{"id":"bgbl1-1970-18-5","kind":"bgbl1","year":1970,"number":18,"date":"1970-03-04T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1970/18#page=8","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1970-18-5/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1970/bgbl1_1970_18.pdf#page=8","order":5,"title":"Dritte Verordnung zur Änderung von Rechtsvorschriften zum Saatgutverkehrsgesetz","law_date":"1970-02-27T00:00:00Z","page":220,"pdf_page":8,"num_pages":4,"content":["220                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1970, Teil I\nDritte Verordnung\nzur Änderung von Rechtsvorschriften zum Saatgutverkehrsgesetz\nVom 27. Februar 1970\nAuf Grund des § 7 Abs. 1 Nr. 1, § 11 Abs. 3, § 29               f) Bei Lein kein Besatz mit Sommerwurz (Oro-\nAbs. l, § 35 Abs. 1 Nr. 1, § 36 und des § 79 des Saat- .              banche); 1 Korn Sommerwurz in 100 g gilt\ngutverkchrsgcsetzes vom 20. Mai 1968 (Bundes-                         nicht als Unreinheit, wenn weitere 200 g frei\ngesetzbl. I S. 444) wird mit Zustimmung des Bun-                      von Sommerwurz sind.\ndesrates verordnet:                                                g) Bei Lein Besatz mit Körnern von Unkraut-\npflanzen höchstens 35 in 500 g, davon Acker-\nArtikel 1\nfuchsschwanz und Leinlolch höchstens 20.\nDie Getreidesaatgutverordnung vom 31. Mai 1968                  h) Bei Olrettich Besatz mit Körnern anderer\n(Bundesgcse1zbl. I S. 566), zuletzt geändert durch                     Kulturpflanzen höchstens 1 v. H. des Ge-\ndie Zweite Verordnung zur Anderung von Rechts-                        wichts, mit Körnern von Unkrautpflanzen\nvorschriften         zum    Saatgutverkehrsgesetz     vom             höchstens 0,5 v. H. des Gewichts, jedoch von\n20. Juni 1969 (BundesgesetzbJ. I S. 568), wird wie                    Ackerfuchsschwanz nicht mehr als 0,3 v. H.\nfolgt geändert:                                                       des Gewichts.\"\n1. In § 4 Abs. 1 wird hinter Nummer 1 folgende               4. In Anlage 3 Teil I Nr. 2 Buchstabe f wird die Zahl\nNummer 1 a eingefügt:\n,, 1\" durch die Zahl „0,1\" ersetzt.\n,, 1 a. für Wintergerste, Winterroggen und Win-\nterweizen bis zum 30. April eines jeden         5. Anlage 3 Teil I Nr. 4 wird wie folgt geändert:\nJahres,\".                                          a) In der laufenden Nummer 1 Spalte 2 werden\ndas Komma und die Worte „zweizeilige\n2. Anlage 3 Teil l Nr. 1 wird wie folgt geändert:\nGerste\" gestrichen.\na) Die laufende Nummer 2 Spalte 2 erhält fol-\nb) In der laufenden Nummer 2 Spalte 2 wird\ngende Fassung:\ndas Wort sonstige\" gestrichen.\nII\n,, Sareptasenf, Sommerraps, Schwarzer Senf,\nSommerrübsen\".                                      6. Anlage 3 Teil II Nr. 2 erhält folgende Fassung:\n,,Bei Olrettich Besatz mit Körnern anderer Kul-\nb) Hinter der laufenden Nummer 2 wird fol-\nturpflanzen und von Unkrautpflanzen höchstens\ngende laufende Nummer 2 a eingefügt:\nje 0,1 v. H. des Gewichts; Besatz mit Ackerfuchs-\n4\nschwanz höchstens 5 Körner in 25 g.\"\n7. Anlage 4 wird wie folgt geändert:\n2a      Winterraps,\na) Die Zeile „F Land- und Forstwirtschaftskam-\nWinterrübsen          98   0,2    85             mer Hessen-Nassau, Frankfurt (Main)\" wird\nc) In der laufenden Nummer 4 Spalte 4 wird die                    gestrichen.\nZahl „0,3\" durch die Zahl „0,2\" ersetzt.               b) Hinter dem Kennzeichen „KS\" werden die\nd) In der laufenden Nummer 6 Spalte 4 wird                        Worte „Land- und Forstwirtschaftskammer\ndie Zahl 110,2\" durch die Zahl „0,1\" ersetzt.               Kurhessen\" durch die Worte „Hessisches Lan-\ne) In der laufenden Nummer 7 Spalte 4 wird die                    desamt für Landwirtschaft\" ersetzt.\nZahl „0,5\" durch die Zahl 11 1,5\" ersetzt.\nf) In der laufenden Numm~r 8 Spalte 4 wird die\nZahl „0,5\" durch die Zahl „0,3\" ersetzt.                                    Artikel 2\n3. In Anlage 3 Teil I Nr. 1 erhalten die zusätzlichen           Die Hackfruchtsaatgutverordnung vom 31. Mai\nAnforderungen folgende Fassung:                           1968 (Bundesgesetzbl. I S. 582), zuletzt geändert\n„a) Bei Hafer höchstens 7 andersfarbige Körner            durch die Zweite Verordnung zur Änderung von\nHafer in 500 g; Körner von Gelbhafer in          Rechtsvorschriften zum Saatgutverkehrsgesetz vom\nWeißhafer oder umgekehrt gelten nicht als        20. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 568), wird wie\nandersfarbig.                                    folgt geändert:\nb) Bei Gerste in 100 Körnern höchstens 10 Kör-         In Anlage 4 werden\nner, deren Grannenlänge die Kornlänge\nübertrifft.                                      1. die Zeile „F Land- und Forstwirtschaftskammer\nHessen-Nassau, Frankfurt (Main)\" gestrichen,\nc) Bei Mais Triebkraft mindestens 75 v. H. der\nreinen Körner.                                   2. hinter dem Kennzeichen „KS\" die Worte „Land-\nd) Bei 01- und Faserpflanzen kein Besatz mit              und Forstwirtschaftskammer Kurhessen\" durch\ndie Worte „Hessisches Landesamt für Landwirt-\nFlughafer und Seide; 1 Korn Flughafer oder\nSeide in 100 g gilt nicht als Unreinheit, wenn       schaft\" ersetzt.\nweitere 200 g frei von Flughafer oder Seide\nsind.                                                                    Artikel 3\ne) Bei Raps, Rübsen und Senf Besatz mit                   Die Pflanzkartoffelverordnung vom 31. Mai 1968\nAckersenf höchstens 0,2 v. H. des Gewichts,      (Bundesgesetzbl. I S. 593), geändert durch die\nmit Hederich höchstens 1 Korn in 10 g.           Zweite Verordnung zur Änderung von Rechtsvor-","Nr. 18 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 4, März 1970                               221\nschritten zum Saatgutverkehrsgesetz vom 20. Juni                                    2. Soweit es am Saatgut fest-\n1969 (Bundesgesetzbl. I S. 568). wird wie folgt ge-                                    stellbar ist, ist zu prüfen, ob\nändert:                                                                                Sortenechtheit gegeben und\nSortenreinheit      hinreichend\n1. § 32 wird wie folgt geändert:\nsind.\"\na) Die bisherige Nummer 4 wird Nummer 3;\nSatz 2 wird gestrichen.                             5. In Anlage 3 Teil I Nr. 1 wird die zusätzliche An-\nforderung f gestrichen. Die bisherige zusätzliche\nb) Die bisherige Nummer 3 wird Nummer 4 und\nAnforderung g wird f, die bisherige zusätzliche\nerhält folgende Fassung:\nAnforderung h wird g .\n.,4. Bei Knollen, die zu groß sind, um durch\nein Quadratsieb mit Maschen von 35 mm          6. Anlage 4 wird wie folgt geändert:\nSeitenlänge zu gehen, müssen zur Sor-              a) Die Zeile „F Land- und Forstwirtschaftskam-\ntierung zwei Quadratsiebe verwendet                    mer Hessen-Nassau, Frankfurt (Main)\" wird\nwerden, bei denen das Seitenmaß der                   gestrichen.\nMaschen jeweils durch 5 teilbar ist; ab-           b} Hinter dem Kennzeichen „KS\" werden die\nweichend hiervon ist bei Verwendung                   Worte „Land- und Forstwirtschafts!rnmmer\neines Quadratsiebs mit Maschen von 40                 Kurhessen\" durch die Worte „Hessisches\noder 45 mm Seitenlänge als Obersieb                   Landesamt für Landwirtschaft\" ersetzt.\nauch die Verwendung eines Untersiebs\nmit Maschen von 28 mm Seitenlänge ge-                                   Artikel 5\nstattet.\"\nDie Rebenpflanzgutverordnung vom 19. Juni 1968\n2. Anlage 4 wird wie folgt geändert:                        (Bundesgesetzbl. I S. 680) wird wie folgt geändert:\na) Die Zeile „F Land- und Forstwirtschaftskam-\nIn Anlage 5 werden\nmer Hessen-Nassau, Frankfurt (Main)\" wird\ngestrichen.                                        1. die Zeile „F Land- und Forstwirtschaftskammer\nHessen-Nassau, Frankfurt (Main)\" gestrichen,\nb) Hinter dem Kennzeichen „KS\" werden die\nWorte „Land- und Forstwirtschaftskammer            2. hinter dem Kennzeichen „KS\" die Worte ;;Land-\nKurhessen\" durch die Worte „Hessisches                 und Forstwirtschaftskammer Kurhessen\" durch\nLandesamt für Landwirtschaft\" ersetzt.                 die Worte „Hessisches Landesamt für Landwirt-\nschaft\" ersetzt.\nArtikel 6\nArtikel 4                           Die Gemüsesaatgutverordnung vom 19. Juni 1968\nDie Gräser- und Leguminosensaatgutverordnung              (Bundesgesetzbl. I S. 690), geändert durch die Erste\nvom 19. Juni 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 665), zuletzt       Verordnung zur Anderung von Rechtsvorschriften\ngeändert durch die Zweite Verordnung zur Ande-               zum Saatgutverkehrsgesetz vom 7. März 1969 (Bun-\nrung von Rechtsvorschriften zum Saatgutverkehrs-             desgesetzbl. I S. 199), wird wie folgt geändert:\ngesetz vom 20. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 568),         In Anl_age 4 werden\nwird wie folgt geändert:                                     1. die Zeile „F Land- und Forstwirtschaftskammer\n1. In § 2 Nr. 2 wird hinter der Zeile „Persischer               Hessen-Nassau, Frankfurt (Main)\" gestrichen,\nKlee\" die Zeile „Saatwicke\" angefügt.                    2. hinter dem Kennzeichen „KS\" die Worte „Land-\n2. § 4 Abs. 1 wird wie folgt geändert:                           und Forstwirtschaftskammer Kurhessen\" durch\ndie Worte „Hessisches Landesamt für Landwirt-\na) Hinter der Nummer 2 wird folgende Num-\nschaft\" ersetzt.\nmer 2 a eingefügt:\n„2 a. für Rotklee zweiter Schnitt bis zum                                   Artikel 7\n15. Juli eines jeden Jahres,\".                  Die Saatgutmischungsverordnung vom 10. Juni\nb) In Nummer 3 werden die Worte „Rotklee                 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 613), geändert durch die\nund\" gestrichen.                                    Erste Verordnung zur Änderung von Rechtsvor-\nschriften zum Saatgutverkehrsgesetz vom 7. März\n3. In § 38 Abs. 2 wird das Wort „Saatwicke,\" ge-            1969 (Bundesgesetzbl. I S. 199). wird wie folgt ge-\nstrichen.                                               ändert:\n4. In Anlage 3 Teil I Nr. l erhalten die Anmerkun-\ngen folgende Fassung:                                   In Anlage 1 werden\n,,Anmerkungen: 1. Bei landwirtschaftlichen Le-          1. die Zeile „F Land- und Forstwirtschaftskammer\nguminosen gelten                     Hessen-Nassau, Frankfurt (Main)\" gestrichen,\na) hartschalige Körner bis       2. hinter dem Kennzeichen „KS\" die Worte „Land-\nzum genannten Höchst-            und Forstwirtschaftskammer Kurhessen\" durch\nanteil    als   keimfähige       die Worte „Hessisches Landesamt für Landwirt-\nKörner,                          schaft'' ersetzt.\nb) alle frischen und gesun-\nArtikel 8\nden, nach Vorbehandlung\nnicht gekeimten Körner          Die Gleichstellungsverordnung vom 19. Juni 1968\nals gekeimt.                  (Bundesgesetzbl. I S. 703), zuletzt geändert durch","222                                 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1970, Teil I\ndie Zweite Verordnung zur Änderung von Rechts-               Illinois Crop Improvement Association, Inc.;\nvorschriften       zum  Saatgulverkehrsgesetz     vom        Indiana Crop Improvement Association;\n20. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 568), wird wie           Iowa Crop Improvement Association;\nfolgt geändcrl:                                              Kansas Crop Improvement Association;\nl. § 5 Abs. l Satz 2 Nr. 2 erhält folgende Fassung:\nKentucky Seed Improvement Association;\nLouisiana Department of Agriculture and\n„2. aus der Kennzeichnung der Packungen des              Immigration;\nSaatguts hervorgeht, daß die in Spalte 6 der        Maine Department of Agriculture;\nAnlage 4 genannten Anforderungen erfüllt            Maryland State Board of Agriculture;\nsind.\"                                              Michigan Crop Improvement Association;\n2. Jn Anlüge l laufende Nummern 1 und 9 werden               Minnesota Crop Improvement Association;\njeweils in Spalte 4 die Worte „und Olrettich\"             Mississippi Seed Improvement Association;\ndurch ein Komma und die Worte „01- und Faser-             Missouri Seed Improvement Association;\npflanzen\" ersetzt.                                        Montana Seed Growers Association;\nNebraska Crop Improvement Association;\n3. Anlage 1 laufende Nummer 6 Spalte 4 erhält fol-           Nevada Department of Agriculture;\ngende Fassung:                                            New Jersey Department of Agriculture;\n,,Zuckerrüben, Gräser außer Wiesenschwingel,             New Mexico Crop Improvement Association;·\nRotschwingel, Weidelgräsern und Wiesenliesch-             New York Seed Improvement Cooperative, Inc.;\ngras; landwirtschaftliche Leguminosen außer Fut-          North Carolina Crop Improvement Association,\ntererbsen, Ackerbohnen, Pannonischen Wicken               Inc.;\nund Zottel wicken\".                                       North Dakota State Seed Department;\nOhio Seed Improvement Association;\n4. In Anlage 1 laufende Nummer 11 Spalte 3 wird              Oklahoma Crop Improvement Association;\ndas Wort „Toruf:t\" durch das Wort „Bydgoszcz\"             Oregon State University, Extension Service;\nersetzt.                                                  Pennsylvania St_ate Department of Agriculture;\nSouth Carolina Crop Improvement Association;\n5. Anlage 1 laufende Nummer 17 Spalte 3 erhält               South Dakota Seed Certification Service;\nfolgende Fassung:                                         Tennessee Crop Improvement Association;\n,,Alabama Crop Improvement Association;                  Texas Department of Agriculture;\nAlaska Crop Improvement Association;                      Utah Crop Improvement Association;\nArizona Crop lmprovement Association, Inc.;               Vermont Department of Agriculture;\nArkansas State Plant Board;                               Virginia Crop Improvement Association;\nCalifornia Crop Improvement Association;                  Washington State Crop Improvement Associa-\nColorado Seed Growers Association;                        tion, Inc.;\nDelaware Crop Improvement Association;                    Washington State Department of Agriculture;\nFlorida Department of Agriculture;                        West Virginia Associated Crop Growers;\nGeorgia Crop Improvement Association, Inc.;               Wisconsin Crop Improvement Association;\nIdaho Crop Improvement Association, Inc.;                 Wyoming Seed Certification Service\".\n6. In Anlage 2 laufende Nummern 1 und 4 werden               jeweils in Spalte 4 die Worte „und Olrettich\"\ndurch ein Komma und die Worte „01- und Faserpflanzen\" ersetzt.\n7. Anlage 4 erhält folgende Fassung:\n„Anlage 4\n(zu§ 5)\nHandelssaatgut\nLfd.                                                                                            Anfor-\nLand               Stelle                    Arten                   Kategorie\nNr.                                                                                           derungen\n3                           4                        5\nBelgien       Office National des De-   Straußgräser außer        Semences Commer-           1)\nbouches Agricoles et      Weißem Straußgras;        ciales\nHorticoles (ONDAH)        Wiesenfuchsschwanz,\nHorstrotschwingel,\nSchafschwingel, Hain-\nrispe, Gemeine Rispe,\nHornschotenklee,\nLupinen außer bitter-\nstoffarmen Sorten;\nGelbklee,\nAlexandriner Klee,\nPersischer Klee,\nSaatwicke\n2   Frankreich    Service Officiel de       wie lfd. Nr. 1            wie lfd. Nr. 1             1)\nContröle et de Certi-\nfication (SOC)\n3   Italien       Ente Nazionale            wie lfd. Nr. 1            Sementi commerciali        1)\nSementi Elette\n\"","Nr. 18 --- Tag der Ausgabe: Bonn, den 4. März 1970                             223\nLfd.                                                                                                 Anfor-\nLrnd                   Stelle                  Arten                   Kategorie          derungen\nNr.\n4  Luxcmlrnrg      Administration des Ser-      wie lfd. Nr. 1            wie lfd. Nr. 1              1)\nvices a~Jricoles, Servi-\nces de la Produclion\nvc.\\J6Lale, Ministl'\\re de\nl'A~Jriculture\n5   Nie<lcrhrndc    Slichting Ncdcrlandse        wie lfd. Nr. 1            Handelszaad                 1)\nAlgcmcne Keurings-\ndicnst voor Zaaizaad\nen PoolrJocd van land-\nbouwgcwassen (Stich-\nti rig NAK}\n6   Polen           Wojewödzki Inspek-           Hornschotenklee,                                     2)\ntorat Kontroli Materialu     Lupinen außer bitter-\nSicwnego (WIKMS) in          stoffarmen Sorten;\nWarszawa, Poznan,            Gelbklee\nBydgoszcz, Gdansk\n(Danzig), Krakow, San-\ndomierz, Wroclaw\n(Breslau}\n7   Südafrika       Department of Agri-          Lupinen außer bitter-     Commercial Seed            2)\ncultural Technical           stoffarmen Sorten\nServices, Division of\nSeed Control\nAnforderungen\n1. Zulassung des Saatguts sowie Kennzeichnung und Verschließung der Packungen des Saatguts nach den am Ort\nder Zulassung geltenden Vorschriften für Saatgut der als Handelssaatgut bezeichneten oder in Spalte 5 ge-\nnannten Kategorie.\n2. Zulassung des Saatguts sowie Kennzeichnung und Verschließung der Packungen des Saatguts nach den Vor-\nschriften des Erzeugerlands für Saatgut der als Handelssaatgut bezeichneten oder in Spalte 5 genannten\nKategorie. Probenahme für die Prüfung der Beschaffenheit des Saatguts durch Beauftragte der in Spalte 3 ge-\nnannten Stellen. Kennzeichnung der Packungen des Saatguts und Verschließung mit einer Plombe im Anschluß\nan die Probenahme durch den Beauftragten, der die Probe gezogen hat oder unter seiner Aufsicht; die Plombe\nmuß das Etikett sichern, beim Offnen des Verschlusses unbrauchbar werden und darf nicht wieder verwendet\nwerden können. Die in amtlicher Prüfung festgestellte Beschaffenheit des Saatguts genügt den Anforderungen\nder nach § 22 Abs. 1 des Saatgutverkehrsgesetzes erlassenen Rechtsverordnungen. Zusätzliche Angabe auf dem\nEtikett in einer der Amtssprachen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft oder in englischer Sprache, daß\ndie nach dieser Verordnung gestellten Anforderungen erfüllt sind.\"\n8. In Anlage 4 laufende Nummer 1 Spalte 4 wird                am Tage nach der Verkündung, Artikel 1 Nr. 7, Ar-\nhinter dem Wort „Saatwicke\" ein Komma und                  tikel 2 und 3 Nr. 2, Artikel 4 Nr. 6 und Artikel 5\ndas Wort „Mohn\" angefügt.                                  bis 7 mit Wirkung vom 1. Januar 1970 sowie Arti-\nkel 1 Nr. 2 bis 4 und 6, Artikel 8 Nr. 2, 6 und 8 am\n1. Juli 1970 in Kraft.\nArtikel 9\n(2) Für Saatgut, das in der Zeit vom 1. Januar bis\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber-\nzum 30. Juni 1970 erstmalig vertrieben wird, dürfen\nleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetz-\nauch Etiketten und Einleger mit der Angabe „Land-\nblatt I S. 1) in Verbindung mit § 87 des Saatgutver-\nund Forstwirtschaftskammer Hessen-Nassau, Frank-\nkehrsgesetzes auch im Land Berlin.\nfurt (Main)\", mit dem Kennzeichen „F\" oder mit\nder Angabe „Land- und Forstwirtschaftskammer\nArtikel 10                            Kurhessen, Kassel\" sowie Plomben, Banderolen und\n(1) Artikel 1 Nr. 1 und 5, Artikel 3 Nr. 1, Artikel 4      Siegelmarken mit dem Kennzeichen „F\" verwendet\nNr. 1 bis 5 und Artikel 8 Nr. 1, 3 bis 5 und 7 treten         werden.\nBonn, den 27. Februar 1970\nDer Bundesminister für Ernährung,\nLandwirtschaft und Forsten\nJ. Ertl"]}