{"id":"bgbl1-1975-80-4","kind":"bgbl1","year":1975,"number":80,"date":"1975-07-12T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1975/80#page=7","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1975-80-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1975/bgbl1_1975_80.pdf#page=7","order":4,"title":"Verordnung zur Änderung der Postscheckgebührenordnung","law_date":"1975-07-07T00:00:00Z","page":1867,"pdf_page":7,"num_pages":1,"content":[". M---      der ß,us9.abe: Bonn, den 12. Ju!i H)75\nVerordnung\n:zm Änderung der Postscheckgebührenordnung\nVom 7. Juli 1975\nAuf Crund des § 14 des Postvcrwc1Hungsgesetzes          2. In der Anlage zu § 1              der Postscheck-\nYom 24. Juli 1953 (Bundesqes(~tzbl. I S. 676) wird im        gebühren) erhält die laufende Numme.r 2\n[invernehmen mit dem Bunclc~sminisler für Wirt-              Fassung:\nschaft verordnet:\n„2  Postscheck\nals Einzelauftrag\nArtikel 1                                   für jede Barauszahlung durch\nZahlungsanweisung\nDie Post.scheckgebührcnordnung vom 26. Februar\n1974 (Bundesgesetzbl. I S. 419), geändert durch die               bis 100 DM ....................... .   2,50\nVerordnung zur Anclerung der Postscheckgebühren-                  für jede weiteren 10 DM\nordnung vom 5. Juli 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 1447),             des Postscheckbetrags ............ .  -,05\nwird wie folgt geändert:                                          als Sammelauftrag\nfür jede zugehörige\nL § 1 erhält folgende Fassung:                                    Zahlungsanweisung .............. .     2,50\n\"§ 1                                    dazu für je 10 DM des Gesamtbetrags\nabzüglich 100 DM je Zahlungsanwei-\n(1) Die Gebühren für den Postscheckdienst\nsung ............................. .\nwerden auf die in der Anlage zu dieser Verord-\nnung angegebenen Beträge festgesetzt.\nArtikel 2\n(2) Die Gebühr für die Auszahlung eines\nDiese Verordnung gilt nach§ 14 des Dritten Uber-\nSchecks, der auf ein Kreditinstitut gezogen ist,\nleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetz-\nbeträgt 2 DM. Werden mehrere Schecks an einen\nblatt I S. 1) in Verbindung mit § 37 des Postverwal-\nVorleger gleichzeitig ausgezahlt, so wird die\ntungsgesetzes auch im Land Berlin.\nAuszahlungsgebühr nur für einen Scheck erho-\nben, wenn die Schecks auf ein außerhalb des\nGeltungsbereichs dieser Verordnung ansässiges                                  Artikel 3\nKreditinstitut gezoqen sind.\"                            Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1976 in Kraft.\nBonn, den 7. Juli 1975\nDer Bundesminister\nfür das Post- und Fernmeldewesen\nK. Gscheidle"]}