{"id":"bgbl1-1973-11-3","kind":"bgbl1","year":1973,"number":11,"date":"1973-02-14T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1973/11#page=4","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1973-11-3/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1973/bgbl1_1973_11.pdf#page=4","order":3,"title":"Verordnung über die Farbe und Lichtstärke der Bordlichter sowie die Zulassung von Signalleuchten in der Moselschiffahrt","law_date":"1973-02-08T00:00:00Z","page":84,"pdf_page":4,"num_pages":13,"content":["84                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil I\nVerordnung\nüber die Farbe und Lichtstärke der Bordlichter\nsowie die Zulassung von Signalleuchten in der Moselschiffahrt\nVom 8. Februar 1973\nAuf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die         Verordnung geprüft und erhalten ein Zulassungs-\nAufgaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnen-            zeugnis nach dem Muster der Anlage 2.\nschiffahrt vom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II\nS. 317), zuletzt geändert durch das Zweite Ande-                                     § 4\nrungsgesetz vom 14. April 1971 (Bundesgesetzbl. I\nS. 345), wird verordnet:                                     Mit der Durchführung der Zulassungsprüfung (Ar-\ntikel 20 der Vorschriften) wird das Deutsche Hydro-\n§ 1                           graphische Institut in Hamburg beauftragt.\nDie von der Moselkommission für die Moselschiff-\nf ahrt beschlossenen Vorschriften über die Farbe und                                 § 5\nLichtstärke der Bordlichter sowie die Zulassung von\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten\nSignalleuchten in der Moselschiffahrt werden auf\nDberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundes-\nder Mosel in der anliegenden Fassung in Kraft ge-\ngesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 11 des Gesetzes\nsetzt.\nüber die Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der\n§ 2                           Binnenschiffahrt auch im Land Berlin.\n(1) Für Fahrzeuge der Binnenschiffahrt, die nicht\nin einem der Moseluferstaaten zugelassen sind, gel-                                  § 6\nten die Bestimmungen des Abschnitts 5 der anliegen-\n(1) Diese Verordnung tritt am 1. März 1973 in\nden Vorschriften als erfüllt, wenn ihre Leuchten\nKraft. Gleichzeitig treten § 1.01 Buchstabe p der\nden Vorschriften entsprechen, die in ihrem Heimat-\nMoselschiffahrtpolizeiverordnung in Kraft und Ar-\nstaat gültig sind.\ntikel 8 Abs. 2 der Verordnung zur Einführung der\n(2) Kleinfahrzeuge und Sportfahrzeuge mit 15 und_      Moselschiffahrtpolizeiverordnung vom 8. Juni 1971\nmehr Tonnen Wasserverdrängung können anstelle             (Bundesgesetzbl. I S. 833), geändert durch Verord-\nder nach dieser Verordnung vorgeschriebenen               nung vom 22. Juni 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 948),\nLeuchten auch Leuchten verwenden, die für sie auf         außer Kraft.\nden Seeschiffahrtstraßen vorgeschrieben sind.\n(2) Die Signalleuchten der Fahrzeuge, die am\n1. März 1973 bereits in Dienst gestellt oder auf Kiel\n§ 3                           gelegt sind, müssen spätestens am 1. März 1983,\nund die Signalleuchten der Fahrzeuge, die nach dem\n(1) Das Zulassungszeugnis für Signalleuchten in\n1. März 1973 auf Kiel gelegt werden, müssen späte-\nder Rheinschiffahrt nach der Verordnung über die\nstens am 1. März 197 5 den anliegenden Vorschriften\nFarbe und Lichtstärke der Bordlichter sowie die Zu-\nentsprechen. Solange auf Fahrzeuge im Sinne des\nlassung von Signalleuchten in der Rheinschiffahrt\nSatzes 1 die anliegenden Vorschriften auf Grund\nund im Geltungsbereich der Binnenschiffahrtstraßen-\nder Dbergangsfristen nach Satz 1 nicht anzuwenden\nOrdnung vom 14. September 1972 (Bundesgesetz-\nsind, gelten als „starkes Licht\", ,,helles Licht\", ,,ge-\nblatt I S. 1775) gilt auch auf der Mosel.\nwöhnliches Licht\" Lichter, die in dunkler Nacht bei\n(2) Signalleuchten, die auf der Mosel verwendet        klarer Luft auf etwa drei, zwei beziehungsweise\nwerden sollen, werden nach den Vorschriften dieser        einen Kilometer sichtbar sind.\nBonn, den 8. Februar 1973\nDer Bundesminister für Verkehr\nLauritzen","Nr. 11 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 14. Februar 1973   85\nVorschriften\nüber die Farbe und Lichtstärke der Bordlichter\nsowie die Zulassung von Signalleuchten in der Moselschiffahrt\nInhaltsangabe\nAbschnitt 1 - Begriffe\nArtikel       Leuchten\nArtikel  2    Signallichter\nArtikel  3    Lampen\nArtikel  4    Optik\nArtikel  5    Filter\nAbschnitt 2 - Signallidlter\nArtikel  6    Arten der Signallichter\nArtikel  7    Stärke der Signallichter\nArtikel  8    Tragweite der Signallichter\nArtikel  9    Farbe der Signallichter\nArtikel 10    Streuung der Signallichter\nAbschnitt 3 - Lampen\nArtikel 11    Glühlampen\nArtikel 12    Petroleumlampen\nAbschnitt 4 - Leuchten\nArtikel 13    Bauteile\nArtikel 14    Gehäuse\nArtikel 15    Art der Optik\nArtikel 16    Lampenfassung\nArtikel 17    Filter\nAbschnitt 5 - Kennzeichnung\nArtikel 18    Art der Kennzeichnung\nArtikel 19    Ausführung der Kennzeichnung\nAbschnitt 6 - Zulassung\nArtikel 20    Zulassungsverfahren\nArtikel 21    Zulassungsprüfung\nArtikel 22    Zulassungszeugnis\nAnlage 1      Prüfbericht für Signalleuchten\nin der Moselschiffahrt\nAnlage 2    - Zulassungszeugnis für Signalleuchten\nin der Moselsdliffahrt","86                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil I\nAbschnitt 1                                                   Tabelle 1\nBegriffe                                                      Farbe des Signallichtes\nArtikel 1                              Arten der\nSignallichter       weiß                   gelb      blau\n1 ro\\~rün 1               cd\nLeuchten                                                 cd                     cd\n1\nLeuchten sind Geräte, die zur Verteilung, Fille-       gewöhnlich                 4     0,9- 5    0,8- 2,4    0,7-2\n2 -\nrung oder Umformung des Lichtes von Lampen\ndienen, einschließlich der zur Befestigung, zum           hell                9 - 25       3,5-20    3,6-15          -\nSchutz oder zum Betrieb der Lampen notwendigen            stark               35-100           -        -            -\nBestandteile.\nLeuchten zur Signalgebung dienen der unmittel-\nBei den angegebenen Betriebslichtstärken I 8 sind\nbaren Wirkung auf das menschliche Auge.                   Alterung der Lampe, Spannungsschwankung des\nLeuchten zur Signalgebung an Wasserfahrzeugen          Bordnetzes bis zu ± 10 0/o und Verschmutzung der\nwerden als Signalleuchten (früher Positionslaternen)      Leuchte durch einen Faktor berücksichtigt.\nbezeichnet.\nDie Betriebslichtstärke I 8 der Leuchte ist um\nArtikel 2\n25 v. H. kleiner als die photometrische Lichtstärke\nSigna1lichter                       Io,\nSignallichter sind Lichterscheinungen,       die von       Es ist demnach I 8 = 0,75 I 0 .\nSignalleuchten ausgestrahlt werden.\nDie Bereiche der photometrischen Lichtstärken I 0\nArtikel 3                         in Candela (cd) (gerundete Werte) für die verschie-\ndenen Arten von Signallichtern sind in Tabelle 2\nLampen                           zusammengestellt.\nLampen sind technische Ausführungen von Licht-\nTabelle 2\nquellen, die zur Lichterzeugung bestimmt sind, also\nleuchten oder beleuchten sollen.                                                     Farbe des Signallichtes\nArten der\nArtikel 4                                            weiß                      gelb      blau\nOptik\nSignallichter\ncd       lro'~rün 1      cd\n1   cd\nDie Optik ist eine Anordnung, bestehend aus            gewöhnlich        2,7-   5,3    1,2- 6,7 1,1- 3,2     0,9-2,7\noptisch brechenden, reflektierenden oder brechen-\nden und reflektierenden Elementen einschließlich\nhell             12 - 33        4,7-27     4,8-20        -\nihrer Fassungen. Durch die Wirkung dieser Elemente        stark            47 -133           -          -          -\nwerden von einer Lichtquelle ausgesendete Strahlen\nin neue, vorgegebene Richtungen gelenkt.                                            Artikel 8\nArtikel 5                                         Tragweite der Signallichter\nFilter                             Mit den in Tabelle 1 angegebenen Lichtstärken\n1. Das Farbfilter ist ein selektives Filter, meistens  erhält man unter den unten stehenden Bedingungen\naus Glas oder Kunststoff, das die Farbe und Stärke        die in Tabelle 3 enthaltenen Tragweiten in Kilo-\ndes durchgelassenen Lichtes ändert.                       metern (km).\n2. Das Neutralfilter ist ein aselektives Filter, mei-                            Tabelle 3\nstens aus Glas oder Kunststoff, das die Stärke des\ndurchgelassenen Lichtes ändert.                                                        Farbe des Signallichtes\nArten der\nAbschnitt 2\nSignallichter      weiß\nkm     1 rot~~rün 1 kmgelb\n1\nblau\nkm\nSignallichter                       gewöhnlich          2,3-3,0      1,7-3,2    1,6-2,5   1,5-2,3\nArtikel 6                         hell                3,9-5,3      2,8-5,0    2,9-4,6      -\nArten der Signallichter                  stark               5,9-8           -          -         -\nDie Signallichter werden nach ihrer Lichtstärke\neingeteilt in                                               Die Beziehung zwischen der Betriebslichtstärke Is\ngewöhnliches Licht,                        in cd und der Tragweite t der Signallichter in km ist\nhelles Licht,                              durch folgende Gleichung gegeben:\nstarkes Licht.                                                   IB = 0,2 . t 2 • q-t\nArtikel 7\nDer Faktor 0,2 enthält die international verein-\nStärke der Signallichter\nbarte Schwellenbeleuchtungsstärke von 2 · 10-7 Lux\nDie Bereiche der Betriebslichtstärken lg in Candela    am Auge des Beobachters. Die Trübung der Atmo-\n(cd) für die verschiedenen Arten von Signallichtern       sphäre ist durch den Transmissionsfaktor q berück-\nsind in Tabelle 1 zusammengestellt.                       sichtigt. Sein Wert ist mit 0,76 vereinbart worden.","Nr. 11 -    Tag der Ausgabe: Bonn, den 14. Februar 1973                                     87\nArtikel 9                                  3. Die Farbörter der Signallichter müssen inner-\nFarbe der Signallichter                        halb der Farbgrenzen liegen, die durch folgende\nGleichungen (Tabelle 5) bestimmt sind.\n1. Für die Signallichter wird ein Signalsystem mit\nfünf Farben verwendet, das die Farben                               Dies gilt auch bei Verwendung von Petroleum-\nweiß,                                  licht.\nrot,\ngrün,                                                           Tabelle 5\ngelb und\nblau                                    Farbe\nenthält.                                                             des\nSignal-            Gleichungen der Farbgrenzlinien\nDieses System entspricht den Empfehlungen der\nlichtes\nInternationalen Beleuchtungskommission Publication\nCIE n° 2 (W-1.3.3) 1959 „Farben für Signallichter\".\nDie Farben gelten für das von der Leuchte ausge-\nweiß        Grenze gegen Purpur : y = 0,050      + 0,750 x\nstrahlte Licht.                                                              Grenze gegen Rot       : y = 0,382\nGrenze gegen Gelb        X= 0,525\n2. Die farbigen Signallichter werden im allgemei-\nnen mit weißen Lichtquellen und Farbfiltern erzeugt.\nGrenze gegen Grün        y = 0,150  + 0,640 X\nDie üblichen Gesamttransmissionsgrade (T) für                                               und y = 0,440\nFarbfilter sind:                                                             Grenze gegen Blau        X= 0,310\nrot/grün       T       0,10 - 0,20\ngelb           T      0,40 - 0,60                   rot         Grenze gegen Purpur : x = 0,980 -       y\nblau           T      0,02                                      Grenze gegen Gelb        y = 0,320\nDie verschiedenfarbigen Signallichter können z.B.                         Grenze gegen Rot mit\nwie in Tabelle 4 angegeben erzeugt werden:\ngrößerer Wellenlänge: y = 0,290\nTabelle 4\ngrün        Grenze gegen Gelb        y = 0,623 -    0,408  X\nArt und Farbe                                                        Grenze gegen Blau        y = 0,390 -    0, 171 X\nder Signallichter             Erzeugen des Lichtes\nGrenze gegen Weiß        X = 0,625 y -     0,041\nhelles rotes/.grünes                durch starkes weißes\nLicht                               Licht und rote/ grüne        gelb         Grenze gegen Rot        y = 0,382\nFarbfilter                                Grenze gegen Grün       X=   0,575\nhelles gelbes Licht                 durch helles weißes                       Grenze gegen Weiß       y  = 0,790-0,667       X\nLicht und gelbe Farb-\nfilter\nblau        Grenze gegen Purpur : x = 0, 104 + 0,807 y\ngewöhnliches rotes/                durch helles weißes                       Grenze gegen Grün        y = 0,020 + 0,833 X\ngrünes Licht                       Licht und rote/grüne\nGrenze gegen Weiß : X= 0,360-y\nFarbfilter\ngewöhnliches gelbes                durch gewöhnliches\nLicht                              weißes Licht und gelbe\nAuf Grund der in Tabelle 5 enthaltenen Gleichun-\nFarbfilter\ngen für die Farbgrenzlinien ergibt sich für jede\ngewöhnliches blaues                durch starkes weißes          Farbe des Signallichtes ein Farbbereich. Diese Farb-\nLicht                               Licht und blaue Farb-         bereiche sind in Bild 1 dargestellt. Die Koordinaten\nfilter                        der Eckpunkte der Farbbereiche sind in Tabelle 6\nangegeben.\nTabelle 6\nKoordinaten der Eckpunkte\nFarbe des\nSignallichtes                               2               3                  4               5                6\nX         y        X        y       X        y         X       y       X       y       X           y\n1               1          1       1               1                 1\nweiß                  0,310     0,283    0,443    0,382   0,525   0,382      0,525   0,440   0,453   0,440   0,310      0,348\n1               1          1       1               1                 1\nrot                   0,690     0,290    0,710    0,290   0,680   0,320      0,660   0,320\n1               1          1       1               1                 1\ngrün                  0,028     0,385    0,183    0,359   0,277   0,510      0,004   0,622\n1               1          1       1               1                 1\ngelb                  0,612     0,382    0,618    0,382   0,575   0,425      0,575   0,406\n1               1          1       1               1                 1\nblau                  0,136     0,040    0,218    0,142   0,185   0,175      0,102   0,105\n1               1          1       1               1                 1","88                                                                                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil I\n---·--~--\n~~->--\n1\n-TTr-=-=----f j . .1 ,\n- --   7-  520 -- -~-- - - - - -- - -\nf            1                       :\n,1               1\n1\n,\n'    +: :jl.:11-- i +1'. - , '\n,    , ,\n-+-l-:-+-ill--+-+-+-++-+-;:-,:r+-+-+-++-+-1~\nvn\n1,l[ r\nMR~_ '.\n1\n30 1 -                 =-ti        : ~\n\" -- T +--1 +.·:~.:;~-_:-+~_:\"\"_:+-::_:--t-t--++-+-+--+-'--+ ·j-\n~                                              ~-l--         ·11\"\"\" _11:=          ff++\n~\n+r+--:'-+:-+-+-+-l-++-+-+-+.'~'..;:-+---++--++-+-+--4-+-4~                                   ...\n'        1\nf)1          ;                t      ~lJ· !                               r-       1\n·\n--++· -\n~\n\\    '\n,\n1\n1                                         , ,       1\n0,7\n- lj-\nlj.\nf \" 'N . -\n' ;_\n!1;i-..\ni    i\n0,6                   j\n-_J\n1\nt ....                  ·H··-r-t ,•\nf•--,- ~ ---+-•-·+-•-·11\"                                                                                         ·i•\nL                    1                              r--r--,.._                                                                                                          1\n!     !\n500\n1I\n-1   •\nI l'-,1'--f-..-..\n,-~!\"- - - -\n~\"-\n-+ \"\n+      1---       -1- i-1\n__ J-+-1-+-+-1--1-11-+---1--1-.;....,.---1---+--1--+-+:-11-+-\n......  ~.1---1-+-+---+---l-4--i--+-+-+---1--1-.......4----4 ...\nl+-+-+-1\nr-r . . . . . . ._\n'-\"~,- -- - t 1                                                         i.. ••-~ · ,_                   r-,~.;;: -                 -     ;                                                       ~                   ~     ----4                                                                           ,-~H-\n~s;~--~t-t-++-t_1+~1+:++J4_-t-+-+-H+-t-+++-+-t-t-+-t,11-1H--1--+~1+-1n-.+_++-+-1++,_++-+--1-L--N~~,~-1\"117.'·H-++~-~,,-+-H-+-+-+-1-+-H-H1-+++++-+-1-++i\nL-/ ,....\n•-4--\n!-\n\" I_\nr\nt-\n1,\n~\n~;:.::.'-·11 -·;-~~~ -l---1-1--L-j- 1\n-i---1·---t---t-t-ft-f·-+-+--+-+-t-+--1-+--+l+-4- - t-t-\n1\n~t-\nt·  r·    L.;_          -~..).- l_-;--~-\n-.-~-+: ..•1....... . t~~-\nt--L-~:        -'--'-\"-_,__,__'-~--l----+--+-+--!---i---+----+----+---1-->-~\n-+-+-·-+---+......................-+-+...........,,-l-....__._4-4--+--;...+-~----+----,.............\nL-'\n1-             ...    ...                                                                            JI/_       ·+---+-t-1--+-+-+--+-++                     :              r, ,___         .i., ...     .;..'+-+_......,.1--+-+'....\n; ......,--1-1~..      :---'-+-+...,'f-+--++-+--l-+-+-+1'            +-+-+-,f-+-1\ny\n\\•--\n0,2-t-t-t-t-++,,~l-t-t++_• ~---,-+-,++J_•_-f-f--+-__+_+•__~_-_H-++-f-H--4+-l-t-H-+4-+--H--4+-l_~_t~~--+i+~4~~~-tJ-~+~;..,,rt;.,~-=i~~~J-_+~4+4+~J-J-J-_+~•~~+~J-J-...t~+l--•~,+~H-+-i\n-- :                          ~~ - :.=;-~~---.• ) ~ <::·: : -                                                                                            :.:.-:1----t~~:.:.:.~>---++---:+~- -t1-..,,.t.tl,'::.-'j'~ttt!1j~ttt1j.j~tt!1-:!~=tt!=t\"--t--t--i\n-----i1---+-+-+·-+•---+..,-1---+->--+--+----+-f--+---:-..                               •    •\n-+.1\n...\n- - -- - - \" -r ~.....                                                            _)\n-.       •--     .\n---- - -- - ---;, :/_  -~iu:,:-      ~ - /                           ~\"\"    -,/               , ,   ~                                                                      . .\n. -~tA- f~~i,.tlrJl,C.!lrC,Jlfl_+·l~_+-_+-++-l-+-+-+++-+-f-+-,_+.,..~:..+-f-+++-.+--jl-+-f-+-t-t-+-l-++++-,f-++-+-+-t-+-t-++-+--+-+l----'---'--'--1-+-'\n-i-,.:                  •\nO,l                 -•- --- -- -               \" -\n-- _ 1~ \\·                ··II _  '      4\nI_\nr t·t-        -i---1-t-t++-t-Hf-+-:171\"....c.+...--+-~1--.,,.++-+-+-+-1-++-+-+--j1-+-+-+-+-+-+-t-++-t-HH-+-+-+-+-+-i--+--t-t·\n;\n+-+-+-+--+-+-+-4\n:-. ._ -          .\n.     '.}    c..  .  1/ -. - ~----- -                      >--     -     __ ,_     ··-  ~:,.. -\"\"\"'+-+-+-t-+-+-+-+-t-+-~+++-,-+-++++-+-l--++++-ll-+-+-+-+-t--+---1---++-+-+-,f--H -+-+-+-+--+-1\no\nl--+-+-t--t--+-+-1-+4-\n•- :- - r: _, -\n--- - 1-- -                     •-\ni~i ~ ~ ----- ~~-~~._-.~-. .\n470 ~ - ' ~- -\nr 15tto.,.\"\"-~i..-;;/,;~,.,.+.1..'··..L..J..-...L-\n.\n- .,,.\n~--1- ...--...·-• ....\n__ ~.I....L....L...L..1-L....1...J.4...L...11....L.-.L...L..l-l-l...l...J-..L...I....L...IL...L.J..J...1-1-f-.l..J....L...L....L.JL...L.J...J.-+-1_...\"--'-...............~\n____.L._..L.__..1..-1\n...1-1..._.I..\n0                                      0,1                430 400 0,2                                                           0,3                              0,4                               0,5                                          0,6                                     0,1                                0,8\nX\nBild 1\nFarbtafel nach CIE\nEs entspricht: 2000 K dem Petroleumlicht\n2360 K dem Licht einer luftleeren Glühlampe\n2848 K dem Licht einer gasgefüllten Glühlampe","Nr. 11 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 14. Februar 1973                        89\nArtikel 10                           Konstruktion und Material des Gehäuses müssen\nStreuung der Signallichter                   den im Prüfbericht angegebenen Anforderungen ent-\nsprechen. Art und Zugehörigkeit der Einzelteile müs-\n1. Die in Tabelle 1 angegebenen Lichtstärken müs-        ·sen eindeutig sein. Das Gehäuse muß sich einfach\nsen in allen Gebrauchsrichtungen in der Horizontal-         und eindeutig an Bord befestigen lassen. Leichtes\nebene durch den Brennpunkt der Optik beziehungs-            Auswechseln der Lampe muß sichergestellt sein.\nweise durch den Lichtschwerpunkt der richtig justier-        Bauteile des Gehäuses (z.B. Stege) dürfen die für\nten Lampe einer vertikal angebrachten Leuchte vor-          die Gebrauchssektoren vorgeschriebenen Lichtstär-\nhanden sein.                                                ken und Streuungen nicht unzulässig verändern (s.\n2. V e r t i k a 1 e S t r e u u n g                      Tabelle 1 und Art. 10).\nBei Neigung der Leuchte um ± 5° bezogen auf die\nHorizontale müssen die Lichtstärken noch minde-                                   Artikel 15\nstens 50 v. H. der bei 0° Neigung vorhandenen Licht-                             Art der Optik\nstärken betragen.\nDie Optik kann aus Glas oder Kunststoff bestehen.\n3. H o r i z o n t a 1 e S t r e u u n g                  Form und Abmessungen der Optik müssen so gehal-\nDie Lichtstärke darf in einem Bereich, begrenzt           ten sein, daß zusammen mit der Lampe und gege-\ndurch das Ende des Gebrauchssektors und 5° nach             benenfalls den Filtern die in Artikel 7 (Tabelle 1)\ninnen, nicht mehr als 50 v. H. der vorgeschriebenen         angegebenen Lichtstärken erzeugt werden.\nminimalen Lichtstärke unterschreiten.                          Farbige Optiken sind zugelassen, wenn die Farbe\nIn einem Bereich, begrenzt durch das Ende d'es            des von der Lampe und der farbigen Optik erzeug-\nGebrauchssektors und 5° nach außen, muß die Licht-          ten Lichtes den Anforderungen nach Artikel 9 (Ta-\nstärke gegen Null gehen.                                    belle 5) entspricht. Die Farbe der Optik muß be-\nBei Seitenlichtern muß in Richtung recht voraus           ständig sein.\nmindestens die vorgeschriebene minimale Licht-                                    Artikel 16\nstärke vorhanden sein.\nLampenfassung\nAbschnitt 3                            Die Lampenfassung muß so eingebaut und justiert\nsein, daß sie für den Leuchtkörper der Lampe immer\nLampen\ndie gleiche Lage zur Optik gewährleistet. Ferner\nArtikel 11                        muß sichergestellt sein, daß Lampen verschiedenen\nTyps nicht miteinander verwechselt werden können.\nGlühlampen\n1. Die Lampen müssen, gegebenenfalls zusammen                                  Artikel 17\nmit der Optik, die in Tabelle 2 angegebenen photo-\nFilter\nmetrischen Lichtstärken 10 erzeugen. Hierfür sind\nLampen, vorzugsweise für 24 V, zu verwenden, die               Die lichttechnischen Werte der Filter dürfen sich\nauf der Grundlage dieser Vorschriften genormt sind.         nicht ändern. Ihre Farbe muß beständig sein.\n2. Jede Lampe muß ein Kennzeichen nach Arti-                Während des Betriebes darf sich das Filter nicht\nkel 18 haben.                                               so verschieben können, daß die Farbe im Gebrauchs-\nsektor verändert wird.\nArtikel 12\nPetroleumlampen\nAbschnitt 5\nFür Petroleumlampen sind nur Brenner mit Rund-\ndocht in den Größen 8'' ·, 10''' und 14''' zugelassen.                         Kennzeichnung\nDer Petroleumbehälter muß so groß sein, daß eine\nArtikel 18\n16-stündige ununterbrochene Brenndauer gewähr-\nleistet ist.                                                                Art der Kennzeichnung\nAbschnitt 4                            1. Gehäuse, Optik und Filter, bei Petroleumlam-\npen auch der Brennstoffbehälter, jeder für die Mosel-\nLeuchten                          schiffahrt zugelassenen Leuchte müssen wie folgt\nArtikel 13                         gekennzeichnet sein:\nBauteile                            1.1 Zulassungszeichen: w\n1.2 Land der Zulassung\nZur Leuchte gehören Gehäuse, Optik und Fassung.                  Entsprechend Anlage 1 der MoselSchPVO:\nLeuchten, die farbiges Licht ausstrahlen, haben im\nBelgien                                 B\nallgemeinen zusätzlich die entsprechenden Farbfilter.\nSchweiz                                 CH\nBundesrepublik Deutschland              D\nArtikel 14\nFrankreich                              F\nGehäuse                                 Niederlande                             N\nDas Gehäuse enthält Vorrichtungen für die Auf-              1.3 Zulassungsnummer\nnahme von Optik, Lampe und gegebenenfalls Fil-                     Beispiel für die vollständige Kennzeichnung:\ntern.                                                              w F235.","90                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil I\nDiese bezeichnet eine unter der Zulassungsnum-          werden die Lichtstärken I0 des Signallichtes unter\nmer 235 in Frunkreich zugelassene Leuchte.                 Verwendung der zugelassenen Lampe bestimmt. Die\nV✓ erte für I0 müssen den in Tabelle 2 angegebenen\n2. Glühlampen, die vom 1-Ierstellerwerk mit Fa-\nbrikzeichen, Spannung und Leistung zu kennzeichnen         Lichtstärken entsprechen.\nsind, erhullen zusi.itzlich das Zulassungszeichen.           2. P r ü f u n g d e r E i n z e 1 t e i 1 e\nder Leuchte\nArtikel 19                           Es sind zu prüfen:\n2.1    die Konstruktion und das Material des\nAusführung der Kennzeichnung                             Leuchtengehäuses in bezug auf:\nDie Kennzeichnung muß gut lesbar und dauerhaft            2.1.1 mechanische Festigkeit und Korrosions-\nangebracht sein.                                                    festigkeit,\nDie Kennzeichnung auf dem Leuchtengehäuse ist             2.1.2 Lüftung und Wärmeabfuhr,\nso anzubringen, daß zu ihrer Feststellung ein Abbau          2.1.3 Schutz gegen Eindringen von Wasser,\nder Leuchte nicht nötig ist.                                 2.1.4 gegebenenfalls Querschnitte und Isolierung\nder Drähte und Kabel;\n2.2    die unveränderliche Stellung der Lampe\nAbschnitt 6                                   beim Lampenwechsel;\n2.3    die leichte Zugänglichkeit zur Lampe und\nZulassung\ngegebenenfalls zum Filter;\n2.4    die Art der Kennzeichnungen.\nArtikel 20\nZulassungsverfahren                                                Artikel 22\nDie Eignung der Leuchten zur Verwendung in der                              Zulassungszeugnis\nMoselschiffohrt ist durch eine Zulassungsprüfung\n(Typprüfung) nachzuweisen. Sie ist von der Herstel-           Hat die Zulassungsprüfung (Typprüfung) keine\nlerfirma bei der mit der Durchführung der Zulas-           Beanstandungen ergeben, erhält der Hersteller von\nsungsprüfung beauftragten Stelle unter Vorlage von         der Zulassungsstelle ein Zulassungszeugnis nach\nZeichnungen und Musterleuchten in je zweifacher            dem Muster der Anlage 2. Das Zulassungszeugnis\nAusfertigung zu beantragen. Ergibt die Zulassungs-         wird auf Grund eines Prüfberichtes nach dem Mu-\nprüfung keine Beanstandungen, erhält der Antrag-           ster der Anlage 1 erteilt. Es umfaßt nicht den sach-\nsteller eine der eingereichten Zeichnungen, ver-           gemäßen Einbau der Leuchte an Bord.\nsehen mit dem Zulassungsvermerk, und eine ge-                 Mit der Erteilung des Zulassungszeugnisses ist der\nprüfte Musterleuchte zurück. Die zweiten Ausferti-         Hersteller\ngungen verbleiben bei der Zulassungsstelle.                1.   berechtigt, auf den in Artikel 18 genannten Bau-\nDie Zulassungsstelle ist berechtigt, bei der Her-            teilen das Zulassungszeichen „w\" anzubringen,\nstellerfirma aus der Fertigung stammende Leuchten          2. verpflichtet,\nzur Kontrollprüfung zu entnehmen.\n2.1 Nachbauten nur nach den von der Zulassungs-\nstelle genehmigten Zeichnungen und nach der\nArtikel 21                              Ausführung der geprüften Musterleuchte vor-\nZulassungsprüfung                             zunehmen,\n2.2 Abweichungen von genehmigten Zeichnungen\n1. Prüfung der Lichtstärken                                  und Musterleuchten nur mit Genehmigung der\nund Farben                                                Zulassungsstelle durchzuführen. Sie entscheidet\nDie Prüfungen müssen nach international aner-                auch, ob das erteilte Zulassungszeugnis nur zu\nkannten Verfahren mit ausreichender Genauigkeit                 ergänzen ist oder ob die Zulassungsprüfung neu\ndurchgeführt werden. Bei der Zulassungsprüfung                  beantragt werden muß.","Nr. 11 -            Tag der Ausgabe: Bonn, den 14. Februar 1973                                                                                              91\nAnlage 1\nMuster\nPrüfbericht\nfür Signalleuchten in der Moselschiffahrt\n1. Name und Kennbuchstaben des Zulassungslandes\n2. Zulassungsstelle\n3. Allgemeine Angaben\n3.1   Hersteller, Antrugsteller 1)\n3.2 Typenbezeichnung des Herstellers .................................................................................................................... .\n3.3 Prüfantrag vom ...................................................................................................................................................... .\n3.4 Zeichnungs-Nr.\n3.5 Art des Signallichtes .............................................................................................................................................. .\n(nach Artikel 6)\n3.6 Farbe des Signallichtes _\n(nach Artikel 9 Nummer 1)\n3.7 Art der Lampe\n3.8 Art des Filters _\n(nach Artikel 17)\n3.9 Art der Leuchte ......................................................................................................................................................... .\nz. B. für Topp-, Seiten-, Hecklicht ...................................................................................................................... .\n4. Prüfungsergebnisse\n4.1 Lichtstärken in den Gebrauchsrichtungen der Horizontalebene\n(nach Artikel 7, Tabelle 1 und Artikel 10 Nummer 1)\n....................................................................................................................................................................... cd\n4.2    Farbort des Signallichtes\n(nach Artikel 9, Tabelle 5)\nX=····················································································\ny   = ................................................................................... .\n4.3 Streuung des Signallichtes\n(nach Artikel 10)\nVertikal\n(nach Artikel 10 Nummer 2)\n··························································································································································--···········--······ V.      H.\nHorizontal\n(nach Artikel 10 Nummer 3)\n··································--············································································································································· V.    H.\n1) Nichtzutreffendes streichen","92                                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil I\n4.4 Konstruktion des Leuchtengehäuses\n4.4.1     Material\n4.4.2     Festigkeit, Schutz gegen Korrosion\nausreichend 1) - nicht ausreichend 1)\n4.4.3     Lüftung, Wärmeabfuhr\nausreichend 1) - nicht ausreichend 1)\n4.4.4     Schutz gegen Eindringen von Wasser\nausreichend 1) - nicht ausreichend 1)\n4.4.5     Berührungsschutz\nausreichend 1)  -  nicht ausreichend 1)\n4.4.6     Unveränderliche Stellung der Lampe beim Lampenwechsel\nist gewährleistet 1) - ist nicht gewährleistet 1)\n4.4.7     Leichte Zugänglichkeit zur Lampe\nist vorhanden 1) - - ist nicht vorhanden 1)\n4.4.8     Leichte Zugänglichkeit zum Farbfilter\nentfällt 1) - ist vorhanden 1) - ist nicht vorhanden 1)\n4.4.9     Platz für die Kennzeichnung\nist ausreichend 1) - ist unzureichend 1)\n4.4.10 Art der Kennzeichnung\nist ausreichend 1) - ist unzureichend 1)\n5. Beurteilung\nDie Prüfung hat ergeben, daß die Leuchte den Vorschriften über Leuchten der Moselschiffahrt\n1\n- nicht )           entspricht. Es ergaben sich Beanstandungen bei den folgenden Nummern des Prüf-\nberichts: 1)\nDer Hersteller, Antragsteller 1 ) erhält für die unter Nummer 3 bezeichnete Leuchte die\nZulassungsnummer\nlaut besonders erteiltem Zulassungszeugnis.\n, den.\n(Ort)                                                (Datum)\n(Zulassungsstelle)\n(Unterschrift)\n1) Nic:b.tzutreftendes streichen","Nr. 11 -  Tag der Ausgabe: Bonn, den 14. Februar 1973                          93\nAnlage 2\nMuster\nZulassungszeugnis\nfür Signalleuchten in der Moselschiffahrt\nDie Leuchte\n(rirma, Firmenbezeichnung)\nwird zur Verwendung in der Moselschiffahrt zugelassen.\nSie erhält die Zulassungs-Nr. ...................... .\nDie einzelnen Bauteile sind gemäß Artikel 18 zu kennzeichnen.\nDer Inhaber der Zulassung hat nach Artikel 22 Nr. 1 und 2 der Vorschriften über die Zulassung\nvon Signalleuchten in der Moselschiffahrt zu gewährleisten, daß Nachbauten nur nach den von der\nZulassungsstelle genehmigten Zeichnungen und Ausführungen der Musterleuchte vorgenommen\nwerden dürfen. Abweichungen hiervon sind nur mit Genehmigung der Zulassungsstelle zulässig.\nBesondere Bemerkungen\n... , den\n(Ort)                                                          (Datum)\n(Zulassungsstelle)\n(Unterschrift)","94                                         Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil I\nB u n cl esgesetzb Ia t t\nTeil II\nNr. 7, ausgegeben am 9. Februar 1973\nTag                                                     Inhalt                                            Seite\n15. 1. 73   Bc~kunntrnachung über den Geltungsbereich des Ubereinkommens und Statuts über die\nintern<ltionale Rechtsordnung der Seehäfen ........................................... .          73\nlB. 1. 73   Bd(dnnlmachung über den Geltungsbereich des Ubereinkommens über die Anerkennung\nund Vollstreckung von Entscheidungen auf dem Gebiet der Unterhaltspflicht gegenüber\nI(indern ........................................................................... .            74\n19. 1. 73   Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Abkommens zwischen der Bundesrepublik\nDeutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft zur Vermeidung der Doppel-\nbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen ....... .                  74\n24. 1. 73   Bekanntmachung des Vierten Protokolls zum Abkommen zwischen der Regierung der\nBundesrepublik Deutschland und der Regierung der Sozialistischen Republik Rumänien\nüber den Wurenverkehr und die Erweiterung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ..... .             75\nHinweis auf Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaften,\ndie mit ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften\nunmittelbare Rechtswirksamkeit in der Bundesrepublik Deutschland erlangt haben\nVeröffentlicht im Amtsblatt der\nEuropäischen Gemeinschaften\nDatum und Bezeichnung der Rechtsvorschrift\n- Ausgabe in deutscher Sprache -\nvom          Nr./Seite\nVorschriften für die Agrarwirtschaft\n15. 1. 73   Verordnung (EWG) Nr. 78/73 der Kommission über die Fest-\nsetzung der Abschöpfungen bei der Einfuhr von Weiß -\nzucke r und Rohzucker                                                      16. 1. 73        L 13/8\n15. 1. 73   Verordnung (EWG) Nr. 79/73 der Kommission zur Festsetzung\nder Abschöpfungen bei der Einfuhr von Mi 1 c h und Mi 1 c h -\nerzeugnissen                                                               16. 1. 73        L 13/9\n15. 1. 73  Verordnung (EWG) Nr. 80/73 der Kommission zur Festsetzung\nde~; Grundbetrags der Abschöpfung bei der Einfuhr von Sirup\nund bestimmten anderen Erzeugnissen des Zuckersektors                      16. l. 73        L 13/15\n15. 1. 73  Verordnung (EWG) Nr. 81/73 der Kommission zur Änderung\ndE~r Erstatlun~Jen bei der Ausfuhr in unverändertem Zustand\nfür M C! 1 a s s e , Si r u p e und bestimmte andere Erzeugnisse\nauf dem Zuckersektor                                                       16. 1. 73        L 13/16\n15. 1. 73  Verordnung (EWG) Nr. 82/73 der Kommission zur Änderung\nder Erstattung bei der Ausfuhr in unverändertem Zustand\nfür Weißzucker und Rohzucker                                               16. l. 73        L 13/18\n16. 1. 73  Verordnung (EWG) Nr. 83/73 der Kommission zur Festsetzung\nder auf Getreide, Mehle, Grobgrieß und Feingrieß\nvon Weizen oder Roggen anwendbaren Abschöpfungen                          17. l. 73        L 14/1\n16. 1. 73  Verordnung (EWG) Nr. 84/73 der Kommission über die Fest-\nsetzung der Pr<lmien, die den Abschöpfungen für Getreide\nund M a 1 z hinzugefügt werden                                            17.1.73          L 14/3\n16. 1. 73  Verordnung (EWG) Nr. 85/73 der Kommission zur Änderung\nder bei der Erstattung für Getreide anzuwendenden Berich-\ntigung                                                                    17.1.73          L 14/5\n16. 1. 73   Verordnung (EWG) Nr. 86/73 der Kommission über die Fest-\nse:!tzung der Abschöpfungen bei der Einfuhr von Weiß -\nzucker und Rohzucker                                                       17. 1. 73         L 14/7","Nr. 11 -     Tag der Ausgabe: Bonn, den 14. Februar 1973                          95\nVeröffentlicht im Amtsblatt der\nEuropäischen Gemeinschaften\nDatum und Bezeichnung der Rechtsvorschrift\nAusgabe in deutscher Sprache -\nvom         Nr./Seite\nFol9endc Verordnunqcn sind nachzutragen:\n28. 12. 72  Veronlnung (EWG) Nr. 2822/72 des Rates zur Änderung der\nVcrordnunq (EWC) Nr. 805/68 hinsichtlich der Interventions-\nmußn,Jl1men für R in d f l e i s c h                                    31. 12. 72        L 298/1\n28. 12. 72  Verordnung (EWC) Nr. 2823/72 des Rates zur Änderung der\nVerordnun~J (EWC) Nr. 1653/72 zwecks Festsetzung der in den\nneuen Mit9liedstaatcn geltenden Orientierungspreise für\nK tl l b c r und ausgewachsene Rinder für das Wirtschafts-\njahr 1972/ 1973                                                         31. 12. 72        L 298/3\n28. 12. 72  VerordnurHJ (EWC) Nr. 282:1/72 des Rates zur Festsetzung des\nim Fiscl1wi rtscJldfLsjuhr 1973 in Irland geltenden Orientie-\nrunqsfHeises für Sc h o 1 l e n                                         31. 12. 72        L 298/ 10\n28. 12. 72  Verordnung (EWG} Nr. 2827/72 des Rates zur Verlängerung\ndc~r Ct,11.unqsdauer der Verordnung (EWG} Nr. 227/72 über die\nEinfuhr bestimmter Fischereierzeugnisse mit Ur-\nsprung in Tunesien in die Gemeinschaft                                  31. 12. 72       1298/14\n28. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2828/72 des Rates zur Verlängerung\nder Geltungsdutier der Verordnung (EWG) Nr. 228/72 über die\nEinfuhr bestimmter Fischereierzeugnisse mir Ur-\nsprung in Marokko in die Gemeinschaft                                   31. 12. 72        L 298/15\n29. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2846/72 der Kommission vom 29. De-\nzember 1972 zur Änderung der Verordnungen Nr. 80/63/EWG,\n(EWG) Nr. 2G28/69, (EWG) Nr. 496/70, (EWG) Nr. 1291/70,\n(EWG) Nr. 1559/70, (EWG) Nr. 1560/70, (EWG) Nr. 1561/70,\n(EWG) Nr. 1562/70, Nr. 604/71, (EWG) Nr. 55/72 betreffend\nden Sektor O b s t und G e m ü s e                                      31. 12. 72        L 299/1\n29. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2848/72 der Kommission über die Lie- ·\nferung von Mager m i 1 c h p u 1 ver nach bestimmten Dritt-\nländern als Gemeinschaftshilfe zugunsten des Internationalen\nKomitees vom Roten Kreuz                                                31. 12. 72        L 299/5\n29. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2849/72 der Kommission zur Ermäch-\ntigung des Großherzogtums Luxemburg und des Königreichs\nder Niederlcmde, zusätzliche Bedingungen für die Gewährung\nvon Prämien für die Rodung von A p f e 1 - und B i r n b ä u -\nm e n zu stellen                                                        31. 12. 72        L 299/8\n29. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2850/72 der Kommission über die Fest-\nsetzung der Rücknahmepreise für die im Anhang I unter A\nund C der Verordnung (EWG) Nr. 2142/70 aufgeführten F i -\ns c h e r e i e r z e u g n i s s e für das Jahr 1973                  31. 12. 72        L 299/9\n29. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2851/72 der Kommission zur Festset-\nzung der Referenzpreise für F i s c h e r e i e r z e u g n i s s e\nfür das Jahr 1973                                                       31. 12. 72        L 299/13\n29. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2852/72 der Kommission zur Festset-\nzung der Erstattung bei der Erzeugung für O live n ö 1 zur\nHerstellung von Fisch- und Gemüsekonserven                              31. 12. 72        L 299/15\nAndere Vorschriften\n19. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2761/72 des Rates über die Eröffnung,\nAufteilung und Verwaltung von Gemeinschaftszollkontingen-\nten betreffend bestimmte Waren mit Ursprung in Entwick-\nlungsländern                                                            30. 12. 72       L 296/1\n19. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2762/72 des Rates zur Eröffnung von\nZollprliforenzen für bestimmte Erzeugnisse mit Ursprung in\nEn twi ckl ungsländern                                                  30. 12. 72       L 296/5\n19. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2763/72 des Rates über die Eröffnung,\nAufteilung und Verwaltung von Gemeinschaftszollkontingen-\nten betreffend bestimmte Textilwaren mit Ursprung in Ent-\nwicklungsländern                                                        30. 12. 72        L 296/63\n19. 12. 72  Verordnun~r (EWG) Nr. 2764/72 des Rates zur Eröffnung von\nZollprct.ferenzen für bestimmte Textilerzeugnisse mit Ursprung\nin Entw icklungsliindern                                                30. 12. 72        L 296/69\n19. 12. 72  Verordnung (EWG) Nr. 2765/72 des Rates über die Eröffnung,\nAufteilung und Verwaltung von Gemeinschaftszollkontingen-\nten betreffend bestimmte Textil- und Schuhwaren mit Ur-\nsprung in Entwicklungsländern                                           30. 12. 72        L 296/75","96                                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1973, Teil I\nVeröJfentlicht im Amtsblatt der\nEurupaischen Gemeinschaften\nDc1t um und Bezeichnung der Rechtsvorschrift\nAusgabe in deutscher Sprache\nvom        Nr ./Seite\nEl. 12. 72    \\'crordnunq (EWC) Nr. 2766/72 des Rates zur Eröffnung von\nZollprüferenzen für bestimmte Textil- und Schuhwaren mit\nUrsprung in EntwickluniJsli:indern                                                   30. 12. 72        L 296/82\n19. 12. 72     VcrordnuntJ (EWC) Nr. 2767/72 des Rates über die Einführung\neines alJ~iemeincn Präferenzsystems für bestimmte Erzeug-\nniss<! clcr Kdpitel 1 bis 24 des Gemeinsamen Zolltarifs zugun-\nsten von Entwick!ungslündern                                                         30. 12. 72        L 296/91\n2H. 12. 72     Verordnung (EW(;) Nr. 2824/72 des Rates über die allgemei-\n11cn Regeln für die Finanzierung der Interventionen durch den\nEuropiiisclwn Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Land-\nwirtschaft, Abteilung Garantie                                                       31. 12. 72        L 298/5\n28. 12. 72     Verordnung (EWC) Nr. 2826/72 des Rates über die Verlänge-\nrung der Cellungsdauer und die Anderung der Verordnung\n(EWG) Nr. 1174/68 über die Einführung eines Margentarif-\nsystems im Güterkraftverkehr zwischen den Mitgliedstaaten                            31. 12. 72        L 298/12\n28. 12. 72     Verordnung (EWG) Nr. 2829/72 des Rates über das Gemein-\nschaftskontingent für den Güterkraftverkehr zwischen den\nMitgliedstaaten                                                                      31. 12. 72        L 298/16\n28. 12. 72     Verordnung (EWG) Nr. 2830/72 des Rates zur vollständigen\noder teilweisen Aussetzung der Zollsätze des Gemeinsamen\nZolllari fs für bes tirnmte landwirtschaftliche Erzeugnisse mit\nUrsprung in der Türkei                                                               31. 12. 72        L 298/26\n28. 12. 72     Verordnung (EWG) Nr. 2831/72 des Rates zur Eröffnung, Auf-\nteilung und Verwaltm1g eines Gemeinschaftszollkontingents\nfür Haselnüsse, frisch oder getrocknet, auch ohne äußere\nSchalen oder enthäutet, der Tarifstelle ex 08.05 G des Gemein-\nsamen Zolltarifs, mit Ursprung in der Türkei                                          31. 12. 72        L 298/31\n28. 12. 72     Verordnung (EWG) Nr. 2832/72 des Rates über die Eröffnung,\nAufteilung und Verwaltung eines Gemeinschaftszollkontin-\ngents für bestimmte in der Türkei raffinierte Erdölerzeugnisse\ndes Kapitels 27 des Gemeinsamen Zolltarifs                                           31. 12. 72        L 298/35\n28. 12. 72     Verordnung (EWG) Nr. 2833/72 des Rates über die Eröffnung,\nAufteilung und Verwaltung der Gemeinschaftszollkontin-\ngente für Baumwollgarne, nicht in Aufmachungen für den\nEinzelverkauf, der Tarifnummer 55.05, und andere Gewebe aus\nBaumwolle der Tarifnummer 55.09 des Gemeinsamen Zolltarifs,\nmit lforkunft aus der Türkei                                                         31. 12. 72        L 298/ 40\n29. 12. 72     Verordnung (Euratom) Nr. 2834/72 des Rates zur Änderung\nder Regelung der Bezüge und der sozialen Sicherheit der\nAtomanlagen bediensteten der Gemeinsamen Forschungsstelle,\ndie in den Niederlanden dienstlich verwendet werden                                  31. 12. 72        L 298/44\n29. 12. 72     Verordnung (EWG) Nr. 2835/72 des Rates zur Änderung der\nVerordnung Nr. 79/65/EWG zur Bildung eines Informations-\nnetzes landwirtschaftlicher Buchführungen über die Einkom-\nmenslage und die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse land-\nwirtschaftlicher Betriebe in der Europäischen Wirtschafts-\ngemeinschaft                                                                         31. 12. 72        L 298/47\n29. 12. 72     Verordnung (EWG) Nr. 2847/72 der Kommission zur Anpas-\nsung der Verordnungen (EWG) Nr. 100/72 und (EWG) Nr.\n1897 /72 im Anschluß an den Beitritt der neuen Mitgliedstaaten\nzur Gemeinschaft                                                                     31. 12. 72        L 299/4\n29. 12. 72     Entscheidung Nr. 2853/72/EGKS der Kommission betreffend\nAbänderung der Entscheidung Nr. 5/59 über die Stundung der\nUmlagebeträge für Unternehmen des Steinkohlenbergbaus                                31. 12. 72        L 299/16\n29. 12. 72     Entscheidung Nr. 2854/72/EGKS der Kommission über die\nStundung der Umlagebeträge für Unternehmen des Stein-\nkohlenbergbaus                                                                       31. 12. 72        L 299/17\nHerausgeber: Der Bundesminister der Justiz\nVerlag: Bundesanzeiger Verlagsges.m.b.H. - Druck: Bundesdruckerei Bonn\nIm Bundesgesetzblatt Teil I werden Gesetze, Verordnungen, Anordnungen und damit im Zusammenhang stehende Bekanntmachungen veröffentlicht.\nIm Bundesgesetzblatt Teil II werden völkerrechtliche Vereinbarungen, Verträge mit der DDR und die dazu gehörenden Rechtsvorschriften und\nBekauulmilcl1u119cn sowie Zoiltu1 ifverordnungen veröffentlicht.\nBezugs b e d in g u n g c n : L,rntcnder Bezug nur im Postabonnement. 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