{"id":"bgbl1-1970-21-4","kind":"bgbl1","year":1970,"number":21,"date":"1970-03-13T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1970/21#page=6","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1970-21-4/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1970/bgbl1_1970_21.pdf#page=6","order":4,"title":"Dritte Verordnung zur Änderung der Binnenschiffahrtstraßen-Ordnung 1966","law_date":"1970-03-09T00:00:00Z","page":250,"pdf_page":6,"num_pages":1,"content":["250                                Bund(~sgesetzblatt, Jahrgang 1970, Teil I\nDritte Verordnung\nzur Änderung der Binnenschiifahrtstraßen-Ordnung 1966\nVom 9. März 1970\nAuf Cr und des § :J Abs. l und ] des Gesetzes          4. § 1 -WK- Buchstabe g erhält folgende Fassung:\nüber di(~ /\\uf~JdlH\\n d(!S Bundes c1uf dem Gebiet der         ,,g) der Küstenkanal mit der Hunte vom Unter-\nBinnenschiffc1h rt vom 15. Februar 1956 (Bundes-                    haupt der Oldenburger Schleuse bis 200 m\ngesetzbl. ll S. 317), zuletzt geündert durch Gesetz                 unterhalb der Amalienbrücke in Oldenburg,\".\nvom 6. J uJi 19fi6 (13und<'sqesdzbl. JI S. 560), wird\nverordnet:                                               5. § 2 -WK- Nr. 1 Buchstabe a erhält folgende Fas-\nsung:\n„a) Schiehe- und Ziehboote nicht ohne Erlaubnis\nArtikel l                                  der Strom- und Schiffahrtpolizeibehö_rde ver-\nwendet werden,\".\nDie Binnenschiffclhrl.slraßen-Ordnung 1966 vom\n11. Oktober 1966 (Bundesgesetzbl. II S. 1333, 1538),      6. § 19 --WK- Nr. 3 erhält folgende Fassung:\nzuletzt geändert durch Verordnung vom 22. Fe-                 „3. Auf dem Wesel-Datteln-Kanal von km 0,0\nbruör 1968 (Bundes~wsetzbl. LI S. 111, 172), wird wie              (Abzweigung vom Rhein) bis km 1,72 (Schleuse\nfolgt geändert:                                                    Friedrichsfeld), auf dem Dortmund-Ems-Kanal\nvon km 212,66 (Schleuse Herbrum) bis km\n1. In § 36 Nr. :J erhält der Eingangssatz bis zum                  225,82 (Papenburg) und auf der Hunte vom\nDoppelpunkt folgende Fassung:                                   Unterhaupt der Oldenburger Schleuse bis\n,,Fahrzeuge\\, die explosionsgefährliche Stoffe ge-              200 m unterhalb der Amalienbrücke in Olden-\nladen haben, müssen führen:\".                                   burg ist die Fahrt während der Nacht ohne\nbesondere Erlaubnis gestattet.\"\n2. In§ 74 Nr. 2 wird folgender Satz 3 angefügt:\n7. § 14 -EI- Nr. 2 Satz 2 wird gestrichen.\n,,Die Sätze 1 und 2 gelt(~n nicht für Kleinfang-\ngeräte wie Reusen, die außerhalb des Fahrwas-          8. In der Anlage 4 werden in der Spalte „Beschrei-\nsers oder so Lief im Fahrwasser liegen, daß sie           bung der Zeichen und Lichter\" im Text zu den\ndie Schiffahrt nicht beeinträchtigen.\"                    Bildern 36, 42 und 43 jeweils die Worte „und\neiner seitlich angebrachten weißen Spitze in\n3. In§ 103 Nr. 7 wird folgender Satz 2 angefügt:             Richtung der Strecke\" gestrichen.\n„Dies gilt nicht für Tankschiffe, die brennbare\nFlüssigkeiten der Gefahrenklasse K3 im Sinne                                    Artikel 2\nder Internationalen Vorschriften über die Beför-\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber-\nderung brennbarer Flüssigkeiten auf Binnen-\nleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetz-\nwasserstraßen       Anlage 2 der Verordnung über\nblatt I S. 1) in Verbindung mit § 11 des Gesetzes\ndie Untersuchung der Rheinschiffe und -flöße und\nüber die Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der\nüber die Beförderung brennbarer Flüssigkeiten\nBinnenschiffahrt auch im Land Berlin.\nauf Binnenwasserstrnßen vom 30. April 1950 (Bun-\ndes~Jesetzbl. S. 371)       befördern und solche,\nderen Tanks nach dem Löschen frei von gefähr-                                   Artikel 3\nlichen Gasen sind.\"                                       Diese Verordnung tritt am 1. April 1970 in Kraft.\nBonn, den 9. März 1970\nDer Bundesminister für Verkehr\nGeorg Leber"]}