{"id":"bgbl1-1975-105-1","kind":"bgbl1","year":1975,"number":105,"date":"1975-09-13T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1975/105#page=1","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1975-105-1/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1975/bgbl1_1975_105.pdf#page=1","order":1,"title":"Neufassung des Bundeswahlgesetzes","law_date":"1975-09-01T00:00:00Z","page":2325,"pdf_page":1,"num_pages":59,"content":["2325\nBundesgesetzblatt\nTeil I                                                                                      Z 1997 A\n1975               Ausgegeben zu Bonn am 13. September 1975                                                                                     Nr.105\nTag                                              Inhalt                                                                                        Seite\n1. 9. 75 Neuiassung des Bundeswahlgesetzes                                                                                                       2325\n111-1\n3. 9. 75 Neufüssung der Bundeswahlordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    2384\n111-1-1\n3. 9. 75 Verordnung über den Einsatz von Wahlgeräten bei Wahlen zum Deutschen Bundestag\n(Bundeswahlqeräteverordnung - BWahlGV) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .              2459\n111-1-2\nHinweis auf andere Verkündungsblätter\nRechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                  2469\nBekanntmachung\nder Neufassung des Bundeswahlgesetzes\nVom 1. September 1975\nAuf Grund des Artikels 5 Nr. 1 des Gesetzes zur\nAnderung des Bundeswahlgesetzes vorn 24. Juni 1975\n(Bundesgesetzbl. I S. 1593) wjrd nachstehend der\nWortlaut des Bundeswahlgesetzes vorn 7. Mai 1956\n(Bundesgesetzbl. I S. 383) in der ab 3. Juli 1975 gel-\ntenden Fassung bekanntgemacht. Diese Fassung er-\ngibt sich aus\na) der Bekanntmachung der Neufassung des Bun-\ndeswahlgesetzes vorn 3. Juli 1972 (Bundesgesetz-\nblatt I S. 1100, 1534),\nb) der Bekanntmachung der Wahlkreiseinteilung für\ndie Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik\nDeutschland (Neubeschreibung) vorn 29. Septem-\nber 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 1849),\nc) Artikel 32 des Einführungsgesetzes zum Straf-\ngesetzbuch (EGStGB) vorn 2. März 1974 (Bundes-\ngesetzbl. I S. 469) und\nd) dem Gesetz zur Änderung des Bundeswahl-\ngesetzes vorn 24. Juni 1975 (Bundesgesetzbl. .I\ns. 1593).\nBonn, den 1. September 1975\nDer Bundesminister des Innern\nMaihof er","2326                                                                                                  1975, TeH I\nBundeswahlgesetz\nInha]        sütJersitcht\nErst.er Abschnitt:                                                                          Fünfter Abschnitt:\nWahlsystem (§§ l bis 7)                                                                  §  Wahlhandlung (§§ 31 bis 36)                                                               §\nZusarnmensdzung des Bundt'sla~JCS unrl                                                      Offentlichkeit der Wahlhandlung                                                          31\nWahlrechtsgrundsätze ........................... .                                          Unzulässige Wahlpropaganda . . . . . . . . . . . . ....... .                             32\nCliederung des Wahlgebietos .................... .                                       2  Wahrung des Wahlgeheimnisses . . . . . . . . . . . . . . . . . .                         33\n\\:Vahlkreiskommission und Wahlkreiseinteilung ... .                                      3  Stimmabgabe mit Stimmzetteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                     34\nStimmen ........................................ .                                       4  Stimmabgabe mit Wahlgeräten .............. :. . . . .                                    35\nWahl in den WahlkreisPn . . . . . . ................. .                                  5  Briefwahl    ........................................                                    36\nWahl nach Landeslisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .               6\nListenverbindung                                                                         7  Sechster Abschnitt:\nFeststellung des Wahlergebnisses (§§ 37 bis 42)\nZweiter Abschnitt:\nFeststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk                                           37\nWahlorgane (§§ 8 bis 11)\nFeststellung des Briefwahlergebnisses .......... , . .                                   38\nGliederung der Wahlorgane                                                                8  Ungültige Stimmen, Zurückweisung von Wahlbriefen,\nAuslegungsregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .         39\nBildung der Wahlorgane ......................... .                                       9\nEntscheidung des Wahlvorstandes .............. , . .                                     40\nTätigkeit der Wahlausschüsse und Wah]vorstäncle ..                                      10\nFeststellung des Wahlf~rgebnisses im Wahlkreis . . . .                                   41\nEhrenämter ..................................... .                                      11\nFeststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl . .                                    42\nDritter Abschnitt:\nSiebenter Abschnitt:\nWahlrecht und Wählbarkeit (§§ 12 bis 15)\nBesondere Vorschriften für Nachwahlen und\nWahlrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12  Wiederholungswahlen (§§ 43 bis 44)\nAusschluß vom Wahlrecht ...................... .                                        13  Nachwahl                                                                                 43\nAusübung des Wahlrechts ....................... .                                       14  Wiederholungswahl            . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......... .            44\nWählbarkeit ........................ .                                                  15\nAchter Abschnitt:\nVierter Abschnitt:                                                                          Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft\nVorbereitung der Wahl (§§ 16 bis 30)                                                        im Bundestag (§§ 45 bis 48)\nWahltag ........................................ .                                      16  Erwerb der Mitgliedschaft im Bundestag                                                   45\nVerlust der Mitgliedschaft im Bundestag                                                 46\nWählerverzeichni,s und Wahlschl~in .............. .                                     17\nWahlvorschlagsrecht ............................ .                                          Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft ...                                     47\n18\nBerufung von Listennachfolgern und Ersatzwahlen                                         48\nEinreichung der Wahlvorschläge .................. .                                     19\nInhalt und Form der Kreiswahlvorschläge ......... .                                     20\nNeunter Abschnitt:\nAufstellung von Parteibewerbern ................ .                                      21\nSchlußbestimmungen (§§ 49 bis 56)\nVertrauensmänner                                                                        22\nZurücknahme von Kreiswahlvorschlägen .........                                        . 23   Anfechtung ..................................... .                                      49\nAnderung von Kreiswahlvorschlägen .............                                       . 24   Wahlkosten ..................................... .                                      50\nBeseiligung von Mängeln .......................                                       . 25   Wahlstatistik                                                                           51\nZulc1ssung der Krciswahlvorschläge ..............                                     . 26   Bundeswahlordnung                                                                       52\nLandeslisten                                                                            27   Ubergangsregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .             53\nZulassung der Landeslisten .......................                                    . 28   Berlin-Klausel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    54\nA11sschluß von dc'r Vf!rbindung von Lanrleshsten ..                                   . 29   Ausdehnung des Geltungsbereiches dieses Gesetzes                                        55\nStimrnzct.td  ..................................... .                                   30   Inkrafttreten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56","Nr.105   Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                       2327\nErster Abschnitt                      (3) Der Bericht der Wahlkreiskommission ist dem\nBundesminister des Innern innerhalb von eineinhalb\nWahlsystem\nJahren nach dem ersten Zusammentritt des Bundes-\ntages zu erstatten. Der Bundesminister des Innern\n§ 1                        leitet ihn unverzüglich dem Bundestag zu und ver-\nZusammensetzung des Bundestages             öffentlicht ihn im Bundesanzeiger. Auf Ersuchen des\nund Wahlrechtsgrundsätze               Bundesministers des Innern hat die Wahlkreiskom-\nmission einen ergänzenden Bericht zu erstatten; für\n(1) Der Bundestag besteht vorbehaltlich der sich\ndiesen Fall gilt Satz 2 entsprechend.\naus diesem Gesetz ergebenden Abweichungen aus\n518 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, un-         (4) Werden Landesgrenzen nach dem Gesetz über\nmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von   das Verfahren bei Änderungen des Gebietsbestan-\nden wahlberechtigten Deutschen nach den Grund-        des der Länder nach Artikel 29 Abs. 7 des Grund-\nsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen         gesetzes vom 16. März 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 65),\nVerhältniswahl gewählt.                               geändert durch das Gesetz vom 9. August 1971 (Bun-\n(2) Von den Abgeordneten werden 259 nach Kreis-    desgesetzbl. I S. 1241), geändert, so ändern sich ent-\nw ahlvorschl ägen in den Wahlkreisen und die übri-    sprechend auch die Grenzen der betroffenen Wahl-\ngen nach Landeswahl vorschlägen (Landeslisten) ge-    kreise. Werden im aufnehmenden Land zwei oder\nwählt.                                                mehrere Wahlkreise berührt oder wird eine Exklave\neines Landes gebildet, so bestimmt sich die Wahl-\n§ 2                        kreiszugehörigkeit des neuen Landesteiles nach der\nGliederung des Wahlgebietes              Wahlkreiszugehörigkeit der Gemeinde, des Ge-\nmeindebezirks oder des gemeindefreien Gebietes,\n(1) Wahlgebiet ist der Geltungsbereich dieses Ge-\ndenen er zugeschlagen wird.\nsetzes.\n(2) Die Einteilung des Wahlgebietes in Wahlkreise\n§ 4\nergibt sich aus der Anlage zu diesem Gesetz.\nStimmen\n(3) Jeder Wahlkreis wird für die Stimmabgabe in\nWahlbezirke eingeteilt.                                  Jeder Wähler hat zwei Stimmen, eine Erststimme\nfür die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten, eine\nZweitstimme für die Wahl einer Landesliste.\n§ 3\nWahlkreiskommission und Wahlkreiseinteilung\n§ 5\n(1) Der Bundespräsident ernennt eine ständige                    Wahl in den Wahlkreisen\nWahlkreiskommission. Sie besteht aus dem Präsi-\ndenten des Statistischen Bundesamtes, einem Rich-        In jedem Wahlkreis wird ein Abgeordneter ge-\nter des Bundesverwaltungsgerichts und fünf wei-       wählt. Gewählt ist der Bewerber, der die meisten\nteren Mitgliedern.                                    Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit\nentscheidet das vom Kreiswahlleiter zu ziehende\n(2) Die Wahlkreiskommission hat die Aufgabe,\nLos.\nüber Änderungen der Bevölkerungszahlen im Wahl-\ngebiet zu berichten und darzulegen, ob und welche                                § 6\nÄnderungen der Wahlkreiseinteilung sie mit Hin-                      Wahl nach Landeslisten\nblick darauf für erforderlich hält. Sie kann in ihrem\nBericht auch aus anderen Gründen Änderungsvor-           (1) Für die Verteilung der nach Landeslisten zu\nschläge machen. Bei ihren Vorschlägen zur Wahl-       besetzenden Sitze werden die für jede Landesliste\nkreiseinteilung hat sie folgende Grundsätze zu be-    abgegebenen Zweitstimmen zusammengezählt. Nicht\nachten:                                               berücksichtigt werden dabei die Zweitstimmen der-\n1. Die Ländergrenzen sind einzuhalten.                jenigen Wähler, die ihre Erststimme für einen im\nWahlkreis erfolgreichen Bewerber abgegeben\n2. Die Bevölkerungszahl eines Wahlkreises soll von\nhaben,, der gemäß § 20 Abs. 3 oder von einer Partei,\nder durchschnittlichen Bevölkerungszahl der\nfür die in dem betreffenden Lande keine Landesliste\nWahlkreise nicht um mehr als 25 vom Hundert\nzugelassen ist, vorgeschlagen ist. Von der Gesamt-\nnach oben oder unten abweichen; beträgt die Ab-\nzahl der Abgeordneten (§ 1 Abs. 1) wird die Zahl der\nweichung mehr als 33 1/:1 vom Hundert, ist eine\nerfolgreichen Wahlkreisbewerber abgezogen, die in\nNeuabgrenzung vorzunehmen.\nSatz 2 genannt oder von einer nach Absatz 4 nicht\n3. Die Zahl der Wahlkreise in den einzelnen Län-      zu berücksichtigenden Partei vorgeschlagen sind.\ndern soll deren Bevölkerungsanteil soweit wie     Die verbleibenden Sitze werden auf die Landeslisten\nmöglich entsprechen.                              im Verhältnis der Summen ihrer nach den Sätzen 1\n4. Der Wahlkreis soll ein zusammenhängendes Ge-       und 2 zu berücksichtigenden Zweitstimmen im\nbiet bilden.                                      Höchstzahlverfahren d'Hondt verteilt. Uber die Zu-\n5. Die Grenzen der Gemeinden, Krei,se und kreis-      teilung des letzten Sitzes entscheidet bei gleichen\nfreien Städte sollen nach Möglichkeit eingehalten Höchstzahlen das vom Bundeswahlleiter zu zie-\nwerden.                                            heFJ.de Los.\nBei Ermittlung der Bevölkerungszahlen bleiben Aus-       (2) Von der für jede Landes.liste so ermittelten Ab-\nländer (§ 1 Abs. 2 des Ausländergesetzes) unberück-    geordnetenzahl wird die Zahl der von der Partei in\nsichtigt.                                              d~n Wahlkreisen des Landes errungenen Sitze ab-","2328                                    Bundesgesetzblatt,          1975, Teil I\nDie n~stliclwn Sit:;.c werden aus der Lan-                            § 9\ndr:sliste in der dorl fcstge1c!Jlen Reihenfolge besetzt.                   Bildung der Wahlorgane\nBewerber, die in einem Wahlkreis gewählt sind,\nbleiben auf der Landesliste unberücksichtigt. Ent-                 Der Bundeswahlleiter und sein Stellv~rtreter\nhlllcn auf eine Lamleslisle mehr Sitze als Bewerber        werden vom Bundesminister des Innern, die Landes-\nbcndnnt sind, so blcilwn diese Sitze unbesetzt.            wahlleiter, Kreiswahlleiter und Wahlvorsteher so-\nwie ihre Stellvertreter von der Landesregierung\nP) In den Wdhlkreis(!n errungene Sitze verblei-        oder der von ihr bestimmten Stelle ernannt.\ntic·n   cin<!r Parlci cJHch dc1nn, wenn sie die nach Ab-\nscitz l crmillPltc Zilhl ülwrslci~Jcn. In ()irrem solchen     (2) Die Wahlausschüsse bestehen aus dem Wahl-\nFillle erhöht sich die Gesmntzuhl der Sitze (§ 1           leiter als Vorsitzendem und sechs von ihm berufe-\nAbs. 1) um die UnlPrschiedsZdhl; eine erneute Be-\nnen Wahlberechtigten als Beisitzern. Die Wahlvor-\nrechmrng nach Ahsill.:;. l findet nicht. statt.            stände bestehen aus dem Wahlvorsteher als Vor-\nsitzendem, seinem Stellvertreter und weiteren fünf\n(4) Bei Vcrt.eilunq der Sitze auf die Landeslisten     bis sieben vom Wahlvorsteher berufenen Wahlbe-\n11\\lerden nur Parteien berücksichtigt, die mindestens      rechtigten als Beisitzern; die Landesregierung oder\n5 vom Hundert der im Wahlgebiet abgegebenen                die von ihr bestimmte Stelle kann anordnen, daß\ngültigen Zweitstimmen erhalten oder in mindestens          die Gemeindebehörde die Beisitzer des Wahlvor-\ndrei Wahlkreisen einen Sitz errungen haben. Satz 1         standes und der Kreiswahlleiter die Beisitzer des\nfindet auf die von Parteien nationaler Minderheiten        Wahlvorstandes zur Feststellung des Briefwahl-\neingereichten Listen keine Anwendung.                      ergebnisses allein oder im Einvernehmen mit dem\nWahlvorsteher berufen. Bei Berufung der Beisitzer\nsind die in dem jeweiligen Bezirk vertretenen Par-\n§ 7\nteien nach Möglichkeit zu berücksichtigen.\nlistenverbindung                       (3) Niemand darf in mehr als einem Wahlorgan\n( 1) Landeslisten derselben Partei gelten als ver-     Mitglied sein. Wahl\\>ewerber, Vertrauensmänner für\nbunden, soweit nicht erklärt wird, daß eine oder           Wahlvorschläge und deren Stellvertreter dürfen\nmehrere beteiligte Landeslisten von der Listenver-         nicht zu Mitgliedern eines Wahlorgans bestellt wer-\nbindung ausgeschlossen sein sollen.                        den.\n(2) Verbundene Listen gelten bei der Sitzvertei-                                 § 10\nlung im Verhältnis zu den übrigen Listen als eine            Tätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände\nListe.\nDie Wahlausschüsse und Wahlvorstände verhan-\n(3) Die auf eine Listenverbindung ent.f allenden       deln und entscheiden in öffentlicher Sitzung. Bei\nSitze werden auf die beteiligten Landeslisten im           den Abstimmungen entscheidet Stimmenmehrheit;\nVerhältnis ihrer Zweitstimmen im Höchstzahlver-            bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsit-\nfohren d'Hondt verteilt. § 6 Abs. 1 Satz 1, 2, 4, 5,       zenden den Ausschlag.\nAbs. 2 und 3 giH entsprechend.\n§ 11\nEhrenämter\nzweiter Abschnitt                       (1) Die Beisitzer der Wahlausschüsse und die Mit-\nWahlorgane                       glieder der Wahlvorstände üben ihre Tätigkeit\nehrenamtlich au.s. Zur Ubernahme dieses Ehren-\n§ 8                          amtes ist jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Das\nEhrenamt darf nur aus, wichtigem Grunde abge-\nGliederung der Wahlorgane                 lehnt werden.\n(1) Wühlorgane sind                                      (2) Wer ohne wichtigen Grund ein Ehrenamt ab-\nder BundeswahJleiter und der Bundeswahlausschuß           lehnt oder sich ohne genügende Entschuldigung den\nfür das Wahlgebiet,                                       Pflichten eines solchen entzieht, handelt ordnungs-\nwidrig. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer\nein Landeswahlleiter und ein Landeswahlausschuß           Geldbuße geahndet werden.\nfür jedes Land,\n(3) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1\nein Kreiswahlleiter und ein Kreis·wahlausschuß für        Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist\njeden Wahlkreis,\nder Kreiswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter das\nein Wahlvorsteher und e1n Wahlvorstand für jeden             Amt eines Wahlvorstehers, stellvertretenden\nWahlbezirk und\nWahlvorstehers oder eines Beisitzers im Wahl-\nein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden             vorstand oder im Kreiswahlausschuß,\nWahlkreis zur Feststellung des Briefwahlergebnis-\nder Landeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter\nses.\ndas Amt eines Beisitzers im Landeswahlausschuß,\n(2) Für mehrere benachbarte Wahlkreise kann\nder Bundeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigt.er\nein gemeinsiJmer Kreiswahlleiter bestellt 1:md ein\ndas Amt eines Beisitzers im Bundeswahlausschuß\ngemeinsamer Kreiswahlausschuß gebihiet werden.\nZur Feststellung des Briefwahlergebnisses können          unberechtigt ablehnt oder sich ohne genügende Ent-\nfür einen \\Nahlkreis mchn~re Wahlvorsteher und             schuldig1:mg den Pflichten eines solchen Amtes ent-\nWahlvorstdnde eingesetzt werden.                           zieht.","1975                     2329\n.Dritter Abschnitt                                            § 14\nWahlrecht und Wählbarkeit                                Ausübung des Wahlrechts\n(1) Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeich-\n§ 12                        nis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.\nWahlrecht                          (2) Wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist.,\n(1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne     kann nur in dem Wahlbezirk wählen, in dessen\ndes Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die am      Wählerverzeichnis er geführt wird.\nWahltage                                                  (3) Wer einen Wahlschein hat, kann an der WaM\n1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, ·        des Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausge-\n2. seit mindestens drei Monaten im Geltungsbereich     stellt ist,\ndieses Gesetzes eine Wohnung innehaben oder        a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahl-\nsich sonst gewöhnlich aufhalten,                        bezirk dieses Wahlkreises oder\n3. n.icht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen       b) durch Briefwahl\nsind.                                              teilnehmen.\n(2) Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der sonsti-\ngen Voraussetzungen auch Beamte, Soldaten, Ange-          (4) Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht\nstellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst, die auf   nur einmal und nur persönlich ausüben.\nAnordnung ihres Dienstherrn außerhalb des Gel-\ntungsbereiches dieses Gesetzes eine Wohnung inne-                                § 15\nhaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten, sowie\nWählbarkeit\ndie Angehörigen ihres Hausstandes. Bei Rückkehr\nin den Geltungsbereich dieses Gesetzes gilt die           (1) Wählbar ist, wer am Wahltage\nDreimonatsfrist des Absatzes 1 Nr. 2 nicht.            1. seit mindestens einem Jahr Deutscher im Sinne\n(3) Wohnun~J im Sinne dieses Gesetzes ist jeder         des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist\numschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen            und\nbenutzt wird. Wohnwaqen und Wohnschiffe sind           2. das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat\njedoch nur dann als Wohnungen anzusehen, wenn\nsie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.        (2) Nicht wählbar ist,\n(4) Sofern sie im Geltungsbereich dieses Gesetzes   1. wer nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.,\nkeine Wohnung innehaben, gilt als Wohnung im           2. wer infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder\nSinne des Absatzes 1 Nr. 2                                 die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter\n1. für Seeleute sowie für die Angehörigen ihres            nicht besitzt oder\nHausstandes das von ihnen bezogene Schiff,         3. wer, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu\nwenn dieses nach dem Flaggenrechtsgesetz vom           besitzen, Deutscher im Sinne des Artikels 116\n8. Februar 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 79), zuletzt     Abs. 1 des Grundgesetzes ist und diese Rechts-\ngeändert durch das Konsulargesetz vom 11. Sep-         stellung durch Ausschlagung der deutschen\ntember 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 2317), die Bun-      Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz zur Rege-\ndesflagge zu führen berechtigt ist,                    lung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom\n2. für Binnenschiffer sowie für die Angehörigen            22. Februar 1955 (Bundesgesetzbl. I S. 65) erlangt\nihres Hausstandes das von ihnen bezogene Schiff,       hat\nwenn dieses in einem Schiffsregister im Geltungs-\nbereich dieses Gesetzes eingetragen ist,\nVierter Abschnitt\n3. für im Vollzug gerichtlich angeordneter Frei-\nheitsentziehung befindliche Personen sowie für                    Vorbereitung der Wahl\nandere Untergebrachte die Anstalt oder die ent-\nsprechende Einrichtung.                                                      § 16\nWahltag\n§ 13\nDer Bundespräsident bestimmt den Tag der\nAusschluß vom Wahlrecht                 Hauptwahl (Wahltag). Wahltag muß ein Sonntag\nAusgeschlossen vom Wahlrecht ist.,                  oder gesetzlicher Feiertag sein.\n1. wer infol§\"e Richterspruchs das Wahlrecht nicht\n§ 17\nbesitzt,\n2. wer entmündigt ist oder wegen geistigen Gebre-                 Wählerverzeichnis und Wahlschein\nchens unter Pflegschaft steht,                        (1) Die Gemeindebehörden führ.en für jeden\n3. wer nach § 63 des Strafgesetzbuches in einem        Wahlbezirk ein Verzeichnis der Wahlberechtigten.\npsychiatrischen Krankenhaus untergebracht ist,     Das Wählerverzeichnis wird vom zwanzigsten bis\nfünfzehnten Tage vor der Wahl zur allgemeinen\n4. wer infolge Richterspruchs auf Grund landes-\nEinsicht öffentlich ausgelegt.\nrechtlicher Vorschriften wegen Geisteskrankheit\noder Geistesschwäche nicht nur einstweilig in         (2) Ein Wahlberechtigter, der verhindert ist, in\neinem    psychiatrischen    Krankenhaus     unter- dem Wahlbezirk zu wählen, in dessen Wählerver-\ngebracht ist.                                      zeichnis er eingetragen ist, oder der aus einem von","2330                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nihm nicht zu vertretenden Grunde in das Wähler-           (3) Andere Kreiswahlvorschläge müssen von min-\nverzeichnis nicht aufgenommen worden ist, erhält       destens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises per-\nauf Antrag einen Wahlschein.                           sönlich und handschriftlich unterzeichnet sein.\n(4) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen den\n§ 18                         Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine\nWahlvorschlagsrecht                   Kurzbezeichnung verwendet, auch diese, andere\nKreiswahlvorschläge ein Kennwort enthalten.\n(1) Wahlvorschläge können von Parteien und\nnach Maßgabe des § 20 von Wahlberechtigten ein-                                 § 21\ngereicht werden.\nAufstellung von Parteibewerbern\n(2) Parteien, die im Bundestag oder einem Land-\n(1) Als Bewerber einer Partei kann in einem\ntag seit deren letzter Wahl nicht auf Grund eigener\nKreiswahlvorschlag nur benannt werden, wer in\nWahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens\neiner Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahl-\nfünf Abgeordneten vertreten waren, können als\nkreisbewerbers oder in einer besonderen oder allge:..\nsolche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn\nmeinen Vertreterversammlung hierzu gewählt\nsie spätestens am siebenundvierzigsten Tage vor\nworden ist. Mitgliederversammlung zur Wahl eines\nder Wahl dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung\nWahlkreisbewerbers ist eine Versammlung der im\nan der Wahl angezeigt haben und der Bundeswahl-\nZeitpunkt ihres Zusammentritts im Wahlkreis zum\nausschuß ihre Parteieigenschaft festgestellt hat.\nBundestag wahlberechtigten Mitglieder der Partei.\n(3) Der Bundeswahlausschuß stellt spätestens am     Besondere Vertreterversammlung ist eine Versamm-\nsiebenunddreißigsten Tage vor der Wahl für alle        lung der von einer derartigen Mitgliederversamm-\nWahlorgane verbindlich fest,                           lung aus ihrer Mitte gewählten Vertreter. Allge-\nmeine Vertreterversammlung ist eine nach der\n1. welche Parteien im Bundestag oder in einem\nSatzung der Partei (§ 6 des Parteiengesetzes) allge-\nLandtag seit deren letzter Wahl auf Grund eige-\nmein für bevorstehende Wahlen von einer derarti-\nner Wahlvorschläge ununterbrochen mit minde-\ngen Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte be-\nstens fünf Abgeordneten vertreten waren,\nstellte Versammlung.\n2. welche Vereinigungen, die nach Absatz 2 ihre\n(2) In Kreisen und kreisfreien Städten, die meh-\nBeteiligung angezeigt haben, für die Wahl als\nrere Wahlkreise umfassen, können die Bewerber für\nParteien anzuerkennen sind.\ndiejenigen Wahlkreise, deren Gebiet die Grenze des\n(4) Eine Partei kann in jedem Wahlkreis nur einen   Kreises oder der kreisfreien Stadt nicht durch-\nKreiswahlvorschlag und in jedem Land nur eine          schneidet, in einer gemeinsamen Mitglieder- oder\nLandesliste einreichen.                                Vertreterversammlung gewählt werden.\n(3) Die Bewerber und die Vertreter für die Ver-\n§ 19                         treterversammlungen werden in geheimer Abstim-\nEinreichung der Wahlvorschläge             mung gewählt. Die Wahlen dürfen nicht früher als\nein Jahr vor Beginn des letzten Vierteljahres der\nKreiswahlvorschläge sind dem Kreiswahlleiter,       Wahlperiode des Bundestages stattfinden; dies gilt\nLandeslisten dem Landeswahlleiter spätestens am        nicht, wenn die Wahlperiode vorzeitig endet.\nvierunddreißigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr\nschriftlich einzureichen.                                 (4) Der Vorstand des Landesverbandes oder, wenn\nLandesverbände nicht bestehen, die Vorstände der\nnächstniedrigen Gebietsverbände (§ 7 Abs. 2 des\n§ 20\nParteiengesetzes), in deren Bereich der Wahlkreis\nInhalt und Form der Kreiswahlvorschläge         liegt, oder eine andere in der Parteisatzung hierfür\n(1) Der Kreiswahlvorschlag darf nur den Namen       vorgesehene Stelle können gegen den Beschluß\neines Bewerbers enthalten. Jeder Bewerber kann         einer Mitglieder- oder Vertreterversammlung Ein-\nnur in einem Wahlkreis und hier nur in einem           spruch erheben. Auf einen solchen Einspruch ist die\nKreiswahlvorschlag benannt werden. Als Bewerber        Abstimmung zu wiederholen. Ihr Ergebnis ist end-\nkann nur vorgeschlagen werden, wer seine Zustim-       gültig.\nmung dazu schriftlich erteilt hat; die Zustimmung         (5) Das Nähere über die Wahl der Vertreter für\nist unwiderruflich.                                    die Vertreterversammlung, über die Einberufung\nund Beschlußfähigkeit der Mitglieder- oder Ver-\n(2) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen von\ntreterversammlung sowie über das Verfahren für\ndem Vorstand des Landesverbandes oder, wenn\nLandesverbände nicht bestehen, von den Vorstän-        die Wahl des Bewerbers regeln die Parteien durch\nden der nächstniedrigen Gebietsverbände (§ 7 Abs. 2    ihre Satzungen.\ndes Parteiengesetzes), in deren Bereich der Wahl-         (6) Eine Ausfertigung der Niederschrift über die\nkreis liegt, persönlich und handschriftlich unter-     Wahl des Bewerbers mit Angaben über Ort und Zeit\nzeichnet sein. Kreiswahlvorschläge der in § 18         der Versammlung, Form der Einladung, Zahl der\nAbs. 2 genannten Parteien müssen außerdem von          erschienenen Mitglieder und Ergebnis der Abstim-\nmindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises        mung ist mit dem Kreiswahlvorschlag einzureichen.\npersönlich und handschriftlich unterzeichnet sein.     Hierbei haben der Leiter der Versammlung und zwei\nDas Erfordernis von 200 Unterschriften gilt nicht      von dieser bestimmte Teilnehmer gegenüber dem\nfür Kreiswahlvorschläge von Parteien nationaler        Kreiswahlleiter an Eides Statt zu versichern, daß\nMinderheiten.                                          die Wahl der Bewerber in geheimer Abstimmung","2331\nerfolgt ist. Der Kreiswahllcitc·r ist zur Abnahme     3. bei einem Parteiwahlvorschlag die Parteibezeich-\neiner solchen Versichenmg an Eides Stall zuständig;       nung fehlt, die nach § 18 Abs. 2 erforderliche\ner gilt als Bc~hörde irn Sinne! d(•s § lSG des Straf-     Feststellung der Parteieigenschaft abgelehnt ist\ngesetzbuches.                                             oder die Nachweise des § 21 nicht erbracht sind,\n§ 22                        4. der Bewerber mangelhaft bezeichnet ist, so daß\nVe_rlrauensmänner                       seine Person nicht fest.steht., oder\n(1) In jedem Kreiswahlvorschlag sollen ein Ver-    5. die Zustimmungserklärung des Bewerbers fehlt.\ntrauensmann und ein Stellvertreter bezeichnet wer-       (3) Nach der Entscheidung über die Zulassung\nden. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt der erste       eines Kreiswahlvorschlages (§ 26 Abs. 1 Satz_ 1) ist\nUnterzeichner als Vertrauensmann, der zweite a]s      jede Mängelbeseitigung ausgeschlossen.\nsein Stellvertreter.\n(4) Gegen Verfügungen des Kreiswahlleiters im\n(2) Soweit in diesem Gesetz nichts anderes be-\nMängelbeseitigungsverfahren kann der Vertrauens-\nstimmt ist, sind nur der Vertrnuensmann und sein      mann den Kreiswahlausschuß anrufen.\nStellvertreter, jeder für sich, berechtigt, verbind-\nliche Erklärungen zum Kreiswahlvorschlag. abzu-\ngeben und cntgeg<::~nzunehmen.                                                    § 26\n(3) Der Vertrauensmann und sein Stellvertreter               Zulassung der Kreiswahlvorschläge\nkönnen durch schriftliche Erklärung der Mehrheit\nder Unterzeichner des Kreiswahlvorschlages an den             Der Kreiswahlausschuß entscheidet am drei-\nKreiswahlleiter abberufen und durch andere ersetzt    ßigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der\nwerden.                                               Kreiswahlvorschläge. Er hat Kreiswahlvorschläge\nzurückzuweisen, wenn sie\n§ 23\n1. verspätet eingereicht. sind oder\nZurücknahme von Kreiswahlvorschlägen\n2. den Anforderungen nicht entsprechen, die durch\nEin Kreiswahlvorschlag kann durch gemeinsame           dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung auf-\nschriftliche Erklärung des Vertrauensmannes und           gestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschrif-\nseines Stellvertreters zurück~Jenommen werden, so-        ten etwas anderes bestimmt ist.\nlange nicht über seine Zulassung entschieden ist.\nDie Entscheidung ist in der Sitzung des Kreiswahl-\nEin von mindestens 200 Wahlberechtigten unter-\nausschusses bekanntzugeben.\nzeichneter Kreiswahlvorschlag kann auch von der\nMehrheit der Unterzeichner durch eine von ihnen          (2) Weist der Kreiswahlausschuß einen Kreiswahl-\npersönlich und handschriftlich vollzogene Erklärung   vorschlag zurück, so kann binnen drei Tagen nach\nzurückgenommen werden.                                Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den\nLandeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerde-\n§ 24                        berechtigt sind der Vertrauensmann des Kreiswahl-\nvorschlages, der Bundeswahlleiter und der Kreis-\nÄnderung von Kreiswahlvorschlägen            wahlleiter. Der Bundeswahlleiter und der Kreis-\nEin Kreiswahlvorschlag kann nach Ablauf der        wahlleiter können auch gegen eine Entscheidung„\nEinreichungsfrist nur durch gemeinsame schriftliche   durch die ein Kreiswahlvorschlag zugelassen wird,\nErklärung des Vertrauensmannes und seines Stell-      Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhand-\nvertreters und nur dann gPändert werden, wenn         lung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die\nder Bewerber stirbt oder die Wählbarkeit verliert.    Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens\nDas Verfahren nach § 21 braucht nicht eingehalten     am vierundzwanzigsten Tage vor der Wahl getrof-\nzu werden, der Unterschriften nach§ 20 Abs. 2 und 3   fen werden.\nbedarf es nicht. Nach der Entscheidung über die          (3f' Der Kreiswahlleiter macht die zugelassenen\nZulassung eines Kreiswahlvorschlages (§ 26 Abs. 1     Kreiswahlvorschläge spätestens am zwanzigsten\nSatz 1) ist jede Änderung ausgeschlossen.             Tage vor der Vvahl öffentlich bekannt.\n§ 25                                                    § 27\nBeseitigung von Mängeln                                        Landeslisten\n(1) Der Kreiswahlleiter    hat die Kreiswahlvor-          Landeslisten können nur von Parteien einge-\nschläge unverzüglich nach Eingang zu prüfen. Stellt   reicht werden, Sie müssen von dem Vorstand des\ner bei einem Kreiswahlvorschlag Mängel fest, so       Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht\nbenachrichtigt er sofort den Vertrauensmann und       bestehen, von den Vorständen der nächstniedrigen\nfordert ihn auf, behebbare Mängel rechtzeitig zu      Gebietsverbände (§ 7 Abs. 2 des Parteiengesetzes),\nbeseitigen.                                           die im Bereich des Landes liegen, be1 den in § 18\nAbs. 2 genannten Parteien außerdem von 1 vom\n(2) Nach Abi.auf der Einreichungsfrist können nur Tausend der Wahlberechtigten des Landes bei der\nnoch Mängel an sich gültiger Wahlvorschläge be-\nletzten Bundestagswahl, jedoch höchstens 2 000\nhoben werden.. Ein gültiger Wahlvorschlag liegt       Wahlberechtigten, persönlich und handschriftlich\nnicht vor, wenn\nunterzeichnet sein. Das Erfordernis zusätzlicher\n1. die Form und Frist des § 19 nicht gewahrt sind,   Unterschriften gilt nicht für Landeslisten von Par-\n2. die erforderlichen gültigen Unterschriften fehlen, teien nationaler Minderheiten.","2332                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\n(2) Landeslisten müssen den Namen der ein-                 (2) Der Bundeswahlausschuß entscheidet späte-\nreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeich-        stens am sechzehnten Tage vor der Wahl über die\nnung verwendet, auch diese enthalten.                      Erklärungen nach Absatz 1. § 28 Abs. 1 Satz 2 gilt\n(3) Die Namen der Bewerber müssen in erkenn-            entsprechend. Die Entscheidung ist in der Sitzung\nbarer Reihenfolge aufgeführt sein. Fehlt die erkenn-       des Bundeswahlausschusses bekanntzugeben.\nbare Reihenfolge, so gilt die alphabetische Reihen-           (3) Der Bundeswahlleiter macht die Listenverbin-\nfolge der Familiennamen und bei gleichen Familien-         dungen und die Landeslisten, für die eine Erklärung\nnamen die der Rufnamen.                                    nach Absatz 1 abgegeben wurde, spätestens am\n(4) Ein Bewerber kann nur in einem Land und             fünfzehnten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt.\nhier nur in einer Landesliste vorgeschlagen werden.\nIn einer Landesliste kann nur benannt werden, wer                                     § 30\nseine Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat; die\nStimmzettel\nZustimmung ist unwiderruflich.\n(1) Die Stimmzettel, die zugehörigen Umschläge\n(5) § 21 Abs. 1, 3, 5 und 6 sowie die §§ 22 bis 25\nund die Wahlbriefumschläge (§ 36 Abs. 1) werden\ngelten entsprechend mit der Maßgabe, daß die Ver-\namtlich hergestellt.\nsicherung an Eides Statt nach § 21 Abs. 6 Satz 2\nsich auch darauf zu erstrecken hat, daß die Fest-             (2) Der Stimmzettel enthält\nlegung der Reihenfolge der Bewerber in der Landes-         1. für die Wahl in den Wahlkreisen die Namen der\nliste in geheimer Abstimmung erfolgt ist.                      Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge,\nbei Kreiswahlvorschlägen von Parteien außerdem\n§ 28                               die Namen der Parteien und, sofern sie eine Kurz-\nbezeichnung verwenden, auch diese, bei anderen\nZulassung der Landeslisten                      Kreiswahlvorschlägen außerdem das Kennwort,\n(1) Der Landeswahlausschuß entscheidet am drei-         2. für die Wahl nach Landeslisten die Namen der\nßigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der               Parteien und, sofern sie eine Kurzbezeichnung\nLandeslisten. Er hat Landeslisten zurückzuweisen,              verwenden, auch diese, sowie die Namen der\nwenn sie                                                       ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landes-\n1. verspätet eingereicht sind oder                             listen.\n2. den Anforderungen nicht entsprechen, die durch             (3) Die Reihenfolge der Landeslisten von Parteien,\ndieses Gesetz und die Bundeswahlordnung auf-           die im letzten Bundestag vertreten waren, richtet\ngestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschrif-   sich nach der Zahl der Zweitstimmen, die sie bei\nten etwas anderes bestimmt ist.                        der letzten Bundestagswahl im Land erreicht haben.\nSind die Anforderungen nur hinsichtlich einzelner          Die übrigen Landeslisten schließen sich in alphabeti-\nBewerber nicht erfüllt, so werden ihre Namen aus           scher Reihenfolge der Namen der Parteien an. Die\nder Landesliste gestrichen. Die Entscheidung ist in        Reihenfolge der Kreiswahlvorschläge richtet sich\nder Sitzung des Landeswahlausschusses bekanntzu-           nach der Reihenfolge der entsprechenden Landes-\ngeben.                                                     listen. Sonstige Kreiswahlvorschläge schließen sich\nin alphabetischer Reihenfolge der Namen der Par-\n(2) Weist der Landeswahlausschuß eine Landes-           teien oder der Kennwörter an.\nliste ganz oder teilweise zurück, so kann binnen\ndrei Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung Be-\nschwerde an den Bundeswahlausschuß eingelegt\nwerden. Beschwerdeberechtigt sind der Vertrauens-                             Fünfter Abschnitt\nmann der Landesliste und der Landeswahlleiter. Der                              Wahlhandlung\nLandeswahlleiter kann auch gegen eine Entschei-\ndung, durch die eine Landesliste zugelassen wird,\n§ 31\nBeschwerde erheben. In der Beschwerdeverhand-\nlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören.                       Oiientlichkeit der Wahlhandlung\nDie Entscheidung über die Beschwerde muß späte-               Die Wahlhandlung ist öffentlich. Der Wahlvor-\nstens am vierundzwanzigsten Tage vor der Wahl              stand kann Personen, die die Ordnung und Ruhe\ngetroffen werden.                                          stören, aus dem Wahlraum verweisen.\n(3) Der Landeswahlleiter macht die zugelassenen\nLandeslisten spätestens am zwanzigsten Tage vor                                       § 32\nder Wahl öffentlich bekannt.\nUnzulässige Wahlpropaganda\n§ 29                              In dem Gebäude, in dem sich der Wahlraum be-\nfindet, ist jede Beeinflussung der Wähler durch\nAusschluß von der Verbindung                  Wort, Ton, Schrift oder Bild verboten.\nvon Landeslisten\n(1) Der Ausschluß von der Listenverbindung (§ 7)                                   § 33\nist dem Bundeswahlleiter von dem Vertrauensmann\nder Landesliste und seinem Stellvertreter durch ge-                    Wahrung des Wahlgeheimnisses\nmeinsame schriftliche Erklärung spätestens am                 (1) Es sind Vorkehrungen dafür zu treffen, daß\nzwanzigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr mitzu-            der Wähler den Stimmzettel unbeobachtet kenn-\nteilen.                                                    zeichnen und in den Umschlag legen kann. Für die","Nr. 105  Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                      2333\nAufnahme der Umschläge sind Wahlurnen zu ver•         Die Rechtsverordnung ergeht in den Fällen der\nwenden, die die Wahrung des Wahlgeheimnisses          Nummern 1 und 3 im Einvernehmen mit dem Bun-\nsicherstellen.                                        desminister für Wirtschaft.\n(2) Ein Wähler, der des Lesens unkundig oder           (4) Für die Betätigung eines Wahlgerätes gilt § 33\ndurch körperliches Gebrechen behindert ist, den       Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 entsprechend.\nStimmzettel zu kennzeichnen, in den Wahlumschlag\nzu legen, diesen dem Wahlvorsteher zu übergeben\noder selbst in die Wahlurne zu legen, kann sich                                  § 36\nder Hilfe einer Person seines Vertrauens bedienen.                            Briefwahl\n(1) Bei der Briefwahl hat der Wähler dem Kreis-\n§ 34                        wahlleiter des Wahlkreises, in dem der Wahlschein\nausgestellt worden ist, im verschlossenen Wahl-\nStimmabgabe mit Stimmzetteln\nbriefumschlag\n(1) Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln in     a) seinen Wahlschein,\namtlichen Umschlägen.\nb) in einem besonderen verschlossenen Umschlag\n(2) Der Wähler gibt                                      seinen Stimmzettel\n1. seine Erststimme in der Weise ab, daß er durch     so rechtzeitig zu übersenden, daß der Wahlbrief\nein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf  spätestens am Wahltage bis 18 Uhr eingeht. § 33\nandere Weise eindeutig kc~nntlich macht, welchem  Abs. 2 gilt entsprechend.\nBewerber sie gelten soll,\n2. seine Zweitstimme in der Weise ab, daß er durch        (2) Auf dem Wahlschein hat der Wähler oder die\nPerson seines Vertrauens gegenüber dem Kreis-\nein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf\nwahlleiter an Eides Statt zu versichern, daß der\nandere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher\nStimmzettel persönlich oder gemäß dem erklärten\nLandesliste sie gelten soll.\nWillen des Wählers gekennzeichnet worden ist. Der\nKreiswahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Ver-\n§ 35                       sicherung an Eides Statt zuständig; er gilt als Be-\nhörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches.\nStimmabgabe mit Wahlgeräten\n(3) Wahlbriefe können von den Absendern ge-\n(1) Zur Erleichterung der Abgabe und Zählung\nbührenfrei bei der Deutschen Bundespost eingelie-\nder Stimmen können anstelle von Stimmzetteln,\nfert werden, wenn sie sich in amtlichen Wahlbrief-\nWahlumschlägen und Wahlurnen Wahlgeräte mit\numschlägen befinden. Der Bund entrichtet an die\nselbständigen Zählwerken benutzt werden.\nDeuts.ehe Bundespost für jeden von ihr beförderten,\n(2) Wahlgeräte im Sinne von Absatz 1 müssen        unfrei eingelieferten Wahlbrief die jeweils gültige\ndie Geheimhaltung der Stimmabgabe gewährleisten.       Briefgebühr.\nIhre Bauart muß für die Verwendung bei Wahlen\nzum Bundestag amtlich für einzelne Wahlen oder\nallgemein zugelassen sein. Dber die Zulassung ent-\nscheidet der Bundesminister des Innern auf Antrag                        Sechster Abschnitt\ndes Herstellers des Wahlgerätes. Die Verwendung                  Feststellung des Wahlergebnisses\neines amtlich zugelassenen Wahlgerätes bedarf der\nGenehmigung durch den Bundesminister des Innern.\n§ 37\nDie Genehmigung kann für einzelne Wahlen oder\nallgemein ausgesprochen werden.                          Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk\n(3) Der Bundesminister des Innern wird ermäch-         Nach Beendigung der Wahlhandlung. stellt der\ntigt, durch Rechtsverordnung, die nicht der Zu-        Wahlvorstand fest, wieviel Stimmen im Wahlbezirk\nstimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestim~        auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landes-\nmungen zu erlassen über                                listen abgegeben worden sind.\n1. die Voraussetzungen für die amtliche Zulassung\nder Bauart von Wahlgeräten sowie für die Rück-                               § 38\nnahme und den Widerruf der Zulassung,                       Feststellung des Briefwahlergebnisses\n2. das Verfahren für die amtliche Zulassung der\nDer für die Briefwahl eingesetzte Wahlvorstand\nBauart,\nstellt fest, wieviel durch Briefwahl abgegebene\n3. das Verfahren für die Prüfung eines Wahlgerätes     Stimmen auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und\nauf die der amtlich zugelassenen Bauart entspre-   Landeslisten entfallen.\nchende Ausführung,\n4. die öffentliche Erprobung eines Wahlgerätes vor                               § 39\nseiner Verwendung,\nUngültige Stimmen,\n5. das Verfahren für die amtliche Genehmigung der\nZurückweisung von Wahlbriefen,\nVerwendung sowie für die Rücknahme und den\nAuslegungsregeln\nWiderruf der Genehmigung,\n6. die durch die Verwendung von Wahlgeräten be-            (1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel\ndingten Besonderheiten im Zusammenhang mit         1. nicht in einem amtlichen Wahlumschlag abge-\nder Wahl.                                               geben worden ist,","2334                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\n2. i,n einem Wahlurnschli:lg abgegeben worden ist,                                   § 41\nder offensichtlich in einer das Wahlgeheimnis            Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlkreis\nucfährdenden Weise von den übrigen abweicht\noder einen dPutlich fühlbaren Gegenstand ent-           (1) Der Kreiswahlausschuß stellt fest, wieviel\nhült,                                                 Stimmen im Wahlkreis für die einzelnen Kreis-\n3. nicht amtlich hergeslellt. ist oder für einen ande-    wahlvorschläge und Landeslisten abgegeben wor-\nren Wahlkreis gültig ist,                             den sind und welcher Bewerber als Wahlkreisab-\n4. keine Kennzeichnung enthält,                           geordneter gewählt ist.\n5. den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erken-         (2) Der Kreiswahlleiter benachrichtigt den ge-\nnen läßt,                                             wählten Wahlkreisabgeordneten und fordert ihn\nG. einen Zus,:Jtz oder Vorbehalt enthält.                 auf, binnen einer Woche schriftlich zu erklären, ob\ner die Wahl annimmt.\nIn den Fällen der NurnrnPrn 1 bis 4 sind beide Stim-\nmen ungültig.\n§ 42\n(2) Mehrere in einem Wahlumschlag enthaltene           Feststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl\nStimmzettel gelten als ein Stimmzettel, wenn sie\ngleich lauten oder nur einer von ihnen gekenn-               (1) Der Landeswahlausschuß stellt fest, wieviel\nzeichnet ist; sonst zählen sie als ein Stimmzettel        Stimmen im Land für die einzelnen Landeslisten ab-\nmit zwei ungültigen Stimmen.                              gegeben worden sind.\n(3) Ist der Wahlumschlag leer abgegeben worden,           (2) Der Bundeswahlausschuß stellt fest, wieviel\nso gelten beide Stimmen als ungültig. Enthält der         Sitze auf die einzelnen Landeslisten entfallen und\nStimmzettel nur eine Stimmabgabe, so ist die nicht        welche Bewerber gewählt sind.\nabgegebene Stimme ungültig.\n(3) Der Landeswahlleiter benachrichtigt die Ge-\n(4) Bei der Briefwahl sind Wahlbriefe zurückzu-        wählten und fordert sie auf, binnen einer Woche\nweisen, wenn                                              schriftlich zu erklären, ob sie die Wahl annehmen.\n1. der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen ist,\n2. dem Wahlbriefumschlag kein oder kein gültiger\nWahlschein beiliegt,                                                     Siebenter Abschnitt\n3. dem Wahlbriefumschlag kein \\I\\Tahlumschlag\nbeigefügt ist,\nBesondere     Vorschriften für Nachwahlen\nund Wiederholungswahlen\n4. weder der Wahlbriefumschlag noch der Wahl- ,\numschlag verschlossen ist,\n§ 43\n5. der Wahlbriefumschlag mehrere Wahlumschläge\naber nicht eine gleiche Anzahl gültiger und mit                               Nachwahl\nder vorgeschriebenen Versicherung an Eides\n(1) Eine Nachwahl findet statt,\nStatt versehener Wahlscheine enthält,\n6. der Wähler oder die Person seines Vertrauens           1. wenn in einem Wahlkreis oder in einem Wahl-\ndie vorgeschriebene Versicherung an Eides Statt           bezirk die Wahl nicht durchgeführt worden ist,\nzur Briefwahl auf dem Wahlschein nicht unter-         2. wenn ein Wahlkreisbewerber nach der Zulassung\nschrieben hat,                                            des Kreiswahlvorschlages, aber noch vor der\n7. kein amtlicher Wahlumschlag benutzt worden ist,            Wahl stirbt.\n8. ein Wahlumschlag benutzt worden ist, der offen-           (2) Die Nachwahl soll spätestens drei Wochen\nsichtlich in einer das Wahlgeheimnis gefährden-      nach dem Tage der Hauptwahl stattfinden. Den Tag\nden Weise von den übrigen abweicht oder einen        der Nachwahl bestimmt der Landeswahlleiter.\ndeutlich fühlbaren Gegenstand enthält.\n(3) Die Nachwahl findet nach denselben Vor-\nDie Einsender zurückgewiesener Wahlbriefe werden\nnicht als Wähler gezählt; ihre Stimmen gelten als         schriften   und   auf  denselben   Grundlagen wie die\nnicht abgegeben.                                         Hauptwahl     statt.\n(5) Die Stimmen eines Wählers, der an der Brief-                                 §  44\nwahl teilgenommen hat, werden nicht dadurch un-                               Wiederholungswahl\ngültig, daß er vor dem oder am Wahltage stirbt, aus\ndem Geltungsbereich dieses Gesetzes verzieht oder             (1) Wird im Wahlprüfungsverfahren eine Wahl\nsein Wahlrecht 11ach § 13 verliert.                      ganz oder teilweise für ungültig erklärt, so ist sie\nnach Maßgabe der Entscheidung zu wiederholen.\n§ 40                               (2) Die Wiederholungswahl findet nach denselben\nVorschriften, denselben Wahlvorschlägen und,\nEntscheidung des Wahlvorstandes               wenn seit der Hauptwahl noch nicht sechs Monate\nDer Wahlvorstand entscheidet über die Gültigkeit       verflossen sind, auf Grund derselben Wählerver-\nder abgegebenen Stimmen und über alle bei der             zeichnisse wie die Hauptwahl statt, soweit nicht die\n\\:Vahlhandlung und bei der Ermittlung des w·ahl-          Entscheidung im Wahlprüfungsverfahren hinsicht-\nergebnisses sich ergebenden Anstände. Der Kreis-         lich der Wahlvorschläge und Wählerverzeichnisse\nwahlc1usschuß hal das Recht der Nilchprüfung.            Abweichungen vorschreibt.","Nr. 105 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                        2335\n(3) Die Wiederholungswahl muß spätestens sech-         tungsbereich dieses Gesetzes hat, oder eines zur\nzig Tage nach Rechtskraft der Entscheidung statt-         Vornahme von Beurkundungen ermächtigten Be-\nfinden, durch die die Wahl für ungültig erklärt wor-      diensteten einer deutschen Auslandsvertretung er-\nden ist. Ist die Wahl nur teilweise für ungültig er-       klärt wird. Die notarielle oder bei einer Auslands-\nklärt worden, so unterbleibt die Wiederholungs-           vertretung abgegebene Verzichtserklärung hat der\nwahl, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs              Abgeordnete dem Bundestagspräsidenten zu über-\nMonaten ein neuer Bundestag gewählt wird. Den              mitteln. Der Verzicht kann nicht widerrufen wer-\nTag der Wiederholungswahl bestimmt der Landes-             den.\nwahlleiter, im Falle einer Wiederholungswahl für              (4) Wird eine Partei oder die Teilorganisation\ndas ganze Wahlgebiet der Bundespräsident.                  einer Partei durch das Bundesverfassungsgericht\n(4) Auf Grund der Wiederholungswahl wird das            nach Artikel 21 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes für\nWahlergebnis nach den Vorschriften des Sechsten            verfassungswidrig erklärt, verlieren die Abgeord-\nAbschnitts neu fostgestell l. § 4 t Abs. 2 und § 42        neten ihre Mitgliedschaft im Bundestag und die\nAbs. 3 gelten en lsprechend.                               Listennachfolger ihre Anwartschaft, sofern sie die-\nser Partei oder Teilorganisation in der Zeit zwi-\nschen der Antragstellung (§ 43 des Gesetzes über\n· das Bundesverfassungsgericht) und der Verkündung\nAchter Abschnitt                       der Entscheidung (§ 46 des Gesetzes über das Bun-\nErwerb und Verlust der Mitgliedschaft              desverfassungsgericht) angehört haben. Soweit\nim Bundestag                          Abgeordnete, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft\nverloren haben, in Wahlkreisen gewählt waren,\n§ 45                            wird die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten in\ndiesen Wahlkreisen bei entsprechender Anwendung\nErwerb der Mitgliedschaft im Bundestag            des § 44 Abs. 2 bis 4 wiederholt; hierbei dürfen die\nEin gewählter Bewerber erwirbt die Mitglied-            Abgeordneten, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft\nschaft im Bundestag mit dem frist- und formgerech-         verloren haben, nicht als Bewerber auftreten. So-\nten Eingang der auf die Benachrichtigung nach § 41         weit Abgeordnete, die nach Satz 1 ihre Mitglied-\nAbs. 2 oder § 42 Abs. 3 erfolgenden Annahme-               schaft verloren haben, nach einer Landesliste der für\nerklärung beim zuständigen Wahlleiter, jedoch              verfassungswidrig erklärten Partei oder Teil-organi-\nnicht vor Ablauf der Wahlperiode des letzten Bun-          sation der Partei gewählt waren, bleiben die Sitze\ndestages und im Falle des § 44 Abs. 4 nicht vor            unbesetzt. Im übrigen gilt § 48 Abs. 1.\nAusscheiden des nach dem ursprünglichen Wahl-\nergebnis gewählten Abgeordneten. Gibt der Ge-                                         § 47\nwählte bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist keine\noder keine formgerechte Erklärung ab, so gilt die           Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft\nWahl zu diesem Zeitpunkt als angenommen. Eine                  (1) Uber den Verlust der Mitgliedschaft nach § 46\nErklärung unter Vorbehalt gilt als Ablehnung. An-         Abs. 1 wird entschieden\nnahme- und Ablehnungserklärung können nicht\nwiderrufen werden.                                        1. im Falle der Nummer 1 im Wahlprüfungsverfah-\nren,\n§ 46                            2. im Falle der Nummern 2 und 5 durch Beschluß\ndes Ältestenrates des Bundestages,\nVerlust der Mitgliedschaft im Bundestag\n3. im Falle der Nummer 3, wenn der Verlust der\n(1) Ein Abgeordneter verliert die Mitgliedschaft            Wählbarkeit durch rechtskräftigen Richterspruch\nim Bundestag bei                                               eingetreten ist, durch Beschluß des Ältestenrates\n1. Ungültigkeit des Erwerbs der Mitgliedschaft,                des Bundestages, im übrigen im Wahlprüfungs-\nverfahren,\n2. Neufeststellung des Wahlergebnisses,\n4. im Falle der Nummer 4 durch den Präsidenten\n3. Wegfall einer Voraussetzung seiner jederzeitigen\ndes Bundestages in der Form der Erteilung einer\nWählbarkeit,\nBestätigung der Verzichtserklärung.\n4. Verzicht,\n(2) Wird über den Verlust der Mitgliedschaft im\n5. Feststellung der Verfassungswidrigkeit der Partei\nWahlprüfungsverfahren entschieden, so scheidet\noder der Teilorganisation einer Partei, der er an-\nder Abgeordnete mit der Rechtskraft der Entschei-\ngehört, durch das Bundesverfassungsgericht nach\ndung aus dem Bundestag aus.\nArtikel 21 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes.\nVerlustgründe nach anderen gesetzlichen Vorschrif-            (3) Entscheidet der Ältestenrat oder der Präsident\nten bleiben unberührt.                                    des Bundestages über den Verlust der Mitglied-\nschaft, so scheidet der Abgeordnete mit der Ent-\n(2) Bei Ungültigkeit seiner Wahl im Wahlkreis           scheidung aus dem Bundestag aus. Die Entscheidung\nbleibt der Abgeordnete Mitglied des Bundestages,           ist unverzüglich von Amts wegen zu treffen. Inner-\nwenn er zugleich auf einer Landesliste gewählt war,        halb von zwei Wochen nach Zustellung der Ent-\naber nach § 6 Abs. 2 Satz 3 unberücksichtigt geblie-       scheidung kann der Betroffene die Entscheidung des\nben ist.                                                  Bundestages über den Verlust der Mitgliedschaft\n(3) Der Verzicht ist nur wirksam, wenn er zur           im Wahlprüfungsverfahren beantragen. Die Zustel-\nNiederschrift des Präsidenten des Bundestages,             lung erfolgt nach den Vorschriften des Verwal-\neines deutschen Notars, der seinen Sitz im Gel-            tungszustellungsgesetzes.","2336                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\n§ /J8                        ken sind auch Statistiken über Geschlechts- und\nBernfung von Ustennachtolgern und Ersatzwahlen            Altersgliederung der Wahlberechtigten und Wähler\nunter Berücksichtigung der Stimmabgabe für die\nP) Wenn    ein qcwiihltcr Bewerber stirbt oder die  einzelnen Wahlvorschläge zu erstellen. Die Tren-\n/\\nnt1hme der Wdhl ablehnt oder wenn ein Abge-           nung der Wahl nach Altersgruppen und Geschlech-\nordneter stirbt: oder sonst nachträglich aus dem        tern ist nur zulässig, wenn die Stimmabgabe der\nBundestag ausscheidet, so wird der Sitz aus der         einzelnen Wähler dadurch nicht erkennbar wird.\nLtndeslistc derjenigen Partei besetzt, für die der\nAusgeschiedene b<!i der Wahl aufgetreten ist. Bei\nder Nachfolge bleiben diejenigen Listenbewerber                                     § 52\nunberücksichtirJt, die seit dem Zeitpunkt der Auf-                          Bundeswahlordnung\n:o tellung der Landesliste aus dieser Partei ausge-\nschieden sind. 1st die Liste ersc;höpft, so bleibt der       (1) Der Bundesminister des Innern erläßt die\nSitz unbesetzt. Die Feststellung, wer als Listen-        Durchführung dieses Gesetzes erforderliche Bun-\nnachfolger eintritt, trifft der Landeswahlleiter. § 42   deswahlordnung. Er trifft darin insbesondere Rechts-\nAbs. 3 und § 45 gelten entsprechend.                     vorschriften über\n1. die Bestellung der Wahlleiter und Wahlvorste-\n(2) Ist der Ausgeschiedene als Wahlkreisabgeord-\nneter einer W~ihlergruppe oder einer Partei ge-                her, die Bildung der Wahlausschüsse und Wahl-\nvorstände sowie über die Tätigkeit, Beschluß-\nwählt, für die im Land keine Landesliste zugelassen\nfähigkeit und das Verfahren der Wahlorgane,\nworden war, so findet Ersatzwahl im Wahlkreis\nstatt. Die Ersatzwahl muß spätestens sechzig Tage          2. die Berufung in ein Wahlehrenamt, über den Er-\nnach dem Zeitpunkt des Ausscheidens stattfinden.               satz von Auslagen für Inhaber von Wahlehren-\nSie unterbleibt, wenn feststeht, daß innerhalb von             ämtern und über das Bußgeldverfahren,\nsechs Monaten ein neuer Bundestag gewählt wird.            3. die Wahlzeit,\nDie Ersatzwahl wird nach den allgemeinen Vor-             4. die Bildung der Wahlbezirke und ihre Bekannt-\nschriften durchgeführt. Den Wahltag bestimmt der               machung,\nLandeswahlleiter. § 41 Abs. 2 und § 45 gelten ent-        5. die einzelnen Voraussetzungen für die Auf-\nsprechend.\nnahme in die Wählerverzeichnisse, deren Füh-\nrung, Auslegung, Berichtigung und Abschluß,\nüber den Einspruch und die Beschwerde gegen\nNeunter Abschnitt                           das Wählerverzeichnis sowie über die Benach-\nrichtigung der Wahlberechtigten,\nSchlußbestimmungen\n6. die einzelnen Voraussetzungen für die Erteilung\nvon Wahlscheinen, deren Ausstellung, über den\n§  49\nEinspruch und die Beschwerde gegen die Ableh-\nAnfechtung                              nung von Wahlscheinen,\nEntscheidungen und Maßnahmen, die sich un-            7. den Nachweis der Wahlrechtsvoraussetzungen,\nmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, können          8. das Verfahren nach§ 18 Abs. 2 und 3,\nnur mit den in diesem Gesetz und in der Bundes-           9. Einreichung, Inhalt und Form der Wahlvor-\nwahlordnung vorgesehenen Rechtsbehelfen sowie                  schläge sowie der dazugehörigen Unterlagen,\nim Wahlprüfungsverfahren angefochten werden.                   über ihre Prüfung, die Beseitigung von Mängeln,\nihre Zulassung, die Beschwerde gegen Entschei-\n§  50                               dungen des Kreiswahlausschusses und des Lan-\nWahlkosten                              deswahlausschusses sowie die Bekanntgabe der\nWahlvorschläge,\n(1) Der Bund erstattet den Ländern zugleich für\n10. Form und Inhalt des Stimmzettels und über den\nlhre Gemeinden (Gemeindeverbände) die durch die\nWahlumschlag,\nWahl veranlaßten notwendigen Ausgaben durch\neinen festen, nach Gemeindegrößen abgestuften Be-        11. Bereitstellung,     Einrichtung    und   Bekannt-\ntrag je Wahlberechtigten.                                      machung der Wahlräume sowie über Wahl-\nschutzvorrichtungen und Wahlzellen,\n(2) Der feste Betrag wird vom Bundesminister\n12. die Stimmabgabe, auch soweit besondere Ver-\ndes Innern mit Zustimmung des Bundesrates fest-\nhältnisse besondere Regelungen erfordern,\ngesetzt. Bei der Festsetzung werden laufende per-\nsönliche und sachliche Kosten und Kosten für Be-         13. die Briefwahl,\nnutzung von Räumen und Einrichtungen der Länder          14. die Wahl in Kranken- und Pflegeanstalten, Klö-\nund Gemeinden (Gemeindeverbände) nicht berück-                 stern, gesperrten Wohnstätten sowie sozial-\nsichtigt.                                                      therapeutischen und Justizvollzugsanstalten,\n§ 51                          15. die Feststellung der Wahlergebnjsse, ihre\nWeitermeldung und Bekanntgabe sowie die Be-\nWahlstatistik                            nachrichtigung der Gewählten,\n(1) Das Ergebnis der Wahlen zum Deutschen            16. die Durchführung von Nachwahlen, Wieder-\nBundestag ist statistis@h zu bearbeiten.                       holungswahlen und Ersatzwahlen sowie die Be-\n(2) In den vom Bundeswahlleiter im Einverneh-              rufung von Listennachfolgern.\nmen mit den Landeswahlleitern und den Statisti-             (2) Die Rechtsvorschriften bedürfen nicht der Zu-\nschen Landesföntern zu bestimmenden Wahlbezir-           stimmung des Bundesrates.","Nr 105     Tdg der Ausgabe: Bonn, den 13.September 1975                                    2337\n§ 53                              c) Für die Wählbarkeit und den Verlust der\nUbergangsreg.elung                            Mitgliedschaft im Bundestag gelten im übri-\ngen die Bestimmungen dieses Gesetzes ent-\nSolange im l Jinblick c1uf Artikel 2 des Vertrages           sprechend. Scheidet ein Mitglied aus, so rückt\nüber die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik                der nächste Ersatzmann nach. Er muß dersel-\nDeutschland und den Drei Mächten vom 23. Okto-                  ben Partei angehören wie der Ausgeschiedene\nber 1954 (Bundesgcsctzbl. 1955 JI S. 305) in Ver-               zur Zeit seiner Wahl.\nbindung mit dem Schreiben der drei Hohen Kom-\nmissare in der Fc1ss1mg vom 23. Oktober 1954 (Bun-                                     § 54\ndesgesetzbl. 1955 II S. 500) der vollen Anwendung                                Berlin-Klausel\ndieses Gesetzes im Lande Berlin Hindernisse ent-\nDieses Gesetz gilt nach Maßgabe des § 13 Abs. 1\ngegenstehen, gilt folgende Regelung:\ndes Dritten Uberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952\n1. Die in § 1 Abs. l festqelegte Abgeordnetenzahl       (Bundesgesetzbl. I S. 1) auch im Land Berlin. Rechts-\nverringert sich auf 496, die Zahl der nach § 1     verordnungen, die auf Grund dieses Gesetzes er-\nAbs. 2 nach Kreiswahlvorschlägen zu wählenden       lassen werden, gelten im Land Berlin nach § 14 des\nAbgeordneten auf 248.                               Dritten Uberleitungsgesetzes.\n2. Dazu treten 22 Abgeordnete des Landes Berlin                                        § 55\nnach Mc1ßgabc folgender Bestimmungen:                                          Ausdehnung\na) Das Ab9cordnclcnhcrns von Berlin wählt die                 des Geltungsbereiches dieses Gesetzes\nAbgeordneten sowi<:~ cirw ausreichende An-         Dieses Gesetz ist in anderen Teilen Deutschlands\nzahl von ErsatzmLinrwrn auf der Grundlage       nach deren Beitritt gemäß Artikel 23 des Grund-\nder Zusammcnsclzun9 des Abgeordneten-           gesetzes in Kraft zu setzen. Der Zeitpunkt des In-\nhauses zum Zeitpunkt der Wahl zum Deut-         kraftretens und die Wahlkreiseinteilung werden\nschen Bundestag. Entsprechende Vorschläge       durch Bundesgesetz bestimmt.\nmachen die zu diesem Zeitpunkt im Abge-\nordnetenhaus vertretenen Fraktionen und\n§ 56 *)\nGruppen.\nInkrafttreten\nb) Die Gewählten erwerben die Mitgliedschaft\nim Bund(~stag mit der Annahmeerklärung             Dieses Gesetz tritt vierzehn Tage nach der Ver-\ngegenüber dem Präsidenten des Abgeord-          kündung in Kraft. Es findet erstmals auf die Wahl\nnetenhauses von Berlin. Dieser übermittelt      des dritten Deutschen Bundestages Anwendung.\ndas Ergebnis der Wahl unter Beifügung der       •) Die Vorschrift betrifft das Inkrafttreten des Gesetzes ln der ur-\nAnnalnrn~erkl~frunqen unverzüglich dem Prä-        sprünglichen Fassung vom 7. Mai 1956. Der Zeitpunkt des Inkraft-\ntretens der späteren Änderungen ergibt sich aus den in der\nsidenten des Bundestages.                          angestellten Bekanntmachung näher bezeichneten Gesetzen.","2338                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nAnlage\nWahlkreiseinteilung\nfür die Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland\nSchleswig-Holstein\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nFlensburg-Schleswig    Kreisfreie Stadt Flensburg,\nKreis Schleswig-Flensburg\n2      Nordfriesland-Dith-    Kreis Nordfriesland,\nmarschen-Nord          vom Kreis Dithmarschen die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,\nWesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,\nHedwigenkoog, Oe,sterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich\n(= Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,\nDelve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve,\nLinden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süderheistedt,\nWiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven,\nHemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-Bar-\ngen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dellstedt,\nDörpling, Gaushorn, Hövede, Pahlen, Rederstall, Schalkholz, Süder-\ndorf, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Westerbor-\nstel, Wrohm (= Kirchspielslandgeme•inde Tellingstedt), Neuenkir-\nchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln\nKirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog,\nHellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Norder-\nwöhrden, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich,\nWesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspiels-\nlandgemeinde Wesselburen) (s. Wkr. 3)\n3      Steinburg-Dith-        Kreis Steinburg,\nmarschen-Süd\nKreis Dithmarschen o h n e die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,\nWesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,\nHedwigenkoog, Oesterdekhstrich, Warwerort, We,sterdeichstrich\n(= Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,\nDelve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve,\nLinden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süderheistedt,\nWiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven,\nHemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-\nBargen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dell-\nstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Pahlen, Rederstall, Schalkholz,\nSüderdorf, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Wester-\nborstel, Wrohm (= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuen-\nkirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln\n(= Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog,\nHellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Norder-\nwöhrden, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich,\nWesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspiels-\nlandgemeinde Wesselburen) (s. Wkr. 2)","r.                         Bonn, den                1975\nnoch Schleswig-Holstei1r1i\nNr. des\n\\,Vahi-    Nilmc· des \\Vt1ldk1eises                         Gebiet des Vlahlkreises\nkreises 1\n4      Rendsburg -Eckern-        Kreis Rendsburg-Eckernförde\nförde\n5      Kiel                      Kreisfreie Stadt Kiel\n6      Plön-Neumünster           Kreisfreie Stadt Neumünster,\nKreis Plön\n7      Pinneberg                 Kreis Pinneberg\n8      Segeberu Stormarn-        Kreis Segeberg,\nNord                      vom Kreis Stormarn die amtsfreien Geme-inden Bad Olde;sloe, Bargte-\nheide, Reinfeld (Holstein), Tangstedt sowie die Gemeinden Eichede,\nGrabau, Lasbek, Meddewade, Mollhagen, Neritz, Pölitz, Rethwisch,\nRohlfshagen, Rümpel, Schulenburg, Sehmsdorf, Sprenge, Tralau,\nTravenberg (= Amt Bad Oldesloe-Land), Bargfeld-Stegen, Delings-\ndorf, Elmenhorst, Fischbek, Harnmoor, Jersbek, Klein Hausdorf,\nNienwohld, Timmerhorn, Todendorf, Tremsbüttel (= Amt Bargte-\nheide-Land), Badendorf, Barnitz, Benstaben, Groß Wesenberg,\nHarnberge, Havighorst b. Bad Oldesloe, Heidekamp, Heilshoop,\nKlein Wesenberg, Mönkhagen, Pöhls, Ratzbek, Rehhorst, Steinfeld,\nStubbendorf, Westerau, Willendorf, Zarpen (= Amt Nordstormarn)\n(s. Wkr. 10)\n9      Ostholstein               Kreis Ostholstein\n10      Herzogtum Lauenburg- Kreis Herzogtum Lauenburg,\nStormarn-Süd              Kreis Stormarn oh n e die amtsfreien Gemeinden Bad Oldesloe,\nBargteheide, Reinfeld (Holstein), Tangstedt sowie die Gemeinden\nEichede, Grabau, Lasbek, Meddewade, · Mollhagen, Neritz, Pölitz,\nRethwisch, Rohlfshagen, Rümpel, Schulenburg, Sehmsdorf, Sprenge,\nTralau, Travenberg (= Amt Bad Oldesloe-Land), Bargfeld-Stegen,,\nDelingsdorf, Elmenhorst, Fischbek, Harnmoor, Jersbek, Klein Hans-\ndorf, Nienwohld, Timmerhorn, Todendorf, Tremsbüttel (= Amt\nBargteheide-Land), Badendorf, Barnitz, Benstaben, Groß Wesenberg  11\nHarnberge, Havighorst b. Bad Oldesloe, Heidekamp, Heilshoop,\nKlein Wesenberg, Mönkhagen, Pöhls, Ratzbek, Rehhorst, Steinfeld,\nStubbendorf, Westerau, Willendorf, Zarpen (= Amt Nordstormarn)\n(s. Wkr. 8)\n11      Lübeck                    Kreisfreie Stadt Lübeck","2340                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nHamburg\nNr. des\nWahl-   Name des Wahlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n12   Hamburg-Mitte          Bezirk Hamburg-Mitte ohne die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 18),\nvom Bezirk Altona die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 13),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 501 bis 504 (s. Wkr. 17)\n13   Altona                 Bezirk Altona ohne die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 12)\n14   Eimsbüttel             Bezirk Eimsbüttel\n15   Hamburg-Nord I         Bezirk Hamburg-Nord ohne die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 16)\n16   Hamburg-Nord II        Vom Bezirk Hamburg-Nord die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 15),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 17)\n17   Wandsbek               Bezirk Wandsbek ohne\ndie Ortsteile 501 bis 504 (s. Wkr. 12),\ndie Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 16),\ndie Ortsteile 510 bis 513 (s. Wkr. 18)\n18   Bergedorf              Bezirk Bergedorf,\nvom Bezirk Hamburg-Mitte die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 12),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 510 bis 513 (s. Wkr. 17)\n19   Harburg                Bezirk Harburg","Nr. 105 ----- Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                  2341\nNiedersachsen\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n20    Emden-Leer                 Kreisfreie Stadt Emden,\nLandkreise Leer, Norden\n21    Wilhelmshaven              Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven,\nLandkreise Aurich (Ostfrie·sland), Wittmund,\nLandkreis Friesland o h n e die Gemeinden Bockhorn, Sande, S\\adt\nVarel, Zetel (s. Wkr. 22)\n22    Oldenburg                  Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg),\nLandkreis Ammerland,\nvom Landkreis Friesland die Gemeinden Bockhorn, Sande, Stadt\nVarel, Zetel (s. Wkr. 21)\n23    Delmenhorst-Weser-         Kreisfreie Stadt Delmenhorst,\nmarsch                     Landkreis Oldenburg (Oldenburg) o h n e die Gemeinden Großen-\nkneten, Hatten, Wardenburg (s. Wkr. 27),\nLandkreis We,sermarsch\n24    Cuxhaven                   Kreisfreie Stadt Cuxhaven,\nLandkreise Land Hadeln, Wesermünde\n25    Stade                      Landkreise Bremervörde, Stade\n26    Emsland                    Landkreise Aschendorf-Hümmling, Grafschaft Bentheim,\nLandkreis Meppen oh n e die Gemeinden Geeste, Stadt Haselünne,\nStadt Meppen (s. Wkr. 32)\n27    Cloppenburg                Landkreise Cloppenburg, Vechta,\nvom Landkreis Oldenburg (Oldenburg) die Gemeinden Großenkneten,\nHatten, Wardenburg (s. Wkr. 23)\n28    Hoya                       Landkreise Fallingbostel, Grafschaft Hoya\n29    Verden                     Landkreise Osterholz, Rotenburg (Wümme), Verden\n30    Soltau-Harburg             Landkreise Harburg, Soltau,\nvom Landkreis Uelzen die Gemeinde Stadt Uelzen sowte die Gemein-\nden Flecken Ebstorf, Hanstedt, Natendorf, Schwienau, Wriedel\n(= Samtgemeinde Ebstorf), Eimke, Gerdau, Suderburg (= Samt-\ngemeinde Suderburg) (s. Wkr. 31)\n31    Lüneburg-Lüchow-           Landkreise Lüchow-Dannenberg, Lüneburg,\nDannenberg                 Landkreis Uelzen ohne die Gemeinde Stadt Uelzen sowie die Ge-\nmeinden Flecken Ebstorf, Hanstedt, Natendorf, Schwienau, Wrie-\ndel (= Samtgemeinde Ebstorf), Eimke, Gerdau, Suderburg (= Samt-\ngemeinde Suderburg) (s. Wkr. 30)","2342                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Niedersachsen\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n32     Lingen                  Landkreis Lingen,\nvom Landkreis Meppen die Gemeinden Geeste, Stadt Haselünne,\nStadt Meppen (s. Wkr. 26),\nLandkreis Osnabrück o h n e\ndie Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Belm, Bissendorf,\nStadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teutoburger\nWald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Laer, Wallenhorst\n(s. Wkr. 33),\ndie Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln (s.\nWkr. 34)\n33     Osnabrück               Kreisfreie Stadt Osnabrück,\nvom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad\nRothenfelde, Belm, Bissendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarien-\nhütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hilter am Teuto-\nburger Wald, Laer, Wallenhorst (s. Wkr. 32)\n34     Nienburg                Landkreise Grafschaft Diepholz, Nienburg (Weser),\nvom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt\nMelle, Ostercappeln (s. Wkr. 32)\n35      Schaumburg              Landkreise Grafschaft Schaumburg, Schaumburg-Lippe,\nvom Landkreis Hannover die Gemeinden Stadt Garbsen, Stadt Neu-\nstadt am Rübenberge, Stadt Wunstorf (s. Wkr. 38)\n36      Hannover I              Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas Gebiet nördlich der Bahnlinie Seelze-Hannover-Lehrte o h n e\ndie Stadtteile Anderten, Misburg\n37      Hannover II             Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas im Süden und Westen der Bahnlinie Seelze-Hannover-Wülfel\ngelegene Gebiet o h n e die Stadtteile Döhr•en, Wülfel\n38      Hannover III            Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas im Winkel der Bahnlinien Hannover-Lehrte und Hannover-\nGöttingen gelegene Gebiet zuzüglidl. der Stadtteile Anderten, Döh-\nren, Misburg, Wülfel\nLandkreis Hannover o h n e\ndie Gemeinden Stadt Garbsen, Stadt Neustadt am Rübenberge, Stadt\nWunstorf (s. Wkr. 35),\ndie Gemeinden Stadt Burgdorf, Burgwedel, Stadt Lehrte, Sehnde,\nWarmbüchen, Wedemark (s. Wkr. 39),\ndie Gemeinde Uetze (s. Wkr. 40),\ndie Gemeinden Stadt Pattensen, Stadt Springe (s. Wkr. 41)\n39      Celle                  Landkreis Celle,\nvom Landkreis Hannover die Gemeinden Stadt Burgdorf, Burgwedel,\nStadt Lehrte, Sehnde, Warmbüchen, Wedemark (s. Wkr. 38)\n40      Gifhorn                Landkreise Gifhorn, Peine,\nvom Landkreis Hannover die Gemeinde Uetze (s. Wkr. 38)","Nr. 105 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                      2343\nnoch Niedersachsen\nNr. des\nWahl-   1\nName des Wahlkreises    1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n41      Hameln-Springe             Landkreis Hameln-Pyrmont,\nvom Landkreis Hannover die Gemeinden Stadt Pattensen, Stadt\nSpringe (s. Wkr. 38),\nvom Landkreis Holzminden die Gemeinden Brevörde, Heinsen,\nFlecken Ottenstein, Flecken Polle, Vahlbruch (= Samtgemeinde\nPolle) (s. Wkr. 42)\n42      Holzminden                 Landkreis Alfeld (Leine},\nvom Landkreis Hildesheim die Gemeinde Nordstemmen (s. Wkr. 43),\nLandkreis Holzminden o h n e\ndie Gemeinden Brevörde, Heinsen, Flecken Ottenstein, Flecken Polle,\nVahlbruch (= Samtgemeinde Polle) (s. Wkr. 41),\nvom Landkreis Northeim die Gemeinden Stadt Dassel, Stadt Einbeck\n(s. Wkr. 48)\n43      Hildesheim                 Landkreis Hildesheim ohne die Gemeinde Nordstemmen\n(s. Wkr. 42)\n44      Salzgitter                 Kreisfreie Stadt Salzgitter,\nLandkreis Gandersheim,\nvom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Burg-\ndorf, Elbe, Haverlah, Heere, Sehlde (= Samtgemeinde Baddecken-\nstedt) (s. Wkr. 47)\n45      Braunschweig               Kreisfreie Stadt Braunschweig\n46      Helmstedt--WoJfsburg       Kreisfreie Stadt Wolfsburg,\nLandkreis Helmstedt,\nvom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinde Cremlingen sowie die\nGemeinden Dettum, Erkerode, Evessen, Sickte, Veltheim (Ohe)\n(= Samtgemeinde Sickte) (s. Wkr. 47)\n47      Goslar-Wolfenbüttel        Vom Landkreis Goslar die Gemeinden Stadt Bad Harzburg, Stadt Gos-\nlar, Liebenburg, Stadt Vienenburg (s. Wkr. 48),\nLandkreis Wolfenbüttel o h n e\ndie Gemeinden Baddeckenstedt, Burgdorf, Elbe, Haverlah, Heere,\nSehlde (= Samtgemeinde Baddeckenstedt) (s. Wkr. 44),\ndie Gemeinde Cremlingen sowie die Gemeinden Dettum, Erkerode,\nEvessen, Sickte, Veltheim (Ohe) (= Samtgemeinde Sickte) (s.\nWkr. 46)\n48      Northeim                   Landkreis Goslar o h n e die Gemeinden Stadt Bad Harzburg, Stadt\nGoslar, Liebenburg, Stadt Vienenburg (s. Wkr. 47),\nLandkreis Northeim ohne die Gemeinden Stadt Dassel, Stadt Ein-\nbeck (s. Wkr. 42),\nLandkreis Osterode am Harz\n49      Göttingen                  Landkreis Göttingen","234-l                              Bunclesgec;etzblatt, Jahrgang 1975, Teil [\nBremen\nNr. des\nWaM-    Name dc:s \\Yah.!kreises                            Gebiet des Vla.hlkreises\nkreises\n50   Bremen-Osl                 Von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk Ost,\nvom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Ostertor (s. Wkr. 51),,\nvom Stadtbezirk Süd der Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil Neu-\nstadt (Neustadt-Süd) der Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 51)\nSi   Bren1(•111- \\Yt·st         Von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk West,\nder Stadtbezirk Mitte ohne die Ortsteile Ostertor, Stadtbremisches\nUberseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen\ndas Gelände Klöcknerwerke (s. Wkr. 50, 52),,\nder Stadtbezirk Süd ohne den Stadtteil Obervieland und vom Stadt-\nteil Neustadt (Neustadt-Süd) den OrtsteH Hucke1riede (s. Wkr. 50)\n52   Bremerhaven -Bremen-       Kreisfreie Stadt Bremerhaven.,\nNord                       von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk Nord,\nvom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Stadtbremische,s Uberseehafenge-\nbiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gelände\nKlöcknerwerke (s. Wkr. 51)",". UYi     der                                                                2345\nNordrhein-\\Vestfalen\nNr. ues\n\\Vah]-  Ntrn1c «lf's                                 Gebiet des \"'Wahlkreises\nkreises\n53   AMhcn-Stüd' t       Kreisfreie Stadt Aachen,\nvom Kreis Aachen die am 1. Januar 1974 in die Gemeinde Roetgen\nf~ingegliederten Teile (Gemarkungen Walheim teilw., Komeli-\nrn.ünster teilw.) der kreisfreien Stadt Aachen (s. Wkr. 54)\n54   Aachen-li1nd        Kreis Aachen ohne die am 1. Januar 1974 in die Gemeinde Roetgen\neingegliederten Teile (Gemarkungen Walheim teilw., Korneh-\nmünster teilw.) der kreisfreien Stadt Aachen (s. Wkr. 53)\n55   Heinsberg           Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Wegberg teHw.) der Gemeinde\nWegberg (s. Wkr. 79),\nKreis Heinsberg,\nvom Kreis Viersen die Gemeinde Niederkrüchten (s. \\Vkr. 81)\n56   Düren               Kreis Düren,\nvom Erftkreis die Gemeinden               Elsdorf (s. Wkr.\n57   Euskirchen-         Kreis Euskirchen,\nErftkreis I         vom Erftkreis die Gemeinden Bergheim, Erftstadt,              (s. Wkr.\n58   Erftkreis H         Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederte\nehemalige Gemeinde Rodenkirchen (Bez, Köln) sowie die Teile der\nehemaligen Gemeinden Brauweiler, Brühl, Frechen, Hürth, Löve-\nnich, Pulheim, Sinnersdorf, Wesseling,\nErftkreis o h n e\ndie Gemeinden Bedburg, Eisdorf (s. \\Vkr.\ndie Gemeinden Bergheim, Erftstadt, Kerpen (s. \\Vkr. 57)\n59   Kö]n I              Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n] 974) das durch folgende Grenze bestimmte Gebiet:\nRheinstrommitte von Bundesautobahnbrücke einschließlich bis Süd-\nbrücke, Südbrücke ausschließlich, Bahndamm der Bundesbahnstrecke\nKöln-Süd-Köln-Kalk ausschließlich von Südbrücke bis Bundes-\nbahnüberführung Eifelwall, Eifelwall einschließlich, Luxemburger\nStraße ausschließlich von Eifelwall-Luxemburger Wall bis Stauder-\nstraße, Stauderstraße einschließlich Zülpicher Straße ausschließlich\nvon Stauderstraße bis Zülpicher Wall, Zülpicher Wall einschließ-\nHch, Bachemer Straße ausschließlich von Zülpicher Wall bis Uni-\nversitätsstraße Straßenmitte, Universitätsstraße Straßenmitte von\nBachemer Straße bis Aachener Straße, Innere Kanalstraße Straßen-\nmitte, Frohngasse Straßenmitte, Verbindungslinie Frohngasse Sach-\nsenbergstraße, Sachsenbergstraße ausschließlich, Bundesbahn-\nstrecke Köln-Deutz-Tief-Köln-Mülheim einschließlich von Sach-\nscnbergstraße bis Südwestecke des Grundstücks der Firma West-\nwaggon Südwestgrenze des Grundstücks der Westwaggon aus-\nschließlich, Deutz-Mülheimer Straße ausschließlich von Grundstück\nWestwaggon bis gegenüber Einmündung Pfälzischer Ring, Pfälzi-\nscher Ring ausschließlich von De-utz-Mülheimer Straße bis Ver-\nfängerung Ferdinandstraße, Verlängerung Ferdinandstrnße ein-\nschließlich von Pfälzischer Ring bis Bahndamm der Bundesbahn-\nstret--ke Köln-Deutz-Köln-Mülheirn, Bahndamm der Bundesbahn-","2346                           Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-                                                    Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nstrecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim einschließlich von Verlänge-\nrung Ferdinandstraße bis Bahnüberführung Karlsruher Straße, Ver-\nbindungslinie von Bundesbahnüberführung Karlsruher Straße bis\nEcke Kalk-Mülheimer Straße/Grenzstraße, Grenzstraße einschließ-\nlich, Bahndamm der Güterbahnstrecke Güterbahnhof Kalk-Nord-\nVerschiebebahnhof Gremberg einschließlich von Bundesbahnüber-\nführung Grenzstraße einschließlich bis Bahnkörper der Bundes-\nbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf, Bundesbahnstrecke\nKöln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf einschließlich von Güterbahn-\nstrecke Köln-Kalk-Nord/Verschiebebahnhof Gremberg bis Stadt-\ngrenze, Stadtgrenze (einschließlich Autobahn) von Bundesbahn-\nstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf bis Bundesautobahn-\nbrücke Rheinstrommitte\n60    Köln II                Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nSubbelrather Straße einschließlich von Innere Kanalstraße bis Schlös-\nserstraße, Schlösserstraße ausschließlich von Subbelrather Straße\nbis Kleiststraße, Verbindungslinie von Kleiststraße/Schlösserstraße\nbis Äußere Kanalstraße/ca. 300 m nördlich der SubbelrathL~ Straße,\nÄußere Kanalstraße einschließlich von ca. 300 m nördlich der Sub-\nbelrather Straße bis Maarweg, Maarweg einschließlich von Äußere\nKanalstraße bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchen-\ngladbach, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchenglad-\nbach einschließlich von Maarweg bis ca. 250 m südlich Vogelsanger\nStraße/Militärringstraße, Stadtgrenze von Militärringstraße ca.\n250 m südlich Vogelsanger Straße bis Rheinstrommitte ca. 200 m\nnordwestlich der Autobahnbrücke, Restgrenze von Rheinstrommitte\nbis Subbelrather Straße entsprechend der Grenzbeschreibung des\nWahlkreises Köln I\n61   Köln III               Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das linksrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht den Wahl-\nkreisen 59 und 60 zugeteilt ist\n62   Köln IV                Von der kreisfreien Stadt Köln (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das rechtsrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht dem Wahl-\nkreis 59 zugeteilt ist\n63   Bonn                   Kreisfreie Stadt Bonn\n64   Rhein-Sieg-Kreis I     Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Sechtern teilw.) der Gemeinde Bornheim,\nRhein-Sieg-Kreis ohne die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Loh-\nmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Win-\ndeck (s. Wkr. 65)\n65   Oberbergischer Kreis-  Oberbergischer Kreis o h n e\nRhein-Sieg-Kreis II       die Gemeinden\nEngelskirchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Gimborn, Ründeroth,\nLindlar mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile\nder ehemaligen Gemeinde Gimborn,\nWipperfürth,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinden\nMarienheide eingegliederten T,eile der ehemaligen Gemeinden\nKlüppelberg, Lindlar,","Nr. 105   Tag der              Bonn, den 13. September 1975                   2347\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\n\\Nah]-     Name dPs \\V<1hlkreises                                Gebiet des \\Vahlkreises\nkreises\nWiehl eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Engels-\nkirchen (s. Wkr. 66),\ndie Gemeinden Hückeswagen, Radevormwald (s. Wkr. 68),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Marienheide eingegliederten\nTeile der Gemeinde Kierspe (s. Wkr. 124),\n\\ vom Rhein-Sieg-Kreis die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar,\nMuch, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck\n(s. Wkr. 64)\n66      Rh ein i sch-Bcrgischer     Von der kreisfreien Stadt Köln die am 1. Januar 1975 eingegliederte\nKreis                          ehemalige Gemeinde Porz am Rhein und Teile (Gemarkungen Has-\nbach teilw., Rösrath teilw.) der Gemeinde Rösrath,\nvom Oberbergischen Kreis\ndie Gemeinden\nEngelskirchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Gimborn, Ründeroth,\nLindlar mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile\nder ehemaligen Gemeinde Gimborn,\nWipperfürth,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinden\nMarienheide eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinden\nKlüppelberg, Lindlar,\nWiehl eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Engels-\nkirchen (s. Wkr. 65),\nRheinisch-Bergischer-Kreis ohne die Gemeinden\nBurscheid (s. Wkr. 67, 68),\nLeichlingen (Rheinland) (s. Wkr. 67},\nWermelskirchen (s. Wkr. 68),\nvom Märkischen Kreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nKierspe eingegliederten Teile (Gemarkung Klüppelberg teilw.) der\nehemaligen Gemeinde Klüppelberg (s. Wkr. 124)\n67      Leverk usen-Op]aden        Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Monheim,\nkreisfreie Stadt Leverkusen ohne die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Köln teilw.) der kreisfreien Stadt\nKöln,\nvon der kreisfreien Stadt Solingen die am 1. Januar 1975 eingeglie~\nderten\nehemalige Gemeinde Burg a. d. vVupper,\nTeile (Gemarkung Witzhelden teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWitzhelden (s. Wkr. 71).\nvom Kreis Mettmann             die Gemeinde     Langenfeld (Rheinland)\n(s. Wkr. 73),\n' vom Rheinisch-Bergischen Kreis\ndie Gemeinde Leichlingen (Rheinland) (s. Wkr. 66),\ndie Gemeinde Burscheid mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten Teile (Gemarkung Niederwermelskirchen teilw.) der\nGemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 68)","2348                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n68      Remscheid              Kreisfreie Stadt Remscheid,\nvon der kreisfreien Stadt Solingen die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten Teile (Gemarkungen Niederwermelskirchen teilw., Dorf-\nhonnschaft teilw.) der Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 71),\nvom Oberbergischen Kreis die Gemeinden Hückeswagen, Radevorm-\nwald (s. Wkr. 65),\nvom Rheinisch-Bergischen Kreis\ndie Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 66),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Burscheid eingegliederten\nTeile (Gemarkung Niederwermelskirchen teilw.) der Gemeinde\nWermelskirchen (s. Wkr. 67)\n69      Wuppertal I            Von der kreisfreien Stadt Wuppertal (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das Stadtgebiet westlich der Nord-Süd-Linie:\nDönberger Straße, Uellendahler Straße bis Nr. 685, nLockfinke\" ein-\nschließlich, Hatzfelder Straße ausschließlich, ,,Am Pannebusch\",\n,,Am Flöthen\", ,,Weinberg\", ,,Am Schnapsstüber 1-34\", Schwester-\nstraße, Schwabenweg, ,,Auf der Bredt\", Hardtstraße, Gartenstraße,\n„Hardtufer\", Haspeler Brücke, Bendahler Straße 12-60 gerade\nNr., Liesegangweg, Ronsdorfer Straße, ,,In der Böhle Nr. 1 \", Sied-\nlungen „In der Böhle\", ,,Birkenplätzchen\" einschließlich, Schnitt-\npunkt Ronsdorfer Straße, ,,Am Walde\", Dorner Weg 1-55 ein-\nschließlich, Dorn ausschließlich, Bachverlauf „Gelpe\" bis an Stadt-\ngrenze Remscheid\n70      Wuppertal II           Von der kreisfreien Stadt Wuppertal (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das übrige Stadtgebiet\n71      Solingen               Kreisfreie Stadt Solingen ohne die am 1. Januar 1975 eingeglieder-\nten\nehemalige Gemeinde Burg a. d. Wupper,\nTeile (Gemarkung Witzhelden teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWitzhelden (s. Wkr. 67),\nTeile (Gemarkungen Niederwermelskirchen teilw., Dorfhonnschaft\nteilw.) der Gemeinde Wermelskirchen (s. Wkr. 68)\n72      Düsseldorf-           Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nMettmann I               derten\nehemalige Gemeinde Hubbelrath,\nTeile der ehemaligen Gemeinden Angermund, Hasselbeck-Schwarz-\nbach, Wittlaer,\nvon der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile (Gemarkung Angermund teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nAngermund,\nTeile (Gemarkung Wittlaer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wittlaer,\nvon der kreisfreien Stadt Essen die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Kettwig (s. Wkr. 89),\nvon der kreisfreien Stadt Mülheim a. d. Ruhr die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Breitseheid teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBreitseheid,\nTeile (Gemarkung Kettwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kettwig\n(s. Wkr. 86),","Nr. 105 ---Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                      2349\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    Ni.ltnt! des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Mettmann\ndie Gemeinden Heiligenhaus, Ratingen,\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Mettmann eingegliederte ehemalige Gemeinde\nMetzkausen sowie Teile (Gemarkung Meiersberg teilw.) der ehe-\nmaligen Gemeinde Homberg-Meiersberg,\nin die neue Gemeinde Velbert eingegliederte ehemalige Gemeinde\nVelbert (s. Wkr. 73)\n73    Düsseldorf-                Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nMettmann II                   derten\nTeile (Gemarkung Erkrath teilw.) der Gemeinde Erkrath,\nTeile (Gemarkung Hilden teilw.} der Gemeinde Hilden,\nvon der kreisfreien Stadt Wuppertal die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemalige Gemeinde Schöller,\nTeile (Gemarkungen Obensiebeneick, Dönberg teilw., Nordrath teilw.,\nWindrath teilw., Untersiebeneide teilw., Neviges teilw., Kleine-\nhöhe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Neviges,\nTeile (Gemarkungen Oberdüssel teilw., Unterdüssel teilw.) der Ge-\nmeinde Wülfrath,\nKreis Mettmann o h n e\ndie Gemeinde Langenfeld (Rheinland) (s. Wkr. 67),\ndie Gemeinden Heiligenhaus, Ratingen,\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Mettmann eingegliederte ehemalige Gemeinde\nMetzkausen sowie Teile (Gemarkung Meiersberg teilw.) der ehe-\nmaligen Gemeinde Homberg-Meiersberg,\nin die neue Gemeinde Velbert eingegliederte ehemalige Gemeinde\nVelbert (s. Wkr. 72),\n74    Düsseldorf I               Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das westlich bzw. nördlich folgender Linie liegende\nGebiet:\nNördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-\ndungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser fol-\ngend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur\nGrashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-\nStraße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-\ndorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, Grafenberger\nAllee, Am Wehrhahn und Jacobistraße (jeweils Straßenmitte) fol-\ngend bis zur Düssel (nördlich der Goltsteinstraße), dem Lauf der\nDüssel folgend bis Hofgartenstraße, Hofgartenstraße, Maximilian-\nWeyhe-Allee und Hofgartenrampe (jeweils Straßenmitte) folgend\nbis zum Rheinstrom s-owie gesamter linksrheinischer Teil der Stadt\n75    Düsseldorf II              Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das östlich folgender. Linie liegende Gebiet:\nNördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-\ndungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser fol-\ngend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur\nGrashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-\nStraße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-\ndorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, der Grafen-","2350                                                    Jahrgang 1975, Teil I\nnoch     Nordrhcin-\\i\\'t'.slf.c1len\nNr. des\nWahl-      N<11nP dc•s \\Vc1hlkreises                           Gebiet des \\,Yahlkreises\nkreises\nberger Allee (Straßenmitte) folgend bis zur Eisenbahnlinie Duis-\nburg-Köln, dieser folgend bis zur Eisenbahnunterführung Volks-\ngartenstraße, der Volksgartenstraße und dem Bittweg (jeweils\nStraßenmitte) folgend bis Witzelstraße, Witzelstraße (Straßenmitte)\nfolgend bis Stoffeier Kapellenweg, Stoffeler Kapellenweg, In den\nGroßen Banden (jeweils Straßenmitte) folgend bis Siegburger\nStraße, Siegburger Straße (Straßenmitte) folgend bis Harffstraße,\nHarffstraße (Straßenmitte) folgend bis Dillenburger Weg, von dort\nnach Süden, entlang der westlichen Grenze des Eller Friedhofes bis\nSüdlicher Zubringer, Südlicher Zubringer (Straßenmitte) folgend\nbis Stadtgrenze\n16     Düsseldorf      m          Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das übrige Stadtgebiet\n11     Neuss--Grevenbroich I      Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich,\nTeile (Gemarkung Korschenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKorschenbroich (s. Wkr. 79),\nvom Kreis Neuss\ndie Gemeinde Dormagen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Köln teilw.) der kreisfreien Stadt Köln\ndie Gemeinden Kaarst, Meerbusch, Neuss,\ndie Gemeinde Korschenbroich mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Hemmerden teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHemmerden,\nTeile (Gemarkung Seheisen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRheydt,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Grevenbroich eingegliederten\nTeile (Gemarkung Glehn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Glehn,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Neukirchen (s. Wkr. 78),\nvom Kreis Viersen\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Willich eingegliederten\nTeile (Gemarkung Büttgen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Büttgen,\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der •ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich (s. Wkr. 81)\n78     Rheyd.1:-                  Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975 ein-\nGrevenbroich H               gegHederten\nehemalige Gemeinde Wickrath,\nTeile (Gemarkung Kelzenberg teHw.) der ehemaligen Gemeinde\nJüchen,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rheydt (s. ·wkr. 79),\nKreis Neuss ohne\ndie Gemeinden Dormagen, Kaarst, Meerbusch,      Neuss,\ndie Gemeinde Korschenbroich mit Ausnahme         der am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Hemmerden teilw.) der         ehemaligen Gemeinde\nHemmerden,\nTeile (Gemarkung Schelsen teilw.) der         ehemaligen Gemeinde\nRheydt,","Nr. 105 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                      2351\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkrnises 1                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Grevenbroich eingegliederten\nTeile (Gemarkung Glehn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Glehn,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Neukirchen (s. Wkr. 77)\n79     Mönchengladbach         Kreisfreie Stadt Mönchengladbach ohne die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Wegberg teilw.) der Gemeinde Wegberg (s. Wkr.\n55),\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich,\nTeile (Gemarkung Korschenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKorschenbroich (s. Wkr. 77),\nehemalige Gemeinde Wickrath,\nTeile (Gemarkung Kelzenberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nJüchen,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rheydt (s. Wkr. 78),\nTeile (Gemarkung Waldniel teilw.) der Gemeinde Schwalmtal (s. Wkr.\n81),\nvom Kreis Viersen die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 81)\n80      Krefeld                 Kreisfreie Stadt Krefeld ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Hüls teilw.) der Gemeinde Kempen (s. Wkr. 8.1),\nTeile (Gemarkung Kapellen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kapel-\nlen,\nTeile (Gemarkung Rheinhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRheinhausen,\nTeile (Gemarkung Kaldenhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRumeln-Kaldenhausen (s. Wkr. 82)\n81      Kempen-Krefeld         Von der kreisfreien Stadt Mönchengladbach die am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Waldniel teilw.) der Gemeinde\nSchwalmtal (s. Wkr. 79),\nvon der kreisfreien Stadt Krefeld die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Hüls teilw.) der Gemeinde Kempen\n(s. Wkr. 80),\nKreis Viersen o h n e\ndie Gemeinde Niederkrüchten (s. Wkr. 55),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Willich eingegliederten\nTeile (Gemarkung Büttgen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBüttgen,\nTeile (Gemarkung Kleinenbroich teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nKleinenbroich (s. Wkr. 77),\ndie Gemeinde Viersen (s. Wkr. 79)\n82      Moers                  Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemalige Gemeinde Homberg (Niederrhein),\nTeile der ehemaligen Gemeinden Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhau-\nsen,\nTeile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheinkamp,\nTeile (Gemarkung Asberg teilw.) der Gemeinde Moers,\nvon der kreisfreien Stadt Krefeld die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten","2352                                                          1975,. Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    Nilmc des Wahlkreises                            Gebiet des vVahlkreises\nkreises\nTeile (Gemarkung Kapellen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kapel-\nlen,\nTeile (Gemarkung Rheinhausen                 der ehemaligen Gemeinde\nRheinhausen,\nTeile (Gemarkung Kaldenhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRumeln-Kaldenhausen (s. Wkr. 80),\nvom Kreis Kleve die Gemeinde Rheurdt (s. Wkr.\nvom Kreis Wesel\ndie Gemeinden Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Moers mit Aus-        1\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile (Gemarkung\nBudberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Budberg,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Rheinberg eingegliederten\nTeile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheinkamp (s. Wkr. 83)\n83    Kleve                  Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten Teile (Gemarkung Vierbaum teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Budberg,\nKreis Kleve o h n e\ndie Gemeinde Rheurdt (s. Wkr. 82),\ndie Gemeinden Emmerich, Rees (s. Wkr.\nKreis Wesel ohne\ndie Gemeinden Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn, Moers mit Aus-\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile (Gemarkung\nBudberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Budberg,\ndie am 1. Januar 197.5 in die Gemeinde Rheinberg eingegliederten\nTeile (Gemarkungen Baerl teilw., Repelen teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheinkamp (s. Wkr. 82),\ndie Gemeinden Dinslaken, Hamminkeln, Bünxe, Schermbeck, Voerde\n(Niederrhein), Wesel mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten ehemaligen Gemeinde Büderich (s. Wkr. 84)\n84     Dinslaken              Von der kreisfreien Stadt Duisburg die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Walsum,\nTeile (Gemarkung Dinslaken) der Gemeinde Dinslaken,\nvom Kreis Kleve die Gemeinden Emmerich, Rees (s. Wkr. 83),\nvom Kreis Wesel die Gemeinden Dinslaken, Hamminkeln mit Aus-\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen\nGemeinde Ding den (s. Wkr. 92), Hünxe, Schermbeck mit Ausnahme\nder am 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen Ge-\nmeinde Altschermbeck (s. Wkr. 99), Voerde (Niederrhein), Wesel\nmit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen\nGemeinde Büderich (s. Wkr. 83),\nvom Kreis Borken die am 1. Januar 1975\nzur neuen Gemeinde Isselburg zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinden Heelden, Isselburg, Vehlingen sowie eingegliederten\nTeile (Gemarkung Wertherbruch teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWertherbruch,\nin die Gemeinde Raesfeld eingegliederten Teile (Gemarkung Over-\nbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Overbeck (s. Wkr. 92),\nvom Kreis Recklinghausen die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nDorsten eingegliederten Teile (Gemarkung Gahlen teilw.) der ehe-\nnrnligen Gemeinde Gahlen (s. Wkr. 99)","r. l ns Ti:HJ der            Bonn, den 13.             1975                  2353\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    N.inH' dt'S \\V,ihl!uciscs                            Gebiet des \\,Vahlkreises\nkreises\nObcrhdUS(\"n                 Kreisfreie Stadt Oberhausen\n86   Mülheim                     Kreisfreie Stadt Mülheim a. d. Ruhr o          e die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile (Gemarkung Brei.tscheid         der ehemaligen Gemeinde Breit-\nscheid,\nTeile (Gemarkung Kettwig           der ehemaligen Gemeinde Kettwig\n(s. Wkr. 72)\n87   Essen I                     Von der kreisfreien Stadt Essen das nördlich folgender West-Ost-\nTrennungslinie gelegene Gebjet:\nEntlang der Bahnlinie (der Strecke) Mülheim-Heißen-Margarethen-\nhöhe-Essen-Rüttenscheid von der Stadtgrenze bis Esmarchstraße,\nVerlauf der Virchowstraße bis zur Krawehlstraße, Krawehlstraße\nbis zur Kortumstraße, Brunostraße, Albrechtstraße, Demrathskamp,\nKahrstraße bis in Höhe der Liliencronstraße, dann in nordwestlicher\nRichtung, die Mörike-, Kaupen-, Holsterhauser-, Krupp- und Sche-\nderhofstraße schneidend bis zur Bahnlinie Essen-West-Essen Hbf„\ndieser Bahnlinie nach Osten folgend bis Essen Hbf.,\ndas westlich folgender Nord-Süd-Trennungslinie gelegene Gebiet:\nEmscherverlauf von der Stadtgrenze Bottrop bis zur Gladbecker\nStraße, ostwärts der Gladbecker Straße bis      in Höhe des Hafens\nMatthias Stinnes, dann zwischen der Gladbecker und Gewerken-\nstraße nach Süden die Rahmdörne und Neuessener Straße kreuzend\nund die Gladbecker Straße überquerend bis zum Snatgang, über\nden Stakenholt und die Vogelheimer Straße westlich der Lütken-\nbrauk entlang, die Walkmühle überschneidend bis zur aufgehobe-\nnen Anschlußbahn, dann oberhalb der Hülsenbruchstraße, südlich\nder Krablerstraße entlang bis zur Bottroper Straße, dann der\nBottroper Straße folgend bis in Höhe des Kruppschen Werksge-\n]ändes oberhalb der Helenenstraße, östlich an der Kircheller Straße\nentlang, die Pferdebahnstraße überquerend bis zur Bahnlinie Essen-\nAitendorf-Essen-Nord, an dieser Bahnlinie in östlicher Richtung\nentlang bis zum Viehofer Platz, dann in südlicher Richtung an der\nSchützenbahn, Gildehof- und Teichstraße entlang bis Essen Hbf.\n88    Essen H                    Von der kreisfreien Stadt Essen das ostwärts der Ostgrenze des\n\"\\Nahlkreises 87 liegende Gebiet, das nördlich folgender Trennungs-\nhnie liegende Gebiet:\nEisenbahnlinie Essen Hbf. nach Essen-Steele bis oberhalb des Mähler-\nweges, Verlauf des Mählerweges und der Spillenburgstraße bis\n\\Vestfalenstraße oberhalb des Spillenburger Wehrs, Ruhrverlauf\nvon Spillenburger Wehr bis zur Stadtgrenze Altendorf-Ruhr\n89    Essen III                  Von der kreisfreien Stadt Essen das südlich der West-Ost-Trennungs-\nhnie der Wahlkreise 87 und 88 liegende Gebiet ohne die am\n]. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde\nKettwig (s. Wkr. 12)\n90    Duisburg I                 Von der kreisfreien Stadt Duisburg (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das nördlich der Ruhr liegende Gebiet ·\n91    Duisburg II                Von der kreisfreien Stadt Duisburg (in den Grenzen vom 31. De,!em-\nber 1974) das südlich der Ruhr liegende Gebiet\n92    Ahaus-Bocholt              Kreis Borken ohne\ndie Gemeinde Gescher (s. Wkr. 96),","2354                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1915, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Narne des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\ndie arn 1. Januar 1915\nzur neuen Gemeinde Isselburg zusarnrnengeschlossenen ehemaligen\nGemeinden Heelden, Isselburg, Vehlingen sowie eingegliederten\nTeile (Gemarkung Wertherbruch teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Wertherbruch,\nin die Gemeinde Raesfeld eingegliederten Teile (Gemarkung Over-\nbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Overbeck (s. Wkr. 84),\nzur neuen Gemeinde Raesf eld zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Erle,\nin die Gemeinde Reken eingegliederten Teile (Gemarkung Lernbeck\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Lernbeck (s. Wkr. 99),\nvorn Kreis Wesel die arn 1. Januar 1975 in die Gemeinde Harnrninkeln\neingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Dingden\n(s. Wkr. 84)\n93      Tecklenburg             Von der kreisfreien Stadt Münster die arn 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Albachten, Angelrnodde, Nienberge, Wolbeck,\nTeile (Gemarkung Albersloh teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nAlbersloh,\nTeile (Gemarkung Girnbte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Girnbte,\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Rinkerode teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRinkerode,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Roxel,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,\nTeile (Gemarkung Westbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWestbevern (s. Wkr. 95),\nvorn Kreis Coesfeld\ndie Gemeinden Havixbeck, Nottuln rnit Ausnahme der arn 1. Januar\n1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Darup, Lirnbergen,\nTeile (Gemarkungen Buldern teilw., Limbergen teilw.) der ehema-\nligen Gemeinde Buldern,\nTeile (Gemarkung Senden teilw.) der Gemeinde Senden (s.\nWkr. 109),\ndie arn 1. Januar 1975 in die\nGemeinde Billerbeck eingegliederten Teile (Gemarkung Nottuln\nteilw.) der Gemeinde Nottuln (s. Wkr. 96),\nGemeinde Senden eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde\nBösensell (s. Wkr. 109),\nKreis Steinfurt o h n e\ndie Gemeinden Altenberge, Horstmar, Laer, Metelen, Neuenkirchen,\nNordwalde, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen,\ndie Gemeinde Emsdetten mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Saerbeck teilw.) der Gemeinde Saerbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hörstel eing,egliederten\nTeile (Gemarkung Elte tPilw.) der ehemaligen Gemeinde Elte,\nTeile (Gemarkung Rheine rechts der Ems teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheine rechts der Ems (s. Wkr. 96),","Nr. 105   Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                        2355\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    N,rnH~ des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Warendorf\ndie Gemeinde Telgte mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile (Gemarkung Einen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Einen,\nTeile (Gemarkung Ostbevern teilw.) der Gemeinde Ostbevern\n(s. Wkr. 94),\nTeile (Gemarkung Handorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Han-\ndort (s. Wkr. 95),\ndie am 1. Januar 1975 in die\nGemeinde Everswinkel eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Alverskirchen,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,\nGemeinde Ostbevern eingegliederten Teile (Gemarkung West-\nbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde Westbevern,\nGemeinde Sendenhorst eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Albersloh,\nTeile (Gemarkung Alverskirchen teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Alverskirchen,\nGemeinde Warendorf eingegliederten Teile (Gemarkung Telgte,\nKirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte (s. Wkr. 94),\nGemeinde Drensteinfurt eingegliederten Teile der ehemaligen Ge-\nmeinde Rinkerode (s. Wkr. 109)\n94    Beckum -    Würendorf   Von der kreisfreien Stadt Hamm die am 1. Januar 1975 eingeglieder-\nten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Heessen,\nTeile (Gemarkung Ahlen teilw.) der Gemeinde Ahlen (s. Wkr. 109),\nvom Kreis Gütersloh die Gemeinde Harsewinkel (s. Wkr. 103),\nKreis Warendorf ohne\ndie Gemeinde Telgte mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile (Gemarkung Einen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Einen,\nTeile (Gemarkung Ostbevern teilw.) der Gemeinde Ostbevern\n(s. Wkr. 93),\ndie am 1. Januar 1975 in die\nGemeinde Everswinkel eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Alverskirchen,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeitj.de Telgte,\nGemeinde Ostbevern eingegliederten Teile (Gemarkung West-\nbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde Westbevern,\nGemeinde Sendenhorst eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Albersloh,\nTeile (Gemarkung Alverskirchen teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Alverskirchen,\nGemeinde Warendorf eingegliederten Teile (Gemarkung Telgte,\nKirchspiel teilw.} der Gemeinde Telgte (s. Wkr. 93).,\ndie Gemeinde Drensteinfurt (s. Wkr. 93, 109),\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt\neingegliederten Teile (Gemarkung Liesborn teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Liesborn (s. Wkr. 120)","2356                                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil 1\nnoch Nordrhein-Westfalen\n--------------- ------------ --------------------------------.\nNr. des 1\nWahl-     Nilme des Wahlkreises                                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n95      Münster                             Kreisfreie Stadt Münster ohne die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Albacbten, Angelmodde, Nienberge, Wolbeck,\nTeile (Gemarkung Albersloh teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nAlbersloh,\nTeile (Gemarkung Gimbte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Gimbte,\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Rinkerode teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRinkerode,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Roxel,\nTeile (Gemarkung Telgte, Kirchspiel teilw.) der Gemeinde Telgte,\nTeile (Gemarkung Westbevern teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nWestbevern (s. Wkr. 93),\nvom Kreis Warendorf die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Telgte\neingegliederten Teile (Gemarkung Handorf teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Handorf (s. Wkr. 93)\n96      Steinfurt -        Coesfeld         Vom Kreis Borken die Gemeinde Gescher (s. Wkr. 92),\nKreis Coesfeld o h n e\ndie Gemeinden Havixbeck, Nottuln mit Ausnahme der am 1. Januar\n1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Darup, Limbergen,\nTeile (Gemarkungen Buldern teilw., Limbergen teilw.) der ehemali-\ngen Gemeinde Buldern (s. Wkr. 93),                    ·\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Billerbeck eingegliederten Teile (Gemarkung\nNottuln teilw.) der Gemeinde Nottuln (s. Wkr. 93),\nin die Gemeinde Dülmen eingegliederten Teile (Gemarkung Hal-\ntern, Kirchspiel teilw.) der ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Hal-\ntern (s. Wkr. 100),\ndie Gemeinden Ascheberg, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen, Sen-\nden (s. Wkr. 109),\nvom Kreis Steinfurt\ndie Gemeinden Altenberge, Horstmar, Laer, Metelen, Neuenkirchen,\nNordwalde, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen,\ndie Gemeinde Emsdetten mit Ausnahme der am 1.. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile (Gemarkung Greven teilw.) der Gemeinde Greven,\nTeile (Gemarkung Saerbeck teilw.) der Gemeinde Saerbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Hörstel eingegliederten\nTeile (Gemarkung Elte teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elte,\nTeile (Gemarkung Rheine rechts der Ems teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Rheine rechts der Ems (s. Wkr. 93),\nvom Kreis Recklinghausen die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nHaltern eingegliederten Teile (Gemarkung Dülmen, Kirchspiel\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Kirchspiel Dülmen (s. Wkr. 99)\n97      Gelsenkirchen I                     Von der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen (in den Grenzen vom 31. De-\nzember 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nOstgrenze der Löchterheide von der Stadtgrenze bis Ressestraße,\nRessestraße (einschließlich) bis zur Ostgrenze des Stadtwaldes, der\nOstgrenze des Stadtwaldes entlang bis Ortbeckstraße, Ortbeck-\nstrn.ße (einschließlich) in westlicher Richtung bis Schievenstraße,","Nr. 105   Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                          2357\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-     Nt1rr1<? des Wdhlkreises                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nSchievenstraße (ausschließlich) bis Haunerfeldstraße, Haunerfeld-\nstraße (einschließlich) bis Cranger Straße, Cranger Straße (ein-\nschließlich) in südöstlicher Richtung bis Gartmannshof, von dort an\nder südlichen Grenze der Berger Anlagen entlang bis zur Adenauer\nAllee, Adenauer Allee (einschließlich) bis zur Autobahn, dieser in\nwestlicher Richtung folgend bis Kurt-Schumacher-Straße, Kurt-Schu-\nmacher-Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zum Rhein-\nHerne-Kanal, diesem in östlicher Richtung bis zur Uechtingstraße\nfolgend, Uechtingstraße (einschließlich) bis zur Eisenbahnlinie\nWanne-Eickel-Winterswyck, von dort in östlicher Richtung bis zur\nAbzweigung der Zechenbahn Consolidation, dieser in südlicher\nRichtung entlang bis zur Emschertalbahn, von dort in westlicher\nRichtung bis Bundesautobahn A 78, Bundesautobahn A 78 (ein-\nschließlich) bis Grothusstraße, Grothusstraße (einschließlich) in öst-\nlicher Richtung bis Tannenbergstraße, Tannenbergstraße (ausschließ-\nlich) bis Wilhelminenstraße, Schlosserstraße (einschließlich) von\nWilhelminenstraße bis zur Eisenbahnlinie Heßler-Rotthausen, die-\nser folgend in südöstlicher Richtung bis zur Feldmarkstraße, Feld-\nmarkstraße (einschließlich) bis zum „Am Stadtgarten\", ,,Am Stadt-\ngarten\" (einschließlich) bis Zeppelinallee, Zeppelinallee (einschließ-\nlich) bis Schwarzmühlenstraße, Schwarzmühlenstraße (einschließlich)\nin südlicher Richtung bis zur Köln-Mindener Bahn, dieser in östlicher\nRichtung folgend bis zur Wickingstraße, Wickingstraße (einschließ-\nlich) in südlicher Richtung bis zur Dessauer Straße, Dessauer Straße\n(ausschließlich) bis Bochumer Straße, diese kreuzend über Junker-\nweg (einschließlich) bis zum Schwarzbach, diesem in südlicher Rich-\ntung entlang bis Hattinger Straße, Hattinger Straße (einschließlich)\nin südlicher Richtung bis zur Stadtgrenze\n98     Gelsenkirchen II         Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) ohne das dem Wahlkreis 97 zugeteilte Gebiet\n99     Recklinghausen-Land      Von der kreisfreien Stadt Bottrop die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten Teile der ehemaligen Gemeinde Kirchhellen (s. Wkr. 101),\nvon der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen die am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Altendorf-Ulfkotte teilw.) der ehe-\nmaligen Gemeinde Altendorf-Ulfkotte,\nKreis Recklinghausen o h n e\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Dorsten eingegliederten\nTeile (Gemarkung Gahlen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nGahlen (s. Wkr. 84),\nTeile (Gemarkung Lippramsdorf teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 100),\nin die Gemeinde Marl eingegliederten Teile (Gemarkung Lipprams-\ndorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 100),\ndie Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop\n(s. Wkr. 100),\ndie Gemeinde Castrop-Rauxel (s. Wkr. 100, 111).\ndie Gemeinde Haltern mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\nzur neuen Gemeinde Haltern zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Haltern,\neingegliederten Teile (Gemarkung Hamm teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Hamm (s. Wkr. 100),","2358                          Bundesgesetzblatt, Jahrgang t975, TeH I\nnoch Nordrhcin-\\Vcstfalen\nNr. des\nWahl-                                                     Gebiet des \\\\iahlkreises\nkreises\nvom Kreis Borken\ndie am 1. Januar 1975\nzur neuen Gemeinde Raesfeld zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Erle,\nin die Gemeinde Reken eingegliederten Teile (Gemarkung Lembeck\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Lembeck (s. Wkr. 92),\nvom Kreis Wesel die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schermbeck\neingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde Altschermbeck\n(s. Wkr. 84)\n100   Recklinghausen-Stadt  Vom Kreis Coesfeld die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Dülmen\neingegliederten Teile (Gemarkung Haltern, Kirchspiel teilw.) der\nehemaligen Gemeinde Kirchspiel Haltern (s. Wkr. 96},\nvom Kreis Recklinghausen\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Dorsten eingegliederten Teile (Gemarkung Lipp-\nramsdorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf,\nin die Gemeinde Marl eingegliederten Teile (Gemarkung Lipprams-\ndorf teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lippramsdorf (s. Wkr. 99),\nin die Gemeinde Castrop-Rauxel eingegliederte ehemalige Ge-\nmeinde Henrichenburg (s. Wkr. 99),\ndie Gemeinden Datteln, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop\n(s. Wkr. 99),\ndie Gemeinde Haltern mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Dülmen, Kirchspiel teilw.) der\nehemaligen Gemeinde Kirchspiel Dülmen (s. Wkr. 96),\nzur neuen Gemeinde Haltern zusammengeschlossenen ehemaligen\nGemeinde Haltern,\neingegliederten Teile (Gemarkung Hamm teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Hamm (s. Wkr. 99)\n101   Bo ltrop-Gl a dbeck   Kreisfreie Stadt Bottrop ohne die am 1. Januar 1975 eingeglieder-\nten Teile der ehemaligen Gemeinde Kirchhellen (s. \\Vkr. 99)\n102   Höxter                Kreis Höxter,\nKreis Paderborn o h n e\ndie Gemeinden Altenbeken, Hövelhof, Paderborn (s. Wkr. 106),\ndie Gemeinde Bad Lippspringe (s. Wkr. 105, 106),\ndie Gemeinde Borchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten ehemaligen Gemeinde Etteln,\ndie Gemeinde Delbrück mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten ehemaligen Gemeinden Anreppen, Bentfeld, Boke\n(s. Wkr. 106),\nvom Hochsauerlandkreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nMarsberg eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Essentho, Oesdorf, \\Vestheim,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Meerhof,\nTeile (Gemarkung Dalheim teilw.) der ehemaligen Gemeinde Dalheim,\nTeile (Gemarkung Fürstenberg teihN.) der ehemaligen Gemeinde\nFürstenberg (s. Wkr. 120),","Nr. HYi   Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                     2359\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-     Ni1111P d<!S Wdhlkrcises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt ein-\ngegliederten ehemaligen Gemeinden Garfeln, Börste, Rebbeke\n(s. Wkr. 120)\n103     Bielefeld I               Von der kreisfreien Stadt Bielefeld die am 1. Januar 1973 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Brackwede, Gadderbaum, Sennestadt,\nTeile der ehemaligen Gemeinden Schröttinghausen, Senne I,\nTeile (Gemarkung Häger teilw.) der ehemaligen Gemeinde Häger,\nTeile (Gemarkung Schröttinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nIsingdorf,\nTeile (Gemarkung Steinhagen teilw.) der Gemeinde Steinhagen (s.\nWkr. 104),\nKreis Gütersloh o h n e\ndie Gemeinde Harsewinkel (s. Wkr. 94),\ndie Gemeinden Herzebrock, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Riet-\nberg, Verl (s. Wkr. 106)\n104     Bielefeld II              Kreisfreie Stadt Bielefeld ohne die am 1. Januar 1973 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Brackwede, Gadderbaum, Sennestadt,\nTeile der ehemaligen Gemeinden Schröttinghausen, Senne I,\nTeile (Gemarkung Häger teilw.) der ehemaligen Gemeinde Häger,\nTeile (Gemarkung Schröttinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nIsingdorf,\nTeile (Gemarkung Steinhagen teilw.) der Gemeinde Steinhagen (s.\nWkr. 103)\n105     Detmold-Lippe              Kreis Lippe ohne\ndie Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 107),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schlangen eingegliederten\nTeile (Gemarkung Bad Lippspringe teilw.) der Gemeinde Bad Lipp-\nspringe (s. Wkr. 106),\nvom Kreis Paderborn die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Bad Lipp-\nspringe eingegliederten Teile (Gemarkung Schlangen teilw.) der Ge-\nmeinde Schlangen (s. Wkr. 106)\n106     Paderborn-                Vom Kreis Gütersloh die Gemeinden Herz.ebrock, Langenberg, Rheda-\nWiedenbrück                  Wiedenbrück, Rietberg, Verl (s. Wkr. 103),\nvom Kreis Paderborn\ndie Gemeinden Altenbeken, Hövelhof, Paderborn,\ndie Gemeinde Borchen mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten ehemaligen Gemeinde Etteln,\ndie Gemeinde Delbrück mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten ,ehemaligen Gemeinden Anreppen, Bentfeld, Boke (s.\nWkr. 102),\ndie Gemeinde Bad Lippspringe mit Ausnahme der am 1. Januar 1975\neingegliederten Teile (Gemarkung Schlangen teilw.) der Gemeinde\nSchlangen (s. Wkr. 105),","2360                                 Bundes~Jesetzb!att, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 'I\nvVahl-      Nenne des \\IVahfäreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Lippe die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Schlangen\neingegliederten Teile (Gemarkung Bad Lippspringe teHw.) der Ge-\nmeinde Bad Lippspringe (s. Wkr. 105),\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Lippstadt ein-\ngegliederten\nTeile (Gemarkungen Benteler teHw., Langenberg teilw.) der Gemeinde\nLangenberg,\nTeile (Gemarkung Mastholte teHw.) der Gemeinde Rietberg (s. Wkr.\n120)\n101      HerfoJd                   Kreis Herford ohne die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde Vlotho\neingegliederte ehemalige Gemeinde Uffeln (s. Wkr. 108),\nvom Kreis Lippe die Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 105),\nvom Kreis Minden-Lübbecke die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde\nBad Oeynhausen eingegliederten Teile (Gemarkung Gohfeld teilw.)\nder Gemeinde Löhne (s. Wkr. 108)\n108      Minden                    Kreis Minden-Lübbecke ohne die am 1. Januar 1973 in die Ge-\nmeinde Bad Oeynhausen eingegliederten Teile (Gemarkung Goh-\nfeld teilw.) der Gemeinde Löhne {s. Wkr. 107),\nvom Kreis Herford die am 1. Januar 1973 in die Gemeinde Vlotho ein-\ngeg]iederte ehemalige Gemeinde Uffeln (s. Wkr. 107)\n109      Lüdinghausen              Kreisfreie Stadt Hamm oh. n e die am L Januar 1975 eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Heessen,\nTeile (Gemarkung Ahlen teilw.) der Gemeinde Ahlen (s. Wkr. 94),\nehemaligen Gemeinden Pelkum, Uentrop,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. v\\Tkr. 123),\nvom Kreis Coesfeld\ndie Gemeinden Ascheberg, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen (s.\nWkr. 96),\ndie Gemeinde Senden ohne die am 1. Januar 1975 ·eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Bösensell (s. Wkr. 93),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Nottuln eingegliederten Teile\n(Gemarkung Senden teilw.) der Gemeinde Senden (s. Wkr. 93),\nvom Kreis Unna die Gemeinden Lünen, Selm, Werne a. d. Lippe (s.\nWkr. 123),\nvom Kreis Warendorf die Gemeinde Drensteinfurt mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1975 eingegliederten Teile der ehemaligen Gemeinde\nRinkerode (s. Wkr. 94)\n110      Wanne-Eick:el-            Von der kreisfreien Stadt Bochum die am 1. Januar 1975 mit der Ge-\nWattenscheid                meinde Bochum zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde\nW a ttenscheid,\nvon der kreisfreien Stadt Herne die am 1. Januar 1975 mit der Ge-\nmeinde Herne zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde\nWanne-Eickel (s. Wkr. 111)\n111      Herne~Castrop-Rütuxel     Kreisfreie Stadt Herne ohne die am 1. Januar 1975 mit der Ge-\nmeinde Herne zusammengeschlossenen ehemaligen Gemeinde\nWanne-Eickel (s. Wkr. 110),","Nr. 105  Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                        2361\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlhe;ses 1                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n-----                         -------------------------- ------\nvom Kreis Recklinghausen die Gemeinde Castrop-Rauxel mit Aus-\nnahme der am 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde\nHenrichenburg (s. Wkr. 99)\n112   Ennepe-Ruhr-K reis     Von der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingeglieder-\nten\nTeile (Gemarkungen Dahl, Breckerfeld teilw.) der Gemeinde Brecker-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Ennepetal teilw.) der Gemeinde Ennepetal,\nTeile (Gemarkung Waldbauer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wald-\nbauer (s. Wkr. 113),\nEnnepe-Ruhr-Kreis ohne die Gemeinde Witten mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Herbede\n(s. Wkr. 118)\n113                           Kreisfreie Stadt Hagen ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Berchum, Hohenlimburg,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Garenfeld (s. Wkr. 119),\nTeile (Gemarkungen Dahl, Breckerfeld teilw.) der Gemeinde Brecker-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Ennepetal teilw.) der Gemeinde EnnepetaC\nTeile (Gemarkung Waldbauer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Wald-\nbauer (s. Wkr. 112),\nTeile (Gemarkung Syburg teilw.) der kreisfreien Stadt Dortmund,\nTeil,e (Gemarkung Nachrodt-Wiblingwerde teilw.) der Gemeinde\nNachrodt-Wiblingwerde (s. Wkr. 124)\n114    Dortmund I             Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nEisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd-Soest ab Möller-\nbrücke bis Nußbaumweg, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-\nBrackel nach Süden gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze\nDortmund-Bracke! gegen Dortmund-Aplerbeck (Bundesstraße B 1)\nbis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Süden gegen Kreis Unna,\nKreis Iserlohn, kreisfreie Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, kreis-\nfreie Stadt Witten, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt\nder Stadtgrenze mit dem Harpener Hellweg, Harpener Hellweg\n(ausschließlich), Limbecker Straße (einschließlich) nach Osten, wei-\nter Lütgendortmunder Straße (ausschließlich) bis zum Schnittpunkt\nLütgendortmunder Hellweg, Lütgendortmunder Hellweg (aus-\nschließlich) bis zur Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten,\nVerwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten und Dortmund-Dorst-\nfeld gegen Dortmund-Lütgendortmund und Dortmund-Hoµibruch\n(Bundesstraße B 1) bis Schnettkerbrücke, Diedenhofener · Straße\n(ausschließlich), Kreuzstraße (einschließlich) bis Große Heimstraße,\nGroße Heimstraße (einschließlich), Sonnenplatz (ausschließlich) bis\nzur Möllerbrücke\n115   Dortmund H             Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet:\nDer Wahlkreis 115 schließt sich an die im Wahlkreis 114 vom Schnitt-\npunkt Stadtgrenze Harpener Hellweg bis Möllerbrücke beschriebene\nGrenze an. Von der Möllerbrücke verläuft die Grenze wie folgt","2362                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Nilme des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nweiter: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd bis\nAlexanderstraße, Alexanderstraße (ausschließlich), Humboldtstraße\n(ausschließlich), Sedanstraße (ausschließlich), Eisenbahnlinie Dort-\nmund-Hauptbahnhof-Dortmund-Mengede bis zur Emscher, Verwal-\ntungsbezirksgrenze Dortmund-Huckarde und Dortmund-Eving gegen\nInnenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Eving gegen\nDortmund-Derne bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Westen ge-\ngen kreisfreie Stadt Lünen, Kreis Recklinghausen, kreisfreie Stadt\nCastrop-Rauxel, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt mit\ndem Harpener Hellweg\n116     Dortmund III            Von der kreisfreien Stadt Dortmund (in den Grenzen vom 31. Dezem-\nber 1974) das restliche von den Grenzen der Wahlkreise 114 und 115\ninnerhalb der Stadtgebietsfläche eingefaßte Gebiet\n117     Bochum                  Von der kreisfreien Stadt Bochum (in den Grenzen vom 31. Dezember\n1974) das westlich der folgenden Trennungslinie gelegene Gebiet:\nBeginnend an der Stadtgrenze Bochum-Herne beim Koordinaten-\npunkt (Gauß/Krüger) 2585446/5709961 verläuft die Linie nach Süden\nüber die Bergener Straße hinweg und dann an der östlichen Grenze\ndes Stembergsbusches entlang auf die Sternbergstraße zu. Sie ver-\nläuft weiter südlich der Sternbergstraße und nördlich der Auto-\nbahn 77 ca. 450 m in westliche Richtung. Von dort knickt die Tren-\nnungslinie nach Südosten ab, schneidet die Autobahn 77 420 m\nöstlich der Zillertalstraße und trifft unmittelbar östlich der Wohn-\nhäuser auf die Hiltroper Straße in Höhe der Umspannstation. Sie\nführt weiter entlang der Hiltroper Straße bis zur Bergstraße, folgt\ndieser bis zur Einmündung der Grummer Straße, danach in Höhe\nder Straße Bei der Horst durch den Grünzug bis zur Kreuzung\nBerner Straße und Bundesstraße 1. Die Grenze verläuft von dort\nin südliche Richtung an den östlichen Grundstücksgrenzen der\nrechtsseitigen Häuser Hemer Straße entlang und kreuzt die Agnes-\nstraße zwischen den Häusern 4 und 6. Der weitere Verlauf der\nTrennungslinie bis zur Freiligrathstraße wird wiederum von den\nvorgenannten Grundstücksgrenzen der Hemer Straße und der west-\nlichen Grenze der „Schmechtingswiesen\" bestimmt. Sie verläuft auf\nder Freiligrathstraße und der Wielandstraße bis zur Hausnummer 84\nund setzt sich dann nach Osten zwischen der Freiligrathstraße und\nder Herderallee fort. Sie schneidet die Bergstraße unmittelbar nörd-\nlich der Hausnummer 117 und führt durch den Stadtpark über die\nKlinikstraße z_wischen dem St-Josefs-Hospital und der Landes-\nfrauenklinik auf die Ruhrlandhalle zu. Sie folgt dem Gersteinring\nnach Norden bis zur Bundesstraße 1, entlang der Bundesstraße 1 bis\nca. 50 m östlich der J osephinenstraße und 200 m westlich der Rott-\nmannstraße. Dann führt die Trennungslinie auf die Castroper\nStraße (Einfahrt der Stahlwerke) zu, zwischen den Häusern Castro-\nper Straße 262 und 264 nach Süden, entlang der Ostgrenze des\nBetriebsgrundstückes der Stahlwerke, dann entlang der Buseloh-\nstraße und der Harpener Straße bis zur Lange Straße. Dann in süd-\nliche Richtung bis zur Eisenbahnlinie, dieser in westlicher Richtung\nfolgend bis 150 m östlich der Lohbergbrücke. Weiter in südliche\nRichtung bis zur Ecke Goerdtstraße und Straße Am Lohberg, der\nletztgenannten sowie dem Lohring, den Straßen Paddenbett, Nord-\nstraße, der Wittener Straße und der Eisenbahnlinie folgend bis zur\nQuerenburger Straße. Dann in östliche Richtung bis zur Straße\nAm Dornbusch, Hausnummer 18, dann genau nach Osten in kür-\nzester Verbindung zur Velsstraße, den Straßen Im Brauke (teil-\nweise), Am Spik (teilweise) und der Wasserstraße entlang bis zur","der            Bonn . den 13.           1975                 2363\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-                                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nEinmündung der Straße Auf der Heide. Von hier geht die Linie\nsüdlich des Grünzugs nach Osten, über den Opelring und der Mark-\nstraße entlang in südöstliche Richtung auf die scharfe Kurve des\nHustadtrings zu, entlang der nördlichen Friedhofsgrenze zur Schatt-\nbachstraße (südlich der Hausnummer 40) ostwärts bis zur Kreuzung\nSchnellstraße Langendreer-Autobahn 77. Dann folgt sie der Schnell-\nstraße bis 200 m westlich der Einmündung Umminger Straße. Dann\nführt sie nach Südosten, an der östlichen Grundstücksgrenze des\n„Umminger Feldes\" entlang zur Universitätsstraße; von diesem\nPunkt zunächst über die Universitätsstraße, dann durch unbebautes\nGebiet in südlicher Richtung zur Stadtgrenze Bochum-Witten, Ko-\nordinatenpunkt 2590352/5703149\n118     Bochurrn Witten Kreisfreie Stadt Bochum (in den Grenzen vom 31. Dezember 1974)\nohne das dem Wahlkreis 117 zugeteilte Gebiet,\nvom Ennepe-Ruhr-Kreis die Gemeinde Witten mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1975 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Herbede\n(s. Wkr. 112)\n119     Iserlohn        Von der kreisfreien Stadt Dortmund die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nTeile der ehemaligen Gemeinden Holzen, Lichtendorf,\nTeile (Gemarkung Garenfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Garen-\nfeld,\nTeile (Gemarkung \\IVesthofen teilw.) der ehemaligen Gemeinde West-\nhofen,\nvon der kreisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingeglie-\nderten\nehemaligen Gemeinden Berchum, Hohenlimburg,,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Garenfeld (s. Wkr. 113),,\nvom Märkischen Kreis\ndie Gemeinde Iserlohn (s. Wkr.\ndie Gemeinde Hemer ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Garbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde 9ar-\nbeck,\ndie Gemeinde Menden (Sauerland) ohne die am 1. Januar 1975\neingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Asbeck,\nTeile (Gemarkung Holzen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Holzen\n(s. Wkr. 122),\nvom Kreis Unna die Gemeinde Schwerte ohne die am 1. Januar\n1975 eingegliederten Teile (Gemarkung Syburg teilw.) der kreis-\nfreien Stadt Dortmund (s. Wkr. 123)\n120    Uppstddt--BrHon Hochsauerlandkreis ohne\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Marsberg eingeliederten\nehemalig·en Gemeinden Essentho, Oesdorf, Westheim,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Meerhof,\nTeile (Gemarkung Dalheim teilw.) der ehemaligen Gemeinde Dal-\nheim,\nTeile (Gemarkung Fürstenberg teil w.) der ehemaligen Gemeinde\nFürstenberg (s. Wkr. 102),","2364                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des I\nWahl-     Narne des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\ndie Gemeinde Bestwig mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Grimlinghausen,\nTeile (Gemarkung Antfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ant-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Elpe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elpe,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Olsberg eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Gevelinghausen,\nTeile (Gemarkung Heringhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHering hausen,\nTeile (Gemarkung Nuttlar teilw.) der ehemaligen Gemeinde Nutt-\nlar,\nTeile (Gemarkung Ostwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ost-\nwig,\nTeile (GemarkUng Ramsbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nRamsbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Winterberg eingegliederten\nTeile (Gemarkung Bödefeld-Land teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBödefeld-Land,\nTeile (Gemarkung Oberkirchen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nOberkirchen (s. Wkr. 121),\nehemaligen Gemeinden Mollseifen, Neuastenberg,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Langewiese,\nTeile (Gemarkung Girkhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nGirkhausen (s. Wkr. 125),\ndie Gemeinden Eslohe (Sauerland), Schmallenberg (s. Wkr. 121),\ndie Gemeinden Meschede, Sundern (Sauerland) (s. Wkr. 121, 122),\ndie Gemeinde Arnsberg (s. Wkr. 122),\nvom Kreis Soest\ndie Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen (s. Wkr. 122),\ndie Gemeinde Lippstadt ohne die am 1. Januar 1975 eingegliederten\nTeile (Gemarkung Liesborn teilw.) der ehemaligen Gemeinde Lies-\nborn (s. Wkr. 94),\nehemaligen Gemeinden Garfeln, Börste, Rebbeke (s. Wkr. 102),\nTeile (Gemarkungen Benteler teilw., Langenberg teilw.) der Ge-\nmeinde Langenberg,\nTeile (Gemarkung Mastholte teilw.) der Gemeinde Rietberg (s. Wkr.\n106),\nehemalige Gemeinde Lohe,\nTeile der ·ehemaligen Gemeinde Eickelborn,\nTeile (Gemarkung Ostinghausen teilw.) der Gemeinde Bad Sassen-\ndorf,\nTeile (Gemarkung Schoneberg teilw.) der Gemeinde Lippetal (s.\nWkr. 122),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Warstein eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Suttrop,\nTeile (Gemarkung Drewer teilw.) der ehemaligen Gemeinde Drewer\n(s. Wkr. 122)","Nr. 105    Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                        2365\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-   1\nName des Wahlkreises 1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n121    Olpe-Meschede           Vom Hochsauerlandkreis\ndie Gemeinden Eslohe (Sauerland), Schmallenberg,\ndie Gemeinde Bestwig mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 einge-\ngliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Grimlinghausen,\nTeile (Gemarkung Antfeld teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ant-\nfeld,\nTeile (Gemarkung Elpe teilw.) der ehemaligen Gemeinde Elpe,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Olsberg eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Gevelinghausen,\nTeile (Gemarkung Heringhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHering hausen,\nTeile (Gemarkung Nuttlar teilw.) der ehemaligen Gemeinde Nuttlar,\nTeile (Gemarkung Ostwig teilw.) der ehemaligen Gemeinde Ostwig,\nTeile (Gemarkung Ramsbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rams-\nbeck,\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Winterberg eingegliederten\nTeile (Gemarkung Bödefeld-Land teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nBödefeld-Land,\nTeile (Gemarkung Oberkirchen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nOberkirchen (s. Wkr. 120),\ndie Gemeinde Meschede mit Ausnahme der am 1. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nehemaligen Gemeinden Grevenstein, Visbeck.,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Freienohl (Sauerland),\nTeile (Flur 4) der ehemaligen Gemeinde Altenhellefeld,\nTeile (Gemarkung Herblinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHerblinghausen,\nTeile (Gemarkung Oeventrop teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nOeventrop (Sauerland),\nTeile (Gemarkung Rumbeck teilw.) der ehemaligen Gemei.nde Rum-\nbeck (s. Wkr. 122),                                    .\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Sundern (Sauerland) einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Schliprüthen teilw.) der Gemeinde\nFinnentrop (s. Wkr. 122),\nvom Märkischen Kreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nMeinerzhagen eingegliederten Teile (Gemarkung Dumicke: teilw.)\nder Gemeinde Drolshagen (s. Wkr. 124),\nKreis Olpe oh n ,e die am 1. Ja'.nuar 1975 in die Gemeinde Finr:ientrop\n1\neingegliederten Teile (Gemarkung Endorf teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Endorf (s. Wkr. 122)        '\n122     Arnsberg-Soest          Vom Hochsauerlandkreis\ndie Gemeinde Arnsberg (s. Wkr. 120),\ndie Gemeinde Sunder~ (Sauerland) ohne die am 1. Japuar 1975 ,\neingegliederten Teile (Gemark{mg Schliprüthen teilw.) der Ge-\nmeinde Finnentrop (s. Wkr. 121),","2366                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-  Niirne des \\il/t1hlkrcises                            Gebiet des vVcthlkreises\nkreises\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Meschede eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Grevenstein, Visbeck,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Freienohl (Sauerland),\nTeile (Flur 4) der ehemaligen Gemeinde Altenhellefeld,\nTeile (Gemarkung Herblinghausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nHerblinghausen,\nTeile (Gemarkung Oeventrop teilw.) der ehemaligen Gen1einde\nOeventrop (Sauerland),                                         ·\nTeile (Gemarkung Rumbeck teilw.) der ehemaligen Gemeinde Rum-\nbeck (s. Wkr. 121),\nvom Märkischen Kreis\ndie Gemeinde Balve (s. Wkr. 124),\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Hemer eingegliederten Teile (Gemarkung Garbeck\nteilw.) der ehemalig·en Gemeinde Garbeck,\nin die Gemeinde Menden (Sauerland) eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Asbeck,\nTeile (Gemarkung Holzen teilw.) der ehemaligen Gemeinde Hol-\nzen (s. Wkr. 119),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Neuenrade eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Altenaffeln, Freiheit Affeln,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Blintrop (s. Wkr. 124),\nvom Kreis Olpe die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Finnentrop\neingegliederten Teile (Gemarkung Endorf teilw.) der ehemaligen\nGemeinde Endorf (s. Wkr. 121),\nKreis Soest o h n e\ndie Gemeinden Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen (s. Wkr. 120),\ndie Gemeinde Lippstadt mit Ausnahme der am 1-. Januar 1975 ein-\ngegliederten\nehemaligen Gemeinde Lohe,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Eickelborn,\nTeile (Gemarkung Ostinghausen teilw.) der Gemeinde Bad Sassen-\ndorf,\nTeile (Gemarkung Schoneberg teilw.) der Gemeinde Lippetal (s.\nWkr. 120),\ndie am 1. Januar 1975\nin die Gemeinde Warstein eingegliederten\nTeile der ehemaligen Gemeinde Suttrop,\nTeile (Gemarkung Drewer teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nDrewer (s. Wkr. 120),\nin die Gemeinde Werl eingegliederten Teile (Gemarkung Hilbeck\nteilw.) der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 123)\n123  Unna                        Von der kreisfreien Stadt Hamm die am 1. Januar 197 5 eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Pelkum, Uentrop,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Rhynern (s. Wkr. 109),","N 1. 105   Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                    2367\nnoch Nordrhein-Westfalen\n..  ······---··---------------------------\nNr. des\nWahl-    Ni!rne des Wt1hlkrcis<:s                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Kreis Soest die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Werl einge-\ngliederten Teile (Gemarkung Hilbeck teilw.) der ehemaligen Ge-\nmeinde Rhynern (s. Wkr. 122),\nKreis Unna o h n e\ndie Gemeinden Lünen, Selm, Werne a. d. Lippe (s. Wkr. 109},\ndie Gemeinde Schwerte (s. Wkr. 119)\n124   Lüdc11schcid              Von der kr-eisfreien Stadt Hagen die am 1. Januar 1975 eingeglieder-\nten Teile (Gemarkung Nachrodt-Wiblingwerde teilw.) der Ge-\nmeinde Nachrodt-Wiblingwerde (s. Wkr. 113),\nMärkischer Kreis o h n e\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Kierspe eingegliederten Teile\n(Gemarkung Klüppelberg teilw.) der ehemaligen Gemeinde Klüp-\npelberg (s. Wkr. 66),\ndie Gemeinden Hemer, Menden (Sauerland) (s. Wkr. 119, 122),\ndie Gemeinde Iserlohn (s. Wkr. 119),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Meinerzhagen eingegliederten\nTeile (Gemarkung Dumicke teilw.) der Gemeinde Drolshagen\n(s. Wkr. 121),\ndie Gemeinde Balve (s. Wkr. 122),\ndie am 1. Januar 1975 in die Gemeinde Neuenrade eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Altenaffeln, Freiheit Affeln,\nTeHe der ehemaligen Gemeinde Blintrop (s. Wkr. 122),\nvom Oberbergischen Kreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nMarienheide eingegliederten Teile der Gemeinde Kierspe (s. Wkr.\n65)\n125   Siegen-Wittgenstein       Vom Hochsauerlandkreis die am 1. Januar 1975 in die Gemeinde\nWinterberg eingegliederten\nehemaligen Gemeinden Mollseifen, Neuastenberg,\nTeile der ehemaligen Gemeinde Langewiese,\nTeile (Gemarkung Girkhausen teilw.) der ehemaligen Gemeinde\nGirkhausen {s. Wkr. 120),\nKreis Siegen","2368                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nHessen\n>Jr. des\n\\Vahl-    Na1nc des \\Vdhl,kreis.cs  I                          Gebiet des Wahlkreises\nkretses                              1\nW u !deck                     Landkreis Kassel ohne\ndie Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldatal, Vellmar (s. Wkr. 127),\ndie Gemeinden Baunatal, Fuldabrück, Helsa, Kaufungen, Lohfelden,\nNieste, Niestetal, Schauenburg, Söhrewald (s. Wkr. 128),\nLandkreis Waldeck-Frankenberg ohne die Gemeinden Allendorf\n(Eder), Battenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau,\nFrankenberg (Eder), Gemünden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld\n(Eder), Rosenthal, Vöhl (s. Wkr. 129)\n]27                                  Kreisfreie Stadt Kassel,\nvom Landkreis Kassel die Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldatal,\nVellmar (s. Wkr. 126)\n]28    vVcna-J\\1ci flne r            Werra-Meißner-Kreis,\nvom Landkreis Kassel die Gemeinden Baunatal, Fuldabrück, Helsa,\nKaufungen, Lohfelden, Nieste, Niestetal, Schauenburg, Söhrewald\n(s. Wkr. 126)\n129    FriLdar                       Schwalm-Eder-Kreis ohne die Gemeinden Felsburg, Guxhagen,\nKörle, Malsfeld, Melsungen, Morschen, Spangenberg (s. Wkr. 130),\nvom Landkreis Waldeck-Frankenberg die Gemeinden Allendorf (Eder),\nBattenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau, Franken-\nberg (Eder), Gemünden (Wohra), Haiiia (K]oster), Hatzfeld (Eder),\nRosenthal, Vöhl (s. Wkr. 126)\n130    I lersl<:ltl                  Landkreis Hersfeld-Rotenburg,\n' vom Landkreis Fulda die Gemeinden Burghaun, Eiterfeld, Hünfeld,\nNüsttal, Rasdorf (s. Wkr. 134),\nvom Schwalm-Eder-Kreis die Gemeinden Felsberg, Guxhagen, Körle,\nMaisfeld, Melsungen, Morschen, Spangenberg (s. Wkr. 129)\n131                                  Landkreis Marburg-Biedenkopf\n]32    Wetz]ar                       Dillkreis, Landkreis Wetzlar\n133    Gießen                        Kreisfreie Stadt Gießen,\nLandkreis Gießen,\nVogelsbergkreis ohne die Gemeinden Freiensteinau, Grebenhain,\nHerbstein, Lauterbach, Lautertal, Schlitz, Schotten, Ulrichstein,\nWartenberg (s. Wkr. 134)\n]34    Fulda                         Landkreis Fulda o h n e die Gemeinden Burghaun, Eiterfeld, Hünfeld,\nNüsttal, Rasdorf (s. Wkr. 130),\nvom Main-Kinzig-Kreis die Gemeinden Bad Soden-Salmünster, Bir-\nstein, Brachttal, Schlüchtern, Sinntai, Steinau, Wächtersbach, Zün-\ntersbach und der Gutsbezirk Spessart (s. Wkr. 139),\nvom Vogelsbergkreis die Gemeinden Freiensteinau, Grebenhain,\nHerbstein, Lauterbach, Lautertal, Schlitz, Schotten, Ulrichstein,\nWartenberg (s. Wkr. 133)","Nr. 10:> -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                            2369\nn o c h Hessen\nNr. des 1\nWahl- . Name des Wühlkreises                                  Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n135      Hochtaunus               Hochtaunuskreis,\nvom Landkreis Limburg--Weilburg die Gemeinden Beselich, Löhnberg,\nMengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilburg, Weilmün-\nster, Weinbach (s. Wkr. 137),\nMain-Taunus-Kreis ohne\ndie Gemeinden Altenhain, Bad Soden (Taunus), Eschborn, Hatters-\nheim, Kriftel, Liederbach, Neuenhain, Schwalbach (Taunus), Sulz-\nbach (Taunus} (s. Wkr. 140),\ndie Gemeinden Breckenheim, Delkenheim, Flörsheim, Hochheim\n(Main}, Hofheim (Taunus), Massenheim, Nordenstadt, \\Vallau\n(s. Wkr. 143)\n136      Wclicrau                 Wetteraukreis\n137      Limburg                  Rheingaukreis, Untertaunuskreis,\nLandkreis Limburg-Weilburg ö h n e die Gemeinden Beselich, Löhn-\nberg, Mengerskirchen, Merenberg, Runkel., ViHmar,\nWeilmünster, Weinbach (s. Wkr. 135)\n138      Wiesbaden                Kreisfreie Stadt Wiesbaden\n139      Hanau                    Main-Kinzig-Kreis ohne die Gemeinden Bad Soden-Salmünster,\nBirstein, Brachttal, Schlüchtern, Sinntal, Steinau, Wächtersbach,\nZüntersbach und den Gutsbezirk Spessart (s. Wkr. 134)\n140      Frankfurt (Main) I-      Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 40 (Rö-\nMain-Taunus                 delheim), 41 (Hausen), 42 (Praunheim}, 53 I (Schwanheim), 53 II\n(Teil Siedlung Goldstein}, 54 und 55 (Griesheim}, 56 (Nied), 57 bis 59\n(Höchst}, 60 (Sindlingen), 61 (Zeilsheim), 62 (Unterliederbach), 63\n(Sossenheim),\nvom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Altenhain, Bad Soden (Tau-\nnus), Eschborn, Hattersheim, Kriftel, Liederbach, Neuenhain,\nSchwalbach (Taunus}, Sulzbach (Taunus) (s. Wkr. 135)\n141      Frankfurt (Main) II      Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 1 bis 3\n(Altstadt), 4 bis 8 (Innenstadt), 9 (Bahnhofsviertel), 10, 11, 17 bis 19\n(Westend), 15, 16 I, II, IV und V (Gutleut- und Gallusviertel), 16 III,\n34 bis 36 (Bocken heim}, 30 bis 33 (Sachsenhausen), 37 (Niederrad)        1\nund 53 III (Teil Goldstein), 43 (Heddernheim), 44 I (Ginnheim),\n44 II (Dornbusch-West), 45 (Eschersheim), 48 (Niederursel), 65\n(Kalb ach)\n142      Frankfurt (Main) III     Von der kreisfreien Stadt Frankfurt (Main) die Stadtbezirke 12, 13, 20\nbis 23 (Nordend}, 14 und 25 (Ostend), 24, 27 bis 29 (Bornheim),\n26 I (Osthafengebiet), 26 II (Riederwald), 38 (Oberrad), 39 (Seck-\nbach), 46 I (Eckenheim}, 46 II und III (Dornbusch-Ost), 47 (Preun-\ngesheim}, 49 I (Bonames), 49 II (Frankfurter Berg), 50 (Berkersheim),\n51 und 52 (Fechenheim), 64 (Nieder-Erlenbach), 66 (Harheim), 67\n(Nieder-Eschbach)\n143      Groß-Gerau               Landkreis Groß-Gerau,\nvom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Breckenheim, Delkenheim,\nFlörsheim, Hochheim (Main), Hofheim (Taunus), Massenheim, Nor-\ndenstadt, Wallau (s. Wkr. 135)","2370                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Hessen\nNr. des\nWahl-  1\nName des Wdhlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n144      Offenbach                Kreisfreie Stadt Offenbach (Main),\nLandkreis Offenbach ohne die Gemeinden Dietzenbach, Duden-\nhofen, Froschhausen, Hainhausen, Hainstadt, Jüge·sheim, Klein-\nKrotzenburg, Klein-Welzheim, Mainflingen, Rembrücken, Seligen-\nstadt, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 146)\n145      Darmstadt                Kreisfreie Stadt Darmstadt,\nLandkreis Darmstadt\n146      Dieburg                  Landkreis Dieburg, Odenwaldkreis,\nvom Landkreis Offenbach die Gemeinden Dietzenbach, Dudenhofen,\nFroschhausen, Hainhausen, Hainstadt, Jügesheim, Klein-Krotzen-\nburg, Klein-Welzheim, Mainflingen, Rembrücken, Seligenstadt,\nWeiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 144)\n147      Bergstraße               Landkreis Bergstraße","Nr. l()'.)                                                                    2371\nRheinland-Pfalz\n--------------------------------------------------------------\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                                       Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n- - - - - - - -- -------------------- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - , - - - - - - - - - - - - - - -\n148    Nemvied                             Landkreise Altenkirchen (Westerwald), Neuwied\n149    Ahrweiler                           Landkreis Ahrweiler,\nLandkreis Mayen-Koblenz oh n e die verbandsfreie Gemeinde\nBendorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Ver-\nbandsgemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hat-\nzenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-\nsürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken\n(= Verbandsgeme,inde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar,\nWeitersburg (=Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kalten-\nengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißen-\nthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 150)\n150    Kobk~nz                             Kreisfreie Stadt Koblenz,\nvom Landkreis Mayen-Koblenz die verbandsfreie Gemeinde Bendorf\nsowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbands-\ngemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzen-\nport, Kattene,s, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-\nsürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken\n(=Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar,\nWeitersburg (= Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kalten-\nengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißen-\nthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 149),\nvom Rhein-Hunsrück-Kreis die Gemeinden Bad Salzig, Boppard,\nBuchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rhein-\nbay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard), Baden-\nhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gon-\ndershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzen-\nburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Mors-\nhausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thör-\nlingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-\nscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar,\nWiebelsheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel) (s.\nWkr. 151)                                                   .\n151    Cochem                              Landkreis Cochem-Zell,\nvom Landkreis Bernkastel-Wittlich die verbandsfreie Gemeinde Mor-\nbach sowie die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen,\nErden, Gornhausen, Graam an der Mosel, Hochseheid, Kesten,\nKleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand,\nMonzelfeld, Mülheim (Mosel), Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-\nRachtig ( = Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Minheim, Neu-\nmagen-Dhron, Piesport, Trittenheim ( = Verbandsgemeinde Neu-\nmag·en-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach,\nDhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid,\nHorath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen,\nRorodt, Schönberg, Talling, Thalfang ( = Verbandsgemeinde Thal-\nfang). Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg,\nTraben-Trarbach (= Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr.\n153),","2372                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nn o c h Rheinland-Pfalz\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nRhe,in-Hunsrück-Kreis ohne die Gemeinden Bad Salzig, Boppard,\nBuchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen,\nRheinbay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard),\nBadenhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen,\nGondershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Krat-\nzenburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth,\nMorshausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall,\nThörlingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-\nscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar,\nWie:belsheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel)\n(s. Wkr. 150)\n152      Kreuznach               Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld\n153      Bitburg                 Landkreise Bitburg-Prüm, Daun,\nLandkreis Bernkastel-Wittlich oh n e die verbandsfreie Gemeinde\nMarbach sowie die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Bur-\ngen, Erden, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochseheid, Kesten,\nKleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand,\nMonzelfeld, Mülheim (Mosel), Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-\nRachtig (= Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Minheim, Neu-\nmagen-Dhron, Piesport, Trittenheim ( = Verbandsgemeinde Neu-\nmagen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach,\nDhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid,\nHorath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen,\nRorodt, Schönberg, Talling, Thalfang (= Verbandsgemeinde Thal-\nfang), Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg,\nTraben-Trarbach (= Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr.\n151)\n154      Trier                   Kreisfreie Stadt Trier,\nLandkreis Trier-Saarburg\n155      Montabaur               Rhein-Lahn-Kreis, We,sterwaldkreis\n156      Mainz                  Kreisfreie Stadt Mainz,\nLandkreis Mainz-Bingen o h n e die Gemeinden Bodenheim, Gau-\nBischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbands-\ngemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim,\nGuntersblum, Hille·sheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim,\nWintersheim (= Verbandsgemeinde Guntersblum), Dalheim, Dex-\nheim, Dienheim, Friesenheim, Hahn.heim, Köngernheim, Mommen-\nheim, Nierstein, Opp.enheim, Selzen, Undenheim (= Verbands-\ngemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 157)\n157      Worms                  Kreisfreie Stadt Worms,\nLandkreis Alzey-Worms,\nvom Landkreis Mainz-Bingen die Gemeinden Bodenheim, Gau-\nBischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbands-\ngemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim,\nGuntersblum, Hillesheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim,\nWintersheim (= Verbandsgemeinde Guntersblum), Dalheim, Dex-\nheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommen-\nhe.im, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim (= Verbands-\ngemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 156)","Nr. 105 --Tc1g der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                     2373\nnoch Rheinland-Pfalz\nNr. des\nWahl-    Nume des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n-----------·----------------------------------------\n158    Frankenthal              Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz),\nDonnersbergkreis,\nvom Landkreis Bad Dürkheim die verbandsfreie Gemeinde Grün-\nstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bocken-\nheim an der Weinstraße, Dirmste,in, Ebertsheim, Gerolsheim, Groß-\nkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarl-\nbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, übrig-\nheim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land),\nAltleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim\n(= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 160),\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Bobenheim-Roxheim, Lambsheim sowie die Gemeinden Bein-\ndersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim b. Frankenthal,\nKleinniedesheim (= Verbandsgemeinde Heßheim), Birkenheide,\nFußgönheim, Maxdorf (= Verbandsgemeinde Maxdorf) (s. Wkr.\n159, 160)\n159    Ludwigshafen             Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein,\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Altrip, Böhl-Iggelheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen\nsowie die Gemeinden Dannstadt-Schauernheim, Hochdorf-Assen-\nheim, Rödersheim-Gronau (= Verbandsgemeinde Dannstadt-\nSchauernheim) (s. Wkr. 158, 160)\n160    Neustadt-Speyer          Kreisfreie Städte Neustadt an der We·instraße, Speyer,\nLandkreis Bad Dürkheim ohne die verbandsfreie Gemeinde Grün-\nstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bocken-\nheim an der Weinstraße, Dirmste,in, Ebertsheim, Gerolsheim, Groß-\nkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarl-\nbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, übrig-\nheim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land),\nAltleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim\n(= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 158),\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Römerberg, Schifferstadt sowie die Gemeinden Dudenhofen,\nHanhofen, Harthausen (= Verbandsgemeinde Dudenhofen), Otter-\nstadt, Waldsee (= Verbandsgemeinde Waldsee) (s. Wkr. 158, 159)\n161    Kaiserslautern           Kreisfreie Stadt Kaiserslautern,\nLandkreise Kaiserslautern, Kuse,l\n162    Pirmasens                Kreisfreie Städte Pirmasens, Zweibrücken,\nLandkreis Pirmasens\n163    Landau                   Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz,\nLandkreise Germersheim, Landau-Bad Bergzabern","2374                               Bu ndesgesetzb la tt,\nBaden-Württemberg\nNr. des\nWahl-   Nirn1e des VVahlkreises                            Gebiet des 'Wahlkreises\nkreises\n164                             Vom Stadkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Bad Cannstatt mit Burgholzhof, Sommerrain und\nSteinhaldenfeld, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen mit Freiberg,\nHofen, Mönchfeld und Neugereut, Münster, Stammheim, Weilimdorf\nmit Bergheim, Giebel, Hausen und Wolfbusch, Zuffenhausen mit\nNeuwirtshaus, Rot und Zazenhausen\n165              I[              Vom Stadtkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Ost mi.t\nFrauenkopf, Birkach mit Schönberg und Kleinhohenheim, Hedel-\nfingen mit Lederberg und Rohracker, Obertürkheim mit Uhlbach,\nPlieningen mit Asemwald, Hohenheim und Steckfeld, Sillenbuch\nmit Heumaden und Riedenberg, Untertürkheim mit Luginsland und\nRotenberg, Wangen\n166             m                Vom Stadtkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Stuttgart-Süd mit Kaltental, Stuttgart-West mit Rot-\nwildpark, Schwarzwildpark mit Solitude, Degerloch mit Hoffeld,\nMöhringen mit Fasanenhof und Sonnenberg, Vaihingen mit Büsnau,\nDürrlewang und Rohr\n167\"  Ludwigsburg                Landkreis Ludwigsburg oh n e\ndie Gemeinden Ditzingen, Eberdingen,, Gerlingen, Hemmingen, Hoch-\ndorf an der Enz, Korntal-Münchingen, Nussdorf, Oberriexingen,\nSersheirn, Vaihingen an der Enz (s, Wkr. 169),\ndie Gemeinde Affalterbach (s. Wkr, 175)\n168   Heilbronn                  Stadtkreis Heilbronn,\nLandkreis Heilbronn o h n e\ndie Gemeinden Bad Rappenau, Eppingen., Gemmingen, Itthngen„\nKirchardt, Siegelsbach (s. Wkr. 184),\ndie Gemeinde Neudenau (s . Wkr. 185)\n169                             Vom Landkreis Böblingen die Gemeinden Böblingen, Grafenau, Leon-\nberg, Magstadt, Renningen, Rutesheim, Sindelfingen, Weil der Stadt,\nWeissach (s. Wkr. 170),\nvom Landkreis Ludwigsburg die Gemeinden Ditzingen, Eberdingen,\nGerlingen, Hemmingen, Hochdorf an der Enz, Korntal-Münchingen„\nNussdorf, Oberriexingen, Sersheim, Vaihingen an der Enz (s. vVkr.\n167),\nvom Enzkreis die Gemeinden Freudenstein, Friolzheim, Heimsheim,\nIllingen, Knittlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mönsheim, Mühl-\nacker, Olbronn-Dürrn, Otisheim., Sternenfels., Wiernsheim, \\I\\Tims-\nheim, Wurmberg (s. Wkr. 182)\n170                             Landkreis Böblingen o h n e\ndie Gemeinden Böblingen, Grafenau, Leonberg, Magstadt, Renningen,\nRutesheim, Sindelfingen, Weil der Stadt, Weissach (s. Wkr. 169),,\ndi.e Gemeinde Deckenpfronn (s. Wkr. 195),","Nr. 105      Ta9 der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                     2375\nnoch Baden-Württem?erg\nNr. des 1\nWc1hl-    Ncirne des Wahlkreis1'!S                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nLandkreis Esslingen ohne die Gemeinden Aichwald, Altbach, Balt-\nmannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Filder-\nlinden, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern,\nOstfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wernau (Neckar)\n(s. Wkr. 171),\nvom Landkreis Reutlingen die Gemeinde Grafenberg (s. Wkr. 197)\n171     Esslingen                  Vom Landkrnis Esslingen die Gemeinden Aichwald, Altbach, Balt-\nmannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Filder-\nlinden, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern,\nOstfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wernau (Neckar)\n(s. Wkr. 170)\n172     Göppingen                  Landkreis Göppingen\n173     Ulm                        Stadtkreis Ulm,\nAlb-Donau-Kreis ohne\ndie Gemeinden Heroldstatt, Laichingen, Westerheim (s. Wkr. 197),\ndie Gemeinden Allmendingen, Altheim, Balzheim, Ehingen (Donau),\nEmeringen, Emerkingen, Griesingen, Grundsheim, Hausen am Bus-\nsen, Lauterach, Munderkingen, Oberdischingen, Obermarchtal,\nOberstadion, Opfingen, Rechtenstein, Rottenacker, Schelklingen,\nUntermarchtal, Unterstadion, Unterwachingen (s. Wkr. 198)\n174     Aalen-Heidenheim           Landkreis Heidenheim,\nOstalbkreis ohne die Gemeinden Bartholomä, Böbingen an der\nRems, Durlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuch-\nlingen, Iggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Ober-\ngröningen, Ruppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Sprait-\nbach, Täferrot, Waldstetten (s. Wkr. 175)\n175     Schwäbisch                 Vom Landkreis Ludwigsburg die Gemeinde Affalterbach (s. Wkr. 167),\nGmünd-Backnang\nvom Ostalbkreis die Gemeinden Bartholomä, Böbingen an der Rems,\nDurlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuchlingen,\nIggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Obergröningen,\nRuppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Spraitbach, Täfer-\nrot, Waldstetten (s. Wkr. 174),\nvom Rems-Murr-Kreis die Gemeinden Alfdorf, Allmersbach im Tal,\nAlthütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großerlach,\nKirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulz-\nbach an der Murr, Weissach im Tal (s. Wkr. 177),\nLandkreis Schwäbisch Hall o h n e die Gemeinden Blaufelden, Crails-\nheim, Fichtenau, Frankenhardt, Gerabronn, Kirchberg an der Jagst,\nKreßberg, Langenburg, Rot am See, Satteldorf, Schrozberg,\nStimpfach, Wallhausen (s. Wkr. 176)\n176     Crailsheim                 Hohenlohekreis ohne die Gemeinde Krautheim (s. Wkr. 185),\nvom Main-Tauber-Kreis die Gemeinden Bad Mergentheim, Creglin-\ngen, Igersheim, Niederstetten, Weikersheim (s. Wkr. 185),\nvom Landkreis Schwäbisch Hall      die Gemeinden Blaufelden, Crails-\nheim, Fichtenau, Frankenhardt,   Gerabronn, Kirchberg an der Jagst,\nKreßberg, Langenburg, Rot        am See, Satteldorf, Schrozberg,\nStimpfach, Wallhausen (s. Wkr.   175)","2376                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, TeH I\nnoch Daden-vVürtlemberg\n- ----~----------------------------------,\nNr.  des\nWahl-   1\nName Ul'S \"\\VahH:::reises  1\nGebiet des '\\/Vahlkreises\nkreises  1\n171     \\Vaib!in9ern                  Rems-Murr-Kreis ohne die Gemeinden Alfdorf, AUmersbach im\nTal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großer-\nlach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg,\nSulzbach an der Murr, Weissach im Tal (s. Wkr. 175)\n178     Karlsruhe                     Stadtkreis Karlsruhe\n179     Mannheün I                    Stadtkreis Mannheim ohne die Stadtteile Almenhof-Niederfeld.,\nFeudenheirn, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim,\nNeuostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 180)\n180                                 . Vom Stadtkreis Mannheim die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feu-\n1   . denheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim, Neu-\nostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 179),\n. vom Rhein-Neckar-Kreis die Gemeinden Edingen, Heddesheim, Hems-\nbach, Hirschberg an der Bergstraße, Ilvesheim, Ladenburg, Lauden-\nbach, Neckarhausen, Schriesheim, Weinheim (s. Wkr. 184)\n181     Heidelberg-Stadt              Stadtkreis Heidelberg,\nvom Rhein-Neckar-Kreis die Gemeinden Altlußheim, Brüht Dossen-\nheim, Eppelheim, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim,\nPlankstadt, Reilingen, Schwetzingen (s. Wkr. 184)\n182     Pforzheim-Karlsruhe-          Stadtkreis Pforzheim,\nLand [\nEnzkreis o h n e\ndie Gemeinden Freudenstein, Friolzhei.m, Heimsheim, Illingen, Knitt-\nlingen, Lienzingen, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Olbronn-\nDürrn, Otisheim, Sternenfels, Wiernsheim, Wimsheim, Wurmberg\n(s. Wkr. 169),\ndie Gemeinden Birkenfeld, Engelsbrand, Neuenbürg., Straubenhardt\n(s. Wkr. 195),\nvom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch,\nMarxzell, Rei-chenbach, Rheinstetten (s. Wkr. 183)\n183     Bruchsai-Karlsruhe-           Landkreis Karlsruhe o h n e\nLand H\ndie Gemeinden Ettlingen, Karlsbad, Malsch, Marxzell, Reichenbach,\nRheinstetten (s. Wkr. 182),\ndie Gemeinden Kürnbach, Sulzfeld, Zaisenhausen (s. Wkr. 184)\n184     Heiddberg-Land-               Vom Landkreis Heilbronn die Gemeinden Bad Rappenau, Eppingen,\nSinshei.m                        Gemmingen, lttlingen, Kirchardt, Siegelsbach (s. Wkr. 168),,\nvom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Kürnbach, Sulzfeld, Zaisen-\nhausen (s. Wkr. 183),\nRhein-Neckar-Kreis ohne\ndie Gemeinden Edingen, Heddesheim, Hemsbach, Hirschberg an der\nBergstraße, llvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Neckarhausen,\nSchriesheim, Weinheim (s. Wkr. 180).,\ndie Gemeinden Altlußheim, Brühl, Dossenheim, Eppelheim, Hocken-\nheim, Ketsch, Neulußheim,        Oftersheim,     Plankstadt, Reilingen,\nSchwetzingen (s. Wkr. 181)","Nr. 105                       Bonn, den 13.              1975                  2377\nn o c h Baden-Württemberg\nNr. des\n\\Vah]-    Namf, des \\Vahfän,ises                            Gebiet des 'Wahlkreises\nliueiscs\n]85   Taubnhis,:Jwfshrirn      Vom Landkreis Heilbronn die Gemeinde Neudenau (s. \\Nkr. 168),\nvom Hohenlohekreis die Gemeinde Krautheim (s. Wkr. 176),\nJv1ain-Tauber-Kreis ohne die Gemeinden Bad Mergentheim,\n1ingen, Igersheim, Niederstetten, Weikersheim (s. Wkr. 176),\nNeckar-Odenwald-Kreis\n]86   Konsl.ihflZ              Bodenseekreis o h n e die Gemeinden Eriskirch, Friedrichshafen, Kreß-\nbronn am Bodensee, Langenargen, Meckenbeuren, Neukirch, Ober-\nteuringen, Tettnang (s. Wkr. 199),\nLcmdkreis Konstanz o h n e\ndie Gemeinden Aach, Bodman-Ludwigshafen, EigeW.ngen, Mühlingen,\nOrsingen-Nenzingen, Steißhngen, Stockach, Volkertshausen (s.\nWkr. 187),\ndie Gemeinde Hohenfels (s. Wkr. 197},\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Herdwangen-Schönach,\nrnmensee, Pfullendorf (s. Wkr. 197)\n187                             Vom Landkreis Konstanz die Gemeinden Aach, Bodman-Ludwigs-\nhafen, Eigeltingen, Mühlingen, Orsingen-Nenz.ingen, Ste:i.ßlingen,\nStockach, Volkertshausen (s. Wkr. 186),\nvcm Landkreis Rottweil die Gemeinde Tennenbronn (s. vVkr.\nSchwarzwahl-Baar-Kreis ohne die Gemeinde Tuningen (s. vVkr. 196),\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Beuron, Leibertingen,\n\\,foßkirch, · Sauldorf, Schwenningen, Stetten am kalten Markt (s.\nWkr. 197),\nvom Landkreis Tuttlingen die Gemeinden Buchheim, Emmingen ab\nGeisingen, Immendingen (s. Wkr. 196)\n188    \\11/ahJshut              Vom Landkreis Breisgau-Hoch~d1warzwald die Gemeinden Breitnau,\nEisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg (Schwarzwald). Frieden-\nweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löffingen, Sankt Märgen, Schluch-\nsee, Titisee-Neustadt (s. Wkr. 190),\nvom Landkreis Lörrach die Gemeinden Rheinfelden (Baden), Schwör-\nstadt (s. Wkr. 189),\nLandkreis \\i\\Taldshut\n]89   Lörrach--JvfüHheim       Vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald die Gemeinden Auggen,\nBad Krozingen, Badenweiler, BaHrechten-Dottingen, Buggingen,\nEschbach, Heitersheim, Müllheim, Münstertal/Schwarzwald, Neuen-\nburg, Staufen im Breisgau, Sulzburg (s. VJ'kr. 190),\nLandkreis Lörrach ohne          die   Gemeinden     Rheinfelden (Baden),\nSchwörstadt (s. Wkr. 188)\n]90   Freiburg                 Stadtkreis Freiburg im Breisgau,\nLandkreis Breisgau-Hochschwarzwald ohne\ndie Gemeinden Breitnau, Eisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg\n(Schwarzwald), Friedenweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löffingen,\nSankt Märgen, Sch]uchsee, Titisee-Neustadt (s. Wkr. 188),","Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nnoch Badc\\n-Württemberg\nNr. des  1\nWahl-        Nume des Wahlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkrei.ses\ndie Gemeinden Auggen, Bad Krozingen, Badenweiler, Ballrechten-\nDottingen, Buggingen, Eschbach, Heitersheim, Müllheim, Münster-\ntal/Schwarzwald, Neuenburg, Staufen im Breisgau, Sulzburg (s.\nWkr. 189)\n191      Ern m <~ n (1in {Jen -   Landkreis Emmendingen,\nWolfach                  vom Landkreis Freudenstadt die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach\n·(s. Wkr. 195),\nvom Ortenaukreis die Gemeinden Biberach, Fischerbach, Gutach\n(Schwarzwaldbahn), Haslach im Kinzigtal, Hausach, Hofstetten,\n1-Iornberg, Mühlenbach, Nordrach, Oberharmersbach, Oberwolfach,\nSteinach, Wolfach, Zell am Harmersbach (s. Wkr. 192),\nvom Landkreis Rottweil die Gemeinden Schenkenzell, Schiltach (s.\nWkr. 196)\n192      Offenburg                Ortenaukreis o h n e\ndie Gemeinden Biberach, Fischerbach, Gutach (Schwarzwaldbahn),\nHaslach im Kinzigtal, Hausach, Hofstetten, Hornberg, Mühlenbach,\nNordrach, Oberharmersbach, Oberwolfach, Steinach, Wolfach, Zell\nam Harmersbach (s. Wkr. 191),\ndie Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Lauf, Ottenhöfen im Schwarz-\nwald, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach (s. Wkr. 193),\nvom Landkreis Rastatt die Gemeinde Lichtenau (s. Wkr. 193)\n193       Rastatt                 Stadtkreis Baden-Baden,\nvom Ortenaukreis die Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Lauf, Otten-\nhöfen im Schwarzwald, Sasbach, Sasbachwalden, Seebach (s. Wkr.\n192),\nLandkreis Rastatt ohne\ndie Gemeinde Lichtenau (s. Wkr. 192),\ndie Gemeinde Loffenau (s. Wkr. 195)\n194       RPu t1 in gen           Vom Landkreis Reutlingen die Gemeinden Engstingen, Eningen unter\nAchalm, Lichtenstein, Metzingen, Pfullingen, Pliezhausen, Reut-\nlingen, Riederich, Rübgarten, Sonnenbühl, Walddorfhäslach, Wann-\nweil (s. Wkr. 197),\nLandkreis Tübingen ohne die Gemeinde Starzach (s. Wkr. 195)\n195       Calw                    Vom Landkreis Böblingen die Gemeinde Deckenpfronn (s. Wkr. 170),\nLandkreis Calw,\nvom Enzkreis die Gemeinden Birkenfeld, Engelsbrand, Neuenbürg,\nStraubenhardt (s. Wkr. 182),\nLandkreis Freudenstadt o h n e\ndie Ge)lleinde Bad Rippoldsau-Schapbach (s. Wkr. 191),\ndie Gemeinde Empfingen (s. Wkr. 197),\nvom Landkreis Rastatt die Gemeinde Loffenau (s. Wkr. 193),\nvom Landkreis Rottweil die Gemeinden Dornhan, Sulz am Neckar,\nVöhringen (s. Wkr. 196),\nvom Landkreis Tübinqen die Gemeinde Starzach (s. Wkr. 194)","1','r. !05 ~-Td9 der Ausgabe: Bonn, den 13.September 1975                           2379\nnoch Baden-\\Vürttemberg\nNr. des\nVJahl-    Nilmc des \\Vahlk reis('.S                              Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n196   Rottweil                       Landkreis Rottweil ohne\ndie Gemeinde Tennenbronn (s. Wkr. 187),\ndie Gemeinden Schenkenzell, Schiltach (s. Wkr. 191),\ndje Gemeinden Dornhan, Sulz am Neckar, Vöhringen (s. \\Vkr. 195),\nvorn Schwarzwald-Baar-Kreis die Gemeinde Tuningen (s. Wkr. 187),\nLandkreis Tuttlingen ohne die Gemeinden Buchheim, Emmingen\nab Egg, Geisingen, Immendingen (s. Wkr. 187)\n197    Balingen                      Vom Alb-Donau-Kreis die           Gemeinden     Heroldstatt, Laichingen,\nWesterheim (s. Wkr. 173),\nvom Landkreis Freudenstadt die Gemeinde Empfingen (s. Wkr. 195),\nvom Landkreis Konstanz die Gemeinde Hohenfels (s. Wkr. 186),\nLandkreis Reutlingen ohne\ndie Gemeinde Grafenberg (s. Wkr. 170),\ndie Gemeinden Engstingen, Eningen unter Achalm, Lichtenstein, Met-\nzingen, Pfullingen, Pliezhausen, Reutlingen, Riederich, Rübgarten,\nSonnenbühl, Walddorfhäslach, Wannweil (s. Wkr. 194),\n: Landkreis Sigmaringen ohne\ndie     Gemeinden    Herdvrnngen-Schönach,       Illmensee,  Pfullendorf\n(s. Wkr. 186),\n: die Gemeinden Beuron, Leibertingen, Meßkirch, Sauldorf, Sch\\ven-\n1    ningen, Stetten am kalten Markt (s. Wkr. 187),\ni\ndie Gemeinden Herbertingen, Hohentengen, Mengen, Saulgau, Scheer\n(s. Wkr. 198),\n1\nZollernalbkreis\n198    Biberach                      Vom Alb-Donau-Kreis die Gemeinden Allmendingen, Altheim,\nBalzheim, Ehingen (Donau), Emeringen, Emerkingen, Griesingen,\nGrundsheim, Hausen am Bussen, Lauterach, Munderkingen, Ober-\ndischingen, Obermarchtal, Oberstadion, Opfingen, Rechtenstein,\nRottenacker, Schelklingen, Untermarchtal, Unterstadion, Uiiter-\nwachingen (s. Wkr. 173),\nLandkreis Biberach,\nvom Landkreis Ravensburg die Gemeinden Altshausen, Borns, Eben-\nweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Guggen-\nhausen, Hoßkirch, Königseggwald, Riedhausen, Unterwaldhausen\n(s. Wkr. 199),\nvom Landkreis Sigmaringen die -Gemeinden Herbertingen, Hohen-\nteng.en, Mengen, Saulgau, Scheer (s. Wkr. 197)\n199    Ravensburg                    Vom Bodenseekreis die Gemeinden Eriskirch, Friedrichshafen, Kreß-\nbronn am Bodensee, Langenargen, Meckenbeuren, Neukirch, Ober-\nteuringen, Tettnang (s. Wkr. 186),\nLandkreis Ravensburg ohne die Gemeinden Altshausen, Borns,\nEhenweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Gug-\n9enhausen, Hoßkirch, Königseggwald, Riedhausen, Unterwaldhau-\nsen (s. Wkr. 198)","2380                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, Teil I\nBayern\nNr. des\nWahl-  1\nName des Wahlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\n200      Altötting                Landkreise Altötting, Erding, Mühldorf a. Inn\n201      Freising                 Landkreise Freising, Pfaffenhofen a. d. Ilm,\nvom Landkreis München die Gemeinden Aschheim, Dornach, Feldkir-\nchen, Garching b. München, Grasbrunn, Haar, Harthausen, Heim-\nstetten, Hohenbrunn, Ismaning, Kirchheim b. München, Ober-\nschleißheim, Putzbrunn, Unterföhring, Unterschleißheim (s. Wkr.\n209)\n202      Fürstenfeldbruck         Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg a. Lech\n203      Ingolstadt               Kreisfreie Stadt Ingolstadt,\nLandkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen\n204      München-Mitte            Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 1, 5 bis 13, 19, 21, 26\n205      München-Nord             Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 22, 27, 28, 33\n206      München-Ost              Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 14, 16, 29 bis 32\n207      München-Süd              Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 17, 18, 24, 34, 36, 41\n208      München-West             Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 20, 23, 25, 35, 37 bis 40\n209      München-Land             Landkreise Miesbach, Starnberg,\nLandkreis München o h n e die Gemeinden Aschheim, Dornach,\nFeldkirchen, Garching b. München, Grasbrunn, Haar, Harthausen,\nHeimstetten, Hohenbrunn, Ismaning, Kirchheim b. München, Ober-\nschleißheim, Putzbrunn, Unterföhring, Unterschleißheim (s. Wkr.\n201)\n210      Rosenheim                Kreisfreie Stadt Rosenheim,\nLandkreise Ebersberg, Rosenheim\n211      Traunstein               Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein\n212      Weilheim                 Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Weil-\nheim-Schongau\n213      Deggendorf               Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau\n214      Landshut                 Kreisfreie Stadt Landshut,\nLandkreise Kelheim, Landshut","Nr. 105--Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                        2381\nnoch Bayern\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n215      Passau                Kreisfreie Stadt Passau,\nLandkreis Passau\n216      Rottal-Inn            Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn\n217       Straubing             Kreisfreie Stadt Straubing,\nLandkreise Regen, Straubing-Bogen\n218       Amberg                Kreisfreie Stadt Amberg,\nLandkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt i. d. OPf.\n219      Regensburg            Kreisfreie Stadt Regensburg,\nLandkreis Regensburg\n220       Schwandorf            Landkreise Cham, Schwandorf\n221       We•iden               Kreisfreie Stadt Weiden i. d. OPf.,\nLandkreise Neustadt a. d. Waldnaab, Tirschenreuth\n222       Bamberg               Kreisfreie Stadt Bamberg,\nLandkreis Forchheim,\nLandkreis Bamberg ohne die Gemeinden Baunach, Bojendorf,\nDeusdorf, Ebing, Ehrl, Gerach, Gräfenhäusling, Heiligenstadt i.\nOFr., Höfen, Königsfeld, Lauter, Mürsbach, Rattelsdorf, Recken-\ndorf, Schederndorf, Schweisdorf, Stadelhofen, Steinfeld, Stübig,\nUnterleiterbach, Wattendorf, Weichenwasserlos, Windischletten,\nZapfendorf (s. Wkr. 226)\n223       Bayreuth              Kreisfreie Stadt Bayreuth,\nLandkreis Bayreuth\n224       Coburg                Kreisfreie Stadt Coburg,\nLandkreise Coburg, Kronach\n225       Hof                   Kreisfreie Stadt Hof,\nLandkreise Hof, Wunsiedel i. Fichtelgebirge\n226       Kulmbach              Landkreise Kulmbach, Lichtenfels,\nvom Landkreis Bamberg die Gemeinden Baunach, Bojendorf, Deus-\ndorf, Ebing, Ehrl, Gerach, Gräfenhäusling, Heiligenstadt i. OFr.,\nHöfen, Königsfeld, Lauter, Mürsbach, Rattelsdorf, R:eckendorf, Sche-\nderndorf, Schweisdorf, Stadelhofen, Steinfeld, Stübig, Unterleiter-\nbach, Wattendorf, Weichenwasserlos, Windischletten, Zapfendorf\n(s. Wkr. 222)\n227       Ansbach               Kreisfreie Stadt Ansbach,\nLandkreis Ansbach","2382                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1975, TeH l\nnoch Bayern\nNr. des 1\nWahl-     N,une des Wcthlkrcises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n228      Erlangen                  Kreisfreie Stadt Erlangen,\nLandkreis Nürnberger Land,,\nLandkreis Erlangen-Höchstadt ohne die Gemeinden Aurachtal,\nHerzogenaurach, Neundorf, Niederndorf {s. Wkr. 229)\n229      Fürth                     Kreisfreie Stadt Fürth,\nLandkreise Fürth, Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim.\nvom Landkreis Erlangen-Höchstadt die Gemeinden Aurachtal, Her-\nzogenaurach, Neundorf, Niederndorf (s. Wkr. 228)\n230      Nürnberg-Nonl            Von der kreisfreien Stadt Nürnberg:\ndie Bezirke 01 bis 03, 05 bis 13, 23 bis 30 10 bis 87, 90 bis 95\n1\n231      Nürnberg-Süd             Von der kreisfreien Stadt Nürnberg.:\ndie Bezirke 04, 14 bis 22, 31 bis 38, 40 bis 55, 60 bis 65, 96, 97\n232      Roth                     Kreisfreie Stadt Schwabach,\nLandkreise Roth, Weißenburg-Gunzenhausen\n233      Aschaffenburg            Kreisfreie Stadt Aschaffenburg,\nLandkreis Aschaffenburg\n234      Bad Kissingen            Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld\n235      Main-Spessart.           Landkreise Main-Spessart, Miltenberg\n236      Schweinfud               Kreisfreie Stadt Schweinfurt,,\nLandkreise Kitzingen, Schweinfurt\n237      Würzburg                 Kreisfreie Stadt Würzburg,\nLandkreis Würzburg\n238      Augsburg-Stadt           Kreisfreie Stadt Augsburg\n239      Augsburg-Land            Landkreise Aichach-Friedberg, Augsburg\n240      Donau-Ries               Landkreise DiUingen a, d. Donau, Donau-Ries\n241      Neu-Ulm                  Landkreise Günzburg,, Neu-Ulm\n242      Oberallgäu               Kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu),,\nLandkreise Lindau (Bodensee), OberaHgäu\n243      Unteraligäu              Kreisfreie Städte Kaufbeuren, Memmingen,,\nLandkreise Ostallgäu, Unterallgäu","Nr. 105 ... Tag der Ausgabe: Bonn, den 13. September 1975                2383\nSaarland\nNr. des 1\nWahl-      Nume des Wühlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n244      Saarbrücken I            Vom Stadtverband Saarbrücken die Gemeinden Kleinblittersdorf,\nSaarbrücken (s. Wkr. 245)\n245      Saarbrücken II           Stadtverband Saarbrücken ohne die Gemeinden Kleinblittersdorf,\nSaarbrücken (s. Wkr. 244),\nvom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Schwalbach/Saar, Wadgas-\nsen (s. Wkr. 246)\n246      Saarlouis                Landkreis Merzig-Wadern,\nLandkreis Saarlouis o h n e\ndie Gemeinden Schwalbach/Saar, Wadgassen (s. Wkr. 245),\ndie Gemeinden Lebach, Schmelz (s. Wkr. 247)\n247      Sankt Wendel             Landkreis Sankt Wendel,\nLandkreis Neunkirchen ohne die Gemeinden Neunkirchen/Saar,\nSpiesen-Elversberg (s. Wkr. 248),\nvom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Lebach, Schmelz (s. Wkr.\n246)\n248      Homburg                  Saar-Pfalz-Kreis,\nvom Landkreis Neunkirchen die Gemeinden Neunkirchen/Saar, Spie-\nsen-Elversberg (s. Wkr. 247)"]}