{"id":"bgbl1-1976-41-2","kind":"bgbl1","year":1976,"number":41,"date":"1976-04-13T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1976/41#page=4","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1976-41-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1976/bgbl1_1976_41.pdf#page=4","order":2,"title":"Verordnung zur Bestimmung der Formblätter zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (FormblattV)","law_date":"1976-04-09T00:00:00Z","page":936,"pdf_page":4,"num_pages":27,"content":["936                               Bundesge,setzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nVerordnung\nzur Bestimmung der Formblätter zum Bundesausbildungsförderungsgesetz\n(FormblattV)\nVom 9. April 1976\nAuf Grund des § 46 Abs. 3 des Bundesausbil-           vom 5. Dezember 1912 (Bayerisches Gesetz- und\ndungsförderungsgesetzes vom 26. August 1971 (Bun-       Verordnungsblatt 1973 S. 2), geändert durch das\ndesgesetzbl. I S. 1409), zuletzt geändert durch das     Bayerische Finanzplanungsgesetz vom 23. Dezember\nHaushaltsstrukturgesetz vom 18. Dezember 1975           1975 (Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt\n(Bundesgesetzbl. I S. 3091), wird mit Zustimmung        S. 414) ergänzten Fassung verwenden. Die Ergän-\ndes Bundesrates verordnet:                              zung bedarf der Zustimmung des zuständigen Bun-\ndesministers.\n§3\n§1\nBerlin-Klausel\nBestimmung der Formblätter\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten\n(1) Als Formblätter, auf denen die zur Feststel-      Uberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundes-\nlung des Anspruchs auf Leistungen nach dem Bun-         gesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 67 des Bundes-\ndesausbildungsförderungsgesetz erheblichen Tatsa-       ausbildungsförderungsgesetzes auch im Land Berlin.\nchen angegeben werden sollen, werden die Anlagen\n1 bis 11 zu dieser Verordnung bestimmt.\n§4\n(2) Soweit erforderlich, sind die Einkommensver-                            Inkrafttreten\nhältnisse, die der Berechnung des Förderungsbetra-\nges nach § 60 Abs. 2 des Gesetzes zugrunde zu le-          Die Verordnung tritt am Tage nach der Verkün-\ngen sind, auf dem Formblatt A 1 zu den in § 59          dung mit der Maßgabe in Kraft, daß die in § 1 be-\nAbs. 2 Nr. 2 des Gesetzes bezeichneten Besonderen       zeichneten Formblätter für alle Bewilligungszeit-\nBewilligungsbedingungen zu ermitteln.                   räume zu verwenden sind, die nach dem 31. Juli\n1976 beginnen. Gleichzeitig tritt die Verordnung zur\nBestimmung der Formblätter zum Bundesausbil-\n§2                            dungsförderungsgesetz vom 3. November 1971 (Bun-\nVorbehalt für das land Bayern               desgesetzbl. I S. 1757), zuletzt geändert durch Ver-\nordnung vom 24. Juni 1975 (Bundesgesetzbl. I\nDie Ämter für Ausbildungsförderung im Land            S. 1497), mit der Maßgabe außer Kraft, daß die darin\nBayern können die Formblätter 1 bis 3 in einer für      bestimmten Formblätter für alle Bewilligungszeit-\nden Vollzug des Bayerischen Ausbildungsförde-           räume verwendet werden sollen, die vor dem 1. Au-\nrungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung         gust 1976 beginnen.\nBonn, den 9. April 1976\nDer Bundesminister\nfür Bildung und Wissenschaft\nHelmut Rohde","Nr. 41 -          Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                                         937\nAnlage 1\nAdr.\nZutreffendes Ist anzukreuzen 181                          F6rderungsnummer\nNicht vom Antrassteller auszufQlleP\n1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 ( 1 1 002\n,\nBitte sorgfältig\nIn Blockschrift austollen.\n(ElngangsstempeJ)\nAntrag auf Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsf8rderungsgesetz (BAf6G)\n1    Erstantrag   D Wlederholungsantrag D                          ,~~~'::3~gsnr-1          1111 ) 111 J                            J  f f\n2    Der Im!! Antrag wurde g9stellt bei\ndem Amt fOr Ausbildungsförderung\n(Dienststelle, Anschrift nach dem letzten Bescheid)\nDem ersten Antrag auf Leistungen nach dem Bundesausbtldungsförderungsgesetz Ist eine Beschreibung\ndes schulischen und beruflichen Werdegangs beizufügen (Formblatt 1a/76).\nAuszubildender\na    Name, Geburtsname                          1 1 1 1 1 11 1 1 1                             1                                           011\nVorname                                    1 1 1 1 1 1 1 1 1 1                            1                                           012\n4    Anschrift am ständigen Wohnsitz 1                                                                                                     014\nStraße, Hausnummer (ggf. Postort)               1 1 1 1 1 1 1 1 1                         1\n1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1                                                                          016\nPLZ,Ort                                                                                   1\ns    Anschrift während der Ausbildung                                                                                                      016\nTelefon (mit Vorwahl)                                                                  bell                                           018\nStraße, Hausnummer (ggf. Postort) 1 1 1 1                      1 11 1 [ 1 1                                                           014\n015\nPLZ,Ort                                I· 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1\n8\n7\nGeachlecht\nGeblll'ttdatum\nmännlich      •          weibllchO                                                                           017\nGeburtsort/Kreis\n1111111                                                                                                                               018\n8.1  Deutschar\n•\n8.2 Helma~oser Ausländer         D         Asylberechtigter AusländerD EG·AustlnderD Anderer Ausländer                                 D   019\nStaatsangehörigkeit:\nPass/Passersatz/Nachweis Ober Aufenthaltserlaubnis sind vorzutem,n\n9    ledlg •       verheiratet   •         dauernd\ngetrennt lebend        D         verwitwet     D     geschieden       D        seit_ _ __       020\n10    Lebt der Vater1)?        JaD            Verstorben am                                           Deutscher?           JaD netnD\nLebt die Mutter1)?       JaO            Verstorben am                                           Deutsche?            JaD netnO\n11    Sind die beiden Elterntelle1) miteinander verheiratet?                                                               JaD netnD 041\n048\nWenn Ja, leben sie dauernd getrennt?                nein    D         wenn Ja, seit\n11    Eltem1)         Name, Vorname, Anschrift (Straße,Hausnummer, PLZ, Ort, Kreis)\nVater\n516\n518\nMutter                                                                                                                                517\n13     Gerichtliche Sorgerechtsregetung filr den AU8ZUblldenden\nSorgerecht zuerkannt durch Beschluß des Vormundschaftsgerichts\nAz, _ _ __\nIn              - - - - - - - - - - - - - vom------\nan\nName, Vorname, Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Kreis)\n1) Diese Angaben elnd Ober die leiblichen Eltern oder, falls der Auez:ubildende adoptiert Ist, Ober iile Adoptiveltern zu machen.","938                                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAdr.\n14      Wird eine Ausbildungsstätte innerhalb der Bundesrepublik Deutschland einschl. des Landes Berlin be·\nsucht2)?             ja D       nein  D       Wenn nein, in welchem L a n d ? - - - - - - - - - - - - - -\nVom ständigen Wohnsitz aus durch täglichen Grenzübertritt?                                                   JaD neinD\n15      Haben Sie Leistungen nach dem Arbeitsförderungsgesetz für Ausbildung, Fortbildung od·er Umschulung\nbeantragt?           ja D       nein  D       wenn ja, bei welchem Arbeitsamt? _____________\nWurde über den Antrag bereits entschieden?                Ja D     (Bescheid bitte beifügen)              nein  D\n16      Beziehen Sie selbst oder ein Elternteil Leistungen oder wurden solche beantragt\n1. nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) oder Gesetzen, die das BVG für anwendbar erklären\n(z.B. Soldatenversorgungsgesetz)?                jaD neinD                     Wenn ja, Grad d. Beschädigung? __v,H.\n2. nach dem Lastenausgleichsgesetz?                                                                          JaO neinD\n3. nach dem Bundesentschädigungsgesetz?                                                                      JaD neinD\n4. nach dem Häftlingshilfegesetz?                                                                            JaD neinD\n5. nach dem Heimkehrergesetz?                                                                                JaD neinD\n6. von Hochbegabtenförderungswerken?                                                                         jaD neinD\nDie Ansprüche nach diesen Vorschriften gehen dem Anspruch aus dem BAföG vor und sind deshalb\nvorrangig geltend zu machen.\n17      Bedarf\n17.1    Wohnt der Auszubildende während der Ausbildung bei den Eltern oder einem Elternteil? ja                         D nein D\nWenn nein, sind bei Schülern von Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, Fachober-\nBerufsfach-, Berufsaufbau-, Abendhaupt-, Abendrealschulen die Gründe hierfür anzugeben:\n016\n107\n17.2 Führt der Auszubildende mit seinem Ehegatten einen eigenen Haushalt?                                            JaD neinD\n17.3 Lebt der Auszubildende mit mindestens einem Kind in einem eigenen Haushalt?\nName des Kindes                          Vorname\nJaO neinD\nGeburtsdatum\nWenn ja:\n17.4 Nur für Hochschulstudenten und Praktikanten, deren Praktikum im Zusammenhang mit dem Besuch einer\nHochschule steht:\nIst der Auszubildende nach § 165 Abs. 1 Nr. 5 oder 6 oder nach § 176 b Abs. 1 Nr. 3 RVO gegen Krankheit\nversichert oder besteht nach § 8 KVSG Anspruch auf den Zuschuß des Bundes?                                   jaD neinD           100\n(Bescheinigung des Krankenversicherungsträgers ist beizufügen)\n18      Fahrkosten\n(nachzuweisen durch Vorlage der tariflich günstigsten Fahrkarte oder einer entsprechenden Bescheinigung der amtlichen\nFahrpreisauskunlt)\n18.1    für den täglichen Weg zur Ausbildungsstätte\n(gilt nicht für Studenten sowie Schüler von Abendgymnasien, Kollegs und F.achschu!en)\nvon _____________                                   nach __________\n.__-'--1-+-1~l__._l-'!__.I mtl.DM\n1                                  107\n18.2 für eine Familienheimfahrt - nur bei auswärtiger Unterbringung\nvon _____________ nach __________\n1 1 1 1 1 1 1                   DM 108\n19      Unterkunft\n19.1    Internatsunterbringung - Heimkosten                                                           1 1 1 1 1 1                lmu.oM\n19.2 Kosten der Unterkunft (einschl. Nebenkosten an den Vermieter}                                    1 1 1 1 1 1                lmtl.DM\nSind hierin Heizkosten enthalten?                                                                            JaD neinD\n109\nZahl der Bewohner der Unterkunft                  W               (Die Kosten der Unterkunft sind durch eine von, Auszu-\nbildenden und vom Vermieter unterschriebene Vereinbarung nachzuweisen)\n19.3    Bezieht der Auszubildende oder ein mit ihm in Haushaltsgemeinschaft lebendes\nFamilienmitglied Leistungen nach dem Wohngeldgesetz?                                                         JaD neinD\n2)  Ausbildungsförderung wird nur für den Besuch der Klasse 11 einer Ausbildungsstätte geleistet, die außerhalb des G.eltungsbe•\nreichs des Gesetzes liegt und einem im Geltungsbereich gelegenen Gymnasium gleichwertig ist.","Nr. 41 -        Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                                             939\nAdr.\n20      Besondere Aufwendungen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Ausbildung stehen\nl\n20.1    Ständig wiederkehrende Kosten an privaten Ausbildungsstätten (:z. e. Schulgeld, Studiengebühren, Tages-\nheimkosten; Belege bitte beifügen)\n1 1 1 1 1 1                1 mtl.DM  1\n10\n1 1 1 1 1 .1               1 mtl.DM\n20.2    Einmalige notwendige Kosten, (z.B. nach der Ausbildungsordnung vorgeschriebene Studienfahrten, Lern· und Arbeitsmittel,\nsoweit sie nicht von der Ausbildungsstätte zur Verfügung gestellt werden·. nicht Fachliteratur; Bescheinigung der Ausbildungsstätte\nund Kostennachweise bitte beifügen)\nStudienfahrten _____________________                                                                1 1 1 1 1 1 1                    DM   HO\nLern- und Arbeitsmittel __________________                                                                                               103\n1 1 1 1 1 1 1                    DM\n21      Einkommen des Auszubildenden (Belege bitte beifügen)\nZuständiges Finanzamt _____________ Steuer-Nummer ___________\nMaßgebend für die Angaben sind die vorraussichtlichen Einkommen, die für den Bewilligungszeitraum\nvon\nMonat,Jahr\nbis\nMonat,Jahr\nalso für    W         Kalendermonate Insgesamt erzielf werden.\n21.1    Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft\n•       Gewerbebetrieb        D\n21.2\nsowie aus selbständiger Arbeit\n•\nEinnah.men aus nichselbständiger Arbeit~) ohne Waj~engeld und ohne Ausbildungsvergütung             '\n1 1 1        1    1         DM\n(z.B. aus Ferien- und Nebenarbeit, auch aus SachbezOgen 4), Ubergangsgebührnisse u.ä.                     1 1     j\n1 1       DM   201\n21.3    Einnahmen aus Kapitalvermögen5)             (z.B. Sparzinsen)                                            1 1 1             1 1       DM\n21.4    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (Aufstellung bitte beifügen)                                    1 1 1             1 1       DM\n21.5    Renten aus eigenem Recht3) (z.B. Unfallrente, nicht Waisenrente)                                          1  1 1           1 1       DM\n21.6    Ausbildungsvergütung 3 ) (auch Sachbezüge4))                                                              1 1 1            1   1     DM l 202\ndarin enthalten Familienzuschläge                                                                         1 1 1            1 1       DM J\n21.7    Waisenrente und Waisengeld (Bescheide bitte beifügen)\n21.7.1 Waisenrente nach dem Bundesversorgungsgesetz und den Gesetzen, die das Bundesversorgungsgesetz für\nanwendbar erklären                                        1 1 1 1 1 1 lnM\nabzüglich der Grundrente                                  1 1 1 1 1 1 lnM                            1 1 1· 1 1 1 1                  DM\n21.7.2 Sonstige Waisenrente (z.B. aus Arbeiterrentenversicherung, Angestelltenversicherung)                  1 1 1 1 1 1 1                   DM   203\n21.7.3 Waisengeld (nach Abzug der Steuern)                                                                   1 1 1 1 1 1 1                   DM\n21.8    Sonstige Einnahmen\n21.8.1 Einnahmen nach der Einkommensverordnung zum BAföG (Arbeitsförderungsgesetz, Reichsversicherungsord-\nnung, Gesetz über die Krankenversicherung der Landwirte, Mutterschutzgesetz, Angestelltenversicherungsge-\nsetz, Reichsknappschaftsgesetz, Bundesversorgungsgesetz und Gesetze, die das Bundesversorgungsgesetz\nfür anwendbar erklären, Lastenausgleichsgesetz, Reparationsschädengesetr, Flüchtlingshilfegesetz, Unterhalts-\nsicherungsgesetz, Bundessozialhilfegesetz, Zivildienstgesetz, Bundesgrenzschutzgesetz)\nja   •    (Bescheide bitte beifügen)     nein  D\n21.8.2 Unterhaltsleistungen\na) des geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten· des\nAuszubildenden                                                                             1 1 1 1 1 1 1 1 DM                       204\nb) sonstiger Personen (nicht der Eltern und des Ehegatten des\nAuszubildenden)                                                                            1 1 1 1 1 1 1 1 DM\n21.8.3 Zuwendungen von Firmen und privaten Stiftungen                                                    1 1 1 1 1 1 1 1 DM\n21.9    Ausbildungsbeihilfen und gleichartige Leistungen aus öffentlichen Mitteln oder von Förderungseinrich„\ntungen, die hierfür öffentliche Mittel erhalten, soweit sie zur Deckung des Lebensunterhalts und der üb•\nliehen Ausbildungskosten bestimmt sind, (z.B. Erzlehungsbelhllfen nach dem BVG; hier Ist auch die Erziehungsbeihilfe\nanzugeben. die ein beschädigter Elternteil nach§ 27 (3) BVG fQr den Auszubildenden erhält: Ausbildungsbeihilfe von Bunc:Jes•\nwehr, Bundespost, Bundesbahn, Hochbegabtenförderungswerken: Studienstiftung des Deutschen Volkes, Cusanuswerk, Evan•\ngelisches Studienwerk, Friedrich-Ebert-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stlftung, Konrad-Adenauer-Stiftung, Stiftung Mitbestimmung\ndes DGB, Stipendium für besonders Begabte nach dem Bayer, Begabtenförderung,sgesetz, u.a.)          1 1 1 1 1 1 1                   DM   208\n3.) Werbungskostenpauschbetrag, Arbeitnehmer· und Weihnachtsfreibetrag werden In Höhe von 1152 DM jährlich/ 96 DM monatlich\nvon amtswegen berücksichtigt.\n\") Sachbezüge sind insbesondere•frele Unterkunft und Verpflegung.\n6) .werbungskostenpauscllbetrag wird in Hölle von 100 DM Jährlich/ 9 DM monatlich von amtswegen berOcksichtlgt.","940                                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAdr.\n21.1 O Andere Einnahmen des Auszubildenden, die bestimmt sind oder verwendet werden zur Deckung des\n~t~e:~~hsebgea'{r~~s                                                                                           .       1 1 1 1 1 1 1                 DM   210\n032 bis\nb) der Kinder                                                                                                          1 1 1 1 1 1 1                 DM  036\n21.11 Vom Arbeitgeber des Auszubildenden erbrachte vermögenswirksame\nLeistungen                                                                                                                   1 1 1 1 1 1 DM\n22     War für das vorletzte und/oder letzte Kalenderjahr vor Antragstellung Vermögensteuer zu entrichten?\nja  D          für 19-, 19-,                      nein   D\n23     Kinder des Auszubildenden (Hier sind alle Kinder des Auszubildenden einzutragen; sind mehr als 2 Kinder vorhanden,\nAngaben bitte auf gesondertem Blatt beifügen.)\nName                                                   Vorname                                                Geburtsdatum\n1.\n2.\nbei dc\",;ohnu~chl bei\nEllern       den Ellern\n~.e::~n•\nKind\nKind nu~J~ Verhältnis\nAuszublld, Ehegatten\n:!~1::~n~~~:~z:r.~a~~des fQr\nmonatlich DM\nBezieh~ der Auszubildende\nKindergeld nach BKGG\nWenn Ja:\nmonalllch DM\nzu 1.\n•••••                                                  111111                                 Ja  D         nelnD           1 f 1 1 1 1 032\n•••••\nbis\nzu 2.                                                           1 1 11 1 1                             JaD           nelnD           1 1 1 1 1 1\n) 036\nIst eines der Kinder unter 10 Jahren und lebt es im Haushalt des Auszubildenden?                                                      jaD         neinO\n037\n24     Die Ausbildungsförderung ist auf folgendes Konto zu überweisen\nBarzahlung Ist nach § 51 Abs. 1 BAföG unzulässig. Es kann nur ein Konto In der Bundesrepublik Deutschland\n(einschlielllich des Landes Berlin) angegeben werden.\n521\nBankleitzahl                                                                                                            1 1 1 1 1 1 1 1 1\n524\nKonto-Nummer                                                                                      1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 .1\n522\nName des Geldinstituts                               1 1 1 1 1 1 1 1 1 t 1 1 1 t 1 1 1 1 t 1 1\n523\nPostleitzahl, Ort                                    1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1\n(Nur angeben, wenn der Auszubildende nicht Inhaber des Kontos Ist)\n525\nName, Vorname des Kontoinhaber~ 1                           1 1 1 1 1                 f      f    f   I    f     I      f    1 1 1 1 1 1 1 1\n25     Empfänger des Bescheides\n(Nur ausfüllen bei Minderjährigen, wenn der Bescheid nicht dem Auszubildenden zugestellt werden soll)\nName, Vorname                                        1 1 1 1 l 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1                                                            531\nbed 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1                                                                                   53i\n533\nStraße, Hausnummer                                   1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1\n534\nPostleitzahl, Ort                                    1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 l 1 1\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage sowie der Familien- und Ausbildungs-\nverhältnisse, über die ich hier Erklärungen abgegeben habe, unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförderung\nschriftlich anzuzeigen;\n2. daß unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich ver·\nfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß ·zu Unrecht gezahlte\nBeträge zurückgefordert werden;\n3. daß meine Angaben über die wirtschaftlichen Voraussetzungen der Förderung bei dem Finanzamt überprüft\nwerden können.\nOrt,Datum                                                                                      Ort.Datum\nDer Auszubildende                                                                              Für Auszubildende vor Vollendung des 15. Lebensjahres\nauch die gesetzlichen Vertreter 6)\nG) Die gesetzlichen Vertreter können i:lle Handlungsfähigkeit des Auszubildenden (Antragstellung, Verfolgung des Antrages und Entgeg_ennahme\nder Ausbildungsförderung) durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Amt für Ausbildungsförderung einschränken.","Nr. 41         Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                                               941\nAnlage 2\nFörderungsnummer           1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1\n(Eingangsstempel)\nName, Vorname, Geburtsname                                                                        Geburtsdatum\nSchulischer und beruflicher Werdegang                                                                                                              -\n1 Schulische Ausbildung, betriebliche Ausbildung (z.B. Lehre), Praktikum\n(auch Ausbildung an Fernlehrinstituten)\n-Adr.\nvom                                                                                                            Erreichter Abschluß (genaue\nbis      Anschrift der Ausbildungsstätte, Lehr-/Praktikumstelle         Schulart/Fachrichtung      Bezeichng., Dat. d. Zeugnisses)\n022\n2 Ausbildung an Höheren Fachschulen, Akademien, Hochschulen\n(auch Ausbildung an Fernlehrinstituten)\nvon WS/   bis WS/                                                            a) Hauptfächer und                 Fachrichtung, angestrebter/\nSS,Jahr  SS,Jahr             Ausbildungsstätte, Ort                         b) Nebenfächer                      erreichter Abschluß, Datum\nL2\n3 Zeiten der Erwerbstätigkeit und gleichgestellte Zeiten                          (Gleichgestellt sind: Hausfrauentätigkeit einer\nMutter, die zumindest ein Kind unter 1O Jahren oder ein Kind, das behindert und auf Hilfe angewiesen ist, im eige-\nnen Haushalt zu versorgen hat; Welir- und Zivildienst sowie ihnen gleichgestellte Zeiten; mit Arbeitsunfähigkeit ver-\nbundene Krankheit; Beschäftigungsverbote nach dem Mutterschutzgesetz; Erwerbsunfähigkeit; Arbeitslosigkeit;\nTeilnahme an einer Maßnahme zur medizinischen oder beruflichen Rehabilitation; Teilnahme an einer Fortbildung/ Um-\nschulung nach den §§ 41 bis 48 Arbeitsförderungsgesetz)\nBrutto!./ Höhe d. Leistg.\nvom       bis      Art der Tätigkeit oder Gleichstellung             Arbeitgeber/ Leistungsträger, Anschrift              monatlich DM\n113\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind. Mir ist bekannt, daß Nachweise verlangt werden können.\nOrt, Datum                                                                    Unterschrift des Auszubildenden","942                                                Bundesge,setzb]att, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage 3\nZutreffendes ist anzukreuzen ~                                                                                                                         Adr.\nBitte sorgfältig\nin Blockschrift ausfüllen.\nFörderungsnummer 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1\n(Eingangsstempel)\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                                          Geburtsdatum\n•\nDieses Formblatt Ist nur auszufüllen von clem Ehegatten und\nden Eltern des Auszubildenden.\nErklärung                          des Ehegatten                             Jeder Elternteil, der Einkommen erzielt,\nhat diese Erklärung abzugeben.\nD Vaters\ndes\nDer Elternteil, der kein eigenes Einkommen erzielt, kann an\nStelle einer eigenen Erklärung die Zusalzerklärung auf Seite 4\ndieses Formblattes abgeben.\nD der Mutter\n1     Name, Vorname                                                                                                    Geburtsdatum\nAnschrift {Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Krn!s)\n2      Angaben des Ehegatten des Auszubildenden\n2.1    Berufstätig?             Ja  D               nein  D\nWenn Ja:        Arbeiter     D     Angestellter D          Beamter    D      Selbständiger           D              seit\nIm öffentlichen Dienst?                                                                                               JaD neinD                031\nIn Ausbildung?\nVoraussichtlicher\nJaD neinD\nWenn ja: Art der Ausbildung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __                                       Ausbildungsabschluß:                     M     J h\nJa D •~•~i~'D\nI\nWerden Leistungen nach dem BAföG ~ezogen?\n2.2    Kinder des Ehegatten\n(Hier sind alle Kinder einzutragen; sind mehr als 2 Kinder vorhanden, Angaben bitte auf gesondertem Blatt beifOgen)\nAusbildung\nVoraussicht!.\nName, Vorname                                      Geburtsdatum                                        Klasse        Abschluß\n1.---------------------                                                                                                  Monat,Jahr\n2. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -                                                                              Monat,Jahr\nKind nur Im Verhältnis\nWohnung                      Gemein-                    zum\nzu 1.\nbei den\nEltern\n•\nnicht bei\nden Eltern\n•\nsames\nKind\n•\nAuszubil-\nöden             r:r\nEhe-                                 Bruttoeinnahmen 2)\nmonatlich DM\n1 1 11 t 1\n032\nbis\n036\n2.3\nzu 2.\n•                 •               •                 •\nSonstige Angehörige, die dem Ehegatten gegenüber unterhaltsberechtigt sind\n•                                    1 1 11 1 1\n(Ist hier mehr als ein Angehöriger einzutragen, Angaben bitte auf gesondertem Blatt beifügen)\nName, Vorname                                    Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Kreis)\nVerwandtschaftsverhältnis/                                      Bruttoeinnahmen2)\nGeburtsdatum                sonstiger Grund der Unterhaltszahlung                           Art                     monatlich DM\n1 1 1 1 1 t\n3       Angaben des Vaters des Auszubildenden\n3.1     ledig  •       verheirätet    •       dauernd\ngetrennt lebend      D       verwitwet     D         geschieden         D       sei.,__ __             0:-11\n3.2    Berufstätig?             Ja D       neinD\n042\nWenn Ja:        Arbeiter D                   Angestellter     D             BeamterD                               Selbständiger           D\nIm öffentlichen Dienst?              JaO               neinD           Nicht mehr berufstätig seit - - - - - - -","Nr. 41 -         Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                                     943\nAdr.\n4\n4.1      ledig    •       verheiratet    •\nAngaben der Mutter des Auszubildenden\ndauernd\ngetrennt lebend   D        verwitwet   D          geschieden    D      seJ.,__ _ __           043\nD nein D\n•\n4.2      Berufstätig?             Ja\nWenn ja: Arbeiterin D                          Angestellte    D                     Beamtin                       SelbständlgeO       1\n044\nIm öffentlichen Dienst?                       JaD nelnD                Nicht mehr berufstätig sei\n5        Kinder des Vaters und/oder der Mutter, soweit von Ihnen unterhatteh und/oder In Ausbildung\n{Der Auszubildende und wehr- oder zivildienstleistende Kinder sind nicht aufzuführen; sind mehr als 5 Kinder vorhanden, Angaben bitte\nauf gesondertem Blatt beifügen)\nBruttoeinnahmen2)               Familienstand\nName, Vorname\n1, _ _ _ _ _ _\nmonatlich DM\n_._I.._I.._I_I.,___.1     I    • • •\nledig verh. gesch. Geburtsdatum\n2.                                                          1111 11• • •\n3.                                                          111111 •••\n111111 •••\n111111 •••\n4.\n5.\nWohnung         Ge•     Kind nur Im\nAusbildung                                          bei    niqht    mein•   Verhältnis\na) Ausbildungsstättenartt)/Lehre                             Voraussicht!.           den    be, den sames   zum zur\nb) Name und Anschrift der Ausbildungsstätte        Klasse    Abschluß                Eltern Eltern Kind      Vater Mutter\nZU    1. a) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __,__M_.°f_d-a._J_.r_\nb)---------------------\n•••••\nzu 2, a) __________________,__M_.T8.....\nb)---------------------\n'.._J_.f__,\n•••••                                 045\nzu 3. a) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ ___.__j_..__...,____.\nb)--------------------\nMonat     Jl!llrl\n•••••                                 bis\n057\nzu 4. 8 ) - - - - - - - - - - - - - - - - - - - M...of_ll__                           J_.r_ •••••\nb)---------------------\n•••••\nMond       Jahr\nzu 5. a) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _                                 _._.t___...___l.__\nb)--------------------\n6        Sonstige Angehörige, die dem Vater oder der Mutter gegenilber unterhaltsberechtigt sind\n(z. B. geschiedene Ehefrau, zweite Ehefrau, Eltern des Einkommensbeziehers)\n(Ist hier mehr als ein Angehöriger einzutragen, Angaben bitte auf gesondertem Blatt beifügen)\nName, Vorname                                    Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Kreis)\nVerwandtschaftsverhältnis/                                Bruttoeinnahmen2)\nGeburtsdatum                  sonstiger Grund der Unterhaltszahlung                    Art                  monatlich DM\n11111 11\nMaßgebend für alle nachfolgenden Angaben zum Einkommen sind die Verhältnisse Im vorletzten Kalenderjahr\nvor Beginn des Bewilligungszeitraumes, also im Kalenderjahr 19---\nEinzutragen sind nur Jahresbeträge.\nFalls das Einkommen in dem Zeitraum, für den Ausbildungsförderung beantragt wird, voraussichtlich wesent-\nlich niedriger sein wird als im vorletzten Kalenderjahr, wenden Sie sich bitte an das Amt für Ausbildungs-\nförderung.\nAuf besondel'en schriftlichen Antrag können zur Vermeidung unbilliger Härten außergewöhnliche\nBelastungen, insbesondere nach §§ 33, 33a, 33b EStG (z. e. Krankheitskost~n -.ab.er nicht pi~tkosten -,.Pauschbe•\nträge für Körperbehinderte, Aufwendungen für die Beschäftigung einer Hausgehilfin) soweit sie 1m Bew1ll1gungsze1traum\nanfallen, berücksichtigt werden.\nÜber de.n Pauschbetrag von 564 DM hinausgehende Werbungskosten sind gesondert nachzuweisen.\nNähere Auskünfte erteilt das Amt für Ausbildungsförderung.\n7         Sozialversicherungsrechtliche Zuordnung\nWar der Erklärende\n307\n7.1       erwerbstätig als rentenversicherungspflichtiger Arbeitnehmer?\n(z.B. Arbeiter, Angestellter)\n•     407\n457","944                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAdr.\n72.  erwerbstätig als nichtrentenversicherungspflichtiger Arbeitnehmer?\n7.3\n7.4\n(z. a. Beamter - auch Im Ruhestand ->\nerwerbstätig als Nichtarbeitnehmer (z.B. SelbsUlndlger) oder auf Antrag von der\nRentenverslcherungspfllcht befreiter Arbeitnehmer? (Befreiungsbescheinigung bitte beifügen)\nnicht erwerbstätig (z.B.FrOhlnvallde) oder\n§• ,:g~\n457\nals Person Im Ruhestandsalter nicht erwerbstätig (z.B.Altersrentner)?\n8    Steuerfragen\n8.1  Wurde der Erklärende zur Einkommensteuer veranlagt?                                              JaO neinD\nWenn Ja, gemeinsam mit\nder Mutter des Auszubildenden          D                                   dem Vater des Auszubildenden       D  } 405\ndem Auszubildenden                     D                                   dem derzeitigen Ehegatten          D\nZuständiges Finanzamt _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Steuer-Nummer _ _ _ _ _ _ __\n82.  Hatte der Erklärende Kirchensteuer zu entrichten?                                                JaD neinD\n8.3  Hatte der Erklärende Vermögensteuer zu entrichten?                                               JaD neinD\n9    Auszufüllen von Personen, die zur Einkommensteuer veranlagt wurden\n9.1\n(Einkommensteuerbescheid Ist vorzulegen)\nGesamtbetrag der ElnkOnfte lt. Steuerbesch.        v,_______ . . . ___.              1 1 1 1 1 1 1\n1DM 1301\n9.2  Bei gemeinsamer Veranlagung:                       Antell des Erklärenden            1111111                1DM 401\n1DM 451\nAnteil des Mltveranlagten         111111 1\n9.3  Steuer lt. Steuerbescheid\nEinkommensteuer                                1 1 1 1 1 1 1 fl)M\nKirchensteuer                                      1 1 1 1 1 1 1l)M\nErgänzungsabgabe zur Einkommensteuer               1 1 1 1 1 1 1l)M\n306\nStabilltätszuschlag                                1 1 1 1 1 1 loM               •1111111                          406\n456\n10   Auszufüllen von Personen, die nicht zur Einkommensteuer veranlagt wurden,\nInsbesondere Lohnsteuerpflichtige\n10.1 Wurde ein Lohnsteuerjahresausgleich durchgeführt?                                                JaD neinD\nWenn Ja, Bescheid bitte beifügen; die Beträge sind In Tz 10.2.1 bis Tz 10.2.3 einzutragen\n10.2 Wurde ein Lohnsteuerjahresausgleich nicht durchgeführt:\nBescheinigung des Arbeitgebers, der zahlenden Dienststelle, der Versorgungskasse\nfür die Zeit vom _ _ _ _ _ _ bis____ für die Zeit vom _ _ _ _ _ _ bis _ _ __\n10.2.1 Bruttoarbeltslohn/-vergütung 3)                      10.3.1 Bruttoarbeltslohn/-vergatung3)\n(ohne Kindergeld)                                           (ohne Kindergeld)\nf   f   1 1 1 1 f        f DM                              f  1 1 f f 1 1 1DM          1 301\n10.2.2 Bruttoversorgungsbezüge\n(ohne Waisengeld und ohne Kindergeld)\n10.3.2 Bruttoversorgungsbezüge\n(ohne Waisengeld und ohne Kindergeld)\n:gl\n1 1 1 1 1 1 1 lnM                                          11 1111 1              loM\n10.2.3 Steuern                                               10.3.3 Steuern\n(Lohn- u. Kirchensteuer, Ergänzungsabgabe)                   (Lohn· u. Kirchensteuer, Ergänzungsabgabe   aoa\n1 1 f I        f I   f f OM                                1 1 1 1 1 1 1 loM\n406\n458\nUnterschrift und Stempel des Arbeitgebers/der               Unterschrift und Stempel des Arbeitgebers/der\nVersorgungskasse                                            Versorgungskasse\n(Ort.Datum)                                                 (Ort, Datum)\n11   Vom Arbeitgeber des Erklärenden Jährlich erbrachte vermögenswirksame\nLeistungen (Bescheinigung des Arbeitgebers bitte beifügen)                               1 1 1 1 1 loM","Nr. 41 ~-- Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                                                      945\nAdr.\n12         Andere Einnahmen                 (Nachweis bitte belfOgen)\n304\n12.1       Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz für __Kinder\n(ggf. auch von öffentlich Bediensteten an.zugel:len)\n1 1 1 1 1 1 1                                404\n454\n12.2      Renten aus gesetzlichen und/oder privaten Rentenversicherungen\n(z.B. Renten wegen Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit,,\n~ltersruliegeld, Witwenrente, Renten aus landw.Alterskasse,        .\nArzteversorgung, Lebensversicherung auf Rentenbasis, Firmenrente)                                  111111 1\n12.3      UnfaJlrenten                                                                                       1 1 1 1 1                    11\n12.4       Versorgungsrenten nach dem BVG und\n~~~ä~=~~tzen, die das BVG für anwendbar                     !   1 1      j   I f      !   loM                                                   301\nabzüglich der Grundrente/eines der Grund-                                                                                                       401\n451\n~ee~~~~:~h dem BVG entsprechenden                           1   1    j   f   j .f j       loM =    ...._!~f_.__I_._I_._I___.! DM\n12.5       Renten nach den §§ 31-34 BEG 4)\n1 1 1 1 1 1 1 loM\nabzüglich eines der Grundrente nach\ndem BVG entsprechenden Betrages                             1 1 1 1 1 1 1 1DM                   ='-- -'    ....__I- - '....._J_._I__._l___.I DM\n12.6       Sonstige Einnahmen\n12.6.1 Einnahmen nach der Einkommensverordnung zum BAföG\n(Arbeitsförderungsgesetz, Reichsversicherungsordnung, GE!setz über die Krankenversicherung der Landwirte, Mutterschutzgesetz,\nAngestelltenversicherungsgesetz, Reichsknappschaftsgesetz, Bundesversorgungsgesetz und Gesetze, die das Bundesversorgungs•\ngesetz für anwendbar erklären, Lastenausgleichsgesetz, Reparalionsschädengesetz, Fli.ichtlingshillegesetz, Unterhaltssicherungs-\ngesetz, Bundessozialhilfegesetz, Zivildienstgesetz, Bundesgrenzschutzgesetz)                                                                    304\n404\nja  D     (Bescheide bitte beifügen)    nein   D                                                                                                454\n1-2.6.2 Unterhaltsleistungen (z.B.Lerstungen, die der Ehegatte des Auszubildenden von\nseinen Eltern erhält)\n111111 1                                IDM\nvon\n(Name)                                       (Verwandtschaftsverhältnis zum Erklärenden)\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, Jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage sowie der Familien- und Ausbildungs-\nverhältnisse, über die Ich hier Erklärungen abgegeben habe, unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförderung\nschriftlich anzuzeigen;\n2. daß unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich ver-\nfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß Ich verpflichtet bin,\nBeträge zu E:rset~en, die durch vorsätzli9h oder fahrlässig falsche oder unvollständige Angaben oder durch Un·\nterlassung einer Anderungsanzeige geleistet wurden;\n3. daß meine Angaben in dieser Erklärung beim zuständigen Finanzamt überprüft werden können.\nOrt,Datum                                                                Unterschrift des Erklärenden\nFalls die vorstehende Erklärung von einem Elternteil des Auszubildenden abgegeben wird, kann der\nandere Elternteil nachstehende Zusatzerklärung abgeben. Gibt er sie ab, so entfällt seine Verpflichtung,\neine eigene Erklärung nach diesetn Formblatt abzugeben.\nIch erkläre, daß Ich Im vorletzten Kalenderjahr vor Beginn des Bewilligungszeitraums, also im\nKalenderjahr. 19---, keine eigenen ElnkUnfte oder Einnahmen hatte, die In diesem Formblatt\nanzugeben wären, und daß Ich für diesen Zeitraum keine Verm6gensteuer zu entrichten hatte.\nOrt,Datum                                                           Unterschrift\n1) folgende Ausbildungsstättenarten sind anzugeben: Fachoberachulklasae, deren Besuch eine                  Abendgymnasium\nGrundschule/Hauptschule                                abgeschlosseneBerufsausbildungnlchtvoraussetzt Kolleg\nRealschule                                             Fachoberachulklasse, deren Besuch eine            Höhere Fachschule\nGymnasium                                              abgeschlossene Berufsausbildung voraussetzt       Akademie\nBerufsfachschule mit Zugangsvoraussetzung              Abendhauptschule                                  Fachhochschule\nRealschulabschluß                                      Berufsaufbauschule                                Kunsthochschule\nBerufsfachschule ohne Zugangsvoraussetzung             Abendrealschule                                   Wissenschaftliche Hochschule einschl\nRealschulabsch!uß                                      Fachschule                                        Pädagogische Hochschule\n2) Es sind die voraussichtlichen Bruttoeinnahmen für den Bewilligungszeitraum ohne steuerfreie Zuschläge fOr Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit\nanzugeben (Belege bitte beifügen).\n3) Ohne steuerfreie Zuschläge für Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit. Bis 31.12.1974 einschließlich Kinderzuschlag.\n4) Ohne Schwerstbeschädigtenzulage, Zulagen für fremde Führung und Pflege, Pauschbeträge für Kleider- und Wäscheverschleiß.","946                                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage 4\nZutreffendes ist anzukreuzen         lZl                         Förderungsnummer              1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Adr.                                   ....\nCO\nCW)\nName, Vorname, Geburtsname\n(Eingangsstempel)\n= Cl\n..f\nGeburtsdatum\nli\nE\nAnschrift während der Ausbildung             (Straße, Hausnummer, PLZ, Wohnort, Kreis)\nBescheinigung nach § g BAfo\"\"G u\"\"ber                                    den !3esuch ein_er Ausbildungss!ätte, die Teilnahm~\nan emem Praktikum/Fernuntemchtslehrgang\nName der Ausbildungsstätte/Ausbildungsstelle für das Praktikum/des Fernlehrinstituts\nAnschrift    (Strafle, Hausnummer, PLZ, Ort, Kreis)\nSchulausbildung                               Die Angaben beziehen sich auf das Schuljahr                     19 _        / _\n1.1.1   D Gymnasium ab Kt. 11                                                                D Abendrealschule\n• Fachoberschulklasse, deren Besuch eine abgeschl.\nD      Integrierte Gesamtschule ab Kl. 11                                            D Abendgymnasium\n•      Berufsausbildung nicht voraussetzt, ab KI. 11\nFachoberschulklasse, deren Besuch eine abgeschl.\nBerufsausbildung voraussetzt, KI. 12\nDKolleg\nD Berufsfachschule ab KI. 11\nD Abendhauptschule                                                                   D Fachschule\nD Berufsaufbauschule,                                                                                                                          023\n1.1.2 Schüler der Klasse 10, die nicht bei den Eltern wohnen\nD Gymnasium                    D Integrierte Gesamtschule                            D Realschule\nD Hauptschule                  D Berufsfachschule              (auch Bertifsgrundbildungsjahr/Berufsgrundschuljahr)\n1.2     •      Durch Rechtsverordng. n. § 2 Abs. 3 BAföG 1. d. Förderungsbereich einbezogene Ausbildungsstätte\n1.3.1    Klasse:        10D11D12D13D Semester:1                               D D aD 4D sD aD 1D aD\n2                                                                 024\n1.3.2 Beginn der angekreuzten Ausbildung:                                                                                      Mona~Jahr\n1.3.3 Voraussichtliche Abschlußprüfung:                                                                                        Monat,Jahr\n1.3.4 Nur bei Besuch der Fachoberschule, Berufsaufbauschule, Berufsfachschule und Fachschule:\nFachliche Richtung:\n1.4.1 Werden mindestens 20 Wochenstunden vorgeschriebener Unterricht erteilt?                                               JaD neinD\n1.4.2 Bei privaten Ausbildungsstätten: Zahl der Ferienwerktage im Kalenderjahr-·--Tage\n1.5      Schulgeld mit Ausnahme der M o n a t v - - - - - - - -\n(nur bei privaten Ausbildungsstätten)\n1l 111                   f 111tl. DM  110\n1.6      lnternats-/Heimkosten 1) mit Ausnahme der Monat.t:--------\n(ohne Schulgeld)\n11111                    f rntl. DM   109\n2        Praktikum\n2.1      Das Praktikum ist in der Ausbildungs-/Prüfungsordnung vom _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __                                                        023\nder -:-:-----;-::-,---~---=----c----:--:-----------------¼lefordert und inhaltlich geregelt.\n(Ausbildungsstätte/Behörde)\n2.2      Vorgeschriebene Mindestdauer des Praktikums: ---Wochen/Monate\n2.3      Das Praktikum wird geleistet vom                  _ _ _ _ _ _ _ _ bis\nim Zusammenhang mit dem Besuch der Ausbildungsstätte                                                       Ausbildungsstättenart\n(Name und Anschrift, soweit schon bekannt)\n023\n2.4      Ausbildungsvergütung brutto            {einschließlich Saclibezüge) 2)                                   1 1 1 1 1 frntl.DM                  }202\ndarin enthalten Familienzuschläge                                                                        1 1 I_       1    1 lrntl.DM\nEs wird bestätigt, daß die Angaben in Tz 1 / Tz 2 richtig und vollständig sind. Es Ist bekannt, daß unrichtige\nund unvollständige Angaben als Ordnungswidrigkeit geahndet werden können.\nOrt, Datum                                                                    Unterschrift und Stempel der Ausbildungsstätte/Ausbildungs•\nstelle für das Praktikum\n1) Bei Unterbringung In einem Wohnheim ist diese Angabe durch den Heimträger zu bestätigen\n2) Sachbezüge sind insbesondere freie Unterkunft und Verpflegung.","Nr. 41 ---- Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. AprH 1976                                                               947\nAdr.\n3        Ausbildung an einer Höheren Fachschule, Akademie, Hochschule\nDie Angaben beziehen sich auf das WS/SS                 19 _          / _\nD Höhere Fachschule D Akademie                                            D Fachhochschule\n3.1\n•     Kunsthochschule\n•        Wissenschaft!. Hochschule\n(einschl. Pädag. Hochschule)\nD Gesamthochschule\n3.2.1 Beginn des Studiums            Monat,Jahr\n3.2.2 Fachrichtung/Fachbereich zu Beginn des Studiums\n(Hauptfächer)                                               (Nebenfächer)\n3.2.3 Derzeitige(r} Fachrichtung/Fachbereich\n(Hauptfächer)                                               (Nebenfächer)\n3.2.4 Beginn des Studiums in der(m) derzeitigen Fachrichtung/Fachbereich\nHauptfächer   MonatJal1r                                    Nebenfächer       M-o-nat-Jahr\n_ _ _ _ _ _ __\n3.2.5 Das WS/SS 19-1-- ist - bezogen auf das erste Hauptfach - daS-Fachsemester.\n3.2.6 Studienziel (Art des E x a m e n s ) - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n4        Teilnahme an Fernunterrichtslehrgängen\n4.1      Bezeichnung des Lehrgangs, angestrebtes Ausbildungsziel\n023\n4.2      Beginn der Teilnahme        Monat,Jahr                              voraussichtlicher Abschluß        -Mo-na...,tJahr_,__ _ _ __\n4.3.1 Hat·der Auszubildende in den letzten neun Monaten erfolgreich an dem Lehrgang teilgenommen? Ja                            D   nein   D\n4.3.2    D Er kann den Lehrgang in längstens sechs Monaten beenden.\n4.3.3    D Die Teilnahme an dem Lehrgang nimmt die Arbeitskraft des Auszubildenden in den Monaten\n19--voll in Anspruch\n4.4      Rechtliche Stellung des Fernlehrinstituts\nD    staatliches Fernlehrinstitut\nDie Eignungsbestätigung nach § 3 Abs. 2 BAföG ist\nD     nichtstaatliches Fernlehrinstitut                                    023\nausgesprochen durch\n(Behörde)\nmit Bescheid vom\n(Datum, Aktenzeichen)\n4.5      Lehrgangsgebühr während der Förderungsmonate (vgl. Tz 4.3,2)                                      1 1 1 1 1                 f rntl. DM 110\nEs wird bestätigt, daß die Angaben in Tz 3 / Tz 4 richtig und vpllständig sind. Es ist bekannt, daß unrichtige\nund unvollständige Angaben als Ordnungswidrigkeit geahndet werden können.\nUnterschrift und Stempel der Ausbildungss!ätte/dE!s\nOrt, Datum                                                           Fernlehrinstituts\nVom Amt für Ausbildungsförderung auszufüllen\nRechtliche Stellung der Ausbildungsstätte\nD öffentliche Schule, Höhere Fachschule/Akademie\nD staatt. anerkannte oder genehmigte Ersatzschule/Höhere Fachschule/Akademie                                                           023\nD\n• durch die zuständige Landesbehörde als gleichwertig anerkannte Ergänzungsschule/nichtstaatl.\nstaatl. Hochschule\nHochschule (§ 2 Abs. 2 BAföG)\nD durch die zuständige Landesbehörde als förderungsfähig anerkanntes Praktikum\nD durch Rechtsverordnung nach 2 Abs. 3 BAföG in den Förderungsbereich einbezogen\n§\nim Verteichnis der Ausbildungsstätten des Lande_,___ _ _ _ _ _ _ _ _ __..eingetragen\nD Gleichstellungsentscheidung nach § 3 Abs. 4 BAföG                                                     Handzeichen, Datum","948                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage 5\nZutreffendes ist anzukreuzen 00                                     Förderungsnummer        I  j 1 1 1 1            !    1 1          1 1 1\nBitte sorgfältig\nin Blockschrift ausfüllen.\n(Eingangsstempel)\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                    Geburtsdatum\nZusatzblatt für Ausländer, die weder Heimatlose noch Asylberechtigte noch EG-Ausländer sind\n'Staatsangehörigkeit (nachzuweisen durch Vorlage eines gültigen Nationalpasses, Fremdenpasses oder zugelass·enen Paßersatzes)\n1.1   des Auszubildenden---------------, nachgewiesen d u r c h - - - - - - - - - - - - -\n1.2   des Vaters _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n1:3   der Mutter ____ _\n2     Zugehörigkeit zu Personengruppen mit besonderer Rechtsstellung\nWar oder ist eine der in Tz 1.1 bis 1.3 genannten Personen Mitglied oder Familienangehöriger eines Mitglieds\na) einer diplomatischen Mission, einer konsularischen Vertretung, einer ausländischen Handelsvertretung,\nb) einer supra- oder internationalen Organisation,\nc) der Stationierungsstreitkräfte oder ihres zivilen Gefolges?\nAuszubildender     ja D nein D           Vater ja  D nein D        Mutter ja   D nein D\nIn der Zeit v o m - - - - - - - - - - - - - - - - - b i s - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n3      Auszubildender\n3.1    Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland einschl.des Landes Berlin\n3.1.1 Beginn des jetzigen rechtmäßigen Aufenthalts - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n3.1.2 Gültigkeitsdauer der Aufenthaltserlaubnis\n3.1.3 Frühere rechtmäßige Aufenthalte\n1\nBeginn  - - - - - - - - - - - - - + - - - - - - - - - + - - - - - - - - - +- - - - - - -\nEnde                                                                                                   ,1\n3.1.4 Nachweis des rAchtmäßigen Aufenthalts 11ach Tz 3.1.1 bis 3.1.3 (z.B. Aufenthaltserlaubnis oder Bescheinigung\nder A u s l ä n d e r b e h ö r d e ) - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n3.1.5 Soweit eine Aufenthaltserlaubnis oder Aufenthaltsberechtigung nicht erforderlich ist, bitte begründen:\n3.2    Erwerbstätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland einschl. d.es Landes Berlin\n3.2.1 Zeiten der rechtmäßigen Erwerbstätigkeit\nBeginn                                                                     1\nEnde                                                                       J\n3.2.2 Nachweis der rechtmäßigen Erwerbstätigkeit, (z.B. Arbeitserlaubnis des zuständigen Arbeitsamtes und Bestätigung\ndes Arbeitgebers, Bescheinigung der berufsständischen Vertretung und Mehrwertsteuerbescheid\n4     Vater des Auszubildenden\n4.1    Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland einschl. des Landes Berlin\n4.1.1 Beginn des jetzigen rechtmäßigen A u f e n t h a l t s - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n4.1.2 Gültigkeitsdauer der A u f e n t h a l t s e r l a u b n i s - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n4.1.3 Nachweis des rechtmäßigen Aufenthalts nach Tz 4.1.1 und 4.1.2 (z.B. Aufenthaltserlaubnis oder Bescheinigung\nder A u s l ä n d e r b e h ö r d e ) - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n4.1.4 Soweit eine Aufenthaltserlaubnis oder Aufenthaltsberechtigung nicht erforderlich ist, bitte begründen:\n4.2    Erwerbstätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland einschl. des Landes Berlin\n4.2.1 Beginn der jetzigen oder letzten rechtmäßigen Erwerbstätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n4.2.2 Ende/Voraussichtliches Ende der Erwerbstätigkeit _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __","~...J r. 4 1 Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                       949\n4.2.3 Nachweis der rechtmäßigen Erwerbstätigkeit (z.B. Arbeitserlaubnis des zuständigen Arbeitsamtes und Bestätigung\ndes Arbeitgebers; Bescheinigung der berufsständischen Vertretung und Mehrwertsteuerbescheid)\n4.2.4 Soweit eine Erlaubnis zur Erwerbstätigkeit nicht erforderlich ist, bitte b e g r ü n d e n : - - - - - - - - - - - - -\n4.2.5 Zeiten, in denen eine Erwerbstätigkeit, aus vom Vater des Auszubildenden nicht zu vertretenden Gründen, nicht aus-\ngeübt werden konnte (z.B. wegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit)\nBeginn _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ende _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nBegründung (Nachweis ist zu führen): _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\ns      Mutter des Auszubildenden\n5.1    Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland einschl.des Landes Berlin\n5.1.1 Beginn des jetzigen rechtmäßigen Aufenthalts\n5.1.2 Gültigkeitsdauer der Aufenthaltserlaubnis\n5.1.3 Nachweis des rechtmäßigen Aufenthalts nach Tz 5.1.1 und 5.1.2 (z, B. Aufenthaltserlaubnis oder Bescheinigung\nder Ausläncterbehörde - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n5.1.4 Soweit eine Aufenthaltserlaubnis qder Aufenthaltsberechtigung nicht erforderlich Ist, bitte begründen:\n5.2    Erwerbstätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland einschl. des Landes Berlin\n5.2.1 Beginn der jetzigen oder letzten rechtmäßigen Erwerbstätigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n5.2.2 Ende/voraussichtliches Ende der Erwerbstätigkeit\n5.2.3 Nachweis der rechtmäßigen Erwerbstätigkeit (z.B. Arbeitserlaubnis des zuständigen Arbeitsamt~s und Bestätigung\ndes Arbeitgebers; Bescheinigung der berufsständischen Vertretung und Mehrwertsteuerbesche1d)\n5.2.4 Soweit eine Erlaubnis zur Erwerbstätigkeit nicht erforderlich ist, bitte begründen:\n5.2.5 Hausfrauentätigkeit der Mutter mit mindestens einem Kind unter 1OJahren oder einem Kind, das behindert und auf\nHilfe angewiesen ist, im eigenen Haushalt\nBeginn _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ende _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n5.2.6 Zeiten, in denen eine Erwerbstätigkeit aus von der Mutter des Auszubildenden nicht zu vertretenden Gründen nicht\nausgeübt werden konnte (z. B. wegen Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutz-\ngesetz)\nBeginn _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ E n d e - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nBegründung (Nachweis ist zu führen): _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.                            ..\nMir ist bekannt, daß unrichtige oder· unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Anderungsanzeigen strafrecht-\nlich verfolgt oder als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße geahndet werden und daß ich verpflichtet bin, ~eträge zu\n~rsetzen, die durch vorsätzlich oder fahrlässig falsche oder unvollständige Angaben oder durch Unterlassung einer\nAnderungsanzeige geleistet wurden.\nOrt, Datum\nDie Angaben sind zu bestätigen:\nDer Auszubildende                                                  zu Tz 2 und 4 durch Unterschrift des Vaters\nFür Auszubildende vor Vollendung des 15. Lebensjahres             zu Tz 2 und 5 durch Unterschrift der Mutter\nauch die gesetzlichen Vertreter","9.50                                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage 6\nZutreffendes ist anzukreuzen l8J                                              Förderungsnummer           1 1 1 1 1 1 1                  J   1 1 1 1 1\n(ElngangsstempeQ\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                                                   Geburtsdatum\nDieses Formblatt ist nur auszufüllen von Personen, die        Adr.\nfür das vorletzte Kalenderjahr vor Beginn des Bewilligungs-\nzeitraums Im Geltungsbereich des BAföG Vermögensteuer\nVermögenserklärung                                                                    zu entrichten haben. Vermögensteuerbescheid bitte beifügen.\nDer Elternteil, der nur ein geringes Vermögen hat, kann die\nZusatzerklärung auf der Rückseite dieses Formblattes an-\nD des Auszubildenden                                                         stelle einer eigenen Vermögenserklärung abgeben.\nD des Ehegatten\nD des Vaters\nD der Mutter\nName, Vorname\nAnschrift    (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)\nZuständiges Finanzamt                                                                         Steuer-Nr.\nVom Amt für Ausbildungs-\nFür die nachstehende Erklärung sind die Vermögensverhältnisse im Zeitpunkt der                                       förderung auszufüllen\nAntragstellung maßgebend, (Nachweise bitte belfOgen),                                                             (maßgebl. Vermögenswert)\nVermögenswerte                                                                  Einheitswert\n(Zu Tz 1.1 bis 1.4:LetzterEinheitswertn.d.Wertverhältnlssenv.1.1.1964\\\n1.1 Land- und forstwirtschaftliche Grundstocke                                                                      1 1 1 1 1 1 1 1\n1.2 Sonstige unbebaute Grundstücke                                                                                  1 1      1 1 1 1 1 1\n1.3 Eigengenutzte(s) Einfamilienhaus/Eigentumswohnung                                                               1 1 1 1 1 1 1 1\n1.4 Sonstige bebaute Grundstücke                                                                                    1 1 1 1 1 1 1 1\n1.5 Betriebsvei;mögen 1)                                                                                            1    1   1   1   1 1      1   1\nWert in vollen DM\n1.6 Bank- und Sparguthaben (einschließlich Bausparguthaben)                                                         1 1 1 1 1 1 1 1\n1.7 Wertpapiere (Kurswert am 31. 12. vor der Antragstellung)                                                        1 1 1 l          I    l   1 1\n1.8 Sonstiges Vermögen             (Zeitwert) z.B. Wertgegenstände                                                  1 1 1 1 1             !   1 1\n1.9 LAG-Hauptentschädigungsanspruch                                                                                 1 1 1 1 1 1 1 1\n1.1 O Verkehrswert des Vermögens im Ausland                                                                         1 1 1 1 1 1 1 1\n1.11 Summe Tz 1                                                                                                     1 1 1 1 1 1 1 1\n2     Schulden und Lasten\n2.1 Hypotheken- und Grundschulden auf den unter Tz 1\nberücksichtigten Grundstücken (nur Restschuld angeben)                                                        1 1 1 l          1 1 1 1\n2.2 Sonstige Schulden, z.B. Kleinkredite\n(nur Restschuld angeben)                                                                                     1 1 1 1 1 1 1 1\n2.3 Lasten, z.B. Verpflichtung zu wiederkehrenden\nLeistungen (Renten u.ä.)                                                                                      1 1 1 1 1 1 1 1\n2.4 Summe Tz 2                                                                                                      1 1 1 1 1 1 1 1\nVermögen_swerte (Summe Tz 1.11)             1 1 1 1 1 1 1 1\n221\nSchulden und Lasten (Summe Tz 2.4)          1 1 1 1 1 1 1 1                  321\n421\nVermögen im Sinne des BAföG\n1) Zum Belrieb.svermögen gehörende Grundstücke sind bei Tz 1.1 bis 1.4 einzutragen.\n1 1 1 1 t 1 1 1                 1471","Nr. 41 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                     951\nJch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind,\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, jede Änderung meiner Vermögensverhältnisse, über die ich hier Erklärungen abgegeben\nhabe, unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförderung schriftlich mitzuteilen;\n2. daß unrichtige od~r unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich ver-\nfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß ich verpflichtet bin,\nBeträge zu ersetzen, die durch vorsätzlich oder fahrlässig falsche oder unvollständige Angaben oder durch\nUnterlassung einer Änderungsanzeige geleistet wurden;\n3. daß meine Angaben in dieser Erklärung beim zuständigen Finanzamt überprüft werden können.\nOrt, Datum                                                     Unterschrift des Erklärenden\nFalls die yorstehende Erklärung von einem Elternteil des·Auszubildenden abgegeben wird, kann der andere\nElternteil die nachstehende Zusatzerklärung abgeben. Gibt er sie ab, so entfällt seine Verpflichtung, eine eigene\nErklärung über sein Vermögen nach diesem Formblatt abzugeben.\nIch erkläre,\ndaß mein eigenes Vermögen, das unter Tz 1 »Vermögenswerte« anzugeben wäre,\nnach Abzug meiner Schulden und Lasten nicht mehr als 5000 DM beträgt.\nOrt, Datum                                               Unterschrift","952                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage 7\nZutreffendes ist anzukreuzen jgl                                 Förderungsnummer         1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2\n~\n1:a\n(Eingangsstempel)                                                                ~\n&f\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                         Geburtsdatum\nErmittlung des Freibetrags zur Alterssicherung\n•      der Eltern                                                                  Dieses Formblatt Ist nur auszufüllerr, wenn. die ~lters·\nsicherung der Eltern des Auszubildenden· rtlebt durch\nRenten oder Versorgungsbezüge sichergestellt ist.\nWenn der Vater und die Mutter des Auszubildenden\n•\nnicht miteinander verheiratet sind oder dauernd getrennt\nleben, Ist dieses Formblatt von Jedem Elternteil\ndes Vaters                                                                 gesondert auszufüllen.\nD der Mutter\nName, Vorname                                                               Geburtsdatum                              Zaht  der\nLebensjahre\nvollendeten\ndes Vaters _______________________________________\nderMutter----------------------;=================================                        Vom Amt für Ausbildungsförderung\nauszufüllen\nErklärung\nBedarf zur Alterssicherung\n1    Voraussichtliche Einkünfte nach Ausscheiden                                           (= Freibetrag nach§ 25 Abs.1)\naus der Berufstätigkeit\n(in der Regel 63., bei Frauen 60. Lebensjahr)                                        Eltern/Elternteil                           mtl,DM\n1.1 Renten, Versorgungsbezüge                                         mtl.OM\n1.2 Leistungen aus privatrechtlichen Verträgen,\nz. B. Leibgedinge                                                mtl.DM\n1.3 Einkünfte aus Kapital· oder Betriebsvermögen _ _ __               mtf.DM\n1.4 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung                          mtl.DM\n1.5                                                                   mtl.DM           Summe Tz 1                                     mtl.DM\n(sonstige Einkünfte)\nTabelle 1                                Tabelle 2                                 1.6 Ungedeckter\nAlter Lebenserwartung des\n40-44  \"' 32 Jahre x 12 Monate 384\nMannes Alter Lebenserwartung der Frau\n40-44  37 Jahre x 12 Monate= 444\nMonatsbedarf                                       DM\n1.7 Zahl der zu\nQ\n45-49  = 27 Jahre x  12 Monate= 324      45-49  32 Jahre x 12 Monate = 384\n50-54  = 23 Jahre x  12 Monate= 276      50-54  28 Jahre x 12 Monate = 336               erwartenden\n55-59  = 19 Jahre x  12 Monate = 228     55-59  23 Jahre x 12 Monate= 276\nLebensmonate--\n60-64  = 15 Jahre x  12 Monate = 180     60-64  19 Jahre x 12 Monate = 228\n65-69  = 12 Jahre x  12 Monate = 144     65-69  15 Jahre x 12 Monate = 180              (Tab. 1/2)\n70-74 = 9 Jahre x   12 Monate= 108      70-74· 12 Jahre x 12 Monate= 144\n75-79   = 7 Jahre x  12 Monate = 84      75-79   9 Jahre x 12 Monate = 108        1.8 Ungedeckter\n80-84  = 5 Jahre x   12 Monate = 60      80-84   6 Jahre x 12 Monate „ 72\n85-89  = 4 Jahre x   12 Monate = 48      85-89   4 Jahre x 12 Monate = 48               Gesamtbedarf                                        DM\n90-94  = 3 Jahre x   12 Monate \"\" 38     90-94   3 Jahre x 12 Monate = 36               (Tz 1.6 x Tz 1.7)","Nr. ,11      Tag <ler Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                  953\nVom Amt für Ausbildungsförderung\nauszufüllen             Adr.\nZusätzlicher Bedarf zur Alterssicherung\nder Mutter während der Jahre, um die\nIhre Lebenserwartung die des Vaters\n2.  Voraussichtliche Einkünfte der Mutter während der Jahre, um die      übersteigt.\nihre Lebenserwartung die des Vaters übersteigt                       (= Freibetrag nach§ 25 Abs.1)\n2.1 Renten, Versorgungsbezüge                                     mtl.DM       Mutter                     mtl.DM\n2.2 Leistungen aus privatrechtlichen Verträgen,\nz. B. Leibgedinge                                             mtl.DM\n2.3 Einkünfte\naus Kapital· oder Betriebsvermögen                            mtl.DM\n2.4 Einkünfte\naus Vermietung und Verpachtung                                mtl.DM\n2.5                                                               mtl.DM SummeTz2                         mtl.DM\n(sonstige Einkünfte)\n2.6 Ungedeckter\nzusätzlicher\nMonatsbedarf                     DM\nOrt,Datum                        Unterschrift der Erklärenden\n2.7 Zahl der zu\nerwartenden\nLebensmonate\n(Tab.2)\n2.8 Ungedeckter\nzusätzlicher\nBedarf Mutter                    DM\n(Tz 2.6 x Tz 2.7)\n2.9 Ungedeckter      +\nBedarf Eltern                    DM\n(Tz 1.8)\n3. Freibetrag zur\nAlterssicherg.                   DM 423\n473\nHandzeichen, Datum","954                                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage 8\nZutreffendes ist anzukreuzen ~                                                                                                 Adr.\nFörderungsnummer 1           1 1 1 1 1 1 1 1      J  I   J  1\n(Eingangsstempel)\nAusbildungsstätte\nName, Vorname, Geburtsname des Auszubildenden                                                        Geburtsdatum\nAntrag auf Vorausleistung nach §36 BAföG\n1     Erklärung des Auszubildenden\n1.1   Mit Bescheid vo, .. ,__ _ _ _ _ _ _ _ ·wurde für den Bewilligungszeitraum vom _ _ _ _ _ _ __\nbi\"'-------- ein monatlicher Gesamtbedarf v o n 1 - - - - - - - DM festgestellt.\nHierauf wurde ein Unterhaltsbetrag\nmeiner Eltern/meines Vaters von monatlich                                      1 1 1 1     1  1  loM\nmeiner Mutter von monatlich                                                   1 1 1 1 1 1        foM\nangerechnet.\n1.2.1 Der Unterhaltsbetrag wird mir\nsei,___ _ _ _ _ von meinen Eltern/meinem Vater\nnicht/in Höhe von monatlich                                                   1 1 1 1 1 1        loM\nsei1.--------Von meiner Mutter nicht/in Höhe von monatlich                    1 1 1 1 1 1        loM\nin Geld geleistet.\n1.2.2 Andere Unterhaltsleistungen in Sachwerten\n(z. 8. Unterkunft, Verpflegung, Kleidung, Beiträge zu Versicherungen)\nerhalte ich\nsei,___ _ _ _ _ von meinen Eltern/meinem Vater nicht/in Form von\nseii.------Von meiner Mutter nicht/in Form von\n(Bei Leistungen in Sachwerten bitte gegliederte Aufstellung beifügen)\n1.3.1 Voraussichtliches Bruttoeinkommen meines Ehegatten in dem in Tz 1.1 bezeichneten Bewilli-\ngungszeitraum          (Hierzu gehören z.B. Renten aller Art, Waisengeld, Kindergeld)      1 1 1 1 1      1\nArt des E i n k o m m e n s - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n1.3.2 Vermögen meines Ehegatten in dem in Tz 1.1 bezeichneten\nBewilligungszeitraum                                                                       1 1 1 1 1 1 1        ll)M\nArt des Vermögens _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n1.4 In dem in Tz 1.1 bezeichneten Bewilligungszeitraum habe ich ein Vermögen\nin Höhe von                                                                                1 1 1 1     f  1 1 1IJM\nArt des Vermögens _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n1.5    Ein Unterhaltsurteil/Eine vom Vormundschaftsgericht genehmigte Unterhaltsvereinbarung\nliegt vor                    D     (Fotokopie bitte beifügen)\nliegt nicht vor\n•","Nr.. 41       Tau der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1.976                                          955\nAdr.\n2     Antrag des Auszubildenden\nIch beantrage Vorausleistung.\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir Ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage sowie der Familien- und Ausbil-\ndungsverhältnisse, über die ich hier Erklärungen abgegeben habe, unverzüglich dem Amt für Ausbil-\ndungsförderung schriftlich anzuzeigen,\n2. daß unrichtige und unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrecht-\nlich verfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß zu Un-\nrecht gezahlte Beträge zurückgefordert werden;\n3. daß meine Angaben über die wirtschaftlichen Voraussetzungen der Förderung bei dem Finanzamt über-\nprüft werden können.\nOrt,Datum•                                              Unterschrift des Auszubildenden\nVom Amt für Ausbildungsförderung auszufüllen\ns     Anhörung der Eltern\n3.1  Von der Anhörung des/der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _                                            =\nwird abgesehen nach BAföGVwV Tz 36.1.4               D                        36.3.1 a    D                 36.3.1 b D\n36.3.1c    •                        36.3.1d\nSoweit erforderlich, kurze Erläuterung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n•\nHandzeichen, Datum\n3.2 Urschriftlich dem Amt für Ausbildungsförderung i n - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nübersandt mit der Bitte um Durchführung der Anhörung; (Fans erforderßch, nähere Hinweise auf gesondertem Blatt)\nAnschrift der Eltern des Auszubildenden\n(Name, Vorname, Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Kreis)\nVater\nMutter\n(Stempel)\nOrt,Datum                                                                    Unterschrift\n3.3 Ladung zur Anhörung d e s / d e r - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\ndurch Schreiben vo .. ,________ mi,..__________ au,.__ _ _ _ u h r - - - - -\n(Art der Zustellung)\nHandzeichen, Datum\nWeitere Ladung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nHandzeichen, Datum\n3.4.1 Der Ladung wurde nicht Folge geleistet\n.Handzeichen, Datum","956                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAdr.\n3.4.2 Niederschrift über die Anhörung des/der _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ am _ _ _ _ _ _ __\nDie vorstehende Niederschrift wurde mir/uns vorgelesen und von mir/uns genehmigt.\nIch bin/ Wir sind darauf hingewiesen worden, daß der Unterhaltsanspruch des Auszubildenden nach dem\nBürgerlichen Gesetzbuch gegen mich/uns durch schriftliche Anzeige des Amtes für Ausbildungsförde-\nrung übergeleitet und gerichtlich geltend gemacht werden muß.\nUnterschrift des Vaters                                Ort,Datum\nUnterschrift der Mutter                                Unterschrift des Bearbeiters\n3.5   Urschriftlich zurück\nOrt, Datum                                 (Stempel)   Unterschrift\n4     Entscheidung zum Antrag\n4.1 Es wird festgestellt,\n4.1.1 daß der/die _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nD keinen Unterhaltsbetrag\nD· einen Unterhaltsbetrag von                                       1 1 1 1 1 1 1   1F>M leistet(n),\n111\n112\n4.1.2 daß das Einkommen des Ehegatten nach Tz 1.3.1                       1 1 1 1 1 1 1 1OM beträgt und\nsomit                   D nicht höher                                                                 301\n304\nD höher                                                                      1\n306\n307\nals im vorletzten Kalenderjahr vor Beginn des Bewilligungszeitraums ist,\n4.1.3 daß das Vermögen des Ehegatten nach Tz 1.3.2                        1 1 1 1 1 1 1 1DM beträgt und\ndie Verwertung          D nicht zugemutet\nD zugemutet\n321\n322\nwerden kann,","l. ,j j            der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                          957\n4.1.4 daß das Vermögen des Auszubildenden nach Tz 1.4                                          111111             f  IOM beträgt und Adr.\ndie Verwertung              D nicht zugemutet                                                                                 221\nD zugemutet                                                                                        222.\nwerden kann,\n4.1.5 daß sich der Auszubildende die Nichtleistung der Elter!l\nD nicht zurechnen\nD zurechnen\nlassen muß.\nBegründung; _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n4.1.6 Vorausleistung ist\nD nicht zu erbringen\nD zu erbringen ab : - : - - - - , - - , - , . - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nMonat, Jahr\n4.1. 7 Rechtswahrungsanzeige abgesandt an _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ am ________\n______________ am ________\nan\nHandzeichen, Datum\n5      Oberleitung\n5.1    In Höhe der nach§ 36 BAföG erbrachten Vorausleistung 1) besteht\nD kein Unterhaltsanspruch\nD ein Unterhaltsanspruch\nnach bürgerlichem Recht.\nBegründung: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n5.2    Der Unterhaltsanspruch ist\nD überzuleiten\nD nicht überzuleiten (vgl.auch Tz 37.1.7 BAföGVwV)\nHandzeichen, Datum\n') Der auf den Vorausleistungsbetrag nach dem HStruktG geleistete Härteausgleich ist nicht überleitfähig","958                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAnlage 9\nZutreffendes Ist anzukreuzen I&]                         Förderungsnummer       l 1 1 1 1 1 1 1 1 ( 1 1 1\nName, Vorname, Geburtsname                                                            Geburtsdatum\nGutachtliche Stellungnahme des Förderungsausschusses\n1 Eine gutachtliche Stellungnahme des Förderungsausschusses ist zum Antrag des\nAuszubildenden einzuholen\nDnach § 43 Abs.1\nDim Vollzug des\nfür\n§ 46 Abs. 5\n1.1 Deine Ausbildung außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes (§ 5 Abs. 2 und 3)\n1.2 Deine weitere Ausbildung {§ 7 Abs. 2 Satz 2)\n1.3 Deine andere Ausbildung (§ 7 Abs. 3)\n1.4 Deine Ausbildung, die nach Vollendung des 35. Lebensjahres begonnen wird (§ 1O A~, 3)\n1.5 Deine angemessene Zeit nach Überschreiten der Förderungshöchstdauer (§ 15 Abs. 3)\n2 Kurzfassung des Sachverhalts und der Antragsgründe:\nHandzeichen, Datum\n3 Gutachtliche Stellungnahme des Förderungsausschusses:\nOrt, Datum                                                    Unterschrift des Vorsitzenden\nDer gutachtlichen Stellungnahme\nD wird gefolgt\nD      wird nicht gefolgt 1}. Begründung:\nDatum                                                          Unterschrift\n1) formloses Verfahren nach § 43 Aba. 4","Nr. 41         Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                                      959\nAnlage 10\n<D\nZutreffendes ist anzukreuzen        ~           {Eingangsstempel)       Förderungsnummer 1 1 1 1 1 1 1                      11       1 1 1 1        ai\n=(0\n::0\nBescheinigung nach § 48 BAföG                                                                                                                  E\n1.,\n(Auszug aus den§§ 47, 48 BAföG siehe Rückseite)                                                                                                0\nu.\n1 Name, Vorname, Geburtsname des AuszubildencJen                                                            Geburtsdatum\n2   Ausbildu                  n   g  s   s  t\n(Bezeichnung, Ort)\nä   t t e  =  - ~ . , . - - ~   - - - - - - - - - - -   -  - - -  - -  - - - - -   - - - -  -  -  -\n3 Diese Leistungsbescheinigung bezieht sich auf\ndie Fachrichtung/ den Fachbereich, _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\ndie Hauptfächer _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\ndie Nebenfächer_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\n4   D     Es wird bestätigt,\nD     Es kann nicht bestätigt werden,\ndaß der Auszubildende die bei geordnetem Verlauf seiner Ausbildung bis zum Ende des ___Fachsemesters 1)\nüblichen Leistungen erbracht hat.\n5 Der Beurteilung liegen folgende Leistungsnachweise 2) zugrunde: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nOrt, Datum                                                                            Unterschrift des zuständigen hauptamtlichen Mitglieds\ndes Lehrkörpers der Ausbildungsstätte\n(Stempeij\n1) Vgl. Tz 48.1.5 BAföGVwV auf der Rückseite\n2) Vgl. Tz 48.1.8 BAföGVwV auf der Rückseite","960                                          Bundesgesetzblatt\" Jahrgang 1976, Teil I\nAuszug aus dem Bundesausbildungsförderungsgesetz\n§ 47 Auskunftspflichten\n(1) Die Ausbildungsstätte ist verpflichtet, die nach den §§ 48, 49 erforderlichen gutachtlichen Stellungnahmen abzugeben. Die Eig•\nnungsbescheinigung nach § 48 ist von dem hauptamtlichen Mitglied des Lehrkörpers der Ausbildungsstätte auszusteifen, das\nnach dem jeweiligen Landesrecht als zuständig bestimmt ist.\n§ 48    Mitwirkung von Ausbildungsstätten\n(1) Vom fünften Fachsemester an wird Ausbildungsförderung für den Besuch einer Höheren Fachschule, Akademie oder einer\nHochschule nur von dem Zeitpunkt an geleistet, In dem der Auszubildende vorgelegt hat\n1. ein Zeugnis über eine bestandene Zwischenprüfung, die nach den Ausbildungsbestimmungen erst vom Ende des dritten\nFachsemesters an abgeschlossen werden kann und vor dem Ende des vierten Fachsemesters abgeschlossen worden Ist,\noder\n2. eine nach Beginn des vierten Fachsemesters ausgestellte Bescheinigung der Ausbildungsstätte darüber, daß er die bei ge-\nordnetem Verlauf seiner Ausbildung. bis zum Ende des jeweils erreichten Fachsemesters üblichen Leistungen erbracht hat.\nWenn die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen eine Zwischenprüfung oder einen entsprechenden Leistungsnachweis bereits\nvor Beginn des dritten Fachsemesters verbindlich vorschreiben, wird abweichend von Satz 1 für das dritte und vierte Fachse•\nmester Ausbildungsförderung nur geleistet, wenn die entsprechenden Nachweise vorgelegt werden.\nAuszug aus der allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum BAföG\n48.1.5. Fachsemester ist jedes Semester, in dem die Ausbildung In der gewählten Fachrichtung erfolgte. Es ist davon auszugehen,\ndaß jedes Semester, das an Ausbildungsstätten mit gleichen oder vergleichbaren Zugangsvoraussetzungen innerhalb\neines materiellen Wissensgebietes verbracht ist, In derselben Fachrichtung durchgeführt ist. Das gilt nicht, wenn dem Aus~\nzubildenden nach § 7 Abs. 3 Ausbildungsförderung für eine andere Ausbildung bewilligt worden ist.\nAuch Wiederholungssemester sind Fachsemester.\nZeiten der früheren Ausbildung, die auf eine weitere oder eine andere Ausbildung angerechnet werden, sind als Fachse-\nmester im Sinne dieser Vorschrift.zu werten.\n48.1.8. Der Beurteilung sollen anderweit erbrachte Leistungsnachweise (z. B. Seminar- und Obungsscheine, schriftliche Beurtei-\nlung eines anderen hauptamtlichen Mitgliedes des Lehrkörpers der Ausbildungsstätte, bei dem der Auszubildende beson-\ndere Ausbildungsleistungen erbracht hat,) zugrunde gelegt werden. Können solche Nachweise nicht vorgelegt werden oder\nergeben sie kein hinreichendes Bild vom Leistungsstand, Ist eine besondere schriftliche und/oder mündliche Prüfung\ndurchzuführen. Die Anforderung von Leistungsnachweisen sowie die Durchführung einer besonderen Prüfung sind In die\nVerantwortung des zuständigen hauptamtlichen Mitglieds des Lehrkörpers gestellt.","Nr. 41          Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. April 1976                                                                        961\nAnlage 11\nCO\n.....\n0\n,-\nZutreffendes ist anzukreuzen !8l 1               (Eingangsstempel)                      Förderungsnummer f                    I     f  1 1 f     f   1 1 1 f 1 1\n=ca\n:c\nName, Vorname, Geburtsname                                                                                          Geburtsdatum\n..\nE\n0\nLL\nAntrag auf Ausbildungsförderung für eine Ausbildung außerhalb des\nGeltungsbereichs des Bundesausbildungsförderungsgesetzes\n1      Ausbildung außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes\n-1.1   Name und Art der A u s b i l d u n g s s t ä t t e - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\n~ .2   Anschrift der Ausbildungsstätte\n(Ort)                                                              (Staat)\n1.3    Förderung wird beantragt für die Zeit vo .. .__ _ _ _ _ _ _ _ _ _ bi;;,-_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _1)\nUnterrichts-/Vorlesungsbeginn _ _ _ _ _ _ _ _ _-vnterrichts-/Vorlesungsendt.----------\n1.4    In der geplanten Ausbildung außerhalb des Geltungsbereichs ~es Gesetzes, Filchrichtung\nhabe ich bereits ___ semester studiert, davon außerhalb des Geltungsbereichs---Semester.\n2\n2.1\n•Ausbildung außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes in Europa\nDer Besuch der Ausbildungsstätte Ist nach meinem Ausbildungsstand förderlich; mindestens ein Teil dieser\nAusbildung kann auf die vorgeschriebene oder übliche Ausbildungszeit angerechnet werden.\n.\n2.2 Die Ausbildung muß durchgeführt werden, weil sie in der Bundesrepublik Deutschland einschl. des Landes Berlin\nD Ihrer Art nach überhaupt nicht\nD    nicht in einer gleichrangigen oder höherrangigen Ausbildungsstätte\n2.3\n•vermittelt wird.    (Ausführliche Begründung bitte auf gesondertem Blatt beifügen)\nDie Ausbildung muß durchgeführt werden, weil in der gewählten Fachrichtung die Zulassung einem länderein-\nheitlichen zentralen Vergabeverfahren unterliegt (numerus clausus}.\ns\n3.1\n•\nAusbildung außerhalb Europas\nDer Besuch der Ausbildungsstätte ist für\" die Ausbildung erforderlich\n(Ausführliche Begründung bitte auf gesondertem Blatt beifügen)\n3.2    D    Der Besuch der Ausbildungsstätte erfolgt im Rahmen eines anerkannten Stipendlenprogramms\n3.2.1 Bezeichnung des Stipendienprogramms\n3.2.2 Träger des Stipendienprogramms\n3.2.3 Dem Antragsteller wurde das Stipendium für die Zeit vomi------bi.:>------bewilligt (Bescheid bitte bei!Ogen).\nVom Amt für Ausbildungsförderung auszufüllen\nDas Stipendienprogramm wurde durch Erlaß d e s - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nvoM.___ _ _ _ _ _ _ _ _                       A\"---------                                             als besonders förderungswürdig anerkannt\nHandzeichen, D.atum\n3.3.1\n•     Der Besuch der Ausbildungsstätte ist nach meinem Ausbildungsstand förderlich mindestens ein Teil dieser Aus-\nbildung kann auf die vorgeschriebene oder übliche Ausbildungszeit angerechnet werden.\n3.3.2 Die Mittel, die über den für eine Ausbildung Innerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes geltenden Bedarf\nhinaus erforderlich sind-2), stehen mir\nD zur     Verfügung (Nachweise bitte beifügen)\nD\n4\nnicht zur Verfügung\n--------------------------------\nZuletzt besuchte Ausbildungsstättei,,,<-,----,-----,,...,.=t    -=F,_.,..h..,..i-:-:ht,...,...,....\n) -------------------\nName, Anschn t, ac r c ung\nDer letzte Antrag wurde gestellt bei\ndem Amt für Ausbildungsförderung\n(Dienststelle, Anschrift nach dem letzten Bescheid)\nder H o c h            s  c    h\n(Name, ort>\nu     l e  -  -  . ,  -  .  -   -     -      -      -        -   - - - - - - - - -  -   - - - - - - -  - -  -  -  - - - - -\nBisherige Förderungsnummer                                                                                       1 1         1 1 1 1 1 1 1 1 1 1","962                                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1976, Teil I\nAdr.\n5        D Ausreichende Sprachkenntnisse weise ich nach durch das beigefügte Sprachprüfungszeugnis                                       3)\n6         Wird für die Ausbildung ein Stipendium von anderer Stelle (z.B. DAAD) gewährt? ja D                   (Bescheid bitte beifügen) nein D\n7         Notwendige Aufwendungen\n7.1       Kosten der Hin- und Rückfahrt vom ständigen Wohnsitz zur Ausbildungsstätte\n(Es sind die Kosten der tariflich günstigsten Fahrkarte anzugeben; die Fahrkarte oder\neine Bescheinigung der amtlichen Fahrpreisauskunft ist vorzulegen)\n- - - - - - - - DM                    108\n_ _ _ _ _ _ _ _ DM                   106\n7.2 Schulgeld, Studiengebühren (detaillierte Bescheinigung bitte beifügen)\nIch versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind.\nMir ist bekannt,\n1. daß ich verpflichtet bin, Jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage und meiner Ausbildungsverhältnisse,\nüber die ich hier Erklärungen abgegeben habe, unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförderung\nschriftlich anzuzeigen.\n2. daß unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich\nverfolgt oder als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß zu Unrecht\ngezahlte Beträge zurückgefordert werden.\nOrt, Datum                                                            Unterschrift des Auszubildenden\nDiese gutachtliche Stellungnahme ist nur nach besonderer Anforderung des Amtes einzuholen.\nGutachtliche Stellungnahme der Ausbildungsstätte, die der Auszubildende bisher besucht hat (Nur erforder-\nlich in den Fällen der Tz 2.1, 3.1 und 3.3.1 ).\nZu dem vorstehenden Antrag (Tz - - ) nehme ich wie folgt Stellung:\nDer Besuch des/der.,,.,.._..,.__-,---...,.....---,-.,,..,..--,.....,.----- ,,_________________\n(Name der ausländischen Ausbildungsstätte}                      (Ort, Staat)\nist der/für die Ausbildung in der Fachrichtung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __\nD          nach dem Ausbildungsstand des Antragstellers förderlich (vgl. Tz 2.1 und 3.3.1)\nD         erforderlich (vgl. Tz 3.1)\nAusführliche Begründung:\nOrt, Datum                                                           Unterschrift des hauptamtlichen Mitglieds des\nLehrkörpers der Ausbildungsstätte\n1) Bundesausbildungsförderungsgesetz § 16\n(1) Für eine Ausbildung außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes nach§ 5 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 Nr. 2 und 3 wird Ausbildungsförderung für\ndie Dauer eines Jahres geleistet.\n(2) Darüber hinaus kann während eines weiteren Jahres Ausbildungsförderung geleistet werden für den Besuch einer Ausbildungsstätte, die den im\nGeltungsbereich dieses Gesetzes gelegenen Hochschulen gleichwertig ist, wenn er für die Ausbildung von besonderer Bedeutung ist.\n(3) In den Fällen des § 5 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 2 und Abs. 3 Nr. 1 wird Ausbildungsförderung ohne die zeitliche Begrenzung der Absätze 1 und 2 geleistet.\n2) Erforderliche Mittel sind die Aufwendungen für die Hin- und Rückfahrt zur Ausbildungsstätte, das Schulgeld, die notwendigen Studiengebühren sowie\ndie zusätzlichen Aufwendungen für den Lebensbedarf und die Ausbildung in Höhe der vom Amt mitgeteilten Auslandszuschläge nach der ZuschlagsV,\n3) Der Nachweis der ausreichenden Sprachkenntnisse kann geführt werden durch Vorlage eines Prüfungszeugnisses\n1. eines Universitätslektors,\n2. eines ausländischen Kulturinstituts in der Bundesrepublik Deutschland einschl. des Landes Berlin,\n3.' eines Philologen mit der Fakultas für das höhere Lehramt,\n4. eines vereidigten Dolmetschers.\nEin Nachweis ist nicht erforderlich, wenn der Auszubildende\n1. bereits e.in Jahr eine Ausbildungsstätte in einem Land oder Landesteil besucht hat, in dem die Sprache gesprochen wird, in der am Ausbildungsort\nunterrichtet wird,\n2. die Hochschulreife auf einem doppel- oder fremdsprachigen Gymnasium erlangt hat, an dem In derselben Sprache wie am Ausbilc!ungsort\nunterrichtet wird."]}