{"id":"bgbl1-1975-125-2","kind":"bgbl1","year":1975,"number":125,"date":"1975-11-11T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1975/125#page=8","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1975-125-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1975/bgbl1_1975_125.pdf#page=8","order":2,"title":"Verordnung über die Berufsausbildung zum Maschinenglasmacher","law_date":"1975-11-04T00:00:00Z","page":2786,"pdf_page":8,"num_pages":13,"content":["2:'186                              B,undesgeselzblatt, Jahrgang 1975, Ten I\nVerordnung\nüber die Berufsausbildung zum Maschinenglasmacher\nVom 4. November 1975\nAuf Grund des § 25 Abs. 1 des Berufsbildungs-          4. Grundfertigkeiten des Fügens:\n9esetzes vom 14. August 1969 (Bundesgesetzbl. I              a) Fügen und Trennen mechanischer Einrichtun-\nS. 1112), zuletzt geändert durch § 11 de,s Str,afrechts-         gen an Maschinen und Geräten,\nreform-Ergänzungsgesetzes vom 28. August 1975                b) Fügen und Trennen pneumatischer und\n(Bunde,sgesetzbl. I S. 2289), wird im Einvernehmen              draulischer Einrichtungen an Maschinen und\nmit dem Bundesm.inister für Bildung und Wi,ssen-                 Geräten;\nschc1ft verordnet:\n5. Vorbereiten und Einrichten von Formen;\n§ 1                            6. Einrichten von Glaszuführungen an Produktions-\nStaatliche Anerkennung des Ausbildungsberufes             maschinen;\nDer Ausbildungsberuf Maschinenglasmacher wird          7. Produktions- und Bearbeitungsmaschinen:\nstaatlich anerkannt.                                         a) Verfahren und Maschinen der Glasbearbeitung\nund -verarbeitung,\n§ 2\nb) Einriichten, Inbetriebnehmen und Führen von\nMaschinen,\nAusbildungsdauer                         c) Funktionskontrolle an elektrischen Einrich-\nDie Ausbildung dauert zwei Jahre.                            tungen;\n8. Weiterverarbeiten von Glas;\n§ 3                            9. Erkennen, Vermeiden und Abstellen von Glas-\nAusbildungsberufsbild                      und Fertigungsfehlern.\nGegenstand der Berufs.ausbildung sind mindestens                                § 4\ndie folgenden Fertigke:iten und Kenntnisse:\nAusbildungsrahmenplan\n1. Allgemeine Kenntnisse:\na) betriebliche ArbPitsorganisation,                     Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 3 sollen\nnach der in der Anlage enthaltenen Anleitung zur\nb) Arbeitsschutz, Unfallverhütung und Umwelt-         sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsaus-\nschutz,                                           bildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt wer-\nc) arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften und     den. Eine vom Ausbildungsrahmenplan abweichen-\nBestimmungen,                                     de sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbil-\nd) Werkstoff Glas,                                    dungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit eine\ne) Werk- und Hilfsstoffe,                             berufsfeldbezogene Grundbildung vorausgegangen\nf) elekt:rlsch angetriebene Maschinen und Ge-        ist oder betriebspraktische Besonderheiten die Ab-\nräte,                                             weichung erfordern.\n2. Technisches Zeichnen,                                                            § 5\n3. Grundfertigkeiten der Werkstoffbearbeitung:                               Ausbildungsplan\na) Messen und Prüfen,                                    Der Ausbildende hat unter Zugrundelegung des\nb) Spannen,                                           Ausbildungsrahmenplans für den Auszubildenden\nc) Anreißen, Körn<m, Kennzeichnen,                    einen Ausbildungsplan zu erstellen.\nd) Meißeln, Säqen, Feilen,                                                      § 6\ne) Passen,\nBerichtsheft\nf) Schneiden, Lochen,\nu) Biegen,                                               Der Auszubildende hat ein Berichtsheft in Form\neines Ausbildungsnachweises zu führen. Ihm ist Ge-\nh) Richten,\nlegenheit . zu geben, das Berichtsheft während der\ni) Bohren, Senken, Reiben,                           Ausbildungszeiit zu führen. Der Ausbildende hat das\nk) Gewindeschneiden;                                  Berichtsheft regelmäßig durchzusehen.","Nr. 125 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 11. November 1975                       2787\n§ 7                         4. Feststellen fehlerhafter Glasprodukte des Ar-\nZwischenprüfung                        beitsbereiches mit Angabe möglicher Ent-\nstehungsursachen unter Berücksichtigung der\n(1) Während der Berufsausbildung ist eine Zv,ri-       Wirkungsweise der Glasproduktionsmaschine so-\nschenprüfung durchzuführen. Sie soll nach einem           wie Angeben von Maßnahmen zur Fehlerbeseiti-\nJahr stattfinden.                                         gung in etwa einer halben Stunde.\n(2) Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die in     (3) Zum Nachweis der Kenntnisse soll der Prüfling\nder Anlage zu § 4 für das erste Jahr auf geführten    in den Prüfungsfächern Technologie, Technische\nFertigkeiten und Kenntnisse und auf die Fertigkei-    Mathematik, Technisches Zeichnen sowie vVirt-\nten und Kenntnisse, die nach der Anlage zu § 4        schafts- und Sozialkunde schriftlich geprüft wer-\nwährend der Gesamtzeit der Ausbildung zu vermit-      den. Es kommen Fragen und Aufgaben insbeson-\nteln sind und mit den vorstehend bezeichneten Fer-    dere aus den folgenden Gebieten in Betracht:\ntigkeiten und Kenntnissen zusammenhängen, sowie\n1. im Prüfungsfach Technologie:\nauf den im Berufsschulunterricht entsprechend den\nRahmenlehrplänen zu vermittelnden Lehrstoff, so-          a) Hauptrohstoffe sowie Zusammensetzung und\nweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.              Eigenschaften der wichtigsten Glasarten,\nb) Werk- und Hilfsstoffe in der Glasindustrie,\n(3) Zum Nachweis der Fertigkeiten soll der Prüf-\nling in etwa sechs Stunden drei Arbeitsproben aus-        c) Glasschmelzöfen,\nführen; hierfür kommen insbesondere in Betracht:          d) pneumatische, hydraulische und elektri<,che\nAntriebe und Steueranlagen,\n1. Ausführen einer einfachen Bohr-, Feil- und Paß-\ne) Aufbau und Funktion von Formensätzen,\narbeit, insbesondere Einpassen eines Gegenstücks\nin eine zu bearbeitende Platte,                        f) Arten und Aufbau von Glaszuführungen,\ng) Verfahren und Maschinen der Glasbe- und\n2. Schneiden und Brechen eines Flachglasgegen-\nGlasverarbeitung,\nstancles oder Absprengen eines Hohlglasgegen-\nstandes mit Handwerkzeugen oder mit maschi-           h) Glas- und Fertigungsfehler;\nnellen Einrichtungen,                             2. im Prüfungsfach Technische Mathematik:\n3. Zusammensetzen einer Vorrichtung oder einer            Anwenden der Grundrechnungsarten einschließ-\nBaugruppe.                                            lich Prozent- und Dreisatzrechnen sowie einfache\nFlächen- und Körperberechnungen;\n§ 8\n3. im Prüfungsfach Technisches Zeichnen:\nAbschlußprüfung\na) Grundbegriffe der Normung,\n(1) Die Abschlußprüfung erstreckt sich auf die in      b) Skizzierung von Einzelteilen;\nder Anlage zu § 4 genannten Fertigkeiten und Kennt-\nnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht ver-     4. im Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde:\nmittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbil-      Wirtschaftskunde, Sozialkunde einschließlich Ar-\ndung wesentlich ist.                                      beitsrecht und Sozialversicherung.\n(2) Zum Nachweis der Fertigkeiten soll der Prüf-      (4) Für die schriftliche Kenntnisprüfung ist von\nling in etwa sechs Stunden vier Arbeitsproben unter   folgenden zeitlichen Richtwerten auszugehen:\nAufsicht durchführen; als Arbeitsproben kommen        1. im Prüfungsfach\ninsbesondere in Betracht:                                 Technologie                    zwei Stunden,\n1. Fügen von insgesamt fünf Steuereinrichtungen       2. im Prüfungsfach\nund Maschinenteilen aus pneumatischen oder hy-        Technische Mathematik          eine Stunde,\ndraulischen Schalt-Elementen nach Plan, ~nsbe-\nsondere Ansteuerungen einfach und doppelt wir-    3. im Prüfungsfach\nTechnisches Zeichnen           eine halbe Stunde,\nkender Zylinder durch Mehrwege-Ventile, sowie\nSetzen von Endschaltern in etwa dreieinhalb       4. im Prüfungsf ach\nStunden,                                              Wirtschafts- und Sozialkunde eine halbe Stunde.\n2. Zusammenschließen eines Thermo-Elementkrei-           (5) Soweit die Prüfung mit Hilfe programmierter\nses mit Ausgleichsleitung und Vergleichsstelle    Fragebogen (programmierte Prüfung) durchgeführt\nin etwa einer halben Stunde,                      wird, kann von der in Absatz 4 genannten Prü-\n3. Einrichten einer Glasproduktionsmaschine zum       fungsdauer abgewichen werden.\nAn- und Hochfahren, Wechsel von Formen und           (6) Hat der Prüfling in der schriftlichen Kennt-\nFormträgern, Herstellen von Glasgegenständen,     nisprüfung keine ausreichenden Leistungen er-\nTypen- und Dickenwechsel, Anhalten und Ab-        bracht oder strebt er eine Verbesserung der Note\nstellen einer Maschine unter Beachtung der        der schriftlichen Prüfung an, so ist er zusätzlich\nSicherheitsvorschriften,                          mündlich zu prüfen. Diese Prüfung soll insgesamt\noder                                              nicht länger als 20 Minuten je Prüfling dauern. Die\nGegebenheiten der Ausbildungsstätte sollen in der\nErläutern der Wirkungsweise der Glasproduk-\nmündlichen Prüfung berücksichtigt werden.\ntionseinrichtungen, an der die Ausbildung prak-\ntisch durchgeführt wurde, anhand von Modellen        (7) Die Fertigkeits- und die Kenntnisprüfung habE>n\nund Zeichnungen in etwa eineinhalb Stunden,       für die Ermittlung des Prüfungsergebnisses das","2788                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1915, Teil I\ngleiche Gewicht. Für die Bewertung der Kenntnis-       denn, die Vertragsparteien vereinbaren die Anwen-\nprüfung hat das Prüfungsfach Technologie gegen-        dung der Vorschriften dieser Verordnung.\nüber jedem der übrigen Prüfungsfächer das dreri-\nfache Gewicht.                                                                  § 10\n(8) Die Prüfung ist bestanden, wenn jeweils in                          Berlin-Klausel\nder Fertigkeits- und der- Kenntnisprüfung minde-           Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber-\nstens ausreichende Leistungen erbracht sind.           leitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetz-\nblatt I S. 1) in Verbindung mit § 112 des Berufs-\n§ 9                            bildungsgesetzes auch im Land Berlin.\nUbergangsregelung\n§ 11\nAuf Berufsausbildungsverhältnisse, die bei In-\nkrafttreten dieser Verordnung bestehen, sind die                           Inkrafttreten\nbisherigen Vorschriften weiter anzuwenden, es sei          Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1976 in Kraft.\nBonn, den 4. November 1975\nDer Bundesminister für Wirtschaft\nIn Vertretung\nDr. S c h l e c h t","Nr. 125 ---Tag der Ausgabe: Bonn, den 11. November 1975                                                                               2789\nAnlage                § 4)\nAusbildungsrahmenplan\nfür die Berufsausbildung zum Maschinenglasmacher\nI. Gesamlzeit der Ausbildung:\n-~-:_1__. _I _ _ _ _ _ _ Tc~~\"~~ushild:•-n__\ng_s_l_H--~_r_u__rs_b_i_ld_e_s_ _ _ _ _ j _ _ _z_u_v_er_.m_it-le_1_n_d_e_F_e_r_ti-g3_k_e_it_e_n_u_n_d_K_e_.n_.n_tl_1i_s_se_._ _\nAllgemeine Kenntnisse\n(§ 3 Nr. 1)\n1.1         betriebliche Arbeitsorganisation                                       a) die Betriebsorganisation des Ausbildungs-\nbetriebes beschreiben\nb) das Zusammenwirken der einzelnen Pro-\nduktions- und Instandhaltungsabteilungen\nim Arbeitsbereich erklären\n1.2         Arbeitsschutz, Unfallverhütung und Umwelt-                             a) einschlägige Arbeitsschutzvorschriften in\nschutz                                                                     Gesetzen und Verordnungen nennen\nb) einschlägige Vorschriften der Träger der\ngesetzlichen Unfallversicherung, insbeson-\ndere Unfallverhütungsvorschriften, Richt-\nlinien und Merkblätter, nennen\nc) unfallverursachendes menschliches Fehl-\nverhalten sowie berufstypische Unfall-\nquellen und Unfallsituationen beschreiben\nd) Gefahren des elektrischen Stroms beschrei-\nben\ne) die wesentlichen Vorschriften der Feuer-\nverhütung und der Brandschutzeinrichtun-\ngen nennen\nf) die Gefahren der Gifte, Gase und leicht\nentzündbaren Stoffe nennen\ng) Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben\nund Maßnahmen zur Ersten Hilfe einleiten\nh) die betriebsbedingten Umweltbelastungen,\ninsbesondere Gase, Stäube, Abfälle, Ab-\nwässer sowie Schall und Wärme, nennen\nund Möglichkeiten ihrer Einschränkung\nund des Körperschutzes gegen Verletzun-\ngen oder Berufskrankheiten angeben\n1.3        arbeits- und sozialrechtl.iche Vorschriften und                        a) das Verfahren zum Abschluß von Mantel-\nBestimmungen                                                               und Lohntarifverträgen beschreiben und\ndie geltenden Regelungen für Lohn, Kündi-\ngung und Urlaub nennen\nb) die Rechte des einzelnen Arbeitnehmers,\ninsbesondere das Mitbestimmungsrecht des\nBetriebsrates, sowie Organisation, Auf-\ngaben, Stellung und Rechte der Jugend-\nvertretung nennen","2790                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nLfd.                                                                 zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse\nTeil des A ushildungsberufsbildes\nNr.\nc) Bedeutung der Ausbildungsordnung, des\nAusbildungsvertrages und des betrieb-\nlichen Ausbildungsplanes beschreiben\nd) Bestimmungen des Jugendarbeitsschutz-\ngesetzes, insbesondere über Beschäfti-\ngungszeit, Ruhepausen, gefährliche Arbe,i-\nten, gesundhe.itliche Betreuung und Berufs-\nschule, nennen\nII. Erstes Ausbildungshalbjahr:\nzeitliche\nLfd.      Teil des Ausbildungsberufsbildes                                                                Richtwerte\nzu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse\nNr.\nin Wochen\nAllgemeine Kenntnisse                                                                                    8\n(§3Nr.1)\n1.1   Werkstoff Glas                              a) die drei Hauptrohstoffe des          technischen\nGlases nennen\nb) die Bedeutung der drei Hauptrohstoffe für\ndie Glasbildung erklären        ·\nc) Anforderungen an Reinheit und Körnung\nder Glasrohstoffe nennen\nd) Färbungs-, Entfärbungs- und Läutermittel\nnennen\ne) die Herstellung des Glasgemenges in der\nrichtigen Reihenfolge der Stufen beschrei-\nben\nf) vier wichtige Glasarten nennen und ihre\nungefähre Zusammensetzung beschreiben\ng) den Begriff Schmelzverlust erklären\nh) die wichtigsten mechanischen, optischen\nund elektrischen Eigenschaften des Glases\nnennen\ni) Ursachen und Auswirkungen der häufig-\nsten Fehler bei der Gemengeherstellung\nbeschreiben\n1.2   Werk- und Hilfsstoffe                       a) die Grundzüge der normgerechten Werk-\nstoffeinteilung der Metalle nennen\nb) • Eigenschaften, insbesondere Härte, Elasti-\nzität, Temperaturbelastbarkeit und Zug-\nfestigkeit, sowie Zusammensetzung von\nEisen, Stahl, Gußeisen, Messing, Bronze\nund Kunststoffe nennen, soweit sie für\nwerkstoffgerechte Bearbeitung und Ver-\nwendung an Glasmaschinen wichtig sind","Nr. 12!1         Tag der Ausgabe: Bonn, den 11. November 1975                        2791\nzeitliche\nLfd.\nTPil des J\\usbildunqslwrulsbildc~s                     zu vermitlelnde Fertigkeiten und Kenntnisse   Richtwerte\nNr.\nin Wochen\n- - - - - 1 - - - - - - - - - - - - - - -- ----- ------ ------1-----------------------1------\n1.3       elektrisch angetriebene Maschinen                      die Funktionsweise von Schmelzsicherungen\nund Geräte                                             und Sicherungsautomaten, Schutzkontaktstek-\nkern, Kabelkupplungen, Licht- und Maschinen-\nschaltern sowie Maschinenschutzschaltern be-\nschreiben\n2         Technisches Zeichnen                                   a) die Grundbegriffe der Normung, insbeson-\n(§ 3 Nr. 2)                                                dere der Linienarten, Bemaßung, Toleran-\nzen, Ansichten, Schnittdarstellungen, Ober-\nflächenzeichen und Maßstäbe, erklären\nb) die Möglichkeiten der Darstellung durch\nSinnbilder beschreiben\nc) Zeichnungen und Stücklisten lesen\nd) Handskizzen anfertigen\n3         Grundfertigkeiten der Werkstoff-                                                                              13\nbearbeitung\n(§ 3 Nr. 3)\n3.1       Messen und Prüfen                                      a) die Einheit für die Länge nennen sowie\ndezimale Vielfache und Teile der Einheit\numrechnen\nb) Arten der Bemaßung, insbesondere der\nAbmaße, Maßbezugslinien und Toleranzen,\nbeschreiben\nc) die gebräuchliche Winkeleinheit und ihre\nUnterteilung nennen\nd) den Aufbau der Meßwerkzeuge und die\nAnwendung des Nonius beschreiben\ne) ebene Flächen mit Lineal und Stahlwinkel\nnach dem Lichtspalt-Verfahren prüfen\nf) Maß- und Formg-enauigkeit von Werkstük-\nken mit Rundungslehren und mit Grenz-\nlehren prüfen\ng) die häufigsten Ursachen und Auswirkun-\ngen von Meßfehlern beschreiben sowie die\nBedeutung der Bezugstemperatur erläutern\nh) Längen bis 0,1 mm Genauigkeit mit Strich-\nmeßzeugen .und Schieblehren für Außen-,\nInnen- und Tiefmaße messen und prüfen\ni) Winkel bis zu einer Genauigkeit von 1°\nmit Winkelmessern und Winkellehren mes-\nsen und prüfen\nk) Meß- und Prüfzeuge zur Erhaltung der\nFunktion pflegen und lagern\n3.2      Spannen                                                Aufbau, Funktion und Anwendung der am\nhäufigsten verwendeten Spannzeuge beschrei-\nben, insbesondere des Parallel- und Maschi-\nnenschraubstocks                                1\n----------'--------","Bundesgesetzblatt,, Jahr,gang 1975, Teil [\nUd.\nzeitliche\nN[.\nzu vnmittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse   Richtwerte\nin Wochen\n------ - - - - - - - - - - - - - - - - - 1 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 1 - - - - - -\n3.3    An     ß(:n., Körnen. K e·nnzekhnen       a) die Arten und Anwendung von Anreiß-\nwerkzeugen und -hilfswerkzeugen, insbe-\nsondere von Reißnadel, Parallelreißer, An-\nreißzirkel, Körner, Anreißplatte und von\nStahl-, Band-, Standmaß, Schieblehre,\nTaster, Winkelmesser, Winkel, Schablo-\nnen und Unterlegstücken, beschreiben\nb) Bohrungsmitten und Umrisse körnen\nc) die häufigsten Anreißfelder nennen und\nihre Ursachen und Auswirkungen beschrei-\nben\nd) ehe Möglichkeiten einer sichtbaren, halt-\nbaren und die Werkstückfunktion nicht be-\neinträchtigenden Kennzeichnung an Bei-\nspielen beschreiben\ne) Werkstücke mit Schlag-, Farbstempel- und\nSigniergerät kennzeichnen\nf) Maße eines Teiles aus der Zeichnung auf\ndas Werkstück übertragen\ng) Bezugslinien, Bohrungsmitten, Umrisse,\nSchnitt- und Biegelinien nach Zeichnung\nmit Reißnadel, Spitzziirkel und Bleistift un-\nter Beachtung von Bearbeitungszugaben\nanreißen und anzeichnen\nh) Anreißwerkzeuge schärfen\n3.4   MeiJldn.. Sctgen, Federn                  a) Arten und Anwendung von Meißeln, Säge-\nblättern und Feilen für verschiedene Werk-\nstoffe beschreiben\nb) Feilen nach Werkstoff, Werkstückform und\nOberflächengüte auswählen\nc) Werkstück und Werkzeug spannen und zur\nBearbeitung von Hand ansetzen\nd) Werkstücke aus verschiedenen Werkstof-\nfen von Hand sägen\ne) Werkstücke aus verschiedenen Werkstof-\nfen auf Maß, ebenwinklig und parallel fei.-\nlen\nf) Durchbrüche nachbearbeiten und entgraten\nso,vie Kanten brechen\n3.5                                              di,e Begriffe Spiel-, Ubergangs- und Preß-\npassung am Beispiel der Einheitsbohrung\nskizzieren\n3.6    Sclu:1eideru,. Lochen                     a} em1ge Trennverfahren nennen und hierfür\nAnwendungsbeispiele angeben\nb) den Schneidvorgang an einem Beispiel er-\nläutern\nc) Werkstücke mit Hand- und mit Hebel-\nscheren zerteilen und lochen","Nr. 125 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 11. November 1975                         2793\nzeitliche\nLfd.\nTt!il des Ausbi ldunqsberufsbildes          zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse    Richtwerte\nNr.\nin Wochen\n3.7  Biegen                                     a) Arten von Biegewerkzeugen und Hilfs-\neinrichtungen nennen und ihre Anwendung\nan Beispielen erläutern\nb) Blech- und Profilteile im Schraubstock und\nmit Bieg,evorrichtungen kaltbiegen\n3.8  Richten                                    a) Arten von Richtwerkzeugen nennen und\nihre Anwendung beschreiben\nb) Blechplatten, Rundstahl, Flachstahl         und\nWin~elprofile kaltrichten\n3.9  Bohren, Senken, Reiben                     a) Beispiele für Bohr-, Senk- und Reibarbeiten\nund die dafür geeigneten Werkzeuge\nnennen\nb) Arten und Anwendung von Kühlmitteln be-\nschreiben\nc) Werkstück und Werkzeug spannen\nd) mit ortsfesten Bohrmaschinen und mit elek-\ntrisch angetriebenen Handbohrmaschinen\nin verschiedenen Arbeitslagen bohren\ne) unterschiedliche Werkstoffe mit Spiralboh-\nrer und Flachsenker unter Beachtung der\nerforderlichen     Schnittgeschwindigkeiten\nbearbeiten\n3.10 Gewindeschneiden                           a) metrisches ISO-Regelgewinde nach DIN\nmit Nenn- und Kerndurchmesser, Kopf-\nund Mutterhöhe sowie Schlüsselweite be-\nzeichnen\nb) Whitworth-Gewinde nach DIN bezeichnen\nc) Arten und Anwendung von Gewindeboh-\nrern und Gewindeschneidbohrern unter Be-\nachtung des Anschnittes erläutern\nd) die Verwendung von Kühl- und Schmier-\nmitteln beschreiben\ne) wesentliche Merkmale von Gewinden für\nverschiedene Werkstoffe nennen\nf) Gewindekernlöcher bohren sowie Innen-\nund Außengewinde von Hand schneiden\ng) Gewinde auf Form- und Maßgenauigkeit\nprüfen und messen\n4    Grundfertigkeiiten des Fügens                                                                       5\n(§ 3 Nr. 4)\n4.1  Fügen und Trennen mechanischer             a) Anwendung von Schrauben, Muttern,\nEinrichtungen an Maschinen und                 Schlauch- und Rohrverbindungen sowie\nGeräten                                        Scheiben- und Sicherungsteilen beschrni-\nben","2794                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil l\nzeitliche\nLfd.\nT(,d des Ausbildunqsberufsbildes        zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse Richtwerte\nNr.\nin Wochen\nb) Beispiele für die Anwendung von Bolzen\nmit den dazugehörigen Sicherungsteilen\nnennen\nc) Arten und Anwendung der Werkzeuge be-\nschreiben, insbe,sondere der Schrauben-\nzieher, Schraubenschlüssel und Zangen\nd) Schrauben-, Schlauch- und Rohrverbindun-\ngen herstellen und sichern\ne) Ge:lenkverbindungen mit Bolzen und Stif-\nten herstellen\nf) lösbare Verbindungen sichern\nIIL Zweites Ausbildungshalbjahr:\nGrundfertigkeiten des Fügens                                                                 3\n(§ 3 Nr. 4)\n1.1 Fügen und Trennen pneumatischer        a) Zusammenwirken der Bauteile in pneu-\nund hydraulischer Einrichtungen            matischen und hydraulischen Steuer- und\nan MaschinPn und Geräten                   Regelanlagen beschreiben\nb) Sinnbilder nach DIN für hydraulische und\npneumatische Konstantpumpen für Spei-\ncher, einfach und doppelt wirkende Arbeits-\nzylinder, Ventile mit festgelegten Schalt-\nstellungen unter Angabe von Verbindun-\ngen und Absperrungen innerhalb der\nSchaltstellungen, Drosselrückschlagventil,\nDruckbegrenzungsventil sowie Absperr-\nventil mit Druckanzeiger skizzieren\nc) Arten und Anwendung von Meß- und Prüf-\narmaturen der Pneumatik und Hydraulik\nbeschreiben\nd) bei der Suche nach schadhaften Bauteilen\noder Gruppen unter Anleitung mitwirken\n2   Vorbereiten und Einrichten von         a) Aufbau und Funktion von Formensätzen              21\nFormen                                     oder entsprechenden Arbeitsmitteln, insbe-\n(§ 3 Nr. 5)                                sondere Walzen, Pressen, Düsen und Glas-\nbiegevorrichtungen, beschreiben\nb) Verfahren zur Herstellung und Möglich-\nkeiten zur Anwendung von Formen oder\nFormgebungseinrichtungen beschreiben\nc) Abhäng1igkeiten von Produktqualität, Wär-\nmehaushalt der formgebenden Einrichtun-\ngen und Arbeitsgeschwindigkeit an einem\nBeispiel beschreiben                   -","\"'-' . 125 Tag der Ausgabe: Bonn, den 11. Novernbe:r 1975                            2795\nzeiUiche\nUd.        T1•il ilt·s ,\\ushildunqslwrnhbildcs          zu ncrmtttelnde Fertigkeiten und Kenntnisse         Richhverte\n1\nNr.                                                                                                           \\\\lochen\n- \\ - - - - . - - - - ~\nl                            ''                 1                                                    1         4\n3      Einrichten von Glaszuführungen an            a) Zweck, Arten und Aufbau von Einrichtun-\nProduk 1ionsmdschinen                            gen zur Glaszuführung an Produktions- und\n(§ 3 Nr. ti)                                     Bearbeitungsmaschinen beschreiben\nb) die Glaszuführung zu der Produktions-\noder Bearbeitungsmaschine beschreiben\n4      Produktions- und\nmaschinen\n(§ 3 Nr. 7)\n4.1    Verfahren          und Maschinen      der    a) je ein großtechnisches Verfahren aus den\nClcisbcd rlH~ i l un~J und                       Bereichen Hohlglas, Flachglas und Glas-\nfaser beschreiben\nb) die Betriebsweise an formgebenden Pro-\nduktionsmaschinen des Ausbildungsbetrie-       _,jl\nbes beschreiben\n1\nc) Verfahren der Produktions- oder Bearbei-\ntungsmaschine beschreiben\nd) die Möglichkeiten der Verwendung und\ndie handelsüblichen Bezeichnungen der\nhergestellten Produkte nennen\nI\n5     WeitervPrarhciten von Clas                   a) zwei Beispiele nennen, wie Glas nach dem        I          2\n(§ 3 Nr. B)                                      Verlassen der Produktions- oder Verarbei-\ntungsm.aschinen behandelt werden kann\nb) über dii.e im Betrieb vorhandenen Einrich-\ntungen, angewandten Verfahren und einge-\nsetzten Hilfsstoffe zur Weiterverarbeitung\nberichten\nIV. Drittes Ausbildungshalbjahr:\nAllgemeine Kenntnisse                                                                                       8\n(§ 3 Nr. 1)\n1.1   Werksloff Glas                               a) den Aufbau und die Betriebsweise eines\nGlasschmelzofens beschreiben\nb) Wärmerückgewinnung            an  Glasschmelz-\nanlagen beschreiben\nc) beschreiben, wie sich das Glas mit zuneh-\nmender Temperatur erweicht\nd) erklären, was unterschiedliche Viskosi-\ntäten der Gläser für die Formgebung be-\ndeuten\ne} erklären, wie Glas in einer:n bestimnllten\nTemperaturbereich       z.um   Kristafüsieren\nneigt","2796                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nzeitliche\nLfd.                                                                                                  Richtwerte\n'fril d<'S /\\usliildunqslwrufsbildes        zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse\nNr.                                                                                                   in Wochen\n----------- ------------------------------------------------------1-----------------------1------\nf) Arten der Kühlspannungen nennen\ng) die Bedingungen der Kühlspannungen im\nGlas erklären\nh) Glasfertigungen nennen, für die Kühl-\nspannungen erzeugt werden müssen\ni) Einrichtungen zur Beseitigung von Span-\nnungen im Glas nennen und erklären\nk) Beispiele für das Vermeiden oder Beseiti-\ngen von Spannungen im Glas aufzählen\n1.2       Werk- und J lilfsstotfe                    a) Maßnahmen zum Schutz der einzelnen\nWerkstoffe vor Lagerschäden, insbeson-\ndere vor Korrosion, beschreiben\nb) die Auswahl von Metallen, Holz und Kunst-\nstoff nach ihren Eigenschaften beschreiben\nc) Arten und Verwendung von Schmierstof-\nfen an Beispielen erklären\n1.3       elektrisch angetriebene Maschinen          a) betriebssicheres Verlegen von fliegenden\nund GerJte                                     Leitungen an Beispielen beschreiben\nb) Umgehen mit Handlampen und elektrischen\nhandgeführten Maschinen an Beispielen er-\nläutern\nc) mögliche Drehzahlen von Drehstrom-An-\ntriebs-Motoren nennen\n2         Technisches Zeichnen                       Handskizzen von Einzelteilen einschließlich\n(§ 3 Nr. 2)                                fertigungsgerechter Bemaßung anfertigen\n3         Grundfertigkeiten des Fügens                                                                      5\n(§ 3 Nr. 4)\n3.1       Fügen und Trennen mechanischer             a) Schraub-, Schlauch- und Rohrverbindungen\nEinrichtungen an Maschinen und                 sachgerecht herstellen\nGeräten\nb) Stift- und Bolzenverbindungen herstellen\nc) lösbare Verbindungen sichern\n3.2       Fügen und Trennen pneumatischer            a) Zusammenwirken von Bauteilen in pneu-\nund hydraulischer Einrichtungen                matischen und hydraulischen Steuer- und\nan Maschinen und Geräten                       Regelanlagen beschreiben\nb) normgerechte Sinnbilder für Pumpen, Spei-\ncher, Arbeitszylinder, Ventile und Drosseln\nskizzieren\nc) Einsatz von Meß- und Prüfarmaturen der\nPneumatik und Hydraulik erklären\nd) Störungen im Arbeitsablauf feststellen und\ndie Störursache herausfinden","Nr. 125     Tag der Ausgabe: B?nn, den 11. November 1975                      2797\nzeitliche\nUd.                                                                                                Richtwerte\nTeil d<'S !\\ushildunqslJ<'rufsbildc's        zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse\nNr.                                                                                                in Wochen\n-·----·-···----1-----------------------1------\n4     Vorbereiten und Einrichten von              a) Formen oder formgebende Einrichtungen             13\nFormen nach Anweisung                           reinigen, warten, auswechseln und ein-\n(§ 3 Nr. 5)                                     richten\nb) Störungen an Formen am Einsatzort erken-\nnen und beseitigen\nc) Arbeitstemperatur von Formen überprüfen\n5     Einrieb ten von Glaszuführungen             a) Temperaturen messen und regeln\nan Produktionsmaschinen\nb) Glaszuführungen warten, umrüsten und in\n(§ 3 Nr. 6)\nBetrieb nehmen\nc) die Glaszuführungseinrichtung der Ma-\nschine in Gang setzen und fachgerecht be-\ntreiben\nV. Viertes Ausbildungshalbjahr:\nProduktions- und Bearbeitungs-                                                                   18\nmaschinen\n(§ 3 Nr. 7)\n1.1   Einrichten, Inbetriebnehmen und             a) Maschinenelemente, insbesondere Schrau-\nFühren von Maschinen                            ben, Muttern, Nieten, Sicherungselemente,\nHebel, Rollen, Wellen, Zahnräder, Lager,\nAntriebe, Getriebe und Rohrleitungen,\nnennen\nb) die für die Steuer- oder Versorgungsein-\nrichtungen und für die Montage, Wartung\nund Reparatur von Maschinen benötigten\nWerkzeuge nennen\nc) Art, Aufbau und Zusammenwirken der An-\ntriebs- und Steuermechanismen der Ma-\nschine beschreiben\nd) pneumatisch oder hydraulisch und elek-\ntrisch angetriebene Teile oder Gruppen an\nder Glasproduktions- oder Glasbearbei-\ntungsmaschine nennen\ne) die Maschine fachgerecht und unter Be-\nachtung der entsprechenden Sicherheits-\nvorschriften einstellen und anfahren\nf) eJne Glasproduktions- oder Glasbearbei-\ntungsmaschine ohne Gefährdung von\nMensch, Maschine und Produkt führen\ng) beim Wechsel von Maschinenteilen unter\nAnleitung mitwirken\nh) die Maschinenfunktion überwachen und\ndie Maschine warten","2798                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nLfd.\nzeitliche\nTeil des Ausbildungsberufsbildes        zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse    Richtwerte\nNr.\nin Wochen\n---- ------·-------------------1-----------------------I------\n1.2 1 Funkti.onskontrolle an elektrischen    a) den Aufbau eines einfachen Stromkreises      1.\nEinrichtungen                              1insbesondere mit Schutzeinrichtungen und\nDrücker skizzieren\nb) Entstehung von Spannung in einem elek-\ntrischen Gerät ohne Stromfluß erklären\nc) elektrische Schalter, Sicherungen und\nSteckverbindungen nennen und ihre Not-\nwendigkeit begründen\nd) Einfügung von Voltmeter und Ampere-\nmeter in einem Stromkreis beschreiben\ne) die Wiirkungsweise eines Thermoelement-\nMeßkreises erklären\nf) den Sinn der zusätzlichen Schutzmaßnah-\nmen nach VDE 0100 erklären\n2     Erkennen, Vermeiden und Ab-            a) Ursachen von Fertigungsfehlern beschrei-              8\nstellen von Glas- und Ferti-gungs-         ben und an Beispielen erklären, wie man\nfehlern                                    diese Fehler vermeiden kann\n(§ 3 Nr. 9)\nb) die Prüf- und Kontrollmittel be,schreiben\nund handhaben\nc) Fehler am Produkt oder an der Maschine\nauf Grund der Prüf- und Sortiervorschrif-\nten beschreiben\nd) den Zusammenhang zwischen Fertigungs-\nfehlern und Einstellungsmöglichkeiten an\nder Maschine erklären\ne) die Abstellung von Fehlern durch die Mit-\nwirkung anderer Betriebsstellen beurteilen\nf) die Fehler sachkundig abstellen"]}