{"id":"bgbl1-1968-29-6","kind":"bgbl1","year":1968,"number":29,"date":"1968-05-18T00:00:00Z","url":"https://offenegesetze.de/veroeffentlichung/bgbl1/1968/29#page=23","api_url":"https://api.offenegesetze.de/v1/veroeffentlichung/bgbl1-1968-29-6/","document_url":"https://media.offenegesetze.de/bgbl1/1968/bgbl1_1968_29.pdf#page=23","order":6,"title":"Fünfte Verordnung zur Änderung der Düngemittelverordnung","law_date":"1968-05-10T00:00:00Z","page":387,"pdf_page":23,"num_pages":6,"content":["Nr. 29 -   Tag der Ausgabe: Bonn, den 18. Mai 1968                                         387\nFünfte Verordnung\nzur Änderung der Düngemittelverordnung\nVom 10. Mai 1968\nAuf Grund des § 3 des Düngemittelgesetzes vom 14. August 1962 (Bundesgesetzbl. I S. 558) wird\nmit Zustimmung des Bundesrates verordnet:\nArtikel 1\nDie Anlage der Düngemittelverordnung vom 21. November 1963 (Bundesgesetzbl. I S. 805), zu-\nletzt geändert durch die Vierte Verordnung zur Anderung der Düngemittelverordnung vom\n24. April 1967 (Bundesgesetzbl. I S. 498), wird wie folgt geändert:\n1. In der Vorbemerkung werden in der Halbzeile „Kalk CaO oder\" vor der Benennung „CaO\" die\nBenennung „Ca\" und ein Komma eingefügt.\n2. In Ziffer I Buchstabe A Nr. 9 wird in Spalte 2 die Bezeichnung „CD-Harnstoff\" durch die Be-\nzeichnung „Crotonylidendiharnstoff\" ersetzt.\n3. In Ziffer I Buchstabe A werden hinter den Nummern 9 und 10 jeweils folgende Nummern 9 a\nund 10 a eingefügt:\n5                        6                  7\n9a   Isobutyliden-   N     28 ° 'o N lsobutylidendiharn-             Umsetzen von\ndiharnstoff                       stoff, bis zu 4 °/o N als     Harnstoff mit\nNitrat;                       Isobutyraldehyd,\nStickstoff bewertet als       auch mit Zugabe\nGesamt-Stickstoff             von Nitrat\n10 a   Formaldehyd-   N     36 °  0 l\\! Formaldehyd-                  Umsetzen von\nharnstoff                         harnstoff;                    Harnstoff mit\nStickstoff bewertet als       Formaldehyd\nGesamt-Stickstoff,\ndavon mindestens\n60 Hundertteile\nheißwasserlöslich\n4. In Ziffer I Buchstabe D wird hinter der Nummer 8 folgende Nummer 8 a eingefügt:\n6\n8a   Branntkalk,  CaO 77 °.'o CaO Calciumoxyd;                    aus Kalkstein\nkörnig                              Durchgang durch           durch Brennen,\nPrüfsiebgewebe            Brechen und Sieben\nzu 100 6/o bei 6,3 mm\nlichter Maschenweite,\ndavon höchstens\n5 °10 bei 0,4 mm lichter\nMaschen weite\n5. In Ziffer I Buchstabe D wird hinter der Nummer 9 folgende Nummer 10 angefügt:\n10    Calcium-       Ca    18 °/o Ca      Calcium-        Umsetzen      Das Düngemittel darf nur in geschlos-\ndünger                              chlorid;        von Calcium-  senen, gegen Feuchtigkeit schützenden\nCalcium         carbonat mit   Packungen gewerbsmäßig in den Ver-\nbewertet        Salzsäure     kehr gebracht werden; durch Aufdruck\nals wasser-                   oder Einlegezettel ist auf die Anwen-\nlösliches                     dungszeit    (zeitliche Wiederholung,\nCaCl2                         Stand der Vegetation), den Anwen-\ndungsbereich und die erforderliche\nVerdünnung der Nährlösung hinzu-\nweisen. Entspricht das Calciumchlorid\nnicht der im Deutschen Arzneibuch\nfestgelegten Qualität, muß jede Pak-\nkung mit dem Hinweis gekennzeichnet\nsein: ,.Nicht für Blattdüngung oder\nzum Benetzen von Früchten!\"","388                                   Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1968, Teil I\n6. In Ziffer 11 Budislabe A werden hinter den Nummern 13, 15, 20, 22, 26, 27, 30 und 31 jeweils\nJolucndc Nummern 13 a, 15 a, 20 a, 22 a, 26 a, 26 b, 27 a, 30 a und 31 a eingefügt:\n4                        5            6\n13 a  NPK-Dün~J<'.r-  9 °/o N      Ammoniumsalze, Nitrate;       Lösen von Stickstoff-,\nLösung                       Stickstoff bewertet als NH4-  Phosphat- und Kalisalzen\nund NO;i-Stickstoff           in Wasser unter Zugabe\nvon Phosphorsäure\n9 0/o P205 Diammoniumphosphat und\nPhosphorsäure;\nPhosphat bewertet als wasser-\nlösliches P2O5\n7 °/o KiO    Kaliumchlorid, Kaliumsulfat\noder Kaliumnitrat;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n15 a  NPK-Dünger-    100/oN        Carbamid, Nitrate;            Lösen von Kalium-\nLösung                       Stickstoff bewertet als Amid- phosphat und Harnstoff\nund NO 3-Stickstoff, davon    in Wasser unter Zugabe\nmindestens 80 Hundertteile    von Salpetersäure\nAmidstickstoff\n4 °/o P2O5 Kaliumphosphat;\nPhosphat bewertet als wasser-\nlösliches P2O5,\n7 11 /o K2O  Kali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n20 a  NPK-Dünger-    12 °/o N      Carbamid, Nitrate;            Lösen von Kalium-\nLösung                       Stickstoff bewertet als Amid- phosphat und Harnstoff\nund NO3-Stickstoff, davon     in Wasser unter\nmindestens 80 Hundertteile    Zugabe von Salpeter-\nAmidstickstoff                säure\n8 °/o P2O5 Kaliumphosphat;\nPhosphat bewertet als wasser-\nlösliches P2O5,\n11 °/o K2O    Kali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n22 a  NPK-Dünger-    13 0/o N      Carbamid;                     Lösen von Kalium-\nLösung                       Stickstoff bewertet als Amid- phosphat und Harnstoff\nstickstoff                    in Wasser\n8 °/o P2O5 Kaliumphosphat;\nPhosphat bewertet als wasser-\nlösliches P2Ü5,\n7 °/o K2O    Kali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n26 a  NPK-Dünger     15 °/o N      Ammoniumsalze, Nitrate;       Aufschluß von Roh-\nmit Magnesium                Stickstoff bewertet als NH4-  phosphat mit Salpeter-,\nund NO 3 -Stickstoff          Schwefel- oder Phosphor-\nsäure, Ammonisieren,\n9 0/o P2O5   Calcium- und Ammonium-\nZugabe von Kalium-\nphosphate;\nchlorid, Magnesiumsulfat\nPhosphat bewertet als wasser-\nund Natriumchlorid\nund ammoniumcitratlösliches\nP2O5, davon mindestens\n20 Hundertteile wasserlöslich\n5 °/o K2O    Kaliumchlorid und Natrium-\nchlorid;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n50/oMgO Magnesiumsulfat;\nMagnesium bewertet als\nGesamt-MgO","Nr. 29 -    Tag der Ausgape: Bonn, den 18. Mai 1968                     389\n2             3                       4                                      6\n26 b NPK-Dünycr 15 °/o N     Isobuty lidendiharnstoff,       Aufschluß von Roh-\nAmmoniumsalze, Nitrate;         phosphat mit Salpeter-,\nStickstoff bewertet als Gesamt- Schwefel- oder Phosphor-\nStickstoff;                     säure, Ammonisieren,\nmindestens 30 0/o des Gehalts   Zugabe von Isobutyl-\nIso bu ty lidendiharnstoff      idendiharnstoff und\nKaliumchlorid oder\n9 °/o P205 Calcium- und Ammonium-           Kaliumsulfat\nphosphate;\nPhosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nP20s, davon mindestens\n25 Hundertteile wasserlöslich\n15 °/o K20   Kaliumchlorid oder Kalium-\nsulfat;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K20\n27 a NPK-Düngcr 15 0/o N     Ammoniumsalze, Nitrate;         Ammonisieren von\nStickstoff bewertet als NH4-    Phosphorsäure und\nund N03-Stickstoff              Zugabe von Ammonium-\nnitrat und Kaliumchlorid\n12 0/o P205  Ammoniumphosphate;\nPhosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nPt05, davon mindestens\n90 Hundertteile wasserlöslich\n24 0/o K20   Kaliumchlorid;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K20\n30 a NPK-Dünger 180/oN       Ammoniumsalze, Nitrate;         Ammonisieren von\nStickstoff bewertet als NH4-    Phosphorsäure und\nund N03-Stickstoff              Zugabe von Ammonium-\nnitrat und Kaliumchlorid\n22 0/o P20s  Ammoniumphosphate;\nPhosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nP20s, davon mindestens\n90 Hundertteile wasserlöslich\n12 0/o K20   Kaliumchlorid;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K20\n31 a NPK-Dünger 20 0/o N     Formaldehydharnstoff,           Aufschluß von Roh-\nAmmoniumsalze, Nitrate;         phosphat mit Salpeter-,\nStickstoff bewertet als Gesamt- Schwefel- oder Phosphor-\nStickstoff;                     säure, Ammonisieren,\nmindestens 60 0/o des Gehalts   Zugabe von Formal-\nFormaldehydharnstoff, davon     dehydharnstoff und\nmindestens 60 Hundertteile      Kaliumchlorid oder\nheiß wasserlöslich              Kaliumsulfat\n8 0/o P20s Calcium- und Ammonium-\nphosphate;\nPhosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nP20s, davon mindestens\n30 Hundertteile wasserlöslich\n12 0/o K20   Kaliumchlorid oder Kalium-\nsulfat;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K20","390                                    Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1968, Teil I\n7. Ziffer lJ Buchstabe A Nr. 31 wird wie folgt geändert:\na) In Spalte 4 erhült der erste Absatz folgende Fassung:\n,, Crotony lidendiharnstoff oder Isobutylidendiharnstoff,\nAmmoniumsalze, Nitrate;\nStickstoff bewertet als Gesamt-Stickstoff;\nmindestens 60 °/o des Gehalts Crotonylidendiharnstoff oder Isobutylidendiharnstoff\".\nb) ln Spalte 4 wird im zweiten Absatz die Zahl „30\" durch die Zahl „25\" ersetzt.\nc) In Spalle 5 werden hinter dem Wort „Crotonylidendiharnstoff\" die Worte „oder Iso-\nbutylidendiharnsLoff\" angefügt.\n8. Ziffer lI Buchstabe A Nr. 32 wird wie folgt geändert:\na) In Spalte 4 werden im dritten Absatz hinter dem Wort „Kaliumchlorid\" die Worte „oder\nKaliumsulfat\" eingefügt.\nb) In Spalte 5 Buchstabe a und b werden jeweils hinter dem Wort „Kaliumchlorid\" die Worte\n,,oder Kaliumsulfat\" angefügt.\n9. In Ziffer II Buchstabe B wird hinter der Nummer 7 folgende Nummer 7 a eingefügt:\n4                                     6\n7a     NP-Dünger      200/oN       Diammoniumphosphat;           Ammonisieren von\nStickstoff bewertet als NH4-  Phosphorsäure\nStickstoff,\n53 °/o P:!05 Phosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nP205, davon mindestens\n90 Hundertteile wasserlöslich\n10. In Ziffer II Buchsldbe C erhalten die bisherige Nummer 1 die Nummer 2 und die bisherige\nNummer 2 die Nummer 4.\nEs werden folgende Nummern 1 und 3 eingefügt:\nNK-Dünger      16°/oN       Ammoniumsalze, Nitrate;       Neutralisieren von\nStickstoff bewertet als NH4-  Gemischen aus Salpeter-\nund N03-Stickstoff            und Schwefelsäure mit\nAmmoniak und Zugabe\n24 °/o KiO   Kaliumchlorid;                von Kaliumchlorid\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K20\n3      NK-Düngcr      20 °/o N     Ammoni umni trat;             Mischen von Ammonium-\nStickstoff bewertet als NH4-  nitrat mit Kaliumsulfat\nund N0 3 -Stickstoff\n16 0/o K20   Kaliumsulfat;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K20\n11. Ziffer II Buchstabe C Nr. 4 wird wie folgt geändert:\na) Spalte 4 erhült folgende Fassung: ,,Carbamid, Ammoniumsalze oder Nitrate;\nStickstoff bewertet als Amid-, NH4- oder NO3-Stickstoff\nKaliumchlorid, Kaliumsulfat oder Kaliumnitrat;\nKali bewertet als wasserlösliches K2O\".\nb) In Spalte 5 werden der bisherige Abschnitt mit a) bezeichnet und hinter dem Wort „Kalium-\nchlorid\" die Worte „oder Kaliumsulfat\" sowie folgender Abschnitt angefügt:\n„b) Mischen von Harnstoff mit Ammoniumsulfat und\nKaliumnitrat\".","Nr. 29 ---- Tag der Ausgabe: Bonn, den 18. Mai 1968                                 391\n12. In Ziffer II Bud1slabe D erhiilt die bisherige Nummer 9a die Nummer 9b. Es wird folgende\nNummer 9 a eingefügt:\n!Ja  PK-Dünger      1ß 0 /o P2Or; Mono-, Di- und Tricalcium-               Mischen von teilauf-\nphosphate;                               geschlossenem Roh-\nPhosphat bewertet als Gesamt-            phosphat mit Kalium-\nP2O5, mindestens 45 Hundert-             chlorid oder Kaliumsulfat\nteile des Gesamt-P 2 O 5 in 2 °/oiger\nAmeisensäure löslich,\nmindestens 20 Hundertteile\ndes Gesamt-P 2Os wasserlöslich\n1ß 0 /o K2O   Kaliumchlorid oder Kalium-\nsulfat;\nKali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n13. In Ziffer IV werden hinter der Nummer 27 folgende Nummern 28, 29, 30, 31 und 32 angefügt:\n2                                        4                                 5               6\n28    Organisch-     12°/oN        Lignin und mineralische Dünge-        Aufbereiten von Lignin\nminernlischPr                mittel;                               mit Ammoniak und Luft\nNPK-Dünger                   Stickstoff bewertet als Gesamt-       oder Sauerstoff unter\nStickstoff, davon mindestens          Druck und Mischen mit\n10 Hundertteile als ammoni-           mineralischen Dünge-\nsiertes Lignin,                       mitteln\n12 0/o P2Or,  Phosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nP2Or,, davon mindestens\n30 Hundertteile wasserlöslich,\n17°/0K2O      Kali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n29    Organisch-     14 0/o N      Lignin und mineralische Dünge-        Aufbereiten von Lignin\nmineralischer                mittel;                               mit Ammoniak und Luft\nNPK-Dünger                   Stickstoff bewertet als Gesamt-       oder Sauerstoff unter\nStickstoff, davon mindestens          Druck und Mischen mit\n50 Hundertteile als ammoni-           mineralischen Dünge-\nsiertes Lignin,                       mitteln\n7 °/o P2O5 Phosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nP2O5, davon mindestens\n30 Hundertteile wasserlöslich,\n7 °/o K2O    Kali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n30    Organisch-     140/oN        Lignin und mineralische Dünge-        Aufbereiten von Lignin\nmineralischer                mittel;                               mit Ammoniak und Luft\nNPK-Dünger                   Stickstoff bewertet als Gesamt-       oder Sauerstoff unter\nStickstoff, davon mindestens          Druck und Mischen mit\n25 Hundertteile als ammoni-           mineralischen Dünge-\nsiertes Lignin,                       mitteln\n14 0/o P2O5   Phosphat bewertet als wasser-\nund ammoniumcitratlösliches\nP2O5, davon mindestens\n30 Hundertteile wasserlöslich,\n14 0/o K2O    Kali bewertet als wasser-\nlösliches K2O\n31    Organisch-     15 °/o N      Lignin und mineralischer              Aufbereiten von Lignin\nmineralischer                Stickstoffdünger;                     mit Ammoniak und Luft\nStickstoff-                  Stickstoff bewertet als Gesamt-       oder Sauerstoff unter\ndünger                       Stickstoff, davon mindestens          Druck\n40 Hundertteile mit Magnesium-\noxyd abspaltbar","392                                     Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1968, Teil I\n5\n:n    Organisch-        19 °/o N   Lignin und mineralischer Stick- Aufbereiten von Lignin\nmirH!r,llisdH!r              stoffdünger;                    mit Ammoniak und Luft\nSticksloff-                  Stickstoff bewertet als Gesamt- oder Sauerstoff unter\ndünger                       Stickstoff, davon mindestens    Druck und Mischen mit\n25 1-lundertteile als ammoni-   Stickstoffdünger\nsiertes Lignin\nArtikel 2\nDiese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uberleitungsgesetzes vorn 4. Januar 1952 (Bundes-\ngesetzbl. I S. 1) in Verbindung mit § 9 des Düngemittelgesetzes auch irn Land Berlin.\nArtikel 3\n(1) Diese Verordnung tritt am Tage nc:.ch der Verkündung in Kraft.\n(2) Crotonylidendih,nnstoff (Ziffer I Buchstabe A Nr. 9 der Anlage der Düngemittelverordnung)\ndarf bis zum 31. Dezember 1969 auch mit der Angabe „CD-Harnstoff\" gewerbsmäßig angeboten,\nfeilgehalten, verkauft oder sonst in den Verkehr gebracht werden, wenn er bis zum 30. Juni 1969\nirn Geltungsbereich dieser Verordnung in den Verkehr gebracht worden ist.\nBonn, den 10. Mai 1968\nDer Bundesminister\nfür Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\nHermann Höcherl"]}