{"id":"bgbl1-1972-62-2","kind":"bgbl1","year":1972,"number":62,"date":"1972-07-06T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1972/62#page=40","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1972-62-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1972/bgbl1_1972_62.pdf#page=40","order":2,"title":"Neufassung des Bundeswahlgesetzes","law_date":"1972-07-03T00:00:00Z","page":1100,"pdf_page":40,"num_pages":49,"content":["1100                                      Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nBekanntmachu.ng\nder Neufossun.g des Bundeswahlgesetzes\nVom 3. Juli 1912\nAuf Grund cks Artikels 2 Nf. 1 des Gesetzes zur                   der Länder nach J\\rtikel 29 Abs. 7 des Grund-\n.Änderung d0,s B1mdr~.sw,1hlrJesdzes vom 3. Juli 1972               gesetzes vom 16. März 1955 (Bundesgesetzbl. I\n(B11ndesDcseL:;,bl, J S. 10G1) wird nm:hstehend der                 s. 65),\nWortlaut d,~s Bundeswc:ihl:JC,',d,'.c)s vom 7. Mai 1956         d) i\\rtikels 4 des Einführungsgesetzes zum Gesetz\n(Rtmclcs0ct•,Ct/'.hl. J ~- :rn:n in rfor vom 7. Ju !i rnn an        über Ordnungswidrigk_eiten (EGOWiG) vom\ngeltenden Fcisslmu unter Bcrücksichligung des                       24. Mui 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 503),\na) § 14 dc,s Cest)lzc'.; ülwr di(, Eingliederung des\ne) Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes\nvom 4. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 473),\nSaarlurnJcs vorn 23. Dc:,-:cmbcr 1956 (Bundes-\ngcsctzbl. l S. 1011),                                         f) Artikels 14 des Ersten Gesetzes zur Reform des\nStrafrechts (1. StrRG) vom 25. Juni 1969 (Bundes-\nb) Gesetzes zur Andcrunn des Bundeswahlgesetzes                     gesetzbl. I S. 645) und des\nvom 14. Februar 19G1 (BumJesgesetzbl. I S. 61),              g) Gesetzes zur Anderung des Bundeswahlgesetzes\nc) § 8 Abs. 3 und § 9 des Cr;sclzcs über das Ver-                   vom 3. Juli 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 1061)\nfahren bei Andcrunqen des Gebietsbestandes                   bekanntgemacht.\nBonn, den 3. Juli 1972\nDer Bundesminister des Innern\nGenscher","Nr. 62 -           Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                                                                          1101\nBundeswahlgesetz\nin der Fassung vom 7. Juli 1972\nInhaltsübersicht\nErster AbsdmHt:                                                                               FünHer Abschnitt:\nWahhyslcm (§§ 1 bis 7)                                                                      §  Wahlhandlung (§§ 32 bis 36)                                                                §\nZusarnrrwns<,lzun\\J des B11ndeslil9cs und                                                      Offentlichkeit der Wahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .             32\nWahlrcchls~Jrundsiitze ............................ .                                          Unzulässige Wahlpropaganda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                      33\nGliedcrun~J des Yvilhl~Jcbielcs ..................... .                                     2  Wahrung des Wahlgeheimnisses . . . . . . . . . . . . . . . . . .                          34\nWahlkrciscintc!ilung ............................. .                                        3  Stimmabgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .     35\nStimmen                                                                                     4  Briefwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36\nWahl in den Wahlkreisen ....................... ..                                         5\nWahl nc1ch Landeslisten .......................... .                                       6   Sechster Abschnitt:\nListenverbindung ................................ .                                         7- Feststellung des Wahlergebnisses (§§ 37 bis 42)\nFeststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk                                            37\nZweiter Abschnitt:\nFeststellung des Briefwahlergebnisses . . . . . . . . . . . . . .                         38\nWahlorgane (§§ 8 bis 11)\nUngültige Stimmen, Auslegungsregeln . . . . . . . . . . . . .                             39\nGliederung der Wahlorgane                                                                  8\nEntscheidung des Wahlvorstandes . . . . . . . . . . . . . . . . .                         40\nBildung der Wahlorgane ......................... .                                         9\nFeststellung des Wahlergebnisses im Wahlkreis . . . .                                     41\nTätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände ..                                         10\nFeststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl                                         42\nEhrenämter ...................................... .                                       11\nDritter Abschnitt:                                                                             Siebenter Abschnitt:\nBesondere Vorschriften für Nachwahlen und\nWahlrecht und Wählbarkeit (§§ 12 bis 16)\nWiederholungswahlen (§§ 43 bis 44)\nWahlrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12\nNachwahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  43\nAusschluß vom Wahlrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                 13\nWiederholungswahl                                                                         44\nRuhen des Wahlrechts ........................... .                                        14\nAusübung des Wahlrechts ........................ .                                        15\nAchter Abschnitt:\nWählbarkeit                                                                               16\nErwerb und Verlust der Mitgliedschaft im Bundestag\nVierter Abschnitt:                                                                             (§§ 45 bis 49)\nVorbereitung der Wahl (§§ 17 bis 31)                                                           Erwerb der Mitgliedschaft im Bundestag ........... .                                      45\nVerlust der Mitgliedschaft im Bundestag .......... .                                      46\nWahltag                                                                                   17-\nWählerverzeichnis und Wahlschein ............... .                                             Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft .. .                                     47\n18\nBerufung von Listennachfolgern und Ersatzwahlen ..                                        48\nVvahlvorschla~1srcchl ............................. .                                     19\nFolgen eines Parteiverbots                                                                49\nEinreichung der Wahlvorschl~iqe .................. .                                      20\nInhalt und Form der Krciswahlvorschli.ige . . . . . . . . . .                             21\nAufstellunq von l\\irlcibE:werb~~rn . . . . . . . . . . . . . . . . . .                    22   Neunter Abschnitt:\nVertrauensmi.inncr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .        23   Schlußbestimmungen (§§ 50 bis 57-)\nZurücknahme von Krciswahlvorschlägen .......... .                                         24   Anfechtung                                                                                50\nÄnderung von Krciswahlvorschlägen . . . . . . . . . . . . . .                             25   Wahlkosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    51\nBeseitigung von Munueln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                 26   Wahlstatistik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   52\nZulassung der Kreiswahlvorschläge . . . . . . . . . . . . . . . .                         27   Bundeswahlordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .             53\nLandeslisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  28   Dbergangsregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .           54\nZulassung der Lmdeslislen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                 29   Berlin-Klausel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .    55\nVerbindung von Lindcslisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .                   30   Ausdehnung des Geltungsbereiches dieses Gesetzes                                          56\nStimmzettel   ......................................                                      31   Inkrafttreten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   57","1102                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nErster Abschnitt                       sprechend auch die Grenzen der betroffenen Wahl-\nkreise. Werden im aufnehmenden Land zwei oder\nWahlsystem\nmehrere Wahlkreise berührt oder wird eine Exklave\neines Landes gebildet, so bestimmt sich die Wahl-\n§ 1                            kreiszugehörigkeit des neuen Landesteiles nach der\nZusammensetzung des Bundestages                 Wahlkreiszugehörigkeit der Gemeinde, des Ge-\nund Wahlrechtsgrundsätze                    meindebezirks oder des gemeindefreien Gebietes,\n(1) Der Bundestag besteht vorbehaltlich der sich       denen er zugeschlagen wird.\naus diesem Gesetz ergebenden Abweichungen aus                                        § 4\n518 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, un-\nmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von                               Stimmen\nden wahlberechtigten Deutschen nach den Grund-               Jeder Wähler hat zwei Stimmen, eine Erststimme\nsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen             für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten, eine\nVerhältniswahl gewählt.                                   Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste.\n(2) Von den Abgeordneten werden 259 nach\nKreiswahlvorschlägen in den Wahlkreisen und die                                      § 5\nübrigen nach Landeswahlvorschlägen (Landeslisten)                        Wahl in den Wahlkreisen\ngewählt.\nIn jedem Wahlkreis wird ein Abgeordneter ge-\n§ 2                            wählt. Gewählt ist der Bewerber, der die meisten\nGliederung des Wahlgebietes                  Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit\nentscheidet das vom Kreiswahlleiter zu ziehende\n(l} Wahlgebiet ist der Geltungsbereich dieses          Los.\nGesetzes.                                                                            § 6\n(2) Die Einteilung des Wahlgebietes in Wahl-                           Wahl nach Landeslisten\nkreise ergibt sich aus der Anlage zu diesem Gesetz.\n(1) Für die Verteilung der nach Landeslisten zu\n(3) Jeder Wahlkreis wird für die Stimmabgabe           besetzenden Sitze werden die für jede Landesliste\nin Wahlbezirke eingeteilt.                                abgegebenen Zweitstimmen zusammengezählt. Nicht\nberücksichtigt werden dabei die Zweitstimmen der-\n§ 3                            jenigen Wähler, die ihre Erststimme für einen im\nWahlkreis erfolgreichen Bewerber abgegeben haben,\nWahlkreiseinteilung                      der gemäß § 21 Abs. 3 oder von einer Partei, für die\n(1) Der Bundespräsident ernennt eine ständige          in dem betreffenden Lande keine Landesliste zuge-\nWahlkreiskommission. Sie besteht aus dem Präsi-           lassen ist, vorgeschlagen ist. Von der Gesamtzahl\ndenten des Statistischen Bundesamtes, einem Rich-         der Abgeordneten (§ 1 Abs. 1) wird die Zahl der\nter des Bundesverwaltungsgerichts und fünf wei-           erfolgreichen Wahlkreisbewerber abgezogen, die in\nteren Mitgliedern.                                        Satz 2 genannt oder von einer nach Absatz 4 nicht\nzu berücksichtigenden Partei vorgeschlagen sind.\n(2) Die Kommission hat die Aufgabe, die Ver-\nDie verbleibenden Sitze werden auf die Landeslisten\nänderung der Bevölkerungszahlen im Wahlgebiet\nim Verhältnis der Summen ihrer nach den Sätzen 1\nzu beobachten und im Laufe des ersten Jahres nach\nund 2 zu berücksichtigenden Zweitstimmen im\nZusammentritt des Bundestages der Bundesregie-\nrung einen Bericht mit Vorschlägen über Änderun-          Höchstzahlverfahren d'Hondt verteilt. Ube~· die Zu-\ngen der Wahlkreiseinteilung zu erstatten. Bei Er-         teilung des letzten Sitzes entscheidet bei gleichen\nmittlung der Bevölkerungszahlen bleiben Ausländer         Höchstzahlen das vom Bundeswahlleiter zu zie-\n- § 1 Abs. 2 des Ausländergesetzes vom 28. April\nhende Los.\n1965 (Bundesgesetzbl. I S. 353), zuletzt geändert             (2) Von der für jede Landesliste so ermittelten Ab-\ndurch das Kostenermächtigungs-Änderungsgesetz             geordnetenzahl wird die Zahl der von der Partei in\nvom 23. Juni 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 805), - un-       den Wahlkreisen des Landes errungenen Sitze ab-\nberücksichtigt. Die Bundesregierung leitet den Be-        gerechnet. Die restlichen Sitze werden aus der Lan-\nricht unverzüglich dem Bundestag zu und veröff ent-       desliste in der dort festgelegten Reihenfolge besetzt.\nlicht ihn im Bundesanzeiger.                              Bewerber, die in einem Wahlkreis gewählt sind,\n(3) Jeder Wahlkreis muß ein zusammenhängen-            bleiben auf der Landesliste unberücksichtigt. Ent-\ndes Ganzes bilden. Ländergrenzen müssen, Stadt-           fallen auf eine Landesliste mehr Sitze als Bewerber\nund Landkreisgrenzen sollen nach Möglichkeit bei          benannt sind, so bleiben diese Sitze unbesetzt.\nder Einteilung der Wahlkreise eingehalten werden.             (3) In den Wahlkreisen errungene Sitze verblei-\nDie Abweichung von der durchschnittlichen Bevöl-          ben einer Partei auch dann, wenn sie die nach Ab-\nkerungszahl der Wahlkreise soll nicht mehr als             satz 1 ermittelte Zahl übersteigen. In einem solchen\n33 1/:l vom Hundert nach oben und unten betragen.         Falle erhöht sich die Gesamtzahl der Sitze (§ 1\n(4) Werden Landesgrenzen nach dem Gesetz über          Abs. 1) um die Unterschiedszahl; eine erneute Be-\ndas Verfahren bei Änderungen des Gebietsbestan-            rechnung nach Absatz 1 findet nicht statt.\ndes der Länder nach Artikel 29 Abs. 7 des Grund-              (4) Bei Verteilung der Sitze auf die Landeslisten\ngesetzes vom 16. März 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 65),      werden nur Parteien berücksichtigt, die mindestens\ngeändert durch das Gesetz vom 9. August 1971 (Bun-         5 vom Hundert der im Wahlgebiet abgegebenen\ndesgesetzbl. I S. 1241 ), geändert, so ändern sich ent-    gültigen Zweitstimmen erhalten oder in mindestens","Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                       1103\ndrei Wahlkreisen einen Sitz errungen haben. Satz 1        Berufung der Beisitzer sind die in dem jeweiligen\nfindet auf die von Parteien nationaler Minderheiten       Bezirk vertretenen Parteien nach Möglichkeit zu be-\neingereichten Lislen keine Anwendung.                     rücksichtigen.\n(3) Wahlbewerber und Vertrauensmänner für\nWahlvorschläge dürfen nicht zu Mitgliedern eines\n§ 7                           Wahlorgans bestellt werden.\nListenverbindung\n(l) Mehrere Landeslisten derselben Partei können                                  § 10\nmiteinander verbunden werden.                             Tätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände\n(2) Verbundene Listen gelten bei der Sitzvertei-          Die Wahlausschüsse und Wahlvorstände verhan-\nlung im Verh~illnis zu den übrigen Listen als eine        deln und entscheiden in öffentlicher Sitzung. Bei\nListe.                                                    den Abstimmungen entscheidet Stimmenmehrheit;\n(3) Die auf eine Listenverbindung entfallenden         bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsit-\nSitze wcc\\nlen auf clic bel.ci ligten Landeslisten im     zenden den Ausschlag.\nVerhJ !In is ihrer Z wci l.sti rnmen im Höchstzahlver-\nfahren d'IIornlt verleilt. § (j Abs. 2 und 3 gilt ent-                               § 11\nsprechend.                                                                       Ehrenämter\n(1) Die Beisitzer der Wahlausschüsse und die Mit-\nglieder der Wahlvorstände üben ihre Tätigkeit\nZweiter Abschnitt                      ehrenamtlich aus. Zur Ubernahme dieses Ehren-\n\\,Vahlorgane                        amtes ist jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Das\nEhrenamt darf nur aus wichtigem Grunde abge-\nlehnt werden.\n§ 8\nGHedenmg der Wahlorgane\n(2) Wer ohne wichtigen Grund ein Ehrenamt ab-\nlehnt oder sich ohne genügende Entschuldigung den\n(l) Wahlor~Jane sind                                   Pflichten eines solchen entzieht, handelt ordnungs-\nder BundcswcJh]leitcr und der Bundeswahlausschuß          widrig. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer\nfür das Wahlgcbicl,                                       Geldbuße geahndet werden.\nein Landeswahlleiter und ein Lmdeswahlausschuß\nfür jedes Land,\nein Kreiswahlleiter und ein Kreiswahlausschuß für                            Dritter Abschnitt\njeden Wahlkreis,\nW ~hlrecht und \\Vählbarkeit\nein V\\/ahlvor,ilcher und ein Wahlvorstand für jeden\nWahlbezirk und                                                                       § 12\nein Wablvorstdwr und ein \\,'\\Tahlvorstand für jeden\nWahlrecht\nWdhlkrnis zur Fcststellunq des Briefwahlergebnis-\nses.                                                          (1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne\ndes Artikels 116 Abs. l des Grundgesetzes, die am\n(2) Für mehrere benachbarte Wahlkreise kann\n·wahltage\nein gerncinsarnc!r Kreiswahlleiter bestellt und ein\ngemeinsamer Krciswahlausschuß gebildet werden.            1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,\nZur Fc1;tsLcl I ung des Briefwahlergebnisses können       2. seit mindestens drei Monaten ihren Wohnsitz\nfür einen VVahlkrcis mehrere Wahlvorsteher und                 oder dauernden Aufenthalt im Wahlgebiet haben\nWaJ1lvorsLündc ejn~iesctzt werden.                             und\n3. nicht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen\nsind.\n§ 9\n(2) Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der son-\nBildung der Wahlorgane                   stigen Voraussetzungen auch Beamte, Soldaten, An-\n(1) Der Bundeswahlleiter und sein Stellvertreter       gestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst, die\nwerden vom BurnJesmin isler des Innern, die Landes--      auf Anordnung ihres Dienstherrn ihren Wohnsitz\nwahlleiter, Kreiswuhllcdtcr und Wahlvorsteher so-         oder dauernden Aufenthalt im Ausland genommen\nwie ihre Sl(:11vertreter von der Landesregierung          haben sowie die Angehörigen ihres Hausstandes.\noder der von ihr bestimmten Stelle ernannt.\n(2) Die Wahluusschüsse bestehen aus dem Wahl-                                     § 13\nleiter als Vorsitzendc~m und sechs von ihm berufe-                        Ausschluß vom Wahlrecht\nnen Wahlberechtigten als Beisitzern. Die Wahlvor-\nstände bestehen aus dem Wahlvorsteher als Vor-                Ausgeschlossen vom '\\N'ahlrecht ist,\nsitzendem und drei bis acht von ihm berufenen              1. wer entmündigt ist oder unter vorläufiger Vor-\n\\'\\Tahlberechliuten als Beisitzern; die Landesregie-           mundschaft oder wegen geistigen Gebrechens\nrung oder die von ihr bestimmte Stelle kann an-                unter Pflegschaft steht,\nordnen, daß die Gemeindebehörde die Beisitzer im          2. wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht\nEinvernehmen mit dem Wahlvorsteher beruft. Bei                 besitzt.","U04                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\n§ 14                                                    § 18\nRuhen des Wahlrechts                              Wählerverzeichnis und Wahlschein\nDas Wahlrecht ruht Jür Personen,                            (1) Die   Gemeindebehörden führen für jeden\n1. die      wegern Cc:isteskrankheit: oder Geistes-        Wahlbezirk ein Verzeichnis der Wahlberechtigten.\nschwäche in einer licil- oder Pflegeanstalt unter-     Das Wählerverzeichnis wird vom einundzwanzig-\ngebri:.lcht sind,                                      sten bis vierzehnten Tage vor der Wahl zur allge-\nmeinen Einsicht öffentlich ausgelegt.\n2. die iHÜ Crund Richterspruchs zum Vollzug einer\nmit Freiheitsentziehung vc:rbundenen Maßregel              (2) Ein Wahlberechtigter, der verhindert ist, in\nder Sicherung und Bcsserun9 1mtcrgebracht sind.        dem Wahlbezirk zu wählen, in dessen Wählerver-\nzeichnis er eingetragen ist, oder der aus einem von\n§ 15                         ihm nicht zu vertretenden Grunde in das Wähler-\nverzeichnis nicht aufgenommen worden ist, erhält\nAusübung des Wahlrechts                  auf Antrag einen Wahlschein.\n(1) Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeich-\nnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.                                         § 19\n(2) Wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist,                             Wahlvorschlagsrecht\nkann nur in dem Wahlbezirk wählen, in dessen\n(1) Wahlvorschläge     können von Parteien und\nWählerverzeichnis er geführt wird.\nnach Maßgabe des § 21 von Wahlberechtigten ein-\n(3) Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl          gereicht werden.\ndes Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausge-\n(2) Parteien, die im Bundestag oder einem Land-\nstellt ist,\ntag seit deren letzter Wahl nicht auf Grund eigener\na) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahl-              Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens\nbezirk dieses Wahlkreises oder                        fünf Abgeordneten vertreten waren, können als\nb) durch Briefwahl                                          solche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn\nteilnehmen.                                                 sie spätestens am siebenundvierzigsten Tage vor\nder Wahl dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung\n(4) Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht\nan der Wahl angezeigt haben und der Bundeswahl-\nnur einmal und nur persönlich ausüben.\nausschuß ihre Parteieigenschaft festgestellt hat.\n§ 16                             (3) Der Bundeswahlausschuß stellt spätestens am\nsiebenunddreißigsten Tage vor der Wahl für alle\nWählbarkeit                       Wahlorgane verbindlich fest,\n(l) Wählbar ist, wer am Wahltage                         1. welche Parteien im Bundestag oder in einem\n1. seit mindestens einem Jahr Deutscher im Sinne                Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eige-\ndes Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist               ner Wahlvorschläge ununterbrochen mit minde-\nund                                                        stens fünf Abgeordneten vertreten waren,\n2. das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit       2. welche Vereinigungen, die nach Absatz 2 ihre\neintritt.                                                  Beteiligung angezeigt haben, für die Wahl als\nParteien anzuerkennen sind.\n(2) Nicht wählbar ist,\n(4) Eine Partei kann in jedem Wahlkreis nur\n1. wer nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen ist,\neinen Kreiswahlvorschlag und in jedem Land nur\n2. wessen Wahlrecht nach§ 14 ruht,                          eine Landesliste einreichen.\n3. wer infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder\ndie Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter                                    § 20\nnicht besitzt oder\nEinreichung der Wahlvorschläge\n4. wer, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu\nbesitzen, Deutscher im Sinne des Artikels 116              Kreiswahlvorsc;:hläge sind dem Kreiswahlleiter,\nAbs. 1 des Grundgesetzes ist und diese Rechts-          Landeslisten dem Landeswahlleiter spätestens am\nstellung durch Ausschlag ung der deutschen              vierunddreißigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr\nStaatsangehörigkeit nach dem Gesetz zur Rege-           schriftlich einzureichen.\nlung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom\n22. Februar 1955 (Bundesgesetzbl. I S. 65) erlangt                                 § 21\nhat.\nInhalt und For:m der K:reiswahlvorschläge\nVierter Abschnitt                       (1) Der Kreiswahlvorschlag darf nur den Namen\nVorbereitung der Wahl                     eines Bewerbers enthalten. Jeder Bewerber kann\nnur in einem Wahlkreis und hier nur in einem\nKreiswahlvorschlag benannt werden. Als Bewerber\n§ 17\nkann nur vorgeschlagen werden, wer seine Zu-\nWahltag                          stimmung dazu schriftlich erteilt hat; die Zustim-\nDer Bundespräsident bestimmt den Tag der                 mung ist unwiderruflich.\nHauptwahl (Wahltag). Wahltag muß ein Sonntag                   (2) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen von\noder gesetzlicher Feiertag sein.                            dem satzungsmäßig zuständigen Landesvorstand,","Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                           1105\nKreiswahlvorschläge der in § 19 Abs. 2 genannten           (2) Soweit in diesem Gesetz nichts anderes be-\nParteien außerdem von mindestens 200 Wahlberech-       stimmt ist, sind nur der Vertrauensmann und sein\ntigten des Wahlkreises persönlich und handschrift-     Stellvertreter, jeder für sich, berechtigt, verbindliche\nlich unterzeichnet sein. Das Erfordernis von 200 Un-   Erklärungen zum Kreiswahlvorschlag abzugeben\nterschriften gilt nicht für Kreiswahlvorschläge von    und entgegenzunehmen.\nParteien nationaler Minderheiten.\n(3) Der Vertrauensmann und sein Stellvertreter\n(3) Andere Kreiswahlvorschläge müssen von          können durch schriftliche Erklärung der Mehrheit\nmindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises        der Unterzeichner des Kreiswahlvorschlages an den\npersönlich und handschriftlich unterzeichnet sein.     Kreiswahlleiter abberufen und durch andere ersetzt\n(4) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen den    werden.\nNamen der einreichenden Partei, andere Kreis-                                    §  24\nwahlvorschläge ein Kennwort enthalten.\nZurücknahme von Kreiswahlvorschlägen\n§ 22                             Ein Kreiswahlvorschlag kan·n durch gemeinsame\nschriftliche Erklärung des Vertrauensmannes und\nAufstellung von Parteibewerbern\nseines Stellvertreters zurückgenommen werden, so-\n(1) Als Bewerber einer Partei kann in einem        lange nicht über seine Zulassung entschieden ist.\nKreiswahlvorschlag nur benannt werden, wer in           Ein von mindestens 200 Wahlberechtigten unter-\neiner Versammlung der wahlberechtigten Mitglieder       zeichneter Kreiswahlvorschlag kann auch von der\nder Partei im Wahlkreis oder in einer Versamm-          Mehrheit der Unterzeichner durch eine von ihnen\nlung der von den wahlberechtigten Mitgliedern der       persönlich und handschriftlich vollzogene Erklärung\nPartei im Wahlkreis aus ihrer Mitte gewählten Ver-      zurückgenommen werden.\ntreter in geheimer Abstimmung hierzu gewählt wor-\nden ist.                                                                          § 25\n(2) Vertreterversammlung kann auch eine nach                 Änderung von Kreiswahlvorschlägen\nder Satzung allgemein für bevorstehende Wahlen\nEin Kreiswahlvorschlag kann nach Ablauf der\nvon den wahlberechtigten Mitgliedern der Partei im\nEinreichungsfrist nur durch gemeinsame schriftliche\nWahlkreis bestellte Versammlung sein, wenn sie\nErklärung des Vertrauensmannes und seines Stell-\nnicht früher als ein Jahr vor dem Wahltage gewählt\nvertreters und nur dann geändert werden, wenn\nworden ist.                                            der Bewerber stirbt oder die Wählbarkeit verliert.\n(3) In Großstädten, die mehrere Wahlkreise um-     Das Verfahren nach § 22 braucht nicht eingehalten\nfassen, k.önnen die Bewerber für diese Wahlkreise      zu werden. Nach der Entscheidung über die Zulas-\nin einer gemeinsamen Mitglieder- oder Vertreter-       sung eines Kreiswahlvorschlages (§ 27 Abs. 1 Satz 1)\nversammlung gewählt werden.                            ist jede Änderung ausgeschlossen.\n(4) Der Landesvorstand oder e~ne andere in der\n§ 26\nParteisatzung hierfür vorgesehene Stelle kann\ngegen den Beschluß einer Mitglieder- oder Vertre-                     Beseitigung von Mängeln\nterversammlung Einspruch erheben. Auf einen                (1) Der Kreiswahlleiter hat die Kreiswahlvor-\nsolchen Einspruch ist die Abstimmung zu wieder-         schläge unverzüglich. nach Eingang zu prüfen. Stellt\nholen. Ihr Ergebnis ist endgültig.                      er bei einem Kreiswahlvorschlag Mängel fest, so\n(5) Das Nähere über die Wahl der Vertreter für      benachrichtigt er sofort den Vertrauensmann und\ndie Vertreterversammlung, über die Einberufung          fordert ihn auf, behebbare Mängel rechtzeitig zu\nund Beschlußfähigkeit der Mitglieder- oder Ver-         beseitigen.\ntreterversammlung sowie über das Verfahren für             (2) Nach Ablauf der Einreichungsfrist können nur\ndie Wahl des Bewerbers regeln die Parteien durch        noch Mängel an sich gültiger Wahlvorschläge be-\nihre Satzungen.                                         hoben werden. Ein gültiger Wahlvorschlag liegt\n(6) Eine Abschrift der Niederschrift über die Wahl  nicht vor, wenn\ndes Bewerbers mit Angaben über Ort und Zeit der         1. die Form und Frist des § 20 nicht gewahrt sind,\nVersammlung, die Form der Einladung und über die        2. die erforderlichen gültigen Unterschriften fehlen,\nZahl der erschienenen Mitglieder ist mit dem Kreis-\nwahlvorschlag einzureichen. Hierbei haben der Lei-      3. bei einem Parteiwahlvorschlag die Parteibezeich-\nnung fehlt, die nach § 19 Abs. 2 erforderliche\nter der Versammlung und zwei von dieser be-\nFeststellung der Parteieigenschaft abgelehnt ist\nstimmte Teilnehmer gegenüber dem Kreiswahlleiter\noder die Nachweise des § 22 nicht erbracht sind,\neidesstattlich zu versichern, daß die Aufstellung der\nBewerber in geheimer Abstimmung erfolgt ist.            4. der Bewerber mangelhaft bezeichnet ist, so daß\nseine Person nicht feststeht, oder\n§  23                         5. die Zustimmungserklärung des Bewerbers fehlt.\nVertrauensmänner                        (3) Nach der Entscheidung über die Zulassung\n(1) In jedem Kreiswahlvorschlag     sollen ein Ver- eines Kreiswahlvorschlages (§ 27 Abs. 1 Satz 1) ist\ntrauensmann und ein Stellvertreter     bezeichnet wer-  jede Mängelbeseitigung ausgeschlossen.\nden. Fehlt diese Bezeichnung,. so        gilt der erste    (4) Gegen Verfügungen des Kreiswahlleiters im\nUnJerzeichn-er als· Vertrauensmann,      der zweite als Mängelbeseitigungsverfahren kann der Vertrauens-\nsein Stellvertreter.                                    mann den Kreiswahlausschuß anrufen.","1106                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\n§ 27                           1. verspätet eingereicht sind oder\nZulassung der Kreiswahlvorschläge                 2. den Anforderungen nicht entsprechen, die durch\ndieses Gesetz und die Bundeswahlordnung auf-\n(1) Der Kreiswahlausschuß entscheidet am drei-\ngestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschrif-\nßigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der\nten etwas anderes bestimmt ist.\nKreiswahlvorschläge. Er hat Kreiswahlvorschläge\nzurückzuweisen; wenn sie                                      Sind die Anforderungen nur hinsichtlich einzelner\n1. verspätet eingereicht sind oder                           Bewerber nicht erfüllt, so werden ihre Namen aus\nder Landesliste gestrichen.\n2. den Anforderungen nicht entsprechen, die durch\ndieses Gesetz und die Bundeswahlordnung auf-                (2) Weist der Landeswahlausschuß eine Landes-\ngestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschrif-   liste ganz oder teilweise zurück, so kann binnen\nten etwas anderes bestimmt ist.                        drei Tagen nach Verkündung in der Sitzung des\nLandeswahlausschusses Beschwerde an den Bundes-\n(2) Weist der Kreiswahlausschuß einen Kreis-\nwahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberech-\nwahlvorschlag zurück, so kann binnen drei Tagen\ntigt sind der Vertrauensmann der Landesliste und\nnach Verkündung in qer Sitzung des Kreiswahlaus-\nder Landeswahlleiter. Der Landeswahlleiter kann\nschusses Beschwerde an den Landeswahlausschuß\nauch gegen eine Entscheidung, durch die eine\neingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind der\nLandesliste zugelassen wird, Beschwerde erheben.\nVertrauensmann des Kreiswahlvorschlages, der\nIn der Beschwerdeverhandlung sind die erschiene-\nBundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter. Der Bun-            nen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die\ndeswahlleiter und der Kreiswahlleiter können auch\nBeschwerde muß spätestens am vierundzwanzigsten\ngegen eine Entscheidung, durch die ein Kreiswahl-\nTage vor der Wahl getroff ~n werden.\nvorschlag zugelassen wird, Beschwerde erheben. In\nder Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen                   (3) Der Landeswahlleiter macht die zugelassenen\nBeteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Be-           Landeslisten spätestens am zwanzigsten Tage vor\nschwerde muß spätestens am vierundzwanzigsten                 der Wahl öffentlich bekannt.\nTage vor der Wahl getroffen werden.\n(3) Der Kreiswahlleiter macht die zugelassenen                                        § 30\nKreiswahlvorschläge spätestens am zwanzigsten\nVerbindung von Landeslisten\nTage vor der Wahl öffentlich bekannt.\n(1) Die Verbindung von Landeslisten muß dem\n§ 28                           Bundeswahlleiter von den Vertrauensmännern der\nbeteiligten Landeslisten übereinstimmend spätestens\nLandeslisten\nam zwanzigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr\n(1) Landeslisten können nur von Parteien ein-             schriftlich erklärt werden.\ngereicht werden. Sie müssen. von dem satzungs-\n(2) Der Bundeswahlausschuß entscheidet späte-\nmäßig zuständigen Landesvorstand, bei den in § 19\nstens am sechzehnten Tage vor der Wahl über die\nAbs. 2 genannten Parteien außerdem von 1 vom\nZulassung der Listenverbindungen. § 29 Abs. 1\nTausend der Wahlberechtigten des Landes bei der\nletzten Bundestagswahl, jedoch höchstens 2000                  Satz 2 gilt entsprechend.\nWahlberechtigten, persönlich und handschriftlich                   (3) Der Bundeswahlleiter macht die zugelassenen\nunterzeichnet sein. Das Erfordernis zusätzlicher              Listenverbindungen spätestens am fünfzehnten Tage\nUnterschriften gilt nicht für Landeslisten von Par-           vor der Wahl öffentlich bekannt.\nteien natio11:aler Minderheiten.\n(2) Landeslisten müssen den Namen der ein-                                             § 31\nreichenden Partei enthalten.\nStimmzettel\n(3) Die Namen der Bewerber müssen in erkenn-\nbarer Reihenfolge aufgeführt sein. Fehlt die erkenn-              (1) Die Stimmzettel, die zugehörigen Umschläge\nbare Reihenfolge, so gilt die alphabetische Reihen-           und die Wahlbriefumschläge (§ 36 Abs. 1) werden\nfolge der Familiennamen und bei gleichen Familien-            amtlich hergestellt.\nnamen die der Rufnamen.                                           (2) Der Stimmzettel enthält\n(4) Ein Bewerber kann nur in einem Land und               1. für die Wahl in den Wahlkreisen die Namen der\nhier nur in einer Landesliste vorgeschlagen werden.                Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge\nIn einer Landesliste kann nur benannt werden, wer                  unter Angabe der Partei oder des Kennworts,\nseine Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat; die            2. für die Wahl nach Landeslisten die Bezeichnung\nZustimmung ist unwiderruflich.                                     der Partei und die Namen der ersten fünf Bewer-\n(5) § 22 Abs. 1, 2, 5 und 6 sowie die §§ 23 bis 26             ber der zugelassenen Landeslisten.\ngelten ehtsprechend.                                              (3) Die Reihenfolge der Landeslisten von Parteien,\n§ 29                           die im letzten Bundestag vertreten waren, richtet\nsich nach der Zahl der Zweitstimmen, die sie bei\nZulassung der Landeslisten                  der letzten Bundestagswahl im Land erreicht haben.\n(1) Der Landeswahlausschuß entscheidet am drei-           Die übrigen Landeslisten schließen sich in alphabeti-\nßigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der              scher Reihenfolge der Namen der Parteien an. Die\nLandeslisten. Er hat Landeslisten zurückzuweisen,             Reihenfolge der Kreisw~hlvorschläge richtet sich\nwenn sie                                                      nach der Reihenfolge der entsprechenden Landes-","Nr. 62 ~ Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                        1107\nlisten. Sonstige Kreiswahlvorschläge schließen sich      b) in einem besonderen verschlossenen Umschlag\nin alphabetischer Reihenfolge der Namen der Par-              seinen Stimmzettel\nteien oder der Kennwörter an.                            so rechtzeitig zu übersenden, daß der Wahlbrief\nspätestens am Wahltage bis 18 Uhr eingeht.\n(2) Auf dem Wahlschein hat der Wähler eides-\nFünfter Abschnitt                     stattlich zu versichern, daß er den Stimmzettel per-\nsönlich gekennzeichnet hat.\nWahlhandlung\n(3) Wahlbriefe werden von der Deutschen Bun-\n§ 32                          despost gebührenfrei befördert, wenn sie ihr in\namtlichen Wahlbriefumschlägen übergeben werden.\nOffentlichkeit der Wahl\nDie Wahlhandlung ist öffentlich. Der Wahlvor-\nstand kann Personen, die die Ordnung und Ruhe                              Sechster Abschnitt\nstören, aus dem Wahlraum verweisen.\nFeststellung des Wahlergebnisses\n§ 33\n§ 37\nUnzulässige Wahlpropaganda\nFeststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk\nIn dem Gebäude, in dem sich der Wahlraum be-\nfindet, ist jede Beeinflussung der Wähler durch             Nach Beendigung der Wahlhandlung stellt der\nWort, Ton, Schrift oder Bild verboten.                   Wahlvorstand fest, wieviel Stimmen im Wahlbezirk\nauf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landes-\nlisten abgegeben worden sind.\n§ 34\nWahrung des Wahlgeheimnisses                                            § 38\n(1) Es sind Vorkehrungen dafür zu treffen, daß                 Feststellung des Briefwahlergebnisses\nder Wähler den Stimmzettel unbeobachtet kenn-\nDer für die Briefwahl eingesetzte Wahlvorstand\nzeichnen und in den Umschlag legen kann. Für die\nstellt fest, wieviel durch Briefwahl abgegebene\nAufnahme der Umschläge sind Wahlurnen zu ver-\nStimmen auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und\nwenden, die die Wahrung des Wahlgeheimnisses\nsicherstellen.                                           Landeslisten entfallen.\n(2) Ein Wähler, der des Lesens unkundig oder                                    § 39\ndurch körperliches Gebrechen behindert ist, den\nStimmzettel zu kennzeichnen oder in den Umschlag                  Ungültige Stimmen, Auslegungsregeln\nzu legen und diesen dem Wahlvorsteher zu über-              (1) Ungültig sind Stimmzettel,\ngeben, kann sich der Hilfe einer Vertrauensperson        1. die nicht in einem amtlichen Umschlag abgegeben\nbedienen.                                                    worden sind,\n§ 35                           2. die als nicht amtlich erkennbar sind.\nStimmabgabe                            (2) Ungültig sind Stimmen,\n(1) Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln in        1. die den Willen des Wählers nicht zweit elsfrei\namtlichen Umschlägen.                                        erkennen lassen,\n(2) Der Wähler gibt                                   2. die einen Zusatz oder einen Vorbehalt enthalten.\n1. seine Erststimme in der Weise ab, daß er durch           (3) Ist der Umschlag leer, so gelten beide Stim-\nein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf     men als ungültig. Enthält der Stimmzettel keine oder\nandere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem      nur eine Stimmabgabe, so gelten die nicht abge-\nBewerber sie gelten soll,                            gebenen Stimmen als ungültig.\n2. seine Zweitstimme in der Weise ab, daß er durch          (4) Mehrere in einem Umschlag enthaltene Stimm-\nein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf     zettel gelten als ein Stimmzettel, wenn sie gleich\nandere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher      lauten oder nur einer von ihnen gekennzeichnet ist;\nLandesliste sie gelten soll.                         sonst zählen sie als ungültiger Stimmzettel.\n(3) Der Bundesminister des Innern kann zulassen,         (5) Bei Briefwahl ist die Stimmabgabe außerdem\ndaß an Stelle von Stimmzetteln amtlich zugelassene       ungültig, wenn\nStimmenzählgeräte verwendet werden.                      1. der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen ist,\n2. dem Stimmzettel kein oder kein mit der vorge-\n§ 36                               schriebenen eidesstattlichen Versicherung ver-\nBriefwahl                            sehener Wahlschein beigefügt ist.\n(1) Bei der Briefwahl hat der Wähler dem Kreis-\nwahlleiter des Wahlkreises, in dem der Wahlschein                                  § 40\nausgestellt worden ist, im verschlossenen Wahl-                     Entscheidung des Wahlvorstandes\nbriefumschlag                                               Der Wahlvorstand entscheidet über die Gültigkeit\na) seinen Wahlschein,                                    der abgegebenen Stimmen und über alle bei der","1108                                Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nWahlhandlung und bei cfor Ermittlung des Wahl-               (3) Die Wiederholungswahl muß spätestens sech-\nergebni~,scs sich crqcbe:ndcn /\\nslände. Der Kreis-       zig Tage nach Rechtskraft der Entscheidung statt-\nWdhlausschuß ht1t dds Iiccht der Ni:lchprüfung.           finden, durch die die Wahl für ungültig erklärt wor-\nden ist. Ist die Wahl nur teilweise für ungültig er-\n§ 41                           klärt worden, so unterbleibt die Wiederholungs-\nwahl, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs\nFestsfolhmg des Wahlergebnisses im \\Vahlkreis\nMonaten ein neuer Bundestag gewählt wird. Den\n(1) Der   Krc~iswd!ildusschuß stellt fest, wieviel     Tag der Wiederholungswahl bestimmt der Landes-\nStimmen im vVahlk reis für d ic einzelnen Kreis-          wahlleiter, im Falle einer Wiederholungswahl für\nwahlvorschlägc und Lmdcsl islcn abgegeben wor-            das ganze Wahlgebiet der Bundespräsident.\nden sind und welcher Bewerber als Wahlkreisab-\n(4) Auf Grund der Wiederholungswahl wird das\ngeordneter gewüh 11 ist.\nWahlergebnis nach den Vorschriften des Sechsten\n(2) Der KreiswiJhlleitc;r bcndchrichti9t den ge•      Abschnitts neu festgestellt. § 41 Abs. 2 und § 42\nw~ihlten Wuhlkreisabncordnclen und fordert ihn           Abs. 3 gelten entsprechend.\nauf, binnen einer VVoche schriHlich zu erklären, ob\ner die Wahl annimmt.\n§ 42                                               Achter Abschnitt\nFeslstelhmg des Ergebnftsses der Landeslistenwahl                Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft\n(1) Der Landeswahlausschuß stellt fest, wieviel                            im Bundestag\nStimmen im Land für die einzelnen Landeslisten ab-\ngegeben worden sind.                                                                § 45\n(2) Der Bundcswahlcrnsschuß stellt fest, wieviel               Erwerb der Mitgliedschaft im Bundestag\nSitze auf die einzelnen Landeslisten entfallen und\nEin gewählter Bewerber erwirbt die Mitglied-\nwelche Bewerber gewählt sind.\nschaft im Bundestag mit dem Eingang der Annahme-\n(3) Der Landeswahlleiter benachrichtigt die Ge-       erklärung beim zuständigen Wahlleiter, jedoch nicht\nwählten und fordert sie auf, binnen einer Woche           vor Ablauf der Wahlperiode des letzten Bundes-\nschriftlich zu erklären, ob sie die Wahl annehmen.        tages und im Falle des § 44 Abs. 4 nicht vor Aus-\nscheiden des nach dem ursprünglichen Wahlergeb-\nnis gewählten Abgeordneten. Gibt der Gewählte bis\nSiebenter Abschnitt                     zum Ablauf der gesetzlichen Frist keine Erklärung\nab, so gilt die Wahl zu diesem Zeitpunkt als ange-\nBesondere VorschrHten für Nachwahlen               nommen. Eine Erklärung unter Vorbehalt gilt als\nund Wiederholungswahlen                     Ablehnung. Eine Ablehnung kann nicht widerrufen\nwerden.\n§ 43\nNachwahl                                                     § 46\n(1) Eine Nachwahl findet statt,                                 Verlust der Mitgliedschaft im Bundestag\n1. wenn in einem Wahlkreis oder in einem Wahl-               (1) Ein Abgeordneter verliert seinen Sitz\nbezirk die Wahl nicht durchgeführt worden ist,       1.  bei Ungültigkeit seiner Wahl,\n2. wenn ein Wahlkreisbewerber nach der Zulassung          2.  bei Neufeststellung des Wahlergebnisses,\ndes Kreiswahlvorschlages, aber noch vor der          3.   bei Wegfall einer Voraussetzung seiner jederzei-\nWahl stirbt.                                              tigen Wählbarkeit,\n(2) Die Nachwahl soll spätestens drei Wochen          4.   bei Verzicht. Der Verzicht ist nur wirksam, wenn\nnach dem Tage der Hauptwahl stattfinden. Den Tag              er dem Präsidenten des Bundestages, einem deut-\nder Nachwahl bestirnmt der Landeswahlleiter.                  schen Notar, der seinen Sitz im Wahlgebiet hat,\n(3) Die Nachwahl findet nach denselben Vor-                oder einem zur Vornahme von Beurkundungen\nschriften und auf denselben Grundlagen wie die                ermächtigten Bediensteten bei einer deutschen\nHauptwahl statt.                                              Auslandsvertretung zur Niederschrift erklärt\nwird. Der Verzicht kann nicht widerrufen werden.\n§ 44\n(2) Bei Ungültigkeit seiner Wahl im Wahlkreis\nWiederholungswahl                      bleibt der Abgeordnete Mitglied des Bundestages,\n(1) Wird im Wahlprüfungsverfahren eine Wahl           wenn er zugleich auf einer Landesliste gewählt war,\nganz oder teilweise für ungültig erklärt, so ist sie     aber nach § 6 Abs. 2 Satz 3 unberücksichtigt geblie-\nnach Maßgabe der Entscheidung zu wiederholen.            ben ist.\n(2) Die Wiederholungswahl findet nach densel-                                     § 47\nben Vorschriften, vorbehaltlich einer anderen Ent-\nEntscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft\nscheidung im Wahlprüfungsverfahren nach densel-\nben Wahlvorschlägen und, wenn seit der Haupt-                (1) Uber den Verlust der Mitgliedschaft nach § 46\nwahl noch nicht sechs Monate verflossen sind, auf        Abs. 1 wird entschieden\nGrund derselben Wählerverzeichnisse statt wie die         1. im Falle der Nummer 1 im Wahlprüfungsverfah-\nHauptwahl.                                                    ren,","Nr. 62 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                       1109\n2. im Fc11lc der Nummer 3, wenn der Verlust der                  Anwendung. Abgeordnete, die nach Absatz 1 ihren\nWiihlbarkeit durch rechtskrdftigen Richterspruch             Sitz verloren haben, dürfen bei dieser Wieder-\neingetreten ist, durch Beschluß des Vorstandes               holungswahl nicht als Bewerber auftreten.\ndes Bundestages, im übrigen im Wahlprüfungs-•                   (4) Soweit Abgeordnete, die nach Absatz 1 ihren\nverfahren,                                                   Sitz verloren haben, nach einer Landesliste der für\n3. im Falle der Nmmner 2 durch Beschluß des Vor-                 verfassungswidrig erklärten Partei oder Teilorgani-\nstandes des ßundesti:lfJes.                                  sation gewählt waren, bleiben die Sitze unbesetzt.\n(2) Im Falle c.Jer Nummer 4 ist ein Beschluß des              Im übrigen gilt § 48 Abs. 1.\nVorstandes des ßundestd~Jes nicht erforderlich. Mit\nder Abgabe oder dem EinrJ,rng der Verzichterklä-\nrung bei dem Prüsidenl.en des Bundestages ist die                                 Neunter Abschnitt\nMitgliedschaft erloschen.\nSchlu.ßbestimmu.ngen\n(3) Der J\\bqeordnele scheidet aus dem Bundestag\nmit der Rechtskraft der JJn l.scheidung im Wahlprü-\n§ 50\nftm9sverfd hrcn, sonst mit dem Beschluß des Vor-\nstandes des ßundestdgcs aus.                                                           Anfechtung\nEntscheidungen und Maßnahmen, die sich un-\n§  43                            mittelbar auf das vVahlverfahren beziehen, können\nnur mit den in diesem Gesetz und in der Bundes-\nBerufm1u von th,lennadifo]!Je.rn und Ersatzwahlen                wahlordnung vorgesehenen Rechtsbehelfen 5ovvie\n(1) W(:nn c:n fl(:w;i:illc:1· r:cwerber stirbt oder dle       im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden.\nJ\\nna 11rnc drc:r V/dld :d,le::1nl oder wenn ein Abge--\norclfl(:ic!r 1;lid)t (it'.('r sor1,;1: niJchtriiglich aus dem                              § 51\nDm1dc,:i.ci~J a: 1::~;dwicld, ,<:o vv ird der Sitz aus der\nLandc:sl i,,;!(~ dcricn i,w,n l\\, rle:i bc:,elzt, für die der\nAUof_J'.:::schicdc:ie bei der VVa11l c.wfnctreten ist Bei           (1) Der Bund erstattet den Ländern zugleich für\nder Nüchiolqe hlcdJc:n diejcniqen Listenbewerber                 ihre Gemeinden (Gemeindeverbände) die durch die\nunberücbichtiqt, die\\ seit dc~m Zeitpunkt der Auf-               Wahl veranlaßten notwendigen Ausgaben durch\nstellung der L,rnd('Sli~:le aus dieser Partei ausge-             einen festen, nach Gemeindegrößen abgestuften Be-\nschieden si ncl. h,I die Lislc erschöpft, so bleibt der          trag je Wahlberechtigten.\nSitz unbesetzt. Die Fesl.slc~llung, wer als Listen-                 (2) Der feste Betrag wird vom Bundesminister\nnachlolger eintritt, trifft ckr Landeswahlleiter. § 42           des Innern mit Zustimmung des Bundesrates fest-\nAb:,. 3 und § 45 9cllen entsprechend.                            gesetzt. Bei der Festsetzung werden laufende per-\n(2) Jr;t der Au sq esch i cd c'nP als Wa hlkreisabgeord-      sönliche und sachliche Kosten und Kosten für Be-\nneter einer Wüh l(!r~Jruppc oder einer Partei ge-                nutzung von Räumen und Einrichtungen der Länder\nwbh lt, für die im L:rnd keine Landesliste zugelassen            und Gemeinden (Gemeindeverbände) nicht berück-\nworden wa.r, so findet Ersatzwahl im Wahlkreis                   sichtigt.\nstatt. Die Ersatzwahl muß spi.itestens sechzig Tage                                        § 52\nnach dem Zeitpunkt dQS Ausscheidens stattfinden.\nSie unterbleibt, wenn feslsteht, daß innerhalb von                                    Wahlstatistik\nsechs Monaten ein neuer Bundestar1 gewählt wird.                    (1) Das Ergebnis der Wahlen zum Deutschen\nDie Ersatzwahl wird nach den allgemeinen Vor-                    Bundestag ist statistisch zu bearbeiten.\nschriften durchgr:~führt. Den Wahltag bestimmt der                  (2) In den vom Bundeswahlleiter im Einverneh-\nLandcsvv a hJJc,i tcr. § 4 l Abs. 2 und § 45 gelten ent-\nmen mit den Landeswahlleitern und den Statisti-\nsprechend.\nschen Landesämtern zu bestimmenden Wahlbezir-\nken sind auch Statistiken über Geschlechts- und\n§ 49\nAltersgliederung der Wahlberechtigten und Wähler\nFolgen eines Parteiverbots                     unter Berücksichtigung der Stimmabgabe für die\n(1) Wjrd eine Partei oder die Teilorganisation                einzelnen Wahlvorschläge zu erstellen. Die Tren-\neiner Partei dmch das Bundesverfassungsgericht ge-               nung der Wahl nach Altersgruppen und Geschlech-\nmJß Artikel 21 des CrundrJesetzes für verfassungs-                tern ist nur zulässig, wenn die Stimmabgabe der\nwidrig erklärt, so verlieren die Abgeordneten, die               einzelnen Wähler dadurch nicht erkennbar wird.\ndieser Partei oder Teilorganisation zur Zeit der An-\ntragstellung oder der Verkündung des Urteils ange-                                         § 53\nhören, ihren Sitz und die nicht gewählten Bewerber                                Bundeswahlordnung\nihre Anwartschaft als Listennachfolger.\n(1) Der Bundesminister des Innern erläßt die zur\n(2) Den Verlust der Mitgliedschaft nach Absatz 1             Durchführung dieses Gesetzes erforderliche Bun-\nstellt der Vorstand des Bundestages durch Beschluß               deswahlordnung. Er trifft darin insbesondere Rechts-\nfest. § 47 Abs. 3 gilt entsprechend.                              vorschriften über\n(3) Soweit Abgeordnete, die nach Absatz 1 ihren                 die Bestellung der Wahlleiter und Wahlvorste-\nSitz verloren haben, in Wahlkreisen gewählt                         her, die Bildung der Wahlausschüsse und Wahl-\nwaren, wird die Wahl in diesen Wahlkreisen                          vorstände sowie über die Tätigkeit, Beschluß-\nwiederholt. § 44 Abs. 2 bis 4 findet entsprechende                  fähigkeit und das Verfahren der Wahlorgane,","1110                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\ndie Berufung in ein Wahlehrenamt, über den Er-      2. Dazu treten 22 Abgeordnete des Landes Berlin\nsatz von Auslagen für Inhaber von Wahlehren-            nach Maßgabe folgender Bestimmungen:\nämtern und über das Bußgeldverfahren,\na) Das Abgeordnetenhaus von Berlin wählt die\ndie Wahlzeit,                                               Abgeordneten sowie eine ausreichende An-\nDie Bildung der Wahlbezirke und ihre Bekannt-                zahl von Ersatzmännern auf der Grundlage\nmachung,                                                     der Zusammensetzung des Abgeordneten-\ndie Führung der WJhlerverzeichnisse, ihre Aus-              hauses zum Zeitpunkt der Wahl zum Deut-\nlegung, Berichtigung und ihren Abschluß, über                schen Bundestag. Entsprechende Vorschläge\nden Einspruch und die Beschwerde gegen das                   machen die zu diesem Zeitpunkt im Abge-\nWählerverzeichnis sowie über die Benachrich-                 ordnetenhaus vertretenen Fraktionen und\ntigung der Wahlberechtigten,                                 Gruppen.\ndie einzelnen Voraussetzunqen für die Erteilung         b) Die Gewählten erwerben die Mitgliedschaft\nvon Wahlscheinen, deren AussteJlung, über den                im Bundestag mit der Annahmeerklärung\nEinspruch und die Beschwerde gegen die Ableh-                gegenüber dem Präsidenten des Abgeord-\nnung von Wahlscheinen,                                       netenhauses von Berlin. Dieser übermittelt\nEinreichung, Inhalt und Form der Wahlvorschläge              das Ergebnis der Wahl unter Beifügung der\nsowie der dazugehörigen Unterlagen, über ihre                Annahmeerklärungen unverzüglich dem Prä-\nPrüfung, die Beseitigung von Mängeln sowie über              sidenten des Bundestages.\nihre Zulassung und Bekanntgabe,                         c) Für die Wählbarkeit und den Verlust der\nForm und Inhalt des Stimmzettels und über den                Mitgliedschaft im Bundestag gelten im übri-\nWahlumschlag,                                                gen die Bestimmungen dieses Gesetzes ent-\nBereitstellung, Einrichtung und Bekanntmachung               sprechend. Scheidet ein Mitglied aus, so rückt\nder Wahlräume sowie über Wahlschutzvorrich-                  der nächste Ersatzmann nach. Er muß dersel-\ntungen und Wahlzellen,                                       ben Partei angehören wie der Ausgeschiedene\ndie Stimmabgabe, auch soweit besondere Ver-                  zur Zeit seiner Wahl.\nhältnisse besondere Regelungen erfordern,\ndie Briefwahl,                                                                      § 55\ndie Wahl in Kranken- und Pflegeanstalten,                                     Berlin-Klausel\ndie Feststellung der Wahlergebnisse, ihre Weiter-      Dieses Gesetz gilt nach Maßgabe des § 13 Abs. 1\nmeldung und Bekanntgabe sowie die Benachrich-       des Dritten Uberleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952\ntigung der Gewählten,                               (Bundesgesetzbl. I S. 1) auch im Land Berlin. Rechts-\ndie Durchführung von Nachwahlen, Wieder-            verordnungen, die auf Grund dieses Gesetzes er-\nholungswahlen und Ersatzwahlen sowie die Be-        lassen werden, gelten im Land Berlin nach § 14 des\nrufung von Listennachfolgern.                       Dritten Uberleitungsgesetzes.\n(2) Die Rechtsvorschriften bedürfen nicht der Zu-\nstimmung des Bundesrates.                                                              § 56\nAusdehnung\ndes Geltungsbereiches dieses Gesetzes\n§ 54                             Dieses Gesetz ist in anderen Teilen Deutschlands\nUbergangsregelung                    nach deren Beitritt gemäß Artikel 23 des Grund-\ngesetzes in Kraft zu setzen. Der Zeitpunkt des In-\nSolange im Hinblick auf Artikel 2 des Vertrages     krafttretens und die Wahlkreiseinteilung werden\nüber die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik       durch Bundesgesetz bestimmt.\nDeutschland und den Drei Mächten vom 23. Okto-\nber 1954 (Bundesgesetzbl. 1955 II S. 305) in Ver-\n§ 57 *)\nbindung mit dem Schreiben der drei Hohen Kom-\nmissare in der Fassung vom 23. Oktober 1954 (Bun-                                 Inkrafttreten\ndesgesetzbl. 1955 II S. 500) der vollen Anwendung         Dieses Gesetz tritt vierzehn Tage nach der Ver-\ndieses Gesetzes im Lande Berlin Hindernisse ent-       kündung in Kraft. Es findet erstmals auf die Wahl\ngegenstehen, gilt folgende Regelung:                   des dritten Deutschen Bundestages Anwendung.\n1. Die in § 1 Abs. 1 festgelegte Abgeordnetenzahl\nverringert sich auf 496, die Zahl der nach § 1     *) Die Vorschrift betrifft das Inkrafttreten des Gesetzes in der ur-\nAbs. 2 nach Kreiswahlvorschlägen zu wählenden          sprünglichen Fassung vom 7. Mai 1956. Der Zeitpunkt des Inkraft-\n1retens der späteren Änderungen ergibt sich aus den in der vors\nAbgeordneten auf 248.                                  angestellten Bekanntmachung näher bezeichneten Gesetzen.","Nr. G2     Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                         1111\nAnlage\nWahlkreiseinteilung\nfiir die VJ ahl zu.m Bundestag der Bundesrepublik Deutschland\nDer ß(•schrcibun~J des Gebiets der Wahlkreise liegen die landesrechtlichen Neu-\nql icdcrun9svorschriften zugrunde, die bis zum 1. Juni 1972 verabschiedet und\nbis einschließlich 1. Juli 1972 in Kraft getreten sind Gemäß Artikel 2 Nr. 2 des\nGc:sdzc\\s zur Andcrung des Bundeswahlgesetzes vom 3. Juli 1972 (Bundes-\n~wselzbl. J S. 1061) wird der Bundesminister des Innern ermächtigt, diese Anlage\nin der nach Jnk n.1 fttreü:n dieses Gesetzes geltenden Fassung erneut bekanntzu-\nrni1dwn, wPnn i.lmtlidie Bezeichnungen von Gemeinden oder Gemeindeverbänden\n9ci.indert worckm sind.\nSchleswig-Holstein\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                                Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nFlensburg                   Kreisfreie Stadt Flensburg,\nKreis Flensburg-Land\n2   Schlcsw ig-Eckernförde      Kreis Schleswig,\nvom Kreis Rendsburg-Eckernförde die amtsfrei.en Gemeinden Alten-\nholz, Eckernförde sowie die Gemeinden Dänischenhagen, Noer,\nSchwedeneck, Strande (= Amt Dänischenhagen), Felm, Lindau, Neu-\nwittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf (= Amt Dänischer Wohld),\nGettorf, Neudorf-Bornstein (= Amt Gettorf), Ahlefeld, Ascheffel,\nBistensee, Brekendorf, Damendorf, Hütten, Osterby, Owschlag (=\nAmt Hütten), Bohnert, Fleckeby, Götheby-Holm, Güby, Hummel-\nfeld, Kosel, Rieseby (= Amt Schlei), Brodersby, Damp, Dörphof,\nHolzdorf, Karby, Thumby, Waabs, Winnemark (= Amt Schwansen),\nAltenhof, Barkelsby, Gammelby, Loose, Marienthal, Windeby (=\nAmt Windeby), Borgstedt, Bünsdorf, Groß Wittensee, Haby, Holt-\nsee, Holzbunge, Klein Wittensee, Lehmbek, Neu Duvenstedt, Sehe-\nstedt (= Amt Wittensee) (s. Wkr. 5},\nvon der kreisfreien Stadt Kiel die Stadtteile Friedrichsort, Holtenau,\nPries, Schilksee (s. Wkr. 6)\n3   Nordfriesland-              Kreis Nordfriesland,\nDithmarschen-N ord       vom Kreis Dithmarschen die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,\nWesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,\nHedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich\nKirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,\nDelve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt,\nKleve, Linden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süder-\nheistedt, Wiemerstedt ( = Kirchspielslandgemeinde Hennstedt),\nGroven, Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-\nFlehde-Bargen, Sankt Annen ( = Kirchspielslandgemeinde Lunden),\nDellstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Lendern, Lüdersbüttel. Pah-\nlen, Rederstall, Schalkholz, Schelrade, Tellingstedt, Tielenhemme,\nWallen, Wellerhop, Welmbüttel, Westerborstel, Wrohm (= Kirch-\nspielslandgemeinde Tellingstedt). Neuenkirchen, Ostrohe, Stelle-\nWittenwurth, Weddingstedt, Wesseln ( = Kirchspielslandgemeinde\nWeddingstedt), Friedrichsgabekoog, Haferwisch-Poppenwurth, Has-\nsenbüttel, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Jarren-\nwisch-Hödienwisch, Norddeich, Norderwöhrden, Reinsbüttel, Schülp,\nStrübbel, Süderdeich, Wehren-Ok.en, Wesselburener Deichhausen,","1112                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Schleswig-Holstein\nNr. des\nW~hl-  1\nName des Wahlkreises  1\nGebiet des Wahlkreises\nkre1ses\nWesselburenerkoog      (=    Kirchspielslandgemeinde  Wesselburen)\n(s. Wkr. 4)\n4    Steinburg-                Kreis Dithmarschen o h n e die kirchspielsfreien Gemeinden Heide,\nDithmarschen-Süd         Wesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen,\nHedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich,\n(= Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden,\nDelve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt,\nKleve, Linden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süder-\nheistedt, Wiemerstedt ( = Kirchspielslandgemeinde Hennstedt),\nGroven, Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-\nFlehde-Bargen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden),\nDellstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Lendern, Lüdersbüttel,\nPahlen, Rederstall, Schalkholz, Schelrade, Tellingstedt, Tielen-\nhemme, Wallen, Wellerhop, Welmbüttel, Westerborstel, Wrohm\n(= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuenkirchen, Ostrohe,\nStelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln (= Kirchspielsland-\ngemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog, Haferwisch-Poppen-\nwurth, Hassenbüttel, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hill-\ngroven, Jarrenwisch-Hödienwisch, Norddeich, Norderwöhrden,\nReinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich, Wehren-Oken, Wessel-\nburener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspielslandge-\nmeinde Wesselburen) (s. Wahlkreis 3),\nKreis Steinburg\n5     Rendsburg-               Kreisfreie Stadt Neumünster,\nNeumünsler\nKreis Rendsburg-Eckernförde ohne die amtsfreien Gemeinden\nAltenholz, Eckernförde sowie die Gemeinden Dänischenhagen,\nNoer, Schwedeneck, Strande (= Amt Dänischenhagen), Felm, Lin-\ndau, Neuwittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf (= Amt Dänischer\nWohld), Gettorf, Neudorf-Bornstein (= Amt Gettorf), Ahlefeld,\nAscheffel, Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Hütten, Osterby,\nOwschlag (= Amt Hütten), Bohnert, Fleckeby, Götheby-Holm,\nGüby, Hummelfeld, Kasel, Rieseby (= Amt Schlei), Brodersby,\nDamp, Dörphof, Holzdorf, Karby, Thumby, Waabs, Winnemark\n( = Amt Schwansen), Altenhof, Barkelsby, Gammelby, Loose,\nMarienthal, Windeby (= Amt Windeby), Borgstedt, Bünsdorf, Groß\nWittensee, Haby, Holtsee, Holzbunge, Klein Wittensee, Lehmbek,\nNeu Duvenstedt, Sehestedt (= Amt Wittensee) (s. Wkr. 2)\n6     Kiel                     Kreisfreie Stadt Kiel o h n e die Stadtteile Friedrichsort, Holtenau,\nPries, Schilksee (s. Wkr. 2)\n7     Plön                     Kreis Plön,\nKreis Ostholstein ohne die amtsfreien Gemeinden Ahrensbök, Bad\nSchwartau, Bosau, Eutin, Gleschendorf, Haffkrug-Scharbeutz, Ma-\nlente, Ratekau, Stockeisdorf, Süsel, Timmendorfer Strand (s. Wkr. 8)\n8     Segeberg ~Eutin          Kreis Segeberg,\nvom Kreis Ostholstein die amtsfreien Gemeinden Ahrensbök, Bad\nSchwartau, Bosau, Eutin, Gleschendorf, Haffkrug-Scharbeutz, Ma-\nlente, Ratekau, Stockeisdorf, Süsel, Timmendorfer Strand (s. Wkr. 7)\n9     Pinneberg                Kreis Pinneberg\n10     Stormarn-Herzogtum       Kreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn\nLauenburg\n11     Lübeck                   Kreisfreie Stadt Lübeck\n--- ~----------------------------------------·","Nr. 62-Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                     1113\nHamburg\nNr. des\nWahl-     Name des Wahlkreises                         Gebiet des Wahlkreises\nkreises 1\n12    Hamburg-Mitte         Bezirk Hamburg-Mitte ohne die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 18),\nvom Bezirk Altona die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 13)\n13    Altona                Bezirk Altona ohne die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 12)\n14    Eimsbüttel            Bezirk Eimsbüttel\n15    Hamburg-Nord I        Bezirk Hamburg-Nord ohne die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 16)\n16    Hamburg-Nord II       Vom Bezirk Hamburg-Nord die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 15),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 11)\n11    Wandsbek              Bezirk Wandsbek ohne die Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 16) so-\nwie 510 bis 513 (s. Wkr. 18)\n18    Bergedorf             Bezirk Bergedorf,\nvom Bezirk Hamburg-Mitte die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 12),\nvom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 510 bis 513 (s. Wkr. 11)\n19    Harburg               Bezirk Harburg","1114                            Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nNiedersachsen\nNr. des\nWahl-   Name des Wahlkreises                           Gebiet des \\Nahlkreises\nkreises\n20   Emden-Leer              Kreisfreie Stadt Emden,\nLandkreise Leer, Norden\n21   Wilhelmshaven           Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven,\nLandkreise Aurich (Ostfriesland), Wittmund,\nLandkreis Friesland ohne die Gemeinden Bockhorn, Stadt Varel,\nZetel, Sande mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten\nehemaligen Gemeinde Gödens (s. Wkr. 22)\n22   Oldenburg               Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg),\nLandkreis Ammerland,\nvom Landkreis Friesland die Gemeinden Bockhorn, Stadt Varel,\nZetel, Sande mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten\nehemaligen Gemeinde Gödens (s. Wkr. 21)\n23   Delmenhorst-Weser-      Kreisfreie Stadt Delmenhorst,\nmarsch\nLandkreis Oldenburg (Oldenburg) o h n e\ndie Gemeinden Großenkneten, Hatten, Wardenburg (s. Wkr. 27),\ndie ehemalige Gemeinde Wüsting (am 1. Juli 1972 in die Ge-\nmeinde Hude eingegliedert) (s. Wkr. 27),\nLandkreis Wesermarsch\n24   Cuxhaven                Kreisfreie Stadt Cuxhaven,\nLandkreise Land Hadeln, Wesermünde\n25   Stade                   Landkreise Bremervörde, Stade\n26   Emsland                 Landkreise Aschendorf-Hümmling, Grafschaft Bentheim,\nLandkreis Meppen o h n e\ndie Gemeinden Andrup, Bookhof, Bramhar,. Bückelte, Dohren, Fel-\nsen, Hamm, Stadt Haselünne, Helte, Huden, Klosterholte, Lage,\nLehrte, Lotten, Neuenlande, Schwefingen, Teglingen, Varloh,\nStadt Meppen mit Ausnahme des am 1. Juli 1970 von der Ge-\nmeinde Groß Pullen eingegliederten Gemeindeteils (s. Wkr. 32),\ndie ehemaligen Gemeinden Geeste, Osterbrock (am 1. Juli 1972 mit\nder ehemaligen Gemeinde Dalum zu einer neuen Gemeinde\nGeeste zusammengeschlossen) (s. Wkr. 32)\n27   Cloppenburg             Landkreise Cloppenburg, Vechta,\nvom Landkreis Oldenburg (Oldenburg)\ndie Gemeinden Großenkneten, Hatten, Wardenburg (s. Wkr. 23),\ndie ehemalige Gemeinde Wüsting (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde\nHude eingegliedert) (s. Wkr. 23),\nvom Landkreis Osnabrück der am 1. Juli 1972 in die Gemeinde\nQuakenbrück eingegliederte Teil der Gemeinde Essen (Oldenburg)\n(s. Wkr. 32)","Nr. 62   Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                           1115\nn o c h Niedersachsen\n···········-----------------------------------------\nNr. des 1\nWahl-      Nmne des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n28     Hoya                    Landkreise Fallingbostel, Grafschaft Hoya,\nvom Landkreis Verden\ndie Gemeinden Bahlum, Riede, Thedinghausen (s. Wkr. 29),\ndie ehemalige Gemeinde Ahsen-Oetzen (am 1. Juli 1972 mit den\nehemaligen Gemeinden Beppen, Morsum, Wulmstorf zu einer\nneuen Gemeinde Morsum zusammengeschlossen) (s. Wkr. 29),\ndie ehemalige Gemeinde Hülsen (am 1. Juli 1972 mit den ehemali-\ngen Gemeinden Barme, Dörverden, Wahnebergen, Westen zu\neiner neuen Gemeinde Dörverden zusammengeschlossen)\n(s. Wkr. 29)\n29                             Landkreise Osterholz, Rotenburg (\\i\\Tümme),\nLandkreis Verden ohne\ndie Gemeinden Bahlum, Riede, Thedinghausen (s. Wkr. 28),\ndie ebemaJjge Gemeinde Ahsen-Octzen (am 1. Juli 1972 mit den\nehemaligen Gemeinden Deppen, Morsum, Vvulmstorf zu einf:r\nneuen Gerneinde Morsum zusammengeschlossen) (s. Wkr. 28),\ndie chenwlige Gemeinde J---Iülsen (am 1. Juli 1972 mit den ehema-\nli9en Gemeinden Barme, Dörverden, Wahnebergen, Westen zu\neiner neuen Gemeinde Dörverden zusammengeschlossen)\n(s. Wkr. 28)\n30     Soll.du 1Lirburg        Lmdkreise Harburg, Soltau,\nvom Lm1dkreis Uelzen\ndie Gemeinden Flecken Ebstorf, Eimke, Gerda.u, Hanstedt,\nSchwienau, Suderburg, Wriedel, Stadt Uelzen mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1971 bzw. 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen\nGemeinden Halligdorf, Hambrock bzw. Groß Liedern, Han-\nstedt II, Kirchweyhe, Masendorf, Mehre, Molzen, Oldenstadt,\nRicstedt, Ripdorf, Tatern, \\1\\/esterweyhe, Woltersburg (s. Wkr. .31),\ndie ehemaligen Gemeinden Haarstorf, Oldendorf II, Wessenstedt\n(am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Hohenbünstorf,\nNatendorf, Vinstedt zu einer neuen Gemeinde Natendorf zusam-\nmengeschlossen) (s. Wkr. 31),\ndie ehemaligen Gemeinden Beverbeck, Bornsen, Eitzen I (am\n1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Bargdorf, Bienen-\nbüttel, Edendorf, Hohnstorf, Rieste, Steddorf, Varendorf, Wich-\nmannsburg, Landkreis Uelzen, Grünhagen, Hohenbostel, Nien-\ndorf, Wulfstorf, Landkreis Lüneburg zu einer neuen Gemeinde\nBiernmbüttel zusammengeschlossen) (s. \\!Vkr. 31),\ndie ehemaligen Gemeinden Breitenhees, Nienwohlde, Stadensen\n(am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Kallenbrock,\nNettelkamp zu einer neuen Gemeinde Stadensen zusammenge-\nschlossen) (s. Wkr. 31)","1116                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nn o c h Niedersachsen\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n31   Lüneburg-Lüchow-         Kreisfreie Stadt Lüneburg,\nDannenberg\nLandkreise Lüchow-Dannenberg, Lüneburg,\nLandkreis Uelzen o h n e\ndie Gemeinden Flecken Ebstorf, Eimke, Gerdau, Hanstedt,\nSchwienau, Suderburg, Wriedel, Stadt Uelzen mit Ausnahme der\nam 1. Januar 1971 bzw. 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen\nGemeinden Halligdorf, Hambrock bzw. Groß Liedern, Hanstedt II,\nKirchweyhe, Masendorf, Mehre, Molzen, Oldenstadt, Riestedt,\nRipdorf, Tatern, Westerweyhe, Woltersburg (s. Wkr. 30),\ndie ehemaligen Gemeinden Haarstorf, Oldendorf II, Wessenstedt\n(am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Hohenbünstorf,\nNatendorf, Vinstedt zu einer neuen Gemeinde Natendorf zu-\nsammengeschlossen) (s. Wkr. 30),\ndie ehemaligen Gemeinden Beverbeck, Bornsen, Eitzen I (am\n1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Bargdorf, Bienen-\nbüttel, Edendorf, Hohnstorf, Rieste, Steddorf, Varendorf, Wich-\nmannsburg, Landkreis Uelzen, Grünhagen, Hohenbostel, Nien-\ndorf, Wulfstorf, Landkreis Lüneburg zu einer neuen Gemeinde\nBienenbüttel zusammengeschlossen) (s. Wkr. 30),\ndie ehemaligen Gemeinden Breitenhees, Nienwohlde, Stadensen\n(am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Kallenbrock,\nNettelkamp zu einer neuen Gemeinde Stadensen zusammenge-\nschlossen) (s. Wkr. 30)\n32   Bersenbrück              Landkreis Lingen,\nvom Landkreis Meppen\ndie Gemeinden Andrup, Bookhof, Bramhar, Bückelte, Dohren,\nFelsen, Hamm, Stadt Haselünne, Helte, Huden, Klosterholte,\nLage, Lehrte, Lotten, Neuenlande, Schwefingen, Teglingen, Var-\nloh, Stadt Meppen mit Ausnahme des am 1. Juli 1970 von der\nGemeinde Groß Pullen eingegliederten Gemeindeteils (s. Wkr.\n26),\ndie ehemaligen Gemeinden Geeste, Osterbrock (am 1. Juli 1972\nmit der ehemaligen Gemeinde Dalum zu einer neuen Gemeinde\nGeeste zusammengeschlossen) (s. Wkr. 26),\nLandkreis Osnabrück ohne\nden am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Quakenbrück eingegliederten\nTeil der Gemeinde Essen (Oldenburg) (s. Wkr. 27),\ndie Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Belm, Bissen-\ndorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teuto-\nburgerwald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Laer,\nWallenhorst (s.Wkr. 33),\ndie Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln\n(s. Wkr. 34)\n33   Osnabrück                Kreisfreie Stadt Osnabrück,\nvom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad\nRothenfelde, Belm, Bissendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarien-\nhütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hilter am Teuto-\nburger Wald, Wallenhorst (s. Wkr. 32)\n34   Nienburg                 Landkreise Grafschaft Diepholz, Nienburg (Weser),\nvom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt\nMelle, Ostercappeln (s. Wkr. 32)","Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                           1117\nn o c h Niedersachsen\nNr. des 1                           1\nWahl-       Ni!rnc des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreiscs\n---------------------------------------------------\n35     Schaumburg                  Landkreise Grafschaft    Schaumburg,     Neustadt   am  Rübenberge,\nSchaumburg-Lippe\n36    1fonnover I                  Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas Gebiet nördlich der Bahnlinie Seelze-Hannover-Lehrte\n37     I Iannover II                Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndas im Norden und Osten von der Bahnlinie Seelze-Hannover-\nHbf.-Hannover-Wülfel begrenzte Gebiet ohne die Stadtteile\nDöhren und Wülfel\n38     Hannover III                Von der kreisfreien Stadt Hannover:\ndie Stadttejle Döhren und Wülfel sowie das im Winkel der Bahn-\nlinien Hannover-Lehrte und Hannover-Göttingen gelegene Ge-\nbiet,\nLandkreis Hannover\n39     Celle                       Kreisfreie Stadt Celle,\nLandkreis Burgdorf o h n e die Gemeinden Altmerdingsen, Arpke,\nDolgen, Dollbergen, Hänigsen, Haimar, Harber, Immensen, Katen-\nsen, Landwehr, Oelerse, Röhrse, Schwüblingsen, Sievershausen,\nUetze (s. Wkr. 40),\nLandkreis Celle\n40     Gifhorn                     Von der kreisfreien Stadt Wolfsburg die am 1. Juli 1972 vom Land-\nkreis Gifhorn eingegliederten ehemaligen Gemeinden Almke,\nBarnstorf, Ehmen, Fallersleben, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf,\nMörse, Neindorf, Sandkamp, Sülfeld (s. Wkr. 46),\nvom Landkreis Burgdorf die Gemeinden Altmerdingsen, Arpke, Dol-\ngen, Dollbergen, Hänigsen, Haimar, Harber, Immensen, Katensen,\nLandwehr, Oelerse, Röhrse, Schwüblingsen, Sievershausen, Uetze\n(s. Wkr. 39),\nvom Landkreis Braunschweig die ehemalige Gemeinde Essenrode\n(am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beienrode, Essehof,\nFlechtorf, Groß Brunsrode, Klein Brunsrode, Lehre, Wendhausen\nzu einer neuen Gemeinde Lehre zusammengeschlossen) (s. Wkr. 46),\nLandkreis Gifhorn o h n e die Gemeinden Bergfeld, Rühen, Tiddische,\nParsau mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehema-\nligen Gemeinden Croya, Kaiserwinkel (s. Vvkr. 46),\nLandkreis Peine ohne die ehemaligen Gemeinden Barbecke, Broi-\nstedt, Woltwiesche (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden\nKlein Lafferde, Lengede zu einer neuen Gemeinde Lengede zu-\nsammengeschlossen (s. Wkr. 44)\n41    Hameln--Springe              Kreisfreie Stadt Hameln,\nLandkreise Hameln-Pyrmont, Springe\n42    Holzminden                   Landkreise Alfeld (Leine), Einbeck, Holzminden\n43    Hildesheim                   Kreisfreie Stadt Hildesheim,\nvom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Bilderlahe (am\n1. Juli 1972 in die Gemeinde Seesen eingegliedert) (s. Wkr. 44),\nLandkreis Hildesheim-Marienburg","1118                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nn o c h Niedersachsen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n44     Salzgitter              Kreisfreie Stadt Salzgitter,\nL:mdkreis Gandersheim o h n e\ndie ehemalige Gemeinde Bilderlahe (am 1. Juli 1972 in die Ge-\nmeinde Seesen eingegliedert) (s. Wkr. 43),\ndie ehemaligen Gemeinden Bredelem (s. \\Vkr. 47), Lautenthal (s.\nWkr. 48) (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Ast-\nfeld, Langelsheim, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde\nLangelsheim zusammengeschlossen),\nvom Landkreis Goslar die Gemeinden Haverlah, Steinlah (s.\nWkr. 47),\nvom Landkreis Osterrode am Harz die Gemeinden Badenhausen,\nGittelde, Windhausen (s. Wkr. 48),\nvom Landkreis Peine die ehemaligen Gemeinden Barhecke, Broi-\nstedt, Woltwiesche (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemein-\nden Klein Laff erde, Lengede zu einer neuen Gemeinde Lengede\nzusammengeschlossen) (s. Wkr. 40),\nvom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Berel,\nBinder, Burgdorf, Groß Elbe, Groß Heere, Gustedt, Hohenassel,\nKlein Elbe, Klein Heere, Nordassel, Gelber am weißen Wege,\nRhene, Sehlde, Wartjenstedt, Westerlinde (s. Wkr. 47)\n45    Braunschweig             Kreisfreie Stadt Braunschweig mit Ausnahme des am 1. Februar 1971\neingegliederten Teils des gemeindefreien Gebiets Querum (s.\nWkr. 46)\n46    Helmstedt-Wolfsburg      Kreisfreie Stadt Wolfsburg ohne die am 1. Juli 1972 vom Land-\nkreis Gifhorn eingegliederten ehemaligen Gemeinden Almke,\nBarnstorf, Ehmen, Fallersleben, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf,\nMörse, Neindorf, Sandkamp, Sülfeld (s. Wkr. 40),\nvon der kreisfreien Stadt Braunschweig der am 1. Februar 1971\neingegliederte Teil des gemeindefreien Gebiets Querum (s.\nWkr. 45),\nLandkreis Braunschweig o h n e die ehemalige Gemeinde Essenrode\n(am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beienrode, Essehof,\nFlechtorf, Groß Brunsrode, Klein Brunsrode, Lehre, Wendhausen\nzu einer neuen Gemeinde Lehre zusammengeschlossen) (s. Wkr. 40),\nvom Landkreis Gifhorn die Gemeinden Bergfeld, Rühen, Tiddische,\nParsau mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehe-\nmaligen Gemeinden Croya, Kaiserwinkel (s. Wkr. 40),\nLandkreis Helmstedt\n47     Goslar-Wolfenbüttel     Vom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Bredelern\n(am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Langels-\nheim, Lautenthal, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde\nLangelsheim zusammengeschlossen) (s. Wkr. 44),\nLandkreis Goslar o h n e\ndie Gemeinden Haverlah, Steinlah (s. Wkr. 44),\ndie Gemeinden Altenau, Braunlage, Clausthal-Zellerfeld, Sankt\nAndreasberg, Schulenberg im Oberharz, Wildemann (s.\nWkr. 48),\ndas gemeindefreie Gebiet Braunlage (s. Wkr. 48),\ndie ehemalige Gemeinde Hahnenklee-Bockswiese im Oberharz\n(am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Goslar eingegliedert) (s.\nWkr. 48),","Nr. 62 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                        1119\nn o c h Niedersachsen\nNr. des\nWahl-  1\nName des Wahlkreises   1\nGebiet des Wahlkreises\nkreises\ndie am 1. Juli 1972 eingegliederten Teile der gemeindefreien\nGebiete Harz, Hohegeiß (s. Wkr. 48),\nvom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Berel,\nBinder, Burgdorf, Groß Elbe, Groß Heere, Gustedt, Hohenassel,\nKlein Elbe, Klein Heere, Nordassel, Gelber am weißen Wege,\nRhene, Sehlde, Wartjenstedt, Westerlinde (s. Wkr. 44)\n48     Northeim                  Vom Landkreis Goslar\ndie Gemeinden Altenau, Braunlage, Clausthal-Zellerfeld, Sankt\nAndreasberg, Schulenberg im Oberharz, Wildemann (s. Wkr. 47),\ndas gemeindefreie Gebiet Braunlage (s. Wkr. 47),\ndie ehemalige Gemeinde Bahnenklee-Bockswiese im Oberharz\n(am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Goslar eingegliedert (s. Wkr.\n47),\ndie am 1. Juli 1972 eingegliederten Teile der gemeindefreien Ge-\nbiete Harz, Hohegeiß (s. Wkr. 47),\nvom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Lautenthal (am\n1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Bredelem,\nLangelsheim, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde\nLangelsheim zusammengeschlossen) (s. Wkr. 44),\nLandkreis Osterode am Harz o h n e die Gemeinden Badenhausen,\nGittelde, Windhausen (s. Wkr. 44),\nLandkreis Northeim ohne die Gemeinde Fürstenhagen (s. Wkr. 49)\n49     Göttingen                Landkreise Duderstadt, Göttingen, Münden,\nvom Landkreis Northeim die Gemeinde Fürstenhagen (s. Wkr. 48)\nBremen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n50     Bremen-Ost             · Von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk Ost,\nvom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Ostertor (s. Wkr. 51),\nvom Stadtbezirk Süd der Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil\nNeustadt (Neustadt-Süd) der Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 51)\n51    Bremen-West               Von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk West,\nder Stadtbezirk Mitte o h n e die Ortsteile Ostertor, Stadtbremisches\nUberseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen\ndas Gebiet Klöcknerwerke (s. Wkr. 50, 52),\nder Stadtbezirk Süd o h n e den Stadtteil Obervieland und vom Stadt-\nteil Neustadt (Neustadt-Süd) den Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 50)\n52    Bremerhaven--             Kreisfreie Stadt Bremerhaven,\nBremen-Nord            von der kreisfreien Stadt Bremen:\nder Stadtbezirk Nord,\nvom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Stadtbremisches Uberseehafen-\ngebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gelände\nKlöcknerwerke (s. Wkr. 51)","1120                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nNordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-     Name des Wahlkreises  1                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n--------------------------------------------\n53   Aachen-Stadt              Kreisfreie Stadt Aachen\n54   Aachen-Land               Kreis Aachen\n55   Heinsberg                 Kreis Heinsberg\n56   Düren                     Kreis Düren\n57    Bergheim                  Kreise Bergheim {Erft), Euskirchen\n58    Köln-Land                 Kreis Köln\n59    Köln I                    Von der kreisfreien Stadt Köln das durch folgende Grenze bestimmte\nGebiet:\nRheinstrommitte von Bundesautobahnbrücke einschließlich bis Süd-\nbrücke, Südbrücke ausschließlich, Bahndamm der Bundesbahnstrecke\nKöln-Süd-Köln-Kalk ausschließlich von Sij.dbrücke bis Bundesbahn-\nüberführung Eifelwall, Eifelwall einschließlich, Luxemburger Straße\nausschließlich von Eifelwall-Luxemburger Wall bis Stauderstraße,\nStauderstraße einschließlich Zülpicher Straße ausschließlich von\nStauderstraße bis Zülpicher Wall, Zülpicher Wall einschließlich,\nBachemer Straße ausschließlich von Zülpicher Wall bis Universitäts-\nstraße Straßenmitte, Universitätsstraße Straßenmitte von Bachemer\nStraße bis Aachener Straße, Innere Kanalstraße Straßenmitte,\nFrohngasse Straßenmitte, Verbindungslinie Frohngasse Sachsen-\nbergstraße, Sachsenbergstraße ausschließlich, Bundesbahnstrecke\nKöln-Deutz-Tief-Köln-Mülheim einschließlich von Sachsenberg-\nstraße bis Südwestecke des Grundstücks der Firma Westwaggon\nSüdwest-Grenze des Grundstücks der Westwaggon ausschließlich,\nDeutz-Mülheimer Straße ausschließlich von Grundstück Westwag-\ngon bis gegenüber Einmündung Pfälzischer Ring, Pfälzischer Ring\nausschließlich von Deutz-Mülheimer Straße bis Verlängerung Ferdi-\nnandstraße, Verlängerung Ferdinandstraße einschließlich von\nPfälzischer Ring bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-\nKöln-Mülheim, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-\nKöln-Mülheim einschließlich von Verlängerung Ferdinandstraße bis\nBahnüberführung Karlsruher Straße, Verbindungslinie von Bundes-\nbahnüberführung Karlsruher Straße bis Ecke Kalk-Mülheimer\nStraße/Grenzstraße, Grenzstraße einschließlich, Bahndamm der\nGüterbahnstrecke      Güterbahnhof     Kalk-Nord-Verschiebebahnhof\nGremberg einschließlich von Bundesbahnüberführung Grenzstraße\neinschließlich bis Bahnkörper der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-\nKöln-Kalk-Troisdorf, Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-\nTroisdorf einschließlich von Güterbahnstrecke Köln-Kalk-Nord/\nVerschiebebahnhof Gremberg bis Stadtgrenze, Stadtgrenze (ein-\nschließlich Autobahn) von Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-\nKalk-Troisdorf bis Bundesautobahnbrücke Rheinstrommitte\n60    Köln II                  Von der kreisfreien Stadt Köln das durch folgende Grenzen bestimmte\nGebiet:\nSubbelrather Straße einschließlich von Innere Kanalstraße bis Schlös-\nserstraße, Schlösserstraße ausschließlich von Subbelrather Straße\nbis Kleiststraße, Verbindungslinie von Kleiststraße/Schlösserstraße\nbis Äußere Kanalstraße/ca. 300 m nördlich der Subbelrather Straße,\nÄußere Kanalstraße einschließlich von ca. 300 m nördlich der\nSubbelrather Straße bis Maarweg, Maarweg einschließlich von","Nr. 62    Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                           1121\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-     Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nÄußere Kanalstraße bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-\nMönchengladbach, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mön-\nchengladbach einschließlich von Maarweg bis ca. 250 m südlich\nVogelsanger Straße/Militärringstraße, Stadtgrenze von Militärring-\nstraße ca. 250 m südlich Vogelsanger Straße bis Rheinstrommitte\nca. 200 m nordwestlich der Autobahnbrücke, Restgrenze von Rhein-\nstrommitte bis Subbelrather Straße entsprechend der Grenzbe-\nschreibung des Wahlkreises Köln I\n61    Köln III                 Von der kreisfreien Stadt Köln das linksrheinische Stadtgebiet, soweit\nes nicht den Wahlkreisen 59 und 60 zugeteilt ist\n62    Köln IV                  Von der kreisfreien Stadt Köln das rechtsrheinische Stadtgebiet, so-\nweit es nicht dem Wahlkreis 59 zugeteilt ist\n63    Bonn                     Kreisfreie Stadt Bonn\n64    Rhein-Sieg-Kreis I       Rhein-Sieg-Kreis ohne die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar,\nMuch, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck\n(s. Wkr. 65)\n65    Oberbergischer Kreis     Oberbergischer Kreis,\nRhein-Sieg-Kreis II    vom Rhein-Sieg-Kreis die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar,\nMuch, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck\n(s. Wkr. 64)\n66    Rheinisch-Bergischer     Rheinisch-Bergischer Kreis\nKreis\n67    Lever k usen-Opladen     Kreisfreie Stadt Leverkusen,\nRhein-Wupper-Kreis ohne die amtsfreien Gemeinden Hückeswagen,\nRadevormwald sowie die Gemeinden Dahringhausen, Dhünn, Wer-\nmelskirchen(= Amt Wermelskirchen) (s. Wkr. 68)\n68    Remscheid                Kreisfreie Stadt Remscheid,\nvom Rhein-Wupper-Kreis die amtsfreien Gemeinden Hückeswagen,\nRadevormwald sowie die Gemeinden Dabringhausen, Dhünn, Wer-\nmelskirchen ( = Amt Wermelskirchen) (s. Wkr. 67)\n69    Wuppertal I              Von der kreisfreien Stadt Wuppertal das Stadtgebiet westlich der\nNord-Süd-Linie:\nDönberger Straße, Uellendahler Straße bis Nr. 685, ,,Lockfinke\" ein-\nschließlich, Hatzfelder Straße ausschließlich, ,,Am Pannebusch\", ,,Am\nFlöthen\", ,,Weinberg\", ,,Am Schnapsstüber 1-34\", Schwesterstraße,\nSchwabenweg, ,,Auf der Bredt\", Hardtstraße, Gartenstraße, ,,Hardt-\nufer\", Haspeler Brücke, Bendahler Straße 12-60 gerade Nr., Liese-\ngangweg, Ronsdorfer Straße, ,,In der Böhle Nr. 1\", Siedlungen „In\nder Böhle\", ,,Birkenplätzchen\" einschließlich, Schnittpunkt Rons-\ndorfer Straße, ,,Am Walde\", Dorner Weg 1-55 einschließlich, Dorn\nausschließlich, Bachverlauf „Gelpe\" bis an Stadtgrenze Remscheid\n70    Wuppertal II             Von der kreisfreien Stadt Wuppertal das übrige Stadtgebiet\n71    Solingen                 Kreisfreie Stadt Solingen\n72    Düsseldorf-Mettmann I Kreis Düsseldorf-Mettmann ohne die amtsfreien Gemeinden Erkrath,\nHaan, Hilden, Langenberg, Mettmann, Neviges, Wülfrath sowie die\nGemeinden Gruiten, Hochdahl, Schöller ( = Amt Gruiten) (s. Wkr. 73)\n73    Düsseldorf-Mettmann II Vom Kreis Düsseldorf-Mettmann die amtsfreien Gemeinden Erkrath,\nHaan, Hilden, Langenberg, Mettmann, Neviges, Wülfrath sowie die\nGemeinden Gruiten, Hochdahl, Schöller (=Amt Gruiten) (s. Wkr. 72)","1122                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n74    Düsseldorf I             Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das westlich bzw. nördlich fol-\ngender Linie liegende Gebiet:\nNördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-\ndungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser fol-\ngend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur\nGrashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-\nStraße) (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-\ndorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, Grafenberger\nAllee, Am Wehrhahn und Jacobistraße (jeweils Straßenmitte) fol-\ngend bis zur Düssel (nördlich der Goltsteinstraße), dem Lauf der\nDüssel folgend bis Hofgartenstraße, Hofgartenstraße, Maximilian-\nWeyhe-Allee und Hofgartenrampe (jeweils Straßenmitte) folgend\nbis zum Rheinstrom sowie gesamter linksrheinischer Teil der Stadt\n(= Stadtbezirke Oberkassel/Heerdt, Pempelfort, Derendorf, Düssel-\ntal (Zooviertel), Golzheim/Stodc.um, Unterrath/Lichtenbroich, Kai-\nserswerth/Lohausen)\n75     Düsseldorf II           Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das östlich folgender Linie\nliegende Gebiet:\n~ördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbin-\ndungslinie der Personenbah~höfe Rath und Derendorf, dieser fol-\ngend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur\nGrashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-\nStraße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düssel-\ndorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, der Grafen-\nberger Allee (Straßenmitte) folgend bis zur Eisenbahnlinie Duis-\nburg-Köln, dieser folgend bis zur Eisenbahnunterführung Volks-\ngartenstraße, der Volksgartenstraße und dem Bittweg (jeweils Stra-\nßenmitte) folgend bis Witzelstraße, Witzelstraße (Straßenmitte) fol-\ngend bis Stoffeler Kapellenweg, Stoffeler Kapellenweg, In den\nGroßen Banden (jeweils Straßenmitte) folgend bis Siegburger\nStraße, Siegburger Straße (Straßenmitte) folgend bis Harffstraße,\nHarffstraße (Straßenmitte) folgend bis Dillenburger Weg, von dort\nnach Süden, entlang der westlichen Grenze des Eller Friedhofes bis\nSüdlicher Zubringer, Südlicher Zubringer (Straßenmitte) folgend\nbis Stadtgrenze ( = Stadtbezirke Oberbilk, Flingem/Lierenfeld,\nFlingem/Grafenberg, Rath/Mörsenbroich, Gerresheim, Eller/Venn-\nhausen)\n16     Düsseldorf III          Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das übrige Stadtgebiet:\n(= Stadtbezirke Altstadt/Stadtmitte, Friedrichstadt, Unterbilk/Hafen,\nBilk/Hamm, Wersten, Holthausen, Benrath, Garath)\n'11    Neuß-Greveobroidi I     Kreisfreie Stadt Neuß,\nvom Kreis Grevenbroich die amtsfreien Gemeinden Büttgen, Dor-\nmagen, Holzheim, Kaarst, Kleinenbroich, Meerbusch, Neukirchen,\nZons sowie die Gemeinden Glehn, Liedberg (= Amt Glehn),\nKorschenbroich, Pesch (= Amt Korschenbroich), Gohr, Nievenheim,\nStraberg (= Amt Nievenheim), Norf, Rosellen (= Amt Norf)\n(s. Wkr. 78)\n78     Rheydt-                 Kreisfreie Stadt Rheydt,\nGrevenbroidl II\nKreis Grevenbroich o h n e die amtsfreien Gemeinden Büttgen, Dor-\nmagen, Holzheim, Kaarst, Kleinenbroich, Meerbusch, Neukirchen,\nZons sowie die Gemeinden Glehn, Liedberg (= Amt Glehn),\nKorschenbroich, Pesdl (= Amt Korschenbroich), Gohr, Nievenheim,\nStraberg (= Amt Nievenheim), Norf, Rosellen (= Amt Norf)\n(s. Wkr. 77)","Nr. 62 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                        1123\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des\nWahl-       Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises 1\n79     Mönchengladbach           Kreisfreie Stadt Mönchengladbach,\nvom Kreis Kempen-Krefeld die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 81)\n80     Krefeld                   Kreisfreie Stadt Krefeld\n81     Kempen-Krefeld            Kreis Kempen-Krefeld ohne die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 79)\n82      Moers                     Kreis Moers o h n e die Gemeinden Alpen, Borth, Budberg, Büderich,\nOrsoy, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten (s. Wkr. 83)\n83      Kleve                     Kreise Geldern, Kleve,\nvom Kreis Moers die Gemeinden Alpen, Borth, Budberg, Büderich,\nOrsoy, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten (s. Wkr. 82)\n84      Dinslaken                Kreise Dinslaken, Rees\n85      Oberhausen               Kreisfreie Stadt Oberhausen\n86     Mülheim                   Kreisfreie Stadt Mülheim a. d. Ruhr\n87      Essen I                  Von der kreisfreien Stadt Essen das nördlich folgender w·est-Ost-\nTrennungslinie gelegene Gebiet:\nEntlang der Bahnlinie (der Strecke) Mülheim-Heißen-Margarethen-\nhöhe-Essen-Rüttenscheid von der Stadtgrenze bis Esmarchstraße,\nVerlauf der Virchowstraße bis zur Krawehlstraße, Krawehlstraße\nbis zur Kortumstraße, Brunostraße, Albrechtstraße, Demrathskamp,\nKahrstraße bis in Höhe der Liliencronstraße, dann in nordnordwest-\nlicher Richtung, die Mörike-, Kaupen-, Holsterhauser-, Krupp- und\nSchederhofstraße schneidend bis zur Bahnlinie Essen-West-Essen\nHbf., dieser Bahnlinie nach Osten folgend bis Essen Hbf .,\ndas westlich folgender Nord-Süd-Trennungslinie gelegene Gebiet:\nEmscherverlauf von der Stadtgrenze Bottrop bis zur Gladbecker\nStraße, ostwärts der Gladbecker Straße bis in Höhe des Hafens\nMatthias Stinnes, dann zwischen der Gladbecker und Gewerken-\nstraße nach Süden die Rahmdörne und Neuessener Straße kreuzend\nund die Gladbecker Straße überquerend bis zum Snatgang, über\nden Stakenholt und die Vogelheimer Straße westlich der Lütken-\nbrauk entlang, die Walkmühle überschneidend bis zur aufgehobe-\nnen Anschlußbahn, dann oberhalb der Hülsenbruchstraße, südlich\nder Krablerstraße entlang bis zur Bottroper Straße, dann der\nBottroper Straße folgend bis in Höhe des Kruppschen Werksge-\nländes oberhalb der Helenenstraße, östlich an der Kircheller Straße\nentlang, die Pferdebahnstraße überquerend bis zur Bahnlinie Essen-\nAltendorf-Essen-Nord, an dieser Bahnlinie in östlicher Richtung\nentlang bis zum Viehofer Platz, dann in südlicher Richtung an der\nSchützenbahn, Gildehof- und Teichstraße entlang bis Essen Hbf.\n88     Essen II                  Von der kreisfreien Stadt Essen das ostwärts der Ostgrenze des\nWahlkreises 87 liegende Gebiet, das nördlich folgender Trennungs-\nlinie liegende Gebiet:\nEisenbahnlinie Essen Hbf. nach Essen-Steele bis oberhalb des Mähler-\nweges, Verlauf des Mählerweges und der Spillenburgstraße bis\nWestfalenstraße oberhalb des Spillenburger Wehrs, Ruhrverlauf\nvon Spillenburger Wehr bis zur Stadtgrenze Altendorf-Ruhr\n89     Essen III                 Von der kreisfreien Stadt Essen das südlich der West-Ost-Trennungs-\nlinie der Wahlkreise 87 und 88 liegende Gebiet\n90     Duisburg I                Von der kreisfreien Stadt Duisburg das nördlich der Ruhr liegende\nGebiet","1124                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n91     Duisburg II             Von der kreisfreien Stadt Duisburg das südlich der Ruhr liegende\nGebiet\n92     Ahaus-Bocholt           Kreisfreie Stadt Bocholt,\nKreise Ahaus, Borken\n93     Tecklenburg             Kreis Münster ohne die Gemeinden Amelsbüren, Handorf, Hiltrup,\nSankt Mauritz (= Amt Sankt Mauritz) (s. Wkr. 95),\nKreis Tecklenburg\n94     Beckum-Warendorf        Kreise Beckum, Warendorf\n95     Münster                 Kreisfreie Stadt Münster (Westf.),\nvom Kreis Münster die Gemeinden Amelsbüren, Handorf, Hiltrup,\nSankt Mauritz ( = Amt Sankt Mauritz) (s. Wkr. 93)\n96     Steinfurt-Coesfeld      Kreise Coesfeld, Steinfurt\n97     Gelsenkirchen I         Von der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen das durch folgende Grenzen\nbestimmte Gebiet:\nOstgrenze der Löchterheide von der Stadtgrenze bis Ressestraße,\nRessestraße (einschließlich) bis zur Ostgrenze des Stadtwaldes, der\nOstgrenze des Stadtwaldes entlang bis Ortbeckstraße, Ortbeck-\nstraße (einschließlich) in westlicher Richtung bis Schievenstraße,\nSchievenstraße (ausschließlich) bis Haunerfeldstraße, Haunerfeld-\nstraße (einschließlich) bis Cranger Straße, Cranger Straße (ein-\nschließlich) in südöstlicher Richtung bis Gartmannshof, von dort an\nder südlichen Grenze der Berger Anlagen entlang bis zur Berger\nAllee, Berger A 1lee (einschließlich) bis zur Autobahn, dieser in\nwestlicher Richtung folgend bis Kurt-Schumacher-Straße, Kurt-\nSchumacher-Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zum\nRhein-Herne-Kanal, diesem in östlicher Richtung bis zur Uechting-\nstraße folgend, Uechtingstraße (einschließlich) bis zur Eisenbahn-\nlinie Wanne-Eickel-Winterswyck, von dort in östlicher Richtung bis\nzur Abzweigung der Zechenbahn Consolidation, dieser in südlicher\nRichtung entlang bis zur Emschertalbahn, von dort in westlicher\nRichtung bis l iaus-Goor-Straße, Haus-Goor-Straße (einschließlich)\nbis Grothusstraße, Grothusstraße (einschließlich) in östlicher Rich-\ntung bis Tannenbergstraße, Tannenbergstraße (ausschließlich) bis\nWilhelminenstraße, Schlosserstraße (einschließlich) von Wilhelmi-\nnenstraße bis zur Eisenbahnlinie Heßler-Rotthausen, dieser folgend\nin südöstlicher Richtung bis zur Feldmarkstraße, Feldmarkstraße\n(einschließlich) bis zum „Am Stadtgarten\", ,,Am Stadtgarten\" (ein-\nschließlich) bis Zeppelinallee, Zeppelinallee (einschließlich) bis\nSchwarzmühlenstraße, Schwarzmühlenstraße (einschließlich) in süd-\nlicher Richtung bis zur Köln-Mindeher Bahn, dieser in östlicher\nRichtung folgend bis zur Wickingstraße, Wickingstraße (einschließ-\nlich) in südlicher Richtung bis zur Dessauer Straße, Dessauer Straße\n(ausschließlich) bis Bochumer Straße, diese kreuzend über Junker-\nweg (einschließlich) bis zum Schwarzbach, diesem in südlicher Rich-\ntung entlang bis Hattinger Straße, Hattinger Straße (einschließlich)\nin südlicher Richtung bis zur Stadtgrenze\n98     Gelsenkirchen II        Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen ohne das dem Wahlkreis 97 zuge-\nteilte Gebiet\n99     Recklinghausen-Land     Kreis Recklinghausen ohne die amtsfreien Gemeinden Ahsen, Dat-\nteln, Flaesheim Oer-Erkenschwick sowie die Gemeinden Kirchspiel\nHaltern, Bullern, Lippramsdorf ( = Amt Haltern), Henrichenburg,\nHorneburg, Waltrop{= Amt Waltrop) (s. Wkr. 100)","Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                           1125\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      NiJmc des Wahlkreises                             Gebiet des \\Vahlkreises\nkreises\n100     Recklin9hauscn-Stadt       Kreisfreie Stadt Recklinghausen,\nvom Kreis Recklinghausen die amtsfreien Gemeinden Ahsen, Datteln,\nFlaesheim, Oer-Erkenschwick sowie die Gemeinden Kirchspiel Hal-\ntern, Bullern, Lippramsdorf ( '\"\"' Amt Haltern), Henrichenburg, Hor-\nneburg, Waltrop (= Amt Waltrop) (s. Wkr. 99)\n101      Bottrop-Gladbeck         Kreisfreie Städte Bottrop, Gladbeck\n102     Höxter                    Kreise Büren, Höxter, \\'\\Tarburg\n103     Bielefeld-Land            Kreise Bielefeld, Halle (Westf.),\nvom Kreis W\"iedenbrück die Gemeinde Gütersloh (s. Wkr. 106)\n104     Bielefeld-Stadt           Kreisfreie Stadt Bielefeld\n105     Detmold-Lippe             Kreis Detmold,\nKreis Lemgo ohne die Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 107)\n106     Paderborn-                Kreis Paderborn,\nWiedenbrück\nKreis Wiedenbrück o h n e die Gemeinde Gütersloh (s. Wkr. 103)\n107     Herford                   Kreis Herford,\nvom Kreis Lemgo die Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 105)\n108     Minden                    Kreise Lübbecke, Minden\n109     Lüdinghausen              Kreisfreie Städte Hamm, Lünen,\nKreis Lüdinghausen\n110     Wanne-Ei ekel-            Kreisfreie Städte Wanne-Eickel, Wattenseheid\nWattenseheid\n111     Herne-Castrop-Rauxel      Kreisfreie Städte Castrop-Rauxel, Herne\n112     Ennepe-Ruhr-Kreis         Ennepe-Ruhr-Kreis\n113     Hagen                     Kreisfreie Stadt Hagen\n114     Dortmund I                Von der kn~isfreien Stadt Dortmund das durch folgende Grenzen be-\nstimmte Gebiet:\nEisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd--Soest ab Möller-\nbrücke bis Nußbaumweg, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-\nBrakel nach Süden gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze\nDortmund-Brakel gegen Dortmund-Aplerbeck (Bundessraße B 1)\nbis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Süden gegeri Kreis Unna,\nKreis Iserlohn, kreisfreie Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, kreis-\nfreie Stadt Witten, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt der\nStadtgrenze mit dem Harpener Hellweg, Harpener Heilweg (aus-\nschließlich), Limbecker Straße (einschließlich) nach Osten, weiter\nLütgendortmunder Straße (ausschließlich) bis zum Schnittpunkt Lüt-\ngendortmun<ler Hellweg, Lütgendortmuhder Hellweg (ausschließ-\nlich) bis zur Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten, Verwal-\ntungsbezirksgrenze Dortmund-Marten und Dortmund-Dorstfeld ge-\ngen Dortmund-Lütgendortmund und Dortmund-Hombruch (Bundes-\nstraße B 1) bis Schnettkerbrücke, Diedenhofener Straße (ausschließ-\nlich), Kreuzstraße (einschließlich) bis Große Heimstraße, Große\nHeimstraße (einschließlich), Sonnenplatz (ausschließlich) bis zur\nMöllerbrücke","1126                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1                  ·\nWahl-      Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n115     Dortmund II              Von der kreisfreien Stadt Dortmund das durch folgende Grenzen be-\nstimmte Gebiet:\nDer Wahlkreis 115 schließt sich an die im Wahlkreis 114 vom Schnitt-\npunkt Stadtgrenze Harpener Hellweg bis Möllerbrücke beschrie-\nbene Grenze an. Von der Möllerbrücke verläuft die Grenze wie\nfolgt weiter: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd bis\nAlexanderstraße, Alexanderstraße (ausschließlich), Humboldtstraße\n(ausschließlich), Sedanstraße (ausschließlich), Eisenbahnlinie Dort-\nmund-Hauptbahnhof-Dortmund-Mengede bis zur Emscher, Verwal-\ntungsbezirksgrenze Dortmund-Huckarde und Dortmund-Eving gegen\nInnenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Eving gegen Dort-\nmund-Deme bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Westen gegen\nkreisfreie Stadt Lünen, Kreis Recklinghausen, kreisfreie Stadt\nCastrop-Rauxel, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt mit\ndem Harpener Hell weg\n116      Dortmund III             Von der kreisfreien Stadt Dortmund das restliche von den Grenzen\nder Wahlkreise 114 und 115 innerhalb der Stadtgebietsfläche ein-\ngefaßte Gebiet\n117      Bochum                   Von der kreisfreien Stadt Bochum die Stadtgebiete:\nAltstadt, Hamme, Hordel, Hofstede, Riemke, Wiemelhausen, Weitmar,\nWeitmar-Nord, Linden-Dahlhausen, Stiepel, Querenburg westlich\nder folgenden Trennungslinie:\nvon der nördlichen Stadtgrenze in südlicher Richtung zwischen den\nStadtteilen Riemke und Bergen durch das Zillertal zur Hiltroper\nStraße - weiter westlich bis zur Berg- und Grummer Straße -\nweiter westlich entlang der Straße Bei der Horst bis an die\nHemer Straße. Dann weiter südlich entlang der Hemer Straße\nbis vor die Freiligrathstraße, dann weiter östlich durch den Stadt-\npark bis zum Stadion, entlang der Castroper Straße und dem\nQuellenweg, nördlich bis an den Ruhrschnellweg B 1 - weiter\nin östlicher Richtung bis vor die Rottmannstraße - dann südlich\nentlang der Buselohstraße bis zur Eisenbahnstrecke nach Dort-\nmund - in westlicher Richtung bis zur Lohbergbrücke, südlich bis\nzur Nordbrücke über die Wittener Straße - weiterhin südlich\nentlang der Bahnlinie nach Weitmar bis zur Wasserstraße -\nentlang der Ziegelei und durch die Schrebergärten - östlich der\nQuerenburger Straße entlang bis zur Straße „Auf dem alten\nKamp\" - weiter nördlich bis zur Wasserstraße - in östlicher Rich-\ntung weiter bis zu den Kläranlagen an der Eulenbaumstraße - in\nsüdlicher Richtung über die Markstraße bis zur Buscheystraße\n-    östlich entlang der Buscheystraße und durch das Laerholz\nzum Schattbach -      östlich entlang des Olbaches, die Wittener\nStraße überquerend, bis zur Kleinherbed.er Straße - weiter nörd-\nlich bis zum Umminger Friedhof - dann südlich über die Wittener\nStraße bis zur Stadtgrenze westlich des Stadtteils Langendreer\n118      Bochum-Witten            Kreisfreie Stadt Bochum o h n e das dem Wahlkreis 117 zugeteilte\nGebiet,\nKreisfreie Stadt Witten\n119      Iserlohn                 Kreisfreie Stadt Iserlohn,\nKreis Iserlohn\n120      Lippstadt-Brilon         Kreise Brilon, Lippstadt\n121      Olpe-Meschede            Kreise Meschede, Olpe","Nr. 62-Tag der Ausgabe: Bonn,.den 6. Juli 1972                    112'1\nnoch Nordrhein-Westfalen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                        Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n122      Arnsberg-Soest        Kreise Arnsberg, Soest\n123     Unna                  Kreis Unna\n124     Lüdenscheid           Kreis Lüdenscheid\n125     Siegen-Wittgenstein   Kreise Siegen, Wittgenstein","1128                             Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nHessen\nNr. des\nWahl-\nkreises\nName des Wahlkrnises  I                          Gebiet des Wahlkreises\n126    Waldeck                  Landkreis Hofgeismar, Waldeck, Wolfhagen\n127    Kassel                   Kreisfreie Stadt Kassel,\nvom Landkreis Kassel die Gemeinden Espenau, Fuldatal, Heckers-\nhausen, Rothwesten, Vellmar, Weimar (s. Wkr. 128)\n128    Eschwege                 Landkreise Eschwege, Witzenhausen,\nLandkreis Kassel o h n e die Gemeinden Espenau, Fuldatal, Heckers-\nhausen, Rothwesten, Vellmar, Weimar (s. Wkr. 127)\n129    Fritzlar-Homberg         Landkreise Frankenberg, Fritzlar-Homberg, Ziegenhain,\nvom Landkreis Marburg die Gemeinde Schiffelbach (s. Wkr. 131)\n130    Hersfeld                 Landkreise Hersfeld, Hünfeld, Melsungen, Rotenburg\n131    Marburg                  Kreisfreie Stadt Marburg a. d. Lahn,\nLandkreis Biedenkopf,\nLandkreis Marburg ohne die Gemeinde Schiffelbach (s. Wkr. 129)\n132    Wetzlar                  Dillkreis, Landkreis Wetzlar\n133    Gießen                   Kreisfreie Stadt Gießen,\nLandkreise Alsfeld, Gießen\n134    Fulda                    Kreisfreie Stadt Fulda,\nLandkreise Fulda, Lauterbach, Schlüchtern\n135    Obcrtaunuskreis          Oberlahnkreis, Obertaunuskreis, Landkreis Usingen,\nvom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Altenhain, Eschborn, Glas-\nhütten, Kelkheim, Liederbach, Neuenhain, Reifenberg, Rossert,\nSchwalbach a. Ts., Bad Soden am Taunus, Sulzbach a. Ts. (s. Wkr. 143)\n136    Friedberg                Landkreise Büdingen, Friedberg\n137    Limburg                  Landkreis Limburg, Rheingaukreis, Untertaunuskreis\n138    Wiesbaden                Kreisfreie Stadt Wiesbaden\n139    Hanau                    Kreisfreie Stadt Hanau,\nLandkreise Gelnhausen, Hanau\n140    Frankfurt I              Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main:\nsämtliche Bezirke südlich des Mains (Goldstein, Niederrad, Oberrad,\nSachsenhausen, Schwanheim) und westliche Vorortbezirke 54 und 55\n(Griesheim), 56 (Nied), 57 bis 59 (Höchst), 60 (Sindlingen), 61 (Zeils-\nheim), 62 (Unterliederbach), 63 (Sossenheim)\n141    Frankfurt II             Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main:\ndie Stadtbezirke 1 bis 9, 14 und 26 I (Innenstadt), 15 und 16 (Gutleut-,\nGallusviertel, Rebstock), 10, 11, 17 bis 19 (Westend), 34 bis 36\n(Bockenheim), 40 (Rödelheim), 41 (Hausen), 42 (Praunheim mit Sied-\nlung), 43 (Heddernheim), 44 (Ginnheim), 45 (Eschersheim), 48 (Nie-\nderursel)","Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                             1129\nnoch Hessen\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n142      Frankfurt III           Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main:\ndie Stadtbezirke 12, 13, 20 bis 25, 26 II bis 29 (Nordend und Bornheim),\n39 (Seckbach), 46 (Eckenheim), 47 (Preungesheim), 49 I (Bonames),\n49 II (Siedlung Frankfurter Berg), 50 (Berkersheim), 51 und 52\n(Fechenheim)\n143      Groß Gernu             Landkreis Groß Gerau,\nMain-Taunus-Kreis ohne die Gemeinden Altenhain, Eschborn, Glas-\nhütten, Kelkheim, Liederbach, Neuenhain, Reifenberg, Rossert,\nSchwalbach a. Ts., Bad Soden am Taunus, Sulzbach a. Ts. (s. Wkr. 135)\n144      Offenbach              Kreisfreie Stadt Offenbach am Main,\nLandkreis Offenbach ohne die Gemeinden Dietzenbach, Dreieichen-\nhain, Dudenhofen, Froschhausen, Götzenhain, Hainhausen, Hain-\nstadt, Jügesheim, Klein-Auheim, Klein-Krotzenburg, Klein-Welz-\nheim, Mainflingen, Off enthal, Rembrücken, Seligenstadt, Steinheim\nam Main, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 146)\n145     Darmstadt               Kreisfreie Stadt Darmstadt,\nLandkreis Darmstadt\n146     Dieburg                 Landkreis Dieburg,\nLandkreis Erbach ohne die Gemeinde Rothenberg (s. Wkr. 147),\nvom Landkreis Offenbach die Gemeinden Dietzenbach, Dreieichen-\nhain, Dudenhofen, Froschhausen, Götzenhain, Hainhausen, Hain-\nstadt, Jügesheim, Klein-Auheim, Klein-Krotzenburg, Klein-Welz-\nheim, Mainflingen, Offenthal, Rembrücken, Seligenstadt, Steinheim\nam Main, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 144)\n147.    Bergstraße              Landkreis Bergstraße,\nvom Landkreis Erbach die Gemeinde Rothenberg (s. Wkr. 146)","1130                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nRheinland-Pfalz\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n148      Neuwied                 Landkreise Altenkirchen (Westerwald), Neuwied\n149      Ahrweiler               Landkreis Ahrweiler,\nLandkreis Mayen-Koblenz ohne die verbandsfreie Gemeine Ben-\ndorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Ver-\nbandsgemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hat-\nzenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-\nsürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken\n(= Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar,\nWeitersburg (= Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kal-\ntenengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Wei-\nßenthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 150)\n150      Koblenz                 Kreisfreie Stadt Koblenz,\nvom Landkreis Mayen-Koblenz die verbandsfreie Gemeinde Bendorf\nsowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbands-\ngemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzenport,\nKattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Moselsürsch, Nie-\nderfell, N örtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken ( = Verbands-\ngemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weitersburg\n( = Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kaltenengers,\nKettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißenthurm\n(= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 149),\nvom Rhein-Hunsrück-Kreis die Gemeinden Bad Salzig, Boppard, Buch-\nholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rheinbay,\nUdenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard), Badenhard,\nBeulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gonders-\nhausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzenburg,\nLeiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Morshausen,\nMühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thörlingen,\nUtzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Damscheid, Dell-\nhofen, Langseheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid,\nSankt Goar, Urbar, Wiebelsheim (=Verbandsgemeinde Sankt Goar-\nOberwesel) (s. Wkr. 151)\n151     Cochem                  Landkreis Cochem-Zell,\nvom Landkreis Bernkastel-Wittlich die Gemeinden Bernkastel-Kues,\nBrauneberg, Burgen, Emmeroth, Erden, Fronhofen (Landkreis Bern-\nkastel), Götzeroth, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochseheid,\nIlsbach, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp,\nMaring-Noviand, Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Oberkleinich, Pil-\nmeroth, Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig (= Verbands-\ngemeinde Bernkastel-Kues), Bischofsdhron, Elzerath, Gonzerath,\nGutenthal, Haag, Heinzerath, Hinzerath, Hoxel, Hundheim, Hunol-\nstein, Merscheid, Marbach, Marscheid-Riedenburg, Od.ert, Rappe-\nrath, Wederath, Weiperath, Wenigerath, Wolzburg (= Verbands-\ngemeinde Marbach), Minheim, Neumagen-Dhron, Piesport, Tritten-\nheim (= Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron), Berglicht, Breit,\nBüdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert, Gielert, Grä-\nfendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert, Lückenburg, Mal-\nborn, Merschbach, Neunkirchen, Rörodt, Schönberg, Talling, Thal-\nfang (= Verbandsgemeinde Thalfang), Beuren, Burg (Mosel), En-\nkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg, Traben-Trarbach (= Ver-\nbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr. 153),","Nr. 62 -Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                           1131\nn o c h Rheinland-Pfalz\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wahlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkrciscs\nRhein-Hunsrück-Kreis ohne die Gemeinden Bad Salzig, Boppard,\nBuchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rhein-\nbay, Udenhausen, Weiler ( = Verbandsgemeinde Boppard), Baden-\nhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gon-\ndershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzen-\nburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Mors-\nhausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thör-\nlingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-\nscheid, Dellhofen, Langseheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel,\nPerscheid, Sankt Goar, Urbar, Wiebelsheim ( = Verbandsgemeinde\nSankt Goar-Oberwesel) (s. Wkr. 150)\n152      Kreuznach              Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld\n153      Bitburg                Landkreise Bitburg-Prüm, Daun,\nLandkreis Bernkastel-Wittlich, ohne die Gemeinden Bernkastel-\nKues, Brauneberg, Burgen, Emmeroth, Erden, Fronhofen (Landkreis\nBernkastel), Götzeroth, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hoch-\nseheid, Ilsbach, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Long-\nkamp, Maring-Noviand, Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Oberklei-\nnich, Pilmeroth, Urzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig\n(= Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Bischofsdhron, Elzerath,\nGonzerath, Gutenthal, Haag, Heinzerath, Hinzerath, Hoxel, Hund-\nheim, Hunolstein, Merscheid, Marbach, Marscheid-Riedenburg,\nOdert, Rapperath, Wederath, Weiperath, Wenigerath, Wolzburg\n(= Verbandsgemeinde Morbach), Minheim Neumagen-Dhron, Pies-\nport, Trittenheim (= Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron), Berg-\nlicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert,\nGielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert,\nLückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen, Rorodt, Schönberg,\nTalling, Thalf ang (=Verbandsgemeinde Thalf ang}, Beuren, Burg\n(Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzebeuren, Starkenburg, Traben-\nTrarbach (=Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr. 151)\n154     Trier                   Kreisfreie Stadt Trier,\nLandkreis Trier-Saarburg\n155      Montabaur              Oberwesterwaldkreis, Rhein-Lahn-Kreis, Unterwesterwaldkreis\n156      Mainz                  Kreisfreie Stadt Mainz,\nLandkreis Mainz-Bingen o h n e die Gemeinden Bodenheim, Gau-\nBischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbands-\ngemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Eimsheim, Guntersblum, Hilles-\nheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim der\nVerbandsgemeinde Guntersblum, Dalheim, Dexheim, Dienheim,\nFriesenheim, Hahnheim, Könge_rnheim, Mommenheim, Nierstein,\nOppenheim Selzen, Undenheim (= Verbandsgemeinde Nierstein-\nOppenheim) (s. Wkr. 157)\n157      Worms                  Kreisfreie Stadt Worms,\nLandkreis Alzey-Worms,\nvom Landkreis Mainz-Bingen die Gemeinden Bodenheim, Gau-\nBischof sheim, Harxheim, Lörzweiler, N ackenheim ( = Verbands-\ngemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Eimsheim, Guntersblum, Hilles-\nheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim der\nVerbandsgemeinde Guntersblum, Dalheim, Dexheim, Dienheim,\nFriesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim, Nierstein,\nOppenheim, Selzen, Undenheim (Verbandsgemeinde Nierstein-\nOppenheim) (s. Wkr. 156)","1132                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Rheinland-Pfalz\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n158     Frankenthal             Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz),\nDonnersbergkreis,\nvom Landkreis Bad Dürkheim die verbandsfreie Gemeinde Grünstadt\nsowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bockenheim\nan der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Großkarl-\nbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarlbach,\nLaumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, Obrigheim\n(Pfalz), Quirnheim ( = Verbandsgemeinde Grünstadt-Land), Alt-\nleinigen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim\n(= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 160),\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nd.en Bobenheim-Roxheim, Lambsheim sowie die Gemeinden Bein-\ndersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim b. Frankenthal,\nKleinniedesheim (= Verbandsgemeinde Heßheim), Birkenheide,\nFußgönheim, Maxdorf (=Verbandsgemeinde Maxdorf) (s. Wkr. 159,\n160)\n159     Ludwigshafen            Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein,\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Altrip, Böhl-Iggelheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen,\nRuchheim sowie die Gemeinden Dannstadt-Schauernheim, Hoch-\ndorf-A ssenheim, Rödersheim-Gronau (=Verbandsgemeinde Dann-\nstadt-!:>chauernheim) (s. Wkr. 158, 160)\n160     Neustadt-Speyer         Kreisfreie Städte Neustadt an der Weinstrnße, Speyer,\nLandkreis Bad Dürkheim ohne die ver!Ja.uusfreie Gemeinde Grün-\nstadt sowie die Gemeinq_en Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bocken-\nheim an der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Groß-\nkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarl-\nbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, übrig-\nheim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land),\nAltleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim\n(= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 158),\nvom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemein-\nden Römerberg, Schifferstadt sowie die Gemeinden Dudenhofen,\nHanhofen, Harthausen ( = Verbandsgemeinde Dudenhofen), Otter-\nstadt, Waldsee (= Verbandsgemeinde Waldsee) (s. Wkr. 158, 159)\n161     Kaiserslautern          Kreisfreie Stadt Kaiserslautern,\nLandkreise Kaiserslautern, Kusel\n162     Pirmasens               Kreisfreie Städte Pirmasens, Zweibrücken,\nLandkreis Pirmasens\n163     Landau                  Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz,\nLandkreise Germersheim, Landau-Bad Bergzabern","Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                          1133\nBaden-Württemberg\nNr. des\nWahl-    Name des Wahlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n164   Stuttgart I             Vom Stadtkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Bad Cannstatt mit Burgholzhof, Sommerrain und\nSteinhaldenfeld, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen mit Freiberg,\nHofen, Mönchfeld und Neugereut, Münster, Stammheim, Weilimdorf\nmit Bergheim, Giebel, Hausen und Wolfbusch, Zuffenhausen mit\nNeuwirtshaus, Rot und Zazenhausen\n165   Stuttgart II            Vom Stadtkreis Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Ost mit\nFrauenkopf, Birkach mit Schönberg und Kleinhohenheim, Hedel-\nfingen mit Lederberg und Rohracker, Obertürkheim mit Uhlbach,\nPlieningen mit Asemwald, Hohenheim und Steckfeld, Sillenbuch\nmit Heumaden und Riedenberg, Untertürkheim mit Luginsland und\nRotenberg, Wangen\n166   Stuttgart III           Vom Stadtkreis. Stuttgart:\ndie Stadtbezirke Stuttgart-Süd mit Kaltental, Stuttgart-W~st mit\nRotwildpark, Schwarzwildpark mit Solitude, Degerloch mit Hoffeld,\nMöhringen mit Fasanenhof und Sonnenberg, Vaihingen mit Büsnau,\nDürrlewang und Rohr\n167   Ludwigsburg             Landkreis Ludwigsburg\n168   Heilbronn               Stadtkreis Heilbronn,\nLandkreis Heilbronn\n169   Leonberg-Vaihingen      Landkreis Leonberg, Vaihingen,\nvom Landkreis Böblingen die Gemeinden Dätzingen, Döffingen, Mag-\nstadt, Sindelfingen (s. Wkr. 170)\n170   Nürtingen-Böblingen     Landkreis Nürtingen,\nLandkreis Böblingen o h n e die Gemeinden Dätzingen, Döffingen,\nMagstadt, Sindelfingen (s. Wkr. 169)\n171   Eßlingen                Landkreis Eßlingen\n172   Göppingen               Landkreis Göppingen\n173   Ulm                     Stadtkreis Ulm,\nLandkreis Ulm\n174   Aalen-Heidenheim        Landkreise Aalen, Heidenheim\n175   Schwäbisch Gmünd-       Landkreise Backnang, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall\nBacknang\n176   Crailsheim              Landkreise Crailsheim, Künzelsau, Mergentheim, Ohringen\n177   Waiblingen              Landkreis Waiblingen\n178   Karlsruhe               Stadtkreis Karlsruhe\n179   Mannheim I              Stadtkreis Mannheim ohne die Stadtteile Almenhof-Niederfeld,\nFeudenheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim\nNeuostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 180)","1134                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch ßdden-Württc~1nberg\nNr. des\nWahl-  1  Ndme des Wahlkce;ses                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n180     Mdnn}wim lI             Vom Stadtkreis Mannheim die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feu-\ndenheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim,\nNeuost.heim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. vVkr. 179),\nLandkreis Mannheim ohne die Gemeinden Altlußheim, Brühl,\nHockenheim, Ketsch, Neulußheim, 0ftersheim, Plankstadt, Reilin-\ngen, Schwetzingen (s. Wkr. 181)\n181     Heidelberg-Stadt        Stadtkreis Heidelberg,\nvom Landkreis Heidelberg die Gemeinde Eppelheim (s. Wkr. 184),\nvom Landkreis Mannheim die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Hocken-\nheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen,\nSchwetzingen (s. Wkr. 180)\n182     Pforzheim-               Stadtkreis Pforzheim,\nKarlsruhe-Land I\nLandkreis Pforzheim,\nvom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Bruchhausen, Ettlingen,\nEttlingenweier, Forchheim, Karlsbad, Kleinsteinbach, Malsch, Marx-\nzell, Mörsch, Neuburgweier, Oberweier, Reichenbach, Schlutten-\nbach, Schöllbronn, Söllingen, Völkersbach, Wettersbach, Wolfarts-\nweier (s. Wkr. 183)\n183     Bruchsal-Karlsruhe-      Landkreis Bruchsal,\nLand II\nLandkreis Karlsruhe ohne die Gemeinden Bruchhausen, Ettlingen,\nEttlingenweier, Forchheim, Karlsbad, Kleinsteinbach, Malsch, Marx-\nzell, Mörsch, Neuburgweier, Oberweier, Reichenbach, Schlutten-\nbach, Schöllbronn, Söllingen, Völkersbach, Wettersbach, Wolfarts-\nweier (s. Wkr. 182)\n184     Heidelberg-Land-         Landkreis Heidelberg ohne die Gemeinde Eppelheim (s. Wkr. 181),\nSinsheim               Landkreis Sinsheim\n185     Tauberbischofsheim       Landkreis Buchen, Mosbach, Tauberbischofsheim\n186     Konstanz                 Landkreise Konstanz, Uberlingen\n187     Donaueschingen           Landkreise Donaueschingen, Villingen-Schwenningen,\nLandkreis Stockach ohne die Gemeinde Hartheim (s. Wkr. 197),\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinde Thalheim (s. Wkr. 197)\n188     Waldshut                 Landkreise Hochschwarzwald, Säckingen, Waldshut\n189     Lörrach-Müllheim         Landkreise Lörrach, Müllheim\n190     Freiburg                 Stadtkreis Freiburg im Breisgau,\nLandkreis Freiburg\n191     Emmendingen-             Landkreise Emmendingen, Wolfach\nWolfach\n192     Offenburg                Landkreis Kehl, Lahr, Offenburg\n193     Rastatt                  Stadtkreis Baden-Baden,\nLandkreise Bühl, Rastatt\n194    Reutlingen               Landkreis Reutlingen o h n e die Gemeinden Bronnen, Dettingen an\nder Erms, Glems, Grabenstetten, Hülben, Mägerkingen, Ohna-\nstetten, Trochtelfingen, Urach, Würtingen (s. Wkr. 197),\nLandkreis Tübingen","Nr. 62   Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                      1135\nnoch Baden-Württemberg\nNr. des\nWahl-    Ndnw des Wdhlkrciscs                          Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n195    Calw                   Landkreise Calw, Freudenstadt, Horb,\nvom Landkreis Hechingen die Gemeinden Dießen, Glatt (s. Wkr. 197)\n196    Rottweil               Landkreise Rottweil, Tuttlingen,\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Bärenthal, Beuron (s.\nWkr. 197)\n197    Bi.llingen             Landkreise Balingen, Münsingen,\nLandkreis Hechingen ohne die Gemeinden Dießen, Glatt (s. Wkr. 195),\nLandkreis Sigmaringen ohne die Gemeinden Thalheim (s. Wkr. 187),\nBärenthal, Beuron (s. Wkr. 196), Billafingen, Langenenslingen (s.\nWkr. 198),\nvom Landkreis Reutlingen die Gemeinden Bronnen, Dettingen an der\nErms, Glems, Grabenstetten, Hülben, Mägerkingen, Ohnastetten,\nTrochtelfingen, Urach, Würtingen (s. Wkr. 194),\nvom Landkreis Stockach die Gemeinde Hartheim (s. Wkr. 187)\n198    Biberach               Landkreise Biberach, Ehingen, Saulgau,\nvom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Billafingen, Langenens-\nlingen (s. Wkr. 197)\n199    Ravensburg             Landkreise Ravensburg, Tettnang, Wangen","1136                       Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nBayern\nNr. des\nWahl-                                               c;ebiet des Wahlkreises\nkreises\n200    Al1ülting         Lmdkreis Altötting ohne die Gemeinde Tyrlaching (s. Wkr. 211),\nvorn  Landkreis Erding die Gemeinden Isen, Mittbach, Sankt Wolfgang\n(s. Wkr. 209),\nLandkreis Mühldorf a. Inn,\nvom Landkreis Rosenheim die Gemeinden Albaching, Amerang, Attel,\nBabensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Kling, Pfaffing, Ramerberg,\nRott a. Inn, Schonstett, Soyen, Wasserburg a. Inn (s. Wkr. 210)\n201    Fürstenfeldbruck  Vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Eresried, Hausen b. Hof-\nhegnenberg, Hofhegnenberg, Steindorf (s. Wkr. 239),\nLandkreis Dachau ohne die Gemeinden Altomünster, Hilgertshausen,\nHohenzell, Kiemertshofen, Oberzeitlbach, Randelsried, Tandem,\nThalhausen, Wollomoos (s. Wkr. 202),\nHöfa, Pfaffenhofen a. d. Glonn, Sittenbach, Unterumbach, Weitenried\n(s. Wkr. 239),\nvom Landkreis Freising die Gemeinde Fahrenzhausen (s. \\Vkr. 209),\nLandkreis Fürstenfeldbruck,\nLandkreis Landsberg a. Lech ohne die Gemeinden Apfeldorf, Kins-\nau, Reichling (s. Wkr. 212),\nDenklingen, Fuchstal, Unterdießen (s. Wkr. 242)\n202    Ingolstadt        Kreisfreie Stadt Ingolstadt,\nvom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Adelzhausen, Affing,\nAichach, Aindling, Algertshausen, Alsmoos, Binnenbach, Ebenried,\nEcknach, Gallenbach, Griesbeckerzell, Gundelsdorf, Haslangkreit,\nHollenbach, Inchenhofen, Klingen, Kühbach, Oberbernbach, Ober-\ngriesbach, Obermauerbach, Oberwittelsbach, Osterzhansen, Peters·•\ndorf, Pöttrnes, Rehling, Sainbach, Schiltberg, Schönleiten, Sielen-\nbach, Todtenweis, Tödtenried, Unterbernbach, Willprechtszell\n(s. Wkr. 239),\nvom Landkreis Dachau die Gemeinden Altomünster, Hilgertshausen,\nHohenzell, Kiemertshofen, Oberzeitlbach, Randelsried, Tandem,\nThalhausen, Wollornoos (s. Wkr. 201),\nvom Landkreis Eichstätt die Gemeinden Appertshofen, Demling,\nEitensheim, Gaimersheim, Großmehring, Hepberg, Kösching,\nLenting, Oberdolling, Pförring, Stammharn, Theißing, Wettstetten\n(s. Wkr. 232),\nvom Landkreis Neuburg a. d. Donau die Gemeinden Adelshausen,\nAresing, Berg i. Gau, Brunnen, Gachenbach, Hohenried, Langen-\nmosen, Mühlried, Peutenhausen, Pobenhausen, Schrobenhausen,\nWaidhofen, Weilach (s. Wkr. 240),\nLandkreis Pfaffenhofen a. d. 1lm ohne die Gemeinde Larsbach\n(s. Wkr. 214)\n203    Miesbach          Landkreise Miesbach, Starnberg,\nvom Landkreis Bad Tölz die Gemeinden Beuerberg, Degerndorf,\nDeining, Dietramszell, Dorfen, Egling, Endlhausen, Ergertshausen,\nEurasburg, Gelting, Geretsried, Herrnhausen, Holzhausen a. Starn-\nberger See, Icking, Königsdorf, Moosham, Münsing, Neufahrn,\nThanning, Weidach, Wolfratshausen (s. Wkr. 212),","Nr b2    Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                          1137\nnoch Bayern\nNr. des\nWahl- 1 Name des Wahlkrnises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Landkreis München die Gemeinden Arget, Baierbrunn, Ding-\nharting, Eichenhausen, Gräfelfing, Neuried, Oberbiberg, Planegg,\nSauerlach, Schäftlarn, Straßlach (s. Wkr. 209)\n204    München-Mitte         Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 1 bis 13, 26\n205    München-Nord          Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 21, 22, 27, 28, 33\n206    München-Ost           Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 14 bis 16, 29 bis 32\n207    München-Süd           Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 17 bis 19, 24, 34, 36, 41\n208    München-Wes!          Von der kreisfreien Stadt München:\ndie Stadtbezirke 20, 23, 25, 35, 37 bis 40\n209    München-Land          Landkreis Erding ohne die Gemeinden Isen, Mittbach, Sankt Wolf-\ngang (s. Wkr. 200),\nLandkreis Freising ohne die Gemeinden Fahrenzhausen (s. Wkr. 201),\nAu i. d. Hallertau, Enzelhausen, Grafendorf, Günzenhausen (früher\nLandkreis Mainburg), Haslach, Osseltshausen, Osterwaal, Tegern-\nbach (s. Wkr. 214),\nLandkreis München o h n e die Gemeinden Arget, Baierbrunn, Ding-\nharting, Eichenhausen, Gräfelfing. Neuried, Oberbiberg, Planegg,\nSauerlach, Schäftlarn, Straßlach (s. Wkr. 203),\nHelfendorf (s. Wkr. 210)\n210    Rosenheim             Kreisfreie Stadt Rosenheim,\nLandkreis Ebersberg,\nvom Landkreis München die Gemeinde Helfendorf (s. Wkr. 209),\nLandkreis Rosenheim ohne die Gemeinden Albaching, Amerang,\nAttel, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Kling, Pfaffing,\nRamerberg, Rott a. Inn, Schonstett, Soyen, Wasserburg a. Inn\n(s. Wkr. 200)\n211    Traunstein            Vom Landkreis Altötting die Gemeinde Tyrlaching (s. Wkr. 200),\nLandkreise Bad Reichenhall, Traunstein\n212    Weilheim              Landkreis Bad Tölz o h n e die Gemeinden Beuerberg, Degerndorf,\nDeining, Dietramszell, Dorfen, Egling, Endlhausen, Ergertshausen,\nEurasburg, Gelting, Geretsried, Herrnhausen, Holzhausen a. Starn-\nberger See, Icking, Königsdorf, Moosham, Münsing, Neufahrn,\nThanning, Weidach, Wolfratshausen (s. Wkr. 203),\nLandkreis Garmisch-Partenkirchen,\nvom Landkreis Landsberg a. Lech die Gemeinden Apfeldorf, Kinsau,\nReichling (s. Wkr. 201),\nLandkreis Weilheim i. Obb. ohne die Gemeinde Ingenried (s. Wkr. 242)\n213    Deggendorf            Vom Landkreis Cham die Gemeinden Arrach, Blaibach, Chamerau, Eis-\nmannsberg, Engelshütt, Eschlkam, Grafenwiesen, Großaign, Hai-\nbühl, Hohenwarth, Kötzting, Lam, Lederdorn, Liebenstein, Miltach,\nNeukirchen b. HI. Blut, Niederndorf, Rimbach, Rittsteig, Stachesried,\nWarzenried, Zandt (s. Wkr. 219),","1138                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Bayern\nNr. des      1\nW. ah. 1-. 1    Name des Wahlkrcis(~s                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nLandkreis Deggendorf o h n e die Gemeinden Aholming, Aicha a. d.\nDonau, Buchhofen, Künzing, Langenisarhofen, Moos, Oberpöring,\nOsterhofen, Ottmaring, Wallerfing (s. Wkr. 215),\nBemried, Lailling (s. Wkr. 216),\nvom Landkreis Freyung die Gemeinden Eberhardsreuth, Eppenschlag,\nGrafenau, Haus i. Wald, Innemzell, Kirchberg, Neudorf, Oberkreuz-\nberg, Saldenburg, Sankt Oswald, Schlag, Schöfweg, Schöna,nger,\nSchönberg, Spiegelau, Thurmannsbang, Zenting (s. Wkr. 215),\nLandkreis Regen\n214           Landshut                  Kreisfreie Stadt Landshut,\nvom Landkreis Freising die Gemeinden Au i. d. Hallertau, Enzelhau-\nsen, Grafendorf, Günzenhausen (früher Landkreis Mainburg), Has-\nlach, Osseltshausen, Osterwaal, Tegernbach (s. Wkr. 209),\nLandkreis Kelheim o h n e die Gemeinden Baiersdorf, J achenhausen,\nMeihem, Painten, Brunn, Riedenburg (s. Wkr. 218),\nLandkreis Landshut o h n e die Gemeinden Bayerbach b. Ergoldsbach,\nErgoldsbach, Neufahrn i. Nb, Winklsaß (s. Wkr. 216),\nAham, Altfraunhofen, Baierbach, Bodenkirchen, Diemannskirchen,\nEberspoint, Felizenzell, Frauensattling, Gaindorf, Geisenhausen,\nGerzen, Haarbach, Holzhausen, Kröning, Lichtenhaag, Neufraun-\nhofen, Pauluszell, Ruprechtsberg, Salksdorf, Schalkham, Seybolds-\ndorf, Velden, Vilsbiburg, Vilslern, Wolferding, Wurmsham\n(s. Wkr. 217),\nvom Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm die Gemeinde Larsbach\n(s. Wkr. 202),\nvom Landkreis Regensburg die Gemeinden Allersdorf, Wahlsdorf\n(s. Wkr. 220)\n215           Passau                   Kreisfreie Stadt Passau,\nvom Landkreis Deggendorf die Gemeinden Aholming, Aicha a. d.\nDonau, Buchhofen, Künzing, Langenisarhofen, Moos, Oberpöring,\nOsterhofen, Ottmaring, Wallerfing (s. Wkr. 213),\nLandkreis Freyung ohne die Gemeinden Eberhardsreuth, Eppen-\nschlag, Grafenau, Haus i. Wald, Innernzell, Kirchberg, Neudorf,\nOberkreuzberg, Saldenburg, Sankt Oswald, Schlag, Schöfweg,\nSchönanger, Schönberg, Spiegelau, Thurmannsbang, Zenting\n(s. Wkr. 213),\nLandkreis Passau ohne die Gemeinden Bad Füssing, Griesbach\ni. Rottal, Haarbach, Kirchham, Kößlarn, Malching, Pocking, Rotthal-\nmünster, Ruhstorf a. d. Rott, Tettenweis, Weihmörting (s. Wkr. 217)\n216                                    Kreisfreie Stadt Straubing,\nvom Landkreis Deggendorf die Gemeinden Bernried, Lailling\n(s. Wkr. 213),\nvom Landkreis Landshut die Gemeinden Bayerbach b. Ergoldsbach,\nErgoldsbach. Neufahrn i. Nb, Winklsaß (s. Wkr. 214),\nvom Landkreis Regensburg die Gemeinden Buchhausen, Eggmühl,\nInkofen, Mannsdorf, Oberdeggenbach, Pinkofen. Schierling, Zaitz-\nkofen (s. Wkr. 220),\nLandkreis Straubing-Bogen ohne die Gemeinden Höhenberg, Nie-\nderachdorf, Obermiethnach, Pillnach, Pondorf (s. Wkr. 220),\nLandkreis Untere Isar ohne die Gemeinden Frontenhausen, Ram-\npoldstetten, Simbach (s. Wkr. 217)","Nr. 62   Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                          1139\nnoch Bayern\nNr. des\nWahl-     Ni!me dc!s Wilhlk relscs                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n217    Pforrkirchen                Vom Landkreis Landshut die Gemeinden Aham, Altfraunhofen, Baier-\nbach, Bodenkirchen, Diemannskirchen, Eberspoint, Felizenzell,\nFrauensattling, Gaindorf, Geisenhausen, Gerzen, Haarbach, Holz-\nhausen, Kröning, Lichtenhaag, Neufraunhofen, Pauluszell, Ruprechts-\nberg, Salksdorf, Schalkham, Seyboldsdorf, Velden, Vilsbiburg, Vils-\nlern, Wolferding, Wurmsham (s. Wkr. 214),\nvom Landkreis Passau die Gemeinden Bad Füssing, Griesbach i. Rottal,\nHaarbach, Kirchham, Kößlarn, Malching, Pocking, Rotthalmünster,\nRuhstorf a. d. Rott, Tettenweis, Weihmörting (s. Wkr. 215),\nLandkreis Rottal,\nvom Landkreis Untere Isar die Gemeinden Frontenhausen, Rampold-\nstetten, Simbach (s. Wkr. 216)\n218    Arnberg Neun1,Hk1           Kreisfreie Stadt Amberg,\nLandkreis Amberg o h n e die Gemeinden Kemnath a. Buchberg,\nSchmidmühlen (s. Wkr. 219),\nAuerbach i. d. OPf., Degelsdorf, Gunzendorf, Michelfeld, Nasnitz,\nNitzlbuch, Ranzenthal (s. Wkr. 221),\nvom Landkreis Eichstätt die Gemeinden Altmannstein, Beilngries,\nBiberbach, Grampersdorf, Hagenhill, Hüttenhausen, Kottingwörth,\nLaimerstadt, Lobsing, Mindelstetten, Pondorf, Sandersdorf, Tetten-\nwang, Winden (s. Wkr. 232),\nvom Landkreis Kelheim die Gemeinden Baiersdorf, Jachenhausen,\nMeihern, Painten, Prunn, Riedenburg (s. Wkr. 214),\nLandkreis Neumarkt i. d. OPf.,\nvom Landkreis Regensburg die Gemeinden Aichkirchen, Beratzhausen,\nBrunn, Deuerling, Haag, Hemau, Hohenschambach, Klingen, Laaber,\nLangenkreith, Laufenthal, Oberpfraundorf, Schwarzenthonhausen\n(s. Wkr. 220)\n219    Burglengenfeld              Vom Landkreis Amberg die Gemeinden Kemnath a. Buchberg, Schmid-\nmühlen (s. Wkr. 218),\nLandkreis Cham o h n e die Gemeinden Arrach, Blaibach, Chamerau,\nEismannsberg, Engelshütt„ Eschlkam, Grafenwiesen, Großaign, Hai-\nbühl, Hohenwarth, Kötzting, Lam, Lederdorn, Liebenstein, Miltach,     1\nNeukirchen b. HI. Blut, Niederndorf, Rimbach, Rittsteig, Stachesried,\nWarzenried, Zandt (s. ·wkr. 213),\nRettenbach (s. Wkr. 220),\nvom Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab die Gemeinden Döllnitz,\nEslarn, Georgenberg, Leuchtenberg, Michldorf, Moosbach, Pfrentsch,\nPleystein, Reinbardsrieth, Tännesberg, Vohenstrauß, Waidhaus,\nWaldthurn (s. Wkr. 221),\nvom Landkreis Regensburg die Gemeinden Dinau, Duggendorf, Hoch-\ndorf, Holzheim a. Forst, Kallmünz, Rohrbach, Traidendorf\n(s. Wkr. 220),\nLandkreis Schwandorf i. Bay. ohne die Gemeinde Wulkersdorf\n(s. Wkr. 220)\n220    Regensburg                  Kreisfreie Stadt Regensburg,\nvom Landkreis Cham die Gemeinde Rettenbach (s. Wkr. 219),\nLandkreis Regensburg ohne die Gemeinden Allersdorf, Wahlsdorf\n(s. Wkr. 214),\nBuchhausen, Eggrnühl, Inkofen, Mannsdorf, Oberdeggenbach, Pin-\nkofen, Schierling, Zaitzkofen (s. Wkr. 216),","1140                               Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Bi.lyern\nNr. des 1\nWahl-      Name des Wühlkreises                            Gebiet does Wahlkreises\nkreises\nAichkirchen, Beratzhausen, Brunn, Deuerling, Haag, Hemau, Hohen-\nschambach, Klingen, Laaber, Langenkreith, Laufenthal, Oberpfraun-\ndorf, Schwarzenthonhausen (s. Wkr. 218),\nDinau, Duggendorf, Hochdorf, Holzheim a. Forst, Kallmünz, Rohr-\nbach, Traidendorf (s. Wkr. 219),\nvom Landkreis Schwandorf i. Bay. die Gemeinde Wulkersdorf\n(s. Wkr. 219),\nvom Landkreis Straubing-Bogen die Gemeinden Höhenberg, Nieder-\nachdorf, Obermiethnach, Pillnach, Pondorf (s. Wkr. 216)\n221     Tirschenreuth           Kreisfreie Stadt Weiden i. d. OPf.,\nvom Landkreis Amberg die Gemeinden Auerbach i. d. OPf., Degels-\ndorf, Gunzendorf, Michelfeld, Nasnitz, Nitzlbuch, Ranzenthal\n(s. Wkr. 218),\nvom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Mehlmeisel, Speichersdorf\n(s. Wkr. 223),\nvom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinde Neuhaus a. d. Pegnitz\n(s. Wkr. 228),\nLandkreis Neustadt a. d. Waldnaab ohne die Gemeinden Döllnitz,\nEslarn, Georgenberg, Leuchtenberg, Michldorf, Moosbach, Pfrentsch,\nPleystein, Reinhardsrieth, Tännesberg, Vohenstrauß, Waidhaus,\nWaldthurn (s. Wkr. 219),\nLandkreis Tirschenreuth\n222     Bamberg                  Kreisfreie Stadt Bamberg,\nLandkreis Bamberg ohne          die Gemeinden Heiligenstadt i. OFr.,\nKönigsfeld (s. Wkr. 225),\nBaunach, Deusdorf, Gerach, Höfen, Lauter, Mürsbach, Reckendorf\n(s. Wkr. 234),\nvom Landkreis Coburg die Gemeinden Autenhausen, Dietersdorf,\nFreiberg, Gen:iünda i. OFr., Gleismuthhausen, Gleußen, Hattersdorf,\nKaltenbrunn i. Itzgrund, Lahm i. Itzgrund, Lechenroth, Merlach,\nOberelldorf, Rothenbe1g, Schottenstein, Seßlach, Unterelldorf, Wels-\nberg (s. Wkr. 224),\nvom Landkreis Erlangen die Gemeinden Adelsdorf, Aurachtal, Box-\nbrunn, Eckersbach, Elsendorf, Primmersdorf, Gremsdorf, Großensee-\nbach, Haundorf, Hemhofen, Herzogenaurach, Heßdorf, Hesselberg,\nHöchstadt a. d. Aisch, Kairlindach, Lonnerstadt, Mailach, Mühl-\nhausen, Neundorf, Niederndorf, Oberlindach, Oberreichenbach, Röt-\ntenbach, Schirnsdorf, Schlüsselfeld, Schwarzenbach, Sterpersdorf,\nThüngfeld, Untermelsendorf, Vestenbergsgreuth, Wachenroth, Wein-\ngartsgreuth, Weisachgrund, Weisendorf (s. Wkr. 228),\nvom Landkreis Forchheim die Gemeinde Trailsdorf (s. Wkr. 225),\nvom Landkreis Lichtenfels die Gemeinden Banz, Dittersbrunn, Döring-\nstadt, Ebensfeld, Eggenbach, Grundfeld, Horsdorf, Kleukheim,\nPrächting, Schönbrunn, Schwabthal, Serkendorf, Staffelstein, Stub-\nlang, Uetzing, Unterzettlitz, Wiesen, Wolfsdorf (s. Wkr. 225)\n223    Bayreuth                  Kreisfreie Stadt Bayreuth,\nLandkreis Bayreuth ohne die Gemeinden Mehlmeisel, Speichers-\ndorf (s. Wkr. 221),\nAufseß, Breitenleslau, Hochstahl, Hollfeld, Krögelstein, Neuhaus,\nPlankenfels, Waischenfeld (s. Wkr. 225),\nFalls, Gefrees, Metzlersreuth, Streitau, Witzleshofen (s. Wkr. 226),",",\\Jr. b'.2.    Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                         1141\nnoch Bayern\nNr. dc1s\nWahl-                                                 Gebiet des Wahlkreises\nkreis es\nvom Landkreis Forchheim die Gemeinden Bärnfels, Bieberbach,\nGeschwand, Gößweinstein, Leutzdorf, Moggast, Morschreuth, Ober-\ntrubach, Wichsenstein (s. Wkr. 225),\nvom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinde Höfen (s. Wkr. 228),\nLandkreis Wunsiedel o h n e die Gemeinden Erkersreuth, Heidel-\nheim, Hohenberg a. d. Eger, Längenau, Lauterbach, Mühlbach, Neu-\nhaus a. d. Eger, Oberweißenbach, Schönwald, Selb, Selb-Plößberg,\nSilberbach, Spielberg, Unterweißenbach, Vielitz (s. Wkr. 226)\n224     Coburq               Kreisfreie Stadt Coburg,\nLandkreis Coburg o h n e die Gemeinden Autenhausen, Dietersdorf,\nFreiberg, Gemünda i. OFr., Gleismuthhausen, Gleußen, Hattersdorf,\nKaltenbrunn i. Itzgrund, Lahm i. Itzgrund, Lechenroth, Merlach,\nOberelldorf, Rothenberg, Schottenstein, Seßlach, Unterel1dorf, Wels-\nberg (s. Wkr. 222),\nHeilgersdorf (s. Wkr. 234),\nLandkreis Kronach ohne die Gemeinden Burkersdorf, Seibelsdorf\n(s. Wkr. 225),\nvom Landkreis Lichtenfels die Gemeinde Unterlangenstadt\n(s. Wkr. 225)\n225     Kulmbach             Vom Landkreis Bamberg die Gemeinden Heiligenstadt i. OFr.,· Königs- ,\nfeld (s. Wkr. 222),\nvom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Aufseß, Breitenleslau, Hoch-\nstahl, Hollfeld, Krögelstein, Neuhaus, Plankenfels, Waischenfeld\n(s. Wkr. 223),\nLandkreis Forchheim o h n e die Gemeinden Trailsdorf (s. Wkr. 222),\nBärnfels, Bieberbach, Geschwand, Gößweinstein, Leutzdorf, Mog-\ngast, Morschreuth, Obertrubach, Wichsenstein (s. Wkr. 223),\nvom Landkreis Kronach die Gemeinden Burkersdorf, Seibelsdorf\n(s. Wkr. 224),\nLandkreis Kulmbach,\nvom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinden Großengsee, Wilden-\nfels (s. Wkr. 228),\nLandkreis Lichtenfels o h n e die Gemeinden Banz, Dittersbrunn,\nDöringstadt, Ebensfeld, Eggenbach, Grundfeld, Horsdorf, Kleuk-\nheim, Prächting, Schönbrunn, Schwabthal, Serkendorf, Staffelstein,\nStublang, Uetzing, Unterzettlitz, Wiesen, Wolfsdorf (s. Wkr. 222),\nUnterlangenstadt (s. Wkr. 224)\n226     Hof                  Kreisfreie Stadt Hof,\nvom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Falls, Gefrees, Metzlersreuth,\nStreitau, Witzleshofen (s. Wkr. 223),\nLandkreis Hof,\nvom Landkreis Wunsiedel die Gemeinden Erkersreuth, Heidelheim,\nHohenberg a. d. Eger, Längenau, Lauterbach, Mühlbach, Neuhaus\na. d Eger, Oberweißenbach, Schönwald, Selb, Selb-Plößberg, Silber-\nbach, Spielberg, Unterweißenbach, Vielitz (s. Wkr. 223)\n227     Ansbach              Kreisfreie Städte Ansbach, Schwabach,\nLandkreis Ansbach ohne die Gemeinden Dietenhofen (s. Wkr. 229),\nAmmelbruch, Arberg, Aurach, Bechhofen, Biederbach, Burgoberbach,\nBurk, Dambach, Dentlein a. Forst, Dickersbronn, Dinkelsbühl, Dorf-\nkemmathen, Dürrwangen, Ehingen, Feuchtwangen, Frankenhofen,","1140                                  Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\n1142                                   Blmdcsg~setzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Bayern\nNr. des 1\nWahl-      Nc1rnc dc)s Wi!hlkrcises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreiscs\nFürnheim, Geilsheim, Gerolfingen, .Großbreitenbronn, Haslach, Her-\nrieden, Hirschlach, Langfurth, Lellenfeld, Lentersheim, Merkendorf,\nMitteleschenbach, Mönchsroth, Obermichelbach, Oberschwaningen,\nOrnbau, Röckingen, Rühlingstetten, Schnelldorf, Schopfloch, Selgen-\nstadt, Sinbronn, Unterschwaningen, Veitsweiler, Waizendorf, Was-\nsertrüdingen, Weidelbach, Weidenbach, Weiltingen, Weinberg,\nWieseth, Wilburgstetten, Wittelshofen, Wolfsrams-Eschenbach,\nZwernberg (s. Wkr. 232),\nvom Landkreis Kitzingen die Gemeinden Bullenheim, Gnötzheim,\nUnterickelsheim (s. Wkr. 236).\nvom Landkreis Neustadt a. d. Aisch die Gemeinden Bad Windsheim,\nBuchheim, Burgbernheim, Egenhausen, Ergersheim, Ermetzhofen,\nGallmersgarten, Gollachostheim, Gollhofen, Hemmersheim, Herbolz-\nheim, Ickelheim, Illesheim, Ippesheim, Ipsheim, Kaubenheim, Küls-\nheim, Langensteinach, Lenkersheim, Mailheim, Marktbergel, Mörl-\nbach, Oberickelsheim, Obernzenn, Ottenhof en, Rodheim, Simmers-\nhofen, Steinach a. d. Ens, Uffenheim, Ulsenheim, Unteraltenbern-\nheim, Unternzenn, Urfersheim, Urphertshofen, Uttenhofen, Wall-\nmersbach, Weigenheim, Westheim (s. Wkr. 229),\nvom Landkreis Roth b. Nürnberg die Gemeinden Abenberg, Barthel-\nmesaurach, Beerbach, Büchenbach, Dürrenmungenau, Eckersmühlen,\nGeorgensgmünd, Großschwarzenlohe, Gustenfelden, Kammerstein,\nKleinschwarzenlohe, Leerstetten, Mosbach, Prünst, Rednitzhem-\nbach, Regelsbach, Rittersbach, Röthenbach b. Sankt Wolfgang, Rohr,\nRoth b. Nürnberg, Schwand b. Nürnberg, Spalt, Volkersgau, Was-\nsermungenau, Wendelstein, Wernfels (s. Wkr. 232)\n228      Erlangen                    Kreisfreie Stadt Erlangen,\nLandkreis Erlangen o h n e die Gemeinden Adelsdorf, Aurachtal, Box-\nbrunn, Eckersbach, Eisendorf, Primmersdorf, Gremsdorf, Großensee-\nbach, Haundorf, HemhofeI_l, Herzogenaurach, Heßdorf, Hesselberg,\nHöchstadt a. d. Aisch, Kairlindach, Lonnerstadt, Mailach, Mühlhau-\nsen, Neundorf, Niederndorf, Oberlindach, Oberreichenbach, Rötten-\nbach, Schirnsdorf, Schlüsselfeld, Schwarzenbach, Sterpersdorf,\nThüngfeld, Untermelsendorf, Vestenbergsreuth, Wachenroth, Wein-\ngartsreuth, Weisachgrund, Weisendorf (s. Wkr. 222),\nGleißenberg (s. Wkr. 229),\nvom Landkreis Fürth die Gemeinde Stein b. Nürnberg (s. Wkr. 229),\nLandkreis Lauf a. d. Pegnitz ohne die Gemeinden Neuhaus a. d. Peg-\nnitz (s. Wkr. 221),\nHöfen (s. Wkr. 223),\nGroßengsee, Wildenfels (s. Wkr. 225)\n229      Fürth                       Kreisfreie Stadt Fürth,\nvom Landkreis Ansbach die Gemeinde Dietenhofen (s. Wkr. 227),\nvom Landkreis Erlangen die Gemeinde Gleißenberg (s. Wkr. 228),\nLandkreis Fürth ohne die Gemeinde Stein b. Nürnberg (s. Wkr. 228),\nvom Landkreis Kitzingen die Gemeinden Einersheim, Geiselwind,\nHolzberndorf, Iphofen (s. Wkr. 236),\nLandkreis Neustadt a. d. Aisch ohne die Gemeinden Bad Winds-\nheim, Buchheim, Burgbernheim, Egenhausen, Ergersheim, Ermetz-\nhofen, Gallmersgarten, Gollachostheim, Gollhofen, Hemmersheim,\nHerbolzheim, Ickelheim, Illesheim, Ippesheim, Ipsheim, Kauben-\nheim, Külsheim, Langensteinach, Lenkersheim, Mailheim, Markt-\nbergel, Mörlbach, Oberickelsheim, Obernzenn, Ottenhofen, Rod-","Nr. 62 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                            1143\nnoch Bayern\n- -----------------------------------------------------,\nNr. des\nWahl-    Name des Wcthlkreises                             Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n- - --------------------------------------\nheim, Simmershofen, Steinach a. d. Ens, Uffenheim, Ulsenheim,\nUnteraltenbernheim, Unternzenn, Urfersheim, Urphertshofen, Utten-\nhofen, Wallmersbach, Weigenheim, Westheim (s. Wkr. 227)\n230    Nürnberg-Nord           Von der kreisfreien Stadt Nürnberg:\ndie Bezirke 01 bis 09, 22 bis 29, 64, 65, 70 bis 87, 90 bis 97\n231    Nürnberg-Süd            Von der kreisfreien Stadt Nürnberg:\ndie Bezirke 10 bis 21, 30 bis 38, 40 bis 55, 60 bis 63\n232    Weißenburg              Vom Landkreis Ansbach die Gemeinden Ammelbruch, Arberg, Aurach,\nBechhofen, Biederbach, Burgoberbach, Burk, Dambach, Dentlein\na. Forst, Dickersbronn, Dinkelsbühl, Dorfkemmathen, Dürrwangen,\nEhingen, Feuchtwangen, Frankenhofen, Fürnheim, Geilsheim, Gerol-\nfingen, Großbreitenbronn, Haslach, Herrieden, Hirschlach, Langfurth,\nLellenfeld, Lentersheim, Merkendorf, Mitteleschenbach, Mönchsroth,\nObermichelbach, Oberschwaningen, Ornbau, Röckingen, Rühling-\nstetten, Schnelldorf, Schopfloch, Selgenstadt, Sinbronn, Unter-\nschwaningen, Veitsweiler, Waizendorf, Wassertrüdingen, Weidel-\nbach, Weidenbach, Weiltingen, Weinberg, Wieseth, Wilburgstetten,\nWittelshofen, Wolframs-Eschenbach, Zwernberg (s. Wkr. 227),\nLandkreis Eichstätt ohne die Gemeinden Appertshofen, Demling,\nEitensheim, Gaimersheim, Großmehring, Hepberg, Kösching,\nLenting, Oberdolling, Pförring, Stammharn, Theißing, Wettstetten\n(s. Wkr. 202),\nAltmannstein, Beilngries, Biberbach, Grampersdorf, Hagenhill,\nHüttenhausen, Kottingwörth, Laimerstadt, Lobsing, Mindelstetten,\nPondorf, Sandersdorf, Tettenwang, Winden (s. Wkr. 218),\nvom Landkreis Nördlingen-Donauwörth die Gemeinde Steinhart\n(s. Wkr. 240),\nLandkreis Roth b. Nürnberg o h n e die Gemeinden Abenberg, Bar-\nthelmesaurach, Beerbach, Büchenbach, Dürrenmungenau, Eckers-\nmühlen, Georgensgmünd, Großschwarzenlohe, Gustenfelden, Kam-\nmerstein, Kleinschwarzenlohe, Leerstetten, Mosbach, Prünst, Red-\nnitzhembach, Regelsbach, Rittersbach, Röthenbach b. Sankt Wolf-\ngang, Rohr, Roth b. Nürnberg, Schwand b. Nürnberg, Spalt, Volkers-\ngau, Wassermungenau, Wendelstein, Wernfels (s. Wkr. 227),\nLandkreis Weißenburg i. Bay.\n233    Aschaffenburg           Kreisfreie Stadt Aschaffenburg,\nLandkreis Aschaffenburg ohne die Gemeinden Alzenau i. UFr.,\nBlankenbach, Oettingen a. Main, Dörnsteinbach, Edelbach, Geisel-\nbach, Großwelzheim, Heinrichsthal, Hörstein, Hofstädten, Hohl,\nKahl a. Main, Kleinkahl, Krombach, Michelbach, Mömbris, Reichen-\nbach, Rothenbuch, Rottenberg, Schimborn, Schöllkrippen, Sommer-\nkahl, Westerngrund (s. Wkr. 235),\nLandkreis Miltenberg o h n e die Gemeinden Altenbuch, Breitenbrunn,\nDorfprozelten, Faulbach, Neuenbuch, Stadtprozelten (s. Wkr. 235)\n234    Bad Kissingen           Vom Landkreis Bad Kissingen die Gemeinden Bad Bocklet, Bad Kis-\nsingen, Burglauer, Burkardroth, Maßbach, Münnerstadt, Nüdlingen,\nOerlenbach, Premich, Rannungen, Rothhausen, Stangenroth, Steinach\na. d. Saale, Thundorf i. UFr. (s. Wkr. 235),\nLandkreis Bad Neustadt a. d. Saale,\nvom Landkreis Bamberg die Gemeinden Baunach, Deusdorf, Gerach,\nHöfen, Lauter, Mürsbach, Reckendorf (s. Wkr. 222),","1144                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Bciyern\nNr. des\nWahl-                                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nvom Landkreis Coburg die Gemeinde Heilgersdorf (s. Wkr. 224),\nHaßberg-Kreis ohne die Gemeinde Wohnau (s. Wkr. 236),\nvom Landkreis Schweinfurt die Gemeinden Altenmünster, Birnfeld,\nFuchsstadt, Mailes, Oberlauringen, Stadtlauringen, Wettringen,\nWetzhausen (s. Wkr. 236)\n235   Karlstadt      Vom Landkreis Aschaffenburg die Gemeinden Alzenau i. UFr., Blan-\nkenbach, Dettingen a. Main, Dörnsteinbach, Edelbach, Geiselbach,\nGroßwelzheim, Heimichsthal, Hörstein, Hofstädten, Hohl, Kahl\na. Main, Kleinkahl, Krombach, Michelbach, Mömbris, Reichenbach,\nRothenbuch, Rottenberg, Schimborn, SchöHkrippen, Sommerkahl,\nWc~slerngrund (s. Wkr. 233),\nLandkreis Bad Kissingen o h n e die Gemeinden Bad Bocklet, Bad\nKissingen, Burglauer, Burkardroth, Maßbach, Münnerstadt, Nüd-\nlingen, Oerlenbach, Premich, Rannungen, Rothhausen, Stangenroth,\nSteinach a. d. Saale, Thundorf i. UFr. (s. Wkr. 234),\nvom Landkreis Miltenberg die Gemeinden Altenbuch, Breitenbrunn,\nDorfprozelten, Faulbach, Neuenbuch, Stadtprozelten (s. Wkr. 233),\nLandkreis Mittelmain,\nvom Landkreis Schweinfurt die Gemeinden Burghausen, Greßthal,\nKaisten, Mühlhausen, Rütschenhausen, Schwemmelsbach, Wasser-\nlosen, Wülfershausen (s. Wkr. 236),\nvom Landkreis Würzburg die Gemeinden Böttigheim, Erbshausen,\nGramschatz, Hausen b. Arnstein, Helmstadt, Holzkirchen, Holzkirch-\nhausen, Neubrunn, Opferbaum, Remlingen, Rieden, Uettingen,\nWüstenzell (s. Wkr. 237)\n236    Schweinfurt    Kreisfreie Stadt Schweinfurt,\nvom Haßberg-Kreis die Gemeinde Wohnau (s. Wkr. 234),\nLandkreis Kitzingen ohne die Gemeinden Bullenheim, Gnötzheim,\nUnterickelsheim (s. Wkr. 227),\nEinersheim, Geiselwind, Holzberndorf, Iphofen (s. Wkr. 229),\nLandkreis Schweinfurt ohne die Gemeinden Altenmünster, Birnfeld,\nFuchsstadt, Mailes, Oberlauringen, Stadtlauringen, Wettringen,\nWetzhausen (s. Wkr. 234),\nBurghausen, Greßthal, Kaisten, Mühlhausen, Rütschenhausen,\nSchwemmelsbach, Wasserlosen, Wülfershausen (s. Wkr. 235),\nvom Landkreis Würzburg die Gemeinden Obereisenheim, Oberpleich-\nfeld, Prosselsheim, Untereisenheim (s. Wkr. 237)\n237    Würzburg       Kreisfreie Stadt Würzburg,\nLandkreis Würzburg ohne die Gemeinden Böttigheim, Erbshausen,\nGramschatz, Hausen b. Arnstein, Heimstadt, Holzkirchen, Holzkirch-\nhausen, Neubrunn, Opferbaum, Remlingen, Rieden, Uettingen,\nWüstenzell (s. Wkr. 235),\nObereisenheim, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Untereisenheim\n(s. Wkr. 236)\n238    Augsburg       Kreisfreie Stadt Augsburg\n239    Augsburg-Land  Landkreis Augsburg-Ost ohne die Gemeinden Eresried, Hausen\nb. Hofhegnenberg, Hofhegnenberg, Steindorf (s. Wkr. 201),\nAdelzhausen, Affing, Aichach, Aindling, Algertshausen, Alsmoos,\nBinnenbach, Ebenried, Ecknach, Gallenbach, Griesbeckerzell, Gun-\ndelsdorf, Has]angkreit, HoJlenbach, Inchenhofen, Klingen, Kühbach,","Nr. b2     Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                      1145\nnoch Bayern\nNr. des\nWahl-    Name des Wi.!hlkreises                            Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nOberbernbach, Obergriesbach, Obermauerbach, Oberwittelsbach,\nOsterzhausen, Petersdorf, Pöttmes, Rehling, Sainbach, Schiltberg,\nSchönleiten, Sielenbach, Todten weis, Tödtenried, Unterbernbach,\nWillprechtszell (s. Wkr. 202),\nEchsheim, Reicherstein, Wiesenbach (s. Wkr. 240),\nLandkreis Augsburg-West ohne die Gemeinden Baar (Schwaben),\nEllgau, He1mpersdorf, Neukirchen, Nordendorf, Thierhaupten\n(s. Wkr. 240),\nTraunried (s. Wkr. 242),\nvom Landkreis Dachau die Gemeinden Höf a, Pfaffenhofen a. d. Glonn,\nSittenbach, Unterumbach, Weitenried (s. Wkr. 201),\nvom Landkreis Dillingen a. d. Donau die Gemeinden Binswangen,\nBliensbach, Bocksberg, Buttenwiesen, Frauenstetten, Gottmanns-\nhofen, Hettlingen, Laugna, Lauterbach, Oberthürheim, Osterbuch,\nPfaffenhofen a. d. Zusam, Riedsend, Roggden, Sontheim, Unterthür-\nheim, Villenbach, Wengen, Wertingen, Wortelstetten, Zusamalt-\nheim (s. Wkr. 240),\nvom Günzkreis die Gemeinden Schönebach, Uttenhofen (s. Wkr. 241)\n240    Donauwörth               Vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Echsheim, Reicherstein,\nWiesenbach (s. Wkr. 239),\nvom Landkreis Augsburg-West die Gemeinden Baar (Schwaben), Ell-\ngau, Heimpersdorf, Neukirchen, Nordendorf, Thierhaupten\n(s. Wkr. 239),\nLandkreis Dillingen a. d. Donau ohne die Gemeinden Binswangen,\nBliensbach, Bocksberg, Buttenwiesen, Frauenstetten, Gottmanns-\nhofen, Hettlingen, Laugna, Lauterbach, Oberthürheim, Osterbuch,\nPfaffenhofen a. d. Zusam, Riedsend, Roggden, Sontheim, Unterthür-\nheim, Villenbach, Wengen, Wertingen, Wortelstetten, Zusamalt-\nheim (s. Wkr. 239),\nLandkreis Neuburg a. d. Donau ohne die Gemeinden Adelshausen,\nAresind, Berg i. Gau, Brunnen, Gachenbach, Hohenried, Langen-\nmosen, Mühlried, Peutenhausen, Pobenhausen, Schrobenhausen,       1\nWaidhofen, Weilach (s. Wkr. 202),\nLandkreis Nördlingen-Donauwörth ohne die Gemeinde Steinhart\n(s. Wkr. 232)\n241    Neu-Ulm                  Günzkreis o h n e die Gemeinden Schönebach, Uttenhofen\n(s. Wkr. 239),\nIllerkreis,\nvom Landkreis Mindelheim die Gemeinden Babenhausen, Dieters-\nhofen b. Babenhausen, Engishausen, Greimeltshofen, Hasberg, Inne-\nberg, Kirchhaslach, Klosterbeuren, Oberschönegg, Olgishofen,\nReichau, Tiefenried, Weinried, Winterrieden (s. Wkr. 242)\n242    Kaufbeuren               Kreisfreie Städte Kaufbeuren, Memmingen,\nvom Landkreis Augsburg-West die Gemeinde Traunried (s. Wkr. 239),\nvom Landkreis Landsberg a. Lech die Gemeinden Denklingen, Fuchs-\ntal, Unterdießen (s. Wkr. 201),\nLandkreis Marktoberdorf ohne die Gemeinden Buching, Eisenberg,\nFüssen, Hopfen am See, Hopferau, Lechbruck, Nesselwang, Pfronten,\nRieden, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau, Seeg, Trauchgau, Wei-\nßensee (s. Wkr. 243),","1146                              Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nnoch Bayern\n-----~-------\nNr. des 1\nWahl-     Name des Wahlkreises                           Gebiet des Wahlkreises\nkreises\nLandkreis Mindelheim o h n e die Gemeinden Babenhausen, Dieters-\nhofen b. Babenhausen, Engishausen, Greimeltshofen, Hasberg, Inne-\nberg, Kirchhaslach, Klosterbeuren, Oberschönegg, Olgishofen,\nReichau, Tiefenried, Weinried, Winterrieden {s. Wkr. 241),\nvom Landkreis Weilheim i. Ob die Gemeinde Ingenried {s. Wkr. 212)\n243     Kempten                 Kreisfreie Stadt Kempten {Allgäu),\nLandkreise Lindau {Bodensee), Oberallgäu,\nvom Landkreis Marktoberdorf die Gemeinden Buching, Eisenberg,\nFüssen, Hopfen am See, Hopferau, Lechbruck, Nesselwang, Pfronten,\nRieden·, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau, Seeg, Trauchgau, Wei-\nßensee (s. Wkr. 242)","Nr. 62 -- Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972                          1147\nSaarland\nNr. des 1\nWahl-       Name des Wahlkreises                               Gebiet des Wahlkreises\nkreises\n- --···-···------------------------------\n244      Sac.irb rücken-Stadt         Kreisfreie Stadt Saarbrücken,\nvom Landkreis Saarbrücken die amtsfreie Gemeinde Dudweiler sowie\ndie Gemeinden Bischmisheim, Bliesransbach, Brebach-Fechingen,\nBübingen, Glidingen, Rentrisch, Schafbrücke, Scheidt ( = Amt Bre-\nbach), Auersmacher, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler, Sitters-\nwald (= Amt Kleinblittersdorf), Riegelsberg, Walpershofen (= Amt\nRiegelsberg) (s. Wkr. 245)\n245      Saarbrücken -Land           Landkreis Saarbrücken o h n e die amtsfreie Gemeinde Dudweiler\nsowie die Gemeinden Bischmisheim, Bliesransbach, Brebach-Fechin-\ngen, Bübingen, Güdingen, Rentrisch, Schafbrücke, Scheidt ( = Amt\nBrebach), Auersmacher, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler, Sit-\nterswald (= Amt Kleinblittersdorf), Riegelsberg, Walpershofen\n( = Amt Riegelsberg) (s. Wkr. 244),\nvom Landkreis Saarlouis die amtsfreie Gemeinde Schwalbach/Saar\nsowie die Gemeinden Bous/Saar, Elm/Saar ( = Amt Bous/Saar),\nDifferten, Hostenbach, Schaffhausen, Wadgassen, Werbeln (= Amt\nWadgassen) (s. Wkr. 246)\n246      Saarlouis                   Landkreis Merzig-Wadern,\nLandkreis Saarlouis o h n e die amtsfreie Gemeinde Schwalbach/Saar\nsowie die Gemeinden Bous/Saar, Elm/Saar (= Amt Bous/Saar),\nDifferten Hostenbach, Schaffhausen, Wadgassen, Werbeln (= Amt\nWadgassen) (s. Wkr. 245), fadenborn, Falscheid, Knorscheid, Lands-\nweiler bei Lebach, Lebach, Niedersaubach, Primsweiler ( = Amt\nLebach), Dorf, Gresaubach, Hüttersdorf, Limbach (Kreis Saarlouis),\nSchmelz ( = Amt Schmelz) (s. Wkr. 247)\n247      Ottweiler                   Landkreis Ottweiler ohne die amtsfreien Gemeinden Elversberg,\nNeunkirchen/Saar, Spiesen (s. Wkr. 248),\nvom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Eidenborn, Falscheid, Knor-\nscheid, Landsweiler bei Lebach, Lebach, Niedersaubach, Primswei-\nler ( = Amt Lebach), Dorf, Gresaubach, Hüttersdorf, Limbach\n(Kreis Saarlouis), Schmelz ( = Amt Schmelz) (s. Wkr. 246)\nLandkreis Sankt \\Vendel\n248      St. Ingbert                 Landkreise Homburg, Sankt Ingbert,\nvom Landkreis Ottweiler die amtsfreien Gemeinden Elversberg,\nNeunkirchen/Saar, Spiesen (s. Wkr. 247)","1148                                                        Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I\nEinbanddecken 1971\nTeil 1: 6,- DM (2 Einbanddecken) einschl. Porto und Verpackung\nTeil II: 6,- DM (2 Einbanddecken) einschl. Porto und Verpackung\nIn diesem Betrag sind 5,5 0/o Mehrwertsteuer enthalten.\nDie Titelblätter und die zeitliche Übersicht für Teil I lagen der\nNr. 5/72 und für Teil II der Nr. 3/72 bei.\nAusführung: Halbleinen,             Rücken      mit Goldschrift, wie in den\nvergangenen Jahren.\nLieferung erfolgt gegen Voreinsendung des erforderlichen Be-\ntrages auf Postscheckkonto „Bundesgesetzblatt\" Köln 3 99 oder\ngegen Vorausrechnung zuzüglich Portokosten für die Voraus-\nrechnung.\nBundesanzeiger Verlagsges. m. b. H. Vertriebsabteilung Bundesgesetzblatt • 53 Bonn 1                                               Postfach 6 24\nHernusgebe1: Dc:1 Bu11d1•sm111iste1 der Justiz               Ve,ldy: Bu11d<-•sa11ze1ge1 Verlagsges. m. b. H. - Druck: Bundesdruckerei Bonn.\nPosl,insc:hrifl iiir Abonnementshi,stell1111gen sowie iür Bestellungen bereits erschienener Ausgaben:\nßundcsgi,set,.hlall, 5:i Bonn l, Posliach 624, Te~eion 22 40 86 - 88.\nDas ßundcsqcselzhlall crsd1<•1rli 1r, d1c1 1t•ilr•r, 111 Tell I und II werdeer, die (;(-•setze und Ve1ordnunqen in zeitlicher Reihenfolge nach ihrer Aus-\nferl.HJUr1g verkiiridct Lilufl'ri,k1 Bczuq rr111 1rn Posl<1h<111rr,•rr1<-:11t AblH\"SIPllurrqen n,iissen bis spätestens '.l0. 4. bzw '.ll 10. bPim Verldg vorlieqen,\nIm Tell III w11d d,1s ,lls lc,rlqr•llt:rid lc•slqt:sit,llie Bu11dt•s1ed1t ,rnl Ciru11d des Ceset,.es über Sammlung des Bundesrechts vom 10 Juli 1958 (B(;BI. I\nS 4:17) r,r1ch S,i,hq,,l,1„fl•n qt•1nrl11t•I vc,intfPntl!cht l)p1 l Pli III kd11n 11u1 als Ve1lr1qs<1bo1111t-;rnent bezoqen werden\nB<\"z11c1spreis für 'foil 1 1111d 'fril JI h«lbj;ih1lich je 31.---- DM. Einzelstücke je angefangene 16 Seiten 0,85 DM. Dieser Preis gilt auch für die Bundes•\ngesetzhliitler die vo, dt:m 1 Jul, 1')72 ,1usq<•q<'h<•11 wordc:!l si11d L,.,1,-t1rnq qe,;en Voreinsendu1,q des Belrdqes aut das Postscheckkonto Bu11des•\n<J<'sc•l·1hl<1tl Koln 3 99 oder qeqen Vor<1us1t>chnurrq bzw qt><Jen Nachnahme\nPreis dwse, Ausqr1be 5,10 DM zuziiqlicl1 Vt:rsr111clqPlnihr 0.35 DM. bei Liete1ung qeqen Vorausrechnung zuzüglich Portokosten für die Vorausrechnung,\nIm Bmrngspreis Ist Mehrwertsteuer enthalten; de1 angewandte Steuersatz beträgt 5,5 °/o"]}