin-Präparat                                                                             A\nd-Biotin-Reinsubstanz                                            1 1                    1 1 A\nCalcium-Pantothenat als                         alle\nCalcium-d-Pantothenat-Präparat                                                              A\nCalcium-dl-Pantothenat-Präparat\nCalci um-d-Pan tothena t-Reinsubstanz\nA\nA  -'11\n....:i\n~\nCalcium-dl-Pantothenat-Reinsubstanz                                                         A","Gehalt an Zusatzstoffen\nZusatzstoff\nTierart\nVerwendungszweck\nHöchstalter der Tiere   min.\nmg je kg\nmax.\nWartezeit\nAbgabe-\nbeschrän-\nkung     -\n\"11\n~\n1                             2            1\n3                      4               5          6\nFolsäure als                                alle\nFolsäure-Präparat                                                                                                              A\nFolsäure-Reinsubstanz                                                                                                          A\nInosit als                                  alle\nInosit-Reinsubstanz                                                                                                            A\nNicotinsäure als                            alle\nNicotinsäure-Präparat                                                                                                          A\nt,1j\nNicotinsäure-Reinsubstanz                                                                                                      A       C\n::::i\n0..\nNicotinsäureamid als                        alle                                                                                         ro\nUl\n(0\nNicotinsäureamid-Präparat                                                                                                      A       ro\nUl\nNicotinsäureamid-Reinsubstanz                                                                                                  A       ~\nN\nO\"'\nalle\n~\nParaaminobenzoesäure als\nParaaminobenzoesäure-Reinsubstanz                                                                                              A\n~\nOJ\nP'\n>-;\n16. Einfache Aminoverbindungen                                                                                                              (0\nOJ\nMasthühner                                                                                   ::::i\nBetainhydrochlorid                                                                                                               A      (0\n......\nCholinchlorid als                           alle                                                                                         c.o\n-.,.J\nCholinchlorid-Präparat                                                                                                         A      ?\n--.:i\nCholinchloridsReinsubstanz                                                                                                     A       6\n.-1\nTeil 2.    Zusatzstoffe in Ergänzungsfuttermitteln\n17. Andere\nAluminiumsulfat                             Mineralfuttermittel für                                       50 000                  B\nRinder bei Rübenblatt-\nfütterung oder zur Um-\nstellung auf Weidefüt-\nterung\nSchwefelblüte                               Mineralfuttermittel für                                                               B\nRinder\nWeißer Ton                                  Mineralfuttermittel für                                      300 000                  B\nRinder bei Rübenblatt-\nfütterung oder zur\nUmstellung auf Weide-\nfütterung","Teil 3.   Zusatzstoffe in Einzelfuttermitteln\nAntioxydantien\nAethoxyquin oder Butylhydroxytoluol                        Fischmehle                                                      400\nGrünmehle, Tierkörper-\nmehl                                                            200\nFette                                                           500\n1                 1\nFließhilfsstoffe                                             alle                                                                                                z'.'\"'\n-.,J\nGerinnungshilfsstoffe                                        Milch                                                                                               0\nKonservierungsstoffe                                         alle                                                                                               ,-J\nPl\nNPN-Verbindungen                                             Silomais                                                                                         (Q\nTrockenschnitzel                                                                                    0..\n(D\n,-;\nPreßhilfsstoffe                                              alle                                                                                              •::::\n(fl\nEisen-III-oxid                                               Natriumchlorid                                                2 500   1                 1        (Q\nPl\nO'\n(D\nt:ci\n0\n~\np\n0..\n(D\n~\nN\n~\nl:....i\n::::\n8.\n.....,.\n(0\n-..:i\n0)\n1)   nur in Milchaustauschfuttermitteln\n2)   nur unter Einhaltung der für diese Stoffe festgesetzten Voraussetzungen\nnur auf Grund der Verarbeitung von denaturierten Erzeugnissen und nur bei Verwendung von Abfällen von Lebensmitteln, die unter Einhaltung der für diese färbenden\n-\"\n3)\nStoffe festgesetzten Voraussetzungen gefärbt worden sind\nc:.n\n4)   nur bei Verwendung voh Abfällen von Lebensmitteln, die unter Einhaltung der für diese färbenden Stoffe festgesetzten Voraussetzungen gefärbt worden sind\n5)   von Beginn des Wiederkauens an                                                                                                                                        \"\n6\n) nur in Form von Vitamin Da","1578                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage4\n(zu § 18)\nAnforderungen an Zusatzstoffe\nAnforderungen\nZusatzstoff                 Beschreibung\nGehalte                           Andere\n- - 1 - - - 1 - - - - - - -\n2                                 3                 1\n4\n1. Harnstoff            Erzeugnis, das aus technisch ge-    Stickstoff    min.  42,0 V. H.     Das Erzeugnis muß durch ein\nwonnenem Harnstoff, CO(NH2)2,       Biuret        max.   1,0 V. H.     Sieb mit 1,0 mm Maschen-\nbesteht und bestimmte Zusatz-                                          weite vollständig hindurch-\nWasser        max.   0,3 v.H.\nstoff~ zur Verbesserung der                                            gehen; der Anteil mit einer\nFließfähigkeit erithalten kann      Arsen         max.   1 mg/kg       Korngröße unter 0,20 mm\nBlei          max.   5 mg/kg       darf höchstens 20 v.H. be-\nChrom         max.   5 mg/kg       tragen\nFluor         max.  50 mg/kg\nMineralöl     max.  50   mg/kg\n2. Vitamin-A-Präparat   Synthetisches Erzeugnis, das        250 000 bis 750 000 IE je g        Ein Teilchen darf durch-\naus Retinol, C20H300, Retinol-                                         schnittlich nicht mehr als\nacetat, C22H3202, oder Retinol-                                        8 IE Vitamin A .enthalten.\npalmitat, C30Hoo02, besteht und                                        Das Präparat muß minde-\ndas insbesondere zur Stabilisie-                                       stens durchschnittlich wirk-\nrung bestimmte Zusatzstoffe                                            sam sein.\nund Einzelfuttermittel enthalten\nkann\n3. Vitamin-D 3-Präparat Synthetisch oder durch Moleku1-     min. 200 000 IE je g\nlardestillation von Fischölen ge-\nwonnenes Erzeugnis, das aus\nVitamin D3, C21H44Ü, besteht\nund das insbesondere zur Sta-\nbilisierung bestimmte Zusatz-\nstoffe und Einzelfuttermittel\nenthalten kann","Nr. 70 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni 1976                       1579\nAnlage 5\n(zu§ 21)\nSchadstoffe\nVorbemerkung\nDie aufgeführten Gehalte an Schadstoffen beziehen sich auf Futtermittel mit 88 v. H. Trockenmasse.\nHöchstgehalt\nSchadstoff                                                 Futtermittel\nin mg je kg\n3\nAflatoxin B1                                       Einzelfuttermittel                                                   0,05\nAlleinfuttermittel für Kälber, Schaf- und Ziegenlämmer               0,01\nAlleinfuttermittel für laktierende Rinder, laktierende Schafe\nund laktierende Ziegen                                                0,01\nandere Alleinfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen               0,05\nAlleinfuttermittel für Ferkel und Küken                               0,01\nandere Alleinfuttermittel für Schweine und Geflügel                   0,02\nandere Alleinfuttermittel                                             0,01\nErgänzungsfuttermittel für laktierende Rinder, laktierende\nSchafe und laktierende Ziegen                                         0,02\n.Arsen                                             Grünmehl, Kleegrünmehl, Luzernegrünmehl, getrocknete Zuk-\nkerrübenschnitzel mit oder ohne Melasse                               4\nEinzelfuttermittel mit mehr als 8 v. H. Phosphor und Einzel-\nfuttermittel aus der Verarbeitung von Fischen oder anderen\nMeerestieren                                                         10\nandere Einzelfuttermittel                                             2\nAlleinfuttermittel                                                    2\nBlausäure                                         Leinsamen                                                          250\nLeinextraktionsschrot, Leinkuchen                                  350\nEinzelfuttermittel aus Maniokwurzelknollen oder Mandeln            100\nandere Einzelfuttermittel                                            50\nAlleinfuttermittel für Küken                                         10\nandere Alleinfuttermittel                                            50\nBlei                                              Einzelfuttermittel mit mehr als 8 v. H. Phosphor                     30\nHefen                                                                 5\nandere Einzelfuttermittel außer Grünlandfutter                       10\nAlleinfuttermittel außer für Rinder, Schafe und Ziegen                5\nChlordan                                          tierische oder pflanzliche Fette                                      0,25\n1,2,4,5,6, 7,8,8-0ctachlor-3a,4, 7, 7a-tetra-\nandere Einzelfuttermittel                                             0,05\nhydro-4, 7-endo-methano-indan\nAlleinfuttermittel für Nutztiere                                      0,05\nCrotalaria-Arten                                  alle Futtermittel                                                  100","1580                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nSchadstoff                                             Futtermittel                        Höchstgehalt\nin mg je kg\n3\nDDT                                           Getreide                                                                0,03\n1,1,1-Trichlor-2,2-bis                      tierische oder pflanzliche Fette                                        0,6\n(4-chlorphenyl)-äthan\nFischmehl                                                               0,4\nDDE                                           andere Einzelfuttermittel                                               0,05\ninsgesamt,\n1, 1-Dichlor-2,2-bis                                                                                                0,3\nberechnet     Alleinfuttermittel für Kälber und Mastrinder\n(4-chlorphenyl)-äthylen\nals DDT       andere Alleinfuttermittel für Rinder                                    0,05\nDDD                                           Alleinfuttermittel für Schweine, Geflügel, Kaninchen und Fische         0,2\n1, 1-Dichlor-2,2-bis                        Alleinfuttermittel für Schafe, Ziegen und Pferde                        0,3\n(4-chlorpheny 1)-ä than\nund Isomere                                 andere Alleinfuttermittel für Nutztiere                                 0,05\nAldrin                                        tierische oder pflanzliche Fette                                        0,25\n1,2,3,4, 10, 10-Hexachlor-                                                                                          0,02\nandere Einzelfuttermittel\n1,4,4a,5,8,8a-hexahydro-\n1,4-endo-5,8-exo-dime-                      Alleinfuttermittel für Kälber                                           0,05\nthano-naphtalin                             andere Alleinfuttermittel für Rinder                                    0,03\ninsgesamt,\nberechnet     Alleinfuttermittel für Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde              0,03\nDieldrin                        als Dieldrin\n1,2,3,4, 10, 10-Hexachlor-                  andere Alleinfuttermittel für Nutztiere                                 0,02\n6, 7-epoxy-1,4,4a,5,6,7 ,8,\n8a-octahydro-1,4-endo-\n5,8-exo-dimethano-\nnaphthalin\nEndrin                                        tierische oder pflanzliche Fette                                        0,1\n1,2,3,4, 10, 10-Hexachlor-                  andere Einzelfuttermittel                                               0,02\n6, 7-epoxy-1,4,4a,5,6, 7,8,   insgesamt,\n8a-octah ydro-1,4-endo-                     Alleinfuttermittel für Nutztiere                                        0,02\n> berechnet\n5,8-endo-dimethano-           als Endrin\nnaphthalin\n(einschließlich Delta-\nKetoendrin)\nFluor                                         Einzelfuttermittel tierischen Ursprungs                               500\nEinzelfuttermittel mit mehr als 8 v. H. Phosphor                    2 000\nandere Einzelfuttermittel                                             150\nAlleinfuttermittel für laktierende Rinder, laktierende Schafe\nund laktierende Ziegen                                                 30\nandere Alleinfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen                50\nAlleinfuttermittel für Schweine                                       100\nAlleinfuttermittel für Küken                                          250\nandere Alleinfuttermittel für Geflügel                                350\nandere Alleinfuttermittel                                             150\nMineralfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen                     125 1)\nGossypol, freies                              Baumwollsaatextraktionsschrot, Baumwollsaatkuchen                   1 200\nandere Einzelfuttermittel                                              20\nAlleinfuttermittel für Kälber                                         100\nandere Alleinfuttermittel für Rinder                                  500\nAlleinfuttermittel für Ferkel                                          20\nandere Alleinfuttermittel für Schweine                                 60\nAlleinfuttermittel für Schafe und Ziegen                              500\nAlleinfuttermittel für Legegeflügel                                    20\nandere Alleinfuttermittel für Geflügel                                100\nAlleinfuttermittel für Kaninchen                                       60\nandere Alleinfuttermittel                                              20","Nr. 70 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni 1976                      1581\nHöchstgehalt\nSchadstoff                                           Futtermittel                     in mg je kg\nHeptachlor                                 Getreide                                                             0,02\n1,4,5,6,7,8,8-Heptachlor-                                                                                     0,25\ntierische oder pflanzliche Fette\n3a,4,7,7a-tetrahydro-\n4,7-endo-methano-inden     insgesamt,    andere Einzelfuttermittel                                            0,03\nberechnet     Alleinfuttermittel für Kälber                                        0,05\nHeptachlorepoxid             als Hepta-\nchlor         andere Alleinfuttermittel für Nutztiere                              0,03\n1,4,5,6, 7,8,8-Heptachlor-\n2,3-epoxy-3a,4, 7, 7a-\ntetrahydro-4,7-endo-\nmethano-indan\nHexachlorbenzol (HCB)                      Getreide                                                             0,01\ntierische oder pflanzliche Fette                                     0,3\nTiermehl                                                             0,04\nandere Einzelfuttermittel                                            0,02\nAlleinfuttermittel für Kälber                                        0,06\nAlleinfuttermittel für Schweine                                      0,02\nAlleinfuttermittel für Geflügel                                      0,025\nandere Alleinfuttermittel für Nutztiere                              0,03\nLindan                                     tierische oder pflanzliche Fette                                     2,5\n1,2,3,4,5,6-Hexachlorcyclohexan,         andere Einzelfuttermittel                                            0,1\ngamma-Isomere\nMilchaustauschfuttermittel für Kälber                                0,5\nandere Alleinfuttermittel für Kälber                                 0,2\nAlleinfuttermittel für Mastrinder                                    0,2\nandere Alleinfuttermittel für Rinder                                 0,1\nAlleinfuttermittel für Schweine                                      0,2\nAlleinfuttermittel für Schafe, Ziegen, Pferde, Kaninchen und\nFische                                                               0,2\nAlleinfuttermittel für Küken                                         0,2\nandere Alleinfuttermittel für Geflügel                               0,3\nandere Alleinfuttermittel für Nutztiere                              0,1\nMutterkorn                                 Getreide, unzerkleinert                                          1 000\nNitrite,                                   Fischmehl                                                           60\nberechnet als Natriumnitrit                Alleinfuttermittel                                                  15\nQuecksilber                                Einzelfuttermittel aus der Verarbeitung von Fischen oder an-\nderen Meerestieren                                                   0,5\nandere Einzelfuttermittel                                            0,1\nAlleinfuttermittel                                                   0,1\nRizinus,                                   Einzel- und Mischfuttermittel                                       10\nausgedrückt in Rizinusschalen\nSenföl, flüchtig,                          Rapsextraktionsschrot, Rapskuchen                                4 000\nberechnet als Allylisothiocyanat           andere Einzelfuttermittel                                          100\nAlleinfuttermittel für Kälber, Schaf- und Ziegenlämmer             150\nandere Alleinfuttermittel für Rinder, Schafe und Ziegen         1 000\nAlleinfuttermittel für Ferkel                                     150\nandere Alleinfuttermittel für Schweine                            500\nAlleinfuttermittel für Geflügel                                   500\nandere Alleinfuttermittel                                         150","1582                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nHöchstgehalt\nSchildstoff                                        Futtermittel in mg je kg\nTheobromin                                Alleinfuttermittel für Rinder                  700\nandere Alleinfutterrni ttel                    300\nUnkrnutsc1men und friicht.e, die Alkd-    alle Futtermittel                            3 000\nloide, Glukoside oder andere giftige\nStoffe enthdlten,\ndarunter\n1 000\nDatura slramonium\nLolium remotum                                                                      1 000\nLolium temulenlum                                                                    1 000\nVinylthiooxazolidon                       Alleinfuttermittel für Legegeflügel            500\nandere Alleinfuttermittel für Geflügel       1 000\n1) je Prozent Phosphor des Putlcrmitlels","Nr. 70    Tag der Ausgabe: Bonn, den 22. Juni. 1976                             1583\nAnlage 6\n(zu §§ 23, 25)\nVerbotene Stoffe\nGeflügelkot\nReisspelzen\nSaaten von\nAprikose     Prunus armeniaca L.,\nBittermancfol ---- Prunus dulcis (Mill.) W. A. Webb.\nvar. amara (DC.) Focke        Prunus amygdalus Batsch var. amara [DC.] Pocke),\nBuchecker, ungeschält      Fagus sylvatica L.,\nLeindotter     Camelina sativa (L.) Crantz,\nMowrah, Bassia, Madhuca -\nMadhuca longifolia (L.) Macbr. ( = Bassia longifolia L = Illipe malabrorum Engl.)\nMadhuca indica Gmelin          Bassia latifolia Roxb. = Illipe latifolia F. Mueller),\nSheanuss     Butyrospermum parkii (G. Don) Kotschy,\nPurgierölbaum        Croton tiglium L.,\nPurgierstrauch --- Jatropha curcas L.,\nAbessinischer (Äthiopischer) Senf -      Brassica carinata A. Braun,\nChinesischer Gelbsenf --- Brassica juncea (L.) Czern. et Coss. ssp. juncea var. lutea Batalin,\nIndischer Braunsenf      Brassica juncea (L.) Czern. et Coss. ssp. integrifolia (West) Thell.,\nSareptasenf      Brassica juncea (L.) Czern. et Coss. ssp. juncea,\nSchwarzer Senf       Brassica nigra (L.) W. D. J. Koch.\nAnlage 7\n(zu § 32)\nAnzeigepflicht für Einzelfuttermittel\nErdnüsse, Arachis hypogaea L. und andere Arachis-Arten, aus Erdnüssen hergestellte Einzelfutter-\nmittel"]}