{"id":"bgbl1-1975-90-1","kind":"bgbl1","year":1975,"number":90,"date":"1975-07-31T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1975/90#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1975-90-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1975/bgbl1_1975_90.pdf#page=1","order":1,"title":"Verordnung über die Entwicklung und Erprobung einer neuen Ausbildungsform","law_date":"1975-07-24T00:00:00Z","page":1985,"pdf_page":1,"num_pages":55,"content":["1985\nBundesgesetzblatt\nTeil I                                                Z 1997 A\n1975                          A usgegebeu zu Bonn am 31. Juli 1975                                                   Nr. 90\nTag                                                         In h a 1 t                                              Seite\n24. 7. 7:i  V<iro1cl11t11HJ iil)('f di<' 1-:111wicklunq und Erprobung einer neuen Ausbildungsform . . . . . . . .     1985\nHinweis auf andere Verkündungsblätter\n2040\nV<'ridi11dt11HJu1 irn ßundes,mzei9er ...... .                                                             2040\nVerordnung\nüber die Entwicklung und Erprobung einer neuen Ausbildungsform\nVom 24. Juli 1975\nAuf Grund des § 28 A. bs. J des Berufsbildungs-                                                   §4\ngesetzes vom 14. August 19b9 (BundesgesetzbL I                                          Beteiligte Ausbildungsstätten\nS. 1112), zuletzt geändert durch Artikel .53 des Zu-\nAusbildende, die in den in § 3 genannten Ausbil-\nständigkeitsunpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975\n(Bundesgesetzbl. l S. 705), u:i-1d des § 21 Abs. 2 der                  dungsberufen ausbilden und deren Ausbildungsstät-\nHandwerksordnung in der                                                 te zum Bezirk einer der in der Anlage 1 aufgeführten\nchung vom 28. Dezember 1965                                             zuständigen Stellen gehört, können an dem Modell-\nI S. l), zuletzt geündert durd1 Artikel 24 des Zu-                      versuch teilnehmen, wenn die Ausbildungsstätte von\nsti:i.ndigkeitsanpassunqs-Gesetzes, wird im Einver-                     der zuständigen Stelle als geeignet für die Durchfüh-\nrung des Modellversuchs anerkannt wird (beteiligte\nnehmen mit dem Bundesminister für Bildung und\nWissenschaft verordnet:                                                 Ausbildungsstätten).\n§5\n§ 1\nZweck                                         Ausbildungsberufsbilder und Ausbildungsdauer\nZweck der Verordnung ist es, die Entwicklung                              (1) Als Ausbildungsberufsbilder liegen zugrunde:\nund Erprobung eines Systems Jaulender ausbildungs-                       1. im Ausbildungsberuf Elektroanlageninstallateur\nbegleitender Leistungsnachweise in anerkannten                                die §§ 3 und 5 der Verordnung über die Berufs-\nAusbildungsberuien durch einen Modellversuch zu                               ausbildung in der Elektrotechnik vom 12. Dezem-\nermöglichen.                                                                  ber 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 2385), geändert\n§2                                           durch die Verordnung zur Änderung der Ver-\nBeteiligte Auszubildende                                    ordnung über die Berufsausbildung in der Elek-\ntrotechnik vom 15. Mai 1973 (Bundesgesetzbl.\nDie Berufsausbildung von Auszubildenden, die in                            I S. 464);\nden in § 3 genannten Berufen ausgebildet werden\n2. im Ausbildungsberuf Betriebsschlosser der nach\nund die nach fürem Ausbildungsvertrag an dem Mo-\n§ 108 des Berufsbildungsgesetzes fortgeltende Er-\ndellversuch teilnehmen (beteiligte Auszubildende),\nlaß des Bundesministers für Wirtschaft vom\nwird nach näherer Bestimmung dieser Verordnung\n4. März 1961 - III A 1 - 10614/61 - ;\ndurchgeführt.\n§3                                     3. im Ausbildungsberuf Maschinenschlosser die\nBeteiligte Ausbi.ldungsberufe                                 nach § 108 des Berufsbildungsgesetzes fortgel-\ntende Regelung aus dem Jahre 1938;\nDer Modellversuch kann für die Berufsausbildung\n4. in den Ausbildungsberufen Hochbaufacharbeiter\nin folgenden anerkannten Ausbildungsberufen\nund Maurer die §§ 5, 6 und 12 der Verordnung\ndurchgeführt werden:\nüber die Berufscmsbildung in der Bauwirtschaft\nElektroanlageninslallateur                                              vom 8. Mai 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 1073).\nBetriebsschlosser\n(2) Im Rahmen des Modellversuchs beträgt die\nMaschinenschlosser                                                Ausbildungsdauer für den Ausbildungsberuf Maschi-\nHochbaufacharbeiter                                                nenschlosser, abweichend von der in Absatz 1 Nr. 3\nMaurer.                                                            bezeichneten Regelung, drei Jahre.","1986                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil 1\n§6                            daß ihm das Zeugnis über die Abschlußprüfung er-\nBesonderer Ausbildungsrahmenplan und             teilt wird. Das Zeugnis ist zu erteilen, wenn der Prü-\nAusbildungsplan                      fungsausschuß festgestellt hat, daß die durch die\nAbschnittszeugnisse nachgewiesenen Ausbildungs-\n(l} Die Fertigkeiten und Kenntnisse, die nach den    leistungen den in der Abschlußprüfung zu erbringen-\nin § 5 bezeichneten Ausbildungsberufsbildern Ge-        den Prüfungsleistungen entsprechen.\ngenstand der Berufsausbildung sind, sollen nach den\n(2) Soweit die vorgelegten Abschnittszeugnisse\nin den Anlagen 2 a) bis 2 d) enthaltenen Anleifon-\nnicht ausreichende Ausbildungsleistungen auswei-\ngen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung (be-\nsen oder soweit einzelne Abschnittszeugnisse feh-\nsonderer Ausbildungsrnhmenplan), möglichst in einer\nlen, gibt der Prüfungsausschuß dem Auszubildenden\nder Reihenfolge der Aufzählung entsprechenden\nGelegenheit, die auf die entsprechenden Ausbil-\nzeitlichen Abfolge, vermittelt werden. Die Ausbil-\ndungsabschnitte entfallenden Ausbildungsleistungen\ndung soll sich außerdem nach den in den Anlagen 2 a)\nin einer Prüfung nachzuweisen.\nbis 2 d) den einzelnen Ausbildungsabschnitten vor-\nangestellten Abschnittszielbeschreibungen ausrich-         (3) Das Recht des Auszubildenden, bei der zustän-\nten.                                                    digen Stelle seine Zulassung zur Abschlußprüfung\ngemäß den §§ 39 oder 40 des Berufsbildungsgesetzes\n(2) Der Ausbildende hat auf der Grundlage des be-\noder zur Gesellenprüfung gemäß den §§ 36 oder 37\nsonderen Ausbildungsrahmenplans zur Durchfüh-\nder Handwerksordnung zu verlangen, bleibt unbe-\nrung des Modellversuchs ejnc~n Ausbildungsplan zu\nerstellen.                                              rührt.\n§7                                                        §9\nAusbildungsbegleitende Leistungsnachweise                     Geltung sonstiger Vorschriften\n(1) Die Feststellung der in jedem Ausbildungsab-        (1) Für Ausbildungsverhältnisse, auf die diese\nschnitt zu erbringenden Leislungen obliegt den nach     Verordnung anzuwenden ist, gelten die Feststellun-\nMaßgabe der §§ 36 bis 38 des Berufsbildungsgeset-       gen nach § 7 Abs. 2 als Zwischenprüfungen im Sinne\nzes oder der §§ 33 bis 35 der Handwerksordnung          des Berufsbildungsgesetzes und der Handwerksord-\nbei der zuständigen Stelle errichteten Prüfungsaus-     nung.\nschüssen.                                                  (2) Im übrigen bleiben die Bestimmungen in den\n(2) Der Prüfungsausschuß stellt die auf die Aus-     gemäß §§ 25 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes und\nbildungsabschnitte entfallenden Ausbildungsleistun-     der Handwerksordnung erlassenen Ausbildungsord-\ngen der beteiligten Auszubildenden in angemesse-        nungen oder in den nach § 108 des Berufsbildungs-\nnen zeitlichen Abständen innerhalb der Ausbil-          gesetzes und § 124 der Handwerksordnung fortgel-\ndungsabschnitte fortlaufend fest (ausbildungsbeglei-    tenden Regelungen unberührt, soweit sie nicht den\ntende Leistungsnachweise). Er kann einzelne seiner      Vorschriften dieser Verordnung widersprechen.\nMitglieder mit der Feststellung beauftragen.\n(3) Der Prüfungsausschuß bewertet die festgestell-\n§ 10\nten Ausbildungsleistungen und stellt hierüber ein\nAbschnittszeugnis aus. Bei der Bewertung sollen                               Berlin-Klausel\nLeistungsnachweise, die in dem jeweiligen Ausbil-          Diese Verordnung gilt nach §    14 des Dritten Uber-\ndungsabschnitt in der Berufsschule erbracht worden      leitungsgesetzes vom 4. Januar     1952 (Bundesgesetz-\nsind, einbezogen werden, soweit sie sich auf Lehr-      blatt I S. 1) in Verbindung mit    § 112 des Berufsbil-\nstoff beziehen, der für die Berufsausbildung wesent-    dungsgesetzes und § 128 der         Handwerksordnung\nhch ist.\nauch im Land Berlin.\n§8\n§ 11\nAbschlußzeugnis\n(1) Der Auszubildende kann nach Ablauf der Aus-                            Inkrafttreten\nbildungszeit beim Prüfungsausschuß unter Vorlage           Diese Verordnung tritt am l. August 1975 in Kraft.\nder Abschnittszeugnisse nach § 7 Abs. 3 beantragen,     Sie tritt am 31. Juli 1980 außer Kraft.\nBonn, den 24. Juli 1975\nDer Bundesminister für Wirtschaft\nFriderichs","Nr. 90  Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975    1987\nAnlage 1\n(zu§ 4)\nVerzeichnis der zuständigen Stellen,\nin deren Bezirk der Modellversuch durchgeführt werden kann\nIndustrie- und T-Jcmdelskammer Südlicher Oberrhein\nSitz und Hauptstelle Freibur~J i. Br.\n78 Freiburg i. Br., Wilhelmstrdße 26\nIndustrie- und lfondelskammer Mittlerer Oberrhein\nSitz Karlsruhe\n75 Karlsruhe, Lammstrnße 15----17\nIndustrie- und Handelskammer zu Koblenz\n54 Koblenz, Schloßstraße 2\nIndustrie- und I-fandelskammer für die Pfalz in Ludwigshafen\n67 Ludwigshafen am Rhein, Ludwigsplatz 2/3\nIndustrie- und Handelskammer Rhein-Neckar\nSitz Mannheim\n68 Mannheim 1, L 1.2\nIndustrie- und Handelskammer des Saarlandes\n66 Saarbrücken, Hindenburgstraße 9\nIndustrie- und Handelskammer Mittlerer Neckar\nSitz Stuttgart\n7 Stuttgart 1, Jtigerstraße 30\nHandwerkskammer Saarbrücken\n66 Saarbrücken 1, Hohenzollernstraße 47\nHandwerkskammer Stuttgart\n7 Stuttgart 1, Ifoilbronner Straße 43","1988                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nAnlage 2 a\n(zu § 6)\nBesonderer Ausbildungsrahmenplan\nfür die Berufsausbildung zum Elektroanlageninstallateur\nI. Erster Ausbildungsabschnitt (3 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn diesem Ausbildungsabschnitt, der die Probezeit abdeckt, soll sich der Auszubildende über die grundle-\ngenden Anforderungen seiner Berufsausbildung orientieren.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll ausgewählte Einzelfertigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung und der\nelektrischen Installationstechnik durch Uben an exemplarischen Werkstücken oder durch Arbeitsproben\nerwerben.\nLfd.       Teil des Ausbildungs-\nNr.             berufsbildes 1 )                      Fertigkeiten                                      Kenntnisse\n1                       2                                  3                                                4\n1          Fertigkeiten und\nKenntnisse der Werk-\nstoffbearbei tung\n(§ 3 Nr. 2)\n1.1       Messen und Prüfen               a) Messen und Prüfen von Längen                a) Einheiten des metrischen Maß-\nmit Strichmeßzeugen, Meß-                      systems\nschiebern außen und innen und              b) Umwandlung von Teilen und\nMeßschrauben außen                             Vielfachen der Einheiten\nb) Messen und Prüfen von Win-                  c) Berechnung von Längen,\nkeln mit Winkelmessern und                     Flächen, Körpern\nWinkellehren bis zu einer\nGenauigkeit von 1°                         d) Aufbau der Meßzeuge, Meß-\nfehler\nc) Prüfen der Ebenheit von\nFlächen mit einfachen Meß-                 e) Winkel und Winkeleinheiten\nzeugen, insbesondere mit                   f)  Lich tspal tprüfverfahren\nLinealen und Flachwinkeln\nd) Pflegen, Behandeln und Lagern\nvon Meßzeugen\n1.2       Anreißen, Körnen,               a) Anreißen von Bezugslinien,                  a) Arten und Anwendung von\nKennzeichnen                        Bohrungsmitten, Umrissen,                      Anreißwer kzeugen\nSchnitt- und Biegelinien nach              b) Anreißt ehler\nZeichnung mit Bleistift, Reiß-\nnadeln und Spitzzirkel\nb) Körnen von Mittelpunkten und\nUmrissen\nc) Kennzeichnen mit Schlag- und\nFarbstempel\nd) Pflegen der Werkzeuge\n1) Die Klammerverweisungen beziehen sich auf die Verordnung über die Berufsausbildung in der Elektrotechnik vom 12. Dezember 1972 (Bun-\ndesgcsetzbl. I S. 2385)","Nr. 90 -    Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                           1989\nElektroanlageninstallateur\nLfd.    Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                          Kenntnisse\nNr.        berufsbildes 1 )\n1               2                                    3                                    4\n1\n1.3   Feilen                       a) Aufmaß feilen bis zur Ge-             a) Form, Aufbau und Arten von\nnauigkeit nach DIN 7168 mittel        Feilen\nb) Entgraten                             b) Spanbildung beim Feilen\nc) Brechen von Kanten, Nach-             c) Kriterien zur Beurteilung der\narbeiten von Durchbrüchen             Oberflächengüte bis Schlicht-\nd) Feilen von Rundungen mit                 qualität\nFlach- und einfachen Formfeilen\nbis Sehlichtqualität\n1.4   Sägen                        a) Spannen von Werkstück und             a) Arten und Anwendung von\nWerkzeug                               Sägeblättern für verschiedene\nb) Sägen von Metallen und Isolier-          Werkstoffe\nstoffen in Platten- und Profil-     b) Spanbildung und Schneidvor-\nform mit Handsägen                     gang beim Sägen\nc) Arten und Anwendung von\nSchraubstöcken als Spannzeug\n2     Elektrotechnische\nFertigkeiten und\nKenntnisse\n(§ 3 Nr. 5)\n2.1   Bearbeiten und               a) Anschlußfertiges Absetzen und         a) Aufbau, Arten, Normung und\nZurichten von                     Zurichten von Leitungen ein-           Verwendung blanker Leitungen\nLeitungen                         schließlich kabelähnlicher Lei-        sowie einfacher ein- und mehr-\ntungen                                 adriger isolierter Leitungen\nb) Anbringen von Kabelschuhen,           b) Farbkennzeichnung von\nOsen, Hülsen oder anderen              Leitungen und Adern\nAnschlußteilen durch Biegen,       c) Arten, Normung und Verwen-\nLöten, Quetschen und Klemmen           dung von Anschlußteilen\nd) Arten, Eigenschaften und An-\nwendung von Verbindungs-\ntechniken in der Elektrotechnik\n2.2   Vorbereiten                  a) Anschlußfertiges Zurichten von\nelektrischer Bauteile              Leitungen, Widerständen, Spu-\nzum Einbau                         len, Kondensatoren oder ande-\nren elektrischen Bauteilen\ndurch Ablängen, Biegen, Ver-\nzinnen\nb) , Anbringen von Anschluß-\nteilen\nc) Anbringen von Isolierschläu-\nchen, Isolierfolien und -bändern\noder anderen Isolierungen\n3     Fertigkeiten und\nKenntnisse der\nWerkstoffbearbeitung\n(§ 3 Nr. 2)","1990                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nElektroanlageninstallateur\nLfd.     Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                             Kenntnisse\nNr.         bcrufsbildcs 1 )\n1                 2                                    3                 1                         4\n1\n---~-~\n:u      Bohn)n, Senken,               ~ a) Spannen von Werkstück und·         a) Arten und Anwendung von\nReiben                              Werkzeug                              Bohrern, Senkern und Reib-\n1\nahlen\nb) Herstellen von Bohrungen mit\nortsfesten Bohrmaschinen und      b) Schneidvorgang, Vvinkel am\nmit elektrischen Handbohr-            Bohrer\nrnaschinen in verschiedenen       c) Begriff der Schnittgeschwindig-\nArbeitslagen                          keit\nc) Arbeiten mit dem Spiralbohrer,     d)  Vv ahl   von Drehzahl und\nZapfenbohrer und Kreisschnei-         Vorschub\nder                             1\n1\ne) Kühlmittel\nd) Senken mit Flach- und Spitz-     1\nsenker\ne) Reiben mit der Handreibahle\n3.2     Trennen, Scheren,             1 a) Trennen mit Handscheren und        a) Trenn- und Schervorgang\n1\nLochen                              Meißeln\nb) Arten und Anwendung der\n'\nb) Lochen mit Lochwerkzeugen                 '-'·\"      II-'\n\"::)\nc) Herstellen von Blechdurch-\n1     zügen\n1\ni\n1\n4       Fertigkeilfm und\n1\nKc!nntnisse des\n1\nZusammenbauens,\n1\nVerdrahtens und\nVerbindens\n(§ 3 Nr. 6)\n4.1     Zusammenbauen                   Zusammenbauen von elektrischen        Aufbau und             kuuysw der\nvon Bern l.cikn                 und elektromechanischen Bautei-       links genannten Grundschaltungen\nlen zu Aus-, Wechsel- und Kreuz-\nschaltungen, Serien-, Parallel- und\ngemischten Schaltungen, Span-\nnungs- und Stromteilern, einfachen\nArbeitsstrom-, Ruhestrom-, Zeit-\nund Stromstoßschaltungen oder\nanderen elektrotechnischen Grund-\nschaltungen\n4.2     Ve:rdral1tcn und                a) Verdrahten der vorher genann-      Arten und Anwendung der wich-\nVerbinden                          ten Grundschaltungen mit ein-      tigsten Zubehörteile für Leitungs-\nfachen ein- und mehradrigen        führung und -befestigung\nLeitungen und Anschließen der\nLeitungen durch Stecken, Klem-\nmen oder Löten nach.Bauschalt-\nund Stromlaufplan\nb) Befestigen der Leitungen, ins-\nbesondere durch Anbinden und\nmit Schellen und Ringen","der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975\nElek trnanlageninstaJ la te ur\nH. Zv;eHcr J\\ushihhmg:;;.1hsdmlU (9 Monate):\nA l l q c m c i n c s Z i c 1 d <· s /\\ u s b i l d u n g s u b s c h n i t t s :\nDer AusbildunqscilischnilJ soll dem Auszubildenden erweiterte Erkenntnisse über seine Eignung und Nei-\ngun9 zu dem J\\usbildunqsb(:ruf und dessen Anforderungen vermitteln.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll weitere Fertigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung, der Verbindungs-\ntechniken, dr~r <!l<!ktriscl1en lnstallalionstechnik, der Montage von kleineren Baugruppen sowie des Messens\nund Prüfens erw<)rben und sie durch Uben an exemplarischen \\Nerkstücken oder durch Arbeitsproben ver-\ntiefen.\nUd.         Teil des Ausbildunqs-\nNr.                              1\nlJerulsbild<!S )\nFertigkeiten                         Kenntnisse\n--- ------- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 1\n---------------------'--------------------\nFertiqkc,itui und\nI(Pnntn i~;sc d(:r\nWerkstof lbcc11 lJC'i l u n,J\n(§ '.1 Nr. '.2)\n---'---------\n1.2       Gt'wi11d,·st·l1ncidt·n                  Ccwindeschneiden mit Gewinde-          a) Gewindearten und -maße für\nbohrer und Schneideisen von                metrische Gewinde\nHand                                    b) Gewindeschneidwerkzeuge\nc) Kühl- .und Schmiermittel\n1.3       Scharlsch lci fpn                      Scharfschleifen einfacher Hand-         Schleifvorgang\nwerkzeuge an der Werkstatt-\nsch!P ifmaschine\n------'----------------------\"--------------------'----------------\n1.4        Ricblcn                               Kaltrichüm von Blech- und Profil-       a) Arten und Anwendung der\nteilen auf der Richtplatte                 Richtwerk.zeuge\nb) Werkstoffverhalten\n--··--·------~··-··-----·- ··----                                                      ;\n1.5        Bie9cn                                 Kaltbiegen von Blech- und Profil-      Arten und Anwendung der Biege-·\nteilen im Schraubstock und mit         werk.zeuge und Hilfszeuge\nBicgevorrichtungen\n--·--··------ -                                    --------\n1.6        Dreh(:n                                a) Spannen von Werkstück und           a) Arten und Anwendung der\nVVerkzeug                            wichtigsten Drehmeißel\nb) Ausführen von einfachen Dreh-        b) Spanbildung\narbeiten in Futter und Spann-    c) Begriff der Schnittgeschwindig-\nzange, insbesondere außen            keit\nLang- und Plandrehen, Abste-\nchen, Einstechen, Zentrierboh-   d) Drehzahl, Vorschub und\nren und Bohren mit Vorschub          Zustellung\nvon Hand bis zur Genauigkeit     e) Kühl- und Schmiermittel\nnach DIN 7168 mittel\n2          Fertigkeiten und\nKenntnisse der\nVerbindungstechniken\n(§ 3 Nr. 3)","1992                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nElektroanlageninstallateur\nLfd.     Teil des Ausbildungs-              Fertigkeiten                         Kenntnisse\nNr.          berufsbildes 1 )\n1                2                              3                                   4\n2.1     Weichlöten              a) Verzinnen und Weichlöten          a) Lötvorgang, Lote, Flußmittel,\nmechanischer Bauteile mit            Löttemperaturen\nKolben                           b) Erforderliche Vorbereitung\nb) Pflegen der Werkzeuge                 zum Löten\nc) Arten und Anwendung der\nLötkolben\n2.2    'Kleben                  Herstellen von Klebeverbindungen     Wichtige Klebstoffe, ihre Anwen-\nzwischen gleichen und verschieden-   dung und Verarbeitung unter Be-\nartigen Werkstoffen mit vorgege-     rücksichtigung der Gebrauchsvor-\nbenen Klebstoffen nach Klebean-      schriften\nweisung\n2.3     Nieten                  Herstellen einfacher Kaltnietver-    a) Nietvorgang\nbindungen\nb) Nietarten und -werkstoffe\nc) Arten und Anwendung der\nNietwerkzeuge\n2.4     Schrauben               a) Herstellen mechanischer Ver-       a) Arten, Normung und Anwen-\nbindungen mittels Schrauben          dung von Schrauben, Muttern,\nb) Sichern von Schraubverbindun-         Scheiben und Sicherungs-\ngen                                  elementen\nb) Arten und Anwendung der\nzugehörigen Werkzeuge\n3       Elektrotechnische\nFertigkeiten und\nKenntnisse\n(§ 3 Nr. 5)\n3.1     Bearbeiten und          a) Anschlußfertiges Absetzen und      a) Aufbau, Arten, Normung und\nZurichten von               Zurichten von Leitungen ein-         Verwendung blanker Leitungen\nLeitungen                   schließlich kabelähnlicher Lei-      sowie einfacher ein- und mehr-\ntungen                               adriger isolierter Leitungen\nb) Anbringen von Kabelschuhen,        b) Farbkennzeichnung von\nOsen, Hülsen oder anderen            Leitungen und Adern\nAnschlußteilen durch Biegen,      c) Arten, Normung und Verwen-\nLöten, Quetschen und Klem-           dung von Anschlußteilen\nmen\nd) Arten, Eigenschaften und An-\nwendung von Verbindungs-\ntechniken in der Elektro-\ntechnik\n3.2     Vorbereiten              a) Anschlußfertiges Zurichten von\nelektrischer Bauteile       Leitungen, Widerständen, Spu-\nzum Einbau                  len, Kondensatoren oder ande-\nren elektrischen Bauteilen\ndurch Ablängen, Biegen, Ver-\nzinnen\nb) Anbringen von Anschlußteilen","Nr. 90                 Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                         1993\nElektroanlageninstallateur\nLfd.              Teil (ks AuslJildunus-\nNr .                       llerufshildes 1)\nFertigkeiten                         Kenntnisse\n---                                                                 -----••--- ---     --  --- -\nl                                           2                                                                3                                   4\n-----------\nc) Anbringen von Isolierschläu-\nchen, Isolierfolien und -bän-   .\ndem oder anderen Isolierungen\n----------··- --       -----•·--·-~- -- ---- ------·-------·-- ~-----·----------\n4             Fertigkci l.cn und\nKcnntn isse dcc;\nVerlegens,\nVerdrnht()ns und\nVerbinden<.;\n(§ 5 Nr. 4)\n4.1           Verleqcn                       VOil                                          aJ    Vorbereiten der Leitungswege      a) Arten und Anwendung der\nLeihrn(J('l1 und }CilH'ln                                                          irn Erdboden, im Freien und in       ,wichtigsten Zubehörteile für\ngeschlossenen Räumen, in Ka-         Leitungsführung und -befesti-\nnälen, in und an Gebäuden, auf       gung, Farbkennzeichnung von\nund unter Putz                       Lei tun gen und Adern\nb) Anbringen von Installations-         b) Verlegevorschriften\nund Schutzrohren, Kabelbahnen\noder anderen Befestigungs-\nmitteln\nc) Legen und Befestigen der Lei.-\ntungen und Kabel, Schienen\nund Erde mittels Schellen und\nanderer Befestigungsmittel nach\nInstallationsplänen oder ande-\nren detaillierten Arbeitsanwei-\nsungen\n---····-·--··~------ - --- -·--------··--·-------- -------   --------------··- -\n4.2           l Jers!t,!lPn nm l(~i                                                        Anschließen von Leitungen, Ka-\nd1;n V<'rliind:i                                                             beln, Schienen an Schalt- und Ver-\nteilercinrichtungen, Geräten und\nMaschinen durch Schrauben, Nie-\nten, Klemmen, Quetschen, Löten\nnach Bauschall-, Stromlauf-, Uber-\nsichts- und Wirkschaltplänen\n5             Fertigkeiten und\nKenntnisse des\nZusamrncnbauens.,\nVerdrnhlens und\nVerbindens\n(§ 3 Nr. 6)\n5.1           Zusammenbauen                                                                Zusammenbauen von elektrischen          Aufbau und Wirkungsweise der\nvon Bauteilen                                                                und elektromechanischen Bauteilen       links genannten\nzu Aus-, Wechsel- und Kreuzschal-       Grundschaltungen\ntungen, Serien-, Parallel- und ge-\nmischten Schaltungen, Spannungs-\nund Stromteilern, einfachen Ar-\nbeitsstrom-, Ruhestrom-, Zeit- und\nStromstoßschaltungen oder ande-\nren elektrotechnischen Grund-\nschaltungen","1994                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nBektroanlageninstallateur\nUd.      Teil des Ausbildun~Js-\nFertigkeiten                        Kenntnisse\nNr.          berufsbildes 1)\n1                2                               3                                  4\n5.2    Verdr<1hlcn und            a) Verdrahten der vorher genann-    Arten und Anwendung der wich-\nVerbinden                     ten Grundschaltungen mit ein-    tigsten Zubehörteile für Leitungs-\nfachen ein- und mehradrigen      führung und -befestigung\nLeitungen und Anschließen der\nLeitungen durch Stecken,\nKlemmen oder Löten nach Bau-\nschalt- und Stromlaufplan\nb) Befestigen der Leitungen, ins-\nbesondere durch Anbinden und\nmit Schellen und Ringen\n6      Elektrotechnische\nFertigkeiten und\nKenntnisse\n(§ 3 Nr. 5)\n6.1    Herstellen einfacher      a) Herstellen einfacher Wicklun-     Aufbau und Wirkungsweise ein-\nWicklungen                    gen von Hand nach Bauvor-        facher Wicklungen\nschriften, insbesondere für\nWiderstände, Netztransforma-\ntoren, Schütze und Relais\nb) Schichten einfach er Eisenkerne\n7      Fertigkeiten und\nKenntnisse des\nMessens und Prüfens\n(§ 3 Nr. 7)\n7.1    Messen elektrischer       a) Messen von Spannung, Strom        a) Arten und Anwendung direkt\nGrößen                        und Widerstand mit direkt an-        anzeigender Meßgeräte für\nzeigenden Meßgeräten in              Spannungs-, Strom- und Wider-\nGleichstrom- und Netzwechsel-        standsmessung\nstromkreisen                     b) Arten und Anwendung ein-\nb) Messen von Widerständen mit           facher Widerstandsmeßbrücken\neinfachen Meßbrücken             c) Maßeinheiten elektrischer\nc) Aufbauen einfacher Meßschal-          Grundgrößen\ntungen                           d) Umrechnen von Teilen und\nd) Pflegen, Behandeln und Auf-           Vielfachen der Maßeinheiten\nstellen der Meßgeräte            e) Meßfehler\n7.2   Prüfen von Strom-          Prüfen von Stromwegen in Schal-      Arten und Anwendung von\nwegen und Leitungen        tern, Schützen, Relais, Leitungen    Durchgangs- und Leitungsprüfern\nauf Durchgang              oder anderen elektrischen Bautei-    mit Sicht- und Hörmeldern\nlen auf Durchgang mit Durchgangs-\nund Leitungsprüfern","Nr. 90 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                          1995\nElektroanlageninstallateur\nIII. Dritter Ausbildungsabschnitt (6 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn dem Ausbildungsabschnitt soll der Auszubildende befähigt werden, erworbene Fertigkeiten und Kennt-\nnisse bei praktischen Aufgaben nadl detaillierten Anweisungen anzuwenden. Außerdem soll der Ausbil-\ndungsabsdlnitt Grundlagen für die spätere Entscheidung sdlaffen, ob der Auszubildende nach dem erreidl-\nten Ausbildungsstand für die Fortsetzung der Ausbildung in dem Aufbauberuf (Energieanlagenelektroniker)\ngeeignet ist.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll die Fertigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung, der Verbindungstech-\nniken, der elektrischen Installationstedlnik und der Meß- und Prüftechniken beim Bearbeiten von Montage-\naufgaben an Hand detaillierter Unterlagen oder Anweisungen sowie beim Mitwirken an der Wartung,\nFehlersudle und Instandsetzung von elektrisdlen Baugruppen und Anlageteilen von Lidlt- und Kraft-\nanlagen erweitern. Er soll durch Dben an geeigneten Werkstücken oder durch Arbeitsproben Selbständig-\nkeit und Sicherheit in den entspredlenden beruflichen Tätigkeiten gewinnen.\nLfd.       Teil des Ausbildungs-\nberufsbildes 1 )                   Fertigkeiten                          Kenntnisse\nNr.\n1                  2                                 3\n'\n1         Erweiterung der\nFertigkeiten und\nKenntnisse der\nVerbindungstechniken\n(§ 5 Nr. 2)\n1.1       Hartlöten                    Herstellen von Hartlötverbindun-    Lote, Flußmittel, Löttemperaturen\ngen für mechanische und elektri-    und Wärmequellen beim Hart-\nsehe Belastung von Stahl, Kupfer    löten, Einflüsse auf die Güte der\nund Messing                         Lötverbindungen, insbesondere\nmechanische Festigkeit und elek-\ntrische Leitfähigkeit\n1.2       Schweißen                    Ausführen von einfachen Gas-        a) Vorgänge beim Gas- und\nund Lichtbogenschweißarbeiten an        Lichtbogenschweißen\nBlech- und Profilteilen aus Stahl   b) Wirkungsweise und Behand-\nohne besondere Maßanforderungen\nlung der zugehörigen Schweiß-\nan die zu verbindenden Teile            geräte\n2         Fertigkeiten und\nKenntnisse des\nVerlegens,\nVerdrahtens und\nVerbindens\n(§ 5 Nr. 4)\n2.1       Bearbeiten und               Anfertigen von Abzweig- und         a) Aufbau, Verarbeitung und\nZurichten von                Verbindungsmuffen sowie von             Normung ein- und mehradriger\nLeitungen und Kabeln         Endverschlüssen bis 1 Kilovolt (kV)     Kabel, Armierung, Korrosions-\nder Energietechnik                                                   schutz, Abschmierung und\nbis 1 Kilovolt (kV)                                                  Kennzeichnung\nb) Arten und Verwendung von\nVergußmassen und Gießharzen\nunter Berücksichtigung der be-\nsonderen Gebrauchs- und\nSicherheitsvorschriften","1996                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nElektroanlageninstallateur\nLfd.    Teil des Ausbildunqs-\nFertigkeiten                          Kenntnisse\nNr.         berufsbildes 1 )\nl                2                             3                                    4\n2.2    Verlegen von             a) Vorbereiten der Leitungswege      a) Arten und Anwendung der\nLeitungen und Kabeln         im Erdboden, im Freien und in        wichtigsten Zubehörteile für\ngeschlossenen Räumen, in Ka-         Leitungsführung und -befesti-\nnälen, in und an Gebäuden,            gung, Farbkennzeichnung von\nauf und unter Putz                   Leitungen und Adern\nb) Anbringen von Installations-      b) Ver legevorschriften\nund Schutzrohren, Kabelbahnen\noder anderen Befestigungsmit-\nteln\nc) Legen und Befestigen der Lei-\ntungen und Kabel, Schienen\nund Erde mittels Schellen und\nanderer Befestigungsmittel\nnach Installationsplänen oder\nanderen detaillierten Arbeits-\nanweisungen\n2.3    Herstellen von           Anschließen von Leitungen, Ka-\nleitenden                beln, Schienen an Schalt- und\nVerbindungen             Verteilereinrichtungen, Geräten\nund Maschinen durch Schrauben,\nNieten, Klemmen, Quetschen, Lö-\nten nach Bauschalt-, Stromlauf-,\nUbersichts- und Wirkschaltplänen\n3      Fertigkeiten und\nKenntnisse des\nZusammenbauens,\nAufstellens und\nAnbringens\n(§ 5 Nr. 3)\n3.1    Zusammenbauen von        Zusammenbauen von vorgefertig-\nelektrischen             ten mechanischen Einzelteilen,\nBetriebsmitteln          Bauelementen, Geräten und Ma-\nschinen zu einfachen Baugruppen\n4      Fertigkeilen und\nKenntnisse des\nMessens und Prüfens\n(§ 5 Nr. 5)\n4.1    Messen elck tri scher    a) Ausführen von einfachen           a) Aufbau und Wirkungsweise\nGrößen                      Strom- und Spannungsmessun-           von direkt anzeigenden Meß-\ngen bei Gleich- und Wechsel-          geräten zur Strom-, Spannungs-,\nstrom                                 Widerstands- und Leitungs-\nmessung\nb) Ausführen von Widerstands-\nmessungen                         b) Widerstandsmeßbrücken\nc) Messen des Isolationswider-\nstcmdes mit dem Kurbelinduk-\ntor","Nr. 90 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                          1997\nElektroanlageninstallateur\nLfd.   Teil des Ausbildungs-\nNr.        berufsbildes 1 )\nFertigkeiten           1              Kenntnisse\n1\n1              2                                   3                                    4\nd) Einfache Leistungsmessungen\nin Gleichstromkreisen oder\nWirkleistungsmessungen in\nWechselstromkreisen\ne) Meßbereichserweitern bei\nStrom- und Spannungsmes-\nsern, Ablesen von Zählern\nf) Messen von Erdungswider-\nständen\n4.2   Prüfen der elektrischen       a) Feststellen des Isolations-        a) Anwendung von Durchgangs-\nFunktion                          widerstand es                         und Spannungsprüfern\nb) Durchgangsprüfen in einfachen      b) Anwendung von Drehfeldrich-\nStromkreisen mit Durchgangs-          tungsanzeigern\nund Spannungsprüfern nach         c) Aufbau und Wirkungsweise\nSchaltplänen und Anweisung            thermischer und magnetischer\nc) Prüfen der Phasenfolge in              Schutzeinrichtungen\nDrehstromnetzen                   d) Schutzmaßnahmen gegen zu\nd) Einstellen von Auslösern und           hohe Berührungsspannung\nSchutzeinrichtungen\ne) Prüfen des Zustandes und der\nFunktion elektrischer Betriebs-\nmittel und Anlagenteile nach\nAnweisung\nf) Herstellen und Sicherstellen\ndes spannungsfreien Zustandes\nnach VDE 0105\n4.3   Messen                        Messen von Drehzahlen und Tem-        a) Arten und Anwendung von\nnichtelektrischer             peraturen                                 elektrischen und mechanischen\nGrößen                                                                  Drehzahlmessern\nb) Flüssigkeitsthermometer und\nelektrische Temperaturmeß-\ngeräte\n5     Kenntnisse                                                          Eigenschaften von Dioden,\nelektronischer Bau-                                                 Transistoren und anderen Halb-\nelemente, ihrer Grund-                                              leiterbauelementen sowie Grund-\nlagen sowie der elek-                                               begriffe ihrer Anwendung in\ntronischen Grund-                                                   Schaltsystemen\nschaltungen\n6     Kenntnisse des                                                      Montage, Inbetriebnahme und\nAufbaus und der                                                     Prüfung von Netzgeräten\nWirkungsweise von\nNetzgeräten","1998                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nElektroanlageninstallateur\nIV. Vierter Ausbildungsabschnitt (6 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Ausbildungsabschnitt soll Aussagen über die Fähigkeit des Auszubildenden ermöglichen, erworbene\nFertigkeiten und Kenntnisse nach allgemeinen Anweisungen selbständig bei praktischen Aufgaben anzu-\nwenden. Außerdem soll der Ausbildungsabschnitt die Entscheidung über die Fortsetzung der Ausbildung\nin dem Aufbauberuf (Energieanlagenelektroniker) ermöglichen.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll seine Fähigkeit zu eigenverantwortlichem beruflichen Handeln bei der Errichtung,\nWartung und Instandsetzung von Licht- und Kraftanlagen einschließlich der dazugehörigen Schalt- und\nVerteilereinrichtungen nach detaillierten Anweisungen bei einfachen Prüfungen und Wartungsaufgaben\nsowie beim Mitwirken an schwierigen Meß- und Prüfungsarbeiten erweitern. Er soll seine beruflichen\nFertigkeiten und Kenntnisse auf einen Stand bringen, der ihn befähigt, den Beruf des Elektroanlagen-\ninstallateurs auszuüben.\nLfd.     Teil des Ausbildungs-              Fertigkeiten                          Kenntnisse\nNr.          berufsbildes 1 )\n1                2                              3                                   4\n1        Fertigkeiten und\nKenntnisse des Zu-\nsammenbauens, Auf-\nstellens und An-\nbringens\n(§ 5 Nr. 3)\n1.1    Zusammenbauen von         Zusammenbauen von vorgefertig-\nelektrischen Betriebs-   ten mechanischen Einzelteilen,\nmitteln                   Bauelementen, Geräten und Ma-\nschinen zu eint achen Baugruppen\n1.2     Auf stellen und An-      a) Arbeiten mit handgeführten        a) Arten, Einsatzmöglichkeiten,\nbringen von elektri-        Bohr- und Schlagbohrmaschi-           Wartung und Anwendung von\nsehen Betriebsmitteln       nen, Trenn- und Schleif-              Montagewerkzeugen\nder Energietechnik          scheiben oder anderen elek-       b) Arten, Eigenschaften und An-\ntrisch- oder druckluf tangetrie-      wendung von Baustoffen und\nbenen Montagewerkzeugen               Befestigungsmitteln\nb) Einsetzen von Dübeln, Stein-      c) Schutzarten, Schutzklassen\nschrauben und anderen Be-\nfestigungsmi t teln\nc) Verwenden von Gips, Mörtel\nund Beton\nd) Aufstellen und Befestigen von\nSchalt- und Verteilereinrich-\ntungen, Leuchten, kleinen Ma-\nschinen und Geräten oder an-\nderen Installationsmaterialien\nund elektrischen Betriebs-\nmitteln nach detaillierten An-\nweisungen, Installationsplänen,\nTeil- und Zusammenstellungs-\nzeichnungen","l'Jr. 90        Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                        1999\nElektroanlageninstallateur\n- - - - - - - - - - ---- -- -- ------   - -   - --------- ---------- ------------------------------------\nUd.                Teil d(•S J\\1Jsi>ild111HJS-\nFertigkeiten                      Kenntnisse\nNr.                      IH'l'ltlsliil<ks 1)\n--1-----------------1-----------------\n--------------------------'----------------\n2                Ferli~Jk<~ilen und\nKenntnisse des ln-\nsldtHlsc:I Zt'ns und\nVV.-ul<'n.s von C'lek-\n1.rischcn 1\\nlc1qen\n(§ 5 Nr. b)\n------------------------------        --- ---- ----- -- -----------·----------------------'-----------------\n2.1               Wc1rlt·11 vun <·ld;,!r1-                           il) Durchfü}uen von Reinigungs-,    a) Lösungs-, Reinigungs- und\nsdH·11 ;\\ 11 l t1q<\"n                                  Konservierungs-·, Pflege- und       Schmiermittel, einfache Meß-\nA bschrnierarbeiten                 schaltungen, soweit sie bei\nWartungsarbeiten angewendet\nb) l-Janclhaben der für die\nwerden\nKontrolle und Uberwachung\n<:in~Jcbauten Einrichtungen     b) Wartungsvorschriften für ein-\noder vor~Jesehcnen Geräte und       zelne Anlagenteile und\nInstrumente                         kleinere Gesamtanlagen\nc) Ausführen von einfachen\nKontroll- und Uberwachungs-\nc1rbt~iten einschließlich Aus-\nwechseln nach Anweisung\noder Wartungsplan\nd) Nc1chstellen festgelegter Soll-\nwerte an einfachen Geräten\ne) Ausfüllen von Wartungsunter-\nlage-n, Eintragen in Kartei-\nkarten oder Betriebslisten\n2.2               Instandsetzen von                                  a) Anwenden von Meß- und            Einfache elektrotechnische zu-\nelek Lriscl1en Anlagen                                 Prüfmethoden mit Geräten und    sammenhänge im Hinblick auf\nInstrumenten beim Fehler-       Störungsursachen und -möglich-\nsuchen                          keiten\nb) Einkreisen von einfachen Stö-\nrungen\nc) Auswechseln von defekten\nEinzelteilen, Geräten und Bau-\ngruppen\nd) Anbringen von .Kennzeichnun-\ngen zur Sicherstellung des\nordnungsgemäßen Wieder-\nzusammenbaus\ne) Verwenden von zweckmäßi-\ngen Vorrichtungen, Werk-\nzeugen und Hilfsmitteln bei\nDemontage und Montage\nC,\nf) Auswählen von Ersatzteilen,\nAnfertigen oder Uberholen\nvon Verschleißteilen\n---------------------------                                       ------------------'-----------------\n3                Fertigkeiten und\nKenntnisse des Ver-\nlegens, Verdrahtens\nund Verbindens\n(§5Nr.4)","2000                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nElektroanlageninstallateur\nLfd.     Teil des Ausbildungs-                                                       Kenntnisse\nFertigkeiten\nNr.        berufsbildes 1 )\n1                2           1                    3          \"'    1\n4\n3.1    Bearbeiten und Zu-         Anfertigen von Abzweig- und           a) Aufbau, Verarbeitung und Nor-\nrichten von Leitungen      Verbindungsmuffen sowie von                mung ein- und mehradriger\nund Kabeln der Ener-       Endverschlüssen bis 1 Kilovolt {kV)        Kabel, Armierung, Korro-\ngietechnik bis 1 Kilo-                                                sionsschutz, Abschirmung und\nvolt (kV)                                                             Kennzeichnung\nb) Arten und Verwendung von\nVergußmassen und Gießharzen\nunter Berücksichtigung der\nbesonderen Gebrauchs- und\nSicherheitsvorschriften\n3.2    Verlegen von Lei-          a) Vorbereiten der Leitungswege       a) Arten und Anwendung der\ntungen und Kabeln        !     im Erdboden, im Freien und in          wichtigsten Zubehörteile für\ngeschlossenen Räumen, in               Leitungsführung und -be-\nKanälen, in und an Gebäuden,           festigung, Farbkennzeichnung\nauf und unter Putz                     von Leitungen und Adern\nb) Anbringen von Installations-       b) Ver legevorscbriften\nund Schutzrohren, Kabelbah-\nnen oder anderen Befesti-\ngungsmi tteln\nc) Legen und Befestigen der Lei-\ntungen und Kabel, Schienen\nund Erde mittels Schellen und\nanderer Befestigungsmittel\nnach Installationsplänen oder\nanderen detaillierten Arbeits-\nanweisungen\n3.3    Herstellen von leiten-     Anschließen von Leitungen, Ka-\nden Verbindungen           beln, Schienen an Schalt- und\n1\nVerteilereinrichtungen, Geräten\n1\nund Maschinen durch Schrauben,\n, Nieten, Klemmen, Quetschen,\nLöten nach Bauschalt-, Strom-\nlauf-, Ubersichts-  und Wirkschalt-\n1\ni\n1\n1\nplänen\ni\n4      Elektrotechnische\nFertigkeiten und\nKenntnisse\n(§ 3 Nr. 5)\n4.1    Bearbeiten und Zu-         a) Anschlußfertiges Absetzen und      a) Aufbau, Arten, Normung und\nrichten von Leitungen         Zurichten von Leitungen ein-            Verwendung blanker Leitun-\nschließlich kabelähnlicher             gen sowie einfacher ein- und\nLeitungen                               mehradriger isolierter Lei-\nb) Anbringen von Kabelschuhen,\n· tungen\nOsen, Hülsen oder anderen          b) Farbkennzeichnung von Lei-\nAnschlußteilen durch Biegen,            tungen und Adern, Arten,\nLöten, Quetschen und Klem-              Normung und Verwendung\nmen                                     von Anschlußteilen","Nr. 90         Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                       2001\nElektroanlageninstallateur\n. ------ - - -----------~----·-·--·-·----\nUd.           Teil des /\\usilildunqs-\nFertigkeiten                         Kenntnisse\nNr.                    bcrulshildPs 1)\n-----\n, _____                                                   -·----\n1                               2                                                     3                                   4\n------------- --------------------- ---\nc) Arten, Eigenschaften und An-\nwendung von Verbindungs-\ntechniken in der Elektrotechnik\n--                    -- -~--------- --------------------------\n4.2        Ilersl.<~ll<~n <:in laclwr                                  a) Herstellen einfacher Wicklun-    Aufbau und Wirkungsweise ein-\nWicklunqcn                                                     gen von Hand nach Bauvor-        facher Wicklungen\nschritten, insbesondere für\nWiderstände, Netztransforma-\ntoren, Schütze und Relais\nb) Schichten einfacher Eisenkerne\n4.3        Vorbereiten elek-                                           a) Anschlußfertiges Zurichten\ntrischer Bau leile zum                                         von Leitungen, Widerständen,\nUinhau                                                         Spulen, Kondensatoren oder\nanderen elektrischen Bauteilen\ndurch Ablängen, Biegen, Ver-\nzinnen\nb) Anbringen von Anschlußteilen\nc) Anbringen von Isolierschläu-\nchen, Isolierfolien und\n-bändern oder anderen Iso-\nlierungen\nV. Alle Ausbildungsabschnitte:\nArbeitsschulz und                                                                               a) Einschlägige Arbeitsschutz-\nUnfallverhülun•u                                                                                    vorschriften in Gesetzen und\n(§ 3 Nr. 8)                                                                                         Verordnungen\nb) Einschlägige Vorschriften der\nTräger der gesetzlichen Unfall-\nversicherung, insbesondere\nUnfallverhütungsvorschriften,\nRichtlinien und Merkblätter\nc) Verhalten bei Unfällen, Erste\nHilfe\nd) Notwendigkeit und Bedeutung\nder Arbeitshygiene","2002                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nAnlage 2b\n(zu § 6)\nBesonderer Ausbildungsrahmenplan\nfür die Berufsausbildung zum Betriebsschlosser\nI. Erster Ausbildungsabschnitt (3 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn diesem Ausbildungsabschnitt, der die Probezeit abdeckt, soll sich der Auszubildende über die grundle-\ngenden Anforderungen seiner Berufsausbildung orientieren.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll ausgewählte Einzelfertigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung sowie\ndes Messens und Prüfens durch Uben an exemplarischen Werkstücken oder durch Arbeitsproben erwerben.\nLfd.     Teil des Ausbildungs-\nNr.                                            Fertigkeiten                          Kenntnisse\nberufsbildes\n1                 2                                 3                                   4\n1        Grundlegende Arbei-        a) Messen von Längen mit Strich-     a) Längeneinheiten und ihre Um-\nten aus dem Gebiet:            meßzeugen und Schieblehren           rechnung\nMessen und Prüfen              für Außen-, Innen- und Tiefen-  b) Maße, Bezugsflächen und\nmaße bis 0, 1 mm Genauigkeit         Toleranzen\nb) Prüfen von Winkeln mit            c) Winkel und Winkeleinheiten\nWinkellehren\nd) Aufbau der Meßzeuge und\nc) Prüfen der Ebenheit und               Funktion des Nonius\nWinkligkeit von Flächen mit\nLinealen und Stahlwinkeln       e) Lichtspaltprüfverfahren\nd} Pflegen, Behandeln und Lagern      f) Bezugstemperatur, Meßt ehler\nvon Meß- und Prüf zeugen             und ihre Auswirkungen\ne) Messen und Prüfen von Win-        g) Art und Anwendung des\nkein mit Winkelmessern und           Druckstellen- und des Licht-\nWinkellehren bis zu einer            spaltverf ahrens\nGenauigkeit von 1 °             h) Erkennen der Notwendigkeiten\nf) Prüfen der Ebenheiten von            von Bearbeitungszugaben für\nFlächen mit Meßzeugen, ins-          Paßarbeiten\nbesondere mit Linealen und\nStahlwinkeln bis zu einer\nOberflächengüte in Schlicht-\nqualität\ng) Prüfen mit Rundungslehren\nh) Prüfen mit Grenzlehren bis\nzur Qualität der ISO-Toleranz-\nrefhe (IT) 7\n2        Grundlegende Arbei-       a) Spannen und Ausrichten von         Aufbau, Funktion und Anwendung\nten aus dem Gebiet:            recht-, von schiefwinkligen     von Spannzeugen, insbesondere\nSpannen                        und von zylindrischen Werk-      des Parallel- und Maschinen-\nstücken sowie von Blechen        schraubstocks\nund Profilen\nb) Spannen von Werkzeugen","Nr. 90 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                             2003\nBetriebsschlosser\nLfd.     Teil des Ausbildun9s-\nFertigkeiten                           Kenntnisse\nNr.           berufsbildes\n1                2                                    3                                    4\n3       Grundlegende Ar-             a) Anreißen und Anzeichnen          a) Arten und Anwendung von\nbeitcn aus dem Gebiet:           von Bezugslinien, Umrissen            Anreißwerkzeugen und\nAnreißen, Körnen,                und Schnittlinien nach Zeich-         -hilf swer kzeugen, ins beson-\nKennzeichnen                     nung mit der Reißnadel                dere der Reißnadel, des\nParallelreißers, des Anreiß-\nb) Anreißen und Anzeichnen von\nzirkels, des Körners, der An-\nBezugslinien, Bohrungsmitteln,\nreißplatte, der Stahl-, Bund-\nUmrissen, Schnitt- und Biege-\nund der Schieblehre, des\nlinien nach Zeichnung mit\nTasters, des Winkelmessers,\nReißnadel, Spitzzirkel und\ndes Winkels sowie der Scha-\nBleistift unter Beachtung von\nblonen und Unterlegstücke\nBearbeitungszugaben\nb) Anreißfehler\nc) Körnen von Bohrungsmitteln\nund Umrissen                    c) Zweckmäßige und sichtbare\nKennzeichnung\nd) Kennzeichnen mit Schlag- und\nmit Farbstempeln sowie mit\nSigniergeräten\ne) Schärfen von Anreißwerk-\nzeugen\n4       Grundlegende Arbei-          a) Trennendes Meißeln                a) Schneidengeometrie, Schneid-\nten aus dem Gebiet:                                                    vorgang und Kraftwirkung an\nb) Sägen mit Handsägen\nMeißeln, Sägen,                                                        der Meißelschneide bei\nFeilen, Schneiden,           c) Aufmaßfeilen, Eben-, Winklig-          trennendem und sparrendem\nLochen                           und Parallelfeilen                    Meißeln\nd) Reinigen der Feilen               b) Schneidgeometrie, Schneid-\ne) Brechen von Kanten, Entgraten          vorgang und Spanbildung\nbeim Sägen und Feilen\nf) Feilen von Rundungen bis zu\neiner Oberflächengüte in         c) Arten und Anwendung von\nSchlich tquali tä t                   Meißeln, Sägeblättern und\nFeilen für verschiedene Werk-\ng) Trennendes und sparrendes              stoffe\nMeißeln, insbesondere Mei-\nßeln von Nuten                   d) Auswahl von Feilen nach\nWerkstückform, Werkstoff\nh) Schäden von Meißeln                     und Oberflächengüte\ni) Zerteilen mit der Handschere     e) Arten und Anwendung von\nk) Zerteilen durch Zuschneiden            Schraubstöcken als Spann-\nmit Hand- und mit Hebel-               zeuge\nscheren                           f) Beurteilung der Oberflächen-\n1) Lochen mit Lochwerkzeugen              güte bis Sehlichtqualität\ng) Trenn- und Schervorgang\nh) Niederhalter und Schneiden-\n, spiel\ni) Kräfte beim Trennen und      j\n: Scheren\nk) Arten und Anwendung der\nWerkzeuge\n5       Grundlegende Arbei-          a) Kaltbiegen von Blech- und        a) Arten und Anwendung der\nten aus dem Gebiet:              Profilteilen im Schraubstock          Biegewerkzeuge und Hilfs-\nBiegen, Richten und               und mit Biegevorrichtungen          . einrichtungen\nI färnmcm                    b) Kaltrichten von Halbzeugen        b) Biegewiderstand, Bieger adi us\n1\nverschiedener Werkstoffe              und Neutrale Faser","2004                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nBetriebsschlosser\nTeil des Ausbildungs-\nL'.d.\n:'.\\ r. 1.                                        Fertigkeiten                          Kenntnisse\nberufsbildes\n---,----------•\"--·------·---.---··- 1 - - - - - - - - - - - - - - - - 1 - - - - - - - - - - - - - - - -\n1\n3\nc) Berechnung der gestreckten\nLänge\nd) Formverhalten und Gefüge-\nänderungsverhalten der Werk-\nstoffe beim Biegen\ne) Arten und Anwendung der\nRichtwerk.zeuge\ni\n1\n1                                                                  f) Formverhalten und Gefüge-\nänderungsverhalten der Werk-\nstoffe beim Richten\ng) Arten und Anwendung der\nHämmerwerkzeuge\nh) Formverhalten und Gefüge-\nänderungsverhalten der Werk-\nstoffe beim Hämmern\n1\n6            Grundlegende Arbei-       a) Spannen von Werkstück und         a) Fehler beim Scharfschleifen\nten aus dem Gebiet:          Werkzeug                              der Bohrer von Hand und ihre\nBohren, Senken,                                                    Folgen\nb) Herstellen von Bohrungen mit\nReiben\nortsfesten Bohrmaschinen          b) Schneidvorgang des Winkels\nam Bohrer\nc) Arbeiten mit Spiralbohrer,\nSpiral-, Kegel- und Flach-        c) Begriff der Schnittgeschwindig-\nsenker                                keit\nd) Reiben mit Hand- und mit          d) Aufbau der Bohrmaschinen\nMaschinenreibahlen                e) Wahl von Drehzahl und Vor-\n1\n1\nschub\nf) Art und Anwendung von Kühl-\nmitteln\ng) Arbeitsverfahren beim Bohren,\nSenken und Reiben\n7            Grundlegende Arbei-       a) Bohren von Gewindelöchern         a) Gewindearten und -maße für\nten aus dem Gebiet:       b) Prüfen von Gewinden                   metrische Gewinde\nGewindeschneiden\nc) Gewindeschneiden von Hand         b) Befestigungs- und Bewegungs-\ngewinde\nc) Arten und Verwendung von\nGewindeschneid wer kzeugen\nd) Kühl- und Schmiermittel\ni","Tt19 der /\\.usgabe: Bonn, den 31. Juli 1975\nBetriebsschlosser\n/\\jl~J('IIJ('lll('S                     '/i1,J dt:s              /\\usbiltlungsabschnitts:\nDer /\\usbildtmDst1bsclrnil1 soll dem Auszubildenden erweiterte Erkenntnisse über seine Eignung und Nel-\n:Jtmq zu dvm /\\usbildm1qs!wruf und dessen Anforderungen vermitteln.\nBesondc·r<~'; Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Aus1,ubild<,nde soll weitere Fertigkeiten und Kenntnisse der V\\Terkstoffbearbeitung und der Verbin-\ndunqstedmiken erwcrbPn und sie durch Uben an exemplarischen Werkstücken oder durch Arbeitsproben\nvPrlic·fen.\n-----\nUd.    1-         Teil tks !\\usliildim~JS-\nI\\ r.\nFertigkeiten                             Kenntnisse\n1                     herufsbildes\n-----~! ___\n1\n------·--- -\n1    1                                  2                                             3                                      4\n------------------ -- ---         -----------~-- --------\n1\n!                                                           1\n1         1\nEi11L1cl1,· S'1 ol'ici rlwi I t·n                       a) Spannen von \"VVerkstück und         a) Aufbau und Anwendung von\n1\n1\nWerkzeug                                Stoßmaschinen, ins besondere\n1\nder Bedienungselemente und\nbJ Stoflcn von Werkstücken nach\n1\nder Antriebe für Haupt-, Zu-\ni\nAnriß und auf Maßhaltigkeit\n1\nstell- und Vorschub-\nauf Waagewchtstoßmaschinen\nbewegungen\nb) Schneidengeometrie sowie\nArten und Anwendung von\nStoßwerkzeugen, ihre Span-\nbildung und Schnittgeschwin-\ndigkeit\n----- --·--  .__  --- -··----·-·-------------- -------·-····-·-       1\n2                Einfdc!H· Drd1c11bcilc,n                                a) Spannen von Werkstück und           a) Aufbau und Anwendung von\nWerkzeug                                Zug- und Leitspindeldreh-\nmaschinen, insbesondere der\nb) Lang~ und Plandrehen bis zur\nGenauigkeit nach DIN 7168               Bedienungselemente\n1\n1\n1\nmittel                              b) Begriff der Schnittgeschwindig-\n1\nc) Abslechen, Einstechen, Zen-             keit, Auswahl von Drehzahlen\ntrierboh ren, Bohren, Gewinde-      c) Dreh·-, Bohr- und Schneidwerk-\nschneiden mit Schneideisen              zeuge\nund Gewindebohrer                   d) Winkel am Drehmeißel und\nSpanbildung\ne) Schmiersysteme und Kühl-\nmitteleinrichtungen\n1\n·c\n,_}              Einfcl(lll'. r-r!i,dlb\"'il<'ll                          a) Spannen von Werkstück und           a) Aufbau und Anwendung von\nWerkzeug                                Fräsmaschinen, insbesondere\nder Bedienungselemente und\nb) Fräsen prismatischer Werk_-\nder Antriebe für Haupt-,\nstücke mit Walzen- und mit\nZustell- und Vorschub-\nScheibenfräsen sowie mit\nbewegungen\nKreissägen auf Horizontal-\nund Vertikal-Fräsmaschinen          b) Begriff der Schnittgeschwindig-\nbis zur Genauigkeit nach                keit, Auswahl von Drehzahlen\nDIN 7168 mittel                         und Anwendung von Maschi-\nnendiagr ammen\nc} Schmiersysteme und Kühl-\nmitteleinrichtungen\nd) Gleich- und Gegenlauffräsen\ne) Funktionen von Fräserspann-\nzeugen","2006                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nBetriebsschlosser\nLfd.    Tl:!i] des Ausbi]dun~Js-\nFertigkeiten                          Kenntnisse\nNr.           berufsbildes\n1                 2                              3                                   4\n4      Aus- und Zusammen-         Herstellen und Sichern von           a) Arten, Normung und Anwen-\nbm1en von Stahlbau-        Schraub-, Schlauch- und Rohr-            dung von Schrauben und\nund Maschinenteilen        verbindungen                             Muttern, von Schlauch- und\nvon Rohrverbindungen sowie\nvon Scheiben und von Siehe-\nrungsteilen\nb) Arten und Anwendung der\nzugehörigen Werkzeuge\n5      Grundlegende Arbei-        Herstellen von Kaltnietver-          a) Nietvorgang\nten aus dem Gebiet:        bindungen                            b) Nietarten\nNieten\nc) Arten und Anwendung der\nN ietwerkzeuge\n6      Grundlegende Arbei-        a) Fügen von Bauteilen aus Stahl     a) Lötvorgang, Lote, Flußmittel,\nten aus dem Gebiet:           und Nichteisen-Metallen durch         Löttemperaturen\nWeich- und Hartlöten          Weichlöten                        b) Vorbereitung zum Löten\nb) Fügen von Bauteilen aus Stahl     c) Arten ,und Anwendung der\nund Nichteisen-Metallen               Lötwerkzeuge und -geräte\ndurch Hartlöten","Nr. 90 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                                     2007\nBetriebsschlosser\nIII. Dritter Ausbildungsabschnitt (6 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn dem Ausbildungsabschnitt soll der Auszubildende befähigt werden, erworbene Fertigkeiten und Kennt-\nnisse bei praktischen Aufgaben nach detaillierten Anweisungen anzuwenden.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll die FE~rtigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung, der Verbindungstech-\nniken und der Meß- und Prüftechniken erweitern. Durch Uben an geeigneten Werkstücken oder durch\nArbeitsproben soll er SelbsU:indigkeit und Sicherheit in den entsprechenden beruflichen Tätigkeiten ge-\nwinnen.\nLfd.       Teil des Ausbildun~Js-\nFertigkeiten                        Kenntnisse\nNr.              berulsbildes\n-·-----                                       - .\nl                     2                                                    3                                   4\n--~------- ------ ----·---\n1        Crundle~Jcnde Arbei-                          Passen zusammengehöriger Werk-           Art und Anwendung von Spiel-,\nlen aus dem Ccbi()I:                         stücke für feste und bewegliche          Ubergangs- und Preßpassungen\nPi..lsscn                                     Verbindungen nach Gegenstück,\nLehre oder Zeichnungsangaben\ni\n2        Vertief ende Arbeiten                         a) Messen und Prüfen von Längen          a) Aufbau der Prüfmittel\naus dem Gebiet:                                      mit Grenzlehren, Meßschrau-      b) Ursachen und Auswirkungen\nMessen und Prüfen                                     ben und Meßuhren bis zu einer       von Meßfehlern\nGenauigkeit von 0,01 mm\nc) Oberflächenzeichen und ihre\nb) Prüfen der Ebenheit von Flä-             Zuordnung zu Rauhtiefen\nchen mit Haarlineal\nd) Beurteilung der Oberflächen-\nc) Pflegen und Behandeln, La-                güte bis Feinschlichtqualität\ngern von Meß- und Prüfzeugen        an Hand von Vergleichs-\nnormalien\n-     -- --· ~--- ·--~,,--··-\n1\n3        Verlid(~nclc Arbcit('n                        a) Herstellen von Bohrungen mit          Arten und Anwendung von\naus dem Cchiet:                                      ortsfesten Bohrmaschinen und     Bohrern, Senkern, Reibahlen,\nBohren, Senken, Rei-                                  mit elektrisch angetriebE:~nen   Bohrstangen und Bohrköpfen\nhen, Scharfscllleilen                                 Handbohrmaschinen in ver-\nschiedenen Arbeitslagen\nb) Arbeiten mit Spiralbohrer,\nSpiral-, Kegel- und Flach-\nsenker in verschiedenen\nWerkstoffen\nc) Scharfschleifen der Spiral-\nbohrer\n4         Vertief ende Arbeiten                        Bohren von Gewindekernlöchern            Verhältnis von Gewindenenn-\naus dem Gebiet:                              in verschiedene Werkstoffe und           durchmesser zu Kernlochdurch-\nGewindeschneiden                             Gewindeschneiden von Hand                messer bei verschiedenen Werk-\nstoffen\n5         Vertiefende Arbeiten                         Herstellen von Werkstücken aus           a) Haupt-, Zustell- und Vorschub-\naus dem Gebiet:                              verschiedenen Werkstoffen durch              bewegung sowie ihre Bedeu-\nDrehen                                       Drehen bis zur Genauigkeit nach              tung für die Schnittleistung\nDIN 7168 mittel                          b) Maschinendiagramme","2008                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nBetriebsschlosser\nLfd.     Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                            Kenntnisse\nNr.           berufsbildes\n1                 2                             3                                      4\n6      Vertiefende Arbeilen     Herstellen von Werkstücken aus        a) Arten und Anwendung von\ni:lus dem Gebiet:        verschiedenen Werkstoffen durch           Fräswerkzeugen\nFrJscn                   Fräsen bis zur Genauigkeit nach       b) Winkel an Fräswerkzeugen,\nDIN 7168 mittel                           Werkzeugformen und\nDrallrich tung\nc) Gleichlauf- und Gegenlauf-\nfräsen\n7      Grundkenntnisse und      a) Spannungsfreiglühen und            a) Verfahren zum Glühen, Härten,\nGrundfertigkeiten der       Weichglühen                            Anlassen\nWärmebehandlung,         b) Härten und Anlassen von un-        b) Arten und Anwendung von\nHärtern                     legierten Stählen                      Glüh- und Härteöfen\nc) Härten einfacher Werkzeuge         c) Zusammenhang von Glüh-\nund Anlaßtemperaturen\n8      Vertiefende Arbeiten     a) Erweitern der Fertigkeiten         a) Wahl von Drehzahl und Vor-\naus dem Gebiet:             beim Feilen bis zu einer Meß-          schub\nFeilen, Bohren,             genauigkeit nach DIN 7168\nb) Art und Anwendung von Kühl-\nSenken, Reiben              fein und bis zu einer Ober-            mitteln\nflächengüte in Feinsehlicht-\nqualität nach DIN 3141, Reihe 1\nb) Herstellen von Paßbohrungen\nnach der ISO-Toleranzreihe\n(IT) 7\n9      Vertiefende Arbeiten     a) Richten und Biegen von Ble-        a) Blechformung\naus dem Gebiet:            chen, Profilhalbzeugen und         b) Faserverlauf\nRichten, Biegen             Rohren\nSchmieden                                                      c) Temperaturen beim Warm-\nb) Schmieden einfacher Teile              richten und Warm biegen\nd) Wärmespannungen\n10     Einfache Gasschweiß-     a) Vorbereiten der Schweißnähte       a) Verfahren des Gasschweißens\narbeiten und Brenn-                                            b} Art und Anwendung der\nb) Inbetriebnehmen der\nschneiden                                                          Schweißgeräte und des\nSchweißanlage\n-zubehörs\nc) Einstellen der Schweißflamme\nd) Ausführen nicht abnahme-           c) schweißbare Metalle\npflichtiger Gasschweißarbeiten     d) Nahtform, Stoßarten und ihre\nzeichnerische Darstellung\ne) Brennschneiden\ne) Ursachen und Auswirkungen\nvon Schweißfehlern\nf) Verfahren des Brennschnei-\ndens\ng) Art und Anwendung der\nBrennschneidgeräte\nh) Wärmespannungen","Nr. 90 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 3L Juli 1975                       2009\nBetriebsschlosser\nLfd.   Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                        Kenntnisse\nNr.         berufsbildes\n1              2                                 3                                 4\n11    Lichtbogenschweißen         Ausführen von einfachen - nicht    a) Verfahren des Lichtbogen-\nabnahmepflichtigen - Licht-            Schweißens\nbogenschweißarbeiten in einer      b) Art und Anwendung der ge-\nLage und in zwei Lagen                 bräuchlichen Elektroden und\nder Schweißstromquellen\nc) Arbeitstechnik und Zusatz-\nwerkstoffe\nd) Wärmespannungen","2010                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nBetriebsschlosser\nIV. Vierter Ausbildungsabschnitt (6 Monate):\nAllgernc~incs Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn dem Ausbildungsabschnitt soll der Auszubildende befähigt werden, erworbene Fertigkeiten und Kennt-\nnisse bei praktischen Auf~F1ben nach aUgemeinen Anweisungen selbständig anzuwenden.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer AuszubildPnde soll die Fertigkeiten und Kenntnisse der Verbindungstechniken beim Fügen von\nEinzelteilen und von Baugruppen nach Stück-, Bau- und Gerätelisten sowie nach Zeichnungen erweitern.\nDurch Uben an ~Jeeigneten Werkstücken oder durch Arbeitsproben soll er Selbständigkeit und Sicherheit\nin den entsprechenden beruflichen Tätigkeiten gewinnen.\n--- -·-·--·------,. -\nLfd.    Teil df)S   Ausbildun9s-\nNr.          berufsbildes\nFertigkeiten                           Kenntnisse\n1                      2                                   3                                     4\n1       Fügen mit Maschinen-                a) Lferstellen von Gelenkver-         a) Arten und Anwendung ver-\nelcmcnten                              bindungen                              schiedener Bolzenarten\nb) Verbinden mit Bolzen und mit       b) Nenn- und Klemmlänge\nKeilen zur Kraftübertragung        c) Arten und Anwendung von\nc) Maßgenaues Festlegen von               Sicherungsteilen\nBauteilen gegen Verschieben        d) Arten und Anwendung von\nmit Stiften                            Zylinder-, Kegel-, Kerb- und\nSpannstiften\nd) Verbinden von Welle und\nBohrung mit Feder zur Kraft-       e) Arten und Anwendung von\nüberlragung sowie maßge-               Einlege- und Treibkeilen\nnaues Festlegen von Welle           f) Arten und Anwendung von\nund Bohrung                            Paß- und Scheibenfedern\n2       Fügen von Einzelteilen              a) Fügen von Einzelteilen zu          a) Funktion der zu fügenden\nund Baugruppen                         Baugruppen                             Maschinen-, Geräte- und An-\nb) Fügen von Geräten oder Ma-             lageteile\nschirren nach Stück-, Bau-,        b) Arten und Einsatz von Gleit-\nGerätelisten und Zeichnungen           und Wälzlagern unter Berück-\nc) Fügen von Anschluß-, Dicht-            sichtigung der Einbauvor-\nund Gleitflächen                       schriften\nd) Anwenden von Verbindungs-          c) Gleiteigenschaften der Lager-\ntechniken                              werkstoffe\ne) Sichern der. Verbindungen\n-\n3       Pflegen, Instandsetzen              a) Ein- und Ausb<:1uen, Schmieren     a) Arten und Anwendung von\nund Instandhalten der                  und Warten von Gleit- und              Abziehvorrichtungen und\nArbeitsgeräte, Maschi-                 Wälzlagern                             Werkzeugen zum Fügen\nnen und Einrichtungen                                                     b) Arten, Eigenschaften und An-\nb) Dichten verschraubter und be-\nwcglicher Bauteile                     wendung von Schmiermitteln\nc) Dichtungsarten und -mittel\nc) Ausführen von Instandset-\nsowie ihre Verwendung\nzungsarbeiten\nd) Arten und Funktionen der\nd) Auswechseln schadhafter Teile          instandzusetzenden Maschi-\nnen-, Geräte- und Anlageteile\n4       Grundlegende Arbei-                 Flachschaben von Gleit- oder          a) Arten und Anwendung von\nten aus dem Gebiet:                 Mcßflächen                                Schabwerkzeugen\nSchaben                                                                   b) Tuschierverf ahren beim\nSchaben\nc) Tragpunkte und Tragwirkung","Nr. 90 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                        2011\nBetriebsschlosser\nV. Fünfter Ausbildungsabschnitt (12 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Ausbildungsabschnitt soll Aussagen über die Fähigkeit des Auszubildenden ermöglichen, Arbeiten\nan Hand von Arbeitsplänen oder allgemeinen Anweisungen selbständig und im Rahmen der geforderten\nQualifikationen sowie unter Beachtung wirtschaftlicher Gesichtspunkte eigenverantwortlich durchzufüh-\nren und sich neue Arbeitstechniken anzueignen.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll seine Fertigkeiten und Kenntnisse beim Zusammenbauen, Warten, Prüfen und\nInstandsetzen von Arbeitsgeräten, Maschinen, Apparaten und Einrichtungen sowie beim Feststellen der\nUrsachen von Störungen an Betriebseinrichtungen und Maschinen erweitern. Er soll seine beruflichen\nFertigkeiten und Kenntnisse auf einen Stand bringen, der ihn befähigt, den Beruf des Betriebsschlossers\nauszuüben.\nLfd.     Teil des Ausbildungs-\nNr.                                           Fertigkeiten                          Kenntnisse\nberufsbildes\n1                2                                 3\n'\n1       Grundkenntnisse der                                             a) Abteilungen des Unter-\nbetrieblichen Arbeits-                                              nehmens, Formen der Zu-\norganisation                                                         sammenarbeit\nb) Personengruppen mit unter-\nschiedlicher Stellung\nc} Arbeitsfolgen bei Füge-,\nInstandsetzungs- und War-\ntungsarbeiten\n2       Grundkenntnisse der                                             a) Eigenschaften und Anwen-\nElektrotechnik                                                      dung leitender und nicht-\nleitender Werkstoffe in der\nElektrotechnik\nb) Wärme- und Lichtwirkungen\nsowie magnetische und ehe-\nmische Wirkungen des elek-\ntrischen Stromes\nc) Wirkungsweise grundlegender\ni\nelektrotechnischer Bauteile\n3       Grundkenntnisse der                                             a) Aufbau und Funktion von\nMechanik, Pneumatik                                                 Maschinen-, Bedienungs- und\nund Hydraulik                                                       Verbindungsteilen\nb} Bauteile von Steuer- und\nRegelanlagen der Pneumatik\nund Hydraulik\n4       Gas- und Lichtbogen-        a) Vorbereiten der Schweißteile     a) Verfahren des Metall-\nschweißen                                                          schweißens\nb) Ausführen nicht abnahme-\npflichtiger Schweißarbeiten,     b) Wirkungsweise und Wartung\ninsbesondere Ausführen von          der Schweißgeräte, der\nAuftragsschweißen, Ecknähten        Schweißarmaturen und des\nin verschiedenen Positionen         Zubehörs\nund Blechdicken, 1- und V-\nNähten an Blechen und Bohren\nsowie Kehlnähten an Rohr-\nabzweigungen","2012                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nBetriebsschlosser\n---~--   ----·-----\nLfd.      TPil cks /\\ushildmHJS-\nNr.             berulsbildf)S\nFertigkeiten                         Kenntnisse\n---~  ---------~- -            --------\n1                    2                                       3                                  4\nc) Richtarbeiten mit der Schweiß-      c) Ursachen und Auswirkungen\nflamme                              von Schweißfehlern\nd) Werkstoffspannungen durch\nSchweißen\n5       Handhaben von hand-              Bohren, Schleifen, Schneiden und        Aufbau, Funktion und Anwendung\ngeführten Bohr-,                 Meißeln bei Verwendung hand-            von handgeführten Bohr-, Schleif-\nSchleif- und Schlag-             geführter Maschinen                     und Schlagmaschinen\nmaschinen, insbeson-\ndere zum Schleifen\nvon Dichtungsfüichen\n6       Verarbeiten von                  a) Kleben von Metallen                  a) Arten und Anwendung von\nKlebern und Gieß-                                                           Klebern und Gießharzen und\nb) Vorbehandeln der Oberflächen\nharzen                                                                      ihre Zubereitung\nzum Kleben\nc) Verwenden von Gießharzen             b) Abbinde- und Härtezeiten\nbeim Einbetten von Bau-\nelementen\n7       Biegen von Rohren,               a) Kalt- und Warmbiegen, An-            a) Biegeradien, gestreckte Längen\nVerlegen von Rohren                    passen und Verlegen von              und Arten der Schlauch- und\nund Verbinden mit                      Rohren                               Rohrverbindungen\nFlansch und Muffe,\nb) Verlegen von energie- und            b) Dichtungsmaterialien und Iso-\nZurichten und Ver-\nproduktführenden Rohrleitun-         lierstoffe\nlegen von Rohrlei-\ngen und von Steuerleitungen       c) Sinnbilder für Leitungssysteme\ntungen\nc) Herstellen von Schlauch- und\nRohrverbindungen\nd) Einbauen von Rohrleitungen\nund Armaturen und Prüfen auf\nDichtheit\n8       Herstellen von Gerüst-           a) Stand- und transportsicheres         Arten, Tragfähigkeit und Anwen-\nteilen und I Jplfen beim               Errichten von Absperrungen,       dung von Ketten und Seilen\nAufstellen von Ge-                     Stütz- und Hilfsgerüsten\nrüsten, Anschlagen               b) Hc,mdhaben von Ketten und\nvon Lasten und Er-                     Seilen\nrichten von Absper-\nrungen                          c) Errichten von Absperrungen,\nStütz- und Hilfsgerüsten beim\nAufstellen, Ausrichten und Be-\nfestigen von Apparaten, Ma-\nschinen und Stahlkonstruk-\ntionen\n9       Einfache Arbeiten im             a) Be ffodern, Auf stellen und          a) Stück- und Baulisten, Ferti-\nVer~JießEm von Spann-                  Fügen von Anlagen und An-            gungs- und Anlage- sowie\neinrichtungPn sowie                    lageteilen nach Stück- und           Folgepläne zum Fügen\nim A ufstPllen, Aus-                   Bi:rnlisten, Fertigungs-, Anlage- b) Art, Aufbau und Funktion der\nrichten, Befcsli~Jen                   und Folgeplänen                      zu fügenden Anlagen\nund Prülen von Ma-\nschinen, Apparnten                                                       c) Zusammenwirken von Ersatz-\nund Arlwitsgerüten                                                          teilen und gebrauchten Teilen","Nr. 90           Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                            2013\nBetriebsschlosser\n------------\nUcl.                Teil (ks Aus!Jilclungs-\nFertigkeiten                           Kenntnisse\nNr.                       berufsbilcles\n---~-           -\nl                                   L                                                      3                                      4\n----~-----·- ·--··-·--··-·                             ----   . ---·-------\nb) Einbauen von Verbindungs-,\nBedienungs- und Maschinen-\nelementen der einfachen und\nzusammengesetzten Bewegung\nc) Aufbauen von Pneumatik- und\nHydraulikanlagen\nd) Anbringen von Schmiervor-\nrichtungen und Einbauen von\nLagerdichtungen verschiedener\nBauarten\ne) Ein- und Ausbauen von Ersatz-\nteilen, Anpassen durch\nmanuelle und maschinelle\nOberflächenbearbeitung\nf) Ein- und Ausbauen von Meß-\ngeräten in Anlagen zu Prüf-\nzwecken\ng) Sicherungsmaßnahmen vor\nProbeläufen und Inbetrieb-\nsetzen von Anlagen, Geräten\nund Maschinen\n10                Feststellen von Stö-                                       a) Prüfen und Schmieren von Be-        a) Prüf-, Schmier- und Wartungs-\nrungen an Maschinen,                                           triebsanlagen und -einrich-           pläne\nApparaten und Ar-                                              tungen nach Anweisung oder         b) Verschleißanzeichen\nbei ts~rer ä ten                                               Vorschrift\nc) Grundbegriffe der vorbeugen-\nb) Ausführen von Wartungs-\nden Instandhaltung\narbeiten\nd) Erkennen von Störungen\nc) Vorbeugendes Austauschen\nvon Verschleiß teilen\nd) Beseitigen von Störungen\nVI. Alle Ausbildungsabschnitte:\nArbeilsschulz und                                                                                 a) Einschlägige Arbeitsschutz-\nUnfcill verh ii lun~J                                                                                vorschriften in Gesetzen und\nVerordnungen\nb) Einschlägige Vorschriften der\nTräger der gesetzlichen Unfall-\nversicherung, insbesondere\nUnfall ver hü tungsvorschrif ten,\nRichtlinien und Merkblätter\nc) Verhalten bei Unfällen, Erste\nHilfe\nd) Notwendigkeit und Bedeutung\nder Arbeitshygiene\n- - - - ~ - - · - · - - · ~ - · - - - - - - · - - - - - - - - - - - - - _ : ~_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _......!..__ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __","2014                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nAnlage 2 c\n(zu§ 6)\nBesonderer Ausbildungsrahmenplan\nfür die Berufsausbildung zum Maschinenschlosser\nI. Erster Ausbildungsabschnitt (3 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn diesem Ausbildungsabschnitt, der die Probezeit abdeckt, soll sich der Auszubildende über die grundle-\ngenden Anforderungen seiner Berufsausbildung orientieren.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll ausgewählte Einzelfertigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung sowie\ndes Messens und Prüfens durdl Uben an exemplarischen Werkstücken oder durch Arbeitsproben erwerben.\nLfd.      Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                            Kenntnisse\nNr.  i         berufsbildes\n1\nl                  2            '1                  3                 1                   4\n1        Grundkenntnisse der                                                a) Feststellung und Vergleich des\n1\nWerk- und Hilfsstoffe,                                                Verhaltens der in der Metall-\nihrer Eigenschaften                                                   bearbeitung üblichen Werk-\nsowie ihrer Verwen-                                                   stoffe\ndungs- und Bearbei-                                                b) Bezeichnung der Stoffe nach\ntungsmöglichkeiten                                                    Stoff- und Maßnormen\nc) Anwendung der betriebs-\nüblichen Hilfsstoffe\n2       Lesen technischer            Anfertigen von Handskizzen            a) Grundbegriffe der Normung,\nZeichnungen und An-                                                   insbesondere Linienarten,\nfertigen von Hand-                                                    Bemaßung, Toleranzen, An-\nskizzen                                                               sichten, Schnittdarstellungen,\nOberflächenzeichen, Maßstäbe\nb) Lesen von Einzelteilen und\nGesamtzeidlnungen sowie von\nStück- und Baulisten\nc) Darstellung durch Sinnbilder\nd) Festlegung der Arbeitsfolgen\nanhand einer Zeichnung\n3        Umgang mit tech-            Auffinden gesuchter Daten             Gliederung, Aufbau und\nnischen Tabellen-                                                  Geltungsbereich\nbüchern und mit\nHandbüchern\n4        Kenntnisse elektrisch       a) Anwenden von Handlampen            Funktion von Schmelzsicherungen,\nangetriebener Ma-              und handgeführten elektrischen     Sicherungsautomaten, Schutz-\nschinen und Geräte             Maschinen                          kontaktsteckern (Schukosteckern),\nsowie Grundfertig-          b) Betriebssicheres Auslegen          Kabelkupplungen, Licht- und\nkeilen ihrer Bedie-                                               Maschinenschutzschaltern\nvon fliegenden Leitungen\nnung","Nr. 90      Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                         2015\nMaschinenschlosser\n·~-··-\nLfd.   Teil des AusbildutHJS-\nFertigkeiten                         Kenntnisse\nNr.         berufshildes\n---\n1                 2                                   3                                  4\n5      Messen, Prüfen, Pc1ssen       a) Messen von Längen mit Strich-     a) Längeneinheiten und ihre\nmeßzeugen und Schieblehren           Umrechnung\nfür Außen-, Innen- und Tiefen-   b) Maße, Bezugsflächen und Tole-\nmaße bis 0, 1 mm Genauigkeit         ranzen\nb) Prüfen von Winkeln mit\nc) Winkel und Winkeleinheiten\nWinkellehren\nd) Aufbau der Meßzeuge und\nc) Prüfen der Ebenheit und Wink-\nFunktion des Nonius\nligkeit von Flächen mit Lirie-\nalen und Stahlwinkeln            e) Lichtspaltprüfverfahren\nd) Pflegen, Behandeln und Lagern      f) Bezugstemperatur, Meß-\nvon Meß- und Prüfzeugen              fehler und ihre Auswirkungen\ne) Messen und Prüfen von Win-        g) Art und Anwendung des Druck-\nkeln mit Winkelmesser und            stellen- und des Lichtspalt-\nWinkellehren bis zu einer Ge-        verfahrens\nnauigkeit von 1°\nh) Erkennen der Notwendigkeiten\nf) Prüfen der Ebenheiten von            von Bearbeitungszugaben für\nFlächen mit Meßzeugen, ins-          Paßarbeiten\nbesondere mit Linealen und\nStahlwinkeln bis zu einer\nOberflächengüte in Schlicht-\nqualität\ng) Prüfen mit Rundungslehren\nh) Prüfen mit Grenzlehren bis\nzur Qualität der ISO-Toleranz-\nreihe (IT) 7\n6      Spannen                       a) Spannen und Ausrichten von        Aufbau, Funktion und Anwendung\nrecht-, von schiefwinkligen      von Spannzeugen, insbesondere\nund von zylindrischen Werk-      des Parallel- und des Maschinen-\nstücken sowie von Blechen        schraubstocks\nund Profilen\nb) Spannen von Werkzeugen\n7      Anreißen, Körnen,             a) Anreißen und Anzeichnen           a) Arten und Anwendung von\nKennzeichnen                      von Bezugslinien, Umrissen           Anreißwerkzeugen und -hilfs-\nund Schnittlinien nach Zeich-        werkzeugen, insbesondere der\nnung mit der Reißnadel               Reißnadel, des Parallelreißers,\ndes Anreißzirkels, des Körners,\nb) Anreißen und Anzeichnen\nder Anreißplatte, der Stahl-,\nvon Bezugslinien, Bohrungs-\nBund- und der Schieblehre,\nmitteln, Umrissen, Schnitt- und\ndes Tasters, des Winkelmes-\nBiegelinien nach Zeichnung\nsers, des Winkels sowie der\nmit Reißnadel, Spitzzirkel und\nSchablonen und Unterleg-\nBleistift unter Beachtung von\nstücke\nBearbeitungszugaben\nb) Anreißf ehler\nc) Zweckmäßige und sichtbare\nKennzeichnung\n8      Meißeln, Sägen, Feilen,       a) Trennendes Meißeln                a) Schneidengeometrie, Schneid-\nSchneiden, Lochen                                                      vorgang und Kraftwirkung an\nb) Sägen mit Handsägen\nder Meißelschneide bei tren-\nc) Auf-Maß-Feilen, Eben-,                nendem und sparrendem\nWinklig- und Parallelfeilen          Meißeln","2016                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil 1\nMaschinenschlosser\nLfd.   Teil des Ausbildungs-                Fertigkeiten                          Kenntnisse\nNr.        berufsbildes\n1              2                                3                                   4\nd) Reinigen der Feilen              b) Schneidengeometrie, Schneid-\ne) Brechen von Kanten, Entgraten         vorgang und Spanbildung\nbeim Sägen und Feilen\nf} Feilen von Rundungen bis zu\nc} Arten und Anwendung von\neiner Oberflächengüte in\nSehlichtqualität                     Meißeln, Sägeblättern und\nFeilen für verschiedene Werk-\ng) Trennendes und spanendes               stoffe\nMeißeln, insbesondere Mei-\nßeln von Nuten                  d} Auswahl von Feilen nach\nWerkstückform, Werkstoff\nh) Schärten von Meißeln                   und Oberflächengüte\ni} Zerteilen mit der Handschere    e) Arten und Anwendung von\nk) Zerteilen durch Zuschneiden            Schraubstöcken als Spann-\nmit Hand- und mit Hebel-             zeuge\nscheren                           f} Beurteilung der Oberflächen-\nl) Lochen mit Lochwerkzeugen             güte bis Sehlichtqualität\ng) Trenn- und Schervorgang\nh) Niederhalter und Schneiden-\nspiel\ni) Kräfte beim Trennen und\nScheren\nk) Arten und Anwendung der\nWerkzeuge\n9     Biegen, Richten         a) Kaltbiegen von Blech- und         a) Arten und Anwendung der\nProfilteilen im Schraubstock         Biegewerkzeuge und Hilfs-\nund mit Biegevorrichtungen           einrich tungen\nb) Kaltrichten von Halbzeugen        b) Biegewiderstand, Biegeradius\nverschiedener Werkstoffe             und Neutrale Faser\nc) Berechnen der gestreckten\nLänge\nd} Formverhalten und Gefüge-\nänderungsverhalten der Werk-\nstoff e beim Biegen\ne) Arten und Anwendung der\nRichtwerkzeuge\nf) Form- und Gefügeände-\nrungsverhalten der Werkstoffe\nbeim Richten\n10    Bohren, Senken,         a) Spannen von Werkstück. und        a) Fehler beim Sehartschleifen\nReiben                       Werkzeug                             der Bohrer von Hand und\nb) Herstellen von Bohrungen mit           ihre Folgen\nortsfesten Bohrmaschinen        b) Schneidvorgang des Winkels\nc) Arbeiten mit Spiralbohrer,             am Bohrer\nSpiral-, Kegel- und Flachsenker c) Begriff der Schnittgeschwin-\nd) Reiben mit Hand- und mit               digkeit\nMaschinenreibahlen              d) Aufbau der Bohrmaschinen\ne) Wahl von Drehzahl und Vor-\nschub","Nr. 90    Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                     2017\nMaschinenschlosser\nLfd.  Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                        Kenntnisse\nNr.        berufs bi l des\n1             2                                  3                                  4\nf) Art und Anwendung von\nKühlmitteln\ng) Arbeitsverfahren beim Bohren,\nSenken und Reiben\n11    Gewindeschneiden             a) Bohren von Gewindelöchern       a) Arten metrischer Gewinde und\nihre Maße\nb) Prüfen von Gewinden\nc) Gewindeschneiden von Hand\nb) Befestigungs- und Bewegungs-\ngewinde\nc) Arten und Anwendung von\nGewindeschneidwerkzeugen\nd) Kühl- und Schmiermittel","2018                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil 1\nMaschinenschlosser\nII. zweiter Ausbildungsabschnitt (9 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Ausbildungsabschnitt soll dem Auszubildenden erweiterte Erkenntnisse über seine Eignung und Nei-\ngung zu dem Ausbildungsberuf und dessen Anforderungen vermitteln,\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll weitere Fertigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung und der Verbin-\ndungstechniken erwerben und sie durch Uben an exemplarischen Werkstücken oder durch Arbeitsproben\nvertiefen.\nLfd.      Teil des Ausbildungs-\nNr.           berufsbildes                   Fertigkeiten                         Kenntnisse\n---\n1                 2                               3                                   4\n1        Einfache StoB- und       a) Spannen von Werkstück und          a) Aufbau und Anwendung von\nHobelarbeiten                Werkzeug                             Stoßmaschinen, insbesondere\nb) Stoßen von Werkstücken nach\nder Bedienungselemente und\nAnriß und auf Maßhaltigkeit          Antriebe für Haupt-, Zustell-\nauf Waagerechtstoß-                  und Vorschubbewegungen\nmaschinen                         b) Schneidengeometrie sowie\nArten und Anwendung von\nStoß- und von Hobelwerk-\nzeugen, ihre Spanbildung\nund Schnittgeschwindigkeit\n2        Einfdchc' Drdldrbeilen   a) Spannen von Werkstück und          a) Aufbau und Anwendung von\nWerkzeug                             Zug- und Leitspindeldreh-\nb) Lang- und Plandrehen bis zur          maschinen, insbesondere der\nGenauigkeit nach DIN 7168            Bedienungselemente und der\nmittel                               Antriebe für Haupt-, Zustell-\nund Vorschubbewegungen\nc) Abstechen, Einstechen, Zen-\nb) Begriff der Schnittgeschwin-\ntricrbohren, Bohren, Gewinde-\ndigkeit, Auswahl von Dreh-\nschneiden mit Schneideisen\nzahl und Anwendung von\nund Gc,windebohrer\nMaschinendiagrammen\nc) Schmiersysteme und Kühl-\nmitteleinrichtungen\nd) Dreh-, Bohr- und Schneid-\nwerkzeuge\ne) Winkel am Drehmeißel und\nSpanbildung\n3        Einfache Fräs,nbci ten    a) Spannen von Werkstück und         a) Aufbau und Anwendung von\nWerkzeug                             Fräsmaschinen, insbesondere\nb) Fräsen prismatischer Werk-            der Bedienungselemente und\nstücke mit Walzen- und mit           Antriebe für Haupt-, Zustell-\nScheibenfräsern sowie mit            und Vorschubbewegungen\nKreissägen auf Horizontal- und    b) Begriff der Schnittgeschwindig-\nauf Vertikal-Fräsmaschinen           keit, Auswahl von Drehzahl\nbis zur Genauigkeit nach             und Anwendung von Maschi-\nDIN l 768 mittel                     nendiagrammen\nc) Schmiersysteme und Kühl-\nmitteleinrichtungen\nd) Unterschiedliche Beanspruchung\nder Maschinen beim Gleich-\nund Gegenlauffräsen\n-~--","Nr. 90    Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                       2019\nMaschinenschlosser\nLfd.   Teil des Ausbildungs-\nNr.        bcrufsbildcs                               Fertigkeiten                        Kenntnisse\n1                      2                                   3                                 4\n4     Schrnuben                             Herstellen und Sichern von         a) Arten, Normung und An-\nSchraub-, Schlauch- und Rohr-          wendung von Schrauben,\nverbindungen                           Muttern sowie von Schlauch-\nund Rohrverbindungen,\nScheiben- und Sicherungsteilen\nb) Arten und Anwendung der zu-\ngehörigen Werkzeuge\n5     Nieten                                Herstellen von Kaltnietver-        a) Nietvorgang\nbindungen                          b) Nietarten und -Werkstoffe\nc) Arten und Anwendung der\nNietwerkzeuge\n6     Weichlöten, Hartlöten                 a) Fügen von Bauteilen aus Stahl   a) Lötvorgang, Lote, Flußmittel,\nund Nichteisen-Metallen             Löttemperaturen\ndurch Weichlöten                b) Vorbereitung zum Löten\nb) Fügen von Bauteilen aus Stahl   c) Arten und Anwendung der\nund Nichteisen-Metallen             Lötwerkzeuge und -geräte\ndurch Hartlöten\n-------·-···\"'--·-----","Bu1tde:sgesl'lzblatt, Jahrgar1g 1975, Teil I\n/\\ 11q <! 111 c, i n e .'-; l. i <~ 1 des /\\ u s bild u n ~l s ab s c h n i t t s :\nln ckru /\\usbildun~F;dbschnitl soll der Auszubildende befähigt werden, erworbene Fertigkeiten und Kennt-\n11 i:-;~;c bei JHctk I isd1e11 A ufg,ilien nach detaillierten Anweisungen anzuwenden.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nÜ(!r Auszubildende soll die Fertigkeiten und Kenntnisse der Werkstoffbearbeitung, der Verbindungstech-\nniken und cl(~r Meß- und Prüftechniken erweitern. Durch Uben an geeigneten Werkstücken oder durch\nArbeitsproben soll er Selbständigkeit und Sicherheit in den entsprechenden beruflichen Tätigkeiten ge-\nwinnen.\n______      ,,._ --·-~---·-----\nLfd.          Ted des J\\ushildun11s-\nNr.                    beruf;;IJildes\nFertigkeiten                            Kenntnisse\n----------- --~---------------- -- --·--·--------\n1                            2                                       3                                      4\n-----·--\n1            Pdss<in                                 Passen zusammengehöriger Werk-           Art und Anwendung von Spiel-,\nstücke für feste und bewegliche           Ubergangs- und Preßpassungen\nVerbindungen nach Gegenstück,\nLehre oder Zeichnungsangaben\n------··-·------------·-- - ---·~----------\n1\n2             Mess<m und Prüfen                       a) Messen und Prüfen von Längen           a) Aufbau der Prüfmittel\nmit Grenzlehren, Meßschrau-\nb) Ursachen und Auswirkungen\nben und Meßuhren bis zu\nvon Meßfehlern\neiner Genauigkeit von 0,01 mm\nc) Oberflächenzeichen und ihre\nb) Prüfen der Ebenheit von Flä-\nZuordnung zu Rauh tiefen\nchen mit Haarlineal\nd) Beurteilung der Oberflächen-\nc) Pflegen und Behandeln sowie\ngüte bis Feinschlichtqualität\nLagern von Meß- und Prüf-\nanhand von Vergleichs-\nzeugen\nnormalien\n-----------~--------··- ----- ------\n3             Bohren, S<~nken,                        a) lierslellen von Bohrungen             Arten und Anwendung von Boh-\nReiben, Schiirfr·n                           mit ortsfesten Bohrmaschinen         rern, Senkern, Reibahlen, Bohr·\neinliicher vVerkz(!uge                       in verschiedenen Arbeitslagen        stangen und Bohrköpfen\nb) Arbeiten mit Spiralbohrer,\n. Spiral-, Kegel- und Flachsenker\nin unterschiedlichen Werk-\nstoffen\nc) Scharfschleifen der Spiral-\nbohrer\n4             Gewindescl1nPiden                       Bohren von Gewindekernlöchern             Verhältnis von Gewindenenn-\nin verschiedene Werkstoffe und           durchmesser zu Kernlochdurch-\nGewindeschneiden von Hand                 messer bei verschiedenen\nWerkstoffen\n5             Drehen                                  a) Herstellen von Werkstücken             a) Kegeldrehen\naus verschiedenen Werkstoffen        b) Kegellehren\ndurch Drehen bis zur Ge-\nnauigkeit nach DIN 7168 mittel       c) Hartmetalle\nb) Schärfen von Drehmeißeln               d) Haupt-, Zustell- und Vorschub-\nbewegung sowie ihre Bedeu-\ntung für die Schnittleistung\ne) Maschinendiagramme","Nr. 90          Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                        2021\nMaschinenschlosser\nUd.    Teil des Ausbildunqs-\nNr.        berufsbildes\nFertigkeiten                         Kenntnisse\nb     Fr~iscn                               I-Ierstellen von Werkstücken aus     a) Arten und Anwendung von\nverschiedenen Werkstoffen durch          Fräswerkzeugen\nFräsen bis zur Genauigkeit nach\nb) V\\finkel an Fräswerkzeugen,\nDIN 71Ci8 mittel\nWerkzeugformen und\nDrallrichtung\nc) Gleich- und Gegenlauffräsen\n----·-·----··--·-\n7     GnmdkcnntnissP und                 1\na) SpiJnnungsfreiglühen und          a) Verfahren zum Glühen, Härten,\n-ferligkeilen der                          Weichglühen                         Anlassen\nWü rmf'.lJ(~li,1n<ll t1n(f\nb) Hürten und Anlassen von un-        b) Arten und Anwendung von\nlegierten Stühlen                    Glüh- und Härteöfen\nc) Hürten einfacher                   c) Zusammenhang von Glüh-\nund Anlaßfarben mit Glüh-\nund Anlaßtemperaturen\n8     Feilen, Bohren,                      a) Erwc~itern der Fertigkeiten        a) Wahl von Drehzahl und\nSenken, Reiben                            beim Feilen bis zu einer Maß-        Vorschub\ngenauigkeit nach DIN 7168\nb) Art und Anwendung von\nfein und bis zu einer Ober-\nKühlmitteln\nflächengüte in Feinsehlicht-\nqualität nach DIN 3141, Reihe 1\nb) J !erstellen von Paßbohrungen\nnc1ch der ISO-Toleranzreihe\n(lT) 7\n9     Richten, ßi('!Jvn,                   a) Richlen und Biegen von Ble-        a) Blechformung\nFedernwick(:ln,                           chen, Profilhalbzeugen und\nb) Faserverlauf\nSchrn icdcn                               Rohren\nc) Temperaturen beim Warm-\nb) Biegen, Flanschen und An-              richten und Warmbiegen\npassen von Rohren\nd) Wärmespannungen\nc)   Wickeln einfacher Zug- und\nDruckfedern\nd) Schmieden einfacher Werk-\nstücke\n-- --·--------\n10    Einfache Schweiß-                1\na) Vorbereiten der Schweißnähte       a) Verfahren des Gasschweißens\narbeiten, Schneiden\nb) Inbetriebnehmen der Schweiß-       b) Art und Anwendung der\nmit dem Sclnwid-                                                               Schweißgeräte und des Zu-\nanlage\nbrenn er\nbehörs\nc) Einstellen der Schweißflamme\nc) Schweißbare Melalle\nd) Ausführen nicht abnahme-\npflichtiger Gasschweißarbeiten   d) Nahtform, Stoßarten und\nihre zeichnerische Darstel1ung\nc) Brennschneiden\ne) Ursachen und Auswirkungen\nvon Schweißfehlern\nf) Verfahren des Brenn-\nschneiden::,\ng) Arten und Anwendung der\nBrennschneidgeräte\nh) Wärmespannungen","2022                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nMaschinenschlosser\nUd.    Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                           Kenntnisse\nNr.         berufsbildes\n---\n1              2                            3                                    4\n11    Lichtbogenschweißen     Ausführen von einfachen - nicht       a) Verfahren des Lichtbogen-\nabnahmepflichtigen - Lichtbogen-         schweißens\nschweißarbeiten in einer Lage und     b) Arten und Anwendung der\nin zwei Lagen                            gebräuchlichen Elektroden\nund der Schweißstromquellen\nc) Arbeitstechniken und Zusatz-\nwerkstoffe\nd) Wärmespannungen",":'\\'r. 90     Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                        2023\nMaschinenschlosser\nIV. Vierter AusbHdungsabschnilt (6 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn dem Ausbildungsabschnitt soll der Auszubildende befähigt werden, erworbene Fertigkeiten und Kennt-\nnisse bei praktischen Aufgaben nach allgemeinen Anweisungen selbständig anzuwenden.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll die Fertigkeiten und Kenntnisse der Verbindungstechniken beim Fügen von Ein-\nzelteilen und von Baugruppen nach Stück-, Bau- und Gerätelisten sowie nach Zeichnungen erweitern.\nDurch Uben an geeigneten Werkstücken oder durch Arbeitsproben soll er Selbständigkeit und Sicherheit\n1n den entsprechenden beruflichen Tätigkeiten gewinnen.\nUd.       Teil des Ausbildungs-\nNr.           berufsbiides                         Fertigkeiten                          Kenntnisse\n---\n1                 2                                    3                                     4\n1       Fügen mH Mc:1schinen-            a) Herstellen von Gelenkverbin-     a) Arten und Anwendung ver-\nelementen                          dungen                               schiedener Bolzenarten\nb) Verbinden mit Bolzen und mit     b) Nenn- und Klemmlänge\nKeilen zur Kraftübertragung      c) Arten und Anwendung von\nc) Maßgenaues Festlegen von             Sicherungsteilen\nBauteilen gegen Verschieben      d) Arten und Anwendung von\n1\nmit Stiften                          Zylinder-, Kegel-, Kerb- und\n1\nd} Verbinden von Welle und              Spannstiften\nBohrung mit Feder zur Kraft-     e) Arten und Anwendung von\nÜbertragung sowie maß-               Einlege- und Treibkeilen\ngenaues Festlegen von Welle\nund Bohrung                       f) Arten und Anwendung von\nPaß- und Scheibenfedern\ne) Sichern der Verbindungen\n2       Fügen von Einzel-               a) Fügen von Einzelteilen zu         a) Funktionen der zu fügenden\nteilen und Baugruppen               Baugruppen                           Maschinen-, Geräte- und An-\nb) Fügen von Geräten oder Ma-           lageteile\nschinen nach Stück-, Bau-,       b) Arten und Einsatz von Gleit-\nGerätelisten und Zeichnungen         und Wälzlagern unter Berück-\nc) Fügen von Anschluß-, Dicht-          sichtigung der Einbauvor-\nund Gleitflächen                     schriften\nd) Anwenden von Verbindungs-\nc) Gleiteigenschaften der Lager-\ntechniken                            werkstoffe\ne) Sichern der Verbindungen\n3        Pflegen, Instandsetzen          a) Ein- und Aushauen, Schmieren     a) Arten und Anwendung von\nund Instandhalten der               und Warten von Gleit- und            Abziehvorrichtungen und\nArbeitsgeräte, Ma-                  Wälzlagern                           Werkzeugen zum Fügen\nschinen und Ein-                 b) Dichten verschraubter und        b) Arten, Eigenschaften und\nrichtungen                         beweglicher Bauteile                 Anwendung von Schmiermitteln\nc) Ausführen von Instand-           c) Dichtungsarten und -mittel\nsetzungsarbeiten                     sowie ihre Verwendung\nd) Auswechseln schadhafter Teile    d) Arten und Funktionen der\ninsta]J.dzusetzenden Ma-\nschinen-, Geräte- und Anlage-\nteile","2024                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nMaschinenschlosser\nLfd.   Teil des Ausbilduw1s-\nNr.        lwrufsbjldes                Fertigkeiten                          Kenntnisse\n1              2                            3                                   4\n4     Schaben                 Flachschaben von Gleit- oder         a) Arten und Anwendung von\nMeßflächen                               Schabwerkzeugen\nb) Tuschierverfahren beim\nSchaben\nc) Tragpunkte und Tragwirkung","Nr. 90 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                         2025\nMaschinenschlosser\nV. Fünfter Ausbildungsabschnitt (12 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Ausbildungsabschnitt soll Aussagen über die Fähigkeit des Auszubildenden ermöglichen, Arbeiten an\nHand von Arbeitsplänen oder allgemeinen Anweisungen selbständig und im Rahmen der geforderten Qua-\nlifikationen sowie unter Beachtung wirtschaftlicher Gesichtspunkte eigenverantwortlich durchzuführen und\nsich neue Arbeitstechniken anzueignen.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll seine Fertigkeiten und Kenntnisse beim Zusammenbauen, Warten, Prüfen und\nInstandsetzen von Arbeitsgeräten, Maschinen, Apparaten und Einrichtungen sowie beim Feststellen der\nUrsachen von Störungen an Betriebseinrichtungen und Maschinen erweitern. Er soll seine beruflichen\nFertigkeiten und Kenntnisse auf einen Stand bringen, der ihn befähigt, den Beruf des Maschinenschlossers\nauszuüben.\nLfd.      Teil des Ausbildungs-\nNr.           berufsbildes\nFertigkeiten                        Kenntnisse\n1                 2                                 3                                  4\n1        Grundkenntnisse _der                                           a) Abteilungen des Unterneh-\nbetrieblichen Arbeits-                                             mens, Formen der Zusammen-\norganisation                                                       arbeit\nb) Personengruppen mit unter-\nschiedlicher Stellung\nc) Arbeitsfolge bei Füge-, Just:ier-\nund Prüfarbeiten\n2        Grundkenntnisse der                                            a) Eigenschaften und Anwendung\nElektrotechnik                                                     leitender und nichtleitender\nWerkstoffe in der Elektro-\ntechnik\nb) Wärme- und Lichtwirkungen\nsowie magnetische und ehe-\nmische Wirkungen des elek-\ntrischen Stromes\nc) Wirkungsweise grundlegender\nelektrotechnischer Bauteile\n3        Grundkenntnisse der                                            a) Aufbau und Funktion von\nMechanik, Pneumatik                                                Maschinen-, Bedienungs- und\nund Hydraulik                                                      Verbindungsteilen\nb) Bauteile von Steuer- und\nRegelanlagen der Pneumatik\nund Hydraulik\n4        Mechanische Meß-            a) Messen von Rundheit, Gerad-     a) Arten und Anwendung von\nund Prüfverfahren              heit, Ebenheit und Parallelität     starren und anzeigenden Meß-\nund Prüfzeugen\nb) Messen von Kegeln, Messen\nmit Universalwinkelmesser bis   b) Arten und Anwendung von\nzur Genauigkeit von 1°              Parallelendmaßen\nc) Messen von waagerechten und     c) Anwendung des Universal-\nsenkrechten Flächen mit der         winkelmessers\nRichtwaage                      d) Kegelmaße\nd) Herstellen von Kreisteilungen","2026                                                                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nMaschinenschlosser\n--\nUd.              Tc!il d<'s J\\11sbild1111!JS-\nNr.                                                                                                          Ferti9keiten                 Kenntnisse\nhl~r11fsl>ildes\n1                                                                                                                 3                          4\n······--·                                                         ··--··-••-• .. ··------·······-··-----\ne) Messen und Prüfen von Längen      e) Meßfehler und ihre Ver-\nmit anzeigenden und starren      meidung\nMeßzeugen bis zu einer Ge-    f) Beurteilung von Rauhigkeit,\nnauigkeit von IT 6               Vergleich mit Oberflächen-\nf) Messen und Prüfen von Kurven         normalien\n----\n1\n5               Vc:rn rbei fpn von Kfo„                                                  a) Kleben von Metallen               Arten und Anwendung von\nlwrn und Gid\\Jwrzm1\nb) Vorbehandeln der Oberflächen\nKlebern und Gießharzen und ihre\nzum Kleben                   Zubereitung bei Abbinde- und\nHärtezeiten\nc) Verwenden von Gießharzen\nbeim Einbetten von Bauteilen\n-•-••--•••••••-••--••••••••m---•-•\"-•••••-•-•-\n·········-····\n6               Füqen und Zerluqen                                                       a) Ein- und Ausbauen. von Ma-        a) Aufbau und Funktion von\nmed1anischer, pncuma-                                                           schinen, Verbindungs- und Be-     Werkzeugen, Maschinen und\ntischer und hydran-                                                             dienungstcülen                    Hilfsmitteln zum Fügen und\nlischer Bauqr11pp<in                                                     b) Einbauen von pneumatischen            Trennen\nund hydrauli.schen Bauteilen  b) Justierung von Maschinen\nund Geräten\nc) Prüfen von Pneumatik- und\nHydraulikanlagen              c) Schaltpläne der Pneumatik\nund Hydraulik\nd) Auswechseln von schadhaften       d) Zusammenwirken von Bau-\noder fehlerhaft arbeitenden       teilen in pneumatischen und\nBauteilen oder Baugruppen         hydraulischen Anlagen\ne) Arten und Anwendung von\nMeß- und Prüfarmaturen der\nPneumatik und Hydraulik\nf) Pneumatische und hydraulische\nSinnbilder\n7               Ausführen von Füge-                                                      a) Fügen und Zerlegen von Bau-       a) Stück- und Baulisten, Ferti-\nund Instandsetzungs-                                                            gruppen, Maschinen oder           gungs-, Anlage- und Folge-\narbeiten                                                                        Geräten                           pläne zum Fügen\nb) Einbauen von Verbindungs-,        b) Aufbau und Funktion von\nBedienungs- und Maschinen-        Werkzeugen zum Fügen und\nteilen der einfachen und zu-      Trennen\nsammengesetzten Bewegung\nc) Art, Aufbau und Funktion der\nc) Aufüa--...ien pneumatischer und       zu fügenden Maschinen und\nhydraulischer Anlagen             Geräte\nd) Einbauen von Rohrleitungen\nund Armaturen sowie Prüfen\nauf Dichtheit\ne) Passen von Einzelteilen\nf) Einbauen von Meßgeräten in\nMaschinen und Geräten zu\nPrüfzwecken\n8               Ausführen von                                                            a) Justieren und Funktionsprüfen     a) Aufbau und Funktion von\nPrüf arbeiten                                                                   von Baugruppen, Maschinen         Meßgeräten und Prüfeinrich-\nund Geräten                       tungen\nb) Prüfen auf Verschleiß und         b) Abnahmevorschriften\nFeststellen von Fehlern","Nr 90 -- Tc1g der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                        2027\nMaschinenschlosser\nVI. Alle AusbiJdmnusabschnitte:\n------ -------·-··---····-·--- -----\nLfd.      Teil des/\\ usl1ildu1Jqs-\nNr.\nFertigkeiten                          Kenntnisse\nbr~rn l sbi lclC's\n-------·--               -- -·--··----             --\n1                           2                                       3                                    4\n--- ·- - -·---------- --- -----\n1         Arbeitsschutz und                                                                a) Einschlägige Arbeitsschutz-\nUnfall verhüt.unq                                                                    vorschriften in Gesetzen und\nVerordnungen\nb) Einschlägige Vorschriften der\nTräger der gesetzlichen Unfall-\nversicherung, insbesondere\nUnfallverhütungsvorschriften,\nRichtlinien und Merkblätter\nc) Verhalten bei Unfällen,\nErste Hilfe\nd) Notwendigkeit und Bedeutung\nder Arbeitshygiene","2028                                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nAnlage 2 d\n(zu§ 6)\nBesonderer Ausbildungsrahmenplan\nfür die Berufsausbildung zum Hochbaufacharbeiter und zum Maurer\nL Erster Ausbildungsabschnitt (3 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn diesem Ausbildungsabschnitt, der die Probezeit abdeckt, soll sich der Auszubildende über die grundle-\ngenden Anforderungen seiner Berufsausbildung orientieren .\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll ausgewählte Einzelfertigkeiten und Kenntnisse der Baustelleneinrichtung, des Bau-\nablaufs, der Baustoffe und der dazu notwendigen Arbeitstechniken erwerben.\nLfd.           Teil des Ausbildungs-                    Fertigkeiten                                   Kenntnisse\nNr.     1           berufsbildes 1)\n1                       2                                   3                                              4\ni\n1            Grundkenntnisse der                                                         a) Einrichtung und Betrieb von\nBaustelleneinrichtun-                                                            Baustellen\ngen, des Baustellen-                                                         b) Materiallager, Versorgungs-\nablaufs und der Bau-                                                             anschlüsse, Unterkünfte, Re-\nstellensicherungs-\n1\nparaturwerkstatt\nmaß nahmen\n(§ 5 Nr. q                                                                  c) Sicherung der Baustelle in\nHoch-, Tief- und Straßenbau\nd) Absperrung, Beleuchtung,\nBeschilderung nach Maßgabe\nder behördlichen Vorschriften\ne) Baustellenablauf auf Hoch-,\nTief- und Straßenbaustellen,\nvon der Baustelleneinrichtung\nbis zur Abnahme\n2            Grundfertigkeiten der          Handhaben der gebräuchlichen                  a) Grundkenntnisse der Anwen-\nHandhabung der                 Werkzeuge und Geräte                              dung und Wartung der Werk-\nWerkzeuge, Baugeräte                                                             zeuge und Geräte für Bau-\nund Baumaschinen                                                                 arbeiten\n(§ 5 Nr. 3)\nb) Grundkenntnisse der Bezeich-\nnung und Wirkungsweise der\nBaumaschinen sowie der mit\nihrem Einsatz verbundenen\nGefahren\n3            Handhaben einfacher            a) Ausführen von Längenmessun-\nVe rmessungs9 er ä te             gen mit Meterstab, Bandmaß\n(§ 5 Nr. 4)                       und Meßlatte\nb) Ubertragen und Einmessen von\nHöhen mit Wasserwaage und\nSchlauchwaage\nc) Ausfluchten von Geraden\n1) Die Klarnrnervcrwcisunuen beziehen sid1 auf die Verordnung über die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft vom 8. Mai 1974 (Bundes-\niic,setzbl. I S. 1073)","Nr. 90              Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                        2029\nHochbaufacharbeiter - Maurer\n------~--~ --\nLfd.           T<!il cks /\\usliildunqs-\nNr.                 IHTulsl>ildcs 1 )\nFertigkeiten                          Kenntnisse\n---                                                 ---- -•--  -\n1           ___________________\n2      ,. _____ -··----                            3                                   4\n4             Herstellc·n einfacher                           Herstellen einfacher Baukörper      a) Grundkenntnisse der Arten,\nBaukörper aus künsl-                            aus künstlichen Steinen                 Formate, Eigenschaften und\nliehen Steinen und                                                                      Verwendung künstlicher\nBauplatten, von Leicht-                                                                 Steine und Platten\nbauwänden und ab- 1\nb) Grundkenntnisse der Grund-\ngehängten Decken                                                                        regeln für Mauerverbände\n(§ 5 Nr. 8)\nc) Grundkenntnisse der Bau-\nplatten, insbesondere der Gips-\nkartonplatten, Leichtbau-\nplatten, Asbestzementplatten,\nAkustikplatten und Kunst-\nstoffplatten\n5             Herstellen von Mörtel-                          Herstellen von Mörtel- und Beton-   a) Grundkenntnisse der Arten,\nund Betonmischungen                             mischungen                              Eigenschaften, Handelsformen\n(§5Nr.9)                                                                                und der Verwendung von\nZement, Kalk und Gips\nb) Grundkenntnisse der Zu-\nschläge für Mörtel, der\nMischungsverhältnisse für\nMörtel, der Mörtelgruppen\nc) Grundkenntnisse der Normen-\nzemente, Zuschläge, Beton-\narten und Betonfestigkeits-\nklassen\nd) Mischung, Einbringung, Ver-\ndichtung und Nachbehandlung\nvon Beton bei einfachen Bau-\nteilen\n6             Lesen und Anfertigen                            Anfertigen einfach er Zeichnungen,  Lesen einfacher Zeichnungen,\neinfacher Zeich-                                Skizzen und Verlegepläne            Skizzen und Verlegepläne\nnungen, Skizzen und\nVerlegepläne\n(§ 5 Nr. 20)","2030                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil [ ·\nHochbaufacharbeiter - Maurer\nII. Zweiter Ausbildungsabschnitt (9 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Ausbildungsabschnitt soll dem Auszubildenden erweiterte Erkenntnisse über seine Eignung und Nei-\ngung zu dem Ausbildungsberuf und dessen Anforderungen vermitteln.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll die Fertigkeiten und Kenntnisse der Baustelleneinrichtung, des Bauablaufs, der\nBaustoffe und der dazu notwendigen Arbeitstechniken erweitern und vertiefen.\nLfd.     Teil des Ausbildungs-\nNr.         berufsbildes 1)                 Fertigkeiten                             Kenntnisse\nl                 2                              3                                      4\n1       Grundkenntnisse der                                             a) Bodenarten und Bodenklassen\nBodenarten, Böschun-\nb) Einfache Gründungen\ngen, Baugruben und\nGräben, der Herstel-                                            c) Herstellung von Gräben, Ver-\nlung von Aushub und                                                   bauung und Aussteifung von\nder einfachen Aus- und                                                Gräben\nAbsteifungen                                                    d) Abhebung und Abdeckung\n(§ 5 Nr. 5)                                                           von Mutterboden, Lösung,\nEinbau und Verdichtung von\nBodenmassen\ne) Herstellung und Verdichtung\neines Planums\n2       Grundkenntnisse der                                             a) Muff enarten, Verbindungen\nHausentwässerung,                                                     und Formstücke\nOberflächenentwässe-                                            b) Verlegung und Einbau von\nrung, Kanalisation und                                                Rohren in Sand- und Mörtel-\ndes Einbaus von Kana-                                                 bettung\nlisationsrohren\n(§ 5 Nr. 6)                                                     c} Herstellung und Abdichtung\nvon Rohrverbindungen\n3       Herstellen einfacher      a) Grundfertigkeiten der Holz-        Grundkenntnisse der Benennung,,\nHolzverbindungen,            verarbeitung, insbesondere:        Eigenschaften, Auswahl, Ver-\nSchalungen und               Messen, Anreißen, Stemmen,         wendung von Holz- und Holzwerk-\nFormen                       Schneiden, Nageln, Schrauben,      stoffen sowie der Schädlinge, der\n(§ 5 Nr. 7)                  Hobeln, Raspeln und Feilen,        Fehler, des Holzschutzes, der\nBohren, Schleifen, Leimen,         Lagerung und des Transportes von\nKleben und Zusammenfügen           Bauholz\nb) Grundfertigkeiten des Ab-\nbundes und des Zusammen-\nbauens einfach er Holzver-\nbindungen\nc) Grundfertigkeiten des Scha-\nlungs- und Formbaus\nd) Herstellen von Rahmenkon-\nstruktionen sowie Be- und\nVerkleidungen einschließlich\nder Oberflächenbehandlung","Nr. 90       Tüg der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                      2031\nHochbaufacharbeiter -  Maurer\n----··----------\nUd.    Teil d(!s Ausbildtm9s-\nFertigkeiten                        Kenntnisse\nNr.        bPrufsbildes 1)\n-  --·----------\n1                2                                                3\n'\n4     IforstdlPn einfüchcr                         Herstellen von Wänden mit Ab-\nBaukörper aus künst-                         treppungen und Verzahnungen,\nliehen Steinen und                           von Mauerwänden und Mauer-\nBauplatten, von Leicht-                      werkz(-rngen\nbauwändcn und ab-\ngehängten Decken\n(§ 5 Nr. 8)\n5     Grundfortigkeiten der                        a) Beürbeiten von Kunststoffen,     Grundkenntnisse der Kunststoffe,\nKunststoJfbe- und                               insbesondere Trennen, Ver-       Kunstharze und Kunststoffmörtel\n-verarbei tung                                  binden und Verfüllen\n(§ 5 Nr. 16)                                 b) Verarbeiten von Kunstharzen\n6     Grundfertigkeiten des                        a) Verlegen von Begrenzungs-        a) Grundkenntnisse der Bau-\nTiefbaus, insbesondere                           steinen und Platten sowie           weisen, Baustoffe und\ndes erdverlegten Rohr-                          Ausführen einfacher Pflaster-        Materialien\nleitungs-, des Kanals-,                         arbeiten                         b) Grundkenntnisse der Rohr-\nBrunnen- und Straßen-                                                                werkstoffe, Rohrarten und\nb) Herstellen von einfachen\nbaus                                            Bohrungen                            Rohrverbindungen\n(§ 5 Nr. 18)\nc) Herstellen von einfachen Rohr-\nverbindungen\n7     Aufstellen einfach er                        Aufstellen einfacher Arbeits-       Grundkenntnisse der Gerüste\nArbeits- und Schutz-                         und Schutzgerüste\ngerüste\n(§ 5 Nr. 19)","2032                                                                               Bu11desgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nHochbaufacharbeiter - Maurer\nIII. Dritter Ausbildungsabschnitt (6 Monatet:\nA.llgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nIn dem Ausbildungsabschnitt soll der Auszubildende befähigt werden., erworbene Fertigkeiten und Kennt-\nnisse bei praktischen Aufgaben nach detaillierten Anweisungen anzuwenden. Außerdem soll der Ausbil-\ndungsabschnitt Grundlagen für die spätere Entscheidung schaffen, ob der Auszubildende nach dem erreich-\nten Ausbildungsstand für die Fortsetzung der Ausbildung in dem Aufbauberuf (Maurer) geeignet ist.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts.:\nDer Auszubildende soll die Fertigkeiten und Kenntnisse der Baustelleneinrichtung, des Bauablaufs, der\nBaustoffe und die dazu notwendigen Arbeitstechniken anwenden.\nLfd.          Teil des Ausbildungs-\nNr.                 berufsbilcles 1)                                                          Fertigkeiten                           Kenntnisse\n\"\"  -·-·--\n1                                 2                                                                3                                    4\n--------------  ·-----·--· ----·-···-- ---·--·-··-·------ ---·----- ----- ---•----\n..\n1           Grundkenntnisse der                                                                                          a) Einrichtung und Betrieb von\nBauslelleneinrichtun-                                                                                            Baustellen\ngen, des BaustclJen-                                                                                         b) Materiallager, Versorgungs-\nablaufs und der Bau-                                                                                             anschlüsse, Unterkünfte, Re-\nstcllensicherungsmaß-                                                                                            paraturwerkstatt\nnahmen\n(§ 5 Nr. 1)                                                                                                  c) Sicherung der Baustelle im\nHoch-, Tief- und Straßenbau\nd) Absperrung, Beleuchtung, Be-\nschilderung, Verkehrssiche-\nrung nach Maßgabe der\nbehördlichen Vorschriften\ne) Baustellenablauf auf Hoch-,,\n1\nTief- und Straßenbaustellen,\nvon der Baustelleneinrichtung\n1\n/\nbis zur Abnahme\n1\n1\n:                                       1\n2           Grundfertiukeil.<)n. d()r                                          1\n1 Iandhdben der VVerk:wuge, Ge-     1\na) Anwendung und \\l\\!arlung\nHandhabunq der VVerk                                               ! ri:i!.e und Baunrnschinen                   der Werkzeuge und Geräte\nzeuge, ßi.lllq<!rüte und                                                                                         für Bauarbeiten\nBaurnaschinPn                                                                                                b) Bezeichnung und Wirkungs-\n(§ 5 Nr. 3)\nweise der Baumaschinen so-\nwie der mit ihrem Einsatz\nverbundenen Gefahren\n..\n3           Handhaben einfacher                                                    a) Ausführen von Längenmessun-        a) Wirkungsweise und Einsatz\nVerrnessunqsgeräle                                                          gen mit Meterstab, Bandmaß           von Winkelspiegel und Nivel-\n(§ 5 Nr. 4)                                                                 und Meßlatte                         lierinstrument\nb) Ubertragen und Einsetzen von       b) Bedeutung von NN, Fest-\nHöhen mit Wasserwaage und            punkten und Meterriß\nSchlauchwaage\nc) Ausfluchten von Geraden\nd) Abstecken von Gebäuden oder\nBauteilen\ne) Aufstellen von Schnur- und\nVisiergerüsten\nf) Anlegen und Uberprüfen\nvon rechten Winkeln\ng) Einmessen einfacher Bauteile\nnach Richtung, Lage und Höhe","Nr. 90 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                                2033\nHochbaufacharbeiter -   Maurer\nLfd.    Teil des Ausbilclunqs-\nNr.        berufsbildes 1)                                                   Fertigkeiten                        Kenntnisse\n--\n1                       2                                                         3                                 4\n4     Grundkenntnisse der                                                                            a) Bodenarten und Bodenklassen\nBodenarten, Böschun-\nb) Einfache Gründungen\ngen, Baugruben und\nGräbern, der Herstcl-                                                                          c) Herstellung von Gräben,\nlung von Aushub und                                                                                Verbauung und Absteifung\nder einfachen Aus- und                                                                             von Gräben\nAbsteifungcn                                                                                   d) Abhebung und Abdeckung\n(§ 5 Nr. 5)                                                                                        von Mutterboden, Lösung,\nEinbau und Verdichtung von\nBodenmassen\ne) Herstellung und Verdichtung\neines Planums\n5     Grundkenntnisse der                                                                            a) Muffenarten, Verbindungen\nHausen tw ässcrung,                                                                                und Formstücke\nOberflächenentwässe-\nb) Verlegung und Einbau von\nrung, Kanalisation                                                                                 Rohren in Sand- und Mörtel-\nund des Einbaus von                                                                                bettung\nKanalisationsrohren\n(§ 5 Nr. 6)                                                                                    c) Herstellung und Abdichtung\nvon Rohrverbindungen\n6     Herstellen einfacher                                      a) Grundfertigkeiten der Holz-       Grundkenntnisse der Benennung,\nHolzv er bindunqen,                                             verarbeitung, insbesondere:    Eigenschaften, Auswahl, Ver-\nSchalungen und                                                  Messen, Anreißen, Stemmen,     wendung von Bauholz und Holz-\nFormen                                                          Schneiden, Nageln, Schrau-     werkst.offen sowie der Schäd-\n(§ 5 Nr. 7)                                                     ben, Hobeln, Raspeln und       linge, der Fehler, des Holzschut-\nFeilen, Bohren, Schleifen,     zes, der Lagerung und des Trans-\nLeimen, Kleben und Zu-         portes von Bauholz\nsammenfügen\nb) Grundfertigkeiten des Abbun-\ndes und des Zusammenbauens\neinfach er Holzverbindungen\nc) Grundfertigkeiten des Scha-\nlungs- und Formenbaus\nd) Herstellen von Rahmenkon-\nstruktionen sowie Be- und Ver-\nkleidungen einschließlich der\nOberflächenbehandlung\n---·--··----\n7     Herstellen von Bau-                                       a) Herstellen von Leichtbau-         a) Grundkenntnisse der Arten,\nkörpern aus künsl-                                              wänden und abgehängten             Formate, Eigenschaften und\nliehen Steinen und                                              Decken einschließlich der          Verwendung künstlicher\nBauplatten, von Lc~icht-                                        Unterkonstruktion                  Steine und Platten\nbauwlindcn und ab-                                                                             b) Grundkenntnisse der Grund-\nb) Herstellen von Wänden, Ecken\ngehängten Decken                                                                                   regeln für Mauerverbände\nund Pfeilern sowie von An-\n(§ 5 Nr. 8 und\nschlägen für Türen und Fenster c) Grundkenntnisse der Bau-\n§ 6 Nr. 7)\nplatten, insbesondere der Gips-\nkartonplatten, Leichtbau-\nplatten, Asbestzementplatten,\nAkustikplatten und Kunst-\nstoffplatten\n----·--------·-------·-------------- -------------------","B111idc:stwsc~lzbl.JLi, Jahrgang 1975, Teil I\nlVL1urP1.·\nf.ld          Tliil d('S /\\usllildunqc;•\nFerli\\Jkeiten                  Kenntnisse\nNr.                IH'ruf~;bi!d('I, 1 )\n...                                                        -····-----\nl                        '.l                                                   3                            4\n-  __    ., _____\n1\n0\n()            l lcrslcffcn VOil Pill-                 a) Anrnachen von Gips                     Grundkenntnisse der Putze\nfc1clwm Wirndpul.z und\nb) Hc~rstellen von einfachen\nund Estriche\nvon Zemcn lc!sl rich\nWand putzen\n(§5Nr. 11)\nc) Mischen und Aufbringen von\nZementestrichen\n9             Crundlc•rl.iqk(~iten der                a) Bearbeiten von Kunststoffen,           Grundkenntnisse der Kunststoffe,\nK 1msl.s!offlw- und                                insbesondere Trennen, Ver-     Kunstharze und Kunststoffmörtel\n-verMIH)i t1mq                                     binden und Verfüllen\n(§5Nr. JG)\nh) Verarbeiten von Kunstharzen\n---·- --·-·····\n10            AnsdzPn VOil Fli('S(:11                  Ansetzen von Wandplatten, Ver-            Grundkenntnisse der Arten und\n11nd Pl,l!l(:n                           legcin von Bodenplatten                  Anwendungsbereiche der kera-\n(§:\"iNr. 171                                                                      mischen und nichtkeramischen\nFliesen und Platten\n1","Nr. 90 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 3]. JuU 1975                                   2035\nHochbaufacharbeiter - Maurer\nIV. Viert.er Ausbildungsabschnitt {6 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Ausbildungsabschnitt so11 Aussagen über die Fähigkeit des Auszubildenden ermöglichen, erworbene\nFertigkeiten und Kenntnisse nuch allgemeinen Anweisungen selbständig bei praktischen Aufgaben anzu-\n\\venden. Außerdem soll der Ausbildungsabschnitt die Entscheidung über die Fortsetzung der Ausbildung in\ndem Aufbauberuf (Maurer) ermöglichen.\nB (:sondere s Z 1 e l d 0 s 1\\ u s bild u n g s abschnitt s :\nDer 1\\uszubildende soll SPine Für1igkeit zu eigenverantwortlichem beruflichen Handeln bei der fachgerech-\nlf:n Herstellung von Baukörpern aus Mauerwerk sowie aus Beton und Stahlbeton und bei den dazu ge-\nhörenden Nebenarbeiten erw<:itern. Er soll seine beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse auf einen Stand\nbrinqen, der ihn bcfühiql, dc•n Beruf des Hochbaufacharbeiters auszuüben.\n----·---··-- -~. -----~ - - -·--·--···--· -\n1\nUd.      Teil des Ausbildun~JS-\nNr.          herufsbildes 1 )                      1                     Fertiqkeiten                      Kenntnisse\n1\n--     1\n1                   2                                                         3                                4\ni\n1\n1       Herstellen einfacher                              a) Aufstellen und Sichern der          Schalungsbestandteile und\nHolzverbindungen,                                      Schalung durch Abstützen,         Schalungssysteme\nSchalungen und                                         Verschwerten, Verstellen\nFormen\n1      b) Abbauen von Schalungen für\n(§ 5 Nr. 7 und\nWände, Decken und frei-\n§ 6 Nr. 5)                                 1\n1\n1          stehende Baukörper\n1\nc) lierstellen einfacher Holz-\n~-\nverbindungen für Unterkon-\n1\nstruktionen an Wänden, Dek-\nii          1',J'!n und Fassaden\n1\n2       Hcrsldlcn einfc1chcr                              a) Ablängen, Biegen und Flech-         a) Betonstahl, Einteilungen,\nBcwehnmgcn und                                         ten von Betonstählen, Her-           Eigenschaften und Ver-\nStahlbelonbaulcilc                                     s lellen und Einbauen einfacher      wendung\n(§ 5 Nr. 10 und                                        Bewehrungen                       b) Anordnung der Bewehrung\n§ 6 Nr. 6)\nb) Mischen, Einbringen, Ver-           c) Grundregeln für Stahlbeton-\ndichten und Nachbehandeln            bewehrungen\nvon Beton bei einfachen Bau-\nteilen, Herstellen von ein-\nfachen Stahlbetonfertigteilen\n3       Herstellen von Bau-                               Herstellen von Wänden, Ecken und       Mauerverbände, insbesondere\nkörpern aus künst-                                Pfeilern sowie von Anschlägen          Binder-Bock-Kreuzverband und\nlichen Steinen und                                für Türen und Fenster                  Zierverbände\nBauplatten, von Leicht-\n' bauwLinden und ab-\ngehängten Decken\n(§ 5 Nr. 8 und\n§ 6 Nr. 7)\n4      Herstellen von Sper-                               a) Herstellen von Sperrungen        1 Sperr- und Dämmstoffe\nrungen und Di:immun-                                   gegen aufsteigende und seit-\ngen                                                    hch eindringende Feuchtigkeit\n(§ 5 Nr. 12}\nb) Einbauen von Dämmstoffen\ngegen Wärme, Kälte und Schall","2036                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nHochbaufacharbeiter -     Maurer\nLid.   Teil des Ausbildungs-\nFertigkeiten                           Kenntnisse\nNr.        berufsbildes 1 )\n1                2                               3                                     4\n5     Einbauen und Ver-          a) Verlegen und Einbauen von         Formstähle, Verbindungs- und\nlegen von Formstä.h-          Formstählen und Metall-           Befestigungsmittel\nlen, Verbindungs-             profilen\nund Befestigungs-          b) Herstellen von Verbindungen\nmitteln\nund Befestigungen, insbeson-\n(§ 5 Nr. 13)\ndere durch Schrauben, Bolzen,\nNägel, Dübel, Anker und\nHaken\n6     Transportieren und         Transportieren und Einbauen ein-      Fertigteile aus Stahlbeton,\nEinbauen einfacher         facher Fertigteile                    aus Holz und anderen Werk-\nFertigteile                                                      stoffen\n(§ 5 Nr. 15)\n7     Lesen und Anfertigen       Anfertigen einfacher Zeichnungen,     Lesen einfacher Zeichnungen,\neinfacher Zeichnun-        Skizzen und Verlegepläne              Skizzen und Verlegepläne\ngen, Skizzen und Ver-\nlegepläne\n(§ 5 Nr. 20)\n8     Herstellen von Haus-       Herstellen von Hausschornsteinen      Verbände für Hausschornsteine,\nschornsteinen              und Abzugskanälen aus Mauer-          Anlage von Schornsteinen und\n(§ 6 Nr. 9)                steinen und Fertigteilen              Abzugskanälen","Nr. 90 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli 1975                        2037\nMaurer\nV. Fünfter Ausbildungsabschnitt (9 Monate):\nAllgemeines Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Ausbildungsabschnitt soll Aussagen über die Fähigkeit des Auszubildenden ermöglichen, Arbeiten an\nHand von Arbeitsplänen oder allgemeinen Anweisungen selbständig und im Rahmen der geforderten Qua-\nHfikationen sowie unter Beachtung wirtschaftlicher Gesichtspunkte eigenverantwortlich durchzuführen\nund sich neue Arbeitstechniken anzueignen.\nBesonderes Ziel des Ausbildungsabschnitts:\nDer Auszubildende soll selbständig nach Angaben fachgerecht Baukörper aus Mauerwerk sowie aus Beton\nund Stahlbeton herstellen und die dazu gehörenden Nebenarbeiten ausführen können. Er soll seine be-\nruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse auf einen Stand bringen, der ihn befähigt, den Beruf des Maurers\nauszuüben.\nLfd.      Teil des Ausbildungs-\nNr.                                              Fertigkeiten                        Kenntnisse\nberufsbildes 1 )\n1                 2                                   3\n1\n'\n1       Lesen und Anfertigen         Anfertigen einfach er Zeichnungen,   Lesen einfach er Zeichnungen,\neinfacher Zeichnungen,       Skizzen und Verlegepläne             Skizzen und Verlegepläne\nSkizzen und Verlege-\npläne\n(§ 12 Nr. 1)\n2       Grundkenntnisse der                                               Leistungsbeschreibung und\nLeistungsbeschreibung                                             Arbeitsplanung sowie Baustoff-\nund Arbeitsplanung                                                bedarfsermittlung und Massen-\nsowie der Baustoff-                                               berechnung\nbedarfsermittlungen\nund Massenberech-\nnungen\n(§ 12 Nr. 2)\n3       Aufstellen von Ar-           a) Aufstellen von Arbeits-,          Wichtigste Anforderungen an\nbeits- und Schutz-               Schutz- und Traggerüsten         Gerüste\ngerüsten\nb) Herstellen einfacher Lehr-\n(§ 12 Nr. 4)\ngerüste\n4       Herstellen von Mauer-        a) Herstellen von Wänden und         a) Arten, Eigenschaften, Formate\nwerkskörpern aus                 Mauerwerksteilen aller Art          und Verwendung natürlicher\nnatürlichen und                  mit Offnungen und Uber-             und künstlicher Steine\nkünstlichen Steinen              deckungen                        b) Bauplatten\nund Platten                  b) Herstellen von Verblendungs-\n(§ 12 Nr. 5)                                                      c) Verbandsarten für tragende_\nmauerwerk mit Reinigen und          Wände und Zierverbände\nVerfugen\nd) Verbandsregeln für Mauerwerk\nc) Verlegen, Einmauern und\naller Art\nUmmanteln von Holz- und\nBetonteilen\nd) Herstellen von freistehenden\nund eingebauten Hausschorn-\nsteinen und Abzugskanälen\naus Mauersteinen und Fertig-\nteilen\ne) Herstellen von Leichtbau-\nwänden\nf) Herstellen von Ziegel-,\nPflaster- und Plattenbelägen","2038                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nMaurer\n-----·---\nUd.     Teil des Ausbildungs-\nNr.        berufsbildes 1 )               Fertigkeiten                          Kenntnisse\n1                2                             3                                    4\n5      Hcrstel len von Beton-  a) Herstellen von Betonscha-          a) Normenzemente, Zuschläge,\nsd1dlun9en sowie von       Jungen für Fundamente,                Betonarten, Betonfestigkeits-\nBeton- und Stahlbeton-     Wände, Pfeiler und Decken             klassen nach DIN 1045 -\nlrnutcilen, Abli:ingcm,                                          Beton- und Stahlbetonbau,\nb) AbUingen, Biegen und Ein-\nBie9en und Einbauen                                              Bemessung und Ausfüh-\nbauen von Bewehrungen\nvon Bcwc:hrungen                                                 rung--\n(§ 12 Nr. 6)            c) Herstellen, Einbringen, Ver-\nb) Verarbeitungsvorschriften\ndichten und Nachbehandeln\nfür Stahlbeton nach DIN 1045\nvon Beton\n- Beton und Stahlbetonbau,\nBemessung und Ausführung -\nc) Grundkenntnisse des Spann-\nbetons\nd) Betonstahl, Eigenschaften,\nKennzeichnung und Stahlarten\ne) Schalungsregeln für einfache\nBetonschalungen\nf} Statik für die richtige An-\nordnung der Bewehrung\n6      Einbauen vorgefcrtig-   Herstellen, Transportieren und       Einbauen von Fassaden,\nter Teile               Einbauen einfacher Fertigteile       Elementen, Wandtafeln und\n(§ 12 Nr. 7)                                                 Deckenplatten\n7      Herstellen von Innen-   a) Befestigen von Putzträgern        Einbau von Fassaden-Elementen,\nund AußeJ_lputz sowie      aller Art                         Wandtafeln und Deckenplatten\nvon Zementestrich       b) Herstellen von Wand- und\n(§ 12 Nr. 8)               Deckenputz aus Kalk-, Gips-,\nZement- und Kunststoffmörtel\nc} Herstellen von Verbundestrich\nmit Anlegen von Dehnungs-\nfugen\nd) Herstellen von schwimmendem\nEstrich","Nr. 90 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 31. Juli ]975                         2039\nHochbaufacharbeiter -    Maurer\nVI. Alle Ausbildungsabschnitte:\nLfd.     Teil des Ausbildungs-\nNr.          berufsbildes 1 )                 Fertigkeiten                           Kenntnisse\nI                 2                               3                                      4\n1\n1       Arbeitsschutz und                                               a) Einschlägige Arbeitsschutz-\nUnfallverhütung                                                     vorschriften in Gesetzen und\n(§ 5 Nr. 2 und                                                      Verordnungen\n§ 12 Nr .3)\nb) Einschlägige Vorschriften der\nTräger der gesetzlichen Unfall-\nversicherung, insbesondere\nUnfallverhütungsvorschriften,\nRichtlinien und Merkblätter\neinschließlich der Feuerschutz-\nund Explosionsschutz-\nbestimmungen\nc) Wirksamkeit von Schutzein-\nrichtungen an Gerüsten,\nMaschinen und Geräten, ins-\nbesondere an elektrischen\nAnlagen\nd) Verhalten bei UnfäHen,\nErste Hilfe\ne) Notwendigkeit und Bedeutung\nder Arbeitshygiene"]}