{"id":"bgbl1-1975-74-1","kind":"bgbl1","year":1975,"number":74,"date":"1975-07-02T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1975/74#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1975-74-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1975/bgbl1_1975_74.pdf#page=1","order":1,"title":"Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes","law_date":"1975-06-24T00:00:00Z","page":1593,"pdf_page":1,"num_pages":54,"content":["1593\nBundesgesetzblatt\nTeil I                                                                                    Z 1997 A\n1975                          Ausgegeben zu Bonn am 2. Juli 1975                                                                                      Nr. 74\nTag                                                    Inhalt                                                                                      Seite\n24.6. 75    Geset.z zur .i\\nderung des Bundeswahlgesetzes                                                                                              1593\n111-1, 1100-1, lll-2, 1101-4\nHinweis auf andere Verkündungsblätter\nVcrkiincluniJcn im Bundesanzeiger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    1647\nRc'chisvorschriltcn der Europäischen Gemeinschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                    1647\nGesetz\nzur Änderung des Bundeswahlgesetzes\nVom 24. Juni 1975\nDer Bundestag hat das folgende Gesetz beschlos-                             b) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:\nsen:                                                                                   ,, (2) Die Wahlkreiskommission hat die Auf-\ngabe, über Änderungen der Bevölkerungs-\nArtikel 1\nzahlen im Wahlgebiet zu berichten und dar-\nÄnderung des Bundeswahlgesetzes                                          zulegen, ob und welche Änderungen der\nDas Bundeswahlgesetz in der Fassung der Be-                                       Wahlkreiseinteilung sie mit Hinblick darauf\nkanntmachung vom 3. Juli 1972 (Bundesgesetzbl. I                                    für erforderlich hält. Sie kann in ihrem Be-\nS. 1100, 1849), geünclert durch das Einführungsge-                                   richt auch aus anderen Gründen Änderungs-\nsetz zum Strafgesetzbuch (EGSl:GB) vom 2. März                                      vorschläge machen. Bei ihren Vorschlägen\n1974 (BunclesgesPtzbl. I S. 469), wird wie folgt geän-                               zur Wahlkreiseinteiilung hat sie folgende\ndert:                                                                                Grundsätze zu beachten:\n1. Die Ländergrenzen sind einzuhalten.\n1. § 3 wird wie folgt ~Jectndert:\n2. Die Bevölkerurigszahl eines Wahlkreises\na) Die Uberschrift wird wie folgt gefaßt:                                             soll von der durchschnittlichen Beyölke-\n,,Wahlkreiskommission und Wahlkreiseintei-                                        rungszahl der Wahlkreise nicht um mehr\nlung\".                                                                            als 25 vom Hundert nach oben oder unten","1594                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nabwc,idlen; beträgt die Abweichung mehr        4. Dem § 11 wird folgender Absatz 3 angefügt:\nals 33 1/:i vom Hundert, ist eine Neuab-\n.,(3) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36\ngrenzung vorzunehmen.\nAbs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrig-\n3. Die Zahl der Wahlkreise in den einzelnen               keiten ist\nLändern soll deren Bevölkerungsanteil so-\nder Kreiswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter\nweit wie möglich entsprechen.\ndas Amt eines Wahlvorstehers, stellvertreten-\n4. Der Wahlkreis soll ein zusammenhängen-                    den Wahlvorstehers oder eines Beisitzers im\ndes Gebiet bilden.                                   Wahlvorstand oder im Kreiswahlausschuß,\n5. Die Grenzen der Gemeinden, Kreise und                  der Landeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtig-\nkreisfreien Städte sollen nach Möglichkeit           ter das Amt eines Beisitzers im Landeswahl-\neingehalten werden.                                  ausschuß,\nBei Ermittlung der Bevölkerungszahlen blei-               der Bundeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtig-\nben Auslünclcr (§ 1 Abs. 2 des Ausländerge-                  ter das Amt eines Beisitzers im Bundeswahl-\nsetzes) unberücksü:htigt.\"                                   ausschuß\nc) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:                            unberechtigt ablehnt oder sich ohne genügende\nEntschuldigung den Pflichten eines solchen Am-\n,, (3) Der Bericht der Wahlkreiskommission\nist dem Bundesminister des Innern innerhalb               tes entzieht.\"\nvon eineinhalb Jahren nach dem ersten Zu-\nsammentritt des Bundestages zu erstatten.              5. § 12 wird wie folgt gefaßt:\nDer Bundesminister des Innern leitet ihn un-\nverzüglich dem Bundestag zu und veröffent-                                        .,§ 12\nlicht ihn im Bundesanzeiger. Auf Ersuchen                                      Wahlrecht\ndes Bundesministers des Innern hat die\nWahlkreiskommission einen ergänzenden                        (1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im\nBericht zu erstatten; für diesen Fall gilt                Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgeset-\nSatz 2 entsprechend.\"                                     zes, die am Wahltage\n1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,\n2. § 7 wird wie folgt geändert:                                  2. seit mindestens drei Monaten im Geltungsbe-\na) Absatz 1 wird wie folgt gefaßt:                                 reich dieses Gesetzes eine Wohnung inneha-\nben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten,\n,, (1) Landeslisten derselben Partei gelten als\nverbunden, soweit nicht erklärt wird, daß                 3. nicht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlos-\neine oder mehrere beteiligte Landeslisten                      sen sind.\nvon der Listenverbindung ausgeschlossen\n(2) Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der\nsein sollen.\"\nsonstigen Voraussetzungen auch Beamte, Solda-\nb) Absatz 3 Satz 2 wird wie folgt gefaßt:                     ten, Angestellte und Arbeiter im öffentlichen\n,, § 6 Abs. 1 Satz 1, 2, 4, 5, Abs. 2 und 3 gilt\nDienst, die auf Anordnung ihres Dienstherrn\nentsprechend.\"                                            außerhalb des Geltungsbereiches dieses Geset-\nzes eine Wohnung innehaben oder sich sonst\ngewöhnlich aufhalten, sowie die Angehörigen\n3. § 9 wird wie folgt geändert:                                  ihres Hausstandes. Bei Rückkehr in den Gel-\na) Absatz 2 Salz 2 wird wie folgt gefaßt:                     tungsbereich dieses Gesetzes gilt die Dreimo-\nnatsfrist des Absatzes 1 Nr. 2 nicht.\n„Die Wahlvorstände bestehen aus dem\nWahlvorsteher als Vorsitzendem, seinem                        (3) Wohnung im Sinne dieses Gesetzes ist\nStellvertreter und weiteren fünf bis sieben               jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen\nvom Wahlvorsteher berufenen Wahlberech-                   oder Schlafen benutzt wird. Wohnwagen und\ntigten als Beisitzern; die Landesregierung                Wohnschiffe sind jedoch nur dann als Wohnun-\noder die von ihr bestimmte Stelle kann an-                gen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gele-\nordnen, daß d:ie Gemeindebehörde die Beisit-              gentlich fortbewegt werden.\nzer des Wahlvorstandes und der Kreiswahl-\n(4) Sofern sie im Geltungsbereich dieses Ge-\nleiter die Beisitzer des Wahlvorstandes zur\nFeststellung des Briefwahlergebnisses allein              setzes keine Wohnung innehaben, gilt als Woh-\noder im Einvernehmen mit dem Wahlvor-                     nung im Sinne des Absatzes 1 Nr. 2\nsteher berufen.\"                                         1. für Seeleute sowie für die Angehörigen ihres\nHausstandes das von ihnen bezogene Schiff,\nb) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:                                 wenn dieses nach dem Flaggenrechtsgesetz\n11 (3) Niemand darf in mehr als einem Wahl-               vom 8. Februar 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 79),\norgan Mitglied sein. Wahlbewerber, Ver-                       zuletzt geändert durch das Konsulargesetz\ntrauensmänner für Wahlvorschläge und de-                      vom 11. September 1974 (Bundesgesetzbl. I\nren Stellvertreter dürfen nicht zu Mitglie-                   S. 2317), die Bundesflagge zu führen berech-\ndern eines Wahlorgans bestellt werden.\"                       tigt ist,","Nr. 74   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                            1595\n2. für Bi1rnenschi fler sowie für die Angehörigen          b) Absatz 4 wird wie folgt gefaßt:\nihres Haussti:mcles dc1s von ihnen bezogene\n,, (4) Kreiswahl.vorschläge    von    Parteien\nSchiff, wenn dieses in einem Schiffsregister\nmüssen den Namen der einreichenden Partei\nim GeltungsberPich diPses Gesetzes eingetra-\nund, sofern sie eine Kurzbezeichnung ver-\ngen ist,\nwendet, auch diese, andere Kreiswahlvor-\n3. für .im Vollzug gerichtlich angeordneter Frei-              schläge ein Kennwort enthalten.\"\nheitsentziehung befindliche Personen sowie\nfür andere lJntergebrachte die Anstalt oder\ndie entsprechende Einrichtung:\"\n11. § 22 wird wie folgt geändert:\na) Die Absätze 1 bis 3 werden wie folgt gefaßt:\n6. § 13 wird wie folqt: gefaßt.:                                    ,, (1) Als Bewerber einer Partei kann in\n,,§ 13\neinem Kreiswahlvorschlag nur benannt wer-\nden, wer in einer Mitgliederversammlung\nAusschluß vom Wahlrecht                       zur Wahl e,ines Wahlkreisbewerbers oder in\nAusgeschlossen vom Wahlrecht ist,                          einer besonderen oder allgemeinen Vertre-\nterversammlung hierzu gewählt worden ist.\n1. wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht                   Mitgliederversammlung zur Wahl eines\nnicht besitzt,                                             Wahlkreisbewerbers i,st eine Versammlung\n2. wer entmündigt ist oder wegen geistigen Ge-                der im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im\nbrechens unter Pflegschaft steht,                          Wahlkreis zum Bundestag wahlberechtigten\nMitglieder der Partei. Besondere Vertreter-\n3. wer nach § 63 des Strafgesetzbuches in einem\nversammlung ist eine Versammlung der von\npsychiatrischen Krankenhaus untergebracht\nist,                                                       e,iner derartigen Mitgliederversammlung aus\nihrer Mitte gewählten Vertreter. Allgemeine\n4. wer infolge Richterspruchs auf Grund landes-               Vertreterversammlung ist eine nach der Sat-\nrechtlicher Vorschriften wegen Geisteskrank-               zung der Partei (§ 6 des Parteiengesetzes)\nheit oder Geistesschwäche nicht nur einst-                 allgemein für bevorstehende Wahlen von\nweilig in einem psychiatrischen Krankenhaus                einer derartigen Mitgliederversammlung aus\nuntergebracht ist.\"                                        ihrer Mitte bestellte Versammlung.\n7. § 14 fällt weg.                                                     (2) In Kreisen und kreisfreien Städten, die\nmehrere Wahlkreise umfassen, können die\nBewerber für diejenigen Wahlkreise, deren\n8. § 16 wird wie folgt geändert:                                 Gebiet die Grenze des Kreises oder der\na) In Absatz 1 wird die~ Nummer 2 wie folgt ge-               kreisfreien Stadt nicht durchschneidet, in\nfaßt:                                                     einer gemeinsamen Mitglieder- oder Vertre-\n„2. das achtzehnte Lebensjahr vollendet\nterversammlung gewählt werden.\nhat.\"                                                    (3) Die Bewerber und die Vertreter für die\nb) In Absatz 2 fällt Nummer 2 weg. Die Num-                   Vertreterversammlungen werden in gehei-\nmern 3 und 4 werden Nummern 2 und 3.                      mer Abstimmung gewählt. Die Wahlen dür-\nfen nicht früher als ein Jahr vor Beginn des\nletzten Vierteljahres der Wahlperiode des\n9. In § 18 Abs. 1 Satz 2 werden die Worte „vom                   Bundestages stattfinden;· dies gilt nicht,\neinundzwanzi9sten bis vierzehnten Tage vor der                wenn die Wahlperiode vorzeitig endet.\"\nWahl\" durch die Worte „vom zwanzigsten bis\nfünfzehnten Tage vor der Wühl\" ersetzt.                    b) Absatz 4 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:\n,,Der Vorstand des Landesverbandes oder,\n10. § 21 wird wie folgt 9eändert:                                 wenn Landesverbände nicht bestehen, die\nVorstände der nächstniedrigen Gebietsver-\na) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:                            bände (§ 7 Abs. 2 des Parteiengesetzes), in\n,, (2) Kreiswahlvorschläge      von   Parteien          deren Bereich der Wahlkreis liegt, oder eine\nmüssen von dem Vorstand des Landesver-                    andere in der Parteisatzung hierfür vorgese-\nbandes oder, wenn Landesverbände nicht be-                hene Stelle können gegen den Beschluß\nstehen, von den Vorständen der nächstnied-                einer Mitglieder- oder Vertreterversamm-\nrigen Gebietsverbände (§ 7 Abs. 2 des Par-                lung Einspruch erheben.\"\nteiengesetzes), in deren Bereich der Wahl.-\nkreis liegt, persönlich und handschriftlich            c) Absatz 6 wird wie folgt gefaßt:\nunterzeichnet sein. Kreiswahlvorschläge der                 ,, (6) Eine Ausfertigung der Niederschrift\nin § 19 Abs. 2 genannten Parteien müssen                  über die Wahl des Bewerbers mit Angaben\naußerdem von mindestens 200 Wahlberech-                   über Ort und Zeit der Versammlung, Form\ntigten des Wahlkreises persönlich und hand-               der Einladung, Zahl der erschienenen Mit-\nschriftlich unterzeichnet sein. Das Erforder-•            glieder und Ergebnis der Abstimmung ist mit\nnis von 200 Unterschriften gilt nicht für                 dem Kreiswahlvorschlag einzureichen. Hier-\nKreiswahlvorschläge von Parteien nationaler               bei haben der Leiter der Versammlung und\nMinderheiten.\"                                            zwei von dieser bestimmte Teilnehmer ge-","1596                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\ngenüber dem Kreiswahlleiter an Eides Statt        16. § 30 wird wie folgt gefaßt:\nzu versichern, daß die Wahl der Bewerber in\n,,§ 30\ngeheimer Abstimmung erfolgt ist. Der Kreis-\nwahlleiter ist zur Abnahme einer solchen                           Ausschluß von der Verbindung\nVersicherung an Eides Statt zuständig; er                                von Landeslisten\ngilt als Behörde im Sinne des § 156 des Straf-\ngesetzbuches.   11                                         (1) Der Ausschluß von der Listenverbindung\n(§ 7) ist dem Bundeswahlleiter von dem Ver-\ntrauensmann der Landesliste und seinem Stell-\n12. § 25 wird wie folgt geändert:\nvertreter durch gemeinsame schriftliche Erklä-\nIn Satz 2 wird der Punkt durch einen Strich-              rung spätestens am zwanzigsten Tage vor der\npunkt ersetzt und folgender zweiter Halbsatz              Wahl bis 18 Uhr mitzuteilen.\nangefügt:\n(2) Der Bundeswahlausschuß entscheidet spä-\n,,der Unterschriften nach § 21 Abs. 2 und 3 be-\ntestens am sechzehnten Tage vor der Wahl über\ndarf es nicht.\"\ndie Erklärungen nach Absatz 1. § 29 Abs. 1\nSatz 2 gilt entsprechend. Die Entscheidung ist in\n13. § 27 wird wie folgt geändert:                             der Sitzung des Bundeswahlausschusses be-\na) In Absatz 1 wird nach Satz 2 folgender                 kanntzugeben.\nSatz 3 angefügt:\n(3) Der Bundeswahlleiter macht die Listenver-\n„Die Entscheidung ist in der Sitzung des              bindungen und die Landeslisten, für die eine Er-\nKreiswahlausschusses bekanntzugeben.\"                 klärung nach Absatz 1 abgegeben wurde, späte-\nb) Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:                 stens am fünfzehnten Tage vor der Wahl öffent-\nlich bekannt.\"\nWeist der Kreiswahlausschuß einen Kreis-\n~ahlvorschlag zurück, so kann binnen drei\nTagen nach Bekanntgabe der Entscheidung           17. § 31 wird wie folgt geändert:\nBeschwerde an den Landeswahlausschuß\neingelegt werden.    11\nAbsatz 2 wird wie folgt gefaßt:\n,, (2) Der Stimmzettel enthält\n14. § 28 wird wie folgt geändert:\n1. für die Wahl in den Wahlkreisen die Namen\na) Absatz 1 Satz 2 erster Halbsatz wird wie\nder Bewerber der zugelassenen Kreiswahl-\nfolgt gefaßt:\nvorschläge, bei Kreiswahlvorschlägen von\nSie müssen von dem Vorstand des Landes-                   Parteien außerdem die Namen der Parteien\n;erbandes oder, wenn Landesverbände nicht                   und, sofern sie eine Kurzbezeichnung ver-\nbestehen, von den Vorständen der nächst-                    wenden, auch diese, bei anderen Kreiswahl-\nniedrigen Gebietsverbände (§ 7 Abs. 2 des                   vorschlägen außerdem das Kennwort,\nParteiengesetzes), die im Bereich des Landes\nliegen,\".                                             2. für die Wahl nach Landeslisten die Namen\nder Parteien und, sofern sie eine Kurzbe-\nb) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:                              zeichnung verwenden, auch diese, sowie die\n,, (2) Landeslisten müssen den Namen der                  Namen der ersten fünf Bewerber der zugelas-\neinreichenden Partei und, sofern sie eine                   senen Landeslisten.\"\nKurzbezeichnung verwendet, auch diese ent-\nhalten.\"\n18. In § 32 wird die Dberschrift wie folgt gefaßt:\nc) Absatz 5 wird wie folgt gefaßt:\n,,(5) § 22 Abs. 1, 3, 5 und 6 sowie die §§ 23       ,,Offentlichkeit der Wahlhandlung\".\nbis 26 gelten entsprechend mit der Maßgabe,\ndaß die Versicherung an Eides Statt nach          19. § 34 wird wie folgt geändert:\n§ 22 Abs. 6 Satz 2 sich auch darauf zu er-\nstrecken hat, daß die Festlegung der Reihen-          Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:\nfolge der Bewerber in der Landesliste in ge-            ,, (2) Ein Wähler, der des Lesens unkundig oder\nheimer Abstimmung erfolgt ist.\"                       durch körperliches Gebrechen behindert ist, den\nStimmzettel zu kennzeichnen, in den Wahlum-\n15. § 29 wird wie folgt geändert:                             schlag zu legen, diesen dem Wahlvorsteher zu\na) In Absatz 1 wird folgender Satz 4 angefügt:            übergeben oder selbst in die Wahlurne zu\nlegen, kann sich der Hilfe einer Person seines\n„Die Entscheidung ist in der Sitzung des              Vertrauens bedienen.\"\nLandeswahlausschusses bekanntzugeben.\"\nb) Absatz 2 Satz 1 wird wie folgt gefaßt:\n20. § 35 wird wie folgt geändert:\n,,Weist der Landeswahlausschuß eine Lan-\ndesliste ganz oder teilweise zurück, so kann          a) Die Dberschrift wird wie folgt gefaßt:\nbinnen drei Tagen nach Bekanntgabe der                       ,,Stimmabgabe mit Stimmzetteln\".\nEntscheidung Beschwerde an den Bundes-\nwahlausschuß eingelegt werden.\"                       b) Absatz 3 entfällt.","Nr. 74 ~ Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                          1597\n21. Es wird folvcndt!r § 35 a eingefügt:                              cherung an Eides Statt zuständig; er gilt als\nBehörde im Sinne des § 156 des Strafgesetz-\n,,§ 35 a\nbuches.\"\nStimmabgabe mit Wahlgeräten                   c) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:\n(1) Zur Erleichterung der Abgabe und Zäh-                       ,, (3) Wahlbriefe können von den Absendern\nlung der Stimmen können anstelle von Stimm-                      gebührenfrei bei der Deutschen Bundespost\nzetteln, Wahlumschl~igen und Wahlurnen Wahl-                      eingeliefert werden, wenn sie sich in amt-\ngeräte mit sclbsUincligen Zählwerken benutzt                     lichen Wahlbriefumschlägen befinden. Der\nwerden.                                                          Bund entrichtet an die Deutsche Bundespost\n(2) Wahlgeräte im Sinne von Absatz 1 müs-                     für jeden von ihr beförderten, unfrei einge-\nsen cfo~ Geheimhaltung der Stimmabgabe ge-                       lieferten Wahlbrief die jeweils gültige Brief-\nwährleisten. Jhre Bauart muß für die Verwen-                     gebühr.\"\ndung bei Wahlen zum Bundestag amtlich für\neinzelrn-! Wdhlen oder allgemein zugelassen             23. § 39 wird wie folgt gefaßt:\nsein. Ubcr die Zulassung entscheidet der Bun-\ndesminister cles Innern auf Antrag des Herstel-                                       ,,§ 39\nlers des Wahlgerätes. Die Verwendung eines                                     Ungültige Stimmen,\namtlich zugelcJssenen Wahlgerätes bedarf der                             Zurückweisung von Wahlbriefen,\nGenehmigung durch den Bundesminister des                                       Auslegungsregeln\nInnern. Die Genehmigung kann für einzelne\nWahlen oder a llgPmei n ausgesprochen werden.                  (1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimm-\nzettel\n(3) Der Bundesminister des Innern wird er-\nmächtigt, durch Rechtsverordnung, die nicht der             1. nicht in einem amtlichen Wahlumschlag ab-\nZustimmung rfos Bundesrates bedarf, nähere Be-                  gegeben worden ist,\nstimmungen zu erlassen über                                 2. in einem Wahlumschlag abgegeben worden\nist, der offensichtlich in einer das Wahlge-\n1. die Voraussetzungen für die amtliche Zulas-\nheimnis gefährdenden Weise von den übri-\nsung der Bauart von Wahlgeräten sowie für\ngen abweicht oder einen deutlich fühlbaren\ndie Rücknahme und rfon Widerruf der Zulas-\nGegenstand enthält,\nsung,\n3. nicht amtlich hergestellt ist oder für einen\n2. das Verfahren für die amtliche Zulassung der                 anderen ·w ahlkreis gültig ist,\nBauart,\n4. keine Kennzeichnung enthält,\n3. das Verfahren flir die Prüfung eines Wahl-               5. den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei\ngerätes auf die der amtlich zugelassenen                    erkennen läßt,\nBauart entsprechende Ausführung,\n6. einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.\n4. die öffentliclle Erprobung eines Wahlgerätes             In den Fällen der Nummern 1 bis 4 sind beide\nvor seiner Verwendung,                                  Stimmen ungültig.\n5. das Verfahren für die amtliche Genehmigung\n(2) Mehrere in einem Wahlumschlag enthal-\nder Verwendung sowje für die Rücknahme\ntene Stimmzettel gelten als ein Stimmzettel,\nund den Widerruf der Genehmigung,\nwenn sie gleich lauten oder nur einer von ihnen\n6. die durch die Verwendung von Wahlgeräten                gekennzeichnet ist; sonst zählen sie als ein\nbedingten Besonderheiten im Zusammenhang                 Stimmzettel mit zwei ungültigen Stimmen.\nmit der Wahl.\n(3) Ist der Wahlumschlag leer abgegeben\nDie Rech tsvcrorclnung ergeht in den Fällen der             worden, so gelten beide Stimmen als ungültig.\nNummern 1 und 3 im Einvernehmen mit dem                     Enthält der Stimmzettel nur eine Stimmabgabe,\nBundesminister für Wirtschaft.                              so ist die nicht abgegebene Stimme ungültig.\n(4) Für die Betätigung eines Wahlgerätes gilt               (4) Bei der Briefwahl sind Wahlbriefe zurück-\n§ 34 Abs. l Satz l und Abs. 2 entsprechend.\"\nzuweisen, wenn\n1. der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen\n22. § 36 wird wie folgt geändert:                                    ist,\na) Dem Absatz 1 wird folgender Satz 2 ange-                 2. dem Wahlbriefumschlag kein oder kein gülti-\nfügt:                                                       ger Wahlschein beiliegt,\n,,§ 34 Abs. 2 gilt entsprechend.\"                      3. dem Wahlbriefumschlag kein Wahlumschlag\nb) Absatz 2 wird wie folgt gefaßt:                              beigefügt ist,\n,,(2) Auf dem Wahlschein hat der Wähler              4. weder der Wahlbriefumschlag noch der\noder die Person seines Vertrauens gegenüber                Wahlumschlag verschlossen ist,\ndem Kreiswahlleiter an Eides Statt zu ver-             5. der Wahlbriefumschlag mehrere Wahlum•\nsichern, daß der Stimmzettel persönlich oder               schläge aber nicht eine gleiche Anzahl gülti-\ngemäß dem erklärten Willen des Wählers                     ger und mit der vorgeschriebenen Versiche-\ngekennzeichnet worden ist. Der Kreiswahl-                  rung an Eides Statt versehener Wahlscheine\nleiter ist zur Abnahme einer solchen Versi-                enthält,","1598                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\n6. der Wiihler oder die Person seines Vertrau-                     4. Verzicht,\nPns die vorgeschriebene Versicherung an                      5. Feststellung der Verfassungswidrigkeit\nEides Slc1U zur Briefwahl auf dem Wahl-                           der Partei oder der Teilorganisation einer\nsclwin nicht unterschrieben hat,                                  Partei, der er angehört, durch das Bun-\n7. kein amllicher Wahlumschlag benutzt wor-                             desverfassungsgericht nach Artikel 21\nden ist,                                                          Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes.\n8. ein Wahlunischlag benutzt worden ist, der                       Verlustgründe nach anderen gesetzlichen\noffensichtlich in einer das Wahlgeheimnis                    Vorschriften bleiben unberührt.\"\ngefi:ihrdenden Weise von den übrigen ab-\nweicht oder ei nEm deutlich fühlbaren Gegen-            b) Nach Absatz 2 werden folgende Absätze 3\nstand en thült.                                              und 4 eingefügt:\nDie Einsender zurückgc'wiPsener Wahlbriefe                           ,,(3) Der Verzicht ist nur wirksam, wenn er\nwerden nicht als Wähler gezcthlt; ihre Stimmen                     zur Niederschrift des Präsidenten des Bun-\ngelten als nicht abgegeben.                                        destages, eines deutschen Notars, der seinen\n(5) Die SUmmen eines Wählers, der an der                      Sitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat,\nBriefwahl teilgenommen hat, werden nicht da-                       oder eines zur Vornahme von Beurkundun-\ndurch ungültig, daß er vor dem oder am Wahl-                       gen ermächtigten Bediensteten einer deut-\ntage stirbt, aus dem Geltungsbereich dieses Ge-                    schen Auslandsvertretung erklärt wird. Die\nsetzes verzieht oder sein Wahlrecht nach § 13                      notarielle oder bei einer Auslandsvertretung\nverliert.\"                                                         abgegebene Verzichtserklärung hat der Ab-\ngeordnete dem Bundestagspräsidenten zu\n24. § 44 Abs. 2 wird wie folgt gefaßt:                                übermitteln. Der Verzicht kann nicht wider-\nrufen werden.\n11 (2)    Die Wiederholungswahl findet nach den-\nselben Vorschriften, denselben Wahlvorschlä-                           (4) Wird eine Partei oder die Teilorganisa-\ngen und, wenn seit der Hauptwahl noch nicht                        tion einer Partei durch das Bundesverfas-\nsechs Monate verflossen sind, auf Grund dersel-                    sungsger.icht nach Artikel 21 Abs. 2 Satz 2\nben Wählerverzeichnisse wie die Hauptwahl                          des Grundgesetzes für verfassungswidrig er-\nstatt, soweit nicht die Entscheidung im Wahl-                     klärt, verlieren die Abgeordneten ihre Mit-\nprüfungsverfahren hinsichtlich der Wahlvor-                        gliedschaft im Bundestag und die Listen-\nschläge und Wählerverzeichnisse Abweichun-                        nachfolger ihre Anwartschaft, sofern sie die-\ngen vorschreibt.\"                                                 ser Partei oder Teilorganisation in der Zeit\nzwischen der Antragstellung (§ 43 des Geset-\n25. § 45 wird wie folgt gefaßt:                                        zes über das Bundesverfassungsgericht) und\nder Verkündung der Entscheidung (§ 46 des\n,,§ 45                              Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht)\nErwerb der Mitgliedschaft im Bundestag                    angehört haben. Soweit Abgeordnete, die\nnach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren\nEin gewählter Bewerber erwirbt die Mitglied-\nhaben, in Wahlkreisen gewählt waren, wird\nschaft im Bundestag mit dem trist- und form-\ndie Wahl eines Wahlkreisabgeordneten in\ngerechten Eingang der auf die Benachrichtigung\ndiesen Wahlkreisen bei entsprechender An-\nnach § 41 Abs. 2 oder § 42 Abs. 3 erfolgenden\nwendung des § 44 Abs. 2 bis 4 wiederholt;\nAnnahmeerklärung beim zuständigen Wahllei-\nhierbei dürfen die Abgeordneten, die nach\nter, jedoch nicht vor Ablauf der Wahlperiode\nSatz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben,\ndes letzten Bundestages und im Falle des § 44\nnicht als Bewerber auftreten. Soweit Abge-\nAbs. 4 nicht vor Ausscheiden des nach dem ur-\nordnete, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft\nsprünglichen Wahlergebnis gewählten Abgeord-\nverloren haben, nach einer Landesliste der\nneten. Gibt der Gewählte bis zum Ablauf der\nfür verfassungswidrig erklärten Partei oder\ngesetzlichen Frist keine oder keine formge-\nTeilorganisation der Partei gewählt waren,\nrechte Erkli:irung ab, so gilt die Wahl zu diesem\nbleiben die Sitze unbesetzt. Im übrigen gilt\nZeitpunkt als angenommen. Eine Erklärung\n§ 48 Abs. 1.\"\nunter Vorbehalt gilt als Ablehnung. Annah:µie-\nund Ablehnungserklärung können nicht wider-\nrufen werden.\"                                            27. § 47 wird wie folgt gefaßt:\n26. § 46 wird wie folgt geändert:                                                             11§ 47\na) Absatz 1 wird wie folgt gefaßt:                                         Entscheidung über den Verlust\nder Mitgliedschaft\n11 (1) Ein Abgeordneter verliert die Mitglied-\nschaft im Bundestag bei                                   (1) Uber den Verlust der Mitgliedschaft nach\n§ 46 Abs. 1 wird entschieden\n1. Ungültigkeit des Erwerbs der Mitglied-\nschaft,                                          1. im Falle der Nummer 1 im Wahlprüfungs-\n2. Neufeststellung des Wahlergebnisses,                    verfahren,\n3. Wegfall einer Voraussetzung seiner jeder-           2. im Falle der Nummern 2 und 5 durch Be-\nzeitigen Wi:ihlbarkcit,                              schluß des Ältestenrates des Bundestages,","Nr. 74 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                            1599\n3. im rallc der Nummer 3, wenn der Verlust der                                   Artikel 2\nWühlba rkcit durch rechtskräftigen Richter-\nÄnderung des Gesetzes über die Wahl des\nspruch eingetreten ist, durch Beschluß des\nBundespräsidenten durch die Bundesversammlung\nAltcstenrates des Bundestages, im übrigen im\nWahlprüfungsverfahren,                                Das Gesetz über die Wahl des Bundespräsidenten\n4. im Falle der Nummer 4 durch den Präsiden-           durch die Bundesversammlung vom 25. April 1959\nten des Bundestages in der Form der Ertei-         (Bundesgesetzbl. I S. 230) wird wie folgt geändert:\nlung einer Bestätigung der Verzichtserklä-\nrung.                                              1. In § 2 Abs. 1 wird nach Satz 2 folgender Satz 3\neingefügt:\n(2) Wird über den Verlust der Mitgliedschaft\nim Wahlprüfungsverfahren entschieden, so                  „Bei Ermittlung der Bevölkerungszahlen bleiben\nscheidet der Abgeordnete mit der Rechtskraft              Ausländer (§ 1 Abs. 2 des Ausländergesetzes) un-\nder Entscheidung aus dem Bundestag aus.                   berücksichtigt.\"\n(3) Entscheidet der Altc!stenrat oder der Prä-\n2. Satz 3 wird Satz 4.\nsident des Bundestages über den Verlust der\nMitgliedschaft, so scheidet der Abgeordnete mit\nder Enlscheidung aus dem Bundestag aus. Die\nEntscheidung ist unverzüylich von Amts wegen                                     Artikel 3\nzu treffen. Jnnerbalb von zwei Wochen nach Zu-                    Änderung des Wahlprüfungsgesetzes\nstellung der En l.schc:idung kcmn der Betroffene\ndie Entscheidung cles Bundestages über den                Das Wahlprüfungsgesetz vom 12. März 1951\nVc!rlust der Mitgliedsdlilft. im Wahlprüfungsver-      (Bundesgesetzbl. I S. 166), geändert durch Gesetz\nfahren beanlra~wn. Die Zustellun9 erfolgt nach         zur Anderung des Wahlprüfungsgesetzes vom\nden Vorschriftc!n des Verwältungszustellungs-          24. August 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 977), wird wie\ngesetzes.\"                                             folgt geändert:\n1. § 15 Satz 2 erhält folgende Fassung:\n28. § 49 fällt weg.\n„Der Antrag auf Entscheidung des Bundestages\nkann mit Ausnahme der Fälle, in denen der Alte-\n29. § 53 Abs. 1 Salz 2 wird wie folgt geändert:\nstenrat oder der Präsident des Bundestages über\na) Die einzelnen Satzteile werden numeriert.              den Verlust der Mitgliedschaft entschieden hat\n(§ 47 Abs. 1 und 3 des Bundeswahlgesetzes),\nb) Satzteil 5 wird wie folgt gefaßt:                      jederzeit gestellt werden.\"\n,,die einzelnen Voraussetzungen für die Auf-\nnahme in die Wählerverzeichnisse, deren            2. § 16 Abs. 1 wird wie folgt gefaßt:\nFührung, Auslegung, Berichtigung und Ab-\n,, (1) Stellt der Bundestag in den Fällen, in denen\nschluß, über den Einspruch und die Be-\nüber den Verlust der Mitgliedschaft im Wahlprü-\nschwerde gegen das Wählerverzeichnis so-              fungsverfahren zu entscheiden ist (§ 47 Abs. 1\nwie über die Benachrichtigung der Wahl-               Nr. 1 und 3 des Bundeswahlgesetzes), den Ver-\nberechtigen,\".\nlust fest, so behält der Abgeordnete seine Rechte\nc) Nach Satzteil 6 wird folgender neuer Satz-             und Pflichten bis zur Rechtskraft der Entschei-\nteil 7 eingefügt:                                    dung.\"\n,,den Nachweis der Wahlrechtsvoraussetzun-\ngen,\".                                                                      Artikel 4\nd) Nach dem neuen Satzteil 7 wird folgender             Änderung des Gesetzes über die Entschädigung der\nneuer Satzteil 8 eingefü{Jl:                          Mitglieder des Bundestages (Diätengesetz 1968)\n,,das Verfahren nach§ 19 Abs. 2 und 3,\".             Das Gesetz über die Entschädigung der Mitglie-\nder des Bundestages (Diätengesetz 1968) vom 3. Mai\ne) Die bisherigen Satzteile 7 bis 14 werden\nSatzteile 9 bis 16, wobei im neuen Satzteil 9     1968 (Bundesgesetzbl. I S. 334), zuletzt geändert\ndurch das Zweite Gesetz zur Änderung des Diäten-\ndie Worte „sowie über ihre Zulassung und\ngesetzes 1968 vom 2. September 1974 (Bundesgesetz-\nBekanntgabe,\" durch die Worte „ihre Zulas-\nblatt I S. 2151), wird wie folgt geändert:\nsung, die Beschwenle gegen Entscheidungen\ndes Kreiswahlausschusses und des Landes-          a) § 2 Abs. 4 Satz 1 erhält folgende Fassung:\nwahlaussclrnsses sowie die Bekanntgabe der\n,,Absatz 1 Satz 1 und 2 wird nicht angewandt,\nWahlvorschläge,\" ersf!lzt und im neuen Satz-\nwenn das Mitglied die Mitgliedschaft im Bundes-\nteil 14 die Worte „Klöstern, gesperrten\ntag auf Grund des § 46 Abs. 1 Nr. 3 des Bundes-\nWohnstätten sowie sozialtherapeutischen\nund Justizvollzugsanstalten,\" angefügt wer-            wahlgesetzes verliert.\"\nden.                                              b) In § 7 Abs. 4 Satz 1 werden die Worte ,,§ 16\nAbs. 2 Nr. 3 oder 4 des Bundeswahlgesetzes\" er-\n30. Die Anlage zum Bundeswcdilgesetz wird durch                setzt durch ,,§ 16 Abs. 2 Nr. 2 oder 3 des Bµndes-\ndie Anlage zu diesem Gesetz ersetzt.                       wahlgesetzes.\"","1600                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nArtikel 5                                               Artikel 6\nBekanntmachung der Neufassung                                     Berlin-Klausel\ndes Bundeswahlgesetzes\nDieses Gesetz gilt nach Maßgabe des § 13 Abs. 1\nDer Bundesminister des Innern wird ermächtigt,       des Dritten Uberleitungsgesetzes vom 4. Januar\n1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) auch im Land Berlin.\n1. das Bundeswahlgesetz in der Fassung, die sich        Rechtsverordnungen, die auf Grund dieses Gesetzes\naus Artikel 1 ergibt, mit neuem Datum und neuer\nerlassen werden, gelten im Land Berlin nach § 14\nParagraphenfolge bekanntzumachen und dabei           des Dritten Uberleitungsgesetzes.\nUnstimmigkeiten des Wortlautes zu beseitigen,\n2. die Anlage zum Bundeswahlgesetz in der nach                                 Artikel 7\nInkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung\nerneut bekanntzumachen, wenn amtliche Be-                                 Inkrafttreten\nzeichnungen von Gemeinden oder Gemeinde-               Dieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung\nverbänden geändert worden sind.                      in Kraft.\nDie verfassungsmäßigen Rechfe des Bundesrates\nsind gewahrt.\nDas vorstehende Gesetz wird hiermit verkündet.\nBonn, den 24. Juni 1975\nDer Bundespräsident\nScheel\nDer Bundeskanzler\nSchmidt\nDer Bundesminister des Innern\nMaihof er",", , , . 74            der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                     1601\nAnlage\n(zu Artikel 1 Nr. 30)\nWahlkreiseinteilung\nfür die Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland\nSchleswig-Holstein\nNr. des 1\nWahl-      I\\c1111e rl1~s vVcil1lkreiscs                                 Gebiet des Wahlkreises\nkrcises 1\nflens1HHff Schl<':-;wig            I Kreisfreie Stadt Flensburg,\nKreis Schleswig-Flensburg\n2      Nordfriesland Dith-                  Kreis Nordfriesland,\nmarschen-Nonl                        vom Kreis Dithmarschen die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,\nWesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,\nHedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich\n(= KirchspieLslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,\nDelve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve,\nLinden, Norder!heistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süderheistedt,\nWiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven,\nHemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-Bar-\ngen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dellstedt,\nDörpling, Gaushorn, Hövede, Pahlen, Rederstall, Schalkholz, Süder-\ndorf, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Westerbor-\nstel, Wrohm (= Kirchspielslandgeme,inde Tellingstedt), Neuenkir-\nchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln\n(= Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog,\nHellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Norder-\nwöhrden, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich,\nWesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspiels-\nlandgemeinde Wesselburen) (s. Wkr. 3)\n3      Steinburg-Dith-                      Kreis Steinburg,\nmarschen-Süd\nKreis Dithmarschen ohne die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,\nWesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,\nHedwigenkoog, Oesterdekhstrich, Warwerort, Westerdeichstrich\n(=-c:: Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,\nDelve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve,\nLinden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süderheistedt,\nWiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven,\nHemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-\nBargen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dell-\nstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Pahlen, Rederstall, Schalkholz,\nSüderdorf, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Wester-\nborstel, Wrohm (= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuen-\nkirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln\nKirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog,\nHellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Norder-\nwöhrden, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich,\nWesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspiels-\nlandgemeinde Wesselburen) (s. Wkr. 2)","1602                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Schleswig-Holstein\nNr.  des\nW~hl-   1\nName des Wahlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkre1ses\n4      Rendsburg-Eckern-         Kreis Rendsburg-Eckernförde\nf örde\n5      Kiel                      Kreisfreie Stadt Kiel\n6      Plön-Neumünster           Kreisfreie Stadt Neumünster,\nKreis Plön\n7      Pinneberg                 Kreis Pinneberg\n8      Sege berg-Stormarn-       Kreis Segeberg,\nN ord                     vom Kreis Stormarn die amtsfreien Gemeinden Bad Oldesloe, Bargte-\nheide, Reinfeld (Holstein), Tangstedt sowie die Gemeinden Eichede,\nGrabau, Lasbek, Meddewade, Mollhagen, Neritz, Pölitz, Rethwisch,\nRohlfshagen, Rümpel, Schulenburg, Sehmsdorf, Sprenge, Tralau,\nTravenberg (= Amt Bad Oldesloe-Land), Bargfeld-Stegen, Delings-\ndorf, Elmenhorst, Fischbek, Harnmoor, Jersbek, Klein Hansdorf,\nNienwohld, Timmerhorn, Todendorf, Tremsbüttel (= Amt Bargte-\nheide-Land), Badendorf, Barnitz, Benstaben, Groß Wesenberg,\nHarnberge, Havighorst b. Bad Oldesloe, Heidekamp, Heilshoop,\nKlein Wesenberg, Mönkhagen, Pöhls, Ratzbek, Rehhorst, Steinfeld,\nStubbendorf, Westerau, Willendorf, Zarpen (= Amt Nordstormarn)\n(s. Wkr. 10)\n9      Ostholstein               Kreis Ostholstein\n10      Herzogtum Lauenburg- Kreis Herzogtum Lauenburg,\nStormarn-Süd              Kreis Stormam oh n e die amtsfreien Gemeinden Bad Oldesloe,\nBargteheide, Reinfeld (Holstein), Tangstedt sowie die Gemeinden\nEichede, Grabau, Lasbek, Meddewade, Mollhagen, Neritz, Pölitz,\nRethwisch, Rohlfshagen, Rümpel, Schulenburg, Sehmsdorf, Sprenge,\nTralau, Travenberg (= Amt Bad Oldesloe-Land), Bargfeld-Stegen,\nDelingsdorf, Elmenhorst, Fischbek, Harnmoor, Jersbek, Klein Hans-\ndorf, Nienwohld, Timmerhorn, Todendorf, Tremsbüttel (= Amt\nBargteheide-Land), Badendorf, Barnitz, Benstaben, Groß Wesenberg,\nHarnberge, Havighorst b. Bad Oldesloe, Heidekamp, Heilshoop,\nKlein Wesenberg, Mönkhagen, Pöhls, Ratzbek, Rehhorst, Steinfeld,\nStubbendorf, Westerau, Willendorf, Zarpen (= Amt Nordstormarn)\n(s. Wkr. 8)\n11       Lübeck                    Kreisfreie Stadt Lübeck","Nr. 74 -- - Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                      1603\nHamburg\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n12      Hamburg-Mitte           Bezirk Hamburg-Mitte ohne di1e Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 18),\nvom Bezirk Altona die Ortst,eile 206 bis 209 (s. Wkr. 13),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 501 bis 504 (s. Wkr. 17)\n13      Altona                  Bezirk Altona ohne di,e Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 12)\n14      Eimsbüttel              Bezirk EimsbüUel\n15      Hamburg-Nord I          Bezirk Hamburg-Nord ohne die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 16)\n16      Hamburg-Nord II         Vom Bezirk Hamburg-Nord die Ortsteil,e 414 bis 429 ~s. Wkr. 15),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortstene 515 und 516 (s. Wkr. 17)\n17      Wandsbek                Bezirk Wandsbek ohne\ndie Ortst,eile 501 bis 504 (s. Wkr. 12) 1\ndie Ortst eile 515 und 516 (s. Wkr. 16) 1\n1\ndie Ortstene 510 bis 513 (s. Wkr. 18)\n18      Bergedorf               Bezirk Bergedorf,\nvom Bezirk Hamburg-Mitte die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 12),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 510 bis 513 (s. Wkr. 17)\n19     Harburg                 Bezirk Harburg","1604                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nNiedersachsen\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n20    Emden-Leer              Kreisfreie Stadt Emden,\nLandkreise Leer, Norden\n21    Wilhelmshaven           Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven,\nLandkreise Aurich (Ostfrie1sland), Wittmund,\nLandkreis Friesland oh n e die Gemeinden Bockhorn, Sande, Stadt\nVariel, Zetel (s. Wkr. 22)\n22    Oldenburg               Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg),\nLandkreis Ammerland,\nvom Landkreis Friesland die Gemeinden Bockhorn, Sande, Stadt\nVarel, Zetel (s. Wkr. 21)\n23    Delrnenhorst-Weser-     Krei,sfreie Stadt Delmenhorst,\nmarsch\nLandkreis Oldenburg (Oldenburg) ohne die Gemeinden Großen-\nkneten, Hatten, Wardenhurg (s. Wkr. 27),\nLandkreis Wesermarsch\n24    Cuxhaven                Kreisfreie Stadt Cuxhaven,\nLandkreise Land Hadeln, Wesermünde\n25    Stade                   Landkreise Bremervörde, Stade\n26    Emsland                 Landkreise Aschendorf-Hümmling, Grafschaft Bentheim,\nLandkreis Meppen oh n e die Gemeinden Geeste, Stadt Haselünne,\nStadt Meppen (s. Wkr. 32)\n27    Cloppenburg             Landkreise Cloppenburg, Vechta,\nvom Landkreis Oldenburg (Oldenburg) die Gemeinden Großenkneten,\nHatten, Wardenburg fs. Wkr. 23)\n28    Hoya                    Landkreise Fallingbostel, Grafschaft Hoya\n29    Verden                  Landkreise Osterholz, Rotenburg (Wümme), Verden\n30    Soltau--Harburg         Landkreise Harburg, Soltau,\nvom Landkreis Uelz.en die Gemeinde Stadt Uelzen sowie die Gemein-\nden Flecken Ebstorf, Hanstedt, Natendorf, Schwienau, Wriedel\n(= Samtgemeinde Ebstorf), Eimke, Gerdau, Suderburg (= Samt-\ngemeinde Suderburg) (s. Wkr. 31)\n31    Lüneburg--Lüchow-       Landkreise Lüchow--Dannenberg, Lüneburg,\nDannenberg\nLandkreis Uelzen ohne die Gemeinde Stadt Uelzen sowie die Ge-\nmeinden Flecken Ebstorf, Hanstedt, Natendorf, Schwienau, Wrie-\ndel (= Samtgemeinde Ebstorf), Eimke, Gerdau, Suderburg (= Samt-\ngemeinde Suderburg) (s. Wkr. 30)","Nr. 74              Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1605\nn o c h Niedersachsen\n--------···-····-··  -------------------------------,\nNr. des\nWahl-    Na1rie des Wahlkreises                                      Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n32    Lingen                          Landkreis Lingen,\nvom Landkreis Meppen die Gemeinden Geeste, Stadt Haselünne,\nStadt Meppen (s. Wkr. 26),\nLandkreis Osnabrück o h n e\ndie Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Belm, Bissendorf,\nStadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teutoburger\nWald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Laer, Wallenhorst\n(s. Wkr. 33),\ndie Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln (s.\nWkr. 34)\n33    Osnabrück                       Kreisfreie Stadt Osnabrück,\nvom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad\nRothenfelde, Belm, Bisisendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarien-\nhütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hilter am Teuto-\nburger Wald, Laer, Wallenhorst (s. Wkr. 32)\n34    Nienburg                        Landkreise Grafschaft Diepholz, Nienburg (Weser),\nvom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Bad Es1sen, Bohmte, Stadt\nMelle, Ostercappeln (s. Wkr. 32)\n35    Schaumburg                      Landkrnise Grafschaft Schaumburg, Schaumburg-Lippe,\nvom Landkreis Hannover die Gemeinden Stadt Garbsen, Stadt Neu-\nstadt am Rübenberge, Stadt Wunstorf (s. Wkr. 38)\n36    Hannover I                      Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas Gebiet nördlich der Bahnlinie Seelze-Hannover-Lehrte o h n e\ndie Stadtteile Anderten, Misburg\n37    Hannover II                     Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas im Süden und Westen der Bahnlinie Seelze-Hannover-Wülfel\ngelegene Gebiet o h n e die Stadtteile Döhr·en, Wülfel\n38    Hannover III                    Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas im Winkel der Bahnlinien Hannover-Lehrte und Hannover-\nGöttingen gelegene Gebiet zuzüglich der Stadtteile Anderten, Döh-\nren, Misburg, Wülfel\nLandkreis Hannover o h n e\ndie Gemeinden Stadt Garbsen, Stadt Neustadt am Rübenberge, Stadt\nWunstorf (s. Wkr. 35),\ndie Gemeinden Stadt Burgdorf, Burgwedel, Stadt Lehrte, Sehnde,\nWarmbüchen, Wedemark (s. Wkr. 39),\ndie Gemeinde Uetze (s. Wkr. 40),\ndie Gemeinden Stadt Pattensen, Stadt Springe (s. Wkr. 41)\n39    Celle                           Landkreis Celle,\nvom Landkreis Hannover di-e Gemeinden Stadt Burgdorf, Burgwedel,\nStadt Lehrte, Se1hnde, Warmbüchen, Wedemark (s. Wkr. 38}\n40    Gifhorn                         Landkreise Gifhorn, Peine,\nvom Landkreis Hannover die Gemeinde Uetze (s. Wkr. 38)","1606                                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Niedersachsen\n----------------------------- ---------------------- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -\nNr.  des\nW~hl-     1\nNume des Wahlkreises            1\nGebiet des Wahlkreises\nkre1ses\n- --------------------------------------------\n41        Harn el n-Springe                  Landkreis Hameln-Pyrmont,\nvom Landkreis Hannover die Gemeinden Stadt Pattensen, Stadt\nSpringe (s. Wkr. 38),\nvom Landkreis Holzminden die Gemeinden Brevörde, Heinsen,\nFlecken Otte,nstein, Flecken Polle, Vahlbruch (= Samtgemeinde\nPolle) (s. Wkr. 42)\n42        Holzminden                         Landkreis Alfeld (Leine),\nvom Landkreis Hi1de,sheim die Gemeinde Nordstemmen (s. Wkr. 43),\nLandkreis Holzminden o h n e\ndie Gemeinden Brevörde, Heinsen, Flecken Ottenstein, Flecken Polle,\nVahlbruoh (= Samtgemeinde Polle) (s. Wkr. 41),\nvom Landkrei,s Northeim die Gemeinden Stadt Dass,el, Stadt Einbeck\n(,s. Wkr. 48)\n43        Hildesheim                         Landkreis Hildesheim ohne die Gemeinde Nordstemmen\n(s. Wkr. 42)\n44        Salzgitter                         Kreisfreie Stadt Salzgitter,\nLandkreis Gandersheim,\nvom Landkrei,s Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Burg-\ndorf, Elbe, Havierlah, He,ere, Sehlde (= Samtgeme,inde Baddecken-\nstedt) (s. Wkr. 47)\n45        Braunschweig                       Kreisfreie Stadt Braunschweig\n46        Helmstedt-Wolfsburg                Kreisfreie Stadt Wolfsburg,\nLandkreis Helmstedt,\nvom Landkrei,s Wolfenbüttel die Gemeinde Cremlingen sowie die\nGemeinden Dettum, Erkerode, Evessen, Sickte, Veltheim (Ohe)\n(= Samtgemeinde Sickte) (s. Wkr. 47)\n47        Goslar-Wolfenbüttel                Vom Landkreis Goslar die Gemeinden Stadt Bad Harzburg, Stadt Gos-\nlar, Liebenburg, Stadt Vienenburg (s. Wkr. 48),\nLandkreis Wolfenbüttel oh n e\ndie Gemeinden Baddeckenstedt, Burgdorf, Elbe, Haverlah, Heere,\nSehlde (= Samtgemeinde Baddeckenstedt) (s. Wkr. 44),\ndie Gemeinde Cremlingen sowie die Gemeinden Dettum, Erkerode,\nEvessen, Sickte, Veltheim (Ohe) (= Samtgemeinde Sickte) (s.\nWkr. 46)\n48        Northeim                           Landkreis Goslar ohne die Gemeinden Stadt Bad Harzburg, Stadt\nGoslar, Liebenburg, Stadt Vienenburg (s. Wkr. 47),\nLandkreis Northeim ohne die Gemeinden Stadt Dassel, Stadt Ein-\nbeck (s. Wkr. 42),\nLandkreis Osterode am Harz\n49        Göttingen                          Landkreis Göttingen","Nr. 74     Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                          1607\nBremen\nNr. des\nWahl-   1\nNc1mc des Wahlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n50      Bremen-Ost                Von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk Ost,\nvom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Ostertor (s. Wkr. 51),\nvom Stadtbezirk Süd der Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil Neu-\nstadt (Neustadt-Süd) der Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 51)\n51      Bremen-West               Von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk West,\nder Stadtbezirk Mitte o h n e die Ortsteile Ostertor, Stadtbremisches\nUberseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen\ndas Gelände Klöcknerwerke (s. Wkr. 50, 52),\nder Stadtbezirk Süd ohne den Stadtteil Obervieland und vom Stadt-\nteil Neustadt (Neustadt-Süd) den Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 50)\n52      Bremerhaven•· Bremern-    Kreisfreie Stadt Bremerhaven,\nNord                      von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk Nord,\nvom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Stadtbremisches Uberseehafenge-\nbiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gelände\nKlöcknerwerke (s. Wkr. 51)","1608                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nNordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-   1\nName des Wahlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n53      Aachen-Stadt             Kreisfreie Stadt Aachen,\nvom Kreis Aachen die am 1. Januar 1974 in die Gemeinde Roetgen\neingegliederten Teile (Gemarkungen Walheim teilw., Korneli-\nmünster teilw.) der kreisfreien Stadt Aachen (s. Wkr. 54)\n54      Aachen-Land              Kreis Aachen ohne die am 1. Januar 1974 in die Gemeinde Roetgen\neingegliederten Teile (Gemarkungen Walheim teilw., Korneli-\nmünster teilw.) der kreisfreien Stadt Aachen (s. Wkr. 53)\n55      Heinsberg                Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Wegberg teilw.) der Gemeinde\nWegberg (s. Wkr. 79),\nKreis Heinsberg,\nvom Kreis Viersen die Gemeinde Niederkrüchten (s. Wkr. 81)\n56      Düren                    Kreis Düren,\nvom Erftkreis die Gemeinden Bedburg, Elsdorf (s. Wkr. 58)\n57      Euskirchen-              Kreis Euskirchen,\nErftkreis I              vom Erftkreis die Gemeinden Bergheim, Erftstadt, Kerpen (s. Wkr. 58)\n58      Erftkreis II             Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederte\nehemalige Gemeinde Rodenkirchen (Bez. Köln) sowie die Teile der\nehemaligen Gemeinden Brauweiler, Brühl, Frechen, Hürth, Löve-\nnich, Pulheim, Sinnersdorf, Wesseling,\nErf tkreis o h n e\ndie Gemeinden Bedburg, Elsdorf (s. Wkr. 56),\ndie Gemeinden Bergheim, Erftstadt, Kerpen (s. Wkr. 57)\n59      Köln I                   Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das durch folgende Grenze bestimmte Gebiet:\nRheinstrommitte von Bundesautobahnbrücke einschließlich bis Süd-\nbrücke, Südbrücke ausschließlich, Bahndamm der Bundesbahnstrecke\nKöln-Süd-Köln-Kalk ausschließlich von Südbrücke bis Bundes-\nbahnüberführung Eifelwall, Eifelwall einschließlich, Luxemburger\nStraße ausschließlich von Eifelwall-Luxemburger Wall bis Stauder-\nstraße, Stauderstraße einschließlich Zülpicher Straße ausschließlich\nvon Stauderstraße bis Zülpicher Wall, Zülpicher Wall einschließ-\nlich, Bachemer Straße ausschließlich von Zülpicher Wall bis Uni-\nversitätsstraße Straßenmitte, Universitätsstraße Straßenmitte von\nBachemer Straße bis Aachener Straße, Innere Kanalstraße Straßen-\nmitte, Frohngasse Straßenmitte, Verbindungslinie Frohngasse Sach-\nsenbergstraße, Sachsenbergstraße ausschließlich, Bundesbahn-\nstrecke Köln-Deutz-Tief-Köln-Mülheim einschließlich von Sach-\nsenbergstraße bis Südwestecke des Grundstücks der Firma West-\nwaggon Südwestgrenze des Grundstücks der Westwaggon aus-\nschließlich, Deutz-Mülheimer Straße ausschließlich von Grundstück\nWestwaggon bis gegenüber Einmündung Pfälzischer Ring, Pfälzi-\nscher Ring ausschließlich von Deutz-Mülheimer Straße bis Ver-\nlängerung Ferdinandstraße, Verlängerung Ferdinandstraße ein-\nschließlich von Pfälzischer Ring bis Bahndamm der Bundesbahn-\nstrecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim, Bahndamm der Bundesbahn-","Nr. 74 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1609\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wi!hlkrcises                              Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n-------------·-------------------------------------------\nstrecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim einschließlich von Verlänge-\nrung Ferdinandstraße bis Bahnüberführung Karlsruher Straße, Ver-\nbindungslinie von Bundesbahnüberführung Karlsruher Straße bis\nEcke Kalk-Mülheimer Straße/Grenzstraße, Grenzstraße einschließ-\nlich, Bahndamm der Güterbahnstrecke Güterbahnhof Kalk-Nord-\nVerschiebebahnhof Gremberg einschließlich von Bundesbahnüber-\nführung Grenzstraße einschließlich bis Bahnkörper der Bundes-\nbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf, Bundesbahnstrecke\nKöln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf einschließlich von Güterbahn-\nstrecke Köln-Kalk-Nord/Verschiebebahnhof Gremberg bis Stadt-\ngrenze, Stadtgrenze (einschließlich Autobahn) von Bundesbahn-\nstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf bis Bundesautobahn-\nbrücke Rheinstrommitte\n60      Köln II                   Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nSubbelrather Straße einschließlich von Innere Kanalstraße bis Schlös-\nserstraße, Schlösserstraße ausschließlich von Subbelrather Straße\nbis Kleiststraße, Verbindungslinie von Kleiststraße/Schlösserstraße\nbis Äußere Kanalstraße/ca. 300 m nördlich der Subbelrather Straße,\nÄußere Kanalstraße einschließlich von ca. 300 m nördlich der Sub-\nbelrather Straße bis Maarweg, Maarweg einschließlich von Äußere\nKanalstraße bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchen-\ngladbach, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchenglad-\nbach einschließlich von Maarweg bis ca. 250 m südlich Vogelsanger\nStraße/Militärringstraße, Stadtgrenze von Militärringstraße ca.\n250 m südlich Vogelsanger Straße bis Rheinstrommitte ca. 200 m\nnordwestlich der Autobahnbrücke, Restgrenze von Rheinstrommitte\nbis Subbelrather Straße entsprechend der Grenzbeschreibung des\nWahlkreises Köln I\n61      Köln III                  Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das linksrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht den Wahl-\nkreisen 59 und 60 zugeteilt ist\n62      Köln IV                   Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das rechtsrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht dem Wahl-\nkreis 59 zugeteilt ist\n63      Bonn                      Kreisfreie Stadt Bonn\n64      Rhein-Sieg-Kreis I        Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Sechtern teilw.) der Gemeinde Bornheim,\nRhein-Sieg-Kreis ohne die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Loh-\nmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Win-\ndeck (s. Wkr. 65)\n65      Oberbergischer Kreis-     Oberbergischer Kreis o h n e\nRhein-Sieg-Kreis II          die Gemeinden\nEngelskirchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Gimborn, Ründeroth,\nLindlar mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile\nder ehemaligen Gemeinde Gimborn,\nWipperfürth,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinden\nMarienheide eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinden\nKlüppelberg, Lindlar,","16.10                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nWiehl eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Engels-\nkirchen (s. Wkr. 66),\ndie Gemeinden Hückeswagen, Radevormwald (s. Wkr. 68),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Marienheide eingegliederten\nTeile der Gemeinde Kierspe (s. Wkr. 124),\nvom Rhein-Sieg-Kreis die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar,\nMuch, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck\n(s. Wkr. 64)\n66      Rheinisch-Bergischer   Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederte\nKreis                    ehemalige Gemeinde Porz am Rhein und Teile (Gemarkungen Has-\nbach teilw., Rösrath teilw.) der Gemeinde Rösrath,\nvom Oberbergischen Kreis\ndie Gemeinden\nEngelskirchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Gimborn, Ründeroth,\nLindlar mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile\nder ehemaligen Gemeinde Gimborn,\nWipperfürth,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinden\nMarienheide eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinden\nKlüppelberg, Lindlar,\nWiehl eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Engels-\nkirchen (s. Wkr. 65),\nRheinisch-Bergischer-Kreis ohne die Gemeinden\nBurscheid (s. Wkr. 67, 68),\nLeichlingen (Rheinland) (s. Wkr. 67),\nWermelskirchen (s. Wkr. 68),\nvom Märkischen Kreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nKierspe eingegliederten Teile (Gemarkung Klüppelberg teilw.) der\nehemaligen Gemeinde Klüppelberg (s. Wkr. 124)\n61     Lever kusen-Opladen    Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Monheim,\nkreisfreie Stadt Leverkusen ohne die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Köln teilw.) der kreisfreien Stadt\nKöln,\nvon der kreisfreien Stadt Solingen die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemalige Gemeinde Burg a. d. Wupper,\nTeile (Gemarkung Witzhelden teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWitzhelden (s. Wkr. 71),\nvom Kreis Mettmann            die  Gemeinde    Langenfeld (Rheinland)\n(s. Wkr. 73),\nvom Rheinisch-Bergischen Kreis\ndie Gemeinde Leichlingen (Rheinland) (s. Wkr. 66),\ndie Gemeinde Burscheid mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten Teile (Gemarkung Niederwermelskirchen teilw.) der\nGemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 68)","Nr. 74 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1611\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des : Name des Wahlkreises\nWahl-                          1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n68      Remscheid              Kreisfreie Stadt Remscheid,\nvon der kreisfreien Stadt Solingen die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten Teile (Gemarkungen Niederwermelskirchen teilw., Dorf-\nhonnschaft teilw.) der Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 71),\nvom Oberbergischen Kreis die Gemeinden Hückeswagen, Radevorm-\nwald (s. Wkr. 65),\nvom Rheinisch-Bergischen Kreis\ndie Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 66),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Burscheid eingegliederten\nTeile (Gemarkung Niederwermelskirchen teilw.) der Gemeinde\nWermelskirchen (s. Wkr. 67)\n69     Wuppertal I             Von der kreisfreien Stadt Wuppertal (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das Stadtgebiet westlich der Nord-Süd-Linie:\nDönberger Straße, Uellendahler Straße bis Nr. 685, ,,Lockfinke\" ein-\nschließlich, Hatzfelder Straße ausschließlich, ,,Am Pannebusch\",\n,,Am Flöthen\", ,,Weinberg\", ,,Am Schnapsstüber 1-34\", Schwester-\nstraße, Schwabenweg, ,,Auf der Bredt\", Hardtstraße, Gartenstraße,\n„Hardtufer\", Haspeler Brücke, Bendahler Straße 12-60 gerade\nNr., Liesegangweg, Ronsdorfer Straße, ,,In der Böhle Nr. 1 \", Sied-\nlungen „In der Böhle\", ,,Birkenplätzchen\" einschließlich, Schnitt-\npunkt Ronsdorfer Straße, ,,Am Walde\", Dorner Weg 1-55 ein-\nschließlich, Dorn ausschließlich, Bachverlauf „Gelpe\" bis an Stadt-\ngrenze Remscheid\n70     Wuppertal II            Von der kreisfreien Stadt Wuppertal (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das übrige Stadtgebiet\n71     Solingen                Kreisfreie Stadt Solingen ohne die am 1. Januar 1975 eingeglieder-\nten\nehemalige Gemeinde Burg a. d. Wupper,\nTeile (Gemarkung Witzhelden teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWitzhelden (s. Wkr. 67),\nTeile (Gemarkungen Niederwermelskirchen teilw., Dorfhonnschaft\nteilw.) der Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 68)\n72     Düsseldorf-             Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nMettmann I                derten\nehemalige Gemeinde Hubbelrath,\nTeile der ehemaligen Gemeinden Angermund, Hasselbeck-Schwarz-\nbach, Wittlaer,\nvon der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile (Gemarkung Angermund teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nAngermund,\nTeile (Gemarkung Wittlaer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wittlaer,\nvon der kreisfreien Stadt Essen die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Kettwig (s. Wkr. 89),\nvon der kreisfreien Stadt Mülheim a. d. Ruhr die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Breitseheid teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBreitseheid,\nTeile (Gemarkung Kettwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kettwig\n(s. Wkr. 86),","1612                                Bumlesgeselzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-vV0stfc.1len\nNr. des\nWahl-    Name cles Vv' d ldkreises 1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Mettmann\ndie Gemeinden Heiligenhaus, Ratingen,\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Mettmann eingegliederte ehemalige Gemeinde\nMetzkausen sowie Teile (Gemarkung Meiersberg teilw.) der ehe-\nmaligen Gemeinde Homberg-Meiersberg,\nin die neue Gemeinde Velbert eingegliederte ehemalige Gemeinde\nVelbert (s. Wkr. 73)\n73    Düsseldorf-                  Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nMettmann II                    derten\nTeile (Gemarkung Erkrath teilw.) der Gemeinde Erkrath,\nTeile (Gemarkung Hilden teilw.) der Gemeinde Hilden,\nvon der kreisfreien Stadt Wuppertal die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemalige Gemeinde Schöller,\nTeile (Gemarkungen Obensiebeneick, Dönberg teilw., Nordrath teilw.,\nWindrath teilw., Untersiebeneick teilw., Neviges teilw., Kleine-\nhöhe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Neviges,\nTeile (Gemarkungen Oberdüssel teilw., Unterdüssel teilw.) der Ge-\nmeinde Wülfrath,\nKreis Mettmann ohne\ndie Gemeinde Langenfeld (Rheinland) (s. Wkr. 67),\ndie Gemeinden Heiligenhaus, Ratingen,\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Mettmann eingegliederte ehemalige Gemeinde\nMetzkausen sowie Teile (Gemarkung Meiersberg teilw.) der ehe-\nmaligen Gemeinde Homberg-Meiersberg,\nin die neue Gemeinde Velbert eingegliederte ehemalige Gemeinde\nVelbert (s. Wkr. 72),\n74    Düsseldorf I                 Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das westlich bzw. nördlich folgender Linie liegende\nGebiet:\nNördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-\ndungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser fol-\ngend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur\nGrashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-\nStraße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-\ndorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, Grafenberger\nAllee, Am Wehrhahn und Jacobistraße (jeweils Straßenmitte) fol-\ngend bis zur Düssel (nördlich der Goltsteinstraße), dem Lauf der\nDüssel folgend bis Hofgartenstraße, Hofgartenstraße, Maximilian-\nWeyhe-Allee und Hofgartenrampe (jeweils Straßenmitte) folgend\nbis zum Rheinstrom sowie gesamter linksrheinischer Teil der Stadt\n75    Düsseldorf II                Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das östlich folgender Linie liegende Gebiet:\nNördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-\ndungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser fol-\ngend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur\nGrashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-\nStraße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-\ndorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, der Grafen-","f',Jr. 74 ~   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1613\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-      N,nne des VViihlkrcises                                Gebiet des Wahlkreises\nkreises i\nberger Allee (Straßenmitte) folgend bis zur Eisenbahnlinie Duis-\nburg-Köln, dieser folgend bis zur Eisenbahnunterführung Volks-\ngartenstraße, der Volksgartenstraße und dem Bittweg (jeweils\nStraßenmitte) folgend bis Witzelstraße, Witzelstraße (Straßenmitte)\nfolgend bis Stoffeler Kapellenweg, Stoffeler Kapellenweg, In den\nGroßen Banden (jeweils Straßenmitte) folgend bis Siegburger\nStraße, Siegburger Straße (Straßenmitte) folgend bis Harffstraße,\nHarffstraße {Straßenmitte) folgend bis Dillenburger Weg, von dort\nnach Süden, entlang der westlichen Grenze des Eller Friedhofes bis\nSüdlicher Zubringer, Südlicher Zubringer (Straßenmitte) folgend\nbis Stadtgrenze\n76     Düsseldorf JII                Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das übrige Stadtgebiet\n77     Neuss Grevc'nbroich I         Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich,\nTeile (Gemarkung Korschenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKorschenbroich (s. Wkr. 79),\nvom Kreis Neuss\ndie Gemeinde Dormagen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile {Gemarkung Köln teilw.) der kreisfreien Stadt Köln\ndie Gemeinden Kaarst, Meerbusch, Neuss,\ndie Gemeinde Korschenbroich mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile {Gemarkung Hemmerden teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHemmerden,\nTeile {Gemarkung Schelsen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRheydt,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Grevenbroich eingegliederten\nTeile (Gemarkung Glehn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Glehn,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Neukirchen (s. Wkr. 78),\nvom Kreis Viersen\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Willich eingegliederten\nTeile {Gemarkung Büttgen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Büttgen,\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich (s. Wkr. 81)\n78     Rheydt--                      Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975 ein-\nGrevenbrnkh H                   gegliederten\nehemalige Gemeinde Wickrath,\nTeile (Gemarkung Kelzenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nJüchen,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rheydt (s. Wkr. 79),\nKreis Neuss ohne\ndie Gemeinden Dormagen, Kaarst, Meerbusch,    Neuss,\ndie Gemeinde Korschenbroich mit Ausnahme      der am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Hemmerden teilw.) der       ehemaligen Gemeinde\nHemmerden,\nTeile (Gemarkung Schelsen teilw.) der       ehemaligen Gemeinde\nRheydt,","1614                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des •\nWahl-      Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Grevenbroich eingegliederten\nTeile (Gemarkung Glehn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Glehn,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Neukirchen (s. Wkr. 77)\n79     Mönchengladbach        Kreisfreie Stadt Mönchengladbach ohne die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Wegberg teilw.) der Gemeinde Wegberg (s. Wkr.\n55),\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich,\nTeile (Gemarkung Korschenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKorschenbroich (s. Wkr. 77),\nehemalige Gemeinde Wickrath,\nTeile (Gemarkung Kelzenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nJüchen,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rheydt (s. Wkr. 78),\nTeile (Gemarkung Waldniel teilw.) der Gemeinde Schwalmtal (s. Wkr.\n81),\nvom Kreis Viersen die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 81)\n80     Krefeld                Kreisfreie Stadt Krefeld ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Hüls teilw.) der Gemeinde Kempen (s. Wkr. 81),\nTeile (Gemarkung Kapellen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kapel-\nlen,\nTeile (Gemarkung Rheinhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRheinhausen,\nTeile (Gemarkung Kaldenhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRumeln-Kaldenhausen (s. Wkr. 82)\n81      Kempen-Krefeld         Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Waldniel teilw.) der Gemeinde\nSchwalmtal (s. Wkr. 79),\nvon der kreisfreien Stadt Krefeld die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Hüls teilw.) der Gemeinde Kempen\n(s. Wkr. 80),\nKreis Viersen o h n e\ndie Gemeinde Niederkrüchten (s. Wkr. 55),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Willich eingegliederten\nTeile (Gemarkung Büttgen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBüttgen,\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich (s. Wkr. 77),\ndie Gemeinde Viersen (s. Wkr. 79)\n82      Moers                  Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemalige Gemeinde Homberg (Nie<l'errhein),\nTeile der ehemaligen Gemeinden Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhau-\nsen,\nTeile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemalig0!.7.\nGemeinde Rheinkamp,\nTeile (Gemarkung Asberg teilw.) der Gemeinde Moers,\nvon der kreisfreien Stadt Krefeld die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten","N:. 74    Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       HH5\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWiihl-                                             Gebiet des Wahlkreises\nkreisf)S\nTeile (Gemarkung Kapellen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kapel- ,\n1en,\nTeile (Gemarkung Rheinhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRheinhausen,\nTeile (Gemarkung Kaldenhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRumeln-Kaldenhausen (s. Wkr. 80),\nvom Kreis Kleve die Gemeinde Rheurdt (s. Wkr. 83),\nvom Kreis Wesel\ndie Gemeinden Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Moers mit Aus-\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile (Gemarkung\nBuclberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Budberg,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Rheinberg eingegliederten\nTeile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheinkamp (s. Wkr. 83)\n83     Kl              Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten Teile (Gemarkung Vierbaum teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Budberg,\nKreis Kleve o h n e\ndie Gemeinde Rheurdt (s. Wkr. 82),\ndie Gemeinden Emmerich, Rees (s. Wkr. 84),\nKreis Wesel ohne\ndie Gemeinden Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Moers mit Aus-\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile (Gemarkung\nBudberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Budberg,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Rheinberg ein~egliederten\nTeile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheinkamp (s. Wkr. 82),\ndie Gemeinden Dinslaken, Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde\n(Niederrhein), Wesel mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten ehemaligen Gemeinde Büderich (s. Wkr. 84)\n84     Dinslaken       Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Walsum,\nTeile (Gemarkung Dinslaken) der Gemeinde Dinslaken,\nvom Kreis Kleve die Gemeinden Emmerich, Rees (s. Wkr. 83),\nvom Kreis Wesel die Gemeinden Dinslaken, Hamminkeln mit Aus-\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen\nGemeinde Dingden (s. Wkr. 92), Hünxe, Schermbeck mit Ausnahme\nder am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen Ge-\nmeinde Altschermbeck (s. Wkr. 99), Voerde (Niederrhein), Wesel·\nmit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen\nGemeinde Büderich (s. Wkr. 83),         ·\nvom Kreis Borken die am 1. Januar 1975\nzur neuen Gemeinde Isselburg zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinden Heelden, Isselburg, Vehlingen sowie eingegliederten\nTeile (Gemarkung Wertherbruch teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWertherbruch,\nin die Gemeinde Raesfeld eingegliederten Teile (Gemarkung Over-\nbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Overbeck (s. Wkr. 92),\nvom Kreis Recklinghausen die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nDorsten eingegliederten Teile (Gemarkung Gahlen teilw.) der ehe-\nmaligen Gemeinde.Gahlen {s. Wkr. 99)","1616                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr.\nWahl-des 1\nName des Wahlkreises 1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n85      Oberhausen              Kreisfreie Stadt Oberhausen\n86     Mülheim                 Kreisfreie Stadt Mülheim a. d. Ruhr ohne die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Breitseheid teilw.) der ehemaligen Gemeinde Breit-\nseheid,\nTeile (Gemarkung Kettwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kettwig\n(s. Wkr. 72)\n87     Essen I                 Von der kreisfreien Stadt Essen das nördlich folgender West-Ost-\nTrennungslinie gelegene Gebiet:\nEntlang der Bahnlinie (der Strecke) Mülheim-Heißen--Margarethen-\nhöhe-Essen-Rüttenscheid von der Stadtgrenze bis Esmarchstraße,\nVerlauf der Virchowstraße bis zur Krawehlstraße, Krawehlstraße\nbis zur Kortumstraße, Brunostraße, Albrechtstraße, Demrathskamp,\nKahrstraße bis in Höhe der Liliencronstraße, dann in nordwestlicher\nRichtung, die Mörike-, Kaupen-, Holsterhauser-, Krupp- und Sche-\nderhofstraße schneidend bis zur Bahnlinie Essen-West-Essen Hbf.,\ndieser Bahnlinie nach Osten folgend bis Essen Hbf.,\ndas westlich folgender Nord-Süd-Trennungslinie gelegene Gebiet:\nEmscherverlauf von der Stadtgrenze Bottrop bis zur Gladbecker\nStraße, ostwärts der Gladbecker Straße bis in Höhe des Hafens\nMatthias Stinnes, dann zwischen der Gladbecker und Gewerken-\nstraße nach Süden die Rahmdörne und Neuessener Straße kreuzend\nund die Gladbecker Straße überquerend bis zum Snatgang, über\nden Stakenholt und die Vogelheimer Straße westlich der Lütken-\nbrauk entlang, die Walkmühle überschneidend bis zur aufgehobe-\nnen Anschlußbahn, dann oberhalb der Hülsenbruchstraße, südlich\nder Krablerstraße entlang bis zur Bottroper Straße, dann der\nBottroper Straße folgend bis in Höhe des Kruppschen Werksge-\nländes oberhalb der Helenenstraße, östlich an der Kircheller Straße\nentlang, die Pferdebahnstraße überquerend bis zur Bahnlinie Essen-\nAltendorf-Essen-Nord, an dieser Bahnlinie in östlicher Richtung\nentlang bis zum Viehofer Platz, dann in südlicher Richtung an der\nSchützenbahn, Gildehof- und Teichstraße entlang bis Essen Hbf.\n88     Essen II                Von der kreisfreien Stadt Essen das ostwärts der Ostgrenze des\nWahlkreises 87 liegende Gebiet, das nördlich folgender Trennungs-\nlinie liegende Gebiet:\nEisenbahnlinie Essen Hbf. nach Essen-Steele bis oberhalb des Mähler-\nweges, Verlauf des Mählerweges und der Spillenburgstraße bis\nWestfalenstraße oberhalb des Spillenburger Wehrs, Ruhrverlauf\nvon Spillenburger Wehr bis zur Stadtgrenze Altendorf-Ruhr\n89     Essen III               Von der kreisfreien Stadt Essen das südlich der West-Ost-Trennungs-\nlinie der Wahlkreise 87 und 88 liegende Gebiet ohne die am\n1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde\nKettwig (s. Wkr. 72)\n90     Duisburg I              Von der kreisfreien Stadt Duisburg (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das nördlich der Ruhr liegende Gebiet\n91     Duisburg II             Von der kreisfreien Stadt Duisburg (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das südlich der Ruhr liegende Gebiet\n92       Ahaus-Bocholt           Kreis Borken ohne\ndie Gemeinde Gescher (s. Wkr. 96),","Nr. 74 ---- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                           1617\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWilhl-  Name des W,dllkrc'ises 1                              Gebiet des Wahlkreises\nkreises\ndie am 1. Januar 1975\nzur neuen Gemeinde Isselburg zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinden Heelden, Isselburg, Vehlingen sowie eingegliederten\nTeile (Gemarkung Wertherbruch feilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Wertherbruch,\nin die Gemeinde Raesfeld eingegliederten Teile (Gemarkung Over-\nbeck teilw .) der ehemaligen Gemeinde Overbeck. (s. Wkr. 84),\nzur neuen Gemeinde Raesf eld zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Erle,\nin die Gemeinde Reken eingegliederten Teile (Gemarkung Lembeck\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Lembeck (s. Wkr. 99),\nvom Kreis Wesel die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hamminkeln\neingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Dingden\n(s. Wkr. 84)\n93    Tecklenburg               Von der kreisfreien Stadt Münster die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Albachten, Angelmodde, Nienberge, Wolbeck,\nTeile (Gemarkung Albersloh teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nAlbersloh,\nTeile (Gemarkung Gimbte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Gimbte,\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Rinkerode teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRinke rode,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Roxel,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,\nTeile (Gemarkung Westbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWestbevern (s. Wkr. 95),\nvom Kreis Coesfeld\ndie Gemeinden Havixbeck, Nottuln mit Ausnahme der am 1. Januar\n1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Darup, Limbergen,\nTeile (Gemarkungen Buldern teilw., Limbergen teilw.) der ehema-\nligen Gemeinde Buldern,\nTeile (Gemarkung Senden teilw.) der Gemeinde Senden (s.\nWkr. 109),\ndie am 1. Januar 1975 in die\nGemeinde Billerbeck eingegliederten Teile (Gemarkung Nottuln\nteilw.) der Gemeinde Nottuln (s. Wkr. 96),\nGemeinde Senden eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde\nBösensell (s. Wkr. 109),\nKreis Steinfurt o h n e\ndie Gemeinden Altenberge, Horstmar, Laer, Metelen, Neuenkirchen,\nNordwalde, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen,\ndie Gemeinde Emsdetten mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Saerbeck teilw.) der Gemeinde Saerbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hörstel eingegliederten\nTeile (Gemarkung Elte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elte,\nTeile (Gemarkung Rheine rechts der Ems teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheine rechts der Ems (s. Wkr. 96),","1618                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Weslfalen\nNr. des 1\nW~hl-     N;:une des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkrc1ses\nvom Kreis Warendorf\ndie Gemeinde Telgte mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile (Gemarkung Einen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Einen,\nTeile (Gemarkung Ostbevern teilw.) der Gemeinde Ostbevern\n(s. Wkr. 94),\nTeile (Gemarkung Handorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Han-\ndorf (s. Wkr. 95),\ndie am 1. Januar 1975 in die\nGemeinde Everswinkel eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Alverskirchen,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,\nGemeinde Ostbevern eingegliederten Teile (Gemarkung West-\nbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde Westbevern,\nGemeinde Sendenhorst eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Albersloh,\nTeile (Gemarkung Alverskirchen teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Alverskirchen,\nGemeinde \\Varendorf eingegliederten Teile (Gemarkung Telgte,\nKirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte (s. Wkr. 94),\nGemeinde Drensteinfurt eingegliederten _Teile der ehemaligen Ge-\nmeinde Rinkerode (s. Wkr. 109)\n94      Beckum -    Warendorf    Von der kreisfreien Stadt Hamm die am 1. Januar 1975 eingegli~der-\nten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Heessen,\nTeile (Gemarkung Ahlen teilw.) der Gemeinde Ahlen (s. Wkr. 109),\nvom Kreis Gütersloh die Gemeinde Harsewinkel (s. Wkr. 103),\nKreis Warendorf o h n e\ndie Gemeinde Telgte mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile (Gemarkung Einen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Einen,\nTeile (Gemarkung Ostbevern teilw.) der Gemeinde Ostbevern\n(s. Wkr. 93).\ndie am 1. Januar 1975 in die\nGemeinde Everswinkel eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Alverskirchen,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,\nGemeinde Ostbevern eingegliederten Teile (Gemarkung West-\nbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde Westbevern,\nGemeinde Sendenhorst eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Albersloh,\nTeile (Gemarkung Alverskirchen teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Alverskirchen,\nGemeinde Warendorf eingegliederten Teile (Gemarkung Telgte,\nKirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte (s. Wkr. 93),\ndie Gemeinde Drensteinfurt (s. Wkr. 93, 109),\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt\neingegliederten Teile (Gemarkung Liesborn teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Liesborn {s. Wkr. 120}","Nr. 74    Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1619\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n95    Münster                  Kreisfreie Stadt Münster ohne die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Albacbten, Angelmodde, Nienberge, Wolbeck,\nTeile (Gemarkung Albersloh teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nAlbersloh,\nTeile (Gemarkung Gimbte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Gimbte,\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Rinkerode teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRinke rode,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Roxel,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,\nTeile (Gemarkung Westbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWestbevern (s. Wkr. 93),\nvom Kreis Warendorf die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Telgte\neingegliederten Teile (Gemarkung Handorf teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Handorf (s. Wkr. 93)\n96    Steinfurt - Coesfeld     Vom Kreis Borken die Gemeinde Gescher (s. Wkr. 92),\nKreis Coesfeld o h n e\ndie Gemeinden Havixbeck, Nottuln mit Ausnahme der am 1. Januar\n1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Darup, Limbergen,\nTeile (Gemarkungen Buldern teilw., Limbergen teilw.) der ehemali-\ngen Gemeinde Buldern (s. Wkr. 93),\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Billerbeck eingegliederten Teile (Gemarkung\nNottuln teilw.) der Gemeinde Nottuln (s. Wkr. 93),\nin die Gemeinde Dülmen eingegliederten Teile (Gemarkung Hal-\ntern, Kirchspiel teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Hal-\ntern (s. Wkr. 100),\ndie Gemeinden Ascheberg, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen, Sen-\nden (s. Wkr. 109),\nvom Kreis Steinfurt\ndie Gemeinden Altenberge, Horstmar, Laer, Metelen, Neuenkirchen,\nNordwalde, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen,\ndie Gemeinde Emsdetten mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Saerbeck teilw.) der Gemeinde Saerbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hörstel eingegliederten\nTeile (Gemarkung Elte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elte,\nTeile (Gemarkung Rheine rechts der Ems teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheine rechts der Ems (s. Wkr. 93),\nvom Kreis Recklinghausen die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nHaltern eingegliederten Teile (Gemarkung Dülmen, Kirchspiel\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Dülmen (s. Wkr. 99)\n97   Gelsenkirchen I          Von der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen (in den Grenzen vom 31. De-\nzember 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nOstgrenze der Löchterheide von der Stadtgrenze bis Ressestraße,\nRessestraße (einschließlich) bis zur Ostgrenze des Stadtwaldes, der\nOstgrenze des Stadtwaldes entlang bis Ortbeckstraße, Ortbeck-\nstraße (einschließlich) in westlicher Richtung bis Schievenstraße,","1620                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nSchievenstraße {ausschließlich) bis Haunerfeldstraße, Haunerfeld-\nstraße (einschließlich) bis Cranger Straße, Cranger Straße (ein-\nschließlich) in südöstlicher Richtung bis Gartmannshof, von dort an\nder südlichen Grenze der Berger Anlagen entlang bis zur Adenauer\nAllee, Adenauer Allee (einschließlich) bis zur Autobahn, dieser in\nwestlicher Richtung folgend bis Kurt-Schumacher-Straße, Kurt-Schu-\nmacher-Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zum Rhein-\nHerne-Kanal, diesem in östlicher Richtung bis zur Uechtingstraße\nfolgend, Uechtingstraße (einschließlich) bis zur Eisenbahnlinie\nWanne-Eickel-Winterswyck, von dort in östlicher Richtung bis zur\nAbzweigung der Zechenbahn Consolidation, dieser in südlicher\nRichtung entlang bis zur Emschertalbahn, von dort in westlicher\nRichtung bis Bundesautobahn A 78, Bundesautobahn A 78 (ein-\nschließlich) bis Grothusstraße, Grothusstraße (einschließlich) in öst-\nlicher Richtung bis Tannenbergstraße, Tannenbergstraße (ausschließ-\nlich) bis Wilhelminenstraße, Schlosserstraße (einschließlich) von\nWilhelminenstraße bis zur Eisenbahnlinie Heßler-Rotthausen, die-\nser folgend in südöstlicher Richtung bis zur Feldmarkstraße, Feld-\nmarkstraße {einschließlich) bis zum Am Stadtgarten\", ,,Am Stadt-\n11\ngarten\" (einschließlich) bis Zeppelinallee, Zeppelinallee (einschließ-\nlich) bis Schwarzmühlenstraße, Schwarzmühlenstraße (einschließlich)\nin südlicher Richtung bis zur Köln-Mindener Bahn, dieser in östlicher\nRichtung folgend bis zur Wickingstraße, Wickingstraße (einschließ-\nlich) in südlicher Richtung bis zur Dessauer Straße, Dessauer Straße\n(ausschließlich) bis Bochumer Straße, diese kreuzend über Junker-\nweg (einschließlich) bis zum Schwarzbach, diesem in südlicher Rich-\ntung entlang bis Hattinger Straße, Hattinger Straße (einschließlich)\nin südlicher Richtung bis zur Stadtgrenze\n98     Gelsenkirchen II      Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) ohne das dem Wahlkreis 97 zugeteilte Gebiet\n99     Recklinghausen-Land   Von der kreisfreien Stadt Bottrop die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten Teile der ehemaligen Gemeinde Kirchhellen (s. Wkr. 101),\nvon der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Altendorf-Ulfkotte teilw.) der ehe-\nmaligen Gemeinde Altendorf-Ulfkotte,\nKreis Recklinghausen ohne\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Dorsten eingegliederten\nTeile (Gemarkung Gahlen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nGahlen (s. Wkr. 84),\nTeile (Gemarkung Lippramsdorf teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 100),\nin die Gemeinde Marl eingegliederten Teile (Gemarkung Lipprams-\ndorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 100),\ndie Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop\n(s. Wkr. 100),\ndie Gemeinde Castrop-Rauxel (s. Wkr. 100, 111),\ndie Gemeinde Haltern mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\nzur neuen Gemeinde Haltern zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Haltern,\neingegliederten Teile (Gemarkung Hamm teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Hamm (s. Wkr. 100),","Nr. 74     Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                          1621\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Ni!me d<~s Wahlkreises                                    Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Borken\ndie am 1. Januar 1975\nzur neuen Gemeinde Raesfeld zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Erle,\nin die Gemeinde Reken eingegliederten Teile (Gemarkung Lembeck\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Lembeck (s. Wkr. 92),\nvom Kreis Wesel die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schermbeck\neingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Altschermbeck\n(s. Wkr. 84)\n100     Reck l ing 1rnusen-St.adt    Vom Kreis Coesfeld die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Dülmen\neingegliederten Teile (Gemarkung Haltern, Kirchspiel teilw.) der\nehemaligen Gemeinde Kirchspiel Haltern (s. Wkr. 96),\nvom Kreis Recklinghausen\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Dorsten eingegliederten Teile (Gemarkung Lipp-\nramsdorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf,\nin die Gemeinde Marl eingegliederten Teile (Gemarkung Lipprams-\ndorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 99),\nin die Gemeinde Castrop-Rauxel eingegliederte ehemalige Ge-\nmeinde Henrichenburg (s. Wkr. 99),\ndie Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop\n(s. Wkr. 99),\ndie Gemeinde Haltern mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Dülmen, Kirchspiel teilw.) der\nehemaligen Gemeinde Kirchspiel Dülmen (s. Wkr. 96),\nzur neuen Gemeinde Haltern zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Haltern,\neingegliederten Teile (Gemarkung Hamm teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Hamm (s. Wkr. 99)\n101     Bottrop-GI adbeck            Kreisfreie Stadt Bottrop ohne die am ·1. Januar 1975 eingeglieder-\nten Teile der ehemaligen Gemeinde Kirchhellen (s. Wkr. 99)\n102     Höxter                       Kreis Höxter,\nKreis Paderborn o h n e\ndie Gemeinden Altenbeken, Hövelhof, Paderborn (s. Wkr. 106),\ndie Gemeinde Bad Lippspringe (s. Wkr. 105, 106),\ndie Gemeinde Borchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten ehemaligen Gemeinde Etteln,\ndie Gemeinde Delbrück mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten ehemaligen Gemeinden Anreppen, Bentfeld, Boke\n(s. Wkr. 106),\nvom Hochsauerlandkreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nMarsberg eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Essentho, Oesdorf, Westheim,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Meerhof,\nTeile (Gemarkung Dalheim teilw.) der ehemaligen Gemeinde Dalheim,\nTeile (Gemarkung Fürstenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nFürstenberg (s. Wkr. 120),","1622                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nW~hl-      Ni!rne des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkre1ses\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt ein-\ngegliederten ehemaligen Gemeinden Garfeln, Hörste, R:ebbeke\n(s. Wkr. 120)\n103     Bielefeld I              Von der kreisfreien Stadt Bielefeld die am 1. Januar 1973 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Brackwede, Gadderbaum, Sennestadt,\nTeile der ehemaligen Gemeinden Schröttinghausen, Senne I,\nTeile (Gemarkung Häger teilw.) der ehemaligen Gemeinde Häger,\nTeile (Gemarkung Schröttinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nIsingdorf,\nTeile (Gemarkung Steinhagen teilw.) der Gemeinde Steinhagen (s.\nWkr. 104),\nKreis Gütersloh ohne\ndie Gemeinde Harsewinkel (s. Wkr. 94),\ndie Gemeinden Herzebrock, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Riet-\nberg, V·erl (s. Wkr. 106)\n104     Bielefeld II             Kreisfreie Stadt Bielefeld ohne die am 1. Januar 1973 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Brackwede, Gadderbaum, Sennestadt,\nTeile der ehemaligen Gemeinden Schröttinghausen, Senne I,\nTeile (Gemarkung Häger teilw.) der ehemaligen Gemeinde Häger,\nTeile (Gemarkung Schröttinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nIsingdorf,\nTeile (Gemarkung Steinhagen teilw.) der Gemeinde Steinhagen (s.\nWkr. 103)\n105     Detmold Lippe            Kreis Lippe o h n e\ndie Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 107),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schlangen eingegliederten\nTeile (Gemarkung Bad Lippspringe teilw.) der Gemeinde Bad Lipp-\nspringe (s. Wkr. 106),\nvom Kreis Paderborn die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Bad Lipp-\nspringe eingegliederten Teile (Gemarkung Schlangen teilw.) der Ge-\nmeinde Schlangen (s. Wkr. 106)\n106     Paderborn-               Vom Kreis Gütersloh die Gemeinden Herzebrock, Langenberg, Rheda-\nWiedenbrück                Wiedenbrück, Rietberg, Verl (s. Wkr. 103),\nvom Kreis Paderborn\ndie Gemeinden Altenbeken, Hövelhof, Paderborn,\ndie Gemeinde Borchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten ehemaligen Gemeinde Etteln,\ndie Gemeinde Delbrück mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten ·ehemaligen Gemeinden Anreppen, Bentfeld, Boke (s.\nWkr. 102),\ndie Gemeinde Bad Lippspringe mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Schlangen teilw.) der Gemeinde\nSchlangen (s. Wkr. 105),","Nr. 74 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1623\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    Ni1111t~ des Wahlk rcises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Lippe die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schlangen\neingegliederten Teile (Gemarkung Bad Lippspringe teilw.) der Ge-\nmeinde Bad Lippspringe (s. Wkr. 105),\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt ein-\ngegliederten\nTeile (Gemarkungen Benteler teilw., Langenberg teilw.) der Gemeinde\nLangenberg,\nTeile (Gemarkung Mastholte teilw.) der Gemeinde Rietberg (s. Wkr.\n120)\n107   lierJord                     Kreis Herford ohne die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde Vlotho\neingegliederte ehemalige Gemeinde Uffeln (s. Wkr. 108),\nvom Kreis Lippe die Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 105),\nvom Kreis Minden--Lübbecke die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde\nBad Oeynhausen eingegliederten Teile {Gemarkung Gohfeld teilw.)\nder Gemeinde Löhne (s. Wkr. 108)\n108   Minden                       Kreis Minden-Lübbecke ohne die am 1. Januar 1973 in die Ge-\nmeinde Bad Oeynhausen eingegliederten Teile (Gemarkung Goh-\nfeld teilw.) der Gemeinde Löhne (s. Wkr. 107),\nvom Kreis Herford die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde Vlotho ein-\nuegliederte ehemalige Gemeirtde Uffeln (s. Wkr. 107)\n109   Lüdinghausen                 Kreisfreie Stadt Hamm ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Heessen,\nTeile (Gemarkung Ahlen teilw.) der Gemeinde Ahlen (s. Wkr. 94),\nehemaligen Gemeinden Pelkum, Uentrop,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 123),\nvom Kreis Coesfeld\ndie Gemeinden Ascheberg, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen (s.\nWkr. 96),\ndie Gemeinde Senden ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Bösensell (s. Wkr. 93),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Nottuln eingegliederten Teile\n(Gemarkung Senden teilw.) der Gemeinde Senden (s. Wkr. 93),\nvom Kreis Unna die Gemeinden Lünen, Selm, Werne a. d. Lippe (s.\nWkr. 123),\nvom Kreis Warendorf die Gemeinde Drensteinfurt mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemalig·en Gemeinde\nRinkerode (s. Wkr. 94)\n110   Wanne-Eickel--               Von der kreisfreien Stadt Bochum die am 1. Januar 1975 mit der Ge-\nWattenscheid                    meinde Bochum zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde\nWattenseheid,\nvon der kreisfreien Stadt Herne die am 1. Januar 1975 mit der Ge-\nmeinde Herne zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde\nWanne-Eickel (s. Wkr. 111)\n111   Herbe- Caslrop-Rm1xel        Kreisfreie Stadt Herne ohne die am 1. Januar 1975 mit der Ge-\nmeinde Herne zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde\nWanne-Eickel (s. Wkr. 110),","1624                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWühl-    Name des Wahlkreises                              Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Recklinghausen die Gemeinde Castrop-Rauxel mit Aus-\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde\nHenrichenburg (s. Wkr. 99)\n112   Enncpc-Ruhr-Kreis      Von der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingegHeder-\nten\nTeile (Gemarkungen Dahl, Breckerfeld teilw.) der Gemeinde Brecker-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Ennepetal teilw.) der Gemeinde Ennepetal,\nTeile (Gemarkung Waldbauer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wald-\nbauer (s. Wkr. 113),\nEnnepe-Ruhr-Kreis ohne die Gemeinde Witten mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Herbede\n(s. Wkr. 118)\n113   Hagen                  Kreisfreie Stadt Hagen ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Berchum, Hohenlimburg,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Garenfeld (s. Wkr. 119),\nTeile (Gemarkungen Dahl, Breckerfeld teilw.) der Gemeinde Brecker-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Ennepetal teilw.) der Gemeinde Ennepetal,\nTeile (Gemarkung Waldbauer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wald-\nbauer (s. Wkr. 112),\nTeile (Gemarkung Syburg teilw.) der kreisfreien Stadt Dortmund,\nTeilie (Gemarkung Nachrodt-Wiblingwerde teilw.) der Gemeinde\nNachrodt-Wiblingwerde (s. Wkr. 124)\n114   Dortmund I             Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nEisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd-Soest ab Möller-\nbrücke bis Nußbaumweg, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-\nBrackel nach Süden gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze\nDortmund-Bracke! gegen Dortmund-Aplerbeck (Bundesstraße B 1)\nbis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Süden gegen Kreis Unna,\nKreis Iserlohn, kreisfreie Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, kreis-\nfreie Stadt Witten, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt\nder Stadtgrenze mit dem Harpener Hellweg, Harpener Hellweg\n(ausschließlich), Limbecker Straße (einschließlich) nach Osten, wei-\nter Lütgendortmunder Straße (ausschließlich) bis zum Schnittpunkt\nLütgendortmunder Hellweg, Lütgendortmunder Hellweg (aus-\nschließlich) bis zur Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten,\nVerwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten und Dortmund-Dorst-\nfeld gegen Dortmund-Lütgendortmund und Dortmund-Hombruch\n(Bundesstraße B 1) bis Schnettkerbrücke, Diedenhofener Straße\n(ausschließlich}, Kreuzstraße (einschließlich) bis Große Heimstraße,\nGroße Heimstraße (einschließlich), Sonnenplatz (ausschließlich) bis\nzur Möllerbrücke\n115   Dortmund II            Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nDer Wahlkreis 115 schließt sich an die im Wahlkreis 114 vom Schnitt-\npunkt Stadtgrenze Harpener Hellweg bis Möllerbrücke beschriebene\nGrenze an. Von der Möllerbrücke verläuft die Grenze wie folgt","Nr. 74    Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1625\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    Name des Wuhlhclses 1                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nweiter: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd bis\nAlexanderstraße, Alexanderstraße (ausschließlich), Humboldtstraße\n(ausschließlich), Sedanstraße (ausschließlich), Eisenbahnlinie Dort-\nmund-Hauptbahnhof-Dortmund-Mengede bis zur Emscher, Verwal-\ntungsbezirksgrenze Dortmund-Huckarde und Dortmund-Eving gegen\nInnenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Eving gegen\nDortmund-Derne bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Westen ge-\ngen kreisfreie Stadt Lünen, Kreis Recklinghausen, kreisfreie Stadt\nCastrop-Rauxel, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt mit\ndem Harpener Hellweg\n116   Dortmund III           Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das restliche von den Grenzen der Wahlkreise 114 und 115\ninnerhalb der Stadtgebietsfläche eingefaßte Gebiet\n117   Bochum                 Von der kreisfreien Stadt Bochum (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das westlich der folgenden Trennungslinie gelegene Gebiet:\nBeginnend an der Stadtgrenze Bochum-Herne beim Koordinaten-\npunkt (Gauß/Krüger) 2585446/5709961 verläuft die Linie nach Süden\nüber die Bergener Straße hinweg und dann an der östlichen Grenze\ndes Sternbergsbusches entlang auf die Sternbergstraße zu. Sie ver-\nläuft weiter südlich der Sternbergstraße und nördlich der Auto-\nbahn 77 ca. 450 m in westliche Richtung. Von dort knickt die Tren-\nnungslinie nach Südosten ab, schneidet die Autobahn 77 420 m\nöstlich der Zillertalstraße und trifft unmittelbar östlich der Wohn-\nhäuser auf die Hiltroper Straße in Höhe der Umspannstation. Sie\nführt weiter entlang der Hiltroper Straße bis zur Bergstraße, folgt\ndieser bis zur Einmündung der Grummer Straße, danach in Höhe\nder Straße Bei der Horst durch den Grünzug bis zur Kreuzung\nHemer Straße und Bundesstraße 1. Die Grenze verläuft von dort\nin südliche Richtung an den östlichen Grundstücksgrenzen der\nrechtsseitigen Häuser Hemer Straße entlang und kreuzt die Agnes-\nstraße zwischen den Häusern 4 und 6. Der weitere Verlauf der\nTrennungslinie bis zur Freiligrathstraße wird wiederum von den\nvorgenannten Grundstücksgrenzen der Hemer Straße und der west-\nlichen Grenze der „Schmechtingswiesen\" bestimmt. Sie verläuft auf\nder Freiligrathstraße und der Wielandstraße bis zur Hausnummer 84\nund setzt sich dann nach Osten zwischen der Freiligrathstraße und\nder Herderallee fort. Sie schneidet die Bergstraße unmittelbar nörd-\nlich der Hausnummer 117 und führt durch den Stadtpark über die\nKlinikstraße zwischen dem St.-J osefs-Hospital und der Landes-\nfrauenklinik auf die Ruhrlandhalle zu. Sie folgt dem Gersteinring\nnach Norden bis zur Bundesstraße 1, entlang der Bundesstraße 1 bis\nca. 50 m östlich der Josephinenstraße und 200 m westlich der Rott-\nmannstraße. Dann führt die Trennungslinie auf die Castroper\nStraße (Einfahrt der Stahlwerke) zu, zwischen den Häusern Castro-\nper Straße 262 und 264 nach Süden, entlang der Ostgrenze des\nBetriebsgrundstückes der Stahlwerke, dann entlang der Buseloh-\nstraße und der Harpener Straße bis zur Lange Straße. Dann in süd-\nliche Richtung bis zur Eisenbahnlinie, dieser in westlicher Richtung\nfolgend bis 150 m östlich der Lohbergbrücke. Weiter in südliche\nRichtung bis zur Ecke Goerdtstraße und Straße Am Lohberg, der\nletztgenannten sowie dem Lohring, den Straßen Paddenbett, Nord-\nstraße, der Wittener Straße und der Eisenbahnlinie folgend bis zur\nQuerenburger Straße. Dann in östliche Richtung bis zur Straße\nAm Dornbusch, Hausnummer 18, dann genau nach Osten in kür-\nzester Verbindung zur Velsstraße, den Straßen Im Brauke (teil-\nweise), Am Spik (teilweise) und der Wasserstraße entlang bis zur","1626                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-   Niilllf' des \\i\\/i1hlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nEinmündung der Straße Auf der Heide. Von hier geht die Linie\nsüdlich des Grünzugs nach Osten, über den Opelring und der Mark-\nstraße entlang in südöstliche Richtung auf die scharfe Kurve des\nHustadtrings zu, entlang det nördlichen Friedhofsgrenze zur Schatt-\nbachstraße (südlich der Hausnummer 40) ostwärts bis zur Kreuzung\nSchnellstraße Langendreer-Autobahn 77. Dann folgt sie der Schnell-\nstraße bis 200 m westlich der Einmündung Umminger Straße. Dann\nführt sie nach Südosten, an der östlichen Grundstücksgrenze des\n„Umminger Feldes\" entlang zur Universitätsstraße; von diesem\nPunkt zunächst über die Universitätsstraße, dann durch unbebautes\nGebiet in südlicher Richtung zur Stadtgrenze Bochum-Witten, Ko-\nordinatenpunkt 2590352/5703149\n118  Bochum \\,'\\fitten              Kreisfreie Stadt Bochum (in den Grenzen vom 31. Dezember 1974)\no h n e das dem Wahlkreis 117 zugeteilte Gebiet,\nvom Ennepe-Ruhr-Kreis die Gemeinde Witten mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Herbede\n(s. Wkr. 112)\n119  IsPrlohn                       Von der kreisfreien Stadt Dortmund die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Holzen, Lichtendorf,\nTeile (Gemarkung Garenfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Garen-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Westhofen teilw.) der ehemaligen Gemeinde West-\nhofen,\nvon der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Berchum, Hohenlimburg,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Garenfeld (s. Wkr. 1\nvom Märkischen Kreis\ndie Gemeinde Iserlohn (s. Wkr. 124),\ndie Gemeinde Hemer ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Garbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Gar-\nbeck,\ndie Gemeinde Menden (Sauerland) ohne die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Asbeck,\nTeile (Gemarkung Holzen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Holzen\n(s. Wkr. 122),\nvom Kreis Unna die Gemeinde Schwerte o h n e die am 1. Januar\n1975 eingegliederten Teile (Gemarkung Syburg teilw.) der kreis-\nfreien Stadt Dortmund (s. Wkr. 123)\n120  Li ppstad t--Brilon            Hochsauerlandkreis ohne\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Marsberg eingeliederten\nehemaligen Gemeinden Essentho, Oesdorf, Westheim,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Meerhof,\nTeile (Gemarkung Dalheim teilw.) der ehemaligen Gemeinde Dal-\nheim,\nTeile (Gemarkung Fürstenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nFürstenberg (s. Wkr. 102),","Nr. 74 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1627\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-     Nmne des Wahlkreises 1                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n······-··--····-··-------------------------------\ndie Gemeinde Bestwig mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Grimlinghausen,\nTeile (Gemarkung Antfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ant-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Elpe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elpe,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Olsberg eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Gevelinghausen,\nTeile (Gemarkung Heringhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHering hausen,\nTeile (Gemarkung Nuttlar teilw.) der ehemaligen Gemeinde Nutt-\nlar,\nTeile (Gemarkung Ostwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ost-\nwig,\nTeile (Gemarkung Ramsbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRamsbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Winterberg eingegliederten\nTeile (Gemarkung Bödefeld-Land teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBödef eld-Land,\nTeile (Gemarkung Oberkirchen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nOberkirchen (s. Wkr. 121),\nehemaligen Gemeinden Mollseifen, Neuastenberg,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Langewiese,\nTeile (Gemarkung Girkhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nGirkhausen (s. Wkr. 125),\ndie Gemeinden Eslohe (Sauerland), Schmallenberg (s. Wkr. 121),\ndie Gemeinden Meschede, Sundern (Sauerland) (s. Wkr. 121, 122),\ndie Gemeinde Arnsberg (s. Wkr. 122),\nvom Kreis Soest\ndie Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen (s. Wkr. 122),\ndie Gemeinde Lippstadt ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Liesborn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lies-\nborn (s. Wkr. 94),\nehemaligen Gemeinden Garfeln, Hörste, Rebbeke (s. Wkr. 102),\nTeile (Gemarkungen Benteler teilw., Langenberg teilw.) der Ge-\nmeinde Lanqenberg,\nTeile (Gemarkung Mastholte teilw.) der Gemeinde Rietberg (s. Wkr.\n106),\nehemalige Gemeinde Lohe,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Eickelborn,\nTeile (Gemarkung Ostinghausen teilw.) der Gemeinde Bad Sassen-\ndorf,\nTeile (Gemarkung Schoneberg teilw.) der Gemeinde Lippetal (s.\nWkr. 122),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Warstein eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Suttrop,\nTeile (Gemarkung Drewer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Drewer\n(s. Wkr. 122)","1628                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\n-- - -----------------------------------,\nNr. des 1\nWahl-     Name des \\,Vahlkreises                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n121    Olpe-Meschede           Vom I-fochsauerlandkreis\ndie Gemeinden Eslohe (Sauerland), Schmallenberg,\ndie Gemeinde Bestwig mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Grimlinghausen,\nTeile (Gemarkung Antfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ant-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Elpe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elpe,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Olsberg eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Gevelinghausen,\nTeile (Gemarkung Heringhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHering hausen,_\nTeile (Gemarkung Nuttlar teilw.) der ehemaligen Gemeinde Nuttlar,\nTeile (Gemarkung Ostwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ostwig,\nTeile (Gemarkung Ramsbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rams-\nbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Winterberg eingegliederten\nTeile (Gemarkung Bödefeld-Land teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBödefeld-Land,\nTeile (Gemarkung Oberkirchen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nOberkirchen (s. Wkr. 120),\ndie Gemeinde Meschede mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nehemaligen Gemeinden Grevenstein, Visbeck,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Freienohl (Sauerland),\nTeile (Flur 4) der ehemaligen Gemeinde Altenhellefeld,\nTeile (Gemarkung Herblinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHerblinghausen,\nTeile (Gemarkung Oeventrop teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nOeventrop (Sauerland),\nTeile (Gemarkung Rumbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rum-\nbeck (s. Wkr. 122),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Sundern (Sauerland) einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Schliprüthen teilw.) der Gemeinde\nFinnentrop (s. Wkr. 122),\nvom Märkischen Kreis die ·am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nMeinerzhagen eingegliederten Teile (Gemarkung Dumicke teilw.)\nder Gemeinde Drolshagen (s. Wkr. 124),\nKreis Olpe oh n -e die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Finnentrop\neingegliederten Teile (Gemarkung Endorf teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Endorf {s. Wkr. 122)\n122    Arnsberg-Soest          Vom Hochsauerlandkreis\ndie Gemeinde Arnsberg {s. Wkr. 120),\ndie Gemeinde Sundern {Sauerland) ohne die am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Schliprüthen teilw.) der Ge-\nmeinde Finnentrop (s. Wkr. 121),","Nr. 74 -- - Tüg der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                       1629\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des  1\nWahl-      Ni!nw r!(•~; WiJhlkrnises                                Gebiet des Wahlkreises\nkn,:iscs\ndie am l. Januar 1975 in die Gemeinde Meschede eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Grevenstein, Visbeck,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Freienohl (Sauerland),\nTeile (Flur 4) der ehemaligen Gemeinde Altenhelleteld,\nTeile (Gemarkung Herblinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHerblinghausen,\nTeile (Gemarkung Oeventrop teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nOeventrop (Sauerland),\nTeile (Gemarkung Rumbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rum-\nbeck (s. Wkr. 121),\nvom Märkischen Kreis\ndie Gemeinde Balve (s. Wkr. 124),\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Hemer eingegliederten Teile (Gemarkung Garbeck\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Garbeck,\nin die Gemeinde Menden (Sauerland) eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Asbeck,\nTeile (Gemarkung Holzen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Hol-\nzen (s. Wkr. 119),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Neuenrade eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Altenaffeln, Freiheit Affeln,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Blintrop (s. Wkr. 124),\nvom Kreis Olpe die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Finnentrop\neingegliederten Teile (Gemarkung Endort teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Endort (s. Wkr. 121),\nKreis Soest o h n e\ndie Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen (s. Wkr. 120),\ndie Gemeinde Lippstadt mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nehemaligen Gemeinde Lohe,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Eickelborn,\nTeile (Gemarkung Ostinghausen teilw.) der Gemeinde Bad Sassen-\ndort,\nTeile (Gemarkung Schoneberg teilw.) der Gemeinde Lippetal (s.\nWkr. 120),\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Warstein eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Suttrop,\nTeile (Gemarkung Drewer teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nDrewer (s. Wkr. 120),\nin die Gemeinde Werl eingegliederten Teile (Gemarkung Hilbeck\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 123)\n123      Unna                        Von der kreisfreien Stadt Hamm die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Pelkum, Uentrop,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 109),","1630                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Nume des Wohlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Werl einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Hilbeck teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Rhynern (s. Wkr. 122),\nKreis Unna o h n e\ndie Gemeinden Lünen, Selm, Werne a. d. Lippe (s. Wkr. 109),\ndie Gemeinde Schwerte (s. Wkr. 119)\n124     Lüdenscheid            Von der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingeglieder-\nten Teile (Gemarkung Nachrodt-Wiblingwerde teilw.) der Ge-\nmeinde Nachrodt-Wiblingwerde (s. Wkr. 113),\nMärkischer Kreis o h n e\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Kierspe eingegliederten Teile\n(Gemarkung Klüppelberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Klüp-\npelberg (s. Wkr. 66),\ndie Gemeinden Hemer, Menden (Sauerland) (s. Wkr. 119, 122),\ndie Gemeinde Iserlohn (s. Wkr. 119),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Meinerzhagen eingegliederten\nTeile (Gemarkung Dumicke teilw.) der Gemeinde Drolshagen\n(s. Wkr. 121),\ndie Gemeinde Balve (s. Wkr. 122),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Neuenrade eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Altenaffeln, Freiheit Affeln,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Blintrop (s. Wkr. 122),\nvom Oberbergischen Kreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nMarienheide eingegliederten Teile der Gemeinde Kierspe (s. Wkr.\n65)\n125     Siegen-Wittgenstein    Vom Hochsauerlandkreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nWinterberg eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Mollseifen, Neuastenberg,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Langewiese,\nTeile (Gemarkung Girkhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nGirkhausen (s. Wkr. 120),\nKreis Siegen","Nr. 74    Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                        1631\nHessen\n--··-------------------------------------.\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                           Gebiet des ·wahlkreises\nkreises\n126    Waldeck                Landkreis Kassel o h n e\ndie Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldatal, Vellmar (s. Wkr. 127),\ndie Geme,inden Baunatal, Fuldabrück, Helsa, Kaufung,en, Lohfelden,\nNieste, Niestetal, Schauenburg, Söhrewald (s. Wkr. 128),\nLandkreis Waldeck-Frankenberg ohne die Gemeinden Allendorf\n(Eder), Battenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau,\nFrankenberg (Eder), Gemünden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld\n(Eder), Rosenthal, Vöhl (s. Wkr. 129)\n127    Kassel                 Kreisfreie Stadt Kassel,\nvom Landkreis Kassel die Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldatal,\nVellmar (s. Wkr. 126)\n128    Werra-Meißner          Werra-Meißner-Kreis,\nvom Landkreis Kassel die Gemeinden Baunatal, Fuldabrück, Helsa,\nKaufungen, Lohfelden, Nie,ste, Niestetal, Schauenburg, Söhrewald\n(s. Wkr. 126)\n129    Fritzlar               Schwalm-Eder-Kreis ohne die Gemeinden Felsburg, Guxhagen,\nKörle, Maisfeld, Melsungen, Morschen, Spangenberg (s. Wkr. 130),\nvom Landkreis Waldeck-Frankenberg die Gemeinden Allendorf (Eder),\nBattenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau, Franken-\nberg (Eder), Gemünden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld (Eder),\nRosenthal, Vöhl (s. Wkr. 126)\n130    Hersfeld               Landkreis Hersfeld-Rotenburg,\nvom Landkreis Fulda die Gemeinden Burghaun, Eiterfeld, Hünfeld,\nNüsttal, Rasdorf (s. Wkr. 134),\nvom Schwalm-Eder-Kreis die Gemeinden Felsberg, Guxhagen, Körle,\nMaisfeld, Melsungen, Morschen, Spangenberg (s. Wkr. 129)\n131    Marburg                Landkreis Marburg-Biedenkopf\n132    Wetzlar                Dillkreis, Landkreis Wetzlar\n133    Gießen                 Kreisfreie Stadt Gießen,\nLandkreis Gießen,\nVogelsbergkreis o h n e die Geme·inden Freiensteinau, Grebenhain,\nHerbstein, Lauterbach, Lautertal, Schlitz, Schotten, Ulrichstein,\nWartenberg (s. Wkr. 134)\n134    Fulda                  Landkreis Fulda o h n e die Gemeinden Burghaun, Eiterfeld, Hünfeld,\nNüsttal, Rasdorf (s. Wkr. 130),\nvom Main-Kinzig-Kreis die Gemeinden Bad Soden-Salmünster, Bir-\nstein, Brachttal, Schlüchtern, Sinntal, Steinau, Wächtersbach, Zün-\ntersbach und der Gutsbezirk Spessart (s. Wkr. 139),\nvom Vogelsbergkreis die Gemeinden Freiensteinau, Grebenhain,\nHerbstein, Lauterbach, Lautertal, Schlitz, Schotten, Ulrichstein,\nWartenberg (s. Wkr. 133)","1632                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1915, Teil I\nnoch Hessen\n-c----- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - · - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - ,\nNr. des\nWahl-   Name des Wahlkreises                                     Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n--------------·-----------··---·--···-·~·-------------------------------\n135    Hochlaunus                   Hochtaunuskreis,\nvom Landkreis Limburg--Weilburg die Gemeinden Beselich, Löhnberg,\nMengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilburg, Weilmün-\nster, Weinbach (s. Wkr. 137),\nMain-Taunus-Kreis ohne\ndie Gemeinden Altenhain, Bad Soden (Taunus), Eschborn, Hatters-\nheim, Kriftel, Liederbach, Neuenhain, Schwalbach (Taunus), Sulz-\nbach (Taunus) (s. Wkr. 140),\ndie Gemeinden Breckenheim, Delkenheim, Flörsheim, Hochheim\n(Main), Hofheim (Taunus), Massenheim, Nordenstadt, Wallau\n(s. Wkr. 143)\n136    Wetterau                     Wetteraukreis\n137    Limburg                      Rhe·ingaukreis, Untertaunuskreis,\nLandkreis Limburg-Weilburg ohne die Gemeinden Beselich, Löhn-\nberg, Mengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilburg,\nWeilmünster, Weinbach (s. Wkr. 135)\n138    Wiesbaden                    Kreisfreie Stadt Wiesbaden\n139    Hanau                        Main-Kinzig-Kreis o h n e die Gemeinden Bad Soden-Salmünster,\nBirstein, Brachttal, Schlüchtern, Sinntal, Steinau, Wächtersbach,\nZüntersbach und den Gutsbezirk Spessart (s. Wkr. 134)\n140    Frankfurt (Main) !-          Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 40 (Rö-\nMain-Taunus                     delheim), 41 (Hausen), 42 (Praunheim), 53 I (Schwanhe•im), 53 II\n(Teil Siedlung Goldstein), 54 und 55 (Griesheim), 56 (Nied), 57 bis 59\n(Höchst), 60 (Sindlingen), 61 (Zeilsheim), 62 (Unterliederbach), 63\n(Sossenheim),\nvom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Altenhain, Bad Soden (Tau-\nnus), Eschborn, Hattersheim, Kriftel, Liederbach, Neuenhain,\nSchwalbach (Taunus), Sulzbach (Taunus) (s. Wkr. 135)\n141    Frankfurt (Main) II          Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 1 bis 3\n(Altstadt), 4 bis 8 (Innenstadt), 9 (Bahnhofsviertel), 10, 11, 17 bis 19\n(Westend), 15, 161, II, IV und V (Gutleut- und Gallusviertel), 16 III,\n34 bis 36 {Bockenheim), 30 bis 33 {Sachsenhausen), 37 (Niederrad)\nund 53 III (Teil Goldstein), 43 (Heddernheim), 44 I (Ginnheim),\n44 II (Dornbusch-West), 45 (Eschersheim), 48 (Niederursel), 65\n(Kalbach)\n142    Frankfurt (Main) III         Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 12, 13, 20\nbis 23 (Nordend), 14 und 25 (Ostend), 24, 27 bis 29 (Bornheim),\n26 I (Osthaferngebiet), 26 II (Riederwald), 38 (Oberrad), 39 (Seck-\nbach), 46 I (Eckenheim), 46 II und III (Dornbusch-Ost), 47 (Preun-\ngesheim), 49 I (Bonames), 49 II (Frankfurter Berg), 50 (Berkersheim),\n51 und 52 (Fechenheim), 64 (Nieder-Erlenbach), 66 (Harheim), 67\n(Nieder-Eschbach)\n143    Groß-Gerau                   Landkreis Groß-Gerau,\nvom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Breckenheim, Delkenheim,\nFlörsheim, Hochheim (Main), Hofheim (Taunus), Massenheim, Nor-\ndenstadt, Wallau (s. Wkr. 135)","Nr. 74      Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                    1633\nnoch Hessen\nNr. des  1\nWahl-       Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkrei.ses\n144       Offenbach                Kreisfreie Stadt Offenbach (Main),\n1\nLandkreis Offenbach ohne die Gemeinden Dietzenbach, Duden-\nhofen, Froschhausen, Hainhausen, Hainstadt, Jüge,sheim, Klein-\nKrotzenburg, Klein-We,lzheim, Mainflingen, Rembrücken, Seligen-\nstadt, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 146)\n145       Darmstadt                Kreisfreie Stadt Darmstadt,\nLandkreis Darmstadt\n146       Dieburg                  Landkreis Di,eburg, Odenwaldkreis,\nvom Landkreis Offenbach die Gemeinden Dietzenbach, Dudernhof en,\nFrosohhaus,en, Hainhausen, Hainstadt, Jügesheim, Klein-Krotzen-\nhurg, Klein-Welzheim, Mainflingen, Rembrücken, Seligenstadt,\nWeiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 144)\n147       Bergstraße               Landkreis Bergstraße","Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nRheinland-Pfalz\nNr. des\nWahl-    Name cl<,s W;,hlkrnises '                         Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n-······--··-------·----------·-------------\n148    Neuwied                    Landkreise Altenkirchen (Westerwald), Neuwied\n149    J\\brweiler                 Landkreis Ahrweiler,\nLandkreis Mayen-Koblenz ohne die verbandsfreie Gemeinde\nBendorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Ver-\n0\nbandsgemeinde Rhens). Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hat-\nzenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-\nsürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken\n('= Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar,\nWeitersburg (=Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kalten-\nengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißen-\nthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 150)\n150    Koblenz                    Kreisfreie Stadt Koblenz,\nvom Landkreis Mayen-Koblenz die verbandsfreie Gemeinde Bendorf\nsowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbands-\ngemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzen-\nport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-\nsürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken\n(=Verbandsgemeinde Untermosel}, Niederwerth, Urbar, Vallendar,\nWeitersburg (= Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kalten-\nengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißen-\nthurm      Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 149).\nvom Rhein-Hunsrück-Kreis die Gemeinden Bad Salzig, Boppard,\nBuchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rhein-\nbay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard), Baden-\nhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gon-\ndershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzen-\nburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Mors-\nhausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thör-\nlingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-\nscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar,\nWiebelsheim (=\"• Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel) (s.\nWkr. 151)\n151    Cochem                     Landkreis Cochem-Zell,\nvom Landkreis Bernkastel-Wittlich die verbandsfreie Gemeinde Mar-\nbach sowie die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen,\nErden, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochseheid, Kesten,\nKleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand,\nMonzelfeld, Mülheim (Mosel), Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-\nRachtig      Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Minheim, Neu-\nmagen-Dhron, Piesport, Trittenheim ( = Verbandsgemeinde Neu-\nmagen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach,\nDhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid,\nHorath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen,\nRorodt, Schönberg, Talling, Thalfang ( = Verbandsgemeinde Thal-\nfang), Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg,\nTraben-Trarbach ( = Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr.\n153),","Nr. 74    Tc1g der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                     1635\nnoch Rheinland-Pfalz\nNr. des\nWahl-    N,H11e d<'s W,d1ikreises                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nRhein-Hunsrück-Kreis ohne die Gemeinden Bad Salzig, Boppard,\nBuchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen,\nRheinbay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard),\nBadenhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen,\nGondershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Krat-\nzenburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth,\nMorshausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall,\nThörlingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-\nscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar,\nWiebelsheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel)\n(s. Wkr. 150)\n152    Kreuznach                  Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld\n153    BiUrnrq                    Landkreise Bitburg-Prüm, Daun,\nLandkreis Bernkastel-Wittlich ohne die verbandsfreie Gemeinde\nMorbach sowie die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Bur-\ngen, Erden, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochseheid, Kesten,\nKleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand,\nMonzelfeld, Mülheim (Mosel), Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-\nRachtig (= Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Minheim, Neu-\nrnagen-Dhron, Piesport, Trittenheim ( = Verbandsgemeinde Neu-\nmagen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach,\nDhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid,\nHorath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen,\nRorodt, Schönberg, Talling, Thalfang ( = Verbandsgemeinde Thal-\nfang), Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg,\nTraben-Trarbach (= Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr.\n151)\n154    Trier                      Kreisfreie Stadt Trier,\nLandkreis Trier-Saafburg\n155    Montabaur                  Rhein-Lahn-Kreis, W esterwaldkreis\n156    Mainz                      Kreisfreie Stadt Mainz,\nLandkreis Mainz-Bingen ohne die Gemeinden Bodenheim, Gau-\nBischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbands-\ngemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim,\nGuntersblum, Hillesheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim,\nWintersheim (= Verbandsgemeinde Guntersblum), Dalheim, Dex-\nheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommen-\nheim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim (= Verbands-\ngemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 157)\n157    Wonns                      Kreisfreie Stadt Worms,\nLandkreis Alzey-Worms,\nvom Landkreis Mainz-Bingen die Gemeinden Bodenheim, Gau-\nBischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbands-\ngemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim,\nGuntersblum, Hillesheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim,\nWintersheim . (= Verbandsgemeinde Guntersblum), Dalheim, Dex-\nheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommen-\nheim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim (= Verbands-\ngemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 156)","1636                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nn o c h Rheinland-Pfalz\nNr. des 1\nWühl-      Name des Wühlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreiscs\n158      Frnnkenthal             Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz),\nDonnersbergkreis,\nvom Landkrnis Bad Dürkheim die verbandsfreie Gemeinde Grün-\nstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bocken-\nheim an der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Groß-\nkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarl-\nbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, übrig-\nheim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land),\nAltleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim\n(= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 160),\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Bobenheim-Roxheim, Lambs:heim sowie die Gemeinden Bein-\ndersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim b. Frankenthal,\nKleinniedesheim (= Verbandsgemeinde Heßheim), Birkenheide,\nFußgönheim, Maxdorf (= Verbandsgemeinde Maxdorf) (s. Wkr.\n159, 160)\n159      Ludwigshafen            Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein,\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Altrip, Böhl-lggelheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen\nsowie die Gemeinden Dannstadt-Schauernheim, Hochdorf-Ass.en-\nheim, Rödersheim-Gronau (= Verbandsgemeinde Dannstadt-\nSchauernheim) (s. Wkr. 158, 160)\n160      Neustadt-Speyer         Kreisfreie Städte Neustadt an der Weinstraße, Speyer,\nLandkreis Bad Dürkheim ohne die verbandsfreie Gemeinde Grün-\nstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bocken-\nheim an der Weinstraße, Dirmste·in, Ebertsheim, Gerolsheim, Groß-\nkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarl-\nbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, übrig-\nheim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land),\nAltleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim\n(= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 158),\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Römerberg, Schifferstadt sowie die Gemeinden Dudenhofen,\nHanhofen, Harthausen (= Verbandsgemeinde Dudenhofen), Otter-\nstadt, Waldsee (= Verbandsgemeinde Waldsee) (s. Wkr. 158, 159)\n161      Kaiserslautern          Kreisfreie Stadt Kaiserslautern,\nLandkreise Kaiserslautern, Kusel\n162      Pirmasens-              Kreisfreie Städte Pirmasens, Zweibrücken,\nLandkreis Pirmasens\n163      Landau                  Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz,\nLandkreise Germersheim, Landau-Bad Bergzabern","Nr. 71 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1637\nBaden-Württemberg\nNr. des\nWahl-    NdnH)  dc•s WahlkreisPs                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n164   StulJqa rt I               Vom Stadkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Bad Cannstatt mit Burgholzhof, Sommerrain und\nSteinhaldenfeld, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen mit Freiberg,\nHofen, Mönchfeld und Neugereut, Münster, Stammheim, Weilimdorf\nmit Bergheim, Giebel, Hausen und Wolfbusch, Zuffenhausen mit\nNeuwirtshaus, Rot und Zazenhausen\n165   Stult9cHl II              Vom Stadtkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Ost mit\nFrauenkopf, Birkach mit Schönberg und Kleinhohenheim, Hedel-\nfingen mit Lederberg und Rohracker, Obertürkheim mit Uhlbach,\nPlieningen mit Asemwald, Hohenheim und Steckfeld, Sillenbuch\nmit Heumaden und Riedenberg, Untertürkheim mit Luginsland und\nRotenberg, Wangen\n166   Stullgart III             Vom Stadtkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Stuttgart-Süd mit Kaltental, Stuttgart-West mit Rot-\nwildpark, Schwarzwildpark mit Solitude, Degerloch mit Hoffeld,\nMöhringen mit Fasanenhof und Sonrienberg, Vaihingen mit Büsnau,\nDürrlewang und Rohr\n167   Ludwigsburg               Landkreis Ludwigsburg o h n e\ndie Gemeinden Ditzingen, Eberdingen, Gerlingen, Hemmingen, Hoch-\ndorf an der Enz, Korntal-Münchingen, Nussdorf, Oberriexingen,\nSersheim, Vaihingen an der Enz (s. Wkr. 169),\ndie Gemeinde Affalterbach (s. Wkr. 175)\n168   Heilbronn                 Stadtkreis Heilbronn,\nLandkreis Heilbronn ohne\ndie Gemeinden Bad Rappenau, Eppingen, Gemmingen, Ittlingen,\nKirchardt, Siegelsbach (s. Wkr. 184),\ndie Gemeinde Neudenau (s. Wkr. 185)\n169   Leonberg-Vaihingen        Vom Landkreis Böblingen die Gemeinden Böblingen, Grafenau, Leon-\nberg, Magstadt, Renningen, Rutesheim, Sindelfingen, Weil der Stadt,\nWeissach (s. Wkr. 170),\nvom Landkreis Ludwigsburg die Gemeinden Ditzingen, Eberdingen,\nGerlingen, Hemmingen, Hochdorf an der Enz, Korntal-Münchingen,\nNussdorf, Oberriexingen, Sersheim, Vaihingen an der Enz (s. Wkr.\n167),\nvom Enzkreis die Gemeinden Freudenstein, Friolzheim, Heimsheim,\nIllingen, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mönsheim, Mühl-\nacker, Olbronn-Dürrn, Otisheim, Sternenfels, Wiernsheim, Wims-\nheim, Wurmberg (s. Wkr. 182)\n170   Nürtingen                 Landkreis Böblingen o h n e\ndie Gemeinden Böblingen, Grafenau, Leonberg, Magstadt, Renningen,\nRutesheim, Sindelfingen, Weil der Stadt, Weissach (s. Wkr. 169),\ndie Gemeinde Deckenpfronn (s. Wkr. 195),","1638                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Badcn-Würtlembcrg\nNr. des\nWahl-  1\nNainc des Wahlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n-----····--·-----------·----------------------\nLandkreis Esslingen o h n e die Gemeinden Aichwald, Altbach, Balt-\nmannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Filder-\nlinden, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern,\nOstfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wernau (Neckar)\n(s. Wkr. 171},\nvom Landkreis Reutlingen die Gemeinde Grafenberg (s. Wkr. 197)\n171    Esslingen                 Vom Landkreis Esslingen die Gemeinden Aichwald, Altbach, Balt-\nmannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Filder-\nlinden, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern,\nOstfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wernau (Neckar)\n(s. Wkr. 170)\n172    Göppingen                 Landkreis Göppingen\n173    Ulm                       Stadtkreis Ulm,\nAlb-Donau-Kreis ohne\ndie Gemeinden Heroldstatt, Laichingen, Westerheim (s. Wkr. 197),\ndie Gemeinden Allmendingen, Altheim, Balzheim, Ehingen (Donau),\nEmeringen, Emerkingen, Griesingen, Grundsheim, Hausen am Bus-\nsen, Lauterach, Munderkingen, Oberdischingen, Obermarchtal,\nOberstadion, Opfingen, Rechtenstein, Rottenacker, Schelklingen,\nUntermarchtal, Unterstadion, Unterwachingen (s. Wkr. 198)\n174    Aalen-Heidenheim          Landkreis Heidenheim,\nOstalbkreis ohne die Gemeinden Bartholomä, Böbingen an der\nRems, Durlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuch-\nlingen, Iggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Ober-\ngröningen, Ruppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Sprait-\nbach, Täferrot, Waldstetten {s. Wkr. 175}\n175    Schwäbisch                Vom Landkreis Ludwigsburg die Gemeinde Affalterbach (s. Wkr. 167},\nGmünd-Backnang            vom Ostalbkreis die Gemeinden Bartholomä, Böbingen an der Rems,\nDurlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuchlingen,\nIggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Obergröningen,\nRuppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Spraitbach, Täfer-\nrot, Waldstetten (s. Wkr. 174),\nvom Reins-Murr-Kreis die Gemeinden Alfdorf, Allmersbach im Tal,\nAlthütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großerlach,\nKirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulz-\nbach an der Murr, Weissach im Tal (s. Wkr. 177},\nLandkreis Schwäbisch Hall o h n e die Gemeinden Blaufelden, Crails-\nheim, Fichtenau, Frankenhardt, Gerabronn, Kirchberg an der Jagst,\nKreßberg, Langenburg, Rot am See, Satteldorf, Schrozberg,\nStimpfach, Wallhausen (s. Wkr. 176)\n176    Crailsheim                Hohenlohekreis ohne die Gemeinde Krautheim (s. Wkr. 185),\nvom Main-Tauber-Kreis di,e Gemeinden Bad Mergentheim, Creglin-\ngen, Igersheim, Niederstetten, Weikersheim (s. Wkr. 185},\nvom Landkreis Schwäbisch Hall      die Gemeinden Blaufelden, Crails-\nheim, Fichtenau, Frankenhardt,   Gerabronn, Kirchberg an der Jagst,\nKreßberg, Langenburg, Rot        am See, Satteldorf, Schrozberg,\nStimpfach, Wallhausen (s. Wkr.   175}","Nr. 74 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                      1639\nn o c h Baden-Württemberg\nNr. des 1\nWahl-      N<1me des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n177     Waiblingen                Rems-Murr-Kreis ohne die Gemeinden Altdorf, Allmersbach im\nTal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großer-\nlach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg,\nSulzbach an der Murr, Weissach im Tal (s. Wkr. 175)\n178     Karlsruhe                 Stadtkreis Karlsruhe\n179     Mannheim I               Stadtkreis Mannheim ohne die Stadtteile Almenhof-Niederfeld,\nFeudenheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim,\nNeuostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 180)\n180     Mannheim II              Vom Stadtkreis Mannheim die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feu-\ndenheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim, Neu-\nostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 179),\nvom Rhein-Neckar-Kreis die Gemeinden Edingen; Heddesheim, Hems-\nbach, Hirschberg an der Bergstraße, Ilvesheim, Ladenburg, Lauden-\nbach, Neckarhausen, Schriesheim, Weinheim (s. Wkr. 184)\n181     Heidelberg-Stadt         Stadtkreis Heidelberg,\nvom Rhein-Neckar-Kreis die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Dossen-\nheim, Eppelheim, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim,\nPlankstadt, Reilingen, Schwetzingen (s. Wkr. 184)\n182     Pforzheim--Karlsruhe-    Stadtkreis Pforzheim,\nLand I\nEnzkreis o h n e\ndie Gemeinden Freudenstein, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Knitt-\nlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Olbronn-\nDürrn, Otisheim, Sternenfels, Wiernsheim, Wimsheim, Wurmberg\n(s. Wkr. 169),\ndie Gemeinden Birkenfeld, Engelsbrand, Neuenbürg, Straubenhardt\n(s. Wkr. 195),\nvom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch,\nMarxzell, Reichenbach, Rheinstetten (s. Wkr. 183)\n183     Bruchsal-Karlsruhe-      Landkreis Karlsruhe ohne\nLand II\ndie Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch, Marxzell, Reichenbach,\nRheinstetten (s. Wkr. 182),\ndie Gemeinden Kürnbach, Sulzfeld, Zaisenhausen (s. Wkr. 184)\n184     Heidelberg-Land-         Vom Landkreis Heilbronn die Gemeinden Bad Rappenau, Eppingen,\nSinsheim                    Gemmingen, Ittlingen, Kirchardt, Siegelsbach (s. Wkr. 168),\nvom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Kürnbach, Sulzfeld, Zaisen-\nhausen (s. Wkr. 183),\nRhein-Neckar-Kreis ohne\ndie Gemeinden Edingen, Heddesheim, Hemsbach, Hirschberg an der\nBergstraße, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Neckarhausen,\nSchriesheim, Weinheim (s. Wkr. 180),\ndie Gemeinden Altlußheim, Brühl, Dossenheim, Eppelheim, Hocken-\nheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen,\nSchwetzingen (s. Wkr. 181)","1640                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Baden-Württemberg\nNr. des\nWahl-      Name des Wahlkreises                                Gebiet des Wahlkr.eises\nkreises\n185  i Taulwrbischofsl1eim         Vom Landkreis Heilbronn die Gemeinde Neudenau (s. Wkr. 168),\nvom Hohenlohekreis die Gemeinde Krautheim (s. Wkr. 176),\nMain-Tauber-Kreis ohne die Gemeinden Bad Mergentheim, Creg-\nlingen, Igersheim, Niederstetten, Weikersheim (s. Wkr. 176),\nNeckar-Odenwald-Kreis\n186  : J<unst,rnz                  Bodenseekreis o h n e die Gemeinden Eriskirch, Friedrichshafen, Kreß-\nbronn am Bodensee, Langenargen, Meckenbeuren, Neukirch, Ober-\ntcuringen, Tettnang (s. Wkr. 199),\nLandkreis Konstanz o h n e\ndie Gemeinden Aach, Bodman-Ludwigshafen, Eigeltingen, Mühlingen,\nOrsingen-Nenzingen, Steißlingen, Stockach, Volkertshausen (s.\nWkr. 187),\ndie Gemeinde Hohenfels (s. Wkr. 197),\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Herdwangen-Schönach,\nIllmensee, Pfullendorf (s. Wkr. 197)\n187     Donau e:sch in9e n          Vom Landkreis Konstanz die Gemeinden Aach, Bodman-Ludwigs-\nhafen, Eigeltingen, Mühlingen, Orsingen-Nenzingen, Steißlingen,\nStockach, Volkertshausen (s. Wkr. 186),\nvom Landkreis Rottweil die Gemeinde Tennenbronn (s. Wkr. 196),\nSchwarzwald-Baar-Kreis ohne die Gemeinde Tuningen (s. Wkr. 196),\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Beuron, Leibertingen,\nMeßkirch, Sauldorf, Schwenningen, Stetten am kalten Markt (s.\nWkr. 197),\nvom Landkreis Tuttlingen die Gemeinden Buchheim, Emmingen ab\nEgg, Geisingen, Immendingen (s. Wkr. 196)\n188     \\!Valdshut                  Vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Gemeinden Breitnau,\nEisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg (Schwarzwald), Frieden-\nweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löffingen, Sankt Märgen, Schluch-\nsee, Titisee-Neustadt (s. Wkr. 190),\nvom Landkreis Lörrach die Gemeinq.en Rheinfelden {Baden), Schwör-\nstadt (s. Wkr. 189),\nLandkreis Waldshut\n189     Lör rct ch-TV1 üllh ('.im   Vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Gemeinden Auggen,\nBad Krozingen, Badenweiler, Ballrechten-Dottingen, Buggingen,\nEschbach, Heitersheim, Müllheim, Münstertal/Schwarzwald, Neuen-\nburg, Staufen im Breisgau, Sulzburg (s. Wkr. 190),\nLandkreis Lörrach oh n e       die   Gemeinden Rheinfelden    (Baden),\nSchwörstadt (s. Wkr. 188)\n190                                 Stadtkreis Freiburg im Breisgau,\nLandkreis Breisgau-Hochschwarzwald ohne\ndie Gemeinden Breitnau, Eisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg\n(Schwarzwald), Friedenweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löffingen,\nSankt Märgen, Schluchsee, Titisee-Neustadt (s. Wkr. 188),","Nr. 74 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                         1641\nn o c h Baden-·württemberg\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\ndie Gemeinden Auggen, Bad Krozingen, Badenweiler, Ballrechten-\nDottingen, Buggingen, Eschbach, Heitersheim, Müllheim, Münster-\ntal/Schwarzwald, Neuenburg, Staufen im Breisgau, Sulzburg (s.\nWkr. 189)\n191     Emmendingen--           Landkreis Emmendingen,\nWolfach                 vom Landkreis Freudenstadt die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach\n(s. Wkr. 195),\nvom Ortenaukreis die Gemeinden Biberach, Fischerbach, Gutach\n(Schwarzwaldbahn), Haslach im Kinzigtal, Hausach, Hofstetten,\nHornberg, Mühlenbach, Nordrach, Oberharmersbach, Oberwolfach,\nSteinach, Wolfach, Zell am Harmersbach (s. Wkr. 192),\nvom Landkreis Rottweil die Gemeinden Schenkenzell, Schiltach (s.\nWkr. 196)\n192      Offenburg               Ortenaukreis o h n e\ndie Gemeinden Biberach, Fischerbach, Gutach (Schwarzwaldbahn),\nHaslach im Kinzigtal, Hausach, Hofstetten, Hornberg, Mühlenbach,\nNordrach, Oberharmersbach, Oberwolfach, Steinach, Wolfach, Zell\nam Harmersbach (s. Wkr. 191),\ndie Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Lauf, Ottenhöfen im Schwarz-\nwald, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach (s. Wkr. 193),\nvom Landkreis Rastatt di-e Gemeinde Lichtenau (s. Wkr. 193)\n193      Rastatt                 Stadtkreis Baden-Baden,\nvom Ortenaukreis die Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Lauf, Otten-\nhöfen im Schwarzwald, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach (s. Wkr.\n192),\nLandkreis Rastatt o h n e\ndie Gemeinde Lichtenau (s. Wkr. 192),\ndie Gemeinde Loffenau (s. Wkr. 195)\n194      Reutlingen              Vom Landkreis Reutlingen die Gemeinden Engstingen, Eningen unter\nAchalm, Lichtenstein, Metzingen, Pfullingen, Pliezhausen, Reut-\nlingen, Riederich, Rübgarten, Sonnenbühl, Walddorfhäslach, Wann-\nweil (s. Wkr. 197),\nLandkreis Tübingen ohne die Gemeinde Starzach (s. Wkr. 195)\n195      Calw                    Vom Landkreis Böblingen die Gemeinde Deckenpfronn (s. Wkr. 170),\nLandkreis Calw,\nvom Enzkreis die Gemeinden Birkenfeld, Engelsbrand, Neuenbürg,\nStraubenhardt (s. Wkr. 182),\nLandkreis Freudenstadt oh n e\ndie Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach (s. Wkr. 191),\ndie Gemeinde Empfingen (s. Wkr. 197),\nvom Landkreis Rastatt die Gemeinde Loffenau (s. Wkr. 193),\nvom Landkreis Rottweil die Gemeinden Dornhan, Sulz am Neckar,\nVöhringen (s. Wkr. 196),\nvom Landkreis Tübinqen die Gemeinde Starzach (s. Wkr. 194)","1642                                      Buncksgesc~tzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Buden-Württemberg\nNr.des  i\nWahl-      Nc1m<' d<'s Wc1lilkreisc'.s                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n196     Rottweil                        Landkreis Rottweil o h n e\ndie Gemeinde Tennenbronn (s. Wkr. 187),\ndie Gemeinden Schenkenzell, Schiltach (s. Wkr. 191),\ndie Gemeinden Dornhan, Sulz am Neckar, Vöhringen (s. Wkr. 195),\nvom Schwarzwald-Baar-Kreis die Gemeinde Tuningen (s. Wkr. 187),\nLandkreis Tuttlingen o h n e die Gemeinden Buchheim, Emmi_ngen\nab Egg, Geisingen, Immendingen (s. Wkr. 187)\n197     13dlin9c.n                      Vom Alb-Donau-Kreis die         Gemeinden     Heroldstatt, Laichingen,\nWesterheim (s. Wkr. 173),\nvom Landkreis Freudenstadt die Gemeinde Empfingen (s. Wkr. 195),\nvom Landkreis Konstanz die Gemeinde Hohenfels (s. Wkr. 186),\nLandkreis Reutlingen ohne\ndie Gemeinde Grafenberg (s. Wkr. 170),\ndie Gemeinden Engstingen, Erringen unter Achalm, Lichtenstein, Met-\nzingen, Pfullingen, Pliezhausen, Reutlingen, Riederich, Rübgarten,\nSonnenbühl, Walddorfhäslach, Wannweil (s. Wkr. 194),\nLandkreis Sigmaringen o h n e\ndie    Gemeinden     Herdwangen-Schönach,       Illmensee, Pfullendorf\n(s. Wkr. 186),\ndie Gemeinden Beuron, Leibertingen, Meßkirch, Sauldorf, Schwen-\nningen, Stetten am kalten Markt (s. Wkr. 187),\ndie Gemeinden Herbertingen, Hohentengen, Mengen, Saulgau, Scheer\n(s. Wkr. 198),\nZollernalbkreis\n198     Biberach                        Vom Alb-Donau-Kreis die Gemeinden Allmendingen, Altheim,\nBalzheim, Ehingen (Donau), Emeringen, Emerkingen, Griesingen,\nGrundsheim, Hausen am Bussen, Lauterach, Munderkingen, Ober-\ndischingen, Obermarchtal, Oberstadion, Opfingen, Rechtenstein,\nRottenacker, Schelklingen, Untermarchtal, Unterstadion, Unter-\nwachingen (s. Wkr.173),\nLandkreis Biberach,\nvom Landkreis Ravensburg die Gemeinden Altshausen, Borns, Eben-\nweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Guggen-\nhausen, Hoßkirch, Königseggwald, Riedhausen, Unterwaldhausen\n(s. Wkr. 199),\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Herbertingen, Hohen-\ntengen, Mengen, Saulgau, Scheer (s. Wkr. 197)\n199                                     Vom Bodenseekreis die Gemeinden Eriskirch, Friedrichshafen, Kreß-\nbronn am Bodensee, Langenargen, Meckenbeuren, Neukirch, Ober-\nteuringen, Tettnang (s. Wkr. 186),\nLandkreis Ravensburg o h n e die Gemeinden Altshausen, Borns,\nEbenweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Gug-\ngenhausen, Hoßkirch, Königseggwald, Riedhausen, Unterwaldhau~\nsen (s. Wkr. 198)","Nr. 74   Tc1g der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                     1643\nBayern\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n200      Altötting               Landkreise Altötting, Erding, Mühldorf a. Inn\n201      Freising                Landkreise Freising, Pfaffenhofen a. d. Ilm,\nvom Landkreis München die Gemeinden Aschheim, Dornach, Feldkir-\nchen, Garching b. München, Grasbrunn, Haar, Harthausen, Heim-\nstetten, Hohenbrunn, Ismaning, Kirchheim b. München, Ober-\nschleißheim, Putzbrunn, Unterföhring, Unterschleißheim (s. Wkr.\n209)\n202      Fürstenfeldbruck        Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg a. Lech\n203      Ingolstadt              Kreisfreie Stadt Ingolstadt,\nLandkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen\n204      München-Mitte           Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 1, 5 bis 13, 19, 21, 26\n205      München-Nord            Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 22, 27, 28, 33\n206      München-Ost             Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 14, 16, 29 bis 32\n207      München-Süd             Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 17, 18, 24, 34, 36, 41\n208      Münch(--,n-West         Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 20, 23, 25, 35, 37 bis 40\n209      München-Land            Landkreise Miesbach, Starnberg,\nLandkreis München o h n e die Gemeinden Aschheim, Dornach,\nFeldkirchen, Garching b. München, Grasbrunn, Haar, Harthausen,\nHeimstetten, Hohenbrunn, Ismaning, Kirchheim b. München, Ober-\nschleißheim, Putzbrunn, Unterföhring, Unterschleißheim (s. Wkr.\n201)\n210      Rosenheim               Kreisfreie Stadt Rosenheim,\nLandkreise Ebersberg, Rosenheim\n211      Traunstein              Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein\n212      Weilheim                Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, \\,Veil-\nheim-Schongau\n213      Deggendorf              Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau\n214      Landshut                Kreisfreie Stadt Landshut,\nLandkreise Kelheim, Landshut","1644                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil 1\nnoch Bayern\nNr. des\nWahl-  1\nName des Wahlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n215      Passau                   Kreisfreie Stadt Passau,\nLandkreis Passau\n216      Rottal-Inn               Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn\n217      Straubing                Kreisfreie Stadt Straubing,\nLandkreise Regen, Straubing-Bogen\n218      Amberg                   Kreisfreie Stadt Amberg,\nLandkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt i. d. OPf.\n219      Regensburg               Kreisfreie Stadt Regensburg,\nLandkreis Regensburg\n220      Schwandorf               Landkreise Cham, Schwandorf\n221      Weiden                   Kreisfreie Stadt Weiden i. d. OPf.,\nLandkreise Neustadt a. d. Waldnaab, Tirschenreuth\n222      Bamberg                  Kreisfreie Stadt Bamberg,\nLandkreis Forchheim,\nLandkreis Bamberg ohne die Gemeinden Baunach, Bojendorf,\nDeusdorf, Ebing, Ehrl, Gerach, Gräfenhäusling, Heiligenstadt i.\nOFr., Höfen, Königsfeld, Lauter, Mürsbach, Rattelsdorf, Recken-\ndorf, Schederndorf, Schweisdorf, Stadelhofen, Steinfeld, Stübig,\nUnterleiterbach, Wattendorf, Weichenwasserlos, Windischletten,\nZapfendorf (s. Wkr. 226)\n223      Bayreuth                 Kreisfreie Stadt Bayreuth,\nLandkreis Bayreuth\n224      Coburg                   Kreisfreie Stadt Coburg,\nLandkreise Coburg, Kronach\n225      Hof                      Kreisfreie Stadt Hof,\nLandkreise Hof, Wunsiedel i. Fichtelgebirge\n226      Kulmbach                 Landkreise Kulmbach, Lichtenfels,\nvom Landkreis Bamberg die Gemeinden Baunach, Bojendorf, Deus-\ndorf, Ebing, Ehrl, Gerach, Gräfenhäusling, Heiligenstadt i. OFr.,\nHöfen, Königsfeld, Lauter, Mürsbach, Rattelsdorf, Reckendorf, Sche-\nderndorf, Schweisdorf, Stadelhofen, Steinfeld, Stübig, Unterleiter-\nbach, Wattendorf, Weichenwasserlos, Windischletten, Zapfendorf\n(s. Wkr. 222)\n227      Ansbach                  Kreisfreie Stadt Ansbach,\nLandkreis Ansbach","Nr. 74    Tag der Ausgabe: Bonn, den 2. Juli 1975                            1645\nnoch Bayern\nNr. des\nWahl-    Nume des Wahlkreises 1                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n228    Erlangen               Kreisfreie Stadt Erlangen,\nLandkreis Nürnberger Land,\nLandkreis Erlangen--Höchstadt o h n e die Gemeinden Aurachtal,\nHerzogenaurach, Neundorf, Niederndorf (s. Wkr. 229)\n229    Fürth                  Kreisfreie Stadt Fürth,\nLandkreise Fürth, Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim,\nvom Landkreis Erlangen-Höchstadt die Gemeinden Aurachtal, Her-\nzogenaurach, Neundorf, Niederndorf (s. Wkr. 228)\n230    Nürnberg-Nord          Von der kreisfreien Stadt Nürnberg:\ndie Bezirke 01 bis 03, 05 bis 13, 23 bis 30, 70 bis 87, 90 bis 95\n231    Nürnberg-Süd           Von der kreisfreien Stadt Nürnberg:\ndie Bezirke 04, 14 bis 22, 31 bis 38, 40 bis 55, 60 bis 65, 96, 97\n232    Roth                   Kreisfreie Stadt Schwabach,\nLandkreise Roth, Weißenburg-Gunzenhausen\n233    Aschaffenburg          Kreisfreie Stadt Aschaffenburg,\nLandkreis Aschaffenburg\n234    Bad Kissingen          Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld\n235    Main-Spessart          Landkreise Main-Spessart, Miltenberg\n236    Schweinfurt            Kreisfreie Stadt Schweinfurt,\nLandkreise Kitzingen, Schweinfurt\n237    Würzburg               Kreisfreie Stadt Würzburg,\nLandkreis Würzburg\n238    Augsburg-Stadt         Kreisfreie Stadt Augsburg\n239    Augsburg-Land          Landkreise Aichach-Friedberg, Augsburg\n240    Donau-Ries             Landkreise Dillingen a. d. Donau, Donau-Ries\n241    Neu-Ulm                Landkreise Günzburg, Neu-Ulm\n242    Oberallgäu             Kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu),\nLandkreise Lindau (Bodensee), Oberallgäu\n243    Unterallgäu            Kreisfreie Städte Kaufbeuren, Memmingen,\nLandkreise Ostallgäu, Unterallgäu","1646                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nSaarland\n- -------------------------------------------------,\nNr. des\nWahl-   Name des Wahlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n----------------------------------------------------\n244    Saarbrücken I           Vom Stadtverband Saarbrücken die Gemeinden Kleinblittersdorf,\nSaarbrücken (s. Wkr. 245)\n245    Saarbrücken II          Stadtverband Saarbrücken o h n e die Gemeinden Kleinblittersdorf,\nSaarbrücken (s. Wkr. 244),\nvom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Schwalbach/Saar, Wadgas-\nsen (s. Wkr. 246)\n246    Saarlouis               Landkreis Merzig-Wadern,\nLandkreis Saarlouis o h n e\ndie Gemeinden Schwalbach/Saar, Wadgassen (s. Wkr. 245),\ndie Gemeinden Lebach, Schmelz (s. Wkr. 241)\n247    Sankt Wendel            Landkreis Sankt Wendel,\nLandkreis Neunkirchen ohne die Gemeinden Neunkirchen/Saar,\nSpiesen-Elversberg (s. Wkr. 248),\nvom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Lebach, Schmelz (s. Wkr.\n246)\n248    Homburg                 Saar-Pfalz-Kreis,\nvom Landkreis Neunkirchen die Gemeinden Neunkirchen/Saar, Spie-\nsen-Elversberg (s. Wkr. 241)"]}