{"id":"bgbl1-1972-102-2","kind":"bgbl1","year":1972,"number":102,"date":"1972-09-19T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1972/102#page=3","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1972-102-2/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1972/bgbl1_1972_102.pdf#page=3","order":2,"title":"Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Beamten in Laufbahnen besonderer Fachrichtungen","law_date":"1972-09-14T00:00:00Z","page":1767,"pdf_page":3,"num_pages":1,"content":["Nr. 102 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 19. September 1972                         1767\nVerordnung\nzur Änderung der Verordnung\nüber die Beamten in Laufbahnen besonderer Fachrichtungen\nVom 14. September 1972\nAuf Grund des § 15 des Bundesbeamtengesetzes           3. In § 10 erhalten die Nummern 2 und 3 folgende\nin der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Juli               Fassung:\n1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1181), zuletzt geändert            „2. der Besitz des Befähigungszeugnisses zum\ndurch das Zweite Gesetz zur Änderung des Bundes-\nKapitän auf Großer Fahrt (Patent A G oder\nbeamtengesetzes vom 28. Juli 1972 (Bundesgesetz-                  A 6),\nblatt I S. 1288). verordnet die Bundesregierung:\n3. der Besitz eines Allgemeinen Sprechfunkzeug-\n§ 1                                   nisses für den Seefunkdienst oder eines gülti-\ngen Allgemeinen Seefunksprechzeugnisses,\".\nDie Verordnung über die Beamten in Laufbahnen\nbesonderer Fachrichtungen vom 27. April 1970 (Bun-\n4. Die Fußnote 1 in der Anlage 1 zu § 1 Satz 1\ndesgesetzbl. I S. 431) wird wie folgt geändert:\n- Höherer Dienst - erhält folgende Fassung:\n1. In § 8 erhalten die Nummern 1 und 2 folgende              „ 1) Die Dauer der hauptberuflichen Tätigkeit\nFassung:                                                       nach § 5 Abs. 1 verkürzt sich um sechs Mo-\n,, 1. das Befähigungszeugnis C I zum Schiffsinge-              nate. Zeiten einer als Pflicht- oder Medizinal-\nnieur oder C 6 zum Schiffsingenieur I,                   assistent geleisteten Tätigkeit werden ange-\nrechnet. § 5 Abs. 2 der Verordnung findet\n2. eine hauptberufliche Tätigkeit (§ 6 Abs. 1               keine Anwendung.\"\nNr. 2) nach Erwerb des Befähigungszeugnisses\nCI oder C 6.\"\n2. In § 9 erhalten die Nummern 2 bis 4 folgende                                      §2\nFassung:                                                  Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Dber-\n„2. der Besitz des Befähigungszeugnisses zum           leitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetz-\nKapitän auf Großer Fahrt (Patent AG oder        blatt I S. 1) in Verbindung mit § 201 des Bundes-\nA6),                                             beamtengesetzes auch im Land Berlin.\n3. der Besitz eines Allgemeinen Sprechfunkzeug-\nnisses für den Seefunkdienst oder eines gülti-\ngen Allgemeinen Seefunksprechzeugnisses,                                    §3\n4. eine hauptberufliche Tätigkeit (§ 6 Abs. 1          Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 16. Juni\nNr. 2) nach Erwerb des Patents AG oder A 6.\"     1972 in Kraft.\nBonn, den 14. September 1972\nDer Bundeskanzler\nBrandt\nDer Bundesminister des Innern\nGenscher"]}